Mosab Hassan Yousef mit PI-Autor Michael B. beim Israelkongress in FrankfurtAuf dem Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23.-26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand, berichteten die Referenten davon, dass in den unterdrückten arabischen Ländern wöchentlich tausende von Moslems zum Christentum wechseln. Mosab Hassan Yousef ermutigte dabei, die Medien zu nutzen, um die Menschen vom „Monster Islam“ zu befreien. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute.

Idea berichtet:

Das berichteten Referenten beim Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23. bis 26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand. Zu den erfolgreichsten Instrumenten zur Verbreitung des Evangeliums gehörten das Fernsehen und neue soziale Internet-Netzwerke wie Facebook. Auf besonders großes Interesse stießen Interviews und Kurzfilme, in denen ehemalige Muslime aus ihrem Leben und über ihre Enttäuschungen mit dem Islam berichten. „Viele Muslime sind von ihrer Religion enttäuscht und suchen nach einem Gott, der ihnen echte Freiheit verspricht, sagte der Direktor des christlichen Fernsehsenders Al Hayat, Abu Ali, der selbst ein Ex-Muslim ist. Darauf reagiere der Sender, indem er „die Lügen des Koran“ aufdecke. Laut Abu Ali, dessen richtiger Name aus Sicherheitsgründen geheim gehalten wird, hat der Sender mehrere hundert Videoclips erstellt, die auch im Internet auf dem Internetportal YouTube zu sehen seien. Innerhalb eines Jahres habe es 500.000 Rückmeldungen gegeben. Zuschauer verteilten monatlich rund drei Millionen Kopien unter ihren Freunden.

Ex-Muslim: Kein Unterschied zwischen Mohammed und Gaddafi

Der christliche Publizist Mosab Hassan Yousef – Sohn eines Gründers der palästinensischen Terrororganisation Hamas – plädierte ebenfalls für eine stärkere Nutzung der neuen Medien, um Muslime vom – wie er sagte – „Monster Islam“ zu befreien. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute. Vielmehr werde ein islamisches Regime durch ein anderes ersetzt, während die Kontrolle der Religion über die Menschen bleibe. Zwischen dem Religionsstifter Mohammed (ca. 570-635) und dem am 20. Oktober getöteten libyschen Diktator Muammar al Gaddafi gebe es keinen Unterschied. „Erst wenn Muslime gegen den Islam und seinen Begründer Mohammed protestieren, gibt es Grund zum Optimismus“, so der in den USA lebende Yousef.

Christenheit soll sich auf das Ende des Islam vorbereiten

Nach Ansicht des Vorsitzenden der Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit, Linus Pfister (Thun), sollte sich die Christenheit auf ein mögliches Ende des Islam vorbereiten. Je mehr Muslime die Widersprüche in ihrer Religion erkennten, desto stärker werde der Widerstand. Wie die kommunistischen Systeme in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts könne auch der Islam unerwartet zusammenbrechen. Bei der Suche nach einer neuen geistlichen Ausrichtung dürften die Menschen nicht alleingelassen werden. Sie brauchten kompetente Ansprechpartner, spezielle Literatur und Hilfestellung durch elektronische Medien. Dies sei nur durch gemeinsame Aktionen aller christlichen Hilfswerke möglich. Zum Islam bekennen sich rund 1,3 Milliarden Menschen. Größte Weltreligion ist das Christentum mit rund zwei Milliarden Angehörigen.

Sehen Sie hier die Geschichte Mosab Hassan Yousefs in einem Vortrag, den er im August 2010 bei „Water of Life“ hielt:

Guest Speaker Mosab Hassan Yousef from WOLAVMINISTRY on Vimeo.

(Foto oben: Mosab Hassan Yousef mit PI-Autor Michael B. beim Israelkongress in Frankfurt)

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36 KOMMENTARE

  1. Seit Jahren rückt dort der Islam unaufhaltsam vor, bei genauer Betrachtung kann auch die „freiheitliche“ westliche Propaganda nichts vertuschen.

