Just for the record! Zwei bekannte Muslimas im Land sind derzeit wegen eigenwilliger Finanzbuchhaltung ins Gerede gekommen. Die angeblich liberal-islamische (contradictio in adiecto?), in Syrien geborene Lamya Kaddor (Foto) soll in neun Fällen Geld veruntreut haben. Es geht um Untreue am Institut für religiöse Studien an der Universität Münster. Der Prozeß wird am 28. Oktober fortgesetzt (Borkener Zeitung). Der zweite Kasus:
Und die türkischstämmige SPD-Staatssekretärin für Integration in NRW, Zülfiye Kaykin (Foto), die gerade ihren Chef zur 50-Jahrfeier des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens in die Türkei begleitet, war bis 2010 Ditib-Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, die der Moschee in Duisburg-Marxloh, angegliedert ist:
Demnach startete die Begegnungsstätte 2004 mit rund 100 000 Euro und hatte Ende 2009 mehr als 170 000 Euro Schulden. Angeblich wurden den Beschäftigten höhere Gehälter gezahlt als angegeben. Für den Bistrobereich habe es eine “inoffiziell gehaltene Kasse” gegeben. In sie seien Erlöse aus Saalmieten und Teile der Tageseinnahmen geflossen; außerdem seien aus ihr Gehälter in bar ausbezahlt worden. 2009 sei ein Umsatz von mehr als 40 000 Euro nicht verbucht worden. In der Begegnungsstätte sei zudem Personal für Seminare bezahlt worden, die gar nicht stattgefunden hätten.
Dies berichtete RP Online am 22.1011. Dazu zwei Anmerkungen: Die sogenannten Begegnungsstätten, die in den Moscheen eingerichtet werden, dienen nur dazu, Subventionen abzugreifen (im Fall Marxloh 3,2 Millionen Euro vom Land NRW und der EU). Dort begegnen sich außer bei offiziellen Anlässen nur Moslems und Muslime.
Zweitens wird bei uns immer wieder gefordert, mehr Moslems als Polizisten und Beamte einzustellen. Was glauben Sie, wäre los, wenn in jeder deutschen Einwanderungs- und Asylbehörde nur noch Türken oder andere Mohammedaner säßen! Die Stempelkissen und Siegel müssten wegen Abnützung jeden Tag erneuert werden, und die Angestellten würden vor lauter Bakschisch in den Taschen am Abend nicht mehr durch die Tür passen.
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Bisher 66 Kommentare:








Was ist “politisch inkorrekt”?

Die deutsche Bewegung zur "Génération Identitaire" aus Frankreich!



















































Wenn wundert es. Lamya Kaddor wurde von Kindheit auf aufs Lügen getrimmt.
Hier einige Beispiele wie Taqiyya funktioniert:
Dummer Muslim, Schlauer Muslim – Wahrheit, Taqiyya (Übersetzung):
http://www.youtube.com/watch?v=PwBjeOCGmqM
Das ist ein Beweis von vielen.
“Bereicherung” kostet unser alle gutes Geld !
Das heißt “Bakshish” und gehört zu deren lebensfroher, vielfältiger und bunter Kultur, ihr dreckigen Rassisten!
Also kewil, ehrlich gesagt wundere ich mich über eins: Einerseits verwendest du eine (nicht nur für meinen Geschmack) zu deftige Wortwahl, andererseits verwendest du den politisch korrekten Ausdruck “Muslima”. Mir jedenfalls kommt dieser Ausdruck nicht über die Lippen.
Wieso benutzt ihr Begriffe wie “Muslima”? Sprachkonvetionen sind die Speerspitze der politischen Korrektheit und der Begriff Muslim/Muslima sind arabisierte Formen des Wortes Moslem.
Indem ihr die islamische Aussprache und Schreibweise übernehmt, helft ihr die deutsche Sprache und damit Kultur abzuschaffen.
Besser ist die Bezeichnung MohammedanerIn.
Es sind aber nicht alle so.
