Rückführung!

Die Schwierigkeiten der neuen bürgerlich-konservativen und politisch-inkorrekten Parteien, in der breiten Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen zu werden, sind nicht allein auf unfaire Medien und scharfen Gegenwind von Links zurückzuführen. Es fehlt auch am konkreten politischen Gegenentwurf und klaren Zielsetzungen. Ob Straßengewalt, Kriminalität, Islam, Bildungskatastrophe, Staatverschuldung: All diese Probleme wären deutlich geringer oder gar nicht da, wenn unser Staat endlich seine irrsinnige ethnische Siedlungspolitik beenden würde. An diesem Punkt gilt es anzusetzen und eine einfache, für jedermann verständliche Perspektive aufzuzeigen.

(Von M. Sattler)

Bei aller wohlwollender Unterstützung: Was eigentlich, auf den Punkt gebracht, ist die konkrete, praktische Zielsetzung der jungen bürgerlich-konservativen und politisch-inkorrekten Parteien? Liest man sich durch die verschiedenen Grundsatzprogramme, findet man darauf keine einfache Antwort. Jede Menge Details, Nebenthemen, Kleinkram. Die Grünen wären nie an die Macht gekommen, wenn sie ihre Wähler mit technischen Spitzfindigkeiten über Elektroautos gelangweilt hätten. Stattdessen haben sie sich ein großes gemeinsames Ziel gesetzt und für dieses Ziel ein deutliches und verständliches Wort gefunden: „Umwelt“. Genauso die SPD: „Soziale Gerechtigkeit“ heißt mehr Geld aus den Taschen anderer Leute, das versteht jeder. Die bürgerlich-konservativen und politisch-inkorrekten Parteien hingegen überfrachten die Wähler mit einem Sammelsurium von Einzelmaßnahmen, alles gute und richtige Ideen. Aber was, in einem Wort ausgedrückt, ist die große Botschaft?

Den Islam aus der Welt schaffen? Utopisch. Den türkischen Nationalismus überwinden? Hoffnungslos. Die Ideologentruppe der Bunten Republikaner an der Staatsspitze mit sachlichen Argumenten überzeugen? Naiv. Auf konstruktive Weise an den Fehlentwicklungen des real existierenden Multikulturalismus herumdoktern, dessen brüchiges Fundament aus Täuschungen, Halbwahrheiten und glatten Lügen besteht, ein Fundament, das daher über kurz oder lang sowieso zusammenbrechen wird? Zeitverschwendung. Auf Einhaltung von Recht und Gesetz in einem zunehmend totalitären Ideologiestaat pochen, der das Recht längst den Bedürfnissen seiner multikulturalistischen Ideologie untergeordnet hat? Vergebliche Liebesmüh.

Die große Botschaft muss lauten: Wir fordern ganz konkret die Rückführung zumindest der nicht arbeitenden, kriminellen und politisch extremistischen Gastarbeiter! Die zahllosen Probleme, die sich in Deutschland infolge der Gastarbeiteransiedlung ergeben haben, sind überall bekannt. Der Staat hatte jahrzehntelang Zeit, diese Probleme zu beseitigen und uns von den vermeintlichen Vorteilen seines größenwahnsinnigen Gesellschaftsexperiments zu überzeugen – er hat komplett versagt. Sein Versuch, seine Gastarbeiter in die deutsche Gesellschaft zu „integrieren“, ist bekanntlich trotz Milliardensummen gnadenlos gescheitert. Keine einzige der staatlichen Durchhalteparolen hat jemals gehalten, was sie versprochen hat. Wir alle wissen: Die Verhältnisse sind nie besser geworden, und sie werden auch in Zukunft Jahr für Jahr immer schlimmer werden. Statt schlechtem Geld also noch mehr gutes Geld hinterherzuwerfen und sich weiter an der Quadratur des Kreises abzuarbeiten, muss vor allem die katastrophale Fehlentscheidung der Regierung Schröder/ Fischer von 1998, die Gastarbeiter dauerhaft bei uns anzusiedeln, korrigiert werden. Die große Zukunftsaufgabe, die vor uns liegt, ist daher die Rückführung der Gastarbeiter, zumindest der nicht arbeitenden, kriminellen und politisch extremistischen, insbesondere der radikal islamischen und türkisch-nationalistischen Gastarbeiter in ihre heißgeliebten Vaterländer.

Die Grünen sollten wir uns nicht als Vorbild nehmen, wir sind anders gestrickt. Aber von ihrem politischen Erfolg können wir durchaus lernen: Erfolg kommt nicht von heute auf morgen, er erfordert einen langen Atem und ein unermüdliches Einsetzen für das große Ziel. Die Grünen haben sich hervorragend organisiert, sie haben entschlossen für ihre Sache getrommelt. Sie haben sich über alle Gepflogenheiten und jeglichen Anstand hinweggesetzt, wenn die politische Sache dies erforderlich machte. Sie waren nie höflich und haben nie wirkliche Kompromisse gemacht. Sie hatten niemals Angst. Sie haben immer wieder Einsatzbereitschaft gezeigt und an all ihren Schauplätzen, von Gorleben über Wackersdorf bis Stuttgart, zähesten Widerstand geleistet. Fehlschläge haben sie nicht entmutigt, sondern ihren Willen gestärkt. Und 40 Jahre nachdem die ersten Grünen als damals noch verlachte, exotische Einzelgänger durch die Straßen zogen, haben die Grünen heute ihr großes Ziel erreicht: die Zerstörung der kulturellen und wirtschaftlichen Grundlagen unseres Landes.

Die Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte hat gezeigt, dass die bisherige, immergleiche Taktik der politischen Bescheidenheit den bürgerlich-konservativen und politisch-inkorrekten Parteien keinen Erfolg gebracht hat. Vielleicht ist das Wahldebakel der FREIHEIT in Berlin auch ein Weckruf, um eigene Zielsetzungen endlich klarer und verständlicher auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Die bürgerlich-konservativen und politisch-inkorrekten Parteien müssen sich entscheiden: Entweder sie bleiben auch in Zukunft defensive, zurückhaltende Spieler und überlassen das Feld einer äußerst offensiven, völlig skrupellosen politischen Gegnerschaft – oder sie finden endlich den Mut, mit klaren Forderungen selbst die Initiative zu ergreifen.




Berlin: Wieder U-Bahnüberfall

Wieder ist ein unbescholtener Bürger grundlos Opfer von „Jugendlichen“ geworden. Im Berliner Problembezirk Neukölln erwischte es am Samstagmorgen nun einen 19-Jährigen. Der junge Mann wurde am U-Bahnhof Rudow von einer fünfköpfigen Gruppe durch Schläge und Tritte gegen den Kopf krankenhausreif geprügelt. Erst im September war der 23-jährige Giuseppe M. von zwei türkischstämmigen Tätern in den Tod gehetzt worden.




Gunnar Heinsohn: Pakistan, Dreizack der Macht

Pakistan ist gerade schwer verärgert. Es ist die unberechenbarste und gefährlichste Atommacht der Welt. Gunnar Heinsohns Augenmerk ist bekanntlich immer auf die Zahl der zweiten, dritten und vierten Söhne gerichtet, wenn er untersucht, wie kriegerisch ein Land ist. Natürlich haben wir momentan nichts zu befürchten, manche Nachbarn irgendwann schon eher. Heinsohn schreibt:

Allein Pakistan führt im islamischen Raum den Dreizack der Macht. Erstens eine seit 1977 islamisierte, leidensfähige Megabevölkerung, zweitens ein Jungmännerreservoir für Verluste in Weltkriegsdimensionen sowie drittens Atomwaffen nebst Trägerraketen.

Zwischen 1920 und 2010 springt Pakistans Einwohnerschaft von 20 auf 185 Millionen. Der aufgewühlte arabische Norden Afrikas bringt es nur auf 160 Millionen Muslime. Deutschland stände bei einem pakistanischen Wachstum heute bei 570 statt nur 80 Millionen Bürgern.

In der jetzt dominierenden Generation zwischen 50 und 64 Jahren hat Pakistan elf Millionen Männer. Bei den 15- bis 29jährigen, die mitunter Taliban werden und christliche Minister erschießen, sind es 32 Millionen – also beinahe dreimal so viele. Hinter denen laufen sich 39 Millionen Knaben zwischen null und 14 Jahren für den Lebenskampf warm. Fünfeinhalb Millionen sind es im stets hilfsbereiten Deutschland.

Amerika (320 Millionen Einwohner), das in den kommenden 15 Jahren seine Vormacht verteidigen muss, zählt nur 33 Millionen Jungen unter 15. Sie aber wachsen statistisch als die einzigen Söhne ihrer Eltern auf. Keiner ist entbehrlich, und nur jeder Dritte wird überhaupt fit für den militärischen Einsatz.

Von den 39 Millionen pakistanischen Knaben sind 25 Millionen zweite bis vierte Brüder ohne Aussicht auf akzeptable Karrieren. Europa hatte eine so frische Bevölkerung letztmalig 1914. Zehn Millionen Jünglinge verbrannte das Abendland als „Menschenmaterial” oder „Kanonenfutter” und schaffte das – mit der Ausnahme Frankreichs
– aus der demographischen Portokasse. Wenn es um verlierbare zornige junge Männer geht, steht es zwischen Pakistan und der NATO heute 25 Millionen zu Null.

