Ex-Pirat Aaron Koenig verlässt DIE FREIHEITAaron Koenig (Foto), Mitgründer der jungen Partei DIE FREIHEIT, hat am Montag Abend überraschend bekannt gegeben, die Partei zu verlassen. Im parteiinternen Forum schrieb er: „Liebe Mitglieder der Partei DIE FREIHEIT, ich habe mich entschieden, meine Energie in Zukunft in andere Projekte zu investieren und wünsche allen, die hier weitermachen wollen, viel Glück und Erfolg!“

Diese Entscheidung steht wohl im Zusammenhang mit dem Vorschlag des Bundesvorsitzenden der Partei, René Stadtkewitz, den Münchener Islamkritiker Michael Stürzenberger in den Bundesvorstand zu berufen. Die Wahl von Stürzenberger beim kommenden Bundesparteitag am 10. Dezember in Frankfurt/Main gilt als sicher, auch wenn interne Hakeleien um die Entsendung von Delegierten noch nicht entschieden sind. In dieser Frage hatte sich heute der Bundesvorsitzende an die Mitglieder der FREIHEIT gewandt.

Aaron Koenig hatte in der Partei DIE FREIHEIT eine Sonderstellung inne, auch wenn es ihm nicht gelungen war, in ein Gremium gewählt zu werden. Was nun mit der Gruppe seiner Anhänger in der Partei passiert, bleibt bislang offen. Der exponierteste dieser Gruppe ist der NRW-Landesvorsitzende Andreas Pokladek, der erst am 8. Oktober gewählt wurde. Einer seiner Stellvertreter im Landesvorstand NRW, Klaus Nöthlings, ist vor vier Tagen von seinem Amt zurückgetreten, war also gerade einmal einen guten Monat im Amt.

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200 KOMMENTARE

  1. Das tut allen gut!
    Stefan König ist von seinem Charakter her kein Politiker, eher Journalist. So musste es zu diesem Schritt kommen.

  2. Sind das nun schon die ersten Auflösungserscheinungen oder nur die nötigen Bereinigungen, um sich als Partei zu festigen, sich endlich eindeutig zu positionieren und zukunftsfähig zu werden?

    Die Zukunft wird es zeigen.

  3. Das ist – seid der Gründung – die erste positive Nachricht dieser Partei.

    Wenn jetzt auch noch Stadtkewitz einsieht das er kein „Erster Mann“ ist könnte das tatsächlich noch was werden.

  4. Eigentlich Schade.
    Ursprünglich habe ich mich mal gefreut, aber mein Gefühl hat mich nicht betrogen: Wechselwähler…

  5. #8 trainspotter (14. Nov 2011 23:06)

    Stadtkewitz sollte auch DieFreiheit verlassen und in New York eine neue Partei gründen.

    Sehr guter Vorschlag! 🙂

  6. Tja, dumm gelaufen. Wenn er damals seinen Artikels über den Iran nicht geschrieben hätte, würde er wohl heute mit den Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus sitzen. Einem Idealisten würde das nichts ausmachen, aber für einen Opportunisten wie Koenig ist so etwas schwer zu verkraften.

  7. Gut das Aaron König zurückgetreten ist,
    denn die politische Richtung die er vertritt, würde die Partei „DIE FREIHEIT“ auf den falschen Weg bringen.
    „DIE FREIHEIT“ hat nur dann eine Chance zu wachsen bei der Mitgliederzahl und den Wählerstimmen wenn sie sich klar und eindeutig als rechts-konservative,national-patriotische, demokratische, dem Grundgesetz verpflichtet Partei des deutschen Bürgertums positioniert. Als rechtsliberaler FDP-Verschnitt hätte sie keine Chance.
    Jetzt noch aus den Fehlern des Berlin-Wahlkampfes lernen, in der Öffentlichkeit bekannter werden, was bei der gegenwärtigen Islamisierung und dem EU-und Euro Debakels quasi fast ein Selbstläufer sein sollte, die etwas übertriebene Selbstabgrenzung beenden, in der Partei geschlossen auftreten, was nicht heißen soll das es nur eine Einheitsmeinung geben sollte, und wenn das alles geschehen ist kann es nur aufwärts gehen. Gut Ding braucht eben seine Weile.
    Es ist eben völlig normal das sich eben bei einer Parteineugründung bei unterschiedlichen Ansichten früher oder später die Wege trennen werden.
    Gruß aus der Stadt des deutschen Meisters!!

  8. Eine strategische/personelle Neuaufstellung der Partei DIE FREIHEIT im Verbund mit einem Realpolitiker wie M. Stürzenberger eröffnet eine Chance für die Freiheit und für DIE FREIHEIT.

    Sehr schön.

  9. Unabhängig von der Zukunft und des Engagements des Herrn König befindet sich die Partei längst im Auflösungsprozeß. Eines war von Beginn an klar: Scheitert der Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus, so ist der Versuch von Herrn Stadtkewitz, eine bürgerliche Alternative zu etablieren, ebenso tot wie alle anderen vorherigen Unternehmungen in dieser Richtung.
    PRO besitzt hingegen den großen Vorteil, in Nordrhein-Westfalen kommunal etabliert zu sein, so daß deren Schicksal weit weniger von Landtagswahlergebnissen abhängt.
    Für mögliche zukünftige Versuche gilt es festzuhalten: Mit prominentem Zugpferd könnten diese von Erfolg gekrönt sein – ohne sind sie von vornherein chancenlos.

  10. #15 Wittekind (14. Nov 2011 23:13)

    Mehr Stürzenberger und weniger König…das ist gut. Mal sehen was aus der FREIHEIT wird.

    Da habe ich wohl geträumt! Ich gehöre bei dF mehr zur „direkteren“ und weniger zur „libertären“ Fraktion an! Denn mit Konservativ hatte die Diskussion nur in Scheingefechten, ähnlich wie hier zu tun! Doch irgendwie dachte ich, die Liberalen könnten sich lösen von „wir haben uns alle lieb“ oder „keinem was böses“ oder „Deutschland, Familie, Glaube ist nur ein zeitliches Konstrukt“ lösen…

    Ein offenes Wort, verschäumt 1000 und 1 Träume in der aufwachenden Phase!

    Stürzenberger ist halt weder Ideologe noch Illusionär und bestimmt kein Träumer, sondern wohl eher der Wecker! Man klopft drauf und steht auf oder dreht sich halt einfach um…

  11. WAS in Deutschland gefordert ist hat Herr Stürzenberger in aller Deutlichkeit und richtig formuliert.
    Es wird Zeit das die Freiheit die Inhalte aufnimmt und sich konsequent und geschlossen hinter Herrn Stürzenberger stellt.
    Vieleicht wachen die klugen Angsthasen in der Partei endlich auf und erkennen die Riesenchancen einer Offensive. Besetzt mit genau diesem motivierenden und kompetenten Mann.

  12. #15 Wittekind

    Richtig! Das wird der Freiheit gut tun! Weniger Opportunismus bzgl. der PC, mehr Zivilcourage und das Bekenntnis, Ideologien zu bekämpfen.

    Zudem konnte König dem Michael Stürzenberger im Hinblick auf das Fachwissen über den Islam nicht ansatzweise das Wasser reichen.

    Forza Stürzenberga! 😉

  13. Für mich wäre ganz klar Michael Stürzenberger
    die Nr.1
    Ein brillianter Redner und mit viel Charisma!!!

    Das würde der Partei gut bekommen!

    .

  14. Genau: Mehr Stürzenberger und weniger bzw. kein Aaron König, weniger Rücksicht auf die PC und mit „DER FREIHEIT“ wird es aufwärts gehen. Eventuell sollte vielleicht Stürzenberger Satdtkewitz ablösen, aber
    „DIE FREIHEIT“ darf sich auch nicht zu einer Ein-Thema-Partei entwickeln. Sie muß den Bürgern und Wählern Antworten in allen Lebensbereichen und Politikbereichen bieten können.

  15. Nun ist der letzte Hoffnungsschimmer, dass es mit der FREIHEIT vielleicht doch noch so etwas wie ein versöhnliches Ende geben könnte, endgültig dahin. Da wird es viele Austritte geben.

  16. Für mich wird Stürzenberger immer mehr zu DER charismatischen Figur, die eine neue Partei dringend benötigt. Das engagement von Stadtkewitz und einigen anderen Mitstreitern in allen Ehren, aber Stürzenberger ist am überzeugendsten.
    Die leidenschaftliche Verteidigung gestern von Stürzenbergers „Thesen“ durch Norbert Gehrig, ebenfalls einer der intelligenten Islamkritiker im Hintergrund, hat mich in meiner Auffassung noch mehr bestärkt.
    Selbst frankfurter hat im Prinzip nicht Stürzenberger widersprochen, als er neulich seine Position dazu erklärt hat.

  17. OT – Franz Josef Degenhardt ist tot
    Franz Josef Degenhardt ist tot. Der Liedermacher und Schriftsteller starb am Montag im Alter von 79 Jahren. Mit seinen zeit- und sozialkritischen Liedern prägte Degenhardt die Protestkultur der späten 60er und 70er Jahre.
    http://ksta.de/html/artikel/1321118819928.shtml

    Da schaudert es einen, was der Kölner Stadt Anzeiger alles unter Kultur schreibt.

    So werden Anhänger einer kommunistischer Parteien im Kölner Stadt Anzeiger gehuldigt.

    „Liedermacher und Schriftsteller“

    „friedlich …eingeschlafen“

    „seinen zeit- und sozialkritischen Liedern prägte Degenhardt die Protestkultur“

    „war für seine Scharfzüngigkeit und Wortgewalt bekannt und genoss gerade in linken Kreisen Kultstatus“

    „wuchs in einer erzkatholischen und antifaschistischen Familie auf“

    „Nach dem Jura-Studium…und übernahm überwiegend die Verteidigung von Sozialdemokraten und Kommunisten“

    „Sein SPD-Parteibuch musste Degenhardt 1971 abgeben, nachdem er sich für die DKP stark gemacht hatte“

  18. Endlich mal eine sehr gute Nachricht!!!

    War eh nur ein Störenfried,der sich seine eigene FDP aufbauen wollte.

  19. Das schlimme ist ja, nur ein wenig Zusammenraufen und das Ziel vor Augen!

    Und genau beim Ziel ist das Problem und der Untergang! Die einen wollen es Liberal, die anderen Konservativ, die nächsten Sozial und der vierte dann…!

    Ich will es nur DIREKT, KLAR, OFFEN und OHNE AUSNAHMEN!

  20. #34 achot

    „Da schaudert es einen, was der Kölner Stadt Anzeiger alles unter Kultur schreibt.“

    Ja. Aber an anderen Tagen steht im Kölner Stadtanzeiger auch genügend Mist drin, den man kritisieren kann.

    Man sollte den Toten ruhen lassen,

  21. In einem anderen Strang schrieb ich gerade als Antwort auf:

    „… und nicht selbst – in einer Partei – politisch aktiv wird, überlässt man den anderen das Feld, es wird sich nichts ändern.“

    Weißt du, wie das ausgeht?

    Man schleust redegewandte Mitglieder ein, die werden in Vorstände gewählt, wo sie dann teilweise das Vermögen verschleuderten.
    Es erfolgt eine Zersetzung, wie sie die Stasi mit den Oppositionsgruppen betrieben hatte. Lügen, Halbwahrheiten, Wahrheiten werden vermischt verbreitet. Es werden Streit, Zwietracht und persönliche Anwürfe in die Vorstände und in die Basis getragen. Gezielt kommen Gerüchte, Vermutungen und Halbwahrheiten in die Medien….

    Kein
    Reiner Zufall,
    daß bis heute keine neue Partei das Ruder in der BRD herumreißen konnte, am allerwenigsten mit den Volksbetrügern von der C*DU!
    Und wird es auch in Zukunft nicht.

    Dasselbe wie in der FREIHEIT!

  22. Sollte es so sein, dass Stürzenberger in den Bundesvorstand gelangt, dann wird es die Partei spalten und es wird zu einer Austrittswelle derer kommen, die das Thema Islam zwar mit auf dem Schirm haben, dies aber nicht so focussiert wissen wollen.
    Die Partei muss viel populistischer werden und der Wahlkampf in Berlin war ein einziges Desaster. Viel zu sehr auf diese Thematik ausgerichtet. Dabei wurde vergessen, dass halt viele Menschen sich auch um ganz andere Themen sorgen.
    Ich muss die Menschen da abholöen, wo sie Probleme haben oder auch nur sehen. Die Autobrände z.B. in Berlin wären eine gute Gelegenheit gewesen, das populistisch auszuschlachten. Ist aber leider nicht geschehen.
    Wäre die Partei endlich das, was ihr die linken Dumont – Medien vorwerfen, nämlich populistisch, wären sie auch ins Abgeordnetenhaus eingezogen.

