Öney im Wunderländle

Bilkay ÖneyWer heute noch keine Angst vor der Islamisierung gehabt hat, der möge einen Blick auf die Website des „Integrationsministeriums“ der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg werfen: Mit eiserner linksgrüner Ideologiekeule holt die türkische Ministerin Bilkay Öney (Foto) dort zum großen Schlag für eine Ausweitung der Türkisierung aus. Der freche Ton ist entsetzlich, der geplante Maßnahmenkatalog schockierend.

(Von G. Mayer, Nordbaden)

So sieht die türkische und linksgrüne Parallelwelt bekanntlich unser Land: Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Beitrag der „Migranten“ zum Wohlstand verdiene unsere Achtung und Anerkennung, dröhnt Ministerin Öney auf der Website. Diese „kulturelle Vielfalt“ sei „unsere Stärke und unser Potenzial für die Zukunft“. Diese „positiven Entwicklungen“ wolle sie stärker als bisher aufgreifen und gezielt fördern. Denn schließlich sei „Migrationskultur fester Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinanders aller Menschen in unserem Land. Der kulturelle Austausch gehört zur Normalität.“

Wo lebt diese Person eigentlich?

Die feine Ministerin, früher grün, heute SPD, will folglich ein „Partizipations- und Integrationsgesetz“ erlassen, sie will die Migranten(=Türken-)quote im öffentlichen Dienst „deutlich“ erhöhen (denn deren interkulturelle Kompetenz macht sie – ach! – so viel wertvoller als uns tumbe Deutsche), sie will „Integrationsprojekte“ mit einer Regelförderung „verstetigen“, sie will Flüchtlingen zum Bleiberecht verhelfen und deren Unterbringung und Lebenssituation „schrittweise verbessern“, sie will das Asylbewerberleistungsgesetz aufheben und Sachleistungen durch Geld ersetzen.

Ganz krass und besonders gefährlich: Sie will „gezielt Lehrkräfte mit Migrationshintergrund“ an unsere Schulen schicken, um dort den „muttersprachlichen Unterricht“ schrittweise in das reguläre Schulangebot zu integrieren. Muttersprache meint in ihrem Deutschland natürlich: türkisch! Dass sie den Islamunterricht an unseren Schulen weiter ausbauen will, versteht sich von selbst, denn „Religion (= Islam!) und Ethik vermitteln Werte“. Außerdem sollen mehr und mehr und mehr und mehr Studierende mit Migrationshintergrund (= Türken) an unsere Hochschulen kommen, das Studentenwerk soll sich entsprechend reformieren. Dazu gehört, dass „wir die Studienangebote im Bereich der Islamischen Religionspädagogik ausweiten werden, damit unsere (!) Schulen verstärkt islamischen Religionsunterricht anbieten können.“

Natürlich will die feine Frau Öney auch was vom Fachkräftemangel gehört haben und will, um hier kompetent Abhilfe zu schaffen, die Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten fördern. Logisch.

Und schließlich – dem unmenschlichen Deutschland müssen da mal Beine gemacht werden – will sie „den Zugang zu den etablierten Strukturen der Gesundheitsversorgung erleichtern. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund.“ Für Deutsche folglich allenfalls zweitrangig! Dass Deutschland seit Beginn des Sozialversicherungsabkommens mit der Türkei Hunderte von Milliarden Euro in die Türkei transferiert hat, reicht Madame Öney selbstredend nicht ganz. Wir wollen mehr!

Die gute Frau hat für ihre harte, aber wichtige Arbeit laut Landeshaushaltsplan stolze 26,6 Millionen € bekommen – mehr als doppelt soviel wie das Innenministerium, mehr als sieben Mal so viel wie das Umweltministerium, vierundzwanzig Mal soviel wie das Staatsministerium.

Eine Anfrage an das Staatsministerium, worin es die Notwendigkeit für das Türkenministerium sehen würde und womit es Schaden vom deutschen Volk abwenden und Nutzen mehren wolle, blieb – unbeantwortet. Eine Anfrage an das Türkenministerium, wie hoch die Kosten des Ministeriums langfristig mit Pensionen etc. liegen, blieb – unbeantwortet. Bürgerbeteiligung? Transparente Verwaltung? Nix da, doch nicht für solche Fragen!

Die Türken haben inzwischen viele wichtige Positionen in unserem Land besetzt und arbeiten in allen Richtungen gezielt weiter – allein, wir haben keine echte Strategie. Das muss sich ändern.

Wie konnte es überhaupt passieren, dass so eine Person Macht in unserem Land an sich zieht und uns mit Gesetzen überzieht, deren schreckliche Folgen kaum auszumalen sind? Hat das Volk sie dafür gewählt? Ganze 15 % der wahlberechtigten Baden-Württemberger (23 % der abgegeben Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 66 %) haben im März 2011 die SPD gewählt – und flugs geht die politische Klasse mit einer solchen Ministerin gegen das deutsche Volk vor. Wie wäre es, der liebe Nils Schmid, dessen Idee das Türkenministerium ist, befragte das Volk nicht nur zum Bahnhof, sondern zu diesem Ministerium? Er könnte sofort einpacken.

Eine winzige ausländische Minderheit maßt sich hier an, eine schreckliche Macht über die deutsche Mehrheit und die Mehrheit der anderen ausländischen Mitbürger auszuüben. Die Frage ist, wie lange das gut geht.




Der Ausländer – dein Freund und Helfer!

