Wollen Sie auch mal Terrorist spielen? In Dresden derzeit kein Problem! Im Rahmen des Festivals „Politik im Freien Theater“ vom 28.10 -5.11.2011 finden in der sächsischen Landeshauptstadt verschiedene Projekte statt, darunter „Urban Mutations – Wir finden Stadt“ von Dietmar Lupfer/Art in Move. Etwas verschwurbelt heißt es in der Beschreibung, man wolle mit dem Projekt die „Codierung des örtlichen Selbstverständnisses ermitteln und verändern“ und „an mehreren Orten die gewohnte Perspektive auf Dresden brechen“. Dies geschieht, indem in Dresden derzeit Großflächenplakate von arabischen Stadtszenen aufgehängt werden.

Einer der „Höhepunkte“ soll die Performance der Künstlergruppe „Blast Theory“ sein, bei der der der normale Bürger selbst zum Akteur wird. Die Teilnehmer werden wie bei einer Schnitzeljagd zu verschiedene Zielen geschickt. An bestimmten Orten werden sie telefonisch kontaktiert und können eingeschränkt Einfluss auf den weiteren Verlauf der telefonischen „Schnitzeljagd“ nehmen. So weit, so kindisch. Nur sollen die Teilnehmer entweder die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof oder den irischen IRA-Terroristen Eamon Collins nachspielen. Weder der eine noch die andere hat jemals was mit der Stadt an der Elbe zu tun gehabt. Aber um die gewünschte Wirkung zu erzielen, tut dies nichts zur Sache.

Im Programmheft wird Ulrike Meinhof liebevoll geduzt und als „deutsche Journalistin, Mutter von Zwillingen“ verharmlost. Wörtlich heißt es zu den Zielen dieser makabren Performance:

Dadurch wird er (Teilnehmer) äußerlich und innerlich zum Handelnden, der entscheiden muss, wie weit er sich eine innere Empathie erlaubt, ob er sich überhaupt dagegen wehren kann, wie er mit telefonischen Aufforderungen umgeht, und vor allem, in welchen Impulsen seiner Figur er sich wie und warum widerspiegelt.

Die Geschmacklosigkeit, sich in Mörder und Terroristen hineinzuversetzen und sich in „Empathie“ für deren verachtenswerte Taten zu üben, wird übrigens gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und „freundlich unterstützt“ vom Staatsschauspiel Dresden, dem Goethe-Institut Tunesien, der Allianz Kulturstiftung, des British Council und von Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Ob diese Performance für Bürger, die auch mal ganz hipp „Terrorist“ spielen wollen, immer noch gefördert worden wäre, wenn man sich in den abartigen Terroristen Breivik hineinversetzen sollte, bleibt zu bezweifeln.

Selten wurde die heimliche Bewunderung linker Kulturschaffender für den Links-Terrorismus deutlicher als bei dieser geschmacklosen Aktion.

Kontakte:

» bpb: info@bpb.de
» Staatsschauspiel Dresden: intendanz@staatsschauspiel-dresden.de
» Goethe-Institut Tunis: info@tunis.goethe.org
» Allianz-Kulturstiftung: kulturstiftung@allianz.de
» British Council: info@britishcouncil.de
» Hellerau: info@hellerau.org

(Spürnase: flo)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

50 KOMMENTARE

  1. Dies geschieht, indem in Dresden derzeit Großflächenplakate von arabischen Stadtszenen aufgehängt werden.

    Großartiges Projekt! Besser kann man den Leuten kaum noch vor Augen führen, wie rückständig die islamische Kultur ist, und wie gegensätzlich sie zu unserer ist.

  2. Selten wurde die heimliche Bewunderung linker Kulturschaffender für den Links-Terrorismus deutlicher als bei dieser geschmacklosen Aktion.

