Hallo PI-Team, ich wollte euch mal auf die Plakate „Misch dich ein: Wähle 110!“ der Gemeinschaftskampagne „Busse & Bahnen NRW“ aufmerksam machen, die seit einigen Monaten zumindest in fast allen Essener U-Bahnstationen angebracht sind. Wie es in anderen Städten aussieht, weiß ich nicht. Gruß, Dirk

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127 KOMMENTARE

  1. “Mehr Zuwanderung wagen!”
    Willy Brandt, SPD

    Heute:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1323357142393.shtml

    Sechs Disco-Besucher haben einem DJ in einer Tiefgarage an den Ringen aufgelauert, ihn brutal attackiert und ihm mehrere Knochenbrüche im Gesicht zugefügt. Vorangegangen war ein Streit über einen nicht erfüllten Musikwunsch.

    Gegen 5 Uhr verließ der DJ den Club und ging zu seinem Auto in der Tiefgarage am Kaiser-Wilhelm-Ring. Offenbar hatten die renitenten Disco-Gäste hier schon gewartet, um ihn abzufangen. Die beiden Flaschenwerfer griffen in Begleitung von vier weiteren Männern den 22-Jährigen brutal an. Laut Zeugenangaben soll es sich bei den sechs Schlägern um Bulgaren handeln.

  2. Worn erinnert mich das nur ? Ach ja… Wer „1984“ von Orwell kennt, weiss, was hier abläuft. „Freiheit ist Sklavere“, „Krieg ist Frieden“, „Unwissenheit ist Stärke“ usw.

    Die Gehirnwäsche ist in vollem Gange.

  3. Genau dieses Plakat ist mir in Köln vor längerer Zeit, und zwar ziemlich genau vor einem Jahr auch aufgefallen. Da hing es an vielen Straßenbahnhaltestellen.

    Damit sollte wohl der Eindruck erweckt werden, daß im Falle eines Überfalls oder einer sonstigen Gewalttat genau solche Leute den Opfern helfen.

    Auch wenn es jetzt einen Aufschrei bei den politisch Korrekten (sprich: den Tatsachenverdrehern)gibt: Der Mann auf dem Bild sieht aber eher aus wie viele der Täter und nicht wie einer, an den man sich in einem Gefahrenfall mit der Bitte um Beistand wenden würde.

    Das ist, auch wenn es unvornehm klingt, Verarschung der Fahrgäste hoch drei.

  4. Den gleichen Schwachsinn gibt es in Hamburg auch. Wie wohl überall. Ayse wählt 110, ich könnte durchdrehen.

  5. Der Macher dieses Plakates muss wohl unter Drogen gestanden haben oder leidet unter Realitätsverlust.
    Abartiger kann man die Opfer von Schlägern nicht mehr verhöhnen.

  6. #2 checkshalt (11. Dez 2011 21:34)

    Wieso will der Täter die 110 wählen ????

    Was ist daran schwer zu verstehen? Jeder Moslem in Deutschland weiß doch, dass er von den deutschen Gerichten einen kostenlosen Kickbox-Kurs bekommt, wenn er einen Bio-Deutschen krankenhausreif tritt.

    Ansonsten: Dieses politisch überaus korrekte Plakat wird dem Nächsten, der von einer ähnlich aussehenden Person zusammengeschlagen wird, auch nicht helfen.

  7. „Gewalt? Da misch ich mich ein! Ich wähle sofort 110!“

    Kann mir gut vorstellen, dass der Abgebildete so spricht.

  8. Also ich kapier das Plakat, die Botschaft, den Aufruf überhaupt nicht.

    Worum geht’s hier eigentlich?

    Aber vermutlich wird ein Deutscher mit Migrationshintergrund von einem ethnisch Deutschen (z.B. Nationaldemokraten) bedroht.

    Es ist höchste Zeit zum: Aufstehen im Kampf gegen Rechts!

    That’s reality!

  9. Was soll das Plakat sagen? Etwa, daß Mehmet 110 wählt und sagt: „Hey Alter, habe zwei Schweinefleischfresser kalt gemacht“?

