Der Hacker, der die Internetseite des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo lahmgelegt hat, nachdem diese Mohammed zum Chefredakteur gemacht hatten (wir haben mehrmals berichtet), ist ein Türke in Istanbul. Er ist Erdogan-Fan und konnte die Respektlosigkeit gegenüber dem Propheten Mohammed nicht dulden, er mußte einfach handeln. Dies hat er stolz einem französischen Journal berichtet.

In der taz steht dazu unter „Hacker des Propheten“:

„Black Apple“, der seinen erfolgreichen „Einbruch“ im Server von Charlie auf einem Forum angekündigt hatte, wurde von Le Journal du Dimanche in Istanbul ausfindig gemacht, wo er dem Türkeikorrespondenten der französischen Sonntagzeitung bereitwillig und stolz Auskunft über sein Vorgehen und seine Motivation gab. Er nennt sich Ekber und sagt, er sei zwanzig Jahre alt und stamme aus Rize wie die Familie von Premierminister Recep Tayyip Erdogan, den er sehr bewundere. Ekber ist Student an der Universität Isik, wo er sich zum Informatikingenieur ausbilden lässt.

Natürlich hatte er bis dahin noch nie von Charlie Hebdo gehört, aber als er in der türkischen Boulevardzeitung Akam die Schlagzeile „Maßlose Respektlosigkeit gegenüber dem Propheten Mohammed“ las, beschloss er zu reagieren: „Dieser Publikation musste die Antwort erteilt werden, die sie für solche Dummheiten verdiente.“

Die „Sturmreiter des Osmanischen Reichs“ behaupten, sie hätten schon 6000 Seiten gehackt, darunter israelische, armenische und kurdenfreundliche. Auch die Schweizer WELTWOCHE meldet DOS-Angriffe, und war in den letzten Tagen öfters nicht zu erreichen. Linke und Islamisten finden das Lahmlegen von gegnerischen Internetseiten völlig legitim. Beliebt ist bei Linken auch das Knacken von Emails, von Mitgliederdaten gegnerischer Parteien und politisch Andersdenkender und von Kundendaten irgendwelcher Firmen.

Bei Indymedia, die übrigens in Griechenland gehostet sind, hat man damit indirekt schon zum Mord an Autoren der Jungen Freiheit aufgerufen. Kein einziges Mitglied der roten Medienbande hat das jemals thematisiert, im Gegenteil. Der SPIEGEL bediente sich selber aus dem Indymedia-Fundus, verlinkte ihn und veröffentlichte Emails der studentischen Burschenschaften. Die Linke steht bei uns über dem Gesetz!

Charlie Hebdo machte nun ein Versöhnungsangebot (siehe Abb.) und gibt Mohammed einen tiefen Zungenkuß. „Liebe ist stärker als Haß“, steht auf dem Titelblatt. Ob das gut ankommt?

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75 KOMMENTARE

  1. „Charlie Hebdo machte nun ein Versöhnungsangebot (siehe Abb.) und gibt Mohammed einen tiefen Zungenkuß. “Liebe ist stärker als Haß”, steht auf dem Titelblatt. Ob das gut ankommt?“

    Es wird mit Sicherheit nicht ankommen, was nichts daran ändert, dass es die einzig richtige Antwort an die Friedensreligiösen und ihre linken Helfershelfer ist.

    Florian Eurin

  2. @ #3 BuBu3

    Siehste! Die Araber hatten schon vor 1400 Jahren Computer – nicht so wie wir rückständigen Kuffar!

    Immerhin haben sie das „Hacken“ erfunden:

    – Hände ab“HACKEN“
    – Kopf ab“HACKEN“

    Mohammed war quasi der erste „HACKER“ …

  3. #6 tender goat lover (09. Nov 2011 11:38)

    du bist nicht nett. du hast mich grade eben beinah hopps…als ich so sehr lachen musste mit Brötchen im Mäulchen…
    das war quasi ein erstickendes Lachen

    aber sicher, du hast Recht : die ersten Hacker traf man damals vermehrt in den Reihen des Propheten an…

  4. In Frankreich bedroht der Islam schon lange wesentliche Lebensbereiche. In den banlieues ist ja schon lange keine staatliche Ordnung mehr. Stattdessen geben Banden aus dem islamisch geprägten Umfeld den Ton an. Imame sind an die Stelle des Staates getreten.
    Fast völlig unbekannt ist z. B. das Schicksal des franzöischen Journalisten Robert Redeker, der nach einem islamkritischen Artikel 2006 unter Polizeischutz an wechselnden Orten in Frankreich leben muß:

    Leben mit der Fatwa

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,496745,00.html

    http://derstandard.at/3207940

  5. ob das nicht wieder eine Mohamedkarikatur ist?