Ausserdem gibt es auch Korruption und Veruntreuung unter Deutschen.
Und es hat garantiert nichts mit dem Islam zu tun, auch andere Ideologien verlangen, dass nur die Gesetze der Ideologie befolgt und andere Gesetze ignoriert werden.
Ich übe gerade den relativierenden Gutmenschen ein.
ot: jetzt im TV auf DDR 2 “Peter Hahne, Freunde, Fremde, Heimat – 50 Jahre Gastarbeiter in Deutschland”
http://peterhahne.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,8076487,00.html?dr=1
im Vorab-Trailler lügt Hahne: “…wir brauchten 1961 noch mehr Gastarbeiter für den Kohlebergbau(!)…”
Zur Erinnerung: 1961 war exakt das Jahr, in dem die letzte rentabele Tonne Steinkohle in D zutage gefördert wurde!
…viel Spaß noch bei der RdF-Unterwerfungsshow
Das kennt man ja von diesen Leuten, beschei**n und betrügen, wenn’s dem eigenen Vorteil dient. Läuft aber unter kulturell angeboren und kann deshalb nicht bestraft werden.
Kewil, der Spruch ist genial.
Deutlicher kann man die Irrwitzigkeit dieses Begegnungsmoscheebaues nicht darlegen.
@ #6 nicht die mama
Du musst aber irgendwie noch die Kreuzzüge, die Hereros und den Holocaust unterbringen, sonst ist es nicht überzeugend.
ich bin von türken schon als kind in den 70igern über den tisch gezogen worden.
in den 80igern haben sie es immer noch versucht.
seit den 90iger jahren hab ich genug dazu gelernt und den spieß herumgedreht……
Das ist bei denen Gang und Gebe. Da werden Arbeiter auf 400-Euro-Basis angemeldet, verdienen aber weit mehr, und der Rest wird an der Steuer vorbei in die eigene Tasche gewirtschaftet. In Duisburg-Beeck ist vergangenen Dienstag (10.10.) Das Holzhäuschen eines Autohändlers abgebrannt. 2 Tage später wird schon ein neues Fundament gegossen. Gestern wurde begonnen, Dachbalgen zu legen, für das Bürohäuschen. Nach Auskunft des Bauamtes liegt eine Genehmigung für eine Waschstrasse vor. Alles andere Interessiere sie nicht (das kenne ich anders). Stellt sich nur die Frage, wie der mit Autos in die “Waschstrasse” fahren will, wenn das Stein-/Bürohäuschen nur 3 Fenster und eine Tür hat?
Kewil spricht ja auch kultursensibel von „US-Amerikanern“, während der Rest der Welt „Amerikaner“ sagt. Die Verwendung des arabischen Worts „Muslima“ für die Muslimin ist der gleichen deutschen Sensibilität zu verdanken.
Wie kommt es nur, dass die Mohammedanerinnen niemals Regeln und landestypische Formen des Zusammenlebens tolerieren?
Unsere Gesetze sind für sie nicht bindend, da der Koran über allen weltlichen Gesetzen steht. Also nehmen sie sich dumm-dreist einfach die Narrenfreiheit, die ihnen zusteht
Wenigstens von Korruption verstehen sie etwas. Die Korruption gehört zu Deutschland , wie Herr Wulff so schön sagte. Oder habe ich was missverstanden ?
#10 tender goat lover (23. Okt 2011 13:13)
Stimmt.
Und Adolf und Blondie hab ich auch vergessen.
Ich übe weiter, versprochen…
OT
Hört auf mit dem “Muslima”-Bashing, nur weil Ihr den Kewilschen Wortwitz nicht verstanden habt: Hier soll ja suggeriert werden es gäbe jetzt das neue politkorrekte Muslima-Fibu, eben wie Islamic Banking. Und außerdem versucht man durch abwechselnde Termini die Lesefreude zu erhöhen. Nicht jucken lassen, Kewil!!
#14 Antonius
Wieso dummdreist?
Warum sollten sie sich die Narrenfreiheit nicht nehmen? Sie wird ihnen doch zugestanden!
