Eine evangelische Vikarin aus Crailsheim/Württemberg hatte im August einen Moslem aus Bangladesch geheiratet und dabei übersehen, daß sie nur einen Protestanten oder im Extremfall einen Christen heiraten darf. Nun hat man sie entlassen. Die betroffene Vikarin in Ausbildung, Carmen Häcker (28, Foto), hat gegen die Entscheidung der Landeskirche Widerspruch beim kirchlichen Verwaltungsgericht eingelegt.

Sie läßt verlauten:

„Es ist beschämend für mich, meinem Mann und meiner Schwiegerfamilie, die mich unbedingt, als Christin, akzeptiert und in die Familie aufgenommen hat, zu erklären, warum das Muslimischsein meines Mannes hier solche Probleme hervorruft“, sagt Häcker, die ihren Dienst zuletzt in Crailsheim versah. „Ich wünsche mir von ganzem Herzen, Teil einer Kirche zu sein, die ganz offiziell, ohne irgendetwas zu vertuschen, einfach sagt: ‚In unseren Diensten steht eine Vikarin, auf Widerruf damit beauftragt das Evangelium zu verkündigen, und sie ist mit einem Muslim verheiratet.'“

Schlecht ausgebildet und ahnungslos, wie GutmenschInnen und TheologInnen heute trotz des ganzen Dialügs sind, wußte Häcker vermutlich nicht, daß die Kinder eines Mohammedaners automatisch auch Mohammedaner sind. Wenn sie es wußte, ist sie umso dümmer, was nicht heißt, daß es keine Kirchenschäflein und Rindviecher wie die „Vereinigung unständiger Pfarrerinnen und Pfarrer, Vikarinnen und Vikare in Württemberg“ (VUV) gäbe, die ihr zu Hilfe eilen. Man stelle sich vor, Mann und Kinder der Pastorin gehen in die Moschee, und sie predigt parallel den Christen in der Kirche, sie sollen an die Bibel glauben. Die Frau ist meschugge!

Wenn der Ehemann eines schwulen Pastors hingegen Protestant ist, darf er nach einer noch nicht so alten Entscheidung des evangelischen Käßfrau-Flügels ins Pfarrhaus und Tisch und Bett teilen. Aber auch da rumort es in der Württembergischen Landeskirche, und es ist keineswegs sicher, ob das endgültig durchgeht. Wer wissen will, warum, sollte mal nach Pietismus gugeln.

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164 KOMMENTARE

  1. Sie wird es in einigen Jahren noch bereuen. Spätestens wenn sie ein Kind bekommt und ihr Ehemann das Kind zum guten Muslim erziehen will – Entführung des Kindes in das Heimatland des Vaters nicht ausgeschlossen.

  2. Ah ja, ich vergas zu erwähnen das der Steuerzahler dann für die Rettungsoperation des Kindes zur Rückführung nach Deutschland aufkommen muss.

  3. Die scheint ja nun wirklich sehr merkbefreit zu sein:

    warum das Muslimischsein meines Mannes hier solche Probleme hervorruft”

    Ihr wird sicherlich auch nicht aufgefallen sein, dass sie, wäre sie die Muslimin, und ihr Mann ein Pfarrer, schon längst verblutet in einem auf dem Bürgersteig liegen würde.

  4. In unseren Diensten steht eine Vikarin, auf Widerruf damit beauftragt das Evangelium zu verkündigen…

    Es wurde nun widerrufen. Na und? Was gibt’s dagegen zu klagen? Solche Leute sind in keinem Beruf tragbar, weil man dumme Menschen nicht gebrauchen kann.

  5. Die hat ja voll den irren Blick. Irgendwie gruselig!
    Dann noch dieses Pali-Tuch. Die sieht aus wie die typische deutsche Zecke, wie man sie immer bei Sitzblockaden gegen demokratische Parteien sieht.

  6. #5 Isley Constantine (18. Nov 2011 10:27)
    „Hab ich was verpasst? Ein Moslem darf gemäss Koran gar keine Christin heiraten.“

    Doch darf er, wenn er die Kinder zu Moslems erzieht.
    Aber umgekehrt gilt: Eine Muslima darf keinen Christen heiraten.
    Das meintest du wahrscheinlich.

  7. Das Palituch ist entlarvend für die Dame. Das#
    Verhalten der Ev. Landeskirche ist für mich
    nachvollziehbar.
    Obwohl ich einwenden muss, dass es die sehr
    eng treiben.
    Im Siegerland nennt man die Pietisten:Pietkong

    Für mich typischer Fall von Asylmissbrauch. Die hat den nur geheiratet, damit der ASYL
    berkommt.

    Und sie wirft alles über Bord was wir uns im
    Abendland aufgebaut haben.

  8. #5 Isley Constantine (18. Nov 2011 10:27)

    Hab ich was verpasst? Ein Moslem darf gemäss Koran gar keine Christin heiraten. Ergo ist er gar kein richtiger Moslem, nur ein Namensmoslem.

    Der Moslem hatte von Allah eine Sondergenehmigung. Er hatte sich verpflichtet seine Frau, nach ihrem Studium, zum Islam zu bekehren. Das wäre dann die erste Islamistische Pastorin Deutschland geworden. Schließlich ist der Islam in Deutschland angekommen.

  9. Diese taube Nuss!
    Aber ich kann mir nicht denken, dass ihr Widerspruch erfolglos bleibt!

    Die darf ihre Ausbildung sicher zu Ende bringen. Und dann steht sie auf einer Kanzel und erzählt den wenigen, die noch da unten sitzen, dass wir ja „alle an den gleichen Gott“ glauben….

  10. Es ist absolut ok. In Baden-Württemberg geht das, das Land ist eh auf dem Weg ins Kalifat, und so eine Ehe ist tolerant und multikulturell. Wobei „tolerant“ und „multikulturell“ als Vorstufen zu „islamisch“ betrachtet werden. So wie Sozialismus die Vorstufe zu Kommunismus ist.
    Die nette „christliche“ Vikarin wird, wenn sie in der Grundschule Religionsunterricht hält sowieso – genau wie die unsrige – gerne mal die sieben äh die lieben Schwabenkinder einige Wochen lang über die Schönheiten des Islam aufklären. Das ist nämlich genau das, was bei den beflissenen evangelischen Landeskirchlern so passiert. Laßt sie doch fusionieren, sowieso paktiert die evangelische Kirche IMMER mit der Macht – und gut ist es!

  11. #8 msvorgel (18. Nov 2011 10:31)
    Also ich finde das ja rassistisch…
    —————————–
    -und ich finde das gut.Und trotzdem ist das eine Meinung. Oder?

  12. #5 Isley Constantine (18. Nov 2011 10:27)

    Hab ich was verpasst? Ein Moslem darf gemäss Koran gar keine Christin heiraten. Ergo ist er gar kein richtiger Moslem, nur ein Namensmoslem.

    Da hast du was verpasst!!!

    Ein Moslem-Mann darf auch eine Christin oder Jüdin heiraten! Bedingung Kinder sind Moselms!

    Eine Moslem-Frau darf aber nur einen Moslem-Mann heiraten!

    Das gilt natürlich nur für Religiöse, inwieweit die beiden da oben und ihre Familien religiös sind, kann ich nicht beurteilen!?

    Eine Freundin (Christin), ist auch mit einem Marokaner (Moslem mehr oder weniger) verheiratet, der bekam enormen „Strassendruck“ weil seine Frau nicht mit Kopftuch rum läuft, da half auch kein Hinweis, sie ist Christin, auch die bewusste Entscheidung die Kinder wieder aus der Koranschule zu nehmen, machte es für ihn unerträglich dort wohnen zu bleiben! Er floh lieber, anstatt den täglichen Ehrenkodex sich anzuhören müssen und entsprechend zu handeln…

  13. Dass sie dafür entlassen wurde finde ich nicht gut. Wir sollten nicht selbst das praktizieren was wir den Moslems vorwerfen!

  14. Zum Wesen des Gutmenschen gehört eine ganz kräftige Portion störrische Borniertheit. Dieser jungen Vikarin lacht die stolze Kindlichkeit noch aus dem Gesicht. Sonst mag der typische Gutmensch einige Lebensjahrzehnte auf dem Buckel haben, er mag auch promoviert worden sein und sich habilitiert haben, von einem trotzigen Urvertrauen in die Spezies Mensch hat er sich aber entgegen allen Erfahrungen niemals lösen wollen. Und das nenne ich Borniertheit. Schlimm nur, daß so viele Gutmenschen herumlaufen und alles weniger bornierte Volk mit ihrem despotischen Empörungsgeplärre heimsuchen. Auch im Falle der Vikarin mal wieder.

  15. Wie rechtfertigt eine Theologin ihren Glauben, wenn sie dem Glauben ihres Ehemannes zugesteht, dass er ebenfalls „Recht“ hat; dessen Glaube aber behauptet, dass der ihre eine „Fälschung“ ist?

  16. Das Mädchen sieht ja nicht gerade aus wie Miss Germany.
    Daher wird sie wohl froh sein, überhaupt einen abzubekommen.
    Nur dummerweise sind die zugewanderten Herren moslemischen Glaubens meist eher an einem Daueraufenthaltsrecht als an einer Dauerbeziehung interessiert.

  17. Schreien, Schreien möchte man angesichts dieser höchsten Form von Dummheit und Gottesfremdheit dieser 28 Jährigen!!!! Azubine….

    WIDERLICH; EINFACH NUR WIDERLICH

    Auch wenn ich die EKD eigentlich nur noch als Versorgungswerk für arbeitsscheue Ex-Theologiestudent_Innen betrachte, würde ich mir sehr wünschen das die Entscheidung diese BÄHrson_In zu entlassen aufrechterhalten wird.

    Das diese Ex-Vikarin sich nicht vor Scham vor sich selbst ekelt ist an sich schon erstaunlich!

  18. Wenigstens scheint die württembergische Landeskirche noch zu funktionieren.
    Nach „unserem“ islamkritischen Kenntnisstand kann es doch auch nicht gut gehen zwischen Christen und Mohammedanern.
    Darum kann ich nicht verstehen, wenn hier irgend ein Kommentator die Entscheidung der Kirche als rassistisch bezeichnet.
    Aber manche Leute müssen halt IMMER die Kirche kritisieren, auch dann, wenn sie es richtig macht. Nennt man das KritikSUCHT oder Kirchenphobie oder Kirchenhass?

