Andreas PokladekDIE FREIHEIT hält morgen in Frankfurt ihren ersten Bundesparteitag ab. Es ist völlig normal, dass nach der Wahlniederlage bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin über das Programm diskutiert wird. Im folgenden ein Brief vom Landesvorsitzenden in NRW, Andreas Pokladek (Foto), der die Partei verschieben will – in die linke Richtung. Wie weit?

Pokladek schreibt am 7. Dezember:

Sehr geehrte Mitglieder und Aktive der Partei DIE FREIHEIT,

am Samstag den 10. Dezember 2011 werden wir unseren ersten großen Bundesparteitag in Frankfurt abhalten. Neben einigen satzungsrechtlichen Fragen steht die Neuwahl des Bundesvorstandes auf der Tagesordnung. Wir reden über Richtungsentscheidungen, die anstehen. Eine wichtige Personaldebatte beschäftigt uns intern.

Ich selbst habe große Hoffnungen in das Entstehen der Partei DIE FREIHEIT gesetzt und würde gerne ein paar Gedanken hierzu mit Ihnen teilen:

Letztes Jahr sah mit Freude, wie sich eine neue bürgerliche, demokratische und freiheitliche Kraft anschickte, die Fesseln der politischen Korrektheit zu sprengen, ohne dabei extrem, volkstümelnd oder dümmlich-populistisch aufzutreten. Die progressive und konservative „Mischung“ Ihrer Gründer schien mir ein gutes Omen zu sein, nicht die Geburt der nächsten erfolglosen Initiative oder Splitterpartei zu erleben.

Unser Beginn auf einer Internetplattform war vielversprechend, der Idealismus vieler Gründer spürbar. Ich organisierte ab Mai 2010 verschiedene Treffen der Partei, nahm an der Veranstaltung mit Geert Wilders im Oktober teil und war überrascht: Angenehm überrascht von den Menschen, die sich von unserem Projekt, eine neue Partei aufzubauen, angezogen fühlten.

Eine Partei, die die Demokratie wiederbeleben möchte, die den politischen Gestaltungswillen und die Rechte der Bürger wieder in den Mittelpunkt rückt und für uns alle ihre Stimme erhebt – auch gegen die Umwandlung der EU in einen zentralistischen Euro-Superstaat. Eine Bewegung, die für direkte Demokratie eintritt und sich klar für unsere Werte einsetzt. Die für weniger Staat, weniger Schulden, mehr Initiative des Einzelnen und eine vernünftige Wirtschafts-, Sozial- und Steuerpolitik steht.

Eine Partei, die den immer irrationaler werdenden Multi-Kulti-Wahn sowie die schleichende Etablierung der Ziele des politischen Islam in unserer Gesellschaft kritisch thematisiert und diese Fehlentwicklungen korrigieren will. Ein Thema, dem ich persönlich große Bedeutung beimesse, von dessen schwerer Vermittelbarkeit ich aber auch ein Lied singen kann.

Was mir und vielen anderen genauso wichtig erschien: DIE FREIHEIT wollte eine Partei sein, die trotz gesellschaftlich umstrittener Ziele so klug ist, diese nicht den „Rechten“ zu überlassen, sondern diese Themen als zeitgemäße, bürgerliche und rational-aufgeklärte Kraft der Mitte in einen menschlich vertretbaren Kontext setzen. Die sich eindeutig zur offenen Gesellschaft und den unveränderlichen Freiheitsrechten des Individuums bekennt.

Ich schreibe Ihnen heute, weil ich mir Sorgen um unser Projekt mache. Wir haben gut begonnen, aber lassen Sie uns ehrlich zu uns selber sein: Wo stehen wir heute, ein Jahr später? Wir haben es nicht geschafft, auch nur in kleinen Teilen der Medienlandschaft ein halbwegs positives Image aufzubauen.

Tatsächlich nähern wir uns gesellschaftlichen Vorurteilen über „Rechte“ sogar selbst immer weiter an und riskieren damit, künftig zum Sammelbecken für chronisch Unzufriedene vom rechten Rand zu werden, die ein neues Trittbrett für ihre Ambitionen suchen.

Das letzte Jahr war geprägt von „Schuldkult“-Reden auf Parteiveranstaltungen, einem politischen Aschermittwoch in einer rechts-nationalen Burschenschaft, gemeinsamen Erklärungen mit bekannten national-konservativen Populisten, der Einladung von NPD-Funktionären zu öffentlichen Treffen, angeblichen Sondierungsgespräche mit dem Vorsitzenden der FPÖ und schließlich einem Briefwechsel mit der Pro-Bewegung.

Dazu die ausländerfeindlichen Gedichte eines stellvertretenden Bundesvorsitzenden, ergänzt um Thesen zu Arbeitslagern, die Rechtsextremen gut zu Gesicht gestanden hätten. Gepaart mit spießiger Rückwärtsgewandtheit einiger Mitglieder und lähmendem Zentralismus in der Berliner Parteizentrale. Hinzu kommen Intrigen, das Verprellen engagierter Mitstreiter und der mangelnde Wille, den vorhandenen Fachleuten Kompetenzen für effektives Arbeiten zu geben. Nur Kopfschütteln bleibt als Reaktion auf dilettantische Wahlkampfmaßnahmen, zu denen noch nicht einmal ein vorzeigbarer Internetauftritt gehört. Aktiven, die beträchtliche Summen vorgestreckt haben, werden trotz abweichender Vereinbarungen die Auslagen nicht ersetzt.

