Hamburg: 20 Cent-Mörder wieder auf freiem Fuß

Hier spaziert der 20-Cent-Killer (mit schwarzer Kapuzze) in die FreiheitDer Bundesgerichtshof in Karlsruhe machte den Weg frei, die Hamburger Richter folgten. Der 20 Cent-Killer Onur K. (PI berichtete hier und hier), der schon in erster Instanz für seine barbarische Tat nicht zur Verantwortung gezogen wurde, kann jetzt völlig straffrei in die Freiheit zurück.

BILD Hamburg berichtet:

Thomas J. (44) starb, weil er Jugendlichen kein Geld schenken wollte. Jetzt spaziert sein Peiniger in die Freiheit.

Am 12. Juni 2009 am Bahnhof Harburg. Onur K. (heute 19) und Berhan I. (20) schnorren Dachdecker Thomas J. um 20 Cent an. Als der 44-Jährige sich weigert, ihnen das Geld zu geben, prügeln und treten sie auf ihn ein, bis er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Drei Wochen später stirbt Thomas J. an seinen schweren Verletzungen.

Im Dezember 2010 verurteilt Hamburger Landgericht Onur K. zu drei Jahren und vier Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge. Berhan I. bekommt drei Jahre und zehn Monate.

Der Anwalt der Schläger geht in Revision – und bekommt Recht. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entscheidet im September 2011, das Urteil gegen Onur K. sei zu hart. Grund: Er wurde nach Jugendstrafrecht verurteilt, das Urteil soll auch erzieherisch wirken.

Deshalb jetzt der neue Prozess vor der 4. Strafkammer vor dem Hamburger Landgericht.

Das Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Als einzige Auflage muss Onur K. ein soziales Training absolvieren.

Um 14.52 Uhr verließ Onur K. das Gericht. Die allgegenwärtige Kapuzenjacke tief ins Gesicht gezogen. Vor Gericht soll er gesagt haben, er wolle jetzt eine Abendschule besuchen, um seinen Abschluss nachzuholen.

Werner J. (70), Stiefvater des Opfers, zu BILD: „Das Urteil ist ein Skandal. Es ist ein Mensch totgeschlagen worden und der Täter kommt frei davon.“

Es ist ein weiterer schrecklicher Beleg dafür, dass unsere Justiz streng den Vorgaben der Politik folgt und die muslimische Gewalt fördert, während gleichzeitig deren Kritiker zunehmend zu Staatsfeinden erklärt werden.

(Danke allen Spürnasen)




Der Vorzeigemuslim

Deutschland öffnet sich für ausländische Fachkräfte aus Nicht-EU Staaten. Damit mehr qualifizierte Zuwanderer den Weg nach Deutschland finden, wurde ein ganz pragmatisches Aufgabenprofil für den Beruf des Vorzeigemuslims erstellt.

(Von Puseratze / Vorsicht: Dieser Text kann Spuren von Realsatire enthalten! Anm. d. Red.) 

Aufgabenprofil und Tätigkeiten eines Vorzeigemuslims 

Ein Vorzeigemuslim ist einer, der auf einer Parteisitzung oder offiziellen kulturellen, religiösen Veranstaltung im Anzug oder Gewand dasteht, Hände schüttelt, breit grinst und sich von der Presse ablichten lässt, für Dinge, die augenscheinlich ein Miteinander fördern. Der Vorzeigemuslim muss immer im Zusammenhang mit der Presse gesehen werden, denn die Presse ist immer da, wo es gilt den Vorzeigemuslim zu publizieren. 

Der Vorzeigemuslim hat manchmal eine dubiose Vorgeschichte und bisweilen auch merkwürdige Freunde. Des öfteren gibt er sich krummen Geschäften hin oder strebt eine antidemokratische Politik an. In den seltensten Fällen will er ein Miteinander, dies gilt sowohl auf kommunaler als auch auf Landesebene. Andere Muslime, Christen, Atheisten, Buddhisten etc., die in diesem antidemokratischen Gedankengut eine Gefahr sehen, werden von der Presse hingegen nicht beachtet. Diese konstruktiv-kritische Kritik kann sie sogar teuer zu stehen kommen.

Der Vorzeigemuslim hingegen kann der medialen Hinrichtung auch noch Nachdruck verleihen. Er kann fordern, anklagen, beleidigt sein und wird dabei immer gehört. Das Ganze kommt dem Vorzeigemuslim auch in sofern zu Gute, da er somit in Ruhe antidemokratischen Verhalten nachgehen kann; alle anderen sind ja beschäftigt! Und sollte er was brauchen, dann wird er sich schon melden.

Der Vorzeigemuslim freut sich, dass die Presse antidemokratisches Gedankengut befürwortet und fördert. Das gibt ihm Macht. Er bekommt meistens Geld aus staatlichen Kassen für Projekte und andere wichtige Dinge, die für ein Miteinander bestimmt sind. Er muss jedoch keinen wirklich Wissen lassen, was er mit dem Geld macht und wenn es mal brenzlig wird, hilft ihm die Presse sofort wieder aus dem Schlamassel heraus.

Ein Vorzeigemuslim muss sich jedoch selten auf das Geld staatlicher Kassen verlassen, denn er kennt eine Menge Leute mit viel Geld, die ihn toll finden und ihn gerne bei seinen Vorhaben unterstützen. Oft entscheiden diese Unterstützer auch, wie lange der Vorzeigemuslim ein Vorzeigemuslim bleiben darf.

Ein Vorzeigemuslim hat viele Aufgaben, er kann z.B. Bauwerke errichten lassen, einen Frauenbadetag in Vollvermummung durchsetzen, Stimmzettel verschwinden lassen, Andersdenkende körperlich angehen, antidemokratische Gesetze einführen wollen und vieles mehr. In den meisten Fällen bestimmt er sogar, wer ihm dabei zuhören und zusehen darf, und wer nicht. Sein Job ist insgesamt sehr vielseitig strukturiert.