  23. Leuts. Darf ich mal us der Ch was einwefen. Ohne Stimmrecht sozusagen.
    Was schert Ihr Euch um den Führer der Partei. Habt Ihr wirklich noch nicht gelernt, dass die Basis stimmen muss und trägt? Scheiss drauf, wer an der Spitze gerade ersetzt wird und im Falle von König eh schon lange nichts mehr beitragen konnte oder wollte.

    Die Basis, Leute, die Basis. Ihr seid das Volk (bricht wohl wieder der Schweizer aus mir raus).
    Auf Deutsch übersetzt.
    Nur wenn die Basis breit genug ist, seid Ihr davor gefeit, dass ein paar Hampelmänner die Partei nach ihrem Willen lenken.
    Nur wenn Ihr genügend selbstsicheres Fussvolk habt, kann die Partei Luschen an der Spitze schadlos überstehen. Damit mein ich explizit nicht Stadtkewitz. Er hat viel geleistet und geopfert.
    Was braucht’s Ihr einen Führer?
    Oder anders gefragt: Braucht Ihr tatsächlich einen Führer?

  24. Seit anbeginn der BRD wird diese als Nazi-Staat vorgeführt.

    Andreas von Bülow schreibt über „Rechtsterrorismus in der frühen Bundesrepublik und die CIA“ in den 50er jahren:

    Daneben betrieb und unterstützte die CIA zumindest in den fünfziger Jahren auch in der Bundesrepublik Organisationen, die der nazistischen und rechtsradikalen Szene zuzuordnen waren. Es war der hessische Ministerpräsident Zinn, der sich 1952 öffentlich darüber beschwerte, daß der rechtsradikale Bund Deutscher Jugend von der CIA mit Kadern aus alten Nazis und SS-Veteranen aufgebaut, finanziert und unterstützt werde, daß er seine Übungen unter anderem im Odenwald
    Der bayerische Ministerpräsident meldete ähnliche Umtriebe in seinem Land mit Waffen aus amerikanischen Beständen. Dergleichen geschah in Schleswig-Holstein.

    Und dann die Kommunisten mittels ihrer Geheimdienste, besonders die DDR-SED-Stasi.
    Sie haben Dokumente über hochrangige Politiker gefälscht, wie z. B. über Heinrich Lübke, um der Welt zu zeigen: Der Schoß ist fruchtbar noch…..

    Erst jagte man Fälschungen durch den Äther, wie denen von Michael Born.
    Von 1990 bis 1995 produzierte und verkaufte Born 21 teilweise oder völlig gefälschte TV-Beiträge an die ARD, das ZDF, das Schweizer Fernsehen DRS, SAT 1, RTL, PRO 7 und VOX.
    Besonders übel war ein Beitrag über die vermeintlichen Untriebe des Ku-Klux-Klan in der Eifel (1994).
    Ein Mitwisser war Günther Jauch.

    Danach gab es Sebnitz (ertränktes Ausländerkind) und Potsdam (Schwarzer fällt betrunken auf Bordstein) u. a. Lügengeschichten, die von sog. Nazis verübt worden sein sollen.
    Ergebnis: Alles Lügen!

    Jetzt hat die Zerstörung unseres Ansehens eine ungeahnte Form erreicht: Wegen 10 Morden in rd. 13 Jahren – davon 9 an Ausländern.
    Die Folgen im Ausland sind verheerend. Eben im Schweizer Fernsehen gesehen: Totale Hysterie gegen uns.

    Das ist kein
    Reiner Zufall,
    das ist ein Verbrechen an unserem Volk, das dient im Inneren der Angstmache und nach außen der Verachtung, die schon wegen unserer (noch) Geldpolitik eine Tiefpunkt erreichte.
    Seit über 60 Jahren werden wir als die Parias der Welt hingestellt. Die Quittung wird schrecklich sein.

  25. „Ex-Pirat Aaron Koenig verlässt DIE FREIHEIT“

    —————————————————–
    Schluchzzz…

    Wenn auch zu etwas vorgerückter Stunde; aber darauf muss ich jetzt einen heben.
    Prosit ! Vivat !
    „Eigentlich“ könnte der König ja auch direkt den Firmennamen „DF“, für sein „Projekt“ Piraten 2.0 mitnehmen, falls er sich darauf das Patent gesichert hat. Falls nicht kann er ja immer noch Kaiser werden.

    Ahoi ! 😉

  26. #46 ja. Wir nennen uns zwar Demokratie, haben aber keine Tradition wie ihr. Auch Freiheit ist nicht das, was hier Mehrheitsfähig wäre. D ist immer noch der Platz der großen Missverständnisse. Eine breite Basis, auf Souveränität basierend gibt es bei uns für nichts und niemanden. Da muss anders angesetzt werden.

    Der Fehler von MS ist, dass ihn sein eigentliches Thema gefangen hält. Man kann den Islam nicht verbieten.

    Da hat er sich ein Ziel gesetzt, mit dem er wirkungslos bleiben muss. Auch er hat offenbar leider keine Ahnung, was den Menschen ausmacht. Schade. So bekloppt war nicht einmal Hitler, Bewusstseinsbindungen verbieten zu wollen.

  27. Die wievielte Partei hat „Aaron König“ jetzt mittlerweile wieder verlassen? Andere Leute wechseln ihre Unterwäsche wohlmöglich weniger häufig.
    .
    Ewig Reisende soll man allerdings nicht aufhalten. Dementsprechend sollte man Ihnen auch nie ein stets Heim anbieten.

  28. Wenn König wegen Michael austritt,sein Ding.

    Stadtkewitz sollte auf jeden Fall an der Spitze bleiben.Er besitzt viel Erfahrung,hat viel geleistet,ist stets bemüht,ein kluger Mann und sehr,sehr wichtig für so eine Partei!
    Ohne ihn würde die Partei wahrscheinlich garnicht existieren.

    Michael könnte den Vorstand sehr gut ergänzen,und eventuell seine Fähigkeiten vor allem im Bereich Innenpolitik mit einbringen.

    Natürlich darf DF keine 1 Themen Partei sein und muß alle wichtigen politischen Bereiche stark vertreten,aber das weiß die Partei wohl selbst,deshalb sollte das wohl schon hier klar sein.

  29. Aus einer Partei mit dem untauglichen Namen „Die Freiheit“ kann ohnehin nichts werden, sorry. Und wenn der Name nicht stimmt, stimmt alles andere nicht. „Die Freiheit“ muss man versal oder in Anführung schreiben, um nicht falsch verstanden zu werden, und man sie nur zu klobigen Sätzen verarbeiten, „…wie der ,Die Freiheit‘-Vorsitzende sagte…“. Lässt sich nicht abkürzen, ein Adjektiv kann man daraus auch nicht bilden, also: Abschaffen, in neuer Formation unter neuem Namen irgendwann neu gründen. Und mit einem, der seinen christlichen Vornamen durch einen jüdischen ersetzt hat, ist auf öffentlicher Bühne auch kein Staat zu machen. Erinnert an Lea Rosh, die Pseudo-Jüdin, die eigentlich Edith heißt.

    „diefreiheit.org“ scheint sich auch in Auflösung zu befinden. Wer den aktuellen Bundesvorstand betrachten will, erfährt: „Nichts gefunden“.

  30. #37 WahrerSozialDemokrat

    Ich will es nur DIREKT, KLAR, OFFEN und OHNE AUSNAHMEN!

    Das ist auch meine Ansage!
    Knallharte Fakten, und nicht ein bißchen von allem. Das ist nur Wischiwaschi!

    Hier gehts nur um

    entweder richtig

    oder garnicht!

  31. Eigentlich dachte ich, der Ex-Pirat Stefan König würde mit seiner libertären Kombo die sinkende FREIHEITskogge entern. Nun ja, nun verlässt er das sinkende Schiff wie auch schon viele Andere vor ihm. Beispielsweise seien hier nur Benjamin Rösch und die burschikose Frau Merkelbach mit ihrem FDP-Kompagnon genannt. Abgesehen davon wurde ja auch schon so mancher gegangen, beispielsweise die sogenannte Dee Ex und Karl Schmitt.

  32. Re: Ich wähle DIE FREIHEIT!
    .
    Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass das deutsche Parteiensystem mit seinem elenden Verhältniswahlrecht in Kombination mit dem daraus entstandenen Parteienproporz de facto und in Konsequenz eh nicht mehr demokratisch ist.
    .
    Ich wählte, wenn ich denn könnte, daher René Stadtkewitz zu meinem persönlichen Vertreter im Parlament. Direkt als Person und ganz ohne dieses blödes deutsche Parteien-Tamtam. Ich halte ihn für einen integren, zuverlässigen und gradlinigen Politiker, der so ziemlich alle meine Interessen vertritt, die ich als Deutscher – auch im Ausland lebend – habe. Er ist es, der mich überzeugt hat und nicht irgendein Parteiprogramm oder irgendwelche anderen Parteimitglieder, die nun auch wieder austreten oder sonstwie sich persönlich zu stilisieren suchen.

  33. Hat der nicht dieses „Anti_Euro“ Lied „gesungen“ und hat dabei vorm Reichstagsgebäude rumgehampelt? Das fand ich schrecklich bis peinlich!

  34. Auf freiheitlich.me ist bereits vor einigen Tagen analysiert worden, daß die Rücknahme des Ausschlußverfahrens gegen Stürzenberger eine letzte Todeszuckung von DF darstellt. Diese kontraproduktive Neugründung verschwindet nun endgültig im Orkus.

  35. #64 Indianer Jones

    „Heute Abend,…..CLAUDIA ALARM* im BR um 20Uhr 15.“

    Kann man sagen, was man will, immer das gleiche, das beste Kabarett kommt in Deutschland traditionsmäßig nun einmal aus Bayern. „Respect“ aus Achtendiek – wo wir alle ganz furchtbar neidisch sind!

    (Gehe mal stark davon aus, daß aus aktuellem Anlaß unser Schätzeken mal wieder ganz schön traurig, wütend und bes … ääh … betroffen sein wird.)

  36. „Die Freiheit“ befindet sich nicht in Auflösung.

    Gerade die letzten Wochen haben intern gezeigt, das genügend Potential an Mitstreitern und Ideen vorhanden sind. Auch eine Spaltung sehe ich nicht kommen.

    Was etwas fehlt, ist das Verständniss füreinander.

    König stellte sich gegen eigentlich jede „Fraktion“. Gegen die, die das christliche betonen wollten, gegen die, die den Islam als totalitäre Idiologie bekämpft sehen wollen und so weiter.

    Auch die Ausfälle von Marco Pino, alias FrankFurter gegen Stürzenberger waren unschön. In meinen Augen hat Pino sich dadurch, das er Stürzenberger mit Breivik in Verbindung bringt, disqualifiziert.

    Diejenigen, die meinen Stadtkewitz müsse zurücktreten, irren sich. Er wollte nie der „Frontmann“ sein. Aber er macht es relativ gut.

    Auch ich kritisierte den Berliner Wahlkampf, das Chaos. Aber daraus lernt man.

    Wichtig ist, das bei den wahlen engagierte Menschen in die Vorstände kommen, keine aus den Altparteien, die weitermachen wie bisher. Das mangels Erfahrung dann Fehler gemacht werden, es länger dauert, kann man in Kauf nehmen.

    Weiter wichtig, das man aufhört, zu diskuttieren, was wichtiger ist: Islamkritik oder Wirtschaft und Soziales. Alles ist wichtig! Es greift ineinander!

    Die Skandaljustiz, die in Deutschland seit Jahren Schariaurteile fällt, die Sozialpolitik, die somalischen Piraten in deutscher Haft Hartz 4 zahlt, die schlechte Familienpolitik, die Ausländer bevorzugt etc.Die Übernahme der Schulden von anderen EU Ländern, die uns in eine nie dagewesene Verschuldung treibt. Das muss thematisiert werden. Und das wird es auch.

    Und da diese Themenfelder nicht von den selben Personen der Partei bearbeitet werden können, wird man auch bei uns zu der Erkenntniss kommen, das Arbeitsteilung sinnvoll ist. Und jeder wird das machen, das er kann, das er vertreten kann.

