Die Revolution wirft Ströbele ein Ei an den Kopf

Es gab mal einen bekannten Bestseller: „Die Revolution frißt ihre Kinder“! An den fühlt man sich erinnert, wenn der wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung rechtskräftig verurteilte RAF-Sympathisant Hans-Christian Ströbele (Grüne) heute ans Mikrofon tritt, um ein paar Sprüche gegen den Afghanistan-Krieg loszuwerden. Und was passiert? Die „Friedensaktivisten“ schreien „Blut, Blut, Blut an den Händen“ und werfen ihm ein Ei an den Kopf. Da war er sprachlos!

Hier die Links, teilweise mit Fotoserie:

» BZ: Ei-Attacke auf Ströbele!
» Morgenpost: Ströbele mit Eiern beworfen!
» WELT: Ströbele in Bonn mit Eiern beworfen!
» FOCUS: Demonstranten werfen Eier auf Ströbele!

Ein schlechtes Jahr! Erst der Angriff auf seine Frau im Fischteich mit der Futterkugel und nun das!




„Faschismus wird in Europa wiederauferstehen“

Nato-Botschafter Dmitrij Rogosin„Wir werden die totale Islamisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas erleben. Dort wo der Westen seine Muskeln gezeigt hat, von Tunis über Libyen und Ägypten bis hin womöglich zu Syrien, werden massenhaft Taliban-ähnliche Kräfte auftauchen. Europa wird dabei als erstes unter die Räder kommen. Und in Europa wird als Reaktion auf die Islamisierung, wie wir sie in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Belgien sehen, der Faschismus wiederauferstehen.“ (Russlands Nato-Botschafter Dmitrij Rogosin im Spiegel-Interview vom 3.12.2011)




Hans-Peter Raddatz: Medien und Papstbesuch

Hans-Peter Raddatz, den wir hier im Blog vor allem als Orientalisten und Autor vieler Bücher zum Islam kennen, hat in der eben erschienen Neuen Ordnung 6/2011 zur Rolle unserer Medien beim letzten Papstbesuch geschrieben. Hier die Seite zum Anklicken!

Auch Heft 12/2011 des MERKUR ist im Netz. Der Verlag hält stur daran fest, nur zwei Artikel online zu stellen, die aber später auch wieder gesperrt werden. Leider sind oft gerade Artikel, die man gerne lesen würde – zum Beispiel ist wieder ein Egon Flaig drin -, nicht frei. 

Und wenn wir gerade bei Tipps sind, eben hat unser alter Freund Robin Renitent schon Weihnachtsgrüße geschickt. Er war dieses Jahr in China. After that in Hongkong, Vietnam, Cambodia, Thailand, Malaysia, Laos, Vietnam again, China again, Tibet, Nepal, India, Thailand again, Japan, Thailand again. Nun geht er mit Familie nach Australien. Hier ist sein Rebellog, und von den paar hundert Fotos, die sie am Tag schießen, sieht man viele hier auf Picasa Web! Falls Sie auch interessante Links haben mit Kurzbeschreibung, immer her damit!




Wer hat schon einen Asylanten schuften sehen?

Alex Rühle, seit zehn Jahren  im Feuilleton der linkspopulistischen Süddeutschen, drückt kurz vor Weihnachten auf die Asyl-Tränendrüse. Nur 44 Millionen Flüchtlinge gebe es, und wir ließen viel zu wenige herein. Daß nach diesen 44 Millionen vielleicht noch einmal 44 Millionen und noch einmal 44 Millionen kämen, sagt Rühle natürlich nicht. Stattdessen behauptet er, wir hätten im Mittelmeer das größte Massengrab aller Zeiten geschaffen, in dem seit 1988 über 10.000 Menschen ertrunken seien. Quellen nennt er keine, und die Idee, daß wir zu niemand gesagt haben, er solle zu uns übers Mittelmeer schwimmen, ist ihm fremd.

Rühle fällt dies alles ein, während er in seinem Marokko-Urlaub den Flüchtling und Autor des obigen Buches, Fabien Didier Yene aus Kamerun, trifft, und er läßt sich von diesem allerhand Stories erzählen, die er alle glaubt. Dabei hätte Rühle Yene vor zwei Wochen noch billiger auf Lesereise in Österreich bei der Promotion des obigen Buches treffen können, aber wir müssen sehr froh sein, daß Rühle keine Frau ist. Eine französische Journalistin, die Yene ebenfalls in Marokko interviewte, kam nämlich mit einem Kind von ihm nach Paris zurück – ziemlich wahrscheinlich, daß auch diese Perle ihrer Zunft Yene alles geglaubt hat, sogar „Je t’aime“!