Und sollte er einmal bei obigen Tätigkeiten einigen Menschen unangenehm auffallen, so wird ihm dies nicht schaden. Die Presse eilt doch immer zur Hilfe. Dem Vorzeigemuslim ist es auch gestattet zu lügen, das steht im Koran und an den muss er sich immer halten. Das mit der Lügerei nennt sich hier Taqiyya und bedeutet nichts anderes als die heilige Pflicht zu lügen. Der Koran kommt direkt von dem Chef des Vorzeigemuslims und seiner Unterstützer.

Der Chef heißt übrigens Mohammed und hat angeblich eine Direktleitung zu Erzengel Gabriel und der hatte wiederum einen heißen Draht zu Allah. Allah soll Gott sein. Jetzt ist aber Allah nicht jedermanns Gott, das macht dem Vorzeigemuslim aber nichts, für ihn sind die, die nicht an Allah und seine Lehre glauben, Ungläubige und da hat der Allah sogar auch etwas zu gesagt:

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.
 
Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

 

Das heißt im übertragenen Sinn: der Vorzeigemuslim braucht, duldet und will niemanden in seinem Umfeld wissen, der nicht auch an Mohammeds heißen Draht glaubt. Weil man das aber nicht überall auf der Welt so zeigen darf, hat der Mohammed ja eben oben genannte Taqiyya erfunden.

Der Vorzeigemuslim gibt vor, über interkulturelle Kompetenzen zu verfügen. Sein Aufgabenprofil erstreckt sich von der heiligen Pflicht zu lügen, manchmal nennt man das auch Integrationsarbeit, bis zur Einstellung eigener gläubiger Mitarbeiter. Er missioniert meist verdeckt und ist in politischen Institutionen, Gremien und Ausschüssen, die sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen befassen, sehr gefragt.

Hier bekommt der Vorzeigemuslim gerne Titel als Experte verliehen. Es kann vorkommen, dass er zu Auslandseinsätzen berufen wird. Er sieht in der Weiblichkeit meist eine Gefahr und befürwortet die Verhüllung seiner ihm weiblich nahe stehenden Personen.

Das Einkommen eines Vorzeigemuslims ist abhängig von der Anzahl seiner Freunde, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

(Foto oben: Die Vorzeigemuslime der Verbände bei einem Treffen)




Muslim Girl-Gang: Killt die weiße Nutte!

Eine erbauliche Geschichte aus dem Verrückten Königreich. Die weiße Sozialarbeiterin Rhea Page war in Leicester abends mit ihrem Freund auf dem Heimweg aus der Kneipe und wartete auf ein Taxi, da wurden sie von einer somalischen Moslem-Truppe angegriffen, von drei Frauen und einem Mann: den Schwestern Ambaro und Hibo Maxamed, 24, Ayan, 28, und ihrem Cousin Ifrah Nur, 28. Es kam zu einer Schägerei. Die Moslem Girls riefen „Killt die weiße Nutte“, rissen ihr ein Büschel Haare aus, boxten sie zu Boden und kickten weiter auf sie ein, bis die Polizei kam.

Nach ihrer Festnahme erfuhr der Richter, daß die Muslim Girls auch Alkohol getrunken hatten. Man stellte fest, daß für die schwere Körperverletzung Haft bis zu fünf Jahren möglich wäre, aber weil die Mädels als Moslems den Alkohol nicht gewöhnt seien, ließ der Richter sie mit ein paar Auflagen laufen. Das Opfer dagegen hat seinen Job verloren. Das ist wahre interkulturelle Kompetenz. Wir müssen noch viel lernen! (Bericht mit Fotos, Daily Mail, 5.12.11)




Bozkurtlar – Graue Wölfe

Der Vorsitzende der rechtsextremen türkischen Graue Wölfe-Partei MHP, Devlet Bahçeli, bei seinem Auftritt vor zwei Wochen in der Essener GrugahalleSo heißt die türkische, nationalistische Gruppe, über die PI in den letzten Jahren schon des öfteren berichtet hat. Die Grauen Wölfe treiben international ihr Unwesen und stehen in Deutschland zurecht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Laut Wikipedia definiert sich die Ideologie der Grauen Wölfe so:

(Von Felixhenn)

[…] Ziel der Grauen Wölfe ist eine sich vom Balkan über Zentralasien bis ins chinesische Autonome Gebiet Xinjiang erstreckende Nation, die alle Turkvölker vereint, diese Ideologie wird auch als Panturkismus bezeichnet. Zentrum der von ihr beanspruchten Gemeinschaft aller Turkvölker ist eine starke, unabhängige und selbstbewusste Türkei.

Der „Wolfsgruß“ ist die Grußform der Grauen Wölfe, die einen Wolf darstellt. Necdet Sevinç, ein Vordenker der MHP, charakterisierte in Ülkücüye Notlar („Notizen an einen Idealisten“) den Ülkücü folgendermaßen:

„Ein Idealist ist in der Regel kein Mann des Denkens, sondern immer ein Mann der Tat (…) Alle Denkweisen, Handlungen und Meinungen, die von Handlungs- und Denkweise der Idealisten abweichen, sind ungültig.

Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe die kurdische Untergrundorganisation PKK, sie werden auf einschlägigen Webseiten als „Babymörder“ bezeichnet. Als Feindbilder sind vor allem Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Zionisten, Freimaurer, der Vatikan und die Vereinigten Staaten zu nennen. […]

Man will also alle Turkvölker vereinen und dann, wenn man Westeuropa auch bald dazu zählen kann, unter der Vorherrschaft der Türkei ein Reich von China bis zum Atlantik gründen. Man könnte diese Wölfe jetzt als Spinner abtun und ignorieren. Wenn sie jedoch von unseren Politikern und Politikerfrauen von Zeit zu Zeit hofiert werden (z.B. hier und hier), stimmt das mehr als bedenklich und man sollte da zweimal hinschauen.