    Schauen wir mal, wie lange es dauert, bis europäische Mooslemagenten im Nahen Osten wieder einen Vertreter derr Religion des Frienend ausfindig machen können, der im Schutz seines Kalifen umngestraft so richtig aufdreht.

    Ich schätze mal 1-2 Wochen ca.

    Dabei wäre das Thema ganz einfach zu lösen. kein Verkauf von Autos mehr dorthin, dann können sie wieder Kamele reiten; kein Verkauf von Klimaanlagen dorthin, dann können sie sich wieder auf dem Boden sitzend gegenseitig Luft zufächeln, keinen Verkauf von Kühlschränken mehr dorthin, dann können sie wieder täglich auf den Markt gehen.

    Der Lebensstil dort nährte sich bis 1850 vom Sklavenhandel und ab 1850 vom Export von Öl.

  6. @ #14 johann

    Ist ja auch logisch, denn es gibt sooooo viele Parallelen!

    Juden im Dritten Reich haben ja auch

    – zum Großteil Hartz IV bezogen
    – Deutsche in S- und U-Bahnen ermordet
    – Juden als Affen und Schweine bezeichnet
    – ganze Straßenzüge für ihr Gebet beschlagnahmt
    – Deutsche als Scheiß-Kartoffeln bezeichnet
    – Deutsches Recht missachtet
    – sich geweigert Deutsch zu sprechen
    – ständig nur gefordert und sich empört
    – ihre Frauen verschleiert
    – und Bombenanschläge geplant / durchgeführt

    Oder war es doch etwas anders? Wer weiß …

  7. Immer wenn ich Erdogan lese, assoziiere ich das mit dem Begriff Erdgnom….

    Ich brauche wohl professionelle Hilfe….

  8. Wieder mal ein Knaller-Artikel: Türken ziehen vor Moschee die übliche dramatische Trauershow ab.

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/trauermarsch-fuer-todesopfer-von-diskostreit-id6056734.html

    Pausenlos stechen sich Mohammedaner untereinander ab oder gehen auf Deutsche los. Steht auch – bewußt verschwurbelt (Türke, Deutsch-Türke, Deutsch-Marokkaner, Deutsch-Iraker, Deutscher mit Migrationshintergrund oder „40-Jähriger“, „16-Jähriger“, „die Polizei nahm zwei Schüler fest“) im Text – in einer auflistung der viehischen Gewalt, die „die Polizei rätseln“ läßt. Aber nur ein Fall, einer, löst Panik aus:

    „Brisant: Die Ermittler vermuten Fremdenfeindlichkeit als Motiv. Deshalb hat der Polizeiliche Staatsschutz den Fall übernommen.“

  9. #15 johann (09. Nov 2011 11:56)

    Und da kommt sie wieder, die unterschwellige 50-Jahr-Türkenaufbau-Lüge:

    „Man fährt natürlich hin mit dem Gedanken, dass das vor 50 Jahren, was die Menschen da erlebt haben, wirklich sehr, sehr grausam war. …“

    MSM essen Hirn auf!

  10. # 11

    dafür gibts hier ja gleich mal 5000 EUR auf die Kralle steuerfrei nur für die Kinder…

    Man sieht, man kann mit dem Schw… im Ruhebett mehr verdienen als mit redlicher harter Arbeit im Stahlwerk vorm Hochofen…

  11. #15 johann (09. Nov 2011 11:56)
    Nach Auschwitz-Klassenfahrt: Junge Muslime sehen sich als “neue Juden”

    http://www.dradio.de/aktuell/1600256/

    ********************************************************************************************
    Alles kein Problem, wenn man den M*selmanen dann auch die Zusammenhänge zwischen Führer und Mufti vernünftig d. h. wahrheitsgemäß
    näher bringt… 😯