Kommen wir aber zum Thema zurück – der Artikel steht in der heutigen Wochenendbeilage der SZ -, Rühle will wissen, ob Yene überhaupt noch nach Europa wolle, und dann geht der Text so weiter:

‚Wozu‘, fragt er fast perplex, so als habe man ihm einen absurden Trip ins Nirgendwo angeboten. ‚Wenn ich Glück habe, darf ich bei euch im Discounter Dosen einräumen. Aber die meisten haben Pech. Ich seh’s doch über Facebook. All meine Freunde, die tatsächlich drüben ankommen, geben erst mal euphorisch an. Eldorado! Hab“s geschafft! Und dann verstummen sie. Alle. Sie posten einfach nichts mehr. Entweder weil sie so deprimiert sind, oder weil sie dermaßen schuften, dass aus ihnen die Kraft ausläuft wie aus einer alten Batterie.“

Ui! Tut mir sehr  leid, habe schon viele Asylanten herumhängen sehen, aber einen, der geschuftet hat, daß ihm die Batterie ausgelaufen ist, noch nie!




Video: „Ich hoffe, Gott tötet alle Weißen!“

Das letzte Woche veröffentliche Video über die rassistischen Ausfälle einer weißen Engländerin in einer Londoner Straßenbahn (PI berichtete) steht kurz vor seinem 10 Millionsten Besucher. Jetzt ist auf Youtube ein weiteres „My tram experience“-Video aufgetaucht, bei dem es noch „eine Stufe härter“ zur Sache geht.

In dem Video, das anscheinend in einem französischen Bahnabteil spielt, droht ein schwarzer Fahrgast in Richtung zweier mitfahrender Weißer unverhohlen, „die Weißen langsam zu töten“ und hofft dabei auf „Gottes Mithilfe“. Im Fall der pöbelnden Engländerin rief kein Geringerer als der Vorsitzende der „Labour Party“, Ed Milliband, per Twitter seine „Follower“ auf, Hinweise zusammentragen, um die Frau zu identifizieren. Dies geschah dann auch recht schnell und die 34-jährige Emma West wurde kurz darauf verhaftet (hier eine gute Analyse des gesamten Vorfalls). Ob das nun aufgetauchte Video eines schwarzen Rassisten für ähnliches Entsetzen bei Politik und Medien sorgen wird, ist unwahrscheinlich.

Hier das Video (leider querstehend):




2800 „Ehrenverbrechen“ in Großbritannien

Die Polizei in Großbritannien berichtet von 2823 „Ehrverbrechen“ im letzten Jahr, was eine Steigerung von rund 50% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Gemeint sind Bedrohungen, Entführungen, Säureattacken, Körperverletzung, Zwangsehen, Verstümmelung und Mord. Dies berichten der linke Guardian und die BBC. Die Zahlen kommen von der „Iranian and Kurdish Women’s Rights Organisation“ (IKWRO), die sie bei der Polizei abgerufen hat. Sie sind aber nicht vollständig.

Die Frauen-NGO hat nämlich nur aus 39 Polizeidistriken Statistiken bekommen, 13 haben nicht geantwortet, da sie diese Straftaten offenbar nicht gesondert ermitteln. Die Zahl der Fälle dürfte also über 3000 liegen. In London haben sich diese Straftaten mit 495 mehr als verdoppelt. Insgesamt wird angenommen, daß diese Zahlen aber nur die Spitze des Eisbergs sind, da sich die meisten Opfer aus Angst nicht melden.

Im Vereinigten Königreich sind die Pakistanis die stärkste moslemische Einwanderergruppe. Hier ein aktueller Ehrenmord-Fall! Das Foto zeigt einen anderen Fall, die ermordete Banaz Mahmod, die bis auf den heutigen Tag Wellen schlägt! Sollte der gewalttätige Islam je in Eurabien scheitern, dann sind es die Muslimas, denen wir das zu einem Gutteil zu verdanken haben.

Nachtrag: Gerade entdeckt! Eben schreibt Necla Kelek zu diesem Thema, was Deutschland angeht!




Überraschung: Moslem als Gottschalk-Nachfolger

Die Diskussion um die Nachfolge von Thomas Gottschalk als Moderator von „Wetten, dass..?“ hat eine überraschende Wendung genommen. Das ZDF kündigte heute im Vorfeld der letzten von Gottschalk moderierten Sendung an, die vakante Moderatoren-Position für Deutschlands populärste Familien-Show mit einem Moslem zu besetzen.

