Diesen Vorschlag formulierte Dänemarks neue sozialdemokratische Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmid in einer Rede vor dem Parteikongress, wie Jyllands Posten berichtet. Der Nachfolgeblog des schwedischen PI, AVpixlat, liefert die deutsche Übersetzung. Es scheint, als ob die Entwicklungen rund um die Islamisierung Europas Fahrt aufnehmen. Wenn nun schon Sozialdemokraten solch klare Ansagen von sich geben, scheint sich hinter den politischen Kulissen etwas zu bewegen. Vielleicht haben die islamischen Organisationen etwas zu früh ihre Maske fallen lassen. Die Erklärung von Scharia-Zonen überall in Europa dürfte nun auch so langsam vergutmenschelte Politiker aufwecken.

(Von Michael Stürzenberger)

Die frisch gewählte Helle Thorning-Schmidt scheint, ihrem Vornamen entsprechend, wirklich helle im Kopf zu sein. Sie hat die Zeichen der Zeit erkannt. Diese Scharia-Zonen sind das messbare Zeichen der islamischen Landnahme. Der Prophet Mohammed – das perfekte Vorbild im Islam – hat nun einmal zeitlos gültig als Sprachrohr Allahs gefordert, dass der Islam überall die Herrschaft übernehmen muss. Moslems müssen auch die islamischen Gesetze einführen und die minderwertigen Ungläubigen, die man „schlimmer als das Vieh“ ansieht, unterwerfen. Das ist das Prinzip des einen und wahren Islams, und je mehr Moslems in „ungläubigen“ Landern (dem Dar al-Harb, dem „Haus des Krieges“) leben, desto klarer wird dieser Eroberungsanspruch deutlich. Der schleichende Unterwanderungs-Djihad, der viel gefährlicher ist als beispielsweise die in früheren Jahrhunderten auf Europa zustürmenden osmanisch-muslimischen Eroberungshorden mit ihren „Allahu-Akbar“-Rufen, hat sich aber jetzt ganz offensichtlich etwas zu früh als offene Invasion geoutet.

Dänemarks Ministerpräsidentin sagte im Wortlaut:

„Wenn man Scharia-Zonen in Dänemark einführen will, dann wäre es vielleicht einfacher und besser für alle Beteiligten, wenn diese dann in ein Land gehen, das bereits eine einzig große Scharia-Zone ist. Für die Salafisten und andere Gruppen mit gemeindschaftsgefährdenden Charakter ist die Nachricht der neuen Regierung eindeutig: Ihr zerstört die vielen jungen Menschen, die ein Teil der dänischen Gemeinschaft sein wollen.“

Damit habe die Ministerpräsidentin den Aussenminister Villy Sövndal und die Sozial- und Integrationsministerin Karen Haekkerup bestätigt, die sich zuvor wohl genauso kritisch geäußert haben sollen. Die fundamentalen religiösen Gruppen würden laut eines Berichts des Integrationsministeriums zu einem „wachsenden Problem“ in Dänemark werden.

Der erste Schritt zur Analyse ist gemacht. Im nächsten ist zu erkennen, dass es kein Problem von scheinbar „extremen“ Gruppierungen ist, sondern dass schlichtweg der Islam selbst die Wurzel allen Übels ist. Je mehr sich die Zustände in den Gegengesellschaften verschlimmern, desto weniger werden die regierenden Politiker diese Erkenntnis verschweigen können. Das politisch korrekte Wegschauen wird bald der Vergangenheit angehören. Die Zukunft Europas gehört den Parteien und Politikern, die sich klar zum Islam positionieren. Immer mehr Menschen erkennen, dass sich die Islamisierung zu einem existenziellen Problem entwickelt.

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92 KOMMENTARE

  1. Solch eine Aussage aus dem Munde einer Sozialdemokratin? Ich bin erstaunt und überrascht. Ihre Aussage sollte aber nicht nur für radikale Muslime gelten, sondern für alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, die keiner Arbeit nachgehen und für kriminelle Muslime. Und übrigens, warum schmeißt sie die Muslime nicht einfach raus? Sind ihre markigen Worte also nichts als leere Drohungen, wie man es von Sozialdemokraten kennt? Und was soll dann die lockere Einwanderungspolitik? So werden noch mehr radikale Muslime einwandern.

    Die Äußerung „Die große Mehrheit der Einwanderer in Dänemark wollen eine Arbeit finden und versuchen ihre eigene Familie zu versorgen“ ist nichts als eine leere Sprechblase, wenn man den Migranten nicht auf 10 Jahren die Sozialhilfe streicht, damit sie wirklich arbeiten, und sie nicht wieder ausweist, falls die ohne Arbeit sind. Für mich sind die Aussagen der dänischen Ministerpräsidentin nicht glaubwürdig. Wahrscheinlich wird sie den ganzen Schlamassel so weiterlaufen lassen wie bisher. Ein wirkliches Umdenken wird erst stattfinden, wenn auch in Dänemark die Innenstädte brennen und der muslimische Mob die Geschäfte plündert. Die Europäer haben einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!

  2. Helle Thorning-Schmid fordert, das radikal Muslime gehen sollen? Und andere Minister unterstützen sie dabei?

    Das geht gar nicht! Das ist völkerrechtswidrig, widerspricht mit Sicherheit der dänischen Verfassung, die wie das Grundgesetz der sogenannten BRD Massendeportationen aus religiösen Gründen verbietet.

    Und nicht einmal eine vorhergehende Volksabstimmung will sie?

    Ein Glück, das diese Frau nicht in einer deutschen Partei Pressesprecher ist…….Dort genügt es, nur ein Thesenpapier zu erstellen, und man ist raus.

  3. MS: Der erste Schritt zur Analyse ist gemacht.

    Da kommt Hoffnung auf, denn dieser „erste“ Schritt ist ja in Wirklichkeit gar nicht der erste. Seit Jahren gibt es unzählige Vorstöße,
    die Dinge beim Namen zu nennen und aufzuklären.
    Aber es scheint beileibe nicht egal zu sein, aus wessen Mund die Wahrheit gesprochen wird. Die Hoffnung steigt, dass sich noch mehr gehörte Münder finden werden, aus denen Wahrheit strönmt.

  4. ich kann mich noch an die Jubel-Berichte unserer Mainstream Medien erinnern, als Fr.Thorning-Schmid gewählt wurde, die waren alle ganz besoffen vor Freude, das nun die Rechtspopulisten in Dänemark nichts mehr zusagen haben, und die Grenze wieder „offen“ ist.
    ( SPON hatte ernsthaft bei Einführung der Stichproben-artigen zusätzlichen Granzkontrollen
    geschrieben:“Danemark macht dicht“, und einen geschlossenen Schlagbaum dazu abgebildet, dreister Lügen kann man nicht)
    einziger gezeigter Kommentar eines dänischen Bürgers in der Tagessau nach den Wahl: “ Hoffentlich wird die Ausländerpolitik jetzt wieder menschlicher“, als wenn das die Sorgen des normalen Bürgers auf der Straße sind.
    Vielen Dank für diesen Bericht, den wir wohl in den selbsternannten deutschen „Qualitätsmedien“ nicht finden werden

  5. Immer mehr Menschen erkennen, dass sich die Islamisierung zu einem existenziellen Problem entwickelt.

    Bei unserem Bundeswuffi fehlt aber noch ein wenig Intelligenz oder etwas persönliche Bereicherung!

