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Einige Kantone in der Schweiz entziehen offensichtlich Migranten die Aufenthaltsbewilligung, sobald diese Sozialhilfe in Anspruch nehmen. Diese Abschiebepraxis wurde gestern Abend öffentlich bekannt, als das Schweiz Magazin über einen empörten Protest des „Forums für die Integration der Migrantinnen und Migranten FIMM“ berichtete.

(Von Michael Stürzenberger)

Die „FIMM“ sieht sich als politisches Sprachrohr für die 1,7 Millionen Migranten ohne Schweizer Pass und tritt für deren „Rechte und Pflichten“ ein, die eine „Integration ermöglichen“. Und deren Stellungnahme über die „menschenverachtenden Landesverweise für ausländische Sozialhilfebezüger“ liest sich so:

Das FIMM Schweiz ist zutiefst schockiert über die kürzlich bekanntgewordene Praxis einiger Kantone, bei welcher Migrantinnen und Migranten aus dem Land verwiesen werden, sobald sie auf Sozialhilfe angewiesen sind. Sie weist die Behörden in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein solches Vorgehen diskriminierend ist, und fordern von den Kantonen die Rückkehr zur situationsabhängigen Beurteilung von ausländischen Sozialhilfebezügern.

Der Artikel 8 der Bundesverfassung hält klar fest, dass niemand wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung diskriminiert werden darf. Ausserdem hält Artikel 96 des Bundesgesetztes über die Ausländerinnen und Ausländer fest, dass die Behörden zu einer Ermessensausübung verpflichtet sind. Das heisst, dass bei einem Entzug der Aufenthaltsbewilligung immer auch die persönlichen Verhältnisse, der Grad der Integration und das Selbstverschulden der Sozialhilfeabhängigkeit mitberücksichtigt werden müssen.

Unabhängig davon ist es unmenschlich den betroffenen Personen in sozialer Not nicht nur die Hilfe zu verweigern, sondern sie auch noch aus ihrem Lebensumfeld zu entreissen und sie in die Ungewissheit zu schicken. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen ausgewiesen werden, ohne dass sie sich etwas zuschulden haben kommen lassen. Wenn eine Person aufgrund eines Arbeitsplatzverlustes, eines zu geringen Einkommens oder aus gesundheitlichen Gründen auf die Sozialhilfe angewiesen ist, dann kann sie nichts dafür, dass ihr Arbeitgeber zu tiefe Löhne zahlt, die Arbeitsplätze aufgrund der wirtschaftlichen Situation vernichtet werden oder ihre gesundheitliche Situation eine Anstellung nicht ermöglicht.

Sicherlich ist es notwendig, jeden Fall differenziert zu betrachten. Wenn Migranten aber dauerhaft in der Sozialhilfe verharren, mehrfach einen angebotenen Arbeitsplatz verweigern, sich durch Ablehnung von Sprachkursen erkennbar der Integration verschließen und dauerhaft von der arbeitenden Bevölkerung durchfüttern lassen wollen, müsste man über entsprechende Maßnahmen nachdenken dürfen.

Erschwerend kommt hinzu, dass es die islamische Religion erlaubt, Beute von den Ungläubigen zu machen (eine komplette Sure im Koran heißt bekanntlich „Die Beute“), wodurch viele Moslems folgerichtig auch oft den Bezug von Sozialhilfe als gerechtfertigt ansehen, wie die Diskussionen in einschlägigen Internetforen eindrucksvoll dokumentieren.

Umfragen in Deutschland haben ergeben, dass rund 30% der ausländischen Mitbürger das Land sofort verlassen würden, wenn man ihre Sozialhilfe streichen würde. Prof. Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), hat hierzu in der Berliner Zeitung im Oktober vergangenen Jahres interessante Vorschläge unterbreitet:

Wer als Schweizer, Türke oder Schwede neu nach Deutschland kommt und Staatsbürger seines Heimatlandes bleibt, soll den deutschen Staat als Sozialhilfeempfänger nichts angehen. Wer vier Jahre hier rechtmäßig lebt und arbeitet und gute deutsche Sprachkenntnisse erwirbt, müsste jedoch schneller als heute deutscher Staatsbürger werden können – mit allen Rechten und Pflichten und damit auch Ansprüchen an den deutschen Sozialstaat. Sonst bleibt er, falls er nicht selbst für sich sorgen kann, auf Unterstützung aus seiner Heimat angewiesen, was den Anreiz vergrößert, zurückzukehren.

Man darf gespannt sein, was sich für Entwicklungen ergeben, wenn in diesem Land aufgrund diverser Finanzkrisen nicht mehr Milch und Honig für alle fließen kann..

86 KOMMENTARE

  1. Ohnehin macht das Konzpet „Staatsbürger“ nur Sinn, wenn damit die Pflichten als auch die Rechte verbunden sind, die natürlich dem Nicht-Staatsbürger verwehrt bleiben. Sozialhilfe muss ein solches Recht sein.

    Ich finde den Vorschlag von Prof. Straubhaar sehr vernünftig.

    Klare Verhältnisse schaffen.

  2. Dieses gute Beispiel unserer Nachbarn in der Schweiz sollte bei uns auch konsequent angewendet werden. Keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme mit dem defacto Vollversorgungsanspruch ab dem 1. Tag im Sozial-Paradies Deutschland.

    Schluss mit lustig.
    Deutschland zuerst, jedenfall zu Hause bei uns !

  3. Na endlich, hat meine Mutter, die eine pommersche Fürstin war, immer gesagt, wenn der Besuch endlich wieder aus dem Haus war und die eigene Familie sich nach herzenslust und eigenem Gutdünken zu Hause wieder ausbreiten konnte.
    Was für eine ERlösung!

  4. Was die Sozialhilfe angeht, bin ich für das Herkunftslandprinzip! Man schaut in seinen Pass und siehe da, von denen bekommt man Sozialhilfe! Bei Doppelpassangehörige gilt weiterhin das Ursprungsland!

    Ende aus die Maus! Das gilt auch für Deutsche sonst wo auf der Welt! Die Bemessungsgrundlage für Deutsche richtet sich aber nach dem Aufenthaltsort und ist befristet im Ausland auf max. 6 Monaten.

  5. … Die “FIMM” sieht sich als politisches Sprachrohr für die 1,7 Millionen Migranten ohne Schweizer Pass und tritt für deren “Rechte und Pflichten” ein, die eine “Integration ermöglichen”. …

    Und was sind jetzt die Pflichten?

  6. Umfragen in Deutschland haben ergeben, dass rund 30% der ausländischen Mitbürger das Land sofort verlassen würden, wenn man ihre Sozialhilfe streichen würde.