  2. Mehr gute Nachrichten aus Frankfurt am Main:

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/kuendigung-salafisten-koennen-keine-moschee-einrichten_rmn01.c.9319251.de.html

    Kündigung: Salafisten können keine Moschee einrichten

    Im Seckbacher Gewerbegebiet wird keine salafistische Moschee entstehen. Das Mietverhältnis mit der islamischen Gruppe in dem Gebäude sei aufgelöst worden, teilte am Donnerstag Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) mit.

    Geht doch !

  3. Zwischen dem Religionsstifter Mohammed (ca. 570-635) und dem am 20. Oktober getöteten libyschen Diktator Muammar al Gaddafi gebe es keinen Unterschied.

    Der Stammesfürst Gaddafi hat seinem Volk im reichsten Land Afrikas schon einen Wohlstand ermöglicht.

    Studieren umsonst, faires Einkommen, Lebensmittel zum Niedrigpreis, Medizinische Versorgung umsonst, super Infrastruktur im reichsten Land Afrikas
    etc…

    Die USA und Europa schulden Libyen
    200 Milliarden Dollars für ÖL, die Gaddafi jetzt haben wollte. Ansonsten hätte er die Verträge für die im jahr 2012 ablaufenbden Lizensen Lizensen an die Russen und Chinesen vergeben, deshalb haben sie ihn umlegen lassen.

    Die Mehrheit der Libyer wollten nämlich ihren Gaddafi behalten, nur unsere westlichen Medien und die mörderische NATO stellen dies anders dar, nachdem sie Libyen in Schutt & Asche gelegt haben.

    Unter Mohammed werden sich ALLE Gaddafi noch zurück wünschen.

  4. @ 3 Lady Bess
    Wie recht Sie doch haben. Der Vergleich Mohammed-Gaddafi ist unpassend.
    Leider wird der Islam nicht implodieren, wie seinerzeit der Kommunismus. Er hat sich über einen Zeitraum von 1400 Jahren verfestigt und verbreitet sich durch Verdrängung und Geburtendschihad, nicht durch Überzeugung.

  5. Je mehr Muslime die Widersprüche in ihrer Religion erkennten, desto stärker werde der Widerstand. Wie die kommunistischen Systeme in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts könne auch der Islam unerwartet zusammenbrechen.

    Das denke ich auch. Vor allem gebildete Muslime machen sich schon so ihre Gedanken.
    Und davon gibt es beispielsweise im Iran so einige.
    Ich denke, dass der Islam zuerst im Iran zusammenbricht.
    Einfach mal so eine Einschätzung.

  6. Es wäre zu begrüßen, würde die Islamische Welt so zusammenbrechen wie damals der Kommunismus hinter dem Eisernen Vorhang. Aber so einfach wird die Sache nicht ablaufen. Was hat der Westen zu bieten? Den Euro? Brüssel? Die USA? Dinge nachdem sich Osman Normalmoslem sehnt? Die Enttäuschung wird groß sein. Und der Hass wird erneut aufflammen in einem anderen Gewand. Solange die Kopftuchkarawanen mit Brüssels Gleichmachern kuscheln und sich ihre Rassentrennung durchsetzen wird es eher hier zu Unruhen zwischen Islamisten und Einheimischen geben. Ich sehe schon die plärrenden und Pali Fahnen schwenkenden Rassisten ihre Rechte einklagen, sehen sie sich doch dann als schützenswerte Minderheit die auf die Straße geht und von Gleichmachern Geld für Moscheebau fordert.

  7. Eine sehr gute Nachricht
    Soll es nicht sogar Kirchen in Mekka geben?
    Mich erinnert das an das römische Reich

  8. Sehr geehrter Herr Ulrich Seiser from the Education ministry:

    Sie sind eine Luegenschwein.

    Im Koran steht sehr wohl drin dass Nicht-Muslime zu verfolgen und zu toeten sind.

    9:5 ‚tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf…‘

    Sie sind ein Fall fuer Nurnberg II.