    Da die linken Pseudo-Intellektuellen sich weder mit einzelnen deutschen Menschenschlägen befassen, noch jemals das Ergebnis einer Pisa-Studie gesehen haben, kann man davon ausgehen, dass sie nicht wissen, dass sich die Emphatie der schlauen Sachsen für den Terrorabfall erheblich in grenzen halten wird… Aber zahlt ja der Steuerzahler, ne? *kotz*

  3. „Dies geschieht, indem in Dresden derzeit Großflächenplakate von arabischen Stadtszenen aufgehängt werden.“

    Spielerische, verharmlosende und „empathische“ Gewöhnung an islamistische Großanschläge ?

  4. Da bin ich ja am 27. 10. gerade noch rechtzeitig von einem Kurzurlaub in Dresden zurückgefahren.

    Mein Vorschlag statt der krankhaften Mutationen: Militärhistorisches Museum, Alte Meister und Rüstkammer im Zwinger (leider ist der mathematisch-physikalische Salon noch bis Ende 2012 geschlossen), Frauenkirche etc., Bastei im Elbsandstein-Gebirge etc.

  5. OT: CDU-Vorstoß
    Mindestlohn-Wende empört Arbeitgeberchef

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,794899,00.html

    Im Deutschlandradio Kultur sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), für ihn seien die Überlegungen nicht nachvollziehbar und „sehr unverständlich“. Eine derartige Änderung in der politischen Position der Union sei „außerordentlich bedenklich“ und möglicherweise der Stimmung in der Bevölkerung geschuldet, so Hundt.

    Ist aber auch eine Frechheit, dass die Regierung sich nach ihren Wähler richtet. Klarer kann man eine WirtschaftsDIKTATUR wohl nicht entlarven.

  6. Linke stehen den freiheitskämpfenden (sic!) Terroristen nahe. Hauptsache die Terroristen sind links oder Islamisten. Die RAF-Terroristen sowie die Islamisten sind sektenartig organisiert, zudem treibt sie eine manipulative Ideologie an. Ihr Hass auf den Westen (US-Imperialisten) sowie die „Besatzer“ (Israel)ist ihr identitätsstiftendes Merkmal.

  7. #5 Schmied von Kochel (31. Okt 2011 10:43)

    Stimmt.

    Gerade in Dresden, das ich kürzlich besuchte, kann man ehrfürchtig lernen, was das alte Deutschland einmal gewesen ist, was es kulturell darstellte, was es architektonisch leistete usw.

    Der heutige „Kultur“betrieb ist ein wahrlich degenerierter Saustall – und bei der Benutzung des Wortes „degeneriert“ ist es mir schei$$egal, dass es auch mal von Adolf-Nazis benutzt wurde vor 70 Jahren.

    Denn „degeneriert“ beschreibt nunmal das deutsche Theater der letzten 40 Jahre am besten.

  8. Stöbele: Die waren oft auch Billiger.

    Ja klar waren sie das. Haben natürlich auch ne geringere Bildung…Es kamen ja keine Ingenieure!!!

  9. „an mehreren Orten die gewohnte Perspektive auf Dresden brechen“.

    „Die gewohnte Perspektive“, das ist das berühmte Flair von Dresden, dem auch nach Krieg und Zerstörung nicht einmal die „real existierende DDR“ etwas hat anhaben können. Umso mehr ist es wieder wirksam in Zeiten der wiedererstandenen Frauenkirche, die ein Mahnmal geworden ist für wahren Frieden, für Versöhnung und weit darüber hinaus. Dieses Flair, diesen Einfluß wollen diverse Kreise zerbrechen. Das geschieht im Hintergrund schon seit langem, und das hat Methode. Dazu gehören nicht nur die diversen, für gewöhnlich gewalttätigen Demonstrationen braun- und rotsozialistischer Gruppen, dazu gehört neuerdings auch nicht nur die offensichtliche Hofierung der Helfershelfer einschlägigen Terrorismus, dazu gehören auch Bestrebungen, dem Islam Einfluß zu verschaffen. Zu der entsprechenden Propaganda gehören auch solche Plakate. Möge es diesen Demagogen nicht gelingen.

  10. Jetzt gehts los: Wir haben die Türken nur ausgebeutet…

    Bald brauche ich Tabletten gegen Bluthochdruck

  11. und dieser abartige Witz wird auf Schulden, d.h. mit dem geliehenen -pardon: gestohlenen- Geld unserer Kinder finanziert, ohne sie zu fragen.

