Zugegeben, es benötigt sehr viel Disziplin bei der politisch korrekten Niederträchtigkeit des linken Schweizer Massenblattes 20min, das aus einem Angolaner, der aus Lust am Morden eine Frau aus nächster Nähe in den Kopf schoss, einen ganz liebevollen „Pablo“ machte, nicht gleich vollends emotional abzuschalten.

Was war geschehen? Der Angolander, wohl eher auf den Namen „Hututuzi“ oder „Achmed“ lautend, hatte einen schlechten Tag und schoss deswegen einer 16-jährigen Teenagerin, die es gewagt hatte, in seinem Beisein zu lachen, aus nächster Nähe in den Kopf. Dann verließ der ehrenvolle Stammeskrieger mit seinen beiden Kollegen den Tatort, ein Tatoo-Studio in Basel. Letzten Montag wurde er von der Polizei, die anscheinend den nötigen Mut fand, den liebevollen „Pablo“ in seiner Kulturbereicherung zu unterbrechen, festgenommen.

Bevor „Pablo“ übrigens das lachende Opfer kaltblütig exekutierte, so wie wir es aus den von Europa finanzierten „Fußballstadien“ der arabischen und afrikanischen Länder gewohnt sind, ließ er noch verlauten, es sollte doch „die Fresse halten“. Nun wissen wir auch, warum die Comic-Figur „Achmed, der tote Terrorist“ mit knapp 25 Millionen Youtube-Aufrufen so erfolgreich ist: die Menschen wissen insgeheim, dass die Karikatur von einem der besten Krieger Mohammeds, in der Tat sehr viel Wahrheit beinhaltet. Wir lachen, weil es so todernst ist.

(Die Realität)

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65 KOMMENTARE

  1. Was ist denn das denn wieder für eine alte Schweinerei? Darf man nicht mehr lachen? Ach also, trotzdem ich mich nun extrem bereichert fühle, ab mit dem Sack in seine dümmliche Heimat und zwar sofort.

  2. Pablo…DAS allein ist schon ein rass isstischer Witz!

    Und ja, wir Lachen weil es die beste Methode ist NICHT Wahnsinnig zu werden.

  3. …und? Ein Angolaner hat eine 16jährige niedergeschossen. Zweifellos ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Deshalb hat die Polizei ihn auch festgenommen und er wird die richtige Strafe erhalten.
    Weder die Schweiz noch die schweizerische Justiz wird sich auf der Nase herumtanzen lassen.
    Die Menschen in Angola sind zum überwiegendem Teil Anhänger der verschiedenen christlichen Kofessionen, ein kleiner Teil verehrt noch seine Stammesgottheiten, nur ca. 1-2% sind Anhänger des Islam.
    Lasst uns diesen Idioten nicht überbewerten.

  4. Pablo wird bestimmt die ganze Milde des Gesetzes erleiden müssen.

    Das 16jährige Opfer vermutlich für immer gezeichnet und auf sich allein gestellt sein.

  5. Ich weiß nicht, wieso der Name Pablo ein „Witz“ sein soll. In Angola haben viele Menschen portugiesiche Vornamen, weil es ja ehemals eine portugiesische Kolonie war!

  6. Der beste Beweiss,dass die “ Zwangsvermischung“, ein grosser Fehler,ja ein Verbrechen ist.Hier wird aus nichtigem Anlass ein Menschenleben ausgelöscht.Das hat auch mit Mentalität zu tun.Es sollen Äpfel mit Pflaumen vermischt werden,das geht nicht!

  7. Tja hätte die Schweiz den Pablo richtig Sozialisiert dann wäre das nicht passiert. Die Schweiz sollte den Opfer Familien Entschädigung zahlen…

  8. Ich fand den Bericht auf 20min garnicht so schlecht.
    Es wird weder etwas beschönigt, noch wird verschwiegen, dass der Täter Angolaner ist.

    In Deutschland hätte man den Täter wohl Christian oder Martin genannt, und hätte den Beitrag so aufgebaut, dass man eingangs von der schlimmen Jugend des Täters im Angolanischen Bürgerkrieg erzählt hätte.

    Trotzdem. Wieder ein Einzelfall, der natürlich der ungemeinen Bereicherung durch die angolanische Fachkraft keinen Abbruch tut.