Das ist dumm und dreist, aber nicht von den Muslimen, sondern von unserer “intellektuellen Elite”, die, warum auch immer, ihr naives Welt- und Menschenbild mit dem Steuergeld und den Sozialabgaben der nicht so “intellektuellen”, aber in der Regel ehrlich arbeitenden, Mehrheit finanzieren.
Auf Allah komm raus!!!
Scheint mir einfach zu funktionieren:
Rede den anderen ein, sie seien moralisch und geistig nicht ganz auf der Höhe, ohnehin einfach nur das Allerletzte beim Ranking der Kulturen, und durchwandere peu a peu die Institutionen.
Dann klappt es mit der Deutungshoheit und damit gleichzeitig mit der Karriere. Was persönliche pekuniäre Vorteile mit sich bringt. Und die müssen erhalten bleiben.
Und so werden wir noch viele, viele Moscheenbauten in diesem Lande erleben mitsamt dem für die zahlreichen “interkulturellen” Begegnungen im (n)irgendwo verschwindenden Steuergeldern des Deutschen Michels.
#5 Photobioreactor (23. Okt 2011 13:03)
Wieso benutzt ihr Begriffe wie “Muslima”? Sprachkonvetionen sind die Speerspitze der politischen Korrektheit
- – - -
wenn man statt dessen +m+u+s+e+l+ schreibt, steht man sofort unter moderation.
wie war das noch in “das leben des brian” von monty python: yehova! yehova! yehova!
daher: +m+u+s+e+l! +m+u+s+e+l! +m+u+s+e+l!
Diese “kulturellen Besonderheiten” aus dem islamischen Kulturkreis bereichern tatsächlich. Nämlich diejenigen, die das Geld illegal einstecken….
Segeltörn oder Antalya-Urlaub als Strafe?
Warum müssen wir eigentlich kriminelle Ausländer hier dulden, in den USA werden einem Kriminellen selbst nach 30 Jahren noch alle Rechte aberkannt und er wird in sein Herkunftsland abgeschoben bevor er piep sagen kann. Aber nö diese Nichtskönner in Berlin kriechen diesem Ges*ndel noch in den Allerwertesten, anstatt sie zurück zu schieben, ich hab auf diese Gegen Deutschland Politik keine Lust mehr, wir haben selber genug Idioten, da brauchen wir keinen Filz aus dem Ausland und schon gar nicht aus Muslimien.
Das Freitagsgebet:
Allah’s Wille ist,
dass die Rechtgläubigen die Gutgläubigen bescheissen. Sonst würden die das ja nicht mit sich machen lassen.
Das gibt für Kaddor und Kaykin sicherlich ein paar lästige Sozialstunden, die sie in den geförderten Einrichtungen abarbeiten können…
Stark überhöhte Rechnungen sind bei vielen dieser Bereicherungen üblich!
Es gibt da auch keinerlei Unrechtsbewußtsein.
Deutsche Behörden finden da offensichtlich auch nichts dabei, Bestrafung der Betrüger ist nicht zu erwarten. Was passiert daraufhin?
Natürlich neuer Betrug!
Es ist so gewollt!
“Wir müssen Migrantengewalt akzeptieren!”
Schon 1973 schrieb der Spiegel über die dunklen Machenschaften der Türken !!
wie die Stempel richtig Geld machten
Nun haben die Türken damals betrogen .. und haben diese “Wissenschaft an ihre Kinder und Enkel weitergegen
Was sagte Die AHK Aussenhandelskammer damals 2003 über die Türken
Sinan Aygün, der Chef der Handelskammer Ankara: Viele Türken seien inzwischen der Meinung, dass es dumm sei, die Gesetze zu befolgen – wenn mit der Mafia doch alles so glatt läuft.
http://politik.forumieren.com/t272-unser-leben-ist-mafia-turkei
Und hier sülzt und schmalzt noch das Hamburger Abendblatt:
“Liberale Islamwissenschaftlerinnen wie Lamya Kaddor befürchten, dass sie die moderne Ausrichtung der Lehre nicht akzeptieren werden.”
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2060576/Die-neuen-Gelehrten-des-Islam-Kirche-unterstuetzt-Frauen.html
ich bin liberaler Nationalsozialist.
