FjordmanWie gestern schon berichtet, steht das Erscheinen des ersten Fjordman-Bandes in deutscher Sprache unmittelbar bevor. Damit wird einer der bedeutendsten politischen Essayisten unserer Zeit einem breiten Publikum nahegebracht – einem Publikum, dem der Name Fjordman bislang, wenn überhaupt, nur aufgrund verleumderischer Hetzartikel der Mainstreammedien im Zusammenhang mit dem Breivik-Attentat ein Begriff war, die ihn, stellvertretend für die gesamte islamkritische Szene, als „Hassblogger“ (SpOn) abzustempeln versuchten.

Martin Lichtmesz ist in seinem Essay „Fjordman verteidigen“, der in dem Band enthalten ist, sowohl auf die Hintergründe dieser Hetze eingegangen, als auch auf das komplizierte Bedingungsgeflecht, das eine Tat wie die von Oslo erst möglich gemacht hat und sich keineswegs restlos auf die einfachen Formeln von rechts („irrer Einzeltäter“) und links („rechte Gewalt“) reduzieren lässt.

In sezession.de schreibt Lichtmesz über diesen Essay, das Buch und Fjordman selbst unter anderem:

Dies ist der Titel eines langen Aufsatzes, den ich der von Manfred Kleine-Hartlage und mir besorgten Fjordman-Textsammlung „Europa verteidigen“ als Bonus beigegeben habe. Diese Verteidigung ist aus vielen Gründen notwendig, und deren nicht geringster ist, daß „Fjordman“ Peder Jensen zur Zeit in den skandinavischen Medien zum Buhmann gemacht wird, ohne daß er eine Chance auf adäquate Gegenwehr hätte.

Jensen veröffentlichte am 10. Oktober nach längerer Pause wieder einen Artikel, der als Antwort auf einen Beitrag in der norwegischen Aftenposten gedacht war, der prominente Islamkritiker wie Robert Spencer, Bat Ye’or (Gisèle Littman) sowie ihn selbst mit „Nazis“ gleichsetzte. Jensen stand mit Aftenposten in Verhandlungen über einen Abdruck seiner Replik. Er berief sich dabei auf den ethischen Kodex des norwegischen Pressebundes, wonach jedermann das Recht bekommen solle, auf öffentliche Anschuldigungen zu antworten.

Aber wenn es dann tatsächlich ums Eingemachte geht, sind auch in Skandinavien Fairplay und „Ethik“ Fremdwörter für die Macher der Mainstreammedien. Nach langem Hin und Her verweigerte die Zeitung den Abdruck unter fadenscheinigen Begründungen. Wieder war Jensen, wie schon zu Beginn seiner Karriere als „Fjordman“, auf das Internet angewiesen. Seine Replik kann man hier auf deutsch (in einer nicht sehr guten Übersetzung), hier auf englisch und norwegisch nachlesen.

(…)

Noch ein paar Worte zu Fjordman selbst. Seine Texte haben die Kraft, starke Reaktionen wie Zorn, Verblüffung und Verzweiflung hervorzurufen. Dies geschieht jedoch nicht durch einen Appell an die Gefühle oder eine aufpeitschende Sprache – im Gegenteil. Kühl reiht er Fakt an Fakt, Nachricht an Nachricht, Link an Link, Zitat an Zitat, Referenz an Referenz und bündelt das Zusammengetragene zu einem klaren, meistens überzeugenden Gesamtbild, in dem plötzlich Linien deutlich werden, die man in solcher Schärfe bisher nicht gesehen hat.

Zugleich offenbart er eine Sensibilität und ideologische Feinhörigkeit, wie sie den Renegaten aus dem linksliberalen Lager oft zu eigen ist, zu denen auch Kleine-Hartlage und in gewisser Weise auch ich zählen, obwohl ich schon als Zehnjähriger via Tschernobyl zum konservativen Apokalyptiker wurde. In einer Welt voller Schlafwandler, die am Dachsims entlangtorkeln, ist Fjordman einer der wenigen, die wach geblieben sind, und er wird gehaßt, weil er es wagt, am kollektiven Schlaf der Illusionen zu rütteln. El sueño de la razón produce monstruos.

Wir dagegen sagen den Beschwichtigern und Schlafmützen: wer heute die Gefahr einer zukünftigen Islamisierung Europas für ein xenophobes Hirngespinst hält, ist schlicht und ergreifend nicht ausreichend über die Lage informiert. Wer, wie unser Spezi a. D. und sozialistischer Selbstkritiker Lorenz Jäger, die „political correctness“ für einen bloßen Witz hält, mit dem man sich hin und wieder ein paar launig-geistreiche Feuilleton-Brötchen schmieren kann, hat den Ernst der Lage nicht annähernd begriffen. Die PC ist ein „Clown mit einem Messer“ (Derek Turner), eine entscheidende Waffe in einem allumfassenden, neo-marxistischen Psycho-Dschihad gegen die Identität des westlichen Menschen. Auch ihr liebstes Kind, der sogenannte „Multikulturalismus“ hat „nichts mit Toleranz und Vielfalt zu tun“, er ist nicht weniger als „eine anti-westliche Haßideologie, die entworfen wurde, um die westliche Zivilisation zu zerstören.“ (Fjordman) Dasselbe gilt für den Feminismus, der weitaus destruktivere Ziele verfolgt, als für „Frauenrechte“ und „Gleichberechtigung“ zu streiten, wie das landläufige Gerücht lautet.

Wie gesagt: wer das für zu drastisch ausgedrückt hält, ist einfach noch nicht ausreichend informiert. (…)

Hier klicken, um den ganzen Artikel zu lesen.

Lektüre: Fjordman: Europa verteidigen. Zehn Texte, hier einsehen beim Verlag und hier beim Internet-Laden.
Broschiert: 200 Seiten
Verlag: Edition Antaios
Auflage: 1 (30. Oktober 2011)
ISBN-10: 3935063660

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

63 KOMMENTARE

  1. Die PC ist ein „Clown mit einem Messer“ (Derek Turner), eine entscheidende Waffe in einem allumfassenden, neo-marxistischen Psycho-Dschihad gegen die Identität des westlichen Menschen. Auch ihr liebstes Kind, der sogenannte „Multikulturalismus“ hat „nichts mit Toleranz und Vielfalt zu tun“, er ist nicht weniger als „eine anti-westliche Haßideologie, die entworfen wurde, um die westliche Zivilisation zu zerstören.“ (Fjordman) Dasselbe gilt für den Feminismus, der weitaus destruktivere Ziele verfolgt, als für „Frauenrechte“ und „Gleichberechtigung“ zu streiten, wie das landläufige Gerücht lautet.

    Genauso ist es!!!

