Die Hauptsaison ist vorbei, Türkei-Reisen werden im Spätherbst und Winter billiger als billig. Für alle, die noch einen All-Inclusive- oder Kultururlaub in Erdowahns Reich gebucht haben oder buchen wollen, hat die Süddeutsche einen kleinen Knigge zum Anklicken!

Es handelt sich um 17 nützliche Tipps! Zum Beispiel sollen Sie Komplimente auf Türkisch machen. „Yemek mükemmeldi“ heißt „Das Essen war phantastisch“, und Sie können den Satz auch beim Döner in Neukölln verwenden.

Keine Dame mit Schleier ansprechen, in Bus und Bahn nicht neben Kopftücher sitzen, ihnen als Mann ja nicht die Hand geben, nicht über Erdowahn oder den Islam sprechen, Schuhe auch in Privathäusern ausziehen, nicht im Bikini in die Moschee, kein Schweinefleisch als Geschenk mitbringen, kein Bier und keinen Schnaps trinken in der Öffentlichkeit! Aber das wissen PIlerInnen natürlich längst!

Aber wer weiß. daß kurze Hosen bei Männern als trottelhaft gelten, und mit dem hochgereckten Daumen wedeln, das bedeutet „Schwulitäten gesucht“, was nicht gut ankommt! Nicht mit der linken Hand essen, die benützt der Türke zum Säubern seines Hinterns. Während des Ramadans im Lokal am besten auch nichts essen, der Türke neben ihnen könnte Hunger kriegen. Und natürlich als Frau nicht in die Männerabteilung sitzen. Lesen Sie den Rest der Benimmregeln hier!

Gelten diese Tipps wirklich nur in der Türkei? Wahrscheinlich ist es nicht verkehrt, wenn man in den besetzten Gebieten hierzulande den grundlegenden Türken-Knigge schon mal im Hinterkopf hat. Weitere Regeln folgen dann nach der osmanisch-islamischen Machtübernahme! Hier ein weiterer Türkei-Knigge, und da ein noch viel besserer und sehr umfangreicher!

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69 KOMMENTARE

  1. Mal wieder was für die dummen Deutschen, die vor jeder (Un)kultur einen Kniefall praktizieren… wiederlich!

  2. Viele Moslems, die seit Jahren im Ausland leben, halten an ihren Sitten fest und ignorieren die des Gastlandes. Aber ein Tourist soll sich in seinen wenigen Urlaubstagen anpassen? Abartig!

  3. wenn ich ins Ausland fahre,dann ist es für mich selbstverständlich. das ich mich an die dort herrschenden Sitten und Gepflogenheiten anpasse,sie respektiere.
    Das gleiche fordere ich aber auch von unseren Gästen ein,umsomehr wenn sie auch noch zum grossen Teil von meinem Geld leben!!!

  4. #3 moppel; Weizsäcker war jetzt aber nicht dein Ernst. Ansonsten gelten diese Regeln sicher für jedes Moslemland. Mir hats schon gereicht, wie ich mich mal über Tunesien wars glaub ich schlau gemacht hab. Da ists schlimmer wie in der DDR, da darf man absolut keine Landeswährung ein oder ausführen.

    Ganz toll, wenn man ausm Flieger steigt und Lust auf a Verdauungsschnapserl hat.

  5. Hmm, würd mich ja gern daran halten, aber ich mache grundsätzlich keinen Urlaub in einem islamistischen Land.
    Und neben vollverschleierte Kulturbereicherer kann man sich eh nur bewaffnet setzen: mit ner leckeren Currywurst.

  6. Und wie sieht das unmissverständliche Zeichen aus, mit dem man einem Türken sagen kann, dass er schwul aussieht? Das wäre ein Zeichen, das ich des öfteren gebrauchen könnte – auch hierzulande.

  7. @#5 uli12us (16. Okt 2011 19:30)

    Wieso, was ist mit Weizsäcker? Zugegeben als Ossis habe ich seine Amtszeit nicht so nah verfolgen können. Was war da faul?