In letzter Zeit profiliert sich sogar ein „Aufklärer“ mit Thesen, die von mangelndem Verständnis unseres Grundgesetzes zeugen, die fanatische und radikale Kräfte ansprechen und somit die Arbeit unserer Partei nachhaltig schädigen. Ein stringentes, modernes, widerspruchsfreies und von Fachleuten ernstzunehmendes Parteiprogramm fehlt dagegen weiterhin.

Einige in unseren Reihen ignorieren diese dramatischen Fehlentwicklungen geflissentlich. Das zeigt, wie führungsschwach und arm an politischem Fingerspitzengefühl einige Mitglieder – sogar in einflussreichen Positionen – sind. Ist es unter diesen Umständen noch rational, sich über eine negative und angeblich „ungerechte“ Medienberichterstattung zu wundern? Sind unser schlechtes Image und die Einordnung als „rechts“ oder sogar „rechtsextrem“ wirklich so überraschend und unfair?

All dies zu ändern, liegt in unserer eigenen Verantwortung!

Daher bitte ich alle Parteimitglieder: Hören Sie auf, die Schuld für Misserfolge bei anderen zu suchen, zum Beispiel bei der „Systempresse“, der „linken Meinungsdiktatur“ oder „dem Mainstream“. Arbeiten wir uns inhaltlich, stilistisch und personell aus der Ecke heraus, in die uns einige Akteure manövriert haben. Hören wir auf, der Presse selbst das Futter hinzuwerfen, das uns schlecht aussehen lässt.

Werden wir modern und zivil, ansprechend und überzeugend. Kultiviert, vernünftig und trotzdem unbequem. Gegen das Establishment kämpfen nur die Dummen, weil dieser Kampf nicht zu gewinnen ist. Stattdessen sollten wir uns klug und mit den vorhandenen Gegebenheiten für das Gute und Richtige einsetzen. Auch „das Establishment“ ist nicht homogen, und ohne Öffentlichkeit werden wir schlichtweg nichts erreichen. Hierzu hat Holm Ay aus Hamburg kürzlich eine bestechende Analyse veröffentlicht:

Auch der „Kampf gegen Rechts“ gehört zu unseren Aufgaben. „Was, Seite an Seite mit der Antifa?“ denken Sie vielleicht. Aber darum geht es nicht, sondern um unsere Positionierung gegen Extremismus jeder Art. Wollen wir uns in dieser Sache wirklich auf die falsche Seite stellen? Bereiten wir uns lieber darauf vor, mit anderen demokratischen Kräften zusammenzuarbeiten. Das geht nicht ohne ein ernstzunehmendes, lösungsorientiertes Programm. Ein Programm, das eine Vision davon vermittelt, wie Deutschland und Europa künftig aussehen sollen. Das sich nicht geradezu willentlich zur Diffamierung als „rechtsextrem“ anbietet.

Wir sind nicht allein: Überall gibt es Menschen, die für ähnliche Ziele stehen – ob Hans-Olaf Henkel, Frank Schäffler, Thilo Sarrazin, Friedrich März oder Joachim Gauck, ein herausragender Vertreter bürgerlichen Engagements. Dazu kommen zahlreiche vernünftige Vereine, Journalisten, Wählergemeinschaften und Initiativen. Bieten wir ihnen die politische Plattform, auf der sie ihr Engagement zusammenbringen können!

Viele Bürger wünschen sich eine Partei, die man als unabhängiger Kopf wählen kann und für die man sich nicht schämen muss. Die für Ehrlichkeit und Vernunft, langfristiges Denken, Transparenz und Respekt vor dem Willen der Bürger steht. Was aber interessiert diese Menschen? Sind es wirklich Sure drei oder fünf des Korans, die den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören oder doch eher ihr Arbeitsplatz, eine vernünftige Schule für ihre Kinder und die Sicherheit des Ersparten? Natürlich wollen wir uns weiter gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft engagieren, doch die Menschen – unsere potenziellen Wählen und Unterstützer – müssen wir auch erreichen.

Ohne einen grundlegenden Stilwechsel können wir unser Projekt über kurz oder lang begraben. Unsere Inhalte brauchen wir dabei weder zu verraten noch zu verwässern. Aber wir brauchen ein Auftreten, das geeignet ist, breite Schichten anzusprechen. Einen Stil jenseits von Ressentiments und ewigem Kritisieren, sondern voll konstruktiver und praktischer Vorschläge.

Ich wünsche mir eine Partei, die sich für die Menschen einsetzt. Für die Bürgerrechte. Für den Wohlstand. Für die Vielfalt. Für die Integration, nicht die Ausgrenzung. Für die offene Gesellschaft. Kurz: für unser Gemeinwohl. Und dafür, dass Deutschland souverän bleibt und sich weiterentwickelt. Eine Partei, die schützt, was zu schützen ist; die anspricht, was anzusprechen ist und die ändert, was zu ändern ist. Eine Partei, die ein Netzwerk darstellt, eingebettet in eine Bürger-Bewegung des 21. Jahrhunderts. Das Potential für eine solche Partei ist groß.