  2. OT, sorry:

    erinnert ihr euch noch an die bruesseler Polizei und die Demos gegen die Islamisierung? Wie die z.B. den Vlaamsbelang Politiker behandelt hatten?

    So geht’s weiter:
    Fusstritt ins Gesicht einer am Boden sitzenden Frau welche die Haende im Ruecken gefesselt hat:
    http://www.welingelichtekringen.nl/15880-politie-van-brussel-in-actie-je-zou-zeggen-dat-dit-ook-in-belgi-niet-mag.html.

    Aber bei den Tuerken und Araber in Molenbeek und Anderlecht sieht man sie nicht…

  3. Wer die ungeschönte Wahrheit ausspricht, wird sehr schnell zum „Haßblogger“. Und es gibt analog viele solche unberechtigten Verteufelungen für Islamkritiker in anderen europäischen Ländern.

    Denen, die alles Traditionelle und Werthaltige in Europa zersetzen wollen, gehen offenbar die Argumente aus. Sie fangen an, ihre „Vergeltungswaffen“ herauszuholen. Das hat aber schon im 2. Weltkrieg nichts genutzt.

    Fjordman ist ein begnadeter Aufklärer und es wird Zeit, daß davon ganz Europa profitiert.

  4. Sorry Ot: Gerade läuft auf Pro 7 „Die Tränen der Sonne“ von 2003. Oh Wunder: Dort ist im Filmvorspann klar der Konflikt zwischen islamischem Norden und christlichem Süden benannt; im Programmheft steht „islamische“ Banden und nicht etwa „islamistische“ Banden. Wieder ein schönes Beispiel für das bewußte und gewollte Weichspülen des Islams seit etwa 2005.

    (Stichworte: Mohammed-Karikaturen, brutale Zerschlagung der Brüssel-Demo, plötzlich blühende mohammedanische Lobby-Strukturen seit diesem Jahr, weil sich spätestens seit diesem Zeitpunkt die generelle Mordlust und das rigose Kritikverbot des Islams am Islam nicht mehr unter dem Deckel halten ließ).

  5. Nachtrag: Der islamische Norden ist auch noch explizit als Aggressor benannt – nix mit „gegenseitige religiöse Auseinandersetzungen“)

  6. Ich frage mich immer: Cui bono?

    Die Linken und die LinksgrünInnen sind die eifrigsten Steigbügelhalter der Islamisierung unserer okzidentalen Hochzivilisation, aber was treibt sie an?

    Ich vergleiche die Situation einmal mit Nazi-Deutschland und Japan:

    Beide waren verbündet und kämpften gegen die Anglosphäre, aber wenn sie diese besiegt hätten, dann hätte es im Kampf um Eroberung der Welt eine Macht zu viel gegeben, also wäre es dann in den 1950ern zum Showdown gekommen.

    Oder der Hitler-Stalinpakt, der wenn er sich ebenfalls gegen die Anglosphäre (das „Finanzjudentum“) gerichtet hätte, nach deren Beseitigung ebenfalls aus Verbündeten Gegner gemacht hätte.

    Auch standen sich sich ja Westmächte und UdSSR nach 1945 feindlich gegenüber.

    Zurück zur Koalition von Islam und Linken/Grünen (William S. Lind sprach treffend vom „Marx-Mohammed-Pakt“):

    Nur einer kann den Laden (auch ohne Bin) übernehmen, wer wird das Rennen machen?

    Die psychisch kaputten Patchwork-EinzelkinderInnen der Antifa, die kinderlos den genetischen Autogenozid bevorzugen oder die mohammedanische Youth Bulge (wie Heinsohn sagen würde)?

    Die Antwort ist klar, die Linken/GrünInnen werden den Dschinn nicht mehr in die Flasche bekommen, wenn Deutschland abgeschafft wurde, das können die Linken im Iran (so sie überlebt haben) leidvoll bestätigen!

    Aber ohne Paradoxien geht es nicht:

    Eine Gemeinsamkeit zwischen der mohammedanischen Hegemonie und der PDS-Weltrevolution: Man hasst den Westen, profitiert aber gleichzeitig von diesem.

    Als die US-Truppen die “Residenz” des Talibanführers Omar besetzten, so fanden sie dort Alkohol. MohammedanerInnen nutzen Handys, Computer, Hartz-IV-BMWs, kommen als Patienten in die Kliniken der Ungläubigen. Dennoch wollen sie den Westen auslöschen.

    Genauso die PDS-FaschistInnen:

    Jeder PDS-Bonze konnte in Wandlitz Westwaren kaufen, sogar der Müll in der PDS-Siedlung wurde vom Wachregiment Felix Dzscherzinski bewacht, Breschnew liebte die Besetzung des Ruhrgebiets und fuhr Mercedes.

    Will sagen:

    Wenn es dem Marx-Mohammed-Pakt gelänge, den Westen zu beherrschen, würden die Früchte des Westens bald verdorren, wo kein Daimler, da bleibt dann nur noch der Esel als Transportmittel.

    Sachsen und Thüringen hatten vor dem 2. Weltkrieg den höchsten Lebenstandart in Deutschland, 1989 hinterließ die PDS-Diktatur ein verarmtes Ostdeutschland, den Soli zahlen wir heute noch.

    Afghanistan galt in den 50ern als relativ Fortschrittlicht, wie auch der Iran, heute hingegen haben die Taliban einen mohammedanischen Pol Pot-Trümmerhaufen überlassen, wobei Pol Pot keine Buddha-Statuen sprengen ließ.

    Die AntifantInnen, die in den 1990ern den Staat abschaffen wollten, leben heute als SystemparasatInnen auf nutzlosen Versorgungsposten des öffentlichen Dienstes fürstlich von den Steuern des Bandarbeiters von Daimler und VW!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. #5 HaGanah (14. Okt 2011 22:50)

    Die Amerikaner haben einen Schnack: „It ain`t over ‚till the fat lady sung.“

    Erst wenn Gilad Shalit seine Eltern in den Arm nimmt, bin ich erleichtert und froh. Bisher bin ich ob des guten Ausganges noch so beklommen wie ein Bungeespringer ohne Seil. Zu viele Berichte aus Moslemquellen zu Gilad; zu wenig Vertrauenswürdiges aus zivilisierten Quellen. 🙁

  8. Die windige Geschichte von Mohamad K., der sich „J. Gehirn“ nennt, macht, wie zu erwarten, auf islamkritischen Blogs die Runde: „Apostate from Islam shot in Berlin for book on Mohamed…..?” Und man hat noch eine Variante dazuerfunden: „J. Gehirn” sei im Gefängnis gelandet, weil er seine Unzufriedenheit an Frau und Kindern ausgelassen hat:

    „He vent his anger which his faith has put on him and his dissatisfaction at his wife and children. For this he was put into prison. There he started to consider Islam more closely and that was the cornerstone for his Islam criticism.“

