Der PI-Jahresrückblick (Teil 1: Jan. bis April)

Der PI-JahresrückblickDas Jahr 2011 hat vor allem eines gezeigt: Deutschland hat es mit seinen Politikern schon ziemlich übel erwischt. Anstatt, wie in ihrem geleisteten Eid versprochen, Gefahren und Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, werden nur noch Rechtfertigungsformeln in die Menge geschleudert, die die Bevölkerung im stenographischen Stil kurz mal eben davon in Kenntnis setzen, dass die Politiker ihrem geleisteten Eid eben nicht gerecht werden. Und so war 2011 davon geprägt, dass man Dinge „aushalten muss“ (z.B. „Migrantengewalt“ geschützt durch Justizversagen) oder sie „alternativlos“ sind (z.B. Millarden Euro für eine Währung zu verschleudern, dessen Hauptnutzen besonders in der Produktion von Staatspleiten besteht). Mit anderen Worten: Deutschland hat die Kontrolle über so ziemlich allem verloren. Die wenigen noch funktionierenden Dinge dürften die reibungslos ablaufenden Überweisungen der Diäten an die Politiker sein.

(Von Raymond de Toulouse)

Insgesamt war 2011 aber auch das Jahr der wichtigen Entdeckungen:

Deutschland hat endeckt, dass es wahrscheinlich vor einem ‚alternativlosen‘ Kollaps steht, die Deutschen haben entdeckt, dass sie weder den Euro noch die deutschen Politiker wollen und die politisch korrekten Medien in Deutschland (MSM) haben entdeckt, dass sie nicht allein sind: Es gibt da noch PI. Und PI hat entdeckt, dass nach jeder Attacke vonseiten der MSM die eigenen Klickzahlen drastisch ansteigen. Je lauter gegen PI gepoltert wurde, desto höher die Klickzahlen. Eine wichtige Entdeckung.

Nachfolgend eine Zusammenstellung einiger Eckdaten aus der Welt der Migranten und des Islams des großangelegten Unternehmens „Deutschland schafft sich ab“ für den Zeitraum Januar bis April 2011, die den PI-Seiten entnommen wurden.

Die Postkarten mit den guten Wünschen für das neue Jahr 2011 waren bei einigen noch nicht einmal richtig angekommen, da steckte man auch schon voll in der AbschaffungsBereicherungsszene der Bunten-Republik. Das Jahr ist gerade 1 Stunde und 30 Minuten alt:

Januar 2011

Migrantengewalt:

—-1. Januar, 1 Uhr 30, Silvesternacht: Ein brutaler Angriff auf einem Hamburger S-Bahnhof in der Silvesternacht weckt Erinnerungen an die tödliche Attacke auf Dominik Brunner in München. An der S-Bahnstation Veddel will ein 43-Jähriger einem älteren Mann helfen, der von einer Gruppe aus drei Südländern angegriffen wird. Die Jugendlichen wenden sich daraufhin gegen den Streitschlichter und schlagen ihn bewusstlos. Der Mann wird mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus gebracht.

—-31. Januar: In Nordrhein-Westfalen wird ein 20-jähriger Deutscher von einem 17-jährigen Türken auf einer Vorabi-Feier ermordet.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-GdP-Chef Bernhard Witthaut fordert Türkischunterricht in deutschen Kindergärten.

—-SPD in Rheinland-Pfalz fordert an Muslime angepassten Unterricht (zB. geschlechtergetrennter Sportunterricht, keine Klassenfahrten während des Ramadans).

—-Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen streicht Schweinefleisch von der Mensa-Auswahl.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

PI kann immer weniger ignoriert werden, die dt. MSM versuchen sich zu wehren: Hessischer Rundfunk HR2 wirft PI mit „Hetz-Seiten“ in einen Topf.

Februar 2011

Migrantengewalt:

Berlin: Auf einem U-Bahnsteig greifen vier Migrantenjugendliche zwei deutsche Handwerker an und treten einen davon ins Koma. Kameraaufnahmen der Tat, die sich blitzschnell im Internet verbreiten, machen eine politisch korrekte Vertuschung der Täterherkunft unmöglich. Im weiteren Verlauf der Emittlungen kann neben Raub die Deutschenfeindlichkeit als Hauptmotiv für den Angriff nicht mehr verheimlicht werden. Dies ermutigt immer mehr Bürger, ihre entsprechenden Alltagserfahrungen trotz drohender Rassismus- und Nazikeule an die Öffentlichkeit zu bringen. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse über das erschreckende Ausmaß der bereits bestehenden rechtsfreien Räume in Deutschland beginnen verstärkt ins Bewusstsein der deutschen Bevölkerung zu gelangen.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Partei „Die Linke“ spricht sich gegen Burkaverbot aus.

