Wir kamen während des Libanonkrieges nach einem einjährigem Israelaufenthalt (akadem. sabbatical) 2006 nach Berlin zurück. Unsere elfjährige Tochter kam in ihre alte Schulklasse, in der die muslimischen Kinder, die sie seit der Vorschulzeit kannten und früher einmal „beste Kumpel“ waren, sie nun als „dreckige Jüdin“ beschimpften und in der Hofpause bedrohten und sagten, dass sie sie „abknallen“ würden.

(Von Sylke)

Es gab zwei Gespräche mit den betreffenden Schülern und der Lehrerin, die meinte, dass unsere Tochter dies alles wegen der traumatischen Erfahrung in Israel phantasieren würde. Unsere Tochter musste die Schule verlassen, angeblich wegen ihrer Lernschwächen, dabei hatte sie bis dato nie Förderstunden in Anspruch genommen. Aus Sicherheitsgründen ist sie nun auf einer Sonderschule.

Sie wurde zwei Jahre lang in der Öffentlichkeit (Spielplatz, Weg zur U-Bahn) beschimpft, bespuckt, geschubst (es gibt mehrere Zeugen). Erst ein Freund, der selbst vor den Jungen (marrokan. Migrationshintergrund), die mittlerweile 15 Jahre alt waren, floh, weil er mit der „Jüdin“ ging, erzählte es uns. Dann kam raus, dass sie in der U-Bahn seit Jahren drangsaliert wurde.

Update:

An all diejenigen, die meinen Bericht als unglaubwürdig empfinden: Im selben Sommer ging dieser ähnliche Fall durch die Berliner Presse. Da dieses Mädchen in Kreuzberg einer extremen medialen Belastung ausgesetzt war und am Ende für sie und ihre Mutter durch die mediale Berichterstattung der Skandal vielleicht ähnlich schlimm war wie die Diskriminierung durch ihre Mitschüler, wollten wir unserer Tochter ein solches Theater ersparen. Zur Polizei hätten wir nur gehen können, wenn wir danach sofort unseren Wohnort gewechselt hätten, denn zu jedem Schüler gehört in der Regel eine ganze Gruppe von älteren Cousins, die ja dann tatsächlich auch aktiv wurden. Aber wir hatten unsere neue Wohnung gerade erst bezogen und wollten nicht umziehen! Die Förderschule (für denjenigen, der das Wort Sonderschule nicht mag…) war einige km weiter von unserem Wohnort entfernt in einem besseren Stadtteil. Wir dachten, dass sich dort alles beruhigen würde, hat es aber nicht, was leider erst 2 Jahre später herauskam.

Übrigens hat unsere Tochter in Israel sehr schön Hebräisch sprechen gelernt, hatte Freunde aus aller Welt (alles Neueinwanderer) und ihre Lernschwäche, die man unter zivilisierten Bedingungen sicher auch mittels Integrationsstatus in einer Regelschule hätte behandeln können, war ihr in Israel überhaupt kein Problem.

Bisher erschienener Beitrag zur PI-Serie:

» „Abschottung bei muslimischen Familien üblich“


Sie haben ähnliche Erfahrungen in einer deutschen Schule gemacht? Dann schicken Sie uns Ihren Bericht an: info@blue-wonder.org

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40 KOMMENTARE

  1. Sorry, aber auch diese Story ist unglaubwürdig. Aus „Sicherheitsgründen“ zur Sonderschule? Ich glaube gern, daß es massives Mobbing gegenüber Resten deutscher Schüler auf Hauptschulen gibt. Ich glaube eher nicht, daß es dieses Mobbing -bis jetzt- auf Gymnasien gibt. Denn dort sind kaum Türken und Araber. Bitte PI: Die Geschichten müssen nachvollziehbar und glaubwürdig sein, sonst schreckt das eher ab.

  2. wo bleibt jetzt,der Aufstand der Anständigen,der Aufstand dieser armseligen Heuchler,der Betroffenheitsfanatiker,die wenn es darum geht Deutschland in die Tonne zu Kloppen, jedes Mittel recht ist.( ich meine Schuldgefühle)
    Ich bin gegen bestimmte historische übertreibungen ,aber hier ist eine Entwicklung im gange welche so nicht hingenommen werden kann. Sind denn alle Äusserungen gerade zum Jüdischen Thema alles nur Lippenbekenntnisse gewesen????