  8. Na, wer erinnert sich noch an Marco Weiß (damals 17)?
    Hat je jemals von was Vergleichbarem aus Mallorca, Gran Canaria, Spanien, Italien oder auch USA gehört?
    Nein, aber in der Türkei kann ein 17-jähriger Urlauber, der mit einem scheinbar heißen Mädchen Party macht, gleich monatelang in den härtesten Knast kommen….

    Wer Urlaub in einem muslimischen Land macht, ist selber schuld!

  9. Wenn ich einem Moslem zeigen möchte, dass das Essen vorzüglich war, dann auf klassische Art: Rülpsen und futzen, bis der Gastgebenr grün anläuft. 🙂

  10. # 6

    du kannst dich auch mit einem Döner bewaffnen, da ist mehrheitlich Schweinefleisch drin, laut Gutachten…. 🙂

    Die IslamNazis wird diese Nachricht freuen…

  11. Guter Beitrag. Jetzt gibts auch noch einen Knigge für Türkeibesucher. Alles liest sich ganz so, wie es sich „gehört“ für ein zutiefst islamisches Land. Nichts da, von Weltoffenheit ! Westliche Besucher haben sich „gefälligst“ den islamischen, rückständigen Sitten anzupassen. Internationalität – Fehlanzeige !

  12. das Essen in der Türkei war zwar nicht schlecht, aber von fantastisch kann man überhaupt nicht sprechen…. !!

    Der Raki war mit Wasser gepanscht, einmal sogar in einem 5-Sterne Hotel in Alanya sicher lebensgefährlich gepanscht….

    Fantastisch waren höchstens die Ausführungen des Reiseleiters über die Türkei. Da war viel Fantasie dabei….

  13. #11
    Haha, davon habe ich ja noch gar nicht gehört! 🙂
    Wäre schön, wenn du dafür noch eine Quelle hättest.

  14. Im dem einen Knigg eist zu lesen: „…ebenso wie selbstverständlich die Ausländer, die zu uns kommen, unsere Normen und Traditionen zu respektieren haben.“ Das ich nicht laut losbrülle 😀

  15. Vor einigen Jahren wurde der Fall von gepanschten Alkohol und dem Tod mindestens eines Jugendlichen bekannt. Auf einer Klassenfahrt in die Türkei hatten sie diesen Alkohol getrunken. Krass, dass dieses Land sich anschickt eine „führende“ Rolle zu spielen. Erdogan ist ein Islamfanatiker. Er ist ein reaktionärer Politiker, der nichts von der Freiheit und Demokratie hält. Auch der Fall von Marco sagte so ziemlich alles !!

  16. OT

    Mit blutverschmierten Händen steht er am Fenster, „Palästinenser“ in Ramallah jubeln – kurz zuvor hat er die Leichen von zwei ermordeten israelischen Soldaten auf die Straße geworfen – wo der Mob die Leichen schändete. Er ist einer von 1.027 Kriminellen die jetzt freikommen im Tausch gegen Gilad:

    Video: Lynch-Mörder von zwei israelischen Soldaten wird freikommen

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6733

  17. naja, leicht übertrieben, die Tips,
    in der Türkei gehts derweil moderner zu als in Neukölln,
    zumindest in der Westtürkei.

  18. # 15

    war gestern irgendwo bei PI ein Link, weiss nicht mehr wo. Im Schnitt so über 50% Schweinefleisch im „halal“ Döner… 🙂

  19. Kewil. Ich hab Ihre Beiträge immer mit einem gewissen Dünkel gelesen, der mir nicht ansteht.

    Seit heute ist mir das klar.

    Besetzte Gebiete.
    Besser kann man das nicht auf den Punkt bringen. Danke dafür.

    Wann erleben wir die Free Kreuzberg Flotillia bestehend aus 2CV’s angeführt von den Linken.
    Kann mir auch eine Sternfahrt vorstellen.

  20. Naja, etwas übers Ziel hinausgeschossen oder?

    Ich finde es vollkommen richtig, dass man sich beim Besuchen eines Landes an die dortigen Gepflogenheiten anpassen sollte! Oder verlangt hier einer Verständnis, wenn jemand nackt den Marcusdom vesichtigen will?

    Ich erwarte ja auch genauso von Besuchern in Deutschland, dass sie sich an die hiesigen Gepflogenheiten halten (was sie nat.
    teilweise nicht tun).