Und wer mir nicht glaubt ist ein Faschist.
5VOR[20]12 !!!
ANNO DOMINI 2011!
Nicht nur weitergeben sondern noch verfeinert!
Angefangen vom Kindergeldbetrug , den 100.000fachen versuchten Rentenbetrug ( sich mal schnell 5 jahre älter machen) , Krankenkassenbetrug ( Das Kärtchen schnell mal an den Opa aus ÜGLIGLÜGLI Anatolien ausleihen) , Dem Postbetrug ( Blindensendungen zu Millionen umsonst in die Türkei )
Niemand kontrollierte bislang, ob der Empfänger tatsächlich blind ist. Man glaubte beim Zusatz von Blindenschrift (Braille-Schrift) an die Ehrlichkeit der Menschen. In absehbarer zeit – etwa nach der Bundestagswahl – könnte das wohl endgültig ein Ende haben – denn immer mehr Mitbürger sind angeblich blind und verschicken fast nur noch dreist “Blindensendungen” (bis zu 7kg!!!) an ihre Landsleute, obwohl Absender und Empfänger gut sehen können. http://akteislam.de/37.html
Schweiz – Eidgenössische Wahlen 2011.
Die Wahlen sind beendet. Die Wahllokale schlossen um 12.00 Uhr. Erste Trends und Ergebnisse hier:
http://www.nzz.ch/
Auch das Schweizer Fernsehen berichtet ausführlich mit Link zum LIVE-Stream und zum SF-VIDEOPORTAL.
http://www.sf.tv/
Erinnert mich an die “Islamic Banking”-Heuchelei…
Wobei auch unser Bankensystem dringend der Überarbeitung bedarf, aber das ist ein anderes Thema.
#19 bademeister:
„Das“ Fibu? Ich verstehe unter Fibu „Finanzbuchhaltung“, also „die“. Und all die anderen PI-„Muslima“-Threads wie „Lübeck: Muslima fordert neuer Schwimmbad“, „Kristiane Backer, eine moderne Muslima“, „Was bekommt die Märtyrer-Muslima im Paradies?“ waren dann auch nur Wortwitz und nur wir haben’s nicht gemerkt?
# 4
dann gewöhnt euch mal an, Immigranten zu schreiben und nicht Migrant….. das ist auch ein verniedlichendes Kunstwort!!
OT
Na da sind wir aber beruhigt, der 27 jährige Berliner, der 60 Autos angezündet hat, handelte “offenbar nicht politisch motiviert”…
http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/polizei-fasst-serien-brandstifter-20600366.bild.html
@ #35 Icetrucker66
Sehr richtig!
Da haben Roth und Özdemir und der Rest der Neusprech-Clique ganze Arbeit leistet:
Selbst bei den politisch Unkorrekten wird diese Null-Aussage-Wort schon benutzt.
Ich sage grundsätzlich IMmigranten, da es einen Hinweis darauf gibt, WO die sich einnisten.
Migrante heißt letztendlich nur “Wanderer”, und verheimlicht, dass die alle zu uns wollen.
# 7
dann soll doch der Hahne mal der heutigen Bevölkerung erzählen, was die Türken damals für 5 Stunden tägliche Arbeit unter Tage in den Bergwerken verdient haben…
(ich hatte damals mit Kohle und Bergbau zu tun, war oft selbst unter Tage)
Die haben mehr als das Doppelte verdient als ein gutbezahlter deutscher Fließbandarbeiter bei VW….
#34 Heta (23. Okt 2011 14:32)
All das weiss Kewil, es nervt aber mit so einem Geklugscheisse hier rumzumülln, dann schreibt doch selbst. Auch bei Debatten draußen ist es mitunter sinnvoll im pc-Ton zu argumentieren, da andere sonst zu schnell abschalten. Selbst wenn ich oben den falschen Artikel verwandt habe, gibst du mir ja Recht, die anderen headlines im pc-Stil nutzen eben auch Muslima.
…Zülfiye Kaykin (Foto), die gerade ihren Chef zur 50-Jahrfeier des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens in die Türkei begleitet,…
Achtung! Hier besteht akuter Aufklärungsbedarf.