  6. Die Verhältnisse in Dänemark scheinen schlimm zu sein, deshalb benötigt der Wähler eine Beruhigungspille mit dem vielversprechenden Namen:
    Helle. Helle macht aber nicht unbedingt Helle, sondern eventuell schläfrig, weil Helle verspricht das jetzt aufgepaßt und aufgeräumt wird, und daß das Volk beruhigt weiterschlafen kann…
    Risiken und Nebenwirkungen erfragen sie bei ihrer Partei.

  7. Der schleichende Unterwanderungs-Djihad, der viel gefährlicher ist als beispielsweise die in früheren Jahrhunderten auf Europa zustürmenden osmanisch-muslimischen Eroberungshorden mit ihren “Allahu-Akbar”-Rufen, hat sich aber jetzt ganz offensichtlich etwas zu früh als offene Invasion geoutet.

    Ich denke auch, die Eroberer hätten noch 10 Jahre warten sollen, offensichtlich wurden sie durch den linksgrünen GutmenschInnengeist in Europa ermuntert, ihre „Teilhabe“ einzufordern und nun wird es ausgerechnet den sozialdemokratischen Islamisierer_innen zu „bunt“, weil der Laden auch ohne Bin nun anfängt, den GutmenschInnen um die ungeschächteten Ohren zu fliegen.

    Gerade die erupäischen Spezialdemokrat_Innen sind nun in der Pflicht, die okzidentale Hochzivilisation zu verteidigen, schließlich riefen sie die Geister_innen!

    Wird z. B. in NRW Hannelore die „Kraft“ haben, ihre Staatssekretärin zu feuern?

    Wie wird es nun mit dem Korankraftwerk in Köln-Ehrenmordfeld weitergehen, nachdem die Kolonialverwaltung DITIB die Katze aus dem Sack gelassen hat?

    Der Umgang der Sozialdemokratie mit der von ihr verschuldeten Invasion wird der Lackmustest der zukünftigen Glaubwürdigkeit sein, Herr BundeskanzlerIn Steinbrück-Trittin!

    Es soll später keiner behaupten, er habe von all dem nichts gewusst!

  8. Es hilft uns nicht, wenn Sozialisten so etwas fordern.

    Wir brauchen eine konservative Partei, die so etwas fordert und DURCHSETZT.

    Denn mit dem Programm der Sozialisten ist kein Blumentopf zu gewinnen. Und mit diesem Gerede streuen die den Menschen nur Sand in die Augen.

  9. Ob sich da nicht die Katze in den eigenen Schwanz beißt?

    Auf der einen Seite möchte man die gefährlichen Islamisten aus Dänemark vertreiben, ohne dafür Unterscheidungen festgelegt zu haben. Wie soll Dänemark zwischen guten und bösen Moslems unterscheiden können? Die Zugehörigkeit zu einer Islam – Untergruppierung genügt nicht, da ja für alle Moslems der eine Koran gilt und die Scharia für alle das angestrebte Ziel ist, ob gemäßigt oder radikal.

    Außerdem will Dänemark die Einwanderung ihrer sogenannten Traum-Migranten, also Moslems erleichtern. Mit jeden Moslem mehr steigt das Risiko der sozialen Spannungen, solange man überhaupt die Einmischung religiöser Ansichten in die Politik duldet.
    Denn dort gehört sie nirgendwo hin.

    Übrigens: musmal steht für Meinungsfreiheit im Netz.

  10. #1 ThorHammer (08. Nov 2011 09:25)

    Nur D muss, wie es aussieht dann mal wieder von aussen “befreit” werden..:-(

    Wieder so eine typisch deutsche Einlassung! Warum kriegt Ihr Eure fetten Ärsche nicht hoch?!

  11. Ich möchte die Atheisten nicht mit Bibelzitaten nerven aber:
    ——————————————–
    8. Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

    9. Ebenso bringt jeglicher gute Baum gute Frucht, aber ein fauler Baum bringt schlechte Frucht. Ein jeglicher Baum, der keine gute Frucht bringt, ist nur noch dazu gut, umgehauen und ins Feuer geworfen zu werden. Darum, an ihren Früchten sollt ihr das Gute von dem Schlechten unterscheiden. (Kap. 27, 8-9)

    ——————————

    Ja, ich finde diese Forderung gut.

    Ja, ich hoffe ebenso wie Herr Stürzenberger auf eine „klimatische Veränderung“ in der Diskussion um den Islam.

    Aber ähnlich wie der Vorstoß von Herrn Dr. Sarrazin letzten Endes an mangelndem Rückhalt in der eigenen Partei scheiterte kann ich mir auch bei dänischen Sozialdemokraten kein anderes Ergebnis vorstellen.

    Die Zeiten in denen Sozialdemokraten gegen das Ermächtigungsgesetz stimmten sind vorbei……

  12. #2 abili

    „Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten!“

    Zum einen würde ich das „Verraten“ nicht einzig auf die Sozialdemokraten reduzieren (oder was macht CDUCSUFDP?),zum anderen müßen diese Leute erstmal gewählt werden, um agieren zu können.
    Versagt hat schon allein der deutsche Wähler,der weiterhin aus Prinzip oder sonstwelchen Grüneden CDUCSUFDPSPDGrüneLinke und,völlig verblödet,die Piraten wählt.
    Welchen Grund sollte welche Partei haben,sich nach rechts zu orientieren,wenn niemand(auch hier gibt es genügend,die sich eine konservative Partei wünschen,die aber bloß nicht rechts sein soll.Ist ein kleiner unauflösbarer Widerspruch) rechts wählt?
    Bitte mir verraten!

  13. Immerhin! Es gibt kein Denkverbot…und kein Sprechverbot. Ich kann mich auf eine anerkannte
    aktuelle!! politische Person berufen. Ich darf
    zitieren und lande nicht in einer Schmuddelecke.
    Ich darf sogar meinen Job behalten. „Islamisten raus aus Europa!“…..Pause…..Danach darf man
    auch öffentlich nachdenken, was Islam mit Islamismus zu tun hat.
    Woher wohl der Islamismus kommt? Rätsel, rätsel.
    Hätte da eine Idee.

  14. #11 Hokkaido

    Auf Ihre „Idealpartei“ können Sie bis in alle Ewigkeit warten.Sie müßten eine der vorhandenen Alternativen nur endlich mal wählen.SIE selbst,und zu Ihrer Meinung stehen,auch wenn Sie als“Nazi“,“Rechtspopulist“ o.ä. bezeichnet werden.
    Ansonsten wird das nix werden.

  15. Herr Stürzenberger,

    so sehr ich Verständnis für das verzweifelte Klammern an jeden Strohhalm habe, so sicher bin ich mir doch, dass auch diese Aussage bzw. Forderung nur ein Strohfeuer bleibt.

