Afghanischer Asylant Massenmörder?

Ein ehemaliger afghanischer Geheimdienstchef, der wegen Massenverbrechen gesucht wird, hat über Jahre hinweg unerkannt als Zeitungsverkäufer in München gelebt. Er soll für 30.000 Morde unter der sowjetischen Besatzung verantwortlich sein. Da kann man die Dönermorde zahlenmmäßig  vergessen! Der Tatverdächtige soll Chef aller Haftanstalten sowie Leiter der Verhör- und Folterzentralen gewesen sein. In der Zwischenzeit ist der ehemalige Flüchtling deutscher Staatsbürger.

Der Fall wirft ein paar Fragen auf. Wieviele Asylanten sind denn noch Mörder oder gar Massenmörder? Warum wird in diesem Ausländer-Milieu nicht stärker ermittelt? Wieviele Killer haben wir noch als Asylanten und Flüchtlinge aufgenommen und politkorrekt eingebürgert?

Dieser Afghane ist nicht der einzige Massenmörder! Gugeln Sie nach Ignace Murwanashyaka, einem weiteren Kriegsverbrecher, der hier auch Asyl beantragt hatte. Es müssen aber nicht gleich Massenmörder sein, Mörder reicht auch schon. Die JF berichtet gerade über die Attentäter von Sivas,  mehrere türkische Mörder, die hier seit Jahren frei herumlaufen. Kümmert keinen! PI hatte im Oktober über das Attentat berichtet!

Und dann ist da gerade noch der überschwenglich gefeierte „arabische Frühling“. Da öffneten sich allerlei Gefängnistore von Tunis bis Kairo, und die Medien-Naivlinge hierzulande taten so, als ob nur arme, politische Gefangene herausgekommen wären. Das ist lächerlich und dumm! Natürlich gibt es auch in Libyen, Ägypten und Tunesien Serienmörder, Sexualtäter, Kinderschänder und andere Verbrecher. Europa nimmt die alle auf. Es ist geradezu der Witz beim Asylverfahren, daß ein zum Tode verurteilter Mörder hier der klassische Asylant ist, cder bleiben darf. Auch Kirchenasyl und ein Segen vom Pastor ist nicht ausgeschlossen. Wie gerade mehrere Schweizer Beamte bestätigt haben, sind bei den Tunesiern, die aktuell in die Schweiz strömen, Verbrecher dabei!

PI fordert vom Staat eine genauere Überprüfung der Asylanten, am besten durch das Bundeskriminalamt. Den Dönermördern konnten bisher „nur“ 10 Morde nachgewiesen werden, und dann lebt mitten in München ein afghanischer  Zeitungsverkäufer, der an 30.000 Morden beteiligt sein soll, und niemand regt sich auf!

PS: Wir verharmlosen und relativieren rechte Gewalt nicht, wie uns immer wieder vorgeworfen wird. PI ist ein konservatives Blog und wendet sich gegen alle Straftaten, egal von welcher Seite. Da die gleichgeschalteten linken Medien aber linke Gewalt und Migranten-Kriminalität verschweigen und verharmlosen, so gut es geht, müssen wir immer wieder Gegenpositionen beziehen, woraus sich dann ein schiefes Bild ergeben könnte.