    Gerade was die Eu-Politik und den Euro betrifft, gibt es im Freiheitsforum viele gute, mehrheitsfähige Gedanken.

    Viele waren und sind über Stürzenbergers Thesen entsetzt.Aber die Thesen beziehen sich auf einen sehr langen Zeitraum. Und zeigen auf, was kommen kann, wenn man nicht massiv gegensteuert.Ich fand Marco Pinos „Teuflische Thesen“ wesentlich schlimmer. Sie waren ein Schlag ins Gesicht jeden Islamkritikers. In meiner Antwort darauf habe ich eine ältere Studie des BMI verwendet, die ja mit Sicht auf die Islamkonferenz sicher „islamfreundlich“ ausfallen sollte. Aber auch diese Studie beweist, das maximal 11 % der Muslime integrationsfähig sind. 89 % betrachten den Koran als das Wort des Gottes Allah.

    Etwa bis zu 400 tausend Muslime in Deutschland galten im Jahr der Studie, 2007 als „radikalisierbar“.Heute dürften es wesentlich mehr sein.Radikalisierbar heist, sie können binnen Wochen vom netten Nachbarn zum Attentäter mutieren. Siehe Arid U. in Frankfurt.

    Islamkritik kann konstruktiv sein. Wenn wir uns auf die 11 % der Muslime konzentrieren, die den Willen haben, sich zu integrieren.

    Aber den 89 % Muslimen, die gegen unsere freiheitliche Grundordnung sind, muss mittels unserer bereits vorhandenen Gesetze Paroli geboten werden!

    Die Freiheit ist auch nicht gegen Europa.

    Sondern gegen die EU in der jetzigen Form, gegen eine „Transferunion“. Ein starkes Europa muss aus souveränen Ländern bestehen, die gemeinsam nach außen auftreten. Keine „Vereinigten Staaten von Europa“. Dafür ist die Zeit noch nicht reif.

    Es gibt viel zu tun bei DF. Auf Orts,Kreis, Landes und Bundesebene.

    Gemeinsam sind wir stark.

  37. Wer es noch nicht kennt (empfehlenswert; politisch unkorrekt; tiefgründig witzig):

    Dieter Nuhrs DVD:

    „nuhr vom feinsten“.

    Es lohnt sich wirklich…

  38. #29 fritzberger78 (15. Nov 2011 00:00)

    Nun ist der letzte Hoffnungsschimmer, dass es mit der FREIHEIT vielleicht doch noch so etwas wie ein versöhnliches Ende geben könnte, endgültig dahin. Da wird es viele Austritte geben.

    Warum sollte es zu Austritten kommen?

    Es gab und gibt unter der König Fraktion, die es ja angeblich nicht gibt und gab doch kluge Köpfe.

    Und ich gehe doch davon aus, das diese dem Kindergartenalter entwachsen sind, und nicht aus Trotz austreten.

    Es wird Zeit, das man die Ärmel hochkrempelt und arbeitet. Jeder das was er kann, was ihm liegt. Und die Arbeiten von den Landes und dem Bundesvorstand koordiniert.

    Und endlich mal Ergebnisse nach außen transportiert, die Mitglieder bringen.

  39. Schon eine ärgerliche Sache.

    Was hat dieser Spaßmobil-linksknaller nicht für eine Unruhe mit seinem dümmlichen politisch-korrekten Linksliberalismus in die Partei gebracht.
    Freiheit hieß erstmal übers Christentum ablachen. Natürlich nicht über den Islam, oh nein !
    Und jetzt verzischt sich dieser Schnösel einfach so. Hoffentlich hat er seinen Chefdemagogen „fredanton“ mitgenommen, ein linker Kasper übelster Sorte.

  40. Kolat “ in his Best “

    Kolat läufzt zur Höchstleistung auf .. jetzt will er bestimmen was wir zu tun und zu fühlen haben

    „aber ich erwarte auch eine Geste der Regierung für die Hinterbliebenen.“

    Anteilnahme fehlt Kolat auch in der deutschen Öffentlchkeit. „Wo bleiben die Reaktionen der Gewerkschaften und Kirchen? Einzig der Zentralrat der Juden hat sich bislang an unsere Seite gestellt. Dafür bin ich ihm dankbar“, sagte er.

    „Ich erwarte eine Reaktion der zivilgesellschaftlichen Kräfte. Sie müssen von sich aus aktiv werden und sich einsetzen, nicht nur für uns Türken, für die gesamte Gesellschaft.“

    „Anteilnahme fehlt auch in der Öffentlichkeit“

    Anzeige
    Kolat schlug vor, die Kanzlerin könne die Hinterbliebenen der Mordopfer einladen. „Das wäre eine Geste, wie ich sie erwarten würde“, sagte Kolat.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13717730/Der-Begriff-Doenermorde-macht-mich-wuetend.html

  41. #63 Bonn

    Auf freiheitlich.me wird viel geschrieben,wenn der Tag lang ist.

    Nichts gegen Dein Engagement für Deine Partei,aber DF besitzt durchaus Potential eine Treppe rauf zu gehen.

  42. „Aaron“K. schreibt, und daran erkennt man, was Typen wie er aus der Freiheit machen wollten: „Was dieses Land braucht, ist eine konsequent liberale “Piratenpartei für Erwachsene” – eine auf dem Graswurzelprinzip und Netzwerkdenken aufbauende Bewegung…“

    Eine Piratenpartei, egal wie, ist immer etwas für Infantile, Grenzedebile und dem studentisch-lumpenproletarischen Milieu, das Abtreibung, Kiffen und Schwarzfahren zu ihren Elementen zählt und deshalb das Problem, nicht die Lösung, darstellt – http://www.youtube.com/watch?v=Due6cy7uOyY&feature=mfu_in_order&list=UL

  43. Stürzenbergers Video von seinem Auftritt vor dem Rathaus in München ist beeindruckend.
    Er ist hochintelligent, und ich sähe ihn gerne oben bei der DF.
    Bloß seine Thesen zum Islam müssten moderater sein.
    Den Türken in Deutschland aufzufordern: Schör dem Islam ab oder verlass Deutschland, ist illusorisch.
    Es sollte genügen, die Mohammedaner in Deutschland gesetzlich so einzuschränken, dass die Mohammedanisierung verhindert wird.
    Das ältere Thesenpapier zum Islam von der DF ist da besser.
    Dennoch: Stürzenberger gehört höher hinauf bei der DF.

  44. OT, aber enorm wichtig!

    Habt Ihr das schon gelesen?

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-braune-armee-fraktion-schon-vor-drei-monaten-berichtete-kopp-exklusiv-ueber-den-rechten-geheimbun.html

    (…)
    die investigative dänische Zeitung Politiken Mitte August 2011 über einen seit zwei Jahrzehnten existierenden großen dänischen Geheimbund berichtete
    (…)
    Bericht mit der Überschrift »Dänische Rechte durch geheimes Netzwerk unterwandert«
    (…)
    dänische Polizisten, konservative Politiker, Geschäftsleute und Akademiker schon vor vielen Jahren mehrere untereinander eng verzahnte Geheimbünde gegründet, die vor allem ein Ziel eint: Sie wollen Dänemark von allen nicht-europäischen Einwanderern »befreien«. Und sie wollen »mit den Verrätern abrechnen«, die Migration aus nicht-europäischen Staaten in Politik und Medien gefördert und damit überhaupt erst ermöglicht haben.
    (…)
    nicht inoffizielle Ableger des Geheimbundes in fast allen von der Migrationsproblematik betroffenen europäischen Staaten. Koordiniert wird das geheime Netzwerk aus dem amerikanischen Bundesstaat Virginia von einer Tarnorganisation des US-Auslandsgeheimdienstes CIA.
    (…)
    auch der norwegische Attentäter Anders Breivik habe zu diesem Netzwerk gehört.
    (…)
    In Deutschland wird es von einem Reserveoffizier und einem ehemaligen Manager eines in Süddeutschland ansässigen Rüstungsunternehmens koordiniert. Zum deutschen Netzwerk gehört eine inzwischen auch vom Bundeskriminalamt ins Visier genommene Internetseite, »Nürnberg 2.0«, auf der Akten von »Verrätern« des deutschen Volkes angelegt und »Prozesse« gegen sie vorbereitet werden.
    (…)

  45. Für alle DFler, die sich über den Rückzug von Koenig freuen: ihr seid euch aber schon bewusst, welchen Einfluss er u. a. in zahlreichen Landesverbänden hat, oder?

    Und ihr wisst schon, dass die im Zuge der Wahlkampffinanzierung so wichtigen Mitgliederzahlen (vom Staat gibts ja nix, weil man an der 1%-Hürde gescheitert ist) jetzt ordentlich in den Keller marschieren werden, oder?

  46. Auf freiheitlich.me ist bereits vor einigen Tagen analysiert worden, daß die Rücknahme des Ausschlußverfahrens gegen Stürzenberger eine letzte Todeszuckung von DF darstellt.

    Noch besser: jetzt soll Stürzenberger also in den Bundesvorstand gewählt werden.

    Mich würde ja mal interessieren, was Jung und der Rest-LV Bayern dazu sagen.

  47. Nochmal zur Erinnerung: „Aaron“ Stefan Koenig hat den völlig unbedarften Artikel der blutjungen Münchner Politikstudentin Jennifer Nathalie über Islamphobie kürzlich als „sehr klug“ bezeichnet:

    http://jennifernathalie.blogspot.com/2011/09/die-islamophobie-ist-fur-alle-da.html

    Kostproben:

    Als Mohammed vor rund 1300 Jahren die göttliche Offenbarung empfing, geschah wahrlich Großes.

    PI ist 100% Islam – hier wird nahezu 24 Stunden durchgehend über nichts anderes diskutiert, was wiederum Zweifel an der Weite des Horizonts vieler PI-Leser entstehen lässt.

    Wahnhafte Phantasien, wonach muslimische Kreuzzüge kurz bevor stünden und einer zunehmenden Überfremdung sowie der drohenden Einführung der Scharia hierzulande dringend Einhalt geboten werde müsse, schaffen ein heimeliges Gefühl der tiefen Verbundenheit.

    Geschmacklose Agitation gegen alles, was muslimisch ist, findet man dort zuhauf – glaubhafte Argumente hingegen nur selten, was die PI-Gemeinde aber keineswegs davon abhält, sich durchgängig als Angehörige der durchaus ernst zu nehmenden Zunft der Islamkritiker zu gebärden.

    Die Kunde, wonach PI und liberale Islamkritik à la Necla Kelek und Ayaan Hirsi Ali ungefähr genauso viel miteinander zu tun haben, wie Adolf Hitler und Mutter Theresa, ist allerdings noch nicht in die Redaktionsräume von FAZ, SZ und Konsorten eingedrungen.

    Insofern ist PI in seiner Gesamtheit nichts weiter als ein sektenartiges Sammelbecken für radikale Spinner mit Abneigung gegenüber Ausländern, wo mit obsessiv-pathologischer Präzision tagein tagaus ein gemeinsames Feindbild konstruiert wird.

    Und dieses ahnungslose von Unkenntnis nur so strotzende Geschwurbel einer 21-jährigen Studentin stellte Koenig allen Ernstes als vorbildliche Abhandlung über PI dar.

    Und distanzierte sich gleichzeitig von PI – just in dem Moment, als ein SPIEGEL-Artikel PI in die Zange zu nehmen versuchte. Herr Koenig bekam nasse Füsse, da der Spiegel den Verfassungsschutz ins Spiel brachte. So trat Koenig gegen Deutschlands größten islamkritischen Blog nach – den er zuvor gerne für seine Zwecke genutzt hatte – um sich selbst in Sicherheit zu bringen.

    Ich rufe ihm zu:

    FEIGLING !

    Koenig hatte ganz offensichtlich auch nicht die geringste Ahnung vom Islam. Ich frage mich, was er in dieser Patei eigentlich wollte..

  48. #74 widerstand (15. Nov 2011 08:21)

    Eine Partei die es vorzieht in ganz Deutschland Verbände aufzuziehen als im entsprechenden Land Wahlwerbung zu betreiben?

    Was wahrscheinlich sogar beides gleichzeitig gehen würde. Immerhin hat es ja mit dem Wahlkampf in New York geklappt.

  49. #89 kt

    Der Zeitpunkt des NY Besuchs von Stadtkewitz mag unglücklich gewesen sein.