    Die merken, dass es im Volk rumort und täuschen ein wenig Aktionismus vor um dem Pöbel zu suggerieren, dass etwas geschieht.

    In 2 Wochen wird die sich gar nicht mehr daran erinnern können, dass sie sowas jemals gesagt hat.

  16. Die kleinen europäischen Länder reagieren schneller und genauer auf die drohenden Machtdemonstrationen des Islams, zunehmend, je mehr Muslime im Land sind / sein werden.

    Aber auch in dem „großen“ Deutschland muß es / wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis ähnlich klar gesehen wird !

    Allerdings sind die feigen, Islamkritik tabuisierenden Gutmenschen in der deutschen MSM-Medienwelt immer noch sehr stark. Ihre Dominanz gilt es zu brechen !!!

  17. Die Erklärung von Scharia-Zonen überall in Europa dürfte nun auch so langsam vergutmenschelte Politiker aufwecken.

    Ja, wenn es nicht mehr zu leugnen ist. Jeder Leser dieses Forums sollte das Projekt Nürnberg 2.0 mit Beiträgen unterstützen, damit in einigen Jahren Deutschland (und Europa) rückblickend nicht nur noch aus Widerstandskämpfern und Mitläufern besteht. So eine Maßnahme ist auf den ersten Blick fragwürdig, aber nach einigem Nachdenken alternativlos.

  18. Ja hinter den politischen Kulissen bewegt sich etwas.
    Es ist die Angst die Macht zu verlieren.
    An Einsicht dürfte es noch fehlen. Denn eine Ankündigung verlangt nur Worte, warten wir ab, ob diesen Worten auch Taten folgen werden.
    Endlich wird etwas getan, endlich wird aufgeräumt sagt der Bürger und geht wieder beruhigt seinen Dingen nach…

  19. die politiker sind doch für diese zustände verantwortlich. es ist mir schleierhaft, warum so viele leute denken, dass politiker „vergutmenschlicht“ etc sind. das ist eine mischung aus wirtschaftdeals und ignoranz,- und wer kann es den einwanderern verdenken, dass sie das spiel mitspielen bzw unser sozialsystem ausschöpfen bis es auseinanderbricht?!

  20. Das macht diese Dame nicht ganz freiwillig. Die Dänische Volkspartei sitzt Gucci – Helle im Nacken.

  21. Das ist ein guter Lichtblick.

    Mit so etwas sollte man heute Abend auch den Patrick Bahners bei seinem Vortrag in Augsburg konfrontieren.

  22. In Deutschland ist aber noch ein zusätzliches Problem, während in vielen anderen Ländern Moslems aus verschiedenen Ländern wohnen, sind hierzulande überwiegend Türken. Türken sind nicht nur durch den Islam inkompatibel mit uns, sondern auch noch durch das türkische Nationalitätsdenken. Die werden noch lange Türken bleiben und sich in erster Linie als Türken fühlen. Und wenn man die Reproduktionsrate so betrachtet, kann einem nur schwummrig werden.

    Selbst wenn wir alle Moslems zähmen könnten, Türken können wir nicht integrieren / assimilieren. So hart das für deutsche Bedürftige ist, wir müssen die Anreize restlos abschaffen, die Türken zum Kommen und Bleiben animieren. Da denke ich an private Vereine um unseren Bedürftigen zu helfen. Es ist ja im Prinzip egal, ob Deutsche und solche die sich als Deutsche fühlen mit ihren Abgaben den großen Topf der Hartz IV Bezieher speisen oder ob jeder Einkommensbezieher den entsprechenden Betrag an einen privaten Hilfsfonds abdrückt mit dem dann die entsprechende Gruppe ihren Schwestern und Brüdern hilft. Ich wäre dann sogar bereit, meinen Beitrag zu verdoppeln. Das wäre ja auch nur vorübergehend, bis sich unsere Gesellschaft erholt hat.

  23. Gibt es eigentlich italienische, niederländische, dänische, polnische oder vietnamesische „Stadtteilmütter“, und wenn nicht, warum nicht?

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/vorgelebte-integration-id6054464.html

    Dortmund. 20 Stadtteilmütter sind qualifiziert und seit September im Einsatz. Sie sollen Frauen mit Migrationshintergrund helfen, an der Gesellschaft teil zu haben.

    Wer versteht die Sorgen und Nöte einer muslimischen Frau in Deutschland besser als eine andere muslimische Frau? Wer weiß besser, wie Integration glücken kann, als jemand, der über sich sagt „ich bin integriert“? Wie Hourea Yasede. Die 39-jährige ist eine von 20 Stadtteilmüttern – Frauen, nicht-deutscher Herkunft, die andere Frauen mit Migrationshintergrund beraten und ihnen helfen, an der Gesellschaft teil zu haben.

  24. Dänische Aussenministerin warnt vor Islamisten. Grenzenlos verlogene GOTT- UND PRINZIPIENLOSE Heuchlerbande! Wir haben Euch jahrelang gewarnt und aufgeklärt. ihr habt das Untier -dessen ekelerregenden Rumpf man erst sieht wann es aus dem Erdloch kommt,-
    trotzdem hochgemestet! Und jetzt wo ihr die Ansätze des Rumpfes des Untiers seht welches ihr selbst immer noch hochmestet, wollt ihr die Moralapostel spielen ???
    GOTTLOSES PRINZIPIENLOSES HEUCHLERPACK !!!

    UMDREHEN ODER GURTE ANSCHNALLEN !!!
    5TO[20]12!!!
    ANNO DOMINI 2011!

  25. #1 ThorHammer (08. Nov 2011 09:25)

    Nur D muss, wie es aussieht dann mal wieder von aussen “befreit” werden..:-(

    Haben wir doch schon paar mal gemacht,diesmal liegt es an euch selbst.

  26. Naja, sie formuliert ja nur einen Vorschlag. So wie ich ihn versteh:

    „Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne in ein Land gehen, in dem es bereits die Scharia gibt. Wenn ihr das aber nicht wollt, dürft ihr gerne hier bleiben und euren Hass auf den Westen weiter in die Köpfe der Rechtgläubigen bringen“.

    Also wertloses Gelaber, alles bleibt beim Alten 🙂

  27. Nach Holland ist dies ein weiteres Signal, welches hoffen lässt. Wenn der Spruch von Franz Josef Strauss „es muß noch schlechter werden, damit es besser wird“ stimmt, dann ist es jetzt wohl bereits schlecht genug geworden, um selbst religionsferne Sozialdemokraten aus ihrer Verkrampfung und abartigen Solidarität mit dem mörderisch-bigottischen Islam zu lösen.
    Wenn der Bann erstmal gebrochen ist, wird die Mehrheit der Demokraten das umsetzen, was sie heimlich schon die ganze Zeit gedacht haben, aber zu feige waren, es dem SPD-Parteigenossen Sarrazin gleich zu tun. Das was sie bisher veranstaltet haben, als „politisch korrekt“ zu bezeichnen, kommt einer Verhöhnung der Bevölkerungsmehrheit gleich. Wie kann denn die Unterstützung einer Ideologie, welche sich die Unterwerfung, bzw. die alternativen Ermordung, der angestammten Bevölkerung zum Ziel gesetzt hat, als „politisch korrekt“ bezeichnet werden? Ist das nicht pervers?

