Köln: U-Bahn-Schläger wieder rückfällig

Es ist noch nicht einmal drei Wochen her, wo der brutale U-Bahnschläger mit „südländischem Aussehen“ (Foto) den 19-jährigen Jonas L. am Kölner Friesenplatz brutal geschlagen und abgezogen hat. Der Fall erregte überregionales Interesse, weil die Tat von einem aufmerksamen Kölner Bürger per Video festgehalten wurde. Nachdem die Schläger sich durch den Fahndungsdruck der Polizei gestellt hatten (PI berichtete), wurden sie von der Staatsanwaltschaft wieder frei gelassen. Eine eklatante Fehlentscheidung, wie der aktuelle Rückfall an Heiligabend beweist.

Koeln.de berichtet:

Der Schläger vom Friesenplatz hat erneut zugeschlagen: Der 17-Jährige, der zusammen mit einem Komplizen vor drei Wochen in der U-Bahnstation Friesenplatz einen 19-Jährigen zusammenschlug, ist erneut gewalttätig geworden.

In der U-Bahn am Wienerplatz bedrohte er in der Nacht zu Heiligabend zwei 18-Jährige. Laut eines der Opfer sei der Jugendliche auf sie zugekommen und habe sie „abziehen“ wollen. Weil sie ihn nicht ernst nahmen, habe er einen der beiden geschlagen, ein Messer gezogen und ihre Geldbörse herausgefordert.

Überfall am Friesenplatz

Da sich im Portemonnaie kein Geld befand, forderte der Angreifer ein Mobiltelefon, mit dem er flüchtete, Außerdem habe er den Opfern gedroht, eine Pistole ziehen zu wollen, so der 18-Jährige. Als die beiden dem Flüchtigen folgten und die Polizei per Notruf verständigten, kam der Täter mit erhobenen Fäusten auf sie zu und beschimpfte sie.

Die Polizisten, die dies beobachteten, nahmen den 17-Jährigen daraufhin fest. In seiner Vernehmung bestritt er den Tatvorwurf und behauptete, die Geschädigten hätten sich den Raubüberfall nur ausgedacht. Ein Richter schickte den 17-Jährigen in Haft.

Da sind wir mal gespannt, wie lange es dauert, bis der brutale Schläger „nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft“ wieder auf freien Fuß gesetzt wird und seine nächsten Opfer abziehen kann.

» Express: Brutalo vom Friesenplatz schlägt schon wieder zu!

(Spürnase: Gegen_Diskriminierung_von_Sarrazin)




Österreich: SPÖ wünscht „Frohe Festtage“

(Spürnase: Alexej S.)




EMMA gegen Piraten! Warum? Keine PiratInnen!


Die Altemanzen-Zeitschrift EMMA findet die Piraten nicht so gut. Und das dürfte bei den modernen Neutromanzen nicht anders sein. Warum, das sehen Sie auf dem Foto. Die Piratenpartei besteht fast nur aus Männern. Und warum, das sehen Sie auch auf dem Foto. Piraten benützen Hightechgeräte, und da nützt der ganze Genderwahn in der Kita nichts. Frau und Technik bleiben ein Widerspruch. 

Laut EMMA möchten die Mädels einfach nicht in IT-Berufe. Es werden immer weniger. Wahrscheinlich sind sie meist schon froh, wenn ihnen ein Mann auf dem Computer den Chat einrichtet. Im Abgeodnetenhaus in Berlin sitzen übrigens 14 Piraten und 1 PiratIn – ein Verhältnis wie vor 100 Jahren! Es wird Zeit, daß die SäuglingInnen gleich nach der Geburt ein Notebook zum Spielen kriegen! Und den Jungs muß im Kindergarten alles weggenommen werden, alles! Im Sandkasten bauen sie sonst Hochhäuser und mit ihren Stricknadeln Elektroautos! Fesselt sie im Kita-Dominastudio! Wir wollen doch mal sehen…!




PI-Jahresrückblick (Teil 2: Mai bis Aug.)

Während die Deutschen ungeduldig auf den Einzug der Klimaerwärmung warten, weil sie es mittlerweile Leid sind, selbst noch im Juli die Heizung anschmeißen zu müssen, steigt die Hitze in den deutschen Redaktionsstuben der politisch korrekten Medien (MSM) bis an die Kernschmelze. Was war geschehen? Die Klimaerwärmung beschränkte sich vorwiegend auf einige sommerliche Tage im Juni und August und die deutschen MSM haben erkannt, dass sie, trotz des Besitzes des Meinungsmonopols und zum Teil enormer politischer Unterstützung, zwei Dinge einfach nicht loswerden: Ihre eigenen Auflagen und – PI. Die heiße Phase des Sommers 2011 hat für PI begonnen.

