TV-Tipp: Roger Köppel bei Maischberger

Um 22.45 Uhr geht es heute Abend in der Talkrunde Menschen bei Maischberger um das Thema „Panikjahr 2011: Kommt 2012 der Kollaps?“. In der ARD-Sendung wird der Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel (Foto) wohl der einzige Lichtblick sein, der die aktuelle Situation schonungslos analysieren wird. Die weiteren Gäste sind die ehemalige Bischöfin Margot Käßmann, Peter Scholl-Latour, Frank Lehmann (Börsenexperte), Jakob Augstein (Journalist) und Mathias Richling (Kabarettist).




Berlin: Polizei sucht diesen „Bereicherer“

Die Berliner Polizei sucht diesen Mann. Er soll eine 65-jährige Frau vergewaltigt haben. So haben wir uns die Böhmersche Bereicherung schon immer vorgestellt. Der junge Mann fährt nachts um 4 Uhr früh mit der Linie 2 entspannt nach Hause oder durch die Gegend. Er muß ja nicht arbeiten, sein Auskommen zahlt der deutsche Steuerzahler. Da steigt am U-Bahnhof Eberswalder Straße eine 65-jährige Frau in den Zug, die zur Arbeit muß!

Denn wir haben zwar Billionen für die EUdSSR und Millionen für parasitäre südländische Eindringlinge, aber der Einheimische soll neuerdings bis 68 oder 70 schaffen, um das alles zu zahlen. Und was passiert? Der ausländische Verbrecher auf dem Foto vergewaltigt die Deutsche auf dem Weg zur Arbeit! Dieses Beispiel illustriert die ganze perverse Organisation dieses Staates. Nicht nur diese arme Frau wird vergewaltigt!

Wir plädieren übrigens dafür, daß Merkel und Böhmer auch jeden Tag per U-Bahn und S-Bahn zur Arbeit und nach Hause fahren – allein! Das könnte zu ein paar bereichernden Erkenntnissen führen!




Religionspädagoge fordert mehr Islam an Kitas

Prof. Dr. Friedrich SchweitzerNoch stoßen islamische Feiern in evangelischen Kindergärten wie am 5. Dezember im unterfränkischen Karlstadt auf Unverständnis. Wenn es nach Prof. Dr. Friedrich Schweitzer (Foto), Lehrstuhlinhaber für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen, geht, sollte dies demnächst der Normalfall sein. Für ein friedliches Zusammenleben sei es wichtig, dass die Kinder schon im Vorschulalter verschiedene Kulturen kennenlernen könnten, so der Religionspädagoge. Denn obwohl in manchen Einrichtungen jedes zweite Kind muslimisch sei, spielten dort häufig nur christliche Feste wie Weihnachten und Ostern eine Rolle.

Der Reutlinger General-Anzeiger berichtet:

[…] Die Tübinger Wissenschaftler haben für ihre repräsentative Studie im Auftrag der Stiftung Ravensburger Verlag mehr als 2800 Erzieher an 487 Kitas befragt. 77 Prozent hatten in ihrer Gruppe Kinder mit verschiedenen Religionen. 58 Prozent betreuten Kinder, die wegen ihrer Religion bestimmte Lebensmittel nicht essen durften.

Interreligiöse Kita-Gruppen seien also längst völlig alltäglich – umso unverständlicher sei es, dass die interreligiöse Bildung kaum eine Rolle spiele, sagte Religionspädagoge Friedrich Schweitzer. Ein Besuch in einer Kirche sei in vielen Kitas selbstverständlich. Doch nur sieben Prozent der Kita-Gruppen hätten auch einen Moscheebesuch im Programm. »Daran kann man exemplarisch ablesen, wie schlecht es um diesen Bereich steht«, sagte Schweitzer.

Wenn Kinder schon im Vorschulalter die Gewohnheiten und Rituale anderer Religionen kennenlernten, sei das ein wichtiger Grundstein für Integration und Toleranz. »Wir dürfen nicht aus Angst vor Konflikten die Religion aus den Kitas verbannen, sondern müssen Religion als positive Ressource, nicht als Problemfaktor betrachten«, sagte der Theologie-Professor.

