Wie weiter, FREIHEIT?

FREIHEIT-Aktivisten am 30.6.2011 im Vorfeld einer Sarrazin-Lesung in MannheimEs besteht ein klares Missverhältnis zwischen der massiven Ablehnung der uns aufgezwungenen staatlichen Einwanderungspolitik durch die überwältigende Mehrheit der Deutschen einerseits und andererseits dem katastrophalen Abschneiden politisch inkorrekter Parteien. Für die künftige parteipolitische Arbeit sollten daher aus dem Berliner Wahldebakel der FREIHEIT die dringend nötigen Lehren gezogen werden.

(Von Jan Stenner)

Die FREIHEIT ist einer von vielen verschiedenen Ansätzen, in denen sich langsam, aber sicher eine politisch inkorrekte Kraft in Deutschland herausbildet. Es spielt daher gar keine Rolle, ob die FREIHEIT in ihrer jetzigen Form überleben wird oder ob aus dem aktuellen Streit um Michael Stürzenberger möglicherweise wieder eine neue Partei hervorgeht: All dies ist Teil eines politischen Gärprozesses, der sich in die richtige Richtung entwickelt. Eine kritische Analyse der bisherigen Fehler der FREIHEIT kann also in jedem Fall dazu beitragen, künftig mehr politische Schlagkraft zu entwickeln.

1. Der FREIHEIT fehlt die klare Botschaft

Um es deutlich zu sagen: In der Politik heißt „klare Botschaft“ ein einziges Wort, eine eindeutige Assoziation. Die Grünen sind Umwelt. SPD ist sozial. FDP ist Wirtschaft. Piraten sind Internet. Wofür steht die FREIHEIT? Sofern der Normalbürger die FREIHEIT überhaupt kennt, denkt er „Anti-Islam“. Er mag den Islam zwar nicht, aber „Fremdenfeindlichkeit“ mag er auch nicht, weil er im letzten Türkeiurlaub nur netten Türken begegnet ist und ihm das Staatsfernsehen die Zustände in Neu-Kölln gezielt vorenthält. Der FREIHEIT ist es also nicht gelungen, das „Anti-“ in ihrer Botschaft loszuwerden und mit ihrem Namen ein positives Gedankenbild zu verknüpfen. Und es ist ihr nicht gelungen, den geistigen Bogen zu schlagen zwischen dem Problem Einwanderung und dem Kernbegriff der Partei, d.h. „Freiheit“. Dieser Zusammenhang ist ganz offensichtlich: Da die staatliche Einwanderungspolitik zwanghaft gegen die Mehrheitsmeinung durchgeprügelt wird, muss der Staat auf Dauer totalitär werden, da er nur so den Druck gegen die Mehrheitsmeinung langfristig aufrecht halten kann. Die positive Botschaft der FREIHEIT heißt also: „Freiheit statt Zwangs-Multikulti!“. Das hätte man gern auf Plakaten gelesen.

2. Der FREIHEIT fehlt der Bezug zur deutschen Freiheitstradition

Das Hauptangriffsmittel des politischen Gegners ist die Nazikeule. Der Gegner nutzt also ganz bewusst einen Bezug zur deutschen Geschichte. Darauf muss die FREIHEIT eingehen, da sie dem Gegner sonst einen Punktsieg ermöglicht. Die FREIHEIT hat auf die Nazikeule bisher durch Ausweichen reagiert, indem sie versucht hat, sich bewusst „undeutsch“ und international über Schützenhilfe von Geert Wilders zu positionieren. So wichtig aber Geert Wilders für die europäische Antiislamisierungsbewegung ist, so wenig kann ein Holländer den Deutschen helfen, sich den Besonderheiten ihrer Geschichte zu stellen. Das müssen wir Deutschen selbst tun. Die FREIHEIT kann die Nazikeule daher nur außer Gefecht setzen, wenn sie einen selbstbewussten Bezug zur Freiheitstradition der Deutschen herstellt. Dazu zählt in erster Linie der Widerstand der Stauffenbergs und Goerdelers, an den die FREIHEIT bundesweit am 20. Juli mit Mahnwachen und Besuchen an den entsprechenden Gedenkstätten hätte erinnern können. Dazu zählt aber auch der 17. Juni als stärkster deutscher Symboltag gegen Sozialismus und Totalitarismus und gegen eine DDR 2.0. Als im vergangenen Jahr eine Allianz völlig unbescholtener libertärer Gruppen den 17. Juni zum neuen „Tag der Freiheit“ ausrief und deutschlandweit jede Menge Feierlichkeiten organisierte, Pro-Deutschland unter dem Motto „Heraus zum 17. Juni!“ sogar eine Blitz-Demonstration auf die Beine stellte, glänzte die Partei der FREIHEIT durch Abwesenheit. Für die Zukunft sollte also gelten: ein sehr viel aktiveres und selbstbewussteres Bekenntnis zu den leuchtenden Vorbildern unserer eigenen deutschen Freiheitstradition.

3. Die FREIHEIT zeigt keine Perspektive auf

Menschen brauchen Hoffnung, dass sich schlimme Dinge verbessern. Dass der Islam gefährlich ist, weiß jeder, aber die Leute wollen auch wissen, was sie konkret gegen diese Gefahr tun können, sonst gehen sie dem ganzen Thema lieber aus dem Weg nach dem Motto: dem Schrecken nicht in die Augen sehen. Mit seinem Thesenpapier hat Michael Stürzenberger versucht, den Menschen nach vielen Jahren der Frustration endlich wieder Hoffnung zu geben und einen konkreten Weg aufzuzeigen, wie das islamische Problem in unserem Land konstruktiv angegangen werden könnte. Zu diesen konkreten Wegen zählt auch das Thema Rückführung, um das sich die FREIHEIT etwas herumzudrücken scheint. Islamisierung und Einbürgerung von Gastarbeitern sind aber nicht zu trennen, d.h. wer den Menschen Hoffnung auf eine Rückabwicklung der Islamisierung geben möchte, muss bei der Gastarbeiterpolitik ansetzen und Vorschläge für eine nachhaltige Senkung des Gastarbeiteranteils in Deutschland durch aktive und passive Rückführungsprogramme unterbreiten. Wer diesen Mut nicht findet und um das Thema Rückführung einen großen Bogen macht, wird beim Aufzeigen wirklicher Zukunftsperspektiven für unser Land immer ins Stottern geraten.

