Was sind die GRÜNEN?

Gründungsparteitag der Bundespartei Die Grünen am 12./13.1.1980 in KarlsruheDie GRÜNEN sind die politisch tonangebende Kraft der Bunten Republik. Wer also den täglichen Wahnsinn der Bunten Republik verstehen möchte, muss zunächst den ideologischen Hintergrund der GRÜNEN verstehen. Diese Partei gilt zwar gemeinhin als Teil des „linken“ Spektrums, steht allerdings im Unterschied zu SPD und SED (derzeit: „Die Linke“) nicht in der Tradition von Marx und Lenin. Ihre geistige Grundlage ist vielmehr die urkommunistische Zivilisationsfeindlichkeit Jean Jacques Rousseaus und deren moderne Interpretation durch den Maoismus. Genau diese geistige Nähe zum Gedankengut zivilisationsfeindlicher Anarchien macht die GRÜNEN und mit ihnen die gesamte Bunte Republik so gefährlich.

(Von Joschka Pfuscher)

Der geistige Stammvater aller Linken ist Jean-Jacques Rousseau. Seine Lehre ist in wenigen Sätzen darstellbar: Angeblich lebten alle Menschen ursprünglich in einem idealen Naturzustand der „Gleichheit“. Diese „Gleichheit“ wurde erst durch das Aufkommen von Privateigentum zerstört. Um zur „Gleichheit“ des idealen Naturzustands zurückzukehren, ist das Privateigentum abzuschaffen und mit ihm alle anderen Merkmale unserer Zivilisation. Hierzu zählen insbesondere Bildung und Erziehung, da erst Bildung und Erziehung den von Natur aus angeblich guten Menschen, den edlen Wilden, der in uns allen steckt, durch Lernen verformt. Statt auf Geist und Verstand zu hören, sollten wir uns lieber dem „Gefühl“ öffnen, da angeblich nur das „Gefühl“ uns den Weg zurück zu unserer glückbringenden Urnatur weisen kann.

Leicht erkennbar bildet Rousseaus Lehre das ideologische Fundament für die Gleichheitsschwärmerei der Kommunisten. Allerdings fehlen in der klassisch marxistisch-leninistischen Tradition des Kommunismus mehrere andere Kerngedanken Rousseaus. Bezeichnenderweise sind es genau diese fehlenden Punkte, die uns heute als Markenzeichen der GRÜNEN begegnen.

Da ist zunächst Rousseaus Naturverherrlichung. Karl Marx war die Natur völlig egal, Lenin auch, die marxistisch-leninistische Sowjetunion war ein umweltpolitischer Alptraum, die heutige „Linke“ (damals „SED“) scherte sich in der „DDR“ einen Dreck um Bitterfeld. Diese in der Praxis eindeutig umwelt- und naturfeindliche Linie des Marxismus-Leninismus steht in Übereinstimmung mit der grundsätzlichen Industriebejahung der Marx’schen Lehre: Marx stellte nicht die Industrie an sich in Frage, sondern nur die Eigentumsrechte an den Produktionsmitteln. Dass die industrielle Produktion dem handwerklichen und bäuerlichen Kleingewerbe an Produktivität generell überlegen ist, wusste man sogar im Zentralkomitee der KpdSU und setzte dieses Wissen in Form gigantischer Massenfertigung rücksichtslos um.

Auch der „edle Wilde“ hat im Marxismus nichts zu suchen. Der edle Arbeiter, der muskelprotzig seine Maschinen bedient, der edle Bauer, der im Schweiße seines Angesichts die Ähren schneidet – natürlich! Aber edle Wilde, die am Lagerfeuer palavern und schlaumeierisch kulturelle Weisheiten von sich geben statt tatkräftig zum Aufbau des Sozialismus beizutragen? Solche edlen Wilden wären bei Lenin ganz schnell im Arbeitslager gelandet.

Weder in der Sowjetunion noch in der „DDR“ wurde zudem die Wichtigkeit der Bildung und menschlichen Erziehung bestritten. Das sowjetische Schulwesen blieb trotz seiner politischen Indoktrination in Bezug auf Leistungsstandards und Leistungsfähigkeit seiner Schüler bis zuletzt weltweit Spitze, auch die Schulqualität der „DDR“ war international wettbewerbsfähig. Beide Systeme plagten sich zwar mit ihren Einheitsschulen ab, umgingen aber die bekannten Nachteile des gemeinschaftlichen Lernens durch intensive Hochbegabtenförderung und eine fast militärische Disziplinierung der Schülerschaft. Selbst den marxistischen Machthabern war völlig klar, dass der Mensch nur durch Erziehung und Schulung seines Verstandes, d.h. rationale Zähmung seiner unberechenbaren „Gefühle“, zu einem zivilisierten Wesen heranreifen kann.

Wie also fanden die nicht-marxistischen Kerngedanken Rousseaus, d.h. die Verherrlichung der Natur und des „edlen Wilden“ sowie die Feindseligkeit gegenüber der europäischen Bildungstradition, ihren Weg zurück ins „linke“, speziell grüne Lager?

Die Wiederentdeckung von Rousseaus urkommunistischer Gedankenwelt erfolgte durch den chinesischen Maoismus. Maos Kulturrevolution von 1966 war die erste aggressiv zivilisations- und bildungsfeindliche Massenkampagne in der kommunistischen Historie, geprägt durch Ablehnung der traditionellen Kultur, jeglicher Autorität und überhaupt alles „Alten“, einschließlich der klassischen chinesischen Bildung. Lehrer wurden von ihren Schülern totgeprügelt, wer lesen und schreiben konnte, wurde zur Landarbeit verdammt. In Kambodscha ging Pol Pot noch einen Schritt weiter: Wer lesen und schreiben konnte, wurde erschossen, alle Stadtbewohner wurden vertrieben, Industriebetriebe geschlossen. Als erstrebenswerte „Bildung“ galt nur das praktische Minimalwissen des Feldarbeiters. Auch für Mao und Pol Pot war „Natur“ im Sinne von „Umwelt“ kein Thema, beide allerdings übernahmen Rousseaus Verherrlichung des Primitiven, Unzivilisierten, Barbarischen: Rousseaus ungelernter, aber von Natur aus wissener edler Wilder taucht in der „linken“ Tradition zum ersten Mal in Asien auf, in Maos kulturfeindlichen Mord- und Totschlagsbanden („Rote Garden“) und der Verklärung des zivilisationsfernen, bildungslosen Bauerntums durch die „Roten Khmer“.