  10. Den gleichen Schwachsinn gibt es in Hamburg auch. Wie wohl überall. Ayse wählt 110, ich könnte durchdrehen.

    Das Problem dabei dürfte sein, dass Ayse ausser ein paar rudimentären Sätzen in der Kanak Sprak, in denen jeder Satz mit „Ey Alder“ beginnt, nicht in der Lage sein dürfte, eine vernünftige Meldung bei der Polizei abzugeben und dass man in Hamburg wie in Berlin, erst mal in der Warteschleife hängt.
    Man merkt ausserdem an solchen Plakaten auch, von welcher Partei man regiert wird. Deutschland schafft sich ab.

  11. #2 checkshalt (11. Dez 2011 21:34)

    Wieso will der Täter die 110 wählen ????

    Ich versteh das Plakat nicht.

    Billiger kommt man nicht an einen Anti-Aggressions-Boxkurs oder an eine Anti-Aggressions-Kreuzfahrt.

    Das lästige „Du,Du,Du“ des Kuschelrichters kann man da schon einkalkulieren.

  12. „Naika Fouroutan“ erhält Berliner Integrationspreis 2011.

    Klingelts bei dem Namen?

    http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1211/pm_111208_00

    Für ihre herausragenden Beiträge zur aktuellen Debatte um Einwanderung und Integration und ihr Engagement für ein demokratisches Miteinander erhält die Sozialwissenschaftlerin Dr. Naika Foroutan den diesjährigen Integrationspreis des Landes Berlin. Die Wissenschaftlerin der Humboldt-Universität zu Berlin teilt sich den Preis mit der Journalistin Hatice Akyün.

    Dr. Naika Foroutan ist eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen im Bereich der Integrations- und Migrationsforschung. Mit ihrem Dossier „Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand – Ein empirischer Gegenentwurf zu Thilo Sarrazins Thesen zu Muslimen in Deutschland“ hat sie in die bundesweite Debatte eingegriffen. „Mit diesen Klarstellungen ist sie weit über den wissenschaftlichen Bereich hinaus bekannt geworden als Expertin, die fundiert und engagiert eintritt für gleichberechtigte Teilhabe und gegen die Abwertung von Minderheiten“, heißt es in der Begründung des Landesbeirats für Integrations- und Migrationsfragen, der den Preis auslobt.

    Naika Foroutan forscht und lehrt am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier leitet sie das Forschungsprojekt „Hybride Europäisch-Muslimische Identitätsmodelle (HEyMAT)“, das durch die VolkswagenStiftung gefördert wird. Sie untersucht u.a. hybride Identitätsbildungsprozesse von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund, wobei sie Interviews führt, codiert und analysiert. Dabei unterstützt sie ein interdisziplinäres Team, das aus Politologen, Soziologen, Ethnologen, Islamwissenschaftlern und Sozialpsychologen besteht.

    Im Rahmen des Netzwerkes „Deutsch Plus“ setzt sich Naika Foroutan aktiv für die Förderung von Nachwuchskräften mit Migrationshintergrund in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ein. Foroutan leitete auch die „Junge Islam Konferenz – Berlin 2011“ an der Humboldt-Universität, die von der Stiftung Mercator gefördert wird. Die „Junge Islam Konferenz“ ist ein Forum, in dem Jugendliche ihre Sicht auf ein plurales Deutschland formulieren.

    „Ich fühle mich sehr geehrt und bin dankbar für die Anerkennung meiner Arbeit durch diese Preisverleihung. Die Wissenschaft interveniert in vielen Momenten in die Gesellschaft hinein, so z.B. wenn Naturwissenschaftler der Gesellschaft den Klimawandel erklären sollen: Was gerade passiert, wie es passiert ist und was vermutlich noch auf sie zukommen könnte. Bei sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen – wie Deutschland sie gerade auf dem Weg in eine Einwanderungsgesellschaft durchlebt – ist es ebenso notwendig, für die – in Teilen sehr verunsicherte – Gesellschaft, Wissen und Informationen bereitzustellen. Hier kann die Sozialwissenschaft helfen, Fragen zu klären. Und sie kann Sichtweisen eröffnen, zu denen der öffentliche Raum ohne unser Fach vielleicht weniger Zugang hätte“, sagt Dr. Naika Foroutan.