    UMDREHEN ODER GURTE ANSCHNALLEN!

    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011!

  12. Die SOKO REX Dresden, unter Leitung alter
    „NAZIFRESSER“ wie Kommissar RYCHZIAK (der Mannichl aus Meissen), Assistent KÄFFERLEIN (QUOTENWESSI aus Schwaben) usw. haben zwischen 1998 und 2010 indirekt alles dafür getan, daß die ANTIFA-verbandelte Dresdner Kultur-und „Wir proben den Aufstand“-Gewaltszene mit diesem Scheiß ungestraft an die Öffentlichkeit treten kann. Das Ergebnis sehen wir heute!

  13. Man beachte die uebliche hochtrabende sinistre Wortklauberei, mit der die kommunistischen Flachdenker und Systemideologen ganz besonders schlau rueberkommen wollen:

    „Interdisziplinäres Kunstprojekt im öffentlichen Raum“

    Sie verkaufen die auch den letzten pervertierten Stuss mit den hochtrabensten Taiqyya-Wortschoepfungen. Das ist ja auch das einzige was die tatsaechlich drauf haben:

    Sch…e fuer Gold verkaufen.

  14. @Ogmios
    Ja, gestützt mit öffentlichen Mitteln.
    Und bei der BUNTEN REPUBLIK NEUSTADT weht
    Hammer und Sichel über dem privat aufgestellten Bratwurststand (3,50 Euro/Stück).
    Und daneben an die Hauswand getagget:
    Kostenloser Wohnraum für alle!

    ….nur noch zum Kotzen!!!!!

  15. Selten wurde die heimliche Bewunderung linker KulturABschaffender für den Links-Terrorismus deutlicher

    Oder müssen wir mittlerweile eine „Kulturbereicherung durch Terrorismus“ in die Schulbücher schreiben lassen? Nachdem schon der mohammedanische Imperialismus schöngeschrieben wird, sollten wir uns darauf einstellen, das RAF-Terroristen und SED-Funktionäre in vielleicht 5-10 Jahren als Freiheitskämpfer verehrt werden, die Montagsdemos der Freiheitsbewegung von 88/89 vermutlich als innerer Angriff (Terrorismus) auf die Souveränität eines demokratisch sozialistischen Staats…

  16. Das Plaket auf dem Dresdner Bahnhof heißt „Alles Ägypter“, es zeigt Nabil Boutros, den Fotografen, in acht Variationen und hat mit „Taqiyya“, wie hier ahnungslos unterstellt wird, nicht das Geringste zu tun: Es entstand als Reaktion auf den Bombenanschlag auf eine koptische Kirche in Alexandria, bei dem letztes Jahr in der Silvesternacht 21 Menschen getötet wurden:

    http://universes-in-universe.org/deu/nafas/node_60/2011/nabil_boutros

    Etwas verschwurbelt heißt es in der Beschreibung, man wolle…

    Das ist noch nett formuliert: Dietmar Lupfer & Co. wollen Avantgarde sein und kriegen nur schwerfälliges Beamtendeutsch zustande: „Im Mittelmeerraum entstand durch die jüngsten Revolutionen ein neues Bewusstsein für das politische Potenzial des Stadtraums.“ Im Mittelmeerraum für den Stadtraum. Diese Blast Theory-„Performance“ ist auch nicht taufrisch, sondern hatte 2009 bei der Biennale in Venedig Premiere, „Ulrike and Eamon Compliant“ ist ein Programmpunkt unter vielen, nirgendwo steht, dass das einer der „Höhepunkte“ sei:

    http://www.blasttheory.co.uk/bt/about.html

  17. Psychologie-Professor über Ehrenmorde
    http://www.taz.de/Psychologie-Professor-ueber-Ehrenmorde/!80939/

    Sie fordern eine innere Reform der patriarchalisch strukturierten Gesellschaften. Werden sich solche Kreise der Aufklärung öffnen?

