Wolfram Weimer: Schluß mit Banker-Bashing!

Das versuchte Bombenattentat auf Josef Ackermann ist glücklicherweise vereitelt. Die verbalen Bombenattentate aber gehen weiter. Die Banker im allgemeinen und Josef Ackermann im besonderen sind seit Monaten Zielscheibe einer ideologischen Hatz, die kaum mehr Grenzen kennt. Es wird Zeit, dem endlich Einhalt zu gebieten. Eine Gesellschaft darf es nicht dulden, dass über eine Berufsgruppe kollektiv hergefallen wird als seien sie Kindermörder. Skandalös ist vor allem, wie die Politik die Meinungsjagd auf Banker lautstark immer weiter befeuert. Denn die Schuldenkrise, mit der Europa nun so schwer zu ringen hat, ist zuallererst eine Sünde der Politik selber.

Unsere politische Klasse – und nicht die Banker – hat seit einer ganzen Generation keine ausgeglichenen Haushalte mehr hinbekommen, Milliarde auf Milliarde Kredit genommen und einen Schuldenturm gigantischer Dimension aufgetürmt. Nun da er schwankt, werden Banker flugs als Sündenböcke durch die medialen Straßen gejagt.

Leider hat diese Treibjagd eine lange Tradition in Europa. Geldwechsler und Geldverleiher werden seit Jahrhunderten aus politischen Motiven verfolgt. Immer wieder gefiel es den Mächtigen und Schuldenmachern, ihre Geldbeschaffer frontal zu attackieren. Geldverleiher durften vielerorts nicht einmal am kirchlichen Abendmahl teilnehmen.

Am häufigsten aber traf dieser spezielle Verfolgungswahn die Juden. Hitlers Tiraden gegen die „Zinsknechtschaft”, gegen die „gierigen Wucherer”, die „satanische Hochfinanz” und die „Geldratten” unterscheiden sich im Duktus kaum von den rasenden Attacken der heutigen Bankenhasser. Auch sie vergleichen die „Spekulantenbrut” mit Tieren und stigmatisieren sie wahlweise als Haifische oder Raubtiere, unsere Wirtschaftsordnung sei ja schließlich ein „Raubtierkapitalismus”…

(Wolfram Weimer gehört zu den wenigen konservativen Journalisten, die es in Deutschland noch gibt. Sowohl beim CICERO, den er gegründet hat, als auch beim FOCUS, wurde er weggelobt. Beide Zeitschriften sind nun politisch bedeutungslos. Er soll zu PI kommen! Fortsetzung des Artikels hier!)




DIE FREIHEIT: Stadtkewitz im Amt bestätigt

Wie vom aktuell in Frankfurt stattfindenen Bundesparteitag soeben bekannt wurde, heißt der alte und neue Bundesvorsitzende der Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie „Die Freiheit“ René Stadtkewitz.

(Foto: Herausforderer Christian Jung bei seiner Rede)

Christian Jung erhielt 57 Delegiertenstimmen, René Stadtkewitz wurde mit 95 Delegiertenstimmen im Amt des Bundesvorsitzenden bestätigt.

Die PI-Redaktion ist bemüht, ständig weitere Informationen in diesem Thread bekannt zu geben. Auch DIE FREIHEIT postet regelmäßig Info’s auf ihrer Facebook-Pinnwand.

19:45 Uhr: Drei neue stellvertretende Vorsitzende gewählt: Andrea Falkenstein (Hessen), Marc Doll (Berlin) und Marco Pino (Hessen).

20:15 Uhr: Reinhard Fiala (NRW) mit knapper Mehrheit zum neuen Schatzmeister gewählt, Yorck-Alexander Mayer unterlag mit wenigen Stimmen.

21:20 Uhr: Michael Stürzenberger wurde mit 96 Delegiertenstimmen zum Beisitzer gewählt.




