Der deutsch-israelische Schriftsteller Chaim (Hans) Noll, der vergangenes Jahr schon Sarrazin zur Seite sprang, hat bei der Achse des Guten einen hochinteressanten Artikel mit dem Titel „Annullierung der Aufklärung“ geschrieben. Die Stadt Essen war angesichts empörter Reaktionen von muslimischen Verbandsvertretern zu Nolls kontroversem Vortrag über judenfeindliche Ressentiments des Islams eingeknickt. Offensichtlich darf man Muslimen die knallharte Realität ihrer eigenen Ideologie nicht zumuten. Nach dem Motto: Wer nur laut genug meckert und mit „Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens“ droht, dem wird nachgegeben.

(Von Michael Stürzenberger)

Es war der Einladungstext zu Nolls Vortrag, der Muhammet Balaban, den Sprecher der „Kommission Islam und Moscheen in Essen“, auf die Palme brachte. Er fühle sich durch diesen Text „persönlich beleidigt“ und sah darin „Angriffe auf den Propheten, den Koran und auf alle Muslime“. Interessant, dass einen Moslem die Fakten über seine eigene „Religion“ beleidigen können:

„Judenfeindliche Ressentiments spielen seit Niederschrift des Koran im 7. Jahrhundert und dem Massaker gegen die Juden von Medina im Jahre 628 durch Mohamed im Islam eine fundamentale Rolle. Bis heute kann dieser fundamentale Judenhass reaktiviert und instrumentalisiert werden. Ein Beispiel dafür liefert die im Gaza-Streifen herrschende Organisation Hamas in ihrer Charta (…) Der Vortrag beschäftigt sich mit neuen Formen von Judenhass und Feindschaft gegenüber Israel, mit den Zusammenhängen zwischen beiden und ihren Auswirkungen auf die Stimmung in Europa.“

Hinter der vorgespielten Empörung steckt natürlich die klare Moslemstrategie, Kritik am Islam im Keim ersticken zu wollen. Der typisch deutsche Gutmensch hüpft immer wieder allzu bereitwillig über dieses Stöckchen, so auch der Essener Oberbürgermeister. Sofort sollten alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, den Vortrag zu verhindern, was in diesem Fall ausnahmsweise einmal am standhaften Widerstand des Veranstalters, der Leitung der Alten Synagoge, scheiterte. Chaim Noll sieht den geistigen Zustand dieses Landes durch diese öffentliche Entrüstung weit hinter die Zeiten der Islam-Aufklärung eines Voltaire zurückgeworfen. Jener schrieb bekanntlich im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen:

Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.

Voltaire verfasste auch das Theaterstück „Der Fanatismus des Propheten Mohammed“, das heutzutage aus den Gründen der Politischen Korrektheit nicht mehr in Europa aufgeführt wird. Moslems könnten ja mit Gewalt drohen und diese möglicherweise auch anwenden. Chaim Noll bemerkt dazu (Hervorhebungen durch PI):

So wird, um ein eklatantes Beispiel zu nennen, Voltaires berühmtes Stück „Le Fanatisme ou Mahomet le Prophète“ heute nirgendwo mehr in Europa aufgeführt. Auch nicht im deutschen Sprachraum, obwohl die deutsche Fassung des Stückes von Goethe stammt und nach Ansicht der wenigen Literaturwissenschaftler, die sie zu erwähnen wagen, aus mehreren Gründen von größtem kulturhistorischen Interesse ist.

Die Unterdrückung von Voltaires Mohamed-Stück ist ein besonders beschämender Fall europäischer Kultur-Verleugnung. Diese Verleugnung geschieht unter dem Druck neuer Tabus, die verstohlen an Stelle der alten getreten sind. Bereits im 18.Jahrhundert, kurz nach seiner Uraufführung 1741 im französischen Lille, wurde Voltaires Stück zum ersten Mal verboten, da der hochbetagte Kardinal de Fleury eine anti-katholische Parabel darin wähnte.

Papst Benedikt XIV., an den sich Voltaire um Hilfe wandte, erteilte dem Dichter seinen Segen und ermöglichte – zumal Voltaire einen das Stück preisenden päpstlichen Brief vorwies – Aufführungen in katholischen Ländern. Das Stück zu spielen, gehörte an den aufgeklärten Fürstenhöfen Europas bald zum guten Ton – gerade, weil es umstritten war und fast Opfer eines Zensurversuchs geworden wäre. Eine Aufführung des Voltaireschen Mahomet war ein Bekenntnis zur Freiheit der künstlerischen Äußerung, zur Freiheit des geschriebenen Wortes, kurz: zur Meinungsfreiheit in Europa. (..)

Auch Goethes Übersetzung ins Deutsche wurde als bedeutende literarische Leistung gewürdigt: „die Verdeutschung“, schrieb ein zeitgenössischer Rezensent, „verkündigt die Hand eines Meisters“. Von dieser Übersetzung ist heute möglichst selten die Rede: sie stellt die Legende vom Islam-Freund Goethe in Frage, wie er sich angeblich im „West-Östlichen Divan“ zu erkennen gibt, und stört die gängige Einvernahme des deutschen Klassikers in einen politisch erwünschten Versöhnungskontext. Indessen hat Goethe das Mohamed-Schauspiel Voltaires mit größter Gewissenhaftigkeit übersetzt, um seine aufklärerische Kritik am Propheten des Islam in aller Klarheit wirken zu lassen.

Goethes deutsche Fassung wurde erstmals im Januar 1800 am Weimarer Hoftheater aufgeführt, im Beisein des Hofes und vieler Geistesgrößen dieser Tage. Auch Herder und seine Frau Karoline waren unter den Zuschauern, Karoline beschrieb Freunden in einem Brief die Wirkung des Stückes: „Der Fanatismus ist ja wohl die Krankheit, an der wir und unsere Zeit krank darniederliegen!“ An der Wahrheit dieser Feststellung hat sich nichts geändert, der Fanatismus, der uns heute bedroht, hat gegenüber dem damaligen eher noch zugenommen.

Geschwunden ist jedoch die intellektuelle Widerstandskraft Europas. An eine Aufführung von Voltaires umstrittenen, vor zweihundertfünfzig Jahren der Zensur abgerungenen Drama Mahomet ist im heutigen Europa nicht mehr zu denken. Der Umstand, dass der Prophet Mohamed in Voltaires Stück auftritt, sich in seiner zutiefst menschlichen Fragwürdigkeit zu erkennen gibt und von den anderen Figuren kontrovers reflektiert und behandelt wird, reicht aus, um muslimisch inspirierte Verbots-Prozeduren in Gang zu setzen. Es ist Usus geworden, gilt als „politische Vernunft“ und Zeichen „politischer Kultur“, diesem Druck nachzugeben. Oder noch „vernünftiger“: ihn durch vorauseilenden Gehorsam erst gar nicht aufkommen zu lassen.

In einem Vortrag des deutschen Literaturwissenschaftlers Albert Meier an der Universität Kiel im Jahre 2008 findet sich der für heutige europäische Intellektuelle bezeichnende Gedankengang: „Mahomet ist damit (durch sein Verhalten in Voltaires Stück – Ch.N.) bis auf die Knochen diskreditiert – und es lässt sich verstehen, dass das Stück heute nicht mehr aufgeführt wird.“ Nun, es ist eben die Frage, die alles entscheidende Frage, ob sich das wirklich „verstehen“ lässt.

Was würde „Verständnis“ in diesem Fall bedeuten? Verständnis für die Annullierung der Aufklärung. Für die Preisgabe europäischer Kultur, einer mit Gewalt drohenden Gruppe zuliebe. Wenn orthodoxe Muslime behaupten, Voltaires Stück beleidige ihre Gefühle – sind wir inzwischen soweit von unserer eigenen Identität abgekommen, dass wir uns ihr verschwommenes Beleidigtsein, ihre fragwürdige Vergöttlichung des Propheten zu eigen machen? (..)

Es kritisiert den Mann Mohamed, bezweifelt seine Heiligkeit, stellt den selbsterklärten Propheten als politischen Pragmatiker dar. Einzelne Figuren finden vernichtende Worte für den „Täuscher“, „Verräter“, „Lügner“, doch auch Mohamed kommt ausführlich zu Wort, um sein Vorgehen zu rechtfertigen. Ein vielschichtiger, auf historischen Ereignissen beruhender, psychologisch plausibler Text. (..)

Die Aufführung zu Voltaires dreihundertsten Geburtstag wurde zu Fall gebracht, durch Intervention muslimischer Interessengruppen, in der heute üblichen Allianz mit europäischen Intellektuellen. Vor allem europäische Linke fühlen sich aufgerufen, die religiösen Empfindlichkeiten der muslimischen Orthodoxie zu verteidigen – dieselben Linken, denen, was das Christentum betrifft, keine Kritik scharf, keine Enhüllung unbarmherzig genug sein kann.

Zunächst äusserte sich Tariq Ramadan, ein von europäischen Institutionen mit Stipendien und Beraterverträgen geförderter Experte für islamische Positionierung in westlichen Gesellschaften. Geübt im Umgang mit Medien und Öffentlichkeit, hütete er sich, das Stück selbst oder den Autor Voltaire anzugreifen. Er politisierte die Aufführung, drohte mit denkbaren Reaktionen: „Man kann Mahomet nicht aufführen und von diesem explosiven Kontext absehen.“ Ihm assistierte der Sprecher der Genfer Moschee, Hanif Gouardini: „Diese Aufführung kann (…) Hass hervorrufen (…) Sollten uns doch die vorhergehenden Affären lehren, dass die freie Meinungsäußerung im Dienste der Liebe zwischen den Menschen stehen sollte.“ (..)

Ob die Sprecher, Funktionäre, Politiker muslimischer Gruppen im heutigen Europa dazu bereit sind, ist hierbei nicht die entscheidende Frage. Entscheidend ist, ob Europa noch zu diesen Werten steht. Auch im Interesse der nach Europa einwandernden Muslime. Viele von ihnen fliehen aus ihren islamischen Herkunftsländern nach Europa, weil sie sich hier andere Lebensgesetze, Freiheiten, Möglichkeiten erhoffen als die nach islamischer Vorstellung zugestandenen, und es muss für sie im höchsten Maß enttäuschend und entmutigend sein, wenn sie das intellektuelle Europa im Zustand der Defensive vorfinden, der Selbstpreisgabe und Selbstzensur.

Voltaires Stück und Goethes deutsche Fassung sind nicht die einzigen Fälle, in denen heute islamkritisches Kultur- und Gedankengut aus Furcht vor muslimischer „Überreaktion“ verleugnet wird. Präventiv unterschlagen wird gleichfalls, um ein neueres Beispiel zu nennen, die religionsphilosophische Islam-Kritik von Franz Rosenzweig in seinem sonst unentwegt zitierten Opus Magnus „Der Stern der Erlösung“. Oder Abraham Geigers sprachwissenschaftliche Untersuchungen über die Entstehung von Mohameds Judenhass und dessen Widerspiegelung im Koran, vor allem Geigers (1902 in Buchform veröffentlichte) Dissertation an der Universität Bonn.

Mit der unsinnigen Vokabel „Islamophobie“ wird auch jede aus westlicher Sicht begründete, ja unvermeidliche Kritik am Menschenbild des Koran abgetan, etwa an seinen frauenfeindlichen, judenhasserischen, Segregation gegenüber allem „Fremden“ fordernden Passagen (obwohl das Wort „Phobie“, nach dem griechischen phobos, eigentlich die unbegründete Furcht vor etwas meint) und jedem analytischen Ansatz der Boden entzogen. Allerdings ist analytisches Denken, im Grunde schon jede Klarheit suchende Text-Exegese islamisch-orthodoxen Dunkelmännern von jeher suspekt, je intelligenter der Einwand, umso eher ist mit ihrem Beleidigtsein, ihrer Drohgebärde zu rechnen, und am Ende denunziert und verleugnet der Westen um eines falschen Friedens willen seine eigenen geistigen Möglichkeiten.