Seit 13 Jahren baut Pakistan atomare Sprengköpfe. Mehr als hundert von ihnen können mit der Shaheen II über eine Distanz von 2.500 Kilometer geschossen werden. Wer ihren Einsatz verhindern und auch den Iran vor Selbst- und Fremdschädigung bewahren will, hat nicht mehr viel Zeit.

Vollziehen könnten diesen Freundesdienst nur die Schutzpatrone. Während Russland die Teheraner Nuklearanlagen versenkte, könnten das in Pakistan allein die Amerikaner besorgen. Die direkt in Indien und Israel Bedrohten müssten in zweiter Linie bleiben. China neutralisierte gleichzeitig Nord-Korea. Die Alternative – nämlich globale Brände oder gewöhnliche Bürgerkriege – erfreut niemanden. Jeder bessere Vorschlag sollte baldmöglichst offengelegt werden. (ef-Magazin 4/11)




SZ: „Rechte“ missbrauchen Weiße Rose

Die Süddeutsche Zeitung schaltet beim „Kampf gegen Rechts“ einen Gang höher: Im heutigen Artikel „Missbrauch einer Ikone“ wird dargestellt, wie Neonazis offensichtlich ein historisches Foto von Widerstandskämpfern der ‚Weißen Rose‘ für ihre Propaganda nutzen, indem sie Stimmung gegen „Volksverräter“ machen. Gegen diese empörende Schmähung der bewundernswerten Helden zu protestieren, ist ja völlig in Ordnung. Aber im gleichen Atemzug erwähnen die SZ-ler auch noch Politically Incorrect, das im völligen Gegensatz zu den Rechtsextremen eine positive Verbindung zur Weißen Rose hat.

(Von Michael Stürzenberger)

Der namenlose SZ-Journalist faselt zusammen:

Noch perfider verwenden Websites mit rechtem Gedankengut das historische Foto, das so großen Wiedererkennungswert hat. Mit ‚Wir waren noch nie politisch korrekt‘ hat man etwa beim islamfeindlichen Blog ‚Politically Incorrect‘ das Foto überschrieben. ‚Man will dem Betrachter deutlich machen, man stünde in guter Tradition. Weil die Geschwister Scholl gegen das System waren, ist es legitim, es auch heute zu sein‘, sagt Kronawitter. Allein mit der starken, symbolhaften Wirkung des Fotos werde von den Neonazis eine Umdeutung vorgenommen, die sie mit ihren Argumenten auf die Schnelle nie erreichen könnten.

Aufgemerkt und mitnotiert, werte SZ-Redaktion: Das letzte noch lebende Mitglied der Weißen Rose und die beste Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, ist Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa. Wir haben im vergangenen Sommer ein beeindruckendes Video-Interview mit ihr geführt, in dem sie auf die Gemeinsamkeiten der Ideologien des Islam und des National-Sozialismus hinwies. Außerdem erzählte sie spannende Geschichten aus ihrer Widerstandszeit gegen die Nationalen Sozialisten, die sich im Übrigen als linke Bewegung verstanden, wie viele Zitate von Goebbels, Eichmann & Co aufzeigen.

Am 11.September 2010 kam die rüstige und geistig erstaunlich wache 90-jährige außerdem zu der Gedenkveranstaltung von BPE Baden-Württemberg und PI Stuttgart, wobei sie auch eine kurze Rede hielt. Die SZ kann sich diesen Vorwurf der „Vereinnahmung“ der Weißen Rose durch Pax Europa / PI also absolut sparen. Wer aber den SZ-Redakteur Heribert Prantl hyperventilierend in der Münchner Runde bei der Diskussion mit dem Historiker Prof. Arnulf Baring über das Ausmaß des „braunen Terrors“ beobachtet, der weiß, welch blindwütige Agitationswut in diesen SZ-Journalisten tickt.

Den Dia-Logbeauftragten (oder war es DiaLüg?) der Evangelischen Kirche Bayern, Rainer Oechslen, ließ die Verbindung von Susanne Zeller-Hirzel mit den Islamkritikern von Pax Europa und PI keine Ruhe, so dass er sie Ende des vergangenen Jahres sogar aufsuchte. Heraus kam der etwas wirre Artikel „Die weiße Rose und der Islam – Versuch einer Instrumentalisierung„, veröffentlicht im „Pfarrerverband“. Einige Auszüge:

Irgendwann muss Susanne Hirzel zu diesen »Islamkritikern« Kontakt bekommen haben. (..) Wie Susanne Hirzel in diesen Verein gelangt ist, konnte ich nicht ermitteln. Ihre eigenen islamkritischen Äußerungen werden sehr häufig zitiert und kolportiert. Als Quelle konnte ich aber ein ausführliches Interview mit der inzwischen 88jährigen vom 9. September 2009 ausmachen, das im – ebenfalls recht zwielichtigen – Internetportal »Zölibat & Mehr« am 11. Oktober 200911 veröffentlicht wurde. Hirzels Interviewpartner stellt sich vor als Conny Axel Meier. (..)

Die Qualität des Interviews, das Meier mit Susanne Zeller-Hirzel führt, zeigt sich bereits in der ersten »Frage«, die alles andere als eine Frage ist: »Es ist bekannt, dass Hitler vom Islam fasziniert wurde und ihm sehr zugetan war. Nationalsozialismus und Islam, speziell soweit es Totalitarismus, Hass auf Juden und Kriegsbereitschaft betrifft, sind sozusagen zwei Seiten derselben Münze. Hitler sagte einmal im Gespräch, dass er sich wünschte, Deutschland wäre islamisch; er meinte, das deutsche Volk würde dann rücksichtsloser kämpfen können. Verständlicherweise werden die Juden ja auch von Mohammed und Allah verachtet. Die Verfolgung und Tötung von Juden ist neben anderem eine der wesentlichen Gemeinsamkeiten von nationalsozialistischer und islamischer Agenda. (..)

In der Antwort auf die nächste Frage wendet sich Susanne Zeller-Hirzel gegen Leute, die dem Islam in Deutschland mit Aufmerksamkeit und Verständnis begegnen: »Ich war sehr verbittert und enttäuscht mit anzuschauen, wie Lehrer, Professoren und der Rektor ohne Not nach und nach im Braunhemd zur Schule und zur Uni kamen … Ich denke, heutzutage würden sich die gleichen Lehrer und Professoren als islamophile Multikulturalisten profilieren und sich den Moslemverbänden als Handlanger andienen, so wie damals die Nazis.« (..)

Zurück zum Interview mit Susanne Zeller-Hirzel. Auf die Frage »Sehen Sie Ähnlichkeiten zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus?« gibt sie die wenig überraschende Antwort: »Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.« (..)

Inzwischen ist noch ein neues Interview mit Susanne Hirzel aufgetaucht, ein Video, das man im Internet betrachten kann. Ich fragte mich daraufhin erst recht: Was war wohl das Motiv für Susanne Hirzels Islamfeindlichkeit, die eine so schwache Basis zu haben scheint? Ich rief Frau Hirzel an und bat, sie besuchen zu dürfen. Im Oktober 2010 empfing sie mich in ihrer Wohnung im Raum Stuttgart. Ich traf eine sehr freundliche alte Dame, die vor allem darunter leidet, dass so viele Angehörige ihrer Generation schon dahingegangen sind. Auf meine Frage hin, wer sie für die Bürgerbewegung »Pax Europa« gewonnen habe, konnte sie sich nicht recht erinnern. Ein Interview mit Cem Özdemir, das vor Jahren im Fernsehen gesendet wurde, habe sie geärgert. Vermutlich, so meinte sie, habe sie dann auf einen Brief oder eine Annonce von »Pax Europa« hin einen kleineren Betrag gespendet und sei so in die Kartei gelangt. Die Leute – vor allem Michael Stürzenberger aus München – die sie für das Internet interviewt hätten, seien ausgesprochen nett und höflich gewesen.

Soweit die Auszüge aus dem Oechslen-Artikel, der sich darin alle Mühe gab, die Gefährlichkeit des Islam zu verharmlosen. Dass er hierbei auf offizieller Mission ist, haben wir schon des Öfteren auf diversen Veranstaltungen erleben dürfen. Und er blieb in seinem Artikel mehrfach nicht bei der Wahrheit. Der BPE-Geschäftsführer Conny Axel Meier entgegnet dessen Ausführungen:

Es ist keinesfalls so, dass man BPE-Mitglied wird, indem man mal was spendet. Ich habe den ausgefüllten und unterschriebenen Mitgliedsantrag von Susanne Zeller-Hirzel und ziehe ihren Jahresbeitrag jährlich ein. Es stimmt ganz einfach nicht, was Oechslen geschrieben hat. Zudem erschien mein Interview nicht auf einem dubiosen „zölibat und mehr“-blog, den ich gar nicht kenne, sondern zuerst auf BPE und PI. Von dort haben es dann andere abgekupfert.