(Von Smiley)

„Spiel, Spaß und insbesondere der erfrischende, tiefgründige Humor sind Markenzeichen des Islam und nicht nur untrennbar mit dem muslimischen Kulturkreis verbunden, sondern bereichern die Unterhaltungs-Branche in Deutschland seit vielen Jahren auf höchstem Niveau“, erklärte ein ZDF-Sprecher gegenüber der Frankfurter Rundschau.

Die Süddeutsche Zeitung zitierte den ZDF-Sprecher mit den Worten: „Die muslimische Lebensfreude, die geradezu sprichwörtliche Leichtigkeit des Seins und die Befähigung, nicht nur andere, sondern auch sich selbst mit sanftem Spott, feiner Ironie und umwerfender Komik auf den Arm zu nehmen, prädestinieren einen Vertreter der Muslime geradezu für eine Nachfolge von Thomas Gottschalk.“

Beobachter vermuten, dass das ZDF mit der jüngsten Entscheidung nicht zuletzt auf wachsende Zuschaueranteile der explodierenden muslimischen Bevölkerungsgruppe setzt.

Dem Vernehmen nach plant das ZDF im Zuge der Neukonzeption von „Wetten, dass..?“ zugleich Kooperationsabkommen mit diversen arabischen und türkischen TV-Shows, die mit der Philosophie und den Ansprüchen von „Wetten, dass..?“ kompatibel sind.

Gedacht ist offenbar unter anderem an eine Kooperation mit der beliebten tunesischen Fernsehsendung „Humor im Islam“, die monatlich für die Dauer von zehn Minuten – allerdings unterbrochen von zahlreichen Werbespots – auf Sendung geht, sowie an eine Kooperation mit der libyschen Fernsehshow „Die lachende Burka“.

Darüberhinaus ist eine Zusammenarbeit mit der türkischen Familien-Show „Was lachst Du, Alter?“ in Vorbereitung.

Die abschließende Entscheidung, welcher Moslem die Nachfolge von Thomas Gottschalk antritt, steht noch aus und ist zur Zeit Gegenstand von Beratungen mit dem Zentralrat der Muslime.

Zum engeren Kreis der Kandidaten für die Nachfolge Gottschalks zählen dem Vernehmen nach Komiker wie Pierre Vogel, Bajrambejamin Idriz und Aiman Mazyek, denen es regelmäßig gelingt, die Menschen in Deutschland zum Aufheulen zu bringen.

Sympathisanten der Islamisierungs-Szene in Deutschland oder sogenannten assoziierten Moslems, wie zum Beispiel dem unfreiwilligen Komiker Jörg Lau (DIE ZEIT), Sebastian Edathy (islamischer Flügel der SPD) oder dem Münchner SPD-Oberbürgermeister Christian Ude werden hingegen nur noch geringe Chancen für die Gottschalk-Nachfolge eingeräumt.

Ude erklärte auf Anfrage der Redaktion, er konzentriere „alle seine Kräfte weiterhin darauf, gegen den Willen der Bevölkerung das Münchner Projekt ZIE-M, das größte Zentrum und Symbol für die Islamisierung Deutschlands und Europas, zu realisieren“.

Im Zuge der strategischen Neuausrichtung und Islamisierung von „Wetten, dass..?“ sollen zugleich diverse Mitläufer der pro-islamischen und linksextremen Szene in den umfangreichen Mitarbeiter-Stab der Show aufgenommen werden.

Als Kulissenschieber der künftigen „Wetten, dass..?“-Show ist der Berliner Dirk Stegemann vorgesehen. Bedenken des ZDF-Betriebsrates, Stegemann sei mit dieser Aufgabe „eindeutig überfordert“, wies das ZDF mit den Worten eines asiatischen Weisen zurück: „Jeder Mensch kann vom dümmsten Kinde etwas lernen“.

Auch der linksextreme, pro-islamische Fotografie-Amateur Tobias Betzler, der vom Münchner Ordnungsamt wiederholt wegen agressiven Fotografierens in der Öffentlichkeit verwarnt wurde, wird eine „tragende“ Rolle in der ZDF-Show übernehmen: Er soll als Kabel-Träger für eines der zahlreichen Kamerateams fungieren.