Das Team aus evangelischen und katholischen Religionspädagogen fordern deshalb, auch muslimische Feste wie das Opferfest oder das Fastenbrechen oder jüdische Feste wie Chanukka zu thematisieren. Neben Geschichten aus der Bibel sollten auch Geschichten aus dem Koran vorgelesen und gemeinsame Figuren wie Abraham, Mose und Jesus besprochen werden.

Vor allem Kindergärten in kommunaler Trägerschaft trauten sich an solche Themen aber häufig nicht heran – meist aus Angst, gegen das Gebot der religiösen Neutralität zu verstoßen, sagte Schweitzer. Aber auch in evangelischen und katholischen Kindergärten gebe es Vorbehalte, muslimische Feste zu thematisieren. »Auch für christliche Kindergärten gilt, dass jedes achte Kind Moslem ist. Und dann muss man überlegen, wie man deren religiöse Bildung fördert. Der Bildungsauftrag richtet sich ja nicht nach den persönlichen Voraussetzungen der Erzieherinnen, sondern nach dem Kind«, betonte Schweitzer.

Allerdings seien viele Erzieherinnen gar nicht auf die Aufgaben einer religiösen Bildung vorbereitet. Die Politik müsse deshalb dafür sorgen, dass Erzieherinnen in der Ausbildung und bei Fortbildungen für ihren interreligiösen Bildungsauftrag sensibilisiert würden, forderten die Wissenschaftler.

Und so sieht das ganze dann in der Praxis aus (siehe PI-Beitrag „Islam-Indoktrination in deutschem Kindergarten“ vom 20.11.2011):

Kontakt:

Evang. Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR)
Prof. Dr. Friedrich Schweitzer
Liebermeisterstr. 18
72076 Tübingen
Telefon: 07071 2977487
Fax: 07071 294593
friedrich.schweitzer@uni-tuebingen.de




Sieben Tote bei Anschlag auf Weihnachtsmarkt

Bei einer Explosion in der Innenstadt von Lüttich sind nach Angaben der belgischen Polizei sieben Menschen ums Leben gekommen, mindestens 123 wurden verletzt.

Ein etwa 40 Jahre alter Mann habe mehrere Granaten auf eine Bushaltestelle geworfen, wo viele Menschen warteten. Der Täter sei dabei selbst ums Leben gekommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar. Vier Sprengkörper explodierten – wahrscheinlich Granaten. Zudem waren laut Augenzeugen weitere Explosionen zu hören. Das Attentat habe sich mitten am Tag im Zentrum von Lüttich ereignet. Laut einem Bericht des Fernsehsenders RTL sucht die Polizei nach drei Männern mit Granaten und Schusswaffen. Der Ort des mutmaßlichen Anschlages wurde abgeriegelt und Feuerwehr sperrten den Tatort weiträumig ab.

UPDATE: Bei einem der Attentäter soll es sich um den Marokkaner Nordine Amrani handeln. Amrani wurde 2008 wegen Waffenbesitzes und Drogenhandels zu 58 Monaten Gefängnis verurteilt und kam auf Bewährung frei. Er gilt als Waffenexperte und soll „nicht praktizierender Moslem“ sein. Am Dienstag sollte er von der Polizei im Zuge von Ermittlungen wegen unsittlicher Handlungen vernommen werden. Der „Telegraph“ berichtete zuerst, das Attentat stehe im Zusammenhang mit dem Ehrenmord an Sadia Sheikh. Die Täter waren am Montag in Belgien zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Inzwischen hat der Telegraph den betreffenden Absatz wieder entfernt. Im Cache steht er allerdings noch. Hier die Links: louisvandeskelde.biz, lanouvellegazette.be, rightwingnews.com, jihadwatch.org, smh.com.au

Liveticker auf Bild.de…

Video:

Fotos:







Täuschungsverdacht: Wulff in Erklärungsnot

Bundespräsident Christian Wulff sieht sich wegen eines Privat-Kredits in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident Täuschungsvorwürfen ausgesetzt. Nach BILD-Recherchen steht der 52-Jährige im Verdacht, 2010 den Landtag in Hannover nur vier Monate vor seiner Wahl zum Staatsoberhaupt getäuscht zu haben. Wulff, der am Abend von einer sechstägigen Reise aus islamischen Staaten zurückkehrt, sieht das natürlich völlig anders. Doch die Fragen wiegen schwer.