Ausserdem lügt Oechslen zu behaupten, Frau Zeller-Hirzel kenne das Interview nicht, weil sie keinen Internet-Zugang hat. Es waren zwei BPE-Mitglieder bei ihr, die ihr das Interview auf dem Laptop gezeigt haben und ihr Einverständnis einholten. Dazu gibt es auch ein Video.

Wie uns Susanne Zeller-Hirzel übrigens gerade mitgeteilt hat, ist der Fotograf des berühmten Sophie Scholl-Bildes, Jürgen Wittgenstein, kein Mitglied der Weißen Rose gewesen. Er habe zwar das Foto gemacht, sei aber nie im Widerstand aktiv gewesen. Sie findet es „peinlich“, wie er jetzt von der SZ zu einem Kämpfer gegen die Nazis hochstilisiert werde:

Jürgen Wittenstein nennt sich inzwischen George und ist 92 Jahre alt. Er war Mitglied der Weißen Rose und überlebte den Nazi-Terror. Von ihm stammen die wenigen Fotos, die Hubert Furtwängler, Willi Graf, Alexander Schmorell und eben die Geschwister Scholl gemeinsam zeigen.

Die diffamierende Taktik, Islamkritiker aus der Mitte der Gesellschaft in einen Topf mit Rechtsextremen zu werfen, haben die Schreiberlinge von den Nürnberger Nachrichten und von „nordbayern.de“ kürzlich auch mit der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT anzuwenden versucht.

Der geneigte Leser darf in diesem Fall seine sachliche Mitteilung in möglichst sportlich-fairer Weise (wir wollen ja nicht unhöflich erscheinen, die SZ hat vielleicht noch nicht ausreichend Informationen über PI und Pax Europa) der SZ-Redaktion schicken:

» redaktion@sueddeutsche.de

Zum Schluß noch ein Veranstaltungshinweis: Am morgigen Dienstag findet von 15 bis 18 Uhr am Max Joseph-Platz vor der Münchner Oper eine Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa in Zusammenarbeit mit PI München statt. Thema:

„Gegen Gewalt jeglicher Extremisten“

Wir demonstrieren gegen die Gewalt von Links-, Rechts- und Islam-Extremisten. Dabei zeigen wir die vielen Gemeinsamkeiten auf, die zwischen diesen gefährlichen Ideologien bestehen.

Hierzu wird auch ein TV-Team von 3 SAT Kulturzeit anwesend sein.




Volker Beck sucht Chimären und Intersexuelle

Nachdem nun die Schwulen anscheinend alles haben, was sie wollen, halten Volker Beck & Co nach einem neuen Betätigungsfeld Ausschau. Beglückt werden sollen nun Chimären! Sie haben richtig gelesen – Chimären! Chimären, auch Schimären, sind laut Lexikon Geschöpfe aus der griechischen Mythologie und Trugbilder. Aber das ist nicht alles. Nehmen wir an, Sie wachen morgens nach einer durchzechten Nacht auf und wissen nicht mehr, ob sie Männlein oder Weiblein sind, dann handelt es sich bei ihnen um eine typische Schimäre.

Und dieses riesige Problem, hundert Mal wichtiger als die Eurorettung, kann schon bei der Geburt auftreten. Täglich kommen Säuglinge mit undefinierbarem Genitalgeschwulst auf die Welt, und man weiß nicht, was sie sind. Aber es gibt Hilfe! Die Piraten, die Grünen und der Ethikrat des Bundestags plus sämtliche Parteien im Bundestag gehen (hier Link mit Grünen-Antrag) das Problem jetzt forsch an, und wir kriegen ein drittes Geschlecht namens intersexuell, und im Standesamt und im Paß wird für diese Zwitter ein X eingetragen.

Das politkorrekte Substantiv fehlt noch, man muß sich vorerst mit IntersexuellerInnen oder so ähnlich behelfen. Wieviele dieser Fabelwesen es gibt, da besteht keine Einigkeit. Ein Arzt redet von ein paar tausend Zwittern, die Grünen von bis zu 10.000 Schimären, und die intersexuelle Lobby von 40.000 Hermaphroditen. PI hat davon keine Ahnung, weiß aber sicher, daß die meisten Politiker weniger ein Genitalgeschwulst als vielmehr ein Gehirngeschwulst haben. Bei Volker Beck ist es xxl!




NRW-Kommunen mit € 53 Milliarden verschuldet

Die Ratingagentur Moody’s sieht die Kreditwürdigkeit aller europäischer Staaten in Gefahr. Das ist alles noch untertrieben. Alleine die Kommunen in NRW sind mit 53 Milliarden Euro verschuldet, davon 20 Milliarden Euro Kassenkreditschulden. Ein Kassenkredit ist wie der Dispokredit auf dem Girokonto. Viele Städte bezahlen ihre Angestellten genau aus diesem Topf.

Die aktuelle ZEIT hat einen langen Artikel dazu verfaßt, hier nur ein paar kleine Zitate daraus:

… zum ersten Mal in Deutschland eine Bank einer finanziell Not leidenden Kommune einen Kredit verweigert hat. Nicht einer hoch verschuldeten Großstadt wie Essen, sondern dem 20.000-Einwohner-Städtchen Ochtrup im Münsterland mit überschaubaren Schulden: 27 Millionen Euro, das sind knapp 1.400 Euro je Ochtruper. Essen ist mit rund 5.200 Euro pro Kopf fast viermal so hoch verschuldet…

… jede dritte Kommune des Landes arbeitet mit einem Nothaushalt. Von allen 396 Kommunen in NRW haben nur noch acht einen ausgeglichenen Haushalt…

Besorgniserregend sei vor allem das rasante Tempo, mit dem die Kassenkreditschulden zunähmen… In den letzten 20 Jahren sei ihr Anteil an der gesamten Verschuldung der Städte um das 85-Fache gestiegen. In Essen machen sie mit 1,8 Milliarden Euro sogar schon mehr als die Hälfte aller städtischen Schulden aus, die bei drei Milliarden liegen…

Die Zahl der Menschen, deren Rente nicht zum Leben reicht, nimmt rasant zu – von knapp 440.000 Betroffenen im Jahr 2003 auf fast 770.000 im Jahr 2008. Sie beziehen von den Kommunen ergänzend Grundsicherung im Alter…

Im Jahr 2009 – jüngere Zahlen gibt es noch nicht – stiegen die Sozialausgaben der Städte auf über 40 Milliarden Euro, das ist doppelt so viel wie nach der Wiedervereinigung.

Die ZEIT wäre aber nicht die ZEIT, wenn sie nicht falsche Gründe – Schröder hat Gewerbesteuer nicht abgeschafft – und falsche Lösungen anzeigte. Als ZEIT-Allheilmittel sollen das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund den Kommunen mehr Geld geben. Die simple Idee, daß diese beiden auch nur Schulden haben, kommt dem Schreiber Roland Kirbach, einem Sozialwissenschaftler, nicht in die simple Feder. Dieser Gedanke übersteigt anscheinend den Horizont eines ZEIT-Redakteurs um Längen. Wir haben übrigens bereits am 26. Oktober über Solingen berichtet, dem die Banken auch kein Geld mehr geben möchten. Beängstigend. Das Ruhrgebiet ist nicht allein.




Die Jesiden – Landnahme mit einem Lächeln

Jesiden, Yeziden, Eziden oder Yezidi? Die Mitglieder dieser kurdischen Sekte wissen vermutlich selbst nicht, wie sich ihre Volkszugehörigkeit richtig schreibt. Im Deutschen wird jedenfalls der Begriff „Jesiden“ verwendet. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sie keine Muslime sind, sondern es sich beim Jesidentum um eine eigenständige monotheistische „Religion“ handelt, die durch eine unvergleichliche Strenge gekennzeichnet ist.

(Von Jay J. Rousseau)

Da man Jeside von Geburt an ist, kann es keine Übertritte Andersgläubiger geben. Außerdem existiert ein rigides Kastensystem, welches die Stellung des einzelnen innerhalb der Gemeinschaft definiert. Dabei sind nicht nur Heiraten zwischen den Mitgliedern der Kasten strikt verboten, sondern insbesondere auch mit Gläubigen anderer Religionen. Eine Verletzung dieses Gebotes führt automatisch zum Ausschluß aus der Religionsgemeinschaft und gleichzeitig auch zum Verstoß der Familie. Abtrünnige, die diesen Weg wählen, werden mit einem ungeheuerlichen Druck konfrontiert, der oft mit starken Repressionen, Bedrohungen, Mobbing und Diffamierungen gegen das Individuum verbunden ist, an deren Ende nicht selten der Tod steht. Einen guten Überblick über Heirats- und Gesellschaftsrituale unter Jesiden bietet die preisgekrönte Dokumentation „Im Schatten der Blutrache“ (Video).

Laut seriösen wissenschaftlichen Quellen leben in Deutschland ca. 20 bis 40.000 Jesiden (sie selbst behaupten gern, sie seien bis zu 100.000), vornehmlich in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Größere Gemeinden bilden sie im Stadt und Landkreis Celle, in Bielefeld, Hannover und Oldenburg. Wenn zum Beispiel in der Presse in diesen Regionen von Kurden die Rede ist, handelt es sich meist ausschließlich um Jesiden.

