Jesiden, Yeziden, Eziden oder Yezidi? Die Mitglieder dieser kurdischen Sekte wissen vermutlich selbst nicht, wie sich ihre Volkszugehörigkeit richtig schreibt. Im Deutschen wird jedenfalls der Begriff „Jesiden“ verwendet. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sie keine Muslime sind, sondern es sich beim Jesidentum um eine eigenständige monotheistische „Religion“ handelt, die durch eine unvergleichliche Strenge gekennzeichnet ist.

(Von Jay J. Rousseau)

Da man Jeside von Geburt an ist, kann es keine Übertritte Andersgläubiger geben. Außerdem existiert ein rigides Kastensystem, welches die Stellung des einzelnen innerhalb der Gemeinschaft definiert. Dabei sind nicht nur Heiraten zwischen den Mitgliedern der Kasten strikt verboten, sondern insbesondere auch mit Gläubigen anderer Religionen. Eine Verletzung dieses Gebotes führt automatisch zum Ausschluß aus der Religionsgemeinschaft und gleichzeitig auch zum Verstoß der Familie. Abtrünnige, die diesen Weg wählen, werden mit einem ungeheuerlichen Druck konfrontiert, der oft mit starken Repressionen, Bedrohungen, Mobbing und Diffamierungen gegen das Individuum verbunden ist, an deren Ende nicht selten der Tod steht. Einen guten Überblick über Heirats- und Gesellschaftsrituale unter Jesiden bietet die preisgekrönte Dokumentation „Im Schatten der Blutrache“ (Video).

Laut seriösen wissenschaftlichen Quellen leben in Deutschland ca. 20 bis 40.000 Jesiden (sie selbst behaupten gern, sie seien bis zu 100.000), vornehmlich in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Größere Gemeinden bilden sie im Stadt und Landkreis Celle, in Bielefeld, Hannover und Oldenburg. Wenn zum Beispiel in der Presse in diesen Regionen von Kurden die Rede ist, handelt es sich meist ausschließlich um Jesiden.

Zunächst kamen sie im Rahmen der Gastarbeitereinwanderung in die Bundesrepublik, seit den 80er-Jahren jedoch überwiegend und in großer Anzahl als Flüchtlinge aus der Türkei. Viele von ihnen sind Analphabeten, wenngleich es heute auch eine beachtliche Anzahl von Akademikern innerhalb dieser Kurdensekte gibt. Außerdem konnten sie sich gut mit dem deutschen Parteiensystem arrangieren, so daß viele von ihnen in unterschiedlichen deutschen Kommunalparlamenten sitzen; wobei es zwei Mitglieder der Jesiden sogar in den nordrhein-westfälischen Landtag und ins Europaparlament geschafft haben. Die meisten von ihnen besitzen inzwischen einen deutschen Paß; sie trinken Alkohol, dürfen Schweinefleisch essen und ihre Frauen tragen keine Kopftücher.

Obwohl die kurdische Volksgruppe am liebsten in der Öffentlichkeit nicht auffallen möchte, geriet sie in den 90er-Jahren das erste Mal überregional in die Schlagzeilen, als Jesiden in der Stadt Celle über 500 Häuser in bester Lage kauften, während gleichzeitig mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder von Sozialhilfe lebte (hier und hier; Video: „ARD Panorama“). Es keimte schnell der Verdacht auf, daß die kurdische Arbeiterpartei PKK hier ihre Drogengelder wäscht oder im großen Stil die Einkünfte aus Schutzgelderpressungen und Menschenhandel anlegt werden. Die PKK hatte unter den Celler Jesiden traditionell eine große Anhängerschaft (siehe Zeit-Artikel sowie hier und hier) und eine „Mirisierung“ der Öffentlichkeit setzte in der Stadt bereits in der ersten Hälfte der 90er-Jahre ein, als sich kurdisch-jesidische PKK-Anhänger auf öffentlichen Plätzen Schießereien lieferten oder Familienangehörige auf Ihresgleichen schossen. Die Ermittlungen im Bezug auf die verdächtigen und systematischen Hauskäufe brachten letztendlich keine brauchbaren Ergebnisse und wurden von der Öffentlichkeit fast unbemerkt auf Anordnung höchster Regierungskreise des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski (SPD) eingestellt. Es war unmöglich in einem undurchdringlichen und kaum kontrollierbaren Geflecht von konspirativen Strukturen, Verwandtschaftsbeziehungen und Familienverbindungen verwertbare Fahndungsergebnisse zu erzielen. Vermutlich wollte man aber auch verhindern, daß sich die Ausschreitungen und Autobahnbesetzungen von Kurden in einigen Großstädten der Bundesrepublik aus dem Jahre 1994 wiederholen und auf die Provinz übergreifen, denn die gerade erst erfolgte Festnahme des kurdischen Arbeiterführers Öcalan ließ ein erneutes Aufflammen dieser Konflikte ernsthaft befürchten.

Im Stadt- und Landkreis Celle liegt das Hauptsiedlungsgebiet der jesidischen Kurden in Deutschland, wo knapp 7.000 von ihnen leben. Bei Kinderzahlen im zweistelligen Bereich und klassischer häuslicher Arbeitsteilung konnten sie schon früh von der rückständigen deutschen Sozialpolitik profitieren. Und scheinbar auch heute noch setzen sämtliche Institutionen und höchste Behördenkreise ihren „Laissez-faire“-Kurs der 90er-Jahre fort und lassen die Gruppe gewähren. Die einst beschauliche Residenzstadt Celle hat sich inzwischen zu einem Hort von Kriminalität (hier, hier, hier und hier) und archaischen Clanstrukturen entwickelt. Der Celler Polizeichef bemerkte dazu:

Die Kurden sind im Vergleich zur Gesamtbevölkerung des Landkreises Celle, so Schomburg, überproportional häufig durch Gewaltdelikte auffällig. Bei Raub sind 25 Prozent, bei Körperverletzung 14,4 Prozent und bei Drogendelikten 16,7 Prozent Kurden vertreten, obwohl sie mit 7500 Personen nur einen Bevölkerungsanteil von vier Prozent stellen.

Polizeibeamte der Kleinstadt konnten außerdem ermitteln, daß einige jesidische Kurden die niedersächsische Landeshauptstadt mit Betäubungsmitteln beliefern.

Kulturell haben die Jesiden den Zwangsregeln der archaischen Stammesgesellschaften ihrer Herkunftsländer nie vollständig abgeschworen. Diese Strukturen sind fest zementiert und häufig mit einer Ablehnung unserer Werte einer westlich aufgeklärten Gesellschaft verbunden. Insbesondere die Zwangsheirat (hier, hier, hier und hier) ist fester Bestandteil der jesidischen Gemeinschaft in Deutschland. In der aktuellen Studie „Zwangsverheiratung in Deutschland“, die auf Initiative von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) entstand, wird diesbezüglich erwähnt:

…9,5 Prozent gehören dem spezifisch kurdischen Jesidentum an.

Dabei sind die Betroffenen, die sich diesem Ritual widersetzen, heftigsten Repressionen und nicht selten der Gewalt von Familienmitgliedern ausgesetzt, die selbst dann ausgeübt wird, wenn die jungen Töchter höchst unglücklich sind und eine unendliche Traurigkeit verspüren. Es kommt nicht selten vor, daß bei einer bekannten Nacht-Talkshow depressive jesidische Mädchen anrufen, um in akzentfreiem Deutsch zu berichten, daß ihre Väter sie trotz Abitur und Studienwunsch verheiraten möchten. Eine Möglichkeit, dem Schicksal der Zwangsheirat zu entfliehen, besteht dann leider oft nur noch im Freitod, der bei der Kurdensekte überdurchschnittlich häufig vorkommt.

Vor kurzem konnte man schließlich bundesweit bei der Sendung Stern TV erfahren, daß bei den Jesiden nicht nur Mädchen und junge Frauen von Zwangsheiraten betroffen sind, sondern sogar Männer, die sich im Falle der Partnerwahl für eine „deutsche Hure“ in den entsprechenden kurdischen Hochzeitsforen vom Nachwuchs wüst attackieren lassen müssen. Allgemein sind die einschlägigen kurdischen Heirats- und Verkupplungsforen interessant, weil dort insbesondere die jüngeren ihre Maske fallen lassen und ihre menschenverachtenden Ansichten offenbaren. Es wird am laufenden Band gelästert, verleumdet und in den Worten der schlimmsten Fäkalsprache beleidigt. Außenstehende bekommen außerdem den Eindruck, als wenn das einzige Hobby unter den Jugendlichen der Besuch von Hochzeitsfeiern ist.