4. Der FREIHEIT fehlt der theoretische Gegenentwurf zum Multikulturalismus

Viele Menschen lassen sich von den amtlichen Parolen vom künftigen multikulturalistischen Heil gern verführen, insbesondere wenn sie aus dem Mund des Bundespräsidenten stammen. Zum einen ist es bequem, sich verführen zu lassen, zum anderen haben es die Bunten Republikaner auch geschafft, ihrer Ideologie einen schicken Anstrich zu verpassen: Globalisierung ist irgendwie Jet-Set, die Welt ist ein Dorf, wir sind alle Facebook, Grenzen sind altmodisch. Auf diese raffinierte Propaganda fehlt bisher eine überzeugende intellektuelle Antwort aus dem inkorrekten Lager. Dem Sozialismus der „DDR“ und ihren nie eingehaltenen Versprechungen stand immer das Gegenmodell der freien Marktwirtschaft gegenüber. Was aber ist das Gegenmodell zu den verführerischen Parolen des Multikulturalismus? Bunte Republik bedeutet: brennende Häuser, Straßengewalt, ethnischer Nationalismus, Mord, Totschlag, Pogrome, Bürgerkrieg. Auf der Gegenseite des Multikulturalismus steht also das menschliche Urbedürfnis nach körperlicher Unversehrtheit, das der multikulturalistische Staat verlacht: Der aus „Deutschenhass“ halbtot geschlagene Malergeselle, das im „Rape-Jihad“ vergewaltigte deutsche Mädchen wird als Kollateralschaden kaltschnäuzig in Kauf genommen. Der Gegenentwurf zum multikulturalistischen Extremismus der Bunten Republikaner ist daher die friedenswahrende politische Mäßigung, d.h. ein Gesellschaftsmodell, das die schlichte Tatsache zur Kenntnis nimmt, dass man Menschen, ganz gleich ob Deutsche oder Gastarbeiter, nicht kulturell überfordern kann, ohne dass bei ihnen eines Tages die Sicherung durchbrennt. Auf den Punkt gebracht lautet also die Alternative zwischen radikalem staatlichem Zwangsmultikulturalismus einerseits und einer verantwortungsvollen, auf aktive Senkung statt Steigerung des Gastarbeiteranteils abzielenden Politik, wie sie die FREIHEIT vertreten könnte: Mord und Totschlag oder Landesfrieden. Das muss immer wieder gesagt werden.

5. Die FREIHEIT braucht eine wirksamere Öffentlichkeitsarbeit

Das Spiel mit der Presse ist relativ einfach. Wenn die Presse nicht berichten will (und das will sie bei der FREIHEIT nicht), muss man sie zwingen: Wer gehört werden möchte, muss erstmal Krach schlagen. Das linke Spektrum stand um 1970 vor genau demselben Problem und hat es auf zweierlei Weise gelöst: Zum einen hat man aggressiv Krawall gemacht, zum anderen hat man einprägsame friedliche Aktionen durchgeführt. Mit beiden Ansätzen hat man die Fotojournalisten dazu gebracht, ein Bild zu knipsen, und wenn das Bild im Kasten ist, muss auch ein Text her. Krawall widerstrebt natürlich dem inneren Selbstverständnis des Bürgertums und scheidet daher aus. Aber eine gelungene Aktion von FREIHEIT-lern, die z.B. vor dem Rathaus mit verklebtem Mund gegen Meinungsunterdrückung in Sachen Einwanderungspolitik protestieren – die politische Botschaft einer solchen Mahnwache versteht heute jeder. Natürlich braucht man für Aktionen auch Aktivisten und daher eine lokale Basis, aber Aktionen und Basis verhalten sich wie die Henne zum Ei. Letztlich: Die bisherige Praxis der FREIHEIT, bestenfalls alle zwei Wochen eine Presseerklärung auf die Homepage zu setzen, ist nicht einmal ansatzweise Öffentlichkeitsarbeit. Jedes einzelne Opfer der Bunten Republik, jeder Abgestochene, Verprügelte, jedes vergewaltigte Mädchen verdient eine eigene Presseerklärung, weil jedes dieser Opfer auch ein persönliches Opfer der im Hintergrund handelnden politischen Schreibtischtäter, d.h. professioneller Verharmloser und Vertuscher wie Claudia Roth, Maria Böhmer, Klaus Wowereit und auch Christian Wulff ist. Jeden Tag eine Presseerklärung, jede Woche eine Mahnwache und alle zwei Wochen eine Kundgebung: Das ist Öffentlichkeitsarbeit! Und wenn die Propagandapresse dann immer noch nicht schreiben will, schreibt man wenigstens dort, wo man auf guten Willen trifft. Dazu zählt mit Sicherheit PI. Bei allem Respekt: Wann hat man eigentlich den letzten Artikel von René Stadtkewitz auf PI gelesen?

