Aiman Mazyek, Muslim-Rasse, über Rassismus

Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat in der linkspopulistischen Süddeutschen eine „tiefe Analyse“ in Form eines intellektuell tiefbohrenden Interviews zum Besten gegeben, dessen Quintessenz lautet: „Wir müssen uns im Klaren sein, dass die Grenzen zwischen Rechtspopulisten und Rechtsradikalen fließend sind. Das eine kann dem anderen den Weg bereiten.“ 

Und weil das so ist, fordert der große Vorsitzende Mazyek:

Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden.

Spinnen wir den Faden nach der rassistischen Logik des linkspopulistischen mohammedanischen Vorsitzenden der muslimischen Rasse in Deutschland, Aiman Mazyek, fort, dann sind also Rechtsradikale dasselbe wie Rechtspopulisten, und Rechtspopulisten dasselbe wie Rechte, und Rechte sind dasselbe wie Konservative und Konservative dasselbe wie die – hüstel – CDU/CSU und weiter in die Richtung.

Und die alle gehören nicht der muslimischen Rasse an, sind also Rassisten. Darum müssen alle vom Verfassungsschutz beobachtet werden, und weil der Verfassungsschutz auch nicht der muslimischen Rasse angehört, muß der Verfassungsschutz mit Angehörigen der muslimischen Rasse besetzt werden, damit er nicht mehr rassistisch ist. Und nicht nur der.

Da Deutschland bis in die Mitte rassistisch ist, muß endlich die Mitte mit der islamischen Rasse besetzt werden. Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Rasse in Deutschland,  hat ja bereits vor Tagen gefordert, daß Mitglieder der türkischen Rasse in den Verfassungsschutz müssen, und er hat angekündigt, daß die türkische Rasse im rassistischen Deutschland jetzt alles in die Hand nimmt.

Das ist kein Widerspruch, denn die türkische Rasse ist synchron auch die mohammedanische Rasse, und diese zwei Rassen sind laut Mazyek und Kolat niemals nicht rassistisch, sondern das Opfer von deutschen Rassisten. Hoffentlich hat das jetzt endlich jeder Rassist verstanden!

Auf dem Foto neigt  Aiman Mazyek, der Vorsitzende der muslimischen Rasse in Deutschland, dem Innenminister und Chef des Verfassungsschutzes, Friedrich, gnädig sein Ohr. Aber auch Friedrich sollte dringend von einem Angehörigen der muslimischen  Rasse ersetzt werden, damit die rassistische Islamkritik der atheistischen und christlichen Rassisten besser bekämpft und final ausgerottet werden kann. (Unser besonderer Dank gilt den beiden Rassismus-Forschern, Prof. Mohammed Butterwegge und Dr. h.c. Dschihad Edathy, MdB, ohne die diese tiefe Analyse nie zustande gekommen wäre.)




TV-Tipp: 3sat-Kulturzeit über PI / BPE

Heute Abend kommt auf 3sat-Kulturzeit um 19:20 Uhr (mit Video) eine ausführliche Reportage über Politically Incorrect und die Bürgerbewegung Pax Europa. Am vergangenen Dienstag war ein ZDF-Kamerateam einen ganzen Tag lang in München, um die Kundgebung „Gegen jeglichen Extremismus“ von BPE Bayern und PI München auf dem Platz vor der Oper zu filmen. Am Abend waren die Mainzer auch noch bei einer Versammlung der PI-Gruppe München und führten ein ausführliches Interview.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Titel der Sendung „Politically Incorrect – die Internet-Hetz-Zentrale für Islamkritik“ lässt nicht unbedingt auf eine objektiv-faire Darstellung schließen. Vermutlich kommen wieder die stereotypen unsachlichen Pauschalvorwürfe à la „diskriminierend“, „rassistisch“ oder gar „volksverhetzend“ zur Sprache, um uns stigmatisieren und mundtot machen zu können.

Derartige Beiträge sind ja im öffentlich-rechtlichen deutschen Erziehungsfernsehen nichts Neues. Entscheidend ist aber, wie eigenständig der Zuschauer am Fernsehgerät mitdenkt.