    Ich hoffe das Mädchen wird schnell wieder gesund, und trifft sich künftig nicht mehr zum Chillen mit Angolanern im Tattoo Studio.

  9. Am Sonntag war es gegen 0.45Uhr am Rande einer Disko-Veranstaltung in der Albhalle unter mehreren Personen zu einer Auseinandersetzung gekommen. Der Streit entstand bei der Raucherterasse im Gaststättenbereich der Albhalle. Dabei verletzte der zunächst unbekannte Mann mit einem Messer zwei Männer im Alter von 23 und 20 Jahren schwer, eine 24-Jährige trug leichte Verletzungen davon. Die Männer stammen aus Westerheim, die Frau wohnt in Laichingen. Nach der Tat entkam der Täter unerkannt, Zeugen konnten den jungen Mann jedoch beschreiben.
    Bei dem schwer verletzten 23-Jährigen bestand vorübergehend Lebensgefahr. Er und der 20-Jährige mussten zur stationären Behandlung in Kliniken gebracht werden. Dem Schwerverletzten soll das Messer in die Schläfe gestoßen worden sein, so dass dieser schwere Hirnblutungen erlitt. Der zweite Jugendliche erlitt Stiche in den Oberschenkel und Handrücken, die Frau in den Oberarm.

    http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/laichingen/rund-um-laichingen_artikel,-Nach-Messerattacke-19-Jaehriger-sitzt-in-U-Haft-_arid,5166600.html

    Auch wenn die Polizei und die Medien über den kulturellen Hintergrund des 19-jährigen Täters nichts verlauten lassen, kann man sich bei einer solchen Tat sicher sein, dass es sich um einen Mohammedaner handelt.

  10. #9 boehme
    bestimmte namen suggerieren eine bestimmte person. wenn ich meinen namen nenne kommt automatisch von meinem gegenüber der name cordalis. sie haben recht das ist extrem primitiv. ich würde auch lieber friedrich heißen, dann würde möglicherweise ein schiller folgen.

  11. @#14 Eismann

    Ist aber ein gelungener Beitrag Schiller, Cordalis und sich selbst in einem Atemzug zu nennen! Das ist einem Schiller würdig! 😉

  12. War das jetzt auch brauner Terror?

    Gibts für das ermordete Mädchen Staatsakte und Entschuldigungsbekundungen von Politikern und guten Menschen für die Versäumnisse und Verschleierung des Missbrauchs in der Einbürgerungs-, Asyl- und Ausweisungsparaxis?

  13. OT – Weitere Festnahme im Fall NSU
    „Andre E. ist demnach dringend verdächtig, den Propagandafilm hergestellt zu haben, mit dem sich die NSU zu den Morden an neun Migranten und einer Polizistin in Heilbronn bekannt hat.“
    http://www.ksta.de/html/artikel/1321650275228.shtml

    Bisher gab es das Video in voller Länge noch nicht zu sehen, aber…

    …gibte es in dem Video Sequenzen die Aussagen „Uwe, Uwe und Beate haben gemordet“?

    …wenn Andre E. das Video erstellt hat, war er dann Mitwisser oder vielleicht selbst Täter?

    …was ist, wenn Andre E. jetzt aussagt, das man sich für dieses Video an ungeklärten Ausländermorden bedient hat, um die NSU als ein gewaltiges und aktionsstarkes Bündnis zu präsentieren, also wirkliche Propaganda?

    Mehr Fragen als Antworten.

  14. @#3 Hotte H.:
    Na ja, er hat sich wahrscheinlich gedacht: Wenn Jesus schon kein Mörder war, hole ich das eben auf. Hoffentlich überlebt die junge Frau das.

  15. @#21 Dr. T

    Das herumreiten auf den bloßen Namen ist in beide Richtungen wohl falsch.

    Andererseits könnte man für Deutschland auch sagen, dass Ali, Mehment u.a. ganz normale Namen sind. Dennoch werden sie i.d.R. verfremdet. Nur wenn es sich um Opfernamen handelt ist die Nation beschämt!