  28. Nach Holland ist dies ein weiteres Signal, welches hoffen lässt. Wenn der Spruch von Franz Josef Strauss „es muß noch schlechter werden, damit es besser wird“ stimmt, dann ist es jetzt wohl bereits schlecht genug geworden, um selbst religionsferne Sozialdemokraten aus ihrer Verkrampfung und abartigen Solidarität mit dem mörderisch-bigottischen Islam zu lösen.
    Wenn der Bann erstmal gebrochen ist, wird die Mehrheit der Demokraten das umsetzen, was sie heimlich schon die ganze Zeit gedacht haben, aber zu feige waren, es dem SPD-Parteigenossen Sarrazin gleich zu tun. Das was sie bisher veranstaltet haben, als „politisch korrekt“ zu bezeichnen, kommt einer Verhöhnung der Bevölkerungsmehrheit gleich. Wie kann denn die Unterstützung einer Ideologie, welche sich die Unterwerfung, bzw. die alternativen Ermordung, der angestammten Bevölkerung zum Ziel gesetzt hat, als „politisch korrekt“ bezeichnet werden? Ist das nicht pervers?

  29. Ich sehe das gar nicht so.
    Wenn Herr Stürzenberger beginnt Theorien zu spinnen, so hebt er regelmäßig von der Realität ab und übt sich in Wunschdenken.

    Denn daß eine Sozialdemokratin beginnt, aus dem Islam Salafisten, Wahabiten und Bin Ladens auszusortieren, sagt noch gar nichts über ihr Verhältnis zum Islam.
    Denn alles bisherige Aussortieren“ lief unter der Rubrik „hat nichts mit dem friedliebenden Islam zu tun“ udn Multikulti ist toll. Hier wird es auch nicht anders sein. Das Problem ist offenbar, daß die Salafisten in Dänemark einfach zu dreist geworden sind und inzwischen allen zum Halse heraushängen.
    Dänemark hat übrigens jede Menge Tschetschenen aufgenommen. Diese Leute schaffen es wirklich innerhalb kürzester Zeit allen auf den Geist zu gehen.

    Stürzenbergers Wunschdenken, die ELiten würden sich dranmachen den Islam zu verbieten, ist reines Wunschdenken und völlig unrealistisch. Unsre Eliten brauchen dumme, leicht steuerbare Sklaven. Die liefert halt nun mal nur der Islam in der erforderlichen Menge.

    Theorie ist, denke ich, nicht das Ding des Autors. Was er tausendmal besser kann, sind Berichte in der Art wie der gestern über Idriz. Der war einfach Klasse, hatte Hand und Fuß. Solche müßten öfter kommen. Auch von anderen Autoren und von der Leserschaft hier massiv beworben werden. Die Islam-Apologeten müssen einfach personell zersetzt werden. Dann haben wir auch Ruhe vor dem Islam.

  30. #13 Ausgewanderter (08. Nov 2011 09:49)

    Zustimmung !

    #9 RChandler (08. Nov 2011 09:45)
    #14 Peter Blum (08. Nov 2011 09:55)
    #18 tender goat lover (08. Nov 2011 10:01)
    #20 baden44 (08. Nov 2011 10:05)
    #25 pellworm (08. Nov 2011 10:09)

    Richtig !

    Ohne die Freude darüber trüben zu wollen Herr Stürzenberger, daß ein Politiker das ausspricht, was viele Bürger zu denken scheinen, so bleibt festzustellen, daß jeder europäische Politiker sich öffentlich von „radikalen Fundamentalisten“ distanziert, im Gegenzug aber die alltägliche Gewalt durch Angehörige des Volksstammes aus Südland , gegenüber Bürgern seines Landes differenziert und somit toleriert !

    Sie schmiert den gutmütigen dänischen Bärchen Honig um´s Maul, daß aus den Gummibären nicht irgendwann Braunbären werden und ein unaufhaltsamer Rechtsruck, Dänemark „erschüttert“ und somit alle multikulturellen Gedanken und Europas Politik in Frage gestellt werden !

  31. Die fundamentalen religiösen Gruppen würden laut eines Berichts des Integrationsministeriums zu einem “wachsenden Problem” in Dänemark werden.

    Aha, ein Integrationsministerium kann also auch Probleme, die von integrationsunwilligen Zuwanderern ausgehen, thematisieren. Sehr löblich! Wenn ich dagegen das absurde Verständnis einer solchen Tätigkeit durch die naive Frau Professor Böhmer betrachte, die meint, die einzige Aufgabe einer Integrationsbeauftragten sei das Hätscheln primitiver islamischer Zuwanderer gegen den Willen der (Noch-)Mehrheitsgesellschaft und das Turteln mit ihren perfiden Verbandsfunktionären, immer schön geschmeidig und um Gottes Willen nie mit einem kritischen Wort – da lobe ich mir doch die Dänen, die realistischer zu sein bzw. zu werden scheinen.

  32. #39 Tiefseetaucher (08. Nov 2011 10:54)

    da lobe ich mir doch die Dänen, die realistischer zu sein bzw. zu werden scheinen.

    Dänen lügen nicht!
    Michael Holm

  33. Wie war das noch mit den Dänen?

    #Aus Dänemark an die moslemische Welt “Es tut uns leid!”
    Die offizielle Entschuldigung!

    Es tut uns leid, dass wir euch Schutz gaben, als euch der Krieg aus euren Heimatländern vertrieb.
    Es tut uns leid, dass wir euch aufnahmen, während euch andere abwiesen.
    Es tut uns leid, dass wir euch die Chance auf eine gute Ausbildung gaben.
    Es tut uns leid, dass wir euch zu essen und ein Zuhause gaben, als ihr nichts hattet.
    Es tut uns leid, dass wir euch die Wiedervereinigung mit euren Familienangehörigen ermöglichten, als euer Heimatland nicht mehr sicher für euch war.
    Es tut uns leid, dass wir euch nie zur Arbeit zwangen, während wir alle eure Kosten bezahlten.
    Es tut uns leid, dass wir euch nahezu unentgeltlich die Miete, Telefone, Internet, Autos und die Schulbildung für eure 10 Kinder gaben.
    Es tut uns leid, dass wir euch Moscheen bauten, damit ihr eure Religion in einem christlichen Land frei ausüben könnt (Anm.: während ihr unsere Kirchen bei Euch anzündet, unsere Priester ermordet oder uns im Glauben massiv behindert)
    Es tut uns leid, dass wir euch nie dazu zwangen, nach 30 Jahren Aufenthalt wenigstens unsere Sprache zu lernen.
    Und darum – im Namen aller Dänen rufen wir der ganzen moslemischen Welt zu:
    F**k You!#

    Ob dem noch etwas hinzuzufügen ist?