Und wenn man die, von Kewil gestern herrlich kommentierten, Mazyek’sche Analyse zum Rassismus mal aufmerksam durchliest und lesen muss, dass er PI mit Islamisten vergleicht und die Grenzen zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextrem fließend sieht und deshalb zwingend die Beobachtung von PI durch den Verfassungsschutz fordert, fragt man sich, ob Mazyek wirklich so naiv ist oder ob er was verbergen will. Jedenfalls wird im gesamten Interview kein einziger Bericht von PI namentlich erwähnt. Das wäre ja auch nicht möglich, weil es eben keinen solchen Bericht gibt. Wenn man so eine Beobachtung fordert, dann muss man die auch klar begründen. Und daran hapert es eben. Wäre PI rassistisch, rechtsextrem oder ähnlich nationalistisch wie die Grauen Wölfe, der Blog hätte keine tausend Klicks am Tag.

Hier beschäftigen wir uns allerdings mit den Grauen Wölfen. Deren politischer Teil, die MHP, bekam bei den Parlamentswahlen 2007 in der Türkei immerhin 14,3%, Tendenz steigend. Oft gibt sich die MHP bei Veranstaltungen in Deutschland sehr gemäßigt, kann aber nicht immer ihre Ziele verbergen, wie man dem WELT-Interview mit dem CDU-Politiker Olaf Lehne entnehmen kann. Man beachte diese Stelle:

Welt Online: Herr Lehne, waren die Idealisten bei ihrem Treffen in Essen nicht auffallend moderat?

Olaf Lehne: Ja, die Redner haben sich mit provokanten Aussagen zurückgehalten. Dem Vorsitzenden der MHP …

Welt Online: … also des parteipolitischen Wölfe-Flügels in der Türkei …

Lehne: …rutschte laut Teilnehmern aber doch der Satz heraus, man müsse die Grenzen der Türkei ausweiten.

Welt Online: Erinnert an Volk-ohne-Raum-Rhetorik.

Lehne: Aber solche bedenklichen Aussagen von Führungsfiguren der Grauen Wölfe werden hierzulande leider noch zu oft ignoriert.

Jetzt stellen wir uns einmal eine Partei in Deutschland vor, die „Lebensraum im Osten“ oder sonst wo suchen will und 14,3% der Stimmen erhält. Undenkbar für uns, aber Tatsache in der Türkei. Und man arbeitet quer durch die Parteien an diesem Ziel, anders ist die unsinnige Aufforderung von Erdogan, Kinder und noch mehr Kinder zu produzieren, nicht zu verstehen.

Und jetzt frage ich mich, wovor wir denn mehr Angst haben müssen, vor dem angeblichen Rassismus, der laut Mazyek in der Mitte Deutschland angekommen sein soll, für den er aber keinen Beweis hat, oder vor einer Gruppe, die uns Tausende und Abertausende Nationalisten ins Land schickt und die uns ganz offen abschaffen und unser Land übernehmen will?

Und noch eins, wenn „Rechtspopulismus“ in der Mitte Deutschlands angekommen sein soll, dann ist das ja wohl des Volkes Wille. Wer ist denn Herr Mazyek, dass er dem Volk vorschreiben will, was es zu wollen hat?

(Foto oben: Der Vorsitzende der rechtsextremen türkischen Graue Wölfe-Partei MHP, Devlet Bahçeli, bei seinem Auftritt vor zwei Wochen in der Essener Grugahalle)




Türkei: Wir geben Nordzypern nie auf

Der türkische – ja, den gibt es – Europaminister, Egemen Bagis, sagte gestern, die Türkei werde Nordzypern nie aufgeben und was den Rest Zyperns angeht wörtlich: „Es ist für die Türkei unmöglich, mit einer Regierung am Tisch zu sitzen, die von der Türkei nicht anerkannt wird.“ Das Dumme ist nur, daß es sich bei der genannten Regierung, die von der Türkei nicht anerkannt wird, um die Republik Zypern handelt, die seit 1960 ein unabhängiger Staat und als solcher seit 2004 Mitglied der EU ist.

Wie können also die Kasperfiguren der EU überhaupt mit der Türkei über einen Beitritt verhandeln, wenn die nicht einmal alle EU-Staaten anerkennt? Die Türkei hat Zypern zusätzlich 1974 überfallen und Nordzypern besetzt. Während Ankara klare Kante zeigt, regieren hier charakterlose Nachthemden, die sich alles gefallen lassen. Warum werden die Beitrittskapitel nicht längst alle zugeschlagen? In der zweiten Hälfte 2012 hat Zypern die EU-Ratspräsidentschaft inne! Und auch Erdogan hat deshalb einen Boykott bereits angekündigt.

Solange die Türkei solche Frechheiten verkündete, traf sich Beitrittsfreund Westerwelle in Bonn mit dem türkischen Kollegen Davutoglu zwecks Bekämpfung des deutschen Rechtsextremismus. Unser Außenminister wird gerade in einem neuen Buch gewürdigt. Titel: “Guido Westerwelle – Vom Supermann zum Hampelmann – und die regierungsunfähige Chaostruppe FDP”. Dieser Titel ist falsch. Der Außenminister Westerwelle war vom ersten Tag an ein Hampelmann und wird immer einer bleiben! Am Rande sei erwähnt, Zypern braucht auch den Rettungsschirm, aber nirgends würde ich lieber hinspenden als dort. Es ist vielleicht unsere letzte Bastion gegen die Türken in Brüssel!




Deir ez Zor – Vorbild für Auschwitz?

Ein schweres Thema: Nicht nur in wissenschaftlichen Fachkreisen, auch im Internet wird immer wieder diskutiert, ob das direkte konzeptionelle Vorbild für Auschwitz eher im russischen Gulag oder in den türkischen Todeslagern der Armeniervernichtung zu sehen ist, besonders im türkischen Großlager von Deir ez Zor. Diese leider oft unsachlich und politisch aufgeladen geführte Debatte kann nicht einseitig entschieden werden, da sich in Auschwitz sowohl Elemente des Gulag als auch aus Deir ez Zor wiederfinden. Während die meisten Lager des Gulag allerdings den Anschein von „Arbeitslagern“ wahrten, tritt im türkischen Deir ez Zor der Charakter des Tötungslagers deutlicher zutage.

(Von Markus D.)

