Sayyid al-KemniIm Juli diesen Jahres während des sogenannten „arabischen Frühlings“ wurde dem ägyptischen Forscher Sayyid al-Kemni (Foto) der Staatspreis nachträglich aberkannt, den er unter Mubarak erhalten hatte. Dieser Vorgang fand in europäischen Medien kaum Widerhall. Dabei wäre in Hinsicht auf den „arabischen Frühling“ die Begründung hochinteressant gewesen: Kemnis‘ Schriften würden „den Koran und die (überlieferte Tradition der) Sunna verletzen, die Propheten verächtlich machen und Gott beleidigen.“

(Von Arent)

Was hatte Al-Kemni gesagt? Er hatte den Jihad ein nach heutigen Maßstäben rassistisches Konzept genannt:

Das Konzept des Jihad […] (ist) für ihn […] ein nicht mehr zeitgemäßes und im heutigen Kontext rassistisches Gedankenkonstrukt.

Ich möchte hier versuchen die Frage zu klären, inwiefern Al-Kemni mit seiner Aussage, dass der Jihad im heutigen Kontext rassistisch ist, gängigen Definitionen entspricht.

Definition des klassischen Rassismus

Rassismus ist definiert nach Memmi:

Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen. (Memmi, S. 103 u. 164).[37]

Diese verabsolutierte Wertung ist ausdrücklich nicht auf biologisch begründete Rassismen beschränkt, sondern schließt kulturelle Unterschiede zwischen Gruppen ein:

Diese Definitionen ist nicht auf rassenbiologisch begründete Rassismen beschränkt, so stützt sich die „rassistische Anklage bald auf einen biologischen und bald auf einen kulturellen Unterschied. Einmal geht sie von der Biologie, dann wieder von der Kultur aus, um daran anschließend allgemeine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Persönlichkeit, des Lebens und der Gruppe des Beschuldigten zu ziehen.“ (Memmi, S. 165 f.).[37][40]“

Allerdings ist Memmi mit der etablierten unscharfen Rassismusdefinition unzufrieden:

„Manchmal […] fehlt [das biologische Merkmal] ganz. Kurz, wir stehen einem Mechanismus gegenüber, der unendlich mannigfaltiger, komplexer und unglücklicherweise auch stärker verbreitet ist, als der Begriff Rassismus im engen Wortsinne vermuten ließe. Es ist zu überlegen, ob man ihn nicht besser durch ein anderes Wort oder eine andere Wendung ersetzt, die sowohl die Vielfalt als auch die Verwandtschaft der einzelnen Formen des Rassismus zum Ausdruck bringt“ (Memmi, S. 165 – 166).[37]“

Nach dem Koran gelten Nichtmuslime als:

1. Nichtmuslime sind Lügner:

Non-Muslims are close-minded: They desire to deceive Allah and those who believe, and they deceive only themselves and they do not perceive. There is a disease in their hearts, so Allah added to their disease. A painful doom is theirs because they lie. Qur’an 2:9-10

2. Nichtmuslime sind dumm:

Non-Muslims are Deaf, Dumb and Blind: The likeness of those who disbelieve is as the likeness of one who shouts to that which hears nothing, save a call and a cry; deaf, dumb, blind — they do not understand. Qur’an 2:171

3. Nichtmuslime sind böse:

Non-Muslims are Evil: Lo! We have made the devils protecting friends for those who believe not. Qur’an 7:27; Evil as an example are people who reject Our signs and wrong their own souls. Qur’an 7:177

4. Nichtmuslime sind geizig:

Non-Muslims are Greedy: And you will most certainly find them the greediest of men for life (greedier) than even those who are polytheists; every one of them loves that he should be granted a life of a thousand years, and his being granted a long life will in no way remove him further off from the chastisement, and Allah sees what they do. Qur’an 2:96

5. Nichtmuslime sind unrein:

Non-Muslims are Unclean: O ye who believe! Truly the Pagans are unclean; so let them not, after this year of theirs, approach the Sacred Mosque. And if ye fear poverty, soon will Allah enrich you, if He wills, out of His bounty, for Allah is All-knowing, All-wise. Qur’an 9:28

6. Nichtmuslime sind die schlechtesten Tiere:

Non-Muslims are the Worst of Creatures: For the vilest beasts in God’s sight, are the deaf, the dumb, who understand not. Qur’an 8:22; For the worst of beasts in the sight of God are those who reject Him: They will not believe. Qur’an 8:55; Verily those who believe not, among those who have received the scriptures, and among the idolaters, [shall be cast] into the fire of hell, to remain therein [for ever]. These are the worst of creatures.

Aus diesen Auszügen wird klar, dass der Koran, zusammen mit den Hadithen und den daraus abgeleiteteten Rechtsschulen „von der Kultur aus[geht um] allgemeine Rückschlüsse auf die Gesamtheit der Persönlichkeit, des Lebens und der Gruppe des Beschuldigten zu ziehen“. Insbesondere definiert der Koran die Gruppe der Muslime und Nichtmuslime, darunter die Gruppe der Atheisten und Polytheisten und die Christen und Juden zwischen denen eine abgestufte Diskriminierung etabliert wird. Nach Karl Marx:

Der Koran und die auf ihm fußende muslimische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.“ – Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de

Für Christoph Butterwegge ist Rassismus:

Denken, das nach körperlichen bzw. nach kulturellen Merkmalen gebildeten Großgruppen unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften zuschreibt […][45]

Den Großgruppen des Korans, insbesondere Muslimen und Nichtmuslimen, werden nach den vorgenannten Passagen unbegründet und verallgemeinernd

nach kulturellen Merkmalen […] unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften [zugeschrieben].

Nach Manfred Kappeler benachteiligt Rassismus:

[…] größere Gruppen von Menschen aufgrund ihrer biologisch oder kulturell begründeten Fremdheit und bestreitet ihren Anspruch auf Menschen- bzw. Bürgerrechte sowie Menschenwürde. Sein „zutiefst inhumaner Kern“ bestehe darin, dass er Menschen nicht als Persönlichkeiten mit eigenen Anlagen und Begabungen, sondern nur als Mitglieder ihrer »Rasse« oder ihres «Kulturkreises» ansehe[…]

Vor dem Hintergrund des Absprechens der Menschen bzw. Bürgerrechte und Menschenwürde nach Manfred Kappeler ist insbesondere auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte hinzuweisen, in deren Artikel 1 die Gleichheit aller Menschen vor dem Recht ausgelassen wird und die Würde der Menschen von ihrer Frömmigkeit abhängig gemacht wird. Weiterhin die Abschaffung der Gleichheit von Frauen, die Abschaffung des Artikels zur Religionsfreiheit, der Abschaffung des Artikels zur Zustimmung beider Ehepartner zur Ehe uvm.

Der Historiker Georg Kreis betont beim Rassismus die Verallgemeinerung der Differenz:

Rassismus als eine Position zu verstehen, aus der heraus gegenüber einer Gruppe aufgrund unpersönlicher Merkmale eine abschätzige Haltung eingenommen und der Einzelne wegen des negativen Gruppenbildes wie auch die gesamte Gruppe wegen negativer Einzelerfahrungen negativ beurteilt wird.[47]

In den vorgenannten Stellen des Korans werden den Gruppen der Atheisten, Polytheisten, Christen und Juden „aufgrund unpersönlicher Merkmale“ (i. e. der Kultur bzw. Religion) „eine abschätzige Haltung eingenommen“. Insbesondere wird „der Einzelne wegen des negativen Gruppenbildes […] negativ beurteilt[…]“.