In wenigen Tagen werden wir wichtige Richtungsentscheidungen für DIE FREIHEIT treffen. Lassen Sie nicht zu, dass dieses wichtige Projekt durch Überforderung oder Unfähigkeit scheitert und durch fanatisierte Autoren in Misskredit gerät. Mitglieder mit großem Potenzial werden austreten, wenn wir nicht einen Kurs- und Stilwechsel vollziehen. Auch die guten Mitstreiter, die wir uns wünschen, werden einen großen Bogen um uns machen.

Werden wir lieber demokratisch und dezentral im Inneren. Beenden wir die zentralistische Führung durch einen Bundesvorstand, der die verkrusteten Strukturen der etablierten Parteien auf uns übertrug. Was schon in der CDU zu Unzufriedenheit führt, bringt auch uns nicht voran. Inkompetenz, Führungsschwäche und zunehmend zentralistische Entscheidungen führen nur zur immer mehr Problemen. Wir brauchen einen Vorstand, der Verantwortung delegieren kann, Fachleute einbindet und die Gruppen vor Ort unterstützt. Der uns in der Öffentlichkeit angemessen repräsentiert und die innerparteiliche Kommunikation flüssig und transparent gestaltet. Der die Verantwortung mit den Ländern teilt, ihnen den Rücken stärkt und sich als Dienstleister der Mitglieder versteht.

Ich weiß, dass der amtierende Bundesvorstand bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen ist und großen Dank für seine Arbeit verdient. Doch harte Arbeit allein bringt uns nicht weiter, auch Richtung und Vorgehensweise müssen stimmen. Ich verweise hier noch einmal auf das Essay von Holm Ay (s. o.) und wiederhole meine Forderung, dass wir umgehend eine hohe Arbeitsqualität sicherstellen und eine inhaltliche Vision entwickeln müssen, wohin die Reise gehen soll.

Auch auf der Internetseite „EuropeNews“ findet sich eine gute Analyse des Thüringer Landesvorsitzenden Philipp Beyer über die Auseinandersetzung um die Thesen von Michael Stürzenberger. Ich halte ihren Inhalt für alarmierend. Radikale Ideen ohne Rücksicht auf Verluste in die Welt zu setzen, ist nicht nur unfair den eigenen Mitstreitern gegenüber, sondern auch der sichere Weg in die Erfolg- und Bedeutungslosigkeit.

Es steht viel auf dem Spiel. Ich wünsche unserer Partei den Erfolg, den sie verdient und den unser Land braucht. Eine Partei, deren Zeit gekommen ist und auf die wir stolz sein können. Ich wünsche uns allen viel Erfolg am 10. Dezember in Frankfurt!

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Pokladek
Landesvorsitzender NRW

Ob das der politische Kurs ist, den sich viele, die nach der Gründung der FREIHEIT euphorisch in die Partei eingetreten sind, erhofft haben? Der morgige Tag wird spannend…

» Citizen Times: Interview mit Marco Pino

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408 KOMMENTARE

  1. Danke Herr Podladek!
    Zumindest weiß ich jetzt, wer meine Stimme sicher NICHT erhält!

  2. Wenn ich schon „Einstehen für die offene Gesellschaft“ lese, dann ist bei mir sofort Schicht im Schacht.

    Dazu braucht’s keine weitere Partei!

    Und: „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!“

    Wenn sich DAS durchsetzt, ist die FREIHEIT endgültig fertig. Auf dass sich Michael Stürzenberger dort nachhaltig mit der von ihm vertretenen Richtung durchsetzt. Für eine FREIHEIT, die Islam-Kritiker wählen können, für eine FREIHEIT, die weiter für pi steht.

    Weichspüler haben wir wirklich gerade im Überangebot …

  3. Noch jemand, der insgeheim davon träumt, bei Maybritt Illner zu sitzen und unnütze Wortblasen von sich zu geben. Nein Danke!

  4. Muuuaaahahahaa…*jedem Dhimmi seinen Tritt*

    Vielen Dank für die klare Positionierung.

    😀 😀 😀 😀

    Freiheit ohne staatliche und völkische!! -jawoll, das pöhse Wort- Souveränität geht nicht!

  5. Es ist doch ganz egal, was Journalisten sagen: Für einen Politiker sollte das GEWISSEN zählen, selbst wenn er nur 0,1% bekommt.

    Aber der FREIHEIT scheint dies genauso zu fehlen, wie der SPDCDUFDPGRÜNELinkspartei

  6. Dies ist der EINZIGE Weg, mit dem die FREIHEIT Erfolg haben kann. Islamkritik muss von links kommen!
    Ideal wäre es, einen offen schwulen Mann, noch besser: eine offen lesbische Frau, mit sympatischer Ausstrahlung an die Spitze der Partei zu stellen.
    Spießige Deutschtümler, verkappte Nazis und bigotte Evangelikale gibt es woanders schon genug. Vorbild in allem sollten die Niederlande (Wilders, Fortuin) sein.

  7. Herr Pokladek WÜNSCHT sich eine Partei die….Phrasen die mir von der Einheitsbreipartei CDUSPDCSZLINKEGRÜNE jeden Tag um die Ohren fliegen.

    Ich wünsche mir eine Partei mit vielen Stürzenbergers….

  8. Nach „wir haben es nicht geschafft bei den Medien auch nur das kleinste bisschen Sympatie….“ habe ich aufgehört zu lesen.

    Genau diese Haltung ist es, die die Freiheit noch unter das Berliner mikro Ergebnis bringen wird.

