Das „Antidiskriminierungsbüro Sachsen“ – eine von Steuergeldern geförderte Institution – hat am Wochenende zu Vortrag und Workshop in der Uni Leipzig eingeladen. Unter dem Titel „Das Gift der frühen Jahre“ wurden gleich mehrere Kinderbücher wegen offensichtlichem oder unterschwelligem Rassismus angeprangert, wie BILD berichtet. Eine der Hauptrednerinnen war die Theologin Dr. Eske Wollrad.

Dabei haben unsere abartigen Verlage schon vor Monaten politkorrekt Astrid Lindgrens „Negerkönig“ in „Südseekönig“ abgeändert. Brutal, wie diese linken Bilderstürmer mit literarischen Originalen umgehen.

Wenn Sie glauben, die psychisch Gestörten in Leipzig seien eine Ausnahme, täuschen Sie sich. Im Verrückten Königreich hat man sich gerade mit dem Kinderbuch „Tintin im Kongo“ aus dem Jahre 1930 beschäftigt. Es ist ebenfalls „rassistisch“, weil die Neger dicke Lippen haben (sieh Abb.), und wird jetzt nur noch mit Plastik-Sichtschutz geliefert. Viele Buchhandlungen haben es nicht in der Kinderabteilung, sondern verdeckt bei den Adults, wie die Mail berichtet. Doch zurück zu dieser gestörten Theologin. Ihre leichten Brechreiz auslösende akademische Vita liest sich so:

Eske Wollrad ist feministische Theologin und Kulturtheoretikerin und als Mitarbeiterin der „Ombudsstelle Antirassismus“ und des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg tätig mit einem Arbeitsschwerpunkt »Black Theology«. Im September 2002 gründete sie das Europäische Forschungsforum zu Weißsein und Geschlecht als Pilotprojekt an der Universität Oldenburg. Für ihre Dissertation zu schwarzer feministischer Theologie, publiziert unter dem Titel Wildniserfahrung. Womanistische Herausforderung und eine Antwort aus Weißer feministischer Perspektive (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 1999) erhielt sie 2002 den Förderpreis der schweizerischen Marga-Bührig-Stiftung.

Falls Sie selber irgendwelche Kinderbücher oder andere literarische Werke, Gemälde, Filme oder Ballaballa-Musik haben, die rassistisch sein könnten, und Sie sind nicht sicher, wenden Sie sich vertrauensvoll an die womanistische Expertin:

Eske WollradDr. Eske Wollrad
Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung
D-26111 Oldenburg
eske.wollrad@uni-oldenburg.de

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144 KOMMENTARE

  1. OT:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/atomstreit-iaea-legt-belege-fuer-irans-streben-nach-kernwaffen-vor-11520890.html

    Jetzt ist es (fast) amtlich, dass Iran an der Atomwaffe baut. Wobei der Widerspruch innerhalb der IAEA, der aus diesem Bericht hervorgeht, von dieser selbst aufzulösen ist:

    Einerseits stellt man fest, dass Iran an allen für den Bau einer Atomwaffe notwendigen Bestandteilen arbeitet und gearbeitet hat, einschließlich der komplexen Zündung, die für sonst gar nix gut ist, außer Atombomben zünden, andererseits will man es bloß nicht offiziell zugeben, dass Iran daran arbeitet. Zu sowas sind auch nur rückgratlose Idioten oder Uno-Diplomaten fähig. Neudenk, also Gehirnbruch.

    Wenn diese Deppen die „Smoking Gun“ brauchen, dann warten sie, bis ihnen eine Atombombe auf den Kopf fällt – oder bis die Mullahs die ganze Welt erpressen mit ihren „menschenfreundlichen“ Forderungen.

    Ich bekenne mich zum ersten Mal eines offtopic schuldig 😀 Selber Schuld, wenn PI nie was dagegen sagt und unternimmt!

  2. Wieso ist Pippi Langstrumpf rassistisch?

    Sie wohnt doch in der VILLA KUNTERBUNT-STATT-BRAUN!
    🙂

    Die Wollrad dreht echt am Rad, aber was will man von einer gegenderten Pfaff_In auch sonst erwarten…
    😆

  3. Wenn ich schon lese:

    – Theologin
    – Doktorin/ Professorin
    – Lebenskünstlerin
    – Sozialwissenschaftlerin/ -pädagogin

    Und zwei davon in Kombination!

    Bekomme ich immer Bauchschmerzen! Meist sogar begründet…

  4. Tschuldigung, was soll denn an „Neger“ schlimm sein? Meine Generation lernte nur, daß wir nicht „Nigger“ sagen sollten.

    Morgen Mittag gibt’s Zigeunerschnitzel mit Negerkuß (als Nachtisch).

  5. In den USA wurde übrigens in allen Werken von Mark Twain das Wort „NI66ER“ gegen ein politisch korrektes „Sklave“ ersetzt.

    Das ist nicht „kultursensibel“, das ist Geschichtsfälschung.

    Demnächst heißt es in Geschichtsbüchern wahrscheinlich auch nicht mehr Kelten oder Germanen, sondern „Bio-Europäer“ oder „Zufalls-Nordeuropäer“.

  6. Das erinnert so stark an Georg Orwells Meisterwerk ’1984?, in dem die Vergangenheit auch stetig umgeschrieben wurde:

    http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29#Kontrolle_der_Vergangenheit

    Ein elementares Konzept der Partei zur Kontrolle der Gedanken ist die Kontrolle der Vergangenheit. Deshalb wird im Ministerium für Wahrheit ein gigantischer Aufwand betrieben, alle existierenden Dokumente der gegenwärtigen Parteilinie anzupassen…

    In ein paar Jahren werden diese Bücher ganz verboten und verbrannt sein. Woran uns das erinnert muss ich nicht extra schreiben.

  7. Schon wieder ein schockierender Fall von tödlicher Migratengewalt aus dem Kulturkreis der “ Religion des Friedens „.
    Wie rp-online meldet eskalierte Freitag Nacht ein tödlicher Streit unter Kulturbereicheren nach einem Discothequenbesuch in Düsseldorf.
    siehe hier :

    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/mittaeter-stellen-sich-1.2543929

    Dieser Mord ist einfach nur grausam !
    Lesenswert sind vor allem die Texte des Mitgefühls am Tatort.

  8. Meine Fr**se! Langsam wird es Zeit, diese Gestörten zu stoppen!

    Wie wohl die vielen „Antifees“ reagieren? Gilt Pippi Langstrumpf nicht als eine Heldin linker „Reaktionär_innen“????