Zunächst kamen sie im Rahmen der Gastarbeitereinwanderung in die Bundesrepublik, seit den 80er-Jahren jedoch überwiegend und in großer Anzahl als Flüchtlinge aus der Türkei. Viele von ihnen sind Analphabeten, wenngleich es heute auch eine beachtliche Anzahl von Akademikern innerhalb dieser Kurdensekte gibt. Außerdem konnten sie sich gut mit dem deutschen Parteiensystem arrangieren, so daß viele von ihnen in unterschiedlichen deutschen Kommunalparlamenten sitzen; wobei es zwei Mitglieder der Jesiden sogar in den nordrhein-westfälischen Landtag und ins Europaparlament geschafft haben. Die meisten von ihnen besitzen inzwischen einen deutschen Paß; sie trinken Alkohol, dürfen Schweinefleisch essen und ihre Frauen tragen keine Kopftücher.

Obwohl die kurdische Volksgruppe am liebsten in der Öffentlichkeit nicht auffallen möchte, geriet sie in den 90er-Jahren das erste Mal überregional in die Schlagzeilen, als Jesiden in der Stadt Celle über 500 Häuser in bester Lage kauften, während gleichzeitig mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder von Sozialhilfe lebte (hier und hier; Video: „ARD Panorama“). Es keimte schnell der Verdacht auf, daß die kurdische Arbeiterpartei PKK hier ihre Drogengelder wäscht oder im großen Stil die Einkünfte aus Schutzgelderpressungen und Menschenhandel anlegt werden. Die PKK hatte unter den Celler Jesiden traditionell eine große Anhängerschaft (siehe Zeit-Artikel sowie hier und hier) und eine „Mirisierung“ der Öffentlichkeit setzte in der Stadt bereits in der ersten Hälfte der 90er-Jahre ein, als sich kurdisch-jesidische PKK-Anhänger auf öffentlichen Plätzen Schießereien lieferten oder Familienangehörige auf Ihresgleichen schossen. Die Ermittlungen im Bezug auf die verdächtigen und systematischen Hauskäufe brachten letztendlich keine brauchbaren Ergebnisse und wurden von der Öffentlichkeit fast unbemerkt auf Anordnung höchster Regierungskreise des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski (SPD) eingestellt. Es war unmöglich in einem undurchdringlichen und kaum kontrollierbaren Geflecht von konspirativen Strukturen, Verwandtschaftsbeziehungen und Familienverbindungen verwertbare Fahndungsergebnisse zu erzielen. Vermutlich wollte man aber auch verhindern, daß sich die Ausschreitungen und Autobahnbesetzungen von Kurden in einigen Großstädten der Bundesrepublik aus dem Jahre 1994 wiederholen und auf die Provinz übergreifen, denn die gerade erst erfolgte Festnahme des kurdischen Arbeiterführers Öcalan ließ ein erneutes Aufflammen dieser Konflikte ernsthaft befürchten.

Im Stadt- und Landkreis Celle liegt das Hauptsiedlungsgebiet der jesidischen Kurden in Deutschland, wo knapp 7.000 von ihnen leben. Bei Kinderzahlen im zweistelligen Bereich und klassischer häuslicher Arbeitsteilung konnten sie schon früh von der rückständigen deutschen Sozialpolitik profitieren. Und scheinbar auch heute noch setzen sämtliche Institutionen und höchste Behördenkreise ihren „Laissez-faire“-Kurs der 90er-Jahre fort und lassen die Gruppe gewähren. Die einst beschauliche Residenzstadt Celle hat sich inzwischen zu einem Hort von Kriminalität (hier, hier, hier und hier) und archaischen Clanstrukturen entwickelt. Der Celler Polizeichef bemerkte dazu:

Die Kurden sind im Vergleich zur Gesamtbevölkerung des Landkreises Celle, so Schomburg, überproportional häufig durch Gewaltdelikte auffällig. Bei Raub sind 25 Prozent, bei Körperverletzung 14,4 Prozent und bei Drogendelikten 16,7 Prozent Kurden vertreten, obwohl sie mit 7500 Personen nur einen Bevölkerungsanteil von vier Prozent stellen.

Polizeibeamte der Kleinstadt konnten außerdem ermitteln, daß einige jesidische Kurden die niedersächsische Landeshauptstadt mit Betäubungsmitteln beliefern.

Kulturell haben die Jesiden den Zwangsregeln der archaischen Stammesgesellschaften ihrer Herkunftsländer nie vollständig abgeschworen. Diese Strukturen sind fest zementiert und häufig mit einer Ablehnung unserer Werte einer westlich aufgeklärten Gesellschaft verbunden. Insbesondere die Zwangsheirat (hier, hier, hier und hier) ist fester Bestandteil der jesidischen Gemeinschaft in Deutschland. In der aktuellen Studie „Zwangsverheiratung in Deutschland“, die auf Initiative von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) entstand, wird diesbezüglich erwähnt:

…9,5 Prozent gehören dem spezifisch kurdischen Jesidentum an.

Dabei sind die Betroffenen, die sich diesem Ritual widersetzen, heftigsten Repressionen und nicht selten der Gewalt von Familienmitgliedern ausgesetzt, die selbst dann ausgeübt wird, wenn die jungen Töchter höchst unglücklich sind und eine unendliche Traurigkeit verspüren. Es kommt nicht selten vor, daß bei einer bekannten Nacht-Talkshow depressive jesidische Mädchen anrufen, um in akzentfreiem Deutsch zu berichten, daß ihre Väter sie trotz Abitur und Studienwunsch verheiraten möchten. Eine Möglichkeit, dem Schicksal der Zwangsheirat zu entfliehen, besteht dann leider oft nur noch im Freitod, der bei der Kurdensekte überdurchschnittlich häufig vorkommt.

Vor kurzem konnte man schließlich bundesweit bei der Sendung Stern TV erfahren, daß bei den Jesiden nicht nur Mädchen und junge Frauen von Zwangsheiraten betroffen sind, sondern sogar Männer, die sich im Falle der Partnerwahl für eine „deutsche Hure“ in den entsprechenden kurdischen Hochzeitsforen vom Nachwuchs wüst attackieren lassen müssen. Allgemein sind die einschlägigen kurdischen Heirats- und Verkupplungsforen interessant, weil dort insbesondere die jüngeren ihre Maske fallen lassen und ihre menschenverachtenden Ansichten offenbaren. Es wird am laufenden Band gelästert, verleumdet und in den Worten der schlimmsten Fäkalsprache beleidigt. Außenstehende bekommen außerdem den Eindruck, als wenn das einzige Hobby unter den Jugendlichen der Besuch von Hochzeitsfeiern ist.

Ein weiterer Beleg dafür, daß die Kurdensekte in Deutschland das Mittelalter wieder einführt, ist die makabere Tradition des Brautgelds, bei dem es sich teilweise um Summen bis zu 40.000 EUR handelt. Ein deutsches Gericht hat inzwischen kurioserweise entschieden, daß das Geld bei einem Scheitern der Ehe nicht zurück gezahlt werden muß (hier, hier und hier).

Neben verdächtig vielen Entführungen und Vermißtenfällen (hier, hier, hier und hier), scheinen auch öffentliche Hetz- und Verfolgungsjagden (hier und hier), – bei denen auch mal Unbeteiligte ums Leben kommen (hier und hier) – um Familienmitglieder zur „Vernunft“ zu bringen, ein fester Bestandteil ihres Handelns zu sein. Und auch bei allgemeinen Kriminalitätsdelikten fallen die Jesiden immer wieder auf: Einige Male standen Mitglieder der Kurdensekte aufgrund von Drogendelikten (hier, hier und hier), Vergewaltigungen (hier und hier), öffentlichen Schießereien und (Hochzeits-)Schlägereien (hier, hier und hier) im Fadenkreuz der Presse. Aber auch Intensivtäter haben sie schon hervorgebracht. Offensichtlich sind viele von ihnen leicht erregbar und agieren häufig auf der Basis einer trieb- und emotionsgesteuerten Mentalität.

Wie bereits geschrieben, gibt es nur einige 10.000 Sektenmitglieder in Deutschland. Trotzdem können diese wenigen Personen solch eine Liste von Straftaten anhäufen. Vor allem aber haben sich die Jesiden in den vergangenen Jahren sozusagen als das „Bayern München im Ehrenmorden“ unter den verschiedenen Einwanderergruppen entpuppt und holen fast jedes Jahr die „Meisterschaft“ in dieser Disziplin. Selbst der Spiegel hat sich mit diesem Thema schon einige Male befaßt (hier/Pdf-Datei, hier/Pdf-Datei und hier) und schreibt dazu:

Vor allem die oft blutige Selbstjustiz innerhalb der Gruppen beunruhigt die Experten. So rechnet die Polizei allein in Niedersachsen zwischen 1998 und 2003 mindestens 15 von 42 Tötungsdelikten im türkisch-kurdischen Milieu den Jesiden zu. Der spektakulärste Fall war der so genannte Bunkermord in Bremen: Dort wurde 1999 das Liebespaar Ayse D. und Serif A. getötet, weil Ayses Vater die Beziehung nicht passte (SPIEGEL 31/2000).