Die „Islam bedeutet Frieden“-Propaganda dürfte mittlerweile ins Leere laufen, da müssen sich die Hüter der Politischen Korrektheit schon etwas Neues ausdenken. Die Tendenz könnte nun sein, dass wir mit unserer Kritik eine Minderheit „stigmatisieren“, was eine „fremdenfeindliche Stimmung“ befördern könne, vor allem unter dem Eindruck der aktuell heiß diskutierten rechtsradikalen Mordserie. Die Gegner der Islamkritik suchen ohnehin händeringend nach Argumenten gegen uns, nachdem sie in der Sache faktisch nichts entgegensetzen können. Wir haben uns mit unserer Demo zudem gegen Rechts-, Links- und islamischen Extremismus gleichermaßen positioniert, so dass die imaginäre Nazikeule gegen uns umso sinnfreier ins Leere schwingen dürfte.

Wir zitierten bei der Kundgebung u.a. aus dem BPE-Flyer „So denken muslimische Funktionäre über Europa“, beispielsweise den früheren algerischen Staatspräsidenten Mohammed Boukharrouba, auch unter den Namen Houari Boumedienne bekannt, der 1974 eine bemerkenswerte Rede mit folgender Passage hielt:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Das TV-Team bekam bei der Veranstaltung einige anregende Diskussionen mit Passanten zu sehen. Von Moslems wurden wir – wie immer – mit den üblichen Vertuschungsversuchen konfrontiert. Die Platte mit altbekannten Sprüchen wie „falsch übersetzt“, „aus dem Zusammenhang gerissen“, „arabisch kann man nicht übersetzen“ etc. hat mittlerweile aber einen gehörigen Sprung.

Es ist erstaunlich, wie hartnäckig Moslems diese abgenutzte Leier immer wieder abspulen. Bei faktischen Gegenargumenten kann dann schon ab und zu eine sportliche Atmosphäre aufkommen. Wenn man beispielsweise fragt, ob die vielen arabischen Terroristen offensichtlich ihre eigene Sprache nicht richtig verstehen. Oder wenn man die Zusammenhänge im Koran sehr gut kennt und zitieren kann. Dann heißt es meist: „Ihr habt den Koran nicht verstanden!“. Wir schieben in dem Fall gerne den Anfang der 2. Sure „Dies ist ein Buch, an dem es keinen Zweifel gibt“ nach. Und dann kann der Kessel schon mal den Siedepunkt erreichen.

Linke sind bei diesen Kundgebungen auch meist mit von der Partie. Von ihnen hören wir mit beständiger Regelmäßigkeit „Die Bibel ist auch brutal“, „und die Kreuzzüge“, „christliche Priester vergewaltigen Kinder“, „wer hat die beiden Weltkriege angefangen“ usw.

Sie bekommen dann von uns entgegengehalten, dass sich kein christlicher Vergewaltiger, Attentäter, Terrorist, Krieger und Mörder auf Jesus und das neue Testament berufen könne, auf Mohammed und den Koran dagegen schon. Außerdem ist die Bibel ein narratives Geschichtsbuch, wohingegen der Koran ein zeitlos gültiges Befehlsbuch mit klaren Anweisungen ist.

Wenn Linken dann mit beständiger Regelmäßigkeit die Argumente ausgehen, neigen sie mitunter auch zu Aggressivität und Ausfällen. Eine junge Rotfront-Aktivistin hat sich mit der diffamierenden Beleidigung „Ihr seid alle dreckige Nazis“ eine Anzeige der Polizei eingehandelt.

Im Moment ist die Islamkritik anscheinend hoch im Kurs der öffentlich-rechtlichen Sender. Ein bereits Ende September abgedrehtes PI-Portrait, das in Köln und München aufgenommen wurde, hat den Sprung ins ARD-Programm geschafft und soll Anfang des kommenden Jahres als 45-minütige Dokumentation bundesweit ausgestrahlt werden. Ein Sendeplatz wird derzeit laut Auskunft des zuständigen Redakteurs noch gesucht. Man darf erfahrungsgemäß von einer Zeit ab 23:30 Uhr ausgehen.

Heute Abend sind wir auf jeden Fall ab 19:20 Uhr bei der Kültürzeit auf 3sat zu Gast und bereiten uns schonmal auf strammen Gegenwind vor. Nach dem Motto: „Was nicht tötet, härtet ab“..

» Pârse & Pârse: Die Hetzjagd auf islamkritische Blogs hat begonnen
» Besseres Europa: 3sat zieht über PI-News her!

