Jürgen Bertram (Bildmitte), langjähriger Peking-Korrespondent der ARD, mit Nachbarn an der Gustav-Falke-Straße in Eimsbüttel, schrieb einen „Gegenentwurf“ zu Sarrazins Thesen: „Onkel Ali & Co. Meine Multikulti-Straße“.Die Festivitäten zur Rettung der Türkei durch die Entsendung von türkischen Gastarbeitern vor 50 Jahren nehmen kein Ende. Jeden Tag lesen und hören wir, wie dankbar die Türkei und die Türken hier im Lande für die doppelte Entwicklungshilfe sind, die Deutschland für sie geleistet hat. Zum ersten haben wir dem Wunsch der türkischen Entsende-Militärregierung nachgegeben und ein Anwerbeabkommen unterzeichnet, damit die Nato gestärkt wird, sowie den Staatsbankrott der Türkei verhindert, und dann haben wir auch noch Entwicklungshilfe gezahlt. Kein Wunder, dass sie uns so feiern (Ironie off).

(Von Alster)

Wie kann man aber diese täglichen Feiereien noch toppen? Mit einer Sensation! Und Jürgen Bertram (Bildmitte), langjähriger Peking-Korrespondent der ARD, kann das, indem er just in diesen fröhlichen Tagen ein Buch veröffentlicht, das ein Gegenentwurf zu Sarrazis Thesen sein soll: „Onkel Ali & Co. Meine Multikulti-Straße“. Es wird als Sachbuch gehandelt. Bertram beschreibt darin Lebensgeschichten von Ausländern aus seiner Straße im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Der ehemalige Auslandskorrespondent hat für das NDR Fernsehen bis 1995 aus China und Südostasien berichtet, war in Australien und Skandinavien unterwegs. Aber was genau vor seiner Haustür für Menschen lebten, war ihm nicht so klar. Als Thilo Sarrazin umstrittene Thesen über Migranten aufstellte, habe ihn das sehr aufgeregt. Das sei ein Grund gewesen, warum er gemeinsam mit Ehefrau Helga dieses Buch schrieb. „Ich bin Realist, natürlich gibt es solche Extreme, wie sie Sarrazin beschreibt. Ich weiß, wie es in Neuwiedenthal oder in Berlin-Neukölln aussieht. Aber das normale Leben ist hier in Stadtteilen wie Eimsbüttel“, sagt der 71-Jährige. Seine Idee: es besser zu machen als Sarrazin und sich im Viertel umzugucken. „Mensch, dachte ich mir, guck dir mal diese Leute an. Die Geschichten liegen doch auf der Straße.“

Dazu ein Leserbrief im Hamburger Abendblatt:

Tolles Engagement – Schön, was Herr Bertram in seinem gehobenen Wohnquartier erlebt und aufgeschrieben hat. Wenn es nur überall so wäre. Die Realität entspricht wohl eher dem Bericht über den Fussballklub Dynamo Veddel, wo Wohlstand und Bildung meist Fremdwörter sind…

Weiter aus dem Hamburger Abendblatt:

Er lernt einen vietnamesischen Fischhändler kennen, eine kabylenische Tänzerin und natürlich Ali, den Gastarbeiter der ersten Stunde, der mit seiner Frau an der U-Bahn Station zum Stadtteil Eimsbüttel einen Obst-und Gemüsestand hat und der seine Tochter aufs Gymnasium hat gehen lassen. Ihr Sohn geht sogar auf ein katholisches Gymnasium (Da freuen wir uns doch und Sarrazin bestimmt auch). Mit der Tochter Fetiye ?ylü hat Jürgen Bertram während seiner sechsmonatigen Recherche für das Buch bei Tee und Gebäck hier am Obststand über die Familiengeschichte geplaudert.
Herr Bertram bemerkt, er sei bei den Menschen überall auf Bereitschaft gestoßen, dem Gastland etwas zurückzugeben. Am Anfang, sagt der Autor, hätten die Menschen Scheu gehabt, ihm ihr Leben zu schildern. „Das Stichwort Sarrazin hat sie aber elektrisiert, gerade diejenigen mit einem islamischen Hintergrund“, sagt Jürgen Bertram. Viele hätten Sarrazins These als Beleidigung empfunden.

Ob Herr Bertram das Buch von Sarrazin gelesen hat?