    Der Integrationspreis wird jährlich vom Landesbeirat fürIntegrations- und Migrationsfragen ausgelobt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro. 2011 waren Berlinerinnen und Berliner gesucht, die sich, so der Ausschreibungstext, durch Beiträge und Initiativen in der Öffentlichkeit um die Versachlichung der Debatte zur Einwanderung verdient gemacht und damit der Stigmatisierung von Einwanderergruppen entgegen gewirkt haben. Die Preisverleihung findet am Freitag, den 9. Dezember 2011 um 17 Uhr im Berliner Rathaus, Luise-Schroeder-Saal, Berlin-Mitte, statt. Die Laudatio hält die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und Vorsitzende des Landesbeirats für Integrations- und Migrationsfragen, Frau Dilek Kolat

  13. wir sollten nicht zu sehr verkrampfen. wenn dieses plakat nur eins von mehreren motiven zeigt, also daneben auch fotos von 110-wählenden biodeutschen existieren, finde ich es okay.

    (sollte es tatsächlich das einzige seiner art sein, schließe ich mich der mehrheit hier an.)

  14. In dem Spot zur Kampagne wird eine Blondine von zwei Typen angegriffen. Zumindest einer davon sieht wie ein „Facharbeiter“ aus. Ein politisch inkorrekter Spot 🙂
    Und ein weiterer „Facharbeiter“ ruft dann 110 an:

    …..Deshalb hat die Gemeinschaftskampagne „Busse & Bahnen NRW“das Thema „Zivilcourage“ verfilmt. Der 30-Sekunden-Spot lief im Oktober 2010 in mehr als 120 Kinosälen in 39 Städten in Nordrhein-Westfalen….
    Licht aus, Film ab!

    https://www.rapnrec.de/contents/pages/kinospot

    Hier direkt zum Spot:

    https://www.rapnrec.de/contents/pages/kinospot#

  15. Die Verhöhnung der Opfer von Kriminellen kennt offenbar keine Grenzen mehr. Und das auch noch mit Steuergelder finanziert. Was kommt denn als nächstes?

  16. Ich denke mal der Künstler wollte uns mit dem Plakat sagen, dass wenn so ein Typ einem gegenüber in der U-Bahn sitzt, dann sollte man sofort 110 wählen!

    😀

  17. Wo leben wir hier eigentlich?

    Ist in unserer Verfassung bzw. Grundgesetz überhaupt irgendwo noch der Begriff „deutsch“ oder „Deutschland“ abgedruckt? Wollen wir uns tatsächlich von uns selbst verabschieden?

    Wer will mich/uns hier verars..en?

    Okay, irgendwann las ich mal was vom LUSTIGEN MIGRANTENSTADEL – man muss das mit Humor nehmen, sonst landet man in der Klappse . . .

  18. Wenn man nun ganz gemein ist, könnte man den 20-Cent-Mördern unterstellen, sie wollten die 20 Cent zum Telefonieren, weil sie das Plakat gesehen haben.

  19. #24 Schweinchen_Mohammed

    BwuaaaAAHHHAAAHAhahaaAAAAHAAAA!° 😀

    Geil! Und verliehen hat ihr diesen „Preis“ wer? 😀 😀 😀 Es wird immer infamer! Die Gutmenschen und Mohammedaner überspannen den Bogen mehr und mehr… bis ihnen der Pfeil in die Lügenfr***e ballert! ^^

  20. #2 checkshalt (11. Dez 2011 21:34)

    Wieso will der Täter die 110 wählen ????

    Ich versteh das Plakat nicht.

    Hatte vor sechs Wochen Ärger mit Wechseleuropäer (hießen früher Zigeuner) in unserm Vorderhaus gehabt. Nach drei Nächten mit Geschrei und Gejammer (z.T. bis drei Uhr Morgens), habe ich doch mal einen Einspruch erhoben. Darauf sind zehn der ca. dreißig Anwesenden (also die Männer) aufgesprungen und haben auf mich und meine Frau eingeschlagen. Der Anruf einer Anwohnerin auf die 110 erfolgte fast zeitgleich.
    Genau 34 Minuten später (Das örtliche Revier ist in Blickweite/ ca. 100 Meter) sind die Herren (mit viel Bedauern wegen der langen Wartezeit) hier erschienen.
    Wenn nicht der Pole aus der Nachbarschaft (Eine beidruckende Gestalt), mit seinem Hund aufgetaucht währe, wer weis was die noch veranstaltete hätten.
    Vielleicht hätten dann die Kollegen von der Mordkommission angerufen werden können.
    Übrigens. Die Vermieterin des Vorderhauses hat jetzt die dritte Räumungsklage, gegen die Zigeuner, (bzw. deren Vertretung, also den Rechtsanwalt des Sozialamts) verloren.