Allen diesen Rassismusdefinitionen ist gemein, dass sie neben der biologischen auch ethnische und kulturelle Gruppenbildungen und daraus abgeleitete, unbegründete und überzogene Charakterisierungen des einzelnen Gruppenmitglieds als Rassismus definieren. Memmi geht ausdrücklich darauf ein, dass das biologische Merkmal vollständig abwesend sein kann. Aus den im Vorhergehenden genannten verallgemeinernd und unbegründet abwertenden Passagen des Koran ist erkennbar, dass es sich hier um klassischen, wenn auch weitestgehend kulturell begründeten Rassismus handelt. Im Falle der systematischen Abwertung und Diskriminierung der Juden im Koran muss man sogar von biologischem Rassismus sprechen, da in diesem Fall ethnische und kulturelle Gruppe starke Überschneidungen aufweisen.

Definition des Kulturrassismus

Der Begriff des Rassismus wurde in jüngster Zeit weiter ausgedehnt:

Nach dem dem französischen Marxisten Étienne Balibar handelt es sich um Rassismus:

[…] Eines Rassismus, der […] nicht mehr die Überlegenheit bestimmter Gruppen oder Völker über andere postuliert, sondern sich darauf beschränkt, die Schädlichkeit jeder Grenzverwischung und die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen zu behaupten.

Hier muss man auf die Verbote der Freundschaft zu Andersgläubigen, die Verbote der Heirat zwischen Muslimen und Atheisten bzw. Polytheisten, des Verbots der Heirat zwischen muslimischen Frauen und männlichen Christen und Juden, aber auch die generelle Diskriminierung – insbesondere dem intoleranten Aufruf zum Jihad – uvm. hinweisen:

Believers, do not seek the friendship of the infidels and those who were given the Book before you, who have made of your religion a jest and a pastime.
Qur’an 5:57

O ye who believe! take not the Jews and the Christians for your friends and protectors: They are but friends and protectors to each other. And he amongst you that turns to them (for friendship) is of them. Verily Allah guideth not a people unjust.
Qur’an 5:51

Das Verbot bereits von blosser Freundschaft „[behauptet] die Schädlichkeit jeder Grenzverwischung“

Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte. Sure 2, Vers 221

Das Verbot von Heirat „[behauptet] die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen.“

„Fight those who believe not in Allah nor the Last Day, nor hold that forbidden which hath been forbidden by Allah and His Messenger, nor acknowledge the religion of Truth, (even if they are) of the People of the Book, until they pay the Jizya with willing submission, and feel themselves subdued. Qur’an 9:29“

Der Jihad bis zur völligen Auslöschung aller anderen Lebensweisen und Traditionen „[behauptet] die Unvereinbarkeit der Lebensweise und Traditionen.“

Nach Stuart Hall liegt Rassismus vor:

[…]wenn eine ausgrenzende Mehrheitsgruppe die Macht besäße, eine Minderheit als nicht „normal“ oder „anders“ zu definieren und sie in ihren Lebensbedingungen zu benachteiligen[…]

Nach dieser Definition wäre der Islam gemäß dem Koran nur in islamischen Mehrheitsgesellschaften rassistisch bzw. in lokal vorhandenen „Mehrheitsgruppen“.

Als Merkmale kulturalistischer Konzepte werden durch Pierre-André Taguieff folgende Eigenschaften beschrieben:

1. Ethnische Formulierung: Kultur wäre alleine mit der (ethnischen, völkischen) Herkunft verbunden.

Diese liegt im Koran nur im Falle der Juden vor, da bei dieser Gruppe ethnische und kulturelle Gruppendefinition starke Überschneidungen aufweisen.

2. Homogenität: Alle Mitglieder einer ethnischen Gruppe sollten die gleiche Kultur haben.

Der Koran setzt ausdrücklich sozialen Druck ein, um diese Homogenität zu erreichen. Sogar innerhalb der Familie ist Freundschaft zu Andersgläubigen verboten:

„O you who believe! do not take your fathers and your brothers for guardians if they love unbelief more than belief; and whoever of you takes them for a guardian, these it is that are the unjust Qur’an 9:23“

Taguieff weiter:

3. Reduzierbarkeit: Die wesentlichen Eigenschaften einzelner Menschen wären auf die kulturellen Eigenschaften einer Gruppe beschränkt.

Die vorgenannten Aussagen des Korans in Bezug auf Intelligenz, Ehrlichkeit, Reinheit usw. einzelner Menschen waren allgemeine Aussagen über die jeweiligen religiösen Gruppen.

4. Starrheit: Kulturen seien nicht oder nur über lange Zeiträume (im Rahmen von Generationen) veränderbar.

Der Koran reklamiert ohne Zweifel zu sein, keine Widersprüche aufzuweisen und unveränderbar zu sein. Die Eigenschaften bzw. Kultur der andersgläubigen Gruppen werden als vollkommen allgemein und zeitlich unveränderbar angesehen:

Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin[…] – Sure 2, 2

Martin Barker löst Rassismus als Neorassismus weitgehend von biologischen Konstruktionen:

[…]und wendet ihn als komplexen Diskriminierungszusammenhang auch auf ähnliche Einteilung und Bewertungen aufgrund von Klasse, Geschlecht, Nation, Kultur und Religion an.

Mit der Nennung von Religion ist bei Martin Barker keine weitere Argumentation für oder gegen die Klassifizierung von Koran und Islam als rassistisch notwendig.

Jedoch gibt es auch vehemente Kritik an Begriff und Theorie des Kulturrassismus:

Kritiker bezeichnen Balibars Konzept des Rassismus ohne Rassen als „Inflation des Rassismus“ (Christoph Türcke[27]). Der Gefahr der Verschleierung des Rassismus stehe dann die Gefahr entgegen, den negativ besetzten Rassismusbegriff zur Tabuisierung und intellektuellen Abwertung von sachlich unverwandten Themenstellungen zu missbrauchen. Dies wiederum verzerre den intellektuellen Diskurs.

Zusammenfassung

Allgemein müssen die – auf pauschalen Urteilen über kulturell unscharf definierte Gruppen – basierenden Abwertungen des einzelnen Menschen im Koran laut praktisch allen gängigen Rassismusdefinitionen als rassistisch angesehen werden. Zwar kritisieren einzelne Forscher den etablierten Rassismusbegriff – insbesondere Memmi mahnt eine zukünftige Rückkehr zur Verwendung des Begriffs Rassismus in seinem ursprünglichen Wortsinn an – andere Forscher sind jedoch vielmehr dabei den Begriff weiter auszudehnen. Der Koran bzw. Islam ist daher gemäß gängigen Definitionen rassistisch, mindestens jedoch kulturrassistisch.

Sollten sich Memmi und andere Kritiker des Kulturrassismus tatsächlich in der Zukunft durchsetzen und einen alternativen Begriff für die kulturelle Dimension von Rassismus einführen, müsste man den Koran bzw. Islam als Heterophobie klassifizieren, die Memmi als Oberbegriff für die verschiedene Formen des Rassismus vorschlägt:

damit [Heterophobie] ließen sich jene phobischen und aggressiven Konstellationen begrifflich fassen, die gegen andere gerichtet sind und mit unterschiedlichen – psychologischen, kulturellen, sozialen oder metaphysischen – Argumenten gerechtfertigt werden, und von denen der Rassismus im engeren Sinne lediglich eine Variante wäre. (Memmi, S. 121–122).[37]

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46 KOMMENTARE

  1. In Heilbronn hat gestern ein Türke ganz öffentlich und extrem blutig auf einen anderen Türken eingestochen und auf ihn geschossen.

    Und was macht unsere Gutmenschen-Propaganda daraus?

    Die läßt die ethnische Herkunft und den kulturellen Hintergrund der blutigen Tat einfach weg. So hat mal wie üblich „ein Mann“ ein „Familiendrama“ gemacht.

    So werden wir von unseren Massenmedien, belogen, verdummt und desinformiert:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13783052/Onkel-schiesst-und-sticht-auf-Ehemann-von-Nichte-ein.html

  2. Schäuble schwimmt im Geld!

    Berlin – Geldregen für Wolfgang Schäuble (CDU): Der Finanzminister nimmt in diesem Jahr so viel Steuern ein wie nie!

    Denoch muss er neue Schulden machen. Warum wohl…?