Auf der linken GEW-Seite heisst es zum Buch:

Im Buch „Onkel Ali & Co“ geht die Integrationsdebatte mal anders. Jürgen Bertram, der als Fernsehkorrespondent selbst viele Jahre im Ausland verbrachte, sprach in seinem ganz normalen Hamburger Durchschnittsviertel mit seinen Nachbarn, die er vorher nur flüchtig kannte. Ausländer, die vor Jahren nach Deutschland gekommen sind und ihm nun bereitwillig ihre höchst erstaunlichen Lebensgeschichten erzählen. Er schrieb sie auf – „Deutschland schafft sich ab“ – die Erregung, die Thilo Sarrazins Thesen auslöste, begriff Jürgen Bertram als Anregung. Er streifte durch seine Strasse im ganz normalen Hamburger Stadtteil Eimsbüttel und führte Gespräche mit den Menschen, um die es in der unvermindert heissen Integrationsdebatte geht. Ob er nun einen vietnamesischen Fischhändler kennenlernte, einen von islamischen Mitgliedern geprägten Boxklub oder eine kabylische Tänzerin – überall traf er auf fesselnde Lebensberichte und die Bereitschaft, dem Gastland etwas zurückzugeben. Aufklärung, aber keine Verklärung lautet das Credo seines Buches, das nicht für den Stammtisch bestimmt ist, sondern der Differenzierung dienen soll.

Dieses Buch erscheint als Sachbuch! Geht es wirklich um diese Menschen in der Integrationsdebatte?

„Ich weiß, wie es in Neuwiedenthal oder in Berlin-Neukölln aussieht. Aber das normale Leben ist hier in Stadtteilen wie Eimsbüttel“, sagt der 71-Jährige.

Schafft sich hier im normalen Leben Eimsbüttel/Deutschland ab? Kann das ein Gegenentwurf zu Sarrazins Thesen sein?

Eimsbüttel ist ein bevorzugtes Wohngebiet. Dies führt zu einer hohen Wohnraumnachfrage und steigenden Preisen. Für eine 90-m²-Wohnung werden in Eimsbüttel durchschnittlich 9,28 Euro/m² gezahlt. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert bei 5,54 Euro pro Quadratmeter. Das Familieneinkommen in Eimsbüttel beträgt im Durchschnitt 33.274 Euro gegenüber 27.493 Euro im Bundesdurchschnitt.

Dazu das Hamburger Abendblatt:

Lange Zeit wollten viele Hamburger am liebsten in Ottensen, Eimsbüttel und der Sternschanze wohnen. Doch das scheint sich gewaltig geändert zu haben […] Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Zum Beispiel die hohen Mietpreise […]

Aber zurück zu Betram:

Am Anfang, sagt der Autor, hätten die Menschen Scheu gehabt, ihm ihr Leben zu schildern. „Das Stichwort Sarrazin hat sie aber elektrisiert, gerade diejenigen mit einem islamischen Hintergrund“, sagt Jürgen Bertram. Viele hätten Sarrazins These als Beleidigung empfunden.

Das kennen wir, und hier gibt es ja auch schon Moscheen, wenn auch noch mehr Co’s als Alis, aber wurden denn diese Integrierten aus diesem „normalen“ Stadtteil überhaupt von Sarrazin thematisiert?

Ein anderer gehobener Stadtteil von Hamburg ist Blankenese. Dieser Stadtteil wird denn auch von Muslimen als Parallelgesellschft angesehen. Hier gibt es noch nicht einmal eine Moschee. In einem Interview mit dem NDR, es ging um den Bau einer Großmoschee in einem nicht normalen bzw. gehobenen Stadtteil, sagte der Vorsitzende des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland, Ramazan Ucar auf die Frage von NDR.de:

Billstedt ist ein Stadtteil mit hohem Ausländeranteil. Fördert der Bau einer Moschee in einem solchen Viertel das Entstehen einer Parallelgesellschaft?

Ramazan Ucar: Nein. Die gibt es überall. Blankenese ist auch eine. Allein religiöse Ansichten fördern keine Parallelgesellschaften. Deutsche sollten im Übrigen auch in Moscheen gehen – das baut Parallelgesellschaften ab.

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50 KOMMENTARE

  1. Deutsche sollten im Übrigen auch in Moscheen gehen – das baut Parallelgesellschaften ab.

    Es sind solche Sätze die dem Normalbürger den Blutdruck steigen lässst und nachher schimpfen die Mohammedaner wieder über „Islamophobie in der Mitte der Gesellschaft“- wie heute in Wien.

  2. Weil’s passt, kopiere ich mich mal selber:

    Der “Deutschland”funk hat einen Geschichtsprofessor zum wichtigsten Jubiläum des Jahres befragt – 50 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei. Und der ist einfach nicht in den erwarteten Jubel ausgebrochen, sondern hat die türkische Einwanderung als Null-Summen-Vorgang bezeichnet: Kein Nachteil für uns, aber auch kein Vorteil.