    Und auch da wissen die Leser sofort, was von der Geschichte zu halten ist: „Shades of Theo van Gogh, … more details please. Shocking story!“

    http://tundratabloids.com/2011/10/apostate-from-islam-shot-in-berlin-for-book-on-mohamed.html

    „Berliner Zeitung“: „Mohamad K. schrieb sein Buch im Gefängnis. Dort verbrachte er mehrere Jahre wegen Autoschieberei und wurde vor rund zwei Jahren entlassen. Ein Bekannter sagte der Berliner Zeitung, er habe über ,sehr ungewöhnliche‘ Methoden der Vermarktung nachgedacht. Mohamad K. war für eine Stellungnahme bisher nicht zu erreichen.“

  9. #3 white_elefant (14. Okt 2011 22:33)

    Aber bei den Tuerken und Araber in Molenbeek und Anderlecht sieht man sie nicht…

    Man sah ja auch nur den Fuß des Polizisten, nicht aber sein Gesicht!

    Und wenn der Polizist aus der Wallonie kommt, dann würde er niemals rabiat in Anderlecht oder Molenbeek auf“treten“!

    Wer einmal eine Autostunde von Köln entfernt Charleroi oder Liège besucht hat, der kommt ohnehin zu dem Schluss, das Belgien schon längst verloren ist!

  10. #8 Eurabier (14. Okt 2011 22:58)

    Armen Bruder.

    So siehts aus.

    Das sind meistens eh reiche verwöhnte Wohstandskinder_Innen.

    Selbst noch nie was geleistet, produziert sondern noch an Papas Geldbörse und an der Titte von Mama.

    Die Wissen garnicht was harte Arbeit ist.

    Bonzenkinder_Innen halt, die neue SED-Elite 😉

  11. #13 Irish_boy_with_german_Father (14. Okt 2011 23:30)

    Stasi in den Tagebau, ääähhh:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59b40516559.0.html?PHPSESSID=191a4fc5a6008fd0c91994240a224ae0

    Sozialpädagogen in die Produktion

    Sozialabbau – Wer darauf hinweist, daß Deutschland über seine Verhältnisse lebt und ein solider Staatshaushalt nicht zu haben ist, „ohne den Sozialstaat und die von ihm mitgeschleppten Apparate drastisch zusammenzustreichen“, braucht auf diesen Totschlage-Vorwurf nicht lange zu warten.

    ….

    Von den öffentlichen Sozialausgaben lebt die wuchernde und florierende Sozialindustrie entschieden besser als die Endempfänger. Gegen Einschnitte und Kürzungen wehren sich die Sozialprofiteure natürlich, indem sie ihre Schützlinge vorschieben. Wir sollten darauf nicht reinfallen: Sozialbürokratieabbau ist kein Sozialabbau.

    Wie jede Bürokratie lebt auch die Sozialbürokratie davon, ihren Bedarf selbst zu schaffen und zu vermehren. Sie hat potentiell gar kein Interesse daran, ihre vorgeblichen Ziele zu erreichen und Hilfe- oder Integrationsbedürftige auf eigene Beine zu stellen, denn dann verlöre sie ja auf Dauer ihre Existenzberechtigung. Der verantwortungsbewußte Bürger ist ihr suspekt, sie bevorzugt den unmündigen Betreuungsfall.

  12. #14 Eurabier (14. Okt 2011 23:34)

    So ist es, bestes Beispiel sind doch die Gewerkschaften der Sozial(?)wissenschaften.

    Also die Lobby dieser Hirnakrobaten die als Lehrer getarnt in deutschen Schulen herumlaufen.

    Woran ist das römische Imperium u.a unter-gegangen, war es nicht auch das auswuchernde Beamtentum 😉

    Es ist eine wahre Industrie; Migrantenindustrie etc. pp.

    Die sind noch schlimmer und unutzt als Unternehmensberater. Das eigendliche Problem wäre bei logischen Denken doch garnicht da. Aber das ist es, die schaffen sich die Probleme, denn Probleme sind = €€€€€€€€

  13. #8 Eurabier (14. Okt 2011 22:58)

    Chapeau.

    Marx und Mohammed, beides parasitär „lebende“ Ideologien, die mit Freuden den Besitz von Nicht-Ideologieangehörigen umverteilen, bis es nichts mehr zum Umverteilen gibt und welche die Verteidigung der Nicht-Ideologieangehörigen gegen dieses Ansinnen als Angriff werten.

  14. OT

    Gerade läuft in der ARD „Der Baader Meinhof Komplex“. Bis 02.30 Uhr.

    Passt ja zu den versuchten Bahnanschlägen von vor ein paar Tagen.

  15. Ich hab da auch mal ein kleines OT:

    Es wird lustig in Bürlün. 😉

    Berlin –

    CDU und SPD in Mitte greifen nach der Wahl hart durch. Kritiker sprechen von einer „neuen Piefigkeit“.

    Mit dem Grillen im Tiergarten ist Schluss. Darauf haben sich SPD und CDU im Bezirk Mitte geeinigt. Beide Parteien wollen für den Großen Tiergarten ein Grillverbot erlassen, das ab 1. Januar 2012 gelten soll. Von der Entscheidung wären Tausende Familien insbesondere türkischer und arabischer Herkunft betroffen, die im Frühling und im Sommer vor allem an den Wochenenden auf den Grünflächen des Tiergartens ihre Freizeit verbringen – und dort mit Freunden und Verwandten gegrillt haben
    ……………..
    Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg kritisiert die Entscheidung zum Grillverbot. „Das ist traurig“, sagte der Sprecher der Organisation, Hilmi Kaya Turan. Die Möglichkeiten für eine Freizeitgestaltung der Familien würden damit beschnitten. Sinnvoller wäre es, im Tiergarten mehr Müllbehälter aufzustellen.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/muellchaos-grillverbot-im-tiergarten,10809148,11010976.html

    Irrwitzigerweise ein weiterer Punkt, wo Deutschen ein Stück ihrer Lebensqualität und ihrer Heimat entzugen wird, weil sich nutzniessende, uneingeladene Fachkräfte nicht zu benehmen wissen.

    Und einem Fachkräfte-Sprecher fällt nicht etwa ein, seine nutzniessende Mitfachkräfte zu mehr Benehmen aufzufordern, nein, der Nutzniessersprecher Turan fordert von den Deutschen mehr Müllbehälter und damit mehr Djizzya Dhimmi-Geld für den Abtransport des Nutzniesser-Mülls.

    Als ob es bei Nutzniessern zu Hause keine Mülltonnen gäbe.

    Und Dhimmi-Sprecher labern von „neuer Piefigkeit“, wenn es darum geht, ökoloigisch sinnvoll und deutsch-anständig 😀 den eigenen Saustall bei Verlassen des öffentlichen Ortes aufzuräumen.