  3. Ich kann es mittlerweile nicht mehr fassen. Ein deutsches Kind wird in seiner eigenen Heimat von den Nachkommen von islamischen Armutsflüchtlingen gemobbt, geschlagen, gedemütigt etc. und niemand, inklusive der Eltern hilft diesem armen Mädchen.

    Ja man schickt es auf eine Sonderschule, und die dafür verantwortlichen primitiven islamischen Elemente verbleiben auf der Schule.

    Und dieser Fall ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Wie ich stets schreibe, die Masse der hier lebenden islamischen „Mitbürger“ versteht nur eine Sprache. Das sind sie so gewohnt.

    Jedes zivilisierte Benehmen, diskutieren etc. legen sie uns nur als Schwäche aus.

    Da hilft nur dominantes Auftreten, radikales Androhen von Sanktionen im Wiederholungsfall gegenüber den Eltern dieser Kinder und bei weiteren Verfehlungen dieser Art sofortiges Handeln.

    Und in der Schule lautstark auf das Problem aufmerksam machen und auch den dortigen Erziehern und Lehrkräften bei Nichteinschreiten der selbigen bei weiteren Verfehlungen entschlossenes Handeln in jeglicher Beziehung ankündigen.

    Bei der Lösung der Probleme, die mein Sechsjähriger in der Schule mit seinen islamischen Mitschülern hatte, war ich damit recht erfolgreich.

    Allerdings ist es bei den älteren Schülern wahrscheinlich etwas schwieriger. Aber auch hier gilt. Niemals Schwäche zeigen, dominantes lautstarkes Auftreten.

    Es kann passieren, dass man dann auf der Schule und bei den Schülern dann den Ruf eines sogenannten „Nazis“ hat, aber das ist mir lieber, als dass diese Leute mich für ein identitätsloses, nationalmasochistisches, devotes Gutmenschen-Würstchen halten, dass nicht in der Lage ist, sein Kind zu beschützen und vor der Gewalttätigkeit diverser Elemente zurückweicht.

    Und da ich in der TBZ wohne, (Türkisch besetzte Zone, vormals NRW)habe ich sehr viele Erfahrungen mit unseren lieben islamischen Mitbürgern machen müssen, leider vorrangig negative.

    Aber eins hilft bei der Lösung der Probleme, die man mit ihnen hat, immer.

    Ein dominantes aufrechtes mutiges Auftreten und massive Androhung von Konsequenzen.

    Das verstehen diese Menschen immer.

    Alles andere legen sie uns als Schwäche aus.

    Und es hat auch einen gewissen Überraschungseffekt. Denn von uns Deutschen sind sie dieses Auftreten nicht gewöhnt.

    Wir müssen uns zur Wehr setzen.

    Ganz einfach. Und nicht unseren Allerwertesten ihnen immer mehr zum Rein treten hinhalten.

  4. Dieser Mikro Bürgerkrieg ist von unseren Regierungen gewollt.

    Ein geschlossenes Volk würde sich das nicht bieten lassen, was zur Zeit abläuft (Stichwort EUDSSR).

    Daher wurden die Länder Europas seit Jahrzehnten mit Muslimen überfremdet.

    Das lenkt ab, lähmt die Bevölkerung und die Machthaber können so Stück für Stück unsere Freiheit beschneiden.

    Und wir freuen uns noch darüber. Denn vermeindlich macht die Nomenklatura das ja zu unserem Schutz.

    Wir können uns nur wehren, wenn wir akzeptieren, das unsere Lage es erfordert, Seite an Seite mit Menschen anderer Politischer Ansichten zu marschieren, als wir sie haben. Sprich, der Konservative muss mit dem Marxisten-Leninisten zusammenarbeiten.

