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Heute verehren gläubige Muslime Mohammed als den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, sein ausufernder Größenwahn, die sexuelle Entgleisung und die gnadenlose Verfolgung von Widersachern werden übersehen. Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank – wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Der Glaube, Allah würde durch den Propheten sprechen, war für real denkende Menschen immer schon indiskutabel.

(Auszüge aus Kapitel 66 und 67)

Kapitel 66: Epilepsie, Acromegalie, Hysterie, Schizophrenie?

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765-814) schrieb in seiner Chronik, dass Mohammed unter Epilepsie litt. Zu den Symptomen der Epilepsie gehören oft heftige religiöse Erlebnisse, teils quälend, teils beglückend, und der Drang, die empfangenen Botschaften weiterzugeben. Der russische Romancier Dostojewski hat die eigene Epilepsie mit den Anfällen Mohammeds verglichen. Indessen hatten griechische Ärzte den somatischen Charakter der Krankheit identifiziert und cerebrale Störungen als die eigentliche Ursache erkannt. Als sich im 19. Jahrhundert bessere Erkenntnisse der Psychopathologie anboten, wurde die Diagnose Epilepsie in Frage gestellt.

Einige vermuteten, dass seine Krankheit eine Hystero-Epilepsie wäre. Der Orientalist Aloys Sprenger (1813-1893) erkannte, dass Mohammed während der wiederkehrenden Erregungszustände nicht bewusstlos gewesen ist und den Wortlaut der Offenbarungen wiedergeben konnte. Der Prophet litt also, nach Sprenger, an einer Hysteria muscularis mit den typischen Konvensionssymptomen. In seinem ersten Band mit dem Titel „Das Leben und die Lehre des Mohammad“ beschrieb Sprenger 1862 die Krankheit des Propheten:

Nach dem Arzt Johann Lukas Schönlein (1793-1864) tritt die Krankheit gewöhnlich in Paroxysmen auf. Wenn der Anfall leicht ist, zeigt sich ein Schwanken zwischen Expansion und Contraction der Muskeln. Die Lippen und Zunge zittern, als wollten sie etwas auflecken. Die Augen verdrehen sich für einige Zeit nach der einen und dann nach der anderen Seite und der Kopf bewegt sich automatisch. Bei leichten Anfällen ist der Wille mächtig genug diese convulsiven Bewegungen zu beherrschen. Aber bei heftigeren Anfällen sind sie vom Einfluss des Willens los getrennt. Zugleich stellen sich Kopfschmerzen ein, und wenn die Paroxysmen sehr heftig sind, erfolgt Katalepsie: Mohammed fiel wie betrunken zu Boden, sein Gesicht wurde rot, der Atem schwer, und er schnarchte „wie ein Kamel“. Es scheint aber nicht, dass er das Bewusstsein verlor. Insofern unterschieden sich seine Anfälle von Epilepsie. Gleich nach diesen „Engelsbesuchen“ wusste er stets den Umstehenden eine Offenbarung mitzuteilen. Auch wenn diese Orakel manchmal sehr lahm waren, so bewiesen sie doch immerhin, dass er bei voller Besinnung gewesen.

In der neueren Literatur werden psychomotorische Attacken, auch als Temporallappenepilepsie bezeichnet, und Dysfunktionen des retikulären Systems im Zwischenhirn mit spontanen Schlafanfällen, diskutiert.

Nach einer modernen, wissenschaftlichen Auswertung der Quellen ergibt sich die These, dass auch körperliche Symptome von Acromegalie vorlagen – mit psychopathologischen paranoiden Eigenheiten. Acromegalie, auch Gigantismus genannt, wird von einem kleinen gutartigen Tumor in der Hypophysis ausgelöst. Die Krankheit bewirkt einen Anstieg des Wachstumshormons Somatotropin und einen Mangel oder Anstieg von anderen Hormonen. Diese Hypothese erlaubt es, beinahe alle Details zu erklären, die man in den Hadithen findet und macht einige Charakterzüge Mohammeds verständlich.

Diese Krankheit beginnt etwa im Alter von 40 Jahren. Mit circa 60 sterben die meisten Patienten. Es passt ins Krankheitsbild, dass Mohammed stark schwitzte, sich deshalb oft wusch und den Geruch mit Düften von Muskat, Ambergris und Weihrauch überdeckte. Weil die Hypophysis (pituitary) die Fruchtbarkeit beeinflusst, reduzierte die Acromegalie seine Spermienproduktion ganz beträchtlich. Deshalb konnten all die Frauen und Sklavinnen seines Harems ihm nur einen Sohn gebären, der früh starb. Wenn der Tumor auf die dritte Ventrikel (Zwischenhöhle im Gehirn) und auf die Verbindungsstelle der Augennerven drückt, können die Patienten Halluzinationen erleiden.

Auch seine körperlichen Eigenarten deuten auf Acromegalie hin: Seine Haut war seltsam rosa, seine Stimme eigenartig, sein Gang tapsig: „Er ging wie jemand, der einen Hügel herab kommt“. Er hatte große Hände, Füße, Ohren, eine lange fleischige Nase und auffällige Augenbrauen. Mohammeds Tod passt ins Krankheitsbild. Er starb mit heftigen Kopfschmerzen, vermutlich durch eine Blutung des Hypophysen-Tumors. Acromegalie ist eine seltene, sich langsam auswirkende physische Krankheit, die Mohammeds Offenbarungs-Erscheinungen aber nicht zwangsläufig tangiert haben muss.

Ohne einen psychischen oder physischen Defekt als Ursache zu diagnostizieren, kann man das Phänomen der Offenbarungen auch mit einem medizinisch bekannten Zusammenhang erklären: Durch intensive Meditation können körpereigene Drogen aktiviert werden, die das Gefühl vermitteln, mit einer anderen Person kommunizieren zu können. Das sind Sinnestäuschungen, die durch endogene (körpereigene) Drogen hervorgerufen werden. Die Visionen finden ohne äußere Einwirkung im Gehirn statt. Der Mensch produziert beispielsweise LSD-ähnliche Drogen, und fantasiefördernde Transmittlermoleküle wie Dopamin und Glückshormone. Die Betroffenen haben das Gefühl einer göttlichen Gegenwart und können in Ekstase verfallen. Glückshormone sind Opiate, die eine Euphorie erzeugen, welche als Erleuchtung empfunden wird.

