Vor einigen Monaten hat unser Bundespräsident Wulff wortwörtlich die „Buntenrepublik“ ausgerufen. Vielleicht ist es anderen auch so ergangen, ich zumindest glaubte erst bei diesem Wort einen Druckfehler erkannt oder mich schlichtweg verlesen zu haben. Doch richtig unwohl wurde es mir spätestens dann, als ich von ihm erfuhr, dass der Islam jetzt auch zu Deutschland gehöre. Ob unser Häuptling wohl auch weiß, dass man Aussagen wie diese auch als eine von oben herab diktierte, radikale, extremistische und revolutionäre Umwälzung bestehender Verhältnisse ohne die Teilnahme der Bevölkerung bezeichnen kann? Historisch gesehen hat eine Politik wie diese noch nie zu einem guten Ende geführt.

(Von Eduard Benda)

Viele werden sich noch an den Regensburger Universitätsvortrag des Papstes Ratzinger vor wenigen Jahren erinnern, als dieser in der islamischen Welt ein „Erdbeben“ hervorrief, weil der Papst die Gewaltausübung im Namen Gottes und die Eroberungsideologie in der islamischen Geschichte indirekt verurteilte.

Aber selbst der türkische Schriftsteller Zafer Senocak hat vor ein paar Jahren geschrieben:

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Hier auch ein Zitat von Kardinal Karl Lehmann:

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

Ewald von Kleist – Widerstandskämpfer gegen Hitler:

„Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“

Adolf Hitler:

“Das Christentum ist so etwas Fades -, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

Heinrich Himmler:

“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkt sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Aber auch Christen haben Gewalt ausgeübt und Kriege geführt. Doch nicht im Namen Gottes, wie es im Islam der Fall ist, sondern im Auftrag der Kirche und wie ich meine zu Recht. Jerusalem, eine Stadt die von Christen und Juden gegründet wurde, sollte im Auftrag des damaligen Papstes zurückerobert werden, nachdem die Stadt von Muslimen erobert worden war. Denn christliche Pilger konnten nicht mehr zu den heiligen Städten reisen, dort lebende Christen und Juden waren unterworfen worden und es kam regelmäßig zu brutalen Übergriffen auf sie. So genannte Kreuzritter sollten die Stadt von der muslimischen Besatzung befreien.

Als die Türken im Namen Gottes die heutige Türkei eroberten, ein Land, das damals ursprünglich von Christen besiedelt war (es war das byzantinische Reich, das sich bis ins heutige Israel erstreckte), wollten sie, nachdem sie auch Griechenland und den Balkan besetzten, ihren Eroberungszug bis in die Mitte Europas fortsetzen. Vor etwa 350 Jahren hätten die Türken um Haaresbreite auch Wien erobert. Wäre das gelungen, hätte ihnen das Tor bis ins heutige Deutschland offen gestanden. Auf Bitten des Papstes jedoch und aus christlicher Solidarität eilten den Wienern polnische Truppen zur Hilfe. Dank ihnen konnte die Einnahme Wiens und schließlich die Islamisierung bis in die Mitte Europas verhindert werden. Dieser Dokumentarfilm des ZDF mit dem Titel „Die Türken vor Wien“ belegt anschaulich die historischen Geschehnisse.

Ähnlich war es auch, nachdem Muslime Nordafrika, Süditalien und Spanien erobert hatten. Als sie dann auch nach Frankreich einfallen wollten, konnten die islamischen Gotteskrieger im Jahre 732 bei Tours geschlagen und zurückgedrängt werden. Christliche Kreuzzüge waren lediglich eine Antwort auf 400 Jahre lange islamische Eroberungskriege, in deren Zuge ein christlich-jüdisches Land nach dem anderen unterworfen wurde.

In der Vergangenheit hat der Islam Europa militärisch bedroht, in der Gegenwart tut er es mit Terrorismus. Muslimische Emigranten stellen im Namen ihres Gottes und unter dem Vorwand der Religionsfreiheit ständig neue Forderungen für Sonderrechte, die in Zukunft eine ernste Gefahr für den Fortbestand der demokratischen, freien Grundordnung und den zivilgesellschaftlichen Frieden in Europa darstellen.

Das Christentum wurde in der Geschichte zum aller größten Teil durch Missionierung verbreitet, da dies in den biblischen Überlieferungen so vorgesehen ist. Das Verbreiten des Christentums durch Anwenden von Gewalt war nicht im Sinne Gottes. Der Islam hingegen wurde und wird den Menschen im Namen Gottes aufgezwungen – durch Eroberungszüge und Gewalt.

In den linksorientierten Medien werden wir Islamkritiker gerne als Rassisten bezeichnet. Doch der Islam ist keine Rasse. Der Islam ist der Glaube an eine Religion mit einer politischen Ideologie, die wegen ihres Allmachtanspruchs dem Faschismus und dem Kommunismus sehr ähnlich ist.

Im Gegensatz zum Christentum hat der Islam auch keine Epoche der Aufklärung hinter sich. Politisches Denken und Religion sind bis heute miteinander verwurzelt. Und trotz der verschiedenen Konfessionen im Islam, berufen sich alle Muslime auf den Koran bzw. den Hadith, der die Überlieferung Mohammeds ist. Der Koran, dessen Inhalt intolerant und aggressiv gegenüber Andersgläubigen ist, gilt für die gläubigen Muslime bis heute als die unverfälschte, wörtliche Offenbarung Gottes an den Propheten Mohammed und stellt die ranghöchste Quelle des Glaubens dar.

Leider werden Islamkritiker des öfteren auch als Hetzer beschimpft. Nein, wir haben kein Interesse an Hetze, wir möchten Muslime und Europäer aufklären. Niemand würde aus heutiger Sicht auf die Idee kommen, auch die Aufklärer des 17. und 18. Jahrhunderts wie Immanuel Kant als Hetzer zu bezeichnen. Welcher europäische Normalbürger hat in der Regel eine Vorstellung davon, was der Islam wirklich ist?

Der Islam ist der direkte Gegensatz zum westlichen, freiheitlichen Lebensmodell. Er kämpft mit allen Mitteln, auch mit gezielter Täuschung, immer und überall um die Vormacht. Laut Koran wird das Täuschen gegenüber Andersgläubigen erlaubt, wenn es der Islamisierung dienlich ist. Dieses Vorgehen wird im Koran als „Taqiyya“ beschrieben.

Demjenigen Moslem, der einen Beitrag zur Islamisierung leistet, wird ein besonderer Platz im Himmel versprochen. Ein Terrorist, der sein Leben opfert, darf sich sogar auf 72 Jungfrauen freuen, die im Himmel bereits auf ihn warten. Zugegeben, Allah macht es einem nicht wirklich leicht, noch am Leben bleiben zu wollen. Seine Argumente klingen sehr verlockend. Und mir als Durchschnittsmann würden 62 eigentlich auch schon reichen.

Eventuell sind Muslime einfach potenter als Europäer. Das wiederum könnte dann auch deren Kinderreichtum erklären. Wie auch immer, im Koran finden sich 206 Verse mit dem Tötungsaufruf gegenüber so genannten Lebensunwürdigen oder Ungläubigen, die sich nicht bekehren lassen wollen. Daher kann auch der so genannte Islamismus keine extreme Variante des Islams sein. Das Wort Islamismus ist eine Erfindung der Islamverteidiger, der Verharmloser und Unwissenden. Es gibt nur den einen Islam, auf den sich alle Muslime beziehen und der steht im Koran. In den meisten größeren Buchhandlungen gibt es den Koran in deutscher Übersetzung zu kaufen (siehe Verse wie in: Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72; Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35; Sure 8:22; Sure 5,59-60; Sure 8, 12-14; Sure 9:14 oder Sure 4:89).

Wo auch immer Muslime allmählich in eine stabile Machtposition gelangen, sei es durch Gewalt oder schlicht durch das starke Wachstum der muslimischen Bevölkerung in allen Teilen dieser Welt, strebt der Islam nach dem alleinigen Daseinsanspruch. Doch über all das hat unser geehrter Herr Bundespräsident kein Wort verschwendet, weil er mit Verlaub, keine Ahnung vom Islam hat.

So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen, genauso muss es uns gelingen, die Imame in den Moscheen davon abzubringen, weiterhin davor zu warnen, die Werte der westlichen Gesellschaft anzunehmen und sich zu integrieren. Wir müssen Muslime dazu bewegen, den Koran nicht mehr wörtlich zu nehmen. Auch sie müssen eine Phase der Aufklärung durchleben, um in unserer zivilisierten Welt ankommen zu können. Die Aleviten haben den ersten Schritt auf diesen Weg getan. Sie müssen ein Vorbild für alle Muslime werden.

Werden wir dies auf Grund unserer falschen Toleranz nicht schaffen oder nicht schnell genug schaffen und gelingt es uns nicht, die Parallelgesellschaften aufzulösen und Muslime in unsere moderne Welt zu integrieren, werden wir in Europa sprichwörtlich in Teufelsküche geraten.


Weitere Artikel des Autors:

» Der Euro und der Systemfehler
» Die naive Toleranz
» Schlachtfeld Europa

(Alle Artikel können auch als Flugblätter auf der Website meiner islamkritischen Gruppe und auf der Webseite „Artikel 20 GG – Netzwerk demokratischer Widerstand“ herunter geladen werden. Kontakt: gegenwelle@gmail.com)

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95 KOMMENTARE

  1. Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:
    „… Die Berührungspunkt sind: … Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

    Wie bitte? Von Arbeit und Erschaffen spürt man im Islam wenig bis nix.

  2. off-topic:

    Der Bürgerrechtler und evangelische Pastor Joachim Gauck hat einen Staatsakt für die Opfer der rechtsextremistischen Terroristen aus Zwickau abgelehnt. “Von dem Vorschlag, für die Opfer der gerade bekannt gewordenen Mordserie von Neonazis einen Staatsakt zu veranstalten, halte ich nichts”, sagte er der “Welt”. Ein Trauergottesdienst oder ein staatlicher Trauerakt schienen ihm nicht “die richtige Form zu sein, um Toter zu gedenken, deren Ermordung schon so lange zurückliegt”.

    Ein Staatsakt könne nur eine unmittelbare Reaktion auf ein Ereignis sein. (…)(dts Nachrichtenagentur)

    Na, der Mann hat wenigstens vernünftige Ansichten!

  3. Hervorragender Artikel, bitte Ausdrucken, kopieren und verteilen, sowie den Link so oft es geht posten.

  4. Die Karikatur gefällt mir am besten. Das kann ja nur Moha-Mettwurst sein, mit diesem dummdoof-mordgeilen Gesichtsausdruck.

  5. „Der Islam ist der direkte Gegensatz zum westlichen, freiheitlichen Lebensmodell. Er kämpft mit allen Mitteln, auch mit gezielter Täuschung, immer und überall um die Vormacht. Laut Koran wird das Täuschen gegenüber Andersgläubigen erlaubt, wenn es der Islamisierung dienlich ist. Dieses Vorgehen wird im Koran als „Taqiyya“ beschrieben.“

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8788852

    Türkische Journalisten, die ihre Regierung kritisieren und der Wahrheit auf den Grund gehen wollen, werden eingesperrt.

  6. So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen, genauso muss es uns gelingen, die Imame in den Moscheen davon abzubringen, weiterhin davor zu warnen, die Werte der westlichen Gesellschaft anzunehmen und sich zu integrieren. Wir müssen Muslime dazu bewegen, den Koran nicht mehr wörtlich zu nehmen. Auch sie müssen eine Phase der Aufklärung durchleben, um in unserer zivilisierten Welt ankommen zu können. Die Aleviten haben den ersten Schritt auf diesen Weg getan. Sie müssen ein Vorbild für alle Muslime werden.

