Verbieten, verbieten, verbieten! Da ist Deutschland groß! Die immer selben Weltverbesserer kennen nur Verbote. Gestern war es der Bundesrat, der die Initiative ergriff, Zirkustiere zu verbieten. Immer wird weiter gewühlt. 2003 sind sie zum letzten Mal gescheitert, PETA, die Grünen und andere ahnungslose, selbsternannte „Tierschützer“, welche unsere Kultur wieder ein Stück ärmer machen möchten, gleichschalten, politkorrekt kaputtmachen und entsorgen.

Was soll man sich mit Ignoranten streiten? Millionen von Kinderaugen sprechen eine andere Sprache als die Öko-Partei, die mit ihren Windrädern ungeniert die Vogelwelt zerschreddert, nur weil es ihren Interessen dient. Hier ein Text in kindgerechter Sprache zum aktuellen Problem, da die Stellungnahme der Gesellschaft der Circusfreunde e.V! Die Elefanten auf dem Foto baden nicht im Indischen Ozean, sondern zur Freude vieler Zuschauer im Genfer See vor Lausanne und gehören zum ausgezeichneten Schweizer Zirkus Knie!

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89 KOMMENTARE

  1. Was is mit Zoos? Sind das keine Tierknäste? Die gehören dann doch auch wohl abgeschafft!

  2. Wo wir gerade dabei sind.

    OT – Grüne wollen Plastiktüten abschaffen und mehr Rüstungskontrolle
    Kiel – Die Grünen wollen Plastiktüten notfalls per Verbot abschaffen. Als erster Schritt solle eine Umweltabgabe von 22 Cent für jede Tüte eingeführt werden, beschloss ihr Parteitag heute in Kiel. Die Einnahmen sollen unter anderem zur Förderung alternativer Verpackungen verwendet werden. Überdies forderten die Grünen eine stärkere Kontrolle von Rüstungsexporten. Zu diesem Zweck solle dem Bundestag ein aufschiebendes Vetorecht eingeräumt werden, hieß es. Anlass für die Debatte war die umstrittene Genehmigung der Bundesregierung für den Export von Kampfpanzern nach Saudi-Arabien.(dpa)

  3. Wann wagen sich die Tierschützer endlich einmal an die islamische Grauensschlachtung, oder lässt sie der Anblick dieser hingemetzelten, elend verblutenden Tiere kalt?

  4. Die ZOOs spielen eine sehr wichtige Rolle bei Erhaltung der gefährdeten Tierarten. In einem Zirkus werden Tiere einfach ohne Sinn gequält.

  5. Auslöser für dieses Gesetz sind Dinge die hier genannt werden: http://www.circusfreunde.org/Statements/betteln.php

    Das Problem ist: Der Zirkus hat keine Lobby, die Tierfreunde schon. Und daher fällt das Gesetz etwas einseitig aus.

    Ich vermute mal, dass es in ein paar Jahren das GArtZiTHalt (Das Gesetz über die Artgerechte Haltung von Zirkustieren) geben wird. Das jedenfalls wäre die typisch deutsche Lösung.

  6. Das verstehe ich nicht !
    Sonst muß immer alles Multikulti sein.
    Ich finde es völlig Rassistisch, die
    Elefanten abschieben zu wollen!
    Ich hoffe sie bekommen Kirchenasyl.
    In PRO-ASYL setze ich auch große Hoffnungen !
    Diese Elefanten sind eine Rereicherung
    für Deutschland !

  7. Wieso schreibt ihr, Zirkustiere allgemein sollen verboten werden?
    Es geht nur um Wildtiere, also ob ein Zirkus Löwen, Tiger, Schimpansen, Nilpferde oder Bären hält.

    Und es geht nicht um Tierschutz, sondern um Tierrechte.

    Die Tiere werden nicht artgerecht gehalten (das werden unsere meisten einheimischen Haustiere übrigens auch nicht).

    Vieles im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt. Ich sehe keine alten Damen mehr mit Fuchs, der sich selber in den Schwanz beißt, um den Hals.
    Das kleine Goldfischglas mit dem armen Fisch, der immer um Kreis schwimmt, ist auch abgeschafft.
    Kanarienvögel in einem 10 x 10 cm Holzkäfig in der Wohnküche gibt’s auch nicht mehr.
    Und ich meine, dass Drehorgelspieler heutzutage kein Äffchen mehr zum Geldeinsammeln beschäftigen.
    Und in Zirkussen werden auch keine mutierten Menschen mehr ausgestellt. War früher alles ganz selbstverständlich und wurde kaum hinterfragt.

    Wenn PI den tierrechtlichen Einstellungswandel kritisiert, so wirkt das auf mich neuen Argumenten gegenüber unzugänglich. Es besteht kein vernünftiger Grund, Neuerungen generell verschlossen gegenüberzustehen.

    Mir ist nicht klar, was genau so schlimm sein soll, das Vorführen von Wildtieren in Zirkussen zu verbieten.

  8. #1 No More Mr. Nice Guy (26. Nov 2011 12:08)
    Was is mit Zoos? Sind das keine Tierknäste? Die gehören dann doch auch wohl abgeschafft!

    ————————————————
    @No More Mr. Nice Guy

    setz diesen linken Flöhen bloß keine selbigen ins Ohr. Ich liebe Zoos, Zoos sind für den Art-erhalt und Naturschutz lebensnotwendig. viele iere wären ohne Zoos längst ausgestorben.

  9. Vergessen? Damals haben sie die Leute damit geködert, keine Verpflichtungen zu haben, nicht arbeiten zu müssen usw. Alles sollte erlaubt sein, selbst für Raucherecken in der Schule machten sie sich star.

    Und jetzt? Rauchverbote, wohin das Auge sieht.

    Und massenhaft andere Verbote, sowiet das Auge schaut. Glühbirne, Platiktasche…

    In so einem Land möchte ich es nicht aushalten müssen, und dann noch die Bereicherung dazu.

  10. Kewil übernimmt hier – leider – die typische Argumentation der Linken: Nur weil etwas vom politischen Gegner kommt, ist es falsch, auch wenn es der Erste Hauptsatz der Wärmelehre ist. Mit solch einer „Argumentation“ wurde Eva Herman fertiggemacht. Man muß kein Grüner sein, um festzustellen, daß die Haltung vieler Zirkustiere erbärmlich und der menschlichen Kultur unwürdig ist. Allerdings ist die Einseitigkeit der Grünen, sich bei der Thematisierung der betäubungslosen Schächtung hinter dem Grundrecht auf Religionsfreiheit zu verschanzen, nicht weniger abstoßend.

  11. Weil der Zirkus Knie angesprochen wurde, hier nur der Hinweis: Tiere sind im Zirkus in der Schweiz bereits seit längerer Zeit sehr selten geworden. Viele Zirkusse verzichten bereits ganz auf Tiere.

    Zirkus Knie hat sehr hohe Ansprüche an die Tierhaltung, was aber gleichzeitig bedeutet, dass sie immer seltener die Tiere zeigen. In Rapperswil am südlichen Ende des Zürichsees haben sie einen Kinderzoo mit ihren Tieren eingerichtet. Bereits seit 1997 zeigt Knie Raubtiernummern nur noch extrem selten, für die sie früher berühmt waren.