Solche Zustände hatten viele stark religiöse Persönlichkeiten der Geschichte. So hörte auch der Apostel Paulus die Stimme Jesu. Dasselbe Phänomen ist im hysterischen Formenkreis zu beobachten: Bei Schamanen, offenbarenden Nonnen und Mönchen des Mittelalters bis in die Gegenwart. Aus medizinischer Sicht gibt es also mehrere Möglichkeiten, die das Phänomen der Offenbarungen erklären. Allen ist gemein, dass die Offenbarungen keine Botschaften eines Gottes waren, sondern ihren Ursprung in Mohammeds Gehirn hatten. Die Offenbarung ist eine Äußerung seiner Psyche, seines zweiten Ichs. Die Kenntnis der psychischen Zusammenhänge rückt das Vernehmen göttlicher Botschaft in die Nähe von Psychose und Schizophrenie. Tatsächlich ist das Auftreten religiöser Wahnvorstellungen einer der häufigsten Gründe für die Einweisung in eine Psychiatrische Klinik.

Kennzeichen für schizophrene Psychosen ist das Nebeneinander von gesunden und veränderten Verhaltensweisen. Menschen die an einer Psychose leiden, sind eigentlich Wahrnehmungsgenies. Ununterbrochen ist jeder Mensch Wahrnehmungen, Empfindungen, Eindrücken, Gefühlen ausgesetzt. Ein gesunder Mensch nimmt davon nur etwa 10% bewusst war. Verdoppelt sich der Anteil der bewussten Wahrnehmung auf 20%, so stehen die meisten Menschen kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Wenn es noch mehr wird, dann werden Seele und Geist des Betroffenen krank. Er kann nicht mehr bewerten, was wichtig ist, und was nicht. Das führt dazu, dass Betroffene die Lage, in der sie sich befinden, nicht mehr richtig einschätzen können. Solche Verunsicherungen kann man bei jedem Menschen schon durch einen Schlafentzug von ein paar Tagen künstlich auslösen.

Kapitel 67: Das Zutreffen der Symptome spricht für sich

Nach Sichtung der literarischen Quellen kann man zu dem Ergebnis kommen, dass Mohammed an einer chronischen, paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war. Bei schizophrenen Psychosen verwischen sich die Grenzen zwischen Realität und individueller Wahrnehmung. Die Betroffenen sind hochsensibel und oft sehr kreativ. Durch die Fähigkeit, sehr viel wahrnehmen zu können, verlieren die Betroffenen die Ordnung und die feste Beziehung zu ihrer Umwelt. Denken, Fühlen, Wahrnehmen und Handeln haben keinen Bezug zur Wirklichkeit. Die Symptome bei schizophrenen Psychosen sind äußerst vielfältig.

Grundsätzlich unterscheidet man eine Minus-Symptomatik und eine Plus-Symptomatik. Die Minus-Symptomatik ist gekennzeichnet durch einen Wegfall früher vorhandener Persönlichkeitsmerkmale. Dabei kommt es z.B. zu Antriebsverlust, mangelnder Körperpflege, verarmter Sprache, verminderter Leistungsfähigkeit, weniger soziale Kontakte, Rückzug in die eigene Erlebniswelt, psychomotorischer Verlangsamung, Gefühlsverflachung. Bei der Plus-Symptomatik kommt sozusagen etwas dazu. Die Betroffenen können unter Halluzinationen, Wahnvorstellungen oder Ich-Störungen leiden. Viele Betroffene halten sich für Auserwählte und hören Stimmen. Auch Verfolgungswahn und Größenwahn ist ein Kennzeichen der Krankheit.

Wie stark die verschiedenen Symptome ausgeprägt sind, ist sehr unterschiedlich. Auch müssen nicht alle Symptome vorkommen. Das Zutreffen der genannten Symptome auf Mohammed spricht für sich, ist geradezu exemplarisch. Die Persönlichkeit Mohammeds erscheint multipel und bildet sich, ineinander fließend, auf drei Ebenen ab: 1. Mohammed der Irdische, als Teil seiner Familie, seiner Gemeinde, als herrschendes Oberhaupt, Kriegsherr. 2. Mohammed der Mittler, als Prediger, Grübler; als Gott zugewandter, ihm unterwürfiger Mensch. 3. Mohammed der Überirdische, das Medium, als Produzent der Offenbarungen, als diffuse Verkörperung Allahs, die tief verborgen in Mohammeds Psyche existiert und die göttlichen Botschaften formuliert. Dies geschieht unter anfallartigen Zuständen, einem Epilepsie-Krampf ähnlich, in unterschiedlicher Intensität und auch als bewusste und willkürlich erzeugte „Offenbarung“.

Allah ist keineswegs ein externer Gott, sondern Teil der offensichtlich gespaltenen Persönlichkeit des Propheten. Die Offenbarungen sind kein Zufluss aus einer göttlichen Quelle – der verborgene Allah spricht aufgrund einer wahrscheinlich schizophrenen Psychose aus dem Ich Mohammeds. Der Prophet und Allah sind identisch, sind vereint in der Person Mohammed. Das bedeutet für die Lehre den Verlust der göttlichen Autorität. Eine Erkenntnis, die nicht weg zu diskutieren ist, die gleichsam die Axt anlegt an das islamische System. Damit bricht das Kartenhaus der Moslems zusammen. Auch wenn es noch dauert, die zunehmende Bildung, die Erkenntnis der Zusammenhänge und der wachsende Drang zur persönlichen Freiheit werden dazu führen, dass der Islam beerdigt werden kann, auf dem Friedhof der großen Irrtümer der Menschheitsgeschichte.

» Die islamische Ideologie – archaisch, totalitär und naiv gläubig | Von Bert Conrados | Epubli Verlagsgruppe Holtzbrinck | Softcover | DIN A5 hoch | 256 Seiten s/w | ISBN: 978-3-8442-1200-6 Deutsch | Erscheinungsdatum: 21.10.2011 Preis: 18,90 €

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59 KOMMENTARE

  1. Warum kann man Mohammed eigentlich nicht ganz simpel als perverses, eigensüchtiges, gewalttätiges und machtgieriges Ars**loch ansehen?

    Was hilft es, über die Hintergründe für die überlieferten und von Mohammedanern als vorbildlich und unkritisierbar angesehenen Taten zu spekulieren, wenn sich darurch an den Ansichten der Mohammedaner nichts ändert?