Dass islamisch-fundamentalistische Propagandisten, etwa Salafisten, heute in Europa Erfolge feiern und die Kinder aufgeklärter westlicher Gesellschaften für sich gewinnen können, liegt weniger an der Attraktivität ihrer Botschaft als an der Scheu vor Konflikt und Debatte, die das geistige Klima Europas bedroht. Was hilft Meiunungsfreiheit, wenn sie ganze Bereiche des Denkens meidet? Wenn der Islam zu Deutschland gehören soll, wie der Bundespräsident behauptet, muss auch Islam-Kritik zu Deutschland gehören, denn in westlichen Staaten gilt es als Menschenrecht, jedes uns berührende Phänomen kritisch zu reflektieren. Auf diesem Menschenrecht müssen wir bestehen.

Man kann Europäer nicht daran hindern, sich über den Islam Gedanken zu machen und kritische Meinungen zu äußern. Islam-Kritik ist notwendig zum Erhalt der geistigen Freiheit in Europa. Sie ist notwendig zum Erhalt der Symmetrie zwischen den europäischen Kulturen und Religionen: wenn es ganz selbstverständlich Bibel-Kritik gibt, wenn Christen und Juden sich mit ihren religiösen Traditionen kritisch und öffentlich auseinandersetzen, kann und muss diese Art Selbstreflexion auch europäischen Muslimen zugemutet werden. Sonst behielten doch Voltaires Worte über Mohamed Recht, in der deutschen Wiedergabe Goethes:

Das Schwert, der Koran, in der blutigen Hand
Sollt einem jeden Schweigen auferlegen

Wir sind in Europa, was Islamkritik anbelangt, glatt um 270 Jahre, weit hinter den großen Aufklärer Voltaire, zurückgeworfen worden. Eigentlich um fast siebenhundert Jahre, wenn man die Erkenntnisse des byzantinischen Kaisers Manuel II. bedenkt, den Papst Benedikt in Regensburg zitierte. Aber in unserer politisch korrekten Zeit wurde die kollektive Löschtaste gedrückt und ließ das Wissen um die Gefährlichkeit des Islams urplötzlich in Vergessenheit geraten. Was für ein Irrsinn. Spätere Generationen werden sich über diese bekloppte Zeit lustig machen und sich fragen, wie so etwas nur möglich war. Diese Frage wurde ja schon einmal in unserer Geschichte gestellt. Gelernt hat man daraus ganz offensichtlich nichts.

Wir hier bei PI haben aber nicht vergessen, daher sind wir wie Voltaire, Goethe, Friedrich der Große, Schopenhauer, Martin Luther, Karl Marx und viele andere ganz gefährliche „Islamophobe“, die den „inneren Frieden“ dieser Gesellschaft gefährden. Werte Herren vom Verfassungsschutz, übernehmen Sie. Und kontrollieren Sie, dass die Wahrheit schön unter Verschluss bleibt und Deutschland immer mehr zu einer Bananenrepublik verkommt. Da die vorgenannten Personen nicht mehr leben, können Sie nur noch uns überwachen. Aber Achtung: Wir sind wirkliche Extremisten. Wir wollen das Grundgesetz und die Freiheit kompromisslos und ohne jegliche Zugeständnisse an eine zurückgebliebene, unzivilisierte und in weiten Teilen grausame Beduinen-„Religion“ verteidigen.

Chaim Noll ist in der DDR aufgewachsen und weiß, was Unterdrückung bedeutet. Heute dürfte er sich in Deutschland den geistigen Nachfahren der Stasi und des staatlichen Zensur-Apparates ausgeliefert sehen. Es ist eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes, des Freiheitsgedankens und aller Werte des christlich-jüdisch-aufgeklärt-humanistischen Abendlandes, dass eine gewaltbejahende Unterwerfungs-Ideologie vor Kritik geschützt werden soll. Der Geist von Voltaire ist in unserer heutigen Zeit völlig abhanden gekommen:

„Ich mag zwar nicht Deiner Meinung sein, aber ich werde mich dafür einsetzen, dass Du sie aussprechen darfst“.

Wir freiheitsliebenden Menschen werden uns dem islamophilen Gesinnungsterror niemals beugen und niemals schweigen. Je mehr der Druck gegen uns zunimmt, desto unbeirrter und kompromissloser wird unsere Standfestigkeit sein. Jetzt werden die Weichen für die Zukunft gelegt, und wer jetzt kneift, braucht sich in einigen Jahren über bürgerkriegsähnliche Zustände nicht mehr zu beschweren. Der Zeitpunkt zum Aufstehen ist jetzt gekommen, wenn wir die Apokalypse noch verhindern wollen. Für die Zensurwächter, Meinungsunterdrücker und Islam-Steigbügelhalter kommt der Tag der Abrechnung. Mit Sicherheit. Der Tatbestand des Volksverrats ist gegeben. Aber noch gilt auch für sie: Ein Umdenken ist jederzeit möglich, denn die Fakten sind bekannt. Keiner wird sich später herausreden können, er hätte von nichts gewusst. Die typisch deutsche Duckmäuser- und Untertanmentalität wird diesmal nicht mehr als Entschuldigungsgrund herhalten können.

» Veranstaltungshinweis: Wer Chaim Noll live erleben will, kann dies morgen Abend (10. Oktober, 19 Uhr) in Wiesbaden tun.

Buchempfehlung: Die Bürgerbewegung Pax Europa bietet das Theaterstück „Mahomet“ von Voltaire gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro an. Darüber hinaus gibt es auch noch einen kostenlosen Download.

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98 KOMMENTARE

  1. Voltaire war zu seiner Zeit bereits eine Hämorrhoide im Gesäß der Mächtigen und er ist es heute auch noch! Nur heute denken die Mächtigen von sich Sie seien nicht von Gott gesalbt sondern vom Volk gewählt und damit dürfen Sie die Freiheit des Denkens unterdrücken.

  2. Der Voltaire war schon ein pfiffiges Kerlchen, da könnte sich unsere politische Elite mal ein Scheibchen abschneiden!

  3. Syrisches Konsulat in Hamburg von „Fachleuten“ eifrig zerlegt.

    „Hamburg – Zerbrochene Scheiben, Verwüstung und Festnahmen: 30 Gegner des Regimes in Syrien haben in der Nacht das Gebäude des Honorarkonsulats der Arabischen Republik Syrien in Hamburg gewaltsam gestürmt. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, zerschlugen sie die Eingangstür und Fenster und verwüsteten die unteren Räume des Gebäudes in der Hafencity. Sie protestierten laut gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad und hängten Plakate in den Räumen auf. „Assad, hör auf unschuldige Menschen zu töten” und „Weg mit Assad. Lass die Kinder leben” war darauf zu lesen. Die Polizei nahm vier Menschen fest.“

    Quelle: Bild

    http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948,textId=20370794,tabindex=0.bild.html

  4. Kulturbereicherung in Oberhausen, „psychisch gestörter“ Täter schiesst auf Polizei und sticht mit Messer auf einen weiteren Polizisten ein. Der 30 Jahre alte Tatverdächtige wurde angeschossen und musste in eine Klinik gebracht werden, wo ihn die Ärzte in ein künstliches Koma versetzten. Seine Motive sind bislang unklar.
    Zeugen hatten den 30 Jahre alten Mann zuvor der Polizei gemeldet, weil er Waffen bei sich trug. Die Beamten fanden bei ihm zwei Messer sowie eine Gaspistole und einen Gasrevolver.

    Möchte jemand Wetten auf Täterherkunft abgegeben..?

  5. Papst Benedikt XIV., Goethe, Voltaire und die ganzen Konsorten waren doch irgendwie böse Nazis, oder? Historiker, Journalisten, an die Arbeit. Da müsste noch mehr zu finden sein um diesen Standpunkt zu erhärten.
    Das muss in die zukünftigen Schulbücher.
    (Ironie aus…mir wird schlecht)

  6. Iran warnt die Türkei vor säkularen Tendenzen!

    „Iran has issued a warning to Turkey that its trade ties will be in jeopardy if Ankara does not change its policies towards Syria, Muslim secularism and the NATO anti-missile shield.

    The military adviser to Iranian Supreme Leader Ayatollah Ali Khameini, Maj.-Gen. Yahya Rahim-Safavi, claimed in an interview on Saturday that Turkey will face trouble from its own people as well.

    Safavi told the semi-official Mehr news agency in what appeared to be an ultimatum, “If Turkish political leaders fail to make their foreign policy and ties with Iran clear, they will run into problems. If, as they claim, they intend to raise the volume of contracts with Iran to the $20 billion mark, they will ultimately have to accommodate Iran.”

    Accommodating Iran apparently begins with removing the NATO early-warning system installed in September on Turkey’s shore. Tehran made it plain that it sees the installation as a U.S. defense for Israel against Iranian missile counter-attacks, in case the Jewish State should decide to eliminate the Iranian nuclear threat in the region.“

    Quelle: israelnationalnews.com

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/148599#.TpFopOxo758

  7. Voltaire, Goethe, Friedrich der Große, Schopenhauer, Martin Luther, Karl Marx, sie alle koennen die Ideologen, die heute an der Macht sind, schlicht nicht beeindrucken.
    Selbst wenn diese des Lesens und Verstehens der Texte dieser Menschen maechtig waeren.

    Ideologen wollen weder Intellektualitaet noch Realitaet. Und schon ueberhaupt keine Notiz von Menschen nehmen, die abseits ihrer ihnen einzig psycho-haltgebenden, ideologischen Mantratrampelpfade, gut ausgebaute, gut beleuchtete Buergersteige wiesen.

  8. gibt es denn nicht die möglichkeit, voltaires stück über mohammet irgendwo unter ausschluß der öffentlichkeit aufzuführen, aufzuzeichnen und dann ins netz zu stellen(youtube)?

    den mumm haben unsere stets achsokritischen und unbequemen theaterleute wohl nicht.

  9. Chaim Noll:
    In seinen 1992 erschienenen „Nachtgedanken über Deutschland“ bricht er den Stab über die Deutschen: „Unterhalb der dünnen Schicht einer späten Kultur lebt das Gros der Nation bis heute in seinen vorrömischen, von Alraunen und Hexenzauber durchgeisterten Dämmergefühlen, jeden Tag zur Jagd auf Ausländer, Asylanten, vielleicht bald wieder Juden bereit.“ Chaim Nolls abschließender „Nachtgedanke“: „Möge Euch nie das Geld ausgehen, Deutsche, damit niemand erfahre, wie verdorben Ihr seid!“

  10. Köln: Südländische Friedensengel überfallen Spielhalle!

    „Überfall mit Schusswaffen auf Spielhalle

    Zwei unbekannte Täter haben am Mittwoch (5. Oktober) eine Spielhalle in Köln-Dellbrück überfallen.

    Die Maskierten betraten gegen 3.45 Uhr die Spielothek auf der Hatzfeldstraße. Beide waren bewaffnet. Einer der Männer forderte unter Vorhalt seiner Schusswaffe Bargeld von der Angestellten (33).

    Das Duo flüchtete mit der Beute in unbekannte Richtung.

    Die Täter waren nach Angaben von Zeugen vermutlich Südländer und mit Mützen maskiert.
    Sachdienliche Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 entgegen.

    Quelle: Polizei Köln

    http://www.polizei-nrw.de/koeln/fahndungen/Personen/article/ueberfall-mit-schusswaffen-auf-spielhalle20111006.html

  11. PI:

    Die typisch deutsche Duckmäuser- und Untertanmentalität wird diesmal nicht mehr als Entschuldigungsgrund herhalten können.