  21. In der 3,5-Millionen-Stadt Berlin war gestern zu einem Protestmarsch gegen Rassismus aufgerufen gewesen.

    Ein grandioser Erfolg – im Promillebereich:

    „Am heutigen Internationalen Tag der Menschenrechte hat es in Berlin-Mitte eine Kundgebung gegen Rassismus gegeben. Die Polizei sprach von etwa 250 Teilnehmern am Alexanderplatz.“

  22. Korrektur zu:
    #30 Rheinlaenderin (11. Dez 2011 22:02)

    Der direkte Link zu dem Spot geht nicht.
    Also meinen eingestellten Link aufrufen und dort:

    „Licht aus, Film ab!“

    anklicken.

  23. Will es nicht in die Köpfe einiger Kommentatoren, dass es auch junge Migranten gibt, die sich anständig verhalten?!

  24. #43 Kodiak (11. Dez 2011 22:14)

    Will es nicht in die Köpfe einiger Kommentatoren, dass es auch junge Migranten gibt, die sich anständig verhalten?!

    Neee! Das sind dann deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund! 😉

  25. @ #33 nicht die mama (11. Dez 2011 22:05):

    😀

    Ach deshalb ziehen die Fachkräfte so gerne Handys ab, wegen des Notrufs!

    Schön das PI die ansonsten eher belastende Woche doch noch so amüsant ausklingen lässt….

  26. Naja, was will man erwarten im Land der tausend (Un-)Möglichkeiten, da kann ein Straßen-Schläger und Straftäter, der einen amtierenden Bundestagspräsidenten „Arschloch“ nennt, Außenminister werden.

  27. Ach es gibt auch genug friedliche Türken, die mit dem Islam nichts zu tun haben wollen.
    Trotzdem wirkt das Plakat merkwürdig angesichts von Migrantengewalt, die ja nicht wegzudiskutieren ist.

    Von einem gesunden, jungen Mann erwarte ich in dieser Situation auch mehr als einfach nur die Polizei anzurufen, die wahrscheinlich erst zu spät am Tatort ankommt. Besser wäre es andere Mitfahrende anzusprechen und dann mit ihnen die Täter zu konfrontieren.

  28. Traurig, dass es soweit schon gekommen ist. Nun muss eine Werbekampagne versuchen zu korrigieren, was verfehlte Einwanderungspolitik erst ermöglicht hat.

  29. #47 Toytone

    Verdammt, habe mich verlesen. Klar gibt es auch junge Migranten, die sich anständig verhalten. Aber reden wir hier von „Migranten“ oder Mohammedanern?
    Es gibt z.B. auch viele (sehr viele) Mohammedaner, die deutsche Frauen generell als Fo***n bezeichnen… Noch nie erlebt?

  30. OT Aktuell Jauch auf ARD:

    „Nach dem Krisengipfel: Geht es jetzt auch mit Deutschland bergab?“

    Na, kewil, das ist doch ‚was für Sie? Das gibt doch sicher einen interessanten Beitrag?

  31. #43 Kodiak (11. Dez 2011 22:14)

    Will es nicht in die Köpfe einiger Kommentatoren, dass es auch junge Migranten gibt, die sich anständig verhalten?!

    Will es nicht in die Köpfe einiger dumpf-verallgemeinernder und ideologisch festgefahrener Sozialromantiker, dass es auch junge Migranten gibt, die sich nie anständig verhalten werden?

    Um die Anständigen geht es nicht, um die Anständigen ging es nie und um die Anständigen wird es auch nie gehen!!

    Aber es ist doch wohl unbestritten, dass dieses Plakat nach den Vorfällen der letzten Zeit eine Verhöhnung der Opfer, geradezu Realsatire und Propaganda vom Feinsten darstellt.

  32. Es ist mittlerweile besser bei Notruf direkt einen Notarztwagen anzufordern, auch wenn sich später herausstell es war nicht nötig. Aber dann reagieren die vielleicht flotter!!!

  33. @ #52 Toytone (11. Dez 2011 22:20):

    In der öffentlichen Wahrnehmung und Debatte ist „Migrant“ ein Synonym für die Jünger Mo´s.

    Deshalb ist es auch Konsequent wenn ich und andere dies genau so aufgefasst haben.