  9. „Islamkritik muss von links kommen!“

    Dann sollten wir geschlossen in die PiratenPartei eintreten, da könnte man 2013 sogar in den Bundestag einziehen !

  10. Will er die Salafisten zum interkulturellen Teetrinken einladen und ihnen dann die freiheitlich – demokratische Grundordnung erklären? Das Mißverständnis läßt sich bestimmt in einem freundschaftlichen Dialog dauerhaft beseitigen!

  11. Damit wäre ja dann die Idee hinter DF ad absurdum geführt! Da hat einer eben nicht begriffen, was viele Deutsche denken – und wollen. Machs gut Freiheit, das wars dann!
    Klare Kante hätte sein müssen, anstatt vor dem Mainstream zu kuschen!

  12. […]ohne dabei extrem, volkstümelnd oder dümmlich-populistisch aufzutreten.

    Ab da wird man mißtrauisch. Volks“tümelnd“ mit extrem und populistisch gleichzusetzen ist AgitProp!

    GK, Pokladek!

  13. Wenn er meint, gegen Kriminalität „rechter“ Art sein zu müssen (gegen die Döner-Mörder) dann braucht er sowas gar nicht zu sagen, das ist selbstverständlich! Wenn er aber meint, gegen „rechte“ Politik sein zu müssen, dann kann man sich mit dem Wahlzettel, sollte diese Partei zugelassen werden, nur den Hintern wischen, zuwas anderem ist der Zettel dann nicht zu benützen!
    Sieht er denn nicht die Gewinner im „Kampf gegen Rechts“? Mit so einer Einstellung kann man nur wie CDU/CSU verlieren, d.h. für den Neuling „Die Freiheit“ unter 1% zu bleiben!

  14. Ein sehr guter und versönlicher Aufruf. Ich wünsche den Delegierten auf dem Parteitag jedenfalls das Gespür, das notwendig ist, die Freiheit zu einer für viele wählbare Partei zu machen, ohne in die Beliebigkeit abzudriften.

  15. Ein klares Zeichen der Kapitulation, wenn die Freiheit nicht rechts(extrem) ist und war dann braucht sie auch nicht einzuknicken. Never ever give up.

    Sry aber ich finde es nicht gut wenn jemand seine Werte aufgibt wofür er einst entstanden ist

  16. #8 Rixdorfer (09. Dez 2011 18:35)
    Ideal wäre es, einen offen schwulen Mann, noch besser: eine offen lesbische Frau, mit sympatischer Ausstrahlung an die Spitze der Partei zu stellen.

    Wie wäre es mit einer schwarzen, lesbischen Muslima, die früher ein Mann war?

  17. War bis jetzt der festen Überzeugung, die Freiheit zu wählen. Bisher war das in meinem Wahlkreis noch nicht möglich.
    Sollten solche Figuren allerdings die Freiheit unterwandern (im Stil eines „Sponti“ Joseph Fischer bei den Grünen), ist die Partei für mich definitiv unwählbar.

  18. Für die Vielfalt? Für die Integration?
    Das Geschwurbel hör ich doch schon von allen anderen Parteien, wozu sollte ich da DF wählen?

  19. der Einladung von NPD-Funktionären zu öffentlichen Treffen

    Echt? Wie be… ist das denn.

    In jedem Fall spricht der Herr einen wichtigen Punkt an, die EU. Damit sollte Die Freiheit versuchen zu punkten. Die Alertnative zu alternativ- und uferlosen Rettunsschirmen zu werden.

    Das Thema Islam könnte man taktisch hinten an stellen.

  20. Auch der Kampf gegen Rechts gehört zu unseren Aufgaben

    😎

    Au Weia!

    …In letzter Zeit profiliert sich sogar ein „Aufklärer“ mit Thesen, die vom mangelnden Verständnis unseres Grundgesetz zeugen, die fanatische und radikale Kräfte ansprechen…

    Ich bin eine von diesen fanatischen und radikalen Kräften. 😛

  21. Morgen Kinder wirds was geben… 😉

    Wir haben (leider) Fuskushima erlebt.
    Bald werden wir Euroshima erleben (Gott sei Dank).
    Und morgen kommt FREIHEITshima.

    Das wird ein wahres Gemetzel werden. Die FREIHEIT wird sich morgen in ihre Einzelteile zerlegen. Ich stelle mal kurz die Kontahenten vor.

    1. Fraktion: die Klartextsprecher um Michael Stürzenberger

    2. Fraktion: die Biedermänner um Christian Jung und den verlorenen Sohn Marco Pino alias Frank Furter

    3. Fraktion: die Reste der libertären König Kombo um den Buddhisten Andreas Pokladek

    4. Fraktion: der noch-Bundesvorstand (mit dem Dynamischen Duo Rene Stadtkewitz und seinem treuen Ergebenen Marc Doll an der Spitze) welcher um seine Pfründe kämpft

    Das wird ein Spass. Round one, fight!!!

  22. Galt meine Symphatie und Hoffnung noch vor einem Jahr, wird mir jetzt klar, wen ich nicht wählen werde! Einigkeit aller Kräfte ist die Devise und nicht verklausulierte, linkslastige Positionen, dann kann ich auch gleich die FDP wählen! So wird es nie was, wenn jeder Partikel sein eigenes kleines Süppchen kocht.Noch eine Partei mehr im linken Spektrum braucht Deutschland nicht! Schade!!