6. Die FREIHEIT muss in die Offensive gehen!

Aus Sorge vor politischer Konkurrenz hat das Bunte Machtkartell die FREIHEIT sofort zu Nazis erklärt und damit zum Bürgerschreck. Die Antwort der FREIHEIT war rein defensiv im Sinne von: „Nein, wir sind keine Nazis!“ – ein kapitaler Fehler schon deshalb, weil man so das Argument des Gegners nochmals wiederholt, statt es links liegen zu lassen. Richtig wäre gewesen, zum aktiven Gegenangriff vor allem auf die dahinsiechende CDU anzusetzen und deren einwanderungsfördernden Parteikadern ihre geistige Mittäterschaft bei den Gewaltorgien in Berliner U-Bahnen um die Ohren zu hauen. Die FREIHEIT aber fasst ihre durch Euro-Krise und Multikulti-Desaster inhaltlich längst ausgezehrten Gegner immer noch mit Samthandschuhen an, statt sie endlich von der politischen Bühne zu schieben. Aus Angst etwa, es sich mit dem Establishment zu verderben? Um es klipp und klar zu sagen: Die Bunten Republikaner sind keine netten Leute. Sie haben unser Land wissentlich in ein ethnisches Pulverfass verwandelt. Sie haben den Islam, eine bekennend gewaltbereite Ideologie, mit Lug und Trug und allen nur erdenklichen Tricks in Deutschland angesiedelt. Sie haben schon heute Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen auf dem Gewissen, die zu Opfern ihrer gesellschaftlichen Auswüchse wurden. Sie haben den inneren Frieden in Deutschland auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte zerstört. Sie haben aus unserer ehemals freien Bundesrepublik einen Maulkorbstaat gemacht, in dem sich jeder ängstlich umschaut, bevor er es wagt, seine Meinung zu sagen. Sie haben unser ganzes Geld für ihren multikulturalistischen Irrsinn verprasst. Solche Leute verdienen nicht die geringste politische Rücksichtnahme!




Alles Hitler oder wie?

Warum beschmieren Antifanten Denkmäler? Warum ist rechts, rechtsextrem und rechtsradikal dasselbe? Warum heißt das Berliner Gröbenufer May-Ayim-Ufer? Warum müssen wir unsere Souveränität in Brüssel abliefern? Warum ist ein Einwanderer ein ‚Mensch mit Migrationshintergrund‘? Warum ist das Hinschmieren von Hammer und Sichel keine Straftat? Warum haben wir keine nennenswerte konservative Partei? Warum sind unsere Medien links?

Warum glaubt man, arme, arbeitslose Asylbetrüger würden uns ‚bereichern‘? Warum wird die Staatsangehörigkeit von Intensivtätern ungern genannt? Warum soll der Hindenburgdamm nicht mehr Hindenburgdamm heißen? Warum steht in Berlin ein Schwulen- und Lesbendenkmal? Warum ist ein Türke mehr wert als ein Deutscher? Warum sind wir das Weltsozialamt? Warum heißen Zigeuner ‚Rotationseuropäer‘? Warum haben wir keine Grenzen mehr? Warum sind Moscheen wichtiger als Kirchen? Warum gibt es Gender Mainstreaming? Warum haben wir den Euro eingeführt? Warum brauchen wir Integrations- und Frauenbeauftragte? Warum wird Pippi Langstrumpf umgeschrieben? Warum pinkeln Grüne und Linke auf die deutsche Flagge? Warum hört die unkotrollierte Einwanderung nie auf?

Und so weiter, es gäbe noch Dutzende solcher Fragen. Versucht man, all diesen Phänomenen auf den Grund zu gehen, landet man mit einiger Logik bei Hitler und dem Dritten Reich. Daß Deutschland abgeschafft wird, verdanken wir wohl den Nazis. Dagegen spricht nur, daß auch in anderen westlichen Ländern die politische Korrektheit ihr Unwesen treibt. Aber selbst in den USA dienen die Nazis oft als warnendes Beispiel, um etwas Politkorrektes durchzusetzen. Zwei treffende Artikel zu den deutschen Zuständen:

» JF: Deutsche Opfer, deutsche Täter!
» Lion Edler in ef: Die Verleumdung des Bürgertums!

Besonders der letzte Artikel über die internationale „Irrenhaus-Zentrale namens Deutschland“ und über den „pathologischen Antifaschismus“ sei sehr empfohlen! Edler bringt einige sehr gute Einsichten und Beispiele!




Das Marokkaner-Problem in den Niederlanden

Das niederländische Innenministerium hat eine erschütternde Zustandsbeschreibung der marokkanischen Einwanderung zusammengestellt, die die „International Business Times“ gestern in ihrem Artikel „Multikulti gescheitert: Regierungsbericht enthüllt Wahrheit über marokkanische Verbrechen in Holland“ veröffentlicht hat. Ein eindringlicher Beleg für die desintegrative Kraft, die von der Islamisierung ausgehen kann.

(Von Michael Stürzenberger)

Solche Bereicherungen müssen die Niederländer mittlerweile aushalten:

Aus einem neuen Bericht des holländischen Innenministeriums geht hervor, dass 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt wurden.

In holländischen Vierteln, in denen die Mehrheit der Einwohner marokkanischer Herkunft sind, erreicht der Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Darüber hinaus ist die Jugendkriminalität unter Marokkanern nicht auf Männer beschränkt, Mädchen und junge Frauen sind zunehmend in kriminelle Aktivitäten verwickelt.

Der „Niederländisch-marokkanische Monitor 2011“ zeigt auf, dass die meisten der marokkanischen Jugendlichen, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, in Holland geboren wurden. Das bedeutet, dass die Kinder marokkanischer Einwanderer sich nicht in die holländische Gesellschaft integrieren. Zudem bestätigt das auch, dass Holland für sein gescheitertes multikulturelles Projekt einen teuren Preis zahlen muss. (..)