    Nur gemeinsam sind wir stark. Im Gegensatz zu den Konservativen haben die Marxisten das Spiel schon lange durchschaut. Lenin schrieb schon um 1910 ein Buch darüber: „Über die Religion“. Hierin beschreibt er, wie die Machthaber die einzelnen Religionen gegeneinander auspielen. Lenin war wie Marx der Ansicht, das der Islam auf keinen Fall toleriert werden darf. Er muss bekämpft werden.

    Wir aber verschwenden unsere Zeit mit Grabenkämpfe.

    Antisemitismus bekämpfen heist den Islam bekämpfen. Erst wenn dieser Europa verlassen hat, können Juden wieder in Frieden in ihrer angestammte Heimat leben.

  5. Auch hier nochmal passend dazu ein RTL Bericht:

    Von 4278 Zuschriften an RTL (darunter auch um die 100 Lehrer) wurden 84% Opfer von Deutschfeindlichkeit.

    Zitate:

    “Lehrer werden als Ausländerfeinde beschimpft,wenn der Schüler eine schlechte note bekommt,oder die Klasse gar wiederholen muß.”

    Eine Schülerin: “Wo sie gemerkt haben,dass ich Deutsche bin,haben sie meine Hausaufgaben rausgerissen,auf meinen Ranzen und Tisch gespuckt,Nazisau an die Tafel geschrieben,mich im Kl.raum eingesperrt,….in anderen Klassen ist das auch so,überall schliessen sie sich gegen Deutsche zusammen.”

    Und das “lustigste” Zitat: “…Deutsche sollen aus Deutschland verschwinden,weil das Land den Türken gehöre.“
    http://www.youtube.com/watch?v=SlsHhhLEFvA&feature=related

  6. #2 enidblytonfan

    Traumtänzer.

    Das Elisabethengymnasium in Frankfurt am Main wird durch türkisch muslimische Gangs kontrolliert, die Gerhard Hauptmann Realschule in FFM ist zu 90 % mit türkischen Muslimen besetzt. Auf diese Schulen gingen (kurzeitig, wir zogen mitten im Schuljahr ins Umland) meine Kinder.

    Das diese Schulen nicht den Namen Gymnasium oder Realschule verdienen, steht auf einem anderen Blatt.

  7. # 2 enidblytonfan

    Gebe Ihnen Recht. Eine sehr dünne Story, nicht nur unglaubwürdig (aus „Sicherheitsgründen“ auf die Sonderschule), sondern auch schlecht geschrieben.

  8. Nach eigenen Erfahrungen mit den Leistungsbewertungen (Noten, Zeugnisse) von muselmanischen Schülern einer Grundschule in einer Kleinstadt zwischen Rheinland und Westfalen, also einem Ort der von der muselmanischen Heimsuchung noch weitestgehend verschont geblieben ist, kann ich folgendes festhalten:

    Von 26 Kindern waren 5 muselmanischer Herkunft. Sie waren vom ersten Tag bis zum Ende der 4. Klasse mit Abstand die schlechtesten Schüler. Sie sprachen nur gebrochen Deutsch, sie hatten bis in die 4. Klasse hinein größte Probleme mit dem kleinen 1×1, sie konnten einen Text nicht zusammenhängend lesen, von Verstehen ganz zu schweigen, sie hatten von der Einschulung bis zur weiterführenden Schule die schlechtesten Zeugnisse, dafür aber die meisten negativen Klasseneinträge infolge Störens des Unterrichts.

    Nach Schilderungen meines Kindes, waren sämtliche anderen Kinder schon als Drittklässler darüber erstaunt, dass die Klassenlehrerin den Muselmanen ob ihrer miserablen schulischen Leistungen kein Mangelhaft oder Ungenügend erteilte.

    Dies im Elternabend zur Sprache gebracht und von anderen Eltern hierin bestätigt, antwortete die Lehrerin verschämt:

    „Das kann ich doch nicht machen. Ich verbaue den Kindern ja ihre Zukunft.“

    Eine Zukunft, die Heute, etwa 8 Jahre später so aussieht:

    Aus den 4 kleinen unfähigen Türken sind 4 große unfähige Türken geworden. Alle sind zunächst auf der Hauptschule gelandet.