BILD berichtet:

Es geht um 500.000 Euro, die sich das Ehepaar Wulff privat bei der Frau eines niedersächsischen Unternehmers geliehen hat.

Im Januar 2010 wurde bekannt, dass Christian Wulff und Ehefrau Bettina in der Business-Class in den Weihnachtsurlaub nach Florida geflogen waren, ohne den vollen Preis für das Flugticket zu zahlen. In Florida verbrachten sie die Ferien in der Villa des niedersächsischen Unternehmers Egon Geerkens (67).

Im Zuge der Affäre wollten die Grünen-Politiker Stefan Wenzel und Ursula Helmhold in einer parlamentarischen Anfrage im niedersächsischen Landtag wissen, ob Christian Wulff „geschäftliche Beziehungen“ u.?a. zum Unternehmer Egon Geerkens unterhalte, in dessen Villa er seinen Urlaub verbracht hatte.

Christian Wulff ließ am 18. Februar 2010 im Landtag offiziell erklären: „Zwischen Ministerpräsident Wulff und den in der Anfrage genannten Personen und Gesellschaften hat es in den letzten zehn Jahren keine geschäftlichen Beziehungen gegeben.“

DOCH DAMIT HATTE WULFF DAS PARLAMENT IN DIE IRRE GEFÜHRT.

Denn Tatsache ist: Zum Zeitpunkt seiner Erklärung hatte Wulff zwar keine „geschäftlichen Beziehungen“ zum Unternehmer Egon Geerkens – sehr wohl aber zu dessen Ehefrau Edith. Die Unternehmergattin hatte den Wulffs die halbe Million Euro geliehen.

Der private Darlehensvertrag zwischen ihr und dem Ehepaar Wulff war im Oktober 2008 geschlossen worden. Mit dem geliehenen Geld bezahlten die Wulffs mit Kaufvertrag vom 1. Oktober 2008 415.000 Euro für ein Einfamilienhaus samt 658 Quadratmeter Grundstück.

WULFF VERTEIDIGT SICH

Der Sprecher des Bundespräsidenten, Olaf Glaeseker teilte nun mit, eine Anfrage der beiden Grünen-Abgeordneten sei „korrekt beantwortet” worden.

Zu genannten Unternehmen habe es keine geschäftlichen Beziehungen gegeben. „Es bestand eine Vereinbarung mit Frau Edith Geerkens zu einem Darlehen aus ihrem Privatvermögen. Dementsprechend wurde die unmissverständliche Anfrage wahrheitsgemäß verneint”, betonte Glaeseker.

Weiter berichtet die WELT:

Nach Recherchen des Online-Magazins stern.de könnten auf Wulff noch weitere Fragen zukommen.

Das Magazin berichtet, dass Egon Geerkens, der Mann der Unternehmergattin Edith Geerkens, insgesamt dreimal in Wirtschaftsdelegationen bei Auslandsreisen teilnahm, die Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident unternahm – und betont, dass Geerkens sowohl bei Wulffs Vorgängern im Amt des Ministerpräsidenten als auch bei seinem Nachfolger David McAllister (CDU) in derlei Delegationen keine Rolle spielte.

„Nicht korrekt informiert oder auch getäuscht“

Die Grünen im niedersächsischen Landtag haben Wulff unterdessen eine klare Täuschung des Landesparlaments vorgeworfen. „Offensichtlich wurde das Parlament damals nicht korrekt informiert oder auch getäuscht“, sagte Fraktionschef Stefan Wenzel mit Blick auf die früheren Geschäftsbeziehungen.

Der ehemalige Ministerpräsident habe sich dem Bemühen des Parlaments um Aufklärung des Charakters der Beziehungen zu dem Unternehmer Egon Geerkens verweigert, sagte Wenzel weiter. In der Antwort auf eine Anfrage habe er „mit recht haarspalterischen Auslegungen versucht, diese Beziehungen so weit als möglich im Dunkeln zu lassen“. Dies könne „gegen das Ministergesetz verstoßen haben“.

Es wäre nicht die erste Täuschung von Christian Wulff. Er hat bereits die gesamte deutsche Nation mit seinen Worten „Der Islam gehört zu Deutschland“ verraten.