Meistens sind es die Brüder, die ihre Schwestern umbringen, weil sie einen Andersgläubigen lieben, Fremdgehen oder verbotenerweise ihre Jungfräulichkeit vor der Ehe verlieren. Insbesondere bei der Liebe zu Deutschen werden die innerfamiliären Terrorregime, die sich bis heute als stabil erweisen, aktiv (hier/hier). Einige spektakuläre Ehrenmorde, die in der Öffentlichkeit Aufsehen erregten, wie zum Beispiel die Tötung der jungen Gülsüm und der bereits genannte Bremer Bunkermord, wurden von Jesiden verübt. Als weitere Gewaltform mit Todesfolge wird in ihrem Kulturkreis außerdem noch häufig die Blutrache (!!!) vollzogen (hier, hier, hier/hier und hier), die teilweise noch nach mehreren Generationen der Feindschaft zwischen Familien zum Ausbruch kommt. Und das alles ohne Kopftuch, Koran und fehlende Deutschkenntnisse.

Die Frustrationen über den Druck und Terror in den Familien werden bevorzugt in den jesidischen Fußballvereinen abreagiert und entladen. So kommt es schon einmal vor, daß die Mehrzahl der Spieler in einer ihrer Fußballmannschaften den gleichen Nachnamen trägt. Neben dem Sammeln von gelben und roten Karten und dem Austeilen von Beleidigungen, schlagen ihre Spieler auch gern mal zu (hier/hier, hier). Worauf die Behörden dann ganz unverbindlich mit einem Sozialpädagogen auf Steuerzahlerkosten antworten. Doch auch der sportliche Nachwuchs nimmt sich schon ein Vorbild am gewalttätigen Verhalten der Erwachsenen (hier/hier). Kurios ist vor diesem Hintergrund, daß der jesidische Abgeordnete der Linkspartei in der Bremischen Bürgerschaft nicht nur durch sein schlechtes Deutsch auffällt, sondern auch schon Erfahrungen als Beteiligter in den klassischen orientalischen Fußballplatzschlägereien sammeln konnte.

Die Jesiden konnten lange davon profitieren, daß sie in den Medien lediglich als Kurden wahrgenommen wurden, so daß die negativen Auswüchse ihrer „Kultur“ von der unerfahrenen deutschen Öffentlichkeit kaum zugeordnet werden konnten und unter dem Etikett „Kurden/Muslime“ verbreitet wurden. Seit Mitte der 2000er-Jahre definieren sie sich jedoch auch öffentlich verstärkt als Jesiden.

Jede wahrheitsgemäße Darstellung ihres Verhaltens ist immer ein GAU für die Sekte, gerade angesichts der mühseligen und emsigen PR-Arbeit seitens ihrer Mitgliedervertretungen. Wenn wieder einmal ein Mädchen entführt wurde, eine öffentliche Hetz- oder Verfolgungsjagd zwischen zwei verfeindeten Großsippen stattfand, ein Mensch verschwunden oder aber ein Ehrenmord geschehen ist, reagiert ihr Zentralrat unverzüglich, ja beinahe reflexartig mit der Veröffentlichung einer Pressemitteilung, die der entsetzten Öffentlichkeit vermitteln soll, daß dies alles gar nicht mit dem Jesidentum zusammenhänge und es sich um einen Einzelfall™ handele. Gleichzeitig kommen eifrige Forenschreiber zum Zug, die negative Pressemeldungen über die Jesiden als Verleumdungen sowie Wahrheitsverdrehungen brandmarken und sofort Vorurteile oder sogar Fremdenhass und Diskriminierung wittern. Eine gängige Taktik ist es auch, Kritikern, die sachliche und neutrale Realitätsbeschreibungen vortragen, Uninformiertheit und Unwissenheit vorzuwerfen. Man wähnt sich in den Dreck gezogen, wie es bei paranoiden Dorfgemeinschaften des Öfteren üblich ist. Bagatellisieren, Verharmlosen, Vertuschen, Herunterspielen und Lügen sind ebenso taktische Instrumente wie das Schlüpfen in die Opferrolle, indem man immerwährend betont, von Moslems verfolgt zu werden. Das schafft Ablenkung und man versucht Sympathiepunkte zu sammeln.

Inzwischen wählt die Kurdensekte zusätzlich ein aktives Vorgehen in ihrer PR-Strategie, indem sie Leute vor Ort entsendet und öffentliche Vorträge hält, um bei Informationsabenden „Aufklärung“ zu betreiben, wenn sich in irgendeiner deutschen Gemeinde Jesiden niederlassen. Dort erzählen kleingewachsene Männer den naiven deutschen Provinzbewohnern dann von der Herrlichkeit der eigenen Religion: Man gaukelt den hohen Stellenwert der Frau vor, zeigt harmlos-bunte Pfauenbilder, präsentiert kitschige Musikstücke und trägt mystische Geschichten vor. Es wird versucht, das vermeintlich positive zu präsentieren und damit die häßlichen Realitäten zu verhüllen. Vorwürfe zu Zwangsheirat und Ehrenmord werden geleugnet und dabei auf Eigeninterpretationen und willkürliche Rechtsauslegungen zurückgegriffen. Man könnte meinen, die Verbandsvertreter der Sekte leiden an einer verzerrten Selbstwahrnehmung.

Im Prinzip erinnert das Vorgehen der Jesiden dem von Scientology: Eine straff organisierte Public-Relations-Arbeit sowie Medienkampagnen, die die Öffentlichkeit blenden und soziale Vorgänge innerhalb der Glaubensgruppe als freiwillig, ungezwungen und friedfertig darstellen sollen, fallen dabei in erster Linie als Gemeinsamkeit auf. Letztendlich ärgern sie sich nämlich hauptsächlich über eine negative Berichterstattung sowie die Offenlegung der vielen Menschlichkeitsverbrechen, nicht über die Verbreitung vermeintlich falscher Tatsachen. Man möchte erreichen, daß die deutsche Bevölkerung sie so sieht, wie sie es selbst gern hätten und sich selbst gern sehen.

Distanzierungen klingen nach Lippenbekenntnissen und erscheinen unglaubwürdig, gerade wenn man die Häufung der Ehrverbrechen betrachtet und berücksichtigt, daß es nur bis zu 40.000 Mitglieder des Jesidentums in Deutschland gibt. Man bedenke auch: Diese Leute befinden sich bereits im Land, weshalb auch das Stellen von Sprachanforderungen gegen Zwangsehen vor der Einreise oder die Begrenzung der Einwanderung seitens unserer Regierung hier kaum Wirksamkeit entfalten würden.

Gefährlich sind die Jesiden, weil sie äußerlich größtenteils gut angepaßt und integriert erscheinen, so daß ihr menschenverachtendes Kastensystem und die häufig vorherrschenden familiären Terrorstrukturen nicht einmal zu erahnen sind. Ihre Mädchen und Frauen tragen keine Kopftücher, sind modern gekleidet und geben sich fortschrittlich. Viele Jesiden sind sehr fleißig, arbeiten viel und haben eigene Unternehmen. Die Mehrzahl von ihnen spricht inzwischen akzentfrei Deutsch und mimt in der Nachbarschaft den freundlich lächelnden Mitbürger – fast kleinbürgerlich und bieder. Trotzdem existieren bei den Jesiden bis heute weit verzweigte Clanstrukturen, die es dem Individuum ermöglichen, seine persönliche Verantwortung auf die Familie abzuwälzen.

Die Sektenmitglieder bevorzugen es, sich in Deutschland in kleineren Gemeinden anzusiedeln, was zu einer tiefgreifendenden und langfristigen Veränderung des Ortsbildes führt. Man reproduziert die Dorfstrukturen der alten Heimat, indem man sehr konzentriert auf engstem Raum lebt und ganze Straßenzüge für die vielen Familienmitglieder und Verwandten aufkauft. Ihre Handwerker bauen dort dann großzügige Familienhäuser, damit sich die Sektenmitglieder in den deutschen Gemeinden für immer niederlassen können. Und vor allem ihre Alten drohen, hier nie wieder wegzugehen. Ökonomisch können die Jesiden oft in zweierlei Hinsicht profitieren: Einerseits existieren ein subsistenzwirtschaftliches System und finanzielle Unterstützungsstrukturen, wie zum Beispiel interne Käufer- und Arbeitsmärkte, deren Basis eine Vielzahl an (durch den Staat kaum kontrollierbaren) eigenen Betrieben ist. Andererseits sorgen die Deutschen durch die Inanspruchnahme ihrer Dienstleistungen und angebotenen Produkte für ein gutes Auskommen.

Auch heute noch zeichnet sich die Kurdensekte durch eine ausgeprägte Gebärfreudigkeit und ein im Durchschnitt frühes Heiraten aus, wovon eine professionelle Hochzeitsindustrie samt Berufssängern und Saalvermietung ernährt wird. Verwandtschaftsehen, die bekanntlich schwere genetische Schäden verursachen, sind keine Seltenheit.