  3. Hier noch ein bisschen Hintergrundinformation zur versuchten Schächtung von Heilbronn:

    http://www.stimme.de/polizei/heilbronn/Auf-Mann-geschossen-und-eingestochen;art1491,2329058

    http://www.focus.de/panorama/welt/nach-schiesserei-in-heilbronn-polizei-fahndet-nach-bewaffnetem-taeter_aid_697116.html

    Der Täter ist ein moslemischer Türke und nach offizieller Lesart tun Moslems unsere Kultur bereichern und ihr Hass- und Gewaltglauben gehört laut Glaubwürdigkeits-Wulff zu Deutschland.

    Wetten dass die Gutmenschen-Justiz erst in vier oder fünf Tagen das Fandungsbild herausgibt?

  4. Der Kan´tsche Kategorische Imperativ:

    Bedeutet vernunftgeleitetes Verhalten – „Handle stets so, dass die Maxime deines Handelns ein allgemeines Gesetz werden könnte“,

    dafür kann der „neue“ „kulturmarxistische“ Mensch nur noch ein müdes Lächeln aufbringen; denn alle diese Normen unterdrücken die menschlichen Bedürfnisse oder lassen weniger Bedürfnisse zur Befriedigung zu als nach dem Stande der Produktion (objektiv) unterdrückt werden müssen.

    Der neues kulturmarxistischen „Homo communicativus“ erkennt nur noch eine einzige Verhaltensregel als verbindlich an, diese lautet:

    „Ich verhalte mich stets so, wie der Andere es von mir erwartet, weil auch der Andere
    (der jeweilige Kommunikationspartner) sich stets so verhält, wie ich es von ihm erwarte“,
    d. h. vollständig reziprok („demokratisch“).

    Habermas nennt diese neue kommunikative Moral auch „universalistische Moral“, weil
    sie sich in der ganzen Welt als verbindlich durchsetzen soll.

    Soll, bedeutet in diesem Falle jedoch eine Chimäre, eine groteske Wunschvorstellung, wenn man Sie auf den totalitären Islam anwenden soll (will) , der nach der Weltherrschaftschaft strebt und ausdrücklich alle anderen Religionen (Weltanschauungen) und Kulturen als ihm unterlegen ansieht und diese sich ihm (explizit) zu unterwerden haben.

    …Kant definierte die Aufklärung durch eine Devise: „Sapere aude! – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

    Eine Kultur des Muts – vielleicht ist es das, was unseren feigen Dhimmi-Politikern und Dhimmi-KirchenSeelsorgern fehlt. Sie sind die Symptome eines müden und von Selbstzweifeln geplagten Europas, das beim leisesten Alarm in Deckung geht. Hinter ihrer klebrigen Gutmenschenrhetorik spielt eine andere Musik: die der Kapitulation!

    Was auch der Henryk M. Broder erkannt hat (Hurra, wir kapitulieren!)

    Pascal Bruckner – Fundamentalismus der Aufklärung oder Rassismus der Antirassisten?

    http://www.perlentaucher.de/artikel/3594.html

  5. „Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela und so weiter) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen und sich selbst niemals in Frage zu stellen.“
    Pascal Bruckner

    Überfremdung = schleichender Genozid!
    the End of the World as We Know It, with Mark Steyn

    Der Demografie Faktor – In GB ist die Geburtenrate der Moslems 10 mal höher als die der autochthonen Bevölkerung.

    http://www.youtube.com/watch?v=CQELHJx8Vf0&feature=player_embedded

  6. Bei der Bluttat von Heilbronn sehe ich es sehr positiv, dass unsere Systemmedien wenigsten noch von der Tat berichten und nur den kulturellen Hintergund unter den Teppich kehrt, bzw. einfach weglässt.

    Der nächste Schritt unserer Systemmedien wird sein, dass bei den reichlichen Bluttaten von Moslems einfach nicht mehr davon berichtet wird.

  7. #8 Datenfriedhof (24. Dez 2011 09:54)

    Da der Täter in Heilbronn ein türkischer Moslem ist mache ich jede Wette, dass das Fandungsbild erst in vier bis fünf Tagen veröffentlich wird.

    Ich denke mal nicht nur unsere Medien sind von der herrschenden Gutmenschen-Clique angewiesen worden bei Bluttaten die ethnische Herkunft des Täters zu verschweigen, auch unsere Justiz hat die Anweisung den türkischen Tätern mindestens fünf Tage Vorsprung zu gewähren!

  8. OT:

    Mann schießt in Heilbronn Innenstadt um sich.

    Schon die Einleitung sagt alles, auch wenn natürlich nichts über die Herkunft dabeisteht.

    “Heilbronn – Bei einem Familienstreit ist ein junger Mann in Heilbronn durch Schüsse und Messerstiche schwer verletzt worden. Die Polizei geht davon aus, dass der Onkel den Freund seiner Nichte am Freitagnachmittag angriff, weil er mit der Beziehung nicht einverstanden war”

    weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/368klio-heilbronn-mann-schiesst-um-sich#.A1000146

  9. „Für Christoph Butterwegge ist Rassismus:

    Denken, das nach körperlichen bzw. nach kulturellen Merkmalen gebildeten Großgruppen unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften zuschreibt […][45]“

    Also denn, Butterwege: Ich bin ein „Rassist“. Ich bin fest davon überzeugt, daß es in der Großgruppe der Volksschul- bzw. Hauptschulabgänger mehr Verstand und vor allem Anstand und Charakter gibt als unter den führenden Köpfen der heutigen Geistes(??)- und Sozialwissenschaftler_innen.

    Haben die (interNAtionalen) SoZIalisten) in Deutschland schon wieder einmal die Hoheit an den Universitäten? Werden an den deutschen Universitäten schon wieder „Rassen“ erfunden? Minderwertige „Rassen“ wie die Natziehs und hochwertige „Rassen“ wie die Frauen, die Homosexuellen und die Migränepatienten?

    Weg mit dem Muff von 43 Jahren, wo bleibt in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, der Geist an den Universitäten? Studenten, hört auf mit Eurer Feigheit, sagt Euren Studierenden-Ausschuß-Vertreter_innen mal Eure Meinung!
    Verlangt von Euren Dozent_innen exakte Wissenschaftlichkeit statt Alchimie!
    Erklärt der „Armuts“forscherIn Butterwegge, daß es in Deutschland keine Armut gibt!
    Erklärt Euren Migräneforscher_innen, daß es kein Gesetz gibt und keine historisch seriöse Grundlage für unsere Staatsdoktrin, daß Einwanderung oder gar Masseninvasion per se etwas Gutes ist.
    Verlangt von Butterwegge den Nachweis, ob er überhaupt zur wissenschaftlichen Arbeit fähig ist.
    Prangert an, daß in Deutschland schon „Studien“ wie „kritisches Weißsein“ oder Dekonstruktionskonzepte wie „Heymat“ statt Heimat möglich sind.
    Setzt zur Probe „kritisches Jüdisch-Sein“ oder „kritisches Muslim-Sein“ ein, wenn Ihr immer noch nicht begreift, welcher Hase da läuft!
    Zeigt den APO-Senior_innen an den Universitäten, was Ihr alles von der APO gelernt habt!

  10. #6 Dietrich von Bern

    „Der Demografie Faktor – In GB ist die Geburtenrate der Moslems 10 mal höher als die der autochthonen Bevölkerung.“

    Kenne eine 18-jährige Schwarze, die erst seit zwei Jahren in Coventry wohnt. Sie ist in Deutschland zur Schule gegangen und war von ihren türkischen Klassenkameraden immer sehr begeistert …
    Mittlerweile wohnt sie sozusagen in Pakistan. Good ol‘ England gibt es nicht mehr.

  11. Toller Aufsatz, danke für die ganze Arbeit! Der Aufsatz wird vielen von uns bei der Diskussion mit Mohammedanern und sonstigen Islamophilen gute Dienste leisten.