    Es geht nicht darum, die Hintegründe der Üblerlieferung aufzudecken sondern es hilft nur, klarzumachen, dass solche Taten, ob nun von Mohammed oder von Hans Müller begangen, in unserem Kulturkreis und in unserem Land als schändlich, verwerflich und verächtlich angesehen werden und dass sich dieses Ansehen nicht verändern wird, wenn wir unsere Kultur und die daraus resultierenden Moralvorstellungen beibehalten wollen und dass Zuzügler das gefälligst zu akzeptieren haben, wenn sie bei uns in unserem Land geduldet oder willkommen sein wollen.

  2. Den Islam als Chance begreifen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1320825693059.shtml

    Vandalismus

    Jesusfigur den Kopf abgeschlagen

    Von Markus Clemens, 09.11.11, 18:18h, aktualisiert 10.11.11, 15:36h

    16 Gräber wurden von Unbekannten am vergangenen Freitag gegen 22 Uhr auf dem Oberaußemer Friedhof beschädigt oder teilweise schwer verwüstet. Ein beherzter Zeuge konnte die Täter durch laute Rufe vertreiben.

  3. Wahnsinn, dass im 21. Jahrhundert wegen so’nem Hirngespinnst noch unzählige Menschen weltweit in Mitleidenschaft gezogen werden und es Schwachköpfe gibt, die dafür andere und sich selbst in die Luft sprengen… für einen gesunden Verstand einfach unfassbar!!!

  4. Wer die hass- & neiderfüllten Gewaltaufrufe eines pädophilen Massenmörders allen Ernstes als Prophezeiung Gottes verehrt, der gehört auf die Couch!

  5. Und wer ist dieser Bert Conrados? Mediziner? Man sollte jedoch betonen, dass Epilepsie keine Geisteskrankheit ist, wie der oder andere hier zu glauben scheint. Dass Mohammed darunter gelitten hat, scheint Konsens zu sein, auch der Arabist Tilman Nagel, Autor einer umfänglichen Mohammed-Biographie, sagte in „GEOkompakt“, 9/08:

    „…Es gibt dazu viele Überlieferungen, die sich zum Teil widersprechen. Eines aber steht fest: Mohammed hat an Epilepsie gelitten. Sein erster Biograf Ibn Ishaq verknüpft dieses Leiden mit dem Prophetentum: Während eines Anfalls sei der Erzengel Gabriel erschienen und habe den Kranken gezwungen, die ihm gerade übermittelten Worte zu rezitieren.

    Ibn Ishaqs Werk ist aber auch in anderen Versionen erhalten. Darin heißt es: Immer wenn die Krankheit Mohammed überwältigte, schickte seine Ehefrau nach einem alten Weib, das ihn durch das Knüpfen eines magischen Knotens behandelte. Eines Tages sagte Mohammed: ,Ich nehme meine Zuflucht beim Herrn des Frühlichts vor dem Übel der Knotenbläserinnen.‘“

    In einem „Standard“-Interview ergänzte Nagel: „Nun ist es so, dass in der Spätantike die Epilepsie nicht als eine Schande betrachtet wurde. Viele byzantinische Kaiser waren Epileptiker. Das Problem taucht erst in der europäischen Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts auf. Alois Sprenger aus Tirol lässt sich in seiner Mohammed-Biografie breit darüber aus, und so ist es gekommen, dass das zu einem Thema wurde.“

    Nach einem Hadith war Mohammed auch verhext, klar, von einem Juden: „Der Prophet war von einem Juden verhext und für einige Tage wusste er nicht, was er tat.“

  6. OT

    Wer hätte es gedacht?

    Der Film „The Sovjet Story“ (http://de.wikipedia.org/wiki/The_Soviet_Story)

    wurde laut Homepage des Films in einem Raum des Bundestages gezeigt, auf betreiben des MP Arnold Vaatz (CDU/CSU). Erstaunlich!

    September 7, 2011 – Berlin (Germany) – 6:00 pm – German Bundestag, assembly hall of the CDU/CSU parliamentary group, Platz der Republik 1, 11011 Berlin. Screening organized by MP Arnold Vaatz, CDU/CSU parliamentary group.

    http://www.sovietstory.com/where-to-see-the-film/

  7. Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank – wahnsinnig oder besessen.
    ———————————————-
    Mohammeds Verhalten ähnelt sehr stark den Symptomen einer bipolaren schizoaffektiven Psychose (früher manische Depression genannt), die in der Regel nur durch einen langfristigen Aufenthalt in einer geschlossenen Psychiatrie zu behandeln ist!

  8. #18 Antonius (10. Nov 2011 16:30)

    …die in der Regel nur durch einen langfristigen Aufenthalt in einer geschlossenen Psychiatrie zu behandeln ist!

    Heute! Früher gründete man eine Religion, die niemand verstand und der deshalb alle folgten. Hurtz!

  9. Mein Gott, und sowas auf PI. Wann begreift die Welt endlich, dass dieser „MOHAMED“ eine Kunstfigur ist, die sich im Laufe der Formierung des Islams aus Sehnsucht nach einem Gegenpropheten vermenschlicht hat. Es gibt absolut keinen wissenschaftlichen Beweis(Primärquellen), die auf einen wie auch immer gearteten Mohamed hinweisen. Im Gegenteil bedeutete das Wort ‚Mohamed‘ im aramäischen Christentum (und dafür gibt es wissenschaftliche Primärquellen) „Der Gepriesene“ und bezog sich eindeutig auf Jesus Christus (nachzulesen in Norbert Pressburgs Buch ‚Good bye Mohamed‘ unter anderen aber da extrem komprimiert und für den Normalmenschen einfach zu verstehen) Christoph Luxenbergs Bücher, die es auch wissenschaftlich erklären, sind dagegen ziemlich semantisch angelegt und schwerer verdaulich.

  10. Mohammed war nicht geisteskrank. Wäre er ein Schizo, Epileptiker oder Ähnliches gewesen, dann wäre er ja insoweit „entschuldigt“, als dass er selbst aufrichtig geglaubt hätte, einen „Engel“ zu sehen und „Offenbarungen“ zu empfangen.

    Nein, Mohammed war schlichtweg ein Lügner und Betrüger, der niemals auch nur selbst geglaubt hat, einen „Engel“ zu sehen, sondern sich aus Gründen krimineller Energie selbst zum „Propheten“ machte.