    Das ist noch nicht mal der beste Teil. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei diesen 30% um die am wenigsten integrationswilligen Migranten handelt. Ergo, wenn wir die los wären, wären wir um mehr als 30% unserer Integrationsprobleme ärmer.

  7. „Wenn einer den Arbeitsplatz verliert“. Wie stellt ihr euch eigentlich ein Leben ohne Risiko vor ???

    Zuerst einmal laesst man nicht jeden dahergelaufenen rein wenn man sich nicht als Bananenrepublik betrachtet. Ja wo sind wir denn ??? Damit waere der rest auch schon eruebrigt. Und wenn, liegt es immer noch in eines Landes/Volkes/Staates dessen Hoheit zu entscheiden ob Hereingeplatzte kostenlos gepeppelt werden sollen/koennen oder nicht.

    5VOR[20]12 !!!

  8. „Wenn Migranten aber dauerhaft in der Sozialhilfe verharren, mehrfach einen angebotenen Arbeitsplatz verweigern, sich durch Ablehnung von Sprachkursen erkennbar der Integration verschließen und dauerhaft von der arbeitenden Bevölkerung durchfüttern lassen wollen, müsste man über entsprechende Maßnahmen nachdenken dürfen.“

    ———————————————-
    Das sollte doch selbstverständlich sein!
    ——————————————

    „Sonst bleibt er, falls er nicht selbst für sich sorgen kann, auf Unterstützung aus seiner Heimat angewiesen, was den Anreiz vergrößert, zurückzukehren.“
    ———————————————

    Ja,prima,von mir gibts noch`n Schokoeis mit auf die Reise!

  9. #2 Le Saint Thomas:

    Dieses unglaubliche “Privatgespräch” zwischen Hussein Obama un Nicolas Sarkozy über Israël ! Explosif !!!!

    Naja, so „explosiv“ nun wieder auch nicht, SPON:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,796493,00.html

    Und mal wieder falsch übersetzt: Sarkozy sagte nicht, „Ich kann Netanjahu nicht ausstehen, er ist ein Lügner“, sondern „Ich kann ihn nicht mehr sehen, das ist ein Lügner“, „Je ne peux plus le voir, c’est un menteur”.

  10. Das wäre doch ein guter Anfang wenn 30% parasitär lebender Muslime unser Land verlassen würden . Unter den 30% werden kaum Vietnamesen , Dänen , Franzosen und Schweizer sein.

  11. Auch wenn ich (Weltbürger) derzeit in Deutschland lebe, finde ich die Ausweisung bestimmter Gruppen von Migranten aus der Schweiz nicht nur empfehlenswert, sondern notwendig.
    Die Türkei und der nordafrikanische Raum sind kein Kriegsgebiet mehr. Wer dort allerdings auch heute noch verfolgt wird, soll bei uns Asyl bekommen. Wirtschaftsflüchtlinge sind allerdings keine politisch Verfolgten, sondern Schmarotzer der übelsten Art. Dies darf nicht in den begründeten Fällen als Beleidigung aufgefasst werden, die ich damit meine..
    Wir sollten grundsätzlich nur Menschen in die europäischen Länder lassen, die sich entweder selbst versorgen können, z.B. türkische Millionäre, Großgrundbesitzer oder solche, die mit finanziellen Mitteln nachweisen können, dass sie damit mindestens 20 neue Arbeitsplätze in Europa schaffen werden. Hierfür gilt eine beschränkte Übergangszeit der Duldung.
    Als Einwanderungsland, wie die Grünen und Linken Europa sehen, müssen natürlich Grundsätze gelten. Es gibt auch Menschenrechte für die bereits in Europa lebenden Menschen.
    .Die Wirklichkeit sieht aber leider so aus, dass sich bestimmte Gruppen von selbstzerstörerischem Integrationswahn in absurder Weise in der Gülle der Gesetzeslücken wälzen und unserem Europa schaden wollen. Wer über den sprachlichen Wert derer mehr erfahren möchte, schaut bitte im Duden unter „türken“ und „link“ nach.

    Übrigens: musmal steht für Meinungsfreiheit im Netz.

  12. Warum sollte denn die Schweiz die Verantwortung fuer alle sogenannten „Diskriminierten“ [was fuer ein MISSBRAUCHLICH ABARTIGES Wort!] im Universum uebernehmen ?
    Ja wo steht denn das geschrieben ???

  13. “Kantone schieben konsequent ab“

    Und wenn die Auszuschaffenden einfach in einen gutmenschlich regierten Kanton umziehen?

  14. #1 sincimilia (08. Nov 2011 13:08)

    Bisschen ausfegen in Essen?
    Schon mal nicht schlecht, aber solange so viele noch in Essen sind muß man immer schauen, welcher Konfession bzw. angeblicher Konfession die beratenden und entscheidenden Ratsbrüder denn sind oder geworden sind.
    Denn alle, die dem Propheten anhängen, dürfen lügen, dass sich die Balken biegen.

    Aber zum Bericht von Byzanz sage ich, dass ich gerade am 6.11., vor zwei Tagen also, im Mario Barthn Artikel folgendes prognostiziert hatte:
    „Die meisten Mueslis werden gehen, wenn sie nicht mehr alimentiert werden.“
    Wie nett, doch auch mal Recht zu behalten, auch wenns nur 30% werden sollen.
    Aber was ist denn mit der „Sogwirkung“, die an den Brücken des Bosphorus ziemlich groß sein soll?.

  15. OT – Heute abend wird an den Biotrog „Der Bevölkerung“ im Reichstag erinnert, „11 Jahre wildes Wachstum“ im Hamburger Bahnhof, BpB Berlin, und wieder geht es um „die Integration“, hier p.c.-SPON:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,796356,00.html

    SPON-Leser: „Dieses ,Kunstwerk‘ wurde vom deutschen Steuerzahler großzügig zwangsfinanziert. Haacke verweigert dennoch regelmäßig die Erlaubnis, Fotografien seines Werks auf Internetseiten zu veröffentlichen und lässt kostenpflichtige Abmahnungen auch an Privatpersonen versenden, die es wagen, einen Schnappschuss des Trogs zu veröffentlichen. So lässt sich von New York aus weiterhin prima von der ,Deutschen Bevölkerung‘ leben.“

  16. Unabhängig davon ist es unmenschlich, den betroffenen Personen in sozialer Not nicht nur die Hilfe zu verweigern sondern sie auch noch aus ihrem Lebensumfeld zu entreissen und sie in die Ungewissheit zu schicken.

    Wieso Ungewissheit. Weil sie Gewissheit haben, dass sie dort, wo sie herkommen keine Sozialhilfe bekommen sondern für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Die Ungewissheit besteht eher in Europa: krieg ich nun Sozialhilfe oder nicht und wenn ja, wie viel?
    Jeder Zuwanderer hat ein Recht auf Gewissheit, nicht aber auf Sozialhilfe!

