Im Westen wird immer wieder das Märchen vom bösen Christentum und vom guten Islam erzählt. Dazu gehört auch die Situation der Juden unter islamischer Herrschaft. Die muslimischen Herrscher seien immer gut zu ihren jüdischen und christlichen Untertanen gewesen. Der Antisemitismus wurde von den Europäern übernommen.

(Von Eternia, PI-Koblenz)

Einen solchen Versuch startete aktuell Hannes Stein auf der achgut.com. Nach dem Motto, wer suchet der findet, erzählt uns Stein die Geschichte vom guten Moslem und vom schlechten Christ. Es ist zwar richtig, dass es in der islamischen Welt keinen Holocaust gegen die Juden gegeben hat, dennoch ist die Beziehung zwischen den islamischen Herrschern und ihren jüdischen Untergebenen alles andere als dauerhaft harmonisch. Vielmehr werden tolerante Phasen immer wieder durch intolerante Phasen abgelöst.

Hier nur eine unvollständige Kurzübersicht:

Jahr 627 (Opfer ca 500 bis 900): Schon Mohammed, der sogenannte Prophet der Muslime, ließ die Juden nach Überlieferung in seinem Einflussbereich extrem verfolgen. Der Stamm der Banu Quraiza war einer der ersten, der den Zorn Mohammeds zu spüren bekam. Nachdem sie ohne triftigen Grund belagert wurden und daraufhin kapitulierten, wurden die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft, die Männer enthauptet.

Jahr 628 (Opfer ca. 100): Mohammed lässt die letzte von Juden beherrschte Oase in seinem Einflussbereich angreifen, ein Teil der Männer wird exekutiert, die Frauen versklavt. Die letzten verbliebenen Juden wurden bis zum Jahre 644 deportiert.

Jahr 1033 (Opfer ca. 6000): In der marokkanischen Stadt Fez kommt es zum ersten großen Pogrom gegen die Juden unter islamischer Herrschaft.

Jahr 1066 (Opfer ca. 4000): In Al Andalus kommt es zum ersten großen Pogrom gegen Juden auf europäischem Boden. 30 Jahre vor dem ersten Kreuzzug, bei dem später einige der Juden, die zuvor aus Al Andalus bis an den Rhein flohen, von Christen ermordet wurden.

Jahr 1146 (Opfer mehrere Tausend): In Marokko kommt es zur Machtübernahme durch die Almohaden. Die Gesamtzahl der Opfer erreicht hier erstmals über 100.000. Die Almohaden zerstören beinahe die gesamte jüdische und christliche Gemeinde von Marokko.

Jahr 1465 (Opfer mehrere Tausend): In der marokkanischen Stadt Fes kommt es erneut zum Massaker an den Juden. Nur elf Juden überleben das Gemetzel. Das Massaker begann, nachdem die muslimische Ehre durch einen Juden beschmutzt wurde. Er soll eine muslimische Frau gedemütigt haben.

Jahr 1828 (Opfer unbekannt): In Bagdad kommt es zu antijüdischen Pogromen. Die Stadt hat zu dieser Zeit einen jüdischen Bevölkerungsanteil von etwa 25 bis 30%.

Jahr 1945 (Opfer ca. 150): Bei einem Pogrom in Tripoli werden die jüdischen Häuser der Stadt angegriffen. Es gibt 4000 Obdachlose. Viele Juden fliehen in das britische Mandatsgebiet Palestina. Ähnliche Ausschreitungen hatte es bereits 1941 in Bagdad gegeben. Der jüdische Staat war zu der Zeit noch nicht ausgerufen.

Ab 1947 gibt es in fast allen muslimischen Staaten Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung, nachdem der UN-Teilungsplan und die Ausrufung eines jüdischen Staates bekannt wurde. In der Folge kommt es zur größten Vertreibung von Juden in der islamischen Welt. Weit über eine Millionen Juden fliehen. Vor allem Israel und Frankreich sind die Ziele der Flüchtlinge.

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61 KOMMENTARE

  1. Danke für die Auflistung.

    Es fehlt allerdings noch das Pogrom von Bagdad vom 1. Juni 1941 (einfach mal googeln).

  2. Das Massaker an den Juden in Hebron 1929 zeigt auch wieder die Friedfertigkeit des Islams. http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Hebron_%281929%29 Wie sagt der Koran so schön in Sure 8 Vers 7:

    …Allah aber will, daß die Wahrheit durch Seine Worte vollbracht werde und daß die Wurzel der Ungläubigen ausgerottet werde.

    Bei solchen Aufrufen braucht man sich nicht zu wundern das Moslems das Massaker von Hebron wiederholen wollen. http://www.youtube.com/watch?v=T64JIgs5C6k

  3. Das der Islam keineswegs die Religion des Freidens ist, dürfte nun auch dem besten „Gutmenschen“ klar sein.

    Derzeit sind die Christen die am meisten verfolgte Glaubensgruppe weltweit.

    Die Opferzahl der getöteten Christen soll in 2010 ca. 170tds betragen.

  4. Die alte Leier:

    Christentum böse, Mohammedanertum edel

    Die öffentlich-schlechtlichen Sender erzählen auch gerne die Mär von den „Arabischen Zahlen“, wohl die größte Propagandalüge aller Zeiten, kam unser heutiges Zahlensystem aus Indien und nicht aus der mohammedanischen Welt!

    Warum wohl redet man von Computer-Indern aber nie von Computer-Türken, Computer-Arabern oder Computer-Bosniern? Eben!

    Oder wenn der syrische Taqqyia-Großmeister Aiman Mazyek (FDP) im TV behauptet, die MohamedanerInnen hätten das griechische Erbe überliefert, aber verschweigt, dass die Mohammedaner_innen 1400 Jahre eifrig alles Griechische vernichtet haben, mehr Impertinenz geht kaum!

  5. Das Jüdische Volk ist den Mohammedaner ein richtiger Dorn im Auge…

    Sie wurden doch von Allah auserwählt über die Welt zu herrschen und nun müssen sie mit ansehen wie das Gras auf der anderen Seite des GazaStreifens doch viel grüner ist.

    Wie der Nachbar mit dem dicken Sportwagen, der gigantischen Villa, der bildhübschen Frau und den klugen Kindern… Während man als Herrenmensch ein Eselsgespann fährt, in einer Wellblechhütte wohnt und morgens neben Angela Merkel aufwacht…

    Nun könnte man sein Weltbild in Frage stellen und versuchen sein Leben in richtige Bahnen zu lenken aber wenn man sich nicht in Selbstkritik üben kann, muss man eben den unwürdigen Nachbarn kaputtbomben, oder es zumindest versuchen. Das der auchnoch militärisch und logistisch überlegen ist, ist noch das Tupfelchen auf dem I.

    Danken wir also Allah für den Raketenwerfer und dem Westen (insbesondere Deutschland) für seine Ignoranz, finanzielle Unterstützung und Panzer.