Auch wenn sich beim Schreiben die Feder sträubt: Die wissenschaftliche Bearbeitung der konzeptionellen Vorgeschichte von Auschwitz zählt zu den wichtigsten historischen Themen des 20. Jahrhunderts. Dabei wird in der Diskussion über die verschiedenen Vorentwicklungen des industriellen Menschenmords durch die National-Sozialisten immer wieder auf zwei direkte Vorfahren von Auschwitz verwiesen: den Armeniermord durch die Türkei und das Gulag-System in der Sowjetunion.

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Planern der deutschen Konzentrationslager und der russischen Kommunisten kann als bekannt vorausgesetzt werden. Lenin hatte bereits 1919 mit dem Aufbau von „Arbeitslagern“ und „Konzentrationslagern“ begonnen (in der Praxis war die Unterscheidung bedeutungslos). Unter Stalin war das Gulag-System Anfang der 30er-Jahre voll ausgebaut. Als man 1933 im Deutschen Reich mit der Errichtung des ersten Konzentrationslagers Dachau begann, konnte man also bereits auf 14 Jahre sowjetische Erfahrung mit der massenhaften Einkerkerung von Menschen zurückgreifen, was man bei mehreren Delegationsreisen von NS-Funktionären in die russische Lagerwelt auch ausgiebig tat.

Die andere Spur führt in die Türkei. Dort hatten zahlreiche deutsche Armeeangehörige im Ersten Weltkrieg gedient und auch die Armeniervernichtung nach 1915 als Augenzeugen miterlebt. Viele der damals in der Türkei stationierten jungen Soldaten machten 20 Jahre später unter den National-Sozialisten Karriere, besonders prominent Rudolf Höß, der spätere Lagerkommandant von Auschwitz. Hitler selbst hat als Vorbild für seine Massentötungen ganz direkt auf die türkische Armeniervernichtung verwiesen: „Wer spricht heute noch von den Armeniern?“. Immer wieder wird daher auch die Ansicht vertreten, der sowjetische Gulag sei zwar durchaus ein naher Verwandter von Auschwitz, die direkten Urahnen aber seien die großen türkischen Todeslager in der heute nordsyrischen Wüste: Ras al Ain und Deir ez Zor.

Diese Frage, ob Gulag oder Deir ez Zor, kann nicht eindeutig beantwortet werden, da nach zahlreichen konzeptionellen Gesichtspunkten unterschieden werden muss. Es ist sicher richtig, dass das operative Grundkonzept, Menschen in großer Menge per Bahnlogistik in Todeslager zu transportieren, in der Türkei erfunden wurde. Zahllose Armenier wurden mit der Bagdadbahn in Waggons, die eigentlich für den Transport von Schafen nach Arabien gebaut waren, nach Nordsyrien verfrachtet. Diese Transportmethode war während der Armeniervernichtung allerdings eher die Ausnahme, da die meisten Armenier auf den sogenannten „Todesmärschen“, d.h. zu Fuß, nach Deir ez Zor geschickt wurden. In Russland hingegen war die Bahnfracht die zentrale Transportmethode des vom finnischen Grenzgebiet bis zum Pazifik reichenden Gulag-Systems, ohne die die gigantischen Entfernungen überhaupt nicht zu bewältigen gewesen wären. Das logistische Vorbild für Auschwitz ist daher ganz eindeutig nicht in Deir ez Zor, sondern in Russland zu suchen.

Dies gilt auch für die verwaltungstechnische Abwicklung des Massenmordens, das „buchhalterische“ Element. Als Christen waren die Armenier in den Steuerkarteien der Türkei vermerkt (Muslime waren in der Türkei bis 1908 größtenteils steuerbefreit). Die türkischen Staatsorgane konnten die Armenier ab 1915 also leicht identifizieren, man kannte ihre Häuser und Wohnungen. Die armenischen Todesopfer waren daher am Anfang ihres Leidenswegs namentlich erfasst, allerdings nicht mehr am Ende. Wer die Todesmärsche überlebte, traf in Deir ez Zor nur noch als Teil einer namenlosen Masse von Menschen ein, die dort nicht einmal mehr symbolisch verwaltet wurden, sondern nur noch starben. Ganz anders in Russland: Die „Häftlinge“ des Gulag blieben der kommunistischen Administratur lebenslang bekannt, man führte Buch, verlegte sie ständig, viele kamen nach Ablauf ihrer „Haftzeit“ sogar wieder frei. Auch in den NS-Lagern wurden die Opfer noch vor ihrer Ermordung buchhalterisch registriert, eine perverse Verwaltung des Menschentötens, deren Detaillierungsgrad in der Geschichte der Menschheit bisher wohl nur an einem einzigen Ort der Welt übertroffen wurde: in den Tötungsprotokollen von Tuol Sleng, dem zentralen Mordlager der Roten Khmer.

Während also Logistik, Verwaltung und sicher auch die Dimension der NS-Lager eher für das Vorbild des Gulag sprechen (die Todeszahlen des türkischen Lagers Deir ez Zor sind umstritten, reichen aber „nur“ bis etwa 200.000 Menschen), weisen die Kriterien der Tötungsabsicht und teilweise auch Methodik ganz eindeutig in Richtung Deir ez Zor. Deir ez Zor war nie als „Arbeitslager“ gedacht, es galt formell als Ziellager für die als „Deportation“ getarnte Menschentötung. In diesem Ziellager mitten in der Wüste aber gab es nichts: keine Kleidung, keine Nahrung, keine Vorkehrungen für ein Weiterleben in irgendeiner Form. Deir ez Zor war ein reines Todeslager, in dem Platz für Neuankömmlinge durch Verdursten, Verhungern oder auch aktives Töten der bisherigen Insassen geschaffen wurde. Dieses aktive Töten wurde durch Erschlagen und Erschießen, aber auch – und dies scheint im Hinblick auf Auschwitz bemerkenswert – in primitiven Gaskammern praktiziert: Man brachte die Armenier in Höhlen und brannte dann Reisig ab, Erstickung also durch Kohlendioxid (wer sich für die Vorgänge in Deir ez Zor und Ras al Ain im einzelnen interessiert, findet im Internet jede Menge weitere Details). Da die meisten Tötungen während des Armeniermords, vor allem die Tötung der armenischen Männer, aber bereits in der Nähe des Ausgangspunkts der „Deportationen“ vorgenommen wurden, d.h. in ganz Anatolien stattfanden, war Deir ez Zor im Gegensatz zu Auschwitz niemals das geographische Zentrum des Mordens. Es war nur die letzte Endstation in einer sich über ganze Gebiet der Türkei erstreckenden Todeswelt.