—-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) spricht sich für mehr Einfluss des Islam in Deutschland aus.

—-Innenminster de Maizière will schnell flächendeckende Einführung eines Islamunterrichts: “Wir brauchen Islamunterricht an deutschen Schulen.“

—-Islamunterricht an deutschen Schulen: Ein Video beweist den verfassungsfeindlichen Inhalt des Lehrstoffs.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-„PI wirkt“: Die „Kreiszeitung Böblinger Bote“ stellt schockiert fest, dass sie sich auf politisch korrektes Wegschauen ihrer Leser nicht mehr verlassen kann. Die Kündigung eines Oberarztes, der die Reha-Kur einer Türkin wegen Undurchführbarkeit abbrach, löst Entrüstung aus. Der Kurabbruch ist die Konsequenz sprachlicher Hindernisse: Da die Türkin, obwohl sie seit über 30 Jahren in Deutschland lebt, kein Deutsch spricht und deshalb ausserstande ist, die entsprechende Kur adäquat durchzuführen, wird das Versäumnis in erster Linie bei ihr verortet und die Kündigung des Oberarztes als eine Art „Sarrazin“-Fall erkannt. Die anfangs von der „Kreiszeitung Böblinger Bote“ dargestellte Version, in der die Kündigung des Oberarztes als gerechte Reaktion der Klinik auf sein als ‚ungerecht‘ erachtetes Verhalten gegenüber der türkischen Patientin präsentiert wurde, wird nach den sehr deutlichen Leserreaktionen umgehend in die Version im Tenor „Der Oberarzt wollte ja sowieso die Klinik verlassen“ umgedeutet.

—-Deutschlandradio nimmt die PI-Witterung auf: “Abschied von der Konsenskultur? – Islamkritiker formieren sich”.

März 2011

Migrantengewalt:

Berlin: 20 Jugendliche schlagen 17-Jährigen ins Koma. Bei den Ermittlungen nahm die Polizei sechs Jungen und Mädchen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren fest. Ihnen wird gemeinschaftlich begangene Körperverletzung vorgeworfen. Sowohl das Opfer als auch die Festgenommenen stammen aus Einwandererfamilien.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Hanauer Grünen-Politiker Monika Nickel und Stefan Weiß haben in einem Streitgespräch der Frankfurter Rundschau zur hessischen Kommunalwahl Türkisch- statt Englischunterricht in Kindergärten und Schulen gefordert.

—-Islamisierung längst im Gange: Die Islamkonferenz zeigt die Respektlosigkeit der Moslemführer in Deutschland gegenüber Innenminister Friedrich.

—-Kunst-Zensur in Nürnberg: „Unsittliche“ Bilder werden im vorauseilenden Gehorsam mit der Begründung entfernt, dass bestimmte Leute („Im Iran dürfen Frauen nicht einmal das Haar unbedeckt lassen“) diese anstößig finden könnten.

—-Einführung des Islamunterrichts an Schulen in Nordrhein-Westfalen beschlossen.

Schandurteil:

Der in Frankfurt-Sossenheim lebende Pakistani Hossein H. stieß im Mai letzten Jahres an einer U-Bahnstation die 20-jährige Anna P. auf die Gleise, kurz bevor ein Zug einfuhr. Nur dem schnellen Handeln zweier U-Bahn-Wachmänner, die sie in letzter Sekunde von den Gleisen ziehen, verdankt die Deutsche ihr Leben. Im März 2011 wird das Urteil für den polizeibekannten Schläger und Fast-Mörder gefällt: 100 Arbeitsstunden und Anti-Gewalt-Training.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

—-Münchner Radiosender M94,5 unterschlägt die im Interview mit Michael Stürzenberger genannten Fakten und wirft PI „rassistische Verallgemeinerungen“ sowie eine „einseitige Koran-Interpretation“ vor.

—-Auch das Bayerische Fernsehen „BR“ unterschlägt die im Interview mit Michael Stürzenberger genannten Fakten, verfälscht Informationen bezüglich PI und wirft PI „Hetze“ vor.