    Es sollte aber nicht verschwiegen werden, dass Uri Kaufmann, der neue Leiter der Alten Synagoge in Essen, Schweizer ist und sich in einem WAZ-Interview feige von Noll distanziert hat. Mit dem aberwitzigen Argument, dass eine „Sozialisation in Ostdeutschland“ nicht ausreiche, um den Koran richtig lesen und beurteilen zu können:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/Leiter-der-Alten-Synagoge-setzt-auf-Kontinuitaet-id5093390.html

    Wir hier bei PI haben aber nicht vergessen, daher sind wir wie Voltaire, Goethe, Friedrich der Große, … und viele andere ganz gefährliche “Islamophobe”…

    Schon etwas vermessen, sind in eine Reihe mit Voltaire & Co. stellen, und Goethe war nicht „islamophob“. Wäre Goethe islamophob gewesen, dann hätte ihn der schottische Scheich Abdulqadir Al-Murabit as-Sufi (vormals Ian Dallas) nicht per ellenlanger Fatwa zum Muslim ernannt, „Im Lichte seiner überwältigenden Bestätigung des Propheten … soll er bei den Muslimen von nun an bekannt sein als Muhammad Johann Wolfgang von Goethe“, heißt es am Schluss, „autorisiert vom Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar, Hajj Abu Bakr Rieger“, von jenem Rieger (vormals Andreas), der vor ein paar Jahren durch seine Rede vor dem Kölner Kaplan-Klan ins Gerede gekommen war („…dass meine Vorväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren“).

  12. Berlin: Muslimischer Langfinger auf Beutezug!

    „Der Täter wird wie folgt beschrieben:

    ca. 20-30 Jahre alt, etwa 165 cm groß, dicklich mit Bauchansatz,markante, sehr dunkle, dichte Augenbrauen; gepflegter 3-Tage Bart, sprach deutsch, vermutlich türkischer oder arabischer Abstammung, bekleidet mit einer blauen Jeans, einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Baskenmütze.“

    Quelle: Polizei Berlin

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/356884/index.html

  13. #11 kongomüller

    den mumm haben unsere stets achsokritischen und unbequemen theaterleute wohl nicht.

    Nicht doch. Die bringen lieber „Corpus Christi“. Da gibt es zwar ein wenig Proteste von Kirche und Gläubigen (ohne brennente Fahnen und Botschaften, ohne Fatwa und Baukran) aber man rettet seinen feigen Arsch
    locker ins trockene. 😉

  14. Berlin: Mutige Migrantenhorde schlägt wehrlosen Obdachlosen halbtot!

    „Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung zweier mutmaßlicher Gewalttäter führen.

    Die beiden Tatverdächtigen hatten am Donnerstag, 8. September 2011, gegen 20 Uhr 30 einen 58-jährigen Obdachlosen in einer haltenden U-Bahn am U-Bahnhof Seestraße zunächst in einen Streit verwickelt und im weiteren Verlauf geschlagen. Als der Mann zu Boden ging, traten die Täter auf ihr Opfer ein. Der 58-Jährige erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen und einen Schock.“

    Quelle: Polizei Berlin

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/360697/index.html

  15. Berlin: Südländer besteht Fachausbildung zum Beutegreifer!

    „Mit Videosequenzen aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach zwei Männern, die am 20. Juni 2011 ein Steglitzer Wettbüro überfallen hatten.

    Ein Mann betrat gegen 22 Uhr 50 das Automatencasino in der Düppelstraße und setzte sich vor einen der Spielautomaten. Plötzlich stürmte ein Maskierter herein und forderte zusammen mit dem bereits anwesenden, spielenden Unbekannten von den beiden Angestellten die Herausgabe von Bargeld aus der Ladenkasse und einem Stahlschrank. Hierbei bedrohten die Täter die Angestellten mit Schusswaffen. Aufgrund des zeitgesicherten Schlosses gelang es ihnen jedoch nicht, aus dem Stahlschrank etwas zu erbeuten. Mit Bargeld aus der Ladenkasse flüchteten beide in Richtung Feuerbachstraße.

    Der unmaskierte Räuber ist Südländer, etwa 25 Jahre alt und 1 Meter 70 groß. Er ist schlank, athletisch und hat schwarze Haare, die zur Tatzeit kurz waren. Bekleidet war der Tatverdächtige mit einer blau-weiß-roten Windjacke mit Kapuze.“

    Quelle: Polizei Berlin

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/355550/index.html

  16. Berlin: Vorbildlicher Einsatz von Südländer – Schüler vor Hörsturz bewahrt! (MP3-Player geklaut)

    „Am Mittwoch, den 15. Juni war ein 14-Jähriger in einem Bus der Linie 171 unterwegs. Der Schüler stieg nach dem Unterrichtsende an der Lieselotte-Berger-Straße in Rudow in den Wagen und verließ den Bus gegen 15 Uhr 20 in der Sonnenallee. In Höhe der Mareschstraße 10 schubste der Räuber sein Opfer und zog ihn in das dortige Wohnhaus. Eingeschüchtert von Gewaltandrohung ließ sich der 14-Jährige durchsuchen. Der Unbekannte nahm dem Jugendlichen dessen Rucksack sowie ein mobiles Musikabspielgerät ab und flüchtete. Der Überfallene kam mit dem Schrecken davon.

    Nach Angaben des Opfers, befand sich der Räuber schon vor ihm in dem aus Schönefeld kommenden Bus. Der Räuber war zur Tatzeit hell bekleidet und trug ein schwarzes Basecape. Von einer Videokamera wurde er in dem Linienbus aufgenommen.“

    Quelle: Polizei Berlin

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/357504/index.html

  17. PI´ler die diese Piraten wählen sind ,glaube ich auf jedenfall, bei PI falsch.Die sind eher Rot-Grün…

  18. Berlin: Südländer „leiht“ sich Kamera, Handy und Geld aus!

    „Der unbekannte Täter hatte vermutlich gegen 20 Uhr 15 mit seinem späteren Opfer den U-Bahnhof Frankfurter Tor verlassen und folgte ihm zu Fuß in die Mühsamstraße in Friedrichshain.

    Dort bedrohte der Unbekannte den 20-Jährigen mit einem Messer und drängte ihn in dessen Wohnung. Der Räuber erbeutete neben einer Kamera und einem Medienabspielgerät auch ein Handy. Anschließend nötigte der Täter den jungen Mann, an einem Geldautomaten in der Warschauer Straße Geld abzuheben, und zwang ihn, mit ihm in einem Taxi zu einer Videothek in die Neuköllner Sonnenallee zu fahren.
    Nachdem sich der Täter zwei DVD’s auf den Namen seines Opfers ausgeliehen hatte, fuhren beide mit dem Taxi zum S-Bahnhof Sonnenallee, wo der Räuber ausstieg. Der 20-Jährige wurde während des Geschehens massiv eingeschüchtert und bedroht.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

    Vermutlich Südländer, zirka 20 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kräftige Figur und hat schwarze kurze Haare (Boxerschnitt).
    Bekleidet war er mit einer Jeans, einer schwarzen Jacke mit Kapuze und trug schwarze Schuhe.

    Quelle: Polizei Berlin

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/355299/index.html

  19. Zitat: „Moslems könnten ja mit Gewalt drohen und diese möglicherweise auch anwenden.“

    Wie ist denn Deutschland bisher mit Interessengruppen verfahren, die mit Gewalt drohten und auch anwendeten?

    Soviel ich in Erinnerung habe, wurde diese alle verboten, obwohl es sich ja immerhin auch um Weltanschauungen handelte, die, laut GG, zu schützen seien.

    Warum also wird bei den Islam-Vertretern anders gehandelt, als bei deutschen Interessengruppen?

    Warum gibt man immer gleich klein bei, anstatt die Islam-Vertreter offen drohen und erpressen zu lassen? Man könnte so viel besser ihre wahren Absichten erkennen.

  20. Berlin: Südländer „begleiten“ Opfer zum Geldautomaten!

    „Am Samstag, den 29. Januar 2011, hatten zwei unbekannte Männer im U-Bahnhof Wittenau einem jungen Mann unter Vorhalt eines Messers angehalten. Er wurde aufgefordert, stehen zu bleiben und Geld herauszugeben. Da er nur eine Bankkarte bei sich hatte, zwangen die Täter ihn, in der naheliegenden Commerzbank am Wilhelmsruher Damm 196 Geld abzuheben, wobei einer mit an den Geldautomaten ging, der zweite aber vor der Bank stehen blieb.

    Die Täter werden wie folgt beschrieben:

    1. Täter mit blauer Jacke (auf Abbildung):
    20 bis 21 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, kräftig, muskulös, kurze schwarze Haare, an den Seiten gezacktes Muster einrasiert, südländischer Typ

    2. Täter

    20 bis 21 Jahre alt, kleiner als Täter 1 (ca. 1,65 m), dicklich, schwarze nach hinten gegelte Haare, auffallende Augenringe, südländischer Typ

    Quelle: Polizei Berlin

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/359351/index.html

  21. Hamburg: Osmanischer Finanzspezialist Selcuk Güngör auf der Flucht vor neidischen Anlegern!

    „Er ist dringend verdächtig, gemeinschaftlich mit seinem Bruder (Kemal GÜNGÖR) durch mehrere Taten -sog. Warentermingeschäfte- einen Vermögensvorteil im zweistelligen Millionenbereich ertrogen zu haben.

    Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im LKA Hamburg unter
    der Telefonnummer 040 4286-56789 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.“

    http://www.hamburg.de/navigation-fahndungen/nofl/202824/guengoer.html

  22. Hamburg: Messerartist aus Sierra Leone untergetaucht!

    Die Polizei Hamburg sucht per Zielfahndung, Haftbefehl und internationaler Fahndung

    Abu SOW

    10.06.1981 in Kabala/ Sierra Leone

    alias

    Mamadou Aliu (Aliou) DIALLO 16.07.1981 (ohne Geburtsort und Land)

    Abu SOW ist dringend verdächtig am 26.10.2001 in Hamburg St. Pauli,

    nach einem Streit im Drogenmilieu, mittels Angriff durch ein Messer eine männliche Person getötet, und eine vor seinen Angriffen fliehende Person durch Messerstiche in den Rücken lebensgefährlich verletzt zu haben.

    Abu SOW ist derzeit flüchtig und verfügt über Auslandskontakte.

    Personenbeschreibung

    170 cm
    schlank
    dunkle Hautfarbe
    schwarze kurze Haare
    braune Augenfarbe
    Fremdsprache: englisch

    Quelle: Polizei Hamburg

    http://www.hamburg.de/navigation-fahndungen/nofl/202816/start.html

  23. Die ganze Schar von Steigbügelhaltern glaubt witzigerweise, sie wären die Verhinderer des Dritten Reiches gewesen, wenn sie denn nur früher gelebt hätten.

    Im „Marsch gegen Rechts“, „Zunge Zeigen gegen Rechts“, „Rechtspopulismus stoppen“ und wie die ganzen Selbstbeweihräucherungsveranstaltungen alle heißen, bekunden sie sich ständig gegenseitig, sie seien quasi so was wie eine zeitversetzte Mannschaft um Stauffenberg oder ein durch die Last der späten Geburt zu spät gekommener Ableger der „Weißen Rose“.

    Da gibt es aber einen kurzen, knappen Selbsttest. Anstatt zu überlegen:

    „Was hätte ich zu Beginn des Dritten Reiches getan?“

    ist eine ebenso zielführende, spiegelverkehrt gleichwertige Frage:

    „Was würden die Mitglieder der „Weißen Rose“ heute tun?“

    Und diese Frage ist hochinteressant, weil man sie beantworten kann:
    Susanne Zeller-Hirzel ist das letzte überlebende Mitglied der Weißen Rose und ist heute bei der islamkritischen Vereinigung Pax Europa engagiert. Und wie sie selbst im Interview darlegt: aus genau den gleichen Gründen wie damals!

    Fazit:
    wer sich heute als Antifaschist, als Kämpfer gegen Totalitarismus und Menschenverachtung geriert, ohne z.B. Mitglied in Pax Europa, der FREIHEIT, islamkritischer Blogbetreiber oder wenigstens halbwegs aktives Mitglied bei islamkritischen Diskussionen im Internet UND in der Wirklichkeit zu sein, sollte besser sein feiges, loses Maul halten!