    Für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre bin ich für Deutschland weniger optimistisch. Wir gehen soziologisch davon aus, dass in dieser Zeit ein Machtwechsel zwischen den Migrantengenerationen stattfindet, sich die Probleme noch zuspitzen werden. Wir werden noch mehr Konflikte haben, möglicherweise mit noch mehr Gewalt und sogenannten Ehrenmorden konfrontiert werden, bis diese Übergangsphase beendet ist.

    DAS ist doch mal eine Ansage für die Zukunft.

  18. Das ist ja wirklich eine super kreative Aktion! Jeder kann dann sehen, wie stark er sich in die Gedankenwelt eines Terroristen hinein findet und ob das eine Zukunfstperspektive wäre! Oder ob die persönliche Gesinnung doch nur für die klammheimliche Freude bei Terroranschlägen ausreicht! Ich hätte da auch schon die nächste Idee für ein Spiel: Einmal Schariarichter sein! Dann werden alle Teilnehmer versammelt und jeder darf mal ein Schariaurteil fällen, dessen Ausführung dann Schauspielerisch dargestellt wird. Z.B. eine dargestellte Steinigung mit zusammengeknüddelten Papierbällen. So können sich die Leute schon einmal spielerisch an die neue Rechtsordnung gewöhnen!

    *Ironie off*

    Was für ein kranker Mist ist diese Aktion? Und wer hat veranlasst, das so etwas krankes auch noch (über Umwege) mit Steuergeldern subvebtioniert wird?

  19. #33 Ogmios:

    Uebrigens die zwei ‘C’ auf dem Bilde stehen fuer 66. Da haben wir sie wieder mal IN FLAGRANTI erwischt die Taqiyya-Handlager des BlutsaugerGoetzen:

    Meinen Sie etwa die beiden „C“ auf dem Dresdner Bahnhof, die Bahnsteigabschnitte? Wenn ja: Müssen wir uns Sorgen um Sie machen?

  20. #22 Ogmios (31. Okt 2011 11:53)

    Man beachte die uebliche hochtrabende sinistre Wortklauberei, mit der die kommunistischen Flachdenker und Systemideologen ganz besonders schlau rueberkommen wollen:

    “Interdisziplinäres Kunstprojekt im öffentlichen Raum”

    Ganz genau, das konnten diese Rotfaschisten doch schon immer. Ich erinenre nur mal an das “Interdisziplinäres Kunstprojekt im öffentlichen Raum” genannt Antifaschistischer Schutzwall…..

    Interdisziplinär?
    Klar, Auf der einen Seite der Staat und die Grenzer, auf der anderen, die Republikflüchtlinge.

    Kunstprojekt?
    Aber sicher, von deren Seite eine militärische Installation, von unserer Seite eine von „freischaffenden Künstler gestaltete“ Wand…

    öffentlicher Raum?
    und ob, mehr Öffentlichkeit geht wohl nicht…..

    Das war jetzt bitterböse, passt aber genau.

    Ich denke wir sind längst weit über Heines Stadium hinaus. Das raubt einem nicht nur den Schlaf, sondern den Verstand, was hier in dieser Bunten-Republik abgeht….

  21. Ob der Bande eine kleine Life-Performance in Form eines fusselbärtigen Kaftanträgers, der in den Saal rennt, „Allahu Kackbar“ schreit und gut sichtbar eine Schnur in der Hand hält, wohl gefallen würde?
    😀 😀 😀

    Aber Scherz beiseite, nun ist wohl Mitteldeutschland dran, „nachhaltig bereichert“ zu werden.

    Alleine den Namen für dieses „Qualitätsprojekt“ finde ich schon sehr aufschlussreich.

    “Urban Mutations – Wir finden Stadt!”

    Übersetzt und mit dem Ausrufezeichen am Ende klingt das für mich wie das Synonym für eine eine faschistische, undemokratieche Erklärung und so soll es wohl auch gemeint sein.
    Die Initiatoren sind schliesslich Hochschulabsolventen und müssen sich über Wort- und Satzbedeutungen im Klaren sein.