  16. #9 Heinrich Seidelbast (24. Nov 2011 10:10)
    teilzitat
    Es sollen Äpfel mit Pflaumen vermischt werden,das geht nicht!
    zitatende
    das geht. äpfel mit birnen, das geht nicht. 🙂

  17. #20 achot (24. Nov 2011 10:41)

    OT – Weitere Festnahme im Fall NSU
    “Andre E. ist demnach dringend verdächtig, den Propagandafilm hergestellt zu haben, mit dem sich die NSU zu den Morden an neun Migranten und einer Polizistin in Heilbronn bekannt hat.”
    http://www.ksta.de/html/artikel/1321650275228.shtml

    Bisher gab es das Video in voller Länge noch nicht zu sehen, aber…

    Jo, bisher gab es das Video auch nicht in gekürzter Version zu sehen. Mehr als 1,5 min sind nirgends zu finden. Zusammenschnitt diverser Fernsehaufnahmen gespickt mit einem Polizeifoto… echt überzeugend bisher….

  18. @#22 sincimilia

    Ich bin vermutlich Rassist. Aber so wie ich das Foto der Akteure sehe, sind es in der Mehrheit Bürger mit Migrationshintergrund.
    Das ist jetzt nicht weiter verwunderlich. Ich wette keiner von denen hat Sarrazin sein Buch gelesen. Sie sind durch die Medien und Linken aufgehetzt worden gegen den vermeintlichen Rassisten Sarrazin zu kämpfen.

    Interessant ist für hier der demografische Aspekt. Wenn unsere Bürger mit Migrationshintergrund die Mehrheit haben, ist es nur eine Frage der Zeit wann alles was durch unser GG verbürgt ist, durch Mehrheitschentscheidungen aufgehoben wird.

    Das erste oben auf der Liste ist das Verbot jedweder Kritik am Islam.

  19. #26 Der Christ (24. Nov 2011 10:58)

    Ergänzung: Null Insidermaterial, also alles öffentlicher Kram. Könnte also jeder mit etwas Knowhow herstellen….. sogar DIE LINKE

  20. wir sollten uns nun an die sitten und gebräuche unsere GASTE anpassen. es sollte schon im kindergarten und in der schule aufklärung betrieben werden, wie man sch z.b. in anwesenheit eines frommen anhängers des kultes des mohammet verhalten soll, oder wie man/frau sich anläßlich einer SCHÄCHTUNG, STEINIGUNG, eines sog. EHRENMORDES oder als gast in einer VIELWEIBERISCHEN familie mit 40 kindern benehmen soll. auch sollte niemals eingegriffen werden, wenn ein frommer mann seine ehesklavin züchtigt. auch mit kommentaren zu FRAUENKAUF und verheiratung von KINDBRÄUTEN sollte zurückhaltung geübt werden. vergewaltigungen blonder ungläubiger frauen und mädchen wie in skaninavien häufig vorkommend kann als das natürliche recht der anhänger des schrecklichen s´hariakultes angesehen werden. zur vorbeugung gegen kopfschüsse und stichwunden sollte die entsprechende schutzkleidung empfolen werden. man trägt ja auch beim motorradfahren einen helm und legt einen gurt im auto an. die heutigen schussicheren westen tragen ja auch garnicht mehr auf. gepanzerte autos, wie sie unsere politiker und eliten bevorzugen, sind leider noch zu teuer fürs gemeine volk. da einzelne fußgänger leichte beute sind sollten frauen und mädchen grundsätzlich nur im KONVOI und mit kampfsportausgebildeter begleitung unterwegs sein. ein gepanzerter reisebus wäre auch keine schlechte idee. einen gewissen schutz bietet auch das verstecken in GANZKÖRPERVERLIESSEN wie dem SCHADOR aber da liegen keine gesicherten erkenntnisse vor und das weglaufenn ist damit unmöglich.wie iin SÜDAFRIKA werden wohl bei uns schwerbewachte stadtteile entstehen mit eintrittskontrolle so wie bei politikern und eliten bei uns schon heute normal. da selbstverteidigungswaffen weitgehend verboten sind ( in norwegen sogar pfefferspray ) weil unsere politiker ihr volk gerne friedlich hätten, werden wohl bald wieder krückstöcke und kampfregenschirme in mode kommen. sehr hilfreich wären auch überall angebrachte warnhinweise in den straßen und gefährlichen stadtteilen. etwa so: VORSICHT NO GO AREA! es erwartet sie MORD RAUB TOTSCHLAG und VERGEWALTIGUNG! betreten auf eigene gefahr. oder: ACHTUNG! RECHTSFREIER RAUM! BEI BETRETEN LEBENSGEFAHR! oder etwa: SIE BETRETEN MULTIKULTURELLES GEBIET! WEGEN DER BRANDGEFAHR AUTOABSTELLEN VERBOTEN! oder AUS POLITISCHEN UND PERSONELLEN GRÜNDEN HABEN DIE ORDNUNGSKRÄFTE KEINE MÖGLICHKEIT DES EINGREIFENS!

