Schweinegrippe-Impfstoff: 239 Millionen futsch!

Mit dem Verbrennen von Schweinegrippe-Impfstoffen im Wert von 239 Millionen Euro endet im Dezember das kurze Zeitalter der Schweinegrippe-Hysterie. Wir erinnern uns: Im Frühjahr 2009 wurde eine neue Influenzavirus-Variante entdeckt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gab Pandemie-Alarm aus, die Medien verglichen das neue Subvirus mit der Spanischen Grippe, die vor 90 Jahren rund 50 Millionen Tote gefordert hatte. Eilends wurden von den deutschen Bundesländern Impfstoffe geordert, doch die Deutschen ließen sich nicht impfen.

Sie kennen ihre Pappenheimer eben mittlerweile und sind nicht so hysterisch, wie es die Medien hinterher, wenn sie wieder mal klüger sind, immer behaupten. Die Hysteriker sitzen nämlich nur in den Amtsstuben, Parlamenten und Redaktionen und stecken sich gegenseitig mit ihren Spinnereien an. Leider gibt es dagegen jedoch noch keinen Impfstoff.

Die Ärztezeitung stellte Anfang 2011 fest, dass die Epidemie bisher 18.400 Tote gefordert hatte, davon sieben in Deutschland. So viele erliegen mutmaßlich jeden Tag einem Herzinfarkt, wenn sie die Mainstream-Medien lesen. Die WHO sah sich 2010 genötigt, zu Korruptionsvorwürfen Stellung zu nehmen, kam aber zu dem Ergebnis, dass sie nicht korrupt ist und die Vorwürfe „wissenschaftlich falsch und historisch inkorrekt“ seien. Wie auch immer, das Ganze war ein gutes Geschäft und hat das Wachstum angekurbelt. So muss man das sehen. Immer positiv denken!