  17. #15 kewil (08. Nov 2011 13:43)

    Wer hat denn jetzt recht!?

    Hab mich auch gewundert!

    Ich geh mal von beiden aus! Nur das hier vorausgesetzt wird, die FIMM berichtet ehrlich und nicht panisch, bzw. selbsterhaltend!

    Aber ich weiß es nicht.

  18. #6 WSD
    Ich würde das noch etwas ausdehnen, Sozialhilfe ist am Geburtsort dess Großvaters väterlicherseits anzumelden, damit ist gewährleistet dass der Enkel, dessen Großvater in Köln geboren ist, nicht einfach in München Sozialhilfe beantragen kann….[..]
    Selbstverständlich gilt das auch Länderübergreifend ,man lebt ja schließlich im 21. Jahrhundert.
    Versicherungstechnisch tangiert das wenig, denn die eingezahlten Beiträge zur Arbeitslosenversicherung bekommt ja Jeder sowieso, sollte er nach sagen wir mal 10 Jahren Arbeit arbeitslos werden, durch Alg1. 😀

    Gruß

  19. der Druck , den diese Türken machen , um noch näher und noch tiefer in den DEUTSCHEN Sozialtopf zu kommen , wird immer unerträglicher

    Hier wird rücksichtslos herrenmenschen-mässig gefordert, gedrängeld, geschubst und andere zur Seite geschoben

  20. ES IST RECHT HÖHNISCH was diese FIMM einfordern will.

    ich kenne schweizer invalide, die jahrelang
    auf invalidenversicherungsleistungen warten mussten, weil die versicherung (vielfach durch migranten)bis zum ruin getrieben wurde.
    die schwelle-abklärung der versicherung ist unterdessen, dank dieser umstände so penibel,
    dass sogar eindeutige fälle von schweizer
    staatsbürgern über lange zeit abschlägig behandelt werden, was wiederum langjährige gerichtsverfahren verursacht.
    an diesem verwaltungsgericht ist es typischerweise auch so, dass dort unzählige verschleppte asylverfahren hängig sind. unter 2 jahren verfahrensdauer geht da nichts mehr.
    das heisst. die rechtssicherheit vor bundesverwaltungsgericht ist nicht mehr gegeben.
    aber ich denke, dass die schweizer unterdessen
    gemerkt haben, woher der wind weht.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST UNTERSTE SCHUBLADE

  21. Straubhaar hat recht.

    Bei mir im Haus leben Litauer. Die kamen aus Litauen (EU-Niederlassungsfreiheit, daher vom ersten Tag an H4 berechtigt), der Staat zahlt Wohnung und unterhalt. Einen großen Honda hatten sie, dazu kauften sie noch einen Citroen Xantia, den sie in Litauen anmeldeten (nach 160 Tage ist das Steuerhinterziehung). Der Mann geht schwarz arbeiten. Als ich ihn anzeigte, da ich eine Geldübergabe und Auftragsvergabe als Zeuge mitbekommen habe, erlebte ich folgdendes: Die zuständige AG erklärte, sie könne das nicht überprüfen. Ich solle mich an die Polizei wenden. Diese erklärte, sie sei nicht zuständig. In Bezug auf die Fahrzeuge (Steuerhinterziehung): Er könne ja mal wieder in Litauen gewesen sein, dann beginnt die Frist aufs neue. Für Schwarzarbeit sei der Zoll zuständig. Ich bekam eine Außenstelle genannt. Dort habe ich angerufen, nach etwa 12 versuchen jemanden am Telefon gehabt, der mir gleich sagte: Da können wir nichts machen…Und wir sind nicht zuständig. Zuständig sei eine andere Zolldirektion. Dort angerufen…Pech. 15 Uhr vorbei. Am nächsten morgen dann nochmal angerufen. Nicht zuständig. Bekam andere Nummer. Dort hört man mir zu, sagte aber, man könne ja nichts machen, da ich ja die Baustelle nicht kenne. Als ich fragte, ob ich dem Schwarzarbeiter hinterher fahren solle, verneinte man dies. Meine Frage dann: Sie haben das Kennzeichen des Auftragsgebers, warum überprüfen sie nicht dessen Bausstellen? Antwort: Aufwand zu groß….

    Und von der Sorte haben wir bei 5 Mietparteien 3 im Haus…..

    Wenn die Litauer und andere auf den Geschmack kommen, werden wir überflutet. Die Rumänen haben es ja schon kapiert wie es in BRD läuft….

  22. So rennen die lieben kleinen Mohammedaner übrigens im Moment in Kairo rum: Mit den blutigen Abdrücken von Händen auf den Nachthemden, die in das Blut der Opfertiere getaucht wurden.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/aegypten894_v-grossgalerie16x9.jpg

    Diese blutigen Hände und Handabdrücke sind Mohammedanern sehr wichtig. Deshalb hatte auch der Mörder der israelischen Soldaten in Ramallah als erstes seine Pfoten im Blut der Israelis und hielt sie anschließen hoch.

    http://static.rcgroups.net/forums/attachments/1/8/7/7/a887277-74-ramallah%20lynching%20blood%20hands.jpg?d=1152023075

  23. Ich verstehe diese Aufregung nicht. Genau das war ein Punkt, der bei der Abstimmung über die Ausschaffungsinitiat aufgeführt worden ist.
    Und nein, ich habe nichts gegen Immigranten, wenn sie sich intergrieren. Das ist ja schliesslich in jedem Land so (ausser Europa) dass sich Immigranten anpassen müssen und wenigstens die Sprache lernen. Sogar in Kanada ist das so, da konnte ich auch nicht „Schwyzerdütsch“ sprechen und bekam nichts aber auch gar nichts auf Deutsch übersetzt. Mein Mann musste sogar ein Papier unterschreiben, dass er 10 Jahre :mrgreen: für mich „sorgen“ muss.
    Und jetzt gebe ich noch ein Beispiel. Ein Kollege meines Mannes ist wegen seiner türkischen Frau in die Türkei emigriert. Er musste aber einen Job vorweisen können.
    Und auch sonst hatte er keine Probleme, denn er ist wegen seiner Frau zum Islam konvertiert

  24. Hallo Leute. Ich habe diese verdammten Moslems so Satt. Ich habe die Tage ein Video gesehen, und bin erschüttert!!
    Bitte schaut es euch alle an!!
    Sarazzin hatte vollkommen Recht!!
    In paar Jahren wird es mehr Moslems in Deutschland geben und Sie holen uns ein. Es gibt keine Chance mehr es aufzuhalten!!!
    Geht auf Youtube Leute verbreitet an? alle die ihr kennt und im ganzen Internet folgendes Video
    Es nennt sich: Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit
    http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g

    Die ganze welt wird bald Muslimisch sein. Es ist zum kotzen!! Und die Politiker schauen nur zu!!!