    Dann hat er noch erklärt, die billigen Arbeitskräfte hätten im Vergleich zu anderen Ländern teilweise die Rationalisierung verhindert. Wozu also der ganze Unsinn? Ach diese Meinung bestärkt die Ansicht vieler hier, dass die Einwanderung von Türken hier außer der militärischen (NATO) keinerlei Notwendigkeit gehabt hat!

    (DLF 28.10.2011 17:05 Uhr Wirtschaft und Gesellschaft)

  3. @ #3 islaminfo

    Deutsche sollten im Übrigen auch in Moscheen gehen – das baut Parallelgesellschaften ab.

    Es sind solche Sätze die dem Normalbürger den Blutdruck steigen lässst und nachher schimpfen die Mohammedaner wieder über “Islamophobie in der Mitte der Gesellschaft”- wie heute in Wien.

    Ja ja – Moslems sollten im Übrigen auch in Kirchen, Museen oder Parlamente gehen, das baut Parallelgesellschaften noch viel besser ab und verhindert das Arschlochgefühl, die Herren der Welt zu sein, ohne auch nur eine Hand dafür gerührt, einen Gedanken dafür gedacht zu haben.

  4. Der Artikel aus dem Abendblatt hat noch so ein Highlight.

    “Es gab praktisch keine deutschen Läden mehr, keine dieser typischen Tante-Emma-Läden”, sagt Jürgen Bertram. Stattdessen haben Griechen, Pakistani, Türken, Vietnamesen die Geschäfte an der Straße mit den roten Backsteinhäusern übernommen. Das war eine angenehme Überraschung für das Ehepaar.

    Weltfremd bis zum es geht nicht mehr.
    Hätten diese Deppen schulpflichtige Kinder wäre die Überraschung eine andere gewesen.
    Ständig abgezockt verprügelt als Kartoffel beschimpft etc.
    OT
    Für mich überraschend ein relativ neutraler Artikel über die kölner Großmoschee + Kommentarbereich PI-like.
    http://www.taz.de/Streit-in-Koeln/!80601/

  5. Auf der linken GEW-Seite heisst es zum Buch:

    Im Buch “Onkel Ali & Co” geht die Integrationsdebatte mal anders.

    So so, das ist die Ausdrucksweise der „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“: Die Integrationsdebatte geht mal anders? Wohin geht die Debatte? Wie im Unterschied zu was?

    Erziehung und Wissenschaft? Die Debatte geht anders? Was für eine schlampige, desinteressierte, zwischen Kaugummi, Bier und Zigarette herausgequetschte Feststellung! Das sind Lehrer, die unseren Kindern und Studenten unter anderem „Deutsch“ beibringen sollen. Kein Wunder, „geht“ das nicht! Bestimmt findet sich in dem Wisch auch irgendwo ein „Das macht Sinn!“ Pädagogen, mir graut vor Euch!

  6. Deutschland schafft sich ab, Folge 2329/10/2010

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f754ac1014.0.html?PHPSESSID=a175da1b3bfdcb118fd42005308f2dc6

    BERLIN. Die Bundestagsfraktion der Grünen hat in einem Antrag gefordert, über 87.000 geduldeten Ausländern ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren. „Insbesondere an der Bedingung einer eigenständigen Lebensunterhaltssicherung scheitern viele Anträge auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis“, beklagt die Fraktion. Dies seien „überzogene und unrealistische Forderungen“.

    In dem Antrag heißt es entsprechend, daß der geduldete Ausländer nicht zwingend für seinen Lebensunterhalt aufkommen solle. Die „ernsthafte Bemühungen, den Lebensunterhalt überwiegend zu sichern, müssen ausreichend sein“. Auch sollen „vorhandene Deutschkenntnisse“ nicht länger „zur Voraussetzung für eine Aufenthaltserlaubnis gemacht“ werden.

    Besonderer Schutz für „Opfer von rassistischen Gewalttaten“

    Gänzlich auf eine Forderung nach eigenständiger Unterhaltssicherung verzichtet werden soll „bei Personen, die wegen ihres Alters, einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung“ nicht dazu in der Lage seien. Das gleiche gilt auch für Personen, die mit „minderjährigen ledigen Kindern in häuslicher Gemeinschaft leben“. Denn gerade „kinderreiche Familien werden von der Bleiberechtsregelung ausgeschlossen“.

    Nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland soll ein Ausländer dieses umfassende Bleiberecht in Anspruch nehmen dürfen. Bei „besonders schutzbedürftigen Personen“ wie „Opfern von rassistischen Gewalttaten“ soll die Regelung nach zwei Jahren gelten. Auf keinen Fall dürfen „ganze Familien von der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis ausgeschlossen“ werden, falls ein Familienmitglied Straftaten begeht, heißt es in dem Antrag.