  34. @ #42 Bonusmalus

    Wenn die islamische Welt aufgrund ihrer geistigen und ethischen Degenration nunmal keine Fachkräfte hervorbringt, werden eben welche selbst gebastelt.
    Zumindest versucht man es.

    Endeffekt:

    Die Taliban können endlich die modernen Waffensysteme bedienen und endlich ihre Kehlen-Durchscheide-Videos auf Youtube selbst hochladen.

  35. Ich glaube Politikern erst etwas, wenn sie auch tatsächlich Taten folgen lassen.
    Ansonsten wohl nur wieder eine Propagandanummer!

  36. wenn die das umsetzen mach ich da Urlaub .oder noch besser ich wandere gleich nach Dänemark aus. Die brauchen doch dann Fachkräfte

  37. Beim oeffnen des Artikels die 8111 am 08.11.11

    Nach dem Posting die 811 im gerade online counter um 10:44 [=144]. mit Spiegel nr 441 im besucher heute counter, along the 811 im heutigen datum 08.11.11,
    All in one[!]

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/Mental_degeneration_or_growth.html#08.11.11

    Gehts noch deutlicher ???????????

    UMDREHEN ODER GURTE ANSCHNALLEN !!!
    IM ERLOESUNGSPLAN IST EIN SCHEITERN DESSELBEN VERDAMMT NOCH MAL NICHT VORGESEHEN !!! IN JENEM FALLE IST ES BESSER ES WIRD ALLES RUNTERGERISSEN FUER EINEN TOTALEN NEUBEGINN IN ASTRONOMISCHEN ZEITUMLAEUFEN!
    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011 !!!
    Ogmios biblical Spirit of Truth
    ,

  38. Ich glaube das noch nicht so ganz mit der Story von størrischen Dänen.
    Aber ich würde es wünschen!

  39. Hä? Was? Wie? Sind in Dänemark jetzt nicht die Linken an der Macht? Müssen wir am Ende anfangen zu differenzieren, dass es Unterschiede zwischen Sozialdemokatren, Linker Flügel davon, KPD, SED und Linke gibt?

    Schwerer Stoff. Lassen wir uns mal überraschen!

  40. Nu werden die „Thesen“ des Herrn Stürzenbergs sogar von den Roten rechts überholt!
    Herr Stürzenberger kann nunm endlich der Partei DF nachweisen, dass seine Forderung nach Ausweisung der Mohammedaner sogar von Sozialdemokraten gefordert wird.

  41. ich vertraue sozialisten nicht mehr, bei uns in NL gibt es nichts anders als das unaufhörliche leugnen, und wenn es nichts mehr zu leugnen gibt versuchen sozialisten die ursache zu verdrehen, die schuld bei den autochtonen bürgern zu finden, ganz nach dem motto: ‚die muslime integrieren nicht weil wir sie wie dreck behandeln, die marokkaner benehmen sich nicht weil wir sie diskriminieren,
    merke ‚der nicht westliche ausländer islamitischer herkunft ist bei sozialisten immer das opfer der vor den bösen westlichen rassistichen bürgern beschützt werden muss. .

    würden wir die menschen besser behandeln kommt alles gut und er islam hat natürlich mit all dem elend garnix zu tun.

    Helle Thorning-Schmidt benutzt weise worte, jedoch steht hier nicht vermeldet wie der anhang ihrer partei darüber denkt,bzw die dänischen medien,
    wurden ihre worte in dank abgenommen?

    sie kann in Dänemark genau so abgesägt werden wie Thilo Sarrazin.

    was am ende ‚vielleicht‘ rauskommt falls tatsächlich ihre partei/regierung etwas an dem problem unternehmen will ist ‚den dialog führen mit den salafisten, versuchen auf einen nenner zu kommen, zusammen am tisch sitzen und eine lösung finden…auf worte folgen taten und darauf könnt ihr bei sozialisten lange drauf warten.

    alles nur heisse luft.

    salafisten sind nazis und denen sollte man den krieg erklären.

    gerne möchte ich bei der gelegenheit vermelden das ich mit einer muslimischen frau befreundet bin die abgrundtief salafisten hasst, jedoch sich nicht traut dazu zu stehen ausser man ist mit ihr unter 4 augen.

  42. #54 Widukind
    Warum kommt eigentlich keiner auf die glorreiche Idee, es JETZT doch wirklich mal mit pro-deutschland zu versuchen ?

    fragt sich ein kopfschüttelnder
    Hildesheimer

  43. „Muslimische Fundamentalisten raus !“

    Genau so ist es, nur leider erkennt man nicht alle muslimischen Fundamentalisten auf den ersten Blick. Die, die sich offen und liberal geben, sind dabei noch viel gefährlicher als die Salafisten. Ich wette einer wie Mazyek regt sich unglaublich über einen wie Pierre Vogel auf, aber nicht weil er einen falschen Islam zeigt, sondern weil er so dumm ist seine wahren Absichten und Ansichten zu verkünden. Beide haben letztlich das gleiche Ziel, einen Schariastaat.
    Ich glaube letztlich kann man nur zwischen praktiezierenden und nicht praktizierenden Moslems unterscheiden. Wobei gilt, je tiefer sie in die Ideologie Islam eintauchen, desto gefährlicher wird es für unsere Demokratie und Freiheit.

  44. Die Dänen werden ihre Ziele umsetzen “Muslimische Fundamentalisten raus !”
    !!! ich befürchte allerdings dass sich ihre Schätze dann in Schleswig Holstein breitmachen und dort ihre unverschämten Forderungen stellen.

  45. Ich würde nicht allzu viel auf das Geschwätz von Politikern geben. Meiner Meinung nach ist eine solche Aussage nichts weiter als eine Beruhigungspille für den dummen Wahlidioten, damit er ja nie wieder auf die Idee kommen könnte die Rechtspopulisten zu wählen. Ausgewiesen werden diese Islamfanatiker ohnehin nicht; man bedenke nur mal was das in Brüssel für einen Aufschrei geben würde.

  46. Der erste Schritt zur Analyse ist gemacht. Im nächsten ist zu erkennen, dass es kein Problem von scheinbar “extremen” Gruppierungen ist, sondern dass schlichtweg der Islam selbst die Wurzel allen Übels ist.

    Der zweite Schritt wäre, muslimische Fundamentalisten physisch aus Dänemark zu entfernen.
    Dies wird jedoch genausowenig geschehen, wie irgendwas geschah, als Willy Brandt, Helmut Schmitt, Helmut Kohl… das Problem mit Türken und Scheinasylanten erkannten und benannten. Lippenbekenntnisse – weiter nichts!

    Solange wir den Worten der Politiker glauben, und sie nicht an ihren Taten messen, passiert nicht das Geringste!

  47. … in dem Fall, dass die Ausweisung von Scharia-Nazis WIRKLICH durchgeführt werden soll, kommen aus allen Löchern die Härtefall-Kommissionen gekrochen, die alles wieder rückgängig machen um den bunten Djihad hier
    und überall dort, wo immer noch keine Religions-Diktatur herrscht, noch möglich zu machen.
    Djihad, die Freiheit geben sie uns.