  16. VERSTEHE IN KEINER ART UND WEISE,
    WIESO MAN DIESER KNALLCHARGE LICHTMESZ NACH SOLCHEN ZEILEN HIER NOCH EINE PLATTFORM BIETET!

    http://www.sezession.de/27834/911-die-usa-und-carepaket-syndrom.html

    BEISPIEL GEFÄLLIG?

    „Nach dem ersten Schock kam in mir ein seltsam elektrisiertes, angesichts der Entsetzlichkeit der Tat zwiespältiges Gefühl hoch: es ist möglich. Es ist machbar. Der Leviathan ist verwundbar. Das allmächtige, allgegenwärtige System kann und wird stürzen. Babylon wird fallen. Nichts habe ich mehr gewünscht als das.“

  17. #22 nicht die mama (15. Okt 2011 00:02)

    Sinnvoller wäre es, im Tiergarten mehr Müllbehälter aufzustellen.

    Ein typisches Mohammedaner-Argument: Blitzschnell und reflexhaft mit irgendeinem Schei## kontern, hauptsache die Kartoffeln sind schuld. Mohammedaner-Rudel benutzen für ihre Knochen, Tomatenschalen, Alufolien, Zwiebelreste grundsätzlich keine Mülltonnen. Ob da jetzt eine oder 100 stehen, ist dem stolzen Orientalen egal („Was wolle? Is Müll immer weg. Machst du, Aufgabe Stadt wegmachen. Ich hier morgen und Müll weg.“) Es läßt seinen Fraßabfall da liegen, wo er ihn produziert hat.

    Die Teck in BaWü hat auf der Spitze eine schöne Burg, auf halber Höhe eine Wiese samt Klippe mit genialer Thermik für Modellflugzeuge (Segelflieger), einen gepflegten Parkplatz für Wanderer, eine seltene Alpenflora + Fauna und war mal ein wunderschönes, trotz diverser Menschen stilles Fleckchen Erde, an dem alle Besucher und Nutzer Rücksicht aufeinander nahmen. Es roch würzig nach Kräutern und warmer Natur, man hörte das Pfeifen des Windes, wenn die Segelflieger beschleunigten, Grillen zirpten, Linden dufteten mit Kiefern und Buchen und feuchtem Waldboden um die Wette, warme Aufwinde strichen den Hang empor und trugen den Duft von Gras mit sich, mischten sich mit kühleren Schichten und rochen tatsächlich wie das Voralpenland.

    Dann fanden vor etwa 10 Jahren Türken den Ort. Seither ist das an Wochenenden eine stinkende Hammelbraterei mit unzähligen Großsippen, Rauchschwaden, Gebrüll, Müll, Obszönitäten gegenüber Nicht-Türken, vollgeschissenen Sträuchern, plattgewalzter Wiese, Türkmusik dudelnden Autos und dummen Testosteronjungen, die alles Nicht-Türkische anmachen.

    Merke: Wenn die traditionelle Erholung von Deutschen gegen die traditionelle Erholung von Moslems steht (Freßgelage mit Sippe unter Verwüstung der Umwelt), muß in Deutschland die deutsche Variante weichen. Und zwar imer und überall mit dem Appell an Tolerenz verbunden mit latenter Gewalt: „Guckt mal, Muslime sind so lebensfreudig und familienorientiert.“

    Seltsam auch: Hier schreitet kein Grüner ein, wenn Türken ungeniert und lebensfroh die mühsam vor Deutschen geschützte Natur verwüsten.

  18. Dasselbe gilt für den Feminismus, der weitaus destruktivere Ziele verfolgt, als für „Frauenrechte“ und „Gleichberechtigung“ zu streiten, wie das landläufige Gerücht lautet.

    Wie bitte? Der Feminismus verfolgt NOCH sehr viel destruktivere Ziele als jene die für Frauenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter streiten? Frauenrechte und Gleichberechtigung sind destruktiv???

    Ich hoffe, das Fjordman-Buch enthält keine derartigen Missverständlichkeiten.

    Cetero censeo: Wenn der Verlag versandkostenfrei liefert, sollte man das Buch dort bestellen und nicht bei amazon. Auf diese Weise unterstützt man den Verlag. Denn bei einer solchen Direktbestellung muss der Verlag keinen Händlerrabatt abtreten (Amazon z. B. behält ca. 60% des Verkaufspreises ein).

  19. ot: Neues von der arabischen Freiheitsbewegung des demokratischen Frühlings, die nix mit dem Islam zu tun hat – heute mal aus Tunesien:

    Demonstration gegen TV-Film eskaliert in Gewalt

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,791935,00.html

    Ein angeblich blasphemischer Zeichentrickfilm hat in Tunis wütende Proteste ausgelöst. Tausende gingen nach der Ausstrahlung im TV auf die Straße, warfen dem Senderchef Gotteslästerung vor. Sein Haus wurde mit Brandbomben beworfen, die Polizei setzte Tränengas gegen die randalierende Menge ein. …

  20. #24 Babieca (15. Okt 2011 00:54)

    Es ist überall dasselbe.

    Aber dann stellen „Leute“ verwunderte Fragen, warum man an der Nützlichkeit dieser Zuwanderung zweifelt, wenn man fragt, wodurch eine Bereicherung denn nun genau stattfindet und wenn man sagt: „Ich mag diese Leute nicht, weil sie sich nicht benehmen wollen und alles versauen“.

    Jetzt sind die Anständigen unter den Berlinern dran:
    Keiner darf mehr grillen, weil eine ganz bestimmte Gruppe den Park versaut und weil es aber gaaanz furchterbar pöhse sein soll, nur diese eine Gruppe für ihre eigenen Verfehlungen zur Rechenschaft zu ziehen und nur dieser Gruppe das Grillen zu verbieten.

    Das sei ja angeblich „Diskriminierung“.

    Wobei es in Wirklichkeit nur eine Diskriminierung von Deutschen ist, wenn Deutsche die Konsequenzen für die Fehler von Nichtdeutschen zu ertragen haben.

    Aber sag das mal einem Multi-Kulti-Gläubigen….der ruft die Heilige Inquisition aus.