    Oder kennen Sie ein spezielles Integrationsprogramm für Chinesen, Brasilianer, oder Italiener?

    Und wer räumt als „Vorzeigemigrant_Inn“ im Fußball die Loorberen ab, ein Cacau oder ein Özil?

    etc.

    semper PI!

  34. #43 Kodiak (11. Dez 2011 22:14)

    Will es nicht in die Köpfe einiger Kommentatoren, dass es auch junge Migranten gibt, die sich anständig verhalten?!

    Klar will es in die Köpfe. Aber statistisch betrachtet ist das Bild und seine Botschaft eher kurios. Glauben Sie nicht? Na dann recherchieren Sie mal gründlich.

  35. #2 checkshalt (11. Dez 2011 21:34)

    Wieso will der Täter die 110 wählen ????

    Ich versteh das Plakat nicht.

    Der war gut! Danke! 😆 😆 😆

    #35 nicht die mama (11. Dez 2011 22:05)

    Wenn man nun ganz gemein ist, könnte man den 20-Cent-Mördern unterstellen, sie wollten die 20 Cent zum Telefonieren, weil sie das Plakat gesehen haben.

    Deswegen sind sie auch wieder auf freiem Fuß. 🙄

    Sicherlich sind sie schon wieder unterwegs, um armen deutschen Opfern zu „helfen“. 🙁

    #43 Kodiak (11. Dez 2011 22:14)

    Will es nicht in die Köpfe einiger Kommentatoren, dass es auch junge Migranten gibt, die sich anständig verhalten?!

    Bestimmt. Aber warum kommen so viele Straftäter aus einem ganz bestimmten „Kulturkreis“?

    In meiner Heimatstadt hat es im letzten Jahr zwei Morde und eine ins Komaschlägerei/treterei gegeben.

    Resultat: 3 deutsche Opfer sowie 3 türkische, 1 Araber sowie einen „Rotationseuropäer“ (Zigeuner) auf der Täterseite.
    Noch Fragen?

  36. #56 nicht die mama (11. Dez 2011 22:24)

    Recht hast du.

    Das schlimme ist, die wenigsten interessiert es. Sie erfassen nicht einmal, dass sie der Dreck unter den Absätzen der neuen Herrenmenschen sind.

    Und sie stopfen weiter die Döner in sich rein. Und treten beiseite, wenn der neue Herr den Bürgersteig betritt.

  37. #56 nicht die mama (11. Dez 2011 22:24)

    …und bezeichnenderweise findet eine Distanzierung von den Unanständigen und ihrer Taten in „gewissen Migrantenkreisen“ und eine damit einhergehende Aufarbeitung und Ursachenforschung ebenfalls nie statt sondern immer nur eine Schuldzuweisung an die Aufnahmegesellschaft.

  38. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar äußerst gering, aber es könnte doch auch ein Kopte, Armenier oder Aramäer sein… Wenn der Junge auf dem Plakat einen Bart und so eine weiße Moslem-Mütze an hätte, dann ja, aber so sieht es nach Vorurteil wegen des Äußeren aus.

  39. Wer die Schnauze voll hat von den Lügen des Regimes, der findet hier erschreckende Fakten über den real existierenden Islam

    http://barenakedislam.wordpress.com/

    Wir brauchen endlich freie Medien in den „westlichen“ Staaten. Die von der politischen Führung befohlene Lügenpropaganda muß aufhören!

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!

  40. 110 wählen ist natürlich richtig – nur ist der Kiefer bereits gebrochen, bis die Polizei da ist und die „Facharbeiter“ sind schon längst über alle Berge.

  41. #43 Kodiak (11. Dez 2011 22:14)
    Will es nicht in die Köpfe einiger Kommentatoren, dass es auch junge Migranten gibt, die sich anständig verhalten?!

    …hatte schon einige junge Migranten auf dem Kopf, Anständige waren da nicht dabei !!

  42. In der Ex-DDR gab es den „Freiwilligen Helfer der Volkspolizei“ ,wär doch auch eine Überlegung wert?

  43. #58 Peter Blum

    Sie brauchen mir das nicht erzählen! Da haben wir dieselbe Meinung.
    Deshalb sollten Leute, wie Kodiak ja auch aufgeklärt werden, dass man den Leuten hier nicht mit den „armen Migranten“ kommen muss, wenns um die garnicht geht..