  23. klar logisch .

    aber noch ne „für alles offene ,nicht ganz dichte “ partei braucht deutschland nicht.

    ich wähle nächstes mal die piraten. die sind noch lernfähig und sagen sie lesen erst mal alles : denen geb ich dann mal den koran zum lesen : mal sehen ob die dann die richtigen schlüsse daraus ziehen. der rest ihres programms ist sowieso cool.

  24. Nach dem Beitrag werde ich meine Mitgliedschaft in der Freiheit gründlich überdenken, weiteren linksliberalen Quark brauch ich nicht den haben wir schon in Form von Systemparteien.

    Ich warte noch ab was bei dem Parteitag heraus kommt,danach werde ich meine entgültige Entscheidung treffen.

  25. #8 Rixdorfer (09. Dez 2011 18:35)

    Widersprichst Du Dir nicht gerade selbst?

    Spießige Deutschtümler, verkappte Nazis und bigotte Evangelikale gibt es woanders schon genug. Vorbild in allem sollten die Niederlande (Wilders, Fortuin) sein.

    Was sind denn „spiessige Deutschtümler“?

    Sowas wie dieser von mir „Deutschtümler“ verehrte und respektierte Mann, den ich im Anschluss zitiere und der sich sehr deutlich über die Bedeutung von Nationalstaaten und auch über die Souveränität der Deutschen äussert?

    Meine Freunde, euer Land ist das politische Rückgrat Europas.

    Deutschland ist das bevölkerungsreichste Land in Europa. Deutschland ist der wirtschaftliche Motor Europas. Wenn Deutschland krank ist, sind wir alle krank.

    Letztes Jahr ermahnte ich euch: Hört auf damit, euch für Deutschland zu schämen. Es ist unfair, den deutschen Patriotismus auf den Nationalsozialismus zu reduzieren, so wie es unfair ist, Russland auf den Stalinismus zu reduzieren. Seid stolz auf euer Land. Nur wenn die Deutschen stolz auf Deutschland sind, werden sie in der Lage sein, für Deutschland einzustehen und Deutschland zu verteidigen. Und ihr müsst für Deutschland einstehen, genau so, wie die Partei für Freiheit in den Niederlanden für die Niederlande einsteht. Wir müssen alle für das Überleben unserer Nationalstaaten einstehen, weil unsere Nationalstaaten die demokratischen Freiheiten verkörpern, die wir genießen.

    Ohne den Nationalstaat kann es keine vollständige nationale politische Freiheit geben. Darum müssen wir gute Patrioten sein. Patriotismus wird oft als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss per Definition ein Patriot sein. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers des Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Darum müssen wir den Nationalstaat erhalten und pflegen. So können wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

    Ohne einen Nationalstaat, ohne Selbstregierung, ohne Selbstbestimmung, kann es für ein Volk weder Sicherheit, noch die Erhaltung seiner Identität geben. Dies war die Einsicht, die die Zionisten dazu brachte, den Staat Israel wieder einzurichten. Theodor Herzl sagte, dass es einen jüdischen Staat geben müsse weil – ich zitiere – “was wir wollen, ist eine neue Blüte des jüdischen Geistes”.

    Liebe Freunde, wir brauchen dringend eine neue Blüte des deutschen Geistes. Seit Jahrzehnten schämen sich die Deutschen für sich selbst. Sie waren lieber Europäer als Deutsche. Und sie zahlten dafür einen teuren Preis. Wir haben alle dafür einen teuren Preis bezahlt.

    Zitat: Geert Wilders

    http://www.deutschlandwoche.de/2011/09/03/geert-wilders-heute-in-berlin-europas-starke-ist-seine-vielfalt-wir-wollen-herr-im-eigenen-hause-sein/

  26. #27 Henry the 9th

    M.E. sind das die falschen Prioritäten: Nach dem Zusammenbruch wird Deutschland und Europa sdchon wieder auf die Beine kommen.
    Die islamische Unterwanderung würde dem allerdings im Wege stehen. Ist reine Logik. Demzufolge müssen wir die Islamisierung bekämpfen, es sei denn, wir wollten enden, wie Akfrika..

  27. Sollte Pockladeck und Co morgen gewählt werden war es das entgültig für die Freiheit und ich bin da weg

  28. Nazis sind LINKS! NationalSOZIALISTEN!

    Göbbels sagte: „Nichts ist uns verhasster, als das RECHTE Besitzbürgertum.“ – Dem die meisten Juden angehörten.

  29. Wie wurde hier in der Vergangenheit gegen Formationen gepöbelt, die sich wirklich gegen den Euro und die Islamisierung einsetzen. Die raus auf die Straße gehen und immer wieder demonstrieren. Die auf solchen Demos immer wieder um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen. Die schon zahlreiche kommunale Mandate vor allem in NRW erobert haben. Aber klar, die FREIHEIT wollte ja alles besser machen. Und nun ist sie zum großen Rohrkrepierer geworden.

    Und die Moral von der Geschicht: Pöble gegen die emsigen Bienchen der PRO Bewegung nicht! 😉

  30. Der Brief fängt gut an. Doch dann werden die falschen Schlüsse aus dem Wahldebakel gezogen, die linke Hetze gerechtfertigt und das „Distanzierungs“gerede übernommen. Wirkt daher hinterhältig und insgesamt nicht ernst zu nehmen.