  21. #25 pilgrim (24. Nov 2011 10:51)

    Messer und Knarre immer am Mann!

    Wer hat`s erfunden?

    Was die Knarre angeht: die Bronx. Und Hollywood.

  22. @ 21 Dr.T

    Setzen sollten Sie sich, denn wie schon mehrfach erwähnt war Angola eine portugiesische und keine spanische Kolonie. Pablo ist ein spanischer Vorname. Die portugiesische Variante dieses Namens lautet Paulo. Siehe…São Paulo und nicht São Pablo.

    Ansonsten stimme ich zu 100% mit Platow überein, Vornamen lassen in unseren MSM-Medien schon lange nicht mehr auf die wahre Herkunft der Täter schließen.

  23. #25 noreli (24. Nov 2011 10:50)

    #9 Heinrich Seidelbast (24. Nov 2011 10:10)

    das geht. äpfel mit birnen, das geht nicht. 🙂
    ——————————
    die Pflaume meinte ich eher als Wertung!!!!!

    die Mischungsverhältnisse und Möglichkeiten in der Natur sind mir im einzelnen nicht so geläufig.

  24. Jo, also die Anspielungen auf „Achmed“ oder sonstiges hätte du dir sparen können, PI. So ein Blödsinn. Ein BISSCHEN mehr RECHERCHE wäre angebracht gewesen! Solche Beiträge sind in meinen Augen nur noch lächerlich. Die Qualität war hier schon um einiges besser, tut mir leid.

  25. Piercing- und Tattoo-Studio «Cadaphy Tattoos» … ein bekannter Treffpunkt, wo nach Ladenschluss Junge «zum chillen» hingehen. Laut Polizei sei der Ladenbesitzer zum Zeitpunkt der Tat nicht im Studio gewesen. «Es sind Dominikaner, die sich dort treffen» (…)

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Der-Schuss-war-vermutlich-kein-Versehen/story/11977439

    Bei der Waffe handle es sich um eine grössere Pistole. Es ist keine Armeewaffe … Gemäss ersten Erkenntnissen wurde der Tatort an der Feldbergstrasse ausserhalb der Geschäftszeit öfters als Treffpunkt zum Herumhängen genutzt. Zum Zeitpunkt der Schussabgabe waren weder der Tattoo-Studio-Inhaber noch seine Angestellte anwesend. – Die Eltern des Opfers, mit französischem Pass, leben im Elsass.

    http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Teenager-ueberlebt-Schuss-ins-Gesicht/story/27490786

  26. Versteh ich jetzt nicht. Weshalb denn kein Pablo, Herr Autor? Weshalb Ahmed?

    Angola war portugiesische Kolonie; Muslime dürfte es da fast gar keine geben. Der Name Pablo ist realistisch.

  27. ich schließe mich denen an, die diesen artikel als große peinlichkeit empfinden. die wahrscheinlichkeit, das „pablo“ „achmed“ oder „hututuzi“ heißt, ist denkbar gering. „achmed“, weil es ein arabischer name ist, der natürlich die nähe des täters zum islam suggerieren soll, wovon es in angola um die 1% gibt. (christen sind dort deutlich in der mehrheit.)
    „hututuzi“ ist noch unwahrscheinlicher, weil es erstens kein name ist und zweitens (und schlimmstens) große geistige schlichtheit des autors verrät: die hutu und die tutsi (nicht tuzi, du tussi!) sind ostafrikanische völker und kasten, die nicht in angola vorkommen.

    @pi: ihr könnt meinen kommentar gern löschen, aber bitte nur im zuge der löschung dieses strunzdämlichen artikels!