    Mohammed machte es so ähnlich wie es heute die „Engelsdolmetscherin“ Alexa Kriele macht:

    Alexa Kriele ist eine deutsche so genannte „Engeldolmetscherin“, Buchautorin, und Anbieterin von diversen Esoterik und Psychomarktangeboten und lebt mit ihrem Ehemann Martin Kriele in Österreich.

    Werke von Kriele beschäftigen sich mit Engelkontakten, Naturgeistern, Elfen und Kobolden und erschienen bei Hugendubel und Knaur.

    Die „tief religiöse“ Christin Alexa Kriele behauptet, mit Engeln kommunizieren zu können und dabei Kontakte zu einem Jenseits herstellen zu können. Nach Krieles Glauben sähen Engel menschengemäß aus aus und hätten keine Flügel und sprächen auch nicht Deutsch. Menschen würden mir einer angelischen Grundausstattung an Engeln geboren, d.h. Schutz- und Führungsengel kümmern sich permanent um die Menschen. Das ist übrigens ein ziemlich harter Job für Engel meinte Kriele in einer Sendung der ARD über dortige anwesende Engel.[1]
    Den naheliegenden Verdacht eines Wahns oder akustischer Halluzinationen im Sinne eines Positivsymptoms einer psychiatrischen Erkrankung (Stichwort Mediumistische Psychose) schließt Alexa Kriele von vorn herein aus: Ich höre keine Stimmen. Die kontaktierten Engel seien dabei laut Kriele an der göttlichen Trinität orientiert: Vater/Mutter, Sohn und Heiliger Geist. Die genannten Engel berichteten ihr über „Gegebenheiten des Himmels“ und die „menschliche Lebenswelt“ und würden sinnvolle Antworten auf „Sinnfragen“ geben können. Hauptengel ist der Friedensengel Elion, der dem christlichen Gottvater zugeordnet wird. Laut Elion seien reinigende Krisen notwendig, als heilige Maßname und Ausdrucks eines Prozesses der Reinigung und Neuwerdung. Hüten müsse man sich vor dunklen Mächten, so Elion. Diese seien es, die Krisen vermeiden wollten und den Menschen so böswillig die Chance auf inneres Wachstum, auf Bewusstwerdung und Lichtwerden nehmen wollten. Engel Luminathron sei hingegen der Engel, dem Kriele bei Sterbeprozesses begegne.

    Für ratsuchende Menschen will sie Channelings von Engeln während zu bezahlender so genannter „Engelstunden“ „dolmetschen“ können. So könne sie beispielsweise durch ihre Kontakte für 180 Euro die Stunde mitteilen, wie es den verstorbenen Verwandten von Kunden im Jenseits geht. „Ich schließe die Augen, dann sehe ich mehr […] Ich ziehe mich innerlich zurück und beobachte und höre zu, was der Engel vermittelt. Und das fasse ich in Worte.“ Kriele beginnt ihre Engelssitzungen mit Gebeten.

    Ihre Werke konnte Kriele ungehindert im öffentlich-rechtlichen und von den Zuschauern bezahlten Fernsehen bei Alfred Biolek und Kerner (ZDF) bewerben, während ihre eigenen Vorträge und Auftritte in Buchläden in der Vergangenheit zahlungspflichtig waren.[2]

    http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Alexa_Kriele

    Und auch die „Engelsdolmetscherin“ Alexa Kriele ist keineswegs „geisteskrank“, sondern einfach nur eine clevere Geschäftsfrau – ebeno wie Mohammed es war.

    Zwar hat Mohammed, im Gegensatz zu Alexa Kriele, seine „Offenbarungen vom Engel“ scheinbar(!) kostenlos verkündet, aber merkwürdigerweise entsprachen ebenjene angeblichen „Offenbarungen“, die Mohammed „empfangen“ haben wollte, oftmals exakt Mohammeds persönlichen Wünschen. Weshalb ja sogar Mohammeds Frau Aischa, die er ja geheiratet hatte, als sie erst 9 war, irgendwann nach einigen Jahren spottete:

    „Ich sehe dass es dein Gott sehr eilig damit hat deine Wünsche zu erfüllen.“ (Sahih Al-Buchari, Band 6, Buch 60, Nummer 311) (siehe: http://answering-islam.org/Quran/Incoherence/mhd_marriages.html )

    Auch wenn letzen Endes alle sogenannnten „Propheten“, ja das ganze Kozept der „Prophetie“ zweifelhaft ist: Von keinem(!) anderen Propheten ist überliefert, dass irgendwer da zu ihm gesagt hätte:
    „Ich sehe dass es dein Gott sehr eilig damit hat deine Wünsche zu erfüllen.“

    (Man beachte übrigens, Aischa sagte „…dein Gott…“, d.h. sie sah Allah offenbar als seinen, als Mohammeds Gott an, aber eben nicht als den ihren.)

    Zu keinem Propheten, nicht zu Zarathustra, Moses, Jesaja, Hesekiel, Jeremia, Jesus oder sonstwem wurde solches gesagt. Nicht einmal von Joseph Smith, dem obskuren Gründer der Mormonenkirche hat jemals jemand gesagt: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat deine Wünsche zu erfüllen.“

    Nein, Mohammed hat nie auch nur selbst geglaubt, irgendeinen „Engel“ zu sehen oder zu hören, er war ein schlichtweg ein Gaukler, ein Lügner und Betrüger, der sich aus Gründen krimineller Energie selbst zum „Propheten“ machte – was sich ja für ihn zu seinen Lebzeiten auch in jeder Hinsicht ausgezahlt hatte.

  11. zitat
    Der Glaube, Allah würde durch den Propheten sprechen, war für real denkende Menschen immer schon indiskutabel.
    zitatende
    das muss aber auch für jesus gelten. auch er brachte ja den spruch, er wäre gottes sohn.
    also, hat auch was von einer selbsternannten „wundertüte“ 🙂

  12. @#24 Thomas_Paine (10. Nov 2011 17:52)
    Ein Prophet sprach zu den Leuten: „Wenn ich diese Mauer sprechen lasse, werdet ihr mir dann glauben, daß ich ein Prophet bin?“ – „Ja, dann glauben wir dir.“
    Da sprach die Mauer: „Dieser Mann ist ein Lügner! Glaubt ihm nicht!“

  13. Dieses Mohamett ist es doch gar nicht Wert, dass man sich so intensiv damit auseinadersetzt. Wer die wirkliche Funktion von religiösen Ideologien verstanden hat, weiß, dass es wichtiger ist, ihre Ausbreitung einzudämmen, als sich um interne Inhalte zu kümmern, á la: ist Dreifaltigkeit einfältig?