    2 von ihnen sind ohne Schulabschluss mit 15 aus der Schule ausgeschlossen worden – Grund: Sozialaffälligkeiten, Dauerstörer. Seither scheinen sie wie vom Erdboden verschwunden. Wer weiß, vielleicht zur Fachausbildung nach Pakistan?

    Die beiden anderen haben ihren Hauptschulabschluss mit Ach und Krach geschafft, aber stehen ohne jede Chance auf eine Berufsausbildung da, weil sie immer noch nicht lesen und rechnen können. Auf alle Viere warete Vater Staat händeringend. Denn schließlich gehen dem Arbeitsmarkt ja die gut ausgebildeten Fachkräfte aus! Im Ausfüllen von Hartz 4-Anträgen erhalten die jungen, bestens ausgebildeten Volldemokraten natürlich eifrige Unterstützung von einer christlichen Wohltätigkeitsorganisation (Caritas) und deren sozial engagierte weibliche Hilfskräfte, die sich mit ihren „Hilfsdiensten“ einen festen Platz in den Lobhudelei-Artikeln der lokalen Ortspresse erarbeitet haben.

    Ach ja, und da war ja noch dieses kleine süße türkische Mädchen, das schon in der 2. Klasse (!!!) mit Kopftuch rumlief.

    Das kleine süße türkische Mädchen musste, im Gegensatz zu ihrem kleinen, gar nicht so süßen türkischen Bruder, schon in der Grundschulzeit parallel in eine Koranschule. Sie stand 2 x die Woche nachmittags vor der Haustüre, mit einem großen grünen Koran in den Händen und voll verschleiert, wurde von einem Koran-Shuttle abgeholt und gegen 21 Uhr wieder zurückgebracht.

    Dieses kleine arme türkische Mädchen ist mit 14 Jahren plötzlich verschwunden und kam 6 Wochen später als verheiratete Frau mit ihrem Cousin aus Ostanatolien zurück.

    Mittlerweile ist sie 16, schwanger und lebt von Hartz 4, hat eine eigene Wohnung mit ihrem Cousin, natürlich bezahlt von der Gemeinde, ihr Cousin im Übrigen Analphabet und strenger Islamist, 19 Jahre alt, Vollbart und Narrenkappe auf.

    Das linke Gutmenschen-(=Heuchler)-tum, welches das gesamte öffentliche Leben in Deutschland durchtränkt, ignoriert wissentlich die Probleme die durch den Islam entstehen und versündigt sich somit auf schändlichste Art an den Grundwerten von Demokratie und Freiheit!

    Thilo Sarrazin hätte es nicht besser beschreiben könnnen!

  9. #2

    Das Einzige, was nicht glaubhaft ist, ist Dein Kommentar.

    Wir wissen schon:
    Was nicht sein darf, kann nicht sein.

    Nur Lügner behaupten:
    Islam heißt Frieden
    Nur Deutsche beschimpfen Unreine (Frauen), dazu noch aus Israel kommend.
    Jeder Artikel in PI ist unglaubwürdig.

  10. @Moha-Mett: Das klingt glaubwürdig, die Sonderschülerin dagegen hat wohl eher eigene oder elterliche Probleme. In einigen Jahren – bei einigen Gymnasien sicher auch schon heute- werden dann sicher auch auf Gymnasien Muselmanen in Masse sein , mit den entsprechenden niveausenkenden Folgen. Verantwortliche Eltern schicken ihr leistungswilliges Kind dann auf eine Privatschule.

  11. Warum ist die Familie mit dieser schockierenden Geschichte nicht an die Öffentlichkeit gegangen? Dass jemand sein Kind ‚aus Sicherheitsgründen‘ auf eine Sonderschule schickt, kann ich nicht nachvollziehen.

  12. Wenn ich so etwas lese, könnte ich verzweifeln und es tut mir so leid. Diese Zustände an wohlgemerkt – DEUTSCHEN SCHULEN -sind doch unerträglich und unfassbar. Unsere Regierung muss doch was dagegen tun?!