  9. Wie weit will man eigentlich noch in den Werken der Literatur zurückgehen und dort die mangelnde Political Correctness ankreiden? Sicher findet man auch bei Goethe reichlich, was man im Lichte des derzeitigen Zeitgeistes (der sich übrigens für meinen Geschmack bereits viel zu lange hält) als nicht pc gebrandmarkt werden kann. Spontan fällt mir dazu Wilhelm Bush ein, oder der Struwwelpeter. Deren Werke gehören sicher nach Ansicht dieser Leute auf den Scheiterhaufen, … äh Index. Wie wäre es wenn diese feministische Theologin sich mal den Koran, das Standardwerk der Frauenfeindlichkeit vornimmt. Aber dafür fehlt ihr sicher der Mut…

    #1 Iwan Sirko 1969

    Israel vs. Iran war sogar vor ein paar Tagen im Heute-Journal ein Thema. Die Redakteure hielten es für sicher, dass Israel zuschlagen wird und auch muss. Mit oder ohne die USA.

  10. @ #16 moppel

    Ja, dann werden die wenigen noch geboren und durch-gegenderten Kinder_innen lernen, dass der Islam schon immer Europa beherrscht hat und erst die frechen Neandertaler mit ihrer Naturreligion die Ureinwohner (Moslems) vertrieben haben, die sich dann ca. 20.000 Jahre später ihr rechtmäßiges Land zurück holten.

  11. Geister aus dem Giftschrank

    Sie lieben nichts als Glücksspiel, Jazz und Wassermelonen: In vielen Cartoons der dreißiger und vierziger Jahre gingen die Witze auf Kosten von Schwarzen. Als Bürgerrechtler protestierten, wollte Trickfilm-Gigant Warner die rassistischen Filme verschwinden lassen – und erreichte genau das Gegenteil.

    http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/20361/geister_aus_dem_giftschrank.html

    (…)

    Der umstrittenste der „Censored 11“: Der Warner-Cartoon „Coal Black And De Sebben Dwarfs“ von 1943, ist eine Parodie auf den Disney-Film „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ von 1937. Unter Trickfilm-Kennern gilt er als einer der besten Trickfilme überhaupt. Gegner kritisieren die klischierte Darstellung der schwarzen Figuren.

    Bob Clampett, der Macher des Trickfilms, war jedoch gar nicht von selbst auf die Idee für „Coal Black“ gekommen – es waren Duke Ellington und einige seiner Musiker. Clampett hatte damals viele Freunde in der Jazz-Szene von Los Angeles und „sie fragten, warum es bei Warner eigentlich keine Cartoons mit schwarzen Charakteren gäbe“, erinnerte er sich später. „Ich hatte keine gute Antwort auf die Frage.“ So dachten sich Musiker und Filmemacher gemeinsam die Schneewittchenparodie aus.

    Und hier ist der Film „Coal Black And De Sebben Dwarfs“, „Kohlschwärzchen und de Sübben Zwärje“, youtube macht’s möglich:

    http://www.youtube.com/watch?v=rXFSsKFrCgY

    Viel Spaß. :MrGreen:

  12. Jetzt schäme ich mich richtig, dass ich an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg studiere. Wusste gar nicht, was dort für zwielichtige Gestalten „herumforschen“…
    Ich nehme es der Welt nun auch wirklich nicht mehr übel, wenn sie sich über uns Deutsche kaputtlacht. Anderswo reicht das Geld für Nahrung nicht, und hier…..
    Vielleicht läuft die mir ja mal aufm Campus übern Weg O_o .

  13. @ Iwan Sirko 1969

    Besonders witzig finde ich das Argument derer die Israel als Kriegstreiber beschimpfen: Der Iran hat den Atomwaffen Sperrvetrag
    unterzeichnet und Israel nicht!! Israel sei der eigentliche Agressor usw…

    Den Hitler-Stalin Nichtangriffspakt übersehen diese Leute dabei nur allzugerne.

    Und hier ein Zitat das ich in einem anderen Forum entdeckt habe, welches meiner Meinung nach die Situation in Nahost perfekt beschreibt:

    „Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
    Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.“

  14. Pippi meine erste große Liebe, auf die war ich scharf. Damals mit 6 od. 7 Jahren.

    🙄
    Somit war ich ja nach neuester Definition als Kind ziemlich rrräääächz. Sowas aber auch. 🙄

    Aber diese Frau Doktor Weichhirn hat schon irgendwie recht. Ich finde auch, dass Michael aus Lönneberga rassistisch ist, weil da kommt kein einziger Mohammedaner vor und da wurde sogar mal Weihnachten gefeiert und Blutwurst (!) gegessen.

    Sollte man vielleicht auch neu verfilmen. Oder zumindest mal umschreiben und mit Ramadan und Halalfleisch anfangen, statt diesen rassistischen schwedischen Bräuchen. Mohammed aus Izmirberga, hurra, da freuen sich künftige Kindergenerationen.

  15. Diese Dame sollte man in eine“ Irrenanstalt “ einliefern. Das ist Weltliteratur und keine Gesinnungsliteratur , Frau Dr. Goebbels. Jetzt schreiben wir alle 20.Jahre unsere Kinderbücher um , damit unsere Kinder als ideologisch gestählte Persönlichkeiten in das Leben treten. Suchen Sie sich einen ordentlichen Job , da Sie offenbar nicht ausgelastet sind.

  16. Was regt sich PI auf?

    Ihr stellt das Wort „Neger“ doch selbst unter Moderation und beugt Euch dem Begriffs- und Meinungsdiktat.

    „Neger“ stammt von „negro“ ab und bedeutet „schwarz“.
    Gegen des Wort „Schwarze“ als Bezeichnung für „Neger“ hat auch -noch- niemand etwas einzuwenden.

    Man hat einfach zwei Wöter mit derselben Bedeutug gegeneinander vertauscht, weil das deutsche Wort angeblich „rassistisch“ ist und das nichtdeutsche Wort aber paradoxerweise nicht dem Rassismusvorwurf unterliegt.

    Ein Neger ist in der deutschen Sprache ein Neger und kein „Ni**er“.
    Das Wort mit dem Doppel-G ist die Beleidigung.

  17. Ich habe noch das Buch“ Der Neger Nobi“ im Bücherschrank.
    Was mach ich bloss wenn die Gesinnungspolizei an meine Tür klopft,oder noch schlimmer Claudia Roth,die ist dann bestimmt sehr betroffen.

    Übrigens, wer kennt eigentlich den Unterschied zwischen Volksverhetzung und Staatsfeindlicher Hetze???….

  18. #36 nicht die mama (07. Nov 2011 19:28) Your comment is awaiting moderation.

    Was zu beweisen war… N3g3r.

    😀 😀 😀

  19. #37 Heinrich Seidelbast (07. Nov 2011 19:29) Your comment is awaiting moderation.???????????????