Die Gurken-Fatwa

Im Internet macht eine Nachricht die Runde, daß ein islamischer Kleriker eine Fatwa erlassen habe, daß Frauen nicht mit frischen Gurken, Karotten und Bananen in Berührung geraten sollten, damit sie nicht auf sexuelle Gedanken kommen. Alle Seiten beziehen sich auf diese ägyptische Quelle. Um die sexuellen Phantasien zu vertreiben, muß diese Sorte Obst und Gemüse am besten gleich zerstampft oder zusammengeschnippelt werden, dann sei es ungefährlich! Kommentar: Si non è vero è ben trovato! Wenn es nicht wahr ist, ist es gut erfunden!




Newt Gingrich: Palästinenser sind „erfunden“

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich hat die Nahostpolitik von Barack Hussein Obama scharf kritisiert und als völlig realitätsfern beurteilt. So bezeichnete er die Palästinenser als „erfundenes Volk“, das Israel vernichten will. In einem Interview des Fernsehsenders Jewish Channel sagte Gingrich: „Erinnern Sie sich, es hat nie einen Staat Palästina gegeben.“

Es sei bis ins frühe 20. Jahrhundert ein Teil des Osmanischen Reiches gewesen. „Ich glaube, dass wir ein erfundenes palästinensisches Volk haben, die faktisch Araber sind und historisch ein Teil der arabischen Gemeinschaft.“ Und sie hätten die Möglichkeit gehabt, in viele Gebiete zu gehen, fügte Gingrich hinzu. Newt Gingrich hat inzwischen aussichtsreiche Chancen, als Kandidat der Republikaner in die Präsidentenwahl 2012 zu gehen.

n-tv berichtet:

Gingrich bemüht sich wie andere republikanische Präsidentschaftsbewerber um die Unterstützung der jüdischen Bevölkerung in den USA und versprach, als Präsident die Beziehungen zu Israel zu stärken. In dem Interview sagte er, die im Gazastreifen herrschende radikale Hamas und die das Westjordanland verwaltende palästinensische Autonomiebehörde hätten den starken Wunsch, Israel zu vernichten.

Während die Hamas bei der US-Regierung als terroristische Gruppe gilt, betrachtet sie die Autonomiebehörde unter Präsident Mahmud Abbas als moderate Vertretung der Palästinenser und fördert Verhandlungen zwischen ihr und Israel. Abbas selbst hat der Gewalt gegen Israel abgeschworen und versucht, einen unabhängigen Palästinenserstaat auf dem Verhandlungsweg zu erreichen.

Die diplomatischen Bemühungen Obamas in dem Konflikt seien „weit abseits von jeder Realität“, sagte Gingrich. „Das ist so, als ginge man mit einem kleinen Kind in den Zoo und erklärte ihm, der Löwe sei ein Kuschelhäschen.“

Gingrich holt drei Staaten

Am Donnerstag war bekannt worden, dass Gingrich in drei strategisch wichtigen Staaten überraschend deutlich die Nase vorn hat. Knapp einen Monat vor Beginn des Vorwahlkampfs liegt der frühere Präsident des Repräsentantenhauses demnach in Florida, Ohio und Pennsylvania mit einem Vorsprung von 18 bis 27 Prozentpunkten auf seinen schärfsten innerparteilichen Rivalen Mitt Romney in Führung.

Würde der US-Präsident jetzt gewählt, könnte Gingrich der Erhebung der Universität Quinnipiac zufolge außerdem Amtsinhaber Barack Obama in Ohio knapp besiegen. Die beiden anderen Bundesstaaten würden jedoch an Obama gehen. Insbesondere Ohio zählt jedoch traditionell zu den hart umkämpften Staaten, in denen viele Wechselwähler leben.

Weitere Informationen und das Interview mit Newt Gingrich finden Sie hier.