    Aber wer zu seinen Veranstaltungen Gäste aus den USA einlädt, muss auch bereit sein, Veranstaltungen von diesen zu besuchen.

  50. Gutenberg (Name des Bundeswehr-Auflösers und Kampagnen gegen seriöse Kapitäne führender): Für alle DFler, die sich über den Rückzug von Koenig freuen: ihr seid euch aber schon bewusst, welchen Einfluss er u. a. in zahlreichen Landesverbänden hat, oder?

    GRAD DESHALB IST ES GUT!!!! ER WAR EIN PIRAT UND BLEIBT EINER!

    Und ihr wisst schon, dass die im Zuge der Wahlkampffinanzierung so wichtigen Mitgliederzahlen (vom Staat gibts ja nix, weil man an der 1%-Hürde gescheitert ist) jetzt ordentlich in den Keller marschieren werden, oder?

    DAS GEGENTEIL IST WAHRSCHEINLICHER!

  51. #54 Heta

    Mir fällt eigentlich auf,das hier immer nur einseitig gegen DieFreiheit gelästert wird,von Leuten wie Ihnen. Sind auch immer die gleichen. Derartiges findet men gegen Pro nicht,was den starken Verdacht aufkommen läßt,das hier bewußt von „Pro-Leuten“ Stimmung gegen DieFreiheit gemacht wird.
    Irgendwie finde ich das extrem niederträchtig und aus dem Grund würde ich auch nie Pro wählen,denn das Verhalten läßt auf den Charakter der dort Tätigen schließen.

    Und das Aaron König,ich habe es schon geschrieben,DieFreiheit verläßt,ist das Beste,was der Partei im Moment passieren konnte!

  52. @ widerstand

    Die Lage von DF: Keine Mandate mehr, keine Parteienfinanzierung, keine Integrationsfigur der Linksliberalen mehr, ein Hauen und Stechen zwischen den verfeindeten Fraktionen, keine Förderung mehr durch PI News und trotzdem Parolen vom Endsieg verbreiten? Leute, was Ihr habt, das nennt man üblicherweise ein massives Glaubwürdigkeitsproblem.

  53. #87 byzanz (15. Nov 2011 08:53)

    Sehe ich genauso… Vorallem seine Scheiß Neoliberale Haltung zum Kotzen. Nicht das ich Sozialist wäre aber alles hat seine Grenzen…

    Die Soziale Marktwirtschaft ist immer noch am Besten. Nicht umsonst steht Deutschland da wo es heute steht..

  54. @# Freikorps (beie Beiträge)
    Ich hatte überlegt, was ich schreiben sollte, aber Sie haben meine Gedanken gut zusammengefasst.
    Die Partei ist noch jung das sind so die „Kinderleiden“. Ich bin mir sicher, dass jeder Partei nach ihrer Gründung vor solchen oder ähnlichen Problemen gestanden hat. Wir werden es den Schwarzsehern schon noch beweisen!
    PS: Die Pöbelein von Pro nerven echt! Hat pateiintern bei euch immer eitler Sonnenschein geherrscht? Mal an die eigene Nase fassen!

  55. #92spiegel66
    DF war von Anfang an eine Totgeburt, die das rechte Lager nur noch mehr gespalten hat. Sie wird sich auflösen, und das ist gut so.
    Pro ist weitaus aktiver, auch jetzt, und führt Aktionen in Berlin durch. Diese harte Basisarbeit vor Ort hat Stadtkewitz und Doll immer gescheut, dafür waren sich diese Herrn zu fein.
    Notwendig ist eine Sammlungsbewegung aller demokratischen Kräfte, die rechts von der Mitte stehen. Nur dann werden sich zählbare Erfolge einstellen.

  56. #94 Bonn

    Aber wir laden keine französischen Antisemiten zu unseren Veranstaltungen ein.

    Habe heute noch ein Trauma davon, das die Bundespolizei uns Frankfurter als Teilnehmer des 2. Antislamkongresses vor den „geladenen“ Gästen von Pro abschirmen musste..und das schon auf dem Bahnhof Leverkusen. Und das am Ende von ca 200 Demonstranten die gefühlte Mehrheit sich von Pro geistig verabschiedet hatte.

    Andererseits war es auch schön die Verwirrung der Beamten zu sehen…

  57. Aaron Koenig ist kein Verlust für die politische Welt und erst recht nicht für eine islamkritische Bewegung. Bei der FDP oder den Piraten ist er besser aufgehoben.

  58. #87 byzanz (15. Nov 2011 08:53)

    Ich Wette, dass König der erste wäre -wenn der Islam hier die Mehrheit hätte- der sich in den Staub werfen und Konvertieren würde…

    Der Mann kann ja nicht mal ne Rede halten und sowas saß im Vorstand einer Partei?!?!

  59. @ byzanz

    Offensichtlich suchte Koenig nach seinem Austritt bei den Piraten eine neue politische Bühne. Irrlichter gibt es gerade bei Kleinparteien im hohen Maße. In den Parlamentsparteien können schräge Vögel besser verdeckt werden, indem man nur die Profis in die erste Reihe stellt. In außerparlamentarischen Parteien kann es hingegen vorkommen, daß Glücksritter zeitweilig wichtige Ämter bekleiden können. Hier hilft nur Erfahrung, die echten Idealisten von den Pöstchenjägern und Dummschwätzern zu separieren.

  60. Bei allem nötigen Respekt für Leute, die politisch was anpacken, kommt mir Herr Koenig leider nicht das erste Mal etwas abgehoben rüber.
    Er hat sich ja bereits vorher schon „von PI distanziert“, sogar seine Veröffentlichungen hier löschen lassen und PI generell für „verbrannt“ erklärt – soso.
    Er wolle nicht diskutieren, sondern lieber einfach löschen lassen, „ohne großes Bohai“.
    Kritik ist immer gut und gerade bei PI auch oft nötig.
    Man sollte sich meiner Ansicht nach aber diese Mühe auch machen, sich mit Differenzen auseinanderzusetzen – gerade wenn man derart auf sein eigenes hohes Niveau und seinen Stil pocht, wie Herr Koenig.
    „Distanzieren“ ist natürlich viel einfacher – genau wie seine Parteiaustritte einfacher waren, als in seiner Partei anhaltend auf Veränderung nach seinen Vorstellungen hinzuarbeiten.
    Schade, dass er wieder eine sich gerade erst entwickelnde Partei verlässt.
    Aber vielleicht ist sein „hohes journalistisches Niveau“, seine „Professionalität“ und „seine Energie“ in einem noch ganz „anderen Projekt“ tatsächlich besser aufgehoben.

    Der FREIHEIT wünsche ich jedenfalls genügend Leute, die harten Gegenwind abkönnen, auch mal eine Prügelei an Bord wegstecken, nachher trotzdem noch auf verbindende Überzeugungen miteinander anstossen können und nicht gleich von Bord gehen.
    Die FREIHEIT hat die nötigen Segel für die Wetter der Zukunft und liegt programmatisch sicher im demokratischen Fahrwasser, was sie mancher Partei im deutschen Bundestag voraus hat.
    DIE FREIHEIT ist meiner Ansicht nach vom Charakter her kein Sprengboot vom Typ Schill-Partei sondern hoffentlich ein auf Dauer ausgerichtetes Schiff, das noch an einigen Aufbauten zimmert.
    Herr Koenig hat den Hammer weggeworfen.

    Ihm trotzdem ebenfalls Glück und Erfolg!

    P.S. Ich glaube nicht, dass DIE FREIHEIT eine klassische rechte Partei ist – und deshalb kann sie „die Rechte“ auch nicht spalten.
    An all die vielen Unken hier, die das neu gebaute Schiff schon wieder versenkt sehen möchten, weil es einen Mann von Bord geweht hat:
    In einer Demokratie geht es eigentlich darum, ähnliche Überzeugungen zu bündeln, daraus eine politische Kraft zu formen, die dann weitere Leute überzeugen kann.
    Die von der FREIHEIT repräsentierten Überzeugungen sind breit im Volk verankert, werden in Landtagen und Bundestag aber nicht ausreichend oder garnicht vertreten.
    Gerade eine noch kleine und junge Partei bietet die Möglichkeit zur Veränderung und ist von jedem Mitglied noch formbarer, als die Altparteien.
    Nein, Die FREIHEIT ist zur Zeit keine Karrierepartei – das wissen ihre Mitglieder aber auch.
    Wer Mitglied der FREIHEIT ist bringt schon eine Portion Mut, kritischen Verstand und Rebellentum mit.
    Ich glaube nicht, dass viele dieser Sorte Menschen wie die Lemminge Herrn Koenig hinterherspringen.

  61. #82 pibob

    „Den Türken in Deutschland aufzufordern: Schör dem Islam ab oder verlass Deutschland, ist illusorisch.“

    Wenn etwas,in dem Fall der Islam,gegen das Grundgesetz und freiheitliches Denken verstößt,gehört es selbstverständlich verboten.
    Und Personen,deren Glauben ihnen befiehlt bzw. erlaubt,mich zu töten,möchte ich ehrlich gesagt NICHT in meinem umfeld haben.
    Der Islam hat in Deutschland und Europa NICHTS verloren und die Personen,die dran glauben,sollen sich dorthin begeben,wo sie herkommen. Gilt auch für Nachfahren,die hier geboren sind,denn die sind geistig nicht in Deutschland,sondern in ihrer Heimat.
    Oder warum betont die Mehrheit der Türkischstämmigen,kein Deutscher zu sein sondern Türken? Ab nach Hause,ganz einfach.
    Und mal nach der Kairoer Erklärung der Menschenrechte suchen,denn die Menschenrechte gelten NICHT im Islam.
    Was glauben Sie,was hier in Deutschland passiert,wenn diese Moslems absehbar in deutschland die demokratische Mehrheit bekommen?
    Friede,Freude,Eierkuchen?

  62. Ich bin erleichtert. Das schärft das Profil unserer Partei.
    Mir war schon lange unwohl, dass ein paar allzu libertäre Karrieristen Posten in der Partei an sich rissen, ohne sich als authentische Vertreter der Basis zu verstehen.
    Wer nur auf die Kommandobrücke will, ohne den Leuten zuzuhören, der ist in der Freiheit fehl am Platz.

  63. Jede Partei, die was werden will, muß zunächst einmal sich eine ideologische Basis schaffen.

    Ein Themenfeld, sowie die Kernaussagen dieses Themenfeldes.

    Freiheit genügt da nicht. Ich bin sicher, daß die jede Menge dazu diskutiert haben, aber rübergekommen ist davon nichts.

    Vielleicht war der Begriff „Freiheit“ zu mächtig gegenüber dem, was man dann dazu noch gehört hat.

    Vielleicht ist Freiheit auch viel zu weit gefaßt, um vernünftig und griffig thematisiert werden zu können. Schließlich ist an dem Begriff der gesamte deutsche Sprachraum schon immer gescheitert.

    Schließlich tragen den Freiheitsbegriff ja praktisch alle Parteien vor sich her. Sie können also nur unterschiedliche Vorstellungen von Freiheit haben. Um sich davon abzugrenzen, hätte eine Partei, die sich diesen Namen gibt, mehr Aussage, konkretere Aussage zu diesem programmatischen Begriff geben müssen.

    Ich unterstelle, die meisten in der Freiheit haben keine genaue Vorstellung, was Freiheit bedeutet, sie meinen deswegen alle nur ungefähr dasselbe, und keiner kann eine allgemein verbindliche Definition liefern, udn damit vorgeben.

    Das ist schon mal ganz schlecht.

    Das gilt ganz ähnlich für Demokratie. Wenn ich sehe, wie hier notorisch an der Bevölkerung vorbei Politik gemacht wird in einer für sogar für „repräsentative Demokratie“ absolut tödlichen Weise, ohne daß dies in unserer Öffentlichkeit thematisiert wird, dann kann die Erklärung nur sein: die Leute verwenden den begriff, haben aber keinen Schimmer, was dieser tatsächlich bedeutet.

    Er bedeutet nicht, daß man notorisch in Grundsatzfragen der Gesellschaft die zur Wahlstellung einer gesellschaftlichen Richtung notwendige Ruückkopplung mit der Bevölkerung unterlaufen kann dadurch, daß man Themen garnicht zur Wahl stellt.

    Das Ergebnis ist dann, daß man von Demokratie nicht reden kann, der sogenannte Souverän, dem das letzte Wort zusteht, ist ein Kasper, den man nach Gutdünken ausbooten kann.

