Carl Gustav Jung: Hitler ähnelt Mohammed

Carl Gustav Jung: Hitler ähnelt MohammedZwei Mitarbeiter von PI München recherchieren gerade in verschiedenen Bibliotheken über die Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem National-Sozialismus. Dabei haben sie eine hochinteressante Stelle in dem Werk „Das symbolische Leben“ des Schweizer Psychiaters und Begründers der analytischen Psychotherapie Professor Carl Gustav Jung entdeckt, der Hitler als eine Art Mohammed charakterisierte. Diesen spannenden Fund nehmen wir zum Anlaß, anhand weiterer Zitate die unheilvolle geistige Verwandtschaft zweier totalitärer Ideologien darzustellen.

(Von Michael Stürzenberger)

Ende der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts formulierte Professor Jung diese bemerkenswerten Zeilen:

„Wir wissen nicht, ob Hitler nicht gerade einen „neuen Islam“ begründet. Er ist schon dabei, er ähnelt Mohammed. Die deutsche Gefühlswelt ist islamisch. Sie sind alle wie besoffen von einem tobenden Gott. Das könnte unsere künftige Geschichte sein.“

Heribert Prantl nahm in seinem SZ-Artikel „Übel mit Übel vertreiben“ vom 17.9.2001 – wenige Tage nach 9/11 also – auch auf C.G. Jung Bezug, als er die Frage untersuchte, wie man dem islamischen Terror begegnen solle. Prantl schrieb damals:

„Nach der Katastrophe“ – so heißt ein berühmter Aufsatz, den der Psychoanalytiker C.G. Jung geschrieben hat. Er schildert darin, wie aus einer ersten Katastrophe die zweite wird:

„Wenn irgendwo das Böse in unsere Ordnung einbricht, so ist es sozusagen überall in den psychischen Bannkreis eingebrochen. Aktion ruft unvermeidlich die Reaktion, die in puncto Zerstörung ebenso schlimm wie das Verbrechen und womöglich noch schlimmer ausfallen muss, denn das Böse muss ja gänzlich erschlagen werden“.

Jung hat das 1945 formuliert. Gilt das auch für 2001 – als Mahnung zumindest? Die deutsche und die internationale Politik hat jetzt, nach der Terror-Katastrophe vom 11.September, andere Dinge nötig als eine Psychoanalyse: „Die Zivilisation“ braucht jetzt, so heißt es unisono, Soldaten, Polizei, Sicherheit, Entschlossenheit, Solidarität und Vergeltungsschläge.

Prantl wollte diese Sichtweise Jungs, die jener unmittelbar nach Kriegsende auf den kompromisslosen Kampf gegen den National-Sozialismus bezog, nicht auf die Auseinandersetzung mit dem islamischen Terrorismus übertragen. Damals war die Schill-Partei wie Phoenix aus der Asche aufgetaucht, und so sah Prantl die große Gefahr der Erstarkung von „Rechtspopulisten“. Prantl bezog Position gegen einen starken Staat, der extremistische Kräfte intensiver kontrolliert.

Da es aber ganz offensichtlich viele ideologische Gemeinsamkeiten zwischen den weltanschaulichen Elementen des Islams und des National-Sozialismus gibt, ist die Prantlsche Unterscheidung hier eher unangebracht.

Der Großmufti Mohammed Amin al-Husseini (Foto l.), ab 1941 enger Kooperationspartner der Nationalen Sozialisten, war von dieser geistigen Verwandtschaft bekanntlich auch zutiefst überzeugt. Wir haben seine vielen entlarvenden Aussagen in Rubriken unterteilt, die eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen Islam und National-Sozialismus aufzeigen (Fettdruck durch PI):

Das Führerprinzip und die Ablehnung der Pluralität:

„Einheit der Führung ist das Hauptgebot des Islams. Die einheitliche Führung hatte nach dem Tode des Gott gesandten Mohameds der Khalif und seine jeweiligen Vertreter. Der Khalif ist der alleinige Führer, der das Recht besitzt, die geistigen, politischen militärischen und sozialen Belange der Moslime zu regeln. Er ist der Alleinverantwortliche, dem jeder Muslim Gehorsam zu leisten hat. Der Führer hat alles zu beraten, ist jedoch als Alleinverantwortlicher weder an irgend eine Meinung, noch an eine Stimmenmehrheit gebunden. Der National-Sozialismus ist ebenfalls auf dem Führer Prinzip aufgebaut und erstrebt die Zentralisierung aller Machtbefugnisse in einer Hand des Führers.“ (4.10.1944 Rede vor den ihm untergebenen Waffen SS-Imamen, aus Gerhard Höpp MuftiPapiere Seite 219)