    Mit ausserordentlicher Verachtung:

    http://rt.com/news/islam-germany-schools-religion-953/

  9. Nobby

    was viele Leute vergessen ist das Kinder ernährt werden müssen. Und wir wissen alle wie hoch die Erwerbdquote bei Muslimen ist. Wer füttert also die Kinder von denen? Richtig wir via Harz4 und anderen Sozialtransferleistungen. Uns geht schneller das Geld aus als das wie demographisch übernohmen werden. Klar die Sache kann häßlich werden, je länger unsere Politelite und Journaille den Islam verharmlosen desto schlimmer wird es. Aber Gerald Celente und viele Andere zählen schon zwei und zwei zusammen und wissen das es knallt.

  10. Die Worte hör ich wohl, jedoch mir fehlt der Glaube!
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in den muslimischen Ländern so viele Menschen sich vom Islam abkehren. Nicht bei dem Bildungsstand, der in den meisten muslimischen Ländern vorherrscht.

  11. Letzte Medina jihadi Suras des Qurans diktiert vom pedophilen (65:4) Massenmörder (Massaker von Banu Quraizah) & Analphabeten Muhammad

    9:5 „Kill the mushrikun (pagans i.e. disbelievers in the Oneness of Allah) wherever ye find them“

    9:29 „Fight those who do not believe in Allah“
    (offensive jihad ‚talab‘)

  12. #3 Lady Bess
    Der Stammesfürst Gaddafi hat seinem Volk im reichsten Land Afrikas schon einen Wohlstand ermöglicht.

    Naja, er war wahrscheinlich nicht der gütigste 😉 , aber um einen renitenten Sauhaufen von 300 ständig revoltierenden Clans zusammenzuhalten, braucht man schon eine eiserne und manchmal erbarmungslose Faust.
    Aber es stimmt, er hat seinen „renitenten Sauhaufen“ bis auf Platz 53 des Human Development Index geführt (Stand 2010) – da sind nur VAR, Katar, Bahrein und Kuweit besser!
    Davon werden sich die Libyer in den Klauen der Islamisten dann allerdings verabschieden dürfen 😐

  13. Wenn ich die Artikel und die Kommentare lese, befällt mich immer wieder ein ungutes Gefühl.
    Alle reden um den heißen Brei herum und nur ab und zu getraut sich einer in die Mitte und wird sofort nieder getrampelt.
    Eine sehr ungute Situation, wie ich sagte.

    Dabei ist alles doch so einfach. Wir können uns den Diskussionen stellen und als Nazis oder sonst wie bezeichnet werden. Da versuchen doch Irre etwas niederzuschlagen, von dem sie nichts wissen. Gemäß christlicher Meinung halten alle die andere Seite der Wange hin, um dann so richtig eins in die Fresse zu bekommen.
    Wird das nicht langsam langweilig?

    Was habe ich oben gehört: Am Ende wird das Christentum siegen? Soll ich jetzt lachen oder weinen?

    Der Islam unterliegt einem großen Irrtum. Erstens ist er keine Religion, sondern eine Ideologie. Da rufen die Moslems: Wir werden Europa erobern und gemäß dem Koran ( einem Asterix und Obelix Buch gleich ) alle bekehren oder niederschlagen, die Köpfe und Glieder abhacken und den lebenden Rest mit Steuern belegen. Die spinnen doch, die Moslems!

    Der Islam ist eine Krankheit, ich kann so reden, da der Islam in Deutschland keine anerkannte Religion ist und die Gemeinschaften als Vereine eingetragen sind. Die Vereine der Schweinefleischesser und der Hundefreunde liegen auf einer Ebene mit dem Islam, zumindest rechtlich.
    Der Islam ist schizophren!
    Warum? Mohammed war ein getaufter Christ, dessen Ziehvater vom Judentum in das Christentum wechselte, dabei aber keinen Faden zur Dreifaltigkeit des christlichen Gottes fand. Die Kaba in Mekka war ja auch einst eine christliche Kirche. Es gibt so viele überzeugende Belege dafür.
    Mohammed sprach, er konnte ja weder schreiben noch lesen, über das Christentum und die Juden. Er bezog sein Leben und seine Träume darauf … endlose Quellenangaben.
    Seine Zeit nach dem Exil in fernen Städten belegt nichts als die arabischen Märchen, die dreihundert Jahre später aufgeschrieben wurden. Das ist eine ziemlich waghalsige Sache, der Islam. Ali Baba und die vierzig Träumer.
    Wie kann ein Koran ein heiliges Buch sein, wenn es zwei völlig andere Auffassungen vertritt? Halten die Moslems Gott für einen Idioten? Einmal sind die Christen Freunde, dann wieder Feinde, die man töten muss. Dümmer geht es nicht mehr. Ich glaube, dass das auch der Grund ist, warum die MSM und GEZM es nicht verstehen und den Unfug nachplappern, den verlogene Anhänger dieser Sekte uns weismachen versuchen.