(Fotos: Roland Heinrich)


Hier das Video des 3sat-Berichts über PI, das wir im Internet gefunden haben:

In der Vergangenheit hat 3sat aber auch schon erstaunlich offen über die Bedrohung durch den Islam berichtet, wie diese Reportage aus dem Jahr 2006 zeigt:




Alle Jahre wieder…

…kommt das Christuskind. Und vorher der Nikolaus. (…)

Knecht Ruprecht

Ruprecht: Habt guten Abend, alt und jung,
Bin allen wohl bekannt genung.

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen

Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor;
Und wie ich so strolcht‘ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:

»Knecht Ruprecht«, rief es, »alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alt‘ und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!
So geh denn rasch von Haus zu Haus,
Such mir die guten Kinder aus,
Damit ich ihrer mag gedenken,
Mit schönen Sachen sie mag beschenken.«

Ich sprach: »O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo’s eitel gute Kinder hat.«
– »Hast denn das Säcklein auch bei dir?«
Ich sprach: »Das Säcklein, das ist hier:
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
Essen fromme Kinder gern.«
– »Hast denn die Rute auch bei dir?«
Ich sprach: »Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten.«
Christkindlein sprach: »So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!«

Von drauß‘ vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find!
Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

Vater:
Die Kinder sind wohl alle gut,
Haben nur mitunter was trotzigen Mut.

Ruprecht:
Ei, ei, für trotzgen Kindermut
Ist meine lange Rute gut!
Heißt es bei euch denn nicht mitunter:
Nieder den Kopf und die Hosen herunter?

Vater:
Wie einer sündigt, so wird er gestraft;
Die Kinder sind schon alle brav.

Ruprecht:
Stecken sie die Nas auch tüchtig ins Buch,
Lesen und schreiben und rechnen genug?

Vater:
Sie lernen mit ihrer kleinen Kraft,
Wir hoffen zu Gott, daß es endlich schafft.

Ruprecht:
Beten sie denn anch altem Brauch
Im Bett ihr Abendsprüchlein auch?

Vater:
Neulich hört ich im Kämmerlein
Eine kleine Stimme sprechen allein;
Und als ich an die Tür getreten,
Für alle Lieben hört ich sie beten.

Ruprecht:
So nehmet denn Christkindleins Gruß,
Kuchen und Äpfel, Äpfel und Nuß;
Probiert einmal von seinen Gaben,
Morgen sollt ihr was Besseres haben.
Dann kommt mit seinem Kerzenschein
Christkindlein selber zu euch herein.
Heut hält es noch am Himmel Wacht;
Nun schlafet sanft, habt gute Nacht.
(…)

So kennen wir alle das Gedicht von Theodor Storm. Und der Nikolaus hat sich über Jahrhunderte in unserer Kultur verankert. Wenn man jetzt allerdings lesen muss, wie unsere neuen Mitbürger islamischen Glaubens mit dieser Tradition umgehen, schmerzt das schon etwas.

Die Geschichte des Nikolaus von Myra ist hier ein wenig beschrieben. Er gilt wohl als einer der wichtigsten Heiligen der katholischen Kirche, der auch von anderen Konfessionen verehrt wird. Soll er doch nachts, Bedürftige mit Geldgeschenken beschert haben, die er durch das Fenster warf.

Seine Gebeine wurden auf Anordnung von Papst Urban II (1088-1099) nach Bari in Italien gebracht wo sie in der dortigen Basilika bestattet wurden. Die Türkei forderte dann Anfang 2010 diese Gebeine von Italien und der Kirche zurück, um diese in einem Museum auszustellen, was die Kirche ablehnte.

Da stellt sich doch die Frage, was denkt sich die Türkei dabei, Gebeine eines christlichen Heiligen zu fordern, um damit Geschäfte zu machen? Die Kirchen lässt man verfallen, aber die Knochen will man versilbern. Würde so von Christen mit Moslems verfahren, das Geschrei würde einem das Trommelfell platzen lassen und die Flaggenindustrie Rekordumsätze verzeichnen.

Myra, das heute Demre heißt, wurde während der Regentschaft des Alexios I. Komnenos (1081 – 1118) zeitweise von den islamischen Seldschukenherrschern erobert. Und daraus schließt die Türkei, dass die Gebeine illegal aus der Türkei geraubt wurden und zurück gegeben werden müssen. Darauf muss man erst einmal kommen.

Ich werde jedenfalls mit meinem Junior heute Abend einen von Mamas Stiefel rausstellen, in der Hoffnung, dass der Nikolaus vorbeikommt. Sollte sich ein Halbmond morgen darin befinden, bin ich dafür, dass seine Gebeine an die Türkei ausgeliefert werden. Wenn nicht, sollen die in Bari bleiben.