Unterdessen veröffentlichte Glenn Becks GBTV zusammen mit dem David Horowitz Freedomcenter ein Video, in dem der Frage nachgegangen wird, ob Barack Hussein Obama der anti-israelischste US-Präsident aller Zeiten ist. Sehen Sie die Antwort hier:




Die Zukunft hat schon begonnen…

» www.ayyildiz.de

(Spürnase: esszetthi)




China: Haben es nicht nötig, die Welt zu retten!

Im Verlauf der Euro-Krise hat Europa auch China angebettelt, aber im Unterschied zu uns sind die nicht von Mitleid angekränkelt. Die Chinesen nehmen keine Asylanten als Kostgänger auf und investieren ihr Geld nur da, wo viel zurückkommt, zum Beispiel in afrikanischen Rohstoffen, und nicht in EUdSSR-Pleiteanleihen. Für Spenden an faule, luxuriös auf hohem Niveau weinende Europäer sehen sie keine Veranlassung. 

Hier ein längeres Zitat aus der heutigen FAZ:

Neben der Investitionsunsicherheit gebe es noch einen anderen Grund, weshalb sich die chinesische Regierung zurückhalte, auf die europäischen Wünsche einzugehen: der öffentliche Druck. Gao erzählt von einer Dienstreise nach Spanien und Griechenland, die sie kürzlich zur Untersuchung der europäischen Krise unternahm. In Madrid fuhr sie vom Flughafen in einer U-Bahn, die ihr im Vergleich mit dem Pekinger Metrosystem unglaublich perfekt vorkam, in die Innenstadt. Als sie auf einem Platz mit einem wunderschönen künstlichen Wasserfall wieder ans Tageslicht kam, entfuhr es einem Kollegen: Nein, ein solches Land können wir doch nicht unterstützen!

Ein Spanier habe ihr gesagt: Wir sind ein armes Land mit einer reichen Bevölkerung. China aber sei das Gegenteil: ein reiches Land mit einer armen Bevölkerung. Wie könne man dieser Bevölkerung erklären, dass die Reserven verbraucht werden, um den ungleich höheren Lebensstandard in einem anderen Kontinent erhalten zu helfen?

Tatsächlich ist das öffentliche Meinungsbild, wie es etwa der Kurzmitteilungsdienst Weibo, das chinesische Twitter-Pendant, dokumentiert, ziemlich eindeutig: „Wir haben in China noch so viele Menschen, die nicht genug zu essen haben. Und jetzt denken wir an die Ausländer.“ Das Geld solle besser für wissenschaftliche Forschung und die Besserung der eigenen Lebensverhältnisse ausgegeben werden, meinen die meisten: „Bedient keine Eitelkeiten mit dem Geld.“

Während in der westlichen Öffentlichkeit Parallelen zur Zeit nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg bemüht werden, als jeweils Amerika dem darniederliegenden Europa mit Krediten und massiven Investitionen aufhalf und dadurch selbst zur Supermacht aufstieg, heißt im chinesischen Internet die Devise: „Wir haben es nicht nötig, die Welt zu retten!“

Die neo-maoistische Website „Utopia“ vermerkt: „Die Leute im Westen sind wirklich schlau. Sie können noch lauter als die wirklich armen Menschen schreien, dass sie arm sind.“ Ein Blogger macht „übertriebene Wohlfahrt“ für die europäischen Probleme verantwortlich: „Sie haben eine Menge fauler Leute dort.“

Eine sehr gesunde Einstellung haben diese Chinesen! Foto 1 zeigt die chinesische Entwicklungshilfe in Afrika. Man fördert zum eigenen Nutzen Erdöl und andere Rohstoffe. Foto 2 zeigt die deutsche Entwiclungshilfe. Minister Niebel (FDP) verteilt Kondome!




Zigeuner wechseln Bettel-Geld in Bundesbank

Wer glaubt, er tut vor Weihnachten etwas Gutes, wenn er einem armen Zigeuner am Straßenrand in Pforzheim oder sonstwo einen Euro in die Büchse wirft, täuscht sich. Kein einziger Bettler ist selbständig, es sind alles Banden. Den armen Bandenmitgliedern, die auf dem kalten Trottoir hocken, wird von den Bossen später alles abgenommen.