  31. parteien wie dieser versiffte piratenclub mit schwachsinnigen forderungen kriegen zulauf ohne ende weil sie ihre zielgruppe, die loser, ansprechen. die gruenen haben ihr ding durchgezogen, in dem sie ihre zielgruppe vertreten haben. und da kommt so ein moechte-gern polit-heinz daher und moechte die freiheit so umformen, dass sie zur kleinen kopie einer beliebigen blockpartei wird. ist das ein von der cdu eingeschleustes u-boot? die freiheit kann nur wachsen, wenn sie ihre zielgruppe bedient und die ist m.e. riesig! man muss sie nur richtig ansprechen und aktivieren! in diesem fall sollte man mal von den linken lernen….

  32. #36 Schneider (09. Dez 2011 18:59)

    Und wer glaubt, mit Schüssen etwas verändern zu müssen, der hat das Wählen zu lange ungenutzt gelassen.

  33. Solche Geburtswehen. Und was kommt raus? Ein Würmchen namens DIE FEIGHEIT. Solche Parteien haben wir schon reichlich.

  34. Dieser Herr Pokladek distanziert sich ernsthaft von der FPÖ??
    Also von einer Partei, die seit einiger Zeit jetzt in Umfragen stärkste Partei Österreichs ist und gar nicht so schlechte Chancen hat, ab 2013 den Bundeskanzler zu stellen!?

    Deutschland braucht eine Partei rechts der CDU! In anderen Ländern hat das doch auch Erfolg!

  35. Mir düngt, Leute wie Polladingsbums sind nicht ansatzweise mit dem Herzen dabei – und dem Hirn schon garnicht.

  36. Nur in Deutschland gehören aufgrund bestimmter vergangener politischer Tatsachen die Begriffe Autonomie, Nation, Souveränität, Volk zum sogenannten rechtspopulistischen Vokabular. In China, Venezuela, Kuba, Vietnam sind sie feste Bestandteile der Propagandalyrik linkssozialistischer Regime. Selbstverständlich sind es auch nichtverfemte Wörter in Demokratien nach westlichem Muster. Kann es sein, daß wir im Augenblick in Deutschland von einer rechtsradikalen Diktatur niedergemacht werden? Die Begriffe und die Inhalte hat man diabolisch vertauscht!

  37. Was soll denn der Quark? Noch eine CDU brauchen wir nicht. Und wenn die Deutschen zu dumm sind das Thema Islamisierung zu raffen sollen sie halt untergehen. Glaubt er durch diese Unterwerfung die System-Eliten zu beschwichtigen, die Freiheit wird doch so oder so in die rechte Ecke gestellt.

  38. Also einige Punkte von ihm kann man durchaus aufgreifen, auch wenn ich hier unbeliebt machen werde:

    „Aber darum geht es nicht, sondern um unsere Positionierung gegen Extremismus jeder Art.“
    Das hat ja auch BPE in München sehr gut vorgemacht. Verbrechen von Nazis, Anfifaschisten und Islamisten sind alle schlimm und dazu muss man auch konsequent stehen, dagegen ist dann auch die Nazikeule wirkungslos.
    Kampf gegen rechts schließt Kampf gegen Islamismus nicht aus, beides sollte in einer aufgeklärten Gesellschaft (die wir anstreben) möglich sein.

    Ein Tipp: Analysiert, was Sarrazin so erfolgreich gemacht hat: Er hat sich konsequent gegen Vereinnahmungsversuche von rechts gewehrt. Er hat diese nicht nötig, weil jede These von ihm empirisch sattelfest bewiesen ist und dann muss man nicht „rechts“ sein. Deshalb haben sich die Medien an ihm die Zähne ausgebissen.
    Man darf sich nicht an den 1% Splitterparteien orientieren, das hilft Deutschland nicht weiter.
    Mein Vorschlag an die Parteien der Zukunft:
    Seid nicht „rechts“, unterstützt konsequent jede These empirisch und sattelfest und achtet auf einen normalen und professionellen Tonfall. Jedes Wort der Freiheit kann von der Presse gegen sie verwendet werden, um sie in die „1%-Naziecke“ zu drängen und kleinzuhalten.
    Beweißt der Bevölkerung, dass die Argumente auf eurer Seite liegen.

    Das Vorbild Sarrazin hat dies trotz extrem feindlicher Presse geschafft.

  39. #37

    Da hast du vollkommen recht, die Piraten sprechen Leute an die selbst nichts aufzuweisen haben, und in dieser verblödeten Gesellschaft werden das immer mehr, genau dadran werden wir zugrunde gehen

  40. Im verlinkten Artikel findet sich diese Aussage:

    Gerade das macht vielen Angst. Nicht weil sie von der „German Angst“, wie Stürzenberger sich ausdrückt, gehemmt sind, sondern weil sie gesellschaftlich etabliert sind. Parteimitglieder sind neben vielen Anderen Polizisten, Staatsanwälte, Richter oder Schöffen, die einen Eid auf unsere Verfassung abgelegt haben. Sie haben deshalb durch diese unberechenbare Zielscheibenpolitik Stürzenbergers viel zu verlieren.