  19. Warten wir mal ein Jahr ab, dann steht die Vikarin möglicherweise wieder alleine ohne Mann da. Und sie wird froh sein, wenn die Kirche ihr wieder eine Chance gibt.

  20. Sonst überschlägt sich doch die Kirche immer mit der Behauptung, dass Christen und Moslems an den gleichen Gott glauben.

  21. @ kewil:

    Ähm, Ihr Link unter „nun hat man Sie“ führt auf eine Seite die sich evangelisch.de nennt. Oben rechts ist ein Button „Islam in der Diskussion“. Allerfeinste Werbung für die „Religion des Friedens (TM)“!

    Ich bin ein wenig sprachlos…..

  22. Palituch hin, Psychoblick her. Hier regen sich immer alle über die Intoleranz des Islams auf und wenn eine christliche Kirche sich INTOLERANT verhält, dann ist das alles ok und nachvollziehbar und überhaupt hat die ein Palituch um und ist mit 28 noch in der Ausbildung. Bringt es doch einfach auf den Punkt: Habt ihr eine kritische Haltung oder seit ihr einfach nur Islam- und evt. auch Fremdenfeindlich?

  23. Das ist doch in Ordnung. Die evangelische Kirche ist doch sowieso keine christliche Kirche, dann kann sie auch ein Kopftuch als PastorIn einstellen.

  24. … daß sie nur einen Protestanten oder im Extremfall einen Christen heiraten darf

    Hab ich was versäumt ?
    Schliesst das eine das andere aus ?

  25. Die kleine ahnungslose Vikarin ist mit ihrer Heirat schon zum Islam konvertiert, sie hat es nur noch nicht gemerkt. Vermutlich müssen ihre zukünftigen Kinder erst vom mohammedanischen Ehemann und Gebieter erst ins islamische Ausland entführt werden, ehe sie aufwacht.
    Das Terroristen-Einheitstuch um den Hals ist leider ein untrügliches Zeichen für die zutiefst naive Geisteshaltung der Dame.
    Ob sie „1001Geschichte.de“ kennt?

  26. letztens unterhielt ich mich mit einem PAKISTANER christlichen glaubens mit vornahmen josef. er war mit einer pakistanerin mit deutschem pass verheiratet, die ihm aber so gut wie unbekannt war. diese wiederum hatte den pass durch die heirat mit einem gutmenschlichen DEUTSCHEN arbeitslosen gegen 10 000 € erhalten und sich nach der vorgeschriebenen frist scheiden lassen. natürlich auf steuerzahlerkosten. wahrscheinlich hat der gute mensch schon die nächste zwecks eindeutschung geheiratet. man trifft interessante leute auf den trödemarkt.

  27. #36 corri (18. Nov 2011 11:13)
    Palituch hin, Psychoblick her. Hier regen sich immer alle über die Intoleranz des Islams auf und wenn eine christliche Kirche sich INTOLERANT verhält(…)

    Sie haben es nicht verstanden, oder ?
    Sie ist nicht nur eine „einfache“ Christin, sondern sie soll/möchte den Glauben als Patorin verbreiten/verkünden. Der Ehemann sollte sie dabei unterstützen – jaja in einer Ehe hilft man sich schonmal gegenseitig – wie genau soll das mit einem gläubigem Mohammedaner funktionieren? Zumal die Kinder auch automatisch ungetaufte Mohammedaner wären. Vor dem Hintergrund: Wer würde der Dame denn auch nur ein Wort glauben, von dem was sie von der Kanzel predigt ?

  28. Schon der Apostel Paulus hat in seinen Briefen davor gewarnt, dass eine solche Ehe – also eine Ehe in der die Ehepartner den Glauben an Jesus nicht teilen – vor sehr großen Schwierigkeiten steht.

    Er schließt nicht aus, dass eine solche Ehe gelingt, und rät auch zusammen zu bleiben – das aber vor allem im Hinblick auf die, die
    a) Schon geheiratet haben bevor einer der Ehepartner zum Glauben an Jesus kam und
    b) Der andersgläubige Ehepartner den Lebensstil des christlichen Ehepartners aktzeptiert und toleriert.
    Auf diese Weise kann der andersgläubige Ehepartner auch für den Glauben gewonnen werden.

    Er warnt aber ausdrücklich davor, eine Ehe mit einem andersgläubigen Ehepartner einzugehen.

    Das ist, was Paulus allen Christen rät.

    Was diejenigen betrifft, die eine Lehraufgabe in der Gemeinde ausüben, gibt es aber weitere Anforderungen.

    Zum einen muss derjenige ein Familienleben vorweisen, das insgesamt ein Vorbild ist (Mann einer Frau, gehorsame Kinder,…) Er argumentiert: Wer seine Familie nicht ordentlich führen kann, der kann auch die Gemeinde nicht ordentlich führen. Da ist was dran. Angenommen das müsste auch für Politiker gelten – Oh weh, oh weh.
    Zum anderen sollte auch klar sein, dass Gott dem Mann die Aufgabe der geistlichen Lehre gegeben hat. Was auch seinen Grund hat.
    Außerdem soll derjenige durch einen christlichen Lebensstil ein Vorbild sein (Kein Säufer, Gewalttäter, Streitsüchtiger, einen guten Ruf haben, nicht geldgierig,…) etc. pp.

    Also einen Moslem zu heiraten und dann als Frau die Gemeinde in geistlichen Fragen zu belehren – das verstößt gleich gegen mehrere Anforderungen des Neuen Testamentes.

    Ich glaube, dass diese ganze Dialog und Friede-Freude-Eierkuchen und wir-sind-doch-alle-eine-große-Familie und Ringelpietz-mit-Anfassen und wir-beten-zu-dem-gleichen-Gott Theologie darauf zurückzuführen ist, dass man Frauen das geistliche Lehramt zugebilligt hat.

    Ich weiß, das Gesagt gefällt nicht jedem und ist auch politisch inkorrekt. Aber damit kann ich leben.

  29. #34 Thorsson (18. Nov 2011 11:10)

    Als ich das Bombenleger-Halstuch sah, habe ich aufgehört zu lesen.

    Danke, sehe das genauso. Mit Menschen die sich mit solchen „Accessoires“ schmücken, ist jegliche Diskussion, zwecklos.

  30. Deutschland und seine sturen Muslime

    Integration – Die deutsch-türkische Journalistin Canan Topçu kritisiert: Muslime, die sich nicht für das Leben und den Glauben der Christen interessieren, werden nie mündige Bürger dieses Landes.
    Von Canan Topçu

    Integration. Interreligiöser Dialog. Auf diese Begriffe reagiere ich inzwischen allergisch. Zur Integration ist alles gesagt und geschrieben, und beim interreligiösen Dialog liegt manches im Argen. Aber nicht alles wird offen ausgesprochen – vielleicht weil ein Schleier der Political Correctness über dem Ganzen schwebt und christliche Partner das „zarte Pflänzchen des Dialogs“ nicht in Gefahr bringen möchten…

    http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/deutschland-und-seine-sturen-muslime51057

  31. Zunächst mal ist das ganz offensichtlich kein Pali-Tuch.
    Zum anderen, ist das ein fuckup von kewil oder hat er hier ernsthaft Protestanten zu Nicht-Christen erklärt? „nur einen Protestanten oder im Extremfall einen Christen“
    Entlarvend.

  32. Nochmal an alle christlichen Gutmenschen auf PI:

    Jesus sagte, dass jede Sünde vergeben wird, AUSSER die Lästerung des Heiligen Geistes. Und der Islam (siehe Koran und Mohammed) nennt den HEILIGEN GEIST einen GÖTZEN.

    Wer als Christ den Islam unterstützt, hilft ihm, Menschen in die Hölle zu schicken.

  33. freunde – hand aufs herz , was hat die kirche noch mit dem christentumzu tun ? . dazu noch die „evangelische kirchenähnliche vereinigung „.sie ist nichts als eine spiritistische unterabteilung der rotkorangrünen biodeutschen speckgürtelbewohner die wiebke und frauke eben allebestens nach 68 vorblid vorbildlich erzogen haben – ein normaler mensch käme gar nicht erst auf solche ideen .

    und dann der exotische prinz aus fernen landen – leider wird nicht erwähnt was er beruflich macht , aber was verdient eigendlich eine pastorin nach ihrer ausbildung ?? , da muss so mancher bangladeshi nicht lange überlegen :o)

  34. wenn ihr moslem-mann sie zum ersten mal verprügelt, z.b. weil sie nicht konvertieren will und sie dann im spiegel die blauen, lila, grünen, roten und gelben flecken an den stellen sieht, wo er sie geschlagen hat, wird sie erkennen, was die bunterepublik für frauen bedeutet.
    lernprozesse sind manchmal schmerzhaft, siehe http://www.1001geschte.de

  35. #20 RDX (18. Nov 2011 10:46)

    Wieso konvertiert er nicht? Dann wäre das Problem gelöst.

    Aber ein guter Moslem bleibt doch Allah und seinem Propheten Mohammed treu. Ein Herrenmensch wird doch nicht freiwillig zum Untermenschen, vielleicht sogar zum Menschen ohne Kopf, denn auf Apostasie steht die Todesstrafe.

    Doch sicher konvertiert die Vikarin zum Islam, sonst lässt sich ihr Moslem nämlich scheiden, was er – nach Erhalt der unbefristeten Niederlassungserlaubnis – sowieso tun wird. Natürlich nimmt er das Kind/die Kinder dann mit. Er will ja seinen Vaterpflichten nachkommen, was ihm die Einbürgerung erleichtert und eine evtl. Abschiebung verhindern kann.

  36. Es ist nur konsequent, diese dumme Person zu feuern.
    Das wäre das Gleiche, wie wenn Gesine Lötzsch von den Linken einen NPD-Funktionär heiraten würde. Da würde sich allerdings keiner aufregen, wenn sie gefeuert würde.