  12. Vielen Dank für diesen bezüglich heutiger Rassismus-Definitionen recht umfassenden und erhellenden Artikel.

    Allerdings teile ich die Ansicht, daß die Vokabel „Rassismus“ heute viel zu inflationär gebraucht wird. Die Definition muß in ihr Original zurückgeführt werden, das sich auf „biologische“ Merkmals, solche also der „rassischen“ Herkunft allein beschränkt. Ihre Auflösung und Umdeutung hat etwas mit der von den Linken gestreuten Behauptung zu tun, daß es keine „Rassen“ gäbe, deren Erwähnung allein also schon Rassismus sei. Dies ist biologisch gesehen eindeutig falsch. Nicht die Erwähnung verschiedener Rassen und Menschengruppen ist rassistisch, sondern die Behauptung, daß die eine Gruppe als solche – wegen ihrer „Rassemerkmale“ – an sich „mehr wert sei“ als die andere.

    Damit aber sind wir durchaus bei dem islamischen Konzept von Scharia und Dhimmitum angelangt, das sich zwar nicht auf „biologistische“ Deutungen stützt, wohl aber auf religiös-politische, wie sie im Koran bereits enthalten sind. Da der Islam auf seinem expansiven Wege naturgemäß nicht anders kann, als ganze Völkerscharen zu unterjochen, um sie in eben dieses System mohammadanischer Herrenmenschen und unterjochten Unterlegenen „zweiter Klasse“ (den Leuten der Schrift) zu zwängen, von den als „lebensunwert“ bezeichneten Ungläubigen (Kufar) ganz zu schweigen, sind die Grenzen zu offenem Rassismus in ihm äußerst fließend.

  13. #16 Tom62

    „Nicht die Erwähnung verschiedener Rassen und Menschengruppen ist rassistisch, sondern die Behauptung, daß die eine Gruppe als solche – wegen ihrer “Rassemerkmale” – an sich “mehr wert sei” als die andere.“

    Dann gerät man aber schnell in Erklärungsnot, wenn man die Geschichte der Weltrekorde im Hundert-Meter-Lauf studiert, die bedeutendsten Erfindungen und Nobelpreise zuweist oder die Fähigkeit der Asiaten aus Fernost in Bezug auf Alkoholverträglichkeit untersucht.

    Von der Mißachtung der Vielfalt („Alle Völker sind gleichwertig“), die einzelnen Völkern ihre Einmaligkeit aberkennt, ist der Schritt nicht weit, dem, der auf die Besonderheit eines Volkes hinweist, „Rassismus“ zu unterstellen.
    Mit welcher Vokabel kann man den rasenden Gleichheitsfanatismus geißeln, der aus allen einzelnen Personen dieser Welt ein gleichgeschaltetes Heer von MENSCHEN machen will, eine Ameise unter 7 Milliarden, der jede andere Identität als MENSCH gesinnungspolizeilich verboten wird?

  14. das Konzept des „rassefreien Rassismus“ geht übrigens auf den französischen Kommunisten Balibar zurück, Schüler des französischen Altkommunisten Althusser, der seine Frau umbrachte. sich anschliessend stellte und in der Klappse endete. Balibars Schriften wurden vom heutigen SED Mitglied Bischof veröffentlicht. Aus marxistischer Sicht war und ist alles, was Balibar jemals von sich gab Ausdruck der Dummheit. Schon schlimm, das der Steuerzahler für solche grenzdebilen Flachmaten aufkommen muss.

  15. Rassismus ist als stigmatisierender Begriff auf der Überholspur. Er wird zurechtgestutzt auf die jeweils brauchbare Größe.
    Rassismus wird hierzulande vor allem als Kartätsche gegen die Existenz als eigenes Volk eingesetzt.
    Er ist ein wirksames Mittel zur Vernichtung der eigenen Existenz. Es ist ein Rassismus gegen die eigenen Gene, die eigene Kultur, eigenes Denken und Schreiben.
    Er stützt sich auf echte oder herbeigeredete Schuld der Großväter, Urgroßväter, Urur…
    Der Aufruf eines Psychologen, eine Einstellung zu erwerben wie „Ich bin o.k. – du bist o.k.“ verhallt ungehört. Man redet uns permanent ein ein „Ich bin sch…, du bist der Wunderbare“.
    Wer züchtet diesen Selbsthass? Warum dies Streben nach Selbstzerstörung?
    Neben spontanem Schwarmverhalten wird Geschichte aber zum guten Teil von „informellen Kreisen“ gesteuert.

  16. #21 mettnau

    „Der Aufruf eines Psychologen, eine Einstellung zu erwerben wie “Ich bin o.k. – du bist o.k.” verhallt ungehört. Man redet uns permanent ein ein “Ich bin sch…, du bist der Wunderbare”.“

    War das nicht damals so ein Bestseller, ich glaube von Eric Berne?

    Der einschlägige Xenophile, der den Fremden schon liebt, bevor er am Horizont aufgetaucht ist, nähert sich ihm rektal, wenn er da ist.
    Er fordert permanent den „Dialog“, um zu verschleiern, daß er diesem ja gerade aus dem Wege geht.
    Ich muß sagen, daß ich die Steuerung dieser Ar***kriecherei zwar zum Teil verstehe, es ist das Böse schlechthin, aber so ganz bin ich noch lange nicht durch damit. Was verspricht sich der durchschnittliche Bessermensch von der Zukunft? Kann der Haß so groß sein auf das Eigene, daß man einfach nicht zugeben kann, daß die ganze Kulturrevolution der letzten vier Jahrzehnte ein verhängnisvoller Irrtum gewesen ist? Muß man B sagen, wenn man A gesagt hat, unbeirrt gegen die Wand laufen?
    Individualpsychologisch besehen gibt es doch sehr viele, die immerhin mit 40, 50 oder 60 noch einmal einen neuen Zugang zu ihren Eltern finden.

  17. Die Aberkennung des ägyptischen Staatspreises an al-Kemni ist eines von vielen eindeutigen Indizien dafür, dass der „Arabische Frühling“ nichts weiter als eine Inszenierung ist, laizistische Diktatoren zu stürzen und dem Islamismus zu neuer Blüte zu verhelfen, damit man in 5 Jahren in Polit-Talkshows ganz überrascht tun und sagen kann: „Das war ja nicht abzusehen!“ 😉

  18. Dieser Sayyid al-Kemni oder al-Qimni ist zu interessant, als dass man ihn unter Rassismus-Definitionen begraben sollte. 2005 wurde ihm der Tod angedroht, wenn er seine „blasphemischen Schriften“ nicht widerrufe: „Fünf Brüder des Jihad stehen bereit, deinen Kopf zu holen, falls du nicht bereust und zum Islam zurückkehrst“, hieß es in einer E-Mail, die unter dem Absender Alkatel@yahoo.com verschickt worden war (Alkatel = Mörder). Was al-Kemni, nachdem er mehrere Drohungen dieser Al-Qaida-Truppe erhalten hatte und um sein Leben fürchten musste, denn auch tat:

    http://www.nzz.ch/2005/09/09/fe/articleD46IK.html

    Biographisches:

    http://quemny.blog.com/2008/04/20/sayyid-al-qimni/

  19. Selbstverständlich ist der Koran und sind die Hadithen rassistisch, denn sie lehnen ein gelichberechtigtes leben der Völker miteiannder ab und erzwingen eine Hirerchie an deren Spitze die Rasse der Araber steht.Der Koran fordert die Spaltung der Völker als religiöse Pflicht (z.B. Sure 42, 8) explizit und lengt Gleichberechtigung unter den Völkern explizit ab. Gemäß Koran und Hadithen sind die Araber die Herrenrasse