  7. Diese alt-68er müssen einfach weg!
    Hilft wohl nur ausmendeln!

    Heute morgen hatte ich zufällig vor dem Artikel eine Anzeige über ein Hinterhof-Appartement in Eimsbüttel gesehen. 645 k€ für 180qm. Ne, is klar, dass er Berlin-Neukölln und Co kennt.

  8. Die Antwort steht bereits im Artikel. Eimsbüttel ist einer der am stärksten von Gentrification betroffenen Stadtteilen Hamburgs. Es ist hipp, mit ein paar (mehr oder minder) integrierten Türkischen Gemüsehändlern, die sich aber benehmen, nebenan Pseudo-Multikulti Flair bei horrenden Mieten zu feiern. In Wirklichkeit reine Exklusivität.

    Der gute Mann sollte sich mal die östlich gelegenen Stadtteile Hamburgs angucken, da wo wirklich „Multikulti“ herrscht – sprich die Deutsche ein Teil von vielen Bevölkerungsgruppen sind. Einfach in die U-Bahn oder Bus setzen. Reiseziele: Billstedt, Mümmelmannsberg, Wilhelmsburg, Osdorfer Born Steilshoop..
    aber in HH kann man auch in besten Einkaufs-Gegenden (Jungfernstieg) inzwischen abgestochen werden. Falsch geguckt halt.

    Die Stadtteile sind keine kleinen Ghettos – das sind Quartiere wo Massen leben. Und die als erste brennen werden, wenn der Bürgerkrieg auch hierzulande losgeht.

  9. “Mensch, dachte ich mir, guck dir mal diese Leute an. Die Geschichten liegen doch auf der Straße.”

    Ach Gott, ist das rührend! Und dann hat

    hat Jürgen Bertram während seiner sechsmonatigen Recherche für das Buch bei Tee und Gebäck hier am Obststand über die Familiengeschichte geplaudert

    Ha ha- ich rolle mich auf dem Boden vor Lachen: Bei Tee und Gebäck! Und der Mann will Korrespondent gewesen sein? Und ihm ist in 40 Jahren Berufstätigkeit nichts anderes eingefallen, als die dämliche Türken-Formulierung von „Tee und Gebäck“ abzuschreiben?

    Mein Gott, welche jämmerlichen Gestalten haben sich in den letzten Jahrzehnten als Journalisten bei uns breit gemacht.

  10. 50 Jahre Osmanische Besatzung wird gefeiert – da muss ich immer mal an Breivik denken.

    Reiner Zufall?

  11. Die Bertrams haben doch völlig recht, ohne diese Bereicherungen wär es doch ganz furchtbar grau und langweilig hier.

    In Köln z.B. haben wir ständig erheiternde folkloristische Events, mal wird RTL besetzt, mal die CDU Zentrale von „Aktivisten“:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1319578190824.shtml

    oder es geht ganz einfach nur bunt und lustig zu:

    http://www.express.de/koeln/20-bewaffnete-maenner-massenschlaegerei-am-hauptbahnhof-verhindert,2856,11072688.html

    Zuvor hatte sich eine Gruppe Osteuropäer mit einigen Schwarzafrikanern angelegt, zum Teil auch geprügelt. In der Nacht sollte dann die Revanche folgen: Die unterlegenen Männer hatten sich gegen die Osteuropäischer schwer bewaffnet, tauchten mit Eisenstangen und abgebrochenen Flaschen im Hauptbahnhof.

    Mal ehrlich: Wer würde so etwas missen wollen?

  12. Während Bergtürken mehr Unterstützung für die Menschen im Erdbebengebiet in der Türkei fordern, werden Lastwagen mit Hilfsgütern in Türkei geplündert.
    Das berichtete http://www.derwesten.de/nachrichten/lastwagen-mit-hilfsguetern-in-tuerkei-gepluendert-id5201533.html
    am 26.10.2011.

    “Van. Im Erdbebengebiet im Osten der Türkei ist es nach Angaben des türkischen Roten Halbmonds zu Plünderungen gekommen. 17 Lastwagen mit Hilfsgütern wurden ausgeraubt. Offenbar wollen die Täter aus der Katastrophe Kapital schlagen und das Material auf dem Schwarzmarkt verkaufen.

    Bewohner von Ercis sagten, unbekannte Täter hätten am Dienstag einen mit Zelten beladenen Lkw aus der Provinz Agri angehalten. Sie hätten den Fahrer geschlagen und die Zelte mitgenommen, offenbar um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.”

    Reiner Zufall,
    daß sich diese Banden hier so aufführen können. Schliesslich lecken unsere Oberbonzen ihnen die Stiefel, mit denen wir getreten werden.