    In diesem Sinne Allahu Akber (auch wenn er nichts leistet)

  6. Die ganze Propaganda vom toleranten Islam ist sowas von lächerlich. Die Verfolgung viel nur nicht auf, weil wir damals auch nicht viel toleranter waren.

    Der Judenstern ist übrigens auch eine muslimische Erfindung aus Andalusien.

  7. Stimmt, das erste Judenprogrom in Europa wurde in der Tat durch die Muslime in Cordoba 1066 durchgeführt!

    „Nach dem Tod von al-Hakam II. im Jahr 976 verschlechterte sich die Situation der Nichtmuslime. Die erste größere Verfolgung gab es am 30. Dezember 1066 mit der Vertreibung der Juden aus Granada, bei der 1500 Familien getötet wurden, die die Stadt nicht verließen. Unter den Almoraviden und den Almohaden mag es zwischenzeitliche Verfolgung der Juden gegeben haben,[19] aber die Quellenlage ergibt kein klares Bild. Jedenfalls scheint sich die Lage der Nichtmuslime nach 1160 verschlechtert zu haben.[20] So werden Pogrome gegen Juden in Córdoba im Jahr 1011 und in Granada im Jahr 1066 berichtet.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Andalus

    Irreführend ist die Darstellung, daß die Pogrome gegen Juden zu Beginn desKreuzzugs im Rheinland „durch Christen“ durchgeführt wurden. Logisch waren es Christen, denn es gab im Rheinland (anders als in Analusien) nur Christen, durchgeführt wurden sie aber nicht weil sie in den Juden den Mörder Jesu sahen, sondern aus purer Gier. Dieses Motiv zog sich durch alle Schichten. Die Bischöfe öffneten den Verfolgten sogar ihre Türen zum Schutz, aber nur gegen Bares!

    Quelle der Pogrome waren die Hetzreden eines aus dem Orden ausgestoßenen Mönchs.

  8. Jede Form von Sozialismus war und ist stets judenfeindlich. Noch heftiger gehen aber islamisch geprägte Gesellschaften gegen die Juden vor, was insoweit ja auch logisch ist, wenn man den Koran kennt. Dann ist auch der ganze Palästina-Israelkonflikt verständlich. Frieden wird es von seitens des Islams mit den Juden nie geben und unterstützt werden sie von den Sozialisten.

    Apropos:
    Spitzt sich da was zu?
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13750492/Irans-Militaer-meldet-Abschuss-einer-US-Drohne.html?wtmc=Newsletter.NL_Eilmeldung

  9. Dabei fällt mir auf, das anscheinend damals schon die hiesigen Kirchen vom rechten Weg abgekommen waren. Dachte immer, das wäre ein Resultat der Kirchensteuer. Oder gabs die damals schon

  10. Das Christentum zeichnete sich auch nicht durch Toleranz gegenüber den Juden aus. Wie viele Juden wurden von Christen in den vergangenen Jahrhunderten getötet? Ich denke, da kommt man auf eine ähnlich hohe Zahl wie oben berechnet.

    Der Antisemitismus ist sowohl dem Christentum als auch dem Islam immanent; beide betrachten die Juden als Gescheiterte von Gottes erster Offenbarung.

    Christen glauben üblicherweise auch, die Juden hätten Christus getötet und dass sie als Juden weiter existierten, stelle eine perverse Leugnung des Heilands dar. Unabhängig vom Kontext, bleibt der Hass gegen Juden ein Produkt des Glaubens – sei er chritlicher oder moslemischer Provenienz.

    Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem die alten, frommen christlichen Kirchgänger teilweise ganz üble Judenhasser sind, weil sie diese Märchen um Jesus leider immer noch sehr ernst nehmen.

  11. … ach und daß mit Judenhass durch Muslime noch heute Politik gemacht wird zeigte erst jüngst der kuwaitische Außeninister, indem er sich auch auf den Koran beruft und absondert:“Juden sind der Abschaum der Menschheit, Allah hat siedeswegen in Affen und Schweine verwandelt“

    http://www.memritv.org/clip/en/3221.htm

    Da kann man es schon als Fortschritt eines im Westen durch Gutmenschen wohl als „modrat“ bezeichneten Islampolitikers bezeichnen, wenn dieser absondert, daß „mur 60% der Juden schlecht sind“:

    http://www.memritv.org/clip/en/3207.htm

    Davon werden die anderen 40% Juden aber wohl nicht viel haben, wenn an der nächsten Ecke (Tahit-Platz Kairo 11.11. im Westen nicht gebracht) der nächste in Handtücher gewickelte Irre mit Zausebart brüllt, daß wenn ein Jude nach Ägypten käme er dort Leute findet, die den Tod mehr lieben, als das Leben (Anm. deswegen hat sich ja Osama bin L. in Pakistan in Weiberröcken zu seinem Asyl bringen lassen statt an vorderster Frront zu kämpfen).

    http://www.memritv.org/clip/en/3207.htm

    Was machen aber Muslime eigentlich wenn sie Juden ermordet haben? Singen ist ihnen ja verboten:

    http://www.memritv.org/clip/en/3205.htm

    Diesen Irren reichen Schwesterwelle und co im „Dialog“ die Hände, während hier Leute, die das erwähnen vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollen.

  12. lol

    Passanten halten Mann in Burka für Bankräuber

    Ein Burka tragender Mann hat mehrere Passanten im schwäbischen Tuttlingen in Angst und Schrecken versetzt. Sie beobachteten den „maskierten Mann“ am Freitagabend beim Betreten einer Sparkasse und hielten ihn für einen Bankräuber. Die alarmierte Polizei umstellte die Bank.

    Der vermeintliche Räuber entpuppte sich allerdings als ein zum Islam konvertierter Schwabe, der in eine Burka gehüllt war. Bei dem Kleidungsstück, das sonst nur von muslimischen Frauen getragen wird, ist bis auf einen Augenschlitz alles verhüllt.

    Der 53-jährige Burka-Träger fiel nicht zum ersten Mal auf: Vor kurzem hatten Bürger nachts einen vermummten Mann gesehen und Alarm geschlagen.

    http://nachrichten.t-online.de/tuttlingen-passanten-halten-mann-in-burka-fuer-bankraeuber/id_52048548/index

  13. Hannes Stein ist der einzige Linke bei AchGut. Der hat dort schon öfter hanebüchenen Unsinn erzählt.

  14. In den letzten Jahrzehnten wuerden die letzten Juden auS Aegypten, Yemen anderen arabischen Staaten und sogar aus der Westbank ‚hinausgeekelt‘.

    5TO[20]12!!!
    ANNO DOMINI 2011!

  15. @: #18 Wilhelmine (04. Dez 2011 16:23)

    auch rechtgläubige tragen also gerne frauenkleider. 🙂
    steht in iran auf sowas nicht der baukran und in saudi-arabien des henkers schwert?
    konvertitten halt.