  25. UNGLAUBLICH! ich bin entsetzt! die SCHWEIZER verfassung, so wie das DEUTSCHE GRUNDGESETZ auch, gilt natürlich nicht nur für die ureinwohner sondern für jeglichen sozialfall der ganzen welt. denn unsere guten grünen und linken politiker haben unsere länder zum SOZIALAMT FÜR DIE GANZE WELT erklärt. da die bürger dazu nicht gefragt wurden, dürfen sie nun zum ausgleich das ganze durch harte arbeit und hohe abgaben finanzieren. dadurch erklärt sich auch der widerstand vom gräulichen knutonkel, der dame “ sonne mond und sterne “ und den erben ULLBRICHTS und STALINS gegen die geplante steuerentlastung für kleine und mittlere einkommen zum progressions ausgleich. das geld würde natürlich den zuwanderern in die sozialsysteme fehlen. aber keine sorge. die aus DÄNEMARK und der SCHWEIZ ausgewiesenen werden eine sichere heimstatt in unseren spendablen und gut ausgestatteten sozialsystemen finden und sind in DEUTSCHLAND selbst bei schwersten delikten vollkommen sicher gegen ausweisung.

  26. @27 Babieca,

    man härtet die lieben Kleinen beim Blutfest schon mal ab.So manch einer findet dann seine Berufung!

    Allein dieses „Festes“ wegen ist dieser Kult schon verabscheuungswürdig. Diese freudige Erregung beim zu Tode Quälen gefesselter oder durch Verstümmelung zur Flucht unfähig gemachter Tiere fasst eigentlich alles zusammen was den Islam ausmacht. So erzieht man Psychopathen.

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/11/islam-is-fear-part-i.html

    Wenn man sich vorstellt, dass deutschen Jungens die Spielzeugpistolen und Pfeil und Boden aus pädagogischen Gründen untersagt wurden…

  27. Nigeria went on high alert on Monday following US and British warnings of fresh attacks during the Muslim holiday of Eid al-Adha.
    @Babieca,

    das passt!

    The US embassy said on Sunday the sect could next strike hotels and other targets in the capital Abuja during the Muslim holiday which marks the end of the annual pilgrimage to Islam’s holiest sites in Saudi Arabia.

    The British foreign office also warned of “a heightened threat of terrorist attacks during the Eid.”

    http://www.newenglishreview.org/blog_display.cfm/blog_id/38894

    Wurde im letzten Jahr bei uns nicht überall verbreitet das Blutfest sei das „Weihnachtsfest“ der Müslime?

  28. Wenn man sich vorstellt, dass deutschen Jungens die Spielzeugpistolen und Pfeil und Boden aus pädagogischen Gründen untersagt wurden…

    ********************************************************************************************
    Alles harmlos, vor einiger Zeit wurde über einen Tag der offenen Tür in einer Bundeswehreinheit berichtet, dort durften „Schüler“ mal durch die Zieloptik von Waffen gucken – und plötzlich ermittelt der Staatsanwalt. Das ist pädagogisch: Vaterlandsverteitidung wird als etwas schändliches wahrgenommen. Pfui Teufel.

  29. #30 baden 44

    Du darfst ruhig mal googeln > Ausschaffungsinitiative > Text > Art. 121 Abs. 3-6 (neu)

    Bei den Sozialbezügen ist das natürlich nur der Fall, falls diese bewiesenermassen „ertrickst“ wurden.
    Übrigens vor ca. 2 Jahren wollte man die IV-Rentenbezüger im Kosovo überprüfen. Da hagelte es dann Drohungen gegen die Prüfer und ich glaube, es werden jetzt keine IV-Renten mehr in den Kosovo ausbezahlt. Stand alles in den Zeitungen, allerdings ist es jetzt schon eine Weile her und ich weiss (leider) nicht, ob das heute noch gültig ist.

  30. 1,7 Millionen Migranten ohne Schweizer Pass

    Da brauche ich noch etwas länger um das zu verdauen.

    Zum Glück schmeissen wir hier ja in Deutschland jedem Dauerverbrecher mit Migrationshintergrund seinen Deuschen Pass hinterher, so das vermutlich eine solche Zahl für Deutschland gar nicht ermittelt werden kann.

  31. Angenommen, Sie laden sich Gäste ein und meinen, die werden soviel Anstand haben, wieder bei Zeiten zu gehen.

    Aber nein, sie nisten sich ein, räumen Ihre Möbel um, bauen Türmchen an allen Ecken ihres Hauses oder Wohnung, bestimmen über Ihr Essen, und Ihre Kleidung, randalieren in Ihrem Haus und stellen Ansprüche und bestimmen ihren Tagesablauf und über ihr Konto, …. .

    Wie lange lassen Sie sich das bieten?
    Was tun Sie?

  32. #22 WahrerSozialDemokrat

    Da brauchst du nicht zu überlegen, die Migranten-Lobby FIMM schreit Zeter und Mordio, damit keiner ausgewiesen wird, die ist doch nicht neutral. In der Weltwoche liest du jede Woche das Gegenteil. Da warnte ja sogar das Migrations-Amt die Abzuschiebenden, sie sollen untertauchen, dass man sie nicht abschieben kann.

  33. Zitat: „Der Artikel 8 der Bundesverfassung hält klar fest, dass niemand wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung diskriminiert werden darf.“

    „Wohlfahrts“-Gesetze, die ein Land erlässt, können selbstverständlich nur von Inländern in Anspruch genommen werden.

  34. Hier wacht keiner auf. 30% der Türken haben keinen Schulabschluss, 40% keinen Berufsabschluss, werden also fast alle in der Sozialhilfe landen. Der deutsche Staat erlaubt jedes Jahr trotzdem xx.xxx Importe aus Hinter-Anatolien, die das bestehende Problem verewigen. Das Einzige, was da in den nächsten 30 Jahren noch helfen kann:

    Der Deutsche muss mindestens bis 75 arbeiten!
    Die Einführung eines Migranten-Solis als Sühne für die Verbrechen des 3. Reichs.
    Jeder Betrieb muss 30% seiner Belegschaft mit Migranten besetzen, egal ob diese die Befähigung besitzen oder nicht. Behörden stellen nur noch Migranten ein.
    Den Grün_Innen, Link_Innnen und Soz_Innen werden dieses Sofortpaket sicherlich noch ergänzen.