  28. #36: Ja, stimmt das etwa nicht, was ich geschrieben habe? Der Artikel ist nur Bestätigung für Linke, die PI als Hasserseite brandmarken wollen. Was ich ja eigentlich nicht so sehe. Aber solche Artikel sind in meinen Augen nicht sehr produktiv.

  29. Der Angolander, wohl eher auf den Namen „Hututuzi“ oder „Achmed“ lautend…

    In Angola gibt es wesentlich weniger Moslems als in Deutschland oder der Schweiz. (1-2 Prozent).

    Trotzdem ist es in Deutschland und der Schweiz immer noch angenehmer als in Angola. Selbst in der Türkei ist es angenehmer.

    Ich habe keinerlei Sympathie für den Islam und auch großes Verständnis dafür, dass es sehr viel gedanklichen Mut kostet, zu erkennen, dass manche Dinge wirklich nicht am Islam sondern an … etwas anderem…liegen.

    Wer vor englischen Artikeln nicht zurückschreckt:

    The Limits of Islamophobia

    (Keine Sorge, es ist kein blöder Hetzartikel gegenüber Islamkritikern, sondern einer der ihrem Mut hohen Respekt zollt)

  30. # 20

    der Andre wird doch jetzt gebrieft, dass er aussagt, was die hören wollen, garantiert nicht die Wahrheit, die will doch kein Politiker mehr wissen….

    5 Mohammedaner, die grenzdebile und Hassvideos auf mohammedanische Art ins Netz gestellt hatten, kamen kürzlich in München alle mit Bewährung und milden Strafen davon….

  31. # 38

    Algerien war auch mal franz. Kolonie, Mohammedaner dürfte es dort auch nicht geben.. 🙂

    Libyen war italienische Kolonie, Mohammedaner dürfte es dort auch nicht geben… 🙂

  32. Was für ein schwachsinniger Artikel. Wie kann PI so einen Artikel veröffentlichen?

    Inwiefern hebt sich dadurch die Qualität von PI von den zahlreichen primitiven Hassblogs im Internet ab?

  33. Danke für die Blumen. Wart Ihr schon mal in der Gegend? Wisst ihr wirklich um was es hier geht? Oder wollt ihr mich nur mit eurem enzyklopädischen Unrat beeindrucken?

    Nur so nebenbei, ihr neuen Dummschwätzer hier im Forum: ihr vergesst alle (wieder einmal) das Opfer… Und dann redet ihre euch zeitgleich noch ein, ihr würdet die Welt verstehen… Naivität ist auch eine Form von Dummheit.

    :mrgreen:

  34. #44 Beschwichtiger (24. Nov 2011 12:41)

    Was für ein schwachsinniger Artikel. Wie kann PI so einen Artikel veröffentlichen?

    Inwiefern hebt sich dadurch die Qualität von PI von den zahlreichen primitiven Hassblogs im Internet ab?

    Oh, die zahlreichen primitiven Hassblogs also…

    Muss man Menschen aus Ausland, die hier aufgenommen wurden und ihren „Dank“ für die Aufnahme und ihre Versorgung mit Gewalt und Mord äussern, also liebhaben und zum Versöhnungskuscheln einladen??

    Oder darf man die aufgrund ihres Verhaltens nicht hassen?
    Auch nicht ein klitzekleines Bisschen?

  35. #46 Die Realität

    Du hast Recht, aber das mit dem Namen hast du einfach nicht recherchiert, und stehst gleich blöd da, wie jemand, der keine Ahnung hat. Trotzdem ist es erwähnenswert, dass die Einwanderer aus Afrika meistens sehr „kulturfern“ sind. Wieso hat Europa den Zwang unbedingt alle IQ-Bolzen und Stammesführer mit eher „traditionellen“ Frauenbildern zu holen??
    Darauf hättest du eher eingehen müssen, anstatt auf den Namen des Bereicheres weiter einzugehen.

  36. Jakob Augstein vermisst einen „Aufstand der Anständigen“, wie damals:

    …Als zu Beginn der neunziger Jahre die Hatz auf Ausländer begann oder als zu Beginn des neuen Jahrhunderts Synagogen in Brand gesetzt wurden, da erregte sich das, was man dann den „Aufstand der Anständigen“ nannte. Heute ist der Nazi-Terror vor allem ein Thema für Politik und Verwaltung.