    😉 Oddball

  14. #2 Freikorps (10. Nov 2011 15:38)

    Gleich noch ein Buch, für das die Muslime ein Verbot fordern werden.

    Dawa FFM: Übernehmen Sie!

    Verdammt. Wo kriegt man dieses Buch? Bei amazon.de jedenfalls anscheinend nicht.

    Wenn ein Buch Moslems so sehr auf die Palme bringt dann muss es gut sein. Dann muss unbedingt dafür gesorgt werden, dass das Buch bzw. dessen Inhalt verbreitet wird, wenn es sein muss, auch „unter der Hand“ im Internet.

  15. #19 Antonius

    Mohammeds Verhalten ähnelt sehr stark den Symptomen einer bipolaren schizoaffektiven Psychose (früher manische Depression genannt), die in der Regel nur durch einen langfristigen Aufenthalt in einer geschlossenen Psychiatrie zu behandeln ist!

    Mohammed, Jim Jones, Sun Myung Moon und andere Begründer sogenannter „destructive cults“ gehören bzw. gehörten nicht in die Psychiatrie, sondern ins Gefängnis. Und zwar lebenslänglich!

  16. Noch einmal: Mohammed litt an einer tiefgreifenden Psychose, die heute nicht unter mehrmaligen und wochenlangen Aufenthalten in einer geschlossenen Psychiatrie in den Griff zu bekommen ist.

    Die Symptome sind megalomanes Denken und Handeln (Größenwahn); wahnhafte akkustische und visuelle Erlebnisse (Haluzinationen)- z.B. die Story über den Besuch im siebenten Himmel (im Paradies sozusagen)-; sexuelle Ausschweifungen (auch mit Kindern); Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen und soziopathische Verhaltensweisen, die sich durch Kriegs- und Mordlust zeigten!

    Der Mann war schwer KRANK – und weiter nichts!

  17. Und wer weiß schon, warum dieser falsche Prophet, der die satanischen Verse vom Erzengel Luzifer im Zustand tiefster geistiger Verwirrtheit empfing, nicht bildlich dargestellt werden darf?!
    Möglich, dass er gar kein Gesicht hatte, das man abbilden könnte – er hatte stattdessen wohl eine furchteinflößende Fratze, die einfach nicht vorzeigbar war!

  18. #32 Antonius

    Und wer weiß schon, warum dieser falsche Prophet, der die satanischen Verse vom Erzengel Luzifer im Zustand tiefster geistiger Verwirrtheit empfing, nicht bildlich dargestellt werden darf?!

    Nochmal: Mohammed war weder „geistig verwirrt“ noch hat er irgendeinen „Gott“, „Engel“, „Teufel“ gehört oder gesehen oder dies auch nur geglaubt. Mohammed war ein eiskalt kalkulierender Machtmensch, der einfach nur gelogen und vorgetäuscht hatte, einen „Engel“ zu sehen. Alles nur Lug und Trug, Gaukelei!

    Jemandem, der skrupellos genug ist, ein kleines Mädchen zu heiraten oder Menschen ermorden zu lassen, dem kann man auch zutrauen, dass er bewusst und wider besseres Wissen vorgibt, ein Prophet zu sein ohne wirklich einer zu sein.

  19. Einen der bekanntesten Fehler im Koran hat übrigens David Wood hier aufgedröselt:

    http://www.youtube.com/watch?v=lOt_9wajVgY

    Es handelt sich dabei um die offensichtliche Gleichsetzung im Koran von Maria, der Mutter Jesu, mit Miriam, der Schwester von Moses und Aaron (Koran 19,27-28) und Tochter von deren gemeinsamen Vater Imran (oder Amran (Koran 66,12) – obwohl diese mindestens 1200 Jahre auseinander gelebt haben.

    (Siehe auch: http://answering-islam.org/Quran/Contra/qbhc06.html )

    Tatsächlich heißt Maria im Arabischen „Mariam“ und das ist natürlich leicht zu verwechseln mit „Miriam“.

    Der interessante Punkt hierbei ist, dass schon zeitgenössische Christen(!) Mohammed auf diesen offenkundigen Fehler hinwiesen, dass Maria, die Mutter Jesus, 1200 Jahre nach Moses und Aaron lebte und also nicht die „Schwester von Aaron“ gewesen sein kann.

    Mohammed reagiert damit in einem Hadith, dass die Bezeichnung „Schwester“ bei „Maria, Schwester des Aaron“ im übertragenden Sinne gemeint sei, also nicht wörtlich zu verstehen sei. D.h. Mohammed hat schnell einen offensichtlichen Fehler im Koran in seinem Sinne zu vertuschen gesucht (für weitere Informationen das oben verlinkte Video von David Wood anklicken).

    Wenn Mohammed aber den Koran nicht bewusst erdichtet sondern als Resultat eines schizophrenen (oder epileptischen oder was auch immer) Zustandes „empfangen“, mithin selbst subjektiv geglaubt hätte, „Offenbarungen zu empfangen“, dann hätte er doch gesagt: „So sagt es Gott im Koran, also ist es so.“ Das hat er aber eben nicht gesagt.

    Deshalb gibt es ja auch sowohl den Koran als auch die Hadithen.

    Hätte Mohammed wirklich selbst geglaubt, dass der Koran das „Wort Gottes“ ist, dann gäbe es doch überhaupt keine Hadithen, die den Koran „ergänzen“.

  20. @ #25 noreli

    Bei Jesus würde ich das eher metaphorisch sehen. Es ist ja richtig – wenn es einen Gott gibt, sind alle Männer Gottes Söhne und alle Frauen Gottes Töchter.

    Soweit ich mich als Atheist aber auskenne, hat er niemals behauptet, dass Gott durch ihn spreche, sowie es der Wüste aus der Päderastie (oder umgekehrt) getan hat.

    Auch ist Jesus zu Lebzeiten nicht auf Visite beim Boss gewesen. Aber die dümmsten unter den Dummen glauben das vom Mohammel.

  21. Es gibt eine gute Eigenschaft an dem Kinder- und Frauenschänder und Massenmörder Mohammed, nämlich dass er schon lange tot ist. Jetzt kann er gemeinsam mit A.H., J. Stalin und Pol Pot in der Hölle schmoren und sich mit den dreien streiten, wer der größere Verbrecher ist.