Hallo PI-Team, ich wollte euch mal auf die Plakate „Misch dich ein: Wähle 110!“ der Gemeinschaftskampagne „Busse & Bahnen NRW“ aufmerksam machen, die seit einigen Monaten zumindest in fast allen Essener U-Bahnstationen angebracht sind. Wie es in anderen Städten aussieht, weiß ich nicht. Gruß, Dirk

» info@nahverkehr.nrw.de




Frankreich will käufliche Liebe verbieten

„Schweden, Island, Norwegen waren Vorbild: Frankreich will das älteste Gewerbe der Welt abschaffen und plant harte Maßnahmen gegen die Prostitution – vor allem Freier müssen künftig Strafen befürchten. Doch wie soll das funktionieren? Zumal im Land der Libertinage?“ So stand es am 8. Dezember in der Süddeutschen und wurde von kewil entdeckt. Im Bericht der Süddeutschen ist dann auch zu lesen, dass Dominique Strauss-Kahn „Horror“ vor der Prostitution empfindet. Dass ich das noch erleben durfte. Wie abgedreht sind eigentlich Politiker, dass die meinen, jede Lüge wird sofort vom Volk geglaubt, wenn sie nur überzeugend genug erzählt wird? Dass Strauss-Kahn bisher nicht unbedingt abgeneigt der käuflichen Liebe war, war auch schon vor seiner Inhaftierung in New York bekannt.

(Von felixhenn)

Wikipedia schreibt:

(…) Im ersten Fernsehinterview nach seiner Rückkehr nach Frankreich, sagte Strauss-Kahn am 18. September 2011, er hätte eine „unangemessene Beziehung“ zur Angestellten des Hotels gehabt, jedoch habe keine strafbare Handlung stattgefunden, weder Gewalt noch Zwang sei im Spiel gewesen (…)

Keine Gewalt und kein Zwang? Aber Geld? Und das als ausgemachter Hasser der Prostitution, der diese als Ekel empfindet? Oder war da etwa spontane Liebe im Spiel? Und jetzt, auf einmal, hat er eine Wandlung vom Saulus zum Paulus durchgemacht? Ganz besonders nachdem er sich in seinem Heimatland auch noch wegen anderer Vergewaltigungsversuchen verantworten muss?

Entweder habe ich da was nicht verstanden, oder das alles ist die totale Veralberung des Volkes wie wir die täglich immer wieder erleben müssen, z.B. wenn

– Erdogan von „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ redet und gleichzeitig Kurden abschlachtet.
– Gaddafi Preise für Menschenrechte vergibt und bei sich zu Hause foltern lässt.
– Moslembrüder von Demokratie und Freiheit reden.
– Böhmer Migranten aus dem moslemischen Raum kommentiert.
– Westerwelle „Außenpolitik“ macht.
– Merkel von Finanzen und ihrer Verpflichtung für das deutsche Volk redet.

und vieles mehr. Lug, Trug, Abzocke. Was früher einmal verwerflich war und geächtet wurde, ist heute höchste Moral.

Dabei ist es sowieso Unsinn, die Prostitution abschaffen zu wollen. Das wurde oft versucht und hat nie geklappt. Warum man jedoch nicht an die Zuhälter geht, denen man ganz leicht beikommen könnte, wird mir immer unklar bleiben. Vielleicht weil man da zu viele Migranten verhaften müsste? Wenn es aber soweit kommt, dass „Freier“ Haft oder Geldstrafe erwartet, eröffnen sich da ganz neue Geschäftsideen: Eine Frau macht sich in einer Kneipe an einen Mann ran, die gehen zusammen in ein Hotel und Ali ruft gleich an, dass er die Polizei informieren wird wenn keine 500,- Euro rüberkommen. Dann hat der Kneipengänger die Wahl zwischen den 3750,- Euro Geldbuße als „Freier“ oder Alis Discountpreis.

Wenn es solche Verbote gibt, werden immer ein paar gewaltig dran verdienen. Das beste Beispiel ist wohl die amerikanische Prohibition, die solche Persönlichkeiten wie Al Capone aufkommen ließ und eine gewaltige Korruption unter der Polizei. Darunter leiden die USA noch heute. Und Prostitution hat auch eine soziale Funktion. Ich kann mir vorstellen, dass es weit mehr Vergewaltigungen in Ländern gibt, in denen die Prostitution untersagt ist.

Und Dominique Strauss-Kahn rekrutiert seine Nutten sowieso nicht auf dem Straßenstrich, der bekommt die leicht zugeführt, kann sie benutzen und dann wieder von „Horror“ faseln. Horror sind für mich nicht Nutten, sondern Spitzenpolitiker wie Strauss-Kahn. Den Nutten muss ich nicht begegnen, wenn aber Strauss-Kahn an irgendeinem europäischen Schalthebel sitzt, kann ich ihm nicht ausweichen.