  20. „Die Presse“ 2010:

    Kein „Negerkönig“ mehr bei Pippi Langstrumpf

    Der Verlag, in dem Astrid Lindgrens Kinderbücher erscheinen, entfernt rassistische Bezeichnungen aus den Pippi-Langstrumpf-Bänden. In den Neuauflagen ist nur mehr vom „Südseekönig“ die Rede.

    Die rassistischen Bezeichnungen „Neger“ und „Zigeuner“ sind passé – das gilt zumindest für die Pippi-Langstrumpf-Kinderbücher. Der Verlag Friedrich Oetinger, in dem Astrid Lindgrens Bücher erscheinen, strich all diese Bezeichnungen. Eine Änderung wollte die Autorin Zeit ihres Lebens zwar nicht, und auch die Erben waren anfänglich dagegen, aber der Verlag konnte schließlich auf sie einwirken. In den Neuauflagen ab 2009 ist nun etwa nicht mehr vom „Negerkönig“, sondern vom „Südseekönig“ die Rede.

    Mehr:

    http://diepresse.com/home/panorama/integration/579386/Kein-Negerkoenig-mehr-bei-Pippi-Langstrumpf?offset=25&page=2

    (Hervorhebung von mir.)

  21. #47 Civis (07. Nov 2011 19:35) Your comment is awaiting moderation.

    Negerkuss- sag ich immer noch

    selber,selber,selber,selber 🙂

  22. Auweia!

    In meiner ollen Büchersammlung habe ich noch einige ganz besondere „Prachtexemplare“:

    – zwei Bücher von Hans Dominik (böser Rassist und SF-Schriftsteller der 20er Jahre)

    – Josephine Mutzenbacher 1928er Ausgabe (heute wohl als KP eingestuft)

    Gibt es Bücher von Hans Dominik heute eigentlich noch im Handel? Muss mal googeln…

  23. es sind die politisch-überkorrekten Über-Manzen-Quoten-Furien , die fleissig mitarbeiten , Deutschland noch schneller abzuschaffen und die Gattung Mensch zu Marionetten umzugestalten ..

    Alleine die neue P-K Bibel-übersetzung , die durch Furien für Milionen Steuergelder in ihrem Sinne politisch korrekt Gefälscht wurden ist ein GREUEL

    „45 Frauen und 7 Männer haben an einer neuen Übersetzung der Bibel gearbeitet“

    Übersetzung ? ich nenne es üble Fälschung und unterstellungen von unbefriedigten Furein

    in einer neuen Bibelfassung das christliche Kerngebet „Vater unser“ mit den Worten „Du, Gott, bist uns Vater und Mutter im Himmel …“ beginnt? Eine Frage mit der man sich beschäftigen darf, denn sie ist Realität geworden. Die Bibel, deren Inhalt die Lebensführung von Menschen weltweit beeinflußt, ist neu übersetzt und inhaltlich verändert worden
    Die Verweiblichung Gottes und der unterstellt vermittelnde Tonfall der Worte Jesu sind durchaus gewollt,

  24. Ein Kopftuch kann natürlich auch nicht schaden. Aber einen adäquaten männlichen Aufseher hat Fräulein Langstrumpf in Herrn Nielsson immerhin.
    Natürlich muss der in der bereinigten Ausgabe durch einen Gorilla ersetzt werden, der ihr ab und an eins überzieht falls sie die Villa Kunterbund eigenmächtig verlassen möchte.
    Dann hat auch Frau Dr.Eske Wollrad keinen Grund mehr für Beanstandungen wenn sie die Welt aus ihren weißen Feministinnen Augen heraus betrachtet.

  25. Fragt der Graf Rudi seinen Freund Bobby, sag Bobby, warum sagen den unsere Schwarzen, sie gehen auf ein „Jägerball!, wenns eh lauter Schwarze sind?
    Ja, weist, sagt der Bobby, die getrauen sich halt jetzt mit der political correctness, das „N“ nimmer auszusprechen, drum machens jetzt einen „Jägerball“ aus ihrer Veanstaltung!

  26. Würden alle sozialistischen Blockwarte die Traktate ihrer eigenen, geistigen Vorbilder tatsächlich lesen, statt in blindwütiger Verehrung deren verwesten Ärsche zu küssen, müsste ihnen auffallen, welchen Rassismus sie in Wahrheit bejubeln.
    Mir fallen auf Anhieb acht linke Gottheiten ein, die in ihren Schriften Ausdrücke wie “Ne?er” oder “Ni??er” verwendet haben: Karl Marx, August Bebel, Rosa Luxemburg, Erich Mühsam, Kurt Tucholsky, Klaus Mann, Heinrich Böll und Rudi Dutschke.
    Wäre es nicht längst an der Zeit, die gesamte, gedruckte Hinterlassenschaft dieser roten Rassistenbande in den Papiermüll zu werfen?

  27. Atze Schröder fiel bei seiner letzen mir bekannten Folge auf das er das Wort Neger benutzte und das gleich zwei Mal beim zweiten Mal lächelte er sogar. Murrat der Türke den er eigentlich immer irgendwie drangsaliert muckte auf und sagte wenn ich mich anschreinen lasse will gehe ich in die Koranschule lass mich dort von alten bärtigen Männern anschreien . mal sehen wie der noch auf Sendung ist??

  28. Womanistische Herausforderung

    😀 😀 :D! Den kannte ich noch nicht. Eske Wollrad hat nicht alle Latten am Zaun und leidet unter chronischer Logorrhoe.

  29. Hmmm…ich würde es ja verstehen, wenn man „Nähgärr“ unter Mod stellen würde…

    😀

  30. Kleine Geschichte von vor ca. 28 Jahren.

    Zeltlager (katholisch) – Gruppenkind E. Mädchen, bei mir schon über 2 Jahre in der Wochengruppe, war ne „Dunkelhäutige“ (unübersehbar) – Abends Feuer, Gitarre, Lieder, da kam dann von ihr der Vorschlag: „Negeraufstand ist in Kuba“ – geiles Lied für abends am Lagerfeuer und alle sangen mit…

    2 Stunden später – Leiterrunde – kam etwas später da Abendwache – riesen Ärger – schnappte mir Bier und lauschte: Geht gar nicht – Neger – Lied böse – muss aus dem Liedheft verbannt werden…
    Ich ganz naiv: Haben wir doch schon oft gesungen, wo ist das Problem?
    Alle: Wegen E. sie ist doch „Negerin“
    Ich: Ach echt! Ist mir noch gar nicht aufgefallen!
    Alle: und ihrer Gegenwart es zu singen wäre rassistisch!
    Ich: Und vorher nicht? Außerdem werden doch Weisse umgebracht!
    Alle: So kannst du das nicht sehen…
    Ich: Doch!
    Alle: Nee!
    Ich: Doch!
    Alle… na ja, nach ner halben Stunde hin und her, meinte ich, warum wollen wir nicht E. die sich das Lied gewünscht hat, nicht direkt dazu befragen? Wer macht es?
    Alle: Du!