    Ansonsten möchte ich auf den Post von #56 nicht die mama verweisen! Voll auf den Punkt gebracht!

  44. #63 Feniks (11. Dez 2011 22:29)

    Das stimmt natürlich, ändert aber nichts daran, dass Mensch unwillkürlich Lehren aus den Vorfällen und Erlebnissen zieht und da die Gewalt mehrheitlich vom Typus „männlich, jung, südländisch“ ausgeht, ist es an den „Südländern“, die selbtverursachte „Stigmatisierung“ durch ihr Verhalten zu beseitigen.

    Das ist vergleichbar damit, dass man Mücken sofort erschlägt, anstatt erst abzuwarten, ob es ein blutsaugendes Weibchen oder ein harmloses Männchen ist.

    Ich denke da beispielsweise an „südländische“ Lichterketten oder „südländische“ Vereine, die auf ihre „südländischen“ Zöglinge einwirken, anstatt bei jeder Gelegenheit „Deutschland und die Deutschen sind Schuld“ zu plärren und damit den Schwarzen Peter ihrer „südländischen“ Erziehung und Sozialisation sowie des gewaltverherrlichenden „südländischen Glaubens“ uns Deutschen zuzuschieben und sich selbst unverschämt als Unschuldslämmchen hinzustellen.

  45. @ #69 Toytone (11. Dez 2011 22:36):

    „Ansonsten möchte ich auf den Post von #56 nicht die mama verweisen! Voll auf den Punkt gebracht!“

    Stimmt, so etwas nennt man einen Volltreffer.
    Applaus für „nicht die mama“!

    Ich wollte Ihnen Zustimmen, daher mein Verweis auf Ihren Kommentar.

    semper PI!

  46. #70 nicht die mama

    Volle Zustimmung! Man kann kaum noch auf einen anderen Kanal schalten, ohne von „südländischen Lichterketten“ erschlagen zu werden! 😆

  47. #63 Feniks (11. Dez 2011 22:29)

    Die Wahrscheinlichkeit ist zwar äußerst gering, aber es könnte doch auch ein Kopte, Armenier oder Aramäer sein…

    🙄 🙄 🙄

  48. #70 nicht die mama (11. Dez 2011 22:43)

    Nachtrag:

    Oder woher kommt denn die Einstellung, dass Deutsche Frauen und Mädchen „Deutsche Schlampen“ sind, dass Deutsche mit „Opfa“ gleichgesetzt werden und dass Jungtürken alles Deutsche oder Nichttürkische „ficken“, wenn nicht von der Erziehung im Elternhaus und in den türkischen „Kulturvereinen“??

    In den Genen steckt das diesen Kindern nicht, das wird ihnen schon von der sogenannten „türkisch-muslimischen Gemeinschaft“ in die Schädel eingetrichtert.

    Volksverhetzung nennt man das, wenn es keine Türken oder Arabs sind, denen dieser Überwertigkeitsanspruch und diese Respektlosigkeit eingetrichtert wird!!

    Boah, bin ich sauer. 😀

  49. #63 Feniks (11. Dez 2011 22:29)

    ..wir leben hier aber nicht in Armenien oder Ägypten, sondern in Deutschland und die Botschaft ist eindeutig !
    Egal, welcher Glaubensrichtung der auf dem Plakat Abgebildete angehört !

  50. #4 J.F.K. (11. Dez 2011 21:37)

    ganz im ernst: WAS SOLL DAS?

    Mangels Geld konnte die Polizei sich kein Model leisten.

    Hat einfach ein Fahndungsfoto übernommen.

  51. #16 AlterSchwabe (11. Dez 2011 21:51)

    Also ich kapier das Plakat, die Botschaft, den Aufruf überhaupt nicht.

    Worum geht’s hier eigentlich?
    ———————————————

    Mir geht es genauso. Der Täter soll die 110 rufen,oder wie,oder was ?

    Aber den Beitrag über Prostitution habe ich auch nicht verstanden.Der Freier (DSK) als Gegner der Prostitution?
    Das ist mir alles zu hoch…

  52. #83 survivor (11. Dez 2011 23:03)

    Ich möchte mich korrigieren.
    Habe die Ironie erst beim zweiten Lesen bemerkt . 🙁
    …ich hoffe, ich muss nicht noch einmal korrigieren .