Es kann sein, daß sich in einigen Orten die Kräfteverhältnisse in nur wenigen Jahrzehnten zugunsten der Jesiden verschieben und mit dieser endgültigen Landnahme eine rückständige Ehrenkultur installiert und ein Schritt zurück ins Mittelalter gegangen wird. Außerdem bilden diese niedersächsischen und nordrhein-westfälischen Orte Brückenköpfe für eine zukünftige Einwanderung von Hunderttausenden Sektenmitgliedern, die noch als potentielle religiöse Flüchtlinge in arabischen und muslimischen Ländern leben. Hier könnte eine demographische Zeitbombe gezündet werden.

Seit 2009 gibt es wieder eine verstärkte Einwanderung von Jesiden aus dem Irak in die Bundesrepublik, die auf Anordnung des damaligen Innenministers Wolfgang Schäuble eingeleitet wurde. Dieser meinte, die vermeintlich guten Kurden hier in Deutschland vor den dortigen Moslems schützen zu müssen. Vermutlich hat er die zwei Jahre zuvor stattgefundene Steinigung eines 17jährigen jesidischen Mädchens durch eigene Angehörige nicht wahrgenommen.

Zur Zeit lassen sich die Jesiden in großen Gruppen bevorzugt im Südoldenburgischen (Landkreis Cloppenburg, Wildeshausen, Ahlhorn, Visbek), in Ostfriesland (Leer, Warsingsfehn) und in Pforzheim (hier, hier und hier) nieder. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es inzwischen auch schon einige von ihnen. Die einheimische Bevölkerung wird bald die Folgen dieser Einwanderung zu spüren bekommen, während die Verantwortlichen in der Lokalpolitik vor Ort vermutlich nicht einmal ansatzweise erahnen, was ihren Ortschaften und Gemeinden bevorsteht.

Es ist nicht unbedingt leicht, tiefgründige Informationen über die Kurdensekte im Internet zu finden. Denn einerseits können Informationssuchende durch die unterschiedlichen Schreibweisen des Namens der Gruppe irritiert werden, andererseits sind viele Straf- und Gewalttaten inzwischen „verjährt“ und im Internet nur noch schwer auffindbar. Wer zum Beispiel einen der Begriffe aus der Überschrift bei Google eingibt, erhält auf den ersten Seiten mehrheitlich positive Berichte über die Volksgruppe. Inwieweit hier Suchmaschinenoptimierung betrieben wurde kann natürlich nur gemutmaßt werden. Viele Informationen mußten außerdem aus Diskussionsforen beschafft werden, weil die Artikel in den entsprechenden Zeitungen nicht mehr verfügbar waren. Ob das durch Wartungsarbeiten, aufgrund „kultursensiblen“ Verhaltens im Einvernehmen oder gar infolge von Drohungen der Sekte geschah kann man natürlich nicht sagen. Wer sich objektive Informationen über die Jesiden aneignen will, findet vieles in den Archiven der großen politischen Wochenmagazine und von überregionalen deutschen Tageszeitungen. Und auch Regionalzeitungen in den Siedlungsgebieten der Sekte, verfügen meist noch über ältere informative Artikel. Außerdem bietet die „Google-News“-Suche ein umfangreiches Archiv an.

Natürlich stellt der Islam aufgrund seiner Verbreitung in Deutschland eine größere Gefahr dar und muß auf diesem Blog hauptsächlich kritisiert werden. Dennoch ist es wichtig über die jesidischen Kurden und ihre Bedeutung in einigen Regionen Deutschlands zu informieren. Nicht nur, weil sie vielen rückständigen Moslems in ihren archaischen Verhaltensweisen kulturell in nichts nachstehen und das Mittelalter zurück nach Deutschland bringen, sondern auch aufgrund ihrer bevorzugten Siedlungspolitik, die sich auf den engsten Raum konzentriert. Es gilt, die regionale einheimische Bevölkerung darüber zu informieren und gerade die konspirativen Strukturen sowie die systematische Verschleierung von Zwang und Gewalt aufzudecken. In Herford konnte beispielsweise der Bau eines Kulturzentrums der Sekte vor einigen Jahren erfolgreich durch engagierte Bürger verhindert werden.




Palmer: „Ruhe jetzt im Saal“ – „Filz“ gewinnt

Boris PalmerMenschen zeigen ihren Charakter oft, wenn man ihre Reaktionen im Fall einer Niederlage anschaut. In der Fernsehsendung bei SWR gestern abend über die Volksabstimmung war auch der grüne Tübinger OB Boris Palmer (Foto) eingeladen, ein vehementer Gegner von Stuttgart 21. Derselbe Palmer, der absolut nichts dagegen hat, wenn beim Castor seine grünen Randalierer sich um kein Gesetz und kein Demo-Verbot scheren und die Polizei angreifen, befahl Ruhe im Saal und drohte mit „Reaktionen“ der Projektgegner draußen.

Passend dazu schreibt der STERN zum Ergebnis der Volksabstimmung „Der Filz siegt“. Das sind die Typen, die immer von Demokratie schwafeln. Dies werden nicht die letzten Fälle in der Rubrik „schlechte Verlierer“ sein. Genau das können aber die meisten Leute nicht leiden. Die Grünen als schlechte Verlierer werden die Chancen auf ihre Wiederwahl, wie bereits hier, Szenario 3, angesprochen, verschlechtern. Gut so! Video ist da: Ab Minute 25 will Palmer „Ruhe jetzt im Saal“! Oder auf Youtube:

Auch die Süddeutsche kommentiert das – grünenfreundlich natürlich! Und es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß selbst in Stuttgart – hier das Ergebnis – die Mehrheit für den Bahnhof ist, und das bei einer Rekord-Wahlbeteiligung von 67,8 Prozent. Man sollte pöbelhafte Flashmobs nicht mit der demokratischen Mehrheit verwechseln!




EU: Wilders hat recht gehabt!

Am 3. September diesen Jahres hielt Geert Wilders in Berlin eine Rede im Wahlkampf für die Partei Die Freiheit. Zur Enttäuschung der anwesenden Journalisten und mancher Zuhörer sagte Wilders nicht viel zum Islam, sondern mehr zu EU und Euro. Und er hatte gleich die zentralen Punkte erfaßt, welche die CDU und alle anderen Parteien – wir haben keine Opposition mehr – bis heute nicht erkennen, dabei treffen seine Vorhersagen bereits ein.

Hier der Punkt, was die Gefahr der Feindschaft angeht. Geert Wilders sagte über den Frieden in der EU folgendes:

Immer mehr EU und Euro führen nicht zu mehr Frieden in Europa, sondern zum Gegenteil. Wir müssen um der Demokratie willen und wegen dem zukünftigen Wohlergehen unserer Kinder handeln. Der frühere sowjetische Dissident Vladimir Bukovsky warnt, dass das europäische Projekt eher Konflikte wahrscheinlicher macht, anstatt Krieg zu verhindern. Er zieht eine Parallele zwischen der EU und der früheren Sowjetunion, die auch die Gefühle der einzelnen Nationalitäten unterdrückte. Als die ökonomische Realität das politische Projekt der Sowjets besiegte, kamen die unterdrückten Gefühle der verschiedenen Nationalitäten mit Macht zurück und zerstörten die Union. Bukovsky fürchtet, dass sich dasselbe in Europa ereignen kann, wenn wir die Expansion des europäischen Molochs nicht stoppen.

Die europäischen Führer behaupten, dass der einzige Weg, die momentane Krise zu stoppen, noch mehr europäische Herrschaft sei. Sie fordern mehr Macht für Brüssel. Sie liegen falsch. Mehr Europa macht nur alles schlimmer. Wir müssen ihrem Versuch einer weiteren Zentralisierung die Stirn bieten. Wir wollen nicht mehr Europa! Der EU fehlt es an Demokratie, Verantwortung und Transparenz. Darum lehnen wir sie in dieser Form ab. Wir wollen weniger Europa!

Hätte nicht gedacht, daß alles so schnell geht mit dem „Krieg“, aber die Zeichen sind unübersehbar. Merkel war schon vor Wilders‘ Rede in Italien und mehrmals bei Demos in Griechenland als Hitler oder SS-Charge dargestellt worden, und nun mehren sich die Artikel, die von Feindseligkeit berichten:

» SPIEGEL, mit guten Beispielen: Wut auf Deutschland!
» FAZ: Warnung vor deutscher Hegemonie!

Anstatt gleich von Anfang an im Februar letzten Jahres zu sagen, wir kommen für die Schulden anderer Länder nicht auf, was damals auf Verständnis gestoßen wäre, sind wir immer tiefer in den europäischen Sumpf geraten, und ganz Europa will nun, daß wir für alle zahlen! Und wenn wir das tun, schaffen wir auch keine Freunde. Erst jetzt geht der WELT die altbekannte Tatsache auf, daß Spender oder gar Gläubiger nicht beliebt sind bei den Empfängern:

Selbst wenn es den Deutschen gelingen sollte, die Krise einzudämmen, werden uns die anderen das nicht verzeihen. Weil sie in der ärgsten Not realisieren mussten, wie abhängig sie von den Deutschen und ihrer Hilfe sind.

Wilders hat es gewußt!




Röttgen will CO2-Limit für jeden Menschen

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will in der Weltklimapolitik ein einheitliches CO2-Budget für jeden Menschen. Das sagte dieser Trittin-Klon in einem Interview im aktuellen SPIEGEL. Die Idee hat Charme.