Die Fotomontage der BILD zeigt im Hintergrund eine Bettlerin in Aktion, und vorne sieht man dieselbe Person, wie sie das Münzgeld in der Bank eintauscht gegen Scheine, danach muß sie es an den Bandenchef abliefern, während die obersten Zigeunerkönige in Villen von der Tschechei bis Rumänien alles dirigieren. Ihr ganzes Einkommen ist gestohlen und erbettelt, da ist kein ehrlicher Cent dazwischen. Die BILD hat noch mehr Fotos! Und in NRW werden wegen Winter keine Roma mehr abgeschoben!




Der neue Euro-Pfusch in einfacher Sprache

Was haben die letzten zwei Tage in Brüssel gebracht? Merkel will den Euro retten, koste es, was es wolle, und sie ist bereit, dafür noch mehr deutsches Geld anderen EU-Ländern hinterherzuwerfen. Da dies bei der Bevölkerung nicht mehr so gut ankommt, hat sie zur Tarnung mit Sarkozy zusammen ein paar EU-Vertragsänderungen in Aussicht gestellt, nach denen angeblich jedes Mitgliedsland mehr sparen soll und falls nicht, soll es bestraft werden. Eine Luftnummer rundherum! Wer soll das glauben?

Erstens konnte der EU-Gipfel keine Änderung der Verträge durchziehen, dazu braucht man alle Parlamente und teils sogar Volksabstimmungen. Dies bedeutet, es würde viele Monate dauern, bis der Maastricht-, bzw. Lissabon-Vertrag geändert sind. Darum hat man trickreich vorerst „völkerrechtliche“ Verträge zwischen den Euro-Staaten abgeschlossen als Überbrückung, bis der EU-Vertrag nach und nach geändert werden kann. Wer glaubt, daß alle EU-Mitglieder Schlag auf Schlag einer EU-Vertragsänderung zustimmen? Das wird in den nächsten Monaten alles zerredet. Helsinki will dies dazu, Bratislava jenes weg usw.

Was steht im neuen, „völkerrechtlich“ verbindlichen Text drin? Die Staaten verpflichten sich, nationale Schuldenbremsen einzuführen: Das jährliche strukturelle, also konjunkturbereinigte Staatsdefizit darf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht übersteigen. Bisher waren das 3%, die nicht eingehalten wurden, warum sollen nun 0,5% funktionieren? Keine Antwort! Was ist „konjunkturbereinigt“? Ein Gummi-Paragraph!

Wenn sich nun die Staaten aber nicht an die 0,5% halten, was passiert dann? Der Europäische Gerichtshof soll die Einhaltung der Defizit-Regel „überprüfen“, die EU-Kommission soll „eingreifen dürfen“, ein „automatischer Korrekturmechanismus“ soll ausgelöst werden. Ja wie denn genau? Wenn Athen die Milliarden mal wieder verfeuert hat, was will man dann noch korrigieren? Will man dann echt befehlen, ihr habt 2012 schon 100 Milliarden zuviel vervespert, in 2013 kriegt ihr 100 Milliarden weniger? Da lachen ja die Hühner!
Und wie soll jemand bestraft werden, wenn er kein Geld hat? Kriegt der portugisische Regierungschef kein Küßchen mehr von Angela? Verweigert der Rüpel Sarkozy die Begrüßung? Zahlt Griechenland mit einer Insel, die dann Brüssel gehört? Mit der Akropolis? Mit alten Drachmen? Grotesk!