  22. OT: ZDF Unterwegs in der Weltgeschichte

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1482998/Unterwegs-in-der-Weltgeschichte-%2528Teil-3%2529?bc=svp;sv4

    In der Weltgeschichtssendung von Harpe Kerkeling 3. Teil Mittelalter wird auch Mohammed beschrieben. Und nebenbei der Islam schön geredet. Wer meint, Islam sei eine gewalttätige Religion, der wird hier eines Besseren belehrt. Islam war wirklich Frieden, hat sich anscheinend KAMPFLOS und ÜBER NACHT in der halben Welt ausgebreitet, während das Christentum als eine militante Religion Millionen Tote hinterlassen hat.
    Ich habe schon an Hape Kerkeling geschrieben, dass mir seine Interpretation des Islam wie eine Geschichtsfälschung vorkommt.

    (Ab 8:44 Min über Klöster, Mönche, Wikinger)

    10:20 Min „Der Islam war nicht länger nur eine Religion, sondern ein System des Rechts und des Denkens geworden, eine ganz große Zivilisation!“

    14:00 Min „Irgendwie kein Wunder, dass so ein Reich nach Expansion drängt…Quasi über Nacht verbreitete die Dynastie der Omayaden die Religion Mohammeds. Waren sie den Gegnern so überlegen? Weil sie im Auftrag des Propheten handelten , und wenn es das Leben kostete. Denn wenn sie
    …TONSTÖRUNG!…
    „Mehrere hundert Jahre beherrschten die Muslime Spanien. Es zahlte sich wieder mal aus, dass die Araber so viel Wissen aus alten Zeiten gerettet hatten und auch offen waren für jüdische und christliche Ideen. Richtige Multikulti-Denkfabriken entstanden…“

    16:35 Min Als die christlichen Eroberer angriffen und es überhaupt für Moslems in Spanien so richtig eng wurde, da überließ er (der letzte islamische Herrscher) den Militanten seine Festung (Alhambra). Kampflos!
    Das war schon ein toller Lifestyle, auf den er da verzichtet….Und dann übergab der muslimische Herrscher die Schlüssel zu seinem Paradies an die spanische Königin, die ihr Reich zurück bekam.

    Die Kreuzzüge waren kein Ruhmesblatt für die Christen. Es war ein schreckliches Blutbad. Christen haben bis zu den Knöcheln im Blut der Feinde gestanden…22 Mill. Tote waren Opfer des religiösen Wahnsinns…
    Habgier und Machtversessenheit vieler Herrscher aus den Abendländern.“

    27:30 Min Stauferkönig Friedrich war schlauer. Er hat sich mit der Welt der Araber beschäftigt, IHRE SPRACHE GELERNT. Wer denkt: Dumme Heiden? Nein, Friedrich erkannte, dass die Menschen VIEL KULTIVIERTER waren als die Christen und dass sie VOM ORIENT ETWAS LERNEN KONNTEN UND NICHT UMGEKEHRT.

  23. Kerkeling legte 1984 sein Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen ab und beendete seine Bildungsreise, bevor sie richtig begonnen hatte.
    Wie soll der Halbgebildete sein Geschichtswissen festigen, wo Fernsehschaffende sich zwar durch absolut sicheres Auftreten, aber leider meist durch absolute Ahnungslosigkeit auszeichnen.

  24. #39 menschenfreund 10

    Danke Menschenfreund!
    Das Gleiche war mir aufgestoßen und ich habe dann abgeschaltet.
    Hapa Kerkeling fand ich als Komiker immer gut – wenn er mit Geschichte anfängt, verspielt er seinen guten Namen. Zumindest bei denen, die es besser wissen. Die anderen sind ohnehin verloren…

  25. #39 menschenfreund 10:

    Ich habe schon an Hape Kerkeling geschrieben, dass mir seine Interpretation des Islam wie eine Geschichtsfälschung vorkommt.

    Das dürfte die falsche Adresse sein, Kerkeling ist nur der Darsteller. Produzent der Reihe ist Gero von Boehms Firma „interscience film“, von Boehm hat auch das Buch geschrieben, wie man dem Abspann entnehmen kann.

    Der ZDF-Text zur Kerkeling-Sendung, Teil 3:

    „…Während sie in unseren Breiten noch auf Raubzüge gingen, blühte im Orient schon die islamische Kultur. Der Prophet Mohammed kam, und der Islam wurde nicht nur zur Religion, sondern zu einem System des Rechts und des Denkens – und schließlich zu einer großen Zivilisation. Die Dynastie der Omaijaden verbreitete den Islam bis nach Europa, nach Portugal und Spanien. In Deutschland und Frankreich entstanden damals die gotischen Kathedralen, vielleicht die wichtigsten Zeugnisse des Mittelalters.“

    Könnte man dahingehend verstehen, dass dem Islam auch der Bau gotischer Kathedralen zu verdanken ist:

    http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,8364788,00.html?dr=1

  26. Letzten Endes spielt es für uns zivilisierte Mitteleuropäer keine Rolle, ob Mohammed verrückt war oder nicht. Entscheidend ist die Tatsache, dass so viele Menschen diesen Irrglauben im 21. Jahrhundert so gefährlich entarten lassen, dass selbst Religionskriege nicht mehr ausgeschlossen werden können (siehe die Christenmassaker in mohammedanischen Ländern)!

  27. In diesem Buch wird vielleicht zu sehr eine Erkrankung Mohammeds in Erwägung gezogen, was ich auch gar nicht ausschließen möchte. Es gibt aber einen weiteren Punkt, der hier nicht bedacht wird, nämlich der Punkt, daß Mohammed in Wirklichkeit ein skrupelloser und machtbesessener Mensch war, der die Religion nutzte, um noch mehr Macht zu erlangen. Neben Mohammed gab es in Saudi Arabien nämlich noch vier weitere Männer, die alle von sich behaupteten Propheten zu sein und göttliche Botschaften empfangen zu haben, nämlich Musailima, Tulaiha, Talha und Al-Asward al-Ansi. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel berichtet darüber in seiner Mohammed-Biographie auf Seite 183 .