    Genauso würde ich mich anpassen müssen, wenn ich in die Türkei reise. Was ich nicht tue und auch in Zukunft vermeiden werde, so oder so.

    Aber in ein fremdes Land zu reisen und sich dort zu verhalten wie die Axt im Walde ist kein Zeichen von westlicher Lebensweise sondern gute Erziehung! Und kein Kniefall vor was auch immer. Das Ganze gilt nicht nur für islamische Länder sondern ebenso für diverse asiatische Sitten und was weiß ich für Regionen.

  21. Da mache ich lieber Urlaub in Israel, mehr Kultur, mehr Demokratie, mehr Freiheit und das wichtigste mehr schöne Frauen.

  22. NIEMALS in die Türkei Urlaub machen
    ! Schon aus Prinzip !!!

    Slowenien und Kroatien sind Schöner , billiger und Freundlicher

  23. Warum Türkei -. Amnestie empfiehlt das doch auch nicht. Antalya beach da hören Urlauber im R- club die die Schreie der Gefolterten aus dem Antalya Gefängnis. Was zweifellos ein Ort des Schreckens und der Gewalt ist wo es praktisch keine Menschenrechte gibt. Gibt in der türkischen Sprache überhaupt einen Begriff für Menschenrechte?? Griechenland ist eine gute alternative und was zu lachen gibt es da auch . Wo rüber lachen die Griechen am lautesten???

  24. Diese Verhaltenshinweise werden doch auch in Deutschland angemahnt.
    In der Nürnberger Abendzeitung war zu lesen:


    Ich kann den zukünftigen Opfern nur wärmstens den: “A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention”, empfehlen.

    Kommentar bei:
    http://www.abendzeitung.de/nuernberg…206251#WN_form
    Aufgrund meiner Erfahrungen in der Sozialarbeit habe ich übrigens zusammen mit einigen KollegInnen einen Leitfaden zur Gewaltprävention erarbeitet, den ich mal hier kurz reinkopieren darf.

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

  25. Wer seinen Urlaub in der Türkei (oder einem anderen islamischen Land) verbringt, ist selber schuld! Es gibt genug schöne Plätzchen auf der Erde, wo man auch ‚Sonne, Mond und Sterne‘ geniessen kann!!

  26. Für uns nicht mehr relevant.

    Wir (meine Frau und ich) haben gestern unseren Türkeiurlaub (1 Woche im Februar) storniert.

  27. #12 HendriK.
    (16. Okt 2011 19:35)

    Guter Beitrag. Jetzt gibts auch noch einen Knigge für Türkeibesucher.

    Wie wär es mal mit einem Deutschland-Knigge für Türken ?

  28. Knigge hin oder her. Das Geld bringt man nicht in muslimische Länder. Thailand oder andere nichtmuslimische Länder sind ohnehin schöner unf freundlicher.

  29. @ #28 KDL

    Deutsche Bank Chef Ackermann verhandelt über Schuldenschnitt für Griechenland. D.h. die Griechen zahlen nur die Hälfte ihrer Schulden zurück. Genial: Zuerst auf zu großem Fuß leben und dann nur die Hälfte zurückzahlen. … Vielleicht sollte ich es als Privatmann genauso machen.

    Hallo KDL, so sehr ich deine Beiträge immer genieße, muss ich dich hier einmal ein wenig korrigieren: Im Geschäftsleben gibt es schon sehr lange das Insolvenzrecht, seit ein paar Jahren auch für Privatleute die Privatinsolvenz mit Restschuldbefreiung.

    Ich bin zum Glück kein Fachmann dafür, aber das Ganze bedeutet einfach, aus einer Situation, in der der Schuldner kein Geld hat und in absehbarer Zeit auch keins haben wird, für alle Beteiligten noch das Beste draus zu machen.

  30. Höhöhöhö…

    Wenn Du in Rom bist, mach es wie die Römer.

    Bist Du in der Türkei, mach es wie die Türken.

    Also, dann fahren wir in die Türkei, verlangen Wohnung, Hartz, Kirchen und Familiennachzug und begrüssen wir unsere Gastgeber zur Untermalung unserer Forderungen mit einem fröhlichen „Fi*k disch, du Opfa“!