  16. Fluchbegleiter (16:14):
    >>Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem die alten, frommen christlichen Kirchgänger teilweise ganz üble Judenhasser sind, weil sie diese Märchen um Jesus leider immer noch sehr ernst nehmen.<<

    Ihre Erfahrung zeigt Ihnen das also? — Ich denke, Ihre Phantasie und Wunschvorstellung zeigt Ihnen das vor Allem.
    .
    Schön aber, dass Sie den immer und immer noch aktuellen Antisemitismus mohammedanischer Prägung – der ganz korangemäß zum Mord aufruft – ganz im grün-kommunistischen Sinne relativeren; und ganz so, als wäre christlicher Antisemitismus heutzutage von irgendeiner Bedeutung. Schön auch, dass sie vor dem Hintergrund täglicher muslimischer Gewaltexzesse gegen Juden es für angemessen halten, Ihre dämliche k®ampfatheistische Kakophonie abzulassen.
    .
    Ihre selbstbelobhudelnde Christenhetze ist nur widerlich!

  17. #12 HaGanah   (04. Dez 2011 16:01)  

    Demokratie auf ägyptisch

    *****************

    In der „BernerZeitung“ lese ich einen Artikel mit dem niedlichen Titel: „Muslimbrüder bitten um Vertrauen“. Sie bitten also – wohl ihre Mitbürger, die Kopten -, denn sie wollen „den Bürgern des Landes keine islamischen Werte aufzwingen“:

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Muslimbrueder-bitten-um-Vertrauen/story/31892055

    Da sind wir echt beruhigt…

    Dumm nur, dass rechtsaussen eine Partei auch viele Stimmen macht, die eine strikte Interpretation des Islams anstrebt – nach Vorbild aus Saudi-Arabien, von denen man ein bisschen Geld bekommen hat…

    Der Gründer der Brüder fand doch seinerzeit, dass der Koran wirklich Grundlage für einen islamischen Staat sein sollte. Wie viel Sharia darf es denn sein?

  18. man sollte nicht vergessen, dass die kleinen alltäglichen Sünden
    wie der Raub von „Jungfrauen“, Vergewaltigung, Raub (auch beim Nachbarn) niedermetzeln der Bewohner einer Staat .. im Islam das normale also in der Regel nicht erwähnenswert ist

    so wie wir das ja schon hier erleben. Woher die meisten Straftäter kommen, die meisten Vergewaltiger .. oder man muss sich nur Mark A. Gabriel lesen, dann weiß man, dass wahrscheinlich so nebenbei mehr Juden und Christen ermordet wurden wie bei typischen Progrommen, von denen wir ja auch nur in Ausnahmefällen erfahren weil sie meist für einen Moslem unbedeutend und nicht erwähnenswert waren.

  19. #18 Fluchbegleiter (04. Dez 2011 16:14)

    Das Christentum zeichnete sich auch nicht durch Toleranz gegenüber den Juden aus. Wie viele Juden wurden von Christen in den vergangenen Jahrhunderten getötet? Ich denke, da kommt man auf eine ähnlich hohe Zahl wie oben berechnet.

    Der Antisemitismus ist sowohl dem Christentum als auch dem Islam immanent; beide betrachten die Juden als Gescheiterte von Gottes erster Offenbarung.

    Christen glauben üblicherweise auch, die Juden hätten Christus getötet und dass sie als Juden weiter existierten, stelle eine perverse Leugnung des Heilands dar. Unabhängig vom Kontext, bleibt der Hass gegen Juden ein Produkt des Glaubens – sei er chritlicher oder moslemischer Provenienz.

    Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem die alten, frommen christlichen Kirchgänger teilweise ganz üble Judenhasser sind, weil sie diese Märchen um Jesus leider immer noch sehr ernst nehmen.

    Kann ich so nicht stehen lassen. Die damaligen geistigen Führer der katholische Kirche hatten sich judenfeindlich erwiesen. Das gipfelte darin, daß die Kirchenlehre besagte, daß nun die Katholiken das Auserwählte Volk sein und die neue heilige Stätte der Vatikan sei. Eine theologisch unhaltbare These, die sich über die Heilige Schrift arrogant hinweg setzte. Heute, da allen die Bibel zugänglich ist, weiß doch jeder Christ „das Heil kommt von den Juden“. Jeder wiedergeborene Christ, kann und wird, Israel in jeder Hinsicht unterstützen.

  20. Altkanzler Schmidt fordert, dass Deutschland auf ewig Nettozahler sein muß „wegen der Geschichte“:

    Viele seien sich „nicht ausreichend im Klaren darüber, dass bei fast allen unseren Nachbarn wahrscheinlich noch für viele Generationen ein latenter Argwohn gegen die Deutschen besteht“. Auf absehbare Zeit werde Deutschland kein normales Land sein. „Wer das nicht verstanden hat, dem fehlt eine wesentliche Voraussetzung zur Lösung der gegenwärtigen Krise“, sagt er.

    Altkanzler fordert „mitfühlendes Herz“
    Der zweite SPD-Kanzler der Bundesrepublik lässt keinen Zweifel daran, dass für ihn eine Transferunion der einzige Ausweg aus der Krise ist. Seit Adenauers Zeiten sei Deutschland immer Netto-Zahler, Griechenland, Portugal und Irland seien immer Empfängerländer gewesen. „Diese Solidarität mag heute der deutschen politischen Klasse nicht ausreichend bewusst sein“, beklagt Schmidt.

    bisher 100 Kommentare, davon einer zustimmend…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/altkanzler-auf-dem-spd-parteitag-helmut-schmidt-fordert-mitfuehlendes-herz-fuer-griechenland_aid_690709.html

  21. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen !
    oder
    Den Splitter im Auge des Anderen,aber nicht den Balken im Eigenen sehen !

    Ich höre ganz genau hin, wenn Deutsche über Judenhass reden und hier fällt mir gleich ein, wie massiv wir ein Themen, wie Brit Mila, oder Schechita, angegriffen werden.
    Wir empfinden bereits den Wunsch nach einem Verbot der Brit, als den Versuch, das jüdische Volk für immer auszurotten. usw.

    ….und im Schein der Shabbatkerzen, erkennen wir, was gut ist und was böse….

  22. #17 Fluchbegleiter (04. Dez 2011 16:14)

    Das Christentum zeichnete sich auch nicht durch Toleranz gegenüber den Juden aus. Der Antisemitismus ist sowohl dem Christentum als auch dem Islam immanent

    Nein. „Immanent“ ist es ausschließlich dem Islam, denn der ruft explizit dazu auf, Juden auszurotten, zu töten, zu verachten und sie als die größten Feinde der Mohammedaner zu sehen, obendrein als Lügner, Betrüger, Verderber, Verräter. Der Islam wendet sich in Koran, Hadith und Sunna ausdrücklich gegen „Juden“, an „Juden“ und er benutzt auch das Wort „Juden“. Warum? Weil sie laut Islam den ihnen offenbarten Koran zur Tora umgelogen haben.

    Genauso wie sich der Islam gegen „Christen“ wendet und das Wort „Christen“ permanent auf eine zu unterjochende Religionsgemeinschaft bezieht, weil auch sie den ihnen offenbarten Koran zur Bibel umlogen (Mohammedaner haben übrigens kein Konzept vom Neuen Testament). Die Christen sind allerdings nicht ganz so übel wie die Juden, weil die sich leichter vom Mohammedanismus überzeugen lassen als Juden.