Schließlich sollen alle EU-Länder in einer Fiskalunion zusammengeführt werden. Das heißt, die gemeinsame Kasse steht dann in Brüssel, und jeder Staat bringt sein Steuerscherflein dorthin, und Brüssel beschließt dann, was jeder wieder rauskriegt. Wer ist so blöd außer Merkel und Schäuble und glaubt, daß dies je so kommt? Und der größte Witz daran ist natürlich, daß sämtliche EUdSSR-Mitglieder Schulden haben. Jeder bringt dann also seine leere Kasse nach Brüssel und schüttelt die Luft in einen leeren Eimer, der nachher voll sein soll?

Alles nur eine Lachnummer nach der anderen, aber nun das tödliche Gift. Merkel und die anderen EUdSSR-Schaumschläger tun so, als sei jetzt alles im Butter, die Kontrolle wirke bereits, das Problem sei gelöst. Also kann man nun bedenkenlos mit der „Rettung“ weitermachen wie bisher! EZB kauft Staatsanleihen von Pleitestaaten, Rettungsschirm wird nochmals aufgestockt, die Eurobonds können kommen, und die Notenbank druckt Geld, bis die Walzen glühen. Jetzt, nach dieser tollen Einigung, darf man alles lustig durchführen, was vorher noch ein bißchen verboten war, denn man hat doch einen „Stabilitätspakt“! Dies ist der hundsgemeine Trick. Sarkozy hofft, daß er damit im Frühjahr über die Wahlen kommt, und Merkel hofft auch, denn in Händen hat sie nichts! Und der deutsche Steuerzahler bleibt der Gelackmeierte! Falls Sie Erfreulicheres wissen, liebe Leser, lassen sie uns teilnehmen!




Der Aiman und der Verfassungsschutz

Mazyek (hinten links) in einem Land, in dem die islamische Wertordnung gilt. Hier wird kein Mann von badeanzugtragenden Schulmädchen in Versuchung geführt.Als kürzlich Aiman Mazyek in einem Interview in der Süddeutschen forderte, auch Rechtspopulismus und den Rassimus im bürgerlichen Milieu zu bekämpfen und Internetseiten wie Politically Incorrect vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, antwortete der Jounalist Henryk Broder der „Maultasche“ wie immer gekonnt (PI berichtete). Mazyek hatte in dem Interview gesagt: “Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden.“

(Von Eternia, PI-Koblenz)

Broder hätte in seiner Ausführung gar keine anderen islamischen Organisationen bemühen müssen, um das Problem des Islams mit den westlichen Werten aufzuzeigen. Ein Blick auf die Personalie Mazyek hätte da weitaus genügt. Als Generalsekretär des Zentralrats der Moslems in Deutschland hatte er die Möglichkeit, seine Verbundenheit zum deutschen Wertesystem auszudrücken. Bei der Islamkonferenz vom Frühjahr 2007 war Mazyek als einer der Verhandlungspartner für die Sache des Islams anwesend. Schäuble forderte auf dieser Islamkonferenz von den Islamvertretern, dass sie sich alle auf die deutsche Wertordnung verpflichten sollen. Mazyek persönlich lehnte diese Verpflichtungserklärung ab. Die deutsche Werteordnung geht im Wesentlichen aus dem Grundgesetz hervor. Natürlich weiß Mazyek als Moslem, dass menschengemachte Gesetze immer nachrangig zur Scharia, dem islamischen Recht stehen. So entzündete sich der Streit an unverhüllten Mädchen beim Schulschwimmen. Der Zentralrat hatte angekündigt, Eltern zu unterstützen, die ihre Töchter nur getrennt von Jungen schwimmen lernen lassen.

Alle Menschen sind gleich, manche gleicher und Mazyek ein Heuchler. Die Antwort, warum Mazyek sich nicht auf die deutsche Grundordnung einlassen wollte, können sie hier nachlesen. Er hat einfach andere Prioritäten.

(Das Foto oben zeigt Mazyek in einem Land, in dem die islamische Wertordnung gilt. Hier wird kein Mann von badeanzugtragenden Schulmädchen in Versuchung geführt)