  13. das Traurige ist doch : dieses verwöhnte Söhnchen glaubt das wirklich, er lächelt milde in seiner Matrix und tut zornig etwas gegen die bösen Störenfriede .Er tut Gutes .
    Ein Sachbuch .
    Was haben die uns ober- über- durchgepflügt- superbesiegt, daß die Selbsterniedrigung heute als aufrechte Haltung gilt – davon hätte Stalin geträumt, wo die Selbstbezichtigung im Schauprozeß nur Individuen vorbehalten war, während Völkerschaften noch simpel liquidiert wurden .
    Ja, ich muss dem Reinen Zufall beipflichten – da fällt einem Breivik ein ……

  14. # 12 Fensterzu
    Und wenn man dann noch diese Gemüsemann- Idylle mit dem Hinweis auf die türkische Mafia konfrontiert, welche im Wegwerf -Klasse II- Gemüse-Business den Markt kontrolliert …
    Manchmal habe ich fast das Bedürfnis, diese armen Softies zu streicheln, so niedlich und naiv und pelzig zotteln sie daher – wenn ihre Aktivitäten nicht so zersetzend wirken würden .

  15. Ein Sachbuch? 😀 😀 😀

    Wenn ein zwar viel gereister, aber offensichtlich in Deutschland mittlerweile fremder MSM-Journalist ein wahrscheinlich nicht mal als Roman zu bezeichnendes Buch schreibt, das sich mit dem Thema Integration befasst, nennt man das Sachbuch?

    Ich arbeite ebenfalls in einem Presseverlag und komme viel rum. Und ich kenne die Kollegen, die das seit Jahrzehnten machen. Nicht wenige von denen sind lebensfremder wie sie es nicht sein könnten. Die kennen sich mit 5-Sterne-Hotels, Lachs-Schnittchen und Wein aus, aber von der teils harten Realität in Deutschland haben die nichts mitbekommen. Kein Wunder, wenn man im Rotweingürtel wohnt und mit seinem „Atomkraft? Nein, danke!“-Aufkleber erste Klasse zum Mittagessen nach Paris fliegt um abends wieder zu Hause zu sein.
    Grauenvoll verlogenes Pack, die Journalisten!

    P.S.: Bin keiner!

  16. Man bekommt den Eindruck, die Seichtwassermatrosen (Gutmenschen) denken wirklich, dass Sarrazin sein Buch geschrieben hätte um Geld zu verdienen… Für mich die Erklärung für die Flut der peinlichen Kitschhefte von Pobereit, Damablabla und jetzt diesem Sozialromantiker ohne Anbindung an die Realität. Ganz offensichtlich wollen zumindest der Prügeltürke und dieser allerwerteste Herr Geld machen. Aber wenn man die „Realität“ nur aus den MSM kennt, glaubt man auch, das eigene Dummgeschreibsel würde sich gut verkaufen.

  17. „…natürlich Ali, den Gastarbeiter der ersten Stunde, der mit seiner Frau an der U-Bahn Station zum Stadtteil Eimsbüttel einen Obst-und Gemüsestand hat“

    Mir kommen die Tränen! Darauf hab ich nur gewartet. Der Vorzeige Obsthändler! Immer die gleiche Mär!

    Warum wohl handeln soviele Alis mit Obst? Weil die so fleißig sind??? Warum werden Deutsche aus dem Handel gedrängt?

    Es sollte zu denken geben, warum soviele Türken mit Obst handeln.
    Das Ganze hat mafiöse Strukturen. Deutsche
    Markthändler gehen pleite, weil die deutschen Kuffars bei den Türken Schlange stehen. Dabei hat der deutsche Obsthändler keine Chance an die billige Ware zu kommen, mit der die Türken handeln. Die Profite bei dieser Ware sind astronomisch hoch! Sie kaufen die (tw. Gammel-)ware für nix auf, schieben sie auf den Großmärkten hin und her, verteilen untereinander, tauschen, garnieren sie dann mit nomaler Handelsware und verkaufen immer etwas billiger als der Deutsche nebenan.

    Ich unterstütze nicht die türkische Obstmafia! Auf Wochenmärkten suche ich gezielt nach einheimischen Anbietern. Die brauchen unsere Unterstützung!

    Wir lieben die Freiheit!