    Am nächsten Tag wünschte sich E. nachdem wir miteinander Gesprochen haben, wieder das Lied. Böse Blicke der Leiterrunde trafen mich, im nächsten Jahr gab es dann neue Liedhefte…

    Verstanden habe ich die Aufregung aber immer noch nicht, ich glaube die wollten einfach Gut sein…

  31. @ #38 nicht die mama

    Zustimmung. In manchen Bereichen ist PI ziemlich PC.

    Auch das von mir so geliebte deutsche Wort „Mu5e1mane“ ist automatisch moderiert.

    Dabei beschreibt es durch „mane“ perfekt den Geisteszustand eines Bückbeters.
    Wie bspw. „Pyromane“ oder „Kleptomane“.

  32. Falls es jemanden interessiert: die Bücher von Hans Dominik sind noch nicht von der PC-Gesinnungsgestapo indiziert worden. Bei Amazon sind sie noch erhältlich.

    Das wundert mich jetzt. Wo doch da gaaaanz böse Sachen von wegen Überlegenheit der weissen Rasse und so drinstehen…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dominik

  33. #62 Kulturbanause
    Verheugen hat auch dicke Lippen……..
    —————–

    Unser Polit-Karpfen.

  34. #68 tender goat lover (07. Nov 2011 19:48)

    Ja, dem „Mus el Mane“ trauere ich auch nach.
    😉

  35. @ #61 nicht die mama

    Also sagt man jetzt, „ich wurde von einer Bande „Kuschelbären“ zusammengeschlagen?

    Rückwirkend dann auch das angebliche Lübke-Zitat: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe „Kuschelbären …“

    🙄

  36. Ach herrje, auch bei den Drei Fragezeichen gibt es hier und da mal Stimmen zu hören, dass das „Bild“ des Mexikaners dort nicht allzu sehr positiv dargestellt würde, manche empfinden die radebrechenden Mexikaner in den Folgen auch als rassistisch.

  37. #17 moppel

    das erinnert nicht nur, genau dies bezwecken Typen wie diese Dame. Die Geschichte muß umgeschrieben werden, nur so kannst du die Identität und Kultur des deutschen Volkes auslöschen. Erst wenn wir Deutsche ohne eigene deutsche Identität sind, kann man uns Deutschen die neue von den Eliten angstrebte multikulti-islamische Indentität reinprügeln.

  38. „Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“
    😆 😆 😆

    Wahnsinn, was der Gender-Wahn für verschwurbelte steueralimentierte Konstrukte hervorbringt für Leute, die nix Gescheites gelernt haben und sonst von H4 leben müssten.

  39. Und aus 10 kleine Negerlein werden dann 10 kleine Türkelein, die wollten Deutscheland erobern. Einer wurde abgeschoben, da warn´s nur noch 9… 🙂

  40. Übrigens:

    „N3g3rkuss“ kann ja schon deshalb nicht rassistisch sein, weil man

    A) zulässt, von einem jener N3g3r geküsst zu werden

    B) man damit etwas süßes und angenehmes verbindet

    Sozusagen „interracial relationship“ – das wollen unsere Multikulturalisten doch, oder?

  41. #17 moppel (07. Nov 2011 19:13)

    Das erinnert so stark an Georg Orwells Meisterwerk ’1984?, in dem die Vergangenheit auch stetig umgeschrieben wurde:

    http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29#Kontrolle_der_Vergangenheit

    Ein elementares Konzept der Partei zur Kontrolle der Gedanken ist die Kontrolle der Vergangenheit. Deshalb wird im Ministerium für Wahrheit ein gigantischer Aufwand betrieben, alle existierenden Dokumente der gegenwärtigen Parteilinie anzupassen…

    In ein paar Jahren werden diese Bücher ganz verboten und verbrannt sein. Woran uns das erinnert muss ich nicht extra schreiben.

    Haben „1984“ ausführlich in den 70igern in der Schule behandelt. Das diese Fiktion einmal Realität werden könnte, daran dachte damals niemand.

  42. Hierüber hat PI leider noch nicht berichtet!
    Für diejenigen, die meinen in NRW ist letzte Woche nichts passiert.

    Dazu 2 Meldungen aus Bocholt und Düsseldorf:

    Toter nach Messerattacke: 35-jähriger Mann in U-Haft
    Bocholt – Wegen des Verdachts des Totschlags hat das Amtsgericht Münster am Montag Haftbefehl gegen den 35-jährigen aus Bocholt erlassen. Der Mann soll am Samstagabend in einer Bocholter Billardkneipe einen 26-jährigen Iraner mit einem Messer tödlich verletzt haben.
    Wie berichtet, hatte sich der 35-Jährige bei der Polizei gemeldet, nachdem Spezialeinheiten am Sonntag mehrere Wohnungen in Bocholt durchkämmt hatten. Die Mordkommission sucht derzeit noch die fünf Männer, die am Samstag mit dem 35-Jährigen in die Kneipe an der Partymeile der Bocholter Innenstadt gestürmt waren. Die Truppe hatte nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sofort den Wirt, weitere Angestellte und Gäste unter anderem mit Barhockern und Messern angegriffen.
    Offenbar hatte sich der 26-jährige Mann der Meute entgegengestellt. Nach Angaben der Polizei stach der 35-jährige mutmaßliche Täter mit dem Messer zu, ein Stich drang ins Herz. „Todesursache war letztlich ein inneres Verbluten“, sagte Oberstaatsanwalt Heribert Beck nach der Obduktion des Opfers.
    Der 35-Jährige, der die türkische Staatsangehörigkeit hat, habe sich auch gegenüber dem Haftrichter in Schweigen gehüllt, so Beck. Heute Vormittag untersuchten Beamte des Landeskriminalamtes und der Spurensicherung erneut den Tatort.

    Hetzjagd im Kö-Center
    Mittäter stellen sich
    zuletzt aktualisiert: 07.11.2011 – 17:42 Düsseldorf (RPO). Nach dem Tod von Ömer H. nach einer Verfolgungsjagd im Kö-Center haben sich nun zwei Mittäter gestellt. Den Haupttäter Mohammed H. konnte die Polizei schon am Sonntag festnehmen. Am Sonntagnachmittag kam dann ein 21-jähriger Mann aus dem Rhein-Kreis-Neuss zur Mordkommission, machte aber keine Angaben zu seiner Tatbeteiligung.