    Belege:

    o Sure 42, 7: „Und so haben Wir dir den Qur’an auf Arabisch offenbart, auf dass du die Mutter der Städte warnst und alle rings um sie…“
    o Sure 42, 8: „Hätte Allah gewollt, hätte Er sie zu einer einzigen Gemeinde gemacht; jedoch lässt Er in Seine Barmherzigkeit ein, wen Er will. Und die Ungerechten werden weder Beschützer noch Helfer haben.“
    o Hadithen: „Die Besten der Menschen sind die Araber; die Besten der Araber sind die Quraik die Besten der Quraig sind die Banü Häsim.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Liebt die Araber und wünscht ihren Fortbestand; denn ihr Fortbestand ist ein Licht im Islam, ihr Verschwinden aber ist eine Finsternis im Islam.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Die Quraig zu lieben ist Glaube; sie zu hassen ist Unglaube. Wer die Araber liebt, liebt mich; wer die Araber hasst, hasst mich.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Liebt die Araber aus drei Gründen: Weil ich Araber bin, weil der Koran auf Arabisch ist und weil die Bewohner des Paradieses Arabisch sprechen.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Wenn die Araber erniedrigt werden, wird der Islam erniedrigt.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Sure 49, 13: „O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen mögt. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist.“
    o Hadithen: „Wenn Gott etwas Angenehmes beabsichtigt, offenbart er es den ihm dienenden Engeln in leuchtendem Persisch; wenn er etwas Ernstes beabsichtigt, offenbart er es in klarem Arabisch.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Gott verfluche die beiden nichtarabischen Völker, die Perser und die Byzantiner [ar-Rüm].“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Verheiratet Gleiches mit Gleichem und verbindet Gleiches mit Gleichem. Trefft für euren Nachwuchs eine sorgfältige Wahl“ Al-Muttaqi, Kanz al-ummal VIII, 24

    Das populäre Märchen aus 1000 und einer Nacht, man könne den Islam als gleicberechtigte Religion neben anderen Religionen einreihen ist angesichts der im Koran und den Hadithen geforderten Hirarchie der Völker völlig absurd und wird sich blutig rächen.

  20. Gedanken zum Heiligen Abend

    Rassismus!
    Was für eine nutzlose und inzwischen absolut langweilige Diskussion über ein Thema, das eine staatsverräterische Clique in Deutschland, aber auch im weiteren Europa an sich gerissen hat und jakobinisch darauf besteht, im Besitz des alleinigen Definitionsrechtes zu sein.

    Dabei ist es doch vollkommen gleichgültig, nach welcher Definition Deutsche Juden, Türken Aramäer, Armenier und Griechen, Schwarze andere Neger oder Chinesen „Chinesen“ in nennenswerten Zahlen irgendwann umgebracht haben.
    Wann beginnt überhaupt rassistischer Völkermord? Ab 1000, ab 10.000, oder erst ab 100.000 Gemeuchelten?

    Für mich ist schon der Erste, der einen anderen wegen einer Menschen- bzw. Ungläubigenverachtung zu Tode gebracht hat, in die Kategorie rassistisch, meuchelnd, menschenverachtend, mordend einzuordnen.

    Mord auch aus niederen Motiven…
    Gibt es eigentlich hehre Motive für einen Mord
    oder für Völkermord?

    In diesem Zusammenhang immer wieder auf größere Zahlen zu warten, wenn z.B. die Menschen in Afrika sich gegenseitig umbringen, zeugt von einem verachtenswerten Charakter der Wartenden, mögen sie auch in einem hohen Gremium der EU-Okkupanten sitzen…

    Dass ich jetzt hier einige Tätergesell- schaften und etliche Opferethnien nicht erwähnt habe, tut der Gesamtsicht sicher keinen Abbruch.

    Vielleicht reicht es für ein glückliches, sicheres Leben ja schon, in einer Gegend seine Heimat, sein Haus, seine Familie, seine Freunde und Nachbarn zu haben, wenn sich diese geeinigt haben, welchen Ideen sie ihr Leben anvertrauen wollen.
    Es können Inder in Indien, Moslems in Moslemien, Indianer am Amazonas, Deutsche in Deutschland und Franzosen in Frankreich und Tuzi in Tuzenien – aber vielleicht nicht gerade in Ghana, sich darüber einigen, wie sie zusammenleben wollen. Sie geben sich die Gesetze, die ihnen zu Pass kommen und müssen nicht bereit sein, neue Mitglieder in ihrer Gemeinschaft willkommen zu heißen, die eine vollkommen andere Sicht auf die angestrebten und für gut gehaltenen Lebensgegebenheiten und Lebensnotwendigkeiten und Gewohnheiten haben.

    Wer gerne anderen Menschen die Gliedmaßen kürzt, wer gern Körperanhänge am oberen oder
    am unteren Ende des Verdauungstraktes exzidieren möchte, den muß ich doch nicht in meinem näheren Umfeld und auch nicht in dem Staat, zu dem ich gehöre willkommen heißen.
    Wer sich besonders anrüchige Praktiken für die Gestaltung seines Lebens ausdenkt, der kann die Durchführung dieser Ideen doch dort gestalten, wo er sich das ausgedacht hat.

    Vielleicht in der arabischen oder saudischen Wüste? Oder auf gediegenen indonesischen Inseln?

    Für mich genügt es, wenn ich mit meinen Nachbarn und Freunden, mit meiner Familie einig bin, dass wir nicht mit
    „Fremden, die nicht von hier sind“,
    wie es bei Asterix so treffsicher heißt, zusammenleben wollen.

    Muß ich denn bereit sein, diese Ansicht mit Waffengehalt in meinem Lebensumfeld zur Geltung zu bringen?

    Oder schärfer gefragt:
    Muß ich bereit sein, zu dulden, dass Fremdlinge mit seltsamen Lebensgewohnheiten, mit extremen, menschenverachtenden Ansichten über das gesellschaftliche Miteinander, in mein Lebensumfeld eindringen und muß ich hinnehmen, dass diese Eindringlinge darauf bestehen, dass nur ihre Lebensauffassung richtig ist und dass ihr Drang zum füsilieren Andersdenkender ein adaequater Umgang mit seinen Mitmenschen ist?

    Die Antwort ist einfach!!!

    NEIN, das muß ich nicht hinnehmen!!!

    Schon gar nicht, wenn auch meine Freunde und Nachbarn und meine Familie der gleichen Sichweise wie ich über die duldbaren Lebensbedingungen zuneigen, worüber wir uns im Kontext unseres Lebensumfeldes geeinigt haben.
    Dieser Sichtweise hat schon Kant zugestimmt.

    Und in meinem Freundeskreis kann ich keinen finden, der der Ansicht wäre, er hätte das Recht, zu den Wüstenbewohnern zu gehen und sie z.B. etwas über unseren Umgang mit dem Trinkwasser zu lehren, oder wie wir unsere
    Jungfrauen verheiraten, oder wie diese das selbst tun.

    Ich muß nicht auf eine Erlaubnis warten,
    aus Brüssel oder sonstwo, wo sich die jakobinischen Nichtsversteher verschanzt haben, auf eine Erlaubnis, diese mit meinen Nachbarn und Freunden und mit meiner Familie abgestimmten Lebensgewohnheiten leben zu dürfen.

    Wir bestimmen unser Leben selbst, wie das auch alle anderen Menschen auf der Welt für sich fordern, tun zu dürfen!

    Wir sind das Volk!
    Wir bleiben hier!
    Hier ist unsere Heimat!