Neuer Bundesvorstand der FREIHEIT

Am Samstag wurde auf dem Bundesparteitag der FREIHEIT in Frankfurt ein neuer Bundesvorstand gewählt. Durch die klare Wiederwahl von René Stadtkewitz (95 Stimmen), der nach seiner Rede stehende Ovationen erhielt, und seiner Stellvertreter Andrea Falkenstein (87) sowie Marc Doll (84), setzte sich der islamkritisch orientierte Flügel gegen den liberalen durch. Marco Pino wurde mit 82 Stimmen dritter stellvertretender Bundesvorsitzender. Das beste Ergebnis des Tages erzielte Felix Strüning mit 106 Stimmen bei seiner Bestätigung zum Schriftführer. UPDATE: Der Bayerische Landesvorsitzende Christian Jung, Generalsekretär Tim Homuth und offensichtlich auch die restlichen Mitglieder des Bayerischen Landesvorstandes erklären ihren Parteiaustritt

Als Schatzmeister wurde überraschenderweise Yorck-Alexander Mayer abgelöst, der sechs Stimmen weniger als Reinhard Fiala aus Nordrhein-Westfalen (74) erhielt. Unerwartet deutlich nach den parteiinternen Diskussionen um sein Thesenpapier fiel die Wahl von Michael Stürzenberger mit 96 Stimmen zum Beisitzer aus. Weitere Beisitzer wurden Holger Kopton (Hessen), Katrin Seidler (Berlin) und Ingo Jaeckel (Niedersachsen).

René Stadtkewitz kommentiert den Bundesparteitag laut einer Meldung auf der FREIHEIT-Internetseite:

„Mit dieser Mischung aus erfahrenen Parteigründern und frischen Gesichtern ist der Bundesvorstand nun breit und bundesweit aufgestellt“, freute sich René Stadtkewitz. „Wir werden jetzt mit neuer Schlagkraft die Aufgaben für die nächsten Monate und Jahre angehen. Vor allem in den Landesverbänden wollen wir mit Bürger- und Volksbegehren politisch aktiv werden und innerparteilich unsere Strukturen ausbauen. Wir sind die einzige bürgerlich-liberale Parteigründung der letzten Jahre, die in ganz Deutschland vertreten ist. Dieser Verantwortung müssen wir in Zukunft noch mehr gerecht werden.“

Dringende Aufgaben seien genug vorhanden, so Stadtkewitz weiter. Insbesondere die voranschreitende Islamisierung unseres Landes und die Entmachtung unserer Volkssouveränität durch die Euro-Rettungs-Politik seien Praktiken, gegen die die Partei sich positioniere. DIE FREIHEIT wolle den zuletzt bei Stuttgart 21 gezeigten Willen der Bürger, politisch mehr eingebunden zu werden, stärken. Dafür brauche man schnellstens die Einführung bundesweiter Volksentscheide, betonte Stadtkewitz.

Hier der Eindruck des Beobachters Ralph Mayer vom „Forum für Deutschland„:

Um meinen Gesamteindruck vorwegzunehmen… bei der FREIHEIT handelt es sich um einen guten, demokratischen Querschnitt der deutschen Bevölkerung, der ich sofort und ohne Bedenken eine große Verantwortung in Deutschland zutrauen würde. „Rechte Tendenzen“ oder etwaige verfassungsrechtlich relevanten Äußerungen bzw. nach dem Erscheinungsbild dem „rechten Spektrum“ zuzuordnenden Personen konnte ich nicht feststellen… im Gegenteil, für mich war die gesamte Veranstaltung ein Lehrstück demokratischer Willensbildung.

Und das dies so war, beruhte nicht zuletzt auf der politisch professionellen Leitung durch den alten und neuen Parteivorsitzenden Rene Stadtkewitz, welcher in seiner 40 minütigen Eröffnungsrede sofort auf die von allen Delegierten erwartete Parteiausrichtung zu sprechen kam, welche in den Tagen und Wochen zuvor in den Internetforen bereits diskutiert wurde. (..)

Politisch klug gab er dann nicht etwa den Angesprochenen das Wort, sondern lies Michael Stürzenberger sprechen, welcher mit dem Koran in der Hand („das gefährlichste Buch der Welt“) sogleich über DAS Thema der Partei sprach, nämlich die ISLAM – Kritik.

Damit war das zentrale Streitthema der Partei eröffnet, denn im Vorfeld war sowohl die Ausrichtung der Partei auf ein Thema als auch die von Stürzenberger beim Internetforum PI veröffentlichten „Thesen“ strittig.

Doch der von vielen erwartete GAU blieb aus, insbesonders durch die dann folgende „Generalaussprache“ der Delegierten, bei der eine Reihe von intelligenten Einzelredner (allesamt normale Mitglieder und Abgeordnet von den Landesverbänden) ohne Einfluß des Parteivorsitzenden die Einheit und Zielsetzung der jungen Partei vortrugen. Dabei zeigte sich häufig die Qualifikation der Mitglieder (Dr.; Jurist; Politologe; Soziologe; Journalist; Unternehmer) und ausnahmslos alle Beiträge wurden vom Puplikum positiv aufgenommen… politische Willensbildung aus dem Lehrbuch…

Die extrem linke „Campus Antifa“ versuchte im Vorfeld den Bundesparteitag über eine Mobbing-Aktion zu verhindern. Die Hotelleitung des novotel in Frankfurt widerstand aber dem linken Meinungsterror. Auszüge des Textes der „Anti“-Faschisten:

Soraya Quani, die Pressesprecherin der campusantifa Frankfurt fordert das Novotel Frankfurt Niederrad auf, das Mietverhältnis mit der Partei „Die Freiheit“ zu kündigen. Quani: „Es kann nicht angehen, dass eine offen rechte und rassistische Partei unwidersprochen ihren Parteitag in Frankfurt durchführen kann. Gerade vor dem Hintergrund der Morde von Anders Breivik in Norwegen, der sich dabei auf einen ähnlichen anti-muslismischen Rassismus wie „Die Freiheit“ berief, aber auch vor dem Bekanntwerden der rechten Mordserie des NSU in der BRD, gilt es rechtem Gedankengut konsequent den Nährboden zu entziehen.“

