© 2011 by Daniel Haw


Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

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24 KOMMENTARE

  1. Also wirklich! Mutti hat grad so viel zu tun mit der Geldvernichtung, da kann sie sich doch nicht noch mit ein paar läppischen Bürgerproblemchen herumschlagen! Mehr Rücksicht bitte!

  2. Gerade war mir das Herz schon mal aufgegangen, weil sich da einer kompetent zu der vom Volk nicht gewollten Eurokratur geäußert hat, lieber Daniel Haw.
    Hab früher lange im Rothenbaum gewohnt und kann die Sache mit dem Loch im Asphalt so sehr nachempfinden. Danke, schönes wiederspüren der roten Hamburger Verhältnisse.
    Aber ob Tante Merkel (Hamburger Deern) das wird richten können wage ich doch zu bezweifeln. Kohle für zwei Schaufeln Asphalt—das ist denn wohl doch zu viel verlangt von einer Milliardenpirouetteuse.

    Leichteres Herz, ja – aber leider bleibt der Unglaube.

  3. Schiffe werden Geentert !

    IDF chief Gantz orders navy to board flotilla

    „Goods can be unloaded at the Ashdod port, will be transferred into Gaza Strip via the legal land crossings,“ IDF spokesperson says; activits refuse earlier offer to head to port in Egypt or to turn around.

  4. Man sollte, wenn man Merkel kritisiert, bedenken, daß sie in vielerlei Punkten sich mit dem Müll von zwei Kanzlern, also Kohl und Schröder, auseinandersetzen muß. Ich finde, daß Frau Merkel in der Griechenland-Angelegenheit sehr gut gemanagt hat. Ich bezweifle, daß einer der Herren gegenüber Sarkozy so konsequent geblieben wäre. Frau Merkel kann nicht die Zwangseuropäisierung wieder Rückgängig machen und muß mit dem verhandeln, was ihr vertraglich zur Verfügung steht. Ein gemeinsames Europa ist ja kein Fehler. Aber die Art und Weise, wie dies bisher gemacht worden ist, spottet jeder Vorstellung von Demokratie und menschlichem Miteinander.

  5. …*kreischenbin!*…
    Bild 2 ist so gut, dass ich drin baden könnte.
    …und dieser Schriftfont, kommt so gut,
    dass ich gar nicht zum lesen komme,
    bin nur am kucken. ..!

    Tolle Leistung,
    wirklich tolle Sache.

  6. Treffer.

    Woran erkennt man das eine Kommune pleite ist.
    Nach dem Winter, wenn das Tauwetter Frostschäden auf den Straßen sichtbar macht und Wochen später nach wie vor nerven.

  7. … ein paar Schippen Teer locker machen?

    Die Löscher im Asphalt von Gehwegen & Straßen sind deutschlandweit unzählbar geworden. Es wäre an der Zeit einmal nachzuzählen, wieviele „Löscher“ z.Zt. im Bundestag sitzen!

  8. #7 ukmirror (04. Nov 2011 15:14)

    … ein paar Schippen Teer locker machen?

    Die Löscher im Asphalt von Gehwegen & Straßen sind deutschlandweit unzählbar geworden. Es wäre an der Zeit einmal nachzuzählen, wieviele “Löscher” z.Zt. im Bundestag sitzen!

    Genau 620. Die beginnen bei A und enden mit öcher. 🙂

  9. #4 Jule (04. Nov 2011 15:00)

    Frau Merkel kann nicht die Zwangseuropäisierung wieder Rückgängig machen und muß mit dem verhandeln, was ihr vertraglich zur Verfügung steht.

    seit wann läßt die sich denn von Verträgen einengen? s. Maastricht!
    Da wird vom GG bis zu internationalen Verträgen alles so lange gebogen, bis es passt.

  10. hi Tender,
    jau, Du darfst Dich wundern,
    ist alles 1 : 1 gemeint.
    Kein Zynismus, nix versteck.
    …bin schon seit ewig Fan von Moishe
    und überrascht, dass er immer noch besser
    wird. Die feinen Farbverläufe, die Stimmungen. da fahr ich echt drauf ab. Auch ohne die Schrift kann man die Bilder mit ihren Details lesen, ähnlich den frühen Asterix-Heften. Kann mich an Kinderbüchern aus den 50er Jahren erinnern, wo ich so ähnliche schwarz-weiss Grphiken sah.
    Grosses Kino.

  11. Wieder ein sehr gelungener Moishe-Cartoon!

    Aber was interessieren Mutti schon ein paar Löcher im Hamburger Asphalt, wo es doch genug Löcher im Haushalt einiger anderer Euroländer zu stopfen gibt. Nach dem Motto: Wir müssen den Euro retten – koste es was es wolle.

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