Islam und Nationalsozialismus sind beide eine ordnende Macht:

„Es ist dem Islam und der Kraft seiner ordnenden Macht gelungen aus den zersplitterten, sich gegenseitig bekämpfenden arabischen Stämmen eine Nation zusammengeschmolzen, die einen musterhaften Staat aufzubauen vermochte. Die Muslime könnten dadurch ihre Rolle in der Weltgeschichte spielen und nicht nur sich, sondern andere Völker organisieren. Die verschiedenen Kulten des Islams dienen zur Erziehung der Ordnung, des Gehorsams und der Disziplin. Z. B. das Gebet ist eine ausgezeichnete Übung in diesem Sinne. Die Muslime der ganzen Welt müssen fast zu gleicher Zeit, vor Aufgang der Sonne aufwachen, um ihr Morgengebet zu verrichten, ebenfalls die anderen Gebete des Tages. Das Gebet müssen die Moslime in geordneten Reihen unter Führung des Imams wie ordentliche Soldaten unter Führung ihres Vorgesetzten verrichten. Einige diesbezügliche Sprüche des von Gott gesandten Mohameds. Das Gebet an sich und deren Ausführung sollen auch dazu dienen den Sinn für Gehorsam und Disziplin zu erziehen. Es ist richtig, das Gebet der Moslime als eine tägliche militärische Demonstration vor Gott zu bezeichnen. Die anderen Kulten des Islams, wie das Fasten und die Pilgerfahrt dienen ebenfalls zur Erziehung der Ordnung, der Disziplin und des Gehorsams.“ (4.10.1944 Rede vor den ihm untergebenen Waffen SS-Imamen, aus Gerhard Höpp MuftiPapiere Seite 220)

Kampf und Gewalt zur Durchsetzung eigener Interessen:

Der Kampf ist eine der Hauptgebote des Islams. Jeder Moslem betrachtet den Kampf als die Krönung seiner Taten für seinen Glauben. Zahlreiche Verse des Korans fordern die Moslime zum Kampf und zur Aufopferung von Gut und Blut für ihre Idee auf. Für den Kampf in diesem Sinne sind keine Grenzen des Alters und des Geschlechts gezogen. Jeder der die Kraft und die Möglichkeit besitzt muss kämpfen. Diese Verse und Sprüche bekunden den kämpferischen Geist des Islams und fordern den Kampf bis zum endgültigen Siege auf. Die höchste Ehre für einen Moslem und seiner Angehörigen ist, wenn er im Kampfe fällt und erleben deshalb nicht selten, dass Muslime sich in den Tod gestürzt haben, um als Gefallene zu sterben. Dabei sind die kühnsten Taten im Kampf gegen den Feind vollbracht worden.

Ausserhalb Jerusalems gibt es eine Höhle, die als Höhle der Gefallenen bezeichnet wird. Diese Höhle galt als Sammelpunkt der freiwilligen Gefallenen, die entschlossen waren sich für ihren Glauben zu opfern. Sie taten Grosses und haben Wertvolles geleistet. Ihre Hauptaufgabe bestand in der Beseitigung der Feindesführung auf irgend eine Art und Weise. Diese Höhle enthält Eingravierungen, die aufschlussreiche Angaben über Namen und Taten der Gefallenen geben.“ (4.10.1944 Rede vor den ihm untergebenen Waffen SS-Imamen, aus Gerhard Höpp MuftiPapiere Seite 220)

Das Prinzip der Volksgemeinschaft:

„Der Sinn der Gemeinschaft ist im Islam sehr ausgeprägt und hat ein göttliches Gepräge. Gemeinnutz geht im Islam immer vor Eigennutz. Der Moslem ist berufen sein Hab und Gut und sich selbst für die Gemeinschaft zu opfern. Es gilt im Islam wie Mohamed besonders betonte „einer für alle und alle für den Einen“. (4.10.1944 Rede vor den ihm untergebenen Waffen SS-Imamen, aus Gerhard Höpp MuftiPapiere Seite 220)

Die Rolle der Familie:

„Der Islam hat sich besonders mit der Familie als kleinste Volkszelle befasst. Die Ehegatten sollen durch ihr kameradschaftliches, harmonisches und verständnisvolles Zusammenleben ein Vorbild ihres Nachwuchses gelten. Der Islam fordert von den Kindern vollkommenen Gehorsam und Hingabe zu den Eltern und einen festen Zusammenhalt innerhalb der Familie. Der Islam mahnt besonders die sorgfältige Auswahl der Ehepartner und befürwortet die Gleichwertung in der Ehe. Im Islam wird die Mutterschaft besonders geschätzt und geachtet, denn es heisst: „Das Paradies liegt unter den Füssen der Mütter.“ Er ermutigt die Befruchtung, verbietet die Abtreibung, und ist für kinderreiche Familien.“ (4.10.1944 Rede vor den ihm untergebenen Waffen SS-Imamen, aus Gerhard Höpp MuftiPapiere Seite 220)

Bekämpfung der Juden:

„In der Bekämpfung des Judentums nähern sich der Islam und der National-Sozialismus einander sehr. Fast ein Drittel des Koran beschäftigt sich mit den Juden. Er hat alle Moslime aufgefordert sich vor den Juden in acht zu nehmen, und sie wo man sie treffen mag zu bekämpfen. Die Juden haben in Kheibar versucht, den von Gott gesandten Mohamed zu vergiften und verschiedene Attentate gegen ihn unternommen, die alle misslungen sind. Alle Versuche Mohameds, sie zur Vernunft zu bringen, waren erfolglos, sodass er sich endlich gezwungen sah, die Juden zu beseitigen und sie aus Arabien hinauszujagen.“ (4.10.1944 Rede vor den ihm untergebenen Waffen SS-Imamen, aus Gerhard Höpp MuftiPapiere Seite 222)

„Erhebt Euch wie ein Mann und kämpft für Eure heiligen Rechte. Tötet die Juden, wo immer Ihr sie findet. Das gefällt Gott, der Geschichte und der Religion. Es dient Eurer Ehre. Gott ist mit Euch.“ (Haj Amins Ruf zu den Waffen, Berlin auf Arabisch, 4. März 1944, 12.30 Uhr)

Muslimische Radiostimmen aus Berlin zur Judenvernichtung im arabischen Raum:

„In unserem letzten Kommentar haben wir versprochen, Details darüber mitzuteilen, wie Deutschland den jüdischen Aktivitäten ein Ende gemacht hat. Deutschland hat hinsichtlich der Juden Sondergesetze erlassen. Es war eine Selbstverständlichkeit, daß die Juden als Juden und sonst nichts behandelt und daß ihre Aktivitäten auf ihre Kreise und ausschließlich auf ihre Rasse beschränkt wurden. Die Juden leben separiert. Sie haben ihre eigenen Restaurants und Kneipen, die andere nicht betreten dürfen. Man mag sagen, daß die Deutschen die Juden streng behandeln, doch muß zugegeben werden, daß Deutschland ihnen den gebührenden Platz zuweist. Die Araber sind auf dem Wege, die jüdische Bedrohung zu beseitigen. Wie groß auch die Hindernisse sein mögen, wie lange es auch dauern mag, die Araber werden ihr Ziel erreichen.“ (So sind die Juden, Berlin auf Arabisch, 19. Mai 1943)

„Im ganzen Land sind die Juden unter Beobachtung zu halten. Eines jeden Juden Name muß verzeichnet werden, mit Adresse und seinem Beruf. Die Juden sind so genau im Auge zu behalten, daß sie bei der frühesten Gelegenheit ausgetilgt werden können.“ (Stimme des Freien Arabertums per Radio, 25. Juni 1942, 9.15 Uhr)

„Nach der muslimischen Religion ist die Verteidigung Eures Lebens eine Pflicht, die nur durch die Vernichtung der Juden erfüllt werden kann. Das ist Eure beste Chance, diese dreckige Rasse loszuwerden, die Euch Eurer Rechte beraubt und Euren Ländern Unheil und Zerstörung gebracht hat. Tötet die Juden, steckt ihren Besitz in Brand, zerstört ihre Geschäfte, vernichtet diese niederträchtigen Helfer des britischen Imperialismus. Eure einzige Hoffnung auf Rettung ist die Vernichtung der Juden, ehe sie Euch vernichten.“ (Die Stimme des Freien Arabertums, 7. Juli 1942, 20.15 Uhr).