    Über eine Milliarde Moslems auf der Welt. Damit verstehe ich auch, warum es so viel Elend gibt. So hart es klingen mag … wer uns bedroht und die Verbrechensrate in die Höhe treibt, hat von uns nichts zu erwarten. Wann verstehen das die Bürger dieses Landes endlich?

    Hunger und Not sind die besten Lehrmeister.

    Die Moslems sind zu übergewichtig in ihren Köpfen geworden, größenwahnsinnig. Sie brauchen eine Diät. Lassen wir sie für unser Geld arbeiten und sich unseren moralisch guten Eigenarten/Lebensweise anpassen. Dann bekommen sie auch wieder Futter. Bei meinem Hund funktioniert das prima.

    Die Welt geht nicht an ein paar Millionen Spinnern zugrunde, sonder an Dummheit, Inzucht und – siehe oben – Schizophrenie.

  14. „Zum Islam bekennen sich rund 1,3 Milliarden Menschen.“

    So lange solche Zahlen auch durch „uns“ verbreitet werden, trägt das zur überhöhten zahlenmäßigen Einschätzung der Zahl der Anhänger Politreligion bei.

    WO bekennen sich denn diese Menschen zu der Wahnideologie?? In welchen entsprechenden Verbänden/Vereinen o.ä. sind sie Mitglied?

    Was würden wir sagen, wenn jemand behauptet, „in Deutschland gibt es 20 Millionen Nationalsozialisten. Alle Menschen, deren Väter oder Großväter in der NSDAP waren.“

    Ich denke, wir würden sagen: Unfug. Anschauungen werden nicht per DNA vererbt. Und von daher zähle ich auch in Deutschland wenige hundertttausend Menschen, die in islamischen Vereinen/Verbänden Mitlied sind. Nur die.

    Die anderen gehören, solange sie nicht irgendwo beitreten, keinem Glaubensbekenntnis an. Natürlich hören die Lobbyisten das gar nicht gerne, sie wollen ja „viele Millionen Menschen“ vertreten, die sie aber gar nicht repräsentieren.

  15. Unsere Medien unterscheiden aber immer noch nach den gemäßigten Moslems und den Islamisten. Die neueste Wortschöpfung ist jetzt aber gemäßigte Islamisten um in Tunesien wenigstens noch den Anschein einer demokratischen Reform zu wahren.
    Was sind gemäßigte Islamisten?
    gemäßigte Faschisten?
    humane Kopfabschneider, oder was fällt den Medien sonst nochj so ein?
    Warten wir es ab, die nächste Dummheit wird schon bald folgen.

  16. Die Aussagen sind sicher nicht aus der Luft gesogen, haben eine gewisse Berechtigung, dürften aber nur auf gebildete Muslime zutreffen. Je gebildeter, desto schwieriger dürfte es für den Islam werden, von speziell Machthungrigen abgesehen. Aber welcher Prozentsatz des Muslime ist gebildet. Die durch gebildete Fanatiker und Machthungrige geleiteten Massen sind das Problem und werden es noch lange bleiben. Gerade gestern Abend hatte ich Besuch von einem Rentner, dessen Sohn Rektor eines Gymnasiums im Zentrum einer deutschen Stadt ist. Der Sohn hat ihm berichtet, dass mehr als die Hälfte seiner Gymnasiasten heute türkischen Ursprungs wären, was auch aus einer mitgebrachten Liste hervorging. Erstaunlich war aber auch die Aussage, dass laut seinem Sohne-Rektor an dieser Schule überhaupt keine besonderen Probleme bestehen sollen. Ausser den Namen wären diejenigen türkischer Herkunft kaum von denjenigen deutscher Herkunft zu unterscheiden. Religion spiele eigentlich keine Rolle. Offenbar hat der Bildungsstand schon einiges damit zu tun, wie sich auch Muslime verhalten.