    Ok, das war jetzt pöhse.
    😀

  31. @ #20 Icetrucker66 ;

    #15 micke

    wegen den 76% Schweinefleisch im Döner, scheint wirklich zu stimmen, hat ein Hollandischer Professer, der augenscheinlich selbst Moslem ist erforscht.

    Das hatte ich gestern in dem Strang zum „drohenden, fordernden“ Erdogan verlinkt, also einfach zu dem Erdogan Zypern Strang und da nach meinem Post gucken 😉

    Würde es hier gern auch nochmal einstellen aber ich habe massive Verbindungsprobleme, liegt am Provider, bin momentan mit nem Stick drin und froh wenn ich überhaupt eine Verbindung bekomme, und die ist ultra langsam.

    Und mal eine Bitte an die Kommentatoren die immer nur die Nummer desjenigen, auf den man sich bezieht schreiben.
    Ich wäre dankbar, wenn ihr den Namen auch dazu schreibt, da durch Moderation und Ähnliches auch mal Kommentare verrutschen und dann helfen die Nummern allein herzlich wenig und ich habe keine Lust dann nochmal den halben Strang zu lesen um den Kontext zu verstehen.
    😉

    Zu dem Knigge,
    Ich glaub es hackt !!!

    echt wieder typische Kriecherei vorm Türkentum. Die Türken die nach Deutschland ausgewandert sind kümmern sich nem Dreck um deutsche Gepflogenheiten, und Rücksichtnahme auf unsere Kultur, auch Fehlanzeige.
    Es ist zum Schreien !! Zumal WIR als Urlauber denen die KOHLE in die Türkei hinschleppen (mich ausgenommen ich mach in keinem islamischen Land Urlaub) Andersrum sollen wir in UNSEREM Land den Türken immer mehr entgegenkommen, Einwanderern die immer frecher werden und uns hier nen haufen Kohle kosten.

  32. @ #20 Icetrucker66 ;

    #15 micke

    wegen den 76% Schweinefleisch im Döner, scheint wirklich zu stimmen, hat ein Hollandischer Professer, der augenscheinlich selbst Moslem ist erforscht.

    Das hatte ich gestern in dem Strang zum „drohenden, fordernden“ Erdogan verlinkt, also einfach zu dem Erdogan Zypern Strang und da nach meinem Post gucken 😉

    Würde es hier gern auch nochmal einstellen aber ich habe massive Verbindungsprobleme, liegt am Provider, bin momentan mit nem Stick drin und froh wenn ich überhaupt eine Verbindung bekomme, und die ist ultra langsam.

    Und mal eine Bitte an die Kommentatoren die immer nur die Nummer desjenigen, auf den man sich bezieht schreiben.
    Ich wäre dankbar, wenn ihr den Namen auch dazu schreibt, da durch Moderation und Ähnliches auch mal Kommentare verrutschen und dann helfen die Nummern allein herzlich wenig und ich habe keine Lust dann nochmal den halben Strang zu lesen um den Kontext zu verstehen.
    😉

    Zu dem Knigge,
    Ich glaub es hackt !!!

    echt wieder typische Kriecherei vorm Türkentum. Die Türken die nach Deutschland ausgewandert sind kümmern sich nem Dreck um deutsche Gepflogenheiten, und Rücksichtnahme auf unsere Kultur, auch Fehlanzeige.
    Es ist zum Schreien ..
    zumal WIR als Urlauber denen die KOHLE in die Türkei hinschleppen (mich ausgenommen ich mach in keinem islamischen Land Urlaub) Andersrum sollen wir in UNSEREM Land den Türken immer mehr entgegenkommen, Einwanderern die immer frecher werden und uns hier nen haufen Kohle kosten.

  33. Urlaub in der Türkei (oder sonst einem islamischen Land)? Nicht mal, wenn man mir draufzahlte!

  34. Gegen Syrien wird die Türkei keinen Krieg beginnen. Aber Erdowahn möchte in den Irak einmarschieren, um die PKK dort zu bekämpfen. Das wird genauso heiß werden.