    Fotos
    In dieses Schaufenster im Kö-Center wurde der 24-jährige Ömer H. gestoßen. Er kam zunächst wieder auf freien Fuß, da er am Geschehen, das zur tödlichen Verletzung führte, nicht direkt beteiligt war. Am Montag kam auch der dritte Täter, 24 Jahre alt, freiwillig mit seinem Anwalt zur Polizei. Er wurde wegen dem Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung mit Todesfolge in Haft genommen.

    Der Haupttäter Mohammed T. hatte im Verhör die Namen der Beteiligten genannt. Nach einem Streit verfolgten sie in der Nacht zum Samstag den 24-jährigen Ömer H., der nach einem Stoß durch eine Schaufensterscheibe verblutete.

    An das abgedeckte Schaufenster schreiben unterdessen Freunde und Passanten Botschaften des Mitgefühls und der Trauer. Das Opfer hinterlasst eine Frau und einjährige Zwillinge.

  43. #76 tender goat lover (07. Nov 2011 19:53)
    @ #61 nicht die mama

    Also sagt man jetzt, “ich wurde von einer Bande “Kuschelbären” zusammengeschlagen?

    So kann man es sagen, nur Braunbären nicht, das wäre rassistisch !

  44. Heilige Kacke, ist das eine geile Vita. Was für eine Scheiße.

    Das könnte so, genau so, auch bei Loriot stehen.

  45. #83 weltenbummler

    Ui! Soweit isses schon: Habe in dem Beitrag schon „Sozialeinheiten“ statt Spezialeinheiten gelesen! 😀

  46. Die allgegenwärtige Zensur und Selbstzensur hat die Kinderbücher erreicht. Es ist an der Zeit, die Wilhelm-Busch-Sammlung aufzustocken. Lange wird er nicht mehr frei verkäuflich sein.

    Freedom dies by inches.

  47. Der Witz ist doch, sie selber wissen meist nicht, wie sie sich denn allgemein benennen wollen! Da kann man keinem gerecht werden…

    Ich erinnere nur an die bescheuerte und immer noch vorhandene Zigeuner-Wort-Debatte.

    War auf einmal ganz böse! Dann kam Roma als PC, gefiehl aber den Sintis wiederum nicht, dann kurz Gipsy, fanden aber die irischen Tinkers nicht gut und da konnte man dann nur noch in Abstrusitäten wie „Rotationseuropäer“ oder MeM „Mobile ethnische Minderheit“ ausweichen, mittlerweile kennt sich doch vor lauter Sprechneu keiner mehr aus.

  48. Genauso irrsinnig wie das Konzept, daß Neschä die besseren Weißen sind, ist das Konzept, daß Tiere die besseren Menschen sind. Habt ihr diesen Knaller heute aus dem Irrenhaus Deutschland gelesen?

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/zehnjaehrige-dortmunderin-wegen-hamster-aus-schule-gemobbt-id6051815.html

    Die Schule wollte das wohl ganz gemütlich verschleppen. Heute hat es aber ordentlich Stunk gegeben, denn gerade kommt als neue Meldung:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/lehrerin-drohen-konsequenzen-nach-hamster-mobbing-in-dortmund-id6054347.html

  49. @ WahrerSozialDemokrat

    Im Volksmund heißen die nach wie vor Zigeuner und sind verrufen wie eh und je. Es gibt keinen Grund, sich anderer Begriffe zu bedienen, denn an den charakteristischen Eigenschaften dieser „Volksgruppe“ hat sich auch nichts geändert.

  50. @#78 BePe (07. Nov 2011 19:55)
    @#82 lorbas (07. Nov 2011 19:58)

    Man muss zu dem Buch allerdings wissen, dass es nach dem Vorbild der Stalinschen Sowjetrepublik geschrieben wurden. Stalin hatte ja die Angewohnheit missliebige bzw. ermordete Politiker von Fotos retuschieren zu lassen.
    Hitler hat zwar seinen Lebenslauf auch geschönt und heroisiert, aber so krass wie Stalin, haben es die Nazis nicht getrieben.

  51. ‚interdisziplinaere‘
    ‚Black Theology‘
    ‚womanistische‘

    Krank.
    Weiss die ueberhaupt auf welchem Planeten lebt die denn? Glaubt einer die wuerde ihrer hochgestochenen Wortklaubereien im WAHREN Leben auch nur zwei Ziegelsteine uebereinanderbringen?

    JA ICH BITTE DICH !!!

  52. @ #97 Wintersonne

    Das Wort „Zigeuner“ kommt auch von „Zigani“ was gemein hin für „ziehendes Volk“ steht.

    Außerdem reden die Antifanten um Dirk_in Stegemann_frau auch ständig von Antiziganismus. Ergo ist das Gegenteil „Ziganismus“.

    Ansonsten müssten es ja „Antiromanismus“ oder „Antisintismus“ heißen … 🙄

  53. „Eske Wollrad ist feministische Theologin und Kulturtheoretikerin. … Im September 2002 gründete sie das Europäische Forschungsforum zu Weißsein und Geschlecht als Pilotprojekt an der Universität Oldenburg. Für ihre Dissertation zu schwarzer feministischer Theologie, publiziert unter dem Titel Wildniserfahrung. Womanistische Herausforderung und eine Antwort aus Weißer feministischer Perspektive (Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 1999) erhielt sie 2002 den Förderpreis der schweizerischen Marga-Bührig-Stiftung.“

    Vom Feinsten sowas! 🙂

  54. Der Roman 1984 von Orwell ist die Fiktion, die faschistoide Frankfurter Schule ist das theoretische Rüstzeug und in Deutschland findet sich beides als Lebenssachverhalt (Praxis) wieder. Deutschland hat der Welt mindestens soviel Scheiße geliefert, wie Genie. Bei der Scheiße denke ich insbesondere an Karl Marx, Friedrich Engels, den Nationalsozialismus (Addi war ja Österreicher) und das ganze linksfaschistoide Gerödel der Frankfurter Schule, das es sogar geschafft hat, die amerikanische Gesellschaft zu versauen.

  55. #103 tender goat lover (07. Nov 2011 20:28)
    @ #97 Wintersonne
    Das Wort “Zigeuner” kommt auch von “Zigani” was gemein hin für “ziehendes Volk” steht.
    —————————
    mein Opa Otto,ein kluger Mann,erklärte mir: Zigeuner heisst „ziehende Gauner“–das kommt der Sache doch etwas näher ,oder ???

  56. #110 Heinrich Seidelbast (07. Nov 2011 21:13)
    mein Opa Otto,ein kluger Mann,erklärte mir: Zigeuner heisst “ziehende Gauner”–das kommt der Sache doch etwas näher ,oder ???