  17. „Wir“ Christen glauben ja auch nicht wirklich an die unbefleckte Empfängnis oder an das Himmelfahren…..ausser ein paar wahnhafte Kreatonisten.

  18. Ich glaube nicht, dass der Islam „ZUSAMMENBRECHEN“ wird. Die Frage ist schon falsch gestellt. Ein System kann zusammenbrechen, ja. Aber eine Religion ist was anderes, und Menschen entscheiden sich nicht nur aus VERNUNFTGRÜNDEN für eine Religion. Im Gegenteil: eine Religion ist kein Vernunftsystem, – zumindest nicht ausschliesslich. Eine Religion appelliert an das metaphysische (übernatürliche) Bedürfnis des Menschen und in diesem Sinne ist die islamische Religion genauso wie alle anderen Religionen auch: man kann sie nicht abschaffen und sie wird, so lange es Menscehn gibt, auch nicht einfach so verschwinden. Menschen werden immer nach etwas UNSICHTBAREM streben und jede Metaphysik, jede Religion hat ihren ganz unheimlichen, magisch anziehenden Kern, der die Menschen in seinen Bann zieht.
    Beispiel:
    über 90 % der Katholiken der Neuzeit wissen doch mit dem blossen KOPFE, dass die Dogmen der katholischen Kirche barer Nonsens sind (Jungfrauengeburt, Verwandlung von Wasser in Blut u.ä.), aber das HERZ, das Gefühl, das Gemüt, der Geist, die Metaphysik halt ist etwas GANZ ANDERES, und diese ist es, die Sonntag für Sonntag Hunderte von Millionen Katholiken in die Kirche treibt und andächtig
    die Messe feiern lässt.

    Dasselbe gilt auch für Moslems: natürlich wissen viele mit dem blossen Verstand, dass das, was der Koran lehrt, teilweise barer Unsinn bzw. Unrecht ist, sie wissen auch, dass der Prophet Mohamed bestimmt vieles getan hat, was ihm nicht gerade zur Ehre gereicht, sie reden nicht gern‘ darüber und verschliessen partout ihre Augen davor, aber ETWAS GANZ ANDERES IST ES, wenn man dann als Moslem Freitag für Freitag eintaucht in den Gesang der Koransuren, der der Lobpreisung des Herren dient. Dieser Gesang und auch die vielen positiven Seiten und Überzeugungen, die der Islam ebenso wie alle anderen Glaubensbekenntisse hat, sind es, die die Wollust der Gläubigen beim Glauben ausmachen, sie fromm und andächtig machen.

    Es geht doch von den Katholiken oder Moslems keiner in die Moschee oder Kirche, weil im Neuen Testament steht, dass am Ende der Tage Jesus alle Ungläubigen mit dem Messer (Schwert) abschlachten wird oder weil Mohamed mit einer Neunjährigen geschlafen hat !! Leute !! Wo denkt Ihr hin ! So pervers sind noch nicht mal die, die die Religion ganz pervers pervertieren !!

    Nein, die Gläubigen gehen in die Moschee bzw. in die Kirche, weil sie sich gewärmt fühlen wollen von einer Kraft, die die unheimlichste und zugelich offenbarste Kraft des Universums ist, und die inmitten der ganzen Unausgegorenheit und Kälte der Welt, Trost und Licht zu geben scheint. Diese Kraft heisst Gott, seiner Gnade ist der Mensch bedürftig, weil er sich seiner Kleinheit und des jähen Endes bewusst ist, das seine Existenz nehmen kann. Jede Religion ist ein anders verpacktes Angebot an die Menschen, sich in den Schutz dieser höheren Existenz, die alles erklärt, zu begeben. Und jede Religion hat aufgrund ihrere Genese in einem anderen Raum der Welt ihre eigenen äusseren und inneren Reize, und die Menschen werden immer -weil sie Menschen sind (und keine rationalistisch operierenden Roboter!)- den Unterschied machen in der Wahl ! [….]