(Von Raymond de Toulouse)

Spätestens seit dem „Sarrazin“-Fall im Jahr 2010 ist klar, dass in Deutschland politisch inkorrekte Meinungen ‚wenig hilfreich‘ sind, besonders für denjenigen, der sie äußert. Die Nennung politisch inkorrekter Fakten hingegen ist eine Katastrophe, ganz besonders für denjenigen, der sie äußert. Bis zum Sommer 2011 verschärft sich die Situation. Mittlerweile wird praktisch jeder, der auch nur ansatzweise von der Meinung à la Polit-Elite-Links oder Polit-Elite-ProIslam abweicht, umgehend in die ‚rechte Ecke‘ platziert. Die deutsche Politkultur ist nun weitgehend aus Vertretern des linken Meinungssprektums und deutscher Polit-Moslems geprägt. Der „Fukushima-Wahlerfolg“ und das erfolgreiche Unterdrücken, Ausblenden und Diffamieren ideologisch nicht-konformer Äußerungen vermitteln der deutschen Elite den Eindruck, dass sie am Ziel ihrer ideologischen Träume sind. Aber der Schein trügt.

Die dt. MSM werden immer häufiger mit extrem kritischen Leserkommentaren konfrontiert, in Folge dessen die auf Politische Korrektheit geeichten Kommentarfunktionen häufig schon Minuten nach ihrer Öffnung deaktiviert oder, bei bestimmten Themen, erst gar nicht mehr freigeschaltet werden. Vergleiche der Situation in Deutschland mit der im 3. Reich und mit den Verhältnissen in der DDR vernimmt man dieser Tage des Öfteren. Stetig sinkende Wahlbeteiligung und schrumpfende Auflagen der dt. MSM zeigen einen deutlichen Trend: Die Bevölkerung in Deutschland hat zunehmend die Nase voll vom politisch korrekten Einheitsbrei und hat es satt, sich dafür auch noch mit der Nazi- und Rassismuskeule beleidigen zu lassen.

Die dt. Elite merkt, dass sich der Wind dreht und reagiert mit Empörungsorgien. Und der Sündenbock ist schnell verortet: PI (& Co.).

Im Sommer 2011 ist es nicht mehr zu übersehen – es zeigen sich erste Zeichen eines der vielleicht wichtigsten gesellschaftspolitischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte: Die Politische Korrektheit beginnt langsam, ihre Kraft zu verlieren. Durch den inflationären Einsatz von Nazi- und Rassismuskeule, um die Leute auf „Kurs Linientreu“ zu halten, verlieren diese Stigmatisierungswerkzeuge zunehmend ihren Elan. Ihr Schwung endet dort, wo die Realität beginnt. Gegen Ende des Sommers 2011 hat sogar die Totschlagkeule „Islamophobie“ so ziemlich ausgedient: Sie ist nunmehr zum Sinnbild einer chauvinistischen Elite geworden, deren einziges Argument darin besteht, die sie hilflosmachenden Fakten und Daten erst gar nicht zuzulassen.

Nachfolgend wieder eine Zusammenstellung einiger Eckdaten aus der Welt der Migranten und des Islams des großangelegten Unternehmens „Deutschland schafft sich ab“ für den Zeitraum Mai bis August 2011, welche den PI-Seiten entnommen wurden.

Mai 2011

Migrantengewalt:

—-U-Bahn-Attacke in München: Ein 21-jähriger Portugiese und ein 18-jähriger Kongolese schlagen einen Studenten zusammen. Da sie einen festen Wohnsitz in Frankfurt haben, hat man sie, wie in Deutschland üblich, gleich wieder auf freien Fuß gesetzt.

—-Ostsee: Ein 19-Jähriger wird am Strand von Laboe von fünf augenscheinlich türkischstämmigen Jugendlichen angegriffen. Einer der Heranwachsenden sticht mit einem Messer auf den Oberkörper des 19-Jährigen ein und verletzt ihn lebensgefährlich.

—-Oldenburg: 2 Südländer prügeln und treten auf einen 33-Jährigen ein. Das Opfer erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma und wird unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann befindet sich in Lebensgefahr.