Der erste Mythos ist, dass es kein marokkanisches Problem sei. Jurgens beantwortet diesen Mythos mit den folgenden Zahlen: über 60 Prozent der marokkanischen Jugendlichen zwischen 17 und 23 verlassen die Schule ohne eine Basisqualifikation. Die marokkanische Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 40 Prozent. Mehr als 60 Prozent der marokkanischen Männer im Alter zwischen 40 und 64 überleben nur dank Sozialleistungen.

Der Artikel räumt mit allen Entschuldigungstheorien auf, die diese marokkanischen Einwanderer in Schutz nehmen könnten. Ausländer würden in den Niederlanden demnach keinesfalls vom Arbeitsmarkt diskriminiert. Die heute in den Niederlanden lebenden Marokkaner seien auch hauptsächlich in Eigeninitiative aus wirtschaftlichen Gründen eingewandert und nicht etwa angeworbene Gastarbeiter. Geert Wilders hat mit seiner schonungslosen Einschätzung der Lage offensichtlich absolut Recht:

Geert Wilders ging noch einen Schritt weiter in dem er Jurgens Analyse das Argument hinzufügte, dass die Marokkaner nicht zu integrieren seinen, weil diese eine Integration schlicht ablehnten. Im Parlament sagte er, die Marokkaner seien nicht hier um sich zu integrieren, sondern um zu profitieren: „Sie akzeptieren glücklich unsere Häuser und Ärzte, aber nicht unsere Regeln und Werte.“

Außerdem kassieren viele wohl nur zu gerne die Sozialkohle der Niederländer, um jene dann möglicherweise irgendwann korankonform unterwerfen zu können. Das ist das sprichwörtliche Bild von der Natter, die man an der Brust nährt. Die Chronik einer angekündigten Katastrophe:

20 minuten online Juni 2006: Jeder zweite Holländer hat Abneigungen gegenüber Muslimen

Politik-Forum September 2007: Kriminalität muslimischer Jugendlicher außer Kontrolle geraten

Kopp Online Oktober 2008: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern

Freigeisterhaus Oktober 2009: In Antwerpen 40% der Grundschüler Marokkaner

Kybelines Weblog März 2010: Die meisten Kriminellen in den Niederlanden sind Muslime

Ein Auszug aus dem Artikel „Kriminalität muslimischer Jugendlicher außer Kontrolle geraten“ aus dem Jahr 2007, der zeigt, wie blind und naiv linke Politiker gegenüber dieser Bedrohung sind:

Wir erinnern vor diesem Hintergrund daran, dass der sozialistische niederländische Politiker Jan Pronk unlängst öffentlich geäußert hatte, er sei „glücklich darüber, dass der Islam in den Niederlanden angekommen“ sei. Und auch die sozialistische Ministerin Ella Vogelaar hatte sich öffentlich ähnlich geäußert. Unser niederländischer Leser Michiel M. hat uns unterdessen eine Nachricht zukommen lassen: sie enthält auch eine Kopie eines Schreibens, wonach er zum Islam konvertiert sei – aus Angst vor den vielen Muslimen in seiner Nachbarschaft, nicht aus Überzeugung wie er in seiner Nachricht hervorhebt… Er sei mehrfach auf dem Heimweg von muslimischen Jugendlichen zusammen geschlagen worden – behauptet er. Seitdem er konvertiert sei, habe er Ruhe. Mehr noch: Man bringe ihm jetzt sogar Respekt gegenüber.

Konvertieren zum Islam aus Schutz vor gewalttätigen Moslems. Soweit ist es schon gekommen in Europa..




Persönlichkeit(sstörung)

Früher waren Männer Männer, Frauen waren Frauen, Politiker waren Politiker, der Schweinehund war ein Schweinehund und alle waren Personen. Vor ungefähr 40 Jahren, vielleicht auch schon vorher, aber da war ich noch nicht dabei, ist dann den Politikern und Politikdarstellern in der DDR als ersten aufgegangen, dass man sich so mit dem gemeinen Pöbel gemein macht.

(Von „Der Mecklenburger“)

Aus der Person wurde die Persönlichkeit, eine Begrifflichkeit, die Ihre Krönung bei den „hervorragenden Persönlichkeiten aus Partei- und Staatsführung“ auf den Tribünen am Rande des Volksauftriebs zum 1. Mai, den Operettenparteitagen und der dazu gehörigen Hofberichterstattung fand.

Als der ganze verrottete Laden zusammenbrach, wurden aus Persönlichkeiten wieder Personen: alte Männer, wirr im Kopf, weinerlich und verbittert.

Und heute: Liest man die Zeitungen und websites genau, achtet auf Formulierungen und Wortwahl, in politischen Reden, Stellungnahmen, Biografien, Traktaten, Nachrufen, Lobhudeleien, Kolumnen und Arschkriechereien, dann findet man sie wieder, die Persönlichkeiten, zuhauf. Sie denken schon wieder, sie wären was Besseres. Sie sind schon wieder so besoffen von sich selbst, dass das Seh- und Denkvermögen von ihnen weicht.

Und sie werden es solange nicht mitbekommen, bis man sie unsanft vom Thron schubst, persönlich.

(Foto oben: Ehrentribüne bei der Parade zum Jahrestag der DDR in Berlin, 1981)




Moslem-Kinder, vor allem Mädchen, unsportlich

Eine Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich untersuchte 600 Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse in ihrer Entwicklung, was Kraft, Koordination und Beweglichkeit angeht. Das Resultat ist wenig verwunderlich:

Dabei schnitten die Kinder aus Südosteuropa markant schlechter ab als ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen. Noch ausgeprägter ist das Gefälle, wenn die Testresultate nach Muttersprache ausgewertet werden. Deutschsprachige Kinder weisen die viel besseren Resultate aus als fremdsprachige. Auch bei der Analyse nach Religionszugehörigkeit haben mitteleuropäische Kinder, die in der Regel reformiert, katholisch oder konfessionslos sind, die Nase vorn. Islamische Kinder sind im Durchschnitt weit weniger sportlich. Besonders ausgeprägt ist dies bei den Muslim-Mädchen. Ihre Resultate verschlechterten sich über vier Jahre sogar, während die Knaben eher besser abschnitten.