Video: Scheich erklärt Jihad gegen Deutschland

Scheich Ahmad Abu QuddumIm jordanischen Fernsehen fand am 8. Dezember eine Diskussion mit einem Vertreter der Tharir-Partei aus Jordanien statt. Das Video der Sendung hat dank des Middle East Media Research Institut (MEMRI), das die Medien des Mittleren Ostens erforscht, den Weg in die deutsch-sprachigen Blogs gefunden. Scheich Ahmad Abu Quddum (Foto) erklärt dabei unverhohlen, wie der Jihad gegen Deutschland („Entweder treten sie zum Islam über oder sie bezahlen die Dschizya und unterwerfen sich den Gesetzen des Islam“) und Israel („Israel ist ein monströses Gebilde, das vernichtet werden muss!“) vonstatten gehen soll.

Der Blog Zukunftskinder 2.0 hat die Aussagen des jordanischen Scheichs notiert:

Moderatorin: Sollten die Moslems die Leute des Buches (Christen und Juden) bekämpfen, um sie zu zwingen, die Dschizya (Kopfsteuer) zu bezahlen? Sollten die Moslems all diese Leute des Buches bekämpfen?

Sheik Ahmad Abu Quddum: Dieser Kampf findet statt, um materielle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Der Krieg wird gegen Länder geführt, nicht gegen Individuen. Wenn wir zum Beispiel den Dschihad gegen Deutschland erklären, dann wird er erklärt gegen den deutschen Staat, dafür, weil dem Islam verweigert wird, sich im deutschen Volk auszubreiten. Wir geben ihnen die Wahl: Entweder treten sie zum Islam über oder sie bezahlen die Dschizya (Kopfsteuer) und unterwerfen sich den Gesetzen des Islam. Die Dschizya ist die einzige Steuer, die von Nichtmoslems gezahlt wird, während Moslems Zakkat, Kharraij und Rikkaz bezahlen, sowie andere Steuern, wenn es nicht genug Geld gibt für die Armee…

Moderatorin: Warum verwundert es dann, wenn die Europäer sie fürchten, wenn sie sagen, dass wir sie alle bekämpfen sollten?

Sheik Ahmad Abu Quddum: Wir sollten die Staaten und die Armeen bekämpfen, nicht die Völker…

Moderatorin: Genau, sie wollen die Staaten bekämpfen…

Sheik Ahmad Abu Quddum: Wir werden nicht die Menschen bekämpfen, wir werden nicht die Menschen töten, doch wenn gewisse Staaten darauf bestehen, die Ausbreitung des Islams auf ihrem Territorium zu verhindern, dann werden wir diesen Staat bekämpfen…

Moderatorin: Samuel Huntingtons Buch “Der Kampf der Kulturen” und vor ihm schon Fukuyama, der vorhersagte, daß der nächste Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen stattfinden wird… Was Sie sagen bedeutet, daß diese Autoren Recht hatten…?

Sheik Ahmad Abu Quddum: Da gibt es wirklich einen Kampf der Kulturen. Sie brachten den Kolonialismus zu uns. Wenn es den Dschihad nicht gegeben hätte, dann hätte der Islam uns und all die anderen Länder nicht erreicht. Innerhalb von 25 Jahren erreichte der Islam ein Großteil der antiken Welt, mittels des Dschihad. Das gewöhnliche Volk will den Islam! Hier in Levante waren die meisten unserer Vorväter keine Moslems, aber sie konvertierten zum Islam wegen seiner Güte und Gerechtigkeit. Die kleine Minderheit in den muslimischen Ländern, die dabei blieben…

(…wird von der Moderatorin unterbrochen:) Schön, lassen Sie mich eine wichtige Frage stellen: Also wird uns befohlen zu kämpfen, um die Religion Allahs zu verbreiten?

Sheik Ahmad Abu Quddum: Ja, das ist der Weg, wie der Islam sich verbreitet.

Moderatorin: Wenn Sie an die Macht kommen, werden Sie dann Palästina befreien?

Sheik Ahmad Abu Quddum: Ja natürlich! Es sollte der Dschihad erklärt werden, um Israel auszulöschen. Israel ist ein monströses Gebilde, das vernichtet werden muss!