  37. @ bumbum ,

    ähm … Hölle ??? , welche Hölle ??? – seit wann wird den kirchenbesuchern was von Hölle erzählt ??? Hölle und Teufel sind mittlerweile in der kirche an der ecke nicht für ersnst zu nehmende erfindungen der damaligen zeit als noch lagerfeuergeschichten in beduinen zelten erzählt wurden und den menschen auf diese art und weise das böse bildlich erklärt wurde …

    mir versicherete letztlich ein katholischer religionslehrer das es keine hölle und keinen teufel gibt . das paulus ein frauenfeind war und die bibel nicht mehr zeitgemäß sei . ….

    das ist das was das volk so mitbekommt . ich würde gut 98% aller Theologen Pastorer Pfarrer etc , eher als kirchenfremd häretisch oder kirchenfeindlich einstufen . nun gott sei dank gibt e shier und da noch den einen oder anderen wackeren hirten und die piusbrüder !!

  38. Bei dem Arafatlappen um ihren Hals wird es nicht lange dauern bis ein anderer Lappen um den Kopf gebunden ist. Oder sie sich komplett in einen blauen Sack hüllt. Das ist dann Freiheit! LOL 😀

  39. Eine völlig richtige Entscheidung der Landeskirche!

    Man kann nicht ein Palituch tragen und das Evangelium predigen!

    Bezüglich dem Urteil bezüglich „Pastoren vom anderen Ufer“, da habe ich bereits intensivst mit meinem Pfarrer gestritten 😉 Es gibt halt gewisse AGBs. 😆

    MilitesChristi

  40. #36 corri (18. Nov 2011 11:13)

    „…wenn eine christliche Kirche sich INTOLERANT verhält,…“
    —————————————-
    NULL TOLERANZ GEGENÜBER DER INTOLERANZ !!!

  41. Die „Krönung“ wäre, wenn sie ihn nur geheiratet hätte, um ihn eine Aufenthaltserlaubnis zu ermöglichen.

  42. #44 Heimat (18. Nov 2011 11:25)

    Tja, so sind nun mal die Spielregeln in einem sog. Tendenzbetrieb.

    😆 So ist es!!! Und daran gibt es von ausserhalb des Betriebes auch nichts auszusetzen und wem das innerhalb nicht passt, kann sich ja nen passenderen Betrieb suchen…

  43. Muss sie schon einmal draufkommen:
    Es gibt diesen Gott nicht, den sie den Menschen da einreden möchte.
    Einstweilen mussten diese Gotteserfinder, dass dieses Staubkorn Erde, das sie den Menschen als Mittelpunkt der Schöpfung verkaufen wollen, nicht Mittelpunkt all der einstweilen entdeckten und nachgewiesenen Abermilliarden von Abermilliarden Galaxien mit ihren Kugeln aus Materie, davon überzeugt werden, sondern im vorerst erkennbarem Abstand von 14 Milliarden Lichtjahren eben nur ein Irgendwas.
    Und dieser Gott nirgendwo auch nur als Staubwolke in all dem gefunden werden konnte
    und sich so nachweislich als Hirngespinst aus einem Traum eines arabischen Beduinen am Lagerfeuer im Lande der gewerblichen Märchenerzähler, zu erkennen gibt und sich
    leichtgläubige Europäer allzuleicht von
    solch „Propheten“ ein X für ein U aufschwatzen lassen.
    Und all dieserr Unsinn jahrtausende schon Für Krieg und STreit unter Menschen geführt hat.
    EIne Geisteskrankheit!

  44. Ist doch kein Problem. Der frischgebackene Gatte läßt sich taufen – und dann kann die Vikarin ihre Arbeit behalten. Und alle sind glücklich und zufrieden.

  45. #53 Tolkewitzer (18. Nov 2011 11:44)

    Entschuldigung, ich bin ein wenig dumm, was ist ein “fuckup”?

    Weiß ich auch nicht ganz genau, aber gemeint war wohl, eine unterschwellige Botschaft zu vermitteln, die Vordergründig nicht zum Thema gehört!?

  46. “Ich wünsche mir von ganzem Herzen, Teil einer Kirche zu sein, die ganz offiziell, ohne irgendetwas zu vertuschen, einfach sagt: ‘In unseren Diensten steht eine Vikarin, auf Widerruf damit beauftragt das Evangelium zu verkündigen, und sie ist mit einem Muslim verheiratet.’”

    Sie will, wie etwa die Schwulen, eine herausgehobene (moralische) Rolle spielen, wie der Satz verrät. Das ist eben das Problem in unserem Land, es gibt kein Volk mehr, sondern Gruppen, die aufeinander logehetzt werden. Frau auf den Mann, Nichtraucher auf den Raucher, Ausländer auf den Inländer, Schwule auf Heteros usw.

    Widerwärtiges System!

  47. Vom englischen „to fuck up“, derb für „einen Fehler machen“. Meine Frage an Kewil war entsprechend, ob es Absicht ist, dass er Protestanten (mehr oder weniger implizit) als Nicht-Christen bezeichnet.

  48. @thorrson
    sie haben mir eine Antwort auf corri und topcruiser erpsart. Die Argumentation der beiden zeugt von der erfolgreichen Methode des Relativierens, ohne den eigenen Verstand einzuschalten. Ein Pastor übt keinen Beruf aus, es ist eine Berufung, sollte es sein, weil er im Glauben an Gott seiner christlichen Gemeinde beisteht,er glaubt an Gott, betet zu Gott und lebt nach den Grundsätzen des christlichen Glaubens. Niemand wird bei uns gezwungen, das Priester-oder Pastorenamt auszuüben, aber wenn er es ausübt, gehe ich davon aus, daß er von seinem Glauben überzeugt ist und eine Ehe mit einem Andersgläubigen ausgeschlossen wäre. Es liegt an der sich ausbreitenden Beliebigkeit, alles möglich zu machen, aber es gibt auch ein Entweder Oder und das ist nicht gleichzusetzen mit Intoleranz.
    Ein banales Beispiel: ich würde nicht zu einem Arzt gehen, der auch ein Beerdigungsinstitut betreibt.

  49. Wir stellen uns jetzt mal kurz vor: Im Iran wird ein muslimischer Arzt entlassen, weil er eine Christin geheiratet hätte. Der Aufschrei gerade hier bei pi wäre enorm (mit recht) und welt-online würde uns erklären, dass das bei einer fremden Kultur so ist, und man das akzeptieren müsste. Wer das nicht täte sei ein Nazi.
    Es wäre schön, wenn man hier wie da mit dem selben Mass messen würde.

  50. #69 Islamischer Mehrtuerer (18. Nov 2011 12:08)

    „Warum werde ich das Gefühl nicht los,…“
    ——————————————-
    Was du so an falschen Gefühlen und konstruierten Assoziationen beherbergst, dafür können wir nix.

  51. das mit der heirat geht voll in ordnung! wie sagt man so schön: „wenn die liebe hinfällt, da wächst kein grass mehr“! und es muss wahre liebe sein, wenn sich eine christin mit anspruch ( kirchenberuf ) mit einem anhänger des furchtbaren kultes der s´haria einläßt. dann sollte die DAME aber so konsequent sein, und ihrem GEBIETER in seine heimat folgen und dort in das GANZKÖRPERVERLIES, dem SCHADOR, einsteigen um nicht fremde männer durch ihren betörenden anblick zu ausschweifenden gedanken zu verführen. oder muß man das so verstehen, das mit der dankbaren aufnahme in den s´haria clan des ehegatten ( bis zu 500 familienmitglieder sind die norm ) der nachzug in unsere sozialsysteme gemeint ist? wie auch immer, die DAME sollte konvertieren und sich den frauenverachtenden riten der göttlichen s´haria unterwerfen und das fleisch zu tode gequälter tiere essen, an steinigungen ungehorsamer frauen und kindern teilnehmen, sich mit den anderen 3 ehefrauen arrangieren und ihrem gebieter die drecksarbeit machen und als gebärmaschine zur steigerung der sozialhilfe dienen. wenn er ihrer dann überdrüssig ist kann er sie ja fortjagen wie es in dem steinzeitlichen kult brauch ist. ich wünsche dem jungen paar viel glück! und auf nimmerwiedersehn!

  52. #70 StefanJahnel (18. Nov 2011 12:10)

    „Wir stellen uns jetzt mal kurz vor:…“
    ————————————–

    Sie sind ein schlechter Moralphilosoph, denn:
    macht es nun einen Unterschied, oder macht es keinen Unterschied, dass nun die Alliierten mit Panzern auf die Wehrmacht schießt, und dass die Wehrmacht mit Panzern auf die Alliierten schießt. Ist das eine nun wie das andere, oder ist beides doch – moralisch ! – unterschiedlich zu werten !!!

  53. Normalerweise müßte sie längst zum Islam konvertiert sein. Der Rauswurf ist völlig in Ordnung. Sie wußte was sie tut.

  54. Und wo hattse den kennengelernt ??
    Vielleicht bei Kik ??
    ..wäre ja möglich das die jetzt ne Art Wedding Service anbieten ha ha ha

    Zitat:

    mir versicherete letztlich ein katholischer religionslehrer das es keine hölle und keinen teufel* gibt .

    LOL hat es der 666* mal wieder geschafft ??

    dazu sage ich mal….

    Der größte Erfolg des Teufels. besteht darin, den Eindruck. zu erwecken, dass es ihn nicht gibt.

  55. Vereinigung unständiger Pfarrerinnen und Pfarrer, Vikarinnen und Vikare in Württemberg

    Fehlt da nicht irgendwo ein „an“?

    Florian Euring

  56. #5 Isley Constantine (18. Nov 2011 10:27)

    Ja Sie haben eine Menge verpasst.

    Ein Moslem darf „alles was nicht Muslimin“ ist heiraten. Umgekehrt jedoch nicht, weil die Gefahr besteht, dass die Muslima von Seiten des dann nicht muslimischen Mannes bekehrt (dem Islam entrissen) wird und die Kinder ebenso.

  57. #71 StefanJahnel (18. Nov 2011 12:10)
    Wir stellen uns jetzt mal kurz vor: Im Iran wird ein muslimischer Arzt entlassen, weil er eine Christin geheiratet hätte.

    Ersetze ARZT durch IMAM. Das wäre ein passender Vergleich.
    Leider hast auch Du das Thema verfehlt.