1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie läuft auf vollen Touren.
1955 – 0,4% der Arbeitskräfte in Deutschland sind Ausländer.
1955 – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schließt das Außenministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen über den „Austausch“ von Arbeitskräften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.
1959 – Deutschland ist die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder ist vollendet.
1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.
1967 – Die Nettoanwerbung von ausländischen Arbeitskräften sinkt auf 0. Es werden nur noch „rotierende“ Gastarbeiter ersetzt. Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft proklamieren: es gibt keinen wirtschaftichen Nutzen durch Gastarbeiter.
In “50 Jahre Bundesrepublik – 50 Jahre Einwanderung” schreibt Mathilde Jamin 1999, S. 146: “Johannes Dieter Steinert stellte aufgrund der Akten im Bundesarchiv und im Archiv des Auswärtigen Amtes für den Zeitraum bis 1961 fest, dass die Initiative zu diesen Entsendeabkommen von den “Entsendeländern” ausging. Hissahi Yano (1998) kam für den Forschungszeitraum bis 1964 zu demselben Ergebnis.” und weiter “Noch stärker war aber offenbar der Druck in den “Entsendeländern” durch “Export” von Arbeitskräften ihren Arbeitsmarkt zu entlasten. (…) Die zuständigen deutschen Behörden standen den türkischen Wünschen zurückhaltend gegenüber; (…) Noch im September 1960 urteilte Anton Sabel, der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, aus arbeitsmarktpolitischen Gründen sei die Bundesrepublik nicht auf ein Abkommen mit der Türkei angewiesen, möglicherweise wohl aber aus politischen Rücksichten auf die Türkei als NATO-Land”.
http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html
Zu den „kulturellen Besonderheiten“ der Moslems gehört auch die gewollte Unschärfe in der Information: Was genau hat die Duisburger Merkez-Moschee gekostet? Die EU/NRW-„Fördergelder“ waren angeblich nur für das „interreligiöse“ Begegnungszentrum im Souterrain bestimmt, also 3,2 Millionen für den Souterrain mit Islam-Bibliothek, Bistro und Seminarräumen, während das ganze prachtvolle Obendrüber nur 7,5 Millionen gekostet hat? Oder waren es 7,5 Millionen Gesamtkosten, so dass die ganze Pracht mit handgemalten Kacheln nur doppelt so teuer war wie der Keller untendrunter?
Die Duisburger DITIB-Seite funktioniert nicht mehr, ditib-du.de, so dass man die sicher erhellende Geschichte „Interkulturelle Begegnungsstätte steht unter dem Motto ,Dialog unter der Kuppel‘“ nicht mehr lesen kann. Und Herr Sauerland ist wohl zu sehr mit der eigenen Zukunft beschäftigt, als dass er noch auf die Idee kommen könnte, die DITIB-Herrschaften aufzufordern, ihren Prüfungsbericht auch auf Deutsch vorzulegen.
#35 Icetrucker66:
Warum nicht Einwanderer?
OT Paris: Donnerstag 20. Oktober, 2011:
Störung bei der Uraufführung von Romeo Castellucci blasphemischen Bühnenstücks «Sul concetto di volto nel figlio di Dio», zu Deutsch etwa: «Über das Konzept des Gesichts den Sohn Gottes betrachtend» Acht Personen der „Jungen katholische Erneuerung Frankreichs“ haben die Bühne während der Aufführung betreten und die Aufführung mit Banner („Christianophobie“) und Rosenkranzgebet bis zum Eintreffen der Polizei unterbrochen.
http://de.gloria.tv/?media=207834
OT
Euro-Krisengipfel: Merkel und Sarkozy nehmen Berlusconi ins Gebet
Die beiden größten Euro-Staaten Deutschland und Frankreich erhöhen den Druck auf Italien: Das hoch verschuldete Land müsse weiter auf Reformkurs bleiben, um eine Lage wie in Athen zu vermeiden.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/euro-krisengipfel-merkel-und-sarkozy-nehmen-berlusconi-ins-gebet_aid_677432.html
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1803196/Schweres-Erdbeben-im-Osten-der-Tuerkei.html
http://www.sueddeutsche.de/panorama/tuerkei-tote-und-verletzte-nach-erdbeben-1.1171182
Da hat doch gerade die 100.000 Mann Offensive gegen die Kurden begonnen und dann bebt da so stark die Erde. Die Türken machen Nägel mit Köpfen.