Moderatorin: Würden Sie zustimmen, daß ein Christ z.B. Finanzminister wird?

Sheik Ahmad Abu Quddum: Nein, würde ich nicht! Zunächst gibt es erst mal keine Ministerien im Islam. Es gibt einen Amtsträger, der vom Imam ermächtigt wird. Das ist eine der Führungspositionen, die nur den Moslems zustehen. Jeder, der an der Führung teilhat – der Führer des Staates, das ist der Kalif, der bevollmächtigte Amtsträger, der ausführende Amtsträger, der Wali oder der Govaneur – müssen Moslems sein. Außerdem muss es ein Mann sein.
Europäische Länder leben in prähistorischen, prähumanen Zeiten. Homoehen – Frauen mit Frauen und Männern mit Männern.

(Ein Wortgefecht mit einem anderen Diskussionsteilehmer beginnt…)

Diskussionsteilnehmer: Ist das Ihr Verständnis Säkularismus? Ist das alles, was Sie im Westen gesehen haben? Die Millionen, die zur Wallstreet gegangen sind riefen: “Die Menschen wollen das Regime umstürzen!”

Sheik Ahmad Abu Quddum: Unterbrechen Sie mich nicht!

Diskussionsteilnehmer: Das einzige, was sie im Westen gesehen haben, waren Homosexuelle? Das ist der Westen für Sie? Was haben sie sonst? Wissenschaftliche Errungenschaften, Meinungsfreiheit…

Sheik Ahmad Abu Quddum: Welche wissenschaftliche Errungenschaften? Wir Moslems haben sie ihnen gebracht! Die Zukunft gehört dem Islam. Dem islamischen Kalifat ist es bestimmt zu kommen, wie es von unserem Propheten Mohammed vorhergesagt wurde. Dann wird es ein Kalifat gemäß des Propheten Mohammed geben…

Hier das Video:

» Siehe auch SOS-Österreich dazu.

(Spürnase: WSD)




Heitmeyer: Rassismus steigt und steigt und steigt

In der Mittelschicht wächst die Furcht vor dem sozialen Absturz – und mit ihr der Hass auf Ausländer, Frauen, Juden und Muslime, kurz: auf das Andere. Das belegt eine neue Studie des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer. Lesen Sie hier, wenn Sie es nicht glauben sollten! Au, Entschuldigung, habe mich vertan, das ist die Heitmeyer-Studie von 2005.

Jetzt aber schnell die aktuelle Studie:

In ihrer repräsentativen Umfrage „Deutsche Zustände“ stellten die Soziologen um den Bielefelder Forscher Wilhelm Heitmeyer eine „Vereisung des sozialen Klimas“ fest. Sie sprechen von einem „verrohenden Bürgertum“. Vor allem bei den knapp 20 Prozent Wohlhabenden oder Reichen diagnostizieren sie eine erschreckend zunehmende Islamfeindlichkeit.

Sorry, bin heute total durcheinander! Das ist die Studie vom letzten Jahr! Himmiherrgott, wo ist die neue? Heitmeyer? Heitmeyer? Da ist er:

Der aktuelle Band präsentiert ein besorgniserregendes Bild. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit sowie die Abwertung von Obdachlosen, Behinderten und Langzeitarbeitslosen sind seit 2009 wieder signifikant angestiegen.

Na, wer sagt’s denn! Schon wieder dasselbe! Dasselbe? Hmmh? Schreibt der Herr Professor Heitmeyer immer im letzten Jahr ab? Das ist ein gutes Geschäftsmodell offenbar. Gucken wir in die Anfangsjahre. Da schrieb der Herr Professor:

Die Analysen zu den Elementen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zeigen, dass sich auch in diesem Jahr ein Syndrom bestätigen lässt. Das Syndrom wurde erstmals in 2002 ermittelt und bereits in 2003 repliziert. Die Befunde in 2004 unterstreichen die These, dass es sich bei der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit um ein theoretisches Konstrukt mit dem gemeinsamen Kern der Ungleichwertigkeit handelt.