—-Hamburg: Bandenkriminaliät verfeindeter Migranten-Clans gerät außer Kontrolle. Zahlreiche zum Teil schwer Verletzte sind zu beklagen. Die Mordkommission ermittelt.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Ein US-Kommando tötet Osama bin Laden, den Chef des islamischen Terrornetzwerkes Al-Qaida. Dies wird von MSM und Politikern teilweise zur Islamverharmlosung genutzt. Einen Höhepunkt in der Islamverharmlosung, bei dem ein Massenmörder zu einer Leitfigur mit schon fast romantischem Ethos verklärt wird, leistet sich die Süddeutsche Zeitung mit ihrem Artikel „Sein Grab ist das Meer“. In diesem Artikel geht man in der SZ der Frage nach, ob der islamische Massenmörder vor seinem Tod noch die Möglichkeit hatte, die Paradiesformel „La ilaha illa allah“ (Es gibt keinen Gott außer Gott) zu sprechen, und ob er als Märtyrer ins Paradies kommt:

Seine Anhänger mag diese Frage umtreiben, denn nach einem überlieferten Ausspruch von Mohammed darf derjenige, der vor seinem Tod das islamische Glaubensbekenntnis spricht, den Paradiesgarten betreten.

Eine derartige Verklärung eines massenmordenden Jihadisten kannte man bis dahin nur von bestimmten islamischen Webseiten und dem palästinensischen Kinderfernsehen.

—-Islamkritiker werden immer mehr zum Freiwild und z.B. vom Vorsitzenden des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration“, Klaus Bade, “als Aufklärer getarnte Brandstifter und Friedensbrecher in der Einwanderungsgesellschaft“ diffamiert. In einer Antwortreaktion stellt Necla Kelek fest, dass es sich bei dieser Stiftung um eine extrem einflussreiche Institution handelt. Kelek: „Ich bezeichne diesen Rat als Politbüro, weil hier offenbar nicht nur nach wissenschaftlichen Kriterien geforscht, sondern nach ideologischen Kriterien Politik betrieben wird. Forschung als Machtpolitik…“.

—-Salafistenbewegung um den islamischen Fundamentalisten Pierre Vogel baut ihren Einfluss mit Kundgebungen und Internetaktivitäten aus.

Schandurteil:

Im Jahr 2006 wird ein 11-jähriges Mädchen aus Lübeck von der Familie eines Verwandten aus dem Osnabrücker Land entführt. Das Kind soll als Ehefrau an einen damals 21-Jährigen verkuppelt werden. In Osnabrück angekommen, vergewaltigt er schließlich das Mädchen auf Drängen seiner Eltern. Die Familie stammt aus einem muslimischen Kulturkreis, in dem der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung angeblich zu lange gelebten Traditionen gehört. Als das weinende Kind sich mit seinem Schicksal auch nach Tagen nicht abfinden kann, wird es schließlich zurückgebracht nach Lübeck. Erst zwei Jahre später werden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Kind wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kommen ins Rollen und führen zum gerichtlichen Abschluss. Urteil: Alle drei Beteiligten bekommen eine Strafaussetzung zur Bewährung auf drei Jahre. Eine zusätzlich geforderte Geldstrafe durch die Anklagevertreterin wird vom Richter abgelehnt, da alle Verurteilten als Hartz-IV-Empfänger keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten werden sie nicht verpflichtet, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Ausufernde Kriminalität in Pforzheim: Bürger bringen ihre Ängste zum Ausdruck, Behörden erhöhen Polizeipräsenz.

—-Auch ausufernde Kriminalität in Essen: Nach einer Serie von Massenschlägereien und Gewalttaten durch libanesische Jugendliche ergeben Umfragen, dass sich die Mehrheit der Essener Bevölkerung unsicher fühlt. Die Stadtverwaltung gründet Sondereinheiten zu ihrem Schutz.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Die Frankfurter Rundschau spricht von PI als einem „islamfeindlichen“ und „antimuslimischen“ Blog, unterstellt PI „Allianzen“ mit „rechten Gruppierungen“ und wundert sich über das Ausbleiben einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Die FR verortet aber noch ein weiteres „Problem“:

Über mangelnden Zuspruch kann sich der islamfeindliche Weblog „Politically Incorrect“ (PI) nicht beklagen. Rund 50.000 Besucher täglich meldet der größte antimuslimische Blog Deutschlands inzwischen – Tendenz steigend. […]

Juni 2011

Migrantengewalt:

—-Norddeutschland: Migranten-Rockerbanden kämpfen um Vorherrschaft in Schleswig-Holstein. LKA in Kiel hat alle Hände voll zu tun.