Es ist kein Zufall, dass die Kulturrevolution in Europa im Jahr 1968, d.h. zwei Jahre nach der maoistischen Kulturrevolution in China begann. Der Maoismus war eine der zentralen Ideologien der 68er, Maos Bild hing in jeder westdeutschen Studentenkommune. Das eigentlich Neue an den 68ern war auch nicht ihr angeblicher Antifaschismus oder Antiamerikanismus (beides gab es schon lange in der „DDR“), sondern die erstmalige Verschmelzung des klassischen Marxismus-Leninismus mit der Kulturfeindlichkeit des Maoismus: Das „Aussteigen“ aus der Zivilisation, der bürgerlichen „Kultur“ insgesamt, wurde zum Markenzeichen einer ganzen Generation. Gleichzeitig erlaubte die Kulturfeindlichkeit des Maoismus auch eine linke Umdeutung von „Natur“. Dieser Begriff war samt dem in der „Natur“ hausenden edlen Wilden traditionell von der politischen Rechten besetzt (der „deutsche Wald“, Wagners Parzival als „reiner Tor“, Hitlers edler Germane usw.). Nun aber wurden Hinwendung zur „Natur“ und Abwendung von der Industrie als revolutionärer Akt im Sinne des kommunistischen, speziell maoistischen Klassenkampfs gedeutet. Mao und vor allem Pol Pot hatten gezeigt, dass Industriefeindlichkeit als Ausdruck einer antibürgerlichen Kultur- und Zivilisationsfeindlichkeit auch im „linken“ Lager, ursprünglich einer Bewegung von Industriearbeitern, ideologisch begründbar war. Diese ohne die Kultur- und Zivilisationsfeindlichkeit des Maoismus überhaupt nicht denkbare positive Übernahme des bisher von der politischen Rechten belegten Begriffs „Natur“ durch das „linke“ Spektrum war die ideologische Grundvoraussetzung für das Entstehen der GRÜNEN als einer „linken“ Bewegung.

Bis heute ist das politische Programm der GRÜNEN als den direkten Nachfahren der Kulturrevolutionäre von 1968 weniger durch marxistisch-leninistische Theorien geprägt als vielmehr durch urkommunistisch-rousseausches und maoistisches Gedankengut. Die klassenkämpferische, antibürgerliche Stoßrichtung des Marxismus und seine Forderung nach Enteignung der Produktionsmittel findet bei den GRÜNEN zwar in ihren Forderungen nach massiver Besteuerung des Bürgertums ein schwaches Echo, ist aber eher ein Nebenthema. In der Tradition Maos und Pol Pots hingegen stellen die GRÜNEN Industrie und Technologie als Gegenentwurf zur idealisierten „Natur“ insgesamt in Frage: Es gab kein einziges industrielles oder technologisches Großprojekt aus den letzten vier Jahrzehnten, gegen das die GRÜNEN nicht zu Felde zogen. Maos Hass auf die chinesische Hochkultur findet seine Parallele im Hass der GRÜNEN auf die europäische Hochkultur, dem Sinnbild jeglicher moderner Zivilisation par excellence. Rousseaus ungebildeter, aber edler Wilder wandelt heute als edler Mohammedaner durch unsere Lande, der tumbe anatolische Bauer, der Analphabet aus der afrikanischen Steppe, bildet das kulturrevolutionäre Gegenkonzept zum bücherlesenden europäischen Städter. Im ständigen Kleinkrieg der GRÜNEN gegen die bewährte deutsche Schulbildung, ihrer Feindseligkeit gegenüber dem Gymnasium mit seinem europäischen Bildungskanon, ihrer politischen Ideologisierung des Unterrichts bei fortwährender Absenkung von Leistungsstandards, ihrer unermüdlichen Wühlarbeit gegen die Autorität des Lehrers, ihrer Schleifung der Unterrichtsdisziplin spiegelt sich das maoistische Gedankengut der Roten Garden, ihre Umkehrung der Autoritäten und die radikale Bildungsfeindlichkeit der Ideologie Pol Pots.

Das Beispiel der GRÜNEN macht daher deutlich: Die uns oft wirrköpfig und widersinnig erscheinenden Verhältnisse der Bunten Republik sind ohne Kenntnis der maoistischen Kulturrevolution nicht rational nachvollziehbar. Die Bunte Republik ist weniger eine marxistisch-leninistische DDR 2.0, sie ist vielmehr eine schleichende maoistische Kulturrevolution 2.0, eine an die theoretischen Grundlagen von Mao und Pol Pot erinnernde Idealisierung des Unzivilisierten, Ungebildeten, Primitiven, auch barbarisch Gewalttätigen. Genau diese geistige Nähe zum Gedankengut zivilisationsfeindlicher Anarchien macht die GRÜNEN und mit ihnen die gesamte Bunte Republik so gefährlich.

(Foto oben: Gründungsparteitag der Bundespartei Die Grünen am 12./13.1.1980 in Karlsruhe)


Der Autor ist Verfasser des Buches „Das 68er Kochbuch – bringt die 68er garantiert zum Kochen!“




Israel will laute Muezzin-Rufe stoppen

Anastasia MichaeliDie israelische Partei „Unser Haus Israel“ hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der den lauten Schlacht- Gebetsruf der Muezzin verbieten soll. Muezzin-Rufe per Lautsprecher sind Lärm und schädigen die Gesundheit, sagt die Abgeordnete Anastasia Michaeli (Foto). Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützt die Pläne des israelischen Koalitionspartners.