    Grundsatzfragen zur EU, zur Abgabe von Kernkompetenzen einer Nation, sowie zum gescheiterten Eurro, aber auch zur Zuwanderung fremder Kulturen, sowie Fragen zur Änderung bzw territorialen Ausweitung der Verfassung, Hinzunahme von 17 Mio Neubürgern, all das hätte durch einen Wahlvorgang abgeschlossen werden müssen, den im Übrigen das GG forderte.

    Wir haben eine demokratische Verfassung, aber wir haben Parteien, und damit Strukturen, die der Demokratie zuwiderlaufen, sie unterlaufen.

    Das wäre also ein weiterer Punkt, den eine Partei, die sich der Ausübung von Freiheit verprlichtet fühlt, dringend thematisieren, d.h. sich zuerst einmal selber erarbeiten müßte.

    Beides, Demokratie sowie Freiheit, sind Kernthemen, für die man sicherlich engagierte Mitkämpfer erhielte, weil es auch hohe Werte beinhaltet.

    Nur muß man dazu eine verbindliche Festlegung auf die Aussagen zustandebringen, udn diese sodann kommunizieren.

    Ich habe viele Emails von der Freiheit erhalten, zu diesen Kernanliegen der zentralen Programmatik habe ich nichts gelesen.

    Aus diesen beiden Kerngebieten ergeben sich ganz automatisch die Stellung einer Partei zuweiteren Fragen: wie beispielsweise Islam.

    Ich lehne den Islam nicht ab, aber er hat in einer wirklich demokratisch strukturierten, der Freiheit verpflichteten Gesellschaft nur einen ganz begrenzten Raum, wie alle anderen Ideologien, Religionen, das Bewußtseind es Menschen fangende Geisteskonstruktionen ebenfalls.

    Die Auseinandersetzung mit dem Islam muß den richtigen Stellenwert haben, dieser ist nicht in der ersten Reihe. In diese erste Reihe gehören Grund-werte, für die eine Partei stehen will, und an der sie erkannt werden muß.

    Das wäre Freiheit. Das wäre Demokratie. Gerne auch die repräsentative Demokratie, die etwas anderes ist als das, was wir hier in der BRD praktizieren. Hier wird das Volk damit ausgehebelt, ausgekurvt von einer sich emanzipierten politischen Elite, die man zum Teufel schicken muß.

    Wir müssen zurück zum Grundgesetzt, und dafür sollte man doch eigentlich ein paar Anhänger finden können. Dazu muß man aber erst mal klarmachen, daß man das Grundgesetz verstanden hat, und daß es anders zu verstehen ist als die kalten Putschisten, die sich unserer Apparate bemächtigt haben.

    Dies ist offennar

  64. Das Ex-Pirat Aaron Koenig DIE FREIHEIT verläßt ist nur gut für die Partei.

    Michael Stürzenberger ist klar die bessere Besetzung.

    Ein Ausschlußverfahren gegen ihn, wie im Raume stand, währe fatal und völlig falsch gewesen. Das gestrige Video mit seiner Richtigstellung/Antwort auf die angeblichen Vorwürfe geht völlig in Ordnung.

    Michael Stürzenberger gehört unbedingt in den Bundesvorstand zusammen mit Christian Jung. Beide sind sehr fähige und sehr kluge Köpfe/Politiker.

  65. @ Freikorps

    Unsere PRO-Seite sehe ich bei den gegenseitigen Vorwürfen in einer äußerst komfortablen Situation: PRO wächst stetig, weshalb DFler Asbach-Uralt-Kamellen bemühen müssen, um PRO irgendwie schlechtreden zu können. Die PRO-Aktivisten können bei der im Schwinden begriffenen DF allerdings auf aktuellste Ereignisse verweisen, um jedermann den Niedergang dieses Projekts vor Augen zu führen. Die Antifanten würden schreiben: Game over, Stadtkewitz!

  66. Ich wieder hole nochmal:

    Berilnwahl 2011:

    DIE FREIHEIT 1 %
    PRO 1,4 %

    Dafür dass es die Marke „PRO“ schon seit 1997 gibt, ist das einfach nur lächerlich! Ein Verein, so armseelig wie sein PROtagonisten.

  67. @ tender goat lover

    Da die Stadtkewitz-Jubelperser die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, waren sie bei der Berlin-Wahl im September so überaus erfolgreich.

  68. @ #87 byzanz (15. Nov 2011 08:53)

    Aaron Koenig war nur eine Last für alle Islamkritiker.
    Es ist gut, dass dieser Irrläufer weg ist.

  69. #88 kt

    Schon mal was von Entwicklung gehört?

    Bei einer erst 1 jährigen Bestehung gibts noch genug Entfaltungspotential.Andere Parteien haben 13-15 Jahre dafür gebraucht,mal zum Gesprächsthema zu werden,um dann irgendwo bei der %% Hürde plus minus rumzustolpern.

    #95 Bonn

    Ich erklär dir mal kurz was zum Begriff Glaubwürdigkeitsproblem:

    Wenn eine Partei,die sich „demokratisch“,“Judenfreundlich“,“nicht rassistisch“ usw.nennt,…immer mehr Verfassungsfeinde,Judenhasser,Negerhasser,Hitlerverehrer usw. in ihre Führungsetage aufnimmt,sich mit ausländischen Parteien,die ähnlich ticken,wie genannte Leute verbünden,…sich für wirkliche Demokraten,(also die meisten Deutschen) in D damit unwählbar machen und dann irgendwie den großen Aufklärer spielen wollen,wie man „erfolgreiche,demokratisch-freiheitliche“ Politik macht,……nenne ich das Glaubwürdigkeitsproblem.

    Amen.

  70. Stürzenberger im Bundesvorstand? Das sind ja gute Aussichten für die Zukunft der DF. Der Mann ist intelligent, hat Charakter und Charisma und ist auch eine wichtige Orientierungsfigur. Mit ihm im Vorstand kann es nur voran gehen.

  71. #115 Bonn (15. Nov 2011 10:08)

    Waren Sie nicht einer von denen, die nach einer gemeinsamen „Rechte“ riefen, selbstverständlich nur unter dem Dach von pro?

    Glauben Sie wirklich, das Ihre Art und die vieler anderer Pro-ler hier wirklich verbindend wirkt?

  72. Ich weiß nicht viel über Herrn König, aber von Michael Stürzenberger habe ich eine Menge gelesen, das ich vorbehaltlos unterschreiben kann. Den Mann würde ich jederzeit wählen — und nicht nur, weil er rhetorisch was drauf hat.

  73. @ #116 Bonn

    Ach herrje, der Ärmste aht keine Argumente und versteift sich auf Tippfehler.

    Kleiner Tip, um deine Erektion noch weiter zu verhärten:
    In meinem Post #114 schrieb ich versehentlich „Berilnwahl“ staat „Berlinwahl“. Komisch, dass dir das noch nicht aufgefallen ist, wo es doch das einzige ist, was dich noch auf Touren bringt …

  74. @ #120 WahrerSozialDemokrat

    Das eigentlich Faszinierende an „Bonn“ ist, dass man nie von ihm liest – nur, wenn es um DIE FREIHEIT geht, kriecht er aus einem Loch und hackt geifernd in die Tasten. Achtet mal drauf!

  75. Bei der sogenannten Freiheit wird man vom „Bundesvorsitzenden“ in den Vorstand BERUFEN!
    Auch nicht schlecht ……….

  76. @ Bonn

    Haben sich nicht zum Beispiel die Reps von Pro München distanziert und betont, das sie nichts mit denen zu tun haben wollen?

  77. #118 widerstand (15. Nov 2011 10:13)

    Pro hat sein maximales Potential schon ausgeschöpft! In Köln sogar durch den Moscheen-Streit überschritten! Was ja auch ursprünglich nur so ein „Kampf-Thema“ für Beisicht und Co sein sollte, bis man dann merkte, och da geht noch was und man die Islamkritik für sich auszuschlachten versuchte. Da zu dieser Zeit damals praktisch Alternativlos sind viele Deppen (inkl. meiner Wenigkeit) darauf reingefallen. Manche merken es dann rechtzeitig und andere ziehen es bis zum bitteren Ende durch. Die einzige „wirkliche“ Islamkritik bei Pro ist ne durchgestrichene Moschee, das war es dann auch schon.

    Und dF hat sein Potential noch nicht einmal wirklich begriffen! Allerdings von nichts kommt auch nichts!

  78. #125 tender goat lover (15. Nov 2011 10:26)

    Ich weiß! Hab ihn dafür auch schon vor Monaten kritisiert. Allerdings glaube ich auch nicht, das er zu anderen Themen, geschweige Islam, etwas zu sagen oder ne Meinung hat.

  79. @ widerstand

    Verfassungsfeinde,Judenhasser,Negerhasser,Hitlerverehrer

    Bitte Beispiele aus der Programmatik von PRO nennen, aus denen Verfassungsfeindlichkeit, Haß auf Juden, Haß auf Schwarze oder eine Verehrung Hitlers ersichtlich werden könnten. Mit der Szene der NS-lastigen Kameraschaften haben die DFler das dümmliche Hetzen gegen PRO gemeinsam: Bei den „getreuen Kameraden“ sind wir „Demokröten“, „Judenknechte“ und „Negerfreunde“, bei den Stadtkewitzisten die Pöhsesten der Pöhsen.

    @ WahrerSozialDemokrat

    Ich weiß ja nicht, wie oft DF und andere Besserwisser sich bei Wahlen Klatschen durch die PRO-BEWEGUNG einfangen wollen. Es hat schlicht etwas mit Einsicht zu tun, Egoismen unter den freiheitlichen Parteien zu überwinden.

  80. @ #73 Don Quichote
    Kein Wunder, wenn ich Linksextremismus einngebe, kommen auch nur rechte Hassseiten als Suchergebnis. Echt seltsam 🙂

  81. #128 WahrerSozialDemokrat

    Die einzige „wirkliche“ Islamkritik bei Pro ist ne durchgestrichene Moschee, das war es dann auch schon.

    Meinst Du das inhaltlich? Weil aktiv sind sie ja, da sie viele Demos gegen Moscheebau machen. Untätigkeit kann man Pro jedenfalls nicht vorwerfen.

  82. Sehr gut! Jetzt muss die Freiheit nur noch eine saubere Rechtskurve hinlegen, dann ist die Partei auch wählbar.
    Danach Zusammenschluß mit Pro, BIW, REPs mit viel TAM-TAM. Damit die Medienblockade durchbrechen.
    Dann zwei, drei Prominente zum Eintritt in die Neue Rechte bewegen.

    Und dann ab in die Parlamente und DEUTSCHLAND RETTEN!

  83. Eine Partei, welche die Islam-Kritik zum zentralen Thema macht, wird scheitern. Für die Mehrheit der Bevölkerung ist der Islam schlicht noch kein Problem. Was gebraucht wird, ist eine Partei, die sich mit dem Thema EURO und der Europäischen Union kritisch auseinander setzt. Die Freiheit setzt leider den falschen Schwerpunkt.

  84. Ohje, Leute regt euch doch nicht über „Bonn“, alias Nico Ernst auf. Der Typ trägt Anzüge vom ALDI und geilt sich an seinem popeligen Kommunalpöstchen auf 😉

    In Wirklichkeit sieht es so aus:

    Pro – 15 Jahre Existenz – Bilanz?
    – 1,4% bzw. 1,2% bei Landtagswahlen
    – Laut Rechenschaftsberichten maximal 800 Mitglieder
    – Total von Rechtsextremisten, Holocaustleugnern und Co. zersetzt.
    – Mangelnde Programmatik
    – Vom Verfassungsschutz beobachtet und als rechtsextrem eingestuft

    Die Freiheit – 1 Jahr Existenz – Bilanz?
    – 1,0% bei Landtagswahlen
    – 2.200 Mitglieder
    – Exakt null Rechtsextreme
    – Umfangreiche Programmatik
    – Ausdrücklich nicht vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Jeder klar denken Mensch kann daraus seine Schlüsse ziehen.

    Der Abgang von Aaron König ist bedauerlich, aber kein Beinbruch. Es muss jetzt darum gehen, das Profil zu schärfen und das Bündnis mit den BIW zu

  85. #141 Felicitas (15. Nov 2011 11:32)
    Ohje, Leute regt euch doch nicht über “Bonn”, alias Nico Ernst auf. Der Typ trägt Anzüge vom ALDI und geilt sich an seinem popeligen Kommunalpöstchen auf

    Ob die Anzüge von Aldi oder Armani sind spielt doch wohl in Bezug auf politische Arbeit eher eine untergeordnete Rolle !