  48. Es tut sich was im Staate Dänemark.
    Ich bewerte das erstmal positiv.

    Sollte der Kurs Wählerstimmen bringen, werden dann noch mehr Politiker in Europa wach.
    Wichtig ist natürlich das auf Worte Taten folgen.

  49. Natürlich glaube auch ich nicht im entferntesten daran, dass irgendjemand in DK – noch dazu ein Linksrotgrünlinker – die Absicht hätte mohammedanische Fundamentalisten rauszuschmeissen… aber mal theoretisch diesen utopischen Fall angenommen, stellt sich doch gleich die Frage: Wohin damit?

    Nun, da böte sich doch gleich mal ein Land an, da wo der Islam ganz doll auch dazu gehört und gar nicht so weit entfernt ist, eigentlich sogar gut mit dem Fahrrad zu erreichen wäre, von Dänemark aus…..

  50. Die Skepsis vieler Kommentatoren ist sicher nicht unangebracht. Für ganz so blauäugig halte ich Michael Stürzenbergers Hoffnungen aber nicht. Immerhin hat Helle Thorning-Schmid verlauten lassen, dass Scharia-Zonen, somit also die Scharia, in Dänemark unerwünscht sind. Damit ist ein Maßstab gesetzt, von dem sie und andere Politiker nicht mehr so leicht wegkommen angesichts der überall im Westen erkennbaren – und teils leider schon erfolgreichen – Versuche, Scharia-Normen in die Rechtsgepflogenheiten zu implementieren. Ihre Kernaussage ist somit: Dänemark will keine Scharia! Bei einer solchen Aussage von IM Ferkel in Deutschland würden einer Böhmer vor Schrecken die falschen Zähne aus der Visage fallen.

  51. #68 sunsamu (08. Nov 2011 14:55)
    Nächster Urlaub wieder in Dänemark…

    ********************************************************************************************
    …ich würd gern mal wieder in Deutschland Urlaub machen, hab aber vergessen wo das ist… 😯 :mrgreen:

  52. #57 Wilhelmine (08. Nov 2011 12:50)
    OT

    Clinton umgarnt arabische Islamisten

    USA planen Allianz mit dem Erzfeind

    http://nachrichten.t-online.de/usa-wollen-allianz-mit-islamisten-schmieden/id_51274466/index

    Hillary Clinton ist ohnehin – hierzulande oft unterschätzt – ein extrem gefährliches, machtgeiles Miststück, das westliche Interessen ohne mit der Wimper zu zucken verrät. Wenn ich schon ihre Vorzeigemuslima im Beraterstab sehe, die ihr – mit Hirnwindel versehen – überall hin nachtrottet, wird mir speiübel.

  53. #55 Jaques NL (08. Nov 2011 12:33)

    Ein guter und sehr lesenswerter Beitrag! Sie liegen natürlich richtig, allerdings muss man hoffen und sich wenigstens an Kleinigkeiten erfreuen. Denn man braucht Kraft, um dem ganzen Irrsinn und der perversen Islamverharmlosung im Westen zu begegnen – und ohne kleine Erfolgerlebnisse und ab und zu ein positives Moment geht das nicht. Und die Aussagen der dänischen Ministerpräsidentin sind so übel nicht, auch wenn die wachsweiche Haltung von Sozialdemokraten auf dem ganzen Kontinent bekannt und ein Ärgernis ist. Aber hierzulande sind die Christdemokrsaten fast genauso schlimm. Im Übrigen setze ich Hoffnungen in Euch Niederländer, dass bei Euch mehr Menschen den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen. Jedes europäische Land, das in Richtung Vernunft einschwenkt, bietet die Chance, Vorbild zu sein und andere nachzuziehen. Oranje rules! 😉

  54. „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“.

    Vielleicht hat die Frau ja schon bei den Moslems
    gelernt und übt sich jetzt in einer Disziplin
    Namens Taqiyya?

    Nein, wollen wir mal davon ausgehen, dass sie
    es ernst meint, aber nach jahrzehntent sozial-
    demokratischer Unterstützung für die muslimische
    Massenzuwanderung, ist man in solchen Momenten
    doch schon etwas verunsichert.

  55. #12 musmal

    « Wie soll Dänemark zwischen guten und bösen Moslems unterscheiden können? Die Zugehörigkeit zu einer Islam – Untergruppierung genügt nicht, da ja für alle Moslems der eine Koran gilt und die Scharia für alle das angestrebte Ziel ist, ob gemäßigt oder radikal. »

    Eben, es gibt keine guten und bösen Moslems.
    Es gibt nur gute und schlechte Menschen, die Guten sind die Gottergebenen in Allah, die Schlechten sind alle Ungläubigen. So steht es im Koran.

    Jeder hat seine Aufgabe und weiss nicht, welche Aufgabe der andere Glaubensbruder hat. Der eine vermehrt sich für die Sache Allahs, der andere schafft Geld ran für die Sache Allahs, der nächste schläft nur vorübergehend für die Sache Allahs, wieder andere sind gerade auf Ausbildung für die Überzeugungsstrategie gegen die widerspenstigen Ungläubigen in Gefälligkeit zu Allah.

    Aber wenn der Aufruf kommt, dass alle gemeinsam aufzustehen haben, dann wird an den Gehorsam mit hinterhältigem Psychodruck appelliert: “ ….. weil jeder Muslim, der an Allah und seinen Propheten Muhammad glaubt, sich vor Allah dafür verantworten muss, wenn er fern bleibt …. « 
    (aus Flugblatt 1958 in Deutschland, aus Stefan Meining, « Eine Moschee in Deutschland », S. 110 Kapitel « Die Geburt des politischen Islam in Deutschland“

  56. Solche klaren Worte wünsche ich mir auch In Deutschland.

    Ich fürchte allerdings, dass man uns mit der Nazikeule und morbiden Gleichsetzungen von Juden im dritten Reich und Moslems heute zum Schweigen bringen will.

    Andererseits gibt es schon viele islamkritische Stimmen. Weiter sprechen die Fakten sehr eindeutig für die Islamkritik, als für die Behauptung eine „prinzipiell“ friedlichen Islam.

    Irgendwann wird das Meinungskartell der linken Gutmenschen auch in Deutschland fallen.

  57. Dänemarks Ministerpräsidentin fordert Islamisten auf, das Land zu verlassen

    In der Tat ist es aber so, dass sie und ihre Koalitionsregierung die Restriktionen der alten Regierung, die unverkennbar die Handschrift Pia Kjærsgards und der DF trägt, fleißig am Zurückdrehen ist.

    Das bedeutet, dass wieder mehr von dieser Sorte Immigranten ins Land fluten werden. Es sind die Taten – nicht die Worte die zählen. Im Blabla ist HST ganz groß, damit hat sie sogar die Wahl gewonnen. Leider sind sich alle Kommentatoren einig, dass eine neue Regierung noch nie so viele Versprechen gebrochen hat wie diese und auch noch nie so schlecht gestartet ist.