Während in einigen europäischen Ländern der Muezzin-Ruf per Lautsprecher ebenfalls (noch) verboten ist, fallen die Medien nun über Israel her, und sprechen von bösen „Diskriminierungen“. Die Tagesschau etwa mit ihrem Korrespondenten Sebastian Engelbrecht sieht in dem Gesetzentwurf eine „Diskriminierung der arabischen Bürger Israels“:

Vielleicht wird der Muezzin in dem israelisch-arabischen Städtchen Kafr Kassem schon bald nicht mehr zum Gebet rufen. Kafr Kassem liegt nur wenige hundert Meter entfernt von der jüdisch-israelischen Stadt Rosch Ha’ayin  bei Tel Aviv. Der Schall des Gebetsrufes dringt täglich fünf mal nach Rosch Ha’ayin hinüber. Aber dieser Zustand soll schon bald ein Ende haben. Ministerpräsident Netanjahu unterstützt einen entsprechenden Gesetzesentwurf, den der Koalitionspartner „Unser Haus Israel“ durch die Knesset bringen will. Den 400 Moscheen in Israel soll es künftig verboten sein, den Ruf des Muezzin per Lautsprecher zu verstärken.

Die Knesset-Abgeordnete Anastassia Michaeli von der rechtspopulistischen Partei „Unser Haus Israel“ meint, hunderttausende israelische Bürger litten alltäglich unter dem Lärm der Muezzin-Rufe. Michaeli sagte in einem israelischen Fernsehensender: „Das ist keine Initiative, um Mäuler zu stopfen, sondern soll im Gegenteil vielen Bürgern helfen, die sich an mich gewandt haben. Wir wollen nur korrigieren und ändern und einen Mittelweg finden zwischen der Bewahrung von Tradition und dem Bedürfnis, die Umwelt zu schützen. (…) Im Moment reden wir nur über Gotteshäuser, und, ja, absolut – Gotteshäuser, das schließt auch Kirchen ein.“

Auch Glockengeläut soll verboten werden

Nach dem Gesetz wäre also auch das Glockengeläut von Kirchen in arabischen Orten künftig verboten. Fast 20 Prozent der israelischen Staatsbürger sind muslimische oder christliche Araber. Deshalb gehören Moscheen und Kirchen ebenso selbstverständlich zu Israel wie Synagogen. Aber Frau Michaeli – und mit ihr Ministerpräsident Netanjahu – meinen, Religion solle die Lebensqualität der Menschen nicht beeinträchtigen.

Netanjahu begründet seine Unterstützung für den Gesetzesentwurf mit dem Argument, Israel müsse in dieser Angelegenheit „nicht liberaler sein als Europa“. Das Problem gebe es genau so in Belgien und Frankreich, und dort sei es auch legitim, den Muezzin-Ruf per Lautsprecher zu verbieten. Bei ihm hätten sich viele Menschen wegen des Lärms von den Minaretten beschwert, erklärte Netanjahu im Kreis der Minister seiner Likud-Partei.

Die Abgeordnete Michaeli sorgt sich um die Gesundheit der Menschen in Israel. „Alss ich hörte, dass Leute sehr darunter leiden, da habe ich mich mit einigen Ärzten, Spezialisten getroffen, die mir erzählt haben, welche Probleme entstehen können, wenn jemand sehr starkem Lärm ausgesetzt ist.“

Widerstand gegen Gesetzentwurf

Innerhalb des Likud regt sich Widerstand gegen das Vorhaben des Koalitionspartners und des Ministerpräsidenten. Kulturministerin Limor Livnat und Geheimdienst-Minister Dan Meridor lehnen es ab, den Muezzin-Ruf faktisch zu verbieten. Meridor meint, ein solches Gesetz sei überflüssig und würde nur zur Eskalation der Spannungen zwischen Juden und Arabern führen.

Das sogenannte Muezzin-Gesetz ist eines von vielen Gesetzen und Gesetzentwürfen der Regierung Netanjahu, die die arabischen Bürger Israels faktisch diskriminieren.

Ein wichtiger Schritt. Israel hat das Recht und die Pflicht seine jüdischen Werte vor dem arabischen Geschrei zu schützen.




Video: Start Bürgerbegehren gegen das ZIE-M

Am Freitag, den 14. Oktober fand mit einer großen Kundgebung am Münchner Marienplatz der Start des Bürgerbegehrens gegen das ZIEM, das Zentrum für Islam in Europa in München, statt. Organisiert vom Landesverband Bayern der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT. Als zentrales Motiv hatten wir das Münchner Kindl, in einen Tschador verhüllt auf einem Pferd sitzend, mit einem Schild in der Hand „Ich bin ein Münchner Kindl – holt mich hier raus“. An diesem Tag konnten wir die ersten 200 Unterschriften für das Bürgerbegehren sammeln.

(Von Michael Stürzenberger)

Bevor wir uns nun das erste Video über diesen denkwürdigen Tag ansehen, muss ich etwas vorausschicken: Wie viele bereits mitbekommen haben, ist am Montag Morgen zu meinem größten Bedauern der bayerische Landesvorsitzende Christian Jung zurückgetreten. Unser persönliches Verhältnis hat nie unter unseren politisch-taktischen Meinungsverschiedenheiten gelitten. Zwei gemeinsame Aufenthalte in Den Haag bei Geert Wilders (zusammen mit René Stadtkewitz und Marc Doll), zwei Reisen zu Oskar Freysinger in die Walliser Berge und ins Berner Parlament sowie zahlreiche Fahrten zu Veranstaltungen kreuz und quer durch Deutschland haben eine Freundschaft entstehen lassen.

Christian und ich sind geistig wie Brüder, zwischen die bei der Beurteilung des Islams sowie der allermeisten Politikfelder kein Blatt Papier passt. Früher waren wir beide Fußballer, er als Mittelfeldspieler der Taktiker, ich als Mittelstürmer der Rammbock. Daher konnten wir uns bei inhaltlichen parteiinternen Auseinandersetzungen wie im Fußball gegenseitig hart in die Beine grätschen, um uns nach dem Schlußpfiff fair die Hände zu schütteln. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Christian hat am Samstag auf dem Bundesparteitag seinen Hut in den Ring geworfen, und das ist in einer Partei nichts Ungewöhnliches. Ich kenne kaum einen bei der FREIHEIT, der in den vergangenen Monaten so hart für unsere Sache gearbeitet hat. Aber es wäre wohl besser gewesen, nach der fulminanten Rede des Parteigründers René Stadtkewitz, des „deutschen Geert Wilders“, wie ihn der SPIEGEL bezeichnete, auf eine Gegenkandidatur zu verzichten, da sie chancenlos war. Andrea Falkenstein, die auch für den Posten des Bundesvorsitzenden zur Verfügung stand, hat dies klar erkannt, zumal sie wohl mit Sicherheit niemals vorhatte, gegen René, sondern nur im Falle seines Verzichtes anzutreten.