  58. …Im Allgemeinen darf ein Muslim eine Jüdin oder Christin heiraten, um ihr den Islam lieb zu machen, um die Beziehungen zwischen Muslimen und den Leuten Schrift zu stärken und um die Toleranzgrenze zu erweitern und das Zusammenleben zwischen beiden Seiten zu ermöglichen. Als der Islam die Heirat mit einer Jüdin oder Christin erlaubte, berücksichtigte er zwei Punkte: [Erstens] Die Leute der Schrift haben eine vom Himmel her offenbarte Religion. Sie ähnelt [dem Glauben] der Muslime, denn sie glauben an Allah, seine Botschaften, den Gerichtstag, moralische Werte [usw.]. Das bringt sie dem Islam nah, weil sie [den Islam] ihre Religion – als Ganzes, wenn auch nicht in den Details – anerkennen und ergänzen mit allem, was nützlich und gut ist. [Zweitens] Wenn einer von den Leuten der Schrift mit einem bekennenden Muslim in einer wahren muslimischen Gesellschaft unter dem islamischen Gesetz lebt, wird er beeinflusst und beeinflusst nicht andere. Deshalb wird von ihm erwartet, zum Islam überzutreten. Falls er aber glaubensmäßig nicht zum Islam übertritt – was sein Recht ist, weil es keinen Zwang im Islam gibt – tritt dieser Mensch doch durch seine Anpassung an die Gesellschaft und die Tradition [unbewusst] zum Islam über. Das bedeutet, dass dieser Mensch sich in der muslimischen Gesellschaft auflöst, obwohl er glaubensmäßig kein Muslim wird. Infolge dessen gibt es keinen Grund zu fürchten, dass eine Nicht-Muslima ihren Ehemann oder die Kinder [mit ihrem nicht-muslimischen Glauben] beeinflussen könnte, weil der Einfluss der muslimischen Gesellschaft viel größer als ihre Versuche ist.“ „Schließlich wissen wir, dass die Heirat mit Nicht-Muslimas in unserer Zeit verboten werden sollte, weil sie verschiedene Gefahren heraufbeschwören kann. Sie kann erlaubt werden, wenn es sehr notwendig ist.“

    Quelle: http://www.qaradawi.net/site/topics/article.asp?cu_no=2&item_no=350&version=1&template_id=8&parent_id=12

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M55ac4f41159.0.html

  59. #49 Iring (18. Nov 2011 11:35)

    …leider wird nicht erwähnt was er beruflich macht…

    😆 😆 😆 Der war gut! Danke!

    ************************************************

    Vikarin heiratet Moslem – Landeskirche rechtfertigt Entlassung

    Sie heiratet einen Moslem – und wird entlassen: Eine Vikarin der Landeskirche in Württemberg musste ihre Hochzeit mit dem Job bezahlen. Doch ihr Arbeitgeber verteidigt die Entscheidung.

    Die Hochzeit mit einem Moslem kostete eine Vikarin den Job. Sie hatte sich offenbar zuvor nicht um eine Ausnahmeregelung bemüht.

    Die Präsidentin der Landessynode, Christel Hausding, verwies am Donnerstag in Stuttgart auf entsprechende rechtliche Regelungen. „Solche Dinge sollten vorher geklärt werden, bevor man zur Tat schreitet.“ Das Pfarrgesetz schreibt den Angaben zufolge vor, dass der Ehepartner der evangelischen Kirche angehören soll. Ausnahmen sind aber möglich. Die Vikarin verliert ihre Stelle nun mitten im Vorbereitungsdienst auf die zweite theologische Dienstprüfung.

    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/vikarin-heiratet-moslem-landeskirche-rechtfertigt-entlassung–52097804.html

    Sie hätte sich einfach vor der „Eheschließung“ um eine Ausnahmgenehmigung bemühen müssen.

  60. „Deutschland schafft sich ab“ – also was ist dabei? Toleranz? Nein die Frau sichert ihre gesellschaftliche Position als geistige „Geleerte“. Wenn später mal nicht mehr bei den Christen dann bei den betenden Museltanten im Dachstuhl. Amen!

  61. #47 hultsfred (18. Nov 2011 11:30)
    Zunächst mal ist das ganz offensichtlich kein Pali-Tuch.
    Zum anderen, ist das ein fuckup von kewil oder hat er hier ernsthaft Protestanten zu Nicht-Christen erklärt? “nur einen Protestanten oder im Extremfall einen Christen”
    Entlarvend.

    **********************************************
    Ja so sind die Statuten der ev. Landeskirche
    in BaWü. Es darf in der Tat von Pfarrern, Vikaren und anderen Seelsorgern nur ein Protestant geheiratet werden oder ein Christ (einer anderen Konfession) – jedoch kein Angehöriger einer anderen Religion. Basta.

    Und was ist da so schlimm dran? Diese Tatsachen sind jedem der die Laufbahn einschlagen will v o r h e r bekannt!

  62. #70 Islamischer Mehrtuerer (18. Nov 2011 12:08)

    „Ihre Christin“ währe erst nirgendwo im Irak von Muslimen eingestellt worden.
    Sie haben wohl keinen blassen Schimmer, wie es den Christen im Irak ergeht. Es ist ein grauenvoller täglicher Überlebenskampf…

  63. #49 Iring (18. Nov 2011 11:35)

    …leider wird nicht erwähnt was er beruflich macht… 🙄

    Die berufslose Analphabetisches Fachkraft Mohammed prügelt Sozialarbeiter Christian (den “Engel der Obdachlosen”) halbtot und dennoch will das christliche Opfer eine milde Bestrafung des orientalischen Täter_Ins:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1321373162039.shtml

    Opfer bittet um milde Strafe

    Von Hariett Drack, 18.11.11, 08:30h
    Ein Streetworker entgeht nur knapp dem Tode und plädiert für eine milde Strafe. Der Angreifer muss dennoch für sechs Jahre in Haft. Richter begründet die Strafe damit, dass “der Streetworker durch die Tat für immer aus seinem Leben gerissen wurde”.

    Köln – Mohammed A. (26) muss wegen versuchten Totschlags für sechs Jahre ins Gefängnis. Der berufslose Analaphabet, der im Februar an einer Haltestelle der Kölner Verkehrs-Betriebe am Kölnberg in Meschenich aus Wut über ein nicht zustande gekommenes Drogengeschäft den Gründer der Obdachlosen-Selbsthilfe Christian M. (56) beinah zu Tode geprügelt hatte und das Opfer auch noch mit dessen Messer niederstach, habe „genau gewusst, dass er in Tötungsabsicht handelte“, sagte der Vorsitzende Richter Helmut Möller in der Urteilsbegründung.

    ….

    Der Streetworker habe ausdrücklich erklärt, dass er auf eine harte Bestrafung des Täters verzichte, um dem noch jungen Mann und Vater einer kleinen Tochter nicht die Zukunft zu verbauen. Auch hatte M., der in der Obdachlosen-Szene den Spitznamen „Engel der Obdachlosen“ inne hat, im Prozess die Entschuldigung des Täters angenommen, der darüber hinaus freiwillig ein erstes Schmerzensgeld in Höhe von 3000 Euro gezahlt hatte.

  64. Na ja …
    Ungeachtet der Frage, wie jamend darüber denkt, dass sie nun einen moslem aus Bangldesh geheiratet hat, ist das grundlegende Problem ein völlig anderes.
    wie kann es sein, dass im Jahr 2011 ein religiöser Arbeitgeber vorschreiben darf, wen dessen Angestellte heiraten dürfen udn wen nicht.
    Mich beispielsweise – und ich bin kein Moselem – hätte sie auch nicht heiraten dürfen.

    Wenn es Schule macht, dass religiöse Arbeitgeben ihren Leutchen vorschreiben dürfen, wer wen zu heiraten hat, dann muss jeder, der dies befürwortet auch damit leben, dass irgendwann auch moslemeische Arbeitgeber entsprechende Vorschriften machen: „Entweder, Ihr Mann wird auch Moslem und betet artig oder Sie fliegen raus.“

    Dann bin ich ja mal gespannt, was „kewil“ dazu sagen wird.

  65. Fehlt eigentlich nur noch, daß sich M. Käßmann
    mit Kenan Kolat verlobt.

    Zutrauen würde ich dies der Margot. Hicks.

  66. #87 Rechtspopulist (18. Nov 2011 12:53)

    „Wenn es Schule macht, dass religiöse Arbeitgeben ihren Leutchen vorschreiben dürfen, wer wen zu heiraten hat,…“
    ————————————-
    Falsch!
    Der Arbeitgeber schreibt nicht vor, Wer Wen heiraten darf, oder nicht heiraten darf, sondern wen der Arbeitgeber in seinen Einrichtungen angestellt haben möchte.
    Du würdest mich als vorbestraften pädophilen schwulen Massenmörder auch nicht in deinem Unternehmen möchte angestellt haben, d.h. du wählst aus, und das ist dein legitemes Recht als Arbeitgeber.

  67. Die Blöden sterben nie aus.

    Da kommt so ein Asylbetrüger, heult dass er nach Hause muss und dort gleich erschossen wird, und schon ist Frau Vikarin so ergriffen, dass sie eine Scheinehe mit dem Lüganmaharadscha eingeht.

    Natürlich ist die Familie des Krummen Hechts aus Bangladesch bereit darüber hinweg zu sehen dass der Goldesel eine „Ungläubige“ ist, aber so bald sich ihr *Ehemann“ durch sie einen dauerhaften Anspruch auf Sozialhilfe erworben und mit ihrer Hilfe die ganze Sippe ins Deutsche Sozialsystem importiert hat, wird sie schon auf den Boden der Tatsachen landen.

  68. Die sieht schon aus wie Lieschen Müller aus der Persil-Siedlung in Pipi Lottastadt. Und die will uns doch nicht weismachen dass sie noch Christin ist. Eine Ungläubige, die einen Reingläubigen heiratet, MUSS zum Islam konvertieren. Wo kämen wir denn da hin.

    Und außerdem, gleiches Recht für alle. Im umgekehrten Fall hätte man ihr schon die Rübe mit Steinen verschönert. Oder was sieht die Sharia noch mal für eine Heirat mit Ungläubigen Schweinen und Affen vor? Blumen sicher nicht.

  69. an # 92 eiliger:

    du hast recht, der Gesichtsausdruck zeigt aber nicht nur, dass sie blöd ist, sondern auch, dass sie trotzdem glaubt, zu wissen, wo es längs geht.

    Das sind die Oberblöden.

  70. Noch was. Jede Frau, die sich auf einen Moslem einlässt, sollte man Betty Mahmoody´s Buch um die Ohren schlagen bis sie lachen. Es läuft doch in 95% der Fälle so ab wie es dort geschrieben steht.