Da Röttgen gerade nach Südafrika zum Weltklima-Gipfel düst und auch sonst zuviel in der Luft rumhängt, hat er sein persönliches Lebens-Budget an CO2 schon längst überschritten, und sollte in Zululand sofort eingesperrt werden. Und nicht nur Röttgen, sondern sämtliche Politiker, jeder da, wo er sich gerade befindet. Dirk Maxeiner schreibt in einem Durchblick-Artikel bei Achgut:

Zwischen Jürgen Trittin, Hans Joachim Schellnhuber und Norbert Röttgen passt jetzt nicht einmal mehr ein Blatt recyceltes Klopapier.

Vielleicht noch zwei Punkte dazu: Röttgen will definitiv Merkel beerben und irgendwann CDU-Kanzler werden. Eine CDU mit diesem grünen Clown wäre noch schneller erledigt, als sie eh schon ist. Wir werden das beim nächsten Wahlkampf erleben. Bis dorthin dürften sich auch die Nachteile des Atomausstiegs mit horrenden Preissteigerungen deutlicher zeigen.

Und was Durban aktuell angeht, wird das finanziell auf Ramschstatus befindliche EU-Europa bei internationalen Konferenzen nicht mehr ernstgenommen, höchstens noch ein bißchen gemolken, wobei niemand mehr glaubt, er werde noch einen Klima-Euro überkommen. Hier ein paar Öko- und Finanzen-Links zum Grinsen:

ZEIT: Kommt die Atomkraft zurück?
WELT: Klimakritiker mundtot! Weltuntergang?
taz: Letzte Ausfahrt Durban!
FR: Dicke Luft in Durban!
Rating: Bonität aller EUdSSR-Staaten in Gefahr!
Merkel-Geistesblitz: 6 Euro-Pleiteländer sollen für EU haften!
Bettelbrief:Werden die Schwellenländer Europa helfen?
Hier weitere Röttgen-Fotos zur Diagnose! Aber bitte Ergebnisse nicht veröffentlichen!




Zwangsheiraten und Ehrenmorde in Deutschland

Welt online hat gestern einen hochinteressanten Artikel mit der bezeichnenden Überschrift „Im Namen der Ehre die Kehle durchschneiden“ veröffentlicht. Wir sind gespannt, wann es irgendwann einmal in ferner Zukunft politisch inkorrekt nicht nur bei uns „Im Namen des Islam“ heißt – aber selbstverständlich haben Gewalt gegen Frauen, Zwangsheiraten und („Ehren“-) Schandmorde nichts mit der friedlichsten aller Religionen™ zu tun. Es ist sicher nur auf banale Übersetzungs- und Interpretationsfehler zurückzuführen, dass in Koran und Hadithen genau jenes beschrieben und befohlen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Die aufgeführten Beispiele bei welt online sind erschütternd, zumal sie nicht in Afghanistan oder dem Iran, sondern mitten unter uns geschehen. Eine kleine Auswahl aus der islamischen Horrorshow in Deutschland (alle Hervorhebungen durch PI):

Dass ihre kleine Tochter heute am Leben und gesund ist, grenzt für Serap Y. an ein Wunder. Denn im Oktober 2010 hatte ihr Bruder Ibrahim Y. die damals hochschwangeren Frau in ihrer Wohnung in Wilhelmsburg aufgesucht, sie auf den Boden geworfen, ihr in Bauch und Rücken getreten und sich schließlich auf sie gestellt. Weil ihr ungeborenes Kind aus einer unehelichen Verbindung mit einem Kurden stammte, habe sie die Familienehre verletzt.

In anderen Fällen wie dem von der Deutsch-Afghanin Morsal Obeidi kam jede Hilfe zu spät. Im Mai 2008 hatte ihr Bruder die 16-Jährige in einem Hinterhof im Hamburger Stadtteil St. Georg mit 23 Messerstichen getötet, weil sie mit ihrem westlichen Lebensstil gegen die Regeln der afghanischen Familie verstoßen hatte.

Alles islamkonform. „Wer die Religion verlässt, den tötet“ forderte der Prophet. Es ist auch ein Irrtum, dass Zwangsheiraten im Namen der „Ehre“ und nicht im Namen der Religion erfolgen:

Auch Zwangsehen können als Folge dieses Ehrverständnisses verbucht werden. Dass sie oftmals eine Vorgeschichte voller Gewalt haben, belegt eine neue Studie, die erstmals das Phänomen der Zwangsheirat bundesweit untersucht. Demnach waren zwei Drittel der von Zwangsverheiratung Betroffenen bereits in ihrer Erziehung Gewalt ausgesetzt.

Gewalt gegen widerspenstige Frauen wird im Islam durch Sure 4 Vers 34 regelrecht gefordert („schlagt sie“). Und Zwangsverheiratungen haben im Islam seit Mohammed eine lange Tradition. Die sechsjährige Aisha wird kaum freiwillig den 53-jährigen Mohammed geehelicht haben. Äußerst beunruhigend ist die laut welt online immens hohe Gewaltrate in muslimischen Zwangsehen:

Mehr als die Hälfte erlebte im Zusammenhang mit der Zwangsverheiratung körperliche Übergriffe. Fast jede Dritte wurde mit einer Waffe oder mit Mord bedroht. Im schlimmsten Fall endet ein solcher Übergriff, den die Schuldigen im Namen einer vermeintlichen Wiederherstellung der „Familienehre“ begehen, für die betroffenen Frauen tödlich.

Für diese Frauen bedeutet Islam dann wirklich „Frieden“, denn im Tod kann sie keiner mehr drangsalieren. Die Botschaft, dass die ganzen Gewalt-, Zwangs- und Morderscheinungen doch vielleicht etwas mit der Religion zu tun haben, wird im welt-Artikel eher versteckt transportiert:

Der Patriarchalismus ist kein Phänomen der Vergangenheit“, sagt Heidemarie Grobe von Terre des Femmes Hamburg. „Das Leben nach seinen traditionellen Wertemustern schränkt auch heute die freie Entfaltung vieler Mädchen und Frauen ein, besonders auch der in Deutschland lebenden Migrantinnen muslimischen Glaubens.“ Spätestens, wenn es um die Selbstbestimmung und um die Frage der Heirat gehe, treten für viele Migrantinnen die Probleme auf.

Nun, bei den aufgeführten Beispielen ist kein einziges dabei, das auf Nichtmoslems hinweisen könnte:

Januar 2010: Eineinhalb Jahre nach dem Mord an seiner Cousine wird ein 21-jähriger Syrer aus Wuppertal zu 14 Jahren Haft verurteilt. Er hatte die 20-Jährige erschossen, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach. Die Leiche war auf einem Parkplatz an der Autobahn A 45 entdeckt worden.

Dezember 2009: Als Drahtzieher eines Mordkomplotts gegen seine 20-jährige Tochter muss ein 50 Jahre alter Kurde lebenslang hinter Gitter. Ihr Bruder hatte die junge Gülsüm in einen Hinterhalt gelockt und gemeinsam mit einem Bekannten ermordet, um die „Familienehre“ wiederherzustellen. Gülsüm aus dem niederrheinischen Rees sollte gegen ihren Willen verheiratet werden, war aber keine Jungfrau mehr.

September 2009: Ein 21-jähriger Syrer soll in Hagen seine jüngere Cousine ermordet haben, weil deren westliche Lebensweise nicht den Wertvorstellungen der Familie entsprach.

Juni 2009: Ein 45 Jahre alter Türke in Schweinfurt ersticht seine schlafende 15-jährige Tochter. Als Motiv gibt er an, das Mädchen habe nicht „den muslimischen Weg gehen wollen“. Er stach 68 Mal auf das schlafende Mädchen ein.

Februar 2009: Für den Mord an der 16 Jahre alten Deutsch-Afghanin Morsal verurteilt das Hamburger Landgericht ihren Bruder zu lebenslanger Haft. Aus Wut über ihren westlichen Lebensstil hatte der junge Mann seine Schwester auf einen Parkplatz gelockt und mit 23 Messerstichen getötet.

September 2006: Wegen Mordes an seiner Schwester wird ein 25-jähriger Türke in Wiesbaden zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass er die Frau mit mehreren Schüssen tötete, weil sie eine Beziehung zu einem Deutschen hatte.

April 2006: Zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt das Berliner Landgericht einen 18-Jährigen, der seine Schwester ermordet hat. Die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü war an einer Bushaltestelle mit drei Kopfschüssen getötet worden. Die aus einer streng religiösen Familie stammende 23-Jährige hinterließ einen fünfjährigen Sohn.

Dezember 2003: Wegen Mordes an seiner 16-jährigen Tochter wird ein Kosovo-Albaner zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine Tochter in Tübingen umgebracht, weil sie ihre Beziehung zu ihrem Freund serbischer Herkunft nicht aufgeben wollte.

Dies sind auch keineswegs die immer gequält bemühten „Einzelfälle“, wie eine Studie belegt:

Solches Engagement wird auch notwendig sein, denn die Ergebnisse der Studie sind laut Experten alarmierend: Im Jahr 2008 wurden deutschlandweit 3443 von Zwangsverheiratung bedrohte oder betroffene Personen beraten.