Manchmal können Entscheidungen in der Politik weitreichende Folgen haben, und so war es am Samstag in Frankfurt. Am 14. Oktober standen Christian und ich noch Seite an Seite am Marienplatz, vor uns eine Menschenmenge von bis zu 100 Personen, darunter viele Moslems und viele Linke.

Wir befanden uns wie so oft in der argumentativen Auseinandersetzung mit Menschen, die uns wegen unserer Islamkritik diffamieren wollen und kaum auf unsere vorgebrachten Fakten eingehen. Zwei Jahre lang haben wir dies bei den verschiedensten Infoständen, Kundgebungen, Versammlungen und DiaLüg-Veranstaltungen erlebt.

Hier das erste Video eines ereignisreichen Tages:

Im weiteren Verlauf der Kundgebung wurde es spannend. Immer mehr Menschen schalteten sich in die Diskussion ein, versuchten zu stören oder unsere Aussagen zu dementieren. Besonders Moslems behaupten ja gerne, Zitate aus dem Koran seien „falsch übersetzt“, „aus dem Zusammenhang gerissen“, oder „arabisch kann man nicht übersetzen“.

Wer sich mit dem Islam auskennt, kann solche durchsichtigen Vernebelungsversuche problemlos kontern. Aber nun kommt der Haken an der Sache: Der Bayerische Landesvorstand hatte zuvor beschlossen, bei dieser Kundgebung nur auf Imam Idriz, seine Verbindungen zu verfassungsfeindlichen Personen und Organisationen sowie auf das ZIE-M einzugehen. Aus taktischen Gründen sollte keine grundsätzliche Islamkritik geäußert werden.

Aber ich bin eben keiner, der auf Fragen oder Falschbehauptungen eine Antwort schuldig bleibt, und so wurde ich in tiefere Diskussionen um den Islam verwickelt. Doch ich erklärte immer wieder, dass es bei der Veranstaltung um Imam Idriz, das ZIE-M und die Unterschriftenaktion geht. Dies ist in dem nächsten Video zu sehen.

Und es kommt noch auf etwas ganz Entscheidendes an: Mir wurde von einem Mitglied des Bayerischen Landesvorstandes vorgeworfen, ich hätte mich bei meinen Ausführungen „menschenverachtend“ und „volksverhetzend“ geäußert.

Sehen Sie sich das Video an. Wenn Sie etwas derartiges in meinen Ausführungen finden, teilen Sie es bitte im Kommentarbereich mit. Aber dieses Video ist auch noch wegen vielen anderen Ereignissen hochinteressant: Beispielsweise erklärt ein Moslem allen Ernstes, wie man Frauen „richtig schlägt“. Ein serbischstämmiger Deutscher berichtet aus eigener Erfahrung über die Gefahren des Islam, weswegen er von einem extrem Linken mit Kapuze und Sonnenbrille bedrängt wird.

Außerdem outen sich mehrere vom optischen Erscheinen scheinbar „gut integrierte“ Muslima, die uns zurufen, dass der Islam bald „über die ganze Welt herrschen“ werde. Eine schreit wörtlich:

“Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!”

Dies und weitere interessante Infos sind auch in unserem Fotobericht von der Veranstaltung nachzulesen, den wir am 16. Oktober bei PI veröffentlicht haben.

Eigentlich sollte dieser zweite Teil des Videos auf Wunsch des Bayerischen Landesvorstandes erst nach Abschluss des Bürgerbegehrens gezeigt werden. Aber nachdem am vergangenen Wochenende und am Montag Morgen der komplette Vorstand zurückgetreten ist, ist diese Vereinbarung nicht mehr bindend. Dieses Video ist auch ein eindrucksvolles Dokument, wie Linke und Moslems immer wieder gemeinsam versuchen, eine Kundgebung zu stören, die nicht in ihrem Interesse ist.

Video Teil 2 der Kundgebung gegen das ZIE-M am Münchner Marienplatz:

Der einzige, der mich während dieser Kundgebung nach etwa eineinhalb Stunden darauf hinwies, dass ich mich nicht so sehr in die Diskussionen verstricken und mich zum Thema Islam etwas zurückhaltender äußern sollte, war Christian Jung. Sonst sagte keiner etwas, auch nicht anschließend beim gemeinsamen Abendessen, bei dem wir den Auftakt unseres Bürgerbegehrens feierten. Christian teilte mir nur in konstruktiver Kritik mit, dass ich bei der Kundgebung teilweise „etwas zu dampfig“ war. Dann fragte er mich noch, ob wir nach dem Bundesparteitag zusammen einen Israelurlaub machen wollen.

Am nächsten Tag fand eine Vorstandssitzung statt. Kurz zuvor war der unerträgliche Artikel der Abendzeitung mit dem Titel „Bauernfänger am Marienplatz“ erschienen, in dem DIE FREIHEIT in einem Zweispalter fünfmal als „rechtsextrem“ diffamiert wurde. Geschrieben von einem Redakteur, der gar nicht am Marienplatz anwesend war. So funktioniert die linke Systempresse eben: Sie interessiert sich nicht für die Fakten zum Islam, sondern versucht Islamkritiker pauschal zu diffamieren, um sie damit mundtot machen zu können.

Das bereits erwähnte Vorstandsmitglied des LV Bayern war von dem AZ-Artikel und der Veranstaltung offensichtlich hochgradig irritiert und erklärte bei der Sitzung seinen Rücktritt aus dem Vorstand und sogar seinen Parteiaustritt. Man muss dazu sagen, er ist ein überaus wertvolles Mitglied, das viel Arbeit, Zeit und auch Geld in die FREIHEIT investiert hat. Aber aufgrund seiner Einstellung zum Islam muss man vermuten, das er sich wohl in der falschen Partei befand. Er sagte, dass er nichts gegen den Islam habe, sondern nur gegen Extremisten, die die Religion missbrauchten. Seiner Meinung nach seien die Moslems in Deutschland zu 95 % friedlich eingestellt und kümmerten sich überhaupt nicht um den Koran und den Propheten Mohammed. Dem steht natürlich die praktische Erfahrung vieler langjähriger Islamkritiker und auch die Studie des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 völlig entgegen, nach der 89% aller Moslems in Deutschland „religiös“ bzw „tief religiös“ sind.