Ein weiterer Beleg dafür, daß die Kurdensekte in Deutschland das Mittelalter wieder einführt, ist die makabere Tradition des Brautgelds, bei dem es sich teilweise um Summen bis zu 40.000 EUR handelt. Ein deutsches Gericht hat inzwischen kurioserweise entschieden, daß das Geld bei einem Scheitern der Ehe nicht zurück gezahlt werden muß (hier, hier und hier).

Neben verdächtig vielen Entführungen und Vermißtenfällen (hier, hier, hier und hier), scheinen auch öffentliche Hetz- und Verfolgungsjagden (hier und hier), – bei denen auch mal Unbeteiligte ums Leben kommen (hier und hier) – um Familienmitglieder zur „Vernunft“ zu bringen, ein fester Bestandteil ihres Handelns zu sein. Und auch bei allgemeinen Kriminalitätsdelikten fallen die Jesiden immer wieder auf: Einige Male standen Mitglieder der Kurdensekte aufgrund von Drogendelikten (hier, hier und hier), Vergewaltigungen (hier und hier), öffentlichen Schießereien und (Hochzeits-)Schlägereien (hier, hier und hier) im Fadenkreuz der Presse. Aber auch Intensivtäter haben sie schon hervorgebracht. Offensichtlich sind viele von ihnen leicht erregbar und agieren häufig auf der Basis einer trieb- und emotionsgesteuerten Mentalität.

Wie bereits geschrieben, gibt es nur einige 10.000 Sektenmitglieder in Deutschland. Trotzdem können diese wenigen Personen solch eine Liste von Straftaten anhäufen. Vor allem aber haben sich die Jesiden in den vergangenen Jahren sozusagen als das „Bayern München im Ehrenmorden“ unter den verschiedenen Einwanderergruppen entpuppt und holen fast jedes Jahr die „Meisterschaft“ in dieser Disziplin. Selbst der Spiegel hat sich mit diesem Thema schon einige Male befaßt (hier/Pdf-Datei, hier/Pdf-Datei und hier) und schreibt dazu:

Vor allem die oft blutige Selbstjustiz innerhalb der Gruppen beunruhigt die Experten. So rechnet die Polizei allein in Niedersachsen zwischen 1998 und 2003 mindestens 15 von 42 Tötungsdelikten im türkisch-kurdischen Milieu den Jesiden zu. Der spektakulärste Fall war der so genannte Bunkermord in Bremen: Dort wurde 1999 das Liebespaar Ayse D. und Serif A. getötet, weil Ayses Vater die Beziehung nicht passte (SPIEGEL 31/2000).

Meistens sind es die Brüder, die ihre Schwestern umbringen, weil sie einen Andersgläubigen lieben, Fremdgehen oder verbotenerweise ihre Jungfräulichkeit vor der Ehe verlieren. Insbesondere bei der Liebe zu Deutschen werden die innerfamiliären Terrorregime, die sich bis heute als stabil erweisen, aktiv (hier/hier). Einige spektakuläre Ehrenmorde, die in der Öffentlichkeit Aufsehen erregten, wie zum Beispiel die Tötung der jungen Gülsüm und der bereits genannte Bremer Bunkermord, wurden von Jesiden verübt. Als weitere Gewaltform mit Todesfolge wird in ihrem Kulturkreis außerdem noch häufig die Blutrache (!!!) vollzogen (hier, hier, hier/hier und hier), die teilweise noch nach mehreren Generationen der Feindschaft zwischen Familien zum Ausbruch kommt. Und das alles ohne Kopftuch, Koran und fehlende Deutschkenntnisse.

Die Frustrationen über den Druck und Terror in den Familien werden bevorzugt in den jesidischen Fußballvereinen abreagiert und entladen. So kommt es schon einmal vor, daß die Mehrzahl der Spieler in einer ihrer Fußballmannschaften den gleichen Nachnamen trägt. Neben dem Sammeln von gelben und roten Karten und dem Austeilen von Beleidigungen, schlagen ihre Spieler auch gern mal zu (hier/hier, hier). Worauf die Behörden dann ganz unverbindlich mit einem Sozialpädagogen auf Steuerzahlerkosten antworten. Doch auch der sportliche Nachwuchs nimmt sich schon ein Vorbild am gewalttätigen Verhalten der Erwachsenen (hier/hier). Kurios ist vor diesem Hintergrund, daß der jesidische Abgeordnete der Linkspartei in der Bremischen Bürgerschaft nicht nur durch sein schlechtes Deutsch auffällt, sondern auch schon Erfahrungen als Beteiligter in den klassischen orientalischen Fußballplatzschlägereien sammeln konnte.

Die Jesiden konnten lange davon profitieren, daß sie in den Medien lediglich als Kurden wahrgenommen wurden, so daß die negativen Auswüchse ihrer „Kultur“ von der unerfahrenen deutschen Öffentlichkeit kaum zugeordnet werden konnten und unter dem Etikett „Kurden/Muslime“ verbreitet wurden. Seit Mitte der 2000er-Jahre definieren sie sich jedoch auch öffentlich verstärkt als Jesiden.

Jede wahrheitsgemäße Darstellung ihres Verhaltens ist immer ein GAU für die Sekte, gerade angesichts der mühseligen und emsigen PR-Arbeit seitens ihrer Mitgliedervertretungen. Wenn wieder einmal ein Mädchen entführt wurde, eine öffentliche Hetz- oder Verfolgungsjagd zwischen zwei verfeindeten Großsippen stattfand, ein Mensch verschwunden oder aber ein Ehrenmord geschehen ist, reagiert ihr Zentralrat unverzüglich, ja beinahe reflexartig mit der Veröffentlichung einer Pressemitteilung, die der entsetzten Öffentlichkeit vermitteln soll, daß dies alles gar nicht mit dem Jesidentum zusammenhänge und es sich um einen Einzelfall™ handele. Gleichzeitig kommen eifrige Forenschreiber zum Zug, die negative Pressemeldungen über die Jesiden als Verleumdungen sowie Wahrheitsverdrehungen brandmarken und sofort Vorurteile oder sogar Fremdenhass und Diskriminierung wittern. Eine gängige Taktik ist es auch, Kritikern, die sachliche und neutrale Realitätsbeschreibungen vortragen, Uninformiertheit und Unwissenheit vorzuwerfen. Man wähnt sich in den Dreck gezogen, wie es bei paranoiden Dorfgemeinschaften des Öfteren üblich ist. Bagatellisieren, Verharmlosen, Vertuschen, Herunterspielen und Lügen sind ebenso taktische Instrumente wie das Schlüpfen in die Opferrolle, indem man immerwährend betont, von Moslems verfolgt zu werden. Das schafft Ablenkung und man versucht Sympathiepunkte zu sammeln.

Inzwischen wählt die Kurdensekte zusätzlich ein aktives Vorgehen in ihrer PR-Strategie, indem sie Leute vor Ort entsendet und öffentliche Vorträge hält, um bei Informationsabenden „Aufklärung“ zu betreiben, wenn sich in irgendeiner deutschen Gemeinde Jesiden niederlassen. Dort erzählen kleingewachsene Männer den naiven deutschen Provinzbewohnern dann von der Herrlichkeit der eigenen Religion: Man gaukelt den hohen Stellenwert der Frau vor, zeigt harmlos-bunte Pfauenbilder, präsentiert kitschige Musikstücke und trägt mystische Geschichten vor. Es wird versucht, das vermeintlich positive zu präsentieren und damit die häßlichen Realitäten zu verhüllen. Vorwürfe zu Zwangsheirat und Ehrenmord werden geleugnet und dabei auf Eigeninterpretationen und willkürliche Rechtsauslegungen zurückgegriffen. Man könnte meinen, die Verbandsvertreter der Sekte leiden an einer verzerrten Selbstwahrnehmung.