  21. Die mörderische Raserei wegen „Persepolis“ geht weiter:

    Neues aus dem nach Jasmin stinkenden Tunesien: Nachdem vor einer Woche rasende Mohammedaner einen Fernsehsender anzündeten und seine Redakteure umbringen wollten, nur weil sie den Film „Persepolis“ zeigten, geht die tollwütige islamische Raserei wegen Persepolis heute weiter – kein Wunder, es war Freitag, in allen Moscheen Tunesiens wurden Mohammedaner dazu aufgepeitscht, diese „Blasphemie“ gegen den Islam zu rächen, zu unterbinden, auszurotten. Jetzt schwärmte der mordlustige Lynchmob aus den Moscheen aus, suchte die Redakteure zu Hause auf:

    Erst waren es Hunderte:

    http://www.jihadwatch.org/2011/10/tunisia-movie-rage-continues-as-100-protesters-attack-tv-station-owners-home-over-offensive-film.html

    Dann, als der mohammedanische Freitag seinen lauf nahm, wurden es Tausende:

    http://www.jihadwatch.org/2011/10/tunisia-thousands-pour-out-of-mosques-and-clash-with-police-over-offensive-movie-while-attempting-to.html

    Das uralte Prinzip des Islam: Wer dem Islam nicht folgt, wird gemäß dem Islam von den unausrottbaren Horden tollwütiger Fanatiker und Verteidigern des Islams umgebracht, die damit ein direktes Ticket in den Himmelpuff lösen. Endlich Sex!

  22. #23 schweinsleber (15. Okt 2011 00:27)

    VERSTEHE IN KEINER ART UND WEISE,
    WIESO MAN DIESER KNALLCHARGE LICHTMESZ NACH SOLCHEN ZEILEN HIER NOCH EINE PLATTFORM BIETET!

    http://www.sezession.de/27834/911-die-usa-und-carepaket-syndrom.html

    BEISPIEL GEFÄLLIG?

    “Nach dem ersten Schock kam in mir ein seltsam elektrisiertes, angesichts der Entsetzlichkeit der Tat zwiespältiges Gefühl hoch: es ist möglich. Es ist machbar. Der Leviathan ist verwundbar. Das allmächtige, allgegenwärtige System kann und wird stürzen. Babylon wird fallen. Nichts habe ich mehr gewünscht als das.”

    Danke für die Warnung! Werde das Buch nun nicht erwerben – wegen der Mitarbeit des „Lichtmesz“.

  23. #25 Alpenmann (15. Okt 2011 00:55)

    Sie schreiben dummes Zeug. Und Lichtmesz deliriert. Manche nennen das auch „Hohldrehen um des Drehens willen“.

  24. #29 Babieca (15. Okt 2011 01:15)

    Die haben eine Scheissangst vor dem Film.

    Wann lief „Persepolis“ eigentlich das letzte mal im deutschen Fernsehen? 😉

    ———————————–
    #30 Israel_Hands (15. Okt 2011 01:23)

    #23 schweinsleber (15. Okt 2011 00:27)

    Habt Ihr beide den ganzen Artikel gelesen?

    So undifferentiert „Antiamerikanisch“ finde ich den Artikel nicht.
    Lichtmesz hat zwar eine andere Meinung zu 9/11 als ich aber er vermittelt seine Meinung dazu auch nur als Meinung und nicht als „Wahrheit“.

  25. #28 nicht die mama (15. Okt 2011 01:11)

    Ja. Und das Intessante: Daß Deutsche wegen Mohammedanern grundsätzlich m.i.t. den Mohammedanern für ihr asoziales Benehmen in Sippenhaft genommen werden, stört hier anscheinend keinen…

  26. #33 Babieca (15. Okt 2011 01:37)

    Stimmt.
    Das stört deshalb offiziell keinen, weil das ja auch „Deutsche“ sein sollen.

    Aber dieses Verhalten bricht ihnen auch letztendlich das Genick. SO macht man sich auch beim sozialromantischten Berliner unbeliebt.

    —————-
    Und nein liebe Hasskappenträger im Hintergrund, ich setze hier Deutsche nicht in Anführungszeichen, weil die keine „Blutsdeutschen“ 😈 sind, sondern weil die sich schlicht nicht wie Deutsche benehmen und selbst mehrheitlich keine Deutschen werden wollen sondern Türken bleiben möchten.
    Und die Türken der Türkei. Oder wars andersherum? 😉

  27. #32 nicht die mama (15. Okt 2011 01:35)

    ———————————–
    #30 Israel_Hands (15. Okt 2011 01:23)

    #23 schweinsleber (15. Okt 2011 00:27)

    Habt Ihr beide den ganzen Artikel gelesen?

    Das Zitierte reicht nun wirklich: Blanke Freude über 9/11. Warum sollte ich danach noch mehr lesen?

    „Persepolis“: Habe den Film „damals“ im Kino gesehen. Der Film ist gegen den iranischen Schah und gegen die iranischen Mullahs – aber nicht wirklich antimuslimisch. Deswegen und wegen der künstlerischen Klasse wurde er ja so gelobt. Allerdings emanzipiert sich die „Heldin“ (das alter ego der Autorin des Comics, auf dem der Film basiert) als Frau vom Islam. Das reicht offenbar auch außerhalb des Irans unter Moslems für Mord und Totschlag.

    Wir sehen überall und immer wieder, was uns und unsere an sich in fast allem (außer der Selbstbehauptung) weit überlegene Kultur erwartet, sobald der Islam hier stark genug ist, um die ohnehin schlecht sitzende Maske fallen zu lassen.

  28. #29 Babieca (15. Okt 2011 01:15)

    Die haben eine Scheissangst vor dem Film. Wann lief “Persepolis” eigentlich das letzte mal im deutschen Fernsehen? 😉

    Am 19. Juni 2011 23:15 bei 3Sat und nächste Woche wieder auf HR: Montag, 17. Oktober 2011, 00:00.

    Achtung: Die Programmankündigung im Netz (wenn man „Persepolis Fernsehen“ googelt) hat das falsche Datum (Falsch: Di.18.10.2011 statt Richtig Mo.17.2011)

    http://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Film/Alle-Filme/Film/persepolis/eid_281086918181314?monat=10&jahr=&datum=2011-10-17?list=themenschwerpunkt

    😉 😀

  29. Ehrlich gesagt, hege ich keine Sympathie mehr für Fjordmann, so sehr ich auch die Mehrzahl seiner Artikel zu schätzen weiß, doch ich habe einen gelesen, bei dem sich bei mir als deutscher Patriot alles zusammengezogen hat, worüber ich nicht hinweg sehen kann: er hatte die Islamisierung mit der deutschen Minderheit in Tschechien/Böhmen verglichen und die „Ausmerzung“ derselben als Notwendigkeit zur Staatsfindung bezeichnet.
    Als Deutscher widert mich solcherlei an, denn Böhmen war seit dem Mittelalter Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und natürlich haben sich Deutsche und Tschechen über Jahrhunderte gegenseitig geprägt.
    Die widerrechtliche und grausame Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat war keinesfalls eine Notwendigkeit und wenn man das historische Unrecht betrachtet, was nach dem Krieg vor allem junge Frauen, Mütter, Kinder und Greise dort erleiden mussten, sofern sie überhaupt mit dem Leben davon kamen, dann empfinde ich solche Aussagen nicht nur als zynisch, sondern als geradezu menschenverachtend, obgleich dieser Begriff leider immer nur von links vereinnahmt wird.
    Seitdem ist Fjordman für mich persönlich jedenfalls gestorben!