  12. #22 WahrerSozialDemokrat (09. Nov 2011 12:06)
    ja, und das schlimme ist, dass m. E. manche dieser jungen Menschen das Wiederaufbaumärchen und die Gleichsetzung mit den Juden tatsächlich glauben….

    hier noch mal für alle die wesentliche Stelle:

    Nach Auschwitz-Klassenfahrt: Junge Muslime sehen sich als “neue Juden”

    http://www.dradio.de/aktuell/1600256/

    …..Nach drei Stunden geht es zurück nach Krakau. Im Bus diskutieren die jungen Frauen und Männer über das, was sie gesehen haben. In einem Punkt haben die Muslime eine eigene Perspektive: Das Schicksal der Juden erinnere sie an ihre eigene Lage als religiöse Minderheit in Deutschland. Das meint nicht nur Tayyib Demiroglu:

    „Natürlich ist es nicht in dem Umfang. Aber es sind teilweise Ereignisse in der Gesellschaft, die es damals schon gab. Es gab Moscheebrände und so weiter. Und ich finde es sehr, sehr schade. Und ich hoffe, dass wir in Zukunft entgegensteuern. Aber leider sind Parallelen erkennbar, durchaus.“

    Tayyib Demiroglu will damit die Bundesrepublik von heute nicht mit dem Dritten Reich gleichsetzen. Gleichwohl zeigen seine Sätze, mit welchen Sorgen Muslime anti-islamische Strömungen in Deutschland verfolgen.

  13. Das beleidigte Hacken von Websites ist (neben der Drohung mit und dem Einsatz von Gewalt und Selbstjustiz) tatsächlich eine Spezialität und Reaktion von totalitär gesonnen Menschen auf Kritik – also vornehmlich Mohammedanern, Blockwarten von der Antifa, aber auch aggressiven Verschwörungsfanatikern und Realitätsverdrehern in der Pubertät. Zeigen gerade die wütenden DOS-Attacken auf die Achse, weil Broder dem irren Ken Jebsen gezeigt hat, daß er ’ne Kelle Kartoffelbrei statt Hirn im Schädel hat.

  14. konnte die Respektlosigkeit gegenüber dem Propheten Mohammed nicht dulden, er mußte einfach handeln.

    ***************
    Dann schicken wir dem stolzen türkischen Studenten ein rechtes Stück „Türk Kültür“, nämlich ein „Mohammed Image Archive“

    http://www.zombietime.com/mohammed_image_archive/

    Auch rechtgläubigen Studenten soll die Möglichkeit gegeben werden, sich über die eigene Kultur weiterzubilden, sogar in Istanbul.

  15. OT

    Schrecklich, was aus den Kindern und Jugendlichen in Deutschland geworden ist. Es ist niemand verletzt worden, hätte aber ganz böse enden können.

    Versuchter Amoklauf an Ballenstedter Gymnasium
    09.11.11
    […]
    Nach bisherigen Erkenntnissen hatte eine 13-jährige Schülerin gegen 7.45 Uhr zwei Brände in der Schule gelegt. Offenbar plante sie im Anschluss zunächst, Mitschüler oder Lehrer mit mitgebrachten Messern und einer Axt zu verletzten. „Das Mädchen hat deutlich gemacht, dass sie mehr geplant habe“, sagte der Vizepräsident der Polizeidirektion Nord, Günter Romanowsky. Man gehe daher von einem versuchten Amoklauf aus.
    […]
    http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1320819185327

  16. #6 tender goat lover (09. Nov 2011 11:38)

    Du läufst ja zur Hochform auf 😀

    Deine Art ist genau die richtige, mit der Menschenverachtung der Teufelsanbeter umzugehen:

    mit Humor, Ironie, Sarkasmus, ja auch Zynismus, aber immer humorvoll – und vor allem, ohne selbst menschenverachtend zu werden, denn das haben wir gar nicht nötig.

    Mit Humor, bis denen die Halsschlagader oder die Galle von selber platzt. Und komme mir keiner mit „aber wir können doch nicht die Gefühle der Zartbesaiteten verletzen….“.

    Humor und Verspottung des eigentlich Unerträglichen ist eine unserer ganz wenigen Waffen und die sollten wir uns niemals nehmen lassen.