    In meiner Schulzeit gab es solche schrecklichen Auswüchse überhaupt nicht.

    Mit der vermehrten Einwanderung und Zusammenrottung der Moslems kam und kommt ein neuer Antisemitismus nach Europa, den es in den 1950ern, 60ern, 70ern, 89ern, 90ern gar nicht mehr gab.

  13. # 9 cyrk90

    Volle Zustimmung! Ich glaube auch das in diesem Land – fast – alles möglich ist, diese Geschichte klingt aber merkwürdig.

  14. @#14 Ravasz
    Auch mir erscheint die Sache mit der Förderschule sehr suspekt. Ich kann einen Schulwechsel nachvollziehen, aber dann auf gleicher Stufe. Eine Förderschule käme nur dann in Frage, wenn das Kind sich durch die Anfeindungen extrem psychisch verändert hätte. Das gibt der Autor aber nicht als Grund an.

    Ansonsten ist es hier, wie bei allen anderen ähnlichen Fällen: Die Eltern der Täter müssen mehr eingebunden und notfalls zur Verantwortung gezogen werden. Gleichzeitig muss man prüfen, was die Imame in der Koranschule und der Moschee den Kids an Hetze so alles erzählen!

  15. Bereicherung pur! Und aufgrund der weiteren unkontrollierten Zuwanderung aus muslimischen Länder dürfte sich die Situation noch erheblich verschärfen. Mit Gesprächen wird hier nichts mehr zu machen sein. Harter Widerstand ist unausweichlich ansonsten man den Kürzeren zieht.

  16. #2 enidblytonfan

    Ich glaube, mit „Sonderschule“ ist hier eine besondere bzw. bestimmte Schule gemeint, wo es sicherer ist und nicht die Sonderschule als Schultyp oder wie auch immer man es nennt.

  17. Das krasse an dieser Sache ist doch, dass man mit türkisch-arabischen Migrationshintergrund ungestraft auf unterstem Niveau gegen Juden hetzten kann, wogegen man als Biodeutscher schon bei berechtigter Kritik als Neonazi beschimpft und angezeigt wird.

    Diese Ungleichbehandlung kotzt mich man!!!!

  18. Es hilt nicht, es nur zu beklagen. Man muss handeln und z.B. die verharmlosenden, „gutmenschlichen“ Lehrer, die mit ihrem politisch-korrekten Wegschauen und Beschwichtigen den niederträchtigen Taten Vorschub leisten, mit Dienstaufsichtsbeschwerden überziehen. Das Maß ist übervoll!!

  19. @Feniks: ich glaube, es ist die richtige Sonderschule gemeint, da die Eltern davor die Lernschwächen ihrer Tochter leugneten.
    Solche Artikel sind es, die das gute Anliegen von PI diskreditieren.

  20. Was früher Sonderschule hieß, wird heute eigentlich nur noch Förderschule genannt: Eine Schulform für Kinder, die in anderen Schulen aus unterschiedlichsten Gründen den Stoff nicht verarbeiten können.

  21. #11 Moha-Mett (23. Okt 2011 09:28)

    Ihre Schilderungen sind halt „Einzelfälle“ !!!
    …nach Ansicht unserer tagträumenden Gutmenschen.

    Gewisse Berichte sind auch für mich nicht glaubwürdig, weil einfach unvorstellbar!

    Aber vergangene Woche hatte ich einen Sprechstunden-Termin beim Hausarzt, wo ich auch Unglaubiches erlebte:
    Vor mir am Empfang stand eine junge Mutter mit zwei Kindern (Bub ca. 6 Jahre alt, Einjähriges Kind auf dem Arm) und mit der Oma. Diese palaverten lauthals (alles türkisch) und auch sehr ärgerlich mit den Sprechstundenhilfen. Nach ein paar Minuten kam der Pulk mit Sack und Pack (Kinderwagen) in den Wartebereich (offenes Wartezimmer), die Oma schrie ein verächtliches, provozierendes „Grüß Gott!“ und sprach (stehend umherwandernd) über ihr Handy mit einem(?) Türken. Und zwar so laut und rücksichtslos, dass ich nach einer Minute das Wartezimmer verlassen habe.