(Autor: Felixhenn)




Jakob Burckhardt über den Islam

Der berühmte Schweizer Kulturhistoriker Jakob Burckhardt (1818-1897) hinterließ nach seinem Tod mit den „Weltgeschichtlichen Betrachtungen“ einen Text, den er zu Lebzeiten frei an der Universität Basel vorgetragen hatte und den er eigentlich nicht veröffentlicht haben wollte. Es wurde daraus ein vielgelesenes Buch.  Darin ist auch von den Religionen und mehrmals dem Islam die Rede. Wenn Burckhardt wüßte, wie es heute in Europa und seiner Heimatstadt Basel aussieht… Wir zitieren ein paar Stellen – über 100 Jahre alt:

Diesen gegenüber stehen die Weltreligionen: Buddhismus, Christentum und Islam. Sie sind spät gekommen; ihr stärkstes Vehikel ist meist ein soziales, indem sie die Aufhebung von Kasten mit sich bringen und sich als Armenreligionen und Sklavenreligionen, daher an sich auch antinational, geben, während der Islam eine Religion von Siegern ist. Sie abstrahieren von einer heiligen Sprache und übersetzen ihre Urkunden, ausgenommen der Islam, der seinen Koran arabisch behauptet und die Völker zu einer beschränkten Kenntnis des Arabischen zwingt…

…Auch der Islam missioniert nicht oder doch nur zeit- und stellenweise; solange er kann wenigstens, dehnt er sich nicht durch Mission, sondern durch Eroberung aus und findet das Dasein zinsender Giaurs sogar bequem, tötet sie aber durch Verachtung und Mißhandlung und massakriert sie in Wutanfällen auch …

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halbgeistlich.

Das Beste vielleicht, was vom Kultureinfluß des Koran sich sagen ließe, wäre, daß er die Tätigkeit als solche nicht proskribiert, die Beweglichkeit (durch Reisen) veranlaßt – worauf die Einheit dieser Bildung vom Ganges bis Senegal beruht – und ganz wüste orientalische Gaukelmagie ausschließt.

Aber auch die trübste christliche Kontemplation und Askese war der Kultur nicht so schädlich wie der Islam, sobald man folgendes erwägt:

Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nicht-islamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.

Die einzigen Ideale des Lebens sind die beiden Pole: der Fürst und der zynisch-asketische Derwisch-Sufi, zu denen allenfalls noch der Landstreicher in Art des Abu Seid kommt. In die Satire, das Landstreichertum und »Büßertum« mag sich das Freie und Individuelle noch allenfalls flüchten.

In der Bildung fällt auf: das Vordrängen der Sprache und Grammatik über den Inhalt, die sophistische Philosophie, an der nur die häretische Seite frei und bedeutend ist, dann eine erbärmliche Geschichtswissenschaft, weil alles außerhalb des Islam gleichgültig und alles innerhalb des Islam Partei- oder Sektensache ist, und eine im Verhältnis zu ganz ungehemmter Empirie doch nur mangelhafte Pflege der Naturkunde. Sie haben lange nicht so viel geforscht und entdeckt, wie sie frei gedurft hätten, es fehlte der allgemeine Drang zur Ergründung der Welt und ihrer Gesetze.

Die Poesie kennzeichnet hier vor allem der Haß des Epischen, weil die Seele der Einzelvölker darin fortleben könnte; Firdusi ist nur per Konterbande da. Dazu kommt noch die für das Epos tödliche Richtung auf das Lehrhafte – die Tendenz, das Erzählende nur als Hülle eines allgemeinen Gedankens, als Parabel wert zu achten. Der Rest flüchtete sich in das figurenreiche, aber gestaltenlose Märchen. Ferner gibt es kein Drama. Der Fatalismus macht die Herleitung des Schicksals aus Kreuzung der Leidenschaften und Berechtigungen unmöglich; – ja vielleicht hindert schon der Despotismus an sich die poetische Objektivierung von irgend etwas. Und eine Komödie ist unmöglich, schon weil es keine gemischte Geselligkeit gibt, und weil Witz, Spott, Parabel, Gaukler usw. die ganze betreffende Stimmung vorwegnehmen.

In der bildenden Kunst ist nur die Architektur ausgebildet, zuerst durch persische Baumeister, dann mit Benützung des byzantinischen und überhaupt jedes vorgefundenen Stiles und Materials. Skulptur und Malerei existieren so gut wie gar nicht, weil man die Vorschrift des Korans nicht nur innehielt, sondern weit über den Wortlaut übertrieb. Was dabei der Geist überhaupt einbüßte, läßt sich denken.