Am späten Samstag Abend erreichte die Nachricht den Bundesparteitag, dass offensichtlich vier Vorstandsmitglieder des Bayerischen Landesverbandes ihren Rücktritt erklärt haben. Sonntag Nacht kam per facebook hierzu eine Stellungnahme des Generalsekretärs Tim Homuth:

Ich kann in keiner Partei mitmachen in der vom Vorsitzenden allen Ernstes geglaubt wird, dass sich alle Probleme Deutschlands mehr oder weniger auflösen werden, wenn denn das „Islamproblem“ gelöst wurde. Ich werde meine Zeit und Kraft lieber in Zukunft woanders einbringen. Ich denke und hoffe viele von Euch dann wiederzusehen.

Heute morgen erklärte Christian Jung mit dieser email seinen Rücktritt als Bayerischer Landesvorsitzender und seinen Parteiaustritt:

Sehr geehrte Mitglieder der FREIHEIT in Bayern,

heute möchte ich Ihnen die Mitteilung machen, dass ich hiermit von meinem Amt als Landesvorsitzender zurück und aus der Partei austrete.

Zunächst möchte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie mich auf dieser bedauerlich kurzen Wegstrecke hin zu einer Politik für mehr direkte Demokratie begleitet haben und ich Sie wiederum als Vorsitzender Ihres Landesverbandes begleiten durfte.

Ich weiß, dass unsere Partei vielen von Ihnen – wie auch mir – zu einem Herzensanliegen wurde. Doch darf die Gefühlslage nicht den Blick trüben. Mein Blick auf unsere Partei zeigt mir, dass sich diese mit knapp über 60 Prozent für ein „Weiter-So“ entschieden hat. Ich fürchte allerdings, dass DIE FREIHEIT wieder in die Lethargie zurückfallen wird, die sie die letzten Monate auszeichnete. Es wird wohl insgesamt nicht ausreichend sein, einen einzigen Bundesparteitag mit großer Virtuosität in seinem Sinne zu orchestrieren – auch wenn man diese Leistung anerkennen muss.

Bei allen, die von mir einen neuen Kurs in der Außendarstellung und eine klare Führung unserer Bundespartei erwartet haben, darf ich mich für die Nichterreichung meines Ziels und die Nichterfüllung unserer gemeinsamen Hoffnung entschuldigen. Mir ist es offensichtlich nicht gelungen, von meinem Kurs zu überzeugen.

Es ging letztlich um die Frage unserer Überzeugungskraft bei den Wählern. Dabei wurde in unserer Partei über die Frage entschieden, ob der Köder dem Fisch oder dem Angler schmecken soll. Leider hat man sich dafür entschieden, alle Köder selbst zu essen und sie den Fischen vorzuenthalten.

Auch die Motivation unserer Mitglieder und die innerparteiliche Kommunikation wäre sicherlich zu verbessern. Doch zu meinem Bedauern musste ich nach einer Nachricht durch ein Mitglied gestern Abend feststellen, dass das Forum innerhalb des Netzwerkes abgeschaltet wurde.

So berechtigt die Kritik am Forum und am Auftreten so manchen Mitgliedes dort ist, so wenig wird dieses Vorgehen den vorgenannten Anliegen gerecht.

Was Bayern anbetrifft sind noch am Samstag die Landesvorstandsmitglieder Birgit Stöger, Tim Homuth und Ralf Uhlemann von ihren Ämtern zurück und aus der Partei ausgetreten. Am Sonntag folgten mit Bettina Blohm und Wolfgang Hößl die beiden nächsten Mitglieder des Landesvorstandes Bayern. Heute nun trete auch ich zurück und aus der Partei aus.

Insbesondere bei meinen oben genannten Kollegen im Landesvorstand möchte ich mich für die vertrauensvolle und außerordentlich gute Zusammenarbeit bedanken. Wir können aus meiner Sicht von uns behaupten, den Landesverband Bayern recht gut aufgestellt und vorangebracht zu haben. Wir haben einige Ideen zum weiteren Vorgehen und weitere mögliche Aktionen schon kommuniziert. Ob diese aufgegriffen, oder von unseren Nachfolgern neue Strategien entwickelt werden, wird sich zeigen.

Die bisher angestoßenen Aktionen und dabei insbesondere das Bürgerbegehren zum „Zentrum für Islam in Europa“, aber auch zur (juristischen) Auseinandersetzung mit der Antifa werden hoffentlich fortgeführt werden. Gerade in Bezug auf das Bürgerbegehren zweifle ich nicht daran. Jedoch auch der von mir entwickelte Ansatz, die Antifa von jeglicher staatlicher/kommunaler Förderung abzuschneiden, könnte zum Erfolg verholfen werden.

Soweit Sie an Treffen und oder Stammtischen teilnahmen und dies weiterhin tun wollen und hierzu auf Einladungen warten, darf ich Sie um Geduld bitten. Gestern erreichten mich die Nachrichten von verschiedenen Koordinatoren, die bisher solche Treffen und Stammtische organisierten, dass diese aus der Partei ausgetreten sind oder dies tun werden. Wer diese Ansprechpartner ersetzen wird, werden die Nachfolger im Landesvorstand festlegen müssen.