Die Bundesregierung, Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien und die Mainstream-Medien begrüssten einhellig die „völlig unabhängig getroffene Entscheidung“ des ZDF. DER SPIEGEL titelte in der aktuellen Print-Ausgabe: „Wetten dass wird getürkt“. Die Frankfurter Rundschau stellte ihren Leitartikel unter das Motto: „Zuckerfest beim ZDF“.

Die erste „Wetten, dass..?“-Show unter muslimischer Leitung soll Anfang 2012 aus Berlin-Neukölln ausgestrahlt werden und steht unter dem Motto „Kopftuch für Alle“. Die Schirmherrschaft für die Sendung übernimmt die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer.

Für die „Wetten, dass..?“-Show Anfang 2012 sind zahlreiche Highlights mit internationalen Stars geplant. Udo Jürgens wird seinen Welt-Hit „5 Minuten vor zwölf“ vortragen, die österreichische Austropop-Band STS präsentiert „I wü wiada hoam nach Istanbul“ und der Hamas-Chor aus Gaza-Stadt wird Elton Johns berühmten Song „Rocket Man“ intonieren und für Bomben-Stimmung sorgen.

Weitere Gaststars sind Claudia Roth (DIE GRÜNEN), die die Moderation des lustigen Prominenten-Ratespiels „Wer steckt unter der Burka?“ übernimmt, Daniel Craig alias 007, der den neuen James Bond-Thriller „Die Boten des Todes“ vorstellt und ein gewisser Fritz Müller, der kürzlich die Piraten-Partei verlassen und die neue Barbaren-Partei gegründet hat.

Das Fernsehballett von Saudi-Arabien wird das Programm mit dem Klassiker „Die Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe“ abrunden.

Im Zuge der Vorbereitungen auf die großangelegte erste muslimische „Wetten dass..?“ Show unterlief der Berliner Zeitung, die zur pro-islamischen DuMont-Gruppe gehört, ein peinlicher Irrtum. Die Zeitung hatte im Vorgriff auf die Show rund 350.000 Kopftücher mit der Beschriftung „Wetten, dass die Türken kommen?“ in Auftrag gegeben, die kostenlos in Berlin verteilt werden sollten. Aufgrund eines unerklärlichen Missverständnisses – verdächtigt wird der Geheimdienst der PKK – trugen die ausgelieferten Kopftücher stattdessen die Aufschrift: „Türken raus aus Istanbul“. Die gesamte Produktionsserie wurde zwischenzeitlich eingestampft.


Für unsere Leser hier abschließend ein Online-Voting zum Thema, das uns freundlicherweise von Radio Eriwan zur Verfügung gestellt wurde:

Frage: Gehört der Islam zu Deutschland?

Wählen Sie eine der folgenden Antworten:

A: Schreck lass nach!

B: Oh Gott, womit hab ich das verdient!

C: Nur über meine Leiche!

Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei All-inclusive-Urlaube für zwei Personen in einem muslimischen Land Ihrer Wahl:

Dritter Preis: Sechs Wochen Hotelaufenthalt

Zweiter Preis: Drei Wochen Hotelaufenthalt

Erster Preis: Eine Woche Hotelaufenthalt.




Röttgen läßt Dienstwagen auch nebenher fahren

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat seinen Dienstwagen leer nach Hamburg fahren lassen, damit er ihm dort für zwei Stadtfahrten zur Verfügung steht. Sein Ministerium bestätigte einen entsprechenden «Focus»-Bericht. Röttgen selbst war von Berlin aus mit dem Zug nach Hamburg gefahren, weil dies schneller ging.

In Hamburg war er zunächst in der ZDF-Sendung «Markus Lanz» aufgetreten. Als der Moderator ihn fragte, ob er wie sein Vorgänger Sigmar Gabriel (SPD) zwar mit dem Zug angereist sei, aber den Dienstwagen neben sich herfahren lasse, antwortete Röttgen: «Nein, das ist nicht so.» Später sagte er: «Ich muss mich korrigieren, was meinen Fahrer betrifft.» Der fahre «von Berlin nach Bonn zum ersten Dienstsitz des Ministeriums über Hamburg».

Eine Sprecherin erläuterte auf Anfrage, der Fahrer habe den Minister in Hamburg nach der Aufzeichnung der Sendung am späten Nachmittag zu einem Anschlusstermin und dann zum Bahnhof gefahren. (dpa)

(Alles Heuchler, diese Umweltminister! Siehe auch: Röttgen will CO2-Limit für jeden Menschen!)