Der Studienleiter führt das auf den kulturellen Hintergrund dieser Kinder zurück.

(Spürnase: Crucis)




Friedrich kungelt mit Moscheevereinen

Im Zusammenhang mit den Dönermorden hat sich Innenminister Friedrich (CSU) am Dienstag mit Spitzenvertretern der moslemischen Verbände zu Gesprächen über rechtsextremistischen Terror und Gewalt getroffen. Von moslemischer Seite waren der Zentralrat der Muslime, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) und der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) dabei. Soweit die gleichlautende Pressemitteilung in mehreren Organen.

Der Aiman Maziek will natürlich den „Islamismus“ als Gefahrenquelle weghaben und mit „Islamfeindlichkeit“ ersetzen. So einfach ist das! Eine Moslem-Hotline wird auch eingerichtet. Hier ein paar Links dazu:

Mitteldeutsche Zeitung!
Netzticker!

Man kann es wieder drehen und wenden, wie man will, die Mohammedaner brauchen und kriegen immer eine Extra-Wurst!




Heute Gebetsraumurteil – Yunus verliert!

Müssen für muslimische Schüler an allen Schulen Gebetsräume eingerichtet werden? Heute entscheidet das Bundesverwaltungsgericht in dritter Instanz. Kläger ist ein scheinheiliger Yunus Sowieso, der sich mithilfe irgendeines Moslem-Vereins soweit vorgekämpft hat, Beklagte das Diesterweg-Gymnasium in Berlin.

Update: Yunus verliert. Urteil ist da! Siehe hier!

In erster Instanz hatte Moslem Yunus gewonnen, was in der Öffentlichkeit Empörung hervorrief. Ein Gebetsraum wurde extra für diesen Schüler, der zur Zeit gerade Abi macht, eingerichtet, er besuchte ihn nur 14 Mal. In der zweiten Instanz verlor er, und wenn er heute wieder verliert, kann er noch zum Bundesverfassungsgericht. Wenn Berlin heute verliert, ist der Fall entschieden.

Im eigentlichen Sinn geht es nur um diesen einen Schüler und seine Schule. Aber es dürfte jedem klar sein, daß das Urteil Signalfunktion hat und im Endeffekt an jeder Schule im Land ein Gebetsraum eingerichtet werden würde, wo dann alle naslang sich ein paar Mohammedaner mit Gebetswunsch dahin abseilen. Wir sind gespannt und gehen fest davon aus, daß die Moschee im Falle einer Niederlage nach Karlsruhe weiter zieht.

Das Foto zeigt Yunus mit seinem Anwalt Bülent Yasar in der zweiten Instanz. Warten wir also heute auf die dritte! Solange die Richter in Deutschland noch nicht so aussehen wie der Anwalt, gibt es vielleicht eine Chance!

» Hier kann man abstimmen – bislang 84% gegen den Gebetsraum!




Bundesregierung: Kein Handlungsbedarf bei PI

Während linksverdrehte Pressevertreter und islamophile Politiker in PI ein absolut rotes Tuch sehen, bleiben sowohl Bundesregierung als auch Verfassungsschutz bei Deutschlands größtem Internet-Politblog cool. Das „Tagblatt“ bringt heute im Artikel „Reich an Feindbildern und Hetze“ mal wieder die üblichen Empörungsbekundungen. Der Historiker Wolfgang Benz („Auf PI läuft eindeutig Volksverhetzung“), der SPD-Politiker Sebastian Edathy („Islamophobie extremster Sorte“) und das DuMont-Erzeugnis Berliner Zeitung („Das Zentralorgan der deutschen Islamophobiker“) beweisen mit ihren unsachlichen Formulierungen, dass sie beim Thema Islamkritik gänzlich unbedarft sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Wesentlich gelassener wird PI dagegen von der Bundesregierung und dem Verfassungsschutz beurteilt:

Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums wiegelt ab: Man halte zwar die in einschlägigen deutschen Szeneblogs wie „Politically Incorrect“ geäußerten Auffassungen für „undemokratisch“ und dazu geeignet, junge Menschen „aufzuhetzen“. Aber mehr als aufmerksam mitlesen, wolle man derzeit nicht.

Die Bundesregierung sieht in Sachen PI bisher keinen Handlungsbedarf. Dafür knöpft man sich auf PI ein anderes Verfassungsorgan vor. Den Bundestag. Der hat sich laut PI kürzlich falsch verhalten. Zitat: „Die Dönermorde sind noch nicht umfassend aufgeklärt. . . da tagt der Bundestag schon und bittet die Angehörigen der Opfer um Verzeihung. Warum eigentlich?“

Über die Bezeichnung „undemokratisch“ wird noch zu reden sein, da hat der NRW-Verfassungsschutz wohl die Seiten in dieser Auseinandersetzung verwechselt. Aber Mitlesen bei PI bildet, und die Jungs in Düsseldorf werden schon noch sehen, wo die wahren undemokratischen Kräfte sitzen. Wir hetzen auch niemand auf, sondern erledigen die hochnotwendige Aufklärungsarbeit, die normalerweise gut bezahlte Journalisten vornehmen müssten.