  35. Andere Länder andere Sitten. Ich bin beruflich viel in der ganzen Welt herumgekommen und es war für mich eine Selbstverständlichkeit, mich den ortsüblichen Sitten und Gepflogenheiten so gut als möglich anzupassen bzw nicht negativ aufzufallen. Bei einem freiwilligen Urlaub stellt sich dann einfach noch die Frage, ob man gewillt ist, gewisse Dinge damit in Kauf zu nehmen, die einem nicht unbedingt passen. Also bei 35 Grad am Schatten trage ich im Urlaub lieber kurze Hosen als lange, abgesehen davon, dass mich muselmanische Frauen in ihren Roben alles andere als entzücken. Auf das essen verzichten, wenn Ramadan angesagt ist? Nicht mein Ding. Was mir total gegen den Strich geht, dass uns diesbezügliche Empfehlungen abgegeben werden, wogegen sich Millionen eingeschlichener Muselmanen einen Dreck darum scheren, was bei uns Sitte ist, sondern ihre Unsitten am liebsten noch uns aufdoktrinieren wollen. Im übrigen noch eine letzthin gemachte persönliche Feststellung. In einer nahe gelegenen Stadt haben sich auch hunderte von Muslimen eingenistet. Deren mittelalterlich kostümierten Weiber sind tagtäglich in der Innenstadt anzutreffen, nicht selten in Begleitung von ihren Jugendlichen. Dabei war doch festzustellen, dass die Töchter dieser Kopftuchträgerinnen mit überwiegender Mehrheit kein Kopftuch augestülpt hatten und recht modisch-westlich daherkamen. Für mich eine positive Feststellung.

  36. Wer sein Geld freiwillig in muslimischen Ländern ausgibt und dabei Pannen mit der überaus empfindsamen Bevölkerung erlebt, hat es nicht besser verdient. Wer in Deutschland Pannen im Umgang mit muslimischen „Mitbürgern“ erlebt, wacht hoffentlich auf oder hat es anderenfalls auch nicht besser verdient.

  37. #3 moppel (16. Okt 2011 19:25):

    Figuren wie Wulff sind dermaßen gefangen in ihrer eigenen Schleimerei und ihrer supersoften, devoten Art aufzutreten, dass sie nicht einmal merken, wie sie sich der Lächerlichkeit preisgeben, wenn sie solche mittelalterlichen, rückständigen Dummbatzen wie nun in Afghanistan so glitschig hofieren – diplomatische Gepflogenheiten wären mir wurstegal, wenn ich diesem islamischen Stammesheinis gegenüberstünde. Ich glaube, ich würde sie begrüßen wie einst Heinz Rühmann in den Pater-Brown-Filmen die fiesen Gestalten an seinen jeweils neuen Einsatzorten: „Hübsch hässlich habt Ihr’s hier!“

  38. Bitte mal den Ball etwas flacher halten. Benimmregeln sollte man bei Auslandreisen schon beherzigen, bzw. erst mal kennen. Warum also nicht darüber schreiben? Wenn ich deutsche Landsleute z.B. in Bangkok sehe, schäme ich mich für dieses flegelige Pack. Die Veröffentlichung von Benimmregeln für Thailand-Reisen würde ich von daher sehr begrüßen. Gern auch in der Süddeutschen.

    Und natürlich auch die Aufklärung ausländischer Besucher, bevor sie sich auf den Weg zu uns machen. Vielleicht in der Hürryiet?

  39. #49 Heiner und sonst keiner
    Sicher, im Ausland hat man sich zu benehmen. Das gilt aber für Ausländer in D. genauso.
    Und einige der „Benimmregeln für Kufar“ zeugen doch schon von einer Rückständigkeit, die bei ein EU Beitritskandidat nichts verloren haben

  40. #4 Heinrich Seidelbast (16. Okt 2011 19:25)

    wenn ich ins Ausland fahre,dann ist es für mich selbstverständlich. das ich mich an die dort herrschenden Sitten und Gepflogenheiten anpasse,sie respektiere.
    Das gleiche fordere ich aber auch von unseren Gästen ein,umsomehr wenn sie auch noch zum grossen Teil von meinem Geld leben!!!