Im Prinzip erinnert das Vorgehen der Jesiden dem von Scientology: Eine straff organisierte Public-Relations-Arbeit sowie Medienkampagnen, die die Öffentlichkeit blenden und soziale Vorgänge innerhalb der Glaubensgruppe als freiwillig, ungezwungen und friedfertig darstellen sollen, fallen dabei in erster Linie als Gemeinsamkeit auf. Letztendlich ärgern sie sich nämlich hauptsächlich über eine negative Berichterstattung sowie die Offenlegung der vielen Menschlichkeitsverbrechen, nicht über die Verbreitung vermeintlich falscher Tatsachen. Man möchte erreichen, daß die deutsche Bevölkerung sie so sieht, wie sie es selbst gern hätten und sich selbst gern sehen.

Distanzierungen klingen nach Lippenbekenntnissen und erscheinen unglaubwürdig, gerade wenn man die Häufung der Ehrverbrechen betrachtet und berücksichtigt, daß es nur bis zu 40.000 Mitglieder des Jesidentums in Deutschland gibt. Man bedenke auch: Diese Leute befinden sich bereits im Land, weshalb auch das Stellen von Sprachanforderungen gegen Zwangsehen vor der Einreise oder die Begrenzung der Einwanderung seitens unserer Regierung hier kaum Wirksamkeit entfalten würden.

Gefährlich sind die Jesiden, weil sie äußerlich größtenteils gut angepaßt und integriert erscheinen, so daß ihr menschenverachtendes Kastensystem und die häufig vorherrschenden familiären Terrorstrukturen nicht einmal zu erahnen sind. Ihre Mädchen und Frauen tragen keine Kopftücher, sind modern gekleidet und geben sich fortschrittlich. Viele Jesiden sind sehr fleißig, arbeiten viel und haben eigene Unternehmen. Die Mehrzahl von ihnen spricht inzwischen akzentfrei Deutsch und mimt in der Nachbarschaft den freundlich lächelnden Mitbürger – fast kleinbürgerlich und bieder. Trotzdem existieren bei den Jesiden bis heute weit verzweigte Clanstrukturen, die es dem Individuum ermöglichen, seine persönliche Verantwortung auf die Familie abzuwälzen.

Die Sektenmitglieder bevorzugen es, sich in Deutschland in kleineren Gemeinden anzusiedeln, was zu einer tiefgreifendenden und langfristigen Veränderung des Ortsbildes führt. Man reproduziert die Dorfstrukturen der alten Heimat, indem man sehr konzentriert auf engstem Raum lebt und ganze Straßenzüge für die vielen Familienmitglieder und Verwandten aufkauft. Ihre Handwerker bauen dort dann großzügige Familienhäuser, damit sich die Sektenmitglieder in den deutschen Gemeinden für immer niederlassen können. Und vor allem ihre Alten drohen, hier nie wieder wegzugehen. Ökonomisch können die Jesiden oft in zweierlei Hinsicht profitieren: Einerseits existieren ein subsistenzwirtschaftliches System und finanzielle Unterstützungsstrukturen, wie zum Beispiel interne Käufer- und Arbeitsmärkte, deren Basis eine Vielzahl an (durch den Staat kaum kontrollierbaren) eigenen Betrieben ist. Andererseits sorgen die Deutschen durch die Inanspruchnahme ihrer Dienstleistungen und angebotenen Produkte für ein gutes Auskommen.

Auch heute noch zeichnet sich die Kurdensekte durch eine ausgeprägte Gebärfreudigkeit und ein im Durchschnitt frühes Heiraten aus, wovon eine professionelle Hochzeitsindustrie samt Berufssängern und Saalvermietung ernährt wird. Verwandtschaftsehen, die bekanntlich schwere genetische Schäden verursachen, sind keine Seltenheit.

Es kann sein, daß sich in einigen Orten die Kräfteverhältnisse in nur wenigen Jahrzehnten zugunsten der Jesiden verschieben und mit dieser endgültigen Landnahme eine rückständige Ehrenkultur installiert und ein Schritt zurück ins Mittelalter gegangen wird. Außerdem bilden diese niedersächsischen und nordrhein-westfälischen Orte Brückenköpfe für eine zukünftige Einwanderung von Hunderttausenden Sektenmitgliedern, die noch als potentielle religiöse Flüchtlinge in arabischen und muslimischen Ländern leben. Hier könnte eine demographische Zeitbombe gezündet werden.

Seit 2009 gibt es wieder eine verstärkte Einwanderung von Jesiden aus dem Irak in die Bundesrepublik, die auf Anordnung des damaligen Innenministers Wolfgang Schäuble eingeleitet wurde. Dieser meinte, die vermeintlich guten Kurden hier in Deutschland vor den dortigen Moslems schützen zu müssen. Vermutlich hat er die zwei Jahre zuvor stattgefundene Steinigung eines 17jährigen jesidischen Mädchens durch eigene Angehörige nicht wahrgenommen.

Zur Zeit lassen sich die Jesiden in großen Gruppen bevorzugt im Südoldenburgischen (Landkreis Cloppenburg, Wildeshausen, Ahlhorn, Visbek), in Ostfriesland (Leer, Warsingsfehn) und in Pforzheim (hier, hier und hier) nieder. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es inzwischen auch schon einige von ihnen. Die einheimische Bevölkerung wird bald die Folgen dieser Einwanderung zu spüren bekommen, während die Verantwortlichen in der Lokalpolitik vor Ort vermutlich nicht einmal ansatzweise erahnen, was ihren Ortschaften und Gemeinden bevorsteht.

Es ist nicht unbedingt leicht, tiefgründige Informationen über die Kurdensekte im Internet zu finden. Denn einerseits können Informationssuchende durch die unterschiedlichen Schreibweisen des Namens der Gruppe irritiert werden, andererseits sind viele Straf- und Gewalttaten inzwischen „verjährt“ und im Internet nur noch schwer auffindbar. Wer zum Beispiel einen der Begriffe aus der Überschrift bei Google eingibt, erhält auf den ersten Seiten mehrheitlich positive Berichte über die Volksgruppe. Inwieweit hier Suchmaschinenoptimierung betrieben wurde kann natürlich nur gemutmaßt werden. Viele Informationen mußten außerdem aus Diskussionsforen beschafft werden, weil die Artikel in den entsprechenden Zeitungen nicht mehr verfügbar waren. Ob das durch Wartungsarbeiten, aufgrund „kultursensiblen“ Verhaltens im Einvernehmen oder gar infolge von Drohungen der Sekte geschah kann man natürlich nicht sagen. Wer sich objektive Informationen über die Jesiden aneignen will, findet vieles in den Archiven der großen politischen Wochenmagazine und von überregionalen deutschen Tageszeitungen. Und auch Regionalzeitungen in den Siedlungsgebieten der Sekte, verfügen meist noch über ältere informative Artikel. Außerdem bietet die „Google-News“-Suche ein umfangreiches Archiv an.

Natürlich stellt der Islam aufgrund seiner Verbreitung in Deutschland eine größere Gefahr dar und muß auf diesem Blog hauptsächlich kritisiert werden. Dennoch ist es wichtig über die jesidischen Kurden und ihre Bedeutung in einigen Regionen Deutschlands zu informieren. Nicht nur, weil sie vielen rückständigen Moslems in ihren archaischen Verhaltensweisen kulturell in nichts nachstehen und das Mittelalter zurück nach Deutschland bringen, sondern auch aufgrund ihrer bevorzugten Siedlungspolitik, die sich auf den engsten Raum konzentriert. Es gilt, die regionale einheimische Bevölkerung darüber zu informieren und gerade die konspirativen Strukturen sowie die systematische Verschleierung von Zwang und Gewalt aufzudecken. In Herford konnte beispielsweise der Bau eines Kulturzentrums der Sekte vor einigen Jahren erfolgreich durch engagierte Bürger verhindert werden.

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81 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe, die Jesiden, Araber, Kurden und Türken – kurz Moslems – hören auf die Worte von Sigmar Gabriel!!! Er sagte: „es dürfe keine demokratiefreien Zonen geben“.

    SPD-Chef Gabriel fordert Polizeieinsatz gegen rechtsradikale Strukturen
    Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert einen Polizeieinsatz, um rechtsradikale Dorfstrukturen zu zerstören.
    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Wir dürfen nicht hinnehmen, dass es Stadtteile und Gemeinden gibt, wo Deutsche und Ausländer durch braune Horden bedroht werden“, sagte Gabriel im Gespräch mit der „Neuen Westfälischen“. „Im Zweifelsfall müssen wir da auch mehr Polizei hinschicken“, so Gabriel weiter. Es dürfe keine demokratiefreie Zonen geben.
    Der Rechtsterrorismus sei unterschätzt worden. „Der Staat muss sein Gewaltmonopol durchsetzen. Die Demokratie wird nicht durch Reden im Bundestag verteidigt, sondern vor Ort“, so der SPD-Chef eine Woche vor dem Bundesparteitag seiner Partei.

    http://www.derNewsticker.de/news.php?id=225883&i=caolhe

  2. Richtiger und wichtiger, sehr gut zusammengestellter Artikel, der schonungslos zeigt, dass nicht nur der Islam das Problem alleine ist.