Durch diese Austrittsdrohung drohte aber nun der bayerische Landesvorstand auseinanderzubrechen. Christian Jung stellte sich daher jetzt auf die Seite dieses Vorstandsmitglieds, da er offensichtlich fürchtete, nach jenem würde möglicherweise in einem Domino-Effekt einer nach dem anderen zurücktreten.

Ich stand nun als der Schuldige da, der einen Vorstandsbeschluss missachtet habe. Es gab eine äußerst heftige Aussprache, die sich zwar nach mehreren Stunden etwas beruhigte, aber der Riss war da.

Vier Tage später veröffentlichte ich bei PI mein Thesenpapier gegen die Islamisierung, und der Rest der Geschichte ist bekannt. Zu den vielen Missverständnissen im Zusammenhang mit diesen Thesen werde ich mich in Kürze in einem Videokommentar äußern.

(Fotos: Roland Heinrich & Thomas Weiß / Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




„Hexe“ in Saudi-Arabien hingerichtet

Heute, am 12. Dezember, im Jahr 2011, wurde in Saudi-Arabien Amina bent Abdelhalim Nassar als Hexe in der nördlichen Provinz Jawf enthauptet. So die amtliche Nachrichtenagentur SPA mit einer Erklärung des Innenministeriums. Dies ist natürlich nicht der erste und nicht der letzte Fall. Wenn man in Google nachschaut, ist jedes Jahr mindestens eine „Hexe“ oder ein „Hexer“ dran. Aber mit dem Islam hat das alles nichts zu tun. Wir legen es deshalb ab unter „Islam ist Frieden“!




Breivik erhält zahlreiche Heiratsanträge

Der norwegische Massenmörder Anders Breivik darf jetzt wieder Zeitung und seine Post lesen. Unter den Briefen sind neben Drohungen laut FOCUS „auch zahlreiche Heiratsanträge“. Wie hatte der in Trier unter anderem von linken Feministinnen bekämpfte und dann fortgeschickte Militärhistoriker, Professor Martin van Creveld, in seiner Eröffnungsvorlesung gesagt: „Nach diesen und zahllosen anderen Beispielen zu urteilen, genießen Frauen durchaus den Anblick von Männern, die sich gegenseitig abschlachten.“ Vielleicht sollte sich EMMA mal dem Thema widmen, warum das so ist und ob die geheiligten Geschlechtsgenossinnen alle richtig ticken.




Ist Merkel blöd oder hält sie nur uns für blöd?

Wir haben den jüngsten EUdSSR-Pfusch zwar schon ausgiebiger beschrieben, aber in der Kürze liegt die Würze. Alle sind mit den Engländern beleidigt, und es ist unmöglich, den ganzen Mist zu kommentieren, wie unsere Presse die letzte EU-Rettung schönredet. Darum noch einmal die Logik im Klartext. Das neueste Schattenboxen besteht darin, daß EU-Staaten, die zuviele Schulden machen, von den anderen braven EU-Staaten bestraft werden sollen, und weil sie das wissen, machen sie keine Schulden. Kapiert!? 

Erstens gibt es keine braven EUdSSR-Staaten, zweitens haben alle bisher dutzendfach alle Vereinbarungen gebrochen, und keiner hat sich um Verträge gekümmert, und drittens fragen sich Leute mit gesundem Menschenverstand, wie Staaten, die Verträge brechen und pleite sind, eine Strafe bezahlen sollen. Hans-Olaf Henkel hat die Antwort:

Gut. Nehmen wir dies an und stellen uns folgendes Szenario vor: Griechenland hat die Kriterien wieder durchbrochen, weil es seine Wirtschaft ohne Abwertung weiterhin nicht wettbewerbsfähig organisieren konnte. Jetzt gibt es Sanktionen, und Athen müsste viel Geld zahlen. Es hat aber keines! Jetzt müsste es sich Geld leihen, um Strafen zu zahlen. Und wer bürgt dafür? Wir. Das ist doch eine absurde, völlig kontraproduktive Regel. Das muss doch jedem einleuchten.

Nein, das tut es nicht. Hier rennen soviele Idioten rum, auch speziell unter den Journalisten, das ist nicht mehr feierlich. Die SED-Linkspartei hat da einen großen Jubelartikel über die Schirrmacher-FAZ, die rot geworden ist.  Und die Achse bringt ein Zitat des grenzdebilen Jakob Augstein, der schrieb:

In der Euro-Krise erhebt das deutsche Schreckgespenst sein Haupt. Merkels Rigorismus ruiniert die Arbeit von Generationen. Selbst wenn die Kanzlerin mit ihrem Kurs recht hätte: Es wäre für Deutschland besser, mit den Partnern in Europa das Falsche zu tun, als allein auf dem Richtigen zu beharren.

Dies ist die Realität in Deutschland. Henkel will übrigens am 19. Dezember vor die Presse. Offenbar wartet er noch auf Schäffler und die FDP-Versagerabstimmung morgen, und zweitens sind anscheinend irgendwie freie Wähler mit im Boot von Henkel. Du hast keine Chance, aber nutze sie!




Volker Beck stellt Strafanzeige gegen PRO Köln

PI berichtete bereits über die illegalen Blockaden von Linksautonomen gegen eine genehmigte Demonstration der Bürgerbewegung PRO KÖLN im Stadtteil Kalk Ende November. An der Spitze der Blockaden stand damals der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der sich sonst im Ausland gerne für die Demonstrationsfreiheit von Minderheiten einsetzt.

Und nicht genug mit der Verhinderung einer genehmigten Demonstration: Beck erweist sich jetzt auch noch als übler Nachtreter und hat mehrere Strafanzeigen gegen PRO KÖLN gestellt, unter anderem gegen den Vorsitzenden Markus Beisicht. Grund für die empfindliche Reaktion des grünen Spitzenpolitikers: Beck fühlt sich beleidigt von einigen Redebeiträgen, in denen der totalitäre und undemokratische Charakter der illegalen Straßenblockaden angeprangert wird. Vom Pro-Vorsitzenden Beisicht sei er sogar als „Obergauleiter dieser SA-Horden“ bezeichnet worden, jammert der grüne Spitzenverdiener.