Diejenigen, die nun die Partei verlassen oder schon verlassen haben, möchte ich auffordern, die Entwicklung aufmerksam zu verfolgen. Die politischen Veränderungen schreien geradezu nach einer bundesweiten Partei, die unsere Anliegen – die weit über die Islamkritik hinausreichen – aufgreift. Da ich nicht mehr glaube, dass dies die FREIEHEIT erfolgreich tun kann, hoffe ich darauf. Denjenigen, die sich weiter in der FREIHEIT engagieren werden, wünsche ich die Kraft, mich und andere zu überzeugen, dass DIE FREIHEIT doch die richtige Partei ist.

Abschließend darf ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen Guten Rutsch und der Partei DIE FREIHEIT alles Gute wünschen. Mit einigen von Ihnen/Euch werde ich auch weiterhin in Kontakt bleiben. Soweit Sie das umgekehr auch tun möchten, schreiben Sie mich bitte künftig ausschließlich unter meiner privaten Mail-Adresse an.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Jung




Umfrage: Mehrheit der Deutschen EU-kritisch

Rund die Hälfte der Deutschen ist einer Emnid-Umfrage zufolge der Ansicht, dass Deutschland ohne Eurokratie besser dastünde. Dazu beigetragen haben dürften nicht zuletzt die Unsummen deutscher Steuermittel, die derzeit für fremde Pleitestaaten verpulvert werden. Aber auch die vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angeordnete Freilassung von gefährlichen Sexualstraftätern, die bereits zur Vergewaltigung einer 7-Jährigen geführt hat oder bevormundene Maßnahmen wie das Glühbirnen-Verbot dürften dieser erfreulichen Tendenz Auftrieb gegeben haben.

Der FOCUS berichtet:

Die Eurokrise hat das Vertrauen der Deutschen in Europa erschüttert. Fast jeder zweite Bundesbürger – 46 Prozent – ist laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“ der Meinung, dass es Deutschland ohne die Europäische Union besser ginge. 45 Prozent der Befragten glauben dagegen, dass Deutschland ohne die EU schlechter da stünde. Auch nach den Beschlüssen des Brüsseler Euro-Gipfels macht sich eine Mehrheit der Deutschen Sorgen um die Gemeinschaftswährung. 51 Prozent schätzen die Zukunft des Euro negativ ein.

Nur 44 Prozent der Bundesbürger glauben an eine positive Entwicklung der Währung. Trotz dieser skeptischen Einstellung gegenüber der EU erwartet eine deutliche Mehrheit von 60 Prozent kein Auseinanderbrechen der Europäischen Union, lediglich ein Drittel der Befragten geht davon aus.

Emnid befragte am vergangenen Donnerstag und Freitag insgesamt 1001 Personen.

Nach dem Umfragehoch der Grünen scheint am Ende des Tunnels Licht…




US-Polizei erschießt „Allahu-Akbar“-Killer

An einer belebten Kreuzung in Hollywood hat ein 26-jähriger Anhänger der friedlichsten aller Religionen wahllos auf Passanten gefeuert und dabei eine Person durch Schüsse ins Gesicht schwer verletzt. Die Polizei erwiderte das Feuer auf dem Sunset Boulevard und tötete den Moslem-Killer, der bei seiner Tat laut „Allahu Akbar“ rief.

Im Bericht des US-Senders KTLA 5 erwähnt bei 2:43 min ein Zeuge die „Allahu akbar“-Rufe:

Sehen Sie hier noch einen TV-Bericht, der den Koran-Jünger bei der Erfüllung seiner Mission zeigt.

Auch die BILD berichtet über den Vorfall, ohne allerdings die „Allahu akbar“-Rufe des Täters zu nennen:

Es passierte mitten auf einer belebten Kreuzung im Herzen Hollywoods. Ein Mann läuft auf der Straße herum, schießt mit seiner Pistole wahllos auf vorbeifahrende Autos. Ein 40-Jähriger wird schwer im Gesicht verletzt. Dann setzt die Polizei dem Amoklauf ein Ende – und erschießt den Täter.

Amoklauf in Hollywood – es sind Szenen wie in einem Actionfilm. Am Samstagvormittag (Ortszeit) ballerte der Irre einfach um sich, nur wenige Straßen vom berühmten „Kodac Theatre“ mit dem „Walk of Fame“ davor.

Passanten duckten sich, brachten sich in Sicherheit. Autos bremsten abrupt ab, rasten weg von der Kreuzung. Immer wieder waren Schüsse zu hören.

„Zuerst sah es aus wie in einem Film. Aber dann hörte man, wie die Schüsse auf Metall treffen“, sagte ein Augenzeuge der US-Zeitung „Los Angeles Times“.

Nach Polizeiangaben schoss der Täter auf mehr als ein Dutzend Fahrzeuge. Als die Beamten eintrafen, sollte er sich ergeben. „Dann schrie er, dass er sterben wollte“, sagte der Zeuge.
Als dem Amokschützen die Munition ausging, zog er ein Messer. Daraufhin habe ihn ein Polizist in Zivil erschossen, sagte ein weiterer Augenzeuge dem Fernsehsender KABC-TV.

Nach Angaben des Beamten Mitzi Fierro handelte es sich bei dem Täter um einen 26-jährigen Mann aus Los Angeles.

Warum der Irre wie im Wahn um sich schoss, ist nicht bekannt.

Uns schon:

Sure 8, Vers 39: “Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..”