Daneben besteht freilich das täuschende Bild von blühenden, volkreichen, gewerblichen islamitischen Städten und Ländern mit Dichterfürsten, edelgesinnten Großen usw., wie z.B. in Spanien unter und nach den Omaijaden.

Aber über jene Schranken hinaus, zur Totalität des Geistigen, drang man auch hier nicht durch, und Unfähigkeit zur Wandelung, zur Einmündung in eine andere, höhere Kultur war auch hier das Ende, wozu dann noch die politisch-militärische Schwäche gegen Almoraviden, Almohaden und Christen kam…




Ministerin Bougrab: Es gibt keine Scharia light

Die aus Algerien stammende, französische Ministerin für Jugend, Jeannette Bougrab (Foto), sagt in einem aktuellen Interview rundheraus: „Es ist sehr besorgniserregend, ich kenne keinen moderaten Islamismus.“ (C’est très inquiétant. Je ne connais pas d’islamisme modéré.) Bougrab bezeichnet sich selbst als Französin arabischer Herkunft. Sie war vom Le Parisien wegen des „arabischen Frühlings“ befragt worden.

Die Ministerin setzte dann unter anderem dazu (ganzes Interview hier):

Es gibt keine Scharia light. Ich bin Rechtsanwältin, und Sie können alle theologischen, literarischen oder fundamentalen Interpretationen anstellen, die sie wollen, aber das auf der Scharia basierende Recht ist notwendigerweise eine Einschränkung der Freiheit, speziell der Gewissensfreiheit.

Und sie kritisierte die Tunesier in Frankreich, die zu 30% die Ennahda-Islamisten (!) in Tunesien gewählt hatten:

Ich finde es schockierend, daß diejenigen, die hier ihre Rechte und Freiheiten haben, ihre Stimme einer religiösen Partei gaben.

Das mutige Interview wird bisher in deutschen Zeitungen nicht erwähnt. Bougrabs Vater hatte im algerischen Unabhängigkeitskrieg auf Seiten der Franzosen gekämpft, was in Frankreich vermerkt wird. In der FAZ heute denkt derweil der Politologe Hamed Abdel-Samad, der den islamischen Frühling enthusiastisch begrüßt hatte, über die Islamisten in Ägypten das:

„Lösen sie sich von ihren kämpferischen Parolen und stürzen sie sich in die Tagespolitik, so müssen sie Kompromisse schließen, die sie in den Augen der Massen entzaubern werden. Beharren sie auf der islamischen Gesetzgebung, werden Touristen und Investoren verschreckt und zahllose Arbeitsplätze vernichtet.

Da kann er lange warten, bis die entzaubert sind. Vorher ist er entzaubert. Ein anderer hochintellektueller Orientalist, Navid Kermani, der uns immer wieder heimlich, still und leise dem Islam nahebringen will, träumt heute in einer in der FR abgedruckten Rede davon, Nordafrika in den europäischen Binnenmarkt zu integrieren. Dann gute Nacht! DEN Binnenmarkt kennen wir schon, er liefert laufend nach Lampedusa!




Duisburg: Protest gegen Kirchenschließungen

Duisburg: Protest gegen KirchenschließungenDie christlichen Gemeinden in Duisburg haben es nicht leicht: Im Norden der „türkischsten Stadt Deutschlands“, wo eine der größten Moscheen Deutschlands steht und die Islamisierung der Stadtteile nahezu greifbar ist, sollen jetzt die ersten Kirchen geschlossen bzw. „umgewidmet“ werden (was immer das auch heißen mag). Jetzt hat sich eine Initiative namens „Rettet St. Barbara – Kein Kirchenkahlschlag im Duisburger Norden“ formiert, die seit Wochen gegen die Pläne des zuständigen Ruhrbischofs Franz-Josef Overbeck mobil macht.

Nachdem im November Unterschriften gegen die Kirchenschließungen gesammelt wurden und Protest-T-Shirts auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt verkauft wurden, kam es am vergangenen Wochenende zum Höhepunkt der Protestaktionen.

BILD berichtet:

Gemeindemitglieder der katholischen St.-Barbara-Kirche in Duisburg haben am Samstagabend ihr eigenes Gotteshaus besetzt. Der Grund: Die Kirche soll geschlossen werden.
Sie wollten mit der Aktion erreichen, dass das Bistum seine Entscheidung überdenkt, sagte Pfarrgemeinderatsvorsitzende Angelika Hoffmann.