    Gut gesprochen! Allerdings liegt damit eine herkulische Anstrengung vor uns, die im Grunde ja nur die Muslime selbst vollbringen können. Der erste Schritt wäre, tabulos die tief verwurzelten islamischen Ressentiments gegenüber Juden, Christen und „Ungläubigen“ auf´s Tapet zu bringen, deren bloße Existenz von islamischen Funktionären – Mazyek, Alboga, Kolat usw. – grundsätzlich verleugnet wird, auch wenn sie den Leser aus dem Koran und weniger „heiligen“ Texten förmlich anspringen. Leider ist nirgendwo zu erkennen, dass eine öffentlichkeitswirksame Auseinandersetzung mit dem Islam in seiner Geschichte, Theorie und Praxis stattfindet. Vielmehr wird uns der Islam wie ein neues Heilsobjekt präsentiert, an dem schon prinzipiell kein Falsch sein kann.
    „Der Islam ist das Problem.“ (Ralph Giordano)

  7. Hier fehlt noch ein Zitat und zwar das von Voltaire, der Galionsfigur der Aufklärung.

    „Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt : Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    Heute würde man Voltaire als Islamophob, undemokratisch und vorallem anti-aufklärerisch bezeichnen. Welch Ironie.

  8. Eigentlich will man sich einen islamkritischen Artikel durchlesen, und gleich im zweiten Absatz, kommt´s schon wieder, immer wieder…
    Hitler, Himmler & Anhang sind wie gewohnt zur Stelle.

  9. #3 Hokkaido

    Tja, leider ist Joachim Gauck nicht Bundespräsident geworden. Der derzeitige dagegen will stattdessen (obwohl der letzte Mord mittlerweile 5 Jahre her ist), die Angehörigen der ausländischen Opfer (nicht aber die Angehörigen der ebenfalls ermordeten Polizistin) zu sich auf Schloss Bellevue einladen. Es lebe der feine Unterschied!

  10. Super Artikel Herr Benda! Viele Informationen recherchiert und in ein handliches Format gebracht. Praktisch verwendbar.

    Bald ist es wieder soweit: Flyer verteilen in der Vorweihnachtszeit.
    Info/Mitmachen unter: pi.sauerland@googlemail.com

  11. #17 Maethor (17. Nov 2011 21:26)

    Sehr interessant, danke dafür .
    Habe ihn gespeichert und werde zeitnah mal etwas intensiver ein wenig dort schmökern . 🙂

  12. @ #15 Sebastian   (17. Nov 2011 21:19)  

    Eigentlich will man sich einen islamkritischen Artikel durchlesen, und gleich im zweiten Absatz, kommt´s schon wieder, immer wieder…
    …Hitler, Himmler & Anhang sind wie gewohnt zur Stelle.

    Wo ist das Problem? In einem islamkritischen Beitrag zu erwähnen, welche sonderbaren Gestalten das, was uns heute als Bereicherung verkauft wird, sympathisch fanden, paßt doch, oder?

  13. Eigentlich will man sich einen islamkritischen Artikel durchlesen, und gleich im zweiten Absatz, kommt´s schon wieder, immer wieder…
    …Hitler, Himmler & Anhang sind wie gewohnt zur Stelle.

    Godwin’s law (englisch für „Godwins Gesetz“) ist ein Begriff aus der Internetkultur, der von dem Rechtsanwalt und Sachbuchautor Mike Godwin 1990 geprägt wurde. Es besagt, dass im Verlaufe langer Diskussionen, beispielsweise in Usenet-Newsgroups, irgendwann jemand einen Nazi-Vergleich einbringt.

    Es ist also angeblich überall so. Allerdings ist es die Obsession bei PI extrem.

  14. Islam steht für religiöse Apartheid. Er muss zukünftig auch als Apartheidsystem benannt und gebrandmarkt werden. Das Wort Apartheid wurde für die so genannte Rassentrennung in Südafrika benutzt.
    Die Vollversammlung der UN nahm im Dezember 1973 die „Konvention zur Bekämpfung und Ahndung des Verbrechens der Apartheid“ an, die 1976 in Kraft trat. Die Präambel dieser Konvention betonte, dass Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen ist.
    Wie kann es möglich sein dass selbst der Präsident einem religiösen Apartheidsystem zuarbeitet? Was für eine abscheuliche Ideologie wird von diesem Präsidenten verteidigt und sogar als Bestandteil des Landes benannt? Auch religiöse Apartheid ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Er wird sich entscheiden müssen zwischen demokratischem Rechtsstaat und einem System der religiösen Apartheid. Beides geht in einem Land nicht.

  15. #24 markwillihans (17. Nov 2011 21:39)

    Kann man sehen wie man möchte, jedoch finde ich das, was #26 Skuld in seinem Kommentar geschrieben hat, entspricht genau dem,was ich ausrücken wollte, aber nicht so gut ausformuliert habe .

  16. #15 Sebastian

    Eigentlich will man sich einen islamkritischen Artikel durchlesen, und gleich im zweiten Absatz, kommt´s schon wieder, immer wieder…
    …Hitler, Himmler & Anhang sind wie gewohnt zur Stelle.

    Dies stört mich auch. Manchmal denke ich, dass wir dankbar sein müssen, dass es diese Leute gab. Wer würde sonst bemüht, wenn etwas besonders schlimm sein soll? Der böse Wolf? Die Hexe? Oder Napoleon, Stalin, Lenin, Churchill oder gar Tito?
    Aber zum Glück haben wir es ja nicht so schwer…

  17. #24 markwillihans (17. Nov 2011 21:39)

    Wo ist das Problem? In einem islamkritischen Beitrag zu erwähnen, welche sonderbaren Gestalten das, was uns heute als Bereicherung verkauft wird, sympathisch fanden, paßt doch, oder?

    Das Problem liegt darin, dass wir schon ohne es zu merken, unser Volk selber ständig durch solche Vergleiche belasten.
    In unserem Kampf gegen den Islam können wir nur erfolgreich sein, wenn wir uns selbstbewusst zu unserer gesamten Geschichte bekennen, auf die wir wahrlich stolz sein können. Trotz vieler Rückschläge hat es unser Volk immer wieder geschafft, sich aufzurappeln und zwar so gut, dass alle Welt gern an unseren Erfolgen teilhaben möchte.
    Also nicht immer nur die Verbrecher in den Vordergrund rücken, sondern die positiven Charaktere. Unsere Jugend braucht endlich wieder Vorbilder, aber nicht nur die modernen Gladiatoren, sondern welche, die etwas für Deutschland geleistet haben. Unsere Altvorderen konnten das doch auch, nicht umsonst freuen wir uns über die vielen schönen Denkmale.

  18. #11 HaGanah (17. Nov 2011 21:04)
    Danke für die Info! Habe schon eine mail an alle angegebenen Adressen abgeschickt. 😉

  19. So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen,

    Da ist der Autor wohl übers Ziel hinaus geschossen…

    Die Kirche und den Papst nicht mehr ernst nehmen, da diese sich weit von der Bibel entfernt haben – O.K.
    Aber die Bibel nicht mehr ernst nehmen ? Was für ein komisches Christsein soll das denn sein? Die ganze Bibel IST Gottes lebendiges Wort, das Nicht-Ernstnehmen hat ernsthafte negative Konsequenzen in der Ewigkeit, wenn man sich mit den Mohammed-Jüngern die Hölle teilen muß.
    Definiere Christsein ohne Bibel – was soll das sein ?????

  20. UMFRAGE

    Haben Sie Angst vor rechtem Terror?

    http://nachrichten.t-online.de/jagdszenen-auf-dem-weihnachtsmarkt-wie-beate-zschaepe-zuschlug/id_51548302/index

    Katharina König MdL (Die Linke) sagt folgendes:

    „…und klar zu machen, das der Schwarze Block dazu gehört, der hat eine ganz wichtige Rolle. Denn: Polizeiketten zu „durchfließen“, ist nichts, was die bürgerliche Mitte macht.“

    Beifall dazu auch von den Sachsen mit dem Abg. André Hahn an der Spitze.

    Wie der Schwarze Block Polizeisperren „durchfließt“ ist glaube ich allseits bekannt. Siehe Rostock, Berlin, Hamburg und eben Dresden am 19.02.11.

    Linkspartei, die Rechten und die Gewalt :

    http://www.youtube.com/watch?v=7d9nXOcuuF8

  21. @ #33 Aktivposten:

    Die Bibel enthält Gottes Wort, der Koran ist es nach islamischer Vorstellung. Über die Konsequenzen müssen sich die Theologen den Kopf zerbrechen. Ich nicht. 😉

  22. #31 Tolkewitzer

    Das Gerede von den deutschen Verbrechen, die es wohl gab, dient heute nur noch dazu das deutsche Volk in einem Schuldtrauma gefangen zu halten, damit es für alle Zeiten am Boden herumkriecht.

    Im übrigen ist dieses Gerede von der besonderen Schuld der Deutschen gerade zu grotesk, wenn man sich die Geschichte anderer Nationen ansieht, oder ganz allgemein ansieht. So waren die Kolonialreiche von Britanien, Frankreich, Spanien usw. auf Mord und Totschlag, Raub und Ausrottung gegründet, und andere Reiche der Geschichte waren auch nicht besser.

    Besonders toll wird es, wenn heute eine gewisse Sarah Wagenknecht, die sich über die Matratze des Parteivorsitzenden nach oben gevögelt hat,im Europaparlament in Brüssel sitz, und das, obwohl sie einer Ideologie anhängt, die allein unter Stalin mehr als 25 Millionen Menschen als „Volksfeinde“ ermordet hat.

  23. PI:

    Vor einigen Monaten hat unser Bundespräsident Wulff wortwörtlich die „Buntenrepublik“ ausgerufen.

    Wenn ein Autor schon im ersten Satz vorführt, dass er es mit den Fakten nicht so genau nimmt, warum soll ich dann weiterlesen? „Vor einigen Monaten“ war im Juli 2010, und Wulff hat nichts „ausgerufen“ und „wortwörtlich“ schonmal gar nicht, sondern am Schluss seiner Antrittsrede von „unserer Bundesrepublik, unserer bunten Republik Deutschland“ gesprochen. Es geht nicht darum, Wulff zu verteidigen, sondern nur um die Fakten.

    So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen,…

    Wie? Die Bibel ist sozusagen die Geschäftsgrundlage des Christentums. Der Autor meinte wohl, dass wir die Bibel historisiert haben und nicht zur Grundlage unserer Gesetzgebung machen.

    Wir müssen Muslime dazu bewegen, den Koran nicht mehr wörtlich zu nehmen.

    Wir? Ausgerechnet wir?? Die wir es zulassen, dass ein Einfaltspinsel ihrem Propheten einen „dummdoof-mordgeilen Gesichtsausdruck“ attestiert?

  24. Das ist ja gerade das Schreckliche…

    Wenn „Boxlegende“ Pierre Vogel den Islam und Koran verstehen kann, dann wird ein Bundespräsident Wulff den Islam schon längst verstanden haben.

    Gewöhnt euch an den Gedanken! Die Politiker sind nicht unwissend oder naiv. Sie verfügen über Nachrichtendienste und Informationen, die wir uns in den wildesten Träumen nicht vorstellen können.

    Die Zustände sind BEKANNT und GEWOLLT!!!

  25. Eventuell sind Muslime einfach potenter als Europäer.

    Muslime sind nicht potenter, wie koennten sie denn, da Islam ja keine Rasse ist. Eine Ideologie macht keinen Potenter.

    Sie sind also nicht potenter, sie sind TRIEBHAFTER, UNGEZUEGELTER, regelrecht vom vergiftet vom zwiespaltigen verlogenen imbalanciertenn[dominierung-unterwerfung] Geiste des Koran vorallem auch auf sexueller Ebene.

    Die Saat Satans !

    UMDREHEN !!!
    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011

  26. #38 Heta (17. Nov 2011 22:53)

    Wir? Ausgerechnet wir??…

    Sie reden von wir???

    Sie sind vieles, aber bestimmt nicht wir???