    Die meisten arbeiten doch hart für ihren Lebensunterhalt. 🙄

    9 von 10 Libanesen beziehen Hartz 4

    http://www.sozialhilfe24.de/forum/sag-deine-meinung-zu-hartz-iv-und-co/9-von-10-libanesen-beziehen-hartz-4-a-19307.html

    90% der Libanesen in Deutschland beziehen Sozialleistungen und nicht wenige bessern die erschlichenen Leistungen durch kriminelle Aktivitäten auf.

    http://www.pi-news.net/2011/05/libanon-schenkt-uns-seine-verbrecher/

  41. Mein Vorschlag wäre einfach mal als Turist forddern, daß endlich der Vertrag von Sevres http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_S%C3%A8vres_%28Osmanisches_Reich%29 umgesetzt wird, der völkerrechtswidrig durch das türkische Miliotär unter Attatürk bekämpft wurde, dieser weitsichtige Vertrag würde uns heute einige Probleme erspart haben, dann sähe die Türkei nämlich heute so aus:

    http://en.wikipedia.org/wiki/File:TreatyOfSevres_%28corrected%29.PNG

    Durch den Vertrag von Sèvres verlor das Osmanische Reich einen Großteil seines Territoriums – Hedschas (1925 von Saudi-Arabien erobert), Armenien und Mesopotamien sollten unabhängig werden.

    Kurdistan sollte gemäß Artikel 62 autonom werden. Gemäß Artikel 64 sollte Kurdistan eventuell die Unabhängigkeit erlangen. Dafür mussten die Kurden innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Vertrags dem Völkerbund nachweisen, dass die Mehrheit der Kurden eine Unabhängigkeit von der Türkei möchte. Ferner würde dann der Völkerbund entscheiden, ob die kurdische Bevölkerung imstande für eine Unabhängigkeit war. Im Falle der Unabhängigkeit sollten die Alliierten ihre Ansprüche auf Mosul aufgeben und die kurdischen Einwohner Mosuls sollten sich freiwillig an den kurdischen Staat anschließen können.

    Zudem wurde dem seit tausenden von Jahren in diesem Gebiet ansässigen Volk der Assyrer/Chaldäer ein expliziter Minderheitenschutz eingeräumt.[2] Die Ansprüche der Kurden und der Armenier auf anatolischen Boden überschnitten sich mehrfach. Während Armenien gleichberechtigt mit europäischen Kleinstaaten wie Belgien oder Tschechoslowakei am Verhandlungstisch saß, war der vom osmanisch-kurdischen Diplomaten Mehmet ?erif Pascha geführten kurdischen Delegation dort „nicht einmal ein Katzentisch eingeräumt“. Da die Kurden keine mächtigen Fürsprecher wie die Armenier hatten, begnügte sich ihr Wortführer mit einem nur ein Drittel der osmanischen Kurdenbevölkerung erfassenden Autonomiegebiet.[3] Diese namentliche Erwähnung entfiel später im Vertrag von Lausanne.

    In Palästina sollte die „Nationale Heimstätte für das Jüdische Volk“ entstehen und zu diesem Zweck Juden in diesem Gebiet angesiedelt werden. Der Vertrag von Sèvres bildete die letzte Stufe mehrerer Verträge, Abkommen und Deklarationen seitens der Entente-Mächte, die den Weltkrieg gewonnen hatten.

    Der Vertrag wurde durch Bevollmächtigte (Großwesir Damat Ferid) des osmanischen Sultans Mehmed VI. unter heftigem Protest unterzeichnet. Die Ratifizierung des Vertrags durch das Osmanische Parlament erfolgte nie, weil der Sultan das Parlament auflöste. Der Vertrag wurde zudem von der Nationalbewegung unter Mustafa Kemal im Rest der Türkei abgelehnt.

    Die Artikel 226 bis 230 sahen die Errichtung internationaler Militärgerichte zur Verfolgung von Kriegsverbrechen der Osmanen vor.

  42. Ach Herrje, welch spießiger, weltfremder Kleingeist
    sich hier wieder tummmelt.
    Viele der Tipps gelten auch im hinduistischen Indien
    oder im buddhistisch/shintoistischem Japan.
    Rentner „Kewil“ ist auch wohl noch nicht viel rum
    gekommen in der Welt außer Spanien.

