Im Zweifel für die Angeklagte

Die Gerüchte über die Frau des Bundespräsidenten scheinen unmöglich – und vermutlich sind sie es auch. Wer bei Google derzeit „Bettina Wulff“ eingibt, bekommt als weitere Suchbegriffe die Wörter „Prostituierte“ und „Artemis“ vorgeschlagen. Bei Letztgenanntem handelt es sich um ein Bordell in Berlin. Ist die Präsidentengattin also womöglich einer Beschäftigung im horizontalen Gewerbe nachgegangen?

(Von Rosinenbomber, PI-Münster)

Wohl eher nicht. Denn nimmt man die Blogs, die diese Behauptung seit Tagen durchs Netz wabbern lassen, genauer unter die Lupe, stellt man schnell fest: Sie liegen fast ausnahmslos im Ausland, keiner von ihnen besitzt ein Impressum, niemand steht für die Inhalte mit seinem Klarnamen ein. Wäre es anders – die Verbreiter müssten wohl schneller eine Unterlassungserklärung abgeben als sie „Latrinenpropaganda“ sagen können. Erst kürzlich ruderte das Portal „Citynet-mv.de“ – vorher bei der Flüsterpropaganda in der ersten Reihe dabei – zurück. Die auf einem dubiosen Foto abgebildete Dame sei doch nicht die vermutete „First Lady“. Oh Wunder!

Für die Gerüchtestreuer hätte es dabei wohl kaum ein einfacheres Ziel für die Schmutzkampagne geben können: Bereits als Schülerin soll die junge Bettina Wulff zu ausschweifenden Feten nach Sylt gedüst sein. Ihr Faible fürs Nachtleben verlor sie auch nicht, nachdem sie Mutter geworden war. So schrieb die „Rheinische Post“ über die damalige Bettina Körner:

Körner war als ausgehfreudige Frau in Hannover bekannt, in Discotheken gerne und oft gesehen. Ihre Tätowierungen (sie hat sogar zwei) waren Thema an den Stamm- und Frühstückstischen der Landeshauptstadt. Die unkonventionelle „Betty“ war in aller Munde.

Eine Affinität zur katholischen Sexualmoral scheint „Betty“ hingegen nicht eigen zu sein (siehe Foto). Eine Aversion, die sie mit ihrem 12 Jahre älteren und zum zweiten Mal verheirateten Ehemann teilen dürfte. Für einige der verbliebenen Konservativen in der CDU zweifellos ein rotes Tuch. Doch gibt es Drahtzieher im Hintergrund, die diese Achillesverse geschickt auszunutzen wussten?

Die Spur führt zur „Berliner Zeitung“. Sie war es, die die Gerüchteküche am 16. Dezember mit folgenden Sätzen zum Brodeln brachte:

Drohung aus der Redaktion

Wenn Wulff nicht bald folge, so wurde in Berlin gemunkelt, könne das Blatt mit einer Geschichte über das frühere Leben Bettina Wulffs aufwarten. Angeblich verfügt die Redaktion über Informationen, die bisher auf Weisung von ganz oben nicht  gedruckt werden dürfen. Aus Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten. Doch den hat die Bild-Zeitung, die sich im Sommer 2010 weniger als die anderen Springer-Blätter für den Wulff-Konkurrenten Joachim Gauck stark gemacht hatte, ohnehin schon aufgegeben.

Nun muss man wissen, dass leitende Redakteure der „Berliner  Zeitung“ vor einiger Zeit als ehemalige Stasi-Agenten enttarnt wurden. Nicht auszuschließen also, dass der Geist der Lüge und Intrige sich aus der „DDR“-Zeit in die BRD-Zeit hinübergerettet hat und in der Kampagne gegen Bettina Wulff gipfelte. Fest steht jedenfalls: Die Bundesrepublik ist im Gegensatz zur sogenannten „DDR“ ein Rechtsstaat. Und in einem solchen gilt: Im Zweifel für die Angeklagte!