    Als ich die Sprechstundenhilfen später gefragt habe, was denn schlimmes passiert sei, sagten diese sinngemäß:
    Die türkische Mutter und/oder Oma wollten, dass der Arzt das Kleinkind impft! Sie (die Sprechstundenhilfen) meinten aber, das sei altersmäßig sowieso noch etwas zu früh – und der Doktor sei grad auf Hausbesuch. Daraufhin bestanden die Frauen auf einen Handyanruf beim Arzt, sie sollten ihn am Telefon fragen. Dies lehnten die Sprechstundenhilfen ab, und verwiesen aufs Wartezimmer.
    Und was sich dann abgespielt hat, kann ich im nachhinein immer noch nicht realisieren. Dies war ganz einfach unverschämt und rücksichtslos, ohne jedes Gespür –
    wie ein Elefant im Porzellanladen . . .

    Das ist Kultur meine deutschen Freunde!
    Freuen wir uns auf diese Bereicherungen!

  22. Ein Jahr keinen Unterricht zu haben und dann wieder in die Klasse zurückzukehren, war für das Kind sicherlich schwierig. Wahrscheinlich kamen mehrere Faktoren, wie bei dem Jungen neulich zusammen, aber trotzdem kann ich mir gut vorstellen, daß ein Kind mit diesem Hintergrund von den muslimischen Mitschülern gemobbt wird. Nach dem Libanon-Krieg war die Stimmung gegen Israel zusätzlich durch die verlogene Berichterstattung in den Medien aufgeheizt und die Einstellung der moslemischen Eltern Israel gegenüber braucht man nicht extra zu erwähnen. Dazu kommt dann noch die gesamte GEW-Garde mit ihrem Israel-Boykott-Aufruf, also ein durch und durch abgerundetes Bild, eind er Wahrheit entsprechendes.
    Aber wie bereits erwähnt, Flucht mag für die Situation des Kindes gut sein, aber es kann niemals die Lösung auf Dauer für alle geplagten Kinder in deutschen Schulen sein.

  23. Es ist mir zwar bekannt, dass im Moloch Berlin die Uhren etwas anders ticken, aber Polizei gibt es doch noch? Warum wurde die nicht eingeschaltet? Wenn ein Kind von anderen damit bedroht wird, es „abzuknallen,“ hätte ich mich als Mutter oder Vater doch nicht auf eine Aussprache mit Schülern und Lehrerin beschränkt, zumal letztere offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben scheint. Allein für diese Äußerung gehört die Frau doch vor einen Ausschuss gebracht! Warum wurde, wie einer meiner Vorredner bemerkte, die Angelegenheit nicht öffentlich gemacht, Presse und ortsansässige Parteien informiert? Warum sich das Mädchen trotz mehrjähriger Schikanen vor Zeugen nicht eher seinen Eltern anvertraute, erschließt sich mir auch nicht so recht. Alles in allem ist die Geschichte erschütternd – mit einem merkwürdigem Beigeschmack.

  24. Mir wurde erzählt, dass das unmögliche Verhalten eines moslemischen Schülers in der Schule von seinem Vater damit erklärt wurde, das sein Klassenlehrer ja ein Jude sei. So geschehen im Ruhrgebiet.

  25. #21 Tiefseetaucher (23. Okt 2011 11:43)
    Es hilt nicht, es nur zu beklagen. Man muss handeln und z.B. die verharmlosenden, “gutmenschlichen” Lehrer, die mit ihrem politisch-korrekten Wegschauen und Beschwichtigen den niederträchtigen Taten Vorschub leisten, mit Dienstaufsichtsbeschwerden überziehen. Das Maß ist übervoll!!

    Sie sprechen immer wieder die Defizite bei den Lehrern an.
    Sind Sie eigentlich schon mal ein einer Klasse gewesen mit 30 Schülern, von denen mehr als die Hälfte Kinder mit muslimischen Hintergrund sind?
    Welche Möglichkeiten haben denn unsere Lehrer noch die Kinder zu disziplinieren? Und was kann im Extremfall ein Rektor machen?
    Er kann eine Lehrerkonferenz einberufen, er kann das Kind für einige Tage vom Unterricht ausschliessen, ja er kann im Extremfall auch zur Polizei gehen.
    Und was kann die Polizei tun? Sie kann mit den Eltern reden. Und sonst??