    Mit der Zuwanderung läuft allgemein etwas falsch, weil wir jeden reinlassen.

  3. wir sollten bei allen, die sich auf Multikulti berufen, um sich hier breit zu machen, einfordern, daß sie auch Multikulti leben.

    Am besten man siedelt in ihrer Nachbarschaft Rotationseuropäer http://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner an, dann können beide mal Multikulti leben und erfahren, daß das keine Einbahnstraße von Gutmenschen ist. Denn deutschen Pass bekommen nur die, die es geschafft haben in meiner solchen Nahcbarschaft 10 Jahre zu (über)leben ohne straffällig geworden zu sein.

  4. Was es nicht alles gibt, unglaublich, habe bis heute noch nie von denen gehört.

    Wir wissen nicht was wir uns antun, mit dem Allerlei an Abspaltungen diffuser Sekten etc.

  5. Bei den Jesiden ist es wie mit den Hindus:

    Einerseits sind sie mir wesentlich lieber als Moslems, weil sie, im Gegensatz zu den Moslems, wenigstens nicht darauf aus sind, andere Borg-mäßig zu ihrer Religion „bekehren“ zu wollen bzw. in fremden Ländern einen sogenannten „Gottesstaat“ errichten zu wollen. Ausserdem sind sie mir als vom Islam verfolgte Minderheit, die dennoch zäh an ihrem uralten Glauben festhält, irgendwie sympatisch.

    Andererseits haben auch sie Verhaltensweisen, die mit Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nicht vereinbar sind: Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Ermordung von „Abtrünnigen“ usw. Das kann bei Jesiden so wenig akeptiert werden wie bei Moslems.

  6. Sehr guter Artikel!
    Kann die Fakten so bestätigen.
    Kenne die Situation in und um Celle.
    So ist es!

    Mir ist in einem Fall zu Ohren gekommen, dass bei einer einzigen Adresse in einer Kleinstadt über 20 Personen behördlich gemeldet sind, die natürlich alle von Stütze leben!

    Michel, schlaf weiter und wähle Grün!!!

  7. Dies beweist einmal mehr,das sich unser
    Staat als Verantwortungsträger u. Souverän
    längst verabschiedet hat.
    Die Tendenz zeigt das Zusteuern auf den
    großen Chrash.Ich kann nur Jedem raten,sich
    so gut wie möglich darauf vorzubereiten.
    Wer hätte das gedacht?
    Und was das wichtigste ist:Alle wirklich
    Deutschen müssen zusammenhalten.Biodeutsche.
    Ist dieses noch möglich?
    Ansonsten völlige Niederlage!

    Gruß:der Schnitter!

  8. Europa und vor allem Deutschland importieren willfährig kulturlose Heiden mit vorzeitlichen Sitten und Gebräuchen; aber nicht etwa, weil diese hier fleißig arbeiten und zumindest am fiskalischen Gemeinwohl teilnehmen, nein!

    Diese Urzeitmenschen einer längst ausgestorben geglaubten Spezies namens „Homo Sapiens Faschisticus“ dürfen sich hier auf Staatskosten mit fürstlichen Hartz4-Geldern verlustieren und ihre vollkommen durchgeknallten, frauenfeindlichen und menschenverachtenden Riten aus grauer Vorzeit ausleben.

    Selbst die alten Ägypter waren fortschrittlicher, kultivierter und moderner.

    90 % der Muselmanen weltweit leben unter dem Lebensstandard den es vor über 4.000 Jahren bereits in Ägypten gab. Alles, was uns Heute als „muslimische Kultur“ verkauft wird, haben die islamisierten Nomaden und später die islamisierten Osmanen den Arabern geklaut, sie mit Waffengewalt unterworfen und zu Anhängern von Mohammed`s Blutkult gemacht.

    Islam und Kultur = Widerspruch in sich selbst.

    Und mit diesen Jesiden sieht es nicht anders aus.

  9. Wie mir zu Ohren kam, kaufen in Friedrichshafen am Bodensee auch vermehrt *Türken* Strassenzüge auf, vielleicht sind das ja auch Jesiden???

    Man (er)kennt die Unterschiede einfach nicht.

  10. Dabei sind nicht nur Heiraten zwischen den Mitgliedern der Kasten strikt verboten, sondern insbesondere auch mit Gläubigen anderer Religionen.

    Mit anderen Worten ein regelrechtes Inzestparadies.

    Hoffentlich brechen die Sozialkassen bald in Deutschland zusammen. Denn eine anständige Einwanderungspolitik wird dieses Land niemals auf die Beine stellen.

  11. Man muß es leider so hart formulieren, aber unsere Politiker sind gemeingefährliche politische Psychopaten, die nicht die geringsten Skrupel davor haben, das deutsche Volk und unsere deutsche Kultur in den Angrund zu stürzen! Anders kann ich mir diesen ganzen Wahnsinn in der BRD nicht mehr erklären!

    Eins ist sicher, wenn der Euro zusammenkracht, werden die West-Deutschen u. Berliner leiden ohne Ende, denn in den dann ausbrechenden Verteilungskonflikten, werden die verweichlichten u. unsolidarischen Deutschen im Westen die bevorzugten Opfer werden, und alle Vermögen und Güter verlieren bis hin zu ihrem Leben.

  12. @ Jay J. Rousseau:

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Beitrag und meinen Respekt auch für die beachtliche Fleißarbeit, die Sie hier damit abgeliefert haben.

  13. # 14 BananenRepublikDeutschland

    „Mit anderen Worten ein regelrechtes Inzestparadies.“

    Die GKV zahlt doch! Sowohl die überhöhte Behindertenquote infolge Inzest bei Muslimen (über die offen Niemand sprechen darf), als auch die ärztliche Behandlung sämtlicher (erfunderner) Familienmitglieder, die eigens für OPs, Zahnbehandlungen und Medikamentenversorgung aus Muselmanien eingeflogen werden – natürlich auch auf Kosten der GKV.

    Im Gegenzug werden sämtliche Anträge auf Kuren ethnischer Deutscher äußerst regressiv behandelt und i.d.R. abgelehnt.

    Rassimus mal ganz anders^^

  14. ich bin oft unentschlossen, was das größere problem ist: der sich ausbreitende islam oder der fakt, dass wir uns den bodensatz aus aller welt ins haus holen. (ich möchte hier auch nicht die garantiert katholische kolumbianische drogenmafia haben.)

    aber an eines sollten wir uns immer erinnern: die allerschlimmsten sind die, die das alles zulassen. und das sind – im falle deutschlands – richtige deutsche.

  15. Es kann nicht gut gehen, viele unterschiedliche Kulturen auf engstem Raum anzusiedeln, niemals, weder in der UdSSR, noch im Libanon, in Nigeria, in Jugoslavien oder in Indonesien hat es funktioniert!

    Warum soll es bei uns klappen?

    Hier ein interessantes SPIEGEL-Interview mit Cohn-Bendit aus dem Jahre 1989!!!

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13496169.html

    SPIEGEL: Wie erklären Sie sich diesen Ausländereifer auf der linken Seite? Schließlich gibt es in Kreuzberg oder im Frankfurter Bahnhofsviertel auch genügend negative Erfahrungen, etwa mit den Chauvis unter den Türken-Männern oder mit rechtsradikalen Ausländertrupps wie den Grauen Wölfen.

    COHN-BENDIT: Die Grünen verklären die Ausländer, sie verklären die Asylbewerber.

    SPIEGEL: Ja, warum?

    COHN-BENDIT: Ich glaube, es ist die Schwierigkeit der Verarbeitung der deutschen Geschichte. Man will sich nicht so verhalten wie seine eigenen Eltern. Das ist erst mal was Positives. Man will den antifaschistischen Kampf, den die Eltern nicht geführt haben, selber uneingeschränkt richtig führen.

    ….