    Dein Opa war ein kluger Mann ! 🙂

  57. WEISSE feministische Theologie und BLACK Theology!!!
    Darf diese „Theologin“ mit solchen Begriffen denn überhaupt umgehen? Ist das denn nicht auch „Diskriminierung und Rassismus“, da sie Menschen auf ihre Hautfarbe reduziert?????

  58. Also diese Pippi war mir schon immer suspekt. Betrachten wir uns doch mal ihren Namen: „Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf“. Was fällt uns da auf?

    Pippilotta? Was will man damit sagen? Welche Lotte? Die Charlotte, die Lieselotte oder gar der Lodder Mathäus?

    Viktualia? Was hat die Langsocke, bitte schön, mit dem Viktualienmarkt in München zu tun? Was für Viktualien bietet die da an? Etwa die Weißwurst mit Brezel und nicht einmal halal?

    Rollgardinia? Also ich bevorzuge Jalousien und wenn schon rollen, dann die Läden.

    Pfefferminz? Vielleicht gar die englische Pfefferminzsoße und das auch noch zum Schwein? Da bin ich eher auf Obelix Seite.

    Efraimstochter? Welchen Efraim meint die da? Etwa den Ephraim Kishon? Dem seine Tochter heißt Renana. Also lügen tut diese Pippi auch noch. Und wenn, das war sogar ein Jude, iggitt.

    Und die roten Haare sind bestimmt gefärbt. Das alles soll ich meinen Kindern zumuten? Vielleicht sogar in einer Villa Kunterbunt?

    Wie viel einfacher ist da doch der Einheitsbrei, egal ob faschistisch, sozialistisch oder islamisch, mono ist die Devise. Nur nicht über den Tellerrand schauen, könnte ja sein, dass einem Freiheit gefällt.

    Aber im ernst, wie gut muss es uns doch gehen, dass wir uns solche Typen wie Dr. Eske Wollrad leisten und sogar an der Uni beschäftigen können. Wer braucht schon Ingenieure und Wissenschaftler die am Fortschritt basteln?

  59. Es ist vorbei. Was an unseren Universitäten diese Dr. Eske Wolrad oder auch die Frauer und Männinnen in Trier „geforscht“ haben ist nicht kommentierbar.
    Ein Restaurantkritiker würde sich ja auch davor hüten, einen Haufen Kotze auf der Straße nach einem Glühweinbesäufnis näher zu erörtern.
    Deutschland hat fertig. NICHT, weil nicht alle Spinner_innen keine Hilfe bekommen in Einrichtungen, die versuchen könnten, das jetzt irgendwie psychotherapeutisch wieder zu lindern, nein, einfach weil es das in Deutschland GIBT.
    Die Zeichen stehen überall an der Wand. Jeder, der nicht an einer politischen Krankheit leidet, kann sie jeden Tag lesen, ein Gang zum nächsten Einkaufsmarkt und ein flüchtiger Blick in die Organe unserer Hauptstrommedien reicht völlig aus. Deutschland hat fertig.
    Vielleicht noch ein paar kleine private Parties und dann werden vitalere Kräfte uns erlösen, hoffen wir mal, daß die Forscher´_innen dann nicht viel mehr als einen Tritt in … das Gesäß bekommen und wieder neue Kraft bei der Feldarbeit an der frischen Landluft.

  60. Ich habe immer wieder das Verlangen, solche Menschen durchzuschütteln, bis sie zu Verstand kommen … so lange wie Alice hinter den Spiegeln die rote Königin :-/

  61. #84 Schweinebacke (07. Nov 2011 19:59)
    Ich lasse mir den Negerkuss nicht verbieten.

    Und beim Bäcker hole ich mir immer Amerikaner…

    @ Oder einen Berliner. Im Werkzeugkasten habe ich einen Engländer bzw. Franzosen. Bei Mac Doof esse ich einen Hamburger und bei Zigeunerschnitzel sage ich auch nicht Nein. Ohh mein Gott, ich bin ein rassistischer Kannibale!

    Sich erheben, immer und immer wieder, bis die Lämmer zu Löwen werden!

  62. #113 Morten Morten

    „WEISSE feministische Theologie und BLACK Theology!!!
    Darf diese “Theologin” mit solchen Begriffen denn überhaupt umgehen? Ist das denn nicht auch “Diskriminierung und Rassismus”, da sie Menschen auf ihre Hautfarbe reduziert?????“

    Ja.

    Sie legen logische Maßstäbe an und haben sich eine ordentliche Portion Bildung angeeignet.
    Wenn die Forscher_innen einen Hauch von Bildung besäßen, dann könnten sie ihr Geld ja auch mit einer gesellschaftlich sinnvollen Arbeit verdienen.

    Es wird aber keine Forschung betrieben sondern fundamentalistische (prä-)moderne Religion. Und JEDE Religion kann man auseinanderbauen, wenn man nur den logischen Maßstab kennt.
    Darüber hinaus fehlt den Forscher_innen auch jede emotionale Intelligenz. Wäre ich ein anständiger Küchenhelfer aus Ghana, der in Hamburg sein Geld fleißig im Restaurant verdient, dann würde ich solche parasitären Sozialschmarotzer und selbsternannte Helfer_innen mir nicht dir nichts im Kochtopf mal auf Temperatur bringen, vielleicht merken die dann ja wieder etwas.
    Wer einen kleinen Funken von emotionaler Intelligenz besitzt, der hat immer eine ganz feine Haut, mit der er spürt, welche Produkte er seiner Umwelt anbieten und verkaufen kann und mit welchen Problemen man sich lieber ganz diskret an einen … Spezialisten wendet, um sich mal so richtig unter vier Augen aussprechen zu können.

  63. Dass das Wort „Zigeuner“ von „zieh-Gauner“ abstammt, ist übrigens eine falsche Volksetymologie:

    Das Wort Zigeuner ist eine Fremdbezeichnung, die in ähnlicher Form in vielen europäischen Sprachen vorkommt.[2]

    Die genaue Herkunft des gemeineuropäischen Ethnonyms ist unsicher und mythisch. Weithin anerkannt ist die These einer Herkunft vom griechischen Wort athinganoi, das die Anhänger einer gnostischen Sekte bezeichnete, die vor allem in Phrygien, einer Landschaft im westlichen Anatolien, beheimatet war.[3] Eine Lebensbeschreibung des „heiligen Georgios von Athos“ vom Beginn des 12. Jahrhunderts enthält eine Legende, die sich 1054 ereignet haben soll. Demnach hätten „Samaritaner, Abkömmlinge des Simon Magus, welche Adsincaner genannt werden“ die Jagdgehege des byzantinischen Kaisers durch einen Abwehrzauber von eingedrungenen wilden Tieren befreit.[4]

    Athinganoi im Sinne des späteren „Zigeuner“ tritt seit dem 12. oder 13. Jahrhundert auf, zuerst mit noch unsicherem Bezug bei Theodoros Balsamon († nach 1195) für Schlangenbeschwörer und Wahrsager,[5] und dann mit klarem Bezug (o toùs kaì Aìgyptíous kaì Athingánous, s.u.) bei Gregorios II. Kyprios (1283–1289 Patriarch von Konstantinopel).[6] Ob auch die Belege des 11. und 12. Jahrhunderts schon die Anwesenheit von Roma in Byzanz bezeugen oder aber auf Wahrsager anderer Provenienz zu beziehen sind, wird dabei in der Forschung diskutiert.