    Aber schon Broder zitierte neulich so passend: „Je länger das Dritte Reich tot ist, umso heftiger wird dagegen gekämpft“.

    Wenn diese ganzen „Kampf-gegen-Rechts“-Helden tatsächlich mehr zu riskieren hätten als auf der Latsch-Demo mit dem Fuß umzuknicken, würde man von denen noch nicht einmal die Nasenspitze zu sehen bekommen!

  24. Frankfurt: Asylant aus Afghanistan & Co. „erwerben“ Schmuck und leihen sich Bargeld aus!

    „Am 22.11.2010, gegen 10.30 Uhr, ereignete sich ein Raubüberfall auf einen Juwelier in der Moselstraße. Die Räuber erbeuteten Goldschmuck und Bargeld in Höhe von über 600.000 Euro. Wie die Ermittlungen ergaben, waren die beiden Männer bereits am Freitag, 19.11.2010 einmal im Geschäft und hatten sich nach Schmuck erkundigt. Die Raumüberwachungskamera hat an beiden Tagen Aufzeichnungen getätigt.

    Der erste Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, etwa 185 bis 190 cm groß, ca. 35 Jahre alt, rundes Gesicht mit dunklem Teint, vermutlich Afghane, dunkle leicht gelockte Haare mit Gel gestylt, gepflegte Erscheinung. Er trug am Tattag ein beiges Sakko, weißes Hemd, blaue Jeans, dunkle Schuhe, eine auffällige goldene Kette. Er führte einen schwarzen Trolley mit und sprach sehr leise akzentfrei deutsch.

    Sein Mittäter wird beschrieben: Männlich, ca. 170 cm groß, etwa Ende 30 Jahre alt, kräftigere Figur, vermutlich Osteuropäer – möglicherweise Pole. Er trug bei Tatausführung eine schwarze Baseballmütze mit weißem Aufdruck, eine schwarze Jacke, dunkelblaue Jeans, dunkle Schuhe. Er sprach gutes Deutsch.“

    Quelle: Polizei Frankfurt

    http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/2ac/2ac70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&uCon=7f020b2b-d807-8c21-9fe8-6a12109241c2&uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm

  25. Egelsbach: Drei lustige Gesellen (Südländer) entsorgen Elektroschrott aus Media-Markt!

    Tatzeit: 18.01.11 um 17.27 Uhr
    Tatort: 63329 Egelsbach, Kurt-Schumacher-Ring 3 – dortiger Media Markt

    Sachverhalt:
    Die drei abgebildeten Täter betraten gemeinsam den Media Markt in Egelsbach. Jeder suchte gezielt verpackte Ware aus den Regalen (überwiegend Navigationsgeräte, Handy u. sogar eine große Kaffeemaschine- alles im Gesamtwert von 3250,00 €).

    Minuten später rannten alle drei aus dem Laden u. flüchteten mit einem vor dem Markt wartenden dunklen Pkw, Marke Audi, Typ Avant.

    Quelle: Polizei Hessen

    http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/ce8/ce870ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&uCon=cf2436b4-1e5a-231d-ede7-92109241c242&uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm

  26. … und Goethe war nicht „islamophob“.
    #15 Heta (09. Okt 2011 11:39)

    Nö, kein Stück.

    …grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch daran gehen, immer wieder anwidert, …

    Goethe-Werke, Hamburger Ausgabe Bd 2, München 1982, S. 143 f.
    http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=12001&toc=3242

    Bei der Gelegenheit noch zwei gar nicht islamophobe Denker:

    „ … dieses schlechte Buch … ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können.“
    Arthur Schopenhauer

    „Der elende Koran“
    Jacob Burckhardt

    Und noch einmal zu Goethe:

    Die Parallelen, die Goethe zieht, sind nicht etwa eine Einheit von Orient und Okzident im Wulffschen Sinne. Goethe sah sie vielmehr in der beiderorts herrschenden Drangsalierung des frei denkenden Dichters durch weltliche oder kirchliche Autoritäten (wobei diese Trennung im Islam nicht existiert).

    Goethe übt mit dieser Gleichsetzung also scharfe Kritik am Koran.

    http://www.steinhoefel.de/blog/2010/10/%E2%80%9Esehr-geehrte-damen-und-herren-liebe-neger%E2%80%9C.html

  27. Gründe für ungleiches Handeln gegenüber der gewaltdrohenden Interessengruppen?

    Sind es noch die ehemaligen Kontakte und Seilschaften aus der Nazi-Zeit, die diese Gewaltdrohenden zu Unantastbaren macht?

    Geben die Bücher besser Aufklärung, wie „Der ewige Sündenbock“ oder „Die Opferrolle, Der Islam und seine Inszenierung“, oder „der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten“, hieraus ein interessantes Zitat S.146:

    „Bereits im September 1942 sah sich Grobba wiederholt dazu veranlaßt, neue Geldmittel für den „Arabischen Nachrichtendienst“ anzufordern. Jede Dienstleistung ließ sich der Mufti von den Nationalsozialisten bezahlen. Sein Lebensstandard war hoch, und er war ständig auf der Suche nach „Darlehen“, die schlecht abgelehnt werden konnten. Ordnungsgemäß stellte er für derartige „Darlehen“, die „nach siegreicher Beendigung des Krieges zurückgezahlt werden“ sollten, eine Quittung aus. …. Am 17.Dezember 1943 schrieb Melchers an Unterstaatssekretär Hencke: „Die ungeheuere Arroganz und Unbescheidenheit, mit der der Mufti und seine Sekretäre seine Wünsche hinsichtlich seiner Betreuung und Unterbringung verfolgen, kann hierzu im einzelnen nicht geschildert werden. Hierüber könnten nach den Erfahrungen des Sommers und Herbstes, in denen wir dem Mufti immer wieder neue Ausweichquartiere angeboten …, die ihm nicht zusagten, Bände geschrieben werden.“

    Keine andere Religionsgruppe in Deutschland hat je so ein vermessenes Anspruchsverhalten gezeigt, wie die Islam-Vertreter. Liegt es wirklich nur allein daran, dass Fremdbestimmte sich immer beleidigt fühlen müssen, wenn ihr Fremdbestimmer kritisiert wird, selbst wenn es nicht zutrifft?

    Oder gibt es Zwänge, die der Deutsche Regierung keine andere Chance lassen? Und wurde deshalb die Konsensbestimmung so aufgestellt, und war der BP Wulff ebenfalls genötigt, den Islam, anstelle der Moslems nach Deutschland gehören zu lassen?

  28. Ein sehr guter Artikel!

    Vielen Dank Herr Stürzenberger.

    Der Bürgerkrieg hat doch schon längst begonnen.

    Was sonst sind den die Anschläge von London, Madrid, das Norwegen Massaker usw?!

    Wenn die verantwortlichen Politiker, bereits vor 20 Jahren, Klartext über den Islam und die damit verbundenen Gefahren geredet und gegengesteuert hätten, dann wären die oben genannten Massenmorde nicht geschehen.

    Mittlerweile ist es fast zu spät den Karren noch aus dem Dreck zu ziehen.

    Die meisten Politiker haben sich bereits einschüchtern lassen.

    Wenn es eines Tages zu einem offenen Bürgerkrieg kommt, wird man den Islamkritikern die Schuld daran geben.

    Dann heißt es, diese hätten die Muslime provoziert.

  29. Hier ist Chaim Nolls FAZ-Artikel zum „jüdischen Gen“, in Israel sei man, so Noll, „zu sehr an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert, um sich derlei Untersuchungen von vornherein aus Angst vor Rassismusvorwürfen zu verbieten“:

    http://mbloch.posterous.com/uber-die-unbildung-deutsch-judischer-funktion

    Aber schon Broder zitierte neulich so passend: “Je länger das Dritte Reich tot ist, umso heftiger wird dagegen gekämpft”.

    Broder zitierte neulich und immer wieder und manchmal sagt er auch dazu, von wem das Zitat stammt, von Johannes Gross nämlich: „Der Widerstand gegen Hitler und die Seinen wird umso stärker, je länger das Dritte Reich zurückliegt.“

  30. … dass die Wahrheit schön unter Verschluss bleibt und Deutschland immer mehr zu einer Bananenrepublik verkommt.

    Viel schlimmer als Bananenrepublik: Deutschland verkommt zu einem Kalifat!

  31. Die Goethesche Übersetzung von Voltaires Mahomed Stück wird übrigens nirgends mehr verlegt. Es findet sich auch nicht in der für den Normalbürger erschwinglichen „Hamburger Ausgabe“ des Goetheschen Werks.

    Beim Projekt Gutenberg ist es mittlerweile – oh Wunder! – nach dem es Jahrelang gefehlt hat, einsehbar. Also, ad fontes!

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/3675/1

    Evtl. kann man den link auch oben in den Artikel setzen und im weiteren Kulturschaffende auf dieses Werk hinweisen, damit es auch mal wieder aufgeführt wird.

    Es könnte auch ein PI- Projekt sein, dieses Werk wieder zur Aufführung zu bringen – gäbe bestimmt viel Pressewirbel …

  32. Zum meinem Beitrag betreffend der Goehte Übersetzung von „Mahomed“ oben:

    Zu früh gefreut – bei Projekt Gutenberg ist das Stück natürlich nicht in Gänze einsehbar, sondern nur ein ganz kleines Stück – wo findet man es vollständig?

    Wäre das nicht auch ein PI-Projekt, das Stück vollständig einzustellen?

  33. Sehr gute Beweisführung. Die vermeintliche „Elite“ will aber dagegen nicht argumentieren. Das Volk denkt zwar so, ist aber zu desinteressiert oder in der Masse zu ungebildet, um Medien und Politik entgegen zu stehen.
    Es gilt: Wir können und wollen den „Main-Stream-Medien“ ihre Haltung nicht verbieten; aber wir können bewirken, dass sie immer dreister die Tatsachen verdrehen (um nicht zu sagen zu lügen)

  34. Oh, im Hass auf die Juden waren sich auch der „Vertreter von 400 Millionen Muslimen“, wie er sich selbst nannte, Amin al Husseini (http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini) und die braunen Sozialisten einig:

    „In der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der Nationalsozialismus einander sehr. Fast ein drittel des Koran beschäftigt sich mit den Juden. Er hat alle Moslime aufgefordert sich vor den Juden in acht zu nehmen, und sie wo man sie treffen mag zu bekämpfen.“ Amin Al Husseini am 4.10.1944 Quelle http://www.amazon.de/Mufti-Papiere-Briefe-Memoranden-Aufrufe-al-Husainis/dp/3879971803

    Oder Amin al Husseinis Aufruf am Radio von Berlin aus: „Erhebt Euch wie ein Mann und kämpft für Eure heiligen Rechte. Tötet die Juden, wo immer Ihr sie findet. Das gefällt Gott, der Geschichte und der Religion. Es dient Eurer Ehre. Gott ist mit Euch.“ (Haj Amins Ruf zu den Waffen, Berlin auf Arabisch, 4. März 1944, 12.30 Uhr)

    Merkwürdig ist nur, daß die geanzen (selbst ernannten) Nazijäger unserer Republik bis heute systematisch die Moslem-Nazis „übersehen“, dabei hätte es der Islam dringend nötig entnazifiziert zu werden.

  35. Wo kann man denn Voltaires Schrift über Mohammed käuflich erwerben? Gibt es sie in Buchform? Kann mir da bitte jemand behilflich sein.

  36. #40 arminius arndt
    Ich habe Goethes Mahomet soeben über Amazon bestellt. Lieferung voraussichtlich 3. Dezember 2011.

  37. #46 Held:

    Wo kann man denn Voltaires Schrift über Mohammed käuflich erwerben? Gibt es sie in Buchform? Kann mir da bitte jemand behilflich sein.