    SPIEGEL: Daß es sich die Grünen dabei allzu leicht machen, meint sogar die grünen- wie ausländerfreundliche “taz”. “Gewandt, gebildet, gut verdienend”, so werden da die linken Verfechter einer Ausländerpolitik karikiert, die mit den sozialen Folgen ihrer Beschlüsse nichts zu tun haben wollen und aufpassen, daß ihre eigenen Kinder nicht in Ausländerklassen geraten.

    COHN-BENDIT: Das ist richtig. Es gibt eine Kritik in der Bevölkerung, die sagt, die Grünen, die im Westend wohnen . . .

    SPIEGEL: . . . wie Daniel Cohn-Bendit . . .

    COHN-BENDIT: . . . wie Cohn-Bendit, die müssen ihre Stadtviertel ja nicht mit Ausländern teilen.

  16. Sehr schön zusammengestellter Artikel, vielen Dank!

    Die Jesiden sind ein wundervolles Beispiel dafür, daß archaische “bedrohte Völker” nichts in einer Zivilisation verloren haben, wenn sie sich nicht von ihren mörderischen Verhaltensnormen trennen können.

    Wer nur den Wiki-Eintrag liest, wird zunächst recht angetan sein – auch ist der Pfau ja ein hübsches Symbol-Tierchen. Das real existierende Verhalten dieser hier in Deutschland in der weltweit größten Diaspora lebenden Jesiden ist jedoch widerlich, auch wenn sie den Islam als ideologischen Feind haben mögen. Der Feind meines Feindes ist eben längst nicht immer mein Freund.

  17. In der südfranzösischen Stadt Vitrolles bei Marseille hat eine Einbrecherbande in der Nacht zum Montag Polizisten mit einem Sturmgewehr der Marke Kalaschnikow beschossen. … In Südfrankreich häufen sich in letzter Zeit derartige gewaltsame Überfälle.
    http://news25.de/news.php?id=41021&storyid=1322485552212

    Frankreich ist mit seiner desolaten Zuwanderungspolitik noch ein Stückchen weiter. Bald auch in Deutschland.

  18. #18 Eurabier (28. Nov 2011 14:51)

    COHN BENDIT hat ja den perfekten fatalismus
    drauf.
    NACH MIR DIE SINTFLUT
    seine versuche, für gutmenschliche dinge einzustehen, kann man wirklich nur noch als
    scheinbemühungen eines dekadenten monarchen
    bewerten.
    ein monarch, der weiss, dass seine tage gezählt sind.

    und übrigens:
    FASCHISLAM BRAUCHT WIDERWARTE

  19. Guter Artikel, der verdeutlicht, wie groß die Bedrohung Deutschlands und unserer Gesellschaft ist, und zwar über die muslimisch-islamische Bedrohung hinaus. Oder glaubt jemand, daß die sich jemals mit unserem Land und unserer Gesellschaft identifizieren werden? Sie werden nie etwas für uns leisten.

    Die wahren Schänder des deutschen Volks sitzen aber in der Politik, die all diese Probleme unterschlagen.

  20. Werter Jay J. Rousseau,

    vielen Dank für diesen hochinteressanten und extrem umfangreich recherchierten Artikel.
    Ich ziehe meinen Hut!

    Solche fundierten und hervorragend geschriebenen Artikel stehen PI sehr gut.

    Gegen weitere Artikel dieser Art hätte ich nichts einzuwenden. Wer echtes Interesse hat, der liest auch mal einen längeren Aufsatz, zumal obiger hervorragend recherchiert wurde.

    So kann man bestimmten Personen und Institutionen den Wind aus den Segeln nehmen.

    Vielleicht machen sich diejenigen, die gegen PI hetzen auch mal die Mühe und klicken auf die Links i Artikel
    Es eröffnet sich für diese sicher eine unbekannte, bzw. verleugnete Welt.
    Die Wahrheit ist schmerzhaft.

    Mit besten Grüßen aus Berlin!
    NB

  21. Eine solche Kultur und Verhaltensweise ist uns doch vollkommen FREMD und daran wird sich auch nichts ändern. Mir gefallen solche fremdländischen, altertümlichen Hochzeiten auch nicht:

    Erdal & Sibel – 11.02.2011 – Kurdischer Polterabend

    http://www.youtube.com/watch?v=gRtjUcF0_yc&feature=related

    Dazu wird im Balkanforrum geschrieben:

    Dort werden sogar die Kinder vergewaltigt und mit Ihnen Kinder gezeugt. Besonders übel ist auch die „christliche“ Kurden Jesiden Sekte und andere christliche Sekten, aus Bangoldesch und Indien.

    http://www.balkanforum.info/f9/nytimes-kosovo-unfaehig-fuer-unabhaengkieit-1989/index3.html

  22. @ #28 Eurabier (28. Nov 2011 15:21)

    Bin gerade total schockiert.
    Fatima kam sicher durch türkische Lover auf den (schlechten) Geschmack.

  23. Als Bürger der Stadt Celle ist mir der Inhalt des Berichtes nicht neu.
    Ich habe viele Bekannte und Nachbarn unter den Yeziden. Alles nette Leute solange man nicht hinter die Kulissen sieht
    Aber in Celle kommt leider die braune Keule über jeden der sich öffentlich entsprechend äußert.
    Daumen hoch für diesen Beitrag!

  24. Anfang der 80er muß es gewesen sein, als ich eines Sonntags im Radio hörte, dass der Hamburger Dom, die Petrikirche in der Mönckbergstrasse von Kurden besetzt worden sei. Natürlich bin ich sofort hingefahren, wurde aber an der mit Bänken verbarrikadierten
    Kirchentür zunächst abgewiesen.

    Erst auf mein Argument hin, sie würden doch mit ihrer Besetzung wohl die Öffentlichkeit erreichen wollen und ich sei Öffentlichkeit, wurde ich als Einzelner eingelassen.

    Drinnen ging es ganz friedlich zu, junge fremdländische Frauen und Männer tanzten vor dem Altar ihren Ringelrein und sangen in einer mir fremden Sprache ihre Lieder.
    Das wars im wesentlichen.

    Nach einer halben Stunde erschienen einige ältere Frauen und Männer aus der honorigen Hamburger Gesellschaft als Vertretung des Gemeinderats, diskutierten ein wenig mit dem Parrer und stellten dann LAUT HÖRBAR fest:

    „Eine evangelische Kirche kann man nicht entweihen!“

    Bis dahin wußte ich nicht, dass man eine christliche Kirche überhaupt entweihen kann, und wie das gehen könnte, wer das akzeptieren, wer das wollen und wer das zulassen könne. Und auch nicht , wie sowas repariert werden kann.
    Aber man ist ja lernfähig.

    Etwas später dann verließen die illustren jungen Kurden die Petrikirche und bildeten ihren Demonstrationszug die Mönckbergstraße hinunter.

    Wohin sich das dann verloren hat, habe ich nicht weiter verfolgt, weil die Parolen sich inzwischen hasserfüllt anhörten und ich nicht in die Bedroullie kommen wollte.
    Worum es eigentlich ging, wofür oder wogegen diese Leute damonstriert haben, weiß ich bis heute nicht genau.

    Aber dass man eine Kirche bestzen kann ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, weder von der Gemeinde, noch von einer Behörde,
    das habe ich fassungslos schon damals vor Ort gelernt.
    Und seit damals schon ist mir nicht mal mehr wirklich klar was es bedeutet, wenn jemand fordert:
    WEHRET DEN ANFÄNGEN

  25. So kommt es schon einmal vor, daß die Mehrzahl der Spieler in einer ihrer Fußballmannschaften den gleichen Nachnamen trägt.

    Mindestens 10 gleiche Nachnamen,mein Entsetzen kann ich gerade nicht in Worte fassen.