„Es ist doch wohl unlogisch, daß die Araber in irgendeiner Weise mit den Juden zusammenarbeiten sollen; die Araber hassen die Juden. Wer sich für eine Kooperation der Araber mit den Juden ausspricht, vergißt eines, nämlich daß die Araber traditionelle Feinde der Juden seit der Heraufkunft des Islam sind. Es muß nicht gesagt werden, daß jede Zustimmung zur Zusammenarbeit zwischen den Juden und den Arabern in Palästina gleichbedeutend wäre mit der Anerkennung der Rechte der Juden in Palästina. Die Politik der arabischen Nation hat immer darin bestanden, die Juden zu boykottieren, denn wenn sie mit ihnen kooperieren, hieße das, daß die Araber in Palästina ihre Sache verloren haben. Sollte irgendein Araber anders denken, ist er entweder verrückt oder ein Verräter, und die Meinung solcher Leute hat keinerlei Bedeutung.“ (Kein Kompromiß. Da sei Gott vor, Berlin auf Arabisch, 11. Januar 1944)

„Wir glauben daher, daß diese Feindschaft und dieser Kampf zwischen Arabern und Juden immer fortgesetzt werden wird, bis eine der beiden Seiten vernichtet ist. Der Kampf oder der Krieg zwischen Arabern und Juden beruht auf religiösen Überzeugungen, und derartige Konflikte können nur mit der Vernichtung einer Seite enden. Wir müssen aber einsehen, daß die Verantwortung für diesen Rassekrieg zwischen Arabern und Juden auf den Schultern der Juden liegt. Die Eigenschaften der Araber: Großzügigkeit, Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft, können nicht zum Krieg führen.

Feindschaft zwischen Arabern und Juden hat immer geherrscht, seit alter Zeit. Doch hat sie sich seit dem Erscheinen des Islams verschärft. Im Islam entdeckten die Juden eine Gefahr für ihren Glauben. Sie bekämpften den Propheten und seine Anhänger, und als sie feststellen mußten, daß die Muslime an Stärke gewannen, begannen sie zu intrigieren. Sie unternahmen sogar Anschläge auf den Propheten selbst. Diese Feindschaft dauert seit damals bis zum heutigen Tage an, da nun die Muslime erkennen, daß sie ihr Land von den Übeln der Juden befreien müssen. Genug von der alten Feindschaft zwischen Muslimen und dem Judentum. Es ist eine Tatsache, daß die Juden dem Islam das Heidentum vorzogen. (Der Sprecher verlas dann einen Ausspruch des Propheten, demzufolge die Juden als die erbittertsten Feinde der Muslime zu gelten hätten.) Heute wollen die Juden im muslimischen Palästina einen jüdischen Staat errichten“. (Araber und Muslime befinden sich im Krieg mit dem Judentum, Berlin auf Arabisch, 28. Januar 1944)

Stolz und Stärke als persönliche Charaktereigenschaften:

„…die Liebe zur Stärke. Dies ist von einem der Propheten ausdrücklich festgestellt worden, als er sagte: ‚Starke Gläubige werden besser und werden höher geschätzt als schwache.‘ Viele Verse im Koran implizieren eines Mannes Gefühl von Stolz und Stärke. Ich habe einmal einen dieser Verse einem Nationalsozialisten vorgelesen. Er hörte achtungsvoll zu und kommentierte dann: ‚Wenn das der Gedanke eines Gläubigen war, dann bin ich einer von ihnen; und wenn das der Geist des Islam ist, dann kann ich mich selber einen Muslim nennen. Sowohl Muslime wie Nationalsozialisten glauben an Stärke. Der Glaube des Islam an Stärke hat ihn dazu befähigt, sich über viele Länder auszubreiten, viele Königreiche zu erreichen und die Zivilisation zu verbreiten. Durch die gleiche Überzeugung ist die Nationalsozialistische Partei die große Macht in Europa geworden. Weil sie an Stärke glauben, waren ein paar tausend Araber in Palästina in der Lage, einer Nation von Millionen zu widerstehen. An Stärke zu glauben, ist nicht barbarisch. Der Muslim glaubt, daß Stärke von Gott kommt.“ (Islam und Nationalsozialismus, Berlin auf Arabisch, 22. Mai 1943, 22.30 Uhr)

Heinrich Himmler schrieb an den Mufti al-Husseini am 2. November 1943:

„Die nationalsozialistische Bewegung Grossdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Grossdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.“

Die muslimischen SS-Einheiten erhielten daher im Gegensatz zu nichtmuslimischen SS-Einheiten „streng gläubige“ islamische Feldgeistliche zur weltanschaulichen Schulung der ihnen zugewiesenen Waffen-SS-Einheiten. Heinrich Himmler sagte hierzu:

„Wir haben 20 000 Bosniaken. Diese bosniakische Division wird eine rein muselmanische Division, und Sie werden sich wundern, das ist die Division, in der ich lauter Pfaffen habe, lauter Mullahs und Imame. Bei jedem Bataillon ist ein Imam. Das ist aber nur bei dieser Division so. Katholische und sonstige Pfaffen gibt es bei mir nicht. Die Imame sind in diesem Falle für die Bosniaken und Albaner meine weltanschaulichen Schulungsleiter bei jedem Bataillon. Ich habe ein Interesse daran, daß sie streng gläubig sind.“ (Bradley F. Smith; Heinrich Himmler Geheimreden 1933-1945 „Rede vor den Oberabschnittsführern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9. 6. 1942“).

„An der Treue der Bosniaken habe ich nicht den geringsten Zweifel gehabt“ (Bradley F. Smith; Heinrich Himmler Geheimreden 1933-1945)

„Mohammed wußte, daß die meisten Menschen erbärmlich feige und dumm sind. Darum verhieß er jedem Krieger, der tapfer in der Schlacht kämpft und fällt, zwei schöne Frauen zur Belohnung, die beide eine Stufe höher stehen, diese er sie selbst in seinem Leben eingenommen hatte. Diese Sprache versteht der Soldat. Wenn er glaubt, so im Jenseits empfangen zu werden, setzt er gern, sein Leben einzieht mit Begeisterung in die Schlacht und fürchtet den Tod nicht„. (Zit. nach Felix Kersten, Totenkopf und Treue, Hamburg, o.J. , S. 203.)

Auch Joseph Goebbels äußerte sich sehr positiv über die muslimischen Kämpfer der SS:

„Im übrigen hat ja Himmler auch unter der mohammedanischen Bevölkerung in Kroatien zwei SS-Divisionen ausgehoben, die sich phantastisch bewähren. Hier spielen die Muftis sozusagen die Feldgeistlichen. (Elke Fröhlich Hrsg: „Die Tagebücher von Joseph Goebbels“ 27.04.1944).

Adolf Hitler war der Meinung, dass die Germanen mit dem islamischen Glauben die Welt erobert hätten:

„Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen — das Christentum ist so etwas Fades —, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“ (Monologe im Führerhauptquartier, 28.08.1942)

Ein Befehl des Chef SS Hauptamtes v. 19.5.1943 lautete:

Die „weltanschaulich geistige Erziehung“ der muselmanischen SS-Division wurde mit dem Mufti besprochen, und es wurde mit ihm vereinbart, daß der Nationalsozialismus als völkisch bedingte deutsche Weltanschauung und der Islam als völkisch bedingte arabische Weltanschauung unter Herausstellung der gemeinsamen Feinde (Judentum, AngloAmerikanismus, Kommunismus, Freimaurerei, Katholizismus) gelehrt werden.“ (BANS 164; zitiert nach Gensecke, Klaus „Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten“ Seite 172)

Eine Dienstanweisung an die Imame der Waffen SS lautete:

„..es die erste Pflicht des Imams sei, den Kompanieführer, der für den „Geist und die Haltung der Truppe“ verantwortlich sei, weitestgehend zu unterstützen. Alle Imame als „Treuhänder des Islam in der Division“ haben die Pflicht, auf das engste mit ihren Kommandeuren zusammenzuarbeiten, sie rechtzeitig von religiösen Feiern in Kenntnis zu setzten und zu ihren Diensthandlungen das Einverständnis ihres Kommandeurs einzuholen. Darüber hinaus habe der Imam bei der Durchführung aller Maßnahmen mitzuwirken, die geeignet seien, das „körperliche und seelische Wohlergehen und damit die Leistungsfähigkeit und die Kampfkraft der Truppe zu sichern und zu steigern. Der Imam soll deshalb auch der Truppe in das Gefecht folgen und durch rücksichtslosen Einsatz seiner Person mitreißend und anfeuernd wirken. Wenn es die Lage erfordert, muß er auch bereit sein, im Rahmen seines Könnens die Führung einer Gruppe oder eines Zuges zu übernehmen.“ (Dienstanweisung an die Imame der WaffenSS zitiert nach Genseck, Klaus „Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten“ Seite 202)

Eine wahre Religion des Friedens…

(Recherche: Roland Heinrich & MuslimNaziWatch)

Passend zum Thema: Ein Sketch über die Ähnlichkeiten zwischen Rechtsextremisten und Islamisten aus der BR-Sendung „quer“ (Vielen Dank an Spürnase Indianer Jones).