  71. #89 Rechtspopulist

    Da gehe ich nicht ganz mit Dir kondom.
    Hier geht es um LOYALITÄT und GLAUBWÜRDIGKEIT. Wie soll die Frau das Christentum „verkaufen“, wenn sie einen Feind des Christentums zum Vater ihrer Kinder erwählt, die dann ebenfalls von Geburt Feinde des Christentums werden.

  72. #89 Rechtspopulist (18. Nov 2011 12:53)

    Sie werden es nie verstehen! Sie kann den Moslem ja heiraten!!! Das verbietet ihr niemand!

    Aber wo wollen Sie denn hin, wenn der Arbeitgeber nicht mehr frei entscheiden kann, wer zu seinem „Kompetenzteam“ passt und wer nicht? Dazu gehört natürlich auch bei gewissen „Berufen“ das Privatumfeld dazu! Die Bewertung dessen, ist ein innerbetrieblicher Vorgang und kein Gesamtgesellschaftlicher! Es sei denn Sie wollen den totalen Staat?

    Es gibt kein Grundrecht auf Arbeit bei einem bestimmten Arbeitgeber!!!

  73. Es gibt auch positive Beispiele von interreligiösen Ehen.

    Ein guter Bekannter ist syrischer Abstammung, Vater ist als Regimekritiker in den Sechzigern als Asylant aufgenommen worden, er ist kurz darauf in D-Land geboren, hat studiert, ist ltd. Angestellter, mit einer Deutschen verheiratet, selbst deutscher als die meisten Deutschen, seine Frau ist Katholikin, die beiden haben 2 Kinder mit deutschen Namen die in einen kath. Kindergarten gingen und nun in die Grundschule, lebt ein säkulares Leben, ein Pfundskerl, ist aber gläubiger Moslem.

    Für ihn jedoch stehen die Menschenrechte, die Verfassung, Ethik und Humanismus als Grundlage für ein Zusammenleben von Menschen über jeder Religion.

    Diese intellektuelle Minderheit von Muslimen, meist aus Arabien und weniger aus der Türkei, sind es, die einen den Glauben an die Menschheit nicht ganz verlieren lassen.

    Ärzte aus dem Irak, Ingenieure aus Syrien, Wissenschaftler aus Pakistan usw.

    Von diesen aufgeklärten, säkularen Moslems hat Europa noch viel zu wenige.

    Was sich hier zumeist niederlässt ist das demokratieunfähige, faschistoide, radikal-orthodoxe Islam-Präkariat, das selbst in seinen Heimatländern verhasst ist.

    Diese Menschen zerstören die Grundwerte Europas und werden bei ihrem Treiben auch noch toleriert.

    Eine Schande für die Demokratie!

  74. Na ja, ein bisschen besessen schaut sie schon aus.
    Anders ist ihr Verhalten ja wohl kaum zu erklären.
    Bei einer Hilfsschülerin lasse ich mir eingehen, wenn sie den Koran nicht kennt, aber von einer Studentin kann man ja wohl erwarten das sie das wesentliche des Korans kennt. Und als angehende Vikarin sollte sie eigentlich auch ihren Luther kennen:

    Auszug aus der Polemik Luther gegen Muhammed

    Der Türke ist Gottes rute und des Teufels diener, das hat keinen Zweifel.

    Wie der Papst der Antichrist ist, so ist der Türke der leibhaftige Teufel. Der Teufel sei ein Lügner und Mörder. Mit der Lüge tötet er die Seelen, mit dem Mord den Leib. Also da der „Mahometh“ durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen „Alkoran“ die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der „türkische Glaube“ nicht mit predigen und wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen…

    In der Fastnacht 1542 hatte Luther erstmals den Koran in lateinischer Übersetzung gelesen. Wahrscheinlich veranlasste die ihm die Einnahme Budapest durch die Türken nun endlich selber einmal den Koran zulesen. Nach dem lesen des „Alkoran“ hatte sich Luthers Polemik gegen den Islam verhärtet. Um den Islam mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, setzte sich Luther dafür ein, das der Alkoran nun auch ins Deutsche übersetzt wird. Damit sollte jedem die Gelegenheit gegeben werden die Falschheit des „Mahomeths“ selber zu erkennen.

    Aber ich tippe auch mal, da hat jemand eine deutsche Ziege gebraucht, um sich den Aufenthalt zu sichern.
    Ich plädiere für beide abschieben.

  75. @ #87 Rechtspopulist (18. Nov 2011 12:53)

    Dann bin ich ja mal gespannt, was “kewil” dazu sagen wird.

    Ich weiß nicht, was Kewil dazu sagen wird. Wahrscheinlich – und dann ganz zu Recht! – nix.
    Ich aber sage dies:
    Was für ein brummelblöder Argumentationsversuch!
    Die Evangelische Kirche schreibt ihren Arbeitnehmern in keiner Weise vor, wen sie heiraten dürfen und wen nicht. Sie weist sie allerdings auf die Konsequenzen hin, die eine de facto-Unterwerfung unter ein nichtchristliches Glaubenssystem haben kann.
    Vikarin zu sein, ist kein Beruf, den man emotionslos wie eine Asphaltkocher_In erfüllen kann. Wenn das so wäre, könnte die Evangelische Kirche auch Moslems und Hindus als Vikare einstellen, solange die sich zumindest formal an die Arbeitsregeln halten.
    Ein Vikar muß von dem, was er tut, im Innersten überzeugt sein, sonst ist er kein Vikar, sondern ein Täuscher.
    Soweit mein Kommentar, der Kommentar eines „Katholen“.

    Don Andres

  76. #89 Rechtspopulist (18. Nov 2011 12:53)

    P.S. Warst du nicht auch ein Freund der Bundeswehr? Oder hab ich das falsch in Erinnerung? Was wäre nun, bei einem Offizier, dessen Ehefrau im Verein: „Mordet deutsche Soldaten“-Mitglied wäre? Auch irgendwie komisch! Ich hätte als Soldat ungern so einen Offizier als Vorgesetzten!

    Die Bundeswehr
    http://www.youtube.com/watch?v=i6Jl4MgSWnY

    „Auf Proteste der Bundeswehrgegner wurde dieses Video der Bundeswehr zurückgezogen! Zuwenig Blumen, Liebe, interkulturelle Kompetenz, außerdem werden Rollstuhlfahrer und Blinde sowie Nicht-Deutsche im Friedens-Kompetenzteam nicht ausreichend gewürdigt!“

  77. #63 WahrerSozialDemokrat

    Die englische Redewendung „to fuck something up“ kann man nur mit einer jiddischen Redensart übersetzen: „etwas vermasseln.“

  78. #104 WahrerSozialDemokrat (18. Nov 2011 13:47)

    Wenn der Arbeitgeber Vorschriften machen darf, wer wen zu heiraten hat, dann wundere dich nicht, wenn Moslems hierzulande sowas auch machen. …

  79. #106 Rechtspopulist (18. Nov 2011 13:50)

    Niemand darf jemanden das vorschreiben (allerdings innerhalb der gesetzlichen Normen), aber alles hat natürlich seine Konsequenzen!

    Das nicht tragen wollen von vorher bekannten Konsequenzen ist ein echtes Zeitübel!

  80. #105 No More Mr. Nice Guy

    Ich hätte es als „Fehlgriff“ gedeutet, aber warum schreibt das #47 hultsfred nicht so, dass es jeder der nicht so mit „Slang“ vertraut ist, versteht?

  81. Hier steht, dass der Ehemann sich aktiv in die Jugendarbeit einbringt.
    http://www.offene-kirche.de/fileadmin/userfiles/Aktuelle_Themen_-_Anhaenge/2011-10-27-VuV.pdf

    Wie kann ein Muslim sich aktiv in die christliche Jugendarbeit einer Gemeinde einbringen? Entweder soll er konvertieren und sich als Christ einbringen, oder er hält sich raus aus der Gemeindearbeit, denn ein Muslim hat mit Verlaub in der christlichen Jugendarbeit nichts zu suchen.

    Wir brauchen keine Maulwürfe in unseren Gemeinden.

  82. #108 WahrerSozialDemokrat

    Das nicht tragen wollen von vorher bekannten Konsequenzen ist ein echtes Zeitübel!

    Vor allem, wenn man für diese Konsequenzen auch noch entlohnt wird. Das Arbeitsentgelt wird ja nicht für die Anwesenheit bezahlt, sondern ist Tätigkeitsbezogen und in speziellen Berufen deshalb auch mit den besagten Konsequenzen verbunden.

  83. @106 Rechtspopulist (18. Nov 2011 13:50)
    Wenn der Arbeitgeber Vorschriften machen darf, wer wen zu heiraten hat, dann wundere dich nicht, wenn Moslems hierzulande sowas auch machen. …

    Damit können wir sehr gut leben, wenn der Imam keine Christin heiraten darf. Gut für die Christin

    Dass eine Imamin einen Christen heiratet, wird sowieso nicht vorkommen.

    Und dass ein schwuler Imam einen schwulen Christen heiratet, wäre zwar interessant, wird aber auch nicht vorkommen.

    Und wenn der Dönerladen seiner Dönerverkäuferin verbietet einen Christen zu heiraten, ist das auch kein grosser Verlust.

    Und wenn die muslimische Bäckereifachverkäuferin einen Christen heiraten will, sorgt schon die muslimische Familie dafür, dass es nicht so weit kommt.

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13712565/Polizisten-suchen-verschwundene-Kurdin-Arzu-Oe.html

  84. Crailsheim? Das ist mein Heimatort. Da bin ich geboren. Die gute Frau kenne ich nicht, auch erlaube ich mir kein Urteil wie „meschugge“. Dass sie nicht beides haben kann, sollte ihr klar sein. Jetzt zu heulen ist nicht richtig. Sie für ihr Heulen mit Dreck zu bewerfenaber auch nicht. Mal sehen, was ich Zuhaus darüber erfahre.