Was haben die zwei Moslimas doch einen unschuldigen Augenaufschlag. Sowas von lieb und ehrlich. Genauso wie die Beauftragte für die Asiylorganisation Albayrak in Nederland. Von den Sozialisten der vorigen Regierung auf den Stuhl gesetzt und verwaltete diktatorisch den Etat, bis das Personal die Dame zur Anzeige brachte. Die dachte doch wirklich, dass die Millionen Euros ihr gehörten und mit dem Rest mussten Asylsucher und Personal zufrieden sein.
@#45 moeke
“Mein und Dein” wird eben in anderen Kulturen anders gelebt, als bei uns. Siehe Zigeuner, bei denen es da gar keine Unterscheidung mehr gibt.
Das “liberal” in “liberal-islamisch” bezieht sich ausschliesslich auf den Umgang mit anvertrauten (Steuer-) Geldern…
#42 WahrerSozialDemokrat:
Diese italienische „Performance“ ist wohl eher eine Zumutung für alle Anwesenden, nicht nur für Christen, tourte schon durch ganz Europa, die Uraufführung war 2010 beim Festival „Theater der Welt“ in Essen, die NZZ beschreibt das unappetitliche Geschehen:
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/an_der_grenze_des_ertraeglichen_1.12337427.html
Das Stück wird Ende November auch beim Festival „Spielart“ in München aufgeführt.
Eine große Party, die von Samstag auf Sonntag in einem Schweinfurter Einkaufszentrum stattfand, hat zum Ende hin zu einem Großeinsatz von nahezu 20 Streifenbesatzungen der Polizei geführt.
http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/schweinfurt/Rivalisierende-Gruppen-pruegeln-sich-bei-Party;art221,214609
Wir sollten uns allgemein etwas kultursensibler verhalten, wir müssen viel mehr die religionsbedingten Eigenheiten unserer Bereicherer berücksichtigen und schließlich dürfen wir auch nicht die schlimmen Kreuzüge vergessen.
Hier noch schnell das fehlende “z”.
“Die sogenannten Begegnungsstätten, die in den Moscheen eingerichtet werden, dienen nur dazu, Subventionen abzugreifen”
Fürs “Mittel abgreifen” haben die Moslemvereine gute Vorbilder: die “Kampf-gegen-Rechts”-Vereine und Initiativen.
PI:
Denkbar ist aber auch, dass beide Frauen, Kaykin wie Kaddor, als Sündenböcke herhalten müssen. Im Fall Kaddor ist die Rolle ihres damaligen Chefs noch unklar, des Ex-Moslems Kalisch:
„Die Anwälte der Angeschuldigten behaupten hingegen, CRS-Direktor Muhammad Sven Kalisch habe vom Spendeneingang gewusst, ohne sich pflichtgemäß um die korrekte Aufbewahrung zu kümmern. … Im Frühjahr 2008 verdächtigte Kalisch seine Schülerin plötzlich, das Spendengeld für sich selbst verwandt zu haben. Die bestritt und gab die 20.000 unverzüglich an die zentrale Hochschulverwaltung ab. Nichts destoweniger stellte die Uni gegen Kaddor Strafanzeige. Hingegen wird der Chef Kalisch trotz einer möglichen Letztverantwortung für das Geld am Institut bislang verschont“:
http://www.fr-online.de/wissenschaft/uni-muenster-spendengeld-und-schwarze-kassen,1472788,3127738.html
Ich empfehle zur Durchsetzung und Wühlarbeit von Mohammedanern an deutschen Schulen und in allen Bildungsfragen in Deutschland auch die beiden sehr guten, fundierten, faktenreichen Blogs
http://jacquesauvergne.wordpress.com/
http://eifelginster.wordpress.com/
Wer dort als Suchbegriff “Lamya Kaddor” und “Zülfie Kaykin” eingibt, findet das gesamte dichte Netz unappetitlicher islamischer Verbindungen in Deutschland – von den scheinbar “moderaten, reformerischen” islamischen Lehrern über islamische Lobbygruppen und Vereine bis zum Penzberger Idriz und der Moslembruderschaft.