—-Ende Mai wurde ein Kölner Schüler von einem Mitschüler mit iranisch-kurdischen Migrationshintergrund auf dem Schulhof ins Koma geprügelt. Zwei Wochen später erliegt der 14-Jährige seinen Verletzungen und stirbt an Organversagen.

—-Hohe Migrantenzahlen: Artikel über z.B. ausufernde Jugendgewalt in Städten oder Chaosberichte aus Klassenzimmern deutscher Schulen finden sich nun vermehrt auch in den dt. MSM.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-PI macht auf das Phänomen des „Vergewaltigungs-Jihad“ als Zeichen der Islamisierung aufmerksam und beschreibt seine Facetten.

—-Kanzlerin Merkel: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

—-Nordrhein-Westfalen beugt sich islamischer Forderung nach Burkini-Erlaubnis in Schwimmbädern trotz hygienischer Gefahren.

—-Islamunterricht an zwei Schulen in Karlsruhe beschlossen.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-Ausufernde Jugendgewalt in Rütli-Schule-Stil nun auch an Schule im niedersächsischen Garbsen. In einen Brandbrief bittet der Rektor um verstärkte Polizeipräsenz vor seiner Schule – um die Lehrer vor den Jugendlichen zu schützen. Der Brandbrief löst enormes Medienecho aus. Auch die unabhängige Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER nimmt sich des Themas an und fordert die Verantwortlichen zum Handeln auf:

Null Toleranz bei Gewalt- und Intensivtätern! Opferschutz vor Täterschutz! Schluss mit der immer wieder praktizierten Kuscheljustiz!

—-Immer mehr hochkarätige Politiker in Deutschland beziehen klare Position gegen den Islam. Nach Innenminister Friedrich auch Fraktionschef Kauder: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Politisch Inkorrekte Meinungen nun auch bei Lesern der dt. MSM – taz-Leserin liest der taz die Leviten:

Fragt ihr euch nie, wieso Wilders gewählt wird? Kommt alles nur davon, daß die Leute zuhause sitzen, im Alltag niemals Muslimen begegnen und dann sagen “die finde ich einfach doof, weiß auch nicht warum?” In Amsterdam z.B? Alles dumme Nazis oder was? Könnten sie nicht, wie das menschliche Lernverhalten nun mal so ist, auf reelle Alltagserfahrungen reagieren?… Ich habe es so satt, daß das frauenverachtende Weltbild im Islam offensichtlich kein Thema ist, aber dass die Muslime jetzt voll gekränkt sind schon, ich bin auch oft beleidigt und gekränkt worden, in Bussen und U-Bahn, aber das ist ja egal, das muß ich aushalten… Ich bin von “links” inzwischen total enttäuscht, keine Werte sondern sture Ideologie, lasst euch von der Realität nicht aufhalten.

—-Dramatische Stunden bei der „Hertener Allgemeinen“ (HA): Als sich eine von ihr durchgeführte Online-Umfrage bezüglich eines Moscheebauprojekts von politisch korrekten 51.9 % „dafür“-Stimmen (nach 289 Stimmen) ins Gegenteil verkehrt und schließlich bei fast 70% „dagegen“-Stimmen (nach über 6400 Stimmen) liegt, regt sich in den Redaktionsstuben der HA ein finsterer Verdacht – sie ist ins Fadenkreuz von „Online-Rechtspopulisten“ geraten (reconquista-europa und PI). Erst die Verlinkung mit entsprechenden Seiten hätte die Abstimmung gedreht. Die „Hertener Allgemeine“ reagiert mit Entschlossenheit und sendet mit ihrem Artikel „Islam-Gegner stürmen HA-Umfrage“ das eindeutige Signal, dass bei ihr politisch inkorrekte Ergebnisse keine Chance haben.

Juli 2011

Migrantengewalt:

—-Hamburg: Schwarzafrikaner überfallen einen Restaurantbesitzer, treten und schlagen auf ihn ein, bis er endlich die Tasche mit den Einnahmen loslässt. Der Mann erleidet schwerste Verletzungen und kommt auf die Intensivstation.

—-Gelsenkirchen: Zwei Männer, der eine davon mit Namen Mohammed, klingeln an der Wohnung einer 16-Jährigen. Als die Jugendliche öffnet, wird sie umgehend mit einer ätzenden Flüssigkeit und einem Schlagstock angegriffen. Anschließend rauben die Täter Wertsachen aus der Wohnung. Das Mädchen wird mit Hautverletzungen und Verätzungen ins Krankenhaus gebracht.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Statistisches Bundesamt gibt Einbürgerungen 2010 bekannt: Moslems deutlich größte Gruppe.