  53. Die ganzen „Südländer“, die vorher für Randale in Bahnhöfen und Zügen gesorgt haben, tragen ja jetzt auch eine Uniform, auf der „DB-Sicherheit“ steht. Da fühlt man sich natürlich sehr sicher.

  54. Das erinnert mich an die die Kamapgne ( ca. 1993 )des damaligen sächsischen Innenmisters Eggert, der einen Polizeischüler Namens „Sam“, ein halbschwarzer, als Paradebeispiel für gelungene Integration hervorhob.

    Sam’s Fresse sah man auch überall, wurde auch bundesweit bekannt.
    Dann kam raus, daß Sam, na was? LOL, Gröööhl!!!

    Naja, man hörte nie wieder was. Sam’s Polizeikarriere war beendet.

  55. #96 Canadian (12. Dez 2011 00:29)

    Vom Hochglanzplakat lächelt er schon lange nicht mehr

    Einst Aushängeschild, heute gesuchter Räuber: Karriere und Abstieg des sächsischen Polizisten Sam Meffire.

    Er war Sachsens bekanntester Polizist. Sein Foto hing auf Plakatwänden in ganz Deutschland und warb gegen Ausländerhaß. Aber Sam Meffire glänzte nur kurze Zeit als Aushängeschild: Er quittierte nach Querelen mit Vorgesetzen und Kollegen den Dienst – und wechselte auf die Gegenseite. Seit Juli 1995 wird er wegen schweren Raubes gesucht.

    http://www.welt.de/print-welt/article651548/Vom_Hochglanzplakat_laechelt_er_schon_lange_nicht_mehr.html

  56. #24 Schweinchen_Mohammed (11. Dez 2011 22:01)

    “Naika Fouroutan” erhält Berliner Integrationspreis 2011.

    Klingelts bei dem Namen?

    ————————————————

    Hmmm…Furunkel? Nee… Jetzt habe ich’s: Futurama!

    Das ist, was die Frau erzählt: Science Fiktion (Wissenschaftsmärchen)!

  57. #98 lorbas (12. Dez 2011 00:39)

    #96 Canadian (12. Dez 2011 00:29)

    Vom Hochglanzplakat lächelt er schon lange nicht mehr

    Jau, glaube, der war damals sogar noch in der Ausbildung, die er nicht zu Ende brachte!

    Mann, war das funny! LOL

  58. Ich würde gerne mal mit dem Hersteller dieser Plakate sprechen und ihn fragen, was er sich eigentlich dabei denkt und warum solche Plakate produziert werden.
    Ich kann es mir wirklich nur so erklären, dass er genau die auf dem Plakat abgebildeten Personen ansprechen wollte, nur die wird das nicht interessieren.
    Allen anderen kann man nichts mehr vormachen. Wer jeden Tag mit den Öffentlichen fährt, der kennt die Realität.

  59. Da 99% aller Gewalttaten von solchen Typen wie auf dem Plakat abgebildet ausgeführt weden ist es ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht eines jedens Opfer.

    Eine unglaubliche Frechheit ist das.

  60. #1 Eurabier (11. Dez 2011 21:33)

    Die Bulgaren wurden erst in den Artikel eingefügt, nachdem sich mehrere Leserkommentare über das Fehlen dieser Info ausgekotzt haben.

  61. #26 urlaubsabgeltung

    Gibt es diese Plakate wirklich??
    Mit neuem Text versehen wären die sehr hilfreich.
    So zb.
    Heh alda, haste mal 20 cent
    Was???
    bumm, bumm, bumm,
    tut mir leid, ich habe keine 20 cent!!

  62. Zu dem Plakat:
    Wie sicher jeder weiß werden in Security-Unternehmen für „Einsätze im Publikumsverkehr“ so heißt das wirklich, sehr gerne gut trainierte Migranten eingesetzt. Man setzt voraus, das diese nicht so leicht von ihren Landsleuten angegriffen oder beleidigt werden. Deutsche wissen im Grunde, wie sie sich zu benehmen haben.
    Da Gewalt im Personentransportbereich fast ausschließlich von Migranten ausgeübt wird setzt man auch hier auf Migranten um diese zu unterbinden.
    Bei dem Fall vor ein paar Tagen:
    einer von ca 30 Personen filmte die Szene.Ganz sicher waren aber unter den 30 Zeugen mehrere Migranten, keiner jedoch hat sich eingemischt!!!!
    Fazit 1.
    Die obige Kampagne ist für den Ars…
    Fazit 2.
    Um diese Zeit schlafen unsere lieben Migranten noch.

  63. #9 Das_Sanfte_Lamm (11. Dez 2011 21:44)

    „Der Macher dieses Plakates muss wohl unter Drogen gestanden haben oder leidet unter Realitätsverlust.“

    Ein solches Plakat kommt, nach meinem Gefühl, direkt aus dem Propagandabüro der Staatsratsvorsitzenden. Erinnern wir uns an ihr Verhalten, was das Buch von Herrn Sarrazin betrifft, das sie als nicht hilfreich einstufte. Ein solches Plakat ist eben, nach Ansicht der Regierung und der Zuwanderungslobby – hilfreich.

  64. „Gewalt, da misch ich mich ein“

    Das hat mir, passend zum Arbeitswochenstart, doch gleich nachhaltig gute Laune ins Gesicht gezaubert.
    Auch wenn es gar keinen Grund dafür gibt, im Gegenteil… aber an Wortwitz, besonders an ungewollten, kann ich mich immer erfreuen 🙂

  65. #114 quarksilber
    Leider steht Handy und Telefonieren bei diesen Leuten in Bahnhöfen erst an 2. Stelle.

  66. Wie stellt Ihr euch denn das vor? Sollten die Plakatmacher da einen blonden Deutschen Jung als Telefon-Helden einsetzen?
    Geht nicht, weil das asoziieren würde, dass in den Kapuzen wahrscheinlich nicht so Blonde stecken und der Betrachter böse Phantasien hegt.

    So bleibt offen, ob nicht die Blonden in den Kapuzen stecken könnten und der fleissige Koranleser die bedrängte Blondine heldenhaft per Telefon da heraushaut. So passiert das doch so oft, mindestens in 105% der Fälle, oder etwa nicht?

  67. Das ist ungefähr so als ob man den Opfern dieser Gewalttaten reduziert gesagt nachträglich ins Gesicht pisst.Ganz einfach.Man verhöhnt die Opfer jetzt auch noch.Hier gibt es nichts mehr zu retten.

  68. Ich verstehe einfach nicht, was man gegen Realsatire und ein „wenig“ Weltfremdheit haben sollte… 🙂

  69. checkshalt hat in seinem Kommentar #2 die Aussage des Plakates und die Realität kurz und prägnant auf den Punkt gebracht!
    Dem ist nichts hinzuzufügen!

  70. Demnächst gibt es das gleiche Plakat.
    Nur das der Kerl ne Polizei-Kappe auf hat.

    „Hascht du Stress? Ruf misch an, Lan! Einsch, Einsch, Nuhl“

  71. #97 Canadian

    Dann kam raus, daß Sam, na was? LOL, Gröööhl!!!
    Naja, man hörte nie wieder was. Sam’s Polizeikarriere war beendet.

    Natürlich werden solche Flops in den Medien und in der Politik immer bewusst totgeschwiegen, sind sie doch Belege für Totalpleiten bei schwarzrotgrünen Multikultiträumen! Genau so wie bei Flops im K(r)ampf gegen Rechts™ – siehe Mannichl, Sebnitz usw. Plötzlich wird es bei solchen Fällen auffallend still im Blätterwald.

  72. #4 J.F.K. (11. Dez 2011 21:37)

    ganz im ernst: WAS SOLL DAS?

    Das sollte eigentlich heißen: „Was guckst du Opfa, isch mach düsch Messer!“ ist aber der KorrekturleserIn zum Opfer gefallen.
    🙂 🙂 🙂

  73. Mehr anatolische U-Bahnwachen und Polizisten, wären eine besser Lösung des Problems, als peinliche Plakate! Die sollten aber ohne Schusswaffe, nur mit Messer ausgerüstet sein- eben ganz nach morgenländischem Brauch!

  74. Meine epost an den Verein:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich finde es sehr gut, dass Sie nun endlich in der Öffentlichkeit mit
    Plakaten zu erkennen geben wer die Probleme in unserer Gesellschaft
    bereitet.
    Gut auch, dass auf den Werbebildern ein typischer Vertreter der
    Problembereiter dargestellt wird.
    Unabhängig davon habe ich schon immer die 110 gewählt um solche Typen
    anzuzeigen.

    MfG“

    Gruß

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