„Der Duisburger Norden darf nicht ganz ohne Kirche dastehen!“

Etwa 50 Gläubige richteten sich mit Schlafsäcken, Isomatten und Decken für die Nacht in der Kirche ein.

Das Bistum Essen will wegen nachlassender Katholikenzahlen und geringerer Kirchensteuereinnahmen zahlreiche Kirchen im Ruhrgebiet schließen oder umwidmen.

Im Duisburger Norden sind neben St. Barbara bis 2015 auch die Kirchen St. Norbert und St. Peter und Paul in Marxloh zur Schließung vorgesehen. Die Gemeindemitglieder wollen, dass wenigstens eines der drei Gotteshäuser erhalten bleibt.

Ein Bistumssprecher sagte, der zuständige Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck habe für Anfang des nächsten Jahres einen Besuch bei der Großgemeinde angekündigt. Genaueres zum Grund der sogenannten „Visitation“ wollte der Sprecher nicht sagen.

In der Duisburger Gemeinde wurden bereits mehr 5000 Unterschriften gesammelt, der Bischof sei zudem mit Dutzenden Kinderzeichnungen und unzähligen persönlichen Briefen bedacht worden, sagte Gemeinderatsvorsitzende Hoffmann.

Gemeindemitglieder verkauften für zehn Euro Protest-T-Shirts auf dem Weihnachtsmarkt. Vor der Kirchenbesetzung hatten die Gemeindemitglieder mit einem Protestmarsch durch das Viertel auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht.

Für die Katholiken im Dekanat Hamborn ist es nicht nachvollziehbar, dass sich die Kirche ausgerechnet dort massiv zurückzieht, wo eine der größten Moscheen Deutschlands steht. Mit der Schließung von Kirchen geht für sie der Verlust von geistlicher Heimat einher. Ob die Proteste beim zuständigen Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck allerdings Gehör finden, ist eher unwahrscheinlich. Der islamfreundliche Overbeck war einer derjenigen, der sich vor einem Jahr in einer gemeinsamen Erklärung mit anderen Kirchenvertretern ausdrücklich gegen ein Minarettverbot ausgesprochen und zu einem gleichberechtigten Leben von Muslimen in der Gesellschaft bekannt hat. „Dazu gehört auch das Recht, Moscheen zu errichten“, so Overbeck damals.

Wir hätten da mal eine harmlose Frage, Herr Bischof Overbeck:

Warum haben die Muslime in Duisburg das Recht dazu, riesige Moscheen zu bauen – die verbliebenen Christen aber kein Recht darauf, ihre bestehenden Kirchen zu erhalten?

» Kontakt: Franz-Josef Overbeck: generalvikariat@bistum-essen.de

» WDR-Lokalzeit: Kampieren in der Kirche (Video)

(Spürnase: Kölschdoc)




Österreich: FPÖ gleichauf mit Sozis

Nach der neuesten Gallup-Umfrage liegen in Österreich die Freiheitlichen gleichauf mit der SPÖ bei 27%. So muß es sein. Jedes demokratisch gesunde Land braucht eine konservative Rechte, die mindestens ein Viertel der Wähler hinter sich hat, und nicht wie bei uns einen gleichgeschalteten linken Aufmarsch von FDP bis SED, die alle dasselbe sagen. In Österreich wendet sich die FPÖ zum Beispiel gegen die Zahlungen an die EU-Schuldner per Eurobonds. Eine geistig gesunde Demokratie braucht Alternativen!

(Spürnase: Das B)




S 21: „Parkschützer“ wollen weiter ihre Demos

Wie vor einer guten Woche (Szenario 3) prophezeit: die Stuttgart 21-Gegner, die sich „Parkschützer“ nennen, wollen weiter demonstrieren, die Bauarbeiten behindern und auf die Bäume sitzen, denn sie haben die besseren Argumente! Und die Volksabstimmung war sowieso Betrug, wie man auf dem goldigen Foto sieht. Natürlich bleibt abzuwarten, wieviele Randalierer den 700 folgen, die am Wochenende getagt haben, und beim Volk kommt das nicht gut an. Aber wir freuen uns heute schon, wenn der Grüne Kretschmann demnächst die Wasserwerfer gegen seine Fans auffahren lassen muß!