Es ist zu befürchten dass durch die Massenmigration und Verharmlosung der Mohammedaner-Religion, diese Bilder erst der Anfang der kommenden Konfrontation mit der islamofaschistischen Ideologie sind.

» Weitere Informationen bei theblaze.com.




Afghanischer Asylant Massenmörder?

Ein ehemaliger afghanischer Geheimdienstchef, der wegen Massenverbrechen gesucht wird, hat über Jahre hinweg unerkannt als Zeitungsverkäufer in München gelebt. Er soll für 30.000 Morde unter der sowjetischen Besatzung verantwortlich sein. Da kann man die Dönermorde zahlenmmäßig  vergessen! Der Tatverdächtige soll Chef aller Haftanstalten sowie Leiter der Verhör- und Folterzentralen gewesen sein. In der Zwischenzeit ist der ehemalige Flüchtling deutscher Staatsbürger.

Der Fall wirft ein paar Fragen auf. Wieviele Asylanten sind denn noch Mörder oder gar Massenmörder? Warum wird in diesem Ausländer-Milieu nicht stärker ermittelt? Wieviele Killer haben wir noch als Asylanten und Flüchtlinge aufgenommen und politkorrekt eingebürgert?

Dieser Afghane ist nicht der einzige Massenmörder! Gugeln Sie nach Ignace Murwanashyaka, einem weiteren Kriegsverbrecher, der hier auch Asyl beantragt hatte. Es müssen aber nicht gleich Massenmörder sein, Mörder reicht auch schon. Die JF berichtet gerade über die Attentäter von Sivas,  mehrere türkische Mörder, die hier seit Jahren frei herumlaufen. Kümmert keinen! PI hatte im Oktober über das Attentat berichtet!

Und dann ist da gerade noch der überschwenglich gefeierte „arabische Frühling“. Da öffneten sich allerlei Gefängnistore von Tunis bis Kairo, und die Medien-Naivlinge hierzulande taten so, als ob nur arme, politische Gefangene herausgekommen wären. Das ist lächerlich und dumm! Natürlich gibt es auch in Libyen, Ägypten und Tunesien Serienmörder, Sexualtäter, Kinderschänder und andere Verbrecher. Europa nimmt die alle auf. Es ist geradezu der Witz beim Asylverfahren, daß ein zum Tode verurteilter Mörder hier der klassische Asylant ist, cder bleiben darf. Auch Kirchenasyl und ein Segen vom Pastor ist nicht ausgeschlossen. Wie gerade mehrere Schweizer Beamte bestätigt haben, sind bei den Tunesiern, die aktuell in die Schweiz strömen, Verbrecher dabei!

PI fordert vom Staat eine genauere Überprüfung der Asylanten, am besten durch das Bundeskriminalamt. Den Dönermördern konnten bisher „nur“ 10 Morde nachgewiesen werden, und dann lebt mitten in München ein afghanischer  Zeitungsverkäufer, der an 30.000 Morden beteiligt sein soll, und niemand regt sich auf!

PS: Wir verharmlosen und relativieren rechte Gewalt nicht, wie uns immer wieder vorgeworfen wird. PI ist ein konservatives Blog und wendet sich gegen alle Straftaten, egal von welcher Seite. Da die gleichgeschalteten linken Medien aber linke Gewalt und Migranten-Kriminalität verschweigen und verharmlosen, so gut es geht, müssen wir immer wieder Gegenpositionen beziehen, woraus sich dann ein schiefes Bild ergeben könnte.




England: „Weiße Nutte“-Treterinnen frei

Wie PI vor wenigen Tagen berichtete, hatten drei somalische Frauen einen interkulturellen Dialog mit einer Engländerin in Leicester geführt. Die Kommunikation begann mit „Weiße Hure“ und wurde mit „Bringt die weiße Nutte um!“ fortgeführt. Dann stießen sie völlig unabsichtlich mit ihren Füßen und Händen gegen die sich plötzlich am Boden befindende 22-jährige Sozialarbeiterin Rhea Page. Dieser Vorfall wurde doch tatsächlich völlig kultur-unsensibel vor Gericht gebracht, wie die Sezession meldet.

(Von Michael Stürzenberger)

Allah-seidank erkannte Richter Brown (Nomen est omen) den Alkoholeinfluß der drei Bereicherinnnen als Entschuldigung an, denn Saufen sind Moslems religionsbedingt schließlich nicht gewohnt. Außerdem hätte Rheas Freund doch tatsächlich versucht, ihr zu Hilfe zu eilen, wodurch sich die armen Musliminnen nun als „Opfer von übermäßiger Gewalt“ sehen konnten (kein Witz!). Und so sind die drei Rechtgläubig_innen wieder auf freiem Fuß:

Keine der Angeklagten wurde der ‚rassistischen Ruhestörung‘ (‚racial aggravation‘, wie im Fall Emma West. M.L.) beschuldigt. … Richter Brown akzeptierte, daß die Frauen sich womöglich als Opfer von übermäßiger Gewalt gefühlt haben mochten, als Mr. Moore versuchte, seine Freundin zu verteidigen. So bekamen die Angeklagten eine Strafe auf Bewährung.

Gleichzeitig sitzt die weiße Engländerin, die sich Tage zuvor in einer U-Bahn nicht ganz politisch korrekt über die ihrer Meinung nach zu intensive Bereicherung ihres Umfelds beklagt hat, im Knast. Die Kinder hat man ihr volkspädogisch sinnvoll weggenommen.