UK: Moslem-Studenten mögen Darwin nicht

Im Vereinigten Königreich weigern sich immer mehr islamische Studenten, Vorlesungen über Darwinismus zu besuchen. Dies beklagt Steve Jones, ein emeritierter Professor für Humangenetik am University College London. Es sei eine Minderheit, aber die Anzahl der moslemischen Verweigerer wachse. Und sie gehen nicht nur nicht in diese Kurse, sondern sie beschweren sich auch, daß solche Vorlesungen überhaupt stattfinden und möchten sie abschaffen. Dasselbe Phänomen beobachte man auch an den Schulen.

Dem Professor ist unerklärlich, warum solche Leute ausgerechnet Biologie studieren, und er wundert sich, daß sie die Vorlesungen nicht einmal anhören. Daß Allah alles bestimmt und macht, scheint Professor Jones noch nicht mitbekommen zu haben. Die Zahl der moslemischen Nobelpreisträger spricht Bände.

Das Thema beschäftigt natürlich immer wieder die Moscheen. Ein Großteil des Islams hält den Darwinismus für inkompatibel mit Allah. Während man aber christliche Sekten, die nicht an Darwin glauben, in der politkorrekten Presse üblicherweise als Vollpfosten ansieht, ist man bei den mohammedanischen Menschen sehr zurückhaltend in der Wortwahl. Ein ganz einflußreicher islamischer Gegner des Darwinismus ist der Türke Harun Yahya.

Nun ist der Darwinismus nur ein Thema. Wenn der Islam die Welt beherrscht, werden noch viele Themen aus der Uni und den Schulen verschwinden. Bei den Humangenetikern studieren natürlich auch angehende Mediziner. Offenbar hat Professor Jones noch nie vernommen, daß in Desinfektionsmitteln Alkohol drin ist, mit der Folge, daß manche moslemische Ärzte und Schwestern im Krankenhaus ihre Hände nicht desinfizieren. Vielleicht sollte er im Ruhestand mal öfter PI lesen!




SZ: Presse gegen Rechts benützt Nazi-Sprache

Die Sächsische Zeitung hat gestern einen sehr guten Kommentar zur sich überschlagenden Diktion in der Presse geschrieben, was die Dönermorde angeht. Der Autor Marcus Krämer geht soweit, seinen Kollegen Nazisprache zu unterstellen. Dazu nimmt er Stellen aus Victor Klemperers Buch „Lingua Tertii Imperii“ (Die Sprache des Dritten Reiches) und vergleicht. Vermutlich könnte man da sogar noch mehr finden als die SZ. Doch genug der Einführung, lesen Sie selbst: Der Stuss ist furchtbar noch!

(Spürnase: Milan)




Berlin finanziert 134.000 afghanische Polizisten

Afghanistan ist genauso wie der Irak ein einziges Versagen des Westens, ein einziges Trauerspiel. Entweder bombt man den Feind in Schutt und Asche oder man sollte zu Hause bleiben und nichts tun. Für Staaten mit anämischen Streitkräften wie Deutschland wäre das zweite die bessere Lösung.

Erst vor kurzem hatten wir berichtet, daß die NATO in Gestalt der Briten jedem „Ex-Taliban“ 100 Pfund im Monat Gehalt zahlt, damit er brav ist. Heute liest man im Tagesspiegel, daß Berlin 134.000 afghanische Polizisten und weitere freundliche Milizen finanziert – Ausrüstung, Waffen, Lohn. Was sie damit anfangen, weiß niemand, will man nicht wissen. Was soll das alles? Ein paar Desaster-Links dazu:

Nachthemd Westerwelle sagt Afghanistan langfristige Hilfe zu!
Nach Isaf-Abzug oder schon vorher droht Bürgerkrieg!
So macht Pakistan Jagd auf deutsche Soldaten!
Kabul: Frau begnadigt, muß Vergewaltiger heiraten!
Zwei Selbstmordanschläge in Afghanistan!
Und am Montag Afghanistan-Konferenz in Bonn!
Ach, und für das afghanische Militär fehlen noch 4 Milliarden Dollar!

Was für eine Bilanz! Aber unsere Provinzpossen-Politiker werden nicht gescheiter. In der ganzen Welt möchten sie ihre Finger drin haben und mitmischen, sei es Nordafrika, sei es Weißrussland, sei es die ganze Welt wie gerade bei der Klimakonferenz in Durban! Und zu Hause brennt der Euro. Es ist unfaßbar, mit was wir uns beschäftigen!