  21. Doch nicht nur unter „völkischen“ Gesichtspunkten stehen die Araber gemäß Koran und Hadithen an der Spitze, bilden also die „Herrenrasse“, auch religiös wird dieser Anspruch erhoben, weil der „Prophet“ ja den Koran eben auf arabisch und nicht auf eine andere Sprache offenbart haben soll, wobei es natürlich sein Geheimnis bleiben soll, warum dieses angeblich universelle Buich in der Sprache eines unbedeutenden arabischen Wüstenstamms offenbart wurde und nicht in einer der damaligen Weltsprachen Latein bzw. griechisch:

    Koran/Hadithen; Die Araber sind die religiöse Herrenrasse und muß von fremdreligiösen Einflüssen freigehalten werden, Belege:

    o Sure 3,71: „Ihr Leute der Schrift, weshalb vermengt ihr die Wahrheit mit der Lüge und verbergt die Wahrheit gegen euer Wissen?“
    o Sure 3,78: „Wahrlich, ein Teil von ihnen verdreht seine Zunge mit der Schrift, damit ihr es für einen Teil der Schrift haltet, obwohl es nicht zur Schrift gehört. Und sie sagen: ”Es ist von Allah”; jedoch ist es nicht von Allah, und sie sprechen eine Lüge gegen Allah, obwohl sie es wissen.“
    o Sure 3,3: „Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war.“
    o Sure 9, 33: „Er ist es, der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle (anderen) Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.“
    o Sure 4, 172: „O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit“.
    o Sure 29, 25: „Und er sagte: ”Ihr habt euch nur Götzen statt Allah genommen, um die Beziehung zueinander im irdischen Leben zu pflegen. Dann aber, am Tage der Auferstehung, werdet ihr einander verleugnen und verfluchen. Und eure Herberge wird das Feuer sein; und ihr werdet keine Helfer finden“.“
    o Sure 10, 105: „Und (mir wurde befohlen): ”Richte dein Antlitz auf die einzig wahre Religion, und sei nicht einer der Götzendiener.“
    o Sure 2, 257 „Allah ist der Beschützer derjenigen, die glauben. Er führt sie aus den Finsternissen ins Licht. Diejenigen aber – die ungläubig sind, deren Freunde sind die Götzen. Sie führen sie aus dem Licht in die Finsternisse. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, darin werden sie ewig bleiben.“
    o Sure 4, 52: „Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde? Sie glauben an Zauberei und Götzen, und sie sagen von den Ungläubigen: ”Sie sind in der Lehre besser rechtgeleitet als die Gläubigen.”

    o Sure 3, 110: „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.“
    o Sure 42, 8: „Hätte Allah gewollt, hätte Er sie zu einer einzigen Gemeinde gemacht; jedoch lässt Er in Seine Barmherzigkeit ein, wen Er will. Und die Ungerechten werden weder Beschützer noch Helfer haben.“
    o Sure 49, 13: „O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen mögt. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist.“
    o Hadithen: „Die Besten der Menschen sind die Araber; die Besten der Araber sind die Quraik die Besten der Quraig sind die Banü Häsim.“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Verheiratet Gleiches mit Gleichem und verbindet Gleiches mit Gleichem. Trefft für euren Nachwuchs eine sorgfältige Wahl“ Al-Muttaqi, Kanz al-ummal VIII, 24
    o Hadithen: „Gott verfluche die beiden nichtarabischen Völker, die Perser und die Byzantiner [ar-Rüm].“ AI-Muttaqi, Kanz al-umal VI, 66. 203-204. 207. 214-215
    o Hadithen: „Verheiratet Gleiches mit Gleichem und verbindet Gleiches mit Gleichem. Trefft für euren Nachwuchs eine sorgfältige Wahl“ Al-Muttaqi, Kanz al-ummal VIII, 24

    • Auch heute noch bezeichnen islamische Kleriker selbst in Europa Christen als Götzendiener, weil ihr Gesellschaftsmodell angeblich auf intellektuellen Fundamenten, wie Demokratie und Freiheit aufbaut, statt auf unverfälschten muslimisch-religiösen Werten. Damit setzen diese Anhänger des Koran die westliche Gesellschaft und ihre Bevölkerung der Aggression der Muslime aus. Quelle auch dieser Hetze ist der Koran und seine Suren. Adressat dieser aus dem Koran abgeleiteten Hetze sind, wie man dem Koran und den folgenden Worten der Vertreter der „Religion des Friedens“ selbst entnehmen kann, in erster Linie alle Nichtmuslime:

    o http://www.youtube.com/watch?v=Ne7z-_RXWeA

    o http://www.memritv.org/clip/en/3234.htm

    Es ist daher absurd den Koran als gleichberchtigte Lehre unter andere Religionen einzureichen, denn er verbietet dies explizit!

  22. Verschont mich bitte mit Georg Kreis.

    Vielen Dank für den Artikel. Für mich ist Rassismus biologisch begründet, also wenn man eine Gruppe von Menschen alleine aufgrund von biologischen Merkmalen über eine andere stellt.

    Kultureller Rassismus ist für mich quatsch, da man seine eigene Kultur meistens für die bessere hält.

    Für mich ist der Islam arabischer Nationalismus. Der Islam richtet sich zu 100% nach der arabischen Kultur. Das fängt bei der Sprache an (warum sollte Gott eine Sprache der anderen bevorzugen?) und geht über die islamische Lebensweise, die ganz nach der arabischen Kultur gerichtet ist.

    Die Juden haben auch eine auf sie zugeschnittene Religion, doch das wissen sie, darum missionieren sie auch nicht, weil sie andere Kulturen respektieren. Die Araber wollen ihren Nationalismus (Islamismus) auch anderen Völker aufzwingen. Deshalb fangen jetzt auch andere muslimischen Völker an zu spinnen, die mit Arabern nur die Religion gemeinsam haben. Deshalb sind sie auch so Verlierer-Völker geworden wie die Araber, da sie aufs falsche Pferd gesetzt haben.

  23. Nee, Leute, auch durch noch so viele Wiederholungen lässt sich die deutsche Grammatik nicht aus den Angeln heben:

    „Im Juli diesen Jahres…“

    …war, ist und bleibt FALSCH – kapiert es endlich: es heißt „dieses Jahres“!

    Bis zum Januar nächsten Jahres:

    mokka

  24. #31 RDX (24. Dez 2011 13:13) hat recht:

    Für mich ist Rassismus biologisch begründet, also wenn man eine Gruppe von Menschen alleine aufgrund von biologischen Merkmalen…“

    Sie werden aber nicht über eine andere gestellt, sondern unterscheiden sich von ihr.

    „Kultureller Rassismus ist für mich quatsch“

    Die kulturellen unterschiede gibt es selbstverständlich zwischen den verschiedenen rassen, aber auch innerhalb der rassen.
    Zum Glück. schliesslich haben wir eine andere kultur als die russen oder portugiesen. Als slawen oder romanen gehören sie zu den weissen, dem europiden rassekreis.

  25. #17 abendlaender11 (24. Dez 2011 11:16)

    Von der Mißachtung der Vielfalt (“Alle Völker sind gleichwertig”), die einzelnen Völkern ihre Einmaligkeit aberkennt, ist der Schritt nicht weit, dem, der auf die Besonderheit eines Volkes hinweist, “Rassismus” zu unterstellen.
    Mit welcher Vokabel kann man den rasenden Gleichheitsfanatismus geißeln…

    Sie verwechseln Gleichwertigkeit mit Gleichheit. Ich habe nirgends von Gleichheit gesprochen. Rassen sind, deutlich erkennbar, nicht gleich, aber gleichwertig. Auf die Besonderheit eines Volkes hinzuweisen, hat darum nichts mit Rassismus zu tun, weil jedes Volk seine eigenen Besonderheiten hat, die in anderen Völkern als Vorzüge oder Nachteile gesehen werden können, beim näheren Hinsehen, etwa hinsichtlich der geographischen Lage, aber nicht bestehen, weil das dort lebende Volk eben dort nur seine Vorzüge entfalten kann, die ihm woanders zum Nachteil gereichen werden.

  26. #34 winter

    „Sie werden aber nicht über eine andere gestellt, sondern unterscheiden sich von ihr.“

    Unter einer vernünftigen Segregation, NATO raus aus dem Orient, Mohammedaner raus aus Europa, muß man sich nicht überlegen, welche Kultur die bessere ist. Es reicht völlig aus, wenn jedes Volk sich in seinem Terrain selber bestimmt. Z.B. die Deutschen nicht von Cohn-Bandit-Barroso und Co. und auch nicht vom Zentralrat der Mohammedaner, sondern in einer unabhängigen Demokratie.
    Ich muß mir ja auch nicht überlegen, ob ich die Musik irgendeines Räppers besser oder schlechter finde, als das, was ich selber auflege, hauptsache, man zwingt mich nicht, diese Tüpe in meiner Wohnung aufzunehmen.
    Sobald der dreihundert Meter weiter wohnt, kann man sich auch wieder freundlich einen guten Tag wünschen.