    Daß Juden einst zu Buhmännern der Christen wurden, ist ein Elend; daß ein Atheist, ein Ungläubiger, die Juden endgültig ausrotten wollte und dafür bis heute den uneingeschränkten Beifall der Mohammedaner bekommt, die gottseidank zu blöd waren und sind, die ihnen von Allah aufgetragene Aufgabe des Völkermords an den Juden zu lösen, ist ein mörderisches Drama.

    Heute sind es aber allein und ausschließlich fanatisch durchdrehende Mohammedaner, die mit bis zum Zäpfchen aufgerissenem Schlund „Khaybar, kaybar al Yahud!“ brüllen, grölen, röhren, hetzen, geifern, einpeitschen, bis sie sich heiser geschrieen haben und nach Möglichkeit ein paar Leute gelyncht haben, die sie für „Juden“, „zionistische Spione“ oder „Affen und Schweine“ hielten. Und dabei nur dem Vorbild ihres mörderischen Proleten folgen.

  23. was soll der Schwachsinn?
    Weder das Christentum noch der Islam haben in der Vergangenheit in Bezug auf die Juden nicht mit Ruhm bekleckert. Deshalb sollte man mit sowas ganz ganz vorsichtig sein

  24. Die besten Bücher über den Islam und die Juden (insgesamt 8) hat Dr. Hans-Peter Raddatz verfasst, promovierter Orientalist, der für deutsche Banken im Nah-Ost tätig war, und sich profund und artikuliert über die momentanen grössten Probleme der Welt äussert.
    Es ist ja eindeutig Hohn, wenn den Europäern „Ausländerhass“ und Rassismus“ vorgeworfen wird, denn die 114 Koransuren allein strotzen von Bedrohungen, Hass, Intoleranz in unglaublichem Hassrahmen, noch dazu die 30 + arab. Hasssender, die auf niedrigstem und primitivsten Niveau ihren verbalen Giftmüll spucken.
    #Da kann man nur Verachtung habern, wenn einer an solch militantes Glaubensbekenntnis sich anhängt,und als „integriert“ bezeichnet (ja im Sozialsystem sind Millionen schon glänzend „integriert“!° und unsere bekannte „Gurkentruppe“, solches noch zu Lasten der eigenen Bevölkerung – fördert.
    Die Katastrophe wird nicht aufzuhalten sein.
    Solche Unfähigkeit, Feindförderung eines kaputten Staates gab es noch nirgends.
    Meine Prognose: alles fällt auseinander, EU, Euro, Demokratie – dank unserer unfähigen Versagertruppe.

  25. #33 warum (04. Dez 2011 17:53)

    Weder das Christentum noch der Islam haben in der Vergangenheit in Bezug auf die Juden mit Ruhm bekleckert.

    Das ist sicher richtig, aber bei weitem nicht in dem behaupteten Ausmaß, was die Christen betrifft. An die 270 Millionen geschätzte Opfer durch die Geschichte des Islam hindurch lassen sich nicht einmal von den Opfern der diversen sozialistischen Systeme toppen, das braune eingeschlossen. Die Moslems sind sich bis heute meistens treu geblieben. Über 18000 Opfer seit 9/11, und täglich kommen neue hinzu. Der Anteil an der Christenverfolgung ist (nach Korea) am höchsten in den mohammedanischen Ländern. Christen verfolgen heute niemanden.

  26. #19 Mexxes (04. Dez 2011 16:16)

    Die Steinzeit war eine bessere. In dieser Zeit gab es keinen Islam.

    „Der Islam ist die Religion der Krokodile.“
    (Alte Weisheit der Imazighen)

  27. Und wiedermal soll „Der Deutsche“ schuld sein.

    Linke wie Hannes Stein sind einfach nicht in der Lage, ihren erklärten Schützlingen die Fähigkeiten der Eigenverantwortung und der Selbstbestimmung zuzugestehen.
    Immer muss irgendwer oder irgendetwas am Fehlverhalten der erklärten Schützlinge die Schuld tragen, als ob die Linken ihre Schützlinge, die Mohammedaner, als unmündige Kinder oder als des logischen Denkens und der Empathie Unfähige ansehen würden.
    Würden? Nun ja. 😉

    Nein, „der Deutsche“ trägt nicht die Schuld am Judenhass der Mohammedaner.

    Dieser Judenhass stammt in direkter Linie vom grossen Proleten Mohammed ab, der seinerzeit immerschon im Krieg mit den Juden lag, weil die Juden sich einfach nicht zum Mohammedanismus bekehren lassen wollten.
    Warum auch?
    Jeder Glaube oder Unglaube ist besser als der Hassglaube Islam.

  28. An dieser Stelle möchte ich mal die Definition „Was ist ein Christ“ zur Debatte stellen.

    Jemand der mal Weihnachten zur Kirche geht ist noch lange kein Christ. Solche die sonntäglich den kirchlichen Gottesdienst besuchen und irgendwie an einen „Gott“ glauben, sind ebenfalls keine Christen.
    Ebenso ist der Beruf „Pastor“ oder „Priester“ noch alles andere als ein Indiz für einen Christen!
    Christen sind gemäß der biblischen Definition:
    Vom Geist neu geboren und folgen Jesus nach.

    Im Islam ist das alles ganz anders. Da reicht ein einmaliges: „Allah ist Gott und Mohammed sein Prophet“ bzw. wird man sogar schon als Muslim geboren.

  29. Nun ja, ich finde nicht dass dieses eine Monstranz ist. Man muesste die Massaker an Juden in Verhaeltnis zu den ueblichen Massakern im Mittelalter bewerten. Christen wie Muslime haben sich untereinander bekaempft, bei den grossen Kriegen gab es riesige Bevoelkerungsdezimierungen, wenn Staedte fielen und gepluendert wurden, waren das auch Pogrome. Gesagt werden muesste, dass bspsw. die Juden nach der Reconquista von der Tuerkei aufgenommen wurden. Nach dem Fall Kosntantinopels wurden Die Byzanthiner vertrieben und ermordet, die Juden durften bleiben. Die Juden hatten immer gute Verbindungen zu vielen Herrschern, neben den Feindschaften. Also, Antisemitismus und Philosemitismus nebeneinander. Die Juden haben durchaus von den vielen Kriegen profitiert, wenn sie wie meistens auf der richtigen Seite standen.

  30. Hannes Stein (man beachte seinen kulturellen Hintergrund) ist einer jener Autoren, die mit gelegentlichen Reiseberichten aus den USA ihre Weltläufigkeit beweisen wollen. Er schreibt nicht nur langweilige Bücher („Immer Recht haben! Der endgültige Ratgeber “ oder „Tschüss Deutschland!: Aufzeichnungen eines Ausgewanderten“), sondern glänzt gelegentlich durch seine kritiklose Islamophilie und setzt sich gemeinsam mit der islamistischen „Gemeinschaft Milli Görüs“ für eine Beibehaltung, besser noch weltweite Verbreitung der Beschneidung von Männern ein.