Außerdem wäre es geradezu absurd, wenn der Verfassungsschutz PI überwachen würde, schließlich verteidigen wir Grundgesetz, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte – gegen eine totalitäre Ideologie, die all dies abschaffen möchte. Dies hat das PI-Autorenteam auch am 28. September in einem Offenen Brief an den Verfassungschutz formuliert, worin das Tagblatt seltsamerweise „Pathos“ sieht:

Auch an Pathos ist kein Mangel. In einem Brief wendet sich das „PI-Autorenteam“ an den Verfassungsschutzpräsidenten Heinz Fromm. Sie rüsten sich, falls sich die Verfassungsschützer vielleicht doch mit PI und Co. beschäftigen.

All jene linksverdrehten Medienvertreter, die am lautesten nach einer Überwachung von PI rufen, sollten sich lieber an ihren journalistischen Auftrag erinnern: Objektiv und umfassend zu informieren, statt eine schützende Glocke über diese menschenrechtsfeindliche, gewaltverherrlichende und demokratieablehnende Ideologie aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Wüste zu stülpen.




Video: Britische Mutter macht ihrem Ärger Luft

Britische Mutter macht ihrem Ärger LuftEin Video auf Youtube mit dem Titel „My Tram Experience“  beunruhigt die Gemüter. Eine Frau in einer Tram in Großbritannien macht ihrem Ärger Luft. Sie gerät in Streit mit afrikanischen und polnischen Einwanderern.

(Von Eternia, PI Koblenz)

In der Konversation geht es unter anderem darum, ob eine afrikanisch-stämmige Frau Britin sein kann. Was die ethnische Britin verneint. Es ist nicht sehr schön anzusehen, wie die Frau, die ihren kleinen Sohn auf dem Schoß hat, sich so in Rage redet, aber es ist wohl so ein Moment im Leben, in dem man nicht anders kann, wenn einem die Fahrt in einer Tram klar macht, dass man sich ethnisch im eigenen Land in der absoluten Minderheit befindet. In diesem Punkt erinnert das Video an das von Heidi, der mutigen Deutschen.

Übrigens wurde die Frau mittlerweile in Haft genommen, zu ihrer eigenen Sicherheit, wie betont wird. Wieso das? Sind die Einwanderer denn keine Bereicherung, sondern am Ende sogar noch eine Gefahr für denjenigen, der seinen Unmut über die Masseneinwanderung zum Ausdruck bringt?

Hier das Video, das innerhalb von drei Tagen schon über fünf Millionen Mal abgerufen wurde:

» Guardian: ‚My tram experience‘ is shocking – but should it be cause for arrest?




„Blasphemie“ – türkischer Karikaturist angeklagt

Karikatur von Bahadir Baruter: 'Allah gibt es nicht - Religion ist eine Lüge'Dem türkischen Karikaturisten Bahadir Baruter droht in seinem Heimatland eine Gefängnisstrafe wegen Gotteslästerung. Er hatte eine Zeichnung erstellt, auf der im Hintergrund ein Schild zu sehen ist mit der Aufschrift „Allah gibt es nicht – Religion ist eine Lüge“ (rot umrandet).

Hürriyet Daily News berichtet:

Ein türkischer Karikaturist kommt vor Gericht wegen einer Karikatur in der er „Gott“ (vermutlich aber „Allah“ Anm. d.Ü.) verleugnet habe, berichtete die Tageszeitung Habertürk am Mittwoch auf ihrer Internetseite.

Der Istanbuler Generalstaatsanwalt beschuldigte den Karikaturisten Bahadir, die “religiösen Anschauungen eines Teils der Bevölkerung zu beleidigen und forderte eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr.

Baruters Karikatur bildet einen Imam und betende Gläubige in einer Moschee ab. Einer der Anwesenden spricht über sein Mobiltelefon zu Gott (vermutlich aber „Allah“ Anm. d.Ü.) und bittet ihn, vom letzten Teil seines Sermons befreit zu werden, da er Erledigungen machen müsse.

In den Wandverzierungen versteckte Baruter die Worte „Es gibt keinen Allah – Religion ist eine Lüge“. Diese Karikatur wurde im humoristischen Wochenmagazin „Penguen“ veröffentlicht.

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion und einige andere Bürger erstatteten Strafanzeige gegen Baruter.

Die Staatsanwaltschaft nahm die Strafanzeigen an und eröffnete ein Verfahren gegen den Karikaturisten.

Gestern kam es bei einem Treffen von Türkei- und EU-Vertretern in Brüssel wegen der Karikatur zu einem Zwischenfall: Der niederländische Europaparlamentarier Barry Madlener (PVV) machte in einem kurzen Statement darauf aufmerksam, dass die Türkei nicht zuletzt deshalb, weil Bahadir Baruter wegen seiner Karikatur in der Türkei eine Gefängnisstrafe drohe, nicht zu Europa gehöre. Im Anschluss hielt Madlener die eingerahmte Karikatur von Baruter hoch und versuchte, sie dem türkischen Europaminister Egemen Bagis auf dem Podium zu überreichen. Bagis lehnte die Annahme mit den schroffen Worten „Ich habe zuhause genug Cartoons, nimm du diese und steck sie dir in einen geeigneten Platz“ ab. Als Madlener unter Protest den Raum verließ, kündigte er noch an, er werde zurückkommen und mit Bagis um die Sache kämpfen, worauf Bagis nur zurief: “Lasst ihn kommen, er kann es eh nicht mit mir aufnehmen!”

Hier die Szene im Video:

» barry.madlener@europarl.europa.eu

(Spürnase: Sympathisant)




Ist der Niedergang Europas noch zu stoppen?

Die Vandalen unter Geiserich erobern und plündern Rom 455Europa steuert auf Niedergang. Die einheimische Bevölkerung wird durch Einwanderer aus der Dritten Welt ersetzt. Da ein Land nur genauso gut ist wie seine Bevölkerung, werden die Länder Europas auf das Dritte-Welt-Niveau absinken. Dies bedeutet nicht nur die Zerstörung der europäischen Kultur, sondern auch den Niedergang der Wirtschaft und der Infrastruktur. Wer hofft, dass Dritte-Welt-Einwanderer seine Rente zahlen werden, irrt gründlich.