  17. Es war also für Guillaume Perriere vom „Journal du Dimanche“ kinderleicht, diesen „jeune Turc lambda“ zu finden, nichts erfährt man allerdings darüber, ob auch die türkischen Behörden sich für die „Akincilar“-Truppe interessieren. Auch das türkische Satiremagazin „Penguen“ (Pinguin) gehört übrigens wegen einer „despektierlichen“ Karikatur zu den „Akincilar“-Opfern: Betende Moslems in der Moschee, einer von ihnen telefoniert, an der Wand steht statt koranischer Kalligraphie: „Gott existiert nicht, die Religion ist eine Lüge.“

    In der Türkei ist man nicht zimperlich, wenn es gilt, unliebsame Leute in den Knast zu stecken – und diese Jungs können 6000 Seiten hacken, ohne dass es jemanden kümmert? Dieser Ekber hatte zuvor noch nie von „Charlie Hebdo“ gehört, eine kurze BBC-Notiz über die geplante Mahomet-Ausgabe reicht, die auf der Seite der türkischen Tageszeitung „Aksam“ zur Meldung mit empörter Überschrift aufgeblasen worden war, und die Jungs machen sich an die Arbeit, nach sechs Stunden ist es geschafft. „Und wenn ,Liberation‘ fortfährt, diese Zeichnungen zu veröffentlichen, werden wir uns auch mit denen beschäftigen“, verspricht Ekber.

    Neun Türken in Istanbul maßen sich die Herrschaft im Cyberspace an, keiner ist vor ihnen sicher – und keiner interveniert?

    http://www.lejdd.fr/Societe/Faits-divers/Actualite/Le-JDD-a-retrouve-le-jeune-Turc-qui-a-pirate-le-site-Internet-de-Charlie-Hebdo-418533/?from=headlines

  18. Neues von den „moderaten Taliban“, die demnächst zur Stippvisite nach Deutschland kommen. Das HH-Abenblatt meldet:

    Derweil zeichnet sich ab, dass die Taliban bei der Bonner Afghanistan-Konferenz am 5. Dezember auf dem Petersberg bei Bonn dabei sein werden. Wie aus Kreisen des afghanischen Geheimdienstes NDS am Mittwoch in Kabul zu erfahren war, werden die islamistischen Rebellen aber „nur verdeckt vertreten sein“. Sie wollten nach außen nicht in Erscheinung treten, „aber intern zu Verhandlungen zur Verfügung stehen“, sagte ein NDS-Vertreter. Bei den Abgesandten handle sich um „gemäßigte Vertreter“ der Taliban.

    Die Knallcharge, die das im Auftrag der Bundesregierung ausbaldowert hat, ist der „Sonderbeauftragte der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan“, Michael Steiner. Der verkündet auch verblendeten Stuß wie

    „In einem Versöhnungsprozess für den Hindukusch müssen sich alle Kräfte in Afghanistan wiedererkennen. Das gilt auch für die Taliban.“

  19. Hätte der Charly Hebdo da schon einen solchen Ziegenbart gehabt, wie der Mohamed Allah, dann hätt es sicher keinen solchen Zungenkuss gegeben
    und der Charly hätte in seinem Hintern den Krummsäbel verspüren müssn.
    Aber gegn solch Minderjährige sind diese Islamen eben großzügiger mit ihren Liebesbeweisen.
    In Afghanistan sollen solche Typen es besonders auf minderjährige Knaben abgesehen haben!

  20. Bitte, Bitte
    hört auf diese scriptkiddys hacker zu nennen.
    einen guten hacker erwischt man nicht nach so kurzer zeit. 6000 seiten gehackt, was für seiten? es gibt im arabisch/türkischem raum keine wirklichen hackergruppen. das würde bedeuten, das sie coden könnten. beim besten willen, sie bringens nicht.

  21. Wurde da auch voriges Jahr von einem netaktiven Islamisten gehackt, weil ich gegen die Islamisierung geäußert hatte, dieses Hack kam von einem in NÖ ansässigen Provider im Bezirk Bad Vöslau und hat die Adresse http://www.donanimhaber.com und gehört einer türkisch verbrämten Organisation mit Verlinkung nach Ankara. Der hatte dabei meine Netadresse über den IP von der „Presse“ erhalten. Der Typ hatte den Nick „Contra“ und
    konnte täglich 10-seitenlage pro-Islam Postings plazieren, welche die Güte dieser Glaubensrichtung hervorhob. Er versuchte mich kmittels Drohung mit dem Staatsanwalt und mittels Beschimpfung an mein Konto zum Rückzug zu bewegen, was aber wegen seiner
    Untergraduierung scheiterte.