Von einer Verhaftung des farbigen, mit hoher Wahrscheinlichkeit nordafrikanischen Moslems, der in einer französischen U-Bahn das Gespräch wie folgt suchte, ist hingegen nichts bekannt:

„Ich möchte alle Weißen töten. Ihr seid extrem schlecht. Wir müssen Euch töten. Wir sollten Euch töten, Ihr seid sehr schlecht. Die schlechtesten Menschen in der Welt sind die Weißen. Wir töten Euch langsam. Ich hoffe, Gott (Allah?) tötet Euch!“

Merke: Die richtige Hautfarbe und Religionsangehörigkeit entscheiden oftmals über die Strafbeurteilung.

Zurück zum aktuellen Fall in England – die zusammengetretene Rhea Page hat für die somalische-muslimische Bereicherung offensichtlich wenig Verständnis, wie die Sezession berichtet:

„Sogar als die Polizei bereits eingetroffen war, und sie die Flucht ergriffen, kam eine von ihnen zurück, um mich noch einmal in den Kopf zu treten. Ich glaube ehrlich, daß sie mich nur deswegen angegriffen haben, weil ich weiß bin. Mir fällt kein anderer Grund ein.“

Von Reue will Hibu Maxamed, eine der Angeklagten von der Herrenrasse, selbstverständlich nichts wissen:

Zuhause angekommen, sagte Hibo Maxamed (eine der Angeklagten): „Ich bin nicht stolz darauf, ich will auch nicht darüber sprechen. Ich will einfach mit meinem Leben weiterkommen.“ Auf die Frage, ob sie sich entschuldigen möchte, antwortete sie: „Was, gegenüber der Öffentlichkeit? Das ist mir wirklich egal.“

Maxamed hat also maximalen Schaden bei der „weißen Nutte“ angerichtet, die seitdem tief traumatisiert ist, will aber nicht einmal minimalste Anstrengungen unternehmen, um sich bei der minderwertigen Schlampe zu entschuldigen. Warum auch, schließlich gibt ihr die Ideologie der Rechtgläubigen jegliche Rechtfertigung für ihre Tat. Und die englische Justiz drückt gefällig alle Augen zu. Wie die Daily Mail berichtet, musste Rhea Page aufgrund von Panikattacken und fortdauernder Traumatisierung mittlerweile auch noch ihren Job aufgeben.

Wer aber glaubt, diese Potenzierung des multikulturell-fanatischen Irrsinns sei nur in England möglich, der täuscht sich.

Der PI-Redaktion wurde ein Urteil eines deutschen Gerichtes zugespielt, in dem ein bereits vorbestrafter muslimischer Angeklagter bei erneuter massiver Körperverletzung auf Bewährung freigelassen wurde. Hierbei wurde berücksichtigt, dass er eine Zahlung an das Opfer zugesagt hatte, was laut islamischer Scharia eine Konfliktlösung darstellt. Sobald wir die Freigabe von unserer Quelle bekommen haben, werden wir diesen skandalösen Fall veröffentlichen.

Gleichzeitig wird in Berlin offensichtlich immer noch nicht polizeilich untersucht, ob der Imam einer Weddinger Moschee grünes Licht für den Ehrenmord an Hatun Sürücü gegeben hat, wie es in der ARD-Dokumentation „Der Fall Sürücü“ dargestellt wurde. Es könnte ja möglich sein, dass die Berliner Umma das gar nicht so toll findet. Wir bleiben an diesem Fall aber trotzdem dran.

Der ganz normale Wahnsinn geht munter weiter..




Die Sicht der Einwanderer ist eine andere

Am 20. November, 2011, erschien in der Los Angeles Times ein Artikel über die Tucson High Magnet School in Arizona. Als der Schulinspektor John Huppenthal dort eine Schulstunde über Chicano-Literatur (Chicano = mexikanischer Einwanderer) besuchte, sah er als erstes ein Plakat von Che Guevara an der Wand. Dann hörte er in einem Vortrag, daß Benjamin Franklin ein Rassist gewesen sei, und es folgte eine Lektüre in Schriften von Paulo Freire, der einst eine „Pädagogik der Unterdrückten“ entwickelt hatte. Für den Schulinspektor war die Lage klar.

An dieser Schule saßen aus Mexiko eingewanderte Latino-Kinder in einem vom liberalen Staat freundlicherweise eingerichteten Schulfach „Latino-Literatur“ unter dem Oberbegriff „Mexikanisch-amerikanische Studien“ und lernten dort, daß die Mexikaner die Unterdrückten seien und die weißen Eurasier die Unterdrücker.

Huppenthal fühlte sich an die Hitler-Jugend erinnert und entfachte eine Diskussion, die längst nicht beendet ist und vielleich nie beendet werden wird. So dürfen in Arizona derzeit Lehrer mit einem „schweren mexikanischen Akzent“, also im Klartext solche, die kein richtiges Englisch beherrschen, nicht mehr aufgrund des Akzents entlassen werden. Auch da gibt es noch keine Entscheidung.

Die Parallelen liegen klar vor uns! Wir sind noch nicht soweit wie die Amerikaner. Wir haben noch keine „türkisch-deutschen Studien“ als Abiturfach, aber das ist nur ein Frage der Zeit. Und wer wird diese Kurse leiten? Heute befürworten doch sämtliche Parteien schon die Einstellung von Migranten als Lehrern, auch wenn diese Pädagogen nicht richtig Deutsch können, Hauptsache die Migrantenkinder dürfen in ihrer Muttersprache kuscheln. Und was erzählt dann der Mihigru-Lehrer den Mihigru-Kindern, und nicht nur denen, denn er wird auch deutsche Schüler haben.