  26. Unglaubwürdig? Dann lest das:

    Die Lehrer sind frustriert. Sie kriegen ihre Schüler nicht mehr in den Griff. Nach dem BLICK-Bericht über die Zürcher Chaos-Schule, wo Zwölfjährige sechs Lehrer verheizt haben, melden sich die Pädagogen zu Wort. Der Tenor: Viele haben die Schnauze voll. Und am schlimmsten ist es mit den Kindern aus dem Balkan.

    «Bald werden auch bei uns Sicherheitsdienste die Schule bewachen müssen. Gute Nacht, Schule Schweiz.»
    Lehrer Ralph, Luzern

    «Ich war 12 Jahre Lehrerin in Zürich. Im 2006 habe ich gekündigt. Meine Klasse hatte 19 Schüler aus dem Balkan und 4 Schweizer. Ich konnte nicht mehr. Keine Unterstützung der Behörden. Bin froh, dass ich ging. Es war eine Disziplinarkatastrophe.»
    Lehrerin Ursula, Zürich

    «Diese Multikultisozi-Partei SP hat uns Lehrern nur geschadet. Was da vom Balkan in die Schweiz kam – eine Katastrophe. Ich habe vor einem Monat gekündigt.»
    Lehrer Peter, Zürich

    «Leider müssen wir Lehrer uns immer mehr um Dinge kümmern, die mit unserem eigentlichen Auftrag nichts oder nur am Rande zu tun haben. Und vermehrt müssten Eltern verbindlich in die Pflicht genommen werden. Was in den ersten acht Jahren zu Hause verpasst wird, kann der beste Lehrer nicht mehr aufholen.»
    Oberstufenlehrer Patrick (46), Schaffhausen

    «Ich kann nur sagen, dass die Stadtzürcher Lehrer die Schnauze voll haben von den Balkanis hier in den Schulklassen. Die lassen sich nicht integrieren, denn die Eltern sind nicht interessiert. Ich arbeite im gekündigten Verhältnis. Bin froh, dass meine Arbeit zu Ende geht.»
    Lehrer Ruedi, Zürich

    «Ich habe nach 12 Jahren meinen Schuljob hingeschmissen. Grund: Mit den Balkan-Kindern – vor allem den Buben – kann man nicht mehr vernünftig arbeiten. Sie verherrlichen Gewalt, also müsste man sie als Lehrer auch handgreiflich züchtigen. Diese Sprache verstehen sie.»
    Lehrer Fabian, Bremgarten AG

    «Man kann nicht nur immer sagen: Ach, die armen Ausländer. Wer sich nicht anpassen und nicht integrieren will, hat in einem Land, in dem er mit offenen Armen aufgenommen wird, nichts verloren.»
    Lehrer Martin, Bern

    «Ich frage mich schon lange, wie das noch weitergeht. Aber zum Glück werde ich im Sommer frühpensioniert. Halleluja. Aber leid tun mir meine jungen Kolleginnen und Kollegen, die sich dies noch länger antun müssen, um ihre Familien durchzubringen.»
    Lehrer Rainer, Zürich

    «Die Zukunft der Schule sieht etwa so aus: Private (bewaffnete) Sicherheitsdienste patrouillieren auf den Schulhöfen und am Eingang steht ein Metalldetektor.»
    Lehrer Ralf, Brugg AG

    http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel59699

  27. Ich vestehe es einfach nicht,
    warum konservative Parteien
    bei Wahlen nur auf einen
    Stimmenanteil von um die 1%
    kommen.