  30. Das Zitierte reicht nun wirklich: Blanke Freude über 9/11. Warum sollte ich danach noch mehr lesen?

    Sollest Du aber, denn das Zitat ist ohne Kontext nicht verständlich. O Mann, die Betonköpfe sind heute wieder dicht gesät…

  31. #37 Babieca (15. Okt 2011 01:58)

    Das war rhetorisch gefragt…Ich hab Persepolis auf DVD, ich möchte mir gute Filme gern zur besten Sendezeit ansehen und nicht bis Spätnachts warten, nur damit sich in Deutschland keine Mohammedaner beleidigt fühlen müssen.
    😉

    ——————

    #36 Israel_Hands (15. Okt 2011 01:48)

    Es gibt jenseits der von den Interessen der Hochfinanz und sonstiger Lobbys beherrschten US-Regierung und ihrer verderblichen Außenpolitik, vieles, was man an Amerika lieben und bewundern kann, vieles, was es mit uns Europäern verbindet. Das europäischstämmige Amerika ist heute demographisch und kulturell in einer identischen Krise wie Europa, innerlich zersetzt von politischer Korrektheit und Multikulturalismus, der auch dort den Interessen des globalen Kapitals dient, und wie überall die ethnischen Spannungen und den Rassenhaß noch verschärft, statt sie zu befrieden.

    Das stammt auch aus Lichtmesz` Artikel.

    Ich will ihn nicht verteidigen, der Artikel ist sehr kritisch aber blindwütigen Antiamerikanismus kann zumindest ich Lichtmesz nicht vorwerfen.

    Aber nun geh ich ins Bett, Gute Nacht.

  32. Wie bitte? Der Feminismus verfolgt NOCH sehr viel destruktivere Ziele als jene die für Frauenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter streiten? Frauenrechte und Gleichberechtigung sind destruktiv???

    Das ist ja wohl mit Absicht und bösem Willen falsch gelesen. Lies es nochmal, das Zitat besagt, daß es ein „Gerücht“ sei, daß der Feminismus für „Frauenrechte“ streite, in Wirklichkeit gehe es um destruktive Ziele.

  33. #36 Israel_Hands (15. Okt 2011 01:48)

    Der Film ist gegen den iranischen Schah und gegen die iranischen Mullahs

    Dazu fiel mir spontan ein Erlebnis aus meiner Jugend ein: 1979, ich war 14; meine Eltern hatten damals neben der FAZ den Stern im Abo (nie den Spiegel :D). Ein Stern-Titel sinngemäß zu Khomeinis Wüten: Umsturz in Teheran. Angeekelter, lakonischer, entsetzter Kommentar meines Vaters: „Da herrscht jetzt die Scharia.“

    Ich: „Was ist Scharia?“
    Mutter: „Grausame Gesetze, die Frauen dafür bestrafen, eine Frau zu sein und alle anderen, wenn sie nicht an den Islam glauben.“

    Ich war entsetzt. Denn eines meiner Kinder-Lieblingsbücher bei meiner Oma war „Hochzeit in Teheran“. Bildband über Reza Pahlevi und Farah Dibas Hochzeit 1951. Ein Persien, reich wie der Orient, märchenhaft, modern wie der Westen und – für mich als Pferdefreak ganz wichtig – König und Königin ritten gleichberechtigt Springturniere. Nix Islam. Persien. Das alles war plötzlich nicht mehr. Ausgelöscht, vertrieben, zerstört, getötet.

    Dieser Satz und dieser entsetzt-angeekelte Tonfall – „Da herrscht jetzt die Scharia“ – hat mich seither verfolgt. Damals hielt ich es für ein gruseliges Gespenst, aber weit weg. Inzwischen ist es hier. In Rückschau glaube ich: Dies war meine erste persönliche Begegnung mit dem wahren Islam.

  34. #38 Einherjar (15. Okt 2011 01:58)

    …er hatte die Islamisierung mit der deutschen Minderheit in Tschechien/Böhmen verglichen und die „Ausmerzung“ derselben als Notwendigkeit zur Staatsfindung bezeichnet.

    Als Deutscher widert mich solcherlei an, denn Böhmen war seit dem Mittelalter Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und natürlich haben sich Deutsche und Tschechen über Jahrhunderte gegenseitig geprägt.

    Witzig ist oder halt auch nicht, Sie haben Recht und Fjordman auch! Fjordman argumentiert rational und Sie emotional!

    Tut mir ja nun leid für alle! Aber genau deswegen bin ich auch kein globaler, pauschaler „Islamkritiker“!

    Ich lehne halt nur Scharia als Gesetzgebung und Mohammed als Vorbild ab!

    Ganz besonders dabei aber auch alle emotionalen Rationalisten! Oder waren es rationale Emotionalisten…???

  35. @ Wahrer Sozialdemokrat

    Es mag sein, dass ich in dieser Hinsicht emotional argumentiere, aber es ist dennoch die Wahrheit.
    Als Deutscher, auch wenn die eigene Familiengeschichte eine rein westdeutsche ohne jegliche Vertreibung ist, mit Ausnahme meiner Partnerin, deren Familie aus Ostpreußen stammt, so fühle ich mich doch in erster Linie meinesgleichen verbunden. Schade, wenn diese Solidarität im Laufe der Umerziehung verloren gegangen ist…
    Fjordmann hat eben nicht Recht, dann auch rein rational hatten die Tschechen kein Anrecht auf das Sudetenland und die zumeist sehr grausame Vertreibung der Deutschen, um nur ein Beispiel des historischen Unrechts zu nennen, das uns kollektiv für die NS-Diktatur widerfahren ist. Islamisierung hin oder her, ich bin vor allem Deutscher und als solcher handle und fühle ich – leider tun das nicht mehr alle!

  36. Sorry, aber die Bezeichnung „einer der bedeutendsten politischen Essayisten unserer Zeit“ für jemanden, den kaumm einer kennt, der nicht mit der Materie vertraut ist, ist nicht unbedingt glaubwürdig.

  37. #32 nicht die mama (15. Okt 2011 01:35)

    Noch ein Muster gefällig?