    Ich verrate Ihnen was: Google ist eine Suchmaschine, hier:

    „Mahomet – Trauerspiel in fünf Aufzügen, nach Voltaire – Von W. von Goethe“:

    http://www.rundschau-hd.de/wp-content/uploads/2006/11/1agoethes-mahomet-1.pdf

    Sopir: Was? ich? vor falschen Wundern niederknien?
    Dem Gaukelspiele des Betrügers opfern?
    In Mekka den verehren, den ich einst verbannt?
    Nein, straft, gerechte Götter! straft Sopiren,
    Wenn ich, mit diesen freien, reinen Händen,
    Dem Aufruhr schmeichle, den Betrug begrüße!

    Undsoweiter. 50 Seiten lang.

  38. @ #33 GG ART 5 Abs 1

    klar gibt bes die Gründe!

    Es ist statistisch unmöglich, daß in allen europäischen Ländern und in diesen bei allen etablioerten Parteien aus „Zufall“ die selbe islaophile Politik betrieben wird.

    Gründe gibt es zwei:

    1. der in den arabischen Ländern systamatisch produzierte Bevölkerungsüberschuß kann auf Dauer dort im Land nicht mehr versorgt werden. Die arabischen Länder haben weder die Kapazitäten die Nahrungsmittel zu produzieren, noch können sie die notwendigen Arbeitsplätze bereitzustellen. Das bedroht mittelfristig deren Existenz, weswegen sie den Bevölkerungsüberschuß abgeben wollen.

    2. Das Erpressungsmittel dies zu erreichen lautet: „Menschen gegen Öl“

  39. #49 byzanz (09. Okt 2011 13:57)

    Vielen Dank!
    Klassische Bildung ist auch die Voraussetzung für eine intellektuelle Auseinandersetzung mit diskussionswürdigen Themen, die unsere Zeit betreffen.

  40. Und hier kann man das Original runterladen, „Le Fanatisme…“:

    http://www.livres-et-ebooks.fr/ebooks/Le_Fanatisme,_ou_Mahomet_le_proph%E8te-4565/

    Ein Vergleich mit Goethes Übersetzung bzw. Nachdichtung wäre interessant, er schrieb ja nicht „von“ Voltaire, sondern „nach“, der erste Vers ist noch wortgetreu:

    Voltaire:
    Qui? Moi, baisser les yeux devant ses faux prodiges!
    Moi, de ce fanatique encenser les prestiges!
    L’honorer dans la Mecque après l’avoir banni!
    Non. Que des justes dieux Zopire soit puni si tu vois cette main,
    jusqu’ici libre et pure, caresser la révolte et flatter l’imposture !

    Goethe:
    Was? ich? vor falschen Wundern niederknien?
    Dem Gaukelspiele des Betrügers opfern?
    In Mekka den verehren, den ich einst verbannt?
    Nein, straft, gerechte Götter! straft Sopiren,
    Wenn ich, mit diesen freien, reinen Händen,
    Dem Aufruhr schmeichle, den Betrug begrüße!

  41. #45 Bernhard von Clairveaux

    „Merkwürdig ist nur, daß die geanzen (selbst ernannten) Nazijäger unserer Republik bis heute systematisch die Moslem-Nazis “übersehen”, dabei hätte es der Islam dringend nötig entnazifiziert zu werden“

    Gute Bemerkung!
    Ob der Essener OB da auch einen Entnazifizierungskurs bräuchte?

    Für micht ist das ein entscheidender Punkt, weshalb in Deutschland bis vor einigen Jahren keinerlei authentische Information aus der Geschichtsaufklärung über diese Zusammenarbeit der Islam-Vertreter mit den Nazis bekannt gegeben wurde.

    #51 Bernhard von Clairveaux

    Diese zwei Gründe sind mir zu schwer nachzuvollziehen, weil USA ja auch seine Politik und Diplomatie vom Ölbedarf abhängig machen.

    Ich denke da eher an eine Abhängigkeit in der Art der Vernetzung gewisser Zusammenarbeit gegen Israel, wie sie vom Mufti von Jerusalem, Al Husseini bereits vor 1941 eingefädelt wurde.

  42. Deutschland und der Westen leidet unter Amnesie!!!

    http://schnellmann.org/Genocide.html
    Transforming Jews & Christians into Apes & Swine! (Quran 2:65, 5:60, 7:166)

    Muhammad taught Muslims to Kill Jews!

    “ ‚… There is a Jew hiding behind me;
    so kill him.‘ „

    Volume 4, Book 52, Number 176 + 177
    Fighting for the Cause of Allah (Jihaad) (Schöner Name für die Religion des Friedens™)

    http://schnellmann.org/therer-is-a-battle-being-waged-in-america.html

    7:50 Imam Yusuf Al-Qaradawi „… Allah willing. The next time will be at the hands of the believers“ … in other words: ISLAM WILL FINISH THE JOB … THAT HITLER STARTED

    “The Last Day will not come until the Muslims fight the Jews and kill them” Sahih Muslim Book 41, #6981 – 6985

  43. Klassische Bildung ist auch die Voraussetzung für eine intellektuelle Auseinandersetzung mit diskussionswürdigen Themen, die unsere Zeit betreffen.

    Jetzt wisst Ihr auch, warum es diese nicht mehr gibt, warum die anthropologisch wichtigen Fächer Griechisch und Latein, sowie Geschichte immer weiter zurückgefahren werden.

  44. @ #33 GG ART 5 Abs 1

    Neben den faktischen Gründen gibt es auch ideologische Gründe, weswegen mit dem Islam kontaminierte Gehirne glauben gegenüber ihren nichtmuslimischen Mitmernschen permanent fordernd aufzutreten:

    Das ergibt sich aus der Natur einer Forderung selbst.

    Ich kann nur etwas fordern, wenn ich der Überzeugung bin, daß mir das zu Fordernde auch zusteht. Und welches ist die Quelle für diese Anspruchshaltung? Eben, der Koran und die Hadithen als Fundamente der muslimischen Apartheitsreligion mit den Muslimen als „erwählten“ Anhängern der Herrenmenschenreligion und den Anhängern der „Buchreligioon“ als Diener der Muslime und den Atheisten als Sklaven der Muslime.

    Im Fordern der Muslime gegenüber Nichtmuslimen zeigen sie lediglich ihre Herrenmenschenmentalität gegenüber ihrer nichtmuslimischen Umgebung

  45. „“Le Fanatisme ou Mahomet le Prophète”“

    Dieses Theaterstück muss in Deutschland aufgeführt werden, schon allein aus dem Grund des Eigeninteresses zur mentalen Verarbeitung der Vergangenheit Deutschlands.

    Speziell der Erfahrung, wenn sich zwei Fanatismus fördernde Ideologien treffen und gemeinsam ein Ziel verfolgen, die Vernichtung des jüdischen Volkes, wie es 1941 bis 1945 in Deutschland geschah und nach 1945 dieses Ziel weiter verfolgt wird in den islamischen Staaten, in gehorsamer Unterwerfung dem Koran, der Ursache allen Übels.

    Es ist einen Irrleitung, wenn man immer nur die Vernichtungslager zeigt, die Gräueltaten der Deutschen, und in den Schulen des europäischen Auslands weiter das Ziel verfolgt, den „Deutschen“ als den Urheber des Antisemitismus zu stigmatisieren. Man zeigt und nennt nie die Gräueltaten der islamischen SS-Einheiten auf dem Balkan und den Ostfronten.

    Es wird Zeit, den Weg in den Fanatismus von Beginn an aufzuzeigen. Erst dann hat man im Holocaust den Beweis wohin Rassismus führt, wenn man es gutmenschig zulässt, Menschen per Ideologie oder Religionsideologie einteilt in gute und schlechte Menschen, wie das unzensiert seit über 1400 Jahren im Koran geschrieben steht. Genau daraus entwickelt sich nämlich auch die Einteilung in wertvolle und wertlose Rassen.

    Und deshalb fände ich es richtig, eine Stimme aus dem europäischen Humanismus der Aufklärung zu Wort kommen zu lassen. Auch gegen Widerstände der Beleidigtseinskultur.

  46. Wenn man Herrn Pofalla („Scheiße, Fresse“) über den tapferen Herrn Bosbach hört, kann man sich ausmalen wie hoch die „hoch“ der Geisteszustand der Politik ist

  47. Ja, es ist beschämend, wie sich Europa, aber besonders die Deutschen -sich schon vom Islam vorantreiben lassen. Eine inhumane, stumpfsinnige Religionsideologie, die rassistisch und xenophobisch nicht ärger sein könnte, mit einer rückständigen und frauen und kinderfeindlichen, archaischen Kultur, die niemals hätte einwandern dürfen, macht schon ihre eigene Regeln und Vorschriften, die die Regierungen scheints – anstandslos übernehmen und befolgen.
    Eine präzedenzlose Schande für einen Kulturkontinent, sich solchen Primitiven, ungebildeten Einwanderungsmassen sich zu unterwerfen.
    Denn was anderes ist es nicht.

  48. Je sozialistischer/kommunistischer die Politik unseres Landes wird, desto deutlicher wird es auch, dass wissenschaftliche Erkenntnisse, von geschichtlichen Fakten geprägte Kulturerzeugnisse und Geschichte selber eine immer geringere Rolle spielen. Sie werden durch Ideologie ersetzt: Multikulturalismus, Genderismus, immer dreistere Geschichtsfälschung.

    Ja, wir sind auf einem unaufhaltsamen Weg in einen tiefen Abgrund.

    Vielen Dank, Michael Stürzenberger, dass Sie Hetas Hinweisen nachgegangen sind!

  49. #55 Brak

    Völlig richtig erkannt.

    Und wer hats so eingerichtet und voran getrieben?
    Ab wann wurden die Reformen der Bildungsziele in Deutschland in Angriff genommen?

    Es war unter dem Pseudonym: Chancengleichheit.

    Es stimmt zwar, dass auch Kinder aus Geringverdiener-Haushalten sich ein Studium leisten konnten, das war sehr gut. Aber es wurde gleichzeitig die Humanismus-Bildung ausgehebelt.

    Durch mehr Schüler auf höheren Schulen, die mit demselben Lehrerkontingent unterrichtet werden sollen, muss man halt einsparen. Und da ergab es sich zu hinterfragen, wozu führt es, wenn zu viele Schüler über die Aufkärung (Gebrauch des eigenen Verstandes – Mut zur Bevormundungsverweigerung), Humanismus und Geschichte ab 1933 Bescheid wisse?
    Es ergäbe Bevormundungsverweigerer – und das ist in einer repräsentativen Demokratie nicht sinnvoll.
    (Stuttgart 21 ist eine Bewegung der Bevormundungsverweigerer; das Minarett-Verbot in der Schweiz ist eine Bevormundungsverweigerung der mutigen und selbstbestimmten Schweizer Bürger)

  50. Im ZDF kommt am 17.10 ein Film über die der Familie Borgia, mit ihrem politischen Papst, Machtmißbrauch etc. Gibt es ähnliches über ilsamische Führer?

  51. Die muslimisch-osmanischen Invasoren stören unseren sozialen Frieden schon lange. Dagegen müßten die Politiker endlich einschreiten. Diese feigen Kapitulierer müßten vom Deutschen Volk zum Teufel gejagt werden.

  52. Im Jahre 1993, also vier Jahre nach der „Rushdie-Fatwa“, verhinderte der unselige Schweizer Moslembruder Tariq Ramadan eine Aufführung von Voltaires Theaterstück „Mahomet“ in Genf:

    http://www.campus-watch.org/article/id/10008

    http://www.correspondance-voltaire.de/html/mahomet-genf.htm

    Ich bin deshalb dafür, dass man Voltaires „Mahomet“, für das es ja schon lange kein Copyright mehr gibt, einfach aufführt, die Aufführung abfilmt, und den Film dann zur freien Verfügung und mit ausdrücklicher Kopiererlaubnis ins Internet stellt, auf dass er sich von dort möglichst weit verbreiten möge.