Briten verjagen Jugendliche mit Schweinemist

Die Briten haben eine neue Waffe im Kampf gegen Problemjugendliche. Wurden bis jetzt hohe Piepstöne und klassische Musik eingesetzt, um Jugendliche zu verjagen, so wird in Middlesbrough jetzt Schweinemist dafür verwendet.
 
Ältere Bewohner des Städtchens beschwerten sich über eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf einer Weide trafen. Die Anwohner waren wegen des Alkohol- und Drogengebrauchs verunsichert. Darum hat die Gemeinde die Bäume gefällt und große Mengen Schweinemist verteilt. Das war die Lösung. Die Bewohner halten den Gestank für das kleinere Übel.  
 
(Quelle: Elsevier / Übersetzung: Günther W.)




WELT verwechselt Präsidentschaftskandidaten

WELT-Screenshot - Zum Vergrößern aufs Bild klickenDIE WELT berichtet regelmäßig über den US-Wahlkampf. Dabei erweckt das Medium latent den Eindruck, als sollten hier echte Kenner der amerikanischen Politik am Werk sein. Doch dies ist bei weitem nicht der Fall. Nachdem sämtliche republikanische Präsidentschaftskandidaten von der WELT durchweg negativ konnotiert wurden, zeigte sich heute der Höhepunkt in der Inkompetenz der US-Berichterstattung. In einem Bericht über Ron Paul, den wir hier wirklich nicht als Präsidentschaftskandidaten empfehlen wollen, bildete die Berliner Redaktion statt Ron Paul seinen republikanischen Mitbewerber Mitt Romney ab (siehe Screenshot). In den Kommentaren zum Artikel amüsierte man sich über diesen Fauxpas köstlich, bis ihn die Online-Redaktion nach mehreren Stunden korrigierte.

» online@welt.de




Dürfen Soldaten überhaupt töten?

„Dürfen Soldaten überhaupt töten?“ Das ist eine Überschrift in der inzwischen linkspopulistischen FAZ. Den gelehrten Artikel verfaßt hat ein renommierter Professor. Ich gebe zu, bei solchen Überschriften wird es mir sofort gleich ganz schlecht. Ich habe deshalb auch nicht weiter gelesen. Bitte tun Sie das! Ich bin mir auch sicher, der Herr hat nichts dagegen, wenn mich andere erschießen oder meine Frau und Tochter vergewaltigen. Ausrauben darf mich sowieso jeder. Bitte, hier ist der Artikel! Machen Sie sich schlau, wozu wir Soldaten brauchen – ohne mich!




Mannheimer: Islamisierung ist Völkermord

Der Publizist Michael Mannheimer hat sich in seinem neuesten Artikel etwas genauer mit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes befasst, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948 beschlossen wurde und am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Mannheimers Schlussfolgerung aus der Resolution: „Die Islamisierung ist ein Genozid am deutschen Volk“.

Hier ein Auszug aus seinem Artikel:

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht. Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen, als Verbrechen der Verbrechen (engl. “crime of crimes”) oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht bezeichnet. (Christoph J. M. Safferling: Wider die Feinde der Humanität – Der Tatbestand des Völkermordes nach der Römischen Konferenz. In: JuS. 2001, S. 735-739)

Seit dem Beschluss durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde die Bestrafung von Völkermord auch in verschiedenen nationalen Rechtsordnungen ausdrücklich verankert.

Interessant dabei ist, dass allein die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht, um den Straftatbestand des Genozids zu erfüllen. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

Absicht und Ausführung sind – was die massive Islamisierung Deutschlands und Europas anbetrifft – bereits seit Jahrzehnten gegeben. Die demografischen Beweise sind erdrückend, ebenso die Absichtserklärungen von Politikern, Kirchenführern, Industriellen, Medien und sonstigen Sprechern desjenigen Spektrums, das ich als das politische Establishment bezeichne.