    Bestenfalls sind Sie noch die totale Motz-Tante von PI!!! Destruktiv, kontraproduktiv und mehr mit Friendly-Fire beschäftigt als unterstützend tätig!!!

    Das zeigen alle Ihre Beiträge ganz deutlich!

  27. #37 Kundschafter (17. Nov 2011 22:51)

    Sozialismus/Stalinismus/Kommunismus/Marxismus/Leninismus/Maoismus und alle Verwandten Geisteskrankheiten haben weltweit aber mal ganz deutlich über 100.000.000 Tote produziert. Da ist der Nationalsozialismus nicht mal mitgerechnet.

    Insofern der genau passende Background für Charaktere à la Wagenknecht.

  28. Heta

    Einfaltspinsel

    Aus Ihrem Mund – ein Kompliment.

    Diesem „Propheten“ habe ich hier und woanders noch ganz Anderes „attestiert“, weil es Fakten sind, die Wahrheit. Moha-Mettwurst selbst hat sich dieses Attest ausgetellt.

    Auch wenn Moha-Mettwurst nie gelebt hat, ist es die tägliche Wahrheit der Mohammedaner.

    Und diese Wahrheit ist nicht mein Problem. Diese auszusprechen kann niemals verboten sein!!

    Es gibt keine Art und Weise, wie man Moha-Mettwurst noch niederträchtiger darstellen kann, als er in – der Realität war wenn auch nur der geglaubten.

    So wie mir das freisteht, steht es Ihnen zu, dem „Propheten“ zu huldigen – und sei es nur durch Samthandschuhe oder verschleiern/verklären und verheimlichen der Fakten 😀 Ganz wie die Moslemverbände.

  29. So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen…

    Seit wann nehme ich die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort??? Ich glaube die Kirchenlehre inklusive der 5 Dogmen und das Evangelium ist für mich bare Münze. Offenbar stellt das für meine Umwelt kein Problem dar und das ist es, worauf es ankommt. Ich nerve niemanden damit und von außen sieht mir das keiner an. Ich bin verträglich und angepasst, bedrohe keinen.

  30. #47 WahrerSozialDemokrat (17. Nov 2011 23:30)

    Da gibt es sogar noch viel Passenderes – aber ich will nicht gesperrt werden 😛

  31. ja unser präsident hat recht: der islam gehört zu DEUTSCHLAND. der islam beherrscht uns sogar. in jeder nachrichtensendung, in jeder tageszeitung, in unseren städten, überall stoßen wir auf den islam. kein tag ohne neue nachrichten über anschläge, progrome, übergriffe, vergewaltigungen, morde usw. die irgendwie mit dem islam zusammenhängen. wir können dem allgegenwärtigem islam nicht entfliehen. er zwingt sich uns auf. die verfechter des multikultismus wollen uns zwingen, die perversen bräuche wie SCHÄCHTEN wehrloser tiere und ungehorsamer frauen und mädchen, die VIELWEIBEREI, das GANZKÖRPERVERLIES, die SCHÄNDUNGEN von ungläubigen frauen und mädchen aus religiösen gründen, den FRAUENHANDEL, die verweigerung von frauenrechten , die STEINIGUNG unkeuscher frauen und mädchen und was der grausamen riten mehr sind, zu tolerieren. diejenigen dergrün-rot-dunkelroten frauen, die selbst niemals für demokratie und frauenrechte kämpfen mußten, sondern das von unseren großeltern erkämpfte erbten, geben das alles nun leichtfertig auf zu gunsten einer steinzeitlichen ideologie.

  32. „(…)Eventuell sind Muslime einfach potenter als Europäer. Das wiederum könnte dann auch deren Kinderreichtum erklären. (…)“

    Mit solchen Sätzen macht sich PI selbst zum Gespött.

    Die Türken machen schlapp

    Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme. Das Selbstbild der Männer gerät ins Wanken.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Die-Tuerken-machen-schlapp/story/26527849

    _

    Türkei: Ministerpräsident Erdogan fordert von jeder Frau drei Kinder

    Am Weltfrauentag trat der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan in der Provinzstadt Usak auf und hielt eine Ansprache. Dabei erklärte er, dass er als „bekümmerter Bruder“ vor seinen „lieben Schwestern“ stehe.

    Erdogan führte aus, dass er Angst um die Wirtschaft des Landes habe und auch um das Fortbestehen der Türkei. „Die wollen die türkische Nation auslöschen. Nichts anderes wollen sie“, erklärte er weiter. Allerdings blieb er die Antwort schuldig, wen er damit meinte.

    Um den Bedrohungen entgegen zu wirken, verlangte er von jeder Frau, „mindestens drei Kinder“ zu gebären. Das Ziel sei es, dass das türkische „Volk jung bleibt“. Bei den Frauen kam diese Forderung allerdings nicht sehr gut an. „Mach sie dir selbst, deine eins, zwei, drei kleine Türken“, so ein Plakattext.

    http://www.shortnews.de/id/701509/Tuerkei-Ministerpraesident-Erdogan-fordert-von-jeder-Frau-drei-Kinder

    Natürlich sind Muslime nicht „potenter“, sondern durch die Unterordnung der Frau im Islam kriegen die muslimischen Frauen im direkten Vergleich(!) im Durchschnitt mehr Kinder als europäische Nicht-Moslems. Je mehr eine Frau unterdrückt wird (und ihr z.B. Bildung usw. verweigert wird), desto mehr wird sie ihren Lebensinhalt im Kinderkriegen sehen. Das ist auch in nicht-islamischen Kulturen etwa in Afrika so. Und in China wäre es auch so, wenn es dort nicht die drastische Ein-Kind-Politik gäbe.

  33. #50 Thomas_Paine (17. Nov 2011 23:44)
    das war auch für meinen Geschmack ein kleiner Schwachpunkt bei dem ansonsten informativen artikel.

  34. #48 Iwan Sirko 1969 (17. Nov 2011 23:32)

    Ich finde „Tatsachenbeschreibungen“ (wenn er denn gelebt hat! 😉 ) ausreichend:

    Der, der

    …mit Kamelen Popo-Sex machte…
    …eine 9 jährige entjungferte…
    …mordete und Kriege führte…
    …9 Frauen „ehelichte“ und kein gesundes Kind erzeugte…
    …Juden und Christen die Köpfe in Gefangenschaft abhackte…
    …eine Frau zur „Ehe“ zwang und zuvor deren Vater und Bruder den Kopf abschlug und sie zuschauen musste…
    …Scharia befahl im Wahn von Entrücktheiten…

    …ein Vorbild für alle Muslime sein soll!

    Ich finde, das ist mehr als ausreichend! Ohne Angst vor „gesperrt zu werden“ zu haben und viel klarer und wirklicher.

    Und nichts davon ist beleidigend oder herabwürdigend, denn so wird es überliefert!

  35. #42 WahrerSozialDemokrat:

    Ich habe PI-Autor Benda zitiert, der meinte, dass „wir“ die Muslime „dazu bewegen“ müssten, „den Koran nicht mehr wörtlich zu nehmen“. Im Übrigen darf ich an den User Hamburger erinnern, der gestern sehr richtig meinte:

    „So verheerend, wie sich in Deutschland derzeit die islamkritische, bürgerlich-konservative Bewegung darstellt, haben wir es gar nicht verdient, unserer Ziele (jetzt) durchzusetzen.“

    Vierter Ulfkotte-Thread, #117. Das ist leider wahr. Man lese auch Lorenz Jäger, der sich angewidert von dem abgewandt hat, was sich heutzutage „konservativ“ nennt, „…so dumpf und stumpf, wie man es von der Rechten immer behauptet hat“, FAZ, 5. Oktober. Siehe dazu aktuell auch #41 ogmios. Wenn es „kleinkariert“ ist, falsche Sätze falsch zu nennen: bittesehr!

    Danke übrigens für den Hinweis auf „Dorian Grey“.

  36. #54 Heta (17. Nov 2011 23:54)

    Danke übrigens für den Hinweis auf „Dorian Grey“.

    Wenn dir das „gefallen“ hat, dann schau auch mal hier: http://infokrieg.tv/wordpress/2011/11/17/iktv-live-am-17-november-2011/

    Allerdings Vorsicht ist geboten!!! Viel Verschwörung (altbekannte und mich langweilende) aber bzgl. „Dönner-Mörder“ und Türkei sehr interessant! Sehr lange! Leider! Werde versuchen einen Zusammenschnitt explizit zu den „Döner-Mörder“ wohl machen.

    P.S. „DorianGrey“ kann ich insgesamt nicht beurteilen, mir neu…

  37. Gegen 19.30 Uhr schreitet Wulff an das Rednerpult, nach der überschwänglichen Laudatio des Zentralsratsvorsitzenden Dieter Graumann. Schon der ist auf die rechtsextremen Morde eingegangen. „Wir stehen vor einem Abgrund von Rechtsextremismus“, sagt Graumann. Er verlangte einen „resoluten Ruck gegen rechts“ und versichert dem anwesenden Kenan Kolat von der Türkischen Gemeinde in Deutschland seine Solidarität.

    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13723115/Wulff-vor-einer-Bewaehrungsprobe.html

  38. >Aus dem Herzen des Islams

    Der Mohammedanismus ist eine Weltanschauung, die im Fordern selbst besteht, im Ansprüche stellen.

    Insofern ist sie kompatibel mit dem Wohlfahrtismus.

  39. Doch über all das hat unser geehrter Herr Bundespräsident kein Wort verschwendet, weil er mit Verlaub, keine Ahnung vom Islam hat.

    Mit solchen blödsinnigen Sätzen diskreditieren sich deren Verfasser immer wieder und merken es nicht einmal.

    Warum, diese Frage sollte man sich stellen, wissen wir um den wahren Sachverhalt, die wir z. B. über kein Geheimdienstwissen verfügen. Unf warum sollen Figuren wie der Bunte Präser oder IM Ferkel es nicht wissen, obwohl sie auf Bücher, Zeitungs- und ander Berichte sowie auf Geheimsienstinformationen zurück greifen können?

    Darau bitte eine Antwort!

    Wir sind hier mit einer ziemlich miesen Absicht konfrontiert, nicht mit Naivlingen!

  40. @#2 Israel_Hands (17. Nov 2011 20:33)

    Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:
    “… Die Berührungspunkt sind: … Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

    Wie bitte? Von Arbeit und Erschaffen spürt man im Islam wenig bis nix.

    Ist schon richtig! Nur, falsch interpretiert v.Ihnen.

    Es bezieht sich naemlich auf ‚Zerstoerung‘, ‚Vernichtung‘, u.dergl.!

  41. #15 Sebastian

    Schliessen Sie Ihre Bildungslücke, dann werden Sie erkennen, dass das eine nicht ohne das andere in Europa geht.

    Tatsache ist nun mal, dass die Imame und islamischen SS-Offiziere, sowie die zu Kriegsende in islamische Länder Nordafrikas geflüchteten hohen Gestapo-Offiziere, die im NS-Regime ausgebildet wurden, alle ihr Bildungsgut speziell aus dieser ideologisch ausgestalteten Tiefe an Menschenverachtung, an ihre Lehrlinge weitergaben und wir heute die Früchte ernten.

    Nur Volldeppen ignorieren das (Volldeppen sind solche, die sich jeder sachlichen Bildung verweigern) oder Gleichgesinnte dieser imamischen Strategen haben Anweisung, solche, wie Ihre, taktischen Kommentare in allen online-Foren zu streuen.