    Alternativ wurden auch Herleitungen von persisch Ciganch (Musiker, Tänzer), von persisch asinkan (Schmiede) oder von alttürkisch ?ïg?? „arm, mittellos“[7] vorgeschlagen.

    Im Deutschen wurde Zigeuner volksetymologisch und fälschlich zu „Zieh-Gäuner“, also „(umher-)ziehende Gauner“ umgedeutet. Auch deswegen wird die Bezeichnung heute vielfach als negativ belastet abgelehnt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner#Zur_Einordnung_des_Begriffs

    http://de.wikipedia.org/wiki/Athinganen

  64. # 102 volcom stoned

    „Meine Fresse, 20 Minuten PI lesen und ich habe wieder mörderschlechte Laune (…)“

    So fing das gegen 1968 damals auch an. Da waren ganz viele Leute nicht so richtig in Stimmung, und dann hat es doch wieder ganz viel Bock gemacht, den Eminenz_innen an den Universitäten mal so richtig unter den Talar zu blasen.
    Ist aber ganz schön eklig. Der Mief von 43 Jahren, ob meine feine Nase das aushält?

  65. #14 Karl Martell (07. Nov 2011 19:11)

    Tschuldigung, was soll denn an “Neger” schlimm sein? Meine Generation lernte nur, daß wir nicht “Nigger” sagen sollten.

    Eben, so isses.

    Morgen Mittag gibt’s Zigeunerschnitzel mit Negerkuß (als Nachtisch).

    Mir schmeckt – bis heute – noch immer ein Mohrenkopf!

    Haben wir wirklich keine anderen Sorgen? Echte Probleme?

  66. Jo mei, dass Tintin in Afrika rassistisch daher kommt, wissen wir schon lange. Das dies von der Dame aufgewärmt wird, lässt auf ihre Ignoranz schliessen. Aber Hergé hat das niemals böse gemeint, sondern mit einem Augenzwinkern. Sein Werk Der Blaue Lotos zeigt, dass er ein absoluter Menschenfreund war, gegen den japanischen Faschismus und gegen die Vorurteile gegenüber den Chinesen. Hergés vielleicht bester Freund war ein Chinese, der in einem Umerziehungslager landete. Ein Rassist sieht anders aus.

  67. Die Genderistin mit rassistischen Tendenz gegen Weiße Eske Wollrad; ist wieder ein Beispiel dafür, wie stark zerrüttet die evangelische- sozialistische Kirche mittlerweile ist.
    Die Jepsen- Käßmann_innen Kirche krankt an einem Luxusproblem. 😯

  68. #75 Freikorps (07. Nov 2011 19:53)
    Ist schon länger her, da hat das OVG Münster eine sog. Kamel-Fatwa ausgesprochen:

    OVG Münster: Befreiung von Klassenfahrt aus religiösen Gründen
    (GG Art. 4 I , I I , 7 I; NWASchO §§ 9 I, 11 1)

    Die Furcht einer muslimischen Schülerin, sich auf einer Klassenfahrt nicht so verhalten zu können, wie es ihr Glaube von ihr verlangt, kann Krankheitswert besitzen und dazu führen, dass die Schülerin gem. § 9 I NWASchO wegen Erkrankung an der Teilnahme der Klassenfahrt gehindert ist. (Leitsatz der Redaktion)

    OVG Münster, Beschluß vom 17. 1. 2002 – 19 B 99/02

    (Anm.: Kamel-Fatwa deshalb, weil irgendein Imam die Entfernung einer Tagesreise als die Strecke, die ein Kamel an einem Tag zurücklegen kann, bezeichnet hat. Nach dieser Definition hat das OVG Münster geurteilt….)

  69. Noch jemand, der sein Fach- und Forschungsgebiet selbst erfindet und die eigene Kaffeesatzleserei solange mit pseudowissenschaftlichen Worthülsen verkleidet, bis er bzw. sie selbst daran glaubt. Und niemand hinterfragt diese ScharlatanInnen, vielmehr schmücken sich die neuen „Eliten“ mit ihnen wie mit seltenen Schmetterlingen, so wie einst die europäischen Fürsten mit Quacksalbern und Welterklärern vom Schlage Cagliostros. Das ist derzeit auch nur in der Theologie und in den Gesellschafts“wissenschaften“ möglich; in den Naturwissenschaften würde man solche Leute zum Teufel jagen, schließlich macht man auch nicht Erich von Däniken zum Direktor des Max-Planck-Instituts.

  70. #96 Dirty Harry (07. Nov 2011 20:17)

    Wenn es nicht so traurig wäre, dass so ein Gelaber ernst genommen wird, könnte man sich darüber totlachen.

    Typische links-gutmenschliche Umkehrung von Ursache und Wirkung.

  71. die ganzen polcor-idioton merken gar nicht, dass das ständige thematisieren korrekter begriffe nach hinten losgeht. insbesondere umschreibungen wie „maximalpigmentierter“ oder „solarübervorteilter“ klingen, weil ironisch übertrieben, wesentlich rassistischer als ein schlichtes „n*ger“. komplett irre! 🙂

  72. #128 Maethor

    “ … in der Theologie UND in den Gesellschafts”wissenschaften” …

    Sehr hübsche Stilfigur!

    Gefällt mir so, daß ich mir die doch auch gleich mal gönne: „Das gähnende Vakuum, das unter der adretten Frisur UND in dem Kopfe der Forscher_in klaffte, ward recht hurtig mit einer paßförmigen MENSCHENfreundlichen Erlösungslehre geschickt wieder plombiert.“

    Haben wir irgendeinen Grund zu klagen? Heute ist alles so zeitsparend geworden. Man liest einen Artikel in den Hauptstrommedien:
    „Wenn ein/e Dozent/Dozentin eine/n Wissenschaftler oder Wissenschaftlerin zitiert …“, hat sofort eine Eingebung, mit was das Weihnachtspaket für Tante Annegret noch etwas ausgestopft werden kann und nützt dann seine Zeit entspannt mit seriöser Lektüre wie der des KICKERS.