Anders als in Deir ez Zor und Auschwitz wurde der Tod im Gulag überwiegend passiv herbeigeführt. Man überließ das Töten der sibirischen Kälte und der langsamen Kräfteauszehrung durch schwere körperliche Überarbeitung bei systematischer Unterversorgung. Starb der „Häftling“, wurde dies billigend in Kauf genommen. Das System war aber weder ideologisch noch konzeptionell auf aktive Ermordnung ausgerichtet, auch wenn aktive Ermordungen immer wieder in großem Stil praktiziert wurden.

Zusammenfassend lässt sich also festhalten: Es ist sicher richtig, dass die blutige Spur des staatlichen Massenmordens, die bislang in Auschwitz (oder Tuol Sleng) endete, ihren Ausgangspunkt in Deir ez Zor und den Lagern des Gulag nahm. Während die türkischen und russischen Lagerwelten zwar strukturelle und konzeptionelle Übereinstimmungen aufweisen, die sie gleichermnaßen als Urahnen von Auschwitz kenntlich machen, weist allerdings eine Betrachtung von Tötungsabsicht und auch Tötungsmethodik weniger in Richtung der russischen Lager, sondern auf einen klar benennbaren Schreckensort in der heute syrischen, damals türkischen Wüste: Deir ez Zor.

(Foto oben: Auch viele tausend Kinder waren Opfer des türkischen Genozids an den Armeniern)




3sat-Kulturzeit – Islamkritik ohne Islam

Der Unterschied zwischen „guter“ und „schlechter“ Islamkritik ist das Wort Islam! Wie uns die Magazin-Sendung Kulturzeit eindrucksvoll beweist, kann man sehr wohl offiziell über den Islam kritisch berichten, man darf halt nur nicht das böse I-Wort (für Islam) benutzen…

(Von WahrerSozialDemokrat)

Im Anschluss an den gestrigen Bericht „Hetz-Zentrale – Das Internet-Netzwerk „Politically Incorrect““, in dem man die „bösen Islamkritiker“ mit einem geschickten manipulativen Beitrag in die Schmuddelecke der Rechts-Außen-Gesellschaft (mit Warnung an die Mitte) drängt, konnte dann eine offiziell erlaubte Berichterstattung über den Islam, Verzeihung über „Die Frauen und die Rechte – Wo steht Afghanistan heute?“ neutral angeschaut werden:

Zur Afghanistankonferenz in Bonn kamen die Mächtigen der Welt zusammen, um über die Zukunft des Landes zu beraten. 40 Jahre Krieg und 10 Jahre Besatzung – noch immer ist das Land am Hindukusch für den Westen ein riesiger Feldversuch. Zwar bekommen Mädchen und Frauen nun auch Zugang zu Bildung, garantiert aber ist dieser nicht.

Unabhängig von dem guten Bericht, achte man auf die Feinheiten. Folgende Stichwörter finden Betonung im Bericht: „Taliban, Krieg, Besatzung, Afghanistan, Kabul, Diskriminierung, Justizsystem, Hindukusch, Zivilgesellschaft, Grundrechte, Kriminelle, Warloards, Korruption, Occupy-Bewegung, Anschläge, Säure, Kidnapping, sexuelle Übergriffe, Bombenanschlag.“

Im ganzen Bericht tauchen nicht ein einziges Mal die Begriffe Islam, Moslem, Koran oder Scharia auf und genau das ist der feine Unterschied zwischen „guter“ und „schlechter“ Islamkritik, Verzeihung Gesellschaftskritik! Aber urteilen Sie selber, ob es hilfreich ist, die Dinge nicht beim Namen zu nennen:

Auch in der folgenden interessanten Diskussion mit der Politik- und Sozialwissenschaftlerin Saghar Chopan wird sich an die oberste Direktive gehalten, nicht die „bösen Wörter“ zu verwenden. Ob ihr dabei klar ist, dass sie ihrem Anliegen von „Frauenrechten“ (eigentlich Menschenrechten) einen Bärendienst damit erweist, wenn man das Unterdrückersystem nicht klar benennt, sei dahin gestellt…




Staatsanwalt sucht jetzt 87-jährige Altnazis

Erstaunlich, was der deutsche Rechtsstaat in Gestalt des Staatsanwalts Andreas Brendel aus Dortmund auf die Reihe kriegt. Nachdem die neuen Fahndungsplakate des BKA das Dönermord-Trio bisher nicht wie gewünscht zum riesigen Neonazi-Terrornetzwerk erweitern konnten, ließ Staatsanwalt Brendel 67 Jahre nach dem SS-Massaker in Oradour/Frankreich die Wohnungen von sechs tatverdächtigen Greisen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Brandenburg nach Beweismaterial durchsuchen.

67 Jahre nach der Tat heißt aber, die Verdächtigen sind jetzt nicht mehr so jung wie auf dem Foto, sondern so um die 87. Besonders pikant ist die Angelegenheit, weil die neuen Hinweise aus der Stasi-Unterlagenbehörde stammen.

Wie oft haben gerade die Linken hier und die DDR drüben unserer Justiz vorgeworfen, sie sei nicht rechtzeitig tätig geworden, als die Nazi-Täter noch lebten. Und was passiert? Wir suchen heute nach 90-jährigen Soldaten des Dritten Reiches, und  40- bis 60-jährige Stasi- und DDR-Verbrecher laufen frei herum oder sind neu in Amt und Würden, und keiner tut was. Wie wäre es, wenn unsere Justiz die Stasi-Unterlagenbehörde mal in dieser Richtung genauer durchforsten würde? Da hat man noch nie Ehrgeiz verspürt. Immerhin wären die Gefundenen dann um einiges jünger.