  28. Entsprechende Geschichten aus dem taeglichen Leben hoere ich auch immer oefter aus meinem Bekanntenkreis (eigene Erfahrungen natuerlich mehr als representativ vorhanden). Und dass die Polizei in immer mehr Gebieten schon laengst nicht mehr die Dinge im Griff hat, oder besser aufgrund der Fuelle nicht haben kann, ist da kaum verwunderlich. Da hoere ich dann zB soetwas:
    Der Bruder eines Kollegen von mir ist Arzt in einem mittelmaessig bereicherten Gebiet. Oefters kommen da Moslems zu ihm ohne vereinbarten Termin in die Praxis geschneit. Generell handelt es sich da immer gleich um ganze Familienclans, aggessives Gehabe inklusive. Und diese Leute soll er dann alle und sofort behandeln. Andere Patienten interessieren da nicht. Er sieht sich immer gezwungen, dem Druck nachzugeben. Auf meine Frage warum er sich das bieten laesst, kam: Weil ansonsten zerstochene Reifen noch das harmloseste sind, was ich zu erwarten habe.“

    # 29 BumBum

    Exakt solche Geschichte hoere ich vermehrt seit ca. 7 Jahren von Lehrern aus zB NRW.

  29. tja mitlerweile ist es für juden nicht ratsam
    die religion offen zu zeigen. sich filmen oder
    photografieren lassen sich juden auch ungern.
    ein konspiratives leben. man muß sich eine legende stricken, lebt in zwei identitäten.
    gemeinde einrichtungen gleichen
    hochsicherheis gefängnissen,
    mit schwerem polizeischutz
    und das nur weil man
    jude ist,auserwählt
    zum abschlachten.
    IUCK FSLAM!

  30. Der Antisemitismus ist elementarer Bestandteil der Religion des Friedens. Es wird Zeit, dass auch der ZdJ das mal attestiert.

  31. #31 nepali
    Ich vestehe es einfach nicht,
    warum konservative Parteien
    bei Wahlen nur auf einen
    Stimmenanteil von um die 1%
    kommen.

    Das liegt daran, dass die konservativen Islamgegner in der Regel am PC die besten Gedanken haben, in der Realität dann bei den Wahlen den Schwanz einziehen.
    NPD wählen? Brrrr!
    Pro wählen? Um Gottes willen, da soll einer von der NPD dabei sein!
    Freiheit? Nö, die sind nicht „Pro“ genug.
    Wen haben wir sonst noch?
    Ach ja, im Zweifelsfall die Platzpatronen von den Piraten. Die Qängeln, fordern und spinnen völlig planlos, aber bekommen Stimmen. Man will ja irgendwie protestieren.
    Wir müssen endlich die Augen öffnen und erkennen, dass da draußen ein Dschungel ist und wir müssen die Gesetze des Dschungels anwenden und nicht ständig versuchen, die Netten zu sein.
    Wenn ich feststelle, dass die NPD wenigstens 80% meiner Forderungen erfüllt, dann wähle ich die und warte nicht weitere 4 Jahre, bis eine der neuen Parteien ihre Bekanntheit verbessert hat, während inzwischen jedes Jahr weitere Millionen von Südländern in unsere Sozialsysteme einströmen.
    Dabei ist mir völlig egal, wenn die Islamversteher vor Empörung Herpes bekommen. Statt Bürgerkrieg unter links-grüner Verantwortung ist mir diese Option wesentlich lieber.
    Sicher werden jetzt wieder einige aufheulen, aber das beantwortet dann Deine Frage.

  32. Hä???
    Traumatische Erfahrungen in Israel?
    Sonderschule?

    Sorry, aber …

    #2 enidblytonfan (23. Okt 2011 07:53)
    … auch diese Story ist unglaubwürdig.

    So sehe ich das auch.

  33. #2 enidblytonfan:

    Das ist unklar formuliert, aber keineswegs unglaubhaft.

    #37 Rechtspopulist (23. Okt 2011 20:07)

    Hä???
    Traumatische Erfahrungen in Israel?

    Das unterstellt die Lehrerin. Es ist absolut glaubwürdig, dass Lehrer bei jeden Rassismusvorwurf, der von einem „Migrantenkind“ gegen deutsche Kinder erhoben wird, den Nazialarm auslösen, während Berichte deutscher Kinder über muslimisches Mobbing als Spinnerei abgetan werden.

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