Video: Interview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Sie ist Repräsentantin der Bürgerbewegung Pax Europa bei der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Als Referentin ist die kluge und kämpferische Islamkritikerin weltweit unterwegs. Sie scheut sich nicht, die Wahrheit auszusprechen, und dafür wird sie von der politisch korrekten österreichischen Justiz vor Gericht gezerrt. Am 20. Dezember steht die Revision ihres „Mohammed ein Kinderschänder?“-Prozesses an. Gundolf Siebeke hat mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff am 10. November in der Wiener Hofburg ein ausführliches Interview geführt.

Das Gespräch liefert hochinteressante Einblicke in ihre Arbeit bei der OSZE, bei der sie bemerkenswerte Erfahrungen mit muslimischen Vertretern macht. Elisabeth hat auch eine äußerst desillusionierte Meinung über die sagenumwobene „Mehrheit“ der „friedlichen“ und „säkularen“ Muslime, die sich ihrer Beobachtung nach weder in Österreich noch in Deutschland deutlich bemerkbar machten. Sie würden sich nicht auf der Straße bei Protesten gegen die vielen Morde an Christen beispielsweise in Ägypten zeigen, nicht in Internetforen schreiben und nicht klar in Interviews oder Zeitungsartikeln äußern. Dies machten dagegen die Ditibs, Atibs, Milli Görüs & Co umso vehementer, wenn es um Forderungen im Sinne des Islams gehe. Außerdem berichtet Elisabeth über ihre Eindrücke von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, mit dem sie immer wieder Kontakt hat:

Elisabeth führt an vorderster Front mit unerschütterlichem Mut und Engagement den Kampf für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Dafür muss sie sich vor Gericht verteidigen. All das kostet viel Geld – ihr Einsatz für die Islamkritik ist dagegen ehrenamtlich. Wer sie mit einer finanziellen Zuwendung in ihrer Arbeit unterstützen möchte, kann dies hier tun.

Jeder Euro ist dort bestens angelegt, denn Elisabeth führt den Kampf für uns alle. Sie ist eine Art Jeanne d’Arc unserer Zeit.