    „Was die galligen Abwehrreflexe betrifft, so mag dafür eine Glosse des ansonsten nicht unverdienstvollen Bloggers „Kewil“ auf pi-news exemplarisch sein. Da wird dem JF-Artikel „Amerikahaß“ unterstellt, was schon deswegen unsinnig ist, weil er keine einzige anti-amerikanische Zeile enthält. Das ist das alte Syndrom, das pi-news zum Teil so unsäglich macht. Man wettert gegen die politische Korrektheit, bedient sich aber mitunter identischer demagogischer Mittel wie des „Haß-Vorwurfes“, um denjenigen, der ein mißliebiges Argument vorträgt, ethisch zu diskreditieren. So wird etwa jegliche Kritik an Israel mit dem „Judenhaß“-Pfiff niedergeknüppelt, was sich in nichts von dem undiffenzierten „Moslemhaß“-Vorwurf an pi-news selbst unterscheidet. Und wenn es nach der „politischen Korrektheit“ geht, dann hat „Haß“ nie eine reale Ursache, außer in den ethischen Defekten des „Hassers“. Mit einem ähnlichen Tonfall operiert auch pi-news sehr gerne. Das Wort klingt schon wie zischender heißer Dampf, und es soll als Vorwurf auch affektiven Dampf erzeugen und emotional einschüchtern.“

    Diese Lichtmesz ist so unterirdisch, dass es schon heiss wird!

  38. Ich finde an dieser Diskussion einiges doch sehr bemerkenswert:

    Da schreibt man selber immer wieder von Maulkörben, Zensur, Totschweigen in den Massenmedien, Boykottaufrufen der linken gegen Islamkritiker etc. – und dann ziehen sich einige an der Person Lichtmesz hoch, um einem Buch nur ja den Erfolg zu verweigern, den es wegen dem andererseits so hochgelobten „Fjordmann“ verdient hätte … Wie seit ihr den drauf? Wg. Lichtmesz lese ich keinen Fjordmann … Kindergarten.

    Und überhaupt: Selbst wenn der Lichtmesz ab und an einfach ziemlich dick aufträgt – deswegen gleich ein „Totschweigen“ und kategorisches Nichtbeachten von allem, was er schreibt, nur weil er gegen die „pöhse USA“ ist?
    Leute, man kann auch bspw. aus einer Marx- Lektüre sehr viel für sich herausziehen, auch wenn man kein Marxist ist …

    An Fjordmann selber mag ich nicht, dass er wohl Godwin´s Gesetz nicht kennt (oder ignoriert), wonach in jeder Internetdiskussion, es zu einem „Nazi-Vergleich“ kommen MUSS.

    Es verbietet sich für mich, in Dingen der Islamdiskussion ständig den Nazi- Faschismus Vergleich heranzuziehen, nur weil die Gegenseite diesen gebetsmühlenartig auf alles anwendet, was ihr nicht passt. Für mich ist der Nazi-Vergleich mittlerweile ein intellektueller Offenbarungseid, an dem ich erkenne, dass derjenige, der ihn in die Diskussion einführt, merkt, dass er nicht Recht hat und daher meint, nun ein vermeintliches „Totschlag-Argument“ in die Debatte einführen zu müssen – Lars von Trier hat auf so eine Methode eigentlich zu Recht sinngemäß gesagt, „Na gut, dann bin ich eben ein Nazi“.

    Fjordmann ist sehr interessant und auch lesenswert – aber zu einer Galionsfigur oder gar „Vordenker“ der Islamkritik taugt er m.E. nicht unbedingt. Seine Reaktion auf Brevik war auch alles andere als „Standhaft“ – sie war geprägt von „ich hab die Hosen jetzt aber gestrichen voll“ … (wer mag es ihm verübeln – aber einfach mal die Finger still halten, wäre besser gewesen).

  39. #18 flucina (14. Okt 2011 23:48)

    Im linken Spektrum tummeln sich auch Antideutsche, die bekanntlich islamkritisch (auf „seriöse“ Art 😆 ) und israelhörig sind.

  40. #23 schweinsleber (15. Okt 2011 00:27)

    „Verstehe in keiner Art und Weise,
    wieso man dieser Knallcharge Lichtmesz nach solchen Zeilen hier noch eine Plattform bietet!“

    Weil er Recht hat!

    Außerdem steht’s doch unter dem Artikel:
    Kategorie: Islamisierung Europas, Meinungsfreiheit, Skandinavien

  41. #53 kt (15. Okt 2011 11:54)

    Seine Meinungsfreiheit kann der Lichtmesz in seinem eigenen Borkenkäferpark zelebrieren!

    Man muss ihm hier beim Blöcken nicht auch noch die Flüstertüte hinhalten!

    UND WO SOLL DIE BORKENKÄFERFALLE RECHT HABEN?
    ETWA BEI 9/11?

    #51 arminius arndt (15. Okt 2011 11:49)

    Flachfug!
    Diese zweibeinige Vuvuzela ist bei mir erledigt!

  42. #54 schweinsleber:

    Bei Ihnen kann er ja erledigt sein, aber sind Sie der Inhaber dieser Plattform? Nein? Dann schreiben Sie diesem nicht vor, welche „Knallchargen“ er zur Diskussion stellen darf und welche nicht … dass er aus Ihrer Sicht eine „Knallcharge“ ist, bleibt ihnen dann unbenommen zu posten …

    Im Übrigen geht es hier um eine „Herausgeberschaft“ – die eigentlichen Inhalte stammen vom Blogger Fjordmann …

  43. Tja, das ist dann wohl der Hauptgrund, dass Linke und Mohammedaner wegen jedem Furz einen Haufen Leute auf die Strasse bekommen, während sich „die Rechte“ mal wieder in Pfui-Reflexen, selbstverordneten Denkverboten und der üblichen Distanzierungssucht ergeht.

    Ich ändere meinen Spitznamen am Besten um in „Pfui Teufel, denk nicht mal dran“ und distanziere mich von mir selbst.

    Wenn die „Rechte“ oder die „Islamkritik“ nur mit Selbstbeweihräucherung umgehen kann und nicht auch mal mit kritischen Artikeln und unterschiedlichen Meinungen aus den eigenen Reihen zurechtkommt, wie soll das dann erst mit Kritik oder Hetze von Aussen funktionieren?

    Meine Meinung.

  44. Noch ein Muster gefällig?

    “Was die galligen Abwehrreflexe betrifft, so mag dafür eine Glosse des ansonsten nicht unverdienstvollen Bloggers „Kewil“ auf pi-news exemplarisch sein….

    Du willst wohl Werbung für Lichtmesz machen? Genial auf den Punkt gebracht, kein Wunder, daß die getroffenen Hunde nun alle zu jaulen beginnen! ^^

  45. @ Schweinsleber

    Dieser cholerische Stil weckt anheimelnde Erinnerungen… bist Du es, Kewil? Nur keinen Herzinfarkt bekommen! 😉

  46. #54 schweinsleber (15. Okt 2011 12:48)

    Du hattest gefragt, warum Lichtmesz hier veröffentlicht wird. Ich habe dir zwei mögliche gute Gründe angeboten.