    Das Leugnen der symbiotischen Zusammenarbeit der Islam-Vertreter mit dem Naziregime und der Annahme der Nazi-Ideologie ist gleich wie das Leugnen des Holocaust. Legt man eine genaue Zeitschiene an, wo beginnt die Vertreibung der Juden aus Europa, wie verkehrt sich diese in die brutal grausame Vernichtung, dann erkennt man schnell, wie die Vertreter des Islam am Holocaust aktiv vorantrieben und mitwirkten.
    Und diese Organisationen heute weiter eifrig daran arbeiten, mit deutscher Unterstützung der political Correctness, dass die Vernichtung Israels, die damals nicht gelang wegen des Scheiterns des Nazi-Regimes, gelänge.
    Mit der Beseitigung der vom Westen bezahlten Diktatoren in den islamischen Ländern, kann die Aggression gegen Israel nun ungehindert angetrieben werden, wie man in Ägypten schon merkte.

    Die Rede des Mazyek, 2008, jeder Moslem müsse brennen wie die Flamme einer Kerze für die Sache des Islam, dann die Friedensboote für die Hamas, zur Motivierung, weiter Raketen in die israelischen Häuser zu schiessen, dann die Beseitigung der bezahlten Garantien, die die islamisch motivierten Aggressionen gegen Israel diktatorisch unterdrückten, die penetranten Forderungen der Moslem-Bruderschaftsorganisationen, in Europa die Islamkritik zu verbieten, der türkische Kampf gegen die Kurden auf deutschem Boden, der organisiert der rechtsextremen Ecke angelastet wird, …. Und nun das Ganze auch noch einen Staatstrauerakt bekommen soll. Himmler wird Freudentänze mit dem Mufti von Jerusalem in deren Paradiesloge aufführen.

  42. #34 Aktivposten

    So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen,

    Da ist der Autor wohl übers Ziel hinaus geschossen…

    Die Kirche und den Papst nicht mehr ernst nehmen, da diese sich weit von der Bibel entfernt haben – O.K.
    Aber die Bibel nicht mehr ernst nehmen ? Was für ein komisches Christsein soll das denn sein? Die ganze Bibel IST Gottes lebendiges Wort, das Nicht-Ernstnehmen hat ernsthafte negative Konsequenzen in der Ewigkeit, wenn man sich mit den Mohammed-Jüngern die Hölle teilen muß.
    Definiere Christsein ohne Bibel – was soll das sein ?????

    Mann, begreifst Du denn nicht, was der Autor
    damit sagen will?

    Das Christentum ist (seit ca. 300 Jahren) mit dem säkularen Staat kompatibel!!!! Ganz im Gegensatz zum Islam!!!!! Und nur ein säkularer Staat kann Religionsfreiheit bieten!!!! Seit der Aufklärung hat das Christentum begriffen, daß Religion zur „2. Welt“ (Schachtschneider) gehört und der „1. Welt“ UNTERGEORDNET ist!!!! So und nicht anders ist das gemeint. Auch alle übrigen Religionen (außer dem Islam!) verhalten sich (in Europa) so!!! Hast Du das jetzt endlich begriffen?

    Nun zu den Nazi- Vergleichen.

    Wer vergleicht denn uns, die wir die Verfassung verteidigen, ständig mit Nazis?

    Der Islam im Bunde mit den bereits unter den Islam unterworfenen Politikern, die ständig zum „Kampf gegen Rechts“ auffordern, womit sie in demagogischer Weise auch uns meinen!

    Da ist es doch völlig legitim, der sog. „Religion des Friedens“ die Maske der Friedlichkeit vom Gesicht zu reißen,indem wir immer wieder ihre wahre, faschistische. herrenmenschliche Natur im Einklang mir dem „Nationalsozialismus“ ins Spiel bringen, um auf diese Weise die Nazikeule, die sie gegen uns schwingen, auf ihr freches Lügenmaul zu lenken!

  43. … und gelingt es uns nicht, die Parallelgesellschaften aufzulösen und Muslime in unsere moderne Welt zu integrieren …

    Reines Wunschdenken, daß niemals gelingen wird. Eine groß angelegte Rückführung, notfalls mit Gewalt, in ihre Heimat, ist wesentlich einfacher für beide Seiten, als diesen „Gläubigen“ Humanität zu lehren, die viel Geld kosten würde und kaum erfolgreich wäre.

  44. #64 free_man_2 (18. Nov 2011 09:22)

    Seit der Aufklärung hat das Christentum begriffen, daß Religion zur “2. Welt” (Schachtschneider) gehört und der “1. Welt” UNTERGEORDNET ist!!!!

    Leider bin ich noch nicht zum Lesen von Schachtschneiders Büchern: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ oder „Islam, Religion oder politische Ideologie?“ gekommen, falls Sie sich darauf beziehen und kann somit nicht beurteilen, ob er es so gemeint hat wie Sie es betonen, kann es mir aber kaum so vorstellen, bestenfalls wenn es um ideologische und nicht um spirituelle Aspekte einer Religion geht.

    Denn das mit der „1. Welt“ und „2. Welt“ in Verbindung mit „untergeordnet“ halte ich so einfach nicht für haltbar und ggf. für sehr gefährlich!

    Mal so einfach nur ein wertfreies Beispiel: Wenn die kath. Kirche (die christlichen Gläubige?) sagt, sie verheiratet keine Homosexuelle Paare, muss es ihr frei bleiben, so zu handeln und zu denken. Wenn der Staat (die Mehrheit?) der Meinung ist, dass das doch ne tolle Sache der Gleichberechtigung ist, kann der Staat das machen, aber die Kirche zu zwingen es auch zu machen oder gar verbieten dagegen die Stimme zu erheben, im Sinne von „2. Welt muss sich 1. Welt“ unterordnen, darf er nicht oder sollte er nicht dürfen!

  45. #50 Thomas_Paine

    “(…)Eventuell sind Muslime einfach potenter als Europäer. Das wiederum könnte dann auch deren Kinderreichtum erklären. (…)”

    ——————————–

    Mit solchen Sätzen macht sich PI selbst zum Gespött.
    Die Türken machen schlapp
    Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme. Das Selbstbild der Männer gerät ins Wanken.
    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Die-Tuerken-machen-schlapp/story/26527849

    Einfache Erklärung dafür:
    Die Frauen im Islam werden „unter Verschluß“ gehalten, damit sie dem Manne ständig zur sexuellen Verfügung stehen. Und das nicht nur zum Vergnügen des Mannes, sondern vor allem mit dem Zweck der Ausbreitung des Islam, damit er zahlenmäßig stark genug ist, alle Nichtmuslime zu unterwerfen oder zu töten!

    Den Frauen fehlt es durch das Eingesperrtsein an Bewegung; sie werden dick und dadurch auch sexuell unattraktiv. Damit ihrem „Zuchtmeister“ jedoch nicht der sexuelle Appetit auf seine „Bienenkönigin“ vergeht, muß ein Verhüllungszwang für alle frei herumlaufenden Frauen durchgesetzt werden. Gemäß Scharia. Der Verhüllungszwang sorgt aber auch für Krankheiten wie Vitamin-D-Mangel u.a. wie kürzlich Mediziner erforschten (darüber wurde auch hier berichtet). Auch das macht die Weggesperrten und Verhüllten nicht sexuell attraktiver, eher im Gegenteil!

    Wen wunderts, daß den Machos irgendwann der sexuelle Appetit auf die einzige Frau vergeht, die sie noch unverhüllt sehen und dafür unbegrenzt bumsen dürfen?

  46. #67 free_man_2 (18. Nov 2011 10:01)
    #50 Thomas_Paine

    “(…)Eventuell sind Muslime einfach potenter als Europäer. Das wiederum könnte dann auch deren Kinderreichtum erklären. (…)”

    Das war Ironie und keine Feststellung! Wird sogar sehr oft mit dem Wort „Eventuell“ angekündigt!

  47. #66 WahrerSozialDemokrat

    #64 free_man_2 (18. Nov 2011 09:22)

    Seit der Aufklärung hat das Christentum begriffen, daß Religion zur “2. Welt” (Schachtschneider) gehört und der “1. Welt” UNTERGEORDNET ist!!!!

    Leider bin ich noch nicht zum Lesen von Schachtschneiders Büchern: “Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam” oder “Islam, Religion oder politische Ideologie?” gekommen, falls Sie sich darauf beziehen und kann somit nicht beurteilen, ob er es so gemeint hat wie Sie es betonen, kann es mir aber kaum so vorstellen, bestenfalls wenn es um ideologische und nicht um spirituelle Aspekte einer Religion geht.

    Man braucht nicht das ganze Buch von Schachtschneider zu lesen. Die von ihm selbst verfaßte Zusammenfassung enthält (sie wurde hier auch schon zitiert) bereits die Kernthesen seiner Arbeit und auch ihre Rechtfertigung.

    Ihm geht es überhaupt nicht um eine spirituelle Analyse des Islam oder anderer Religionen. Das bleibt total außen vor! Und da hat sich auch niemand einzumischen. Das alles gehört für ihn zur „2. Welt“!

    Es geht nur darum, ob unsere Verfassung ein Recht auf „ungebremste“ Religionsfreiheit hergibt! Eindeutig nein!

    Und wenn das BVG entschied, daß dem Islam volle Religionsfreiheit zusteht, dann ist das verfassungswidrig! Die Richter sind entweder zu dumm, das zu begreifen oder bestochen oder erpreßt (z. B. mit ihrem Posten als Verfassungsrichter, wie ich jetzt mal vermute)!

    Zur 1. oder 2. Welt:
    Jeder Bürger hat die gleichen Rechte, wie sie unsere Verfassung garantiert. Das ist die 1. Welt.

    Und diese hat die Priorität! Wenn also irgendeine Religion diese Rechte jedes Bürgers (z. B. auf körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit [auch zu Islamkritik!] etc.) in Frage stellt oder gar abschaffen will, z. B. durch die Einführung der Scharia und die Abschaffung unserer „gottlosen“ Verfassung, so endet in diesedm Augenblick abrupt ihre „Religionsfreiheit“. Die 2. Welt darf nicht in die 1. Welt hineinregieren!. Nur so ist eine allgemeine Religionsfreiheit überhaupt möglich!

    Und das bedeutet: Der Islam ist mit seiner unverzichtbaren Forderung nach Einführung der Scharia und der gleichzeitigen Abschaffung der „gottlosen“ Verfassung eindeutig verfassungsfeindlich! Läßt man ihn gewähren, haben wir hier bald Zustände wie in Afrika, Somalia, Irak, Afghanistan, Pakistan, Ägypten, …

    Dagegen habern alle Deutschen gemäß GG 20, Art. 4 das Recht zum Widerstand.

    Das Christentum hat sich bereits vor ca. 300 Jahren in irgendeinem vatikanischen Konzil zum säkularen Staat bekannt. Und nur das allein zählt, nichts anderes !!!!!!!!!!!

    Das schließt jedoch nicht das Recht zu friedlichem Missionieren aus! Das aber ist Christen bei Todesstrafe verboten, und zwar überall, wo die Ummah etwas zu sagen hat!

    Das Missionieren für den Islam ist hierzulande aber erlaubt, sogar erklärten „Islamisten“ wie Pierre Vogel! Dagegen haben wir ein Recht auf Widerstand!

    Und ansonsten kommt es darauf an, die Erkenntnis der Verfassungsfeindlichkeit des Islam in praktische Schritte umzusetzen, die entweder eine Verfassungskonformität des Islam oder andere geeignete Maßnahmen beinhalten, die unsere freiheitlich- demokratische Grundordnung retten kann, bevor die Ummah auf „demokratischem“ Wege durch ihre Übermacht wie seinerzeit die Nazis auch heute wieder die Macht an sich reißt!

    Die Gefahr einer Ausnutzung der Demokratie durch Verfassungsfeinde mit dem Ziel ihrer Abschaffung war ihren Vätern durch die Tragik der Weimarer Republik wohl bewußt. Genau deshalb haben sie im GG 20 den Absatz 4 geschaffen, der den Widerstand aller Deutschen gegen solche Kräfte legalisiert!

    Es ist an der Zeit, zu handeln! Packen wir es an! Die Thesen von Stürzenberger sind ein Schritt in die richtige Richtung!