(Ein Versuch der naturwissenschaftlichen Erklärung von Mefodij)

Die Erklärungen für dieses Verhalten sind zahlreich, aber dürftig. Gut, wir haben ein Wirtschaftssystem, das Zuwanderung will (die Marktwirtschaft ist am Überschuss von Arbeitskräften interessiert, damit die Löhne niedrig bleiben). Gut, die Politiker sind schwach und käuflich und werden von der Lobby gezwungen, die Wünsche der Wirtschaft zu erfüllen. Man kann sogar eine der vielen Verschwörungstheorien akzeptieren, die zentrale Frage bleibt aber:

Warum lassen sich die Völker Europas das gefallen?

Warum leistet die Mehrheit keinen Widerstand und wählt immer wieder die Politiker, die Europa ins Verderben führen? Obwohl die Bevölkerung unter Einwanderung leidet (Billiglöhne, hohe Mieten, Kriminalität usw.) und in der Demokratie für Widerstand keine Heldentaten notwendig sind. Diese zentrale Frage wurde bisher mehrmals gestellt, aber nicht beantwortet (von den Klagen über allgemeine Dekadenz abgesehen).

Die Schwächung Europas begann jedoch früher als mit der Masseneinwanderung. Schon nach dem 1. Weltkrieg war sie offensichtlich. Nach dem 2. Weltkrieg hat Europa seine führende Rolle endgültig verloren und seine Teile wurden zu Alliierten der Supermächte. Das Problem ist also tiefer als die Einwanderung, obwohl die Einwanderung den Niedergang enorm beschleunigt.

Lev GumilevHier ist ein Versuch, das Problem naturwissenschaftlich zu erklären, und zwar mit der Theorie der „Passionarität“ von Lev Gumilev (Foto l.). Gumilev (1912-1992), Ethnologe und Geograph, war der Sohn von berühmten russischen Dichtern, Anna Achmatova und Nikolai Gumilev. In der Stalin-Zeit wurde er dreimal verhaftet. Außer der Theorie der Passionarität hat Gumilev auch mehrere Bücher veröffentlicht. Über seine Werke wird noch heute in Russland heftig diskutiert. Unter anderem wird Gumilev die Verherrlichung der Steppen-Völker und manchmal sogar Antisemitismus (nach Meinung des Autors unbegründet) vorgeworfen. Solche Ansichten teilen natürlich weder der Autor noch PI. Die Theorie der Passionarität, um die es in diesem Artikel geht, hat jedoch an sich mit diesen Vorwürfen nichts zu tun. Die Theorie versucht, die Entwicklung der Ethnien und damit verbundene geschichtliche Ereignisse zu erklären und ist wie jede naturwissenschaftliche Theorie von jeder Art der Wertschätzungen frei.

Laut der Theorie von Lev Gumilev (Darstellung natürlich sehr vereinfacht) wird das Verhalten von Menschen vom Pegel ihrer Bioenergie maßgeblich beeinflusst. Gumilev nannte diese Bioenergie Passionarität:

– Hat ein Mensch zu wenig von dieser Energie (Subpassionarier), kann er für seinen Lebensunterhalt nicht sorgen – er wird zum Bettler, Asozialen, Kriminellen.
– Hat ein Mensch von dieser Energie durchschnittlich viel (Harmonischer Mensch), ist er mit seinem Lebensunterhalt beschäftigt – für mehr reicht es aber nicht.
– Hat ein Mensch zu viel von dieser Energie (Passionarier), wird er von seiner hohen Energetik zu Taten gezwungen, die für normales Leben eigentlich überflüssig sind: Eroberungen, Reisen in die Ferne, Revolutionen, Gründung neuer Religionen usw.

Wichtig ist, dass Passionarität ein selbständiger biologischer Faktor ist und mit Moral, Intelligenz, Attraktivität, körperlichen Kräften usw. nichts zu tun hat. Die Passionarität ist erblich.

Der zweite zentrale Begriff Gumilevs Theorie ist Ethnie, die er als Gruppe von Menschen mit dem gemeinsamen Verhaltensmuster verstand. In der Ethnie entstehen zwischen Menschen vielfältige Beziehungen (sie ist ein System im kybernetischen Sinne), dann die gemeinsame Kultur (Sprache, Traditionen usw.), Gemeinsamkeit auf der genetischen Ebene und schließlich gemeinsame Geschichte.

Das klingt zwar kompliziert, funktioniert aber in der Praxis sehr einfach: jeder kann aus dem Bauch heraus (fast) immer sagen, ob jemand zu seinem Volk gehört oder ein Fremder ist. Verwandte Ethnien bilden eine „Superethnie“, so kann man über die europäische Superethnie sprechen, die auch Nordamerika, Australien und Neuseeland einschließt.

Jede Ethnie durchläuft in ihrer Entwicklung folgende Phasen (vereinfacht):

1. Geburt

In einer begrenzten Region der Erde werden in einem begrenzten Zeitraum viele Passionarier geboren. Als Grund vermutete Gumilev kosmische Strahlung, die entsprechende Genmutationen verursacht. Passionarier zwingen ihr Verhaltensmuster den anderen Menschen auf und schweißen sie um sich zusammen.

2. Wachstum

Die neue Ethnie hat wegen vielen Passionariern ein hohes energetisches Niveau. Sie wächst und erobert neue Gebiete und Völker, die in die Ethnie aufgenommen und assimiliert werden. (z.B. Rom VIII-II v. C.)