Daher ist jetzt schon klar, dass alle Personen, Institutionen und politischen Parteien, die die Islamisierung initiiert haben und weiterhin vorantreiben, um einen weiteren und wesentlichen Punkt, nämlich den Punkt der “Begünstigung bzw. aktive Teilnahme an einem Genozid” anzuklagen und dementsprechend zu verurteilen sind.

Dies dürfte sich bald in den Anklagen von Nürnberg2.0 niederschlagen. Anzuklagen wären fernerhin alle juristischen Bundesbehörden, die diese Anklage nicht selbst vornehmen oder gar verhindern – darunter auch der Bundesstaatsanwalt. Denn diesem obliegt es in erster Linie, eine solche Anklage zu formulieren und gegen die Beteiligten mit allen juristischen Mitteln vorzugehen. Tut er es nicht, macht er sich selbst der Beihilfe zum Völkermord und der Untätigkeit im Amt schuldig. Jeder Verweis auf einen angeblichen “Befehlsnotstand” ist Null und Nichtig. Zahlreiche Gerichtsbeschlüsse haben sich klar dahingehend erklärt, dass niemand gegen die deutschen Gesetze verstoßen darf, auch dann nicht, wenn dieser Verstoß von oben angeordnet wurde.

Lesen Sie weiter auf Mannheimers Originaltext…




Türkischer Mufti: Nikolaus gibt es nicht

Das Foto zeigt Fresken in der Nikolauskirche in Myra, heute Demre. Wie alle christlichen Kunstwerke in der Türkei sind sie ausgezeichnet erhalten worden, wie jeder sieht. Trotzdem – nach tagelangen Überlegungen über Weihnachten, kam Süleyman Yeniceri, Mufti des nordwestlichen türkischen Bezirks Kesan, jetzt überraschend zum Schluß, daß Santa Claus nicht existiert. Wir sind dankbar für seine Erkenntnisse.

Der Beweis des Muftis ist messerscharf und unangreifbar:

Es ist nicht bekannt, ob Santa Claus wirklich gelebt hat. Sie sprechen von einem Ort und sagen, dass er dort gelebt haben soll. Aber er ist eigentlich eine Person der christlichen Welt. Santa Claus betritt Häuser durch Schornsteine und Fenster, wäre er ein anständiger Mensch, würde er diese jedoch durch die Türen betreten. Wir betreten Häuser durch die Türen. Der Koran sagt uns, dass die Häuser durch die Türen zu betreten sind. Also warum sollte er durch den Schornstein kommen?

Und für Neujahr können Sie sich gleich merken:

Ein Ereignis zu feiern, das aus dem Christentum stammt, bedeutet danach zu streben so wie sie zu werden. Warum sollten wir jemals wollen, wie sie zu leben? Wollen sie wie wir werden? Man wird zu einem Sünder, wenn Unterhaltung das Trinken von Wein und Alkohol beinhaltet.

Wir vermuteten bisher übrigens eher, daß es einmal einen Nikolaus von Myra gegeben hat, der aber kein Schornsteinfeger war. Vor allem sind wir sicher, daß Kaufleute im Jahr 1087 die vermuteten Reliquien aus dem Grab des Heiligen stahlen und sie nach Bari in Süditalien brachten, wo sie heute noch ruhen. Interessanterweise wollen die Türken in Demre (siehe auch Fotos) die Reliquien zurück. Wir können froh sein, daß sie in Italien liegen, die Deutschen hätten auf ein Machtwort Erdogans sofort Wiedergutmachung geleistet.




Ultraorthodoxe in Israel immer stärker

Seit Tagen machen die Ultraorthodoxen in Israel weltweit Schlagzeilen wegen Frauenfeindlichkeit. Es gibt bestimmte Gebiete, Siedlungen und Stadtteile, da ist es nicht mehr ganz koscher, oder anders ausgedrückt, zu koscher! Frauen müssen hinten im Bus sitzen und dürfen nur auf einer Straßenseite den Gehsteig benützen, am Sabbath geht überall das Licht aus, und ganze Straßenzüge sind gesperrt, es soll Eisdielen mit Apartheid-Eingängen für Männlein und Weiblein geben, und in Jerusalem zum Beispiel sind auf Werbeplakaten anscheinend keine Frauen und Mädchen mehr zu sehen. Jeder Mullah hätte seine Freude! 