Die Hausdurchsuchung bei den Greisen war gestern übrigens kein Erfolg, wie der Staatsanwalt zugeben mußte. Gefunden hat er nichts, und manche der Personen waren nicht mehr ansprechbar. Apropos, welches Pflegeheim bezahlen wir gerade für Demjanjuk? Personen wie auf dem Foto werden heute übrigens meist nach Jugendstrafrecht verurteilt – falls überhaupt.




Niall Ferguson über deutsche Milliarden an EU

Jetzt regen sich wieder alle über das drohende Rating auf – war doch lange klar (hier PI-Rating vom 8.8.11). Wie sollen wir alle Schulden der EU zahlen können, wir, die wir selber mit 2 Billionen in der Kreide stehen? Der britische Historiker Niall Ferguson – übrigens mit Ayaan Hirsi Ali verheiratet (Foto) – hat kürzlich im SPIEGEL einen Artikel veröffentlicht, den wir übersehen haben, mit Zahlen, die einen umhauen.

Und das soll nun immer weitergehen. Alle bisher genannten Rettungsmaßnahmen zielen einzig und allein darauf ab, daß Deutschland den anderen Euro-Ländern wie gewohnt ihre alten und neuen Schulden bezahlt und sonst gar nichts. Und was haben wir davon? Unsere Polit-Greise kriegen feuchte Augen, wenn sie die EU-Sterne sehen, und unsere JournalistInnen feuchte Höschen!  Ich dagegen grieche eine Wut!

Bei Ferguson geht es um die Summe, die wir für Europa und die EU-Vorgänger gezahlt haben, die Reparationszahlungen aus dem genannten Versailler Diktat haben damit nichts zu tun und sind extra:

Wenn man sich die europäische Integration als ein einvernehmliches System von Kriegsreparationen vorstellt, so entsprechen die Leistungen Deutschlands etwa denen, die ihm nach dem Ersten Weltkrieg mit dem Versailler Vertrag aufgebürdet wurden. Berücksichtigt man nur die Nettobeiträge zum Budget des gemeinschaftlichen Europas, so zahlte Deutschland zwischen 1958 und 1992 mehr als 163 Milliarden D-Mark an den Rest Europas. Dazu kamen 379,8 Milliarden D-Mark an „Transferzahlungen ohne Gegenleistungen“ (17,4 Prozent davon entfielen auf offizielle Entschädigungsleistungen wie jene an Israel und einzelne Opfer des NS-Regimes).

Wenn man die Entschädigung an die Juden abzieht, verbleiben rund 470 Milliarden DM an Europa und die EU-Vorgänger. Bitte die Jahre beachten! Das war nur bis 1992. Und zweitens die Inflation beachten. Ein Haus, das 1955 gerade mal 10.000 DM gekostet hat, ist heute das Zehn- oder Fünfzehnfache wert. Diese Summe geht also nach heutigem Wert in die Billionen! Und wieviele Milliarden haben wir seit 1992 an die EU bezahlt? Und wieviele Milliarden sollen es noch werden, nur damit die heilige Kuh Europa gerettet wird.

Denn das ist die EU bei uns, eine heilige Kuh, die angebetet wird, für die wir dankbar spenden sollen, bei den Griechen ist sie das aber nicht. Für Länder wie Griechenland ist die EU eine dumme Melkkuh. Kein Hellene, Spanier oder Italiener kriegt feuchte Augen, wenn er Brüssel denkt, diese Länder sinnen völlig pragmatisch nur auf Geld. Bloß der dumme Deutsche bleibt ein Ideologe sein Leben lang! Irgendeiner Ersatzreligion muß er einfach nachrennen! Denken – Fehlanzeige!

Kleines Beispiel gestern: Merkel und Sarkozy scharwenzeln wieder einmal umeinander rum, küssen sich, halten Händchen, und das Ergebnis des Geschwafels – Sarkozy will ja auch unser Geld und seine Wahl im Frühjahr sichern -, die Defizitsünder sollen härter bestraft werden. Unsere Presse druckt das auf Seite eins. Keiner fragt, wie man die Griechen oder Italiener, wenn sie pleite sind, bestrafen will. Fasse mal einem nackten Mann in die Tasche, hätten die Überschriften heißen müssen! Und so wird das Drama im finanziellen Zusammenbruch enden – Hauptleidtragender der ausgeräuberte deutsche Steuerzahler! Siehe auch Jan Fleischhauer und was Hayek über die Euro-Krise wußte!




PI-Fahndungsaufruf: Wer kennt diese Männer?

PI-Fahndungsaufruf: Wer kennt diese beiden Männer?In Köln kam es am Sonntagmorgen zu einem brutalen Überfall auf einen jungen Mann. Zwei Männer (Foto) verprügelten auf einem Bahnsteig am Friesenplatz den 19-Jährigen, der gerade auf dem Heimweg von einer Weihnachtsfeier war, und klauten ihm die Geldbörse.

Der Kölner Express berichtet:

Brutaler Überfall auf einen 19-Jährigen auf dem Bahnsteig am Friesenplatz: Sonntagmorgen um kurz vor Acht war das Opfer gerade auf dem Heimweg nach einer Weihnachsfeier, als es geschah.

Zwei Unbekannte kamen auf den jungen Mann zu, verwickelten ihn in ein Gespräch. Dann behaupteten die Männer, von der Polizei zu sein, und wollten seinen Ausweis sehen.
Der 19-Jährige weigerte sich – er hatte gleich erkannt, dass er es nicht mit Polizisten zu tun hat. Doch dann gab es Dresche: Die angeblichen Polizisten prügelten den Kölner zusammen, klauten ihm die Geldbörse und machten sich aus dem Staub.

So werden die Täter beschrieben:
1. Mann: südländisches Aussehen, ca. 175 bis 180 cm groß, dunkle, kurze Haare, weiße Trainingsjacke mit dunkelblauen Ärmeln und dunkelblauem Emblem auf der Brust, hellblaue Jeans, weiße Straßenschuhe, schwarze Bauchtasche

2. Mann: ca. 175 bis 180 cm groß, schwarze Lederjacke, blaue Jeans, weiße Straßenschuhe.
Die Polizei wertet nun die Videoaufnahmen aus der KVB-Haltestelle aus. Hinweise an die Polizei bitte unter 0221-229-0.