Aha, es handelt sich um ein Konstrukt mit den zentralen Begriffen:

• Rassismus
• Fremdenfeindlichkeit
• Antisemitismus
• Heterophobie (wie Homosexuelle, Obdachlose, Behinderte)
• Islamophobie
• Etabliertenvorrechte der Alteingesessenen
• Sexismus

Und wer für das eine ist, ist für das andere auch. Wie man das feststellt? Ganz einfach. Fragen Sie z.B. den Nächstbesten, ob er auch findet, daß genug arbeitslose Moslems in Deutschland sind. Was wird der dann sagen? Nein, ich will noch mehr? Und schon haben Sie Quoten!  Heitmeyer kriegt momentan kein Geld mehr für weitere Studien, was Bundessitzblockierer Thierse sehr bedauert. Springen Sie ein! Sponsern Sie den Copy&Paste-Professor Wilhelm Heitmeyer, eine Koryphäe der deutschen Forschung! (Heitmeyer wurde von PI schon oft gewürdigt. Benutzen Sie die Suchfunktion rechts oben!)




Kanada verläßt Kyoto-Protokoll! Wann wir? Nie!

Nur wenige Tage nach dem Flop von Durban, den hier noch manche als Erfolg verkaufen wollten, ist Kanada aus dem Kyoto-Protokoll ausgetreten, wie heute morgen die gesamte Qualitätspresse betreten melden muß. Hier nur ein Punkt: Umweltminister Kent erklärte, der Schritt spare Kanada 14 Milliarden Dollar (10,5 Milliarden Euro) an Strafzahlungen für das Nichteinhalten der im Protokoll gesetzten Ziele. Wetten, daß Deutschland eine solche Strafe ohne Murren und mit dem festen Versprechen, nicht mehr zu sündigen, bezahlt hätte!

Das ist eben der Unterschied, und das ist es unter anderem, was einen in diesem Land so anstinkt! Sie können mich gern als Nationalisten bezeichnen! Die Kanadier aber bitte auch! Und dabei haben wir überhaupt nichts gegen den gemeinsamen Markt, gegen freien Kapitalverkehr, gegen Dienstleistungsfreiheit oder die Personenfreizügigkeit in der EU, falls sie nicht unser Sozialamt belastet. Wir sind überhaupt für Freiheit. Und wer für Freiheit ist, will weder eine Europaregierung, noch eine Weltregierung, noch eine grüne Ökodiktatur!




Rendsburg: Muezzinruf wird ausgeweitet

Liebe Schwestern und Brüder im Glauben, es ist uns gelungen! Wie Ihr ja alle wisst, hat unser Bürgermeister der Stadt Rendsburg, Herr Andreas Breitner, seinerzeit den Muezzinruf mit dem Glockengeläut der Kirchen gleichgesetzt. Das Urteil nach dem uns abverlangten Schallgutachten war eindeutig: Niemand hat den Ruf unseres Muezzins am Inhalt festgemacht. Die Dhimmis haben sich auf die Lautstärke berufen.

Doch die Feigheit der deutschen Politiker lässt uns nun einen „Schritt zulegen“. Wir dürfen ja 5-mal am Tag unseren Wüstengott (unseren „wüsten Gott“) anbeten. Doch zeigen wir uns auch nun noch in der hinnehmenden Rolle. Bitte, liebe Schwestern und Brüder im (Un-)Glauben, habt Verständnis. Erst dann, wenn wir alle Dhimmis auf unserer Seite haben, erst dann drehen wir den Lautstärkeregler ganz nach oben. Bis dahin fügen wir uns und lassen den Ruf nur 3-mal täglich erklingen.

Dank der Dhimmi-Presse, in diesem Fall der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag, in unserer Stadt Rendsburg durch die „Landeszeitung“ vertreten, werden wir keine Nachteile befürchten müssen. Und der Bürgermeister ist ja auch auf unserer Seite.

Denkt alle daran: Sollte euer Nachbar, Arbeitskollege oder sonst ein Dhimmi etwas gegen unseren phonetischen Machtanspruch haben, dann zeigt ihn an. Sollen die Dhimmis sich doch selbst mit der fremdenfeindlichen, rassistischen Nazi-Keule mundtot machen.

In diesem Sinne: Allahu Akbar auch in Rendsburg!