  48. So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen,…

    Dieser wirklich gute Artikel des Autors wird durch diesen einen Satz zunichte gemacht und verbietet mir, diesen Artikel als Flyer auszudrucken und zu verteilen, denn selbstverständlich nehme ich die Bibel beim Wort, die Bibel, das Heilige Buch, das in Erzählungen der Apostel wiedergegebene Wort Gottes, die Heilsgeschichte, das Buch der Liebe Gottes (Paulusbriefe). Auch erfahren wir in der Apostelgeschichte von der Entstehung der Kirche (= ecclesia) als Ort der Verkündigung des Evangeliums; Ekklesia bedeutet „die Herausgerufene“ – herausgerufen zur Mission, zum Glaubenszeugnis. Die Bibel ist das Fundament des Glaubens, Leitschnur zum Leben und Urkunde des Glaubens. Das NT nehme ich beim Wort und kann es, dieses Buch der Nächstenliebe und des Friedens, auch beim Wort nehmen. Ich kann auch die Kirche als die Institution, die für die Aufrechterhaltung und Verkündigung des christlichen Glaubens verantwortlich ist, beim Wort nehmen, so sie sich an die Lehre Jesu hält.

    Immer wieder wird dieses Buch – übrigens ein Weltbestseller, der in so viele Sprachen übersetzt wurde wie kein anderes Buch – diskreditiert, weil man sich der Aufklärung anbiedern muss. Ohne die Errungenschaften der Aufklärung auf dem Gebiet der Wissenschaften, vor allem der Naturwissenschaften, schmälern zu wollen, aber was ist die Aufklärung?

    Forschungen, Entdeckungen, Erfindungen führten dazu, dass der Mensch erkannte, dass er ein intelligentes Wesen ist, dass er Verstand, ja Vernunft besitzt. Nichts anderes behaupten die Christen. Der Mensch besitzt Würde und Intellekt, der Mensch ist gottesebenbildlich, die Krone der Schöpfung, er muss sich nicht in den Staub werfen und unterordnen, klein machen (wie im Islam; der totalitäre und hierarchische Islam ist nämlich inkompatibel mit demokratischen Strukturen, eine Aufklärung würde nicht greifen können, und Wissenschaften sind womöglich nicht Sache der Moslems – im Gegensatz zu den Babyloniern oder Ägyptern, die die ersten Mathematiker waren). Er muss sich nicht fürchten. Die Gleichwertigkeit des Menschen wurde auch schon von den Griechen propagiert.

    Ich werfe die Frage auf, warum Christentum und Aufklärung sich widersprechen sollen, denn Aufklärung konnte doch nur auf dem Boden des Christentums entstehen, da Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit christliche Begriffe sind; und was wollte die Aufklärung? Genau das. Ziel der Aufklärung waren doch Humanität, Vernunfthandeln also, Frieden, Toleranz und Freiheit für jeden. Freiheit und Toleranz. Auch das wurde von Jesus gelehrt, der sich nie aufdrängte, nie Gewalt ausübte, sondern Frieden, Brüderlichkeit stiften wollte. Wer das nicht wollte, den ließ Jesus in Ruhe:“Und wenn ihr in einen Ort kommt, wo die Leute euch nicht aufnehmen wollen, dann zieht gleich weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen ab“ (Lukas 9, 5). Jeder Mensch ist frei, keinem Zwang unterworfen.

    Viele Christen waren auch berühmte Wissenschaftler, z.B. Francis Collins oder Isaac Newton, um nur zwei zu nennen.

    Die Lehre Christi ist jedenfalls kompatibel mit den Menschenrechten, aber auch mit demokratischen Strukturen (siehe Bill of Rights!), die gesamte abendländische Kultur ist kompatibel mit Demokratie, sie lieferte den Boden. Hingegen kann man erkennen, wohin aufklärerische Forderungen wie „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ auch führen können, besonders im Land, das berühmte Denker der Aufklärung wie Rousseau, Montesquieu oder Voltaire hervorgebracht hat, nämlich Frankreich. Dort herrschte wenig später die Französische Revolution, die im Meer von Guillotinen und Blut versank und (Lenin verehrte die Jakobiner) als Vorreiter für die sozialistischen Diktaturen diente. Die Abschaffung des Feudalismus und Klerikalismus soll deshalb nicht unerwähnt bleiben. Unerwähnt bleiben sollte aber auch nicht, dass eine „Aufklärung“ vielleicht gar nicht hätte stattfinden können, wenn Europa islamisiert gewesen wäre, und ohne die Kath. Kirche und ihre Päpste (z.B. Pius V. oder Urban II.) wäre Europa schon islamisiert, Wissenschaften wären verboten worden, da unislamisch, weshalb der Islam keine Nobelpreisträger hervorgebracht hat.

  49. @ WSD

    Mohammeds Frauen. Nicht neun mit denen er verheiratet war, sondern 12

    Hier die Namen:

    Mohammeds Ehefrauen ?
    Khadidja, Tochter von Khuwailid ibn Asad ? Sauda, Tochter von Zama’a ?
    Aisha, Tochter von Abu Bakr ? Hafsa, Tochter von ‘Umar ?
    Umm Salma, Tochter von Abi ‘Umaya ?
    Umm Habiba, Tochter von Abu Sufyan ? Zainab, Tochter von Dshahsh Bin R’ab ? Zainab, Tochter von Khuzaima Bin al-Harith ? Dshuwairiya, Tochter von Harith Bin Abi Dirar ?
    Safiya, Tochter von Huiai bin Akhtab ? Rehana,Tochter von Zaid Bin ‘Amr Bin Khunaka ? Maimuna, Tochter von al-Harith

  50. #70 Gabriele (18. Nov 2011 11:22)

    So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen,…

    Dieser wirklich gute Artikel des Autors wird durch diesen einen Satz zunichte gemacht und verbietet mir, diesen Artikel als Flyer auszudrucken und zu verteilen, denn selbstverständlich nehme ich die Bibel beim Wort …

    Der Autor will versöhnen, indem er einen Weg aufzeigt für den Islam, nämlich den Koran nicht so wörtlich zu nehmen. Das tun doch die Aleviten bereits, und dafür werden sie leider von der „Religion des Friedens“ brutal verfolgt!

    Wenn man einen solchen Ausweg aufzeigt, darf man selbst nicht besserwisserisch als Christ darauf bestehen, daß die eigene Religion selbstverständlich über alle Zweifel erhaben sei! Tut man das, ist man auch nicht besser als die „Herrenmenschenideologie“ Islam.

    Es gab genug Streit auch innerhalb des Christentums über die richtige Auslegung der Bibel. Wer das in Frage stellt, denke nur an den 30-jährigen Krieg.

    Solche Streitfragen müssen wir im Hinblick auf die große Herausforderung des Islam, der sich u. a. gegen alle Christen, egal, ob Protestanten oder Katholiken oder Orthodoxe verschiedenster Ausprägungen richtet, begraben. Jeder interpretiert die hl. Schriften etwas anders. Doch keiner darf sich in einer modernen Gesellschaft zum alleiniger Besitzer der Wahrheit aufschwingen. Tut er das, stößt er an die Grenzen seiner Religionsfreiheit. Wer also heutzutage noch als Christ Terror gegen andere christliche Glaubensrichtungen begeht oder befürwortet (etwa wie in Nordirland), verwirkt dadurch sein Recht auf Religionsfreiheit! Ein friedliches Zusammenleben ist nur möglich durch Abstriche an Glaubensinhalten, wenn ansonsten das friedliche Zusammenleben gestört würde!

    Also es bleibt dabei: man darf die hl. Schriften in einem säkularen Staat nicht mehr buchstabengetreu ernst nehmen, wenn das zu Konflikten mit den Rechten Anderer führt!

    Wenn man pingelig an hl. Schriften herangeht, wird man immer irgendwelche inneren Widersprüche finden, aus denen sich dann oft auch unterschiedliche Glaubens-Strömungen ergeben. Jeder kann glauben, was er will, doch er darf niemendem seinen Glauben aufzwingen, wie das in Religionskriegen passiert!

    Wurde das verstanden?

    Ich hoffe!

  51. Eine Ehefrau im Islam steigt in der Achtung ihrer angeheirateten Familie in dem Maße, wie sie vielen Söhnen das Leben schenkt.
    Dann wird sie geachtet, erfährt Rücksichtnahme und Dank.
    Ihre Stellung als Frau bleibt niedrig, erst ihre Stellung als Mutter von Söhnen gibt ihr Hausmacht

  52. Weiber, Weiber, nichts als Weiber

    2. Frauen, mit denen sich Muhammad verlobt hatte, ohne dass es zur Eheschließung oder zum Verkehr kam:
    ??Fakhita (Umm Hane’), Tochter von Abi Talib
    ??Daba’a, Tochter von Amer
    ??Safiya, Tochter von Bashama Bin Nadla
    ??Khaula, Tochter von Hakim Bin Umay’ia
    ??Djamra, Tochter von al-Harith Bin ‘Auf al-Marri
    ??Sauda al-Kurshiya
    ??Eine Frau, deren Namen unbekannt ist

    7 Frauen

    3. Frauen, mit denen Muhammad einen Ehevertrag geschlossen hat, ohne mit ihnen Verkehr gehabt zu haben:

    ??Al-Kilabiya, Tochter von al-Dah’ak
    ??Asma’, Tochter von al-Ni’man Bin al-Djon
    ??Katila, Tochter von Kais
    ??Umm Sharik al-Azdiy’a, Tochter von Djaber Bin Hakim
    ??Khaula, Tochter von al-Hasil Bin Habira
    ??Sharaaf, Tochter von Khalifa
    ??Laila, Tochter von al-Khatim
    ??‘Amra, Tochter von Ma’awia
    ??Al-Djanda’yia, Tochter von Djandab Bin Damra
    ??Al-Ghafar’yia

    10 Frauen

    4. Nebenfrauen:
    ??Maria, die Koptin
    ??Rihana
    ??Eine schöne Frau, die bei einer Eroberung als Beute genommen wurde
    ??Eine Frau, die Muhammad von Zainab, Tochter des Dshahsh, geschenkt wurde

    4 Frauen

    gesamt 33 Frauen
    Ja, der Mann hatte eine Potenz…;)

  53. #72 free_man_2 (18. Nov 2011 12:06)

    Den Koran sollte man auch nicht wörtlich nehmen. Das tun die Moslems aber, weil er die Offenbarung Allahs ist. Die Bibel ist aber eine Anthologie und von ganz anderen Inhalten.

    Im Zuge der „Versöhnung“ auf den Hinweis der Unterschiedlichkeit beider Werke bzw. beider Religionen zu verzichten sowie die Errungenschaften des Christentums als Pfeiler der abendländischen Kultur unerwähnt zu lassen, wäre dumm und unstolz. Und das hat mit Erhabenheit oder Besserwisserei gar nichts zu tun, denn die Wahrheit sollte nicht verschwiegen werden, die Fundamente der abendländischen Kultur und ihrer Leistungen im Sinne der Fortschrittlichkeit müssen nicht unerwähnt bleiben, sondern sollten zum Nachdenken anregen, sollten als Vorbild dienen. Darauf sollte man stolz sein, aber das sind nur die Moslems, den Gutmenschen hat man das abtrainiert. Politisch korrekt ist heute Unterwürfigkeit. Merken Sie was?

    Wurden die eklantanten Unterschiede zwischen Islam und Christentum sowie die daraus entstandenen Errungenschaften verstanden?

    Ich hoffe.

  54. #49 brontosaurus (17. Nov 2011 23:44)

    ja unser präsident hat recht: der islam gehört zu DEUTSCHLAND. der islam beherrscht uns sogar.

    der gehört zu ABSURDISTAN, nicht zu Deutschland!