Der Autor dieser Zeilen ist immer wieder entsetzt, wenn Gewalt auf den Straßen, Bahnhöfen oder U-Bahnhöfen passiert. Das heisst, ich bin (noch) nicht abgehärtet, obgleich ich praktisch seit der Gründung von PI mitlese und hin und wieder einen Beitrag schreibe. Besonders betroffen macht mich allerdings dieser Fall – aus zwei Gründen.

Der eine Grund ist, dass ich selbst unmittelbar vor Ort war, vielleicht einige Minuten, bevor das geschah. Auch ich hätte ein Opfer dieser zwei Männer sein können. Der andere ist, dass die Polizei offenbar immer noch die Videos auswertet, während das Volk selbst bereits viel mehr weiß. In Facebook sind Fotos von den vermutlichen Tätern aufgetaucht. Anstatt diese umgehend zu veröffentlichen und die Suche nach den Gewalttätern so zu forcieren, passiert nichts.

Hiermit rufen wir die Leser von PI dazu auf, mitzuhelfen. Wer hat etwas gesehen, wer kennt die vermutlichen Straftäter? Wenn die Polizei das nicht hinbekommt, dann müssen wir uns umgehend darum kümmern. Wenn Sie etwas beizutragen haben, rufen Sie bitte die Polizei unter 0221-229-0 an und geben Sie Ihre Beobachtungen weiter. Helfen Sie mit!

» info@polizei-koeln.de




Imam: „Andersgläubige niedriger als Tiere“

Das kommt heraus, wenn man sich einmal die Mühe macht, Moscheen mit einem Übersetzer aufzusuchen: Man hört die ungefilterten Botschaften, die Imame so an ihre rechtgläubigen Gemeinden richten. Wer von den „Kufar“ – so werden „Ungläubige“ bekanntlich im Islam bezeichnet, und dieser Begriff bedeutet eben „Minderwertige“ – sich jetzt wundert, dass er weniger wert als ein Tier sein soll, dann müsste er nur im Koran nachlesen, da steht dies und noch viel mehr Erschreckendes als zeitlos gültige Worte des Gottes Allah schwarz auf weiß.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser „Gott“ ist so rachsüchtig und unsouverän, dass er all seine Geschöpfe, die so frech sind, nicht an ihn zu glauben, mit Gewalt, Drohungen, Terror und Mord drangsaliert. Bestens auch geeignet zur Einschüchterung der Menschen, die bereits an ihn glauben. Denn wer aufhört, sich vor ihm niederzuwerfen und ihn anzubeten, soll getötet werden. All diese starren Dogmen sind in unzähligen Versen des „Heiligen Buches“ und Aussprüchen des Propheten in den Hadithen festgehalten. Was für eine armselige Vorstellung vom Schöpfer des schier unendlichen Universums.

Die Dokumentarfilm-Redaktion des Schweizer Fernsehens SF1 hatte sich im vergangenen Jahr mit einem Dolmetscher die „Predigten“ in einer Basler und einer Bieler Moschee angehört. Welch Wunder, da kamen doch tatsächlich nicht etwa „friedliche“ Texte zum „Dialog“ und zur „Gemeinsamkeit“ ans Tageslicht, sondern für Gutmenschenohren wenig Erfreuliches. Die Meldung des Südkuriers war kurz und knapp, verdient es aber, noch einmal ins Gedächtnis gerufen zu werden. Schließlich geht es hier um etwas Grundsätzliches: Die kollektive Unterwanderung und Islamisierung Europas durch die Umma, die Gemeinschaft aller Anhänger der mohammedanischen Eroberungsphilosophie. Der Südkurier berichtete:

Bei der Auswertung von Freitagspredigten in Schweizer Moscheen ist die Dokumentarfilm-Redaktion des Schweizer Fernsehens (SF1) eigenen Angaben nach auf Hetze gegenüber Andersgläubigen gestoßen. So wetterte in Genf ein Imam gegen die Dekadenz des Westens. In Biel verglich ein Prediger die Situation der Schweizer Muslime mit der in Palästina und Afghanistan. In der Basler Arrahma-Moschee nannte der Imam laut SF1 Andersgläubige niedriger als Tiere. Das SF1 hatte die Predigten mit einem arabischen Übersetzer besucht.

Hat jemand mitbekommen, dass sich ein Politiker oder Journalist darüber „betroffen“ zeigte? Oder gar entrüstete, dass man sich in seinem eigenen Land als „minderwertig“ bezeichnen lassen darf? Und sich diese „Minderwertigen“ demzufolge auch immer öfter im Untergrund des öffentlichen Nahverkehrs körperlich „bereichern“ lassen müssen, gerne auch wehrlos am Boden liegend das Gesicht bearbeitet bekommen? Oder Kinder von „rechtgläubigen“ Altersgenossen angepöbelt werden, wenn sie ein Schinkenbrötchen essen, weil das „haram“ sei? Oder die Frechheit besitzen, tagsüber überhaupt etwas zu essen, weil gerade Ramadan ist? Oder drangsaliert werden, weil sie kein Kopftuch tragen?

Nein, das würde ja zur „Stigmatisierung“ aller Muslime beitragen, wenn man sich darüber beschweren würde. Der politisch korrekte Duktus heißt schließlich: „Es sind ja nicht alle so“. Zwar hat die Studie des Bundesinnenministeriums aus dem Jahre 2007 ergeben, dass 89% aller bei uns lebenden Moslems „religiös“ bis „tief religiös“ sind, aber das beunruhigt wohl auch keinen. Sie wollen bestimmt nur „beten“. Ist ja egal, dass ihr Gebetbuch vor Hass-, Hetz-, Diffamierungs-, Gewalt- und Tötungsversen nur so trieft. Aber lasst uns dieses wirre Denken bezüglich des „Generalverdachtes“ doch einmal in der geschichtlichen Retrospektive anwenden:

Die 2,5 Millionen Mitglieder der NSDAP in den 30er Jahren waren ja auch „nicht alle so“, oder? Da gab es sicher auch viele, die ganz normal und friedlich leben wollten, ihr Land nur aus der Krise herauszuholen gedachten, absolut nichts gegen Juden hatten, ihre Nachbarvölker keineswegs mit Krieg überziehen wollten und die arische Rasse nicht als höherwertig betrachteten. Und wegen diesen „friedlichen“ Nazis hätte man damals auch nicht die brandgefährliche Ideologie des Nationalsozialismus kritisieren dürfen, nicht wahr? Man hätte ja einen diskriminierenden „Generalverdacht“ auf alle Nazis ausgesprochen.