  26. als ARISTOTELES vor tausenden von jahren feststellte, das MASSENEINWANDERUNG FREMDER;TEILWEISE FEINDLICHER KULTE:SEKTEN UND VÖLKER IN EINEN STAAT UNWEIGERLICH ZU AUFRUHR UND GEWALT FÜHREN! gab es solche archaischen sekten und völker bereits. sie alle zeichneten sich durch frauenverachtung und blutrache aus. ihre sitten und gebräuche haben sich bis heute nicht geändert. nur passen sie sich dem gastland, in dem sie parasitär leben und das sie durch kinderreichtum späterhin zu übernehmen gedenken, listigerweise an. es muß ja nicht in erster linie ein konflikt zwischen den eindringlingen und den ureinwohnern sein der zwangsläufig in gewalt ausartet. wenn ein staat durch multikulturelle invasion sicher zerstört werden soll, so ist es wichtig besonders verfeindete völker und sekten ins land einzuschleusen deren mitglieder sich seit alterher wie die PEST hassen. befinden sich genügend CONQUISTADOREN im land, sind mord und totschlag so gut wie sicher und die einheimische bevölkerung wird zwischen den aufflammenden fronten der eindringlinge zerrieben. in unserem fall ist besonders pervers, das die hart arbeitenden diesen wahnsinn auch noch finanzieren müssen und hilflos mitansehen, wie unsere in vielen jahren erschaffenen sozialen system vorsätzlich durch die anhänger der verschiedenen rückständigen sekte ruiniert werden . wohl dem, der das rechtzeitig erkannt hat und ausgewandert ist.

  27. Mir sind die völkischen Eigenarten nicht nur meines eigenes Volkes ziemlich egal, ich will, dass sich auf der Basis eines modernen, aber gleichzeitig nicht dekadenten Lebensstiles treffen. Jedoch: dieses ist unser Land und wer hinein will, hat sich zu assimilieren, d.h. tendenziell sich ununterscheidbar zu machen. Das ist bei der Mehrheit der Einwanderer, besonders den sich sektiererisch definierenden, nicht gegeben. Sie müssen draußen bleiben, erst recht, wenn sie sich nicht selbst von ihrer Hände Arbeit – gern auch jener des Kopfes – ernähren können.

  28. #18 Moha-Mett

    “Mit anderen Worten ein regelrechtes Inzestparadies.”

    Die GKV zahlt doch!“

    das geht so lange weiter, wie der deutsche Michel noch an die Märchen glaubt, die Beiträge zur Krankenversicherung und zur Pflegekasse steigen deshalb, weil auf einmal alle Deutschen Alzheimer oder Parkinson bekommen.

  29. OT Tschuldigung!
    Etwas Wesentliches habe ich aber seitdem doch gelernt, wenn auch erst in jüngster Zeit:
    Die sogenannten braunen Horden, die das sog. Dritte Reich beherrschten, waren keine Vertreter des Rechten Spektrums!

    Die Nazis waren Linke Randalierer, die im braunen Hemd auftraten um ihre Mordlust und Blutgier zu tarnen.

    http://vimeo.com/29854607

    Heute gibt es wieder solche Horden, manche mit der roten Blutfahne und manche eben mit einem Grünen Mäntelchen.

    Die rechten Rechten sind mit Stauffenberg, Beck und Rommel untergegangen.

    Vorsicht mit der Porzellankiste, die Linken zertrampeln gern alles, was einem etwas wert sein könnte!

  30. @ #39 BePe (28. Nov 2011 15:50)

    Diese Alterslügen sind ungeheuerlich. Wenn ich mir die Todesanzeigen so anschaue, bin ich immer erschreckt wie jung viele Menschen sterben.

    Der Inzest belastet unser Gesundheisstystem.
    In diesem Land muss sich ganz schnell was ändern, aber Hallo.

  31. #15 BePe

    „Man muß es leider so hart formulieren, aber unsere Politiker sind gemeingefährliche politische Psychopaten, die nicht die geringsten Skrupel davor haben, das deutsche Volk und unsere deutsche Kultur in den Angrund zu stürzen! Anders kann ich mir diesen ganzen Wahnsinn in der BRD nicht mehr erklären!“

    Sie haben recht,aber solange die mehrheit genau diese Politiker von CDUCSUFDPSPDGrüneLinke und Piraten wieder und wieder wählt,wird sich gar nichts ändern1 Ganz im Gegenteil. Deutschland wird durch seine Wähler abgeschafft!

  32. Die Jesiden werden in ihren Herkunftstregionen, Nord-Irak und Kurdisch-Türkei teilweise brutal von den Moslem verfolgt. Ich denke, bei aller berechtigter Kritik an den jesidischen ‚Traditionen‘ sollten wir das nicht aus dem Blick verlieren.

  33. # 40 BePe

    Der deutsche Michel ist traditionell sehr leidensfähig. Aber wenn er einmal hochgeht, dann richtig. Und das ist die Gefahr.

    Allerdings stellt sich mir die Frage:

    „Wieviel deutsche Michel gibt es in Deutschland überhaupt noch?“

    Ein Volk, das lieber Döner und Hamburger frisst, als sich seiner gesunden, reichhaltigen und ausgewogenen Küche zu bedienen, einfach nur, weil es faul, dämlich und verblödet ist; zu faul einen Eintopf aufzusetzen, zu dämlich Kartoffeln oder Äpfel zu schälen und Salat zu reiningen und derart verblödet, dass es glaubt, Chips, Schokolade, Pommes und Döner wären billiger als gesunde, nahrhafte, magere Kost, ein solches Volk hat sich längst selbst abgeschafft und ist nicht mehr zu retten.

    Thilo hatte Recht, kam aber 20 Jahre zu spät!

    Der Marschall-Plan und die Übersättigung haben in über 60 Jahren genau das gleiche erreicht, was der Morgentau-Plan vorhatte:

    Deutschland abzuschaffen!

  34. # 44 einerwieduundich

    Eine Frage würde mich dann doch interessieren:

    „Wieviel Prozent der Jesiden leben in Deutschland von Soziallleistungen?“

    Und eine zweite Frage darf gestellt werden:

    „Wieviel Prozent der in Deutschland lebenden Jesiden sprechen ordentlich deutsch?“

  35. #44 einerwiedundich (28. Nov 2011 16:14)

    Richtig, das sollte man nicht aus den Augen verlieren. Ich bleib mal allgemein!
    Wer gern das weiter beobachten will, kann doch leicht mit denen in ihre Berge zurückkehren und uns dann berichten. Ich werde das genauso interessiert lesen, wie damals díe Geschichten von Karl May.

  36. „seit den 80er-Jahren jedoch überwiegend und in großer Anzahl als Flüchtlinge aus der Türkei.“

    Ungeheuerlich, dass so etwas überhaupt akzeptiert wird.
    Ebenso mit Tunesien. Die Deutschen machen da Urlaub und gleichzeitig alimentieren wir Flüchtlinge aus diesem Land.

  37. habe mir gerade das volle video angesehen: http://www.youtube.com/watch?v=21FtgrdpgDM

    an der „freudvollen“ hochzeit wird deutlich, dass die unvereinbarkeit zwischen unseren werten und sonstwelcher patriarchalischen folklore ein kernproblem der gegenwart ist. diese „männer“ haben keine alternative, ihre macht aufrecht zu erhalten als ihre frauen zu unterdrücken.

    (paaren sich diese strukturen dann noch mit religiösem wahn, also dem islam, wird es ganz finster.)

    ich bleibe aber dabei: am schlimmsten sind die, die diese steinzeitwürstchen in unsere länder holen.

  38. Hm?
    15 – 42 Getötete?
    Da wird sich aber der Bundestag ganz schnell erheben und den Geldbeutel zücken – oder so…

  39. Ob Kopftuch oder wie hier nicht, eine solch faschistoide Religion darf in Deutschland nicht toleriert werden, außer man wiederholt die Fehler der Geschichte mit bekannten Folgen für einige Bevölkerungsteile.

  40. Das mit der Blutrache ist gar nicht so schlecht, würden sich unsere gewaltversessenen „Kulturbereicherer“ dreimal überlegen, ob sie in der U-Bahn mal eben so ein „Opfa fi**n“. Diese Vergeltungschance senkt ja auf dem Balkan massiv die Gewaltkriminalität, nur hier können die sich so richtig ohne Konsequenzen ausleben.
    Mal sehen in der Scharia gibts das ja auch, wenn die hier eingeführt wird, schlägt das Pendel zurück.