  27. #34 Tom62

    „Rassen sind, deutlich erkennbar, nicht gleich, aber gleichwertig.“

    Vielleicht stehe ich jetzt auf dem Schlauch: Was ist an den Indianern und den Chinesen gleichwertig? Was ist an den Pygmäen und den weißen Kanadiern gleichwertig?
    Aus welchem Bezugssystem leiten Sie einen Wert ab?
    Warum soll für mich die Doris den gleichen Wert wie die Monika haben?
    Vielleicht sprechen wir nicht die gleiche Sprache?
    Befürchten Sie, daß man den Hallodri tötet, wenn er für die Gesellschaft nicht den gleichen Wert hat wie der tüchtige Ingenieur?

  28. Allen zunächst „Frohe Weihnachten“!

    Ein vorzüglicher Artikel! Meine Hochachtung vor der guten und harten Arbeit die dahinter steckt.

    Das Wort „HETEROPHOBIE“ als Rassismusüberbegriff werde ich mir merken!

    Beim Lesen dieses Artikels werden Islamophile à la Claudia Roth oder Sebastian Edathy wohl wieder „sturzbetroffen“ nach dem Verfassungsschutz schreien. Und „Maultasche“ Matziek wird ähnlich dem „grossen Türkenführer Erdolf Erdowahn“ wie Rumpelstielzchen um den Gebetsteppich hüpfen und „Djihad“ schreien 😉 !

  29. #37 Chi-Rho

    „Das Wort “HETEROPHOBIE” als Rassismusüberbegriff werde ich mir merken!“

    Ich auch.
    Dann sind also im Umkehrschluß die ganzen „Ängste“, die TrittIn, Stroebele, Roth und Co. beim Anblick eines Meeres von Deutschlandfahnen ventilieren auf „Homophobie“ zurückzuführen. Wer hätte das gedacht!

  30. Ist eine Eigenart aller Islamkritiker, dass noch keiner diese Ausgrenzung und den Hass gegen Andersgläubige, des Islam=Koran als das was diese Verhetzungen darstellen, zur Anzeige gebracht hat.
    Jeder Briefmarken-Verein wäre wegen geringerer aber ähnlicher Aussagen, von der Vereinsbehörde
    grundweg ausgeschlossen worden, der Koran aber nicht, das gibt dem kritischen Menschen zu Denken.
    Ist das Absicht, das ist der eigentliche Punkt eines Hochverrates, wenn eine Vereinigung mit solchen Vorgaben und der von denen bereits bekannte Vereinszweck, ein
    ganzes Volk deswegen okkupieren will und das nachweislich auch macht, weil ein anderes Volk anders denkt, lebt und anders glaubt.
    Diese Okkupationsbestrebungen sind in Deutschland, aber auch in anderen Staaten
    zur genüge bekannt und zumindest als Störung der öffentlichen Ordnung, bis zur Ohnmacht der Behörden nachgewiesen.
    Anlässlich solcher Vorkommnisse, wäre bereits
    längst ein derartiges Verfahren wegen Übernahme der Staatsmacht durch eine solche Personengruppe, zB. gewaltbereite Demonstranten, erpresserische Drohungen, etc.
    vom Staatsschutz anzustrengen gewesen.
    Warum wird das weiter hingenommen?
    Wenn sowas als „Religion“ zu dulden ist, dann sind die Staatsschützer ebenfalls schon geistesktrank

  31. Das Wort „Rassismus“ ist zur weltweiten Totaltotschlagsmoralkeule verkommen.

    Alles, was in ein schlechtes Licht gerückt und worüber die ins schlechte Licht Rücker nicht mit Argumenten diskutieren wollen, wird als „Rassismus“ gebranntmarkt.

    Zum Beispiel ist Butterweges Definition von „Rassismus“ besonders heilloser Blödsinn.

    Für Christoph Butterwegge ist Rassismus:

    Denken, das nach körperlichen bzw. nach kulturellen Merkmalen gebildeten Großgruppen unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften zuschreibt […][45]

    Toll, Herr Butterwege.

    Wenn also die kulturell gebildete Grossgruppe der Kannibalen Menschen tötet und frisst, dieses Verhalten in meiner Kultur aber als verwerflich gilt und von der Grossgruppe der Kannibalen in meinem Lebensraum ausgeübt wird, dann darf ich dieses Verhalten der Grossgruppe Kannibalen nicht kritisieren, weil es ein Knallkopf wie Butterwege zum „Rassismus“ erklärt.

    Zugleich würde das auch bedeuten, dass man die körperlichen Unterschiede, die zugleich zu unterschiedlichen körperlichen Leistungen befähigen, wie beispielsweise die Tatsache, dass langbeinige Steppenbewohner schneller laufen können als kurzbeinige Bergvölker, nicht erwähnen darf, weil diese Erwähnung die butterweg`sche Definition des „Rassismus“ erfüllt.

    Kappler kommt der Sache schon etwas näher, leider verwischt aber auch er die Grenze zwischen Rassismus und „Rassismus“, indem er die Bürgerrechte als „rassistisch“ klassifiziert:

    Nach Manfred Kappeler benachteiligt Rassismus:

    […] größere Gruppen von Menschen aufgrund ihrer biologisch oder kulturell begründeten Fremdheit und bestreitet ihren Anspruch auf Menschen- bzw. Bürgerrechte sowie Menschenwürde. Sein „zutiefst inhumaner Kern“ bestehe darin, dass er Menschen nicht als Persönlichkeiten mit eigenen Anlagen und Begabungen, sondern nur als Mitglieder ihrer »Rasse« oder ihres «Kulturkreises» ansehe[…]

    Bürgerrechte sind das Grundprinzip der Staatenbildung.
    Es ist logisch, dass nur Staatsangehörigen gewisse! Rechte zugestanden werden, die Nichtstaatsbürgern verwehrt bleiben müssen.

    Ohne beispielsweise die Einschränkung des Aufenthaltsrechtes ist keine Staatenbildung möglich.

    Auf den kleinstmöglichen Nenner reduziert, würde ein Teil von Kapplers Definition von „Rassismus“ bedeuten, dass die Verwendung von Schlössern an der Wohnungstüre „rassistisch“ ist, weil der Gruppe der Nichtfamilienmitglieder das Recht auf Zutritt verwehrt wird.

    Trotzdem kommt Kapplers Definition der Wahrheit noch am Nächsten, weil er auf die Gewährung von „Menschenrechten“ nach Rassemerkmalen hinweist.

    Beispielsweise wurde ein Zeitlang behauptet, „N3g3r hätten keine Seele, weil sie schwarz sind“.

    Das ist in meinen Augen die klassische und auch einzig richtige, weil sachliche, Definition von Rassismus:
    Das Absprechen der Menschlichkeit eines Menschen aufgrund gewisser Rassemerkmale.

    Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.

    Das reicht eigentlich schon völlig aus, um den Islam definitiv als rassistisch zu klassifizieren.

    Wir sollten uns nicht dem Begriffsumdeutungsdiktat gewisser Lnksgrünen unterwerfen, wenn wir deren mannigfaltigen Definitionen des „Rassismus“ auch nur in Teilen akzeptieren, müssen wir über kurz oder lang die komplette Definitonsliste übernehmen und unsere Türschlösser abschrauben.

  32. Das Wort „Rassismus“ ist zur weltweiten Totaltotschlagsmoralkeule verkommen.

    Alles, was in ein schlechtes Licht gerückt und worüber die ins schlechte Licht Rücker nicht mit Argumenten diskutieren wollen, wird als „Rassismus“ gebranntmarkt.