    Statt des „Aufstands der Anständigen“ geht es nurmehr, um das Wort zu zitieren, das Frank-Walter Steinmeier in der Bundestagsdebatte benutzte, um den „Anstand der Zuständigen.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,799565,00.html

    Da sieht man mal, wie die Realität und die Fakten zurechtbogen werden, damit die Lügenmärchen bis in alle Ewigkeit weitererzählt werden können.

    In Wirklichkeit brach der „Aufstand der Anständigen“ im Jahr 2000 aus, nachdem folgendes passiert war:

    07.12.2000
    Düsseldorf
    Anschlag auf Synagoge geklärt
    Zwei junge Araber sollen für den Anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge verantwortlich sein. Das Attentat vom 2. Oktober war zunächst Rechtsextremisten zugeschrieben worden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,106612,00.html

  37. @ #46 Die Realität

    wer sachkenntnis und grundlegende recherche als „enzyklopädischen Unrat“ abtut, sollte lieber die klappe halten, denn von posting zu posting wird’s immer greller peinlich.

    nichts gegen die dar- und bloßstellung dieses scheußlichen migrantischen verbrechens, aber auf biegen und brechen alles irgendwie dem islam zuschreiben zu wollen, dient unserer sache nicht.

  38. Kleinbasel ist ein Einwandererviertel, also „sozialer Brennpunkt“, 50 Prozent Ausländer, wer kann, zieht weg, in einem Schweizer Blog heißt es:

    „Zur Schiesserei Feldbergstrasse: Im Unteren Kleinbasel gibt es einige Läden, welche vordergründig als Internet-Cafés, Take-Aways, Clublokale oder sonstwas daher kommen und in deren Hinterzimmern dem Drogenhandel, der Prostitution oder dem Glücksspiel gefrönt wird. Dies ist auch der Polizei wohlbekannt, wird aber toleriert, weil da immer wieder gesuchte Personen aufgegriffen werden. Unnötig zu erwähnen, dass keiner der Betreiber oder Inhaber Schweizer ist! Die Frage ist, was sucht eine 16-jährige Elsässerin mitten in der Nacht in einer solchen Schmuddelecke und werden die Eltern zur Verantwortung gezogen?“

    Albern übrigens, aus jedem Tatverdächtigen reflexhaft einen Moslem zu machen.

  39. Ob der Angolaner mohammelanisch oder anders veranlagt ist, finde ich zweitrangig. Er kam als Gast nach Europa, durfte hier bleiben und benahm sich übelst kriminell. Ein Mordversuch ist kein Spiel. Er sollte seine 20 Jahre Knast in Angola verbüssen!
    Generell müsste die europäische Politik für kriminelle Zugewanderte Rücknahmeabkommen mit den Ursprungsländern aushandeln: ohne Rücknahme keine Entwicklungshilfe, keine Geschäfte und keine Einreise mehr nach Europa.

  40. …Als zu Beginn der neunziger Jahre die Hatz auf Ausländer begann oder als zu Beginn des neuen Jahrhunderts Synagogen in Brand gesetzt wurden, da erregte sich das, was man dann den “Aufstand der Anständigen” nannte.

    Man nennt das – glaube ich – Reflexermüdung. Kann man mit jeder Hauskatze austesten. Wenn man mit einem Bällchen an einer Schnur vor ihr rumwedelt, springt sie drauf an. Nach zwei oder drei Mal jedoch – abhängig von der Intelligenz des Tieres – lässt sie die Verarsche eiskalt.

  41. Also Angola hat laut „Wikipedia“ gerade mal 1-2% Moslems, weniger als Deutschland also:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Angola#Religionen

    Von daher wird „Pablo“, wenn er denn Angolaner ist, wahrscheinlich eher kein Moslems gewesen sein. Und der Name „Pablo“ könnte ein Erbe der portugiesischen Kolonialzeit sein, solche Namen sind in Ländern wie Angola oder Mozambik nicht unüblich.

  42. *Pablo“ wurde inzwischen festgenommen, die Killer aber waren – wie nachzulesen – zu viert!