  22. # 19 tender goat lover
    Weil’s hier so gemütlich zuging, sind die Juden in den 30er Jahren ja auch in Massen nach Deutschland geströmt …

  23. #44 1. Advent 2009:

    Pascal Hilout mit einer Anspielung auf das Titelblatt von Charlie Hebdo, vor dem Pariser Rathaus:

    Den Witz versteh ich nicht, was wollte der Muselmann uns damit sagen: „Charlie wollte begraben und nicht eingeäschert werden“?

  24. @ #39 Iwan Sirko 1969

    Ich denke auch, dass gerade der Humor – auch die Fähigkeit, über uns selbst zu lachen – einer der größten Unterschiede zwischen uns und den Surensöhn_innen ist.

    Es gibt wenige „Ethnien“ auf diesem Globus, die so witzlos sind, wie die Koranisten.

    Außerdem:
    Galgenhumor – Je größer der Galgen, desto größer der Humor.

    P.S.
    Da bewundere ich übrigens die Juden, die trotz jahrtausendelanger Verfolgung mit dem „Sahnehäubchen“ Holocaust noch über sich und den erduldeten Schrecken witzeln können. Im Gegensatz zu unseren wüsten Bewohnern … äh, Wüstenbewohnern Arabistans, deren Lachen scheinbar nur erklingt, wenn sie gerade jemanden steinigen oder fachgerecht schächten.

    In diesem Sinne – yalla yalla!

  25. @ #46 Pinneberg

    Ja, Hitler hat ja auch jede Menge Kindergeld für jeden neuen Juden-Spross gezahlt …

    Wahnsinn, wie verblödet man sein kann oder? Aber das ist typisch für unsere Islamische Republik Buntistan:
    Erst werden aus Trümmerfrauen „Trümmertürken“, dann wird der Holocaust mit Islamkritik gleichgesetzt.

    Aus dem „Volk der Täter“ wurde wohl endgültig das „Volk der Opfer_innnen“.

  26. @#46 Pinneberg (09. Nov 2011 13:12)
    @#19 tender goat lover

    In einem Punkt haben die Muslime eine eigene Perspektive: Das Schicksal der Juden erinnere sie an ihre eigene Lage als religiöse Minderheit in Deutschland. Das meint nicht nur Tayyib Demiroglu:

    „Natürlich ist es nicht in dem Umfang. Aber es sind teilweise Ereignisse in der Gesellschaft, die es damals schon gab. Es gab Moscheebrände und so weiter. Und ich finde es sehr, sehr schade. Und ich hoffe, dass wir in Zukunft entgegensteuern. Aber leider sind Parallelen erkennbar, durchaus.“

    Tayyib Demiroglu will damit die Bundesrepublik von heute nicht mit dem Dritten Reich gleichsetzen. Gleichwohl zeigen seine Sätze, mit welchen Sorgen Muslime anti-islamische Strömungen in Deutschland verfolgen.

    Das ist schon ein starkes Stück, was sich diese Moslemschüler da herausnehmen. Sich fast auf eine Stufe mit massenhaft ermordeten Juden zu stellen.

    Wenn, dann haben wir Deutschen eher das Recht uns als „die modernen Juden Deutschlands“ zu sehen, werden doch unsere Landsleute von Migranten regelmäßig getötet und verletzt, ohne das eine wirklich angemessene Strafe folgt, also ähnliche Wilkür wie in den 30er Jahren herrscht. Wir werden entrechtet und müssen uns einer „Herrenvolkreligion“ unterordnen und zu deren Spielball werden.

    Übrigens wurden die Moscheebrände (Auweia so was Schlimmes i.Vgl. zu den Migrantengewaltopfern) von den eigenen Leuten gelegt, genau wie damals der Reichstagsbrand.

    Antiislamische Strömungen sind gar nichts gegen die antisemitischen Strömungen der Muslime in Deutschland. Es ist eine bodenlose Frechheit, was diese dummen Moslemkinder da raushauen und die linke Presselandschaft unkommentiert verbreitet.