  41. Ein Zitat:
    „Am meisten litten oder leiden nach wie vor die ursprünglich in diesen Ländern Beheimateten, die Indianer zum Beispiel oder die polynesischen Hawaiianer.
    Spricht man offen aus, dass es sowohl ein kulturelles wie auch ein genetisches Eigeninteresse der verschiedenen Völker gibt, dann tönt es sogleich im Chor „Rassist“. Das ist zwar eine wirksame Wortkeule, sie ist jedoch in dem Falle fehl am Platz. Rassist ist einer, der an die Überlegenheit der eigenen Ethnie oder der in ihr vertretenen dominanten Rasse glaubt und daraus das Recht ableitet, andere zu dominieren, ja diese sogar zu verdrängen. Wer sich jedoch für die ethnische Vielfalt einsetzt und dabei auch für die Erhaltung der eigenen Identität, darf nicht so genannt werden. Es fördert auch nicht die äußerst notwendige sachliche Diskussion. Er ist auch kein „Ausländerfeind“, sondern ein Gegner des Aufbaus multikultureller Immigrationsgesellschaften, – und zwar grundsätzlich überall dort, wo kein Land an Immigranten abgetreten werden kann, das sich zur Besiedlung eignen würde. “

    Irenäus Eibl-Eibesfeldt (Prof für Ethologie) in:
    http://www.estelmann.com/private/eibl1.htm

    Man ist kein Nazi, wenn man sich gegen die Verdrängung der Deutschen in Deutschland wendet!

  42. Sorry, aber das Thema interessiert mich nicht.

    Sie essen Schweinefleisch, dürfen Alkohol trinken und ihre Frauen tragen keine Kopftücher. Sie zwingen niemanden, ihrer Religion beizutreten und nach ihren Regeln zu leben, ganz im Gegenteil, sowas ist ausgeschlossen.

    Bitte behaltet immer im Hinterkopf, dass vieles Negative, das über die Jesiden, aber auch Aleviten, Nusarier etc. kursiert, gerade muslimische (vor allem sunnitische) Propaganda ist!

    Im Irak sind bald nach dem Sturz von Saddam Hussein ganze Dörfer der Jesidi durch Tankwagen plattgemacht worden, die zu Bomben umgebaut wurden. Eine ungeheure Feuerhölle, aus der nur wenige entkamen, mit Hunderten von Toten.

    Ach, erst kürzlich habt Ihr doch Karl Mays Abenteuerklassiker „Durch die Wüste“ hier zitiert. Na, dann schaut mal im gleichen Band Kapitel 19 an – „Bei den Teufelsanbetern“. Das sind nämlich genau die Jesidi!

  43. Mit so einem Vogel hatte ich mal beruflich zu tun. Der durfte nichts blaues am Körper tragen und war auch sonst eher hell wie eine Scheune dunkel… Ganz komische Typen!

  44. #55 friedrich.august

    Man ist kein Nazi, wenn man sich gegen die Verdrängung der Deutschen in Deutschland wendet!“

    Nee ist man nicht, Rassisten sind nämlich die Linken, denn die wollen unter Zuhilfenahme von Millionen Migranten die Deutschen verdrängen.

    Die Linken sagen dies ja auch ganz offen, siehe deren Transparente, nur ein Beispiel linker Sprüche: „Deutschland verrecke“. Deutschland ist dabei aber für diese Linken nur der Platzhalter für „deutsches Volk“.

  45. 44 einerwieduundich…..gerade deshalb. wenn diese sekte, und das gilt für alle, aus humanitären gründen bei uns ASYL gefunden hat, darf sie erst recht nicht aus ideologischen gründen ihre eingenen mitglieder verfolgen. wir stehen nun vor dem paradox, das wir den mit dem tode bedrohten mitgliedern einer in ihrem heimatland angeblich mit dem tode bedrohten volksgruppe vor ihren eigenen leuten schutz gewähren müssen. klingt irre, ist aber so. das dilemma entsteht für diese sekten dadurch, das sie, um sozialleistungen abzugreifen, die geburt ihrer kinder anmelden müssen. dadurch unterliegen diese der schulpflicht und kommen mit der ausserhalb ihres familienclans herrschenden freiheit in kontakt und begehren auf. besonders die mädchen stehen hier, wie auch im islam, in zwei welten. auf der einen seite die archaische rechtlosigkeit der frauen wie in der urzeit, auf der anderen die regelungen des GG. deshalb darf auch kindergeld nur für hier lebende kinder gezahlt werden. viele versuchen ihre mädchen vor der schule ausser landes zu schaffen um ihren erheblichen wert als braut ( bis 40 000€ ) unversehrt zu erhalten. was ist die lösung? wenn jemand in unser land kommt um verfolgung zu entgehen, muß er umgehend über unsere gesetze, sitten und gebräuche aufgeklärt werden. insbesondere gewalttätigkeit, frauenhandel, inzucht, vielweiberei, grausame tötungen von mensch und tier usw. müssen mit hohen strafen bewährt und das muß konsequent durchgezogen werden. sozialleistungen nur bei stattfindendem schulbesuch. sozialbetrug muß schonungslos geahndet und unterbunden werden. aufdeckung der geldströme mittelloser zuwanderer bei kauf teurer autos und immobilien. entfernung der kinder aus den familien bei gewalt, unterdrückung und vergewaltigung durch zwangsheirat und brautverkauf. ständige betreuung und aufklärung über ihre rechte bei schulkindern und schneller eingriff der behörden bei fehlentwicklungen. es dürfen keine rechtfreien räume in unserem land geduldet werden. anscheinend stehen viele mittel im kampf gegen islamkritiker und freiheitlich denkende bürger bereit. dieses geld sollte zur befreiung junger menschen aus den fängen dieser steinzeitlichen sekten verwendet werden!

  46. #55 friedrich.august

    Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilte die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird. Der Wortlaut:

    „Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.“

    ———————————

    Für die raumfremde UNO war die Zerstörung der kuwaitischen Bevölkerung durch Ansiedlung von Irakern der wichtigste Kriegsgrund gegen den Irak, den die Bundesregierung mit der UNO-Resolution 677 feierlich mitgetragen hatte:

    „Der Sicherheitsrat verurteilt den Versuch des Irak, die demographische Zusammensetzung der Bevölkerung von Kuwait zu verändern und die amtlichen Dokumente über die Bevölkerungs-Zusammensetzung der legitimen kuwaiter Regierung zu vernichten.“

  47. Die Jeziden sind also keine Insel der Seligen mitten in der Islamischen Barbarei, und der Islam ist ’nur‘ das schwerste aller „Jihad-Babies“ aber nicht das einzige.

    WISO gehen die Behoerden, Politik und MSM gegen all das nicht vor wie gegen Scientology ?

    Immerhin stehen aber
    40.000 Jeziden 4 Millione Moslems gegenueber. Jagen auch die Jeziden Unglaeubige in die Luft? Auf was fuer ein Vorbild berufen sie sich? War das auch so ein Schlaechter und Tyranne? Oder missbrauchen die nur ihre Religion als Maskierung? Allerdings muss ich sagen, ist deren streges System auch die einzige Moeglichkeit innerhalb der islamischen Umma zu ueberleben. Es ist sozusagen ein Schutzwall vor der eigenen islamisierung. Dies erklaert auch warum die Jeziden in der Teurkei bestehen bleiben waehren das Christentum ausstirbt.

    UMDREHEN !!!
    5VOR[20]12 !!
    ANNO DOMINI 2011

  48. Dieser Artikel ist sehr wichtig, da klar wird, dass Probleme wie Ehrenmord und Zwangsheirat nicht nur durch den Islam entstehen. Jesiden und Moslems, die ursprünglich aus den gleichen abgelegenen Gebieten stammen, haben ihre mittelalterlichen Gebräuche vermengt und halten teilweise starr daran fest. Unter den jüngeren Jesiden gibt es viele, die gerne anders leben möchten, aber d undas wird ihnen durch die Familien schwer bis unmöglich gemacht. Woher ich das weiss? Zufällig habe ich viele Jahre neben so einer Familie gewohnt

  49. Sorry, aber dieser Beitrag ist im wesentlichen schlecht.

    Es geht schon mit dem ersten Satz los:

    Die Mitglieder dieser kurdischen Sekte wissen vermutlich selbst nicht, wie sich ihre Volkszugehörigkeit richtig schreibt. Im Deutschen wird jedenfalls der Begriff „Jesiden“ verwendet.

    Eine ähnliche Unverschämtheit könnte man auch gegen die Moldawier loslassen (im Deutschen wird auch gern der Begriff „Moldauer“ verwendet). Ich bin mir sicher, dass die Jessidi in ihrer eigenen Sprache – und ihrer eigenen Schrift – sehr genau wissen, wie man sie schreibt.

    Das zum ersten.