    Bisher fand ich deine kleingeistigen Kommentare zu 99% beschissen .
    Mit dem Letzten, hast du die 100% Marke erreicht ….

  86. Liebe „DIE FREIHEIT“

    nehmt in euer Parteiprogramm auf,

    daß ihr dafür sorgen werdet, daß jeder der will, und sich so einen Raumenergie -Konverter anschafft, seine Energiekosten drastisch senken kann, wenn gewollt sogar auf 0 – Kosten.

    http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/_DFEM_deutsch.pdf

    Ünterstützt den Herrn Prof. Dr. Claus W. Turtur in seinem Vorhaben, diesen Konverter in der Realität fertig zu entwickeln, so daß jedermann den Strom selbst erzeugen kann, rund um die Uhr, der für den Haushalt, die Heizung und das E-Auto erforderlich ist.

    Es ist möglich, mann muß das nur unter die Leute, Bürger und Menschen bringen, damit sie nach dieser kostenlosen Raumenergie bei ihren Politikern nachfragen, je mehr um so besser.

  87. @ Felicitas

    Deine vermeintlichen „ALDI-Anzüge“, die ich tragen soll, sind das gleiche nicht vorhandene Niveau, als ich würde ich dir entgegenhalten: Deine Mutter kauft deinen Smoking bei KiK!

  88. Original von TanjaK

    Gutenberg (Name des Bundeswehr-Auflösers und Kampagnen gegen seriöse Kapitäne führender)

    Es ist eine typisch deutsche Unart, die eigene Geschichte bis maximal ’33 zu sehen.

    Und nein, mein Name hat nichts mit Herrn von und zu GuTTenberg zu tun.

    Aber vielleicht haben Sie als gebildeter Mensch ja schonmal von einem Herrn Johannes Gutenberg, Deutscher, Erfinder des Buchdruckes gehört?

  89. Wenn jetzt alle Koenig Anhänger bei
    DIE FREIHEIT die Koffer packen, so soll es mir recht sein.
    Eine 2. FDP braucht kein Mensch.
    Es wird halt etwas dauern bis sich die entgültigen Leute in der Partei gefunden haben.

    Und an all die, die bei dem kleinsten
    Pupser aus den Reihen der FREIHEIT die Totenglocke schlagen, habe ich nur eine Frage:
    Was macht ihr sonst ausser auf dem Sofa zu sitzen und aus der Deckung heraus auf jeden und alles was sich irgend wie parteipolitisch
    Organisiert zu schießen?
    Anstatt sich am Aufbau einer Partei zu beteiligen kommt hier nur ein Klugschiss nach dem Anderen.
    Deutschland schafft sich ab, weil hier jeden Tag 50000 Leute lesen und sonst NICHTS tun.
    Wenn nur jeder hier 10€ im Monat als Beitrag für ein Partei ausgibt, würde es in Deutschland etwas anders aussehen.
    Vielleicht mal über den eigenen Schatten springen und aufhöhren bei jeder Partei DAS
    Haar in der Suppe zu suchen.
    Es wird nie DIE Partei geben und DER Retter
    wird auch nicht kommen.

    So nun ist Mittag, und ich werde wieder ein paar Flyer für DIE FREIHEIT postieren.

    Mahlzeit

  90. #146 Bonn

    Der Unterschied ist allerdings, dass ich mich in meinem Smoking nicht im Internet präsentiere, Sie allerdings schon. Jeder Schneider sieht, dass das nur eine Billig-Marke ist. Zeugt von verdammt schlechtem Geschmack.

    Aber falls Sie eher auf Zahlen stehen, so sind die von mir genannten relativ eindeutig.

    Pro: 15 Jahre alt, 1,2-1,4%, maximal 800 Mitglieder.

    Freiheit: 1 Jahr alt, 1,0%, 2.200 Mitglieder

    Sollen wir weitere 15 Jahre warten, bis Pro die 5% vielleicht in einem Bundesland packt?

  91. Über Nico Ernst alias Bonn gibt es eigentlich nur folgendes zu sagen:

    Nico Ernst, Beisitzer im Kreisvorstand von Pro Bonn, hat eine beachtliche Karriere in der militanten Neonazi-Szene . Als Schüler war er Anführer der sogenannten “Kameradschaft Rhein-Ahr” und organisierte dabei Kameradschaftsabende und Vortragsveranstaltungen, bei denen er auch selbst als Redner auftrat. Später wechselte er zum NPD-Kreisverband Köln. Von 2000 bis 2003 wirkte er bei zahlreichen Demonstrationen des “Freien nationalen Widerstands” sowie der NPD mit. Die NPD Köln versucht mittlerweile per Gerichtsvollzieher Schulden bei Ernst einzutreiben. NPD 19.10.09

    Einfach mal googeln…

    Diese Typen sollten sich hier fix wieder schleichen, weil genau solche Menschen die absolute MEHRHEIT hier nicht sehen will, genau wie diese ganze PRO-Bewegung – die Spalter der rechtsextremen Szene ❗

    http://www.pi-news.net/2011/09/die-spalter-der-rechtsextremen-szene/

  92. #148 upright (15. Nov 2011 12:03)

    So nun ist Mittag, und ich werde wieder ein paar Flyer für DIE FREIHEIT postieren.

    Gute Idee, am besten druckst du auf den Flyer einfach nur deine Kommentare und – noch besser – die von „Felicitas“ gleich mit dazu!

    So wäre mit 100%iger Sicherheit gewährleistet, dass DF nicht eine einzige Wählerstimme hinzu gewinnt und darüberhinaus noch hunderte potentiell Interessierte davor bewahrt, mit diesem erbärmlichen Saftladen versehentlich zu sympathisieren.

    Wünsche aufrichtigst viel Erfolg dabei!

  93. #148 upright

    Ja, glaubst du denn, die 50.000, die hier täglich reinschneien, würden deine Ansichten teilen? Wo sieben Verschwörer zusammen hocken, sind mindestens zwei Narren, drei Qualitätsjournalisten und ein Spitzel dabei.

  94. Warum braucht es angeblich immer einen charismatischen Führer für eine Partei? Das ist doch lächerlich. Eine Partei besteht aus vielen Menschen und nicht nur aus Aaron König, Stadtkewitz, Merkel, Rösler usw.

    Die NPD ist immer noch stärker als Freiheit und PRO zusammen.
    Und die Hälfte bis zwei Drittel der Menschen gehen immer noch nicht zur Wahl. So dolle können die kleinen Parteien dann doch nicht sein.

  95. #150 Felicitas (15. Nov 2011 12:17)
    #146 Bonn
    Der Unterschied ist allerdings, dass ich mich in meinem Smoking nicht im Internet präsentiere, Sie allerdings schon. Jeder Schneider sieht, dass das nur eine Billig-Marke ist. Zeugt von verdammt schlechtem Geschmack.

    Deine Kommentare erinnern an die „Werbung“ von DF im berliner Wahlkampf – ohne Inhalt und dumm !
    Die Partei passt zu dir !

  96. OMG das „Felicitas“ lebt auch noch. Jetzt sinkt das Niveau im Kommentarbereich wieder. Du solltest Dich besser nicht öffentlich äussern, ist einfach nur peinlich.

  97. #154 No More Mr. Nice Guy (15. Nov 2011 13:02)

    #148 upright

    Ja, glaubst du denn, die 50.000, die hier täglich reinschneien, würden deine Ansichten teilen?

    Genau das glaubt er als typischer DF-Parteisoldat, die sich offenkundig allesamt einbilden, sie seien befugt dem PI-Leser-Kollektiv™ sowas wie „Parteidisziplin“ abzuverlangen!

    Lächerlicherweise wird hier auch noch ein jeden, der sich nicht mit jubelpersernder Begeisterung der DF-Parteidisziplin unterwirft, sogleich auch noch als Verräter gebrandmarkt… einfach unglaublich! 🙂

  98. Servus Beisammen!

    Auch ich habe die Freiheit so eben verlassen. Meine Austrittserklärung ging Freitag raus.

    Grund ist die Behandlung von Michael Stürzenberger durch meinen Landesverband Bayern.

    Daß er nun in den Bunsdesvorstand soll nenne ich eine typische Abschiebung. So wie die Fakten stehen will man ihn in München loswerden. Zudem halte ich es für seltsam, daß gerade jetzt ein Parteischiedsgericht gewählt werden soll.

    Die Freiheit ist erledigt. Das mit dem Schuß gegen Herrn Stürzenberger war der berühmte Selbstkopfschuß.

    Ich bewundere Michael daß er trotzdem weiterkämpft und sich nicht so schnell aus der Freiheit rausekeln lassen will. Mein Respekt!

    MilitesChristi

  99. #158 WahrerSozialDemokrat (15. Nov 2011 13:20)

    siehst du, selbst du kommst nicht ohne diese alberne Verräterkonstruktion aus…

    Ist der hausinterne Blog heute geschlossen??? 😆

    ich vermute doch mal du meinst das Pro-Diskussionsboard, welches ich bis vor wenigen Tagen noch nichtmal kannte, geschweige denn, dass ich Proler wäre, oder Repler, oder Piratler oder sonst was…

    Ich habe meine Kritik an dem unsäglichen Gruppenzwang-Verein DF schon vor Monaten auf PI angebracht – bedauerlicherweise wurde diese zumeist als vermutlich unsachlich™ und/oder blogschädigend™ (= parteischädigend) gelöscht… insofern liegst du fast richtig, bis vor kurzem war für mich dieser hausinterne Blog hier tatsächlich geschlossen, zumind. scharf moderiert!

  100. Irgendwie schade. Aber mir war von Anfang an schleierhaft, warum ein Mann wie Aaron König bei DF mitmacht. Der passt nicht zu DF. Der wird jetzt wohl zu den aufsteigenden Piraten gehen und dort seine Zukunft sehen.

  101. #162 WahrerSozialDemokrat (15. Nov 2011 13:43)

    …da sind aber keine DF´ler, wie Furzlizitas, die man dann anmaulen kann, wenn sie wieder so einen geistigen Erguß, wie den obigen haben . 🙂

  102. 1. PI ist ein unabhängiger Blog
    2. In der DF gibt es keine „Parteidisziplin“

    Bei uns gibt es noch Meinungsfreiheit. Kaum zu glauben, was?

    Wenn Herr König meint, gehen zu müssen, dann kann er das tun. Ich denke er hat schon die nächste Parteigründung im Sinn.

    Ebensowenig ist DF eine monothematische Partei.

  103. #165 Sebastian (15. Nov 2011 13:55)

    Ist dann langweilig für dich! Gelle! 😆

    Den Anmerkung von #141 Felicitas finde ich allerdings nachdenkswert und sachlich nicht falsch.

    OK, neu war mir nur, das es beim Aldi Anzüge gibt! Und wie ich später erfuhr bei Kik sogar Smokings. Man lernt nie aus…

  104. @Felizitas

    Du erinnerst mich langsam an den Propagandaminister von Saddam Hussein, der in Bagdad immer noch vom Sieg gegen die Amerikaner fabulierte, als im Hintergrund schon die amerikanischen Panzer vorbeirollten.

    Deine Einlassungen sind zwar ganz unterhaltsam (da meist unfreiwillig komisch), aber auch Du solltest es langsam begreifen: Es ist vorbei! Und zwar spätestens seit der Berlinwahl. Der Demos hat sein Urteil gesprochen, und er hat entschieden, dass ihr überflüssig seid. Eine politisch korrekte und sich neurotisch abgrenzende Splitterpartei wie DIE FREIHEIT braucht kein Mensch.

    Ihr habt keine Mandate und keine finanziellen Ressourcen, eure Grabenkämpfe werden nicht intern, sondern zunehmend extern ausgetragen, und euch laufen die Mitglieder davon. Wie gesagt, es ist vorbei!

  105. #166 Freikorps (15. Nov 2011 14:11)

    Wenn Herr König meint, gehen zu müssen, dann kann er das tun. Ich denke er hat schon die nächste Parteigründung im Sinn.

    Glaube ich nicht, ich kenn da was passendes für ihn! Gab bestimmt schon Gespräche! 😉

  106. Falls es überhaupt jemanden interessiert,

    Stefan (Aaron) König war bei der letzten
    Europa-Wahl auch Libertas-Mitglied und auf
    deren Kandidatenliste.