    Das ist genau der Kackpunkt: Jeder mit einer bürgerlichen Existenz hat Angst diese zu verlieren. Da hat das linke Polit-Medien-Kartell ganze Arbeit geleistet: Ohne Gestapo, Stasi oder Lagerhaft oder sonstigen Gewaltandrohungen haben sie sämtliche Deutschen unter ihre Fuchtel gebracht. Es reicht, unter Verdacht gestellt zu werden irgendwie „rechts“ zu sein und die bürgerliche Existenz ist vernichtet. Und deswegen traut sich keiner irgendwas zu sagen. Es ist also genau wie unter den Nazis, unter dem SED-Regime oder in Süditalien unter der Mafia. Nur mit dem Unterschied, dass hier die Druckmittel auf die Bürger viel subtiler sind. Spätere Historiker werden sich über so eine wohl einzigartige Situation in Deutschland der 00er und 10er Jahre austoben können.

    Unter diesem Aspekt ist die Aussage von Andreas Pokladek nachzuvollziehen. Die Frage ist aber, ob wir noch eine FDPCDU brauchen. Ich jedenfalls sage nein! Diese ist überflüssig wie der Blinddarm-Wumfortsatz. Wir brauchen eine Partei mit mutigen Leuten à la Geert Wilders und sonst gar nichts!

  41. Nein, danke.

    Jegliche Anbiederung an die Presse ist vergebene Liebesmüh. DIE FREIHEIT sollte Standhaft bleiben. Spätestens, wenn die Zustände in Deutschland kurz vor dem Bürgerkrieg stehen, wenn jeden Tag 20 Deutsche Kartoffeln abgestochen werden, spätestns dann wird NIEMAND mehr auf die Systempresse hören, egal wie sehr die Propagandamaschinerie angeworfen, das Internet zensiert und die Redefreiheit abgeschafft wird. Dann wird die Sternstunde derer kommen, die Standhaft geblieben sind.

    Jegliche Annäherung an den linken Feind ist Verrat.

  42. Endlich jemand, der diese „Partei“ aus dem 0,0 Prozent Turm führen will. Links und für Atomschläge, diese Mischung bringt den Durchbruch.

  43. #37 josysue

    Was der Typ anscheinend nicht rafft ist doch folgende Tatsache, die Freiheit wird von den Medien rechts von der CDU verortet. D.h, dass der gesamte medial-industrielle Komplex der Auftragsschreiber im Auftrage der politisch Mächtigen diese Partei platt machen wird, egal wie sehr er sich auch von „Rechts“ distanziert. Die Staatsdoktrin der Bunten Republik lautet, dass rechts von der islamisierten „C“DU keine deutsche Partei mehr entstehen darf.

  44. Im „Kampf gegen Rechts“ definieren Linke politischen Positionen, die ihnen nicht in den Kram passen, als „rechts“. Dadurch müssen diese Positionen, ohne irgendeiner Diskussion zugänglich zu sein, bekämpft werden.

    Wer also beim „Kampf gegen Rechts“ mitmacht, liefert sich der Definitionsmacht der Linken aus. Und die werden jeden, der sich gegen die Multikulti-Idylle wendet, als „rechts“ diffamieren.

    Wenn Pokladek diesen Mechanismus nicht versteht, ist er in der FREIHEIT fahl am Platze.

    Wenn er, obwohl er es versteht, für den „Kampf gegen Rechts“ eintritt, ist zu fragen, was den eigentlich die Agenda von Herrn Pokladek ist.

    Wie war das nochmal mit den V-Männern…

  45. der Einladung von NPD-Funktionären zu öffentlichen Treffen

    Einzahl bitte: der Einladung von einem NPD-Funktionär.

    einem Briefwechsel mit der Pro-Bewegung

    Einen offenen Brief in dem Stadtkewitz schreibt, dass er niemals bei Wahlen mit PRO zusammenarbeiten möchte als Beispiel für eine Annäherung an den „rechten Rand“ auszugeben, ist schon besonders dreiste Leserverarsche. Da weiß man gleich was man von einem so „ehrlichen“ Schreiber zu erwarten hat.

    ‚angeblich „ungerechte“ Medienberichterstattung‘

    Wer diese Medienberichterstattung für gerechtfertigt hält, leidet an Realitätsverlust. Passt also zu die Freiheit.

    Wenn ich die Wortwahl schon lese:
    „progressive“, „zeitgemäße“, „rational-aufgeklärte Kraft der Mitte“, „menschlich vertretbaren Kontext“, „spießiger Rückwärtsgewandtheit“, „fanatische und radikale Kräfte“, „modern und zivil“, „kultiviert, vernünftig“, „Für die Vielfalt. Für die Integration, nicht die Ausgrenzung. Für die offene Gesellschaft.“, „21. Jahrhunderts“
    Habt ihr den von den Grünen abgeworben?

    „Hören Sie auf, die Schuld für Misserfolge bei anderen zu suchen“

    Und werdet „Sie sich“ klar darüber, dass „Sie“ komplett überzogene Vorstellungen hatten und absolut realitätsfern sind!

    „Hören wir auf, der Presse selbst das Futter hinzuwerfen, das uns schlecht aussehen lässt.“

    In der Presse gibt es seit 30 Jahren Glatzkopfspringerstiefelbomberjackenträger in der Dauerschleife, ohne Wirklichkeitsbezug. Niemand braucht Futter zu werfen. Alte Dokumente kann man solange recyclen bis man tolle Neue inszeniert hat. Wenn es sein muss nimmt man geheimen Paulchen Panther Terror mit „Bekennervideo“ bei der Antifa.