Ein Vorwurf, den Beisicht auf Anfrage des WDR verneinte: „Ich habe zu keinem Zeitpunkt Herrn Beck als Gauleiter oder anderweitig beleidigt. Ich habe mich lediglich allgemein gegen totalitäre Tendenzen bei den Gegendemonstranten ausgesprochen.“

Auch beim direkten Vorbeizug der PRO Köln-Demo an dem gutmenschlich engagierten MdB wird an keiner Stelle Volker Beck überhaupt namentlich erwähnt, wie dieses Video beweist, auf dem eine Ansprache des PRO KÖLN-Stadtrates Jörg Uckermann zu hören ist. Aber vielleicht war sich der grüne Minderheitenaktivist Beck sehr wohl des totalitären Charakters der linken Gegendemonstration bewusst, so dass er jede NS-Anspielung gleich auf sich bezog?




Die Migrantenquote muss her!

Innerhalb kürzester Zeit wurde unser politischer Betrieb mit selbst auferlegten sogenannten Quoten versehen. Der Bevölkerung bis vor kurzem noch vollkommen unbekannte Menschen dringen innerhalb kürzester Zeit an die Spitze hoher Ämter ihrer Parteien und in Positionen auf Landes- und Bundesebene vor.

(Ein Kommentar von Maria S.)

Während bislang immer auch die eigene aktive Rolle innerhalb der eigenen Partei und das Engagement auf lokaler Ebene mit entscheidend für den politischen Aufstieg waren, ist heute anscheinend oft nicht mal eine entsprechende Parteimitgliedschaft mehr von Nöten.

So sind wir mittlerweile u.a. im Besitz von mehreren türkisch-muslimischen Ministerinnen auf Landesebene, die zwar weder eine Parteikarriere, wohl aber einen für diesen Posten anscheinend unersetzlichen Migrationshintergrund besitzen.

All das wäre nicht der Rede wert und könnte sogar als ein Zeichen von Offenheit und des Abbaus von sozialen Schranken gewertet werden, wenn diese Ministerinnen und mit ihnen viele andere politisch aktive Neulinge nicht eines gemeinsam hätten: Den türkisch-islamischen Hintergrund.

Sprechen wir noch von Migrantenförderung oder nur noch von der Förderung eines bestimmten Klientels? Was ist gegen einen Minister mit russischem, italienischem oder gar chinesischem Hintergrund einzuwenden?

Nicht einmal atheistische, christliche oder jüdische Türken und Araber sollen in den Genuss dieser Förderung kommen, nein, auch diese sucht man vergeblich auf dem politischen Parkett. Obwohl auch das mal eine schöne Abwechslung wäre.

Wenn wir also anscheinend nur noch von der Förderung eines bestimmten Klientels sprechen, warum fordern wir dann nicht auch für andere Sektoren eine Quote für dieses Klientel? Warum denn nur die Politik beglücken?

Wo man ebenfalls selten oder gar nie Menschen dieser Couleur findet:

Theater

Besuchen Sie einmal klassische oder gar moderne Aufführungen ihres städtischen Theaters. Sie werden erstaunt sein darüber, dass ihnen keine Kopftuch tragenden Damen mitsamt Anhang begegnen werden.

Museum

Ob es sich nun um darstellende Kunst oder lokale Museen handelt, sie werden selten bis nie einen Vertreter dieser Gruppe treffen. Ich habe verschiedenste Kunstausstellungen/Ausstellungen in Großstädten mit hohem Migrantenanteil besucht… nie sah ich ein Kopftuch.

Bücherei

Wissen Sie von einem muslimischen Elternteil, das seinen Kindern abends Pippi Langstrumpf oder Jim Knopf vorliest? Wenn Sie doch einmal muslimische Menschen in Ihrer städtischen Bücherei treffen, dann werden diese mit großer Wahrscheinlichkeit in der Medienecke (DVDs und CDs) anzutreffen sein. Wenn man bedenkt, dass in der arabischen Welt nur wenige Bücher vertrieben werden und die Lektüre von Literatur nur einen geringen Stellenwert hat, erstaunt die fehlende Leseaffinität dieser Schüler nicht.

In bestimmten Studiengängen

Sie werden in Studiengängen wie Latein, Mathematik, Physik, Kunst, Musik etc. äußerst selten einen Vertreter dieser Gruppe antreffen. Eigentlich in allen Fächern mit entsprechenden Zugangsvoraussetzungen oder gar Aufnahmetests.

An anspruchsvollen Gymnasien

An einem humanistischen oder musischen Gymnasium werden Sie Vertreter dieser Kultur kaum treffen. „Abitur“ machen sie an „Gymnasien“, an denen ihr Klientel längst die Oberhand gewonnen hat. Oder an Gesamtschulen, was auf das Gleiche herauskommt.

In bestimmten Ausbildungsberufen

Zur Problematik, dass unterdurchschnittlich wenige Menschen dieser Gruppe überhaupt eine Ausbildung vollenden (denn sie wollen auf Nachfragen ALLE studieren, gerade die Minderqualifizierten), ist auch das Ausbildungsspektrum klein. Der Einfachheit halber sollen hier kurz die wenigen Ausbildungen aufgezählt werden, in denen sie überhaupt anzutreffen sind: Bürokaufmann, Verkäufer, eventuell Handwerkliches (wobei geringe körperliche Arbeit bevorzugt wird), Friseur, Versicherungskaufmann (eher unter der Hand bei einem Onkel, bei großen Versicherungen sind die Anforderungen doch recht anspruchsvoll).

Das Verständnis dieser Gruppe für Ausbildungen jeglicher Art ist sehr gering, denn in ihren Herkunftsländern existiert so ein Ausbildungssystem nicht. Dort gilt nur derjenige etwas, der studiert hat. Deshalb absolvieren viele gar keine Ausbildung, denn diese gilt in ihren Familien nichts. Eher verdingt man sich als An- und Verkäufer, Imbissbudenbetreiber oder Gemüsehändler.