  27. #21 Babieca (09. Nov 2011 12:06)

    Bei Sätzen wie diesem, dreht sich mir als deutsch-deutscher Deutscher regelmäßig der Saumagen um !!!

    (…)Wie berichtet, wurde ein 21-jähriger verdächtiger Deutsch-Marokkaner verhaftet. Zwei mutmaßliche Komplizen, ein Deutsch-Marokkaner und ein Deutsch-Iraker, stellten sich selbst der Polizei.(…)

    …oder wahlweise dieser :

    (…)Bei einem Streit mit einer sechsköpfigen Gruppe wurde ein 20-jähriger Deutscher mit Migrationshintergrund in der Carlstadt niedergestochen und schwer verletzt.(…)

    Und dann, zum Abschluß gibt es noch etwas beunruhigendes :

    (…)Polizeisprecher Markus Niesczery: „Es ist auffällig, dass Täter selbst von Opfern, die bereits auf dem Boden liegen, nicht ablassen sondern nachtreten. Wir vermuten , dass die Hemmschwelle, brutal zuzuschlagen und auch Waffen einzusetzen, gesunken ist – und das oft aus nichtigen Anlässen.“(…)

    Ich vermute, weder Herr Niesczery, noch der Verfasser dieses unsäglichen Artikels kommen von dieser Welt !

    Das oben abgebildete Bild erinnert mich irgendwie an unseren Berliner Bürgermeister_in !
    In jedem Fall eine klasse Aktion !!

  28. #52 Sebastian (09. Nov 2011 14:01)

    Das oben abgebildete Bild erinnert mich irgendwie an unseren Berliner Bürgermeister_in !

    Nachtrag :

    Ich meine selbstverständlich den links im Bild, denn unser Bürgermeister trägt ja keine Brille !

  29. Naja, Frankreich ist mittlerweile eine üble Melange an Ethnien geworden und wird vielleicht nur noch vom ehemaligen Mutterland des UK übertroffen. In beiden Fällen wird deutlich, das weder dort noch bei uns eine Integration stattgefunden hat. Die „Wir sind US Amerikaner-Klammer & damn‘ proud of it“ haben weder wir noch die (…)

    Für uns bedeutet das : Weitere schleichende ethnische Sonderzonen mit eigenem Rechtssystem (oder auch gar keinem) und dem fortschreitendem Verfall der Grundrechte (kann man jetzt bereits in der Gesellschaft beobachten) inkl. Schutz „von oben“.

    Mir ist weiterhin völlig schleierhaft, warum der Staat Scientology an den Pranger stellt und diesen auf allen Gebieten repressiv begegnet aber den Islam hofiert?!

    Ich wette wenn einige von den „Operierenden Thetanen“ auf Ölfeldern sitzen würde,. wäre der Diskurs in Bezug auf „Sozialverträglichkeit“ ein anderer (…)

  30. Warum nennt sich der Fanatiker „Black Apple“?
    Wohl aus Opportunismusgründen zu seinen internationalen Hacking-Homoies? Der Tarnname sagt mir nur eins: Der hat sich zumindest achtel-, viertel-, oder halb-integriert.

  31. Sind das die Folgen von PISA oder der Aufbaulüge ???????

    <a href="http://www.dradio.de/aktuell/1600256/

    Textauszug November 2011!

    „Man fährt natürlich hin mit dem Gedanken, dass das vor 50 Jahren, was die Menschen da erlebt haben, wirklich sehr, sehr grausam war. Und es ist durchaus bedrückend. Und wir versuchen halt alle damit selbst, wie wir es können, damit, das zu verarbeiten und unseren positiven Nutzen daraus zu ziehen, was wir da sehen und erleben werden.“

  32. Und wir versuchen halt alle damit selbst, wie wir es können, damit, das zu verarbeiten und unseren positiven Nutzen daraus zu ziehen, was wir da sehen und erleben werden.”

    Jaja, die „neuen Opfer“.
    Ich habe solche Aussagen schon immer in dem Zusammenhang gesehen. Danke für die ungewollte Ehrlichkeit!

  33. Beeindrucken, wie schnell Moslems immer von der Wissenschaft zur Anwendung übergehen. Grundlagenforschung scheint wenig zu interessieren, sondern man möchte schnellstmöglich wissen, wie man die Technologie für den Dschihad einsetzen kann.