    Damit wir uns richtig verstehen: gemeint ist
    jenes absurde religiöse Ritual, bei dem am 8.Tage nach der Geburt im Beisein der lieben Verwandtschaft dem Säugling die Vorhaut abgeschnitten wird.

    Diese Praxis männlicher Genitalverstümmelung wird auch von Muslimen durchgeführt, auch hier meist schon bei gerade Geborenen, in manchen Ländern wie der Türkei auch erst bei Jugendlichen.

    Das Begründungsniveau für die männliche Genitalverstümmelung ist unterschiedlich

    Warum sollen Jungs beschnitten werden? Weil’s in der Torah befohlen ist.

    http://www.welt.de/kultur/article13467574/Das-Zerrbild-vom-boesen-Juden-mit-blutigem-Messer.html

    Die Komplizenschaft zwischen dem „links-liberalen“ –sprich linken- Juden und dem Fasch-Islam ist schon etwas seltsam.

    Vielleicht sollte er sich gelegentlich –sofern es sich tatsächlich um Unkenntnis handelt- bei der von mir geschätzten Frau Dr. Gudrun Eussner schlau machen:

    Der seit Mohammed bestehende Judenhass, die Verfolgungen und Pogrome in den islamischen Staaten, sie sind wie die Judenverfolgungen in den christlichen Staaten einbegriffen in die Ortsbezeichnung überall auf der Welt.

    Hier eine nicht vollständige Auszählung bis zum Beginn der ersten Einwanderungen von Juden in das osmanische Palästina, der ersten Alijah (1882 bis 1903), in der 20 000 bis 30 000 Juden aus Osteuropa, Rußland, Rumänien sowie dem Jemen ankommen:

    •627: Mohammeds Anhänger ermorden zwischen 600 und 900 Juden der zwei wichtigsten jüdischen Stämme,
    •8. Jahrhundert: unter Idris I. werden ganze jüdische Gemeinden umgebracht;
    •1066: Kreuzigung des jüdischen Wezirs (Ministers) von Granada und anschließende Ermordung von 5000 Juden;
    •12. Jahrhundert: von den Almohaden werden die Juden entweder zwangskonvertiert oder ermordet;
    •1465: Tausende von Juden in Fez/Marokko ermordet, nur 11 bleiben am Leben; daraufhin ähnliche Massaker in ganz Marokko;
    •1589: Brandschatzung und Plünderung des Judenviertels von Istanbul (in diesem Fall durch Türken);
    •1785: In Libyen ermordet Ali Burzi Pasha Hunderte von Juden;
    •1805, 1815 und 1830: In Algier werden Juden massakriert;
    •15. Juni bis 17. Juli 1834: Das vergessene Pogrom von Safed;
    •Zwischen 1864 und 1880 werden in Marokko mehr als 300 Juden ermordet.

    Heute liest man oft, wie gut es den Juden nach der islamischen Eroberung unter der „religión malikí islámica“, der islamischen Herrschaft nach der Rechtsschule Maliki, ergangen sei.

    Das stimmt für die ersten 200 Jahre, die Juden unterstützen die Araber gegen die christlichen Westgoten (Anm.: Einer der Gründe, warum die allerchristlichsten Könige von Spanien, Ferdinand u. Isabella, nach der Eroberung von Granada die Juden aus dem Land verwiesen haben), ihre Gemeinden blühen auf. Die Zeit des Emirs der Omayyaden und Khalife Abd ar-Rahman III., der 929-961 in Córdoba residiert, wird für die Juden zum „Goldenen Zeitalter“.

    Sie studieren arabisch, können ihre Religion frei ausüben und tragen maßgeblich zur wirtschaftlichen und kulturellen Blüte Andalusiens bei. Sie stellen hohe Beamte in der Verwaltung. Der berühmteste Jude der Zeit ist der ausgezeichnete Arzt und Minister des Khalifen Hasday Ibn Shaprut.

    Mit dem Sturz der Khalifen und dem Aufkommen der Macht der Taifa, der Teilreiche, ab 1031, beginnen 500 Jahre islamische Judenverfolgung.

    Granada ist schon im 11. Jahrhundert „judenfrei“. 1148, mit der Invasion der islamischen Almohaden, den „Bekennern der Einheit“, einer islamischen puritanischen Bewegung, die sich über Nordafrika und den Südteil Spaniens ausbreitet, beginnt die Ausrottung der Juden Andalusiens, so dass diese sich in den Schutz der christlichen Könige im Norden Europas flüchten (aha) oder in den Orient auswandern. Schluss ist mit dem Goldenen Zeitalter!“

    Davon liest man bei zahlreichen Historikern und Journalisten nichts. Da gibt es in einem „Kalenderblatt“ die Toleranz der schönen Khalifenzeit und dann die Eroberung durch Ferdinand und Isabella

    Nur eines der zahlreichen Opfer der islamischen Verfolgung sei hier erwähnt: der berühmte Rabbi Moshe ben Maimon, der Rambam oder auch Maimonides aus Córdoba (1138-1204). Arabisch ist seine Muttersprache. Córdoba ist zu der Zeit Sitz einer der berühmtesten Talmud-Torah-Schulen.

    Dieser jüdische Gelehrte überragt alle Epochen. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er außerhalb Spaniens. Seine philosophischen Werke beeinflussen das gesamte Mittelalter, er vereint den Glauben mit der Philosophie, den Menschen mit Gott. Er muß 1148 mit seiner Familie vor den Almohaden fliehen, lebt in Fés als Moslem verkleidet, und findet dann nach einer Zwischenstation in Akko und Jerusalem, im Palästina der Kreuzritter, Zuflucht bei den toleranten ismaelitisch-schiitischen Fatimiden (969-1171) in Alexandria und später in Alt-Kairo, Ägypten, das zu ihrer Regierungszeit eine Blüte erlebt.

    Der Rambam ist ein ausgezeichneter Arzt und wird Leibarzt des Sultans Saladin, unter dem er keine Verfolgung erleiden muß. Unter seiner Herrschaft entwickelt sich das kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Leben, während in Spanien und Marokko die jüdischen Gemeinden ausgelöscht und die Juden vertrieben oder ermordet werden.

    Über die „tolerante“ Zeit der Araber schreibt Maimonides: „… die Araber haben uns sehr stark verfolgt und bannartige und diskriminierende Gesetze gegen uns erlassen. … Niemals hat uns eine Nation derartig gequält, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie …“

    Noch irgendwelche Fragen, Herr Stein?

  31. Mohammed verbreitete seinen Glauben mit dem Schwert. Jedes Kind weiss das. Und besonders die Juden waren ihm ein Dorn im Auge. Juden und Christen das sind für Moslems Feinde. Feinde, die sie ausrotten wollten von frühester Geschichte her, sicher es gab Phasen wo sie bestenfalls geduldet waren. Sogenannte „Dhimmis“ – minderwertige Menschen.