    Schalom

  18. #14 Bundesfinanzminister

    Aus dem Artikel:

    „…Das Parteibüro lehnte ein Gespräch mit den Besetzern ab und forderte sie auf, die Räumlichkeiten zu verlassen. Als die PKK-Anhänger sich weigerten, rief die CDU die Polizei. „Eine Besetzung unserer Geschäftsstelle können und werden wir nicht tolerieren“, so CDU-Geschäftsführer Volker Meertz. „Wir haben gegen die Besetzer Strafanzeige gestellt.“
    http://www.ksta.de/html/artikel/1319578190824.shtml

    Wie können diese Rechtspopulisten von CDU diese kulturelle Bereicherung,die sie ja sonst immer feiern in ihren Räumen nicht dulden und diese fröhlichen Menschen,einfach rauschmeissen?
    Der Bevölkerung wird doch immer eingetrichtert,dass sie die orientalische Vereinnahmung ihrer Stadtteile tolerieren soll und die CDU schmeisst sie einfach aus ihren eigenen Gebäuden raus?

    Sollen die noch einmal ihre Zähne auseinander kriegen,wenn Leute verlangen Migranten auszuweisen,welche ihr Gastrecht in D missbrauchen und anstatt sich nach den Regeln der Einheimischen zu richten ihre Regeln hier durchsetzen wollen.

    Das Prinzip ist genau dasselbe,…wer zu anderen kommt,hat sich an dessen Spielregeln zu halten und nicht umgekehrt.
    Ob in einem Gebäude,oder einem Land.
    Wer das nicht tut fliegt raus,ganz einfach.
    Und damit hat die CDU eine Vorlage abgeliefert.

  19. Ja lieber Ali, komme mal zu mir nach Nürnberg, dann zeige ich dir, welchen Dreck deine Landsleute machen, jeden Tag. Wie sie parken, dass man nicht mal mehr über die Strasse gehen kann auf die andere Gehsteigseite! Wie sie durch die 30er Zone mit ihren BMW’s & Co. rasen….

  20. Man kann es sich natürlich leicht machen und nur Unternehmer und Gymnasialkinder besuchen.
    Geht er auch mal in den Knast oder zum Sozialamt? Mal nachts in den Park? In Hamburg gab es so viele Messermorde durch Migranten.

  21. Die massive Pro-Türken-Propaganda, die in diesen Tagen von allen Medien veranstaltet wird, erinnert mich an die Verlautbarungen zur Generalmobilmachung des Jahres 1914…

    Unsere Presse gehört ausgewechselt.

  22. “Das Stichwort Sarrazin hat sie aber elektrisiert, gerade diejenigen mit einem islamischen Hintergrund”, sagt Jürgen Bertram. Viele hätten Sarrazins These als Beleidigung empfunden.

    Nur die, die sich angesprochen gefühlt haben.

    #24 Stolze Kartoffel (29. Okt 2011 01:53)

    Bevor ich nach Schlesien ging lebte ich in Hamburg.

    Mit 12 Jahren (Heute 28) kam ich von Cork (IRL) nach Hamburg, stress hatte ich NUR mit Türken, Arabern aka K@n@cken.

    Wobei es eine interessante Entwicklung gab.

    Ausländer aus der Türkei, Iran etc. hatten wir auch im Viertel, waren aber 100% korrekte Kameraden. Auch die Eltern waren fleißig und sympatisch. Baris (Türke) mein bester Kumpel damals- wie viele Nächte haben wir Nintendo gedattelt. Und Ane (Mutter) hat mich mit der türkischen Küche verwöhnt. Wurde mir schon richtig peinlich, sah so aus als ob mein Vater mir nichts zu essen gab, so hab ich reingehauen 😉

    Fussi gespielt, nie Stress im Viertel, war ein buntes aber friedliches Viertel.

    Ausländeranteil bei 2 % und natürlich mit den richtigen Migranten.

    Heute: Heute ist das Viertel im hamburger Osten zu meiden, letztes Jahr wurde die erste Mordleiche gefunden. Am Bahnhof warten schon K@n@cken auf frische deutsche Opfer Kartoffel_Innen etc. pp.

    Als die ersten Assi K@n@cken gekommen sind, sind selbst die ausländischen Familien weggezogen, meist nach Volksdorf oder anderen Walddörfern.

  23. Nachtrag:

    Auch Kopftücher waren fremd, wenn überhaupt nur bei Omas.

    Die Kopftücher kamen erst mit dem Jahre 2001, sowie überhaupt das penetrante Auftreten des Islams.

    Reiner Zufall natürlich 😉

  24. #27 irisch
    @
    es begann schon ab 1973, aber die Stufe mit 2001 ist durchaus richtg benannt, denn da war Rot-Grün an der Regierung seid 1998 und die förderten das auch noch , auf perfiden Wege, wie es ihnen halt angestammt ist…..[..] 😀

  25. #28 Indianer Jones (29. Okt 2011 03:30)

    Bezogen auf meinen Empfinden ab den 90ern.

    Der 2001 war aber gespenstisch, man hat regelrecht gefühlt wie die Mohammedaner plötzlich wie Sieger durch die Straßen gingen.