  35. Raus damit. Richtig so. Wann fangen wir endlich damit an ???

    Sonst muß ich wohl bald in ein anderes EU Land
    auswandern.Dänemark und Schweiz sind schon vorgemerkt.

  36. Na endlich einmal gute Nachrichten – wenn auch nur aus der Schweiz!

    Diejenigen unserer Politiker, die dem Herkunfslandprinzip bei der Sozialhilfe zugestimmt haben, sind entweder Idioten oder Vaterlandsverräter oder beides.

    Die Anwendung dieses Prinzips ist gleichbedeutend mit Selbstabschaffung und öffnet allen Schmarotzern Tür und Tor. Wenn es so weiter geht, arbeiten wir bald nur noch dafür, damit der gesamte Sozialmüll Anatoliens, des Libanons, Afrikas, Pakistans und Afghanistans sich bei uns ansammeln kann und uns auf ewige Zeiten runterzieht.

    99,99% der Asylanten, die hierher kommen, wurden in ihren Heimatländern nie politisch verfolgt, sondern sind Wirtschaftsflüchtlinge. Man kann es ihnen eigentlich nicht verdenken, wenn sie dorthin gehen, wo es am meisten Kohle gibt, wo man dafür nicht einmal arbeiten muss und den ganzen Tag Freizeit hat. Man kann es aber auch dem deutschen Bürger nicht verdenken, wenn er sagt: Ich arbeite mich doch nicht dafür kaputt, damit die Leute in Bangladesh noch ein paar Millionen mehr Kinder machen können und diese dann zu uns herschicken, damit wir sie durchfüttern und damit sie dann hier Probleme bereiten können.

    Die Politiker und Parteien, die uns diese Abartigkeit eingebrockt haben und sie noch immer am Laufen halten, müssen baldmöglichst weg! Sonst wird sich hier nie etwas ändern.

  37. Kein Schweizer Bürger -> keine Sozialhilfe und keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis (ohne nachgewiesene Beschäftigung). BASTA! PUNKT! Ende der Debatte!
    Ist doch ganz einfach.

  38. Heute habe ich meinen düsteren Tag.
    In der Schweiz entwickeln sich in der letzten Zeit Aversionen gegen Migranten – vor allen Dingen aber gegen andere Europäer und hauptsächlich gegen Deutsche, die die überwiegende Mehrzahl der Arbeitsmigranten stellen.
    Meine Befürchtung ist dahingehend, das sie wohl kosequent Deutsche rausschmeißen, die jetzt in der Krise ihre Arbeit verlieren – womit ich kein Problem hätte, wenn sie den schweizer Sozialkassen zur Last fallen sollten.
    Nur fürchte ich, dass sie gerade ihre heißgeliebten Bereicherer davon ausnehmen könnten.
    Das die Schweizer auch zunehmend Hirnerweichung bekommen, konnte ich im vorigen Jahr feststellen, als ich dienstlich am Genfer See war.
    Dort weigerte sich die Rezeptionistin beharrlich mit mir Deutsch zu sprechen, obwohl das auch in ihrem Kanton Amtssprache ist.
    Nur Französisch und Englisch waren genehm.

  39. #35/36 JeanJean (08. Nov 2011 14:31)

    Danke für die Links. Ja, das paßt alles. Und immer, wenn die Mohammedaner ihre „heiligen“ Feste haben, drehen sie endgültig durch und morden tollwütig – sei es während des Freßfests Ramadan, des Freßfests zum Ende des Ramadan (Eid al Fitr, Zuckerfest), während des Haj oder zum dreitägigen Blutrauschfest am Ende des Haj (Eid al Adha, Opferfest).

    Alle anderen Religionen begehen ihre Feste friedlich. Es kommt noch etwas dazu: Mohammedaner attackieren und ermorden „Ungläubige“ bevorzugt an deren Feier- und Festtagen, weil sie – zu Recht – davon ausgehen, daß die freidlich feiernden nicht an Krieg und Angriff denken.

    Alle anderen hüten sich dagegen, jemanden während der Feiertage anzugreifen – und zwar aus wahrem Respekt vor anderen Bräuchen.

    Israel kann ein ganz besonderes Lied davon singen. Totalitäre Knallchargen sind 24/7/356 mit Krieg beschäftigt. Die zivilisierte Welt hat Besseres zu tun – wenn sie sich nicht pausenlos dieser Knallchargen erwehren müßte.

  40. Die Gutis übertreiben wieder mal.

    Es wird immer noch sehr brav darauf geachtet, wie sich einer verhalten hat und verhält. Abgeschoben werden die Leute, die sich dabei geallen, den Staat auszunützen.

    Aber den Gutis wird natürlich die Klientel weggenommen.

  41. Sicherlich ist es notwendig, jeden Fall differenziert zu betrachten.

    Für eine solche Einstellung hätte ich doch gerne mal eine Erklärung.

    Welche Pflicht sollte ein Land Ausländern gegenüber haben, denen mittel Sozialhilfe das Leben zu finanzieren? Sozialhilfe, das scheint wenigen bekannt, ist eine Gnadenleistung! Und Gnade sollte auf eigene Staatsangehörige beschränkt bleiben, selbst dort – wie etwa in den USA – zeitlich begrenzt.

    Schauen wir uns doch den „Vorstand“ an:

    Emine Sariaslan
    Präsidentin FIMM

    Fiammetta Jahreiss
    Vize-Präsidentin FIMM

    Maguèye Thiam
    Vize-Präsident FIMM

    http://www.fimm.ch/de/fimm-schweiz/praesidium-vorstand.html

    Meint ihr, deren Länder würden euch Sozialhilfe zahlen wenn ihr dort bedürftig werdet? NIX DA!!!

    Wer hier in Thailand aufgegriffen wird weil er kein Geld hat, der geht ohne Umwege in die Soi Suanphlu, Bangkok, in Abschiebehaft.

    Dort kann er sich dann das Ticket von seiner Botschaft kaufen lassen oder bekommt nach sechs Monaten eines von einer christlichen Missionsgruppe aus Amerika – es bedarf wohl nicht des gesonderten Hinweises, daß vor allem Friedensreligiöse diesen Service der Ungläubigen in Anspruch nehmen.

    Kein Land dieser Welt ist verpflichtet, Ausländern das Leben zu finanzieren, dafür ist genrell deren eigenes Land zuständig, denn es hat gewisse Pflichten gegenüber seinen Staatsbürgern. Beispiel Reisepaß: Er ist nicht zuletzt Garant, daß der Ausstellerstaat den Paßinhaber auch wieder zurück nimmt!

    In Amerika müssen arbeitslose Ausländer binnen vier Wochen das Land verlassen. Sind die Amerikaner jetzt Nazis, weil sie die nicht ali-mentieren?!