    Und mal ehrlich, was hat man früher gepöbelt, wenn einem etwas nicht gepaßt hatte („Vollpfosten, Claudia-Roth-Wähler, dieses dämliche Gequatsche eines politischen Beatles, Pofalla, Grundgesetzflüsterer, …“).
    Heute kann man endlich viel kürzer und treffender zum Ausdruck bringen, wenn einem etwas nicht paßt, z.B.:

    „Tritt_in behauptete …“
    „Beim Kongreß der Sozialwissenschaftler und Sozialwissenschaftlerinnen in der Bundeshauptstadt Berl_in …“

  73. Da wollte ich eben ’ne lustige Geschichte zum Sarotti-Mohr erzählen und was lese ich bei Wikipedia ? Der ist auch schon islamisiert. Mit lustigen Halbmond.

    Denn im Kaufland servierte doch tatsächlich ein Weisser Geschmacksproben. Das fand ich rassistisch. Aber wenn der nun gülden daherkommt …

  74. Was soll an dem Bild oben schlecht sein?

    Wenn eine Frau von vier männlichen Sanitätern auf einer Britsche getragen wird, weil sie nicht mehr, aus welchen Gründen auch immer, nicht laufen kann, ist das dann auch Rassismus?

    Der Herr mit Hut, dort oben auf dem Bild, hat unterentwickelte Beine und den Mut eines Kleinkindes, deswegen müssen ihn die besser ausgestattteten und mutigeren Burschen ihn tragen. ist doch christlich von den Jungs. Schon allein, weil er nicht einmal der starken Sonne in einigen afrikanischen Ländern gewachsen ist, muss er einen Hut tragen. Auf diesen Firlefanz können die Einwohner Afrikas verzichten.

    Afrikanische Einwohner brauchen auch keine Schuhe, weil sie keine degenerierten Füsse haben und nicht ängstliche sind, auf einen spitzen Stein zu treten.

    Also ist der Herr, der es nötig hat getragen zu werden, einfach zu bemitleiden, ob seiner Unzulänglichkeit. Er wird sich auch nie ohen Geld am Leben erhalten können, dazu ist er schon zu dekadent.

    Pervertiert, wer anderes in dem Bild oben interpretiert.

    Und eins ist mir in meiner Zeit in Afrika aufgefallen, die schwarze Bevölkerung haben alle dicke Lippen. Keine so spardosenschlitze Münder, wie die weisse Bevölkerung in Deutschland, die immer schlitziger werden, desto mehr Ehrgeiz derjenige Mensch entwickelt, zur Spardose für andere zu werden, um sich selbst zu bereichern.

  75. Total haram – auf alten Illustrationen ist deutlich zu erkennen, daß die wohl frühreife Pippi Langstrumpf an ihren oberschenkellangen Strümpfen Strapshalter trägt.Hier hilft nur die Zwangsverheiratung im TakkaTukkaland.

  76. Das Thema hatten wir Anfang des Jahres schonmal, ist aber sehr schnell wieder in der Versenkung verschwunden, ist wohl selbst Hardcore-Antirassisten zu abstrus. Wolfgang Benz hat 2010 das Buch „Vorurteile in der Kinder- und Jugendliteratur“ herausgegeben, Eske Wollrad ist eine der Autorinnen („Rassistische Stereotype bei Pippi Langstrumpf“), eine Brigitte Mihok schreibt über „,Zigeuner‘-Klischees im Comic“, Yasemin Shooman über „Das Orientbild bei Karl May“. Mihok: Zentrum für Antisemitismusforschung, Shooman: ebda.

    Wollrad geht mit dem Thema seit zwei Jahren hausieren, ohne dabei besonders erfolgreich zu sein. Hier zum Beispiel im April 2010 auch in Leipzig, Friedrich-Ebert-Stiftung: „In ihrem Vortrag wird Dr. Eske Wollrad einen Einblick sowohl in klassische (vom ,Struwwelpeter‘ bis zu ‚Pippi Langstrumpf‘) als auch neuere Kinderbücher vermitteln und deren rassistische Aspekte erläutern. In einem zweiten Schritt werden rassismussensible Kinderbücher vorgestellt, die Unterschiede und Multikulturalität wertschätzend darstellen. Abschließend wird Eske Wollrad Tipps für ErzieherInnen, Eltern, LehrerInnen etc. geben, wie wir unsere Kinder stark machen können gegen Rassismus.“

    http://www.leipzig.de/imperia/md/content/51_jugendamt/fachstelle/fachver_vielfalt_u._dem.pdf

  77. Dann ist ja bald wieder Bücherverbrennung angesagt?
    Was dämliche Volltrottel! Sollen sich mal den Koran zu Gemüte führen und Überlegungen anstellen ob der in „deutschen“ Kinderzimmern vor dem Hintergrund selektiver Ausgrenzung oder Gewaltaufrufen gegen Andergläubige zeitgemäß ist. Achja, damit würde man sich ja selber ad absurdum führen, aber wie immer wenn es von links kommt ist es verlogen und bigott.

  78. Wenn ich mir diese Gender-Tusse ansehe, frage ich mich, ob Friedrich von Spee mit seiner anno 1631 erschienenen „Cautio Criminalis“ (Warnung vor Hexenprozessen) nicht doch etwas falsch lag.

  79. Das ist ja doppelplusungut!

    Altdenker unintusfühl EUSoz!

    Frau Dr. Wollrad, übergeben Sie den Flammen die Schriften von Astrid Lindgren, Hergé, Karl May…

    Bitte prangern Sie auch die rassistisch-faschistische Konnotation des Begriffes „Kaffeeweißer“ an!!!

    Ich will auch Womanistik studieren und ein Dipl.-Womanist (oder doch -Womanizer? Oder Wombat?) werden.

  80. „interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“ – was es alles gibt und wovon man alles (sehr gut) leben kann!
    „Der kleine Eisbär“ lebt übrigens auch in der von der interdisziplinären FrauIn bemängelten rein weißen Welt. Wie wär’s stattdessen mit dem „kleinen Braunbär“? Aber da käme da wohl die Antifa. Am Ende bleibt dann wohl nur noch Käpt’n Blaubär.
    Ich habe übrigens ein paar Jahre in Afrika gearbeitet. Dort nannten alle Neger die Neger Neger.

  81. Wer braucht diesen Müll und wer bezahlt das bei den leeeeeren Kassen…interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung….

    Dazu sollten die Grünen /Roten mal lieber eine Große Anfrage stellen.

    Die haben auf Sicher mehr als Harz Gehalt- brrr

  82. Am Ende bleibt dann wohl nur noch Käpt’n Blaubär.

    Der dürfte auf Dauer die AA´s auf den Plan rufen, von wegen Diskriminierung Alkohol“kranker“…

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