Jeder auch nur ansatzweise klar denkende Mensch, der über die Fakten Bescheid weiß, muss eindringlich vor der islamischen Ideologie warnen, die noch wesentlich gefährlicher als Nationalsozialismus, Kommunismus und Faschismus zusammen ist: Denn beim Islam ist alles von einem Gott befohlen, der schließlich das gewaltige Druckmittel des Eintrittsschlüssels zum Paradieses besitzt. Und wer will schon statt der „Erfüllung aller Wünsche“ im muslimischen Jenseits in die grausame Hölle eingeliefert werden, in der man zur Strafe flüssiges heißes Erz in den Mund eingeführt bekommt und die Haut immerwährend brennt?

Und denkt immer daran, wie der islamische Eroberungschip im Kopf tickt. Vergesst nie, was Moslembruder Ibrahim El-Zayat in einem taqiyya-freien Moment 1996 im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend von sich gegeben hat:

Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben, auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen, und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.

Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“

Dieses Denken ist keinesfalls „einzelfallartig“, sondern entspricht exakt der islamischen Herrschaftsideologie. Ich habe es zuletzt vor einigen Wochen bei einer Kundgebung am Münchner Marienplatz von einer äußerlich gut integriert wirkenden jungen Muslima gehört:

„Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!“

Und da wir gerade beim Beispiel Schweiz sind: Anläßlich eines Besuches des Berner Parlamentes im Frühjahr dieses Jahres sagte uns ein libyschstämmiger Schweizer Moslem mit himmelwärts gerichteten Augen:

„Dieses Land gehört Allah“

Dieses Denken steckt in jeder Faser eines Moslems, wenn er sich auch nur ansatzweise mit den islamischen Schriften beschäftigt. Die Wächter der Politischen Korrektheit sind aber so in ihrem Wahn gefangen, alles zu schützen, was auch nur ansatzweise einen muslimischen Migrationshintergrund hat, dass sie geradezu zwanghaft ihre Augen vor einer totalitären Ideologie verschließen, die all das mit Füßen tritt, was sie eigentlich zutiefst verinnerlicht haben: Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichheit aller Menschen, Gewaltlosigkeit, Toleranz und demokratische Teilhabe aller.

Wobei man beim letzten Punkt nicht so ganz sicher sein kann. Denn manch einer der linksgrünen Meinungsterroristen in den dunkelroten Redaktionsstuben dieses medial verseuchten Landes, die jetzt mit inbrünstigem Eifer alle Islamkritiker verteufeln, träumen vielleicht von der Wiederauferstehung einer linken Diktatur à la DDR 2.0, wo sie alle Andersdenkenden wieder in Bautzen oder Sachsenhausen einknasten können und die (noch) Freilaufenden mit verdeckten Stasi-Mitarbeitern kontrollieren können. Zur Realisierung ihrer feuchten sozialistischen Träume wollen sie wohl die demokratiezersetzenden und anarchistischen Kräfte des Islams für ihre Zwecke nutzen. Sie haben ganz offensichtlich nicht die geschichtlichen Lehren daraus gezogen, wie der Islam seine willigen Steigbügelhalter als erstes liquidiert, wenn er erstmal an der Macht ist, siehe 1979 im Iran.

Wir sind hierzulande nicht mehr weit von der Renaissance dieses linken Alptraums entfernt. Beobachtet genau, wie sie mit den Islamkritikern umgehen, die die Freiheit, die Menschenrechte, die Toleranz und die Demokratie schützen wollen. Wie sie von der linkszersetzten Medienlandschaft diffamiert, verleumdet und verhetzt werden.

Vielleicht ist der Zeitpunkt des Widerstandes gemäß Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4 gar nicht mehr weit entfernt. Alles wird davon abhängen, wie sich die verantwortlichen Politiker und die führenden Köpfe des Verfassungsschutzes verhalten. Noch halten sie ihre schützende Hand über die demokratische, in der Mitte der Gesellschaft stehende islamkritische Szene. Sollte diese Hand weggezogen werden und die linksgrünen Terrier von der Leine gelassen werden, wird dieses Land sein Gesicht schlagartig verändern. Dann ist 21 Jahre nach der Wende die dunkelrote Meinungsdiktatur wiederhergestellt, die mutige Bürger durch ihre Demonstrationen auf den Straßen der DDR abgeschafft haben. Dann wird sich jeder ganz genau überlegen müssen, ob er öffentlich noch etwas islamkritisches sagen darf, sonst droht er irgendwann abgeführt zu werden..




Ehrenmord in Stolzenau-Nienburg

Gestern erschoss ein irakischer Kurde aus Nienburg seine 13-jährige Tochter vor dem Jugendamt in Stolzenau, die nicht mehr in der Familie leben wollte und seit August in einem von der Behörde betreuten Heim lebte. Bei einer Aussprache im Jugendamt kam es zu keiner Einigung, der Vater zog eine Pistole, seine Tochter ist tot, die Fahndung läuft. Laut SPIEGEL lebt die Familie seit 2008 in der Gegend, dürfte sich also noch im Asylprozeß befunden haben. Der Ehrenmord-Charakter der Bluttat liegt nahe, die Presse schreibt von Familiendrama. Was dürfen wir noch berichten, Herr Mazyek, ohne ein rassistisches Delikt zu begehen? Von Januar bis einschließlich Oktober 2011 kamen aus dem Irak 4.922 Asylanten nach Deutschland (Video).