[Satire off]


Und hier das richtige Schreiben des Islamischen Zentrums Rendsburg, das vor einigen Tagen an die Nachbarinnen und Nachbarn der Moschee verteilt wurde.

» andreas.breitner@rendsburg.de




Für Frank Schäffler ist „libertär“ eine Beleidigung

Frank Schäffler (FDP) hat sich ohne Zweifel große Meriten verdient bei der Bundestagsdebatte über den Rettungsschirm. Seine Rede war überaus tapfer! Und die bis heute noch laufende FDP-Mitgliederbefragung ist ebenfalls sein Verdienst, und auch hier kämpfte er tapfer gegen die hinterhältige Parteiführung. Und dann liest man ein Interview mit ihm.

Und man sieht, wie tief diese Republik im linken Morast steckt:

ZEIT ONLINE: Gesundheitsminister Daniel Bahr warf Ihnen vor, dass sich hinter Ihnen „libertäre und nationalistische Kräfte“ versammeln würden, die der Europa-Partei FDP nachhaltig schaden.

Schäffler: Libertär und nationalistisch – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Aber unabhängig davon: Das ist bösartig. So beleidigt man auf einem Schlag die 3.517 Antragsteller des Mitgliederentscheids. Darunter waren Europaabgeordnete und Kreisvorsitzende. Die als Nationalisten zu bezeichnen, ist mindestens unfreundlich.

Nationalist ist eine Beleidigung. Sind die Griechen keine Nationalisten? Sind die Portugiesen nicht für Portugal? Alle wollen doch unser Geld für sich und nicht für uns? Warum dürfen wir nicht sagen, ja, wir sind für Deutschland zuerst und wir kommen für die Schulden anderer nicht auf?

Und dann das Wort „libertär“ als Widerspruch und Beleidigung für die FDP, übersetzt „Freie Demokratische Partei“? Was heißt denn ‚libertär‘ anderes als Freiheit? In Wiki steht:

Wie Liberale betonen auch Libertäre, dass jedes Individuum das Recht dazu habe, das zu tun, was immer es möchte, solange dadurch die Freiheit anderer Individuen nicht verletzt werde.

Was ist an diesem Satz verwerflich, außer daß er nicht links, nicht sozialistisch, nicht nationalsozialistisch, nicht bolschewistisch, kommunistisch und maoistisch ist? Alle Genannten sind nämlich einträchtig die Todfeinde der Freiheit! Im Wahlprogramm der FDP 2009 steht:

Wir stehen für Bürgerrechte. Freiheit ist unser höchstes Gut – mit Blick auf den Einzelnen wie auf die Gesellschaft. Wir wollen, dass alle Menschen ihr persönliches Glück in Freiheit, Frieden und Wohlstand finden können. Ohne Befreiung von Not kann Freiheit nicht gelebt werden. Ohne Chance auf Entfaltung bleibt Freiheit ein leeres Versprechen. Ohne Spielregeln gibt es keine Chance auf Freiheit. Und ohne individuelle Handlungsspielräume wird die Freiheit des Einzelnen erdrückt. Das gilt in der Gesellschaft genauso wie in der Wirtschaft.

Natürlich nur hohle Phrasen! Die FDP steht offensichtlich genauso links wie alle anderen Bundestagsparteien. Es ist nicht schade, wenn diese 3%-Partei ganz untergeht. Dann können 90% zur SPD und CDU und 10% finden vielleicht woanders eine politische Heimat. Wenn selbst ein Frank Schäffler nicht für Freiheit ist, wozu dann FDP? Hier die FAZ zu den undemokratischen Tricksereien der FDP-Parteiführung!




Iran: Ahmadinejad mit Schuhen beworfen

Wenn das nicht mal Mut erfordert: Ein aufgebrachter Arbeitsloser hat den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad in der Stadt Sari mit seinen Schuhen beworfen. Mit der Aktion wollte der Mann seinem Ärger über sein ausbleibendes Arbeitslosengeld Luft machen, wie die iranische Nachrichtenwebsite shafaf.ir, die den politischen Gegnern Ahmadinejads nahe steht, am Montag berichtete. Laut dem Bericht verfehlten die Schuhe Ahmadinejad. Ob der Werfer den Angriff überlebte, ist bislang nicht bekannt.