    Ich will natürlich nicht die politischen Anteile des Islams verharmlosen. Sie machen etwas ideologisches aus. Und es stimmt – sie sind hochgradig gefährlich !
    Hier führe ich aber eines ins Feld:
    die Politisierung einer Religion sinkt (quadratisch) mit dem Grad der materiellen Zufriedenheit der Menschen. Etwas ähnliches kennen wir aus der westlichen Welt: je satter die Menschen sind, umso weniger nehmen sie die politischen Lehren von Religion(en) ernst.
    Die islamische Welt ist noch nicht so weit, das zu erkennen, und in Europa hat es JAHRHUNDERTE gedauert, bis man erkannt hat, dass mit Religionen höchstens Höllen, aber keine Paradiese auf der Erde zu realisieren sind. Wir haben in Europa praktisch jeden Extremismus mitgemacht, weil die Menschen gehungert haben. Das Ergebnis waren jedes Mal MILLIONEN VON TOTEN, VERWUNDETEN UND VERTRIEBENEN. Hungernde Menschen, soziales Elend ist sehr empfänglich für radikale Theorien, ganz gleich, ob sie religiös verbrämt sind oder nicht.
    Man muss aber so fair sein und auch den Menschen in der islamischen Welt die Zeit zu diesem Erkenntnisgewinn lassen. Natürlich sollten wir nicht tatenlos zuschauen, wenn radikale Moslems zu radikalen Methoden greifen, ich denke da insbesondere an den Iran, der alles tut, um an atomare Massenvernichtungswaffen zu kommen oder an die Hizbollah, die – vom Iran gesponsert – den Rest des Libanon als Geisel nimmt und ein Nachbarland mit Raktetenterror bedroht (gemeint ist Israel!).

    Wenn wir den Menschen in der islamischen Welt helfen, ihre sozialen Proleme in den Griff zu bekommen (nicht durch Geldtransfer, sondern Kooperationen) und ihnen sagen, dass mit Radikalismus nichts zu gewinnen ist und wir dabei auf unsere eigenen schmerzlichen Erfahrungen, auf unsere eigenen verschenkten Jahre und Jahrhunderte verweisen, und wenn wir -GLEICHZEITIG!- darauf bedacht sind, die zu bekämpfen, die trotzdem nicht hören wollen, bin ich eigentlich ganz optimistisch, dass die Integration der Muslime sowohl hier als auch in der WElt gelingen wird.

    Das wird auch im Falle Chinas so sein: China ist zwar eine Diktatur, aber anstatt das Kind mit dem Bade auszuschütten, sollten wir China durch wirtschaftliche Kooperation weiter materiell stärken, damit sich der Lebenstandard der Menschen dort verbessert und sie weniger anfällig für radikale Theorien werden und eines Tages ganz von alleine vom Kommunismus wegkommen.

    In der islamischen Welt herrscht nicht der Islam, sondern die Frustration. Und die Frustration ist ein ganz schlechter Lehrer. Sowhol für den Einzelnen als auch für ganze Staaten. Wenn kein Licht am Horizont aufkommt (im Sinne von verbesserten Lebensbedingungen (ich spreche natürlich nicht von den reichen Golfstaaten)), dann kann sich das Blatt gegen uns alle wenden. Der islamische Radikalismus ist eine Anarchie, die Moslems und Nichtmoslems gleichermassen mit Auslöschung bedroht.

    Bitte bedenkt, dass die Al Kaida mehr Moslems als Nichtmoslems tötet und dass die Taliban insbesondere Jagd auf Freitagsmoscheegänger machen !!

    Herzlichen Gruss

  19. Korankraftwerk in Ehrenmordfeld, Folge 2231/10/11

    Kölner GutmenschInnen sind verwundert:

    http://www.express.de/koeln/viele-vorwuerfe-stadt-will-im-moschee-streit-vermitteln,2856,11064038.html

    Der Vorstand des Hauses der Architektur Köln bedauert die Auseinandersetzung und den Abbruch der Zusammenarbeit der DITIB mit dem Architekturbüro Paul Böhm außerordentlich. Persönlich habe ich mich als damaliger Vorsitzender des Bund Deutscher Architekten BDA Köln sehr für den Bau der Moschee eingesetzt und in der Folge als Mitglied des Moscheebaubeirates das in der Öffentlichkeit umstrittene Projekt immer wieder verteidigt.