Im Ehrenamt

Begegnen Sie in Ihrem örtlichen Tierheim, Altenheim oder Ähnlichem einem Vertreter dieser Gruppe? Dann lassen Sie es die Allgemeinheit wissen, denn es ist äußerst selten. Jedweges Engagement für eine andere Gruppe als die ihre ist äußerst selten.

In Sportvereinen

Ausgenommen sind hier Fußball- und Kampfsportvereine. Diese Gruppe kennt anscheinend keinen anderen Sport, denn beim Ballet, beim Hockey, Eiskunstlauf, Schwimmen, Handball oder Fechten sind sie beispielsweise nicht anzutreffen.

In der Musikschule

Auch hier werden sie keine Klavier spielenden oder Gitarre zupfenden Kinder dieses Glaubens antreffen, denn mit westlicher oder gar klassischer Musik können sie sich meist nicht identifizieren. Diese Gruppe scheint ohnehin fast nur nationale Folklore, Hip Hop und R´n´B zu hören.

In sämtlichen Jugendgruppen

Haben Sie schon mal einen muslimischen Punk, Gothic, Metal-Freak etc. getroffen? Es scheint nur muslimische Hip Hopper zu geben, jedwege andere Jugendkultur scheint nicht für sie in Frage zu kommen.

Sie glauben es nicht? Probieren Sie es aus! Sie werden überrascht sein…

Eigentlich tritt diese Gruppe in allen Bereichen, die unsere Kultur, unser Selbstverständnis und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt ausmachen, selten bis nie auf.

Was passiert mit einer Gesellschaft, die sich mit einer auf Grund ihrer hohen Fertilität rapide ausbreitenden Gruppe arrangieren muss und die ihre Kultur in Gänze ablehnt?

Wenn unsere Kunst, Literatur, Musik, wissenschaftlichen Disziplinen, unser international angesehenes Handwerk, gesellschaftliches und kulturelles Engagement von einem immer größer werdenden Teil der Gesellschaft abgelehnt und nicht mehr fortgetragen wird, was wird von ihr bleiben? Was, wenn gerade diese unsere Kultur uns so erfolgreich macht? Und damit ist nicht nur deutsche, sondern gesamteuropäische Kultur gemeint. Italienische Oper, griechische Philosophie, französische Kochkunst, deutsches Handwerk, tschechische Kunstfertigkeit, isländische Sagenwelten, spanischer Tanz, britischer Film etc.

Quote ja, aber nicht nur auf politischer Ebene!

» Spiegel: Vorwärts, Migranten! – von Jan Fleischhauer




Heiratet Wulff bald die Scheicha von Katar?

Vielleicht war der Satz des Bundespräsidenten „Der Islam gehört zu Deutschland“ ganz anders gemeint. Wulffs haben gerade eine Konferenz in Katar mit dem Titel „Allianz der Zivilisationen“ besucht, bei der es um ein besseres Verständnis und Zusammenleben der westlichen und islamischen Welt geht. Dabei kriegte der Präsident den Mund nicht mehr zu, wie man auf dem Foto sieht. Die Scheicha von Katar hat 7 der 27 Kinder, die der Scheich mit seinen insgesamt 3 Frauen und wer weiß wievielen Kebsen haben soll. Andererseits verbleiben die Kinder wohl in Katar, wenn Scheicha Mouza Bint Nasser Al Missned ins Schloß Bellevue einzieht. Hier bei BILD weitere Einzelheiten und Fotos!




Infostand Münster, die Dritte

Am Samstag führte die PI-Gruppe Münster, unterstützt von PI-Essen und PI-Köln, nun bereits zum dritten Mal einen Infostand unter dem Motto „Freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen – Islamischen Extremismus bekämpfen“ in der Münsteraner Fußgängerzone durch. Ziel war einmal mehr, möglichst viele Exemplare unseres Flugblatts über islamisch-extremistische Strukturen in Münster an den Mann zu bringen, was nach kurzer Eingewöhnungsphase auch wie am Fließband funktionierte.

(Von Rosinenbomber, PI-Münster)

Die von den sogenannten „Salafisten“ um Pierre Vogel initiierte Aktion, Koranausgaben kostenlos an „Kuffar“ („Ungläubige“) zu verteilen, konnten wir dabei aus nächster Nähe beobachten. Ein bärtiger Konvertit war unweit von uns mit einem fahrbaren Stand zugegen und verteilte fleißig die für Moslems heilige Schrift an Passanten. Im Gespräch machte der fromme Mann dann keinen Hehl daraus, dass Koran und Sunna für ihn Vorrang vor dem Grundgesetz genießen: Steinigung von Ehebrechern und Händeabhacken bei Dieben sei gerechtfertigt – das habe schließlich Allah vorgeschrieben. Den Terminus „Salafismus“ lehnte der wohl aus Gründen der „Dawa“ (Missionierung) äußerst freundlich auftretende Koranverteiler entschieden ab. Er sei vielmehr ein ganz gewöhnlicher Moslem.

Doch auch an unserem Stand gab es reichlich Diskussionen. Da war beispielsweise ein junger Mann, der sich als DKP-Mitglied zu erkennen gab. Seiner Meinung nach handelt es sich bei der Burka um „eine Art Emanzipationsobjekt“, da die Frau sich so den lüsternen Blicken der Männer entziehe. Der angehende Kommunist gab zudem bekannt, dass nach einem NPD-Verbot die Bürgerbewegung Pax Europa als nächstes aufgelöst werde. Ob der engagierte Klassenkämpfer in dieser Angelenheit bereits mit Innenminister Hans-Peter Friedrich konferiert hat, ließ er jedoch offen. Dafür erklärte er uns, bereits rund 2500 Exemplare der „Andy“-Comics gegen Islamismus und Linksextremismus bestellt zu haben, damit diese nicht mehr verteilt werden können. Bei „Andy“ handelt es sich um einen vom nordrhein-westfälischen Innenministerium entwickelten Bilderband im Mangastil, den man kostenlos über das Internet beziehen kann. Die Begegnung bewies jedenfalls: Die Achse Marx-Mohammed steht.