  85. Die Eigentumsrechte – dazu gehört die Vertragsfreiheit als wichtiger Grundbestandteil einer freheitlich-demokratischen Ordnung – sind durch die Absegnung des EU-Diktates der sogenannten „Gleichstellung“ (NEWSPEAK) durch unsere Obergenossin Merkelowa ja schon sehr stark beschädigt. Das AGG wird von den meisten deutschen Michaelas ganz brav hingenommen. Wo kommen wir da auch hin, wenn ein Arbeitgeber einen Bewerber einfach einstellt, weil er ihn mag, ein gutes Gefühl hat oder Ähnliches.
    Allerdings sind die Kirchen als „Tendenzbetriebe“ NOCH von diesen Gleichschaltungsbestrebungen partiell ausgeschlossen.

    Macht nichts, das NEWSPEAK-Wort der „Gleichstellung“ ist schon fest in den Köpfen drin. Die Ansteckung mit NEWSPEAK-Begriffen führt in den Köpfen der Massen nach kürzester Zeit zu NEWTHINK.

    Gerade die Protestanten wurden als Allererste bereits in den Sechzigern vom Marsch der Kulturrevolutionär_innen unterwandert. Im Grunde genommen ist dort, wo die Kulturrelativist_innen ganze Arbeit geleistet haben, schließlcih gar keine echte Gruppenbildung mehr möglich.
    Eine echte Gruppe verleiht Zugehörigkeit, Heimat, Identität und ist immer nur möglich, wenn Exklusivität hergestellt wird: Je nach Kriterium der Gruppe wird der eine aufgenommen, der andere ausgeschlossen.
    Die Unterscheidung von Interessenten verstößt aber gegen die Zehn Gebote von MacWorld (Anti-„Diskriminierungs“-Gesetzgebung). Das NEWSPEAK-Wort „Diskriminierung“ entstammt der lateinischen Sprache und heißt eigentlich nichts anderes als „unterscheiden“ (discriminare).
    So richtig legal sind allmählich eigentlich nur noch exklusive Gruppenbildungen von Kranken-, Opfer- und Behindertengruppen (Frauen, Schwarze, Homosexuelle, Muslime …).

    Langfristig strebt MacWorld ein inklusives Konzept für alle MENSCHEN (NEWSPEÀK-Begriff) an. Dieses Konzept wird gestützt durch die MENSCHEN-Rechte und z.B. eingefordert von dem Europäischen Gerichtshof für MENSCHEN-Rechte.

    Endziel dieser Agenda ist der autonome, „selbstverwirklichte“ (NEWSPEAK) MENSCH, stolz auf seinen „Individualismus“ der nun vollkommen entmachtet der totalen Arbeit und dem totalen Konsum zur Verfügung steht, denn schließlich wird man alle exklusiven Bindungen (Familie, Kirchen, Heimat, Vaterland …) zerstört haben.

  86. #100 WahrerSozialDemokrat

    „Es gibt kein Grundrecht auf Arbeit bei einem bestimmten Arbeitgeber!!!“

    Stimmt.
    Ein EINZELNES Individuum hat dieses Grundrecht nicht.
    Was wir in der nächsten Stufe aber zunehmend bekommen werden, ist ein Grundrecht der verschiedenen gesellschaftlichen Stände (z.B. Muslime, z.B. Frauen) bestimmte, gesellschaftlich wichtige und in der Regel attraktive Stellungen (z.B. auch Vorstandsposten) mit Vertreter_innen des jeweiligen Standes zu besetzen.
    Unter diesen Umständen wird dann der einzelne Bewerber Morgenluft wittern, gehört er zur Gruppe der Frauen oder der Muslime gelten für ihn sexistische oder rassistische Sondergesetze, auch bei minderem Fleiß oder minderer Intelligenz hat der Bewerber dann viel höhere Chancen auf Einstellung, als wenn er dem verkehrten Stand angehört (z.B. Mann oder Christ).
    Als Möglichkeit bietet sich ihm dann auch noch das Klagerecht (AGG), anders als ein Seriendieb hat der Arbeitgeber als Mitglied einer potentiellen Tätergruppe vor dem Kadi den Beweis seiner Unschuld zu erbringen.

  87. #23 topcruiser (18. Nov 2011 10:50)
    Dass sie dafür entlassen wurde finde ich nicht gut. Wir sollten nicht selbst das praktizieren was wir den Moslems vorwerfen!
    —–
    Und ich finde das gerade gut, richtig und angebracht, auch wenn die Kirchenfuzzis letztlich einmal mehr einknicken werden. Diese typisch deutsche Neigung, in allem korrekter und vorbildlicher als andere sein zu wollen, auch und gerade denen gegenüber, die uns aus unserer Ehrhaftigkeit einen Strick drehen, ist m.E. eine der Wurzeln des ganzen gutmenschlichen Übels, das längst ins Perverse übersteigert ist. Meine Devise: Jedem in der Sprache, die er am besten versteht. Wer auf freundliche Worte reagiert, bekommt die Streicheleinheiten von mir gerne. Wer aber nur klare Ansagen und Grenzenziehungen – bis hierhin und nicht weiter! – begreift, bitte sehr! Und man darf mir glauben, ich hatte schon mit genügend Moslems zu tun, um zu wissen, dass gerade diese auf „klare Kante“ besser reagieren als auf gutmenschlich-unterwürfiges Einknicken. Die, die mit ihnen Klartext reden, achten sie wenigstens ein Stück weit, während sie die Beschwichtiger und Hypertoleranten – wie blöd muss ich sein, um den per se Intoleranten gegenüber Toleranz zu üben! – nur als feige Schwächlinge sehen, von denen man zwar die Vorteile nimmt, aber auch sogleich neue Forderungen stellt.

  88. @lorbas ,

    woher hat der muselmanische analphabet 3000 ,- euro ? . von was lebt er bislang -wovon in zukunft . was kostet seine sozialhilfe seine medizinische versorgung, als drogenabhäniger ist die ja kostenintensiv evtl hat er oder bekommt noch aids, hepatitis etc. und das alles noch 35 jahre ??

    der milde sozialarbeiter – war seine ausbildung für mehrere hunderttausend euro incl studium nun umsonnst oder kann er wieder voll arbeiten , wenn nicht was kostet seine persönliche und medizinische versorgung – wer zahlt das alles und wie gedenkt sich der analphabet daran zu beteiligen ???.

  89. #5 Isley Constantine

    Hab ich was verpasst? Ein Moslem darf gemäss Koran gar keine Christin heiraten. Ergo ist er gar kein richtiger Moslem, nur ein Namensmoslem.

    Irrtum, ein männlicher Moslim darf eine Christin/Jüdin heiraten, jedoch ist es den muslimischen Frauen verboten einen Christ zu heiraten.

    Daher gibt es immer nur Mischehen mit: ‚Mann (Ausländer) und Frau (Deutsche),
    jedoch anderum so gut wie garnicht, ausser er bekehrt sich und seih es nur prakmatisch.

    Der Sinn der dahinter steckt ist laut dem Islam ‚um die religion zu beschützen denn die Kinder die aus so einer Ehe entstehen werden steht’s die Religion annehmen des Vaters.

    Im islam hat die Religio Vorrang vor der Liebe zwischen zwei Menschen, über Toleranz gesprochen 🙁

  90. #5 Isley Constantine

    Hab ich was verpasst? Ein Moslem darf gemäss Koran gar keine Christin heiraten. Ergo ist er gar kein richtiger Moslem, nur ein Namensmoslem.

    Irrtum, ein männlicher Moslim darf eine Christin/Jüdin heiraten, jedoch ist es den muslimischen Frauen verboten einen Christ zu heiraten.

    Daher gibt es immer nur Mischehen mit: ‚Mann (Ausländer) und Frau (Deutsche),
    jedoch anderum so gut wie garnicht, ausser er bekehrt sich und seih es nur prakmatisch.

    Der Sinn der dahinter steckt ist laut dem Islam ‚um die religion zu beschützen denn die Kinder die aus so einer Ehe entstehen werden steht’s die Religion annehmen des Vaters.

    Im islam hat die Religio Vorrang vor der Liebe zwischen zwei Menschen, über Toleranz gesprochen 🙁

  91. WEN interessiert die Trulla samt ihrem Macker?

    Die „Amtskirchen“ sind eh auf dem absteigenden Ast…

  92. RDX

    Wieso konvertiert er nicht? Dann wäre das Problem gelöst.

    Im Islam streng verboten, man kann zwar eintreten aber nicht mehr austreten, der Islam Geiselt seine Angehörigen.

    Falls jemand doch sich traut aus zu treten oder gar zu einer anderen Religion zu konvertieren, folgt ’sozialer Ausschluss aus der familie und gar dem gesammten Umfeld, und wenn ein Salafist davon erfährt kann es sogar passieren das dir die Kehle durchgeschnitten wird ( über Faschismus gespochen)

  93. #124 baden44

    Das hat nichts mit Religion, sondern mit Werten zu tun.
    Ich kann nunmal nicht immer nur alles haben wollen, ich muss auch mit den Konsequenzen aus meinem Handeln leben können.
    Und wenn die „Trulla“, wie Sie sich ausdrücken, gern einen Moslem heiraten möchte – bitteschön! Aber dann muss sie einfach damit leben, dass ihr Arbeitgeber, dessen Haupterwerbszweig nun mal die gegnerische Religion ist, an ihrer Loyalität Zweifel hegt und sich deshalb von ihr trennt.
    Von einer angehenden Vikarin kamnn ich schon soviel Intelligenz erwarten, dass sie weiß, was sie tut. Obwohl das bei ihrer Handlung, einen pakistanischen Moslem zu heiraten, schon wieder Zweifel aufwirft.

  94. Miese Sex-Attacke in der Münchner Innenstadt: Die Polizei ermittelt zur Zeit gegen neun irakische Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Beleidigung mehrerer unbekannter Mädchen in München.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.begrapscht-und-beleidigt-sex-attacke:-junge-maedchen-von-gang-begrapscht.1054d633-54e5-4812-98b4-dde0663feb1c.html

    na selber schuld wenn die keine burka tragen. frau vikarin übernehmen sie!

  95. #89Rechtspopulist
    Du hast das Problem nicht verstanden. Pfarrer ist kein Job, sondern eine Berufung mit ganz bestimmten Voraussetzungen. Dabei geht auch die Kirche davon aus, dass der Ehegatte mithilft und im selben Glauben eine Einheit bildet.
    Natürlich kann sie heiraten, wen sie will. Ihre Wahl zeigt jedoch, dass sie für ein Pfarreramt nicht geeignet ist. Wie sollte sie auch ein Moslem bei ihrer Arbeit unterstützen ? Schon die Kindererziehung im christlichen Glauben wird scheitern.