    Plötzlich trugen auch die Mädels Kopftücher und haben die heute typische Muslima-Fratze aufgezogen.

    Muslimas mit Kopftuch schauen einen immer an als ob du ein widerwärtiges Insekt wäres das man zertretten muss.
    Mit Verachtung, kalte Augen und eine Mimik die herzlosikeit ausdrückt.

    Wirklich glücklich können sie nicht sein, scheint irgendwie doch kein Spaß zu machen, ein Soldat Allahs zusein.

  26. Ich denke auch das Jürgen Bertram falsch geschaut hat,ganz falsch.Denn niemand hat etwas gegen die Migranten die sich hier intergriert haben,wie zb. die alt eingesessenen Türken. Gerne mehr davon. Aber das was heute hier in Deutschland rumläuft und auch in Hamburg,sollte er mal in die Stadtteile von Wilhelmsburg,Altona,Mümmelmannsberg aufschlagen. Oder mal ganz gezielt nach Billstieg,noch genauer Billstieg 1 fahren. Und dann sehen wir mal,ob er es immer noch so schön alles findet,wenn er dort ohne das er bedroht wird wieder rauß kommt.

  27. #32 meikel49 (29. Okt 2011 09:43)
    Denn niemand hat etwas gegen die Migranten die sich hier intergriert haben,wie zb. die alt eingesessenen Türken. Gerne mehr davon.

    Die 68 er Gehirnwäsche hat bei Ihnen besten gewirkt. Wieso „mehr davon“? Sie haben überhaupt nichts daran auszusetzen, daß ein Land mit 5 Millionen Arbeitslosen und Billionen Euro Schulden weiterhin Immigration zulässt? Wenn ich ein Land mit 5 Mio Arbeitslosen und Billionen Euro Schulden hätte, würde ich als allererstes die Grenzen dicht machen und das Land in Ordnung bringen. Ein solches Land braucht nämlich keinen einzigen Zuwanderer mehr. Fachkräfte kann man auch zuhause ausbilden und gegen den demographischen Wandel muss man dergestalt vorgehen, dass man den Deutschen wieder eine Perspektive bietet, Kinder zu bekommen.

  28. Nochmals Hinweis auf Nacla Kelek (im FAZ-Feuilleton):

    Die Kunst des Missverstehens

    Die kunstlose Entlarvung einer der liebsten Türkenlügen:

    Die Dummdeutschen retteten die Türkei einst vor dem Staatsbankrott und wurden die sich munter vermehrenden MiGHiGruer nicht mehr los.

  29. Und wenn sie sich die Finger mit ihren Lobeshymnen wund schreiben: Mit EINZELFÄLLEN kann man keine Statistik widerlegen.

  30. #32 meikel49 redet wohl von 1001 Nacht:

    „Denn niemand hat etwas gegen die Migranten die sich hier intergriert haben,wie zb. die alt eingesessenen Türken.“

    Wunschdenken der Medien-Politik-Mafia, das uns jeden Tag als Wahrheit eingehämmert werden soll.

    Während uns ARD-Text – Nachrichten Aus aller Welt, Seite 144 heute am 29.10.11 meldet:

    „Deutschland befindet sich offenbar weiter auf dem Weg in eine Niedriglohn-Gesellschaft. Nach bisher unveröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für 2010 arbeiten mittlerweile mehr als jede dritte Frau und nahezu jeder zweite Jugendliche unter 25 Jahre sowie unter Ausklammerung der Auszubildenden unterhalb der Niedriglohnschwelle von 1802 Euro Monatseinkommen, wie die „Leipziger Volkszeitung“ berichtet.
    Der Anteil der Vollzeitbeschäftigten, die im Niedriglohnsektor arbeiten, liegt mittlerweile bei 22,8 Prozent“,

    weiss man, dass die Hälfte der Türken arbeitslos ist, 75% keinen Schulabschluss haben und der Rest der Clans von Sozialhilfe/Hartz 4 leben!
    Durch Schwarzarbeit schädigen die Türken uns noch doppelt und dreifach!

    Reiner Zufall,
    dass die sich nicht integrieren – müssen?
    Nein!

  31. Die Bundestagsfraktion der Grünen hat in einem Antrag gefordert, über 87.000 geduldeten Ausländern ein dauerhaftes Bleiberecht zu gewähren.

    Die „ernsthafte Bemühungen, den Lebensunterhalt überwiegend (selbst) zu sichern, müssen ausreichend sein“.