    Zum zweiten stört mich die inflationäre Verwendung des Begriffs „Sekte“. Jede Religion hat irgendwann mal als „Sekte“ angefangen. Letztlich kann die blosse Mitgliederzahl nicht ausschlaggebend für die Verwendung dieses Begriffs sein – sonst werden die koptischen Christen und die Aramäer – oder die nicht-muslimischen altpersischen Religionen und ihre Anhänger -auch demnächst zu „Sekten“ erklärt.
    Die Jessidi-Religion hat eine sehr alte Geschichte. Sie ist nicht vergleichbar mit Bhagwan oder Scientology – in letzteren Fällen hätte das Wort noch eher Sinn.

    Was MICH primär interessiert, sind die folgenden zwei Fragen:

    1. Fordert die Jessidi-Religion von ihren Anhängern die Errichtung eines weltweiten Gottesstaates?
    2. Betrachtet sie die Ungläubigen als auszurottende Schweine und Affen?

    Doch wohl eher nicht:

    Obwohl die kurdische Volksgruppe am liebsten in der Öffentlichkeit nicht auffallen möchte

    Danke, das genügt.

    In Düsseldorf gibt es eine grosse Volksgruppe, die sich ebenfalls dadurch auszeichnet, dass sie „in der Öffentlichkeit nicht auffallen“ möchte und das sehr erfolgreich praktiziert – die Japaner.
    Und – man stelle sich vor – diese Leute hängen wenn, dann ihrer eigenen Religion (oder gar Sekte?) an, pflegen ihre eigene Kultur etc. Wenn man nur die geeigneten Begriffe verwendet – Seppuku, Harakiri, Yakuza, Kamikaze kommen mir spontan in den Sinn – könnte man eine ähnliche schröckliche Geschichte über die Japaner schreiben.

    Vermutlich hat es auch schon Japaner in Düsseldorf gegeben, die an fragwürdigen Immobiliendeals beteiligt waren.

    Das ist mir alles zu billig; angerührte dumpfe Fremdenfeindlichkeit.

  50. #46 Moha-Mett (28. Nov 2011 16:26)

    Eine Frage würde mich dann doch interessieren:

    “Wieviel Prozent der Jesiden leben in Deutschland von Soziallleistungen?”

    Und eine zweite Frage darf gestellt werden:

    “Wieviel Prozent der in Deutschland lebenden Jesiden sprechen ordentlich deutsch?”

    DAS wiederum sind zwei GUTE Fragen. Ich fürchte nur, dass unseren Statistikern die Erhebung dieser Informationen UNTERSAGT wurde.

  51. #59 brontosaurus (28. Nov 2011 18:36)

    das dilemma entsteht für diese sekten dadurch, das sie, um sozialleistungen abzugreifen, die geburt ihrer kinder anmelden müssen.

    Das ist sachlich falsch. Es gibt in Deutschland eine Meldepflicht.

  52. #6 1Eternia (28. Nov 2011 14:30)
    Die sind eine so kleine Minderheit die können uns eigentlich egal sein.

    Durch den Kinderreichtum dieser Leute wird sich diese Minderheit mit Sicherheit vergrößern.
    Es sei denn sie schaffen durch „Ehrenmorde“ wieder einen Ausgleich. :mrgreen:

  53. #62 Ogmios (28. Nov 2011 18:48)

    Ich musste gestern, zu meiner grossen Verblüffung, lernen, dass es in Nordafrika durchaus noch Gruppen sich von anderen Ethnien abschottender Vandalen(!) gibt – man lernt nie aus. Auch diese Gruppen konnten innerhalb eines feindlichen islamischen Umfelds offenbar nur durch ähnliche kulturelle Praktiken überleben – wie anders sind die vandalisch-germanischen grossen blonden Frauen mit blonden Augen zu erklären, als durch Heiraten innerhalb der eigenen Volksgruppe? Die praktizierte Religion ist hier der vandalische Arianismus; in den Augen des Verfassers hier zweifellos eine „Sekte“.

    Soll etwa der neue lybische Staat gegen die Vandalen ähnlich vorgehen wie gegen Scientology? Ich hoffe doch eher nicht.

  54. Bezeichne dein Handeln als Religion und du bekommst einen Persilschein dafür! Egal, was für ein Mist es ist.

    Die Deutschen sollten mehr Glaubensgemeinschaften an Stelle von Dackelclubs, Sportvereinen und Selbsthilfegruppen gründen.

  55. #7 Frankoberta: Was es nicht alles gibt, unglaublich, habe bis heute noch nie von denen gehört.

    Ich auch nicht, dabei komme ich aus oben erwähntem Leer…

    Mir erzählte mal jemand (ein Parteimitglied der Linken), die „Türken“ bei uns in Leer seien fast alles Kurden. Hmm…

  56. #68 Stefan Cel Mare
    Soll etwa der neue lybische Staat gegen die Vandalen ähnlich vorgehen wie gegen Scientology? Ich hoffe doch eher nicht.“

    Keine Sorge, wenn das echte Vandalen sind, dann haben sie Anrecht auf den deutschen Paß, die stammen schließlich aus dem Siedlungsgebiet der 1937er Staatsgrenze. 😉

  57. #70 BePe (28. Nov 2011 19:46)

    Hab ich gestern auch zum ersten Mal gehört, ich muss noch ein paar detailliertere Informationen zusammenstellen, um genauere Fragen beantworten zu können.

    Generell gilt aber wohl, dass man sich von der Idee, die nordafrikanischen Länder seien so etwas wie „Nationen“ in unserem europäischen Sinne, verabschieden muss. Es gibt Volksgruppen, deren Gebiete irgendwann mehr oder weniger zufällig einem neu gebildeten Staat zugeschlagen wurden. Jeder definiert sich primär als einer Volksgruppe zugehörig. Der Staat ist Nebensache.

  58. Es ist schon erstaunlich, welche Menschen in unser Land gebracht wurden, ohne zu hinterfragen, welche Verhaltensweisen und welche „Kultur“ diese Menschen mitbringen.

    Und es ist erstaunlich, dass die Befürworter dieser unselektierten Einwanderung allen ernstes glauben, dass solche Menschen, mit ihrer „Kultur“ hier Akzeptanz und Respekt verdient haben sollten.

    Das alles widerspricht meinem Ehrgefühl und meinem Verständnis von Moral und kulturellen Werten.
    Ich kann so ein Verhalten und solche Ansichten nie im Leben respektieren oder akzeptieren.

    Und ich will das auch garnicht.

  59. #6 1Eternia (28. Nov 2011 14:30)

    „Die sind eine so kleine Minderheit die können uns eigentlich egal sein.“

    Wenn eine zugewanderte Minderheit, die untereinander sektenartig und in Großsippen verbunden ist, in die heile Welt von Kleinstädten Drogenhandel, Geldwäsche und Gewaltkriminalität bringt, sehe ich solche Tatsache als äußerst problematisch an. Solche Entwicklungen können eine Kleinstadt zum „Kippen“ bringt, also ihr ursprüngliches Gesicht völlig verändern, zum Negativen hin, je kleiner ein Ort ist, umso schneller geht der Verfall.
    Für die Einheimischen ist es furchtbar, solchen Entwicklungen hilflos und ohnmächtig zuzuschauen.

  60. Sehr guter Artikel.Vielen Dank! Sehr gut recherchiert und mit vielen Links als Quelle!
    Trotzdem sachlich geschrieben.
    Alles sehr gut beobachtet, einiges wusste ich schon…
    Meine türkische Nachbarin hatte mal einen jungern,kurdischen Chef, der auch zwangsverheiratet wurde, und darunter sehr litt.
    Später liess er sich wieder scheiden, und hielt zu seiner deutschen Freundin, mit der er ein Kind hatte.
    Auch, dass einige Yeziden Immobilien besitzen,Akademiker sind, gut deutsch sprechen und fleissig sind, ist mir bekannt.
    Alles Andere, Negative in dem Artikel stimmt leider auch: totale Kontrolle durch den Clan (auch bei Männern!), Zwangsheiraten, „Ehrenmorde“ usw.
    So ein sachlicher Beitrag kann auch bei gelegendlichen PI-Lesern nur positiv auffallen, da es sehr viele Infos gibt, die auch durch Quellen belegt sind!

  61. #74 Stefan Cel Mare

    das hat mich jetzt vom Hocker gehauen!!! Endlich scheint meine unbeantwortete Frage aus meiner Schulzeit geklärt. Seitdem Geschichtsunterricht 7-8 Klasse(?) frage ich mich nämlich, was aus den Vandalen nach der Niederlage von 534 gegen Justinian geworden ist.

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