  53. Goethe

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/04/67773/

    Goethe hatte türkische Vorfahren

    Nach Recherchen eines Historikers ist ein türkischer Edelmann „Urvater aller deutsch-türkischen Mitbürger in Deutschland“. […]

    […] In der Goethe-Forschung sei seit dem 19. Jahrhundert bekannt, dass es von der mütterlichen Seite Goethes einen orientalischen Vorfahren [Anm.: Soll etwa 1270 bis 1328 gelebt haben] gegeben haben muss. Goethe selbst sei getaufter, protestantischer Christ gewesen, dem es wohl bewusst war, dass er orientalische Wurzeln hatte. In seinem Werk „West-östlicher Diwan“ (1819) habe das schließlich noch einmal nachgewirkt.

    Für den Islam zeigte Goethe als universeller und lieberaler Geist zumindest auffallendes Interesse. Seine überlieferten Worte beweisen es:

    „Närrisch, daß jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!
    Wenn Islam Gott ergeben heißt,
    Im Islam leben und sterben wir alle.“

    (Hamburger Ausgabe, Bd.2, S. 56) […]

    Daß dieser türkische Edelmann der Urvater aller deutsch-türkischen Mitbürger in D sein soll, ist Quatsch. Sofern er keine Nachkommen in seiner orientalischen Heimat hatte, deren Linie sich bis in die heutige Zeit fortgesetzt hat und von denen z. B. in den letzten Jahrzehnten im Rahmen der „Entsendung türkischer Arbeitnehmer nach D“ oder der „Familienzusammenführung“ welche nach D übergesiedelt sind, hat er nicht den Status des „Urvaters der deutsch-türkischen Mitbürger“, sondern sein Klecks türkischen Blutes ist in den Generationen seiner deutschen Nachfahren bedeutungslos: Er ist ein x-beliebiger Vorfahr. Weiterhin gehört zum Urvater die Urmutter, da auch damals schon Männer keine Kinder bekamen.
    (Hoffentlich habe ich meinen Gedanken nachvollziehbar geschrieben …)

    Außerdem sei mir die Frage gestattet: Was ist ein Deutsch-Türke? – Zum Vergleich: Deutsche, die in die USA auswanderten/n, werden Deutsch-Amerikaner genannt.

  54. Zurück zu Voltaire? Das lasst mal nicht eure neuen Freunde von der Piusbrüderschaft hören ^^

    Aber bitte sehr: Ecrasez l’infâme…

  55. Das Übliche eben, im postaufgeklärten Teutschland.

    Verboten wird, was die Definition erfüllt, „den öffentlichen Frieden“ zu „stören“.

    Paradoxerweise werden aber nicht die Radikalmohammedaner verboten sondern das, was die Radikalen beleidigen könnte.
    Na, unter diesen Gesichtspunkten hätte man aber auch die Alliierten verbieten müssen und nicht Hitler.
    Schliesslich haben die Alliierten den Frieden und die damalige „öffentliche Ordnung“ nachhaltiger gestört als die Nazidiktatur, die hatte die Ordnung durch Einschüchterung, selektive Berichterstattung, Staatszensur, durch eine ausgefeilte Propagandamaschinerie und Denunziantentum doch ganz gut im Griff…

    Unter diesen Gesichtspunkten hätte man ebenso S.Hussein, die Taliban in Afgh., Gaddafi und den Rest der Diktatorenmischpoke um jeden Preis an der Macht halten müssen und sogar gegen die aufständischen Unfriedensstifer unterstützen müssen.
    Immerhin war es im Nahen Osten definitiv friedlicher als es da heute, nach dem „Arabischen Frühling“ und den Blümchenrevolutionen zugeht.
    Also, Revoluzzer sind keine Freiheitskämpfer sondern gewaltbereite Unruhestifter, ab ins Gefängnis, der „öffentliche Frieden“ geht über alles.

    Und man hätte ebenfalls die Kolonialmächte in Afrika um jeden Preis an der Macht halten müssen, auch damals ging es den Afrikanern grossteils besser als heute, materiell ebenso wie unter dem Gesichtspunkt des „öffentlichen Frieden“.
    Immer die gewaltbereiten und fremdenfeindlichen N3g3r….nichts als Unruhestiften im Kopf.

    Wen interessieren denn, unter dem Gesichtspunkt, dass die „Wahrung des öffentlichen Friedens“ das Höchste aller Rehtsgüter darstellt, schon die Freiheits- Grund- und Menschenrechte?

    Ach was? Diese, teilweise selbstverständlich ironisch durchsetzten, Vergleiche hinken?
    Na denn, immer her mit der Begründung.

    „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

    Kurt Tucholsky

    Seit Tucholskys Zeiten hat sich rein garnichts geändert.

  56. Muslime haben sehr wohl recht, wenn sie vor Islamophobie in Europa warnen. Es ist sehr gefährlich, wenn wir hier den Voltaire nicht mehr aufführen können, weil „es eben Hass erzeugen könnte“, weil „sonst vor dem Theater eine Bombe hochgehen könnte“. Genau dieses Einknicken vor diesen muslimischen Zündlern ist eben „Islamophobie“.

    Genau darum müssen wir hier die Islamophobie bekämpfen und zu unseren Werten stehen, auch wenn sie nicht islamkonform sind.

  57. Übrigens ist Goethes Übersetzung von Mahomets „Voltaire“ (die Übersetzung wohlgemerkt!) auch nicht unproblematisch.

    Denn, Goethe war Voltaire „zu islamkritisch“, wie aus diesem Vortrag von Albert Meier von der Universität Kiel hervorgeht, welchem selber Voltaire ebenfalls zu islamkritisch ist, und der darum Verständnis für Goethes „abgemilderte“ Übersetzung von Voltaires „Mahomet“ zeigt:

    (…)

    Voltaires Mahomet-Drama ist das, was wir heute ein ›Tendenzstück‹ nennen würden –
    fast schon ein Lehrstück und auf jeden Fall in voller Absicht ungerecht. Die Botschaft
    geht glasklar und kompromisslos aus dem Text hervor: Mahomet ist ein egozentrischer
    Betrüger, der vor keinem Verbrechen zurückscheut, wenn es den eigenen Interessen
    dient. Insofern präsentiert Voltaire den Fanatiker Mahomet als Zyniker, der selber nicht
    an die Wahrheit seiner Botschaft glaubt, aber mit allen Tricks arbeitet, damit die Masse
    auf seine Lehre hereinfällt. Voltaires Stück ist folglich weniger eine
    Auseinandersetzung mit der historischen Persönlichkeit Mohammeds und seiner
    weltgeschichtlichen Bedeutung als mit der Leichtgläubigkeit des Volks, das sich nur zu
    gern von Priestern aller Art betrügen lässt.

    (…)

    Als weiterer Unterschied ist zu nennen, dass Goethe durch kleine Retuschen versucht,
    insbesondere die Figur der Palmire – das ist die weibliche Hauptfigur – psychologisch
    aufzuwerten. Vor allem aber verzichtet Goethe auf Mahomets Schlusswendung
    gegenüber seinem Gefolgsmann Omar: Bei Voltaire begreift der Betrüger, im Grunde
    gescheitert zu sein. Gerade deshalb verlangt er aber – im vollen Bewusstsein seines
    verbrecherischen Handelns – die Verbreitung seiner Lehre, um so seine Macht über die
    Menschheit zu behaupten. Diese unglaubwürdige Skrupellosigkeit mildert Goethe
    deutlich ab, indem er die Schlussverse streicht:

    „Et toi, de tant de honte étouffe la mémoire;
    Cache au moins ma faiblesse, et sauve encore ma gloire;
    Je dois régir en Dieu l’univers prévenu:
    Mon empire est détruit si l’homme est reconnu.“

    (…)

    Voltaire versteht sich dabei als Aufklärer: Er deckt auf, wie die Mechanismen der
    Unterdrückung funktionieren, und illustriert am Beispiel Mahomets, dass göttliche
    Wunder wohl doch eher mit menschlichen Tricks zu tun haben. – Goethe dürfte dabei
    die Einseitigkeit der Zeichnung des Propheten gestört haben: Es ist psychologisch viel
    zu einfach und daher unplausibel, wenn Voltaire seinen Mahomet als Figur zeigt, die
    sich ihres Verbrechertums durchaus bewusst ist und umso ungehemmter ihre egoistischen Interessen verfolgt.
    Da geht mit Voltaire gewissermaßen der didaktische
    Gaul durch, während Goethe weit differenzierter denkt und sich durchaus vorstellen
    kann, dass ein Prophet subjektiv überzeugt und ehrlich ist, obwohl er verbrecherisch
    handelt. Für Voltaire kam demgegenüber nur die These des bewussten Priestertrugs in
    Frage.

    (…)

    Goethe aber brauchte den Enthusiasmus nicht auszuschließen. – Daher kann er auch
    mehr Wert auf die poetische Seite der Sache legen, d. h. auf die streng klassizistische
    Regelhaftigkeit: Einheit von Ort, Zeit und Handlung. In diesem Zusammenhang nimmt
    Goethe in den Noten und Abhandlungen zum Divan einen Vergleich von ›Prophet‹ und
    ›Poet‹ vor, der den entscheidenden Differenz-Punkt benennt:

    „[…] beyde sind von einem Gott ergriffen und befeuert, der Poet aber vergeudet die ihm
    verliehene Gabe im Genuß, um Genuß hervorzubringen, Ehre durch das Hervorgebrachte
    zu erlangen, allenfalls ein bequemes Leben. Alle übrigen Zwecke versäumt er, sucht
    mannigfaltig zu seyn, sich in Gesinnungen und Darstellung, gränzenlos zu zeigen.
    Der Prophet hingegen sieht nur auf einen einzigen bestimmten Zweck; solchen zu
    erlangen, bedient er sich der einfachsten Mittel. Irgend eine Lehre will er verkünden und,
    wie um eine Standarte, durch sie und um sie die Völker versammeln. Hiezu bedarf es nur
    daß die Welt glaube, er muß also eintönig werden und bleiben. Denn das Mannigfaltige
    glaubt man nicht, man erkennt es.20“

    In einer Hinsicht aber müsste auch Goethe zu Mahomet/Mohammed auf Distanz
    gegangen sein, müsste das Verständnis des Poeten für den Prophe ten begrenzt sein.
    Goethe denkt, wie es in den „Noten und Abhandlungen“ zum „West-östlichen Divan“ heißt,
    »vom Standpunkte der Poesie«21 her. Mohammed aber hat, wie Goethe betont, immer

    »heftig behauptet und betheuert: er sey Prophet und nicht Poet und daher auch sein
    Koran als göttliches Gesetz und nicht etwa als menschliches Buch, zum Unterricht oder
    zum Vergnügen, anzusehen«.22 Der Stifter des Islam ist daher durch ein grundsätzliches
    Missvertrauen aller Dichtung gegenüber charakterisiert: »In seiner Abneigung gegen
    Poesie erscheint Mahomet auch höchst consequent, indem er alle Mährchen
    verbietet«.23

    (…)

    Ganzer Vortrag (pdf-File):

    http://tinyurl.com/66frb3j

  58. #70 – Da ist mir was mit der Formatierung durcheinandergeraten, eigentlich sollte der ganze Text, weil Zitat, kursiv sein.

    Sorry.

  59. Die Goethe-Übersetzung von Voltaires „Mahomet“ findet sich in der Berliner Goethe-Ausgabe (DDR, Bd 22), der Sophien- oder Weimarer Ausgabe (dtv, Bd 44) und in einigen anderen Ausgaben.
    Einzelausgaben existieren auf dem deutschen Buchmarkt nicht.

  60. #72 Thomas_Paine:

    Wo haben Sie denn Albert Meiers Vortrag her? Ihre tiny URL ist blockiert.

    #74 Schneeleib:

    Aber im Internet, siehe oben, #50.

  61. Zurück zu Voltaire und tabuloser Islamkritik

    Ob sie irgendwann Voltaire oder die Aufklärung im Bezug auf den Islam und seinem Propheten als „rechtspopulistisch“ abtun, bleibt abzuwarten.
    Mich wundert nur noch wenig.
    Fest steht, dass die heutige politische Korrektheit der Aufklärung direkt im Weg steht.
    Wir werden uns entscheiden müssen.