  42. Manifest deutscher Muslimbrüder

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen

    Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

    Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

    Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

    – die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,

    – entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,

    – das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,

    – den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,

    – ebenso wie Christen und Juden Einfuss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

    – und – so wie in Grossbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

    integrationsnet.de » Shaker Assem

    integrationsnet.de/?p=38328. Febr. 2010 – 3 Min.
    Manifest deutscher Muslimbrüder ….. In vielen Fällen, so auch in der Schweiz, kapitulieren sowohl Firmen wie …
    Weitere Videos für Manifest der schweizer Muslimbrüder »

    Und dann müssen wir soetwas lesen :

    #Der Artikel 8 der Bundesverfassung hält klar fest, dass niemand wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung diskriminiert werden darf. Ausserdem hält Artikel 96 des Bundesgesetztes über die Ausländerinnen und Ausländer fest, dass die Behörden zu einer Ermessensausübung verpflichtet sind. Das heisst, dass bei einem Entzug der Aufenthaltsbewilligung immer auch die persönlichen Verhältnisse, der Grad der Integration und das Selbstverschulden der Sozialhilfeabhängigkeit mitberücksichtigt werden müssen.#

    Welches Grundrecht können WIR in Anspruch nehmen, um wegen der dauerhaften Einnistung solcher Sozialhilfeflüchtlinge nicht unserer eigenen „Altersvorsorge“ verlustug zu gehen????
    Zählt dieser Gedanke denn überhaupt nicht mehr????

  43. #49 Senator

    Also, da ich selber am Genfersee wohne, möchte ich jetzt doch etwas klargestellt haben.
    An den Genfersee grenzen folgende Kantone : Wallis, Waadt, Genf. Das übrige ist Frankreich und zwar von St.Gingolph/FR bis kurz vor Genf.
    Also, ausser dem Wallis ist weder die Waadt noch Genf zweisprachig. Und beim Wallis hat es auch so eine Eigenheit: Oberwallis (ab Sierre) = Deutsch, Unterwallis = Französisch.In welcher Region waren Sie denn ??
    Und noch etwas: die Welschen sprechen ausser ein paar Ausnahmen nicht gerne deutsch. Also, keine Aufregung bitte.

  44. #49 Senator

    Ich habe da noch zwei Beispiele aus der französischen Schweiz. Vor zwei Jahren wurden 2 Kollegen meines Mannes entlassen (nach ca. 30 Jahren in derselben Firma), 55/54 Jahre alt. Die waren zu teuer, es wurde aber von Restrukturation gesprochen. 6 Monate später wurden 2 Grenzgänger/Frankreich eingestellt. Von einem französischen Manager dieser Firma. Nun, finden Sie das normal?
    Und ich kann die Hand ins Feuer legen, dass keinem Deutschen oder Angestellten aus anderen Ländern die Arbeitslosenentschädigung gestrichen wird.

  45. #8 felixhenn (08. Nov 2011 13:28)

    „Und was sind jetzt die Pflichten?“
    Pflichten haben nur die Einheimischen: Zahlen, Mund halten, sich zu unterwerfen und bereichern lassen.

  46. Wieder eine neue migrantische Gruppierung auf dem linken Parkett. Schon der durchgegenderte Name „Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten“ deutet klar auf eine Linksaussengruppierung hin. Als hätten Muslime das grosse Bedürfnis, durchgegendert zu werden. Natürlich soll die CH zum Sozialamt Europas werden, darum soll die CH der EU beitreten, nebst der Schuldenunion droht dann noch die Sozialunion.

    @Senator:
    Die Welschen sprechen in der Romandie auch mit Deutschschweizer nicht deutsch, auch wenn sie Deutsch x-Jahre in der Schule gelernt haben.

  47. #49 Senator (08. Nov 2011 16:04)

    aha, da hast du ebenfalls deine tollen erfahrungen mit unseren compatriotes gemacht.

    ja, deutsch wollen die beharrlich nicht verstehen und da mein französisch dermassen schlecht ischt, muss ich mich jedes mal mit englisch durchschlagen.
    auch ein grund, warum ich die welschen meide, so gut es geht.

    also kopf hoch!

    ist nicht generell gegen euch deutsche gemeint, sondern die mögen einfach unsere muttersprache nicht. 😛

  48. #57 ich wohne seit ein Paar Jahren am Genfer See, wie Simbo schon richtig schrieb: GE und VD haben nur Franzoesisch als Amtssprache, Wallis ist zwar zweisprachig aber da gibt es scheinbar einen Roestigraben 😉
    Was die Hotels fuer Sprachen anbieten ausser der Amtssprache ist halt nur Service, English fast ueberall, in Genf dazu wahrscheinlich noch arabisch, russisch, japanisch, italienisch…

  49. Dass lt. Umfrage ca. 30 % Zuwandrer Deutschland verließen, wenn sie keine Sozialhilfe erhalten, sollte unsere Politiker eigentlich zum Handeln veranlassen. Aber da können wir vergeblich hoffen, denn vernunftbegabt sind unsere Politiker samt und sonders nicht!

  50. #60 schweinsleber (08. Nov 2011 18:06)

    Da ich im Saarland lebe, war für mich Französisch erste Fremdsprache.
    Damit komme ich jedenfalls besser zurecht als unsere Türken mit Deutsch, auch wenn sie 30 Jahre hier leben.
    Ärgerlich war nur, dass Mitarbeiter eines internationales Hotels, direkt am See, die Frechheit besitzten Deutsche für 230 Franken die Nacht so abschätzig zu behandeln.
    Obwohl Genf ein herrlicher Ort ist, würde ich jetzt nach dieser Erfahrung keinen Urlaub dort machen!

  51. Das FIMM Schweiz ist zutiefst schockiert über die kürzlich bekanntgewordene Praxis einiger Kantone, bei welcher Migrantinnen und Migranten aus dem Land verwiesen werden, sobald sie auf Sozialhilfe angewiesen sind. Sie weist die Behörden in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein solches Vorgehen diskriminierend ist, …

    Diskriminierend? Ich glaub, ich spinne. Warum gehen diese Vögel nicht heim und beantragen dort Sozialhilfe, wo sie herkommen? Ist Europa jetzt das Sozialamt für jeden dahergelaufenen Migranten? Ich fasse es nicht. Vor allem diese Dreistigkeit, sich darüber auch noch zu beschweren, daß es für die Hängematte nicht auch noch Kohle gibt, macht mich echt zornig. im übrigen: Gratulation an die Verantwortlichen in der Schweiz. Anders als in diesem verkommen Land scheint es bei den Eidgenossen ja offensichtlich noch Politiker mit Mut zu geben.