    Mohammeds medinensisches Herrschaftsgebilde war mithin nicht das einzige seiner Art auf der Arabischen Halbinsel, denn auch Talha und al-Aswad wirkten über ihren jeweiligen Stamm hinaus, indem sie sich des Prophetentums bedienten. Der gefährlichste Rivale des Quraishiten [Mohammed] erhob sich jedoch im Osten. Es war Musailima von den Banu Hanifa, der in den islamischen Quellen fast durchgängig als „Lügenbold“ bezeichnet wird.“ Seine Offenbarungen soll er, wie Mohammed, vom Erzengel Gabriel erhalten haben. Musailima fiel im Jahre 632, im selben Jahr, in dem auch Mohammed starb, bei der Schlacht von Yamama gegen den Heerführer der Muslime Chalid ibn al-Walid.

    Talha behauptete ebenfalls von sich ein Prophet zu sein. In den Kriegen unmittelbar nach Mohammeds Tod, in denen es um die Züchtigung abtrünniger Stämme ging [die keine Steuern mehr zahlen wollten, die Mohammed ihnen auferlegt hatte] und um die Ausdehnung der medinensischen [islamischen] Herrschaft auf der ganzen arabischen Halbinsel ging, leistete Talha zähen Widerstand, mußte aber zuletzt klein beigeben. Umar b. al-Hattab gab ihm und seinen Anhang die Gelegenheit, sich im Irak bei den Feldzügen gegen die Sasaniden auszuzeichnen, beharrte aber darauf, daß er nie in eine Statthalterschaft [politisches Amt] berufen werden dürfe. Das Misstrauen beruhte übrigens auf Gegenseitigkeit. Talha blieb fortan mit irakischen Angelegenheiten befasst. [So schnell wird aus einem „Propheten“ ein weltlicher Herrscher.] Das Wirken von Al-Asward al-Ansi, der sich ebenfalls als Prophet gerierte, kann man in der Biographie Tilman Nagels auf Seite 183 nachlesen.

    http://brahmacharya.aceboard.com/p-305867-7494-2529-127.htm#id86848

  28. Ich denke schon, dass ein Engel zu oder durch Mohammed gesprochen hat. Nur eben kein Engel Gottes sondern ein Engel Allahs, der niemand anderes als Satan ist.
    Der Vater der Lüge und Menschenmörder von Anfang an. So nennt ihn der Herr Jesus Christus. Johannes 8, 44.

    Mit Sicherheit war Mohammed von Dämonen besessen. Hitler soll auch mit nicht sichtbaren Personen gesprochen haben. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber ich habe davon gehört, dass er das getan haben soll. Anders ist auch sein Verhalten nicht zu erklären.

  29. Nun haben wir eben ein par hunderttausend islame
    Narren und es werden derer immer mehr, weil dazu deren Anleitung zum DIY (Do It Yourself) – Islam, nach wie vor Gültigkeit hat und von unserer Ministerin als gesetzesgleich anerkannt wurde.
    Österreich hat mit deren Belagerungsversuchen allerdings eine jahrhundertelange Erfahrung, das hat Deutschlang und die nordischen Staaten nicht. Aber hätten wir deren damalige Hilfe nicht gehabt, wäre Europa heute ein anderes, wie man das am Beispiel Kosovo heute sehen kann. Wo selbst die serbiosche Urbevölkerung von denen, unter Mithilfe der USA, vertrieben worden sind. Ja, morgen sind schon wir soweit, dass einem Religionsverbrecher einfällt, er müsse für umzuvolkende Islame ein Land dafür frei machen.

  30. Ich denke man muss keineswegs Arzt sein um festzustellen das Mohammed ein Irrer war. Meiner Meinung nach stand er unter schwersten Drogeneinfluss was ja durch diese Thesen hier bestätigt wird. Diese geistigen Krankheiten an denen er litt haben seine Halluzis ermöglicht. Ich wusste es immer schon das der Gehirnkrank war. Wieso nur sehen das die Moslems nicht oder sind die zu primitiv zu solche Erkenntnissen zu gelangen?!

  31. Wenn wir die Sache objektiv betrachten dann litt Jesus auch an Schizophrenie.

    Schlieslich hielt er sich für den Sohn Gottes bzw. für Gott selber

  32. Mohammed war ein Gaukler, jemand, der seinen Mitmenschen etwas vorgemacht hat, vielleicht sogar im weitesten Sinne eine Art „Hypnotiseur“, letzten Endes aber eine Synthese aus orientalischem Despoten bzw. Diktator und Sektenführer. Mohammed benutzte sowohl die Mittel von Diktatoren – das Liquidierenlassen von Kritikern – als auch den Psychoterror von Sektenführern – die den Menschen gegebene Suggestion, ein allmächtiger Gott würde alles und jeden überall kontrollieren und es würden jeden Menschen nach seinem Tod entweder ewige Paradiesfreuden oder ewige Höllenqualen erwarten. Wenn man so will, war Mohammed eine Synthese aus Muammar al-Gaddafi (der ja auch voller Sendungsbewusstsein war und seine Philosophie im „Grünen Buch“ niederlegte) und Sun Myung Moon, der ja auch behauptet hatte, ihm sei Jesus in einer Vision erschienen:

    (…)

    At Easter time in 1935, Jesus appeared to the young Sun Myung Moon as he was praying in the Korean mountains. In that vision, Jesus asked him to continue the work which he had begun on earth nearly 2,000 years before. Jesus asked him to complete the task of establishing God’s kingdom on earth and bringing His peace to humankind.

    The young Korean was stunned by this encounter, and especially by the request that had been made of him, and at first he refused. However, after deep reflection, meditation and prayer, he pledged his life to that overwhelming mission.

    After personally accepting Jesus‘ call, the young man set out to discover its very meaning. If Jesus called him to complete his mission, it meant that Jesus‘ mission was incomplete. Was not salvation through the cross all that man needs? What was it that Jesus had left undone on earth? If sin is not completely solved, then what is the actual root of sin?

    (…)

    http://www.unification.org/rev_mrs_moon.html

    Und? War Jesus wirklich dem Reverend Moon erschienen? Kaum. Ist Moon also ein Psychotiker, ein Fall für die Psychiatrie? Dafür ist er dann doch wieder zu durchtrieben in der religiös-politischen Führungsposition seiner Sekten. Was bleibt also? Dass Moon ein krimineller Hochstapler ist, der vor allem junge Menschen verführt und ausbeutet.

    Und eben das war Mohammed auch. Nur dass Mohammed eben sogar noch militanter, brutaler, mörderischer und skrupelloser war als z.B. ein Sun Myung Moon.