    Informatik, nur nützlich um die Seiten der Ungläubigen lahmzulegen, Physik um Fernzündungen von Bomben herstellen zu können und Chemie um Bomben zu bauen.

    An deutschen FHs studieren übrigens auffällig viele Muslime. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Eins dieser „jungen Talente“, Mohammed Atta hat sein an der Hambuger FH erworbenes Wissen bekanntlich besonders nütlich im Sinne des Islam eingesetzt.

    Wir brauchen unbedingt noch mehr dieser jungen Talente hier…

  34. Hallo #13 tender goat lover (09. Nov 2011 11:50)

    #es bedeutet „versteinern“ nach einem guten weed genuss.
    also minutenlange unbeweglichkeit durch den beeindruckten user.#

    also wenn du das meinst, nö, es war bloss n Brötchen ohne Weed…

    war aber eben dennoch der volle erfolg in Kombination mit deienm Kommentar 😎

  35. zum Mord an Autoren der Jungen Freiheit aufgerufen. Kein einziges Mitglied der roten Medienbande hat das jemals thematisiert, im Gegenteil……………..

    Etwas das man gar nicht oft genug schreiben kann!!

  36. Mir macht das Bild eher den Eindruck einer sabbernden Mund-zu-Mund-Beatmung.
    Echtr ekelerregend.
    So möchte ich nicht reanimiert werden.
    Aber lobenswert ist, dass es so aussieht, als sei der Hakennasige der Aktive…

  37. Mysteriöse „religiöse Familien“ aufgetaucht

    Ist euch schon aufgefallen, dass in sämtlichen Meldungen heute über die große Zahl an Zwangsehen in Deutschland ständig von „religiösen Migrantenfamilien“ geschrieben wird?
    http://www.fr-online.de/politik/zwangsehe-jung–aus-religioeser-familie—und-zwangsverheiratet,1472596,11122202.html

    Nirgendwo das gefährliche und nicht erlaubte I-Wort.
    Dabei wäre es doch so einfach: Die Zwangsehen sind meist in muslimischen Familien zu finden. PUNKT. Meinetwegen noch der Hinweis auf „falsch verstandene Islamauslegung“ usw., das ganze Relativierungs-Programm.
    Aber stattdessenn nur die „Info“: „religiöse Familien“…..

    Ich glaube, dass vielleicht sogar Rudolf Augstein heute ab und zu bei PI hereinschauen würde….. von wegen „sagen was ist“.

  38. #65 johann

    Im Radio hab ich’s heut so gehört, und hier ist es nochmal ganz knapp geschrieben, dass (auch)türkische Migranten von Zwangsheirat betroffen sind

    http://www.wdr2.de/panorama/zwangsheirat104.html

    („türkischer Migrationshintergrund“ hört sich auch nicht doll an, aber schonmal etwas mehr als „religiöse Migrantenfamilien“)

  39. Dieser Strack hat das unselige Interview mit der Türkenintegrationsministerin Önay in Deutsche Welle TV gemacht, dabei bewußt die Geschichtsfälschung der Türkenministerin ignoriert. Strack ist 1961 geboren. Zu seiner Schulzeit hat j e d e r S C H Ü L E R gewußt wann der 2. Weltkrieg zu Ende war.
    Der Typ gehört rausgeschmissen oder wieder auf die Schulbank zum NACHSITZEN !!!

    http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/microsites/katholischer_medienpreis/2011/2011-106d-Medienpreis-Print-Strack.pdf

  40. Also, die Karrikatur ist eine richtig böse Replik auf den Hackangriff. Schlimmer kann man den „Propheten“ kaum beleidigen als mit einem schwulen Zungenkuss! Das ist wie ein ausgestreckter Mittelfinger. Ich habe jedenfalls den allergrößten Respekt vor soviel Mut, denn tausende Moslems werden sich jetzt darum reißen, mit dem Zeichner den „Theo van Gogh zu machen“ (um damit selbst ins „Paradies“ zu kommen). Warum gibt es in Deutschland keine Redakteure mit soviel Eiern?!

  41. #48 Heta   (09. Nov 2011 13:14)
     
    Den Witz versteh ich nicht, was wollte der Muselmann uns damit sagen: „Charlie wollte begraben und nicht eingeäschert werden“?