3. Überhitzung

Die Ethnie hat inzwischen zu viele Passionarier, die miteinander kämpfen und einander vernichten. Deshalb sinkt das energetische Niveau. (Rom von II v. C. bis zur Befriedung von Kaiser Augustus).

4. Inertionsphase

Es sind nicht zu viele und nicht zu wenige Passionarier da. Das energetische Niveau ist optimal. Die Ethnie erreicht ihren Höhepunkt. Kultur blüht, Staaten haben die größte Ausdehnung. Das energetische Niveau sinkt langsam (Rom von Kaiser Augustus bis Kaiser Kommod, II n. C.).

5. Obskurationsphase

Die Energie ist zu stark gesunken, es gibt zu wenig Passionarier. Die Ethnie lebt von der Substanz aus der Inertionsphase. Alles ist im Verfall. Subpassionarier gewinnen die Oberhand. Es folgen soziale Unruhen, Bürgerkriege usw. Die Ethnie wird leichte Beute für andere Völker. (Rom von II n. C. bis Niedergang)

6. Memoriale Phase

Wenn die Ethnie die Obskurationsphase überlebt, kann sie auf niedrigem Niveau beliebig lang existieren, die Menschen sind sehr friedlich und sympathisch, es gibt jedoch keinen Fortschritt mehr (dafür braucht man Passionarier, die fehlen). Trifft sie auf eine hochenergetische Ethnie, wird sie erobert und vernichtet / assimiliert. (Tibeter, Eskimos usw.)

Übrigens, je höher das energetische Niveau der Ethnie ist, desto komplizierter ist sie organisiert. Die Absenkung der Energie führt zur Vereinfachung (Zentralisierung). Stichwort EU.

Von der Geburt bis zum Ende der Obskurationsphase dauert es in der Regel ca. 1200-1500 Jahre. Deshalb ist es schwierig zu sagen, wo man gerade steht. Gumilev versuchte es trotzdem. Laut ihm befindet sich Europa am Ende der Inertionsphase und im Übergang zur Obskurationsphase.

Nimmt man das an, wird das Rätsel gelöst: Das energetische Niveau Europas ist zu tief gesunken (wahrscheinlich infolge der zwei Weltkriege, in denen zu viele Passionarier gestorben sind). Die meisten Menschen haben gerade noch Energie für Alltag und zum aktiven Protest unfähig (Harmonische Menschen). Sie sind friedlich und gutmenschlich (das ist bequem und erfordert wenig Energie) und lassen sich von schwachen Politikern führen (die auch keine Energie haben, um der Wirtschaftslobby zu widerstehen).

Die Zahl der Subpassionarier (z.B. Sozialhilfeempfänger – aber nicht alle!, Punks etc.) nimmt zu – sie sind nur an Brot und Spielen interessiert. Die Zahl der aktiven Menschen (Passionarier) – dazu können sich PI-ler zählen – ist leider zu gering, um Änderungen zu bewirken.

Jetzt aber die spannendste Frage: Und was nun? Sollen wir es so akzeptieren? Nun, wenn man die Diagnose kennt, kann man über die Kur nachdenken.

Passionarität kann man z.B. importieren. Natürlich müssen eingewanderte Passionarier nicht feindlich, sondern freundlich sein; sie sollen die europäische Kultur fortführen und nicht vernichten. Das Kriterium dafür ist die Bereitschaft zur vollständigen Assimilation. Muslimische Einwanderung ist genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen. Man muss also für Änderung der Einwanderungsregeln kämpfen.

Man kann die übrig gebliebene Passionarität auf einem Gebiet konzentrieren und dort positive Änderungen bewirken. Ein Musterbeispiel dazu ist ISRAEL. Im 2. Weltkrieg wurden Juden fast widerstandslos abgeschlachtet. Daraus haben sie gelernt. Die gebliebenen Passionarier sind nach Palästina ausgewandert und dort geschah ein wahres Wunder: aus dem nichts entstand ein neuer Staat und hat sich gegen alle Feinde behauptet.

Also, Alternativen gibt es immer. Das ist als Einladung zur konstruktiven Diskussion zu verstehen.

Quellen: russiapedia.rt und cossackweb.narod.ru

(Bild oben: Die Vandalen unter Geiserich erobern und plündern Rom 455)

» Die Psychologie der Einwanderungspolitik


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Tunesier Zürich – Sarrazin Ahlen

„A Tale of Two Cities“ heißt ein Buch von Charles Dickens. Zürich, die größte Stadt der Schweiz, hat Probleme mit Tunesiern, das deutsche Provinznest Ahlen mit Sarrazin.

In Zürich treten dieselben Probleme mit Asylbetrügern aus dem arabischen Frühling auf wie in allen Kantonen der Schweiz (wir haben berichtet). Die Tunesier sind besonders fordernd und lassen sich nichts gefallen. Heute schreibt der Tagesanzeiger; besonders interessant dieser Satz:

Sie wollen ein Universitätsstudium, einen gut bezahlten Job, eine eigene Wohnung, schicke Kleider – und all dies möglichst schnell.

So sieht die Bereicherung durch Asylanten aus, die angeblich zu Hause mit dem Tod bedroht sind. In Ahlen war Thilo Sarrazin zu einer Lesung eingeladen, und vor dem Saal standen die üblichen 200 Schafsköpfe, die zu blöd sind, sich den Vortrag anzuhören und dann eine eigene Meinung zu bilden. Besonders dämlich der abgewetzte Spruch auf dem Foto.

Der Schweizer Tagesanzeiger ist wohlgemerkt ein linkes Sozi-Blatt, aber trotzdem wird über die Asylprobleme berichtet. Der deutsche Trottel stellt sich dagegen an den Straßenrand und macht die Augen zu. Warum?