    „Urbane Veränderung – Wir sind hier und wir verändern Eure Stadt nach unseren Wünschen, Ihr könnt nichts dagegen tun, Eure Stadt gehört uns“

  22. Seit dem in Berlin und Frankfurt / M die Bombenbastler heimisch wurden, braucht man sich nicht mehr versuchen sondern kann los legen. Jeden kriminellen ein paar Nato Flugzeuge oder eine Waffenlieferung dann klappt es schon.

  23. Dresden wurde vor der Wende „Stadt der Ahnungslosen“ genannt. (weil dort kein Westfernsehen zu empfangen war)
    Die Wende kam, die Ahnungslosigkeit blieb…zumindest bei den linken „Kulturschaffenden“.

  24. URBAN MURAT

    (jetzt in der politisch inkorrekten Fassung)

    Hinter dem Kollektiv „URBAN MURAT – The blasting Taliban“ stecken als treibende Kräfte hochrangige Idioten des steuerfinanzierten Kulturbetriebs und islamfreundliche Künstlergruppen.

    Aufgrund ihres interaktiven Umgang mit Frauen und Ungläubigen, ihrer panzerbrechenden Performance-Formate und ihres kraftvollen Islamverständnisses sind die „The blasting Taliban“ international als eine der schlagkräftigsten Künstlergruppen bekannt.

    Ihre Performances schalten beispielsweise in Live-Verunstaltungen ein Publikum mit EhebrecherInnen zusammen, um die sozialen und medizinischen Aspekte aktueller Steinigungstechnologien auszukundschaften und aufregend neue Perspektiven auf das Schädelinnere aufzuzeigen.

    „The Blasting Taliban“ konfrontiert uns als Individuum in einer von political correctness beherrschten Welt, in dem sie ihre Ideologien und Bestechungsgelder direkt in die Köpfe und Konten unserer politischen Elite transportieren.

    Taqiyya, Zihad und das Motto „Scharia statt Maria!“ sind ihre erprobten Mittel dazu. „The blasting Taliban“ ist in mittelalterlichen Islamkulturen zu Hause – aber zunehmend nicht nur dort.

    Ihre berühmteste Performance „Atta und die 2 Pforten zum Paradies “ wurde von mehreren Hamburger Studenten auf verschiedenen US-Flugplätzen initiiert und feierte am 11.September 2001 in New York eine berauchende Premiere.

    Wie auch damals, so wird auch heute der Besucher der Performance zum kollektiven Suizid animiert und erlebt dabei sich als passives Element kultureller Bericherung.

    Am Ausgangspunkt, dem Regierungsviertel in Oslo, wird der Teilnehmer von Visionen und halluzinierten Stimmen kontaktiert und muss sich erst einmal entscheiden zwischen der Rolle von Adolf und Anders Behring.

    Also zwischen einem gescheiterten Kunststudenten und einen nordischen Biobauern.

    In seiner neuen Rolle wird der Besucher dann zu einen Selbsterfahrungskurs auf die Insel Utoya geschickt.

    Hier konfrontieren ihn dann die Hilferufe sterbender Jugendlicher mit wichtigen Informationen und Entscheidungen, ohne jedoch einen Unterschied zu machen zwischen den Stimmen in seinem Kopf und dem Röcheln der Opfer.

    Dadurch wird er äußerlich und innerlich zum wahren Künstler, der entscheiden muss, wie weit er sich einer Kultur bewegter Metallobjekte zuwenden kann, ob er sich überhaupt dagegen wehren kann, wie er mit seiner neuen Rolle umgeht, und vor allem, in welchen seiner symbolisierten Schusswaffen er sich wie und warum widerspiegelt.

  25. Ich sehe hier nur eine große Bierreklame 🙂
    Heute am Morgen ist mir nichts aufgefallen, wahrscheinlich ist der Mist nur in den Bahnhöfen aufgehängt, sonst könnte er ganz schnell weg sein.

    “Urbane Veränderung – Wir sind hier und wir verändern Eure Stadt nach unseren Wünschen, Ihr könnt nichts dagegen tun, Eure Stadt gehört uns”

    Einbildung ist oft die einzige linke Bildung.
    Das trifft vielleicht auf das Zeckenviertel („Bunte Republik Neustadt“) zu, aber außerhalb dessen haben die keinen guten Stand.