    Die Begründung der DITIB erscheint wenig überzeugend und die Gefahr besteht, dass der Vorstand der DITIB durch seine Vorgehensweise nicht nur das Vertrauen seiner Unterstützer verliert, sondern zusätzlich Zweifel an seiner Seriosität als Bauherr weckt.

    Zweifellos handelt es sich bei dem Kölner Moscheebau um ein anspruchsvolles Bauwerk, das allen Beteiligten viel abverlangt und bei dem es auch zu Spannungen und Konflikten kommen kann. Die Qualität und Professionalität eines Bauherrn erweist sich in der Art, wie er damit verantwortungsvoll umgeht. Dieses verantwortungsvolle Krisenmanagement vermissen wir.

    Warum informiert die DITIB, die immer wieder ihre Offenheit und Dialogfähigkeit betont, vor einem solche Schritt den Beirat nicht? Warum legt die DITIB die Gründe, die sie zu einem solch schwerwiegenden Vorgehen veranlassen, nicht nachvollziehbar offen und warum holt sie die Stellungnahme des Beirats nicht vorher ein? Wozu sonst – wenn nicht für solch einen Konfliktfall – ist der Beirat eingerichtet worden, dessen Mitglieder ehrenamtlich ohne jede Vergütung tätig sind? Dieses Vorgehen muss die Beiratsmitglieder brüskieren.

    Wir verstehen auch nicht, dass die Kündigung mit einer gutachterlichen Stellungnahme begründet wird, von der die DITIB selber zunächst angeblich keine genaue Kenntnis hat und dann, nach Verlautbarung ihrer Pressesprecherin, den Inhalt nicht versteht, weil die Materie zu komplex sei. Wir verstehen auch nicht, warum man dem Architekten und den beteiligten Fachingenieuren das Gutachten vorenthält. Ein solches Vorgehen muss den Eindruck erwecken, die wahren Gründe für die Kündigung würden nicht offen gelegt, vielmehr sei das eigentliche Motiv in dem Wunsch des neuen DITIB Vorstandes zu suchen, das Bauvorhaben ohne die lästige Mitsprache des Architekten in Gestaltungsfragen nach eigenen Vorstellungen fertig stellen zu können.

    Ein solches Verhalten, so es denn zutrifft, würde einen schwerwiegenden Gesichtsverlust für die DITIB bedeuten, weil die Öffentlichkeit sich zu Recht getäuscht und die Stadt Köln sich um ein vielversprechendes Bauwerk, das schon jetzt weltweit Aufsehen erregt, betrogen fühlen müsste.

    Christian Schaller
    Vorstandsvorsitzender im Haus der Architektur Köln

  20. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute

    Das ist vielmehr eine große Vorführung, wir alle werden von diesen Schmierenkomödianten vorgeführt… 😯

  21. Das Moslems auf einmal real denken und vergleichen können, kann ich nicht glauben. Ich habe eher ein lügensicheres Vermuten!!
    Moslemasylanten vertraut man nicht mehr. Christen aus Moslemländern stehen alle Türen offen.
    Ich habe gerne Unrecht, aber ?????????

  22. #26 moeke   (28. Okt 2011 21:13)  
    Das Moslems auf einmal real denken und vergleichen können, kann ich nicht glauben.

    *************
    Doch, das gibt es! Allerdings bleiben sie dann nicht mehr in der Ummah…

    Mark Gabriel war Imam und Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo und kannte den Koran auswendig! Er ist Christ geworden und hat mehrere Bücher geschrieben, die sehr gut dokumentiert sind.

    http://www.drmarkgabriel.com/about.html

  23. #26 moeke (28. Okt 2011 21:13)

    Oder noch ein ehemaliger Imam, der heute das Evangelium verkündet:

    In der Nummer 158 von „Charisma“ (4. Quartal 2011, S.37+38) lese ich die bewegende Geschichte eines in Saudi-Arabien ausgebildeten äthiopischen Imams, Mohammed Amin, dessen Gebet war: „Allah! Lass mich nicht sterben, ehe ich nicht einen Kuffar im Djihad getötet habe!“ Als er, an Aids erkrankt, in der Klinik auf seinen Tod wartete, besuchte ihn eine Gruppe Christen, die ihm sagten, er solle Jesus als seinen Erlöser annehmen.
    Wie er durch dramatische Erlebnisse von Aids geheilt zu einem Evangelisten wurde, der heute – trotz Morddrohungen – den Moslems das Evangelium verkündet (Light of Life Ministries International), kann man hier nachlesen:

    http://lolmi.com/Testimonies.html

  24. „…sollte sich die Christenheit auf ein mögliches Ende des Islam vorbereiten.“

    Typisch säkulare Sichtweise. Hier möchte ein Nicht-Christ uns vorschreiben, was wir seiner Ansicht nach zu tun hätten.

    Die Bibel sagt uns etwas Anderes!

    Lukas 21,28: Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

    Was sagt die Bibel über die vor uns liegende Zeit?„Was kommt auf die Menscheit zu?“
    Ein sehr aufschlussreiches Heft mit diesem Titel können sich alle Interessierten hier kostenlos bestellen:

    http://www.missionswerk-heukelbach.de

    Wir lieben die Freiheit!

    Schalom

  25. @3 lady bess und @7 sebastian

    Der Stammesfürst Gaddafi hat seinem Volk im reichsten Land Afrikas schon einen Wohlstand ermöglicht.

    Studieren umsonst, faires Einkommen, Lebensmittel zum Niedrigpreis, Medizinische Versorgung umsonst, super Infrastruktur im reichsten Land Afrikas
    etc…

    Die USA und Europa schulden Libyen
    200 Milliarden Dollars für ÖL, die Gaddafi jetzt haben wollte. Ansonsten hätte er die Verträge für die im jahr 2012 ablaufenbden Lizensen Lizensen an die Russen und Chinesen vergeben, deshalb haben sie ihn umlegen lassen.

    Die Mehrheit der Libyer wollten nämlich ihren Gaddafi behalten, nur unsere westlichen Medien und die mörderische NATO stellen dies anders dar, nachdem sie Libyen in Schutt & Asche gelegt haben.

    Unter Mohammed werden sich ALLE Gaddafi noch zurück wünschen.

    Letztlich sagt ihr beide nichts Anderes als:

    „Es war nicht alles schlecht in Libyen.“

  26. @21 davi 55

    Was sind gemäßigte Islamisten?
    gemäßigte Faschisten?
    humane Kopfabschneider, oder was fällt den Medien sonst nochj so ein?

    Gemässigte Islamisten sind sowas wie ein tiefergelegter SUV mit Niederquerschnittsreifen. Ich glaube, X7 heißt eine dieser Peinlichkeiten.

  27. @19 wilhelmine

    @ #3 Lady Bess (28. Okt 2011 16:05)

    Wie recht Du doch hast!

    Mutassim R.I.P

    Mutassim Gaddafis Rede an die Welt. Aufruf zur globalen Revolution!

    O je, jetzt machen sich die USA-Feinde auch hier breit. Wie schick! Und vor allem: wie gerecht! Jeder durchgeknallte Idiot bekommt seine Zuhörer, Hauptsache er ist gegen die „Imperialisten“.

    Gaddafi wurde zum Klassenkämpfer als ihm der Arsch brannte. Genauso wie Saddam plötzlich die Sache des Islam zur seinen machte. Geholfen hat’s beiden nichts.

  28. Ich habe Mosab Hassan Yousef auf dem Kongress in Schwäbisch Gmünd zum ersten Mal erlebt.

    Er versteht es zu vermitteln wofür er steht: Christus.

    Er versteht es aber auch, davor zu warnen, was dagegen steht: Islam.

    Er konnte für alle klar verständlich machen was es heißt, wenn wir nicht angemessen auf diese Gefahr reagieren.

    Er bezeichnete seine Rede selbst als politically incorrect. Ein mutiger Mann von dem wir hoffentlich noch viel hören werden!

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