    Eine Anmerkung noch zu Voltaires „Mahomet“:
    Das Werk wurde mit besonderer Sorgfalt von einem Mann in die deutsche Sprache übertragen, den der herrschende Zeitgeist heute gerne mal als Islambewunderer umdeutet:

    Johann Wolfgang von Goethe

    Der von Herrn Stürzenberger zitierte Text gehört eigentlich fett gedruckt hier hin, weil er den härtesten Kern vernünftiger Islamkritik mit scharfem Verstand zusammenfasst:

    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.“
    Ob er tatsächlich von Voltaire stammt, konnte ich noch nicht herausfinden – er ist in jedem Fall gut.
    Dieser Text diskriminiert nicht – weder die Araber, noch irgendeine „Rasse“. Er steht auf die Seite der Menschen und ist nichts anderes als Aufklärung.
    Möge er seine Wirkung bald wieder entfalten!
    Wir können Aufklärung nicht von der islamischen Welt insgesammt einfordern – das muß dieser Kulturkreis selbst hinbekommen, falls islamisches Denken das überhaupt zulässt. Wir können ihnen nur unsere eigene Denkweise darlegen und sollten dies auch.
    Was wir aber unbedingt vermeiden müssen, ist das Zurücktreten hinter den Schritt der Aufklärung in unserem eigenen Kulturkreis!
    Diese Gefahr wird durch die Islamisierung in unseren europäischen Ländern zunehmend realer.

    Was die Leute verkennen, ob es vermauerte Ideologen, mit dem Strom schwimmende Feiglinge oder realitätsferne Gutmenschen sind, ist die Unkombinierbarkeit von unterschiedlichen Kulturkreisen auf Dauer in einer Gesellschaft, die grundlegend andere Gesellschaftsmodelle vertreten. Islam kann kein esotherisches Hobby sein, Islam ist ein anderes Gesellschaftsmodel, das auf Herrschaft, Eroberung und Expansion ausgelegt ist, weil es dafür geschaffen wurde.
    Der gesammte Koran spricht diese Sprache.

    Deshalb…
    SAPERE AUDE, Europa!

  62. #75 – Sie müssen Pop-Ups zulassen, weil erst eine O.k.-Box erscheint, ob man das File öffnen will.

    Sonst gehen Sie halt über google:

    http://url9.de/fuN

    (url9 ist ein alternativer „url-Abkürzer“, wie tinyurl)

    Oder, wenn das jetzt auch nicht geht, einfach „Voltaires und Goethes Mahomet“ (mitsamt Anführungsstrichen) bei google eingeben.

  63. Guter Artikel, Byzanz!

    Moslems sind ständig beleidigt. Das hat was von Normalität.

    Mehr Rückgrat gegen die Forderungen schmollender Moslems stände uns gut! Ich habe den Eindruck, ihren teils unverschämten Forderungen wird zu schnell und zu oft nachgegeben!

  64. http://teachers.brg-schoren.ac.at/her/pup/voltaire.html

    schreibt ueber „Le Fanatisme ou Mahomet le prophète“:

    Voltaire legt die Wurzeln des religiösen Fanatismus bloß und zeigt die Verlogenheit der Priester, angefangen mit den Religionsstiftern selbst, deren Absichten ganz weltlich diesseitig sind.
    Versteckt hinter der Kritik am Islam ist der eigentliche Gegner das Christentum. Das Stück wurde, am 25.4.1741 uraufgeführt, in Lille ein Triumph, in Paris nach einer gefeierten ersten Aufführung verboten und erst 10 Jahre später wieder gezeigt.

  65. @ Holzer #81

    Ich habe den Eindruck, ihren teils unverschämten Forderungen wird zu schnell und zu oft nachgegeben!“

    ,

    Das ist nicht nur ein Eindruck sondern es ist FAKT!

  66. Das Unnormale wird zum Normalen…. denn die Mohammedaner sind IMMER und STÄNDIG beleidigt….

  67. Voltaire als Vorbild?

    „Ich spreche mit Bedauern von den Juden: Diese Nation ist, in vielerlei Beziehung, die verachtenswerteste, die jemals die Erde beschmutzt hat.“

    Voltaire: Le Dictionnaire philosophique

    Quelle: wikipedia

    Man sollte weniger Beiträge schreiben, aber diese durchdenken.

  68. #80 Thomas_Paine:

    Was von dem Kieler Professor Albert Meier und seinem Vortrag „Voltaires und Goethes Mahomet“ zu halten ist, zeigt gleich der erste Absatz, null Ahnung:

    „Im Internet findet sich unter dem Titel Goethe als Muslim ein Aufsatz von Schaikh ‚Abdalqadir Al-Murabit, der ursprünglich 1995 in der Islamischen Zeitung erschienen ist. Der Verfasser führt dort den Nachweis, »dass sich Goethe als aufgeschlossener und toleranter Mensch – nicht ›nur‹ fair und gerecht gegenüber dem Islam verhielt, sondern vielmehr zweifellos ein Muslim war, der sich [mit] aller Offenheit und Zivilcourage zum Islam bekannte und seine Eigenschaft als Muslim nie verleugnete«.“

    Es handelt sich um die von mir in # 13 zitierte Fatwa, mit der dieser Schotte, Gründer der Politsekte „Murabitun“, Goethe zum Muslim erklärt hat

    http://www.enfal.de/gote-fat.htm

  69. #87 BumBum

    Voltaire als Vorbild?

    „Ich spreche mit Bedauern von den Juden: Diese Nation ist, in vielerlei Beziehung, die verachtenswerteste, die jemals die Erde beschmutzt hat.“

    Voltaire: Le Dictionnaire philosophique

    ,

    Winston Churchill 1937(!):

    „Man würde es sich zu leicht machen, den Antisemitismus auf eine Boshaftigkeit der Verfolger zurückzuführen. Das trifft nicht zu. Antisemitismus existiert sogar in Ländern wie Groß Britannien und den Vereinigten Staaten, wo Juden und Nichtjuden vor dem Gesetz gleichgestellt sind und wo eine große Zahl von Juden nicht nur Asyl gefunden haben, sondern Karriere machten. Diese Tatsachen müssen berücksichtigt werden, wenn man den Antisemitismus analysiert. Diese Wahrheit muss bedacht werden, im besonderen von den Juden selbst. Es kann nämlich sein, daß die Juden, wenn auch ungewollt, ihre Verfolgung selbst herausfordern, da sie teilweise selbst verantwortlich waren für den Streit, unter dem sie leiden. Der zentrale Punkt, der das Verhältnis zwischen dem Juden und dem Nichtjuden beherrscht ist, daß der Jude anders ist. Er sieht anders aus. Er denkt anders. Er hat eine andere Tradition und eine andere Herkunft. Der Jude weigert sich, in einem Volk aufzugehen, sich zu integrieren.“

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Churchills_Entgleisung.htm

    Siehe darüber hinaus ausserdem auch:

    http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

  70. Noch ein Paar Zitate von Voltaire:

    (…)

    Die ersten Christen müssen schon ein ziemlich schlechtes Bild von sich gegeben haben, wenn man sie der Menschenfresserei beschuldigte. Ich meinerseits muß gestehen, mir wäre es lieber, wenn sie damals ein oder zwei kleine Jungen gefressen hätten, statt so viele Unschuldige zu verbrennen, die Massaker der Albigenser, der Einwohner von Mérindol und Carbrières, der Bartholomäusnacht und so viele andere Greueltaten zu begehen. Dieser Schandfleck ist unser besonderes Kennzeichen. Unsere Religion muß schon sehr wahr sein, da niemals der Gedanke aufgetaucht ist, daß man ihr vielleicht schaden könnte, wenn man sie in dieser Weise predigte.

    Wird man es für möglich halten, daß es bei den Papisten Gerichtshöfe gegeben hat, die so schwachsinnig, niederträchtig und barbarisch waren, arme Bürger zum Tode zu verurteilen, die kein anderes Verbrechen begangen hatten, als in der Fastenzeit Pferdefleisch gegessen zu haben? Dieses Vorkommnis ist nur zu wahr: ich halte ein solches Urteil in Händen…

    Seine Meinung für den Willen Gottes auszugeben, seinen Glauben unter Androhung der Todesstrafe und ewiger Seelenqualen anderen aufzuzwingen, ist bei einigen Menschen zum höchsten Grad an Geistesdespotismus geworden; umd diesen beiden Drohungen zu widerstehen, wurde bei anderen zur letzten Anstrengung der natürlichen Freiheit.

    Ich bin überzeugt, daß die christliche Religion seit Konstantin mehr Menschen vernichtet hat als es heute Einwohner in Europa gibt.

    (…)

    http://www.unmoralische.de/zitate2/Voltaire.htm

    Voltaire war letzten Endes gegen alle Religionen, auch gegen die jüdische und christliche Religion.

    Das Stück „Mahomet“ wurde ja seinerzeit auch auf Betreiben der katholischen Kirche verboten, weil diese darin völlig zu Recht auch eine kaum verschlüsselte Kritik an sich selbst und ihrer Lehre sah:

    (…)

    Das Stück wurde am 10. April 1741 in Lille uraufgeführt. Es folgten nur drei weitere Aufführungen in Paris an der Comédie Française, die ein großer Publikumserfolg waren. Trotzdem wurde das Stück nach heftigen Interventionen des kirchlichen Zensors Crébillon und der Jansenisten auf Anordnung des Generalstaatsanwaltes Kardinal Joly de Fleury (1718-1802) vom 13. August 1742 vom Spielplan genommen. Fleury war von den Reaktionen des Publikums aufs äußerste beunruhigt. Er begründete die Zensur damit, dass das Stück eine Ungeheuerlichkeit voller Schändlichkeiten, Ruchlosigkeiten, Unglauben und Gottlosigkeit sei.

    1745 schickte Voltaire sein Stück mit einer Widmung an Papst Benedikt XIV., der ihm als Dank zwei Medaillen mit seinem Porträt zukommen ließ. Trotzdem blieb das Stück in Frankreich bis 1751 verboten.

    (…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mahomet_der_Prophet

  71. #88 Heta

    Sie haben den Vortrag nicht ganz durchgelesen, oder?