  107. #166 Freikorps (15. Nov 2011 14:11)

    In der DF gibt es keine “Parteidisziplin”

    Mittlerweile glaub ich dir das sogar! Bei einem Jubelperseranteil von ü 99% braucht es das auch nicht mehr! 🙂

  108. #170 unrein

    Wo gibt es bei DF „Jubelperser“?

    Der Ausgang der Vorstandswahlen ist offen.

    Sicher will ich Stürzenberger im Vorstand sehen.

    Aber unter denjenigen, denen wirtschafts und soziale Angelegenheiten mehr am Herzen liegen, als der Kampf gegen die Islamisierung gibt es fähige Leute, von denen hoffentlich einige in den Bundesvorstand kommen.

    DF wahr, ist und wird (hoffentlich) nie eine ein Themen Partei.

    Und das ist gut so.

  109. Ich hoffe, dass DIE FREIHEIT sowie deren Mitglieder Durchhaltevermögen zeigen.
    Noch reagiert der deutsche Michel zu träge auf islamisch-traditionell bedingte Gewalt.Noch sind persönlich zu wenige direkt betroffen.
    Noch fließt reichlich gepumpte Kohle.“Uns geht es doch gut! Was soll die Schwarzseherei?“
    Beim Michel muss man den Gürtel noch enger schnallen,bis er merkt das sein Einkommen Richtung Banken, in die Sozialsysteme und zur Umverteilung in die EUdSSR fließt.
    DIE FREIHEIT ist da die Avantgarde und noch zu früh dran.
    Erst wenn es richtig knallt und es den MSM nicht mehr gelingt, über die wahren Zustände hinwegzutäuschen,gibt es eine Chance auf Veränderung.

  110. Hatte mich mit diesem Herrn Journalisten Koenig nur herum geärgert ,
    um dann eben hauptsächlich wegen ihm, auszutreten.
    Nun gut, nun ist er auch draußen wie ich immer gefordert hatte,
    er auch hingehört!
    Grüsse an alle in der DF welche nun mit einem neuen realistischen „Ideengeber“ richtig loslegen wollen!
    Bruno

  111. #unrein

    Mit dem Lesen hapert es bei dir.
    Ich habe bei DIE FREIHEIT nur für mich gesprochen.
    Bei wem du dich organisierst bleibt dein Problem.
    Ansonsten kotz dich ruhig aus, ganau du bist gemeint mit „ein Klugschiss nach dem Anderen“

  112. Die Partei „Die Freiheit“ hat einige kluge Mitglieder (Michael Stürzenberger ist darunter), aber die Partei selbst ist überflüssig wie ein Kropf. Sie spaltete das rechtskonservative Lager in Berlin, und sie spaltet es auch weiterhin. Um dem höheren Ziel gerecht zu werden sollte sich die Partei auflösen und deren kompetente Mitglieder den etablierteren rechtskonservativ-freiheitlichen Parteien anschließen: REP, Pro-Beweggung, Bürger in But oder PdV.

  113. #168 Thundergod (15. Nov 2011 14:13)

    @Felizitas

    Du erinnerst mich langsam an den Propagandaminister von Saddam Hussein, der in Bagdad immer noch vom Sieg gegen die Amerikaner fabulierte, als im Hintergrund schon die amerikanischen Panzer vorbeirollten.

    Die beste Nr. des DF-Propagandaministers Felizitas war ja, als er/sie/es – den Wahlsieg in Berlin absolut sicher – verkündete, die elitäre DF-Partei könne sowieso auf die Stimmen von Arbeitslosen & Rentnern(!) verzichten…

    …und kein einziger der sonstigen hier so zahlreich vertretenen DF-Parteisoldaten hat diesem Wahnsinn auch noch widersprochen!

    tja, liebe DF-Leut, dann grenzt euch bitte auch noch von Hundebesitzern, Fussballfans, Brillenträgern & Biertrinkern ab, und erfreut euch auf ewig an super elitären Wahlergebnissen garantiert unter 0,09%! 🙂

  114. Es ist im Nachhinein schwerlich sich des Eindrucks zu erwehren, daß der r evolutionäre Humanist_innen Zögling SAK die Naivlinge Stadtkewitz/Doll & Gefolgschaft in seinen Topf namens DF gelockt hat, um sie hinters Licht zu führen und bis auf die Knochen zu blamieren. Sozialist_innen nennen das Wehrkraftzersetzung. Stadtkewitz hätte zwischendurch vielleicht mal auf den Tisch hauen sollen. Aber die kopflose Truppe hat alles und sich selber schleifen lassen.
    Gelegenheit und Anlass dazu, hat es schon seit November/Dezember letzten Jahres gegeben. 🙄

  115. #168 Thundergod

    Also wenn die Berlin-Wahl der Untergang von DF war, was ist sie dann erst für die Pro-Parteien?

    Immerhin haben diese deutlich mehr Geld und Zeit in den Straßenwahlkampf gesteckt, an die 10 mal mehr (nach eigenen Angaben) Flyer verteilt und Plakate geklebt – und haben trotzdem nur lächerliche 0,2% mehr erhalten als wir.

    Was hat diese ach so tolle „Bewegung“ in den letzten 15 Jahren denn erreicht, außer ein paar dutzend vollkommen irrelevanter Kommunalpöstchen und 1,x% bei Landtagswahlen? Nichts, rein gar nichts. Bei euren tollen Bündnispartnern REP sieht es genau so aus. Bei der letzten Landtagswahl haben sie in ihrem Stammland auch gerade so die 1%-Hürde geknackt. Kommunale Restposten werden von Wahl zu Wahl mindestens halbiert.

    Fazit: Selbst wenn die Freiheit gescheitert sein sollte, so sind es Pro und REP umso mehr.

    Wir werden sehen, wie es mit der Freiheit weiter geht. Wie der neue Bundesvorstand und das Grundsatzprogramm 2.0 aussehen werden. Genug gute Aktivisten gibt es noch. Jetzt zeigt sich allerdings, wer nur auf Pöstchen aus war und wer der Sache wegen mitmacht.

    Übrigens: Wir haben seit der Berlin-Wahl genau so viele Austritte wie Eintritte gehabt.

  116. @Felizitas

    Ich schicke Dir einfach noch mal meine Analyse, die ich hier einen Tag nach der Berlinwahl gepostet habe:

    „Um es vorweg zu nehmen: Richtig, PRO hat sich in Berlin wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, kommt allerdings immerhin in den Genuss der Wahlkampfkostenerstattung und hat vorher nicht über 8%+x schwadroniert. Abgesehen davon ist der Wahlkampf vorbei und man sollte im Schlagabtausch zwischen beiden Parteien nun einen Gang zurückschalten.

    ABER, im Hinblick auf die FREIHEIT muss noch folgendes gesagt werden:

    -Die FREIHEIT wurde auf dem Höhepunkt der Sarrazindebatte gegründet, als das Thema der Islamisierung in aller Munde war.
    -Weiterhin wurde die Gründung der FREIHEIT vom größten islamkritischen Blog mehr als wohlwollend begleitet, um es mal vorsichtig auszudrücken (während über PRO monatelang gar nicht mehr, und dann eher zaghaft und verschämt berichtet wurde).
    -Der große Zampano aus den Niederlanden kam extra zweimal (!) nach Berlin, um der FREIHEIT unter die Arme zu greifen.
    -Rene Stadtkewitz kann als (nun ehemaliger) Abgeordneter in Berlin zumindest auf einen gewissen Bekanntheitsgrad verweisen, weshalb ja auf den Wahlplakaten mit seinem Konterfei geworben wurde. Dennoch hat es selbst in seinem Stadtteil Pankow nur zu 1,3% (PRO 1%) gereicht!
    -Abgesehen davon kommt fast der gesamte Landesvorstand aus Berlin, man hatte also quasi ein Heimspiel.
    -Mit Hilfe der sogenannten Moneybomb konnte eine beträchtliche Summe (60.000€; Piraten: 35.000 €) für den Wahlkampf verwendet werden. Das Wahlkampfbudget war sicherlich höher als das von PRO.

    Trotzdem hat man in der eigenen Hochburg Berlin gegen PRO auf niedrigem Niveau den Kürzeren gezogen, wobei ich nochmals betone, dass PRO auch nicht wirklich überzeugt hat. Also wenn sich die FREIHEIT selbst in der eigenen Hochburg nicht gegen PRO durchsetzen kann, wo denn bitte sonst?

    Die PRO-Bewegung wird nun ihre Wunden lecken und sich in ihrem Stammland NRW weiter konsolidieren, wo sie auf dutzende regionale Mandate und einige Fraktionen (Köln, Leverkusen, Gelsenkirchen, Bergheim,…) verweisen kann und vergleichsweise stark verankert ist. Wie viele Mandate hat hingegen die FREIHEIT?

    Bei der FREIHEIT hingegen verlassen die ersten Ratten das sinkende Schiff (ohne jemanden mit dieser Redewendung beleidigen zu wollen) und man wird sich im dünn besiedelten Schleswig-Holstein mit den kaum vorhanden Strukturen und nur einigen dutzend Mitgliedern voraussichtlich eine weitere blutige Nase holen. Außerdem toben hinter den Kulissen jetzt schon die vor der Wahl mühsam unterdrückten Grabenkämpfe. Wahrscheinlich wird am Ende der Ex-Pirat Stefan König mit seiner libertären NRW-Kombo die sinkende FREIHEITS-Kogge entern.

    FAZIT: Man könnte jetzt zur Vernunft kommen und die Kräfte der islamkritischen Parteien bündeln oder wenigstens grundsätzliche Absprachen treffen. Oder die FREIHEIT grenzt sich weiter ab ohne dass es von den etablierten Parteien und den Medien gewürdigt werden wird. Aber in diesem Falle ist die FREIHEIT gegenüber PRO derzeit ganz klar in der Defensive (siehe Wahlkampfkostenerstattung für PRO in Berlin und NRW, regionale Verankerung mit zahlreichen Mandaten/Fraktionen in NRW). Das ist Fakt.“

    Rückblickend sehe ich mich in allen Punkten bestätigt.

    Ach ja, PRO NRW gibt es erst seit 2007. Lediglich die Keimzelle der PRO BEWEGUNG, also PRO Köln, ist deutlich älter, und konnte bekanntlich bei den letzten beiden Wahlen die 5% Hürde überspringen. Bei PRO Köln hat die jahrelange Aufbauarbeit also schon Früchte getragen.

  117. Der kreative Input von Aaron König für DIE FREIHEIT war nicht zu unterschätzen – im Gegenteil! –, aber sein Ausscheiden ist wahrscheinlich für beide Teile das Beste. Königs liberalistische politische Vorstellungen passten nicht zu einer im Kern konservativen Partei. Wenn seine Anhänger ebenfalls aus der Partei austreten, reduziert das zwar die Mitgliederzahl, erhöht aber den Zusammenhalt innerhalb der Partei.

  118. #81 TanjaK (15. Nov 2011 08:34)

    “Aaron”K. schreibt, und daran erkennt man, was Typen wie er aus der Freiheit machen wollten: “Was dieses Land braucht, ist eine konsequent liberale “Piratenpartei für Erwachsene” – eine auf dem Graswurzelprinzip und Netzwerkdenken aufbauende Bewegung…”

    ——————————————————–

    Es sind die modernen Marodeure und Vernichter der westlichen Zivilisation, die geistigen Nachfolger von Rousseau, Marat, Guillotin, Marx, Huxley, Niezsche, Lenin, Eichmann, Mielke & Co. :mrgreen:

  119. #56 freitag (15. Nov 2011 02:09)

    #37 WahrerSozialDemokrat

    „Ich will es nur DIREKT, KLAR, OFFEN und OHNE AUSNAHMEN!

    Das ist auch meine Ansage!
    Knallharte Fakten, und nicht ein bißchen von allem. Das ist nur Wischiwaschi!

    Hier gehts nur um

    entweder richtig

    oder garnicht!“

    Genau! Und das macht PRO seit Jahren: Klare Worte, klare Kante, keine gravierenden internen „Richtungskämpfe“ bezüglich der Positionierung (rechts ist nicht gleich rechtsextrem). Gut aufgestellt: „Kein Geld für Griechenland“, Bürgermitbestimmung, Meinungsfreiheit, bessere Bildungspolitik, Kampf gegen den linken Terror, usw.- und wird von euch ans Kreuz genagelt! Wer sitzt in den Stadträten und macht bereits Politik gegen hasserfüllte Blockparteien? Man sollte das unterstützen, was da ist und nicht ewig rummaulen und ausgrenzen. So wird das nix mit Deutschland!