  32. Gibt es eigentlich noch eine nennenswerte Anzahl Juden im Maghreb?
    Einige Christen sind ja noch dort, aber:

    Moskau (idea) – In Ägypten und anderen nordafrikanischen Staaten könnte es nach den jüngsten Wahlerfolgen islamistischer Parteien zu einem Massenexodus der Christen kommen.
    Das befürchtet das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I. (Moskau). Beobachter der noch nicht abgeschlossenen Parlamentswahlen in Ägypten erwarten, dass die als gemäßigt geltende Muslimbruderschaft mehr als 40 Prozent der Stimmen erhält. An zweiter Stelle könnte die radikal-islamistische Nur-Partei liegen, die nach inoffiziellen Angaben auf 20 Prozent kommt. Bei der Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung in Tunesien siegten ebenfalls islamistische Gruppen. In Libyen hat der Übergangsrat versprochen, das islamische Recht, die Scharia, einzuführen. Nach Ansicht Kyrills sind die Wahlergebnisse „besorgniserregend“. Es drohe die Gefahr, „dass die Christen völlig aus der Region herausgedrängt werden“, zitiert die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ den Patriarchen. Kritik übte Kyrill auch an der Einmischung ausländischer Staaten. Dadurch seien die Christen in der Region zu „Geiseln der großen Politik“ geworden. Kyrill sprach bei einer internationalen ökumenischen Konferenz des Moskauer Patriarchats zum Thema Religionsfreiheit am 30. November und 1. Dezember in Moskau.
    Unterdessen hat der Vorsitzende der ägyptischen Muslimbrüder, Mohammed Mursi, versucht, Ängste der koptischen Christen zu zerstreuen. „Wenn es um politische und soziale Alltagsthemen geht, wird es in Ägypten keine Spaltung zwischen Muslimen und Christen geben“, sagte er der Zeitung „Gulfnews“. Vor dem Gesetz gebe es auch künftig keine Diskriminierung. Das islamische Recht, die „Scharia“, werde weiterhin die wichtigste Quelle der Gesetzgebung bleiben. Die Christen könnten weiterhin nach ihrem religiösen Kodex leben. Von den 83 Millionen Ägyptern sind 90 Prozent Muslime und etwa zehn Prozent Christen, meist Kopten.

  33. Es könnte ein Massenexodus geben. Dann würden die allerletzten Christen den Orient verlassen – kann das gut sein ? Und das ausgerechnet nach dem Erreichen der „Demokratie“ dort , die Freiheit brachten die „gemäßigten“ Islamisten (Wortirrsinn) an die Macht. Und das obwohl die Islamisten mit Demokratie wenig anfangen können, nein sie wollen sie abschaffen !

  34. # 31 Babieca

    …“die gottseidank zu blöd waren und sind, die ihnen von Allah aufgetragene Aufgabe des Völkermords an den Juden zu lösen, ist ein mörderisches Drama.“
    ——

    Einspruch Euer Ehren, die waren nicht zu blöd, allein die „Vorsehung“ in Form der italienischen und britischen Truppen hat´s verhindert:

    Amin Al-Husseini, Großmufti von Jerusalem, Nazi-Kolloborateur und ranghoher SS Offizier, plante zusammen mit Hitler und Himmler den Genozid an den Arabischen und nordafrikanischen Juden.

    Am 4. November 1942, vor 66 Jahren, wurde Rommels Afrika-Korps vor el-Alamein geschlagen. Kurz vorher wurde unter Befehl des SS-Obersturmbannführers Walter Rauff das „Einsatzkommando Ägypten“, das dem Afrika-Korps unterstellt war, gebildet.

    Rauff war Erfinder der großen, zu mobilen Gaskammern umgebauten Lastwagen, in welchen ein Jahr früher Tausende von Menschen in Russland und in Serbien auf qualvolle Weise ermordet wurden. Rauff bekam die Befugnis, „gegenüber der Zivilbevölkerung Exekutivmaßnahmen zu treffen“. Gemeint war der Massenmord an den Juden Palästinas, der mit dem Mufti el-Husseini, dem Freund Hitlers und Himmlers, vereinbart war und an welchem sich die Araber aktiv beteiligen sollten.

    Im gesamten Nahen Osten wäre dann ein judenreines deutsches Protektorat „Großarabien“ gebildet worden, dessen Staatschef el-Husseini geworden wäre. Rauffs Killer zogen mit der Rommel-Armee bis nach Tunesien weiter. Die verbündete italienische Armee verhinderte aber den Massenmord an den 80 000 Juden des Landes. Rauff und seine Killer entkamen später nach Italien, 250 000 deutsche Soldaten gingen im Mai 1943 in die Kriegsgefangenschaft.

    Dieser Judenhasser bestimmte maßgeblich über mehr als 30 Jahre die Poltik in Palästina sowie im Nahen Osten und war die treibende, die mit ihrer „Alles oder Nichts Poltik“ den von der UNO beschlossenen arabisch-palästinensischen Staat 1947 verhindert hat.

    Die zweite maßgebliche Person für den modernen national-islamisch-faschistischen Judenhass der Araber (und der gesamten islamischen Welt) ist der Autor von

    „Unser Kampf mit den Juden“ , Sayyid Qutb.

    Qutb ist hierzulande kaum bekannt; dabei ist die Mobilisierung für den Islamismus seit spätestens 1967 untrennbar mit der Verbreitung der Schriften dieses Führers der ägyptischen Muslimbruderschaft verbunden. Qutbs Schriften sind in alle Sprachen der islamischen Welt übersetzt. Sie können hinsichtlich ihrer Zirkulation und ihres Einflusses durchaus mit der Bedeutung des Kommunistischen Manifests für die frühe europäische Arbeiterbewegung verglichen werden.

    Nach Qutbs Überzeugung war es die „jüdische“ Kultur des Westens, deren Ausbreitung die muslimische Welt in eine durch soziales Chaos und sexuelle Freizügigkeit gekennzeichnete Barbarei, die sogenannte jahiliyya, zurückgeworfen habe, einer Barbarei, wie sie zuletzt unter den Beduinenstämmen Arabiens vor Ankunft des Propheten üblich gewesen sei.

    Die radikale Abkehr von dieser gottlosen Gesellschaft und der Djihad für die Errichtung einer neuen und wahrhaft gerechten islamischen Weltordnung habe mit der Beseitigung der gottesabtrünnigen Machthaber der islamischen Welt zu beginnen.

    Qutbs Essay

    „Unser Kampf mit den Juden“

    wurde 1950, kurz nach der Gründung Israels verfasst, doch erst im Anschluss an den Sechs-Tage-Krieg von 1967 in der arabischen Welt populär. 1970 sorgten die Herrscher Saudi-Arabiens für unzählige Nachdrucke, die sie in der gesamten islamischen Welt verbreiteten, bot doch Qutbs Komplott-Theorie, wonach die Führer der arabischen Welt zionistische Agenten seien, eine wohlfeile Erklärung für die arabische Niederlage von 1967 an.