  55. #72 free_man_2 (18. Nov 2011 12:06)
    Wer also heutzutage noch als Christ Terror gegen andere christliche Glaubensrichtungen begeht oder befürwortet (etwa wie in Nordirland), verwirkt dadurch sein Recht auf Religionsfreiheit!

    Wenn Sie schon nicht den segensreichen Einfluss des Christentums auf die Geschichte Europas zugeben wollen, so können Sie mir schon gar nicht die Lehre Christi als meine persönliche Richtschnur des Handelns absprechen wollen. Diese meine Lebensphilosophie möchte ich auch keinem anderen aufzwingen, auch wenn Sie mir das hier anhängen wollen. Wahrscheinlich verwechseln Sie hier was.

    Ebenso verwechseln Sie auch hier etwas, was weiteres Indiz für Ihre mangelnden theologischen Kenntnisse ist:

    Es gibt keine von Christen geführten Kriege – im Namen Gottes und für Gott und den Glauben, für die Etablierung eines christlichen Gottesstaates – im Gegensatz zum Islam. Sie nennen den Nordirlandkonflikt, aber dieser ist ein säkularer Herrschafts-Konflikt, denn die nationalistischen Iren, die eine Vereinigung mit der Republik Irland anstreben, wollen die Abtrennung vom britischen Königreich. Dass diese Iren katholisch sind und die britischen Monarchisten, die Nordirland als zum UK zugehörig betrachten und diese Zugehörigkeit bewahren wollen, protestantisch sind, ist von untergeordneter Bedeutung. Von Religionskrieg kann ja wohl keine Rede sein.

  56. #75 antonio (18. Nov 2011 12:20)

    Danke! Vielen Dank auch für die Aufzählung. Der war wirklich potent…
    vielleicht auch nicht, weil Quantität auf Kosten der Qualität. Ausserdem hatte er neben Kriegsführungen auch nichts anderes zu tun, da ja galt „Plündern und ausbeuten statt arbeiten“.

  57. „“Sie nennen den Nordirlandkonflikt, aber dieser ist ein säkularer Herrschafts-Konflikt, denn die nationalistischen Iren, die eine Vereinigung mit der Republik Irland anstreben, wollen die Abtrennung vom britischen Königreich. Dass diese Iren katholisch sind und die britischen Monarchisten, die Nordirland als zum UK zugehörig betrachten und diese Zugehörigkeit bewahren wollen, protestantisch sind, ist von untergeordneter Bedeutung. Von Religionskrieg kann ja wohl keine Rede sein.“““

    Danke Gabriele,

    das „predige“ ich schon seit Jahren. Fällt immer wieder auf taube Ohren.

  58. …vielleicht auch nicht, weil Quantität auf Kosten der Qualität… Stimmt 🙂

    …und führt zum Untergang der eigenen Kultur.
    Im Gegensatz zu Jesus Christus, der die Einehe eingeführt hat, lebte der „Prophet des Islam“
    ein lustvolles egoistisches verderbliches Leben auf Kosten seiner Mitmenschen.
    Die „Oase von Kaybar“ lässt grüßen…

  59. #76 Gabriele

    Wurden die eklantanten Unterschiede zwischen Islam und Christentum sowie die daraus entstandenen Errungenschaften verstanden?

    Selbstverständlich gibt es die, und das stelle ich auch gar nicht in Frage, ganz im Gewgenteil!

    Das Christentum hat wesentlich zur abendländisch-christlichen Kultur beigetragen, und die durch unsere Verfassung garantierten Menschenrechte und andere Grundwerte haben auch zum großen Teil christliche Wurzeln. Wie sollte ich dies in Frage stellen? Auch die christliche Sakralmusik, an deren Interpretation ich mich sogar mit Leidenschaft beteilige, gehört unverzichtbar zur abendländisch-christlichen Kultur.

    Doch manches mußte auch gegen den Widerstand strenger Glaubensfanatiker durchgesetzt werden, z. B. die Evolutionstheorie (wegen ihres Widerspruchs zur Schöpfungsgeschichte) oder gewisse astronomische Erkenntnisse wie die Kugelstalt der Erde oder gar die Erkenntnis, daß sich die Erde um die Sonne dreht, weil sie an kirchlichen Glaubensdogmen rüttelten.

    Keinem Pfarrer hierzulande würde es heutzutage etwa noch einfallen, die wortwörtliche Gültigkeit der Schöpfungsgeschichte zu predigen. Man geht da großzügig darüber hinweg und interpretiert solche Geschichten wie auch die in der Bibel beschriebenen Wunder als Metaphern des Glaubens, die man heutzutage nicht mehr worwörtlich nehmen muß, ohne daß man dadaurch zum „Ungläubigen“ wird. Eine gängige Sprechweise ist: die Menschen der damaligen Zeit wußten das, was ihnen widerfuhr, nicht anders zu beschreiben. Es bleiben Wunder, aber nicht alle Wunder kann jeder erfahren oder sie wirken auf verschiedene Menschen anders.

    Die Anhänger des „intelligenten Designs“ etwa versuchten aber , die Schöpfungsgeschichte mit aberwitzigen, leicht zu widerlegenden Behauptungen wortwörtlich aufrechtzuerhalten, ernteten dafür jedoch nur Spott. Die Erdgeschichte ist zu gut erforscht, um etwa an eine Entwicklung der Erde in nur einigen 100 Jahren zu glauben!

    Spott erntete auch der Thüringer Minister Althaus dafür, daß er tatsächlicu amerikanische Vertreter dieser Glaubensrichtung offiziell einladen wollte. Glaubensinhalte, die wissenschaftlich exakt widerlegt sind, aufrechterhalten zu wollen und das in offizieller Position auch noch zu sanktionieren, ist nicht hinnehmbar. Das hat man ihm auch gesagt, weshalb aus dieser Einladung dann auch nichts wurde.

    Solche Strömungen bedeuten einen Rückschritt hinter die Aufklärung (die genau solche offensichtlichen Glaubenirrtümer ausgeräumt hat) und bergen heute die Gefahr einer Rückkehr in finstere Zeiten des Mittelalters und der Hexenverbrennungen, vielleicht sogar zu einer Abkehr vom säkularen Staat, der einzig wirklich funktionierenden Grundlage für eine allgemeine Religionsfreiheit!

    Die Aleviten haben noch größere Abstriche am Islam machen müssen, um mit dem säkularen Staat und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kompatibel zu werden. Davor sollten wir uns verneigen. Keine Koransure, die Gewalt oder Diskriminierung gegen „Ungläubige“ propagiert, wird von dieser Glaubensrichtung noch akzepziert. Man ignoriert sie einfach. Das ist einfacher als den Koran zu verbrennen und ihn nach Säuberung (z. B. von 206 zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufffordernden Surem) neu aufzulegen, denn damit würden sie einen unversöhnlichen Krieg auslösen, da sie es gewagt haben, das „unveränderliche Wort Gottes“ in Frage zu stellen.

    Fazit: Alle Glaubensinhalte irgendeiner Religion, die unserer Verfassung widersprechen und zur Beeinträchtigung der Rechte von Bürgern führen, sind zu ignorieren.

    Anderfalls muß der Staat handeln. Wie im Fall des Islam vorzugehen ist, dafür hat Herr Stürzenberger dankenswerteweise in einer mutigen Aktion bereits einige Thesen zur Diskussion gestellt.

    Es muß gehandelt werden, und zwar bald, wenn wir einen blutigen Bürgerkrieg wie etwa in Nigeria vermeiden wollen, wo unlängst wieder über 100 Christen gemeuchelt wurden, nur weil sie sich weigerten, Muslime zu werden!

  60. #80 antonio (18. Nov 2011 12:55)

    das “predige” ich schon seit Jahren. Fällt immer wieder auf taube Ohren.

    Und ich predige seit Jahren, dass die „Hexenverbrennungen“ (ach, die böse Kirche) von staatlicher Seite ausgingen. Berühmtestes Beispiel ist wohl Jeanne d’Arc, eine katholische Heilige, die Jungfrau von Orléans, die auf Befehl des Staates auf dem Scheiterhaufen landete.

    Der Soziologe Heinsohn beschäftigte sich im Zuge seiner bevölkerungswissenschaftlichen Arbeiten mit diesem Phänomen und augenfällig ist, dass Hexenverbrennungen immer dann stattfanden, wenn Menschen benötigt wurden. Die Kriege und die Pest hatte Menschen dahingerafft, neue Menschen („Kanonenfutter“) mussten her, also wurden alle Frauen, die in den Techniken des Abtreibens versiert waren, getötet. Bei diesen „Hexen“ handelte es sich meistens um Hebammen. Die Frauen sollten wieder viele Kinder bekommen. So wünschten es die jeweiligen Machthaber.

  61. #70 Gabriele (18. Nov 2011 11:22)
    #76 Gabriele (18. Nov 2011 12:29)

    Deine Statements in diesem Thread sind Perlen.

    Wohltuend, weil einfach nur wahr.

    free_man_2 schreibt auch aus einem erkennbar guten Willen heraus, er zieht nur zum Teil die falschen Schlüsse, hat auch teils falsche Informationen verinnerlicht. Das wird noch bei ihm 🙂

    Wer das neue Testament liest, wie ich gerade wieder, der versteht Dich zu 100%. Am Christentum, insbesondere an Jesus, gibt es nichts zu relativieren, auszulassen, anzupassen, um moslemkompatibel zu werden. Überhaupt nichts.

    Grüße an Euch zwei Kämpfer an der Wahrheitsfront 🙂

  62. 83 Gabriele

    Und ich predige seit Jahren, dass die “Hexenverbrennungen” (ach, die böse Kirche) von staatlicher Seite ausgingen. Berühmtestes Beispiel ist wohl Jeanne d’Arc, eine katholische Heilige, die Jungfrau von Orléans, die auf Befehl des Staates auf dem Scheiterhaufen landete.

    Der Soziologe Heinsohn beschäftigte sich im Zuge seiner bevölkerungswissenschaftlichen Arbeiten mit diesem Phänomen und augenfällig ist, dass Hexenverbrennungen immer dann stattfanden, wenn Menschen benötigt wurden. Die Kriege und die Pest hatte Menschen dahingerafft, neue Menschen (“Kanonenfutter”) mussten her, also wurden alle Frauen, die in den Techniken des Abtreibens versiert waren, getötet. Bei diesen “Hexen” handelte es sich meistens um Hebammen. Die Frauen sollten wieder viele Kinder bekommen. So wünschten es die jeweiligen Machthaber.

    Was wollen Sie eigentlich beweisen? Daß die Aufklärung keine Befreiung von der dumpfen Unterdrückung der Menschen durch die Inquisition war?

    Und was ist mit Menschen wie Jan Hus, die nur dafür starben, daß sie astronomische Dogmen der Kirche in Frage stellten, die inzwischen längst widerlegt sind?

    Natürlich gab es Überschneidungen weltlicher und kirchliher Machtansprüche und auch weltlichen Machtmißbrauch, der im Gewand des Glaubens daherkam.

    Doch das alles mutet mich an wie der Streit um des Kaisers Bart. Ich glaube, Sie haben Probleme damit, jede Art von Gottesstaat abzulehnen! Das müssen wir aber, und wer es immer noch nicht begriffen hat, daß christliche Gottesstaaten nicht wesentlich besser sind als islamische, hat es nicht verdient, in einer freihetlich- demokratischen Grundordnung zu leben, wo man nicht fürchten muß, durch mißgünstige Nachbarn als Häretiker o. dgl. denuziert zu werden, was nicht nur die Zerstörung materielle Existenz, sondern in der Regel auch die der körperlichen solchen zur Folge hatte!

    Sie haben doch nun hoffentlich kapiert, daß ich das Gegenteil eines Islamapologeten bin. Dazu hätten Sie nur einige meiner Kommentare hier lesen müssen. Ich kommentiere allerdings hier nicht regelmäßig, da ich noch mehr zu tun habe. Ich takte mich gern in brisante Themen wie dieses hier ein, weil ich dazu einiges zu sagen habe.