    ***************
    Pascal Hilout war Moslem, er ist es nicht mehr! Als Redaktor von „Riposte Laïque“ kämpft er an allen Fronten – als Linker wird er aber gerade von den ehemaligen „Kameraden“ in die tiefste rechte Ecke gestellt. Warum? Weil er den Islam kritisiert! (siehe hier: „Touche pas à l’islam, nous disent-ils tous en cœur, sinon nous vous collons l’étiquette d’extrême droite“ – aus der Fortsetzung: http://ripostelaique.com/le-directeur-general-de-sos-racisme-se-comporte-comme-un-barbu.html )

    Zu seinem Plakat: Er protestiert: „Der verstorbene Charlie (Hebdo) wollte beerdigt und nicht eingeäschert werden“
    Die Rechtgläubigen haben ja die Redaktion von Ch.H. angezündet > eingeäschert. P.H. spricht aber von einem bereits (!) verstorbenen Charlie…
    Er und andere Redaktoren von „Riposte Laïque“ gehen mit der Redaktion von Ch.H. stark ins Gericht, weil sie den Islam – trotz einer gewissen Kritik – viel zu sehr verharmlosen.

    Das letzte Beispiel ist das eingangs gezeigte Titelbild. Auch dazu eine sehr kritische Stellungnahme auf RL von Jacques Philarcheïn: http://ripostelaique.com/la-vrai-message-de-la-nouvelle-une-de-charlie%c2%a0-islamos-baisez-nous.html

  42. IRRE! Der wahre Grund für den Moscheebaustreit: Ankara fürchtet christliche Symbolik!

    Streit um Moscheebau zu Köln
    Vier Kuppeln bilden ein Kreuz
    Anforderungen aus dem Verein der türkisch-islamischen Union trieben die Kosten für den Moscheebau zu Köln in die Höhe. Der befürchtete christliche Symbolik im Kuppelbau.
    von Pascal Beucker

    Als einer der Gründe für den Anstieg benannte Amme die Gestaltung der Moscheekuppel. Im Ursprungsentwurf bestand sie noch aus drei Schalen. Doch befürchtete Ditib eine „christliche Symbolik“: die „Heilige Dreifaltigkeit“. Der Bau hatte schon begonnen, da gab es laut Amme „aus Ankara“ die Forderung nach einer erneuten Änderung: Die nunmehr vier Schalen sähen von oben betrachtet wie ein Kreuz aus. Erneut wurde umgeplant.
    http://www.taz.de/Streit-um-Moscheebau-zu-Koeln/!81592/

  43. #67 ich-sag-mal-so (09. Nov 2011 17:35)
    ja, aber nach meinem Eindruck eiern die meisten Meldungen irgenwie herum.

  44. #65 johann (09. Nov 2011 16:25)
    #67 ich-sag-mal-so (09. Nov 2011 17:35)

    In der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“ wird erwähnt: Die meisten Mädchen und Frauen stammen aus islamitischen Immigrantenfamilien. Die meisten kommen aus der Türkei, Serbien und Kovoso, und 44% hat einen deutschen Pass. Etwa die Hälfte war mißhandelt worden oder mit dem Tode bedroht.

    (De meeste meisjes en vrouwen komen uit islamitische immigrantenfamilies. De meesten komen uit Turkije, Servië en Kosovo en 44 procent heeft een Duits paspoort. Ruim de helft was mishandeld of met de dood bedreigd).

    http://www.telegraaf.nl/buitenland/10891823/__Veel_dwang_Duitse_huwelijken__.html?p=16,2

  45. #27 johann

    Das „Beste“ daran ist,dass genau diese Leute,die sich heute propagandamässig als „Juden von heute“ bezeichnen genau dieselben sind,die bei jeder Anti-Israel Demo israelische Flaggen verbrennen,Hitler segnen und die Judenverfolgung fordern.

    Aber diese Taktik der Rollenverdrehung wird denen von Verbänden und Moscheen ja beigebracht,um andere auf ihre Seite zu ziehen.
    Aber jeder klar sehende Mensch durchschaut diese billige Selbstverarschung immer mehr.

  46. „ironie On“
    Die Kids haben durchaus recht mit ihrer Empfindung. Auch Hitler plante bereits Moslems in ein KZ zu internieren. Aber er erkannte früh genug, dass sie für die Zwangsarbeit nicht zu gebrauchen waren.
    „Ironie off“

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