  96. Die Genossin- Schwesta im Glauben hat sich wohl noch nie mit dem Mohammedanismus befasst, wa ?
    Diese DD (Dumme Dhimma) mit dem PlasteElastseInenser_innen Tuch, ist ein typisches Produkt der evangelisch- humanistischen Kirche im sozialistischen Glauben. Jetzt wird die Community mit Käsfrau- Hintergrund kräftig hyperventilieren und ein dutzend Kartoffelmaiden werden aus lauter „Betroffenheit und Empathie“ den Hijab „annehmen“. 😯

  97. Hab ich was verpasst? Ein Moslem darf gemäss Koran gar keine Christin heiraten. Ergo ist er gar kein richtiger Moslem, nur ein Namensmoslem.

    Ein Moslem darf eine Christin heiraten, er darf sie auch nicht zwingen zum Islam über zu treten, mehr noch, ein Moslem soll seine christliche Frau bis zum Eingang der Kirche schützend begleiten, wenn sie gläubig ist. Bin mir aber sicher, dass 99% der Moslems, selbst die a la Vogel es nicht wissen, oder nicht wissen wollen.

  98. Vollkommen richtig! Sympathisanten der Christen- und Judenmörder Religion müssen genauso wie ihre Anhänger gesellschaftlich geächtet werden, sonst verliert der Kampf, der momentan mehr einem Krampf gegen Rechts gleicht, an Glaubwürdigkeit!

  99. Kein Wunder dass die echten Christen die Kirchen verlassen.Die Pastores sind kein Halt für ihre Gläubigen. Die ganze Sympathie geht in Richtung Verständigung mit den islamischen Brüdern. Leider wird dieser Kontekst von Moslems nie und nimmer gebraucht. Also was soll der Unsinn?
    Die Moslems wollen mit uns überhaupt nichts zu tun haben, wir werden nur gebraucht deutlicher gesagt:“MISSBRAUCHT“!!
    Die blöde Betschwester hat den Kerl nötig, denn so wie die aussieht hat sie wenig chance bei einem Deutschen Mann.
    Es ist schon traurig, wie systematisch und niederträchtig man den Deutschen den Selbstrespekt ausgetrieben hat. Schade.

  100. #123 baden44

    „WEN interessiert die Trulla samt ihrem Macker?

    Die “Amtskirchen” sind eh auf dem absteigenden Ast…“

    Nun ja. Die Käßmann-Kirche wollen wir gar nicht erst ignorieren, auch für die katholische Kirche ist die Gefahr nicht unerheblich zum BesserMENSCHlichen Sammelverein für den Moscheenbau zu verkommen.

    Daß da ein AST am Faulen ist, ist also auch meine Meinung.
    Was allerdings verhältnismäßig unwichtig ist, da man zur Zeit mit allen Anstrengungen alles tut, um den ganzen prächtigen BAUM umzulegen.
    Die Wirtschaft wird ruiniert, die Souveränität Deutschlands restlos abgeschafft, die Schulen werden zu Sonderschulen für alle umgebaut, wer in Deutschland Zugang zur politischen Entscheidungselite bekommen will, muß schon gut mit der Abrißbirne umgehen können.

  101. Die Dame hat doch vollkommen recht, das ist eine Frechheit. Würde ein Imam entlassen werden weil er eine Christin geheiratet hat, dann wäre das Geschrei auf PI wieder groß und man würde vom intoleranten Islam reden, was er ja auch ist.
    Die Kirche ist da zwar etwas moderater, viel moderater aber nicht. Daher werden wir erst Ruhe auf dieser Erde haben, wenn auch der letzte Mensch verstanden hat wie sinnlos Religionen eigentlich sind!

  102. Warum sollte die einen Moslem heiraten dürfen, wenn ich keine Muslima heiraten darf?

    Hab ich zwar eh nicht vor, aber dennoch fordere ich hier gleiches Recht für alle.

    Die Sextouristin kann ruhig auf dem Trockenen bleiben.

  103. sie ist eine von den idioten, die da meinen, es gebe nur eine welt „und wir sind ja alle menschen“ wie mir letztens ein guhhhhhtmensch verklickern wollte. diese leute verwechseln einen planeten „mit einer welt“ und begreifen nicht, dass die menschen auf diesem planeten in verschiedensten kulturstufen und zeiten leben. aus ihrer sicht kann man alles auf engstem raum zusammenpferchen und alle haben sich lieb.

  104. ach so und übrigens fällt mir auf:
    so wie die mit dem palituch als christin rumrennt, sollte man weltweit mal nach einer moslemin suchen die ein kreuz um den hals zu hängen hat hi..hi…

  105. Und was wird der oberste Imam der EKD („Evangelischen“ Kirche Deutschlands), Nikolaus Schneider, dazu sagen? Er hat doch Christen und Muslime als „Glaubensgeschwister“ bezeichnet und auch gemeint: Wer den Islam kritisiert sei „krankhaft und unchristlich“!

    Und was wird jetzt erst das Heer der kirchlichen „Islambeauftragten“ – das sind jene „Theologen“, die für einen Gemeindedienst untauglich sind, aber irgendeine kirchliche Beschäftigung haben müssen – dazu verlauten lassen?

  106. Hier kann man sich eine Bedeutung für dieses alberne Fuck up aussuchen. Ich habe nicht den Eindruck, dass es im Kommentar richtig angewendet wurde. Aber was es sollte sich wohl gut anhören…

    http://www.urbandictionary.com/define.php?term=fuck+up

    Es wundert mich überdies, dass hier viele den Unterschied zwischen einer Kirche und einer Bäckerei als Arbeitgeber nicht erkennen können.

    Und ja, natürlich dürfen Moslems Christinnen heiraten. Der Islam wird ja durch den Mann vererbt. So erweitert sich die Zahl der Moselms und die mögliche Nachkommenschaft der Christen wird verringert, was beides erwünscht ist und ganz nebenbei hebt sich der Gesamt IQ erheblich.

    In Pakistan ist die Entführung von Christinnen zwecks „Eheschließung“ Volkssport. Diese dümmliche Person sollte das eigentlich wissen.
    Allein schon diese Herzenskälte den vielen Opfern grausamster islamischer Gewalt in Pakistan gegenüber, macht sie für das Amt unbrauchbar.

  107. Diese Pastorin ist nur das Produkt ihrer protestantischen Sozialisierung. Der „Geist von Assisi“ weht halt überall. So wie an der Börse Zocker gewollt sind, so prägt das Seminar Pastorinnen.
    Sie muss nur ihren Sprengel wechseln (näher an die Jepsens, Käsmanns oder wie sie immer heißen mögen), schon darf sie wieder pastorieren. Ihre Kinder wird sie wahrscheinlich auch möglichst geschlechts- u. religionsneutral erziehen, um ihnen volle Wahlfreiheit zu lassen.

  108. Lieber Kewil!
    Denk mal darüber nach, ob in diesm Fall nicht eher Du und die evangelische Kirche meschugge sind. Bei aller berechtigter Islmkritik, dieser Artikel ist doof!

  109. #140 mettnau

    „Ihre Kinder wird sie wahrscheinlich auch möglichst geschlechts- u. religionsneutral erziehen, um ihnen volle Wahlfreiheit zu lassen.“

    Eine Pflanze wächst in der Erde und einen neutralen Boden gibt es nicht.
    In der Tat ist das „autonome Kleinkind“ die logische Konsequenz der Kulturrevolution.

    Wo eine solche neutrale Nichterziehung tatsächlich stattfindet, liegt schwerer emotionaler Mißbrauch des Kindes vor, denn ein Kind braucht Vater und Mutter aus Fleisch und Blut.
    Der sozialische Staat mag jedoch keine Familien, er will die Kinder wie ein weißes Blatt Papier mit seiner Volkspädagogik beschriften.

    Wer selber neutral ist, wie der gesamte Nichtstaat Deutschland, hat sich, seine ganze Identität und sein ganzes Wollen bereits aufgegeben.
    Was des Wermutsbruders Flasche ist als allerletztes Gut, das ist Deutschlands
    Tol(l)eranz, wenn nicht andere Eliten das Steuer noch um 12 Uhr 15 herumreißen, dann muß man einfach sagen:“Dieses Land hat fertig!“

  110. #47 hultsfred (18. Nov 2011 11:30)

    Ist Kewilophobie eigentlich therapierbar?
    Zumindest führt sie zu gravierenden Leseschwächen und schränkt die logische Denkfähigkeit ein…

  111. Schlecht ausgebildet und ahnungslos, wie GutmenschInnen und TheologInnen heute trotz des ganzen Dialügs sind, wußte Häcker vermutlich nicht, daß die Kinder eines Mohammedaners automatisch auch Mohammedaner sind.

    Quatsch! Die weiss mit Sicherheit, dass ihre Kinder zu Moslems werden. Und genauso sicher bin ich mir, dass sie vor der Heirat zum Islam konvertiert ist, denn schliesslch haben wir ja „alle den gleichen Gott“ und blablabla.
    Aber was soll man auch anderes bei einer „Vikarin“ erwarten?
    Bei dieser Idiotin weiss man allein schon wenn man sich mal das Bild anschaut, woran man ist.
    Für mich persönlich wäre übrigens schon die Arafat-Windel die sie trägt, ein Kündigungsgrund.

  112. Der Typ braucht entweder ihr Geld, oder einen deutschen Pass, oder beides… Wegen Liebe war das natürlich nicht, wie die Frau aussieht…

  113. Das die Kinder aus der Ehe wohl auf keinen Fall christlich erzogen werden weis auch die evangelische Landeskirche.

    Anscheinend hat Frau Häcker das Unglück gehabt einen Vorgesetzten mit „Eiern“ zu erwischen, was vor allem in Verbindung mit dem Thema „Islam“ heutzutage in beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland viel zu selten vorkommt.

    Ich denke Frau Häcker ging davon aus, dass zumindest die evangelische Landeskirche schon in vollen Umfang von Berufsverstehern unterwandert ist und daher keiner der Ehe solch offenen Widerstand entgegensetzen würde.
    Eventuell hat sie da von ihrem UNI-Seminar auf das reale Leben geschlossen… was ab und an schief gehen kann.