    Nur Gucci Klamotten reicht halt nicht. Aber was solls: Auch HTS ist Bilderbergerin und wird, wenn es nicht klappt mit der heimischen Politik, ganz weich fallen. Auf irgendeinen repräsentativen EU Posten vielleicht.

  58. Donnerwetter! Das man sowas ausgerechnet von einer Sozi-Tante hört, nicht schlecht! In der Tat besteht wohl Hoffnung, dass Europa langsam klüger wird. Bei Claudia Fatima Roth und Christian Wulff glaube ich aber nicht daran 🙁

  59. Oooh Sche***, sind wir jetzt Sozen??
    Na, auf alle Fälle ebnen die uns den Weg in die Parlamente.
    Wie kann man uns verurteilen wenn man die gleichen Ziele auf dem Zettel hat.

    DANKE SCHÖN!!

  60. #59 joewien

    Das Freikorps “ Nordlicht “ steht bereit die Schätzchen in Empfang zu nehmen. LEIDER NUR EIN SCHERZ!

  61. #51 tender goat lover
    Red wann du was zu sagen hast und hoer auf Anderer kostbare Zeit zu vergeuden. Wir sind hart arbeitende Leute und keine deine Mafia!

  62. Ach?
    Frau Sozialdemokrat_In sagt?

    Wie wärs mal mit „Frau Sozialdemokrat_In tut…“?

    „Die Renten sind sicher“
    Nobby Blümchentraum

    „Blühühühende Landschaften“
    Helmuth Bundesbirne-Kohl

    „Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen“
    Linkspartei-Ulbricht

    „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt“
    Bundeshosenanzug Merkel

    Und da nicht nur die deutsche Politik den Oberbefehlshabern in Brüssel willfähig folgt und die Brüsseler Führerbefehle über nationale und demokratisch legitimierte Gesetzgebung stellt, glaube ich besonders in Mohammedanerfragen einem Politiker erst dann, wenn er das Versprochene auch durchführt.

  63. Dänemark, du hast es besser.
    Sozialdemokraten die vernünftiger regieren als unsere konservativen Parteien.

  64. Lustig war das Politikerleben, ohne Scharia, Scharia summs
    Nun wollen sie Fundamentalen kein Asyl mehr geben, wegen Scharia, Scharia dumms
    Lustig wird es mit Linken halt, entziehen sie Islamen den Aufenthalt, Scharia, Scharia, Scharia, Scharia, Scharia,
    Dar al-Harb
    BUMMS!
    Denn:
    Das Ankündigen ist nur die eine Seite der Medaille.
    Die andere Seite ist das Machen.
    Ob und falls ja, dann wie, die Mohammedaner das Machen mitmachen werden, besonders in von ihnen dominierten Wohnvierteln, steht wohl auf dem koranischen Blatt Dar al-Harab.

  65. Eine ähnliche Rede hielt Bundeskanzler Schröder 1998. Zitat Schröder: Kriminelle Ausländer raus! Nach der Wahl hat er sie eingebürgert. Ihr seid wirlich gutgläubig …

  66. Prima, Danke Dänemark! Da wird sich dieser im „Dschihadsystem“ von Manfred Kleine-Hartlage zitierte Teufelsanbeter aber richtig ärgern:

    http://www.memri.org/bin/articles.cgi?Page=archives&Area=sd&ID=SP200308

    Auszüge aus der deutschen Übersetzung im o. g. Buch von mir abgeschrieben:

    ——————
    Ein aufschlussreiches Interview

    (…) Amr Khaled: Das Ziel der Feinde des Islam ist, 20 bis 30 Millionen Muslime aus Europa
    zu vertreiben, oder sie in einer Weise zu provozieren, die zu ihrer Vertreibung [banishment] führen wird. Wenn sie bleiben, wird das gefährlich sein, also müssen sie gehen.

    Eine erstaunliche Behauptung: Er kann ja nicht ernsthaft behaupten, es gebe irgendeine
    einflussreiche Kraft in Europa, die auf die Vertreibung der Muslime hinarbeite, allenfalls auf ihre Asssimilation. Warum also behauptet er es trotzdem?

    Weil es die logische Konseuenz aus seiner Sicht der Dinge ist: Wenn die Fortsetzung der
    bisherigen demographischen Entwicklung selbst ohne weiteren Zuzug zwangsläufig zur
    Herrschaft des Islam in Europa führt, wie er ja sagt, und wenn Assimilation daran schon
    deshalb nichts ändern kann, weil sie seines Erachtens nicht stattfinden wird, dann – aber nur dann! – wäre eine Massenvertreibung von Muslimen tatsächlich die einzige Option von
    Europäern, die nicht unter eine muslimische Kollektivherrschaft fallen wollen.

    Bemerkenwert die Selbstverständlichkeit, mit der er eine Zuspitzung vorwegnimmt, die noch
    gar nicht stattgefunden hat; nicht minder bemerkenswert, dass er denen, die die muslimisch
    Präsenz in Europa für „gefährlich“ halten, mitnichten eine verzerrte Optik bescheinigt; und konseuent, dass er gar nicht erst erwägt, sie davon zu überzeugen, die weitere Verbreitung des Islam sei „ungefährlich“, werde also keine einschneideden Veränderungen der
    europäischen Kultur bis hinein ins Alltagsleben mit sich bringen.

    Interviewer: Sie stellen eine sehr wichtige Behauptung auf – dass es absichtliche und
    durchdachte Provokationen mit dem Ziel gibt, die Muslime aus ihrer gegenwärtigen Heimat –
    Europa – zu vertreiben.

    Amr Khaled: Ja. Als die beleidigenden Karikaturen zuerst erschienen, war es seltsam zu sehen, dass der Knopf, auf den sie drücken, um die Muslime [zu provozieren] – der Koran
    und der Prophet Mohammed, die ihnen heilig sind – derselbe Knopf ist, der dem Westen
    heilig ist – die Meinungsfreiheit. Was dem Westen heilig ist – die Meinungsfreiheit – ist ihr Äquivalent zum Koran… Das ist ihnen heilig. Der Westen greift das, was den Muslimen heilig
    ist, mit Mitteln an, die dem Westen selbst heilig sind. (…)

    Es stellt bereits einen „Angriff“ auf den Islam dar, wenn Meinungsfreiheit zur Islamkritik
    genutzt wird. Exakt diese Auffassung findet sich – wir erinnern uns – implizit und explizit im Koran – auf den Khaled sich an dieser Stelle aber gar nicht beruft. Wie die unterstellte
    Solidarität der Muslime, so ist auch die Unfähigkeit, Kritik anders denn als feindseligen Akt zu interpretieren, eine kulturelle Selbstverständlichkeit.

    Um die Muslime aus Europa zu vertreiben, brauchen die europäischen Völker einen
    legitimierenden Vorwand, wie sie ihn in Bosnien hatten. Schließlich gehört Bosnien zu
    Europa, man kann also nicht sagen, das sei weit hergeholt. Bosnien ist nicht weit.
    Khaled ignoriert die Tatsache, dass der Bosnienkrieg durch NATO-Bomben unter kräftiger
    Mithilfe jener europäischen Völker beendet wurde, denen er unterstellt, sie hätten mit Serbien unter einer Decke gesteckt. Diese Verdrehung historischer Zusammenhänge entspricht dem Geschichtsverständnis, dessen Ursprung im Koran zu finden ist. Daher ist es ihre Lösung, die Provokation fortzuetzen und weiterhin Dinge zu tun, die die Muslime provozieren, die darauf mit Fehlern reagieren würden, wie etwa Bombenanschlägen ud anderen unüblichen Antworten.