    Naja, kostet ja nur reichlich eine Milliarde pro Jahr, diese 87.000 Kriminellen hier zu beköstigen und unterzubringen. Mindestens.
    Mit Intensivbetreuung durch die professionelle Migrationsindustrie und angerichtete Schäden durch die Schätzchen kommen sicher auch mal so 3-5.000.000.000 Teuronen zusammen.
    Macht nix, das halten wir schon aus!
    🙁

  32. Um es klipp und klar zu sagen:

    bei diesen türkischen Gemüsehändlern kaufe ich nichts, absolut nichts!! Ich langen mit ihren dreckigen Griffeln die Ware an (mit der nassen Hand wird der Hintern nach dem Kacken abgeputzt). Jede Kirsche, Apfel, Birne und jede Weintraube wird angefasst, angeschaut und entweder zurück gelegt oder in die Einkaufstüte getan…. Dann kommt der nächste und macht das Gleiche!! Pfui Deibel sage ich da nur….

    Da gebe ich lieber das Doppelte beim Gemüsemarkt meines Vertrauens aus und esse weniger!!

  33. # 41

    87000 ?? Dass ich nicht lache. Es gibt in Deutschland weit über 2.000.000 Illegale, davon in Frankfurt alleine über 50.000 !!!

    Die Illegalen sind wohl geduldet laut den Grünen/Innen??

  34. Da wird uns wohl nichts anderes übrigbleiben als die Großmoschee in Köln mit dressierten Tauben zu bekämpfen. Tausend dressierte Tauben können dann jedes Jahr mit 12 Tonnen Taubenkot die Moschee zukleistern…. dann ist die Moschee wenigstens weiss und nicht grau….

  35. @ #24 Icetrucker66

    Ja lieber Ali, komme mal zu mir nach Nürnberg, dann zeige ich dir, welchen Dreck deine Landsleute machen, jeden Tag. Wie sie parken, dass man nicht mal mehr über die Strasse gehen kann auf die andere Gehsteigseite!

    Heute habe ich wieder mal vor dem Döner-Laden bei uns zwei Polizisten neben ihrem Streifenwagen rauchen gesehen, während sie auf die Imbisstüten wahrscheinlich für die ganze Wache warteten.

    An diesem Laden muss ich oft auf der sehr verkehrsreichen Straße vorbei gehen, weil die Auto den Gehweg versperren. Der Platz ist sehr eng – aber wenn ich eine Dönerbraterei zum Mitnehmen aufmache, sollte mir das eigentlich auffallen, es sei denn, man zwinkert mir zu: Das lässt sich lösen!

  36. @ #18 Fat Freddy

    Und wenn man dann noch diese Gemüsemann- Idylle mit dem Hinweis auf die türkische Mafia konfrontiert, welche im Wegwerf -Klasse II- Gemüse-Business den Markt kontrolliert …

    Jedes Mal, wenn ich an den türkischen Obstläden bei uns vorbei gehe – nie hinein – frage ich mich, und das schon vor dem Kennenlernen von PI, ob diese Dinge bestrahlt worden sind oder geklont – riesige Äpfel, Melonen so groß wie ein Kind, riesengroße Kisten voll mit verdächtig glänzendem Obst, wenn bei uns Schnee liegt. Das alles den ganzen Tag direkt an der Straße, wo die Grünen normalerweise sofort Feinstaub-, Ozon-, CO²- und SO²-Alarm ausgelöst hätten!

  37. Das Geschwafel, wie lang oder wie sehr sich dieser oder jener Ausländer bei uns wohlfühlt oder auch nicht, interessiert niemanden. Es zählt, inwiefern sie unserem Wohlstand nutzen oder aber Schaden zufügen. Ob Herr Bertram auch nachgehakt hat, wie lange dieser und jener Ausländer von unserem sozialen Netz gelebt hat und seit wann evtl. nicht mehr oder vielleicht auch sehr wohl noch? Beispielsweise der „von islamischen Mitgliedern geprägte Boxklub“ hätte sich für diesbezügliche Detailfragen doch sehr angeboten.

  38. #8 Fensterzu

    Auf der linken GEW-Seite heisst es zum Buch:
    Im Buch “Onkel Ali & Co” geht die Integrationsdebatte mal anders.

    So so, das ist die Ausdrucksweise der “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft”: Die Integrationsdebatte geht mal anders?

    Ja, ganz einfach… Man rollt die Sache von hinten auf mit festgelegter These: „Die Zuwanderung war und ist eine große Bereicherung“.

    Danach muss man nur noch auf die Suche gehen, warum das bloß eine Bereicherung sein könnte. Irgendwas findet der Gutmensch dann immer. Beispielsweise billiger orientalischer Mittagstisch, lebensnotwendige und die Wirtschaft unermesslich ankurbelnde Änderungsschneidereien, ein paar tumbe Handlanger in Kühlhäusern etc., sowie natürlich ohne Ende sentimentale Taschentuchargumente.

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