    Zum Beispiel ist Butterweges Definition von „Rassismus“ besonders heilloser Blödsinn.

    Für Christoph Butterwegge ist Rassismus:

    Denken, das nach körperlichen bzw. nach kulturellen Merkmalen gebildeten Großgruppen unterschiedliche Fähigkeiten, Fertigkeiten, und/oder Charaktereigenschaften zuschreibt […][45]

    Toll, Herr Butterwege.

    Wenn also die kulturell gebildete Grossgruppe der Kannibalen Menschen tötet und frisst, dieses Verhalten in meiner Kultur aber als verwerflich gilt und von der Grossgruppe der Kannibalen in meinem Lebensraum ausgeübt wird, dann darf ich dieses Verhalten der Grossgruppe Kannibalen nicht kritisieren, weil es ein Knallkopf wie Butterwege zum „Rassismus“ erklärt.

    Zugleich würde das auch bedeuten, dass man die körperlichen Unterschiede, die zugleich zu unterschiedlichen körperlichen Leistungen befähigen, wie beispielsweise die Tatsache, dass langbeinige Steppenbewohner schneller laufen können als kurzbeinige Bergvölker, nicht erwähnen darf, weil diese Erwähnung die butterweg`sche Definition des „Rassismus“ erfüllt.

    Kappler kommt der Sache schon etwas näher, leider verwischt aber auch er die Grenze zwischen Rassismus und „Rassismus“, indem er die Bürgerrechte als „rassistisch“ klassifiziert:

    Nach Manfred Kappeler benachteiligt Rassismus:

    […] größere Gruppen von Menschen aufgrund ihrer biologisch oder kulturell begründeten Fremdheit und bestreitet ihren Anspruch auf Menschen- bzw. Bürgerrechte sowie Menschenwürde. Sein „zutiefst inhumaner Kern“ bestehe darin, dass er Menschen nicht als Persönlichkeiten mit eigenen Anlagen und Begabungen, sondern nur als Mitglieder ihrer »Rasse« oder ihres «Kulturkreises» ansehe[…]

    Bürgerrechte sind das Grundprinzip der Staatenbildung.
    Es ist logisch, dass nur Staatsangehörigen gewisse! Rechte zugestanden werden, die Nichtstaatsbürgern verwehrt bleiben müssen.

    Ohne beispielsweise die Einschränkung des Aufenthaltsrechtes ist keine Staatenbildung möglich.

    Auf den kleinstmöglichen Nenner reduziert, würde ein Teil von Kapplers Definition von „Rassismus“ bedeuten, dass die Verwendung von Schlössern an der Wohnungstüre „rassistisch“ ist, weil der Gruppe der Nichtfamilienmitglieder das Recht auf Zutritt verwehrt wird.

    Trotzdem kommt Kapplers Definition der Wahrheit noch am Nächsten, weil er auf die Gewährung von „Menschenrechten“ nach Rassemerkmalen hinweist.

    Beispielsweise wurde ein Zeitlang behauptet, „Schwarze hätten keine Seele, weil sie schwarz sind“.

    Das ist in meinen Augen die klassische und auch einzig richtige, weil sachliche, Definition von Rassismus:
    Das Absprechen der Menschlichkeit eines Menschen aufgrund gewisser Rassemerkmale.

    Sure 8, Vers 55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.

    Das reicht eigentlich schon völlig aus, um den Islam definitiv als rassistisch zu klassifizieren.

    Wir sollten uns nicht dem Begriffsumdeutungsdiktat gewisser Lnksgrünen unterwerfen, wenn wir deren mannigfaltigen Definitionen des „Rassismus“ auch nur in Teilen akzeptieren, müssen wir über kurz oder lang die komplette Definitonsliste übernehmen und unsere Türschlösser abschrauben.

  33. #40 nicht die mama

    „Bürgerrechte sind das Grundprinzip der Staatenbildung.
    Es ist logisch, dass nur Staatsangehörigen gewisse! Rechte zugestanden werden, die Nichtstaatsbürgern verwehrt bleiben müssen.

    Ohne beispielsweise die Einschränkung des Aufenthaltsrechtes ist keine Staatenbildung möglich.“

    Nicht weniger hat man vor als die fortschreitende Entstaatlichung über die Menschenrechte.
    Einfach mal als Test in einem Forum wie SPIEGEL-Online das Staatsbürgerrecht und das Aufenthaltsrecht ansprechen.Die Zahl derer, die nicht mehr in diesen Kategorien denken ist gefährlich hoch.
    Einfach mal einer Kirchentante erzählen, man ist gegen das Menschenrecht eines beliebigen Kindes aus einem beliebigen Land der Welt auf Bildung in Deutschland. Auch mit diesem schäbigen Kniff versucht man den Verbleib von Illegalen in Deutschland zu sichern.

  34. Aufpassen mit diesen Wortklaubereien. Rassismus bezieht sich auf Rasse. Punkt. Amen. Sonst sind wir schnell Rassisten weil einer mehr erreicht hat als der andere, oder der eine Reich ist und der andere Arm. Und vor allem sind wir -die wir die wir der Islampest die Hosen runterziehen- dann die ERSTEN RASSISTEN auf der Liste.

    NIEMAND HAT DAS RECHT GEPACHTET NICHT BELEIDIGT ZU SEIN!

  35. ‚Rassismus‘ ware auch eine reine Verniedlichung.
    Der Islam/Koran/Hadithes ist in seinen Grundlagen und Aussagen rundum schlichtweg MENSCHENVERACHTEND.

  36. #36 abendlaender11 (24. Dez 2011 15:43) bzgl.
    #34 Tom62

    “Rassen sind, deutlich erkennbar, nicht gleich, aber gleichwertig.”

    Vielleicht stehe ich jetzt auf dem Schlauch: Was ist an den Indianern und den Chinesen gleichwertig? Was ist an den Pygmäen und den weißen Kanadiern gleichwertig?
    Aus welchem Bezugssystem leiten Sie einen Wert ab?

    Für mich aus dem christlichen Menschenbild sowie – was hier sicher alle unterschreiben werden – der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wer jemandem das Menschsein abspricht, weil er „anders“ ist als er selbst, denkt und handelt rassistisch. Über Unterschiede habe ich weiter oben bereits hinreichend geäußert.

    Warum soll für mich die Doris den gleichen Wert wie die Monika haben?

    Weil sie beide Menschen sind. Das wird auch durch persönliche Beziehung und Präferierung der einen vor der anderen, z. B. wegen einer Beziehung, nicht wirklich anders.

  37. #45 Tom62

    „Für mich aus dem christlichen Menschenbild sowie – was hier sicher alle unterschreiben werden – der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wer jemandem das Menschsein abspricht, weil er “anders” ist als er selbst, denkt und handelt rassistisch.“

    Das Erste, was mir bei MENSCHENrecht einfällt, ist Mißbrauch. Wieso spreche ich jemandem das Recht ab, in SEINEM Land zu leben, wenn ich mein Land für erfolgreicher halte in ökonomischer und kultureller Hinsicht?
    Die Gleichheit vor dem Gesetz
    – unverzichtbar – ist ein KONSTRUKT. Gerade weil die Menschen nicht gleich sind und schon gar nicht den gleichen Wert haben, werden sie gleichgestellt. Aber eben nur in diesem Kontext.

    Natürlich ist die Doris immer noch ein Mensch, auch wenn ich sie von der Monika diskriminiere, weil ich letztere halt patenter, schöner oder intelligenter finde.
    Aber so findet das Leben nicht statt, daß die Doris ein Mensch ist, ist ein müßiges intellektuelles Konstrukt im Kopf, ich gebe ihr ja lediglich den Korb, vielleicht schlimm genug, aber sonst tue ich ihr ja nichts.
    Übrigens habe ich auch nie „Beziehungen“, das ist pures „Social engineering“ – ein weitere abstrakte Entmenschlichung.

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