  46. 31 Freyja (09. Dez 2011 18:52)
    Nach dem Beitrag werde ich meine Mitgliedschaft in der Freiheit gründlich überdenken, weiteren linksliberalen Quark brauch ich nicht den haben wir schon in Form von Systemparteien.

    Ich warte noch ab was bei dem Parteitag heraus kommt,danach werde ich meine entgültige Entscheidung treffen.
    ——————————-

    Zustimmung !!…Ich mache dasselbe…es sieht so aus…man muss AUSTRETTEN !!!!….hoechstwarscheinlich…

  47. Es ist ja völlig richtig, mit Rechtsextremen nichts am Hut haben zu wollen.

    Trotzdem ist die Frage, wie der gute Herr denn rechtsextrem, deutschtümelnd, etc. genau definiert. Meint er damit nur NPDler oder vielleicht auch den durchschnittlichen CDUler? Will heißen: Ist der gute Mann ein Konservativer oder doch ein Linksliberaler, der meinte, in DF schnell Karriere machen zu können?

    Islamkritik macht nur dann Sinn, wenn sie aus dem konservativen Lager kommt.

  48. Auch ich war mal ein Gründungsmitglied in B-W und bin schon vor Monaten wegen des starken links-grünen Einflusses ausgestiegen. Doch jetzt werde ich diese „Partei“ wohl auch nicht mehr wählen können. Schade…

  49. Schade.

    Mit Stadtkewitz und Stürzenberger hätte das klappen können.

    Ich kenne mittlerweile etwa 30 Leute die wie ich aus DF ausgetreten sind. Aber angeblich steigt die Zahl der Mitglieder.

    Seltsam.

  50. Nachtrag zu #51 KDL:

    Es gibt natürlich einen Politiker, der dem Idealbild Geert Wilders zumindest nahe kommt: natürlich meine ich Michael Stürzenberger. Der ist der Mann mit Mut und ohne Angst vor den Medien. Es werden derzeit Leute gebraucht die den schweren Säbel schwingen können, mit dem Florett kommt man jedenfalls nicht weiter.

  51. #56 kt (09. Dez 2011 19:16)

    Den Vorfall bzgl. eines NPD Funktionärs in einer kleinen Runden, der nicht eingeladen war, sondern einfach bei einem dF Treffen, als der LV eines Landes noch nicht gegründet war, auch sogar das Wort ergriff, gab es tatsächlich!

    Ich würde auch nicht ausschließen, das bei dem ein oder anderen Treffen auch einer von „Die Linken“ oder EX-SED dabei war…

  52. Er hat offenbar nicht verstanden, daß Bedarf an einer rechts-konservativen Partei besteht, die sich neben Islamkritik, Euro- und EU-Kritik auch Nationalpatriotismus, Eintreten für Vaterland und Deutsches Volk auf die Fahnen schreibt. Alles andere kann er bei CDU/CSU, FDP, SPD, Grünen, Linken oder gar Piraten umsetzen.

    Der sog. „Kampf gegen Rechts“ wird doch nur als Vorwand genommen, neben der berechtigten Bekämpfung der Rechtsextremen, mit einem Angriff auf die Mitte gleich noch konservative Werte und insb. die Islamkritik zu schleifen. Dabei noch zu leugnen, daß es keine linksverseuchte Mainstream-Presse gäbe, ist schon äußerst dummdreist.

    Wer u.a. den Begriff „Lager“ nur noch im Zusammenhang mit „Konzentrationslager“ interpretieren kann, dem fehlt offenbar die intellektuelle Fähigkeit zur differenzierten Betrachtung von Sachverhalten. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor richteten die USA „Internierungslager“ für verdächtige Japaner in den USA ein und jedem war und ist klar, daß das keine „Lager“ wie hier zu Nazi-Zeiten waren.

  53. #50 naughty

    Die Piraten wurden groß weil die Medien sie hochgejubelt haben, weil sie keine Gefahr für das System sind. Das werden sie mit der Freiheit aber nie machen, da wird draufgeschlagen, jetzt halt mit dem Argument die Freiheit hat Kreide gefressen, das wären nur Nazi-Wölfe im Schafpelz werden die Medien den Bürgern eintrichtern. Wollen wir wetten das es so kommt.

  54. Es kommt mir vor, als wäre der Begriff „rechts“ jetzt auch schon bei der FREIHEIT ein böses Wort & verteufelt zugleich. Aber man sollte mal darüber nachdenken: in dem Wort „rechts“ steckt auch das Kernwort „recht“!

  55. DIE FREIHEIT im Kampf gegen Rechts?

    Das Fragezeichen kann man weglassen. Die Freiheit, pro, biw geben alle an, dass sie für die Finanzierung des „Kampfs gegen Rechts“ sind. (Mit dem sie selbst, bekämpft werden.) Damit legitimieren die alle diesen „Kampf gegen Rechts“ und kriegen dann in gewisser weise auch das was sie verdient haben.

  56. Dieser nette Herr will Karriere machen und dabei stören doch glatt die Unruhestifter, die doch frech den Islam kritisieren. Ja wenn man sich beliebt bei der Presse machen will, dann muss man „alle“ linken Dogmen akzeptieren.

    Aber dann kann man auch gegen Juden hetzen