    Bombenanschläge („bombings“) sind also nicht etwa Verbrechen, sondern „Fehler“ und
    „unüblich“ („unusual“). Aus dem Munde eines Mannes, dessen tägliches Brot es ist, seine
    Glaubensbrüder darüber aufzuklären, was im Islam erlaubt bzw. verboten ist, können solche
    Vokabeln nur eines bedeuten: Verboten, weil islamwidrig, ist Terrorismus nicht!

    Und dies ist nicht etwa die Auffassung eines Extremisten. Warum aber ist Terrorismus (und vermutlich auch Straßenkrawall und andere „unübliche“ Formen der Gewaltanwendung) ein taktischer „Fehler“?

    Dann werden die Europäer sagen: ‚Was ist denn los? Was machen die da?’ Und damit hätten
    sie den Vorwand für das, was dann folgen würde. (…)
    Offene Gewaltanwendung könnte dazu führen, dass die Europäer den Islam („Was ist denn
    los? Was machen die da?“) als Feind identifizieren. In einem solchen Fall würden sie womöglch versuchen, die Entwicklung aufzuhalten, die nach Amr Khaleds Auffassung sonst ganz von allein zur Islamisierung Europas führen muss.

    Terrorismus mag ein geeignetes Mittel sein, die „Ungläubigen“ aus dem „Haus des Islam“ zu
    vertreiben, also ihnen etwa Interventionen im Irak und in Afghanistan zu verleiden. Amr
    Khaleds Perspektive ist aber wesentlich radikaler, und aus dieser Perspektive ist Terrorismus und überhaupt offene Gewaltanwendung in der Tat kontraproduktiv. Wer im Geiste schon ein islamisches Europa schaut, dem muss der „Antiimperialismus“ etwa der Qaida geradezu als Ausdruck schwächlicher Selbstbescheidung erscheinen. Was ist schon die Vertreibung der Europäer aus dem Nahen und Mittleren Osten, verglichen mit der Eroberung ihres eigenen Kontinents?

    Für Amr Khaled befindet sich die muslimische Umma in Europa offenbar in einer kritischen
    Phase: Sie ist bereits so groß, dass es für Strategen wie ihn zum Problem wird, die Neigung
    ihrer Glaubensbrüder zur gewaltsamen Durchsetzung eigener Dominanzansprüche zu
    zügeln, aber noch zu klein, um sie tatsächlich durchzusetzen.

    Was ist die Lösung? Wir müssen sehr realistisch und positiv sein. Was muss getan werden?
    Notwendig ist, dass die 30 Millionen Muslime die Gesellschaft infiltrieren…

    Er sagt wirklich „infiltrieren“!

    … und den Europäern und der westlichen Gesellschaft zeigen, wie respektabel und
    erfolgreich sie sind. Das sind die Schlüsselwörter: ‚Ich bin respektabel und erfolgreich.’

    Er sieht völlig realistisch, dass eine bloß numerische Mehrheit selbst unter den
    Voraussetzungen einer Demokratie noch nicht zur politischen Herrschaft über westliche
    Gesellschaften genügt, erst recht nicht zu ihrer islamischen Durchdringung. Diese
    Durchdringung – die qualitative Seite der Islamisierung im Unterschied zur bloß numerischen – erfordert, dass Muslime in sozialen Rollen wahrgenommen werden, die mit Prestige und Dominanz verbunden sind („respektabel und erfolgreich“).

    (…) Jeder sollte sagen: „Ich bin ein Botschafter für den Islam“, und sie sollten alle in ganz Europa aktiv werden – in den Firmen, wo sie arbeiten, in Sportvereinen, und überall, wo sie bei den Europäern mitmischen können, und wo sie ihnen ihre moralischen Werte und ihren Erfolg demonstrieren können. Das wird den Plan [die Muslime zu vertreiben, M.K.-H.]
    zunichte machen, und die Muslime werden in Europa bleiben. Wir brauchen wirklich 10
    Jahre, damit die Muslime in Europa fest etabliert und erfolgreich sind.

    Zehn Jahre – das ist die Zeitspanne, die nach Amr Khaleds Auffassung noch erforderlich ist,
    um den Prozess der Islamisierung Europas zwar nicht abzuschließen, aber unumkehrbar zu
    machen. Man mag darüber streiten, ob er die Zeitspanne richtig einschätzt. Dass aber der
    Prozess der Islamisierung bei Fortdauer der gegenwärtigen Entwicklungen von einem
    bestimmten Zeitpunk an irreverisbel sein wird, kann keinem Zweifel unterliegen.
    ——————————-
    Puh, das war anstrengend, Fehler bitte ignorieren:-)

  67. #89 Salander (08. Nov 2011 22:49)

    Puh, das war viel zu lesen! Aber sehr wichtig!

    Danke für die Arbeit und Müh!

    Gruß WSD

    Hast du es PI auch direkt geschickt? Wäre doch ein Artikel wert! Mach es bitte…

  68. seit tausenden von jahren versuchen die schergen des satanische kultes der sharia die ungläubigen auszurotten. eine antwort darauf waren die KREUZZÜGE, die aber leider nicht konsequent fortgesetzt wurden. diese waren als gegenreaktion auf die expansion der jünger des götzenanbetenden shariaunwesens entstanden. durch den starken christlichen glauben gelang es den EUROPÄERN die verehrer des MAOMED kultes aus spanien zu vertreiben und den balkan fast gänzlich zurückzuerobern. immer wieder stürmten die fanatischen muselmanen an bis sie letztendlich vor WIEN vernichtend geschlagen wurden. wehe den ungläubigen die in die gewalt der teuflischen götzendiener gerieten. durch ihre vielweiberei, der sklavenjagd und der daraus resultierenden hemmungslosen fruchtbarkeit vermehrten sie die verehrer des mohammed immer wieder und sehen nun die überrumpelung des westens in greifbare nähe gerückt. unser dekadentes, kinderarmes und müdes volk scheint keine kraft mehr zur abwehr dieser PEST zu besitzen.

  69. #4 Freikorps (08. Nov 2011 09:33)
    „Das geht gar nicht! Das ist völkerrechtswidrig, widerspricht mit Sicherheit der dänischen Verfassung, die wie das Grundgesetz der sogenannten BRD Massendeportationen aus religiösen Gründen verbietet.“

    Ich beantrage die löschung des zitierten beitrags und die Sperrung des Users. Wer von der „sogenannten BRD“ spricht, zeigt klar seine rechtsextreme Gesinnung und seine Ablehnung von Grundgesetz und freiheitlich-demokratischer Grundordnung. Für die PI ja stehen will (laut dem Schriftzug ganz oben).

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