Alle ziehen an einem Strang: Islam, Islam, Islam. Und sind verlogen und korrupt und Islamtreu (wie es alle islamischen Schriften Koran, Sunna, Hadithe und ihr endloses Widerkäuen durch “Islamgelehrte” definieren) bis unter die Haarwurzeln.
#35 Icetrucker66 (23. Okt 2011 14:33)
könnten wir uns ggf. auch auf Kolonisten bzw. Eroberer einigen?
Es sind ja immer die Gleichen gemeint und keine Japaner oder Holländer
Ich kann mir vorstellen, dass es Sven Kalisch freuen wird, wenn diese lammfromme Kaddor für betrügerische Handlungen wegen Betrügereien verurteilt würde. Dieser Frau ist sowieso nicht zu trauen. Ach, der ganzen Umma muss man misstrauisch begegnen.
Na ja, das sind ja nun doch eher Peanuts.
Da würde ich mich nun nicht dran hochziehen.
#55 Held:
Sven Kalisch aber auch nicht, bekennt sich zu den Zaiditen, einer schiitischen Splittergruppe, in Münster fängt er an, die Existenz Mohammeds anzuzweifeln und fällt dann plötzlich ganz vom Glauben ab. Und hat bis heute nicht erzählt, wo und bei wem er, der Jurist, denn eigentlich Islamwissenschaft studiert hat. „An der Universität Hamburg legte Sven Kalisch 1998 sein zweites juristisches Staatsexamen ab und war bis 2001 als selbstständiger Rechtsanwalt in Hamburg tätig. 2002 folgte seine Habilitation im Fach Islamwissenschaft an der Universität Hamburg“ – ist doch kein Fach, das man so nebenbei erledigt.
#56 joewien:
Sie kennen demnach den genauen Wortlaut dieses Gebets – oder?
Man wird sie ungeschoren davonkommen lassen.
Zur Beruhigung, Veruntreuung von Firmengeld passiert in deutschen Buchhaltungen wenigstens wöchentlich einmal irgendwo. Und zwar von Original-Deutschen. Angesichts von stolzen Geldflüssen wird so manche(r) schwach, Männchen, wie Weibchen. Ich habe sogar den Eindruck, öfters die Weibchen, welche ja auch bei den Kaufhausdiebstählen den Männern überlegen sind.
Beide sehen recht attraktiv aus und sind kopftuchfrei. Deshalb wird es aus den uns so lieben Kreisen heißen, dass nur der schädliche westliche Einfluss sie nicht nur die züchtigen Bekleidungsregeln nicht beachten ließ, sondern sogar zu Diebinen gemacht hat. Wer ist also schuld? Natürlich wir, das muss man doch wenigstens zugeben!
Da sie nach islamischer Lesart Untermenschen, d.h. Frauen, sind und aufreizend westlich daherkommen, wird dem zuständigen Mulla schon eine angemessene Strafe nach Scharia-Recht für sie einfallen. War das jetzt beim ersten mal die rechte oder die linke Hand?
“Zweitens wird bei uns immer wieder gefordert, mehr Moslems als Polizisten und Beamte einzustellen.”
Ja was ist denn, wenn der polizeilich oder sonstwie behördlich verbeamtete Knecht Allahs in eine Glaubenskrise fällt sich zum Ex-Muslim wandelt? Muss dem einstigen arbeitsrechtlichen “Vertrags-Muslim” dann nicht gekündigt werden?