So wie heute bereits die politischen Parteien sich die Sicht der Ausländer zu eigen machen, so wie heute eine steigende Anzahl von islamischen Journalisten den einheimischen Lesern – Mihigrus abonnieren keine deutschen Tageszeitungen – ihre Doofheit, ihre Diskriminierung, ihre Ausländerfeindlichkeit, ihren Rassismus, ihre mangelnde Kenntnis des friedlichen Korans und den ganzen politkorrekten Themensalat vorsetzen dürfen, so werden türkische und Lehrer aus anderen moslemischen Ländern früher oder später die deutsche Sicht der Dinge in den Köpfen der Schüler durch eine fremde ersetzen – automatisch und teils mit voller Absicht. Der Artikel aus der Los Angeles Times zeigt, wo es lang geht!




Mein Kampf! Dein Kampf! Unser Kampf!

Vor beinahe 100 Jahren schrieb ein inzwischen weltweit bekannter Österreicher ein Buch mit dem Titel „Mein Kampf“. Dem Vernehmen nach ist es in einigen Ländern wieder auf der Bestsellerliste, in Deutschland bleibt es dagegen noch ein paar Jahre verboten, was uns aber nicht abgehalten hat, unseren täglichen Kampf gegen alles zu kämpfen.

Einigung im Kampf gegen Erderwärmung!
Kampf gegen die Rezession!
Kampf gegen Neonazis!

Im Kampf gegen Rechts sind alle gefragt!
Kampf gegen Prostitution!
Kampf gegen die Krise!
Wiesenhagen im Kampf gegen Windmühlen!
Kampf gegen HIV!
Kampf gegen Todessrafe!
Kampf gegen die Zweiklassen-Medizin!
Kampf gegen Taschendiebe!

Und: Kampf gegen MRSA, Kampf gegen Alzheimer, Kampf gegen Krebs, Kampf gegen Kinderpornos, Kampf gegen Rassismus, Kampf gegen den Guineawurm, Kampf gegen die Pfunde, Kampf gegen Cyberdrohungen, Kampf gegen den Krampf, Kampf gegen Drogen, Kampf gegen den Waldbrand, Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit, Kampf gegen Doping, Kampf gegen Internet-Sperren, Kampf gegen Hunger, Kampf gegen Privatisierung, Kampf gegen Konkurs, Kampf gegen Krankenhaus-Keime, Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit, Kampf gegen Schwarzarbeit, Kampf gegen Spielhalle, Kampf gegen Gewalt, Kampf gegen Steuersünder, Kampf gegen Raubkopien, Kampf gegen leere Staatskassen, Kampf gegen Korruption, Kampf gegen Alkohol, Kampf gegen Homophobie, Kampf gegen Ungläubige, Kampf gegen Burnout, Kampf gegen Gentechnik, Kampf gegen die Krankenkasse, Kampf gegen die Verpackungsflut, Kampf gegen Steuerparadiese, Kampf gegen illegalen Holzhandel…

Natürlich gibt es auch „Kampf für“ Menschenrechte, für den Hanf, für Nepals Töchter, für die Freiheit, für Gleichberechtigung, für unsere Hunde, für Frauen, für sauberes Trinkwasser, für eine bessere Arbeitswelt, für Transsexuelle, für indigene Autonomie in Neuseeland und so weiter.

Google zeigt 14,2 Millionen Einträge bei „Kampf gegen“ und 69,1 Millionen bei „Kampf für“! Wenn das der Führer wüßte! Sogar Kampf gegen Sprachverhunzung gibt es. Nur sieht man wie bei den meisten Kämpfen da auch keine dauerhaften Erfolge!




Klimakonferenz beschließt Klimakonferenz

Da sind um die 15.000 Klima-Phantasten nach Südafrika gedüst, haben CO2 ausgestoßen, daß es wieder 0,02 Grad wärmer geworden ist, und was ist das Ergebnis? Man hat beschlossen, daß man in den nächsten Jahren etwas beschließt, was 2020 gelten soll. Wo man zum nächsten Mal hindüst, nach Samoa oder Mauritius, ist noch nicht sicher. Das einzig Gute an dieser Klima-Konferenz war, daß man den grünen CDU-Schleimer Röttgen in Berlin nicht sehen mußte. Weitere Links gemixt:

Rechtliche Probleme bei Merkels volksfeindlicher EUdSSR-Politik!
Weitere rechtliche Probleme auch im EUdSSR-Ausland!
Verstößt der Weihnachtsmann gegen Antidiskriminierungsgesetz?
Kalt! Occupy hat Grippe!
Umfrage. Hälfte der Deutschen gegen EU!
Sivas. Türkische Mörder haben in Deutschland Asyl!
Russland: 143 Mio Einwohner – 50.000 Demonstranten? So what?
Schäffler verliert. FDP kriecht weiter hinter Merkel!
Doofe deutsche Presse sämtlich mit England beleidigt!
Diese Woche spannend in der Schweiz. Wir berichten noch!
Gilad Shalits erster öffentlicher Auftritt!
Burton-on-Trent bestellt Weihnachtsmann ab, nicht politkorrekt!
Wie krank ist Erdogan? Seit Wochen nicht mehr gesehen!
Unterberger: Die Sorgen der Schweizer sollte man haben!

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