Neben diesem eher unkonventionellen Gedankenaustausch kamen wir auch mit normalen Bürgern ins Gespräch und ernteten hierbei viel Zuspruch. Anders als man vielleicht vermutet, war – trotz ausgestellter Mohammed-Karikaturen auch zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdungslage gegeben. Und: Man geht garantiert mit dem guten Gefühl nach Hause, das Richtige getan zu haben. Zumal sich kein Kampf alleine über das Internet gewinnen lässt! Allen Lesern können wir deshalb nur empfehlen, auch selbst einmal einen Infostand abzuhalten. Für Tipps stehen wir gerne zur Verfügung:

» pi-muenster@gmx.de


Hier ein weiterer Bericht zum Infostand in Münster von TomcatK (PI-Köln):

Neben anderen Ereignissen an diesem Wochenende haben zum dritten Mal mehrere Aufrechte (darf man noch Aufrechte sagen oder sind das schon Auflinke?) in der Fußgängerzone von Münster einen Infotisch zum Thema Islam veranstaltet.

Bei herrlichem Wetter trafen sich wieder Bürger aus Münster, dem Ruhrgebiet und Köln, um an diesem Tag Aufklärung zu betreiben, Infomaterial zu verteilen und sich den Diskussionen besorgter Bürger als auch mit Muslimen zu stellen. Auch dieses Mal konnten wir wieder eine große Menge an Infomaterial unters Volk bringen. Wie wichtig solche Aktionen sind, wurde uns vor allem in der Hinsicht bewusst, als dass ca. 50 Meter weiter mehrere Muslime einen eigenen Stand betrieben, an dem sie kostenlos Korane verteilten. Während einige von uns diesen Stand besuchten, entstanden natürlich wieder interessante Unterhaltungen mit den Betreibern und den sich dort informierenden Passanten. Wir konnten hierbei erfolgreich auf die vielen Widersprüche im Koran aufmerksam machen sowie auf die Gewalt-Verherrlichung und die Frauendiskriminierung. Erstaunlich war, dass kaum etwas, was wir vorbrachten, geleugnet wurde!

Nachdem wir uns wieder an unserem eigenen Stand positioniert hatten, kamen einige, die dem Islam vorher recht offen gegenüberstanden, zu uns und deckten sich mit unseren Aufklärungen ein. Wir haben zumindest einige von ihnen zum Nachdenken gebracht.

Neben viel Zuspruch hatten wir aber auch Erlebnisse der eher abenteuerlichen Art. Mehrfach betonten muslimische Passanten, dass wegen der von uns ausgestellten Mohammed-Karikaturen noch viel zu wenig Menschen umgebracht wurden. Dagegen waren die üblichen Behauptungen wie „wir hätten den Koran falsch verstanden“, „eine falsche Übersetzung“ und „man kann den Koran nicht übersetzen“ harmlos. Dass, wie gesagt 50 Meter weiter ein übersetzter Koran verteilt wurde, ficht sie nicht an. Doppeldenk par excellence. Des Weiteren mussten wir auch diesmal wieder mit erstaunen feststellen, wie viele Konvertitinnen sich uns gegenüber offenbarten, autochthone junge Frauen ohne Kopftuch, und vehement bis aggressiv Partei für den Islam ergriffen.

Ein Schmankerl und ein Indiz für die PISA-Katastrophe lieferte ein (bemitleidenswerter) Vertreter der Antifanten, der uns davon zu überzeugen versuchte, dass das Tragen der Burka eine Errungenschaft der Emanzipation sei und dass er alle im Internet (vermeintlich) anti-islamischen Schriften (u.a. das auch von uns verteilte Andi) zuhauf bestelle und dann entsorge in dem Glauben, diese Schriften würden dann die Öffentlichkeit nicht erreichen. Es lebe der Kampf gegen rööchtz!

So erheitert und leicht durchgefroren beendeten wir unsere Aktion mit dem Wissen, einen erfolgreichen Tag gehabt zu haben.

Infotisch Münster in 2012 to be continued…

Weitere Fotos:

Ältere PI-Beiträge zum Thema:

» Infostand Münster, die Zweite
» Münster: Mit Infotisch über den Islam aufgeklärt




ZDF: Ägypten wird zum Scharia-Staat

Nach all den Jubelarien der deutschen Qualitätsmedien über den „arabischen Frühling“ und der fatalen Fehleinschätzung, Islam und Demokratie könnten miteinander vereinbar sein, hat mittlerweile auch das Zweite Deutsche Erziehungsfernsehen vor der knallharten Realität resigniert. Am Freitag zeigte eine erstaunlich offene Reportage des „Heute Journals“ auf, was PI schon das ganze Jahr prognostizierte: Ägypten wird zum Scharia-Staat.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Fernsehaufnahmen aus Kairo sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Burkas und Kopftücher dokumentieren den wachsenden Einfluß des real existierenden Islam. 4 Milliarden Euro sollen aus Saudi-Arabien geflossen sein, um damit die vielen armen Menschen Ägyptens zu korrumpieren. Gleichzeitig werden die klaren Botschaften der Muslimbrüder und Salafisten unters Volk gebracht:

„Es ist Gottes Wille, dass die islamischen Parteien einem grandiosen Wahlsieg entgegengehen“

„Wir werden niemals etwas anderes als Gottes Gesetze akzeptieren“

„Dieses Land muss gereinigt werden. Vor allem die Küsten und Strände von den nackten Frauen“

„Nacktheit und Alkohol sind bei uns künftig verboten“

„Diesem Land wird es besser gehen, wenn das islamische Gesetz wirklich regiert“

„Der Islam ist unsere einzige Richtlinie“

„Die Kopten sind kriminell. Geht nicht zu ihren Beerdigungen und Festen“

Hier die eindrucksvolle Reportage des ZDF Heute Journals:

Ägypten ist nur der Anfang. Die Islamisierungswelle schwappt durch ganz Nordafrika. In der Türkei arbeitet Erdogan schon seit Jahren an der schrittweisen Rücknahme von Atatürks Modernisierung. Dem Islam gehört die Zukunft – aufgrund der demographischen Entwicklung auch in Europa, wenn der Widerstand nicht rasch an Stärke gewinnt..