#48 sobieski0 (23. Okt 2011 15:56)
Eine große Party, die von Samstag auf Sonntag in einem Schweinfurter Einkaufszentrum stattfand, hat zum Ende hin zu einem Großeinsatz von nahezu 20 Streifenbesatzungen der Polizei geführt
Dass überhaupt ein Gläubiger der wahren Religion seinen, in der Toilettenschüssel frisch gewaschenen Fuß auf SCHWEINfurter Erde setzt?! Unverständlich, absolut unverständlich! Welcher ungläubige Hund hat die wohl dazu gezwungen in eine Stadt diesen Namens zu gehen? Wahrscheinlich war Allah deshalb böse und hat sie verrückt gemacht.
Scharia-Religion kann das unromantische deutsche Strafrecht harmonisieren, wenn wir erst ‘mystisch denken’, gibt es vielleicht gar keinen Spendenskandal. Ohne Kausalität keine Anklage oder Straftat. Mystikerin Lamya Kaddor hat es ohnehin nicht so mit der Vernunft:
“Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar.”
http://www.cibedo.de/islamischer_religionsunterricht.html
Zülfiye Kaykin, das “Wunder von Marxloh” und die totalitären Aktivisten von den türkisch-rassistischen ‘Grauen Wölfen’ (MHP)
/2010/06/nrw-graue-woelfe-heulen-fuer-zuelfiye-kaykin/
“Kaykin berief sich auf Nicht-Zuständigkeit und erklärte ihren mangelnden Protest gegen die Veranstaltung mit einer Schweigeverpflichtung. Überzeugen kann dies jedoch nicht, da ihre Verschwiegenheitserklärung sich nicht auf den Moscheeverein bezieht, da nicht dieser ihr Arbeitgeber ist, sondern die Begegnungsstätte. Die SPD erklärte sich für nicht zuständig und verwies auf Kaykin.”
/2010/05/biedermaenner-und-brandstifter/
Fragt doch mal diese ehemalige Schuhverkäuferin Kaykin nach ihrer supernahen Verbindung zum Skandal OB Sauerland.
Bei verurteilung direkt ausweisen wäre die beste Lösung. Das würde sich bei den Ausländern in Deutschland rumsprechen!
Was soll denn diese künstliche Aufregung über
Lamya Kaddor ? Sie war jung und sie brauchte das Geld. …und da sie als MuslimIn nur eine
Art des Gelderwerbs kennt, nämlich das professionelle Muslima-Sein, geht sie dafür eben nicht auf den Strassen-, sondern den MuslimIninInnen- oder auch Religions-Strich.
Denn was läge überhaupt näher, als aus der haramen Verderbnis von sowas Kafirhaftem wie dem bis unter die Decke mit Ungläubigen vollgepropten Institut für religiöse Studien,
die dort auf Staatkosten die allerschlimmsten
Allahlästerungen betreiben, gute Funken
des wahren Glaubens zu schlagen. Auch ein Klein-Fulla-Dschihad hat unendlich mehr Berechtigung als irgendetwas eines Kuffar. Da die Ungläubigen im Institut keinen Menschen(rechts)status besitzten (vogelfreie Kuffar), kann man sie
auch nach Strich und Faden beschei$$en. Das nennt man nur etwas ander, nämlich : den Schizo (Geld von Kuffar, Steuer) zu erheben. Denn beschei$$en kann man nur Menschen, also Muslimas und Moslemos.
Fazit : die Dame hat sich doch voll-korrekt verhalten, wallah ! wenn sie sich jedwede Höhe benötigten Geldes für ihren Dschihad vom Institut in ihre Tasche umleitete .
Sich hier über diese Petitesse aufzuregen zeigt mal wieder, in welch einem beklagenswerten Zustand des Integrationsprozess die Bio-Deutschen
nach mittlerweile 50 Jahren immer noch verharren. Was Not tut sind eben noch viel mehr FachmännInnen und FachmännIninInnen um die einheimischen Kartoffeln dort abzuholen wo sie gerade immer noch liegen.
“Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar.”
(Lamya Kaddor)
Allahs kluge Lehrerin hat damit womöglich jeden muslimischen Säkularen zum Ex-Muslim erklärt. Aber nehmen wir sie ein paar Minuten lang ernst und ergänzen:
Und die Scharia ist auf die Demokratie nicht übertragbar!
kulturzeit 08.04.2008
Allahs kluge Lehrerin
http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=8015&mode=play