    Insofern, aus tiefster Herzen und mit aufrichtiger Überzeugung….

    ÄTSCH !!!

  114. #105 Rechtspopulist (18. Nov 2011 13:50)

    #104 WahrerSozialDemokrat (18. Nov 2011 13:47)

    Wenn der Arbeitgeber Vorschriften machen darf, wer wen zu heiraten hat, dann wundere dich nicht, wenn Moslems hierzulande sowas auch machen. …

    Der Arbeitgeber verbietet ja nicht die Heirat, das kann er nämlich in der Tat nicht.

    Der Arbeitgeber zeigt nur die Konsequenzen der Hochzeit, die im Übrigen der Dame von vorneherein bekannt waren.

    Ein Arbeitgeber darf sich natürlich selbst aussuchen, wer für ihn arbeitet und wer den Arbeitsanforderungen nicht entspricht, der muss woanders Arbeit suchen.

    Du kannst Dich ja mal bei einem mohammedanischen Metzger als Schächtmeister oder als Konvertit mit nichtkonvertierter Ehefrau bei einer Moschee als Imam bewerben. 😀

  115. Das Verhalten des kirchlichen Arbeitgebers ist eine Zumutung, da er die Frau und nicht deren Ehemann eingestellt hat.

    Das erinnert mich entfernt an muslimische Zwangsehen und Sippenhaft – und selbstverständlich könnten auch etwaige Kinder getauft werden.

    Hier wir die Freiheit eingeschränkt, und alle wären entrüstet wäre der Vorgang mit umgekehrten Vorzeichen im Magreb geschehen.

    Ein Grund mehr, für einen laizistischen Staat zu kämpfen und für unsere Bürgerrechte!

  116. Nettes Palituch. Die wird noch dümmer gucken als auf dem Foto, wenn ihr Naturvolk-Prinz mal sauer wird und den Hammer, äh, das Messer kreisen lässt.

  117. Ich empfinde es als befremdlich mit welchem Hass hier über die junge Frau hergezogen wird.
    Hält es niemand für möglich dass es auch ehrliche Mohammedaner gibt?
    Gebt der Liebe eine Chance.

  118. #47 Hultsfred: Zum anderen, ist das ein fuckup von kewil oder hat er hier ernsthaft Protestanten zu Nicht-Christen erklärt? “nur einen Protestanten oder im Extremfall einen Christen”
    Entlarvend.

    Man sollte halt lesen können. Lesen bedeutet nicht nur, Buchstaben und Wörter erkennen, sondern auch deren Bedeutung und Kontext.

    Hier war offensichtlich gemeint: Protestanten (im Speziellen) oder Christen (im Allgemeinen). Also Christen, die keine Protestanten sind. Beispiel: Katholiken. Kapiert?

  119. Wenn es Schule macht, dass religiöse Arbeitgeben ihren Leutchen vorschreiben dürfen, wer wen zu heiraten hat, dann muss jeder, der dies befürwortet auch damit leben, dass irgendwann auch moslemeische Arbeitgeber entsprechende Vorschriften machen: “Entweder, Ihr Mann wird auch Moslem und betet artig oder Sie fliegen raus.”

    Diese Umkehrung ergibt nur Sinn, wenn man wie Christian Wulff davon ausgeht, dass „der Islam ein Teil Deutschlands ist“. Meiner Ansicht nach ist er das nicht, deshalb freut mich alles, was auch nur entfernt nach dem Motto aussieht:

    Quod licet jovi non licet bovi.

    Was dem Jupiter zusteht, steht dem Ochsen noch lange nicht zu. Oder: Was der heimischen Religion zusteht, steht einer fremden noch lange nicht zu.

    Davon abgesehen, würde ich es begrüßen, wenn moslemische Arbeitgeber nur moslemische Mitarbeiter einstellen würden. (wobei es im vorliegenden Fall allerdings nicht um irgendein Gewerbe ging, sondern um ein religiöses Amt!) Alles, was der Separation dient, verzögert den point of no return und ist daher zu begrüßen.

  120. Wenn zwei Menschen sich lieben, soll das niemand behindern. Dabei ist es egal, welches Geschlecht oder welche Religion sie jeweils haben!

    Wenn die Vikarin das allerdings alles vorher wusste, welche Einschränkungen sie in diesem Beruf beachten muss, dann hat sie sich rechtzeitig zu entscheiden: Liebe oder Arbeit!

  121. Korrekte Entscheidung der Landeskirche. Es gibt nunmal gewisse Regeln, die einzuhalten sind.

    Und die junge Frau wird noch schmerzlich erfahren, wen sie da geheiratet hat.

  122. oder das Fach wechseln und islamischen Theologie in Tübingen studieren.
    Die andere Seite nimmt sie dann bedingungslos mit Kusshand auf.

  123. Ich mag es nicht, dass die Kirchen Sonderrechte haben. So ist es für Beschäftigte in Organisationen der evangelischen Kirche verboten zu streiken – welch ein Unding! Dennoch: In diesem Fall stehe ich voll hinter der Kündigung, denn es kann nicht sein, dass eine Firma, hier die ev. Kirche, jemand in seinen Reihen dulden muss, der ihr schaden könnte (das Palituch spricht Bände!). Das wäre so wie wenn in einem Atomkraftwerk jemand arbeitet, der ein radikaler Atomkraftgegener ist. Der muss alleine weil er ein Sicherheitsrisiko darstellt, unbedingt von seinem Posten entfernt werden (auch wenn das in „normalen“ Firmen arbeitsrechtlich schwierig ist).

    Was mich aber verwundert ist, dass gerade die evangelische Kirche einen auf Toleranz und Multikulti macht, das aber nicht in ihren eigenen Reihen gilt. Wenn ich was nicht ausstehen kann ist das Scheinheiligkeit.

  124. #156 KDL

    „Ich mag es nicht, dass die Kirchen Sonderrechte haben.“

    Das müßte ja nicht so bleiben.

    Wie wäre es, wenn Deutschland sich zu einem souveränen Staat erklärte, das von der EU aufdiktierte AGG sofort beseitigt und wenn Deutschland wieder die Achtung und den Schutz des Privateigentums und der damit verbundenen Vertragsfreiheit als grundliegende und unverzichtbare Basis einer freien Wirtschaftsordnung einführt?

    Nur mal zur Erinnerung: Würde das zwar als Geschäftsinhaber nicht unbedingt tun, aber wenn ich wollte, dann könnte ich nur Kunden in anthrazitfarbenen Pullovern oder nur über 50 oder nur Männer usw. in meinen Läden willkommen heißen.

    Deutschland ist schon so lange semisozialistisch überreglementiert worden, daß die meisten Leute leider schon die Erinnerung verloren haben, was Freiheit denn überhaupt ausmacht.

    Bei Überregulierung durch den Sozialismus sollte man die Kirchen, Unternehmungen, Vereine usw. vielleicht doch lieber gleich in volkseigene Betriebe ummodeln.

  125. #151 Auch Thilo (18. Nov 2011 19:09)
    #47 Hultsfred: Zum anderen, ist das ein fuckup von kewil oder hat er hier ernsthaft Protestanten zu Nicht-Christen erklärt? “nur einen Protestanten oder im Extremfall einen Christen”
    Entlarvend.

    ———–
    Nein, vermutlich hat er gemeint „oder andere Christen“, noch deutlicher, „oder Christen anderer Glaubensrichtungen“, Extremfall deshalb, weil die Kirche sich mit Christen anderer Glaubensrichtungen auch ein wenig schwer tut.

  126. Tja, da hätte die gnädige Frau wohl ihren Arbeitsvertrag besser lesen sollen, bevor sie ihn unterschreibt !!!

    Und wenn die Liebe zu stark sein sollte, muß sie sich eben nen neuen Job suchen.
    So sind nun mal die Spielregeln.

    Man kann nicht den Zehner und den Wecken haben…

    Raubgraf

  127. Auch wenn die Palituchtante so blöde ist einen moslem zu heiraten, dann hat trotzdem in einem säkularen Staat niemand deswegen gekündigt zu werden.
    aber das verstehen natürlich christliche Religioten wie Kewil nicht.
    Ach und nochwas du blöder Knierutscher: Ich bin vielleicht inzwischen missionierender atheist, aber ich war früher ab Geburt bei „Kirche light“ also den Protestanten angemeldet. Die gelten gemeinhin auch als Christen. Blöd sind dennoch alle Menschen die im 21. jhd noch an Götter glauben

  128. #160 Citronaut

    „Blöd sind dennoch alle Menschen die im 21. jhd noch an Götter glauben“

    Nun haben Sie eine Visitenkarte für Ihre atheistische Glaubensgemeinschaft in das Forum gestellt und ich bedanke mich für das Complemang!

    Wünsche Ihnen noch einen schönen Restabend!

  129. Die wird sich noch wünschen, man hätte ihr härter widersprochen. Spätestens wenn sie sich scheiden lässt, ist Schluß mit lustig.

  130. #150 pilot (18. Nov 2011 19:01)

    Ich empfinde es als befremdlich mit welchem Hass hier über die junge Frau hergezogen wird.
    Hält es niemand für möglich dass es auch ehrliche Mohammedaner gibt?
    Gebt der Liebe eine Chance.

    Es hindert sie doch keiner daran sich zu lieben und sich zu verheiraten. Befremdlich ist wahrlich, auf das Aussehen und Kleidung reduziert zu werden, aber Hass? Nö.

  131. Das SWR Fernsehen hat gestern Abend darüber berichtet – und eine kleine Umfrage gestartet:

    http://www.swr.de/landesschau-bw/-/id=122182/sdpgid=606302/nid=122182/did=8706380/ap8qbg/index.html

    Das Ergebnis der Meinungen liegt bei etwas 50:50

    Mir persönlich tut die Kleine eigentich a bissl leid. Weil – hoffentlich nicht – aber irgendwann lässt das große Verliebtsein meist nach – und dann kommen die Probleme.

    Zwei Fälle in meiner Bekanntschaft:
    Nach Jahren verlangen die Schwieger plötzlich den Übertritt zum Islam.
    …und dann liebe Pfarrersfrau?
    …und deine Kinderlein?

  132. …und noch was:
    Wenn Ihr Mann sie über alles liebt – davon gehe ich aus – dann kann er doch „zum wahren Glauben“ konvertieren – und alle sind glücklich!

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