    Arminius arndt hat es dir in #55 nochmal versucht zu erklären, was #58 zufolge anscheint nicht funktioniert hat.

    Wo Herr Lichtmesz recht hat, ist natürlich hauptsächlich der Beitrag, der hier Ausschnittsweise veröffentlicht wurde. Was dann auch der Grund sein könnte, dass er hier veröffentlicht wurde.

    Natürlich ist Martin Lichtmesz ein heller Kopf und es lohnt sich generell immer seine Gedanken zu lesen, auch wenn man mal nicht seiner Meinung ist.

  47. Für alle, die noch glauben, das die USA in ihrer jetzigen Form unsere Freunde seien, ein Fjordman-Zitat:

    Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht das anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge – so aus:

    1. Die Regierung der Vereinigten Staaten;

    2. Die Europäische Union;

    3. Die Moslems;

    4. Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;

    5. Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;

    6. Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus, wie sie von Hollywood und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.

  48. Starker Thread, klasse Kommentare!
    Zu zwei Kommentaren fiel mir spontan ein Dávila ein, und das spricht sowohl für die Kommentare als auch für Dávila. Der geniale Aphoristiker Dávila (1913 – 1994) hat – nicht nur – die Linken in ihrer ganzen verlogenen Erbärmlichkeit mit unübertroffener Schärfe durchschaut und das unübertroffen klar, verdichtet und lakonisch auf den Punkt gebracht.

    Wenn es dem Marx-Mohammed-Pakt gelänge, den Westen zu beherrschen, würden die Früchte des Westens bald verdorren, wo kein Daimler, da bleibt dann nur noch der Esel als Transportmittel.
    (#’8 Eurabier (14. Okt 2011 22:58))

    „Revolutionäre zerstören letzten Endes nur, was die Gesellschaften, gegen die sie rebellieren, erträglich machte.“
    —————
    Marx und Mohammed, beides parasitär “lebende” Ideologien, die mit Freuden den Besitz von Nicht-Ideologieangehörigen umverteilen, bis es nichts mehr zum Umverteilen gibt und welche die Verteidigung der Nicht-Ideologieangehörigen gegen dieses Ansinnen als Angriff werten.
    (#19 nicht die mama (14. Okt 2011 23:49))

    „Die Linke behauptet, schuld am Konflikt sei nicht, wer fremde Güter begehrt, sondern wer die eigenen verteidigt.“

    Es gibt eben Kraft-Denker und Anämisches-Gesülze-Denker (Habermas!). – An Fjordman habe ich übrigens auch immer die vollkommene Klarheit und Verständlichkeit geschätzt.

  49. Kommentar-Lob (II)

    Und Dhimmi-Sprecher labern von “neuer Piefigkeit”, wenn es darum geht, ökoloigisch sinnvoll und deutsch-anständig :-)den eigenen Saustall bei Verlassen des öffentlichen Ortes aufzuräumen.
    #22 nicht die mama (15. Okt 2011 00:02))

    Die sind die Spießer, die sind piefig! Dieses abgestandene Muktikulti- und „Toleranz“-Gesabbele, das ist spießig und piefig. Im Irrenhaus Deutschland und Berlin vor allem ist alles auf den Kopf gestellt! Ver-kehrt!
    ———————–
    Hier schreitet kein Grüner ein, wenn Türken ungeniert und lebensfroh die mühsam vor Deutschen geschützte Natur verwüsten. (#24 Babieca (15. Okt 2011 00:54))

    Verlogen, heuchlerisch, unlogisch, dumm, feige, verrottet bis ins Mark!

  50. #61 Alpenmann (15. Okt 2011 17:41)

    Jau, und hier der Link dazu. 😉
    http://fjordman.wordpress.com/2011/06/13/wenn-verrat-zur-norm-wird-warum-die-willensnation-nicht-der-islam-unser-hauptfeind-ist/

    Damit geht es hier bei PI ans Eingemachte! Hier werden sich zwei Lager bilden. Tja, PI, wer Fjordman propagiert, hat auch diesen Fjordman (igitt!) mit im Angebot. Es werden sich genau die zwei Lager bilden wie kürzlich schon bei diesem Manfred:
    http://www.pi-news.net/2011/09/liberale-und-konservative-islamkritik/

  51. #59 Alpenmann (15. Okt 2011 17:16)

    nein!

    nur das renitente und äusserst übellaunige borstenvieh!

  52. Ja, biloxi, Fjordman ist mit seinen Gedanken nicht stehengeblieben. Die enorme Recherchearbeit, die seinen Essays zugrundeliegen (das merkt man), hat ihn offenbar von einer Frage zur nächsten gebracht. Er dürfte mittlerweile nicht mehr ganz dem derzeit vorherrschenden PI-Dogma entsprechen.

    Es ist ein Unterschied, ob sich eine einzelne Person intensiv mit einer Thematik befasst (und dabei automatisch weitergeht) oder ob ein Blog Grundlagenaufklärung mit immer neuem Publikum betreibt. Je mehr man auch darauf achtet, politisch Halbkorrekte anzulocken und sie nicht zu verschrecken, desto weniger traut man sich. Und wer auch nur in einem Teilbereich noch poitisch korrekt ist, reagiert – wenn sein persönliches Tabu angetastet wird – genau gleich wie die Mainstream-Scheiberlinge, die PI niedermachen.

    Eines der Tabus ist „Antiamerikanismus“. Ich kann vestehen, wie dieses Tabu entsteht. Die Linken und Moslems keifen so wüst gegen die USA und dabei insbesondere gegen den ehemaligen Präsidenten Bush, dass man denkt: „Wer bei denen unbeliebt ist, muss etwas richtig machen.“ Ich kenne das. Es ist leider eine Falle.

    Fast immer ist die „öffentliche Debatte“ innerhalb unserer Matrix so, dass ZWEI falsche Positionen gegeneinander stehen und recht aggressiv vertreten werden. Dadurch entsteht der Anschein von Meinungsfreiheit und Offenheit, und der Einzelne fühlt sich genötigt, sich einer der zwei Positionen anzuschließen, weil in ihm der Eindruck entstanden ist, es gäbe nur diese zwei.

    Es gibt in den allermeisten Fällen, wo zwei offentliche Meinungen (oft als „links“ und „rechts“ bezeichnet) aggressiv aufeinanderprallen und von den Medien breit getreten werden, noch eine dritte Ansicht, die von den Medien als nicht-existent behandelt wird.

    Gerade beim Thema USA und „Antiamerikanismus“ können Gespräche in Foren politisch inkorrekter Amerikaner helfen, klarer zu sehen… und auch sehr wertvolle Online-Freundschaften schaffen. Es ist nicht nur der Islam. Und nicht nur die EU. Und nicht nur die Linken.

Comments are closed.