    Drei Schatzkästchen dürfen aber weiterhin unbehelligt in Basel herumstreunen und ihren Drogengeschäften nachgehen.

    Liebe SVP, bringt endlich in der Schweiz ein Gesetz auf den Weg dass Personen, die verantwortlich sind dass „Pablos“ in der Schweiz frei herumlaufen, juristisch mitverantwortlich macht für deren Verbrechen.

    Solche Gesetze gibt es ja inzwischen bei Pädophilen, wo Psychologen, die deren Entlassung veranlassen, mitverantwortlich sind.

  43. Augstein:

    …als zu Beginn des neuen Jahrhunderts Synagogen in Brand gesetzt wurden, da erregte sich das, was man dann den “Aufstand der Anständigen” nannte.

    Was ist denn das für ein bescheidenes Deutsch, da „erregte sich“ ein Aufstand? Und diesen „Aufstand“ hat nicht „man dann“, sondern Gerhard Schröder am Ort des Geschehens, nämlich in Düsseldorf, den „Aufstand der Anständigen“ genannt. Frau Knobloch wurde Jahre später bei einer Tagung auf diesen Anschlag angesprochen, den ja nicht deutsche Rechtsradikale, wie zunächst vermutet, sondern arabische Jungmänner verübt haben. „Es ist doch nicht wichtig, wer die Täter waren“, sagte Knobloch. Die Republik stand unter Generalverdacht, aber egal, wer die Täter waren.

    Wurden noch weitere Synagogen in Brand gesetzt zu Beginn des neuen Jahrhunderts? Augstein benutzt den Plural.

  44. so abscheulich die tat ist, so schlecht ist der artikel. bloße vermutungen entgegen jeder tatsachengrundlage.

  45. #1 opferstock (24. Nov 2011 09:50)
    …Darf man nicht mehr lachen?…
    —————–
    Hab gerade noch mal von 0 bis 58 nachgelesen.
    Und ich komme nicht aus dem Staunen raus.

    Pablo, Paulo, Achmed, tuzi, oder wie auch immer, schwarz oder weiß, oder gelb, oder grün, das ist doch alles völlig unerheblich!

    DA HAT JEMAND EINEM ANDEREN MENSCHEN INS GESICHT GESCHOSSEN!

    War dieser Jemand ein Polizist? Nein?

    Dann kann die nächste Frage doch nur noch lauten: Wieso führt IRGEND ein jemand ein Schießwerkzug mit sich?

    Sogar ein Jäger mit der Lizenz zur Führung einer Waffe, darf nicht einfach so mit einer Pistole in der Gegend rumlaufen!!! Nur wenn er die Absicht hat zur Jagd zu gehen, also mit der Absicht zu töten; und dann auch nur auf dem direkten Weg dorthin, ist es ihm erlaubt, seine Waffe mit sich zu führen!
    Und das ist auch gut so!

    Wieso, weshalb, warum, wozu, und mit welcher Absicht, läuft da jemand des Abends in einer europäischen Stadt mit einer Waffe rum?

    Schon die Frage, WARUM er diese Waffe zieht und jemand anderem unbekümmert mitten ins Gesicht schießt, ist nur noch erheblich, wenn
    man mildernde Umstände sucht!
    All diese Fragen gilt es zu stellen und auf eine umfassende Antwort der Behörden zu dringen.
    Sind nicht eigentlich die Medien zuständig, derartige Fragen zu stellen und nicht nachzulassen, bis diese Fragen hinreichend beantwortet sind, und das Volk mit den verordneten Folgen einverstanden ist?
    Wir sind das Volk!
    Wir sind der Souverän!

  46. OT Entschuldigung
    Seit einigen Stunden nun, verfolge ich auf Phoenix die life gesendete Haushaltsdebatte im dt. Bundestag.
    Meine Verwunderung steigt immer mehr, wenn ich der Kamers folge und sehe, dass im Plenum nur ca. 20% der Leute sitzen, die dafür gewählt wurden, an unserer Statt dort teilzuhaben.
    Fast noch mehr wundert es mich, dass ich nicht erlebe, dass einer der eingetragenen Redner nach vorne geht und verkündet, dass er sich weigere, seine Zeit und seine Gedanken und seine Eloquenz vor einem leeren Haus zu veschwenden!
    Sind die Lückenöffner schon alle nach Europa gefahren?
    Un wat is mit die Kohle für nich getane
    Tätig-… ne, Sitzigkeit?