    Worum es mir vor allem geht, ist, Unklarheiten zum Islam auszuräumen, sofern ich dazu wissensmäßig beitragen kann. Und was der Verfasungsrechtler Schachtschneider für uns, die wir die Verfassung verteidigen wollen, geleistet hat, wird immer noch unterbewertet. Wir wären längst schon weiter, wenn wir es berücksichtigen würden. Er hat mit seinem Buch über die Religionsfreiheit in Deutschland eine mustergültige, unanfechtbare Blaupause für berechtigte Islamkritik geliefert. Ich weiß nicht, ob Sie das, was ich dazu hier in diesem Thread bereits gesagt habe, gelesen haben. Es wäre hilfreich.

    Ich fasse zusammen:

    Es gibt keine unbeschränkte Religionsfreiheit. Das gibt die Verfassung nicht her.

    Es gibt die Freiheit des Glaubens (für sich allein), und auch die Freiheit des religiösen Bekenntnisses.

    Religionsfreiheit kann aber nur in dem Umfang gewährt werden, wie dadurch nicht die Rechte Andergläubiger beeinträchtigt oder zerstört werden.

    Ein anders lautendes Urteil des BVG, das dem Islam eine volle, unbeschränkte Religionsfreiheit einräumt, ist verfassungsfeindlich.

    Weil die Folge davon sein kann, daß der Islam die Demokratie nur benutzt, um sie per Mehrheitsbeschluß abzuschaffen und durch die „göttliche“ Scharia zu ersetzen, besteht vor allem in Anbetracht der voraussehbaren demographischen Entwicklung (gefördert noch durch staatlich gewollte Masseneinwanderung von Muslimen) eine zunehmende Gefahr für unsere staatliche Ordnung. Dagegen hat jeder Deutsche laut GG 20, Abs, 4 das Recht zum Widerstand.

    Darum geht es! Und nicht darum, ob es auch im Christentum eine Zeit ohne die heutigen Menschenrechte gab. Jetzt haben wir sie jedenfalls, und wir sind aufgerufen, sie zu verteidigen! Und dazu müssen wir alle an einem Strick ziehen!

    Wer sich nach einem christlichen Gottesstaat sehnt, gehört eigentlich nucht zu uns Demokraten.

  63. Und noch etwas:

    Mit keiner Silbe habe ich jemals gesagt, daß es gegenwärtig Abstriche an den Glaubensinhalten des Christentums oder andere Religionen mit Ausnahme des Islam geben soll! Sie sind allesamt kompatibel mit dem säkularen Staat, der als einziger Religionsfreiheit für alle garantieren kann!

    Wer mir so etwas unterstellt, ist blind vor Haß gegen jeden, der die Zeit vor der Aufklärung als dumpfes Mittelalter und Hexenverbrennungen ohne wesentliche Menschenrechte angreift. Er ist ein Fundamentalist und kein Demokrat. Er paßt weder in unsere Zeit noch in unsere freiheitlich- demokratische Gesellschaft, die wir verteidigen wollen.

  64. Interessant, wie Menschen in Foren aneinander vorbei reden können.

    freeman, was Kirche als Institution tat, hatte nicht immer etwas mit Jesus Christus zu tun. Das sagte Gabriele auch. Hexenverbrennungen, wer will die? Gabriele? Was also soll Ihr ständiges Abstellen auf eine kirchliche Vergangenheit? Wir leben heute, oder? Vergangenheit ist nicht veränderbar, nur Gegenwart und Zukunft. Mich interessiert die Auswirkung von Islam auf mein Leben, auf das meiner Kinder und Kindeskinder, nicht auf meine Ururururururur Oma.

    Schachtschneider hat mit seiner Analyse vollkommen Recht, ohne jeden Zweifel.

    Was schwurbeln Sie hier zusammen von „christlichem Gottesstaat“ ?? Wann seit Bestehen der BRD oder auch in den paar Jh. davor wollte jemand oder sollte irgendwo auf dt. Boden ein „christlicher Gottestaat“ errichtet werden. Sie argumentieren in der Höhenluft des Mount Evrest ohne Sauerstoffflasche.

    „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, sagte er selbst.

    Deutlicher geht es wohl kaum, oder?

    Und selbst wenn es sowas wie einen christlichen Gottesstaat gäbe, kann Folgendes:

    und wer es immer noch nicht begriffen hat, daß christliche Gottesstaaten nicht wesentlich besser sind als islamische, hat es nicht verdient, in einer freihetlich- demokratischen Grundordnung zu leben

    unmöglich Ihr Ernst sein, oder?

    Kein wesentlicher Unterschied, soso? Steigen Sie mal runter in dichtere Luft!

  65. #85 free_man_2 (18. Nov 2011 14:27)
    Ich glaube, Sie haben Probleme damit, jede Art von Gottesstaat abzulehnen! Das müssen wir aber, und wer es immer noch nicht begriffen hat, daß christliche Gottesstaaten nicht wesentlich besser sind als islamische, hat es nicht verdient, in einer freihetlich- demokratischen Grundordnung zu leben

    Und ich glaube, dass Sie einen Sprung in der Schüssel haben.

    Entschuldigung und Gruß
    Gabriele, Nachfahrin eines Demokraten und Antifaschisten, der 1944 im KZ starb.

  66. #88 Iwan Sirko 1969 (18. Nov 2011 14:51)

    Ja, ich denke, dass Sie Recht haben. Wir sollten die Vergangenheit ruhen lassen. Was zählt, sind die Gegenwart und die Zukunft.

    Ich denke auch, dass es ein Fehler der Kirche war, sich in weltliche Herrschaftsstrukturen einbinden zu lassen.

    Ja, sein Reich ist nicht von dieser Welt, denn Jesus Christus hatte keine politischen und schon gar keine militärischen Ambitionen, ER wollte nur das Heil verkünden.

  67. In Gottesstaaten gibt es nur eine Religion, und diese regelt alles! Demokratie und Toleranz gegenüber Andersgläubigen ist in einem Gottesstaat nicht vorgesehen.

    Das gehört zur Allgemeinbildung.

    Die freiheitlich- demokratische Grundordnung ist aus unzähligen blutigen Kämpfen hervorgegangen. Sie ist die höchste Errungenschaft der Menschheitsgeschichte. Sie bedeutet das Ende für die bisher 3 größten Geißeln der Menschheit:

    Faschismus
    Kommunismus
    Gottesstaat

    Die Abschaffung dieser Ordnung wäre das Ende von Toleranz und Humanität.

    Doch um das zu begreifen, benötigt man Verstand. Glaube allein reicht dafür nicht aus.

    Oder was glauben Sie, wie es etwa bekennenden Linken, die als Marxisten („Priorität der Materie über den Geist“ ist Grundlage des Marxismus) auch Atheisten sind, in einem Gottesstaat ergehen würde?

    Das mußten sie erfahren, als der Iran islamisch wurde.

    #90 Gabriele

    #85 free_man_2 (18. Nov 2011 14:27)
    Ich glaube, Sie haben Probleme damit, jede Art von Gottesstaat abzulehnen! Das müssen wir aber, und wer es immer noch nicht begriffen hat, daß christliche Gottesstaaten nicht wesentlich besser sind als islamische, hat es nicht verdient, in einer freihetlich- demokratischen Grundordnung zu leben</blockquote

    Und ich glaube, dass Sie einen Sprung in der Schüssel haben.

    Damit disqualifizieren Sie sich selbst als Fundamentalistin.

    Denken Sie mal darüber nach, ob nicht in einem wirklichen christlichen Gottesstaat (den es zum Glück nirgends auf dieser Welt gibt), wieder Scheiterhaufen gegen alle möglichen eingebildeten „Feinde“ angezündet würden! Bei Abwesenheit und Verbot jeglicher Opposition ist alles möglich. Das war in der Geschichte der Menschheit noch nie anders!

    Diese Zeiten sind überwunden. Der säkulare Staat und die damit einhergehende Abmilderung strenger Glaubensvorschriften haben es möglich gemacht.

  68. @Gabriele

    Gute Kommentare!
    Dem Beitrag über den Islam kann man noch die Frage anfügen:
    Warum hassen sie das Kreuz so sehr?

    Es ist ein Symbol der Freiheit!
    Kant bis Hegel stellten fest, dass das Zentrum des Christentums und der christlichen Religion die Freiheit ist – es sei die Religion der Freiheit.
    Diese Freiheit kennt der Islam nicht und will sie nicht. Allerdings haben alle Ismen das Christentum bekämpft. Hier in Europa sind es nun auch noch von innen her die sogenannten Aufgeklärten, bei denen die Geschichte erst mit der Auflärung beginnt. Auch sie holen die Kreuze runter und arbeiten Hand in Hand mit der Ideologie Islam am Niedergang des Christentums in Europa und bekämpfen damit Europas geistig-kulturelle Identität.
    Europa? Was ist die geistige Grundlage Europas? Es geht doch nur noch um das Bestehen gegen die Konkurrenz auf den globalisierten Märkten. Die Gewalt-Ideologie Islam nutzt das aus und Nicht-bzw. Anti-Christen imponiert das – sie fördern das bereitwillig.

  69. #92 Alster

    Hier in Europa sind es nun auch noch von innen her die sogenannten Aufgeklärten, bei denen die Geschichte erst mit der Auflärung beginnt. Auch sie holen die Kreuze runter und arbeiten Hand in Hand mit der Ideologie Islam am Niedergang des Christentums in Europa und bekämpfen damit Europas geistig-kulturelle Identität.
    Europa? Was ist die geistige Grundlage Europas?

    Natürlich das Christentum, aber auch Kant, der dazu aufforderte, sich durch den Gebrauch des Verstandes vom Glauben zu emanzipieren, vor allem aber : der durch seinen „kategorischen Imperativ“ das Fundament unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung schuf!

    Vom Christentum kommt, vor allem durch das NT, Humanität, Gebote, Bergpredigt, Vergebung der Sünden und vieles andere mehr, sozusagen der der 100%-ige Gegenentwurf zum Islam.

    Das ist gut, aber es reicht noch nicht, um einen Staat zu begründen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Auch soziale Aspekte sind zu berücksichtigen.

    Und der Staat muß gegen äußere Feinde geschützt werden. Wie das geschehen soll, steht nicht in der Bibel.

    Und die vielen, vielen Gesetze unserer Verfassung hätte man auch noch nicht allein daraus ableiten können.

    Ob Ihr es nun wahrhaben wollt oder nicht: auch der christliche Glaube ist eine Ideologie, und die braucht einen Gegenpol, um nicht mißbraucht zu werden durch Menschen, die ja nicht unfehlbar sind. Zudem: Macht verdirbt den Charakter.

    Eine Opposition ist wirklich der beste Korrektiv, um für das Zusammenleben der Menschen ein Optimum zu erreichen.

    Verbesserungen können entweder durch Revolutionen oder durch eine evolutionäre Entwicklung erreicht werden.

    Mit Revolutionen hatte die Menschheit viele schlechte Erfahrungen gemacht, einfach, weil nach der Revolution das Korrektiv fehlte. Die an die Macht gespült worden waren, verteidigten sie mit allen Mitteln und wurden dabei immer brutaler.

    Ist es nicht die bessere Lösung, wenn die Regierenden immer durch eine starke Opposition in Schach gehalten werden? Erst ein solches Kräftegleichgewicht ermöglicht eine evolutionäre Entwicklung in Form einer ständigen Optimierung in kleinen Schritten nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“. Jeder Schritt wird von der Opposition beobachtet, und wenn es zum Streit kommt, wird um die beste Lösung gerungen. So entwickelt sich die Gesellschaft zum Wohle aller immer weiter. Nur so kann sich auch eine moderne Gesellschaft entwickeln, die auf äußere Herausforderungen z. B. durch Ressoucenverknappung oder Angriffe oder Katastrophen, eine optimale Antwort findet.