  43. #49 Heiner und sonst keiner (16. Okt 2011 22:19)

    Und fairerweise muss man auch sagen, dass sich viele Türktürken für das Verhalten vieler Deutschtürken schämen.

  44. #55 Aaron (16. Okt 2011 23:31)
    Das hat m. E. nichts mit „Weltfremdheit“ oder „Spießertum“ zu tun. Gegenden, in denen absurde und unserem Menschenbild widersprechende „Gepflogenheiten“ und Regeln herrschen, sollte man zumindest mit diesem Hintergrundwissen bereisen, oder am besten meiden. Man braucht auch nicht immer auf eine „Reisewarnung“ des AA zu warten, um dort nicht hin zu fahren. Der gesunde Menschenverstand muß ausreichen.
    Hilfsweise könnte als Reisevorbereitung auch ein Blick auf die Seiten von 1001 Geschichte reichen……

  45. #55 Aaron
    Jepp wir sind alles „Kleingeister“.
    Scheinst dich aber bei uns wohlzufühlen
    Intelligenz sieht nur von unten aus wie Arroganz 😉
    Hat hier einer bestritten dass man sich im Ausland zu benehemen hat?
    Man wird doch wohl noch anprangern dürfen dass man in einem Land welches anstrebt in die EU zu kommen sich nicht neben Verschleierte setzen darf, die Hand geben, oder sagar ansprechen.
    Davon ab war Kewils Text bis auf die berechtigte Passage zu Kreuzkölln ohne jegliche Wertung, lediglich mit seinem bissigen Unterton den ich klasse finde.

  46. Bei islamisch Rueckwertsgewickelten ist vorallem das wichtig was bei einem normalen gesunden Menschen unwichtig ist, und natuerlich umgekehrt.
    Ideal um die Zivilisation mit systematisch angeeigneter, strotzender Dummheit zu „bereichern“.

  47. @ # 9

    Wer Urlaub in einem muslimischen Land macht, ist selber schuld!

    Mein Reden, Sommer auf Rügen ist eh viel schöner, Winter in Südtirol, herrlich Kopftuchfrei in Meran und Sonstwo dort!

    @ #10

    Wenn ich einem Moslem zeigen möchte, dass das Essen vorzüglich war, dann auf klassische Art: Rülpsen und futzen, bis der Gastgebenr grün anläuft.

    Frei nach Martin Luther, oder 🙂
    BTW: Essen ist auch ausdruck einer Kultur, gutes Essen konnte ich in speziell türkischen oder sonstiges moslemischen Speisevarianten noch nicht endecken…..

    Gruß Gunvald

  48. @ #55 Aaron

    Ach Herrje, welch spießiger, weltfremder Kleingeist sich hier wieder tummmelt.
    Viele der Tipps gelten auch im hinduistischen Indien oder im buddhistisch/shintoistischem Japan.

    Viele der Regeln gelten auch in vielen Gegenden des spießigen, weltfremden Deutschlands, wo sich der dämlich zur Schau gestellte Internationalismus noch nicht breit gemacht hat, man müsste nur einmal hinsehen. Was soll uns dein Beitrag in dieser Hinsicht jetzt Neues sagen?

  49. Ein muslimisches Land wie die Türkei besuche ich erst, wenn ich blind, lahm und taub bin – und dann auch erst im überüberübernächsten Leben!