    Dort fährt Meier nämlich fort:

    (…)

    Keine Sorge, bitte: diese These ist ganz sicher stark übertrieben und wir brauchen nichts
    davon zu glauben. Die einschlägigen Standardwerke – allen voran Katharina
    Mommsens große Untersuchung Goethe und die arabische Welt3 von 1988 – sind sich
    in dieser Hinsicht völlig einig und zeichnen ein wesentlich differenzierteres Bild.
    Zwar gibt es bei Goethe in der Tat eine Reihe von freundlichen Stellungnahmen zum
    Islam, die auf den ersten Blick wie ein Bekenntnis aussehen mögen. Nehmen Sie etwa
    die folgenden Verse aus dem West-östlichen Divan:

    „NÄRRISCH, daß jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meynung preist!
    Wenn Islam Gott ergeben heißt,
    Im Islam leben und sterben wir alle.4“

    Wenn es in einem Werbetext Goethes für seinen West-östlichen Divan heißt, der
    Dichter dieses Werkes lehne »den Verdacht nicht ab, daß er selbst ein Muselmann sei«,
    dann ist das allerdings alles andere als ein Glaubensbekenntnis: ein ironisches Spiel mit
    der Figur des Dichters vielmehr, der so weit wie möglich in die Rolle eines persischen
    Sängers hineinschlüpft, aber eben nur den ›Verdacht‹ des Islamismus erweckt und sich
    nicht wirklich damit identifiziert.
    Noch leichter lässt sich daher die Gegenrechnung aufmachen, weil es an islamkritischen
    Äußerungen Goethes wahrlich nicht fehlt. Um hier die vielleicht bekannteste zu
    zitieren, die sich in den Noten und Abhandlungen zum West-östlichen Divan findet:

    „[…] die Mahometanische [Religion, A.M.] läßt ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen
    Beschränktheit heraus, indem sie, keine schweren Pflichten fordernd, ihm innerhalb
    derselben alles Wünschenswerthe verleiht und zugleich, durch Aussicht auf die Zukunft,
    Tapferkeit und Religionspatriotismus einflößt und erhält.6“

    (…)

  72. Wenn ich früher den Namen Goethe und Luther hörte, so dachte ich beim Goethe nur ein deutscher Dichter, Publizist aufverschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten und eine historische Person
    der Aufklärung war, beim Luther dachte ich immer direkt an die Übersetzung der Bibel durch ihn doch Martin Luther und Goethe Antisemiten? Ich wollte es nicht glauben, da erzählte und zeigte mir
    mein Freund Viktor, der selbst deutscher Staatsbürger mit jüdischen Glauben ist, ein Zitat von Goethe das wie folgt lautete:

    „Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.“
    Johann Wolfgang von Goethe: Das Jahrmarktfest zu Plundersweilern
    http://www.hansbolte.net/antisemitischezitate.php

    Da fragte ich meinen Freund Viktor, wo hast du diese Information gefunden er sagte, auf hansbolte.net, er führte weiter aus, dass Goethe der Meinung war, dass das Alte Testament durch das Neue eingelöst worden sei und das Volk der Juden Jesu Tod verschuldet habe. Dementsprechend war die Bibliothek von Goethes Vater, aus der sich der junge Goethe gewiss mit Lesestoff versorgte, mit etlichen tendenziös-christlich-apologetischen Schriften bestückt. Früh vertraut war Goethe auch, wie er selbst berichtet, die Gräuelmärchen von den Ritualmorden aus Gottfrieds bebilderter „Historischer Chronik“ von 1633. „Die alten Märchen von Grausamkeit der Juden gegen die Christenkinder“, schrieb er in seinen Lebenserinnerungen, „schwebten düster vor dem jungen Gemüt.“ Selbstverständlich kannte Goethe auch alle anderen Schablonen christlicher Judendiskriminierung, wie etwa die Phrase vom ständigen Schachern und Feilschen der Juden. Wen wundert`s, dass der junge Goethe von den damals üblichen Vorurteilen gegenüber Juden nicht frei war. Er selbst hat 1811 in einem Gespräch mit dem jüdischen Bankier Simon von Laemel in Karlsbad seine frühe Einstellung als „Reflex“ auf die ihn „umgebenden christlichen Männer und Frauen“ gedeutet.

    In seiner Heimatstadt Frankfurt ist Goethe schon früh Juden begegnet, die sich von der christlichen Umgebung noch durch Kleidung, Lebensart und Sprache abhoben. Vor allem die von Menschen wimmelnde Judengasse, wo die Frankfurter Juden seit drei Jahrhunderten unter ghettoartigen Bedingungen zusammengepfercht leben mußten, machte auf den behüteten, aber entdeckungslustigen Patriziersohn den Eindruck eines dunklen Geheimnisses, von dem er sich gleicherweise angezogen und abgestoßen fühlte. Ich konnte es nicht fassen.

    Martin Luthers Ablehnung des Judentums entstand erst allmählich. In seiner Schrift Daß Jesus ein Geborner Jude Sei (1523) betonte er, dass Jesus aus Gottes Volk stammte, schloss Gewalt gegen Juden aus und sah ihre gesellschaftliche Isolierung als Hindernis, sie „zu bessern“, das heißt, zum „wahren Glauben“ zu bekehren. Er nahm an, Juden nach erfolgter Reformation der Kirche eher zu Christen bekehren zu können.

    Nachdem er darin enttäuscht worden war und Missionserfolge von Juden an Protestanten erlebt hatte, wandelte er sich zu einem Judenfeind. In seinen Spätschriften Brief wider die Sabbather an einen guten Freund (1538), Von den Jüden und iren Lügen (1543) und Vom Schem Ha Mphoras und vom Geschlechte Christi (1544) erklärte er die Juden zum ärgsten Feind des Christentums und bezog sich dazu auch – ob zu Recht oder nicht, ist umstritten – auf antijüdische Aussagen des Neuen Testaments. 1543 schrieb er:

    „Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Wenn ich könnte, wo würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren. Jawohl, sie halten uns [Christen] in unserem eigenen Land gefangen, sie lassen uns arbeiten in Nasenschweiß, Geld und Gut gewinnen, sitzen sie dieweil hinter dem Ofen, faulenzen, pompen und braten Birnen, fressen, sauffen, leben sanft und wohl von unserm erarbeiteten Gut, haben uns und unsere Güter gefangen durch ihren verfluchten Wucher, spotten dazu und speien uns an, das wir arbeiten und sie faule Juncker lassen sein … sind also unsere Herren, wir ihre Knechte.“

    Darauf folgte ein Sieben-Punkte-Plan zum Umgang mit den Juden:

    „Erstlich, das man ihre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien. – Zum anderen, das man auch jre Heuser des gleichen zerbreche und zerstöre, Denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in jren Schülen treiben Dafur mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall thun, wie die Zigeuner, auff das sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande. – Zum dritten, das man jnen nehme all jre Betbüchlein und Thalmudisten, darin solche Abgötterey, lügen, fluch und lesterung geleret wird. – Zum vierten, das man jren Rabinen bey leib und leben verbiete, hinfurt zu leren. – Zum fünften, das man die Jüden das Geleid und Straße gantz und gar auffhebe. – Zum sechsten, das man jnen den Wucher verbiete und neme jnen alle barschafft und kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren. – Zum siebenden, das man den jungen, starcken Jüden und Jüdin in die Hand gebe flegel, axt, karst, spaten, rocken, spindel und lasse sie jr brot verdienen im schweis der nasen.“

    Folgende Forderunge sind zu erkennen: Martin Luther – „Von den Juden und ihren Lügen“ 1543

    1.Forderung, die Synagogen mit Feuer anzustecken
    2.Forderung ihre Häuser zu zerbrechen und zu zerstören
    3.Forderung, die religiösen Schriften wegzunehmen
    4.Forderung zum Lehrverbot für die Rabbiner
    5.Forderung nach Aufhebung des Geleitschutzes und Reiseverbot
    6.Arbeitspflicht für Juden, was ganz nach der Zeit der NAZIS klingt.
    7.Forderung, die Juden aus dem Lande zu treiben.

    Das liest sich wie ein Aufruf zu einem Pogrom und erinnert an einige Maßnahmen der späteren Nationalsozialisten gegen die Juden. Historiker weisen demgegenüber darauf hin, dass Luthers Schrift an evangelische Fürsten, nicht an die Bevölkerung gerichtet war. Luther betonte, er wolle nicht die Juden, nur ihre „Lügen“ (den jüdischen Glauben) angreifen und erreichen, dass diese auf keinen Fall weiter verbreitet werden könnten. Dazu verlangte er von den Fürsten in ihren Territorien eine Unterdrückung und letztlich die Vertreibung aller Juden. Dem folgten diese jedoch nicht.
    Link: http://www.fischer-welt.de/religion/kirchengeschichte/die_reformation/martin_luther_von_den_juden_und_ihren_lgen/

    Ob diese Judenfeindschaft in Luthers Theologie angelegt war oder nur dem Zeitgeist folgte, ist umstritten. Luthers judenfeindliche Klischees unterschieden sich nicht von der katholischer Tradition, aus der er sie übernahm; sie erhielten jedoch größeres theologisches Gewicht, als er sie mit seiner Lehre von Gesetz und Evangelium verknüpfte. Darin wies er dem Judentum die Rolle des verworfenen, nur unter Gottes Zorngericht stehenden Volkes zu.

    Antisemiten im Kaiserreich wie Adolf Stöcker, später NS-Ideologen wie Alfred Rosenberg und Julius Streicher und Deutsche Christen wie Martin Sasse beriefen sich oft auf solche Aussagen Luthers und rechtfertigten ihren Antisemitismus damit. Sie konnten den von Heinrich von Treitschke 1879 geprägten Satz „Die Juden sind unser Unglück“ daraus herleiten: „so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.“ Viele evangelische Deutsche sahen die nationalsozialistische Rassenpolitik 1933–1945 als Vollstreckung eines angeblich von Luther gewollten nationalen Christentums.

    Von Johann Wolfgang von Göthe gibt es folgendes Zitat, was ich denke auch erwähnenswert ist, wenn man ihn schon nennt.

    „Die Hauptsache ist, daß die Rasse rein bleibe! Rein und sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte. So werden wir fähig, das Grundelement des Urvolkes der Germanen zu erhalten und zu steigern.“

    Unter dem Link unten könnt auch ihr es selbst lesen:

    http://www.ursulahomann.de/GoetheUndDasJudentum/kap008.html

  73. #93 Thomas_Paine:

    Sie haben den Vortrag nicht ganz durchgelesen, oder? Dort fährt Meier nämlich fort:

    Doch, hab ich, aber es geht darum, dass Prof. Meier diese Fatwa als schlichten „Aufsatz“ fehldeutet. Sonst wäre er nämlich vielleicht darauf gestoßen, dass diese Fatwa Teil eines islamischen Weimar-Kults ist. Die Fatwa wurde 1995 in Weimar erlassen, im gleichen Jahr hat Abu Bakr Rieger, früher Andreas, Rechtsanwalt in Potsdam, die „Islamische Zeitung“ gegründet in: Weimar und das sog. „Weimar-Institut“. In Weimar wollte Rieger auch eine „autonome Medina“ etablieren, um eine „neue islamische Lebenskultur zu stiften“, woran er allerdings bis auf Weiteres gehindert wird. Die „Errichtung eines souveränen Staates für alle Muslime in Europa“ stand als Ziel auch auf der Webseite dieses schottischen Konvertiten, der die radikal-islamische Politsekte Murabitun gegründet und die Goethe-Fatwa erlassen hat.

    Und Sulaiman Wilms, Chefredakteur der „Islamischen Zeitung“, hat nach eigenem Bekunden „schon tausend Muslime durchs Goethehaus in Weimar geführt, um sie an die deutsche Kultur heranzuführen“. Was natürlich gelogen ist. Wilms fährt mit Muslimen nach Weimar, um dem berühmten Bruder Goethe, der ja jetzt einer der Ihren ist, einen Besuch abzustatten.

  74. Der Umgang mit dem Islam erinnert mich immer an eine Frau mit einem prügelnden Ehemann. Man kommt doch wunderbar mit ihm aus, man darf ihn halt nur nicht provozieren oder etwas tun, das ihm nicht passt.

  75. SPON-Leser: „Seit drei Jahren arbeite ich (konfessionslos) als Gastprofessor in Kairo. In Europa halte ich mich üblicherweise auf Distanz zur christlichen Religion, was gut funktioniert. Die Brutalität und die Dummheit, mit der der Islam im Alltag in Ägypten auftritt, hat mich das Fürchten gelehrt.“

  76. #69 nicht die mama (09. Okt 2011 16:42)

    Das Übliche eben, im postaufgeklärten Teutschland.

    Verboten wird, was die Definition erfüllt, “den öffentlichen Frieden” zu “stören”.

    In Amerika sagt man dazu, die nationale Sicherheit zu gefährden. Und damit ist automatisch alles legitimiert. Was aber in der Realität wirklich den öffentlichen Frieden „stört“, das will man hierzulande eben durch ein Tabu verschleiern. Denn die Beschreibung der Realität vieler Bürger bereitet diesen kulturromantischen Träumern starke Schmerzen. Und darum blenden sie es aus und stigmatisieren es. Was für mich wirklich den öffentlichen Frieden stört, das ist Masseneinwanderung aus Bildungs- und Kulturferner Länder die die Städte unsicher machen, die EU und der Euro die die Finanzen unsicher machen und die Politik, die alles zusammen unsicher machen. Mit denen ist keine Zukunft mehr zu machen, lasst euch das gesagt sein. Letztendlich wird es zum Überlebenskampf jeden einzelnen kommen, auch gegeneinander.

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