    Aber Scherz beiseite, nun ist wohl Mitteldeutschland dran, “nachhaltig bereichert” zu werden.

    Warten wir es ab; so ein paar entartete Gesichtskünstler und Unterleibskomiker machen noch keinen Umschwung und solche Veranstaltungen werden auch nur von den linken Schwurbelfans und Möchtegernrevoluzzern beglückt.
    In meiner Nähe ist so eine „Kunstwerkstatt“ – den paar Besuchern sieht man immer gleich äußerlich an, wessen Geistes Kind sie sind 😉

  26. #38 nicht die mama:

    “Urban Mutations – Wir finden Stadt!” Übersetzt und mit dem Ausrufezeichen am Ende klingt das für mich wie das Synonym für eine eine faschistische, undemokratieche Erklärung und so soll es wohl auch gemeint sein.

    Ach du meine Güte!! Ist ein schlichtes Wortspiel: statt – Stadt!

    #41 sunsamu:

    Dresden wurde vor der Wende “Stadt der Ahnungslosen” genannt.

    Falsch. Die Dresdner lebten im „Tal der Ahnungslosen“.

    #43 dresdner61:

    …solche Veranstaltungen werden auch nur von den linken Schwurbelfans und Möchtegernrevoluzzern beglückt.

    So ist es. Viel Lärm um nichts.

  27. Bleibt nur zu hoffen das die deutsche Mehrheitsbevölkerung in Dresden so intelligent ist und diesen Scheißdreck ignoriert !

  28. Ach, nichts Neues aus meiner Heimat!

    Die linksgrün versiffte echauffiert sich lauthals über den „Ramboeinsatz“ der Polizei, wo der Asozialenverein „Roter Baum“ und die Linken-Zentrale durchsucht wurden und jubelt, wie die Staatsanwaltschaft sytematisch Schritt für Schritt das Vorgehen der Polizei als „rechtswidrig“ erklärt.

    Desweiteren tagen schon dieverse Aktionsgruppen querbeetein und schmieden Bundnisse und Wahnvorstellungen, wie man den bestellten „Neonazis“ am 13. Februar am besten Paroli bieten kann. Dia brauchen da offenbar dringend neue Einfälle, damit das Wohlfühlerlebnis dabei noch besser bedient werden kann. 😉

    Als ob es sonst keine Probleme in dieser Stadt gäbe…

  29. Plakate von arabischen Großstadtszenen?? Welche denn?? Baukräne?? Steinigungen?? Progrome gegen christliche Minderheiten?? Fragen über Fragen….

  30. 48 Renitenz 1.10 (31. Okt 2011 21:00)

    Plakate von arabischen Großstadtszenen?? Welche denn??

    Na, die bunten Plastikbeutel mit den Gerüchen aus 1001 Nacht und die Zeitungsschnipsel und andere undefinierbare Dinge, die da allerorten das Blickfeld bereichern! 😉

  31. muss mir das erst mal noch genauer anschauen, um zu einem urteil zu kommen. meine langjährige erfahrung in bezug auf die genannten dresdner „kulturschaffenden“ besagt jedoch, dass sie sich ihrer ideologie folgend stets liebend gern vor der öffentlichkeit entäußern, jedoch bei gefahr in verzug in form von freiheitlichem diskurs ohne denkverbote feige ausweichen, abhauen oder diffamieren. besonders deutlich wird dies beispielsweise bei den alljährlichen karnevallistischen ausschreitungen anlässlich der stadteinäscherung um den 13.2. herum. richtig wütend macht mich aber in erster linie der umstand, dass ich mich dann nicht mehr frei in meiner stadt bewegen kann, um mir ein eigenes bild vom geschehen machen zu können. dresden gleicht einem heerlager mit polizeiabsperrungen, wie man sie eigentlich nur aus den letzten ddr-tagen kannte. ich fordere alle freiheitsliebenden dresdner auf, sich dieser willkür, gängelung und geistigen bevormundung entgegen zu stellen!

Comments are closed.