Dänemark: Muslimische Fundamentalisten raus !

Diesen Vorschlag formulierte Dänemarks neue sozialdemokratische Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmid in einer Rede vor dem Parteikongress, wie Jyllands Posten berichtet. Der Nachfolgeblog des schwedischen PI, AVpixlat, liefert die deutsche Übersetzung. Es scheint, als ob die Entwicklungen rund um die Islamisierung Europas Fahrt aufnehmen. Wenn nun schon Sozialdemokraten solch klare Ansagen von sich geben, scheint sich hinter den politischen Kulissen etwas zu bewegen. Vielleicht haben die islamischen Organisationen etwas zu früh ihre Maske fallen lassen. Die Erklärung von Scharia-Zonen überall in Europa dürfte nun auch so langsam vergutmenschelte Politiker aufwecken.

(Von Michael Stürzenberger)

Die frisch gewählte Helle Thorning-Schmidt scheint, ihrem Vornamen entsprechend, wirklich helle im Kopf zu sein. Sie hat die Zeichen der Zeit erkannt. Diese Scharia-Zonen sind das messbare Zeichen der islamischen Landnahme. Der Prophet Mohammed – das perfekte Vorbild im Islam – hat nun einmal zeitlos gültig als Sprachrohr Allahs gefordert, dass der Islam überall die Herrschaft übernehmen muss. Moslems müssen auch die islamischen Gesetze einführen und die minderwertigen Ungläubigen, die man „schlimmer als das Vieh“ ansieht, unterwerfen. Das ist das Prinzip des einen und wahren Islams, und je mehr Moslems in „ungläubigen“ Landern (dem Dar al-Harb, dem „Haus des Krieges“) leben, desto klarer wird dieser Eroberungsanspruch deutlich. Der schleichende Unterwanderungs-Djihad, der viel gefährlicher ist als beispielsweise die in früheren Jahrhunderten auf Europa zustürmenden osmanisch-muslimischen Eroberungshorden mit ihren „Allahu-Akbar“-Rufen, hat sich aber jetzt ganz offensichtlich etwas zu früh als offene Invasion geoutet.

Dänemarks Ministerpräsidentin sagte im Wortlaut:

„Wenn man Scharia-Zonen in Dänemark einführen will, dann wäre es vielleicht einfacher und besser für alle Beteiligten, wenn diese dann in ein Land gehen, das bereits eine einzig große Scharia-Zone ist. Für die Salafisten und andere Gruppen mit gemeindschaftsgefährdenden Charakter ist die Nachricht der neuen Regierung eindeutig: Ihr zerstört die vielen jungen Menschen, die ein Teil der dänischen Gemeinschaft sein wollen.“

Damit habe die Ministerpräsidentin den Aussenminister Villy Sövndal und die Sozial- und Integrationsministerin Karen Haekkerup bestätigt, die sich zuvor wohl genauso kritisch geäußert haben sollen. Die fundamentalen religiösen Gruppen würden laut eines Berichts des Integrationsministeriums zu einem „wachsenden Problem“ in Dänemark werden.

Der erste Schritt zur Analyse ist gemacht. Im nächsten ist zu erkennen, dass es kein Problem von scheinbar „extremen“ Gruppierungen ist, sondern dass schlichtweg der Islam selbst die Wurzel allen Übels ist. Je mehr sich die Zustände in den Gegengesellschaften verschlimmern, desto weniger werden die regierenden Politiker diese Erkenntnis verschweigen können. Das politisch korrekte Wegschauen wird bald der Vergangenheit angehören. Die Zukunft Europas gehört den Parteien und Politikern, die sich klar zum Islam positionieren. Immer mehr Menschen erkennen, dass sich die Islamisierung zu einem existenziellen Problem entwickelt.