    Mohammeds detaillierte, anschauliche und farbige Beschreibungen von Himmel und Hölle, sind nicht Wahnvorstellungen eines Geisteskranken, sondern suggestive Bilder, um Menschen zu manipulieren. Wie wenn man einem Esel vorne eine Karotte vor dem Maul baumeln lässt und ihn hinten mit einem Stock auf den Hintern schlägt.

    Hat Mohammed etwa selber daran geglaubt, er selbst würde nach seinem Tod in jenes Paradies eingehen, welches er zuvor seinen Anhängern so phantasievoll beschrieben hatte?

    http://www.faithfreedom.org/articles/free-thought/islam-is-not-peace-in-actual-practice/attachment/muslim-paradise/

  33. Und noch ein Nachtrag zu meinem Beitrag #25 – noch eine „Engelsdolmetscherin“, treffend verspottet von Oliver Kalkofe (die vorgschaltete Werbung am Anfang des Videos muss man leider ertragen):

    http://www.clipfish.de/video/1184252/kalkofe-astro-tv-mit-metatron/

    Also ist „Tahuti“, wie Alexa Kriele, vielleicht auch eine „Prophetin“, eine Art „weiblicher Mohammed“, gewissermaßen eine „Mohammedia“? :mrgreen:

    Siehe auch:

    http://www.youtube.com/watch?v=CdO6WDfa_XA

    😉

  34. #49 Mindx (10. Nov 2011 23:42)

    Wenn wir die Sache objektiv betrachten dann litt Jesus auch an Schizophrenie.

    Schlieslich hielt er sich für den Sohn Gottes bzw. für Gott selber

    Du wirst es nicht glauben, aber genau das war Thema der Doktorarbeit von Albert Schweitzer,

    „Die psychiatrische Beurteilung Jesu: Darstellung und Kritik.“

    https://www.amazon.de/Die-psychiatrische-Beurteilung-Jesu-Darstellung/dp/3487097591/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1320988380&sr=1-1

  35. Sehr interessanter Aufsatz im Bayernkurier:

    http://www.bayernkurier.de/?id=224&showUid=3395

    „Für Christen kommt das Göttliche in die Welt – als Mensch. Für Mohammedaner kommt das Göttliche in die Welt – als Buch. Das christliche Äquivalent zum Koran ist darum nicht die Bibel, wie hierzulande oft auch gebildete Personen denken, sondern Jesus Christus. Das macht für Christen den Umgang mit ihrem Gott einfacher: Der Mensch Jesus ist deutbar, und heute darf man ihn durchaus anders deuten als vor 2000 Jahren. Der Koran dagegen, das geronnene Wort Gottes, lässt für Deutung keinen Raum, heute sowenig wie vor 1400 Jahren. Jesus Christus lebt, der Koran nicht.“

  36. an # 4
    Welche von den beiden Personen meinen Sie? Die Türkin? Oder die blinde und kritiklose Spiegel-Almut?

    Ich bin der Meinung, dass die Türkin eine solche Bude in Ost-Anatolien aufmachen sollte. Dem Spiegel sei Dank, dass er auch solchen einfältigen Schreiberinnen einen Broterwerb bietet!

  37. Kann man aus dem Islam „austreten“ wie z.B. aus der kath.Kirche?

    Muhhammad Abu Bakr Mueller | 8. Dhu-l-Hidschah 1423 / 10.Februar 2003

    Nein, da Islam keine Kirche, sondern eine von Kirchen unabhängige Wahrheit ist, die keine Priester oder amtliche Seelsorger oder Kirchensteuer kennt. In allen Rechtsschulen ist es eindeutig, dass nach Vergewisserung und eventueller Beugehaft, ein gerichtliches Todesurteil für den Murdad (Islamverlasser, Abtrünniger) zu verhängen ist; an sich hat sich der Murdadd ja duch seinen Schritt – den Islam zu verlassen- bereits selbst die schlimmste Bestrafung eingehandelt (das ewige Feuer nach dem Tod) zugezogen und so gesehen wäre ein Todesurteil als Strafe überflüssig, doch ist die Gesellschaft der Muslime zu schützen.

    Ein Muslim kann seinen Imaan (Glaubenszustand) verlieren, indem er in einen der vielen, den Islam leugnenden Glaubenszustände gerät; er ist dann automatisch kein Muslim, ganz unabhängig seines Wissens, seiner Herkunft oder Eintragungen in Dokumenten. Seine ursprüngliche Schahaadah (Bezeugung des Islam), als Wahrheit und inneren Zustand des Herzens, wird durch seinen neuen Glaubenszustand widerrufen. Es ist aber wahrscheinlich, dass derjenige welcher den Islam (durch Äußerungen oder andere Islamleugnende Handlungen) verlässt, selbst davon nichts weiß, denn sonst würde er ja nicht machen, zumindest solange sich andere Muslime über sein Verlassen des Islams nicht bemerken oder sich darin nicht sicher sind, gilt er unter Muslimen weiterhin als Muslim obwohl er eigentlich ein Munafiq (Heuchler) ist; wird sein Verlassen des Islam aber öffentlich und manifest, dann gilt er unter Muslimen fortan nicht mehr als Nichtmuslim, bis er sein Verlassen des Islam sich selbst eingestanden hat und den Islam vor Zeugen erneut wieder annimmt.

    Ein absichtlich formeller Austritt aus dem Islam ist paradox, da er ja den Eintritt in das ewige Feuer (Hölle) nach dem Tod und einen Hochverrat in diesem Leben (Islam ist kein säkulares Gedankengut) beurkundet. Es gibt vielleicht „muslimische Säkularisten“, welche „Islamaustritte“ registrieren, sofern sie sich als „Islamische, säkulare Kirche“ definieren bzw. missbrauchen lassen, also im Auftrag eines säkularen Staates handeln. Wer sich nach einem Islambekenntnis ohne unmittelbare Lebensgefahr als „Austreter“ oder „ohne Bekenntnis“ registrieren lässt, der ist aus dem Islam ausgetreten, da er ja mit dieser Handlung, seinen inneren Zustand des Islamverlassens manifestiert; die muslimische Gemeinschaft hat ein Anrecht, sich auf ein Bekenntnis verlassen zu dürfen und dieses Recht ist ein Bestandteil von Imaan (Glaubenszustand).

    Wer den Islam nicht als Wahrheit hat, der ist nicht Muslim sein. Wer den Islam als Wahrheit hat, der verlässt ihn nicht.

    Allah sieht in jedes Herz und weiß genau, wer den Islam angenommen bzw. verlassen hat.

    http://www.islam.at/index2.php

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