    In einem Gottesstaat bleibt alles so, wie es ist. Keine Modernisierung. Keine Antworten auf aktuelle Herausforderungen irgendwelcher Art. Und vor allem: Toleranz gegenüber Menschen, die ein anderes Weltbild entwickelt haben und anders leben wollen. Natürlich nur, wenn sie nicht zu einer Gefahr für die Rechte anderer Bürger werden.

    Das sind alles Argumente gegen einen Gottesstaat, egal welcher Prägung.

    Wenn es keine Gegenkräfte gibt, verselbständigen sich die, die sich als Hüter der wahren Lebensweise verstehen und werden ihre Macht irgendwann dazu mißbrauchen, Andersdenkende zu unterdrücken, sich selbst an die Macht zu klammern und sie mit allen Mitteln zu verteidigen. So sind alle Diktaturen auf dieser Welt entstanden.

    Selbst ein „aufgeklärter Despot“ mag anfangs die besten Absichten haben, aber er macht Fehler, und er wird kritisiert, und seine Reaktionen sorgen für Zorn auf der Gegenseite. Seine Gegner werden zahlreicher, mächtiger und er selbst und seine Leute immer brutaler. Ein Teufelskreis!

    Ist es da nicht besser, wenn die Religion Privatsache jedes Einzelnen bleibt? Da kann ihm keiner dreinreden, und alles, was ihm wichtig ist, kann er mit (seinem) Gott im Gebet bereden. Er kann ihn auch lobpreisen mit schöner sakraler Musik. Ist das nicht die bessere Lösung als eine Glaubens-Monotonie?

    Wir wissen, daß der Islam keine Religion neben sich duldet. Das führt zu einer wirklichen Glaubens-Monotonie.

    Das Christentum ist anders. Es kann in einer wirklich multikulturellen Gesellschaft überleben, allerdings nur, wenn der islamische Tiger gezähmt wird!

    Wollen wir uns nicht darauf einigen?

  70. #63 Desiderius (18. Nov 2011 09:19)
    #15 Sebastian

    Schliessen Sie Ihre Bildungslücke, dann werden Sie erkennen, dass das eine nicht ohne das andere in Europa geht.

    Aha, das ist ja ein dolles Ding, ich schließe sie gleich morgen, versprochen !

    Tatsache ist nun mal, dass die Imame und islamischen SS-Offiziere, sowie die zu Kriegsende in islamische Länder Nordafrikas geflüchteten hohen Gestapo-Offiziere, die im NS-Regime ausgebildet wurden, alle ihr Bildungsgut speziell aus dieser ideologisch ausgestalteten Tiefe an Menschenverachtung, an ihre Lehrlinge weitergaben und wir heute die Früchte ernten.

    Hallo ? Wie war das mit der Bildungslücke ? Die Mohamedaner haben also von den Nazis gelernt ? Der Oberpädo hat die Bedienungsanleitung für den Hass auf Ungläubige, Juden und Christen aber vor 1400 Jahren geschrieben …., aber lassen wir das .

    Nur Volldeppen ignorieren das (Volldeppen sind solche, die sich jeder sachlichen Bildung verweigern) oder Gleichgesinnte dieser imamischen Strategen haben Anweisung, solche, wie Ihre, taktischen Kommentare in allen online-Foren zu streuen.

    Hä ? Wie meinen ? Da hat es sich so eine Mühe gegeben, um die Nazi- und Diffamierungskeule zu schwingen und es interessiert mich noch nicht mal, wahrscheinlich bin ich nur zu blöd .

    Die Rede des Mazyek, 2008, jeder Moslem müsse brennen wie die Flamme einer Kerze für die Sache des Islam, dann die Friedensboote für die Hamas, zur Motivierung, weiter Raketen in die israelischen Häuser zu schiessen, dann die Beseitigung der bezahlten Garantien, die die islamisch motivierten Aggressionen gegen Israel diktatorisch unterdrückten, die penetranten Forderungen der Moslem-Bruderschaftsorganisationen, in Europa die Islamkritik zu verbieten, der türkische Kampf gegen die Kurden auf deutschem Boden, der organisiert der rechtsextremen Ecke angelastet wird, …. Und nun das Ganze auch noch einen Staatstrauerakt bekommen soll. Himmler wird Freudentänze mit dem Mufti von Jerusalem in deren Paradiesloge aufführen.

    Das habe ich nicht gewusst, aber danke für die Info, jetzt bin ich im Bilde und verstehe auch die Zusammenhänge viel besser .

    So und nun noch zum Abschluß, die besten Grüsse und lerne erst einmal zu verstehen, was ich in dem von dir kritisierten Kommentar geschrieben habe, bevor du mir mit viel Text und wenig Inhalt die Welt erklären möchtest !

  71. #93 free_man_2 (18. Nov 2011 18:33)

    „“Das sind alles Argumente gegen einen Gottesstaat, egal welcher Prägung.““

    Vielem in Ihren Beiträgen kann man zustimmen.
    Doch Ihr permanenter Hinweis auf einen Gottesstaat kann man bezogen auf das Christentum getrost vergessen.
    Einen Christlichen Gottesstaat hat es und wird es niemals geben. Die Lehren Jesu, und der musste es ja wohl genau wissen 🙂 stehen diametral gegen diesen Gedanken.
    „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, so steht’s nun mal geschrieben.
    Also, warum sollen wir uns hier wegen dieser These aufreiben? Den Gottesstaat installieren vor den Augen der Welt die Muslime und der westen ist zu einfältig, das zu verinnerlichen. Darüber sollten wir uns gemeinsam „aufregen“.

  72. Mann freeman,

    wäre nicht „Don Quijote“ ein besserer Nick für Dich? Nichts für ungut. Wir sind zu 97,5% deckungsgleich (habe meinen geist-o-meter 2.0 dazu befragt – ich weiß, der heilige Geist hatte nur noch ein veraltetes Modell für mich) und messern uns hier dennoch geistig gegenseitig. Manche bezeichnen das als Mindfuck oder Mindbender, andere – wie ich – als unnötig und überflüssig.

    Weil es leeres Gerede ist, das uns nicht im Ansatz betrifft, weder Dich noch mich. Da keiner von uns einen Gottesstaat will oder braucht.

    Und niemand außer Islam will in D und weltweit einen errichten – sozusagen einen „Gottesplaneten“ (Horrorvorstellung zu der es nie kommen wird). Also was soll Deine Diskussion über „christlichen Gottesstaat“?? Ich bitte um plausible Erläuterung.

    Ich will Dich ja verstehen, aber es gelingt nicht, da Dein Gerede jeder Logik, Wahrheit und allen Fakten widerspricht. Dem, was wir gemeinhin „Realität“ nennen.

    Ich weiß, ich weiß – jeder schleppt seine eigene „Realität“ mit sich rum und keine von auch nur 2 Menschen auf der Erde ist deckungsgleich. Nur läuft Deine Realität bezüglich „christlichem Gottesstaat“ gerade stark asynchron zur echten Realität.

    Punkt.

    nochwas

    Das Beste ist der Vorname des guten Kant. Und evtl. von ihm selbst und vielen seiner Bewunderer unbemerkt, hat er vieles im Sinne von Jesus getan und gesagt. Das Pfaffentum, dagegen hätte auch Jesus etwas gehabt. Der kat. Imperativ ist Jesus pur. Nur hat Jesus einen kleinen Bruchteil der Worte Kants benötigt.

    Kant hat aber auch, neben Überflüssigem, auch sehr viel Unsinn geschrieben, das steht zweifelsfrei fest.

    Religion ist Privatsache, wer hat in diesem Thread was anderes gefordert? Warum kämpfst Du gegen nicht vorhandene Gegner.

    Wenn es um höchsten Maximen des Handelns geht – auch von Staaten, taugt aber weder der KI von Kant noch sonst irgendeine menschliche Philosophie oder menschliche Ethik als Orientierungsmaßstab. Warum nicht?

    Ganz einfach, weil sich menschliche Maßstäbe verschieben können, bis hin zur völligen Menschenverachtung – wie Du ja selber richtig geschrieben hast. Manche treten an als totale Idealisten, mit der ehrlichen Überzeugung, den Menschen das Allerbeste zu bringen – und werden am Ende doch zu Monstern der Menschheitsgeschichte – jetzt könnte ich 100 Beispiele anführen – die Du auch kennst.

    Daher braucht der Mensch das Göttliche, das Transzendentale von Jesus Christus, als Eichmaß, als Referenzmeßmittel, um sein Handeln, seine Gesetze, seine Moral und Ethik immer wieder zu überprüfen und wenn nötig zu revidieren und am „Urmaß“ auszurichten. Nämlich an unserem Schöpfer.

    Wenn Menschengeschaffenes dieser Maßstab sein soll, ist jeder Beliebigkeit, jeder Verschiebung – bis hin zur letzten Grausamkeit – immer Tür und Tor weit geöffnet. Evtl. bist Du in der Lage, das intellektuell zu erfassen.

  73. #95 antonio

    Einen Christlichen Gottesstaat hat es und wird es niemals geben. Die Lehren Jesu, und der musste es ja wohl genau wissen, stehen diametral gegen diesen Gedanken.
    “Mein Reich ist nicht von dieser Welt”, so steht’s nun mal geschrieben.

    Da haben Sie recht. Doch das wäre heutzutage auch schon wegen der Unterdrückung des Christentums überall durch den zahlenmäßig weit überlegenen Islam kaum denkbar.

    Ich war nur erschrocken darüber, daß allein schon der Gedanke an einen Gottesstaat, egal welcher Prägung, noch keine Abwehrreflexe auslöst.

    Vorab jetzt eine wichtige Bemerkung. Ich gehöre nicht zu denen, die die Kreuzzüge verteufeln, Ich weiß, daß sie spät kamen und als Antwort auf die fortgesetzten muslimischen Eroberungen zu werten sind. Sie haben im Jahre 1683 Europa und damit unsere Kultur und Werte gerettet.

    Nun weiter: Die Vergangenheit kann uns schon einiges lehren, denn die „reine Lehre Jesu“ hat auch nicht die Menschenrechtsverletzungen des Mittelalters verhindern können, denn in einem Staat kommt nicht nur die reine Lehre, sondern auch der Faktor Mensch zur Geltung! Und wer in einem solchen Staat unangefochten die Macht besitzt, wird sie mißbrauchen!

    Deshalb lehne ich auch für die Zukunft jede Art von Diktatur, also auch einen Gottesstaat ab! Es ist klar, daß wir das nach Lage der Dinge eigentlich nur vom Islam zu befürchten haben. Die Christen in Europa sind auf jeden Fall konform zum säkularen Staat eingestellt.

    Die strikte Trennung von Kirche und Staat gemäß unserer Verfassung steht ja auch im Einklang mit dem Christentum:

    Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist!

    Und so soll es bleiben!

    Und nun laßt uns die Bändigung des „Tigers“ angehen, sachlich abgsichert durch die Untersuchungen von Prof. Schachtschneider und inspiriert durch die Thesen von Herrn Stürzenberger!

  74. #92 Alster (18. Nov 2011 17:26)

    Volle Zustimmung, liebe Alster. Danke!

    #96 Iwan Sirko 1969 (18. Nov 2011 19:21)
    Wenn Menschengeschaffenes dieser Maßstab sein soll, ist jeder Beliebigkeit, jeder Verschiebung – bis hin zur letzten Grausamkeit – immer Tür und Tor weit geöffnet.

    Ja, damit haben Sie vollkommen Recht und die Realität ist Beweis dafür.
    Der kategorische Imperativ mag für intellektuelle, sensible und vornehme Menschen wie Kant, der übrigens protestantisch geprägt war, und auch für viele andere Menschen abendländischer Prägung Gültigkeit besitzen, aber er kann niemals Maßstab sein. Dazu bedarf es einer übergeordneten Instanz, welche nur Gott sein kann.

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