Die Dunkelziffern dürften beträchtlich höher liegen. Was zusätzlich alarmiert, ist der gute Integrationsgrad der Betroffenen:

Auffallend ist, dass die Betroffenen vermeintlich gut integriert sind. 32 Prozent sind in Deutschland geboren und 44 Prozent besitzen einen deutschen Pass. Doch ihre Zukunft liegt nicht in Deutschland: Mehr als 52 Prozent der Zwangsverheiratungen finden im Ausland statt oder sind dort geplant. 43 Prozent der Betroffenen befürchten, ins Ausland verschleppt zu werden und dort langfristig leben zu müssen.

Besonders erschütternd ist das Beispiel, was die aus Ostanatolien stammende Ceylan Yildirim durchmachen musste:

Trotzdem holte sie ihre Schulabschlüsse nach, floh immer wieder in Frauenhäuser, traute sich viele Jahre jedoch nicht, den türkischen Mann zu verlassen. Bis zu dem Tag, an dem sie mit ihm auf einer Hochzeit war, und ein fremder Mann einen Annäherungsversuch wagte. „Mein Mann tobte, und es endete in einer Massenschlägerei. Weil er davon ausging, dass ich als Frau die Situation provoziert hatte, wollte er mir vor den Augen von 200 Menschen die Kehle durchschneiden“, sagt Yildirim. „Ich habe nur überlebt, weil mein Sohn mich verteidigt hat. Meine restliche Familie wollte mich tot sehen.“

Kopfabschneiden ist eine beliebte Praxis im Islam, wie schon der Blick ins „Heilige Buch“ Koran zeigt:

Sure 8, Vers 12: „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande“

Auf diese Weise haben bereits im Jahr 627 unter den Augen des Propheten rund 800 gefangene Juden in Medina ihr irdisches Dasein beenden müssen. Allahu Akbar.

Zu dem Thema „Ehrenmorde und Islam“ hat der bekannte Journalist Michael Mannheimer im Januar 2010 ein ganz hervorragendes Essay geschrieben, in dem er auch die Geschichte der Frauenfeindlichkeit in der arabischen Welt aufarbeitet, die es zwar schon vor dem Auftauchen des Islam gab, aber von Mohammed durchaus weitergeführt wurde. Er hatte zwar die abartige Methode arabischer Väter, neugeborene Töchter teilweise lebendig zu begraben, beendet und die völlig rechtlose Situation der Frauen dahingehend verbessert, dass er ihnen zumindest die Hälfte der Rechte von Männern zubilligte. Aber auf diesem Level ist der Islam nunmal stehengeblieben, und das ist aus heutiger Sicht völlig inakzeptabel. Und die Verachtung für Frauen hat Mohammed auch an vielen Stellen in den Hadithen zum Ausdruck gebracht, wie es auch Michael Mannheimer in seinem Essay darstellt. Er zitiert die iranische Feministin Mehrangiz Kar, die über Ehrenmorde im Iran schreibe:

„Ehrenmorde sind so alte wie patriarchalische Strukturen. Was sie in der Mehrzahl der islamischen Gesellschaften jedoch interessant macht ist, dass der Gesetzgeber jener Gesellschaften die Mörder mit Hinweis auf Zitate aus Scharia und dem Islam verteidigt.“

Im weiteren führt er die Frauenrechtlerin und Autorin Nekla Kelek an, die darauf hinweise, dass auf einer vom British Council im Oktober 2003 durchgeführten Konferenz festgestellt worden sei,

„dass die meisten der ,im Namen der Ehre’ begangenen Verbrechen durch Fatwas, islamische Rechtsgutachten, legitimiert wurden.“

Mannheimer zitiert auch einige der frauenfeindlichen Aussagen des Propheten in den Hadithen, die das Frauenbild des Islam bis heute prägten:

“Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden als Frauen.”23 und: „Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“

Dass diese seltsamen Ansichten des Propheten aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft auch heute in islamischen Gesellschaften noch Berücksichtigung fänden, bewiesen unter anderem Ratschläge von muslimischen Geistlichen wie dem algerischen Imam Abdelkader Bouziane, der seinen Gläubigen empfehle, die Frauen so zu schlagen,

„dass die Ungläubigen die Folgen nicht sehen“ könnten.27 Nach den Autoren „gibt es klare Indizien, wie allgegenwärtig Prügel in vielen muslimischen Ehen sind: Laut Experten ist eine überproportional hohe Anzahl der Frauen, die in ein Frauenhaus flüchten, muslimischen Glaubens.“

Erschütternd sei auch ein Urteil des obersten Kassationsgerichtshof in Tunesien aus dem Jahre 1987 mit folgendem Wortlaut:

„Schläge und leichte Verletzungen der Frau durch den Ehemann sind Teil der Natur eines normalen Ehelebens.“

Mannheimer zitiert die Islamwissenschaftlerin Schirrmacher, die in der islamischen Religion einen wichtigen, wenn nicht zentralen Faktor für die Tausenden von jährlich verübten Morde im Namen der Ehre sehe:

„Eine mit islamischen Werten begründete traditionell-konservative Auffassung der Rolle der Frau schafft also ein begünstigendes Klima für die Kontrolle der Frau, für die Legitimierung der Anwendung von Gewalt und damit in gewisser Weise auch für den “Ehrenmord.”

Necla Kelek, gebürtige Türkin und Sozialwissenschaftlerin, komme zu folgendem eindeutigen Schluss:

„ … die Täter und Opfer von Ehren”morden sind Muslime – gleich welcher Richtung. Und im Koran und durch die Vorbeter finden sie für ihr Verhalten die Legitimation. Sunniten sind genauso involviert wie Aleviten und Schiiten. Nicht nur im Osten, sondern in der ganzen Türkei.”

Wer all diese Fakten kennt, weiß die vernebelnden Aussagen von islamischen Repräsentanten hierzulande richtig einzuordnen, die gebetsmühlenartig behaupten, Frauen seien im Islam gleichgestellt und stereotyp wiederholen, dass Ehrenmorde, Zwangsheiraten und Gewalt gegen Frauen nichts mit dem Islam zu tun hätten. Dieser Flunkereien werden von immer weniger Menschen geglaubt, da so langsam auch die Erkenntnis durchsickert, dass das Flunkern im Islam erlaubt ist, damit sich diese Religion unter Ungläubigen besser verbreiten kann.

(Spürnase Mannheimer-Essay: Sausewind)




Niederlage für Kretschmann: S 21 wird gebaut!

„Der mutigste Stuttgart21-Befürworter“, titelte die BILD-Zeitung am 10. September 2010 über den obigen Mann mit Mütze, der inmitten einer Demo von 50.000 S21-Gegnern das obige Schild hoch hielt. Spätestens seit heute Abend wissen wir: Der Mann hatte Recht!

Der Spiegel schreibt:

Niederlage für die Gegner von Stuttgart 21: Bei einer Volksabstimmung votierten am Sonntag nur 41,2 Prozent für ein Ausstiegsgesetz, das ein Ende des Bauprojekts bedeutet hätte. Für S21 sprachen sich 58,8 der Wähler aus. Enthaltungen waren bei der Abstimmung nicht möglich.

Ihr Ziel hätten die S21-Gegner nur bei einer deutlichen Mehrheit erreicht: Die Wahlbeteiligung war mäßig, sie lag bei 48,3 Prozent. Laut baden-württembergischer Landesverfassung hätte aber mindestens ein Drittel der 7,6 Millionen Wahlberechtigten für das Ausstiegsgesetz stimmen müssen.

Überraschend setzten sich die Stuttgart 21-Gegner sogar in der Landeshauptstadt durch: Dort stellten sich 52,9 Prozent der Wähler hinter das milliardenschwere Bahnprojekt, für einen Ausstieg votierten 47,1 Prozent. In 37 der insgesamt 44 Wahlkreise lagen die Befürworter vorn – ihr bestes Ergebnis erzielten sie im Alb-Donau-Kreis mit 77 Prozent. In sieben Kreisen sprach sich die Mehrheit der Wähler für einen Ausstieg aus, darunter die Städte Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg. Hochburg der S21-Gegner war Freiburg im Breisgau mit 66,5 Prozent.

„Das Volk hat gesprochen“

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann gestand die Niederlage der Stuttgart-21-Gegner ein und kündigte den Weiterbau des Bahnprojekts an. „Das Volk hat gesprochen“, sagte der Grünen-Politiker im SWR. „Wir werden dieses Votum akzeptieren. Das wird die ganze Landesregierung machen“. Dennoch nannte er das Votum eine für ihn persönlich „harte Entscheidung“. […]

Das Votum ist auch eine unmissverständliches Ansage, dass nicht diejenigen, die wie die S21-Gegner am lautesten demonstrieren, die tatsächliche Stimmungslage des Volkes widerspiegeln. Der „mutigste S21-Gegner“ auf dem oberen Bild wird sich jedenfals heute Abend ein ‚Viertele auf den Abstimmungssieg gönnen – und mit ihm die schweigende Mehrheit der Baden-Württemberger.