  52. Moslems schächten grausamst und brutalst arme wehrlose Tiere. Das befriedigt ihre Gewaltbereitschaft und sie nennen es „Opferfest“! Was daran ein Fest sein soll kann man als normal denkender Mensch nicht nachvollziehen. ***gelöscht****. Geld-Spenden nur an Tierheime niemals an islamische Länder für islamische Typen und ich schlafe sehr gut.

  53. Klar, dass sich die Schlepperbanden auf die Gleichheitsgrundsätze in unseren Gesetzbüchern und Verfassungen berufen, um ihre Einnahmequellen zu sichern.

    Wie verrückt und unsinnig dieser Auslegungsversuch ist, fällt dann auf, wenn man versucht, die angebliche „Gleichheit“ auf die ganze Welt auszudehnen:

    Jeder Mensch auf der Welt hätte nach dieser Auslegung das „Recht“, in die Schweiz zu gehen und dort die Schweizer für den eigenen Lebensunterhalt arbeiten zu lassen.

    Nicht umsonst gab und gibt es das expliziere Bürgerrecht, welches den Bürgern mehr Rechte verleiht als Nichtbürgern.

    „Zurück zu den Wurzeln“, kann man da nur sagen.

  54. #57 Senator

    OK, Genf also. Natürlich sollte man meinen, dass an der Rezeption eines Hotels in Genf (international) auch Deutsch gesprochen wird. Aber darüber darf man nicht vergessen, dass in Genf sehr viele Stellen durch Franzosen besetzt sind….. und Franzosen sprechen noch weniger Deutsch als die Welschschweizer, ich spreche aus Erfahrung. Übrigens noch etwas: ich kenne einen Portugiesen, der liebt es, sein „Schwyzerdütsch“ nicht zu verlieren, indem er immer in dieser Sprache mit mir spricht.
    Guten Abend noch.

  55. #66 Mexxes

    So halte ich es auch. Diese Bilder von Schächtungen kann ich mir nicht ansehen….ich hätte sonst viele schlaflose Nächte. Ich spendiere auch lieber für den Tierschutz und ab und zu übernehme ich die Kosten für eine Sterilisation oder Kastration einer Katze/Katers für Leute, die sich das nicht leisten können. Das ist übrigens ganz einfach. Mit dem Tierarzt reden und z.B. bei einer Aktion mithelfen, bei denen Katzen von Bauern sterlisiert/kastriert werden. Meistens übernimmt sogar der Tierarzt die Hälfte der Kosten.
    Ich habe das jedenfalls schon ein paar Mal gemacht und werde es immer wieder tun.

  56. #70 Simbo Gott sei Dank gibt es noch Menschen wie dich. Schächtungen der gequälten Kreatur kann ich auch nicht sehen da kann ich nur weinen weil mir die Viecher so leid tun. Ich ertrage die Moslems und ihren Umgang mit Tieren nicht. Am liebsten würde ich ihnen alle wegnehmen damit sie ihre niederen Instinkte nicht ausleben können und die Tiere geschützt wären. Aber leider wäre ich eine Millionärin…..würde ich vieles bewegen in dieser Richtung. So spende ich halt für die arme Kreatur weil mir mehr an ihr liegt als an so manchen Menschen. Mach so weiter du hilfst auch vielen Tieren und auch armen Menschen. Bravo!

  57. Praxis einiger Kantone

    *************
    Weiss jemand, um welche Kantone es sich handelt?
    Basel, Genf oder Freiburg sicher nicht…

  58. #12 Heta   (08. Nov 2011 13:41)

    Und mal wieder falsch übersetzt: Sarkozy sagte nicht, „Ich kann Netanjahu nicht ausstehen, er ist ein Lügner“, sondern „Ich kann ihn nicht mehr sehen, das ist ein Lügner“, „Je ne peux plus le voir, c’est un menteur”.

    **************
    Auch wenn es offenbar im falschen Beitrag steht:

    Liebe Heta, jetzt möchte ich mich auch einmal etwas besserwisserisch zu einer Übersetzung äussern: „Je ne peux plus le voir“ hat durchaus und meistens die Bedeutung „ich kann ihn nicht mehr ausstehen“ – was hier sogar wohl mehr Sinn ergibt.

    Das mit dem „Lügner“ könnte für den „petit Nicolas“ noch sehr gefährlich werden! Pinocchio ist auch in Frankreich sehr bekannt…

  59. Höchste Zeit, dass da durchgegriffen wird! Es gab nämlich „Touristen“, denen rot-grüne und andere Gutmenschen diverse Tricks beigebracht hatten: Papiere weg, Name unbekannt, Sprache sowieso ganz schwierig. Wenn endlich eine Ausweisung angesetzt war > ab in einen liberalen Kanton, wo man dann neu beginnen konnte… Bis sich herausstellte, wer der exotische Vogel war, gab es doch wieder Taschengeld und Betreuung… Wenn dann viel (!) Zeit verstrichen war, konnte man ihn aus „humanitären Gründen“ kaum mehr wegschicken… Die Medien wurden natürlich auch aufgeboten, um die bösen Angestellten eines bösen Staates blosszustellen. Das Geschäft war manchmal ziemlich lukrativ…

  60. #72 Mexxes

    danke vielmals. Nun wir sind schon zwei, die dieselben Gedanken haben. Ich empfehle Dir, das weiter zu erzählen, das hilft. Versprochen.
    Ich jedenfalls habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

  61. Das wäre schon wieder so ein Anwärter:
    Köln –

    Sex-Attacke in Ehren(mord)feld: In der Nacht zu Dienstag hat ein Unbekannter eine junge Kölnerin an der Kreuzung Venloer Straße/Leyendecker Straße sexuell belästigt.

    Die Frau war zu Fuß unterwegs, als sie gegen 2 Uhr auf Höhe der Heliosstraße einen Mann bemerkte, der ihr folgte. Der Unbekannte rief ihr etwas zu und pfiff ihr hinterher. Die Frau setzte ihren Weg fort, ohne den Verdächtigen zu beachten.

    Der Mann näherte sich seinem Opfer bis kurz vor der Einmündung Leyendecker Straße an. Währenddessen telefonierte er mit einem Handy und rauchte zudem eine Zigarette.

    Auf Höhe eines geschlossenen Grill-Imbisses kurz vor der Leyendecker Straße griff der Mann die Frau an und berührte sie unsittlich. Die Kölnerin konnte sich jedoch losreißen, worauf der Angreifer umdrehte und in Richtung Ehrenfeldgürtel verschwand.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 170 cm groß, 20 bis 27 Jahre alt, normale, schlanke Statur, südländisches Erscheinungsbild, schwarzhaarig, graue Wollmütze, komplett grau gekleidet.