    In Qutbs Text wird ein originär islamisch begründeter Judenhass mit den verschwörungstheoretischen Elementen des europäischen Antisemitismus perfekt synthetisiert.

    Sein erster Teil verweist auf eine Legende aus dem Frühislam, derzufolge sich die drei jüdischen Stämme Medinas mit den „Polytheisten“ Mekkas gegen den Propheten Muhammad verschworen haben sollen. Muhammad soll daraufhin zwei dieser Stämme vertrieben, die Männer des dritten jüdischen Stamms aber getötet und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft haben.

    Die Übertragung derartiger Religionskämpfe aus dem 7. Jahrhunderts auf die Gegenwart – für jeden Laizisten eine wahnwitzige Idee – gilt Islamisten freilich als religiöses Gesetz: So wie einst Muhammad Medina, so sollen dessen Nachfahren heute Palästina von jüdischem Einfluss „befreien“.“ So der Politikwissenschaftler Matthias Küntzel.

    Der ägyptische „Rais“, Nasser, ebenfalls ein Verehrer Hitlers, ließ den Chefideologen der Moslembrüder, Qutb, 1966 öffentlich hinrichten.

  35. #18 Fluchbegleiter (04. Dez 2011 16:14)

    Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem die alten, frommen christlichen Kirchgänger teilweise ganz üble Judenhasser sind, weil sie diese Märchen um Jesus leider immer noch sehr ernst nehmen.
    ———-

    Kann es sein, dass Sie irgendwann mal einen gewaltigen Schlag auf den Kopf bekommen haben?

    Ihre Erfahrung zeigt……

    Woraus rührt Ihre „Erfahrung“ her? Lesen Sie Kaffeesatz?

  36. Derweil sich jeder Deutschsprechende sich seit 60 Jahren für den Holocaust entschuldigen muss, wird die Vertreibung der Juden aus dem Maghreb unter den Teppich gewischt. Zuerst vertrieben die Muslime die Juden aus dem Maghreb mit dem Hinweis, sie können ja nach Israel gehen, und jetzt, wo der Maghreb judenrein ist und die Juden in Israel sind, will man ihnen da das benötigte Land nicht geben.
    Sollen doch die Palis da hingehen, wo früher im Maghreb die Juden wohnten.

    In Bezug auf die Judenvertreibung bekommt der Satz,“der Islam gehört zu Deutschland“ eine neue Bedeutung. Ja, dieser Satz ist Realität, wenn auch etwas unpräzise, genauer müsste er heissen, „der Islam gehört zu Nazi-Deutschland“, so gesehen kann ich den Multi-Kulti Politiker nur beipflichten.

  37. #39 Dietrich von Bern (04. Dez 2011 19:01
    Damit wir uns richtig verstehen: gemeint ist
    jenes absurde religiöse Ritual, bei dem am 8.Tage nach der Geburt im Beisein der lieben Verwandtschaft dem Säugling die Vorhaut abgeschnitten wird.

    Blanker Hass ! und Du merkst nicht einmal, wie stark Du unterschwellig, den Antisemitismus in Dir hast.
    Die Bit Mila ist das Zeichen des Bundes mit G-tt. Jeder Israelit( einige Jakobs nicht, aber den Unterschied zwischen Israel und Jakob verstehst Du eh nicht) ist beschnitten und das wird auch weiterhin Bestand haben, egal, ob Du es gut heisst, oder nicht.

  38. Ich hättee gerne Links zu den Quellen über Opferzahlen; Verifizierung ist immer notwendig wenn man mit anderen Personen diskutiert 🙂

  39. Blanker Hass ! und Du merkst nicht einmal, wie stark Du unterschwellig, den Antisemitismus in Dir hast.
    Die Bit Mila ist das Zeichen des Bundes mit G-tt. Jeder Israelit( einige Jakobs nicht, aber den Unterschied zwischen Israel und Jakob verstehst Du eh nicht) ist beschnitten und das wird auch weiterhin Bestand haben, egal, ob Du es gut heisst, oder nicht.
    ————-

    Woraus schließt Du meinen „Hass“?!

    Dass ich gegen jegliche Genitalbeschneidung bin, ob wie im Islam -bei Männern und Frauen-
    oder im Judentum -nur bei Männern- ist wohl meine eigene persönliche Angelegenheit.

    Das ist Anachronismus pur!

    Ob das vor mehr als zweitausend Jahren einige orthodox-fundamentalistische Männer festgelegt haben (oder auch nicht) interessiert mich dabei nur marginal. OK?

  40. Rechnerisch komme ich auf 11150 + 2mal „mehrere Tausend“ + 1mal „Opfer unbekannt“.
    Wenn wir für die mehereren Tausend und unbekannten Opferzahlen mal grob 100.000 einsetzen, kommen wir auf nicht mehr als 111.150 im Artikel angeführter Opfer in rund 1300 Jahren.
    Ohne Frage: Jedes einzelne Opfer ist eines zuviel.
    Der uns allen bekannte bekennende Katholik erreichte in den zwölf Jahren seiner Herrschaft eine Opferzahl von rund 6.000.000 Juden.
    Sonst noch Fragen?

  41. Ich bin der festen Überzeugung ,dass der Iran(Mullahs)es sich niemals traut Israel anzu greifen-denn das wäre das Ende der Mullahs und das wissen sie!Ich bin aber auch der Meinung das A-Waffen in den Händen von Islamisten darf es niiiiiiemals geben!!Israel wird alles tun um seine Bevölkerung zu schützen.

  42. #18 Fluchbegleiter (04. Dez 2011 16:14)

    „Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem die alten, frommen christlichen Kirchgänger teilweise ganz üble Judenhasser sind, weil sie diese Märchen um Jesus leider immer noch sehr ernst nehmen.“

    ………………………………………………………………………………………………

    ….und darum liebe Gender_innen im r evolutionär- „humanistischen“ Glauben, last uns beten zu dem allmächtigen Darwin und seinen Ober- Prophet_innen Huxley, Marx und Stalin. Amen 😉

  43. Bei all diesen Verbrechen waren die Juden ohne Schutz,niemand hatte ihnen geholfen und das ist ihnen eine Lehre:Helfe dir selbst und dir wird geholfen:Deshalb haben sie die IDF ,der sicherste Schutz den Israel je haben könnte!Shalom!

  44. Die sozialistische Wochenschau (ARD/ZDF)artet immer mehr aus und benutzt jetzt für ihre „arabische Frühlingspropaganda“ Foltervideos,(vermutlich aus dem Irak) die schon 2007 auf Youtube eingestellt wurden und stellt es so dar,als ob es aktuelle Aufnahmen aus Syrien wären,um es dem Assad Regieme anzulasten!

    Hier ein Kopp Artikel mit dem Beitrag des ZDF Morgenpropagandamagazins (Mod. Dunja Hayali) und dem Originalvideo:
    http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/zdf-alte-irakkrieg-filme-als-aktuelle-syrienaufnahmen-gezeigt.html

    Und hier der originale Link des 4 Jahre alten Videos bei Youtube.
    http://www.youtube.com/verify_age?next_url=http%3A//www.youtube.com/watch%3Fv%3D7xKZbMx79fA

  45. #44 Dietrich von Bern (04. Dez 2011 19:59)

    #18 Fluchbegleiter (04. Dez 2011 16:14)

    Meine Erfahrung zeigt, dass vor allem die alten, frommen christlichen Kirchgänger teilweise ganz üble Judenhasser sind, weil sie diese Märchen um Jesus leider immer noch sehr ernst nehmen.
    ———-

    Kann es sein, dass Sie irgendwann mal einen gewaltigen Schlag auf den Kopf bekommen haben?

    Ihre Erfahrung zeigt……

    Woraus rührt Ihre “Erfahrung” her? Lesen Sie Kaffeesatz?

    Mit Kaffeesatz bist du schon ganz nah dran, Dietrich.

    Meine Erfahrungen mit antisemitischen Entgleisungen stammen in der Tat von Kaffeekränzchen:

    Wenn meine fast 80-jährige Oma (ganz fromme Christin) wieder mal Geburtstag hat und mit ihren alten Freundinnen (auch alle stramm fromm)zusammensitzt, schneiden „die Juden“ oftmals in den Diskussionen nicht gut ab. Ich weiß nicht, ob du es wusstest, Dietrich, aber in diesen Kreisen ist der Ausdruck „Du Jud'“ noch ein populäres Schimpfwort, wenn die atheistischen Enkel Einspruch gegen diese Form des Judenbashings erheben. Und erzählt mir nicht, dass es bei den anderen Hardcore-Christen anders wäre. Wie gesagt, die nehmen die Märchen um Jesus leider immer noch ernst und sind heute noch tödlich beleidigt, weil die Juden angeblich für den den Tod des Sandalenträgers verantwortlich seien.

  46. Wie gesagt, die nehmen die Märchen um Jesus leider immer noch ernst und sind heute noch tödlich beleidigt, weil die Juden angeblich für den den Tod des Sandalenträgers verantwortlich seien.
    ———-
    #57 Fluchbegleiter (05. Dez 2011 10:00)

    Na, glaub mir, ich kann auch schöne Geschichten erzählen über die Märchen und Legenden der „Alten“. Daraus Rückschlüsse auf die breite Allgemeinheit der gläubigen Christen zu ziehen, ist absurd.

    Und die „Märchen“ um Jesus v. Nazareth sind recht gut dokumentiert, besser jedenfalls als die „Märchen“ von Alexander dem Großen.

    Und es waren natürlich die eifersüchtigen und um ihre Macht bangenden Pharisäer, die Jesus vor Gericht gezerrt haben und ihn ausschalten wollten.

    Nach eingehender „Befragung“ war sogar Pontius Pilatus, der römische Statthalter, offensichtlich von der Unschuld des Jesus v. Nazareth (Anklage wg. Hochverrats u. Anstiftung zum Aufruhr), dass er „seine Hände in Unschuld“ wusch.

    Nach den Darstellungen der Evangelien fiel der Prozess des Jesus von Nazaret in den Aufgabenbereich des römischen Statthalters, sofern die Anklage unter anderem auf Hochverrat und Anstiftung zum Aufruhr, also auf politische Vergehen lautete.

    Weil sich Jesus laut Anklage der jüdischen Hohepriester selber zum „König der Juden“ gemacht habe, sei er damit zu einer Bedrohung für den Kaiser in Rom und dessen Territorialansprüche geworden. Auch weil es Anzeichen für einen Aufstand der jüdischen Bevölkerung gab (Mt 27,24 EU), erscheint Pilatus gezwungen, die Anklage weiterzuverfolgen.

    Aus wissenschaftlicher Sicht sind die Evangelien aufgrund ihres religiösen Kontextes zwar nur mit Einschränkungen für eine historische Würdigung geeignet, spiegeln aber in diesem Szenarium die zeitgenössischen gesellschaftlichen Umstände weitgehend zutreffend. (zitiert aus Wiki).

    Insofern waren die jüdischen Hohepriester -eine Art Theokratie – sehr wohl für den Tod des Jesus v. Nazareth verantwortlich.

    Ein ganzes Volk jedoch dafür verantwortlich machen zu wollen, ist jedoch absurd.

    Aber der Wahnsinn hat ja Methode: s. der Genozid an den Juden durch die Verbrecher des 3. Reichs und ihre Handlanger. Auch hier wird ja ein ganzes Volk in Geiselhaft genommen.

  47. #55 einerwiedundich (05. Dez 2011 02:12)
    Umso erstaunlicher, dass viele Juden den Islam verklären und das Christentum schlechtreden.
    ———–

    Ist gar nicht so erstaunlich, denn sowohl unter den Arabern als später unter den Türken, gelangen einer großen Anzahl von Juden (da von hoher Intelligenz und gebildet) außerordentliche Karrieren. Hinzu kamen ihre weltweiten Verbindungen, die für die Moslem-Herrscher von außerordentlicher Wichtigkeit in ihrem profitablen Handel mit den Ungläubigen waren (die Moslems blockierten ja Jahrhunderte die wichtigen Handelsrouten nach Asien).

    Die Juden hatten – im Gegensatz zu den Christen – ja keine Lobby (es gab halt keine jüdischen Herrscher). Sie arrangierten sich also mit den moslemischen Herrschern, akzeptierten ihre Rolle als Dhimmies und galten daher als loyal.

    Die Christen hingegen galten sowohl bei den Arabern als auch bei den Türken als unsichere Kantonisten. Ihnen war der Aufstieg in höchste Staatsämter daher verwehrt.

  48. #59 Dietrich von Bern (05. Dez 2011 11:08)
    Die Juden hatten – im Gegensatz zu den Christen – ja keine Lobby (es gab halt keine jüdischen Herrscher). Sie arrangierten sich also mit den moslemischen Herrschern, akzeptierten ihre Rolle als Dhimmies und galten daher als loyal.

    Wie kann man nur einen solchen Unsinn von sich geben? Da bleibt einem glatt die Spucke weg.

    Nicht die Hohepriester waren es sondern Pilatus. Nach der halacha hatten die Hohepriester, nichts gegen Jesus vorzubringen.
    Du scheinst hier absichtlich die Geschichte zu fälschen.
    Die Hohepriester waren nicht verantwortlich für den Tot des Jesus aus der Provinz Nazareth.( Du schreibst: Jesus v. Nazareth! – aber diese Stadt gab es zu seiner Zeit noch gar nicht)

  49. Alles in Allem , lieber v. Bern;
    warum kommst denn nich mal richtig hinterm Baum vor und bedienst Dich (halb) klarer Worte, wie:
    Ich habe ja nichts gegen Juden, aber…..
    schächten,kosher essen und beschneiden dürfen sie nicht und zu guter Letzt haben sie sich der Mission der Christen zu unterwerfen.

    Genau so lese ich es aus Deinen Worten!!!

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