    Gerade höre ich dort jemand „Mogelpackung“ erwähnen. Vielleicht ists ja damit getroffen?

  47. Wahrscheinlich war der Täter kein Muslim, dennoch ist dieser Artikel nicht belanglos. Nicht allein Muslime schaffen interkulturelle Konflikte, das dürfte wohl klar sein. Es gibt jede Menge ethnische Konflikte, dort wo fremde Kulturen aufeinandertreffen.

    Nur ist der Islam mit seiner prinzipiellen Verachtung aller Nichtmuslime besonders schwer oder eben gar nicht integrierbar, was aber nicht heisst, dass christliche oder sonstwelche Immigranten immer perfekt integriert sein müssten.

  48. @alle Poster die die Christlichkeit von Angola hervorstreichen:

    Der Islam ist bei weitem nicht das einzige Problem das wir in unsere Breiten importiert haben.

    Und die sind überall – in ihrer Heimat, in den USA, in Südamerika, inzwischen auch in Europa – um ein vielfaches krimineller als der „Durchschnittseuropäer“.

  49. All den Kritikern dieses Artikels muss ich widersprechen, auch wenn sie recht haben, dass der Name wohl nicht Ahmed ist.
    Die Angolaner sind 6.3 mal so kriminell wie die Schweizer (laut der polizeilichen Kriminalstatistik 2009) und damit die kriminellsten Ausländer in der Schweiz überhaupt. Diese Tat ist keine Überraschung, auch wenn ich mich frage, was eine 16jährige Französin im grössten Problemquartier in Basel macht.
    Ich teile mit allen Leuten hier die Kritik am Islam, aber wenn ihr meint, der Islam ist das einzige Problem, dass wir auf der Welt haben und alle anderen Kulturen/Ausländergruppen machen keine Probleme, der wird noch auf die Welt kommen. Wenn ich wünsche euch mal, dass die Muslime oder sagen wir Türken durch Angolaner oder andere Afrikanergruppen ersetzt werden und dann werdet ihr euch noch an die guten alten Zeiten mit den Türken erinnern.

  50. Es ist schrecklich! – Was ist bloß los in DEUTSCHLAND?
    Meine Verletzungen nach einem körperlichen und verbalen Angriff von 4 Ausländern(alle zwischen 17 und 21, und teilweise bereits wg. schwerer Körperverletzung vorbestraft!)auf mich(61), waren zwar nur gering, doch machte ich meiner Seele insoweit Luft, indem ich in dem früher sehr rechtslastigen Bückeburg die laute Äußerung von mir gab, „Ihr lebt hier nur von unseren Steuergeldern! Man möge euch alle ins Flugzeug setzen und nach Afrika fliegen!“

    FOLGE:
    NICHT die randalierenden und mich bis in ein Bistro verfolgenden 4 Türken, Libanesen und Albaner wurden zur Rechenschaft gezogen(obwohl div. vorbestraft waren!), sondern ich wurde wg. „VOLKSVERHETZUNG“ zu 3 Monaten Freiheitsstrafe und ersatzweise 540(!)Stunden „Zwangsarbeit“ verurteilt. Natürlich zuzüglich Anwalts-u.Gerichtskosten in beträchtlicher Höhe.

    Meine Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte waren zutiefst erschüttert und entsetzt! Ich, als Deutscher in Deutschland geboren und aufgewachsen, Sohn eines preußischen Offiziers der LUFTWAFFE und späteren Oberstudiendirektors, in ordentlichen Familienverhältnissen aufgewachsen, Lehramt studiert, keine Eintragungen im Zentralregister, 0 Punkte Flensburg, nicht vorbestraft, Vater von 2 erwachsenen Söhnen, werde als Rechtpopulist verurteilt!

    Herr Freisler läßt Sie grüßen, verehrte Frau Richterin aus Bückeburg, aber eben nur von links!

  51. #43 Icetrucker66 (24. Nov 2011 12:17)

    Guter Punkt. Da waren die Missionare leider nicht so erfolgreich. Trotzdem ist es falsch, jeden Täter zum Moslem zu machen.

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