  120. @Bonn
    Ihre Kommentare weisen ja haarstäubende Fehler auf. Grammatische und Rethorische. Hacken Sie Ihre Äußerungen eigentlich ungeprüft in Ihre Tastatur? Man sollte sich nicht von Emotionen leiten lassen.
    Aber das scheint bei den Pro-Anhängern ja ein massives Problem zu sein.

  121. #185 Thundergod

    Exakt. Langsam sieht das nach von außen gesteuerter Einflussnahme aus.

    Stürzenberger hat mit seinen Thesen eine kontrovers geführte Diskussion angefacht. Viele gute Vorschläge sind daraus entstanden.

    Nun gießt Marco Pino Öl ins Feuer.

    Was treibt ihn? Das er mich wegen meiner Replik niedermacht finde ich lustig. Als ich PI kennenlernte, schrieb ich unter meinem Namen. Pseudo verwende ich erst, seit die Belästigungen der Anhänger des Friedens begannen zu nerven.

    Was treibt ihn? Der Landesparteitag in Hessen am Samstag? Da braucht er bei einer Kandidatur keine Angst haben. In Hessen gibt es kaum Stürzenberganhänger und er gilt da als „Gott“.

    Ich selber werde mir den Parteitag nicht antun. Ich weis, das meine Ansichten in Hessen nicht gerne gesehen sind, für meine Kommentare hier bei PI musste ich mich in der Vergangenheit schon rechtfertigen.

    Mir kommen die Worte eines Freundes in den Sinn, der sagte, Die Freiheit sei nur ein Verein mit dem Ziel die Islamkritiker zu spalten und lächerlich zu machen. Das sagte er als die Partei gegründet wurde. Ich widersprach ihm. Mittlerweile muss ich mich zwingen, es nicht zu glauben.

    Die Freiheit ist keine ein Themen Partei.

    Aber wenn das Thema Islam behandelt wird, kann es keine Kompromisse geben. Nur Meinungsverschiedenheiten, wie man es am besten ausführt.

  122. #181 Thundergod

    Gerade pro Köln zeigt das Scheitern dieser „Bewegung“ auf:

    Man hat 8 Jahre gebraucht, um knapp unter 5% bei einer Kommunalwahl zu kommen. Das ist kein Erfolg, das schafft jede halbwegs ordentliche bürgerlich-konservative Bürgerinitiative. Gibt dafür etliche Beispiele in der Bundesrepublik.

    Viel interessanter hingegen ist das Ergebnis 5 Jahre später. In 5 Jahren hat man es – trotz intensiven Dauer-Wahlkampfes, der durchaus lobenswert war – gerade mal minimal verbessert.

    Das zeigt deutlich auf, dass das „Pro-Modell“ keine Zukunft hat, egal wie sehr man sich anstrengt. Die Bürger wählen eben keine programmatisch dünn bestellte Partei, die regelrecht mit Rechtsextremisten verseucht ist.

    Zu Ihren restlichen Einwürfen hatte ich damals schon ein Statement abgegeben.

    Ich sehe die Zukunft der Freiheit in einer Fusion/engen Kooperation mit den BIW. Jetzt wo Herr König weg ist, stehen die Chancen dazu besser denn je. Timke ist dem nicht abgeneigt und steht in ständigem Kontakt mit Stadtkewitz. Außerdem werden auf dem nächsten Bundesparteitag schon die notwendigen Satzungsänderungen vorbereitet, um eine solche Kooperation zu starten.

  123. @ Felizitas

    Wenn die FREIHEIT irgendwann mal selbst die 5% Hürde knacken sollte, diskutiere ich mit Dir in der Sache weiter, vorher nicht.

    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Timke so dämlich ist, und sich mit eurer Chaostruppe einlässt. 😉

  124. #67 Freikorps   (15. Nov 2011 07:35)  

    Die Freiheit ist auch nicht gegen Europa.

    Schön, alles andere wäre auch politischer Selbstmord!

    Sondern gegen die EU in der jetzigen Form, gegen eine “Transferunion”.

    Die will auch jetzt schon niemand.

    Ein starkes Europa muss aus souveränen Ländern bestehen, die gemeinsam nach außen auftreten.

    Ja, aber dann müssen wir auch ehrlich sein und den Bürgern sagen, aus welchen Gründen wir ein starkes Europa brauchen. Viele Menschen sehen die Gefahr, die etwa von einer dominanten chinesischen Diktatur ausgehen wird, noch nicht. Aber nur weil etwas noch nicht erfahrbar ist, heißt es nicht, dass kommende Generationen darunter nicht zu leiden haben, wenn wir IHRE Zukunft verspielen. Erfreulicherweise gab es diesbezüglich auch kluge und warnende Worte auf dem CDU-Parteitag (Ein Europa, wie es die „Anti-Europäer“ wollen, würde bedeuten, den Chinesen einen großen Gefallen zu tun“ – wörtliches Zitat! Soviel Selbsterkenntnis fehlt aber in der öffentlichen Debatte, die Gründe für ein geeintes Europa werden fast nie ausführlich erklärt! Ein Skandal, der den Anti-Europäern in die Hände spielt – so können sie fahrlässig ihre „EudSSR“ Lügen verbreiten und viele glauben ihnen, weil sie es nicht besser wissen und die internationale Politik nicht verstehen. Auch über die Grenzen des Nationalstaates wird fast nie offen und ehrlich debattiert.

    Keine “Vereinigten Staaten von Europa”. Dafür ist die Zeit noch nicht reif.

    Doch! Die USE muss die Vision, das Ziel sein. Ja, nicht jetzt, das geht nicht über Nacht. Aber jede Reform, jedes Projekt brauch ein Fernziel und einen Namen – da hat Frau von der Leyen ebenfalls alles wichtige und richtige auf dem Parteitag zu gesagt. Über die Ausgestaltung der USE kann man reden, ich halte unser eigenes System als Vorbild für sehr gut geeignet. Ein föderales Europa kann die nationalstaatliche Ebene und die Bundesebene miteinander versöhnen und in Einklang bringen, davon bin ich überzeugt. Ich hoffe sehr, dass ich die USE noch erleben werde – die jetzige Entwicklung lässt mich zu dem Schluss kommen, dass sie schneller Realität werden könnte, als erhofft, weil der Druck von außen den Europäern keine Wahl lassen wird. Vereinen oder untergehen, das ist die Alternative, vor der wir gestellt werden. Und ich möchte den verantwortungslosen und nichtswürdigen Europäer sehen, der sich aus Angst vor unseren Nachbarn und Freunden für den Untergang entscheidet!!

    #96 WahrerSozialDemokrat   (15. Nov 2011 09:22)  
    #62 Euro-Vison (15. Nov 2011 03:24)
    Hat der nicht dieses “Anti_Euro” Lied “gesungen” und hat dabei vorm Reichstagsgebäude rumgehampelt? Das fand ich schrecklich bis peinlich!
    Meinste das:
    Aaron Koenig: Euroshima

    Ja, das ist das unsäglich kindische Machwerk! Mit Politik hat das nichts zu tun, das ist Klamauk der übelsten Sorte, zudem inhaltlich völlig daneben und falsch. Wie ein erwachsener Mann sich so aufführen kann, ist mir unbegreiflich. Wer soll der Empfänger/die Zielgruppe sein?? Die BB-Generation? Solche Aktionen schaden dem Ruf der gesamten Politik! Mich erinnert das an einen Streber, der sich fest vorgenommen hat, den Schulkollegen zu zeigen, wie „cool“ er doch auch sein kann und nicht merkt, dass sie nicht mit ihm, sondern über ihn lachen! Tragisch….wenn die Botschaft nicht so gefährlich wäre.

  125. Bla bla bla…

    erst fast alle Freiheitler gegen Pro, jetzt gegen König und die Idee bleibt auf der Strecke!!!

    So wird das nix mit persönlichen Eitelkeiten, lang leben die Linken, die können sich wenigstens über gewisse persönliche Eitelkeiten hinwegsetzen, was hier und bei der Freiheit leider (noch) nicht zu sehen ist.

    Träumt mal schön weiter, die Idee wird immer mehr zerstört.

    P.S.: Mal gucken gegen wen als nächstes „geschossen“ wird!!!

    Aber anstatt den Begriff Islamkritiker (oder so) zu nehmen, könnte man auch den Begriff Karnevalsverein benutzen!!

  126. #90 Freikorps (15. Nov 2011 09:01)

    „Der Zeitpunkt des NY Besuchs von Stadtkewitz mag unglücklich gewesen sein.

    Aber wer zu seinen Veranstaltungen Gäste aus den USA einlädt, muss auch bereit sein, Veranstaltungen von diesen zu besuchen.“

    Zu viert?
    In einer Partei, die kaum bis gar kein Geld in den eigenen Wahlkampf investiert hat?

    Manchmal reichen ein paar Männer mit einem Pappschild um auf sich aufmerksam zu machen. Aber nix. Hätte es nicht die Wahlsendung beim RBB gegeben, wäre DF mitunter an 0.1% gescheitert. Glücklicherweise sehnen sich ca. 0.9% der Berlin unheimlich nach dem Transrapid.

  127. #185 Thundergod (15. Nov 2011 17:03)

    Frank Furter und Michael Stürzenberger
    ist wie
    SPD und CDU.

    Zweimal das Gleiche und vor der Kamera läuft die Show der unvereinbaren Unterschiede.

  128. #196 kt

    Nein. FrankFurter und Stürzenberger sind nicht das gleiche.

    Stürzenberger hat von Anfang an mit seinem Namen und Gesicht offen für das was er sagt, eingestanden.

    Frank Furter, alias Marco Pino hat, nachdem seine Identität durch eine Zeitung aufgedeckt wurde, nicht nur eine Kehrtwende gemacht, nein er hat auch PI und seinen ehemaligen Mitstreiter Stürzenberger angegriffen.

    Das sind nicht Unterschiede wie CDU und SPD sondern wie Tag und Nacht.

  129. meine Fragen an dieser Stelle an PI sowie an die FREIHEIT Bayern
    – warum hat man hier nichts über die internen Auseinendersetzungen, die vor einigen Monaten abliefen, erfahren, in deren Zuge einige Kommentatoren Pi wohl verlassen haben? Es ging wohl um geschmcklose Kommentare im Rahmen des Massakers in Norwegen in einem illegal geknackten Pi-mail-Verteiler usw. – warum kann man nur auf anderen blogs darüber lesen und wird auf PI weder informiert, warum gibt es keine Stellungnahme?
    – an die FREIHEIT Bayern: STürzenberger soll in Bayern als Pressespecher in einer ad hoc Aktion abgesetzt worden sein, da er seine pointierte Meinung äußerte, eine Meinung, die letztlich den islamkritischen Gedanken konsequent weiterverfolgt und den Paragraphen 4 des GG mit der Religionsfreiheit insoweit präzisiert, dass diese Ideologie nicht darunter fallen darf, da habe ich mich gefragt, ob man nicht einmal mehr dort seine Meinung sagen darf? – Insofern wäre ich sehr froh, wenn Stürzenberger ein wichtiger Kopf der Freiheit bliebe !!! –
    – was mir an PI nicht gefällt ist die zunehmende „kewilisierung“ – inhaltlich zwar nicht schlecht, vom Ton her aber einfach – Entschuldigung – abstoßend, überheblich, borniert. Ist das die Zukunft von PI?
    – zu guter Letzt: wünsche der Freiheit auch weiterhin viel Erfolg und dass es Lernprozesse sein mögen, aus denen die junge Partei gereift und letztlich gestärkt hervorgehen möge

  130. #197 Freikorps (15. Nov 2011 20:27)

    Stürzenberger mag charakterlich lieber sein als Furter. Aber inhaltlich sehe ich keine nennenswerten Differenzen.

    „Hinter jedem Problem steckt der Islam und wo der Islam nicht hinter steckt, das ist auch kein Problem“

    und

    „der Islam ist das Hauptproblem, aber wir dürfen nicht zu gemein sein“

    gleicht sich im wesentlichen wie ein Ei dem anderen. Wie „der Streit um Steuererhöhung“ und „ein bisschen mehr Steuererhöhung“.

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