Natürlich ist alles in Bewegung, es gibt Proteste, Demonstrationen und Gerichtsurteile, aber die Ultraorthodoxen haben weitaus die meisten Kinder – acht oder mehr sind normal – und so sind sie eindeutig auf dem Vormarsch, was Bevölkerungsanteile angeht, und die Politik gibt nolens volens oft nach! Lesen Sie hier in der Welt einen Überblick!

Ganz abgesehen von den religiösen Streitereien mit diesen Fanatikern, ist es faszinierend, welche Waffe Kinder sind. Wir schaffen uns ab, die Ultraorthodoxen haben dies in Israel aber überhaupt nicht vor, und sie übertrumpfen die Palästinenser im Land an Kinderreichtum. Es gibt ultraorthodoxe Siedlungen wie Betar Illit mit einem Bevölkerungswachstum von fast 10% im Jahr! Von den 35.000 Einwohnern dort sind an die 20.000 Schulkinder! Die Geburtenrate sichert die Macht. Demographie wirkt.




Iran wie Taliban – zerstört Bischapur-Skulpturen

Über Jahrhunderte hinweg hatte der Islam die Buddha-Statuen von Bamiyan in Afghanistan zu zerstören versucht. Vor 10 Jahren, im März 2001, sprengten schließlich die Taliban das Weltkulturerbe (Foto hier). Nun ist es anscheinend im Iran auch soweit. Wie die FR berichtet, droht bei den Mullahs die Zerstörung der kunsthistorisch und religionsgeschichtlich bedeutenden Felsreliefs bei Bischapur (Ausschnitt Foto). Man liegt wohl nicht falsch, wenn man religiöse Gründe vermutet. Was die meisten nicht wissen – für den Islam ist alles, was vor Mohammed liegt, Teufelszeug. Man lernt dazu nichts in der Schule, und was übrig ist, wird kaputtgemacht. Die Pyramiden von Gizeh schützte hauptsächlich die Faulheit!




Visa für Russland, Ukraine etc. bald gestrichen

Es sieht so aus, als ob die Visapflicht für Russen, Chinesen, Ukrainer und so weiter bald gestrichen wird. Treibende Kraft sind Westerwelle, Teile des Bundestags und Teile der Wirtschaft. Das Infame ist, man weiß gar nicht, welche Länder gemeint sind, von der Türkei ist auch die Rede. Und früher oder später schaffen wir wohl alle Visa ab, denn wir sind „weltoffen“.

Die Visavergabe soll auch in Teilen über Firmen und nicht mehr über den Staat erfolgen, wie zu Zeiten als Joschka Fischer noch ukrainische Zwangsprostituierte per Botschaft hereinließ. Wir wissen doch alle, es fehlen Fachkräfte und Ingenieure.

Die letzten Freigaben waren sehr erfolgreich. Nachdem die Visumpflicht für Einreisende aus Serbien und Mazedonien Anfang 2010 aufgehoben worden war, reisen „vor allem Menschen der Volksgruppe der Roma nach Deutschland“ ein, meldet die Stuttgarter Zeitung aus dem Kreis Leonberg. Und Köln meldet soviele Einbrecher wie noch nie! Die Täter seien – neuer Ausdruck – „Reisende“!  Auch die Berliner Kriminalstatistik hat vor zwei Tagen steigende Zahlen von Diebstahl und Einbrüchen durch „Reisende“ vermeldet. Gleichzeitig steigen die Asylantenzahlen Monat für Monat!

Besonders lustig ist auch das Argument, die Abschaffung des Visasystems spare viele Millionen Euro. Stimmt. Wir können auch die Polizei abschaffen, das spart sogar Milliarden und sorgt für einen Boom bei Bestattungsunternehmen! Hier ist die Staatenliste zur Visumpflicht! Wir müssen noch viel abschaffen!