    „Der Mann hatte ein auffällig schmales Gesicht. Er hatte eine große Hakennase, sehr unreine Haut und einen Dreitagebart“, teilte die Frau der Polizei mit.

  62. „Man darf gespannt sein, was sich für Entwicklungen ergeben, wenn in diesem Land aufgrund diverser Finanzkrisen nicht mehr Milch und Honig für alle fließen kann..“ Gespannt? Wir wissen doch schon alle was dann passiert; der Türke fährt M5 bezahlt aus der Altersvorsorge der Deutschen die im Mülleimer nach essbarem wühlen können, alles andere wäre doch keine Willkommenskültür und überdies Natsi….

  63. #77 Simbo (08. Nov 2011 22:44)
    #72 Mexxes#

    Ihr seid nicht nur zu zweit.
    Es gibt viele unter uns, die keine Sadisten sind.
    Ich schätze sogar, dass sich hier hauptsächlich Nichtsadisten aufhalten.
    Also sind wir zu ziemlich vielen.
    Das macht doch auch schon Mut, gell?
    Ich halte es übrigens „genau umgekehrt“: weil ich diese „Bilder“ nicht sehen kann, habe ich sie an meinen gesamten Freundeskreis geschickt, in der Annahme, dass auch sie sie nicht sehen können und weiterleiten.
    So wird ein mit Extrawünschen legitimiertes „Schlachtverfahren“ eine breitengestreute Sehenswürdigkeit. Upps, Sehens-Würdigkeit.
    …wahrscheinlich nach den ersten Sekunden dann allerdings mit einer promten Protestaktion….
    …ausschalten und weiterleiten…

    Ob das „hilft“, keine Ahnung.
    Aber einfach nur nichts tun, hilft noch viel weniger.
    Leider sind mir finanziell die Hände gebunden „in meiner Bedarfsgemeinschaft“.
    Wir kommen schon so nicht über die Runden, weil ich dafür viel zu krank bin….

    Mutmachende Grüße

    Mambo

  64. @#49 Senator (08. Nov 2011 16:04)


    Dort weigerte sich die Rezeptionistin beharrlich mit mir Deutsch zu sprechen, obwohl das auch in ihrem Kanton Amtssprache ist.
    Nur Französisch und Englisch waren genehm.

    Wie heißt denn dieses Hotel?
    Es gibt doch für solche Fälle einige höchst beachtliche Bewertungsseiten (HRS, Holiday-Check usw.). Dort sind solche Hinweise doch nützlich und willkommen.

  65. @81 Mambo (09. Nov 2011 09:14)
    +77 Simbo (08. Nov 2011 22:44)
    +72 Mexxes#

    Hier im Forum gibt es nicht nur einige, die so denken. Wir sind also nicht nur zu viert. Da sich gerade hier viele Menschen herumtummeln, die in einer sehr viel helleren Art über die „Dinge“ nachdenken, unterstelle ich vielen Mitdenkern auch ein erweitertes Bewusstsein über unsere Tier-Umwelt. Selbstbewusstsein hat ja nicht nur mit Innenansicht zu tun. Man muß nicht gleich zum Veganer werden. Wenn aber der Fleisch-Esser schon nur darüber nachdenkt, WAS er da zu sich nimmt, beginnt ein Prozess. Übertragbar auf Politik, Medien ect.
    In Bezug zur Tierwelt hat mich Einiges in letzter Zeit sensibilisiert. Zum Opferfest dieser Tage gab es analog dazu auf dem Hardenbergplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche eine Propagandaaktion. Speisen aller Art aus Anatolien. Natürlich HELAL. Unterstützt von (wem anderen?) den Gruenen. Es war ein weiterer Friede-Freude-Eierkuchen-Versuch.
    Und die meißten Leute an den Ständen wissen gar nicht, was Schächten bedeutet. Ihnen fehlt schlichweg nicht nur das Wissen. Es ist das Bewusstsein, das überhaupt erst mal zum Wissen-Wollen fehlt. Desinteresse und Ignoranz aus Bequemlichkeit. Oder auch Eingelulltsein und verblendet. Eine der Hauptursachen für die Blind- und Taubheit gegenüber den Wirklichkeiten.

  66. @83 exKomapatient (09. Nov 2011 10:23)
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    Korrektur: Breitscheidplatz

    Tsstsstss, preußische Staatsmänner und Sozialdemokraten………..

  67. MITTEILUNG vom 09.11.2011

    http://www.zivilekoalition.de
    Bundesparteitage von CDU und FDP am Wochenende

    Diese Woche ist die Woche der Basis. Beide Regierungsparteien halten Parteitage ab und debattieren über die Einführung der EU-Zentralregierung und der Schuldenunion(ESM-Vertrag). Fordern Sie mit einem Klick HIER [http://www.abgeordneten-check.de/email/larumdarum/69.html]10 Bundestags-Abgeordnete von CDU und FDP auf, gegen den geplanten „dauerhaften Rettungsschirm“ ESM zu stimmen

    Ich habe einen offenen Brief an alle Haushaltspolitiker und Generalsekretäre der Parteien mit der Frage nach den Finanzierungskonzepten bei Fälligkeit der deutschen Bürgschaften gesendet. Erst zwei haben geantwortet. (Norbert Barthle, CDU, und Priska Hinz, Grüne). Aber alle Verantwortlichen müssen ihre Konzepte offenlegen:

    HIER http://www.abgeordneten-check.de/mdb_profile/follow.html?qa_id=863&mdbID=117 klicken für den Brief an Hermann Gröhe (Generalsekretär der CDU)

    HIER http://www.abgeordneten-check.de/mdb_profile/follow.html?qa_id=872&mdbID=518 klicken für den Brief an Christian Lindner (Generalsekretär der FDP)

    HIER http://www.abgeordneten-check.de/mdb_profile/follow.html?qa_id=866&mdbID=59 klicken für den Brief an Alexander Dobrindt (Generalsekretär der CSU)

    HIER http://www.abgeordneten-check.de/mdb_profile/follow.html?qa_id=873&mdbID=263 klicken für den Brief an Andrea Nahles (Generalsekretärin der SPD)

    HIER http://www.abgeordneten-check.de/mdb_profile/follow.html?qa_id=877&mdbID=374 klicken für den Brief an Jürgen Trittin (Grünen-Fraktionsvorsitzender)

    Der Weg in die EU-Schulden- und Haftungsunion spaltet Europa, ruiniert die Wirtschaft und gefährdet unsere Demokratie. Der heutige 9. November ist ein gutes, ein historisches Datum, um dagegen Widerstand zu leisten. Für ein freiheitliches und demokratisches Europa!

    Ihre

    Beatrix von Storch

    ***gelöscht***

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