—-Pinneberg führt Sonntagvormittag als Badezeit für Muslimas ein. Männer haben ausgerechnet an diesem traditionellen Familientag keinen Zugang mehr. Weitere Forderungen der Türkisch-Islamischen Union: Der männliche Bademeister muss weg und Schwimmbadräume sollen abgedunkelt werden.

—-Massenmord in Oslo („Anders Breivik-Fall“) wird von dt. MSM und verschiedenen Politikern instrumentatlisiert, um islamkritische Stimme zu bekämpfen.

—-Zusätzlich zum immer stärkeren Auftreten der Salafisten beginnen nun auch die Ahmadiyya, sich zu formieren. In einem ausführlichen PI-Artikel wird durch Michael Stürzenberger detailliert das Gefahrenpotential dieser Gruppe dargestellt.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich

—-Entschlossene Bürger sorgen dafür, dass „Deutschenfeindlichkeit“ immer weniger Tabuthema ist: Daten, Fakten und Analysen werden z.B. auf dem 18. Berliner Kolleg des IfS zum Thema “Deutschenfeindlichkeit” vorgestellt. Webseiten, Organisationen und Online-Projekte werden neu gegründet oder steigern drastisch ihre Aktivitäten und liefern immer unfangreichere Chroniken zu diesem Thema. Dt. MSM weiter auf Verharmlosungskurs.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Medialer Feldzug gegen PI & Co. wird drastisch intensiviert, läuft aber weitgehend ins Leere. Beispiel: Bayerisches Fernsehen bringt eine Reportage über „Islam-Hass“. Auch der PI-Autor Michael Stürzenberger wird interviewt. Aber Stigmatisierungsversuche der islamkritischen Bewegung bleiben ohne gewünschten Erfolg. Islambefürworter und -verharmloser stellen frustriert fest „Islamkritik ist salonfähig geworden“ (Dr. Schiffer-Interview im Deutschlandfunk) – Klickzahlen bei PI steigen.

—-„Experten“-Interview bei ARD. Es wird über die „bekannteste deutsche Hass-Seite“ hergezogen, die auf „dem Boden der Verfassung steht, das System nicht stürzen will, sondern systemkomform agiert.“ Ein wirres Interview mit Folgen: Klickzahlen bei PI steigen.

August 2011

Migrantengewalt:

—-Recklinghausen: Im Bus pöbeln die polizeibekannten Moslems, Mahmud (15) und Ahmed (17), eine 18-Jährige an. Als sie aussteigt, bekommt sie sofort eine Faust ins Gesicht. Auf offener Straße schlagen die Beiden das Mädchen dann brutal zusammen: Ihr linkes Auge ist zugeschwollen, die Augenhöhle gebrochen, sieben Zähne sind beschädigt, zwei Schneidezähne bis auf den Nerv abgebrochen. Sie ist traumatisiert, kann nicht schlafen, muss Tropfen nehmen. Weil die beiden Intensivtäter noch Jugendliche sind, werden sie nach ihrer Ermittlung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Zeugenaussage beweist: Imam gab grünes Licht für Ehrenmord an Hatun S. Und Süddeutsche Zeitung stellt fest: „Ehrenmorde häufiger als vermutet“. PI bringt islamspezifische Hintergunddetails.

—-Unermüdliche Islamverharmlosung durch Islamexperten (=Taqiyya): Prof. Rohe, Erlangen, versucht im Bayerischen Fernsehen die Gewaltnatur des Islam wegzudeuten und diffamiert PI als „Einstiegsdroge für Gewalttäter wie Breivik“.

—-Muslimisch kontrollierte No-Go-Areas in deutschen Großstädten weiten sich rasant aus. Vorsitzender der GdP, Bernhard Witthaut: „Es gibt Stadtbezirke, in denen keine Straftat mehr angezeigt wird. Dort ist die Staatsgewalt völlig außen vor.“

—-Saarbrücken führt Sonderbadetag für moslemische Frauen ein.

Steigende Abwehrreaktion gegen dt. Politik/ Bürger wehren sich:

—-PI erhält Medienunterstützung: Bayernkurier durchbricht Phalanx der Vertuscher und Verharmloser und liefert Artikel über undifferenzierte Propaganda der ARD Report Mainz-Sendung gegen PI.