—-Süddeutsche Zeitung bringt mehrere Artikel wie z.B. „PI und BPE diffamieren den Koran und Allah“ und ein Interview mit „Dialogexperten“ Rainer Oechslen über PI. Die PI-Leute werden als „PI-Aktivisten“ bezeichnet, die den Islam, Koran, etc. „falsch verstehen“. Daraus wird die Darstellung konstruiert, PI übe keine Kritik am Islam „sondern praktiziere eine Islamfeindlichkeit, welche dem Antisemitismus gleicht.“

April 2011

Migrantengewalt:

—-Ein Libanese beschuldigt seinen ehemaligen Arzt, ihn drogenabhängig gemacht zu haben und sticht ihn mit einem Messer nieder. Der Arzt wird lebensgefährlich verletzt und muss notoperiert werden.

—-Der Türke Süleyman Koc, Profikicker des SV Babelsberg 03, entpuppt sich als Mitglied einer brutalen 6-köpfigen Casinoräuberbande. Nach Polizeiangaben gingen die Täter bei mindestens acht Überfällen auf Spielhallen in den Berliner Wohnbezirken Moabit, Gesundbrunnen und Wedding mit äußerster Brutalität gegen die anwesenden Angestellten vor, die entweder zusammengeschlagen oder mit Pfefferspray angegriffen wurden.

—-Mehrere Vergewaltigungen durch Migranten halten den Raum Ingolstadt in Atem, u.a. trifft es ein 14-jähriges Mädchen, das auf der Herrentoilette von drei Türken vergewaltigt wird.

Verankerung des Islams in Deutschland:

—-Bremer Stadträtin gerät in Verdacht, den schwerkriminellen kurdisch-arabischen Familienclan “Miri” aus Bremen zu verharmlosen. Von den 2600 Clan-Mitgliedern sind 1100 Miris bereits bei der Polizei aktenkundig. Viele gehören zur Gruppe der Intensivtäter. Allein gegen die Brüder Halil, Sami und Ali wird wegen 162 Taten ermittelt. Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Die staatliche Autorität ist im freien Fall. Ein politischer Wille, bei den kriminellen Clans einzugreifen, ist nicht zu erkennen.“ Ein Ende der kriminellen Machenschaften ist nicht in Sicht.

—-Verfassungsfeindliche Salafistenbewegungen treten verstärkt in den Vordergrund. Der Verfassungsschutz spricht von Salafistischen Netzwerken in Deutschland und sieht in den altgläubigen Salafisten gefährliche Wegbereiter des islamistischen Terrors. Die Politik in Deutschland ist sich unschlüssig, wie sie mit dem Phänomen umgehen soll.

—-Bundespräsident Christian Wulff erklärt, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Die deutschen MSM spüren den PI-Wind:

Bei einer Salafistenkundgebung in Frankfurt fängt eine aufgebrachte Frau an, die Passanten wütend dazu aufzurufen, endlich etwas gegen Leute wie den Salafistenprediger Pierre Vogel zu unternehmen. Die Szene wird mit einem Handy gefilmt und findet weltweite Verbreitung im Netz:

Die Frau wird später als „Heidi, die mutige Deutsche“ bekannt und von PI interviewt. Die deutschen MSM schweigen, aber zu diesem Zeitpunkt ist es bereits keine Seltenheit mehr, dass Informationsverbreitung sowieso ohne sie stattfindet.

Im weiteren Verlauf des Jahres 2011 wird die Verankerung des Islams in Deutschland stark vorangetrieben, es wird zu vermehrten Bürgerinitiativen gegen Islamisten und der Ausbreitung des Islam kommen, drastische Einschränkungen der Bürgerrechte wie Meinungsfreiheit und steigende Diffamierung Andersdenkender in Deutschland werden Erinnerungen an die Zeiten des 3. Reichs und der DDR wachrufen, steigende Migrantenkriminalität wird zunehmend ratlos werdende Behörden an den Rand der Möglichkeiten der Schönfärberei und Verharmlosung bringen und PI wird immer stärker in den Fokus der politisch korrekten Medien rücken. Diese werden dafür sorgen, dass PI einen ‚heissen Sommer‘ erlebt.


» Teil 2 (Mai bis Aug.) folgt in ca. einer Woche
» Teil 3 (Sept. bis Dez.) kurz vor Jahresende