  50. Auch dieses „Ding“ hat wenigstens zwei Seiten.

    Während der verlinkte, mit „sehr (viel) umfangreicher“ gekennzeichnete Reiseknigge eigentlich einen Tourismuskiller darstellt, weil dort das ganze Elend dieser mittelalterlichen Kultur, vor allem die permanente geistige und rechtliche Vergewaltigung der Frauen, ausgebreitet wird, ist es grundsätzlich zu akzeptieren, dass in Ländern mit anderen Religionen, Kulturen oder Gewohnheiten, gewisse Grundregeln zu beachten sind. Das gilt für die Türkei genau so, wie für Indien, China, Korea usw. Meistens wird dem Reisenden von der Bevölkerung ohnehin ein hohes Maß an Toleranz und Verständnis für dessen, teilweise „exotisch“ erscheinendes Benehmen entgegengebracht, wie wir im Umkehrschluss dies im Lande bis zu gewissen Grenzen auch tun.
    Ist es wirklich notwendig, darauf hinzuweisen, dass Moscheen nicht mit dem Bikini betreten werden sollen? Wer käme denn auf so eine idiotische Idee? Demnächst im Bikini zur Papst-Audienz? Was ist daran so hervorzuheben, dass man sich in Privathäusern die Schuhe auszieht? Das ist auch in China, Korea und Japan aus guten Gründen der Brauch, und bei deutschen Familien, welche z.B. einen empfindlichen weissen Marmorboden ihr Eigen nennen, z.T. stillschweigend erwünscht.

    Das Benehmen vieler Deutscher im Ausland lässt jedenfalls nicht die Hoffnung aufkommen, dass auf gute diesbezügliche Hinweise verzichtet werden kann. Sobald gewisse Menschen sich finanziell oder aus sonstigen Gründen der örtlichen Bevölkerung überlegen fühlen, neigen sie dazu, „die Sau rauszulassen“, welche sie zu hause schön wegsperren.

    Einzelfälle? Ja!

    Vor ca. 10 Jahren war ich einmal in der Türkei urlauben. Ich werde das nicht wiederholen, nicht wegen der wenigen von Ausländern dort anzuwendenden Benimmregeln, sondern wegen der endlich zutage getretenen offenen Feindlichkeit und fanatischen Aggressivität von Erdogan und Co. Mir reichen meine, z.T. unangenehmen Erfahrungen aus meinem, auch türkeibezogenem Berufsleben allemal! Faktische Unfähigkeit habe ich bei Verhandlungen allzu oft mit typisch muslimischer Überheblickeit und Aggressivität gepaart erleben müssen. Vielleicht Ausdruck tiefsitzendem Minderwertigkeitskomplexes?

  51. Echte Realsatire, kann man fast unkommentiert stehen lassen…aber nur fast;-)

    „Kriminalität
    Die Türkei gehört zu den Ländern, in dem das Thema ernste Kriminalität ein Fremdwort ist. Betrugsdelikte sind aber keine Seltenheit, deshalb sollten Sie schon immer ein wachsames Auge haben. “

    Die Kriminellen sind ja auch fast alle hier:-)

  52. Ich fahr da niemals hin ! Es kann mich auch keiner zwingen.
    Ebenso wird mich keiner dazu bringen diese Regeln in Deutschland einzuhalten.
    Lieber sterb ich in der U Bahn, als vor DENEN zu knien.

    KEWIL: Ich find Ihre Beiträge gut.

  53. Das Problem sind nicht die Benimmregeln in der Türkei, sondern das die Sueddeutsche Zeitung im umgekehrten Fall niemals eine entsprechende Anpassung an unserer Sitten und Gebräuche für Ausländer einfordern würde.

    Nach SZ-Multikulti-Gesinnung nämlich soll der Europäer sich im Ausland anpassen während er im Inland die Andersartigkeit von Ausländern tolerieren soll , als bereichernd empfinden und sogar selber anpassen soll in Form von interkultureller Schulung.

    In Summe bedeutet dies die totale Selbstaufgabe der eigenen Kultur und Identität.

  54. die tennissockenmitsandalenträger urlauber braucht die türkei eh nicht. das war zumindest meine erfahrung in einzelgesprächen mit hotliers. ich sehe hier, dass die empfehlungen in andere länder zu reisen, meistens mit günstiger befürwortet wird. diese geiz ist geil menthalität geht in deutschland durch alle bevölkerungsschichten. russen lassen mehr geld da, meinte einer meiner bekannten hoteliers. dass man in jedem land die befindlichkeiten der bevölkerung beachten muss, ist wohl klar. ansonsten bleibt man daheim, man wird ja nicht zu einem urlaub in der türkei gezwungen.

  55. So billig kann dieses“Kültürland“gar nicht werden das ich da hinfahre.Außerdem brauche ich doch gar nicht fliegen-20min U1 und schon bin ich in Anatolien.

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