—-Bei Politikern und Journalisten setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass eine Integrationspolitik ohne Integrationsprobleme thematisieren zu dürfen, nicht funktioniert. Das Konzept der Politischen Korrektheit wird mit Realitätsferne in Verbindung gebracht.

—-Tierschutzorganisation PETA geht gegen Halal-Schlachtung vor, indem sie verdeckte Ermittler einsetzt.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Hexenjagd auf PI geht weiter: ARD-Monitor fährt großes Geschütz auf “Muslimfeinde in Deutschland – Volksverhetzer im bürgerlichen Gewand” – Klickzahlen bei PI steigen auf Rekordniveau.

Im weiteren Verlauf des Jahres werden sich Bürgerinitiativen ausweiten, um auf Probleme wie Migrantengewalt und Deutschenfeindlichkeit aufmerksam zu machen, Polit-Elite und dt. MSM bleiben generell weiter auf „Kurs Linientreu“ und führen den Kampf gegen alles, was nicht Links, ist unbeirrt weiter, und ein Linker Traum wird endlich wahr – die Bunten-Republik sieht Rot: Die deutsche Elite feiert ein „Türkisches Volksfest mit Geschichtsfälschung“.


» Teil 1 des PI-Jahresrückblicks (Jan. bis April)




Schweizer Bundesrat verkauft das Volk in die EU

Hereinspaziert, liebe Schweizer! Wir in der EU freuen uns über ein neues, zahlungskräftiges Mitglied. Bringt eure Fränkli, die EUdSSR kann jeden Rappen brauchen! Wir brauchen dringend neue Nettozahler. Und darum ist es gut, daß die Mehrzahl der Schweizer nicht einmal merkt, wie sie von der eigenen Regierung entmündigt und an die EU verkauft werden soll. Im Foto die scheidende Außenministerin der Schweiz, Micheline Calmy-Rey, die übrigens diese Woche noch dringend in die Türkei muß! Kopftuch hat sie ja noch von Achmadinedschad her!

Solche Leute sind es, welche die Schweiz nach Brüssel schieben! So versuchte bereits der alte Bundesrat, der gleichzeitig fast der neue ist, Volksabstimmungen wie die Minarettinitiative künftig mit internationaler Rechtsprechung auszuhebeln. Man sagt dann dem Schweizervolk, Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, ihr könnt zwar abstimmen, aber wenn ihr gegen Minarette seid, gilt die Abstimmung nicht. Wir können nur jedem Schweizer empfehlen, diesen Artikel in der WELTWOCHE zu lesen UND darunter die zwei Downloads mit Geheimdokumenten herunterzuladen und zu studieren. So entmündigt euch euer Bundesrat und verrät Schweizer Interessen! Es guets Nöis!




Libyens Rebellen in Armee und Ministerium

Der libysche Planungsminister Issa al-Tuijer fordert die etwa 25.000 „Rebellen“, welche Gaddafi gestürzt haben und die jetzt oft eigene Gebiete kontrollieren, auf, sich im Januar zu melden, um sich registrieren zu lassen. Sie können als reguläre Soldaten in die Armee oder als Sicherheitsexperten in das Innenministerium übernommen werden. Natürlich dürfen sie auch in ihren alten Beruf, in Schule und Uni zurückkehren. Dafür gibt es Förderprogramme. Weitere Links:

» Türkische Schießerei in Heilbronn!
» Opfer der türkischen Schießerei Bottrop noch im Koma!
» Gazprom denkt über fünf Gaskraftwerke in Bayern nach!
» Schottland kein Platz für Windfarmen mehr!
» Zukunft des Euro hängt an Italien. Nur?
» Israelische Firma schmuggelt jahrelang Hightech in den Iran!
» Sorge ums Geld! Sehr guter Kommentar für deutsche Situation!!
» Banken rüsten sich für den Euro-Notfall!
» Iran: Sakine Aschtiani nicht steinigen, sondern hängen!
» Al Dschasira geht von ca. 40 ermordeten Christen in Nigeria aus!
» Ankara hat Angst vor irakischem Kurdenstaat bei Teilung!
» Mesut Özil bei Erdogan!
» Die rote SPÖ mit Halbmond-Weihnacht!
» Insidergeschäfte bei Schweizer Nationalbank?
» Raoul Castro begnadigt 3000 Häftlinge wegen Papst-Besuch!
» Chief Rabbi: Has Europe lost its Soul?!!

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