    Hier ein Zeitungsausschnitt von Januar, in dem es um den Ärger geht, den der Circus Royal mit den Tierschützern hat:

    http://www.azot.ch/wp-content/uploads/2011/01/Hausverbot.pdf

    Daraus eine Aussage eines Zirkusmannes: „Der sogenannte Tierschutz hat sich zu einem grossen Geschäft entwickelt, prangert Skreinig an.
    Bei den meisten Organisationen gehe es nicht primär um die Tiere, sondern nur noch ums Geld.“

    Ich denke, es ist wie auch bei anderen Protestbewegungen: 5% Karrieristen, 95% nützliche Idioten.

    Trotzdem finde ich persönlich, dass es auch ohne Tiere geht. Ich gehe jedes Jahr mehrfach und die Kinderaugen leuchten auch bei Clowns und Artisten.

  12. Ich fordere ab sofort nicht nur Tierschutz aller Art, sondern auch die aufs schlimmste durch brechen, abschneiden u. ä. gequälten Pflanzen, Blumen und ähnliche Geschöpfe haben ein Recht darauf, so zu wachsen und sich zu entfalten, wie es ihnen zusteht. Bei Bedarf müssen wir eben ein richtiges Pflanzenschutzgesetz verabschieden. >Ironie off<

  13. Wer in Mitteleuropa Wildtiere sehen will,der soll in den Zoo gehen.
    Dort ist die Haltung wenigstens einigermaßen „artgerecht“.
    So sehr ich auch den Anblick von zb.Großkatzen während der Zirkusbesuche in meiner Kindheit geschätzt habe.
    Wenn ich heute einen Tiger in einem engen Käfig sehe,dann bricht es mir das Herz.
    Diese Bundesratsinitiative unterstütze ich.

  14. Millionen von Kinderaugen sprechen eine andere Sprache als die Öko-Partei

    Anscheinend können Eltern die Augensprache ihrer Kinder nicht mehr deuten, denn sie wählen nicht gerade selten GRÜN-RAF.

  15. Was ein dummdösiges Geschwätz hier, als gäbe es keine andere Probleme. Wenn selbst der Herr Keller vom Circus Krone sagt, dass 90% der 250 Zirkusse in Deutschland unseriös arbeiten, können sie von mir aus diesen ganzen Quatsch verbieten. Man muss nicht alles bewahren, was angeblich unsere Kultur ist. Wir erwarten doch auch von anderen Kulturen, sich von barbarischen Ritualen zu lösen. Wenn Tiere schlagen, bis sie Männchen machen unsere Kultur ist …

  16. @melli: Das mit den Zoos kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. — Wenn die CDU in vorauseilendem Gehorsam alles macht, was RotzGrün verlangt, gehen den Gutmenschen die Themen aus. Deswegen müssen sie sich, um ihre MdB-Pöstchen zu behalten, neue suchen. Das Viehzeug wird das nächste große rotzgrüne Thema sein. Und der Alkohol, womit man, wie man glaubt, bei den Mohammedanern punkten kann. In 10 Jahren werden hier aber so viele Oriantelane den deutschen Pass in den Hintern geschoben bekommen haben, dass es sich für ihre Imame und Funktionäre lohnt, islamische Parteien aufzubauen.

  17. Diesmal bin ich einmal ganz anderer Meinung. Nach jahrelanger aktiver Tierschutzarbeit, denke ich, dass es auf diesem Gebiet dringend eine Änderung geben sollte, auch, wenn es natürlich sehr viele Mißstände in anderen Bereichen gibt. Kinder lernen von ihren Eltern und ihnen fehlt nichts, wenn sie statt geschundenen Wildtieren mal nur Clowns und Artistik sehen.
    Sorry, Kewil 😉

  18. Ich bin sicher kein Musli-Taliban, aber wenn man sich mal anschaut wie Zirkusse ihre Tiere halten, dann bin ich für ein generelles Verbot von Tieraufführungen.
    Bei Pferden, Ponys usw. ist das schon schlimm genug, aber bei Bären, Elefanten und Raubkatzen hört es dann vollends auf.
    Die Tiere werden wie vor 100 Jahren in Käfigen oder angekettet in Zelten gehalten und dafür habe ich keinerlei Verständnis, das ist auch nicht mit einem Zoo zu vergleichen, der sich wenigstens um eine einigermaßen gute Haltung bemüht.

  19. Ich kann mich auch noch an Fernseh-Bilder erinnern, wie ein Herr Schockemöhle seinen Pferden mit Holzlatten gegen die Schienbeine schlagen ließ, damit sie sich ja beim Springen über die Hindernisse so richtig anstrengen. Das würde ich ebenfalls nicht als notwendigen und zu bewahrendendes Bestandteil unserer abendländischen Kultur ansehen wollen.

  20. Natürlich ist das Tierquälerei. Aber so gut wie jede Form von Tierhaltung ist Tierquälerei.

    Entweder wir sehen die Existenz der eigenen Art als höherwertig an (so wie alle Arten das tun) und machen uns die Tierwelt dementsprechend zum Untertan.

    Oder wir wenden die Grundgesetze endlich auch auf Tiere an, also Recht auf Unantastbarkeit der Würde, Religionsfreiheit und natürlich das Demonstrationsrecht.

  21. OT, aber Verbot, Verbot!

    Die GrünInnen fordern auf dem in Kiel laufenden Reichs- äähh Bundesparteitag das Verbot von Plastiktüten.

    Ich finde, das ist sehr diskriminierend, sogar rassistisch gegenüber einem Großteil unserer kulturbereichernden Mitbürger.

    Der „Turkish Samsonite“ soll sterben!

  22. Da bin ich im Großen und Ganzen auch dafür.

    Wie schon vor mir geschrieben wurde: Nur weil es vom politischen Gegner kommt muß das abgelehnt werden – eben nicht.

    Das jetzige Gesetz ist nur die Konsequenz aus den schon bestehenden Gesetzen für Wildtiere, zum Beispiel in der eigenen Wohnung. Das wurde nun auf Zirkus-Wildtiere erweitert.

  23. Wenn es „Millionen von Kinderaugen“ gäbe, die abgerichtete Raubkatzen live bestaunen wollen, würde nicht ein Zirkus nach dem anderen pleite gehen. Das Problem erledigt sich folglich bald von selbst, der traditionelle Manegenzauber zieht nicht mehr, noch profitable Unternehmen wie „Roncalli“ kommen auch ohne wilde Tiere aus, der international erfolgreiche „Cirque du Soleil“ aus Kanada sowieso.

    Die Debatte ist auch keine rein deutsche, wie Kewil vermuten lässt, sondern eine weltweite, siehe „Animal Welfare Act“ oder hier: „Wild animals to be banned from travelling circuses”, 94,5 Prozent der Briten sind dafür, „Keeping animals caged and subjecting them to cruel training regimes were top of people’s concerns“, in Skandinavien sind Löwen, die für Menschen Männchen machen, ohnehin seit langem verboten.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1260756/Wild-animals-banned-circuses.html

  24. Nicht jeder Zirkus, der Tiere auftreten lässt, behandelt diese schlecht. Doch leider gibt es (so zumindest mein Eindruck) mehr schwarze als weisse Schafe unter den Zirkusbetreibern.
    Mein Kind hat aus diesem Grund noch nie eine Zirkusveranstaltung mit Tierauftritten gesehen

  25. „Tierschutz“ und „Tierrechte“ lol. Deutschland ist schon ein krankes Land. Wenn ihr eine Infrastrukturmaßnahme für sagen wir mal 1,5 Millionen Euro plant, dann gehen 750.000 Euro der Planungskosten für „Naturschutzgutachten“ drauf, in dem jedes Insekt registriert wird. Das ist schon pervers.

    Zirkustiere verbieten, weil es nicht „artgerecht“ ist?! Aha. Dann müssen die grünen Herrenmenschen konsequenterweise auch Zoos verbieten.

    Und jede Art von Nutztierhaltung natürlich sowieso. Mir kam zu Ohren dort schlachtet man die Tiere am Ende! Das ist ein grober Verstoß gegen jedes Tierrecht. Die Viecher wollen nicht nur nie nicht leiden, sie wollen v.a. leben!

    Die Schweinezucht muss allein schon deshalb verboten werden, weil sie nicht halal ist.

    Irres Deutschland.

  26. Wir haben bereits eine linksgrüne Diktatur! Deutschland und Europa haben dringend einen „Frühling“ nötig – muß ja kein arabischer sein.

  27. Was lesenswertes zum Thema:

    http://www.science-skeptical.de/blog/erinnerungen-an-circus-renz/006038/

    Mal an alle sog. „Tierrechtler“ hier. Die wilden Tiere im Zirkus stammen heute alle aus Nachzucht. Die werden nicht in Afrika gefangen. Wie hoch schätzt ihr sog. „Tierrechtler“ die Überlebenschance eines im Zirkus geborenen Tigers in der freien Natur ein?
    Das sind Zirkustiere, genauso wie unsere Hunde Haustiere sind und keine Wölfe von denen sie ursprünglich abstammen. Wenn ein Zirkus seine Tiere nicht ausreichend gut behandelt gehört ihm die Lizenz dafür entzogen, aber nein Verbote, Verbote, Verbote.

    Ich bin übrigens als Nichtraucher gegen ein Rauchverbot in Gaststätten. Passivrauchen geht mir bedeutend wenigier ans Herz, als diese elenden Verbotsorgien im Rot-Grünen Mamastaat.

  28. Es ist eine Abwägung: Tradition gegen Tierschutz. Nicht jede kulturelle Eigenart ist es wert, auf Ewig bestehen zu bleiben. Ich nenne da nur den brutalen Stierkampf in Spanien.
    Tatsache ist, dass gerade große Tiere im Zirkus leiden. Sie leiden, damit wir unseren Spaß haben!

  29. Die Zirkustiere werden pervers gequält, damit sie ihre, ihrem Wesen fremde, „Kunststücke“ vorführen. Sonst gibt es schlimme Strafen. Würden die Kinder sehen was hinter den Kulissen abläuft würden sie bitter weinen.

  30. Brauche keine Wildtiere im Zirkus oder Zoo zu meiner Belustigung! Aber…. solange Tierschützer zulassen, dass unsere Tierschutzgesetze gebeugt oder gar aufgehoben werden zugunsten von mittelalterlichen, irrationalen Gebräuchen wie das lebendige Schächten, dann ist jeder Kampf für Tierrechte dieser Leute nur eine Farce!

  31. Unabhängig von der Schande des erlaubten Schächtens (so gut wie ungestraft auch bei islam. Menschen), bin ich ausnahmsweise der gleichen Meinung.

    Und mit Zoos ist nicht viel anders, obwohl die schon mehr Platz zur Verfügung stellen.

    Wilde Tiere, und schon gar nicht diese grossen, gehören weder in den Zirkus und auch nur in den Zoo, wenn man sie auswildern will.

    Es ist nun mal so, dass ich diese Tiere nicht in ihrer Umgebung sehen kann, aber genausowenig kann ich die Höhen des Himalaja oder die Tiefen der Ozeane erleben und muss mich mit Filmen begnügen – oder selber so fit sein, um dorthin zu gehen.

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass es auch Dinge gibt, die als Verbot ihre Berechtigung haben.

    Ich habe z. B. sehr viel mehr Platz als ein Zirkus oder Zoo und darf auch keinen Tiger oder Elefanten halten.

  32. Aber wenn Islam draufsteht grausam Schlachten kein Problem.
    Umglaubwuerdige doppelzuengige Demagogen, Heuchler!

    Umdrehen!!
    5to(20)12 !!!

  33. @ #9 muezzina (26. Nov 2011 12:28)

    „Und es geht nicht um Tierschutz, sondern um Tierrechte.“

    Was – um alles in der Welt – sind denn „Tierrechte“?
    Schon mal eine Kröte gefragt, ob sie damit einverstanden ist, von Claudia Roth oder einer ihrer Anhänger_Innen über die Straße getragen zu werden? Und falls sie das nicht sein sollte: Wie und wo könnte sie Klage einreichen? (Die Kröte, meine ich. Na, gut, nicht auf Anhieb zu unterscheiden…)
    „Tierrechte“ sind nichts weiter als eine unverschämte Anmaßung von selbsternannten Tierschützern, die sich zu Statthaltern alles möglichen Viehzeugs machen und jedwede Kreatur zu ihrem wehrlosen Mündel zu degradieren versuchen.
    Schon mal von Ökofuzzis gehört, die Klapperschlangen über die Straße tragen? Diese Biester werden nämlich im Südwesten der USA gegen Abend häufig platt gefahren, da sie sich in der Abendkühle gerne noch ein wenig auf den warmen Asphalt kuscheln.
    Weshalb kümmern sich die grünen Pappnasen nicht um das „Recht“ von Klapperschlangen? Vielleicht, weil diese Tiere es beim Angefaßtwerden sehr gut verstehen, ihre ‚Rechte‘ „nachhaltig“ selbst zu verteidigen?
    PS: Mein peruanischer Macho-Papagei Inti lebt bar aller Rechte in einem großen Käfig, den ich extra für ihn angeschafft habe. Dort hat er es allemal besser als in Perú. Und die spanischsprachigen Flüche, mit denen er meine Gäste – insbesondere Damen mit überwiegend ‚männlich‘ wirkendem Layout – eindeckt, hat er zu großen Teilen auch von mir. Dafür ist er mir – und ich ihm für Letzteres – ganz offensichtlich dankbar, denn er knabbert gerne und verhalten an meinem Ohr, während andere seinen frechen Schnabel fürchten müssen.

    Don Andres

  34. #33 Rucki (26. Nov 2011 13:34)
    „Mal an alle sog. “Tierrechtler” hier. Die wilden Tiere im Zirkus stammen heute alle aus Nachzucht.“

    Es ist kein
    Reiner Zufall,
    daß ich kein „Tierrechtler“ sein muß, um zu wissen, daß ein Tiger oder Elefant, der in Unfreiheit geboren ist, immer noch ein Tiger und ein Elefant bleiben. Auch ihre Ansprüche.
    Im Gegensatz zu den vor Tausenden Jahren domestizierten Tieren, unseren Haustieren.

    Und auch denen darf nicht jede Art von Gefangenschaft zugemutet werden, wie z. B. die Hühner-KZ.

    Das ist eine gleichgroße Schande für uns zivilisierte Menschen.

    Dagegen halte ich die Kettenhunde für nicht schlimm im Gegensatz zu ihren Artgenossen in kleinen Stadtwohnungen.

  35. #34 Der Hirte

    Der Dompteur der seine Tiger oder Löwen quält lebt nicht mehr lange.

    Eine Großkatze macht seine Kunststücke freiwillig weil er seinem Dompteur (als Leittier) vertraut.
    Das ist ja gerade das besondere an einer Tiernummer mit Wildkatzen. Gut sog. „Tierrechtler“ haben natürlich die Großkatzen im Zirkus gefragt und die haben gesagt, „unser Dompteur quält uns“, wir wollen zurück nach Afrika.

    Meine Mutter stammt übrigens aus einem Bauerhof der in der Nähe eines Flusses stand. Dieser Fluss kam öfters zu Besuch (Hochwasser) in die Keller und Ställe und mit dem Fluss die Ratten. Die hatten ihre 2 Hauskatzen dazu abgerichtet, diese Ratten zu fangen, zu töten und an einem bestimmten Platz abzulegen. Dann gabs Belohnung. War natürlich eine Qual für die armen Katzen, denn von sich aus hätten die nie Ratten gefangen, da sie keine fressen. Heute würden wohl die Tierrechtler für die Rechte von Katzen und Ratten plädieren und eine rattenfangende Hauskatze verbieten.

  36. @ #9 muezzina

    Und es geht nicht um Tierschutz, sondern um Tierrechte.

    Fein, also Tiere haben auch Rechte. Seh ich mal genauso. Wir sollten an die UN appelieren, das SOFORT eine allgemein gültige Tierrechtscharta formuliert wird.

    Vieles im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt.

    Zumindest in einigen „zivilisierten“ westlichen Ländern hat sich wenig geändert, in den meisten Kulturen, gerade in der islamischen, haben Tiere (außer Rennkamelen ;-)) keinerlei „Tierrechte“.

    Wenn PI den tierrechtlichen Einstellungswandel kritisiert, so wirkt das auf mich neuen Argumenten gegenüber unzugänglich. Es besteht kein vernünftiger Grund, Neuerungen generell verschlossen gegenüberzustehen.

    Wir von PI fordern seit langer Zeit schon das Verbot bzw. rigorose Einschränkung des Schächtens.

    Nimm doch bitte dazu Stellung, bevor Du Dich über Zirkuselefanten aufregst.

  37. Je höher der Anspruch auf Kultur und Zivilisation einer Gesellschaft ist, desto mehr wird sie dem Tierschutz gerecht. Das ist einer von vielen Punkten, wo sich heutige Christen vom Islam unterscheiden. Ich habe den Eindruck, auch im Hinblick auf Toleranz Schwulen gegenüber, daß Kewil langsam aber sicher in’s Lager der Moslems wechselt, wenn er mit seiner intoleranten Engstirnigkeit so weitermacht.
    Wie kann man nur der Überzeugung sein, daß Wildtiere in einem Zoo leben sollen? So viel Kaltherzigkeit und Mangel an Emphatie gegenüber eines lebendigen Wesens ist mir unverständlich. Elefanten zum Beispiel: in der Freiheit sind Elefantenkühe verantwortlich für die Existenz ihre Herde. Die Leitkuh führt eine ganze Herde auf Gedeih und Verderb durch die Wildnis. Eine riesige Verantwortung. Und was sind diese Tiere im Zoo? Nur noch eine traurige Gestalt dessen, was sie sein könnten. Nein, Wildtiere gehören nicht in den Zoo. Sie gehören in ihrer natürlichen Umgebung, in Freiheit geschützt vor Wilderern, das muß die Intention sein.

  38. #42 Reiner-Zufall

    Der Elefant ist in Ostasien ein domestisiertes Arbeitstier. Haustier ist wegen seine Grösse wohl nicht möglich.

    Unsere Hauskatzen sind domestizierte Wildkatzen und gerade bei einer Hauskatze kann man studieren, wie eigenwillig ihr Wesen auch als Haus-Katze noch ist.
    Einer Hauskatze zwingen sie nichts auf was sie nicht mag, bei Grosskatzen ist es genauso, der Domteur der es versuchen würde, spielt mit seinem Leben.

  39. #36 Der Hirte (26. Nov 2011 13:34)
    Würden die Kinder sehen was hinter den Kulissen abläuft würden sie bitter weinen.
    ————————————— Erwachsene aber auch.
    Ich glaube auch,dass viele Tiere im Zirkus Ihre „Kunststücke“ nicht ganz freiwillig verrichten.Wasser und Futterentzug sind da wohl noch die „humansten“ Erziehungsmethoden.
    Der Tanzbär tanzt z.b. auch nicht weil er das tanzen besonders schön findet….!
    Ein generelles Verbot ist absolut überfällig!

    Tierschutz muss aber umfassend sein!
    Keine Sonderrechte für muslimische Tötungsrituale (Schächten)in Deutschland!!!

  40. Ich gehe zwar auch nicht in den Zirkus und Zoo, denke aber, dass das wilde Tierleben gewaltig überschätzt wird.
    Auch die Wildtiere gehen den ganzen Tag ihren Haupttrieben fressen und sich vermehren nach und das mit möglichst geringem Aufwand.
    Ich denke, die meisten würden sich sogar freiwillig für das Leben im Zoo oder Zirkus entscheiden, wenn sie es denn könnten.
    Genauso wie noch keinerlei Beweise vorliegen, dass es Hühnern im Käfig nicht gefällt. Denn Hühner, denen es schlecht geht, legen meiner Meinung nach eher weniger Eier, was bei Käfighühnern aber nicht der Fall ist.

  41. #45 Jule (26. Nov 2011 14:00)

    Die im Zirkus auftretenden Elefanten stammen aus Ostasien. Es gibt Afrikanische und Indische Elefanten.

    Indische Elefanten sind seit Jahrtausenden als Arbeitstiere domestiziert. Mit was zog denn Hanibal über die Alpen? Es sind auch ausschliesslich vom indischen Elefante abstammende Nachkommen die im Zirkus verwendung finden.

  42. Überall wird auf Multikulti gemacht, aber wirklich Ahnung hat niemand. Für Europäer sind Elefanten Wildtiere, weil sie aus Afrika und Asien kommen. tatsächlich sind die Elefanten dort ebenso Nutztiere wie hier Pferde. Konsequenterweise müssen Pferde dann auch aus dem Zirkus verbannt werden.

  43. #2 cosanostra100

    es geht den Linken um die Zerstörung unserer Kultur, um nichts anderes. Deswegen auch die Masseneinwanderung und die Verdrängung unserer Kultur durch Multikultur und Islamisierung. Multikultur bedeutet aber bei Linken, wir übernehmen das Fremde und schaffen unsere Kultur ab. Denen sind z.B. die Moslems egal, die brauchgen die Moslems nur als Siedler um unsere Kultur und unsere Völker zu verdrängen. Denn nur das garantiert den Linken das unser Untergang endgültig ist!

    Und solche Linken gibt es sogar in der CDU!

  44. Verbietet die Dinger endlich. Wenn ich dann höre dass es einem Berufsverbot für die Mitarbeiter gleichkommt, da kann ich nur sagen : Pech gehabt. Henker haben in Deutschland auch keine Arbeit mehr. Zoos können gleich mit dichtgemacht werden

  45. Wenn Tierschützer wirklich welche wären, würden sie gegen die grausame Halalschlachtung vorgehen und auch gegen Hundehaltung etwas unternehmen.
    Hundehaltung in Stadtwohnungen ist egoistische Tierquälerei. Alleine in Deutschland werden jedes Jahr Millionen Tiere für Hundsfutter getötet.

  46. #51 StefanJahnel

    wo du Pferfe erwähnst, wenn Peta konsequent wäre müßten sie auch Reitpferdehaltung verbieten! Und natürlich auch die medizinische Behandlung von Tieren durch Tierärzte! Warum diese Behandlungen verbieten, nun ganz einfach, das sind Tierversuche wie sie auch in Medizin-Laboren gemacht werden. Mittlerweile wird bei Hunden und Co. z.B. Chemotherapie angewendet, dagegen hat Peta immer gewettert, jetzt herrscht schweigen bei den Tierschützern. Warum schweigen alle Tietschützer, weil sie die ganzen Tierverrückten Frauen die reitern oder den letzten Pfennig zum Tierarzt schleppen nicht als Spender verlieren wollen! 🙂

  47. #53 TheWizard

    dann sofort Hundehaltung in der Stadt verbieten! Denn Hunde in der Stadt halten ist Folter! Auch Vogelhaltung, Terrarium, Aquarium alles verbieten, jegliche Tierhaltung ist zu verbieten!

  48. #9 muezzina (26. Nov 2011 12:28)
    #12 Hamburger (26. Nov 2011 12:33) u. ähnliche:

    Meine Meinung!

    #6 ich bin dagegen (26. Nov 2011 12:20)

    HALALSCHLACHTUNG GEHÖRT VERBOTEN!!!

    Wie könnte man anderer Meinung sein? Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, daß hier irgendjemand gegen das Verbieten dieser viehischen Grausamkeit ist (und die sehr viel über die Seelenlandschaft der Moslems aussagt), auch wenn sich manche vielleicht eher für andere Dinge interessieren.

    Mir selber stecken die Bilder vom muslimischen Opferfest noch in den Hirnwindungen fest, ich kann das nicht schon wieder ansehen, sonst würde ich die besonders Ekel erregenden Bilder aus Moskau nochmal raussuchen.

    Allerdings verstehe ich nicht, wie man diese beiden Dinge, Zirkushaltung und Schächten, miteinander in Beziehung setzen kann? Wenn du mit einem Rettungring am Ufer eines reißenden Flusses stehst, und zwei Leute kämpfen in den Fluten um ihr Leben, einer dicht bei dir, der andere unerreichbar in Flußmitte, sagst du dann: „Ich könnte den hier vorn zwar retten, den da hinten aber nicht, das find ich irgendwie ungerecht und voll blöd… da laß ich sie doch gleich beide absaufen?

    Falls es dir allerdings eher um die armselige Heuchelei der Linksgrünen, die nicht nur anderen, sondern auch sich selbst pausenlos Lügen zu allen möglichen Themen servieren, um der guten Sache willen, dann geb ich dir allerdings zu hundert Prozent recht.

    Beim Thema Schächten finde ich aber: Gleiches Recht für alle!

    PS: #41 Don Andres (26. Nov 2011 13:46)

    Wenn du deinen Papagei so sehr liebst und ihm sogar mehr Platz als üblich zum Leben zubilligst, warum schenkst du ihm keine Partnerin? Bist du besorgt, dass er dann nicht mehr auf deiner Schulter landen könnte?

    http://www.stern.de/wissen/natur/partnervermittlung-fuer-voegel-papageienmaennchen-35-sucht-partnerin-fuers-leben-553797.html

  49. Nein, Wildtiere gehören nicht in den Zoo. Sie gehören in ihrer natürlichen Umgebung, in Freiheit geschützt vor Wilderern, das muß die Intention sein.

    Traurig zu sehen, dass z.B. Tiger nur noch in Tiergärten/Zoos eine Chance haben. Auswilderungsmöglichkeit gleich Null, weil sie in ihrem früheren Lebensraum keine Überlebenschance haben.

  50. Wieso wagen sich diese naivdummen Tierschützer nicht an ein Verbot Tiere nach islamischen Recht zu Tode zu quälen?

    Beim Schächten werden den Tieren hier in Deutschland bei vollem Bewusstsein die Halsschlagader und die Kehle durchgeschnitten und im Todeskampf bluten dann die Opfertiere unter Todesqualen und Zuckungen aus.

    Wieso in aller Welt sind durchgeknallte Tierschützer nicht aktiv gegen dieses grausame Tierquälereien?

    Ganz klar. Da würden linksgrüne Gutmenschen von den Moslems aufs Maul bekommen und dann noch als Rassisten beschimpft. Da haben die grünen Spinner die Hosen voll. Dann sind linksgrüne druchgekanllte Naivmenschen halt dort stark wo sie am wenigsten Widerstand erwarten. So einfach ist das mit diesen weltfremden Spinnern!

  51. Zustimmung für:

    #5 Martin Schmitt
    #9 muezzina

    huch?! das sehen hier aber viele ähnlich.

    Zoo = Arterhaltung + Forschung
    Zirkus sollte tierfrei werden.

  52. Gehen wir es doch mal anders herum an.
    Sicher gibt es Mißstände in der Tierhaltung, gerade auch in Zirkusbetrieben. Aner woran liegt das?
    In der Regel muß sich jeder kleine und mittlere Zirkus durch Einnahmen finanzieren.
    Während Hinterhofmoscheen und „Kültürvereine“, „anti“-faschistische Schlägertrupps und linksgrüne Straftäter vom Staat finanziert werden, bekommen die Fahrgeschäfte, die zu unserem Kulturerbe gehören und Steuern bezahlen, NIX.
    Mit entsprechenden Subventionen könnten die Zirkustiere mit Sicherheit besser untergebracht und versorgt werden.

  53. Millionen von Kinderaugen kann man auch anders zum Leuchten bringen, als mit der nicht artgerechten Haltung von Wildtieren. Zu dem geht es nicht darum, Tiere grundsätzlich aus dem Zoo zu verbannen, sondern darum, gewissen Tiere ein etwas angenehmeres Leben zu verschaffen. Dass es bei vielen anderen und ähnlichen Themen Handlungsbedarf gibt, steht außer Frage.
    Ich persönlich finde die Entscheidung richtig und das Thema in der Art & Weise wie es hier angesprochen wird, ziemlich daneben.
    Kinderaugen müssen nicht auf Kosten der Tiere leuchten !!!

  54. Ich verstehe das Hick-Hack nicht.
    Warum wird eine Brutalität gegen die andere ausgespielt?

    Das ist genau das, was die Oberbonzen mit uns veranstalten und wir zerfleischen uns dann selbst.

    Es ist kein
    Reiner Zufall,
    dass das immer noch funktioniert.

  55. #55 BePe (26. Nov 2011 14:44)

    Die weltweit agierende PETA (die in den USA nicht nur wegen ihrer Brandbombenanschläge auf Labore samt menschlicher Kollateralschäden) als Terrororganisation eingestuft ist, hat genau das Ziel: Jegliche Nutzung von Tieren durch Menschen verbieten. Reiten verbieten. Milchviehhaltung verbieten (= Rauben ihrer Milch). Angeln verbieten. Haustiere verbieten.

    In den letzten Jahren haben sie in Deutschland ihre Rhetorik etwas runtergeschraubt, auch tröten sie nicht mehr so aufdringlich von „Tierrechten“, sondern nutzen wieder mehr das Wort „Tierschutz“, sind aber hinter ihrer moderaten Fassade so radikal wie eh und je. Ihre recht üppige Finanzierung ist äußerst zweifelhaft, ihr Umgang mit Tieren ebenso. Als – ebenfalls in den USA rauskam – daß sie in ihren Heitschi-Geitschi-Tierheimen massenweise Hunde und Katzen ohne lange zu fackeln abspritzen, war da erst mal Sense mit PETA-Sympathie.

    Die Leute von PETA sind eiskalte, ausgebuffte Kampagnen-Profis – ähnlich wie Greenpeace. Radikale, weltweite, aufschreckende, sehr teure, sehr professionelle Schock-Kampagnen (erinnert sich noch wer an den Hühner-Holocaust?). Sie stecken auch maßgeblich hinter dem „Verbot der Wildtierhaltung“ in Zirkussen. Wie gesagt: Die Pferde sind als nächstes dran.

    Vor drei oder vier Jahren stürmten PETA-Fuzzis eine Zirkus-Vorstellung in Kiel. War gerade eine Pferdenummer: Menschenpyramide auf zwei galoppierenden Friesen. Die Spackos rannten in die Manege, die Pferde kriegten einen mörderischen Schreck, scheuten, die Pyramide brach zusammen. Es gab nur Leichtverletzte – hätte aber Tote geben können. Ausrede: Pferde gehören nicht in den Zirkus, das ist gegen Tierrechte.

    Tiere sind ein außerordentlich emotionales Thema, mit dem sich viel Geld und viel Sympathie scheffeln läßt. Daher ist der Tierschutz-Markt hart umkämpft und gilt als Feld, wo man symbolisch und medienwirksam „gut“ sein kann. Daß individuellen Tierschützern die Tiere am Herzen liegen, ist unbenommen und richtig – aber wie gesagt, der Markt lädt zur Profilierung ein und oft werden sie tatsächlich als nützliche Idioten für eine ganz andere Agenda eingespannt.

    Das CSU-Aigner sofort auf diesen Zirkus-Zug springt (so wie Merkel auf den des Atomausstiegs), ist übrigens nicht verwunderlich. Ich habe seit längerem das Unvergnügen, mit ihr in einer ganz anderen Sache zu tun zu haben: Die Frau ist hochgradig inkompetent, pressegeil und schert sich einen Dreck um Fakten.

  56. Da bin ich jetzt mal wieder etwas anderer
    Auffassung als der gute Kewil. Das Argument
    mit den Kinderaugen halte ich in diesem
    Zusammenhang auch eher für schlecht, weil
    aus diesen wohl eher Tränen fließen würden,
    wenn sie sehen könnten, was sich of bei der
    Dressur der Tiere abspielt,würden Tränen aus ihnen fliepen. Ich halte Zikus in dieser Form für einen durchaus verzichtbaren
    Teil unserer Kultur. Denn wer um des Profits
    willen Tiere ein Leben lang drangsaliert,
    damit Kinderaugen leuchten und das Geld im
    Kasten klingt, der braucht sich auch über
    die Schlachtungsrituale anderer Kulturen
    nicht zu empören.

  57. Aber hoppla !
    Habt ihr euch mal so die kleinen Familien Zirkus angesehen, mit kleinem Zelt und kleinen Wagen ? Wie die Tiere da gehalten werden und außerhalb der Vorstellungen vor sich hin vegetieren.
    Zirkus von Menschen für Menschen, siehe flic flac ! das ist ok. Große Tiere raus aus der Manege !

  58. #65 Babieca

    hab mal einen durchgeknallten Tierschutzfunktionär im Fernsehen gesehen, ich glabe der war von Peta, der hat sich wie Bolle über die vielen Abtreibungen in Deutschland gefreut. Ganz ehrlich, einige radikale Tierschützer sind brandgefährliche Spinner, wenn die könnten, würden die das 12-Monkey-Szenario in die Tat umsetzen.

  59. #68 Deutschlandbeobachter

    um diese Zustände abzustellen würde das derzeitige Tierschutzgesetz ausreichen.

  60. Wenn ich schon den Begriff „Tierrechte“ hoere…

    Wie viele Arbeitsplaetze wird dieses depperte Verbot kosten?
    Wir sind am pleitegehen, wir steuern auf eine existentielle Krise zu und machen uns Gedanken um dekadente Hirnfuerze wie „Tierrechte“?

    Wenns mal nix mehr zu beissen gibt, wird auch der degenerierteste Veganer und Gemuesetaliban ganz schnell wieder zum Raubtier. Sofern er ueberhaupt noch weiss, wie man etwas schlachtet.

    Wir brauchen keine neuen Verbote, wir brauchen einem Verbotskalschlag, weg mit 50% aller Verbote, aller Verordnungen, mit 80% aller seit 20 Jahren erlassenen Gesetze und es wuerde uns allen viel besser gehen, incl drastisch reduzierter Steuern. Denn der ganze Irrsinn kostet uns alle unser Geld!

  61. @ lorgoe

    „Wenn es um des Deutschen liebstes Kind geht, versteht der Michl keinen Spass.“

    Habe mir deinen Link zu Gemüte geführt. Unabhängig davon, wie man zu Hunden steht, aber dieser Mann ist ein krankes Monster, das mit Sicherheit noch zu ganz anderen Sachen fähig ist. Man soll Menschen zwar nicht nach dem Äußeren beurteilen, aber allein dieses Bild spricht Bände – dem möchte ich nicht im Dunkeln begegnen.

  62. Kewil schreibt:
    …..selbsternannte “Tierschützer”, welche unsere Kultur wieder ein Stück ärmer machen möchten,….

    Das ist mir neu, dass man Tierquälerei als deutsche Kultur bezeichnen kann. Ich finde Kewils Artikel einfach nur peinlich.

    #36 Der Hirte (26. Nov 2011 13:34)
    Die Zirkustiere werden pervers gequält, damit sie ihre, ihrem Wesen fremde, “Kunststücke” vorführen. Sonst gibt es schlimme Strafen. Würden die Kinder sehen was hinter den Kulissen abläuft würden sie bitter weinen
    ——————-

    Damit ist alles gesagt.

  63. Der Begriff der „artgerechten Haltung“ ist Speziesismus hoch drei. Er reduziert Tiere auf das Niveau eines strunzdummen Computerprogramms, das weder adaptions- noch lernfähig ist und nichts kann, ausser immer und immer wieder abzulaufen.

    Wer Zirkustieren die Möglichkeit nimmt, aufzutreten, verurteilt sie zum Tode. Wer angeblich „gefangene“ Orcas mit Gewalt freilassen will, verurteilt sie ebenfalls zum Tode. So geschehen mit dem aus „Free Willy“ bekannten Orca, den sogenannte „Tierschützer“ elend vor Island haben verrecken lassen, weil sie ihm die Möglichkeit nahmen, zu den Menschen „heimzukehren“.

    Aber für ihre Ideologie nehmen das linke Ideologen ohnehin gerne in Kauf – egal ob bei Mensch oder Tier.

  64. NB Die Idee, dass Tiere primär „frei“ sein wollten oder gar „Tierrechte“ einforderten, stammt nicht aus der Tierwelt. Die Tierwelt hat weder einen Jean-Jacques Rousseau noch einen Karl Marx hervorgebracht – geschweige denn einen ihrer verrückten Nachfolger.

  65. @ Stefan Cel Mare

    Schön, Sie hier zu lesen. Und niemand will die Langeweile der trainierten, menschgeprägten Tiere wahrhaben, wenn sie nicht mehr in der gewohnten Gruppe in ihrer gewohnten Routine bespielt werden. Und niemand will das Elend, die Langeweile in den Hirnen dieser Tiere sehen, wenn sie „stillgelegt“ werden. Und niemand will wissen, wohin diese wachen Tiere verschwinden.

  66. #77 Babieca (26. Nov 2011 23:50)

    …nicht mehr in der gewohnten Gruppe in ihrer gewohnten Routine…

    Ha, ganz wichtiger Punkt. Tiere sind – wie jeder Hundebesitzer weiss – nämlich primär etwas, was alle Linken bis aufs Blut hassen: stockkonservative Spiesser. Tiere LIEBEN es, wenn jeder Tag genauso verläuft, wie der vorige. Sie wollen nicht primär Freiheit, sie wollen Sicherheit (insbesondere die Sicherheit, dass sie auch am nächsten etwas zu beissen haben). Ein Hund LIEBT es zu wissen, zu welcher Uhrzeit es Gassi geht. Er findet es zwar nicht toll, wenn man zur Arbeit muss, findet es aber Klasse zu wissen, wann man zurückkommt. Er wird sich eine halbe Stunde vorher an der Tür postieren und das Eintreffen dieses Routineereignisses ZELEBRIEREN.

    Man kann Tiere durch nichts so verunsichern wie durch den Verlust jeglicher Routine.

    Mit anderen Worten: Tiere sind stockkonservativ.

  67. Kann mich gut daran erinnern,wie Peta versucht hat die Existenz eines Restaurantbesitzers zu zerstören, nur weil dieser legal Bärenfleisch aus Estland anbot. Scheinen ja echte Fanatiker zu sein. Jetzt muss ein armes Land wie die Ukraine, das kostengünstige Abschlachten von herrenlosen Strassenhunden, die immerhin ein gro0es hygienisches Problem und eine Gefahr besonders für Kinder darstellen, zugunsten eines aufwändigen und teuren Kastration und Heimunterbringung aufgeben. Wieviele Kinder schon durch Strassenhunde umgekommen sind interessiert wohl keinen. Mein fünfjähriger Sohn ist dort in einem kleinen Dorf ganz untererwartet von einem herrenlosen Strassenköter angegriffen worden, seine Mutter und umstehende Erwachsene konnten Schlimmeres verhindern und so hatte er nur eine Bisswunde in der Hand und einen großen Schrecken. Tierschützer sind oft nichts weiter als sentimentale Spinner, aufgrund irgendeines Defekts zu keiner Beziehung zu einem Kind fähig und nehmen sich daher als Ersatz Tiere.

  68. #79 kleinchuk (27. Nov 2011 01:25)

    Bärenfleisch aus Estland? Es gibt in Estland keine Bären – bestenfalls vielleicht mal vereinzelte Migranten oder Asylanten aus Russland, die illegal die Grenze überqueren.

  69. #49 lorgoe (26. Nov 2011 14:17)

    Ich denke, die meisten würden sich sogar freiwillig für das Leben im Zoo oder Zirkus entscheiden, wenn sie es denn könnten.

    Bzw. für das Zusammenleben mit Menschen.
    Vor zehn Jahren gab es mal eine Geschichte, in der eine Füchsin eines Abends durch die geöffnete Terrassentür einen Besuch abstattete (nein, KEINE Tollwut). Sie wurde nicht sofort angegriffen, bekam sogar ein paar Salamischeiben zu fressen und fand das alles in allem ganz Klasse. Am nächsten Abend brachte sie ihre Jungen mit und erbot sich ganz offensichtlich, bei den netten Menschen einzuziehen. Am nächsten Tag bekam sie eine schöne grosse Hundehütte in den Garten gestellt, worin sie mit ihren Jungen lebte.
    Und wenn sie nicht gestorben sind… keine Ahnung, wie die Geschichte weiterging.

    Na, und bei Waschbären ist dieses Vorgehen im Grossraum Kassel eh Routine.

    In Kanada gibt es sogar vergleichbare Geschichten von Eisbären. Lief erst vor einem Monat in NatGeoWild.

  70. #79 kleinchuk (27. Nov 2011 01:25)

    Tierschützer sind oft nichts weiter als sentimentale Spinner, aufgrund irgendeines Defekts zu keiner Beziehung zu einem Kind fähig und nehmen sich daher als Ersatz Tiere.

    Das ist die eine Variante. Die krassen Ideologen haben m.M. nach noch nie näheren Kontakt zu einem Tier gehabt.

  71. Ich habe nichts gegen andere Meinungen, die Leute, welche alles verbieten wollen, aber schon, die lassen andere Meinungen nicht gelten. Jeder Dompteur hat mehr Ahnung von Tieren als der ganze Bundestag. Nur kurz:

    Kleine Zirkusse, die gegen den Tierschutz verstossen kann jede Stadt erstmal dichtmachen, dazu braucht man nur einen Tierarzt vom Amt, aber kein neues Gesetz.

    Kleine Zirkusse können sich Elefanten und Löwen gar nicht leisten, die fressen zuviel.

    Sämtliche Tiere im Zirkus kommen nicht aus Afrika, sondern sind im Zirkus oder Zoo seit Generationen geboren. Ein Löwe aus der Steppe ist nicht dressierbar.

    Bei grossen Zirkussen haben die Tiere Auslauf, es ist wie ein Mini-Freiluftzoo, der Raubtierdompteur bei Knie lebt in 10 Metern Entfernung von den Tieren, Tag und Nacht, 99% der Zeit, klar er muss auch mal zum Zahnarzt oder was, aber sonst tut er alles, habe das beobachtet auf Tournee.

    Elefanten werden in Freiheit wegen Elfenbein gekillt, Tiger wegen Potenzmitteln oder wg. Fell. Katzen schlafen übrigens 80% ihres Lebens. Wenn ein Löwe vollgefressen ist, geht er in der Savanne nicht zum Joggen, sondern schnarcht. Im Zoo oder Zirkus schnarcht es sich ungefährlicher und stressfreier als in freier Wildbahn und das fressen kommt von selbst.

    Bestimmte Tierarten wie etwa sibirische Tiger überleben nur noch im Zoo, in freier wildbahn wären sie bald erledigt.

    Also liebe Tierschützer, ich bin auch einer, aber immer ein bißchen denken.

    Die größten Tierquälereien laufen in Ländern der Dritten Welt. PETA soll mal dort Tiertransporte in den Schlachthof filmen, da kann man nachts nicht mehr schlafen. Schwere Kühe werden per Kran an einem Fuß festgebunden und aus Schiffen in die Luft herausgezogen, daß die Knochen krachen, an Land humpeln sie unter Schlägen auf LKWs und dann ab zur brutalen Schlächterei ohne jede Betäubung.

    Schaut mal das Pferdedressur-Video von Horst Stern an, der was von Tieren versteht:
    http://www.youtube.com/watch?v=shjnvUEWGtg

  72. Erstens: Bin auch absolut gegen Tierhalteverbote für Zirkusse, dennoch eine kleine Lanze für die Tierschützer, die man bitte nicht alle über einen Kamm scheren darf:
    – in Frankfurt unterstützte die Tierschutzpartei bei der letzten Wahl die islamkritischen freien Wähler
    – eine weitere Tierschutzorganisation veranstaltete zum islamischen Schächtfest eine provokante Gegendemonstration, kürzlich in Berlin (waren leider nicht so viele anwesend und PI brachte es leider auch nicht, habe es von europenews)

  73. Ist eine Elefant_In, die von einer Zoo- oder Zirkuselefant_In geboren wurde, noch ein Wildtier?

    Kann diese Elefant_In einfach so nach Afrika ausgewildert werden?

    Oder braucht diese Elefant_In vielmehr lebenslange Fürsorge?
    (Was den Einsatz der „Grün“_Innen erklärt 😀 )

    Bereits seit Jahrzehnten sind Wildfänge, also echte Wildtiere, streng untersagt.
    Nach Deutschland kommt so ein Tier aus freier Wildbahn nur durch Schmuggel. Elefantenschmuggel stell ich mir übrigens interessant vor. 😀

    Und zu guter Letzt: Wer schonmal mit Tieren gearbeitet hat, der weiss, dass man bei Tieren nur Erfolg hat, wenn man ihren Spiel- oder Jagdtrieb ausnutzt.
    Diese Kunststücke im Zirkus sind keine Tierquälerei sondern lediglich normale Verhaltensweisen und Bewegungen der Tiere, die lediglich auf „Kommando“ erfolgen.
    DAS ist die Kunst bei der Tierdressur.

    Und mit Gewalt oder durch falsche Haltung erreicht man nur, dass ein Tier psychische Schäden davon trägt, aggressiv wird und sich verweigert, also im Grunde für den Zirkus „nutzlos“ wird.

    Ein Zirkus wird sich also hüten, seine „Erwerbsquelle Tier“ kaputt zu machen.

    Aber Fakten interessieren „grüne“ Gutmenschen nicht; Die haben ihren Glauben.

    Blöd nur, dass dieser Glauben seine Grenzen hat, wenn es um das rituelle Schächten von Tieren geht.

    Halsdurchsäbeln und rituelles Besprechen des Opfertieres im Namen Allahs geht für „Grün“gläubige in Ordnung, der eine Gläubige wird einem anderen Gläubigen nie seinen Glauben verbieten.

  74. Noch ein Nachtrag zu #83 kewil (27. Nov 2011 08:57):

    Als Karremann das filmte, gab es in der EU EG noch sogenannte „Herodes-Prämien“ für lebend exportierte Schlachtkälber und Schlachtbullen (alle nach Islamistan, bevorzugt in den Libanon, weil mohammedanische Käufer auf Lebendvieh bestanden) zum Schächten.

    Die EG versuchte damals, ihre per Subvention, Intelligenz und Effizienz erzeugten gigantischen Überschüsse bei Milch(„-seen“, „Butterberge“, samt darauf folgender Fleischberge und Abschlachtprämien für Milchkühe (um den Milchseee zu reduzieren und den Fleischberg anzuhäufen) abzubauen. Hieß damals (1979/80) beim Bauern z.B. „Nichtvermarktungsprämie“ und wurde pro geschlachteter Milchkuh mit 1500 Mark zusätzlich zum Schlachtpreis subventioniert.
    Erinnert sich noch wer die billig verscherbelten „Subventionsrindfleischdosen aus EG-Beständen“?

    Erinnert sich überhaupt noch wer an den EG-Wahnsinn der 70er/80er? Erinnert sich noch wer an den EG-landwirtschaftlichen Subventions- und „Über-„Produktionsirrsinn samt Notbremse Flächenstillegung? An die Kohle, die wahlweise als „Subvention“ im Norden oder „Ausgleich“ im Süden (Stichwort: Nie existente Olivenbaumplantagen) schon damals gezahlt wurden? Erinnert sich wer an die irrsinnigen planwirtschaftlichen Methoden, an den Wahnsinn in der Landwirtschaft, der heute in der EUdSSR Methode hat?

    Übrigens: Hallo 3. Welt: Üppige Nahrungsüberschüsse sind möglich!!!

  75. #85 Dosenfutter (27. Nov 2011 10:45)

    Sorry, aber was haben Wildtiere mit deutscher Kultur zu tun?

    Jede Menge. Zum Beispiel „Wie gehe ich mit Tieren um und wie erforsche ich die faszinierenden Lebewesen, die das menschliche Dasein erst ermöglicht haben? Eine kurze Geschichte der Wildtiere, Zoos, Tiertraining, Biologie und Natur- samt Artenschutz in Deutschland und Europa hilft weiter.

    Fangen sie, so sie modern sind, in Deutschland bei Hagenbeck an. Oder, noch besser, allerdings ein wenig älter und etwas globalgalaktischer: „Hic sunt leones.“

  76. Seit ich das erste mal Elefanten und co. in Freier Wildbahn gesehen habe, war ich weder im Zirkus, noch im Zoo. Ich sehe auch nicht, in wie fern es ein guter Teil einer Kutlur sein soll, wilde Tiere in Käfigen durch’s Land zu fahren und Kunststücke, oder wie ich sage, Dinge zu tun, für die Sie nicht vorgesehen waren.

    Ich kann nicht viel verwerfliches an dieser Forderung finden. Ich sehe auch keinen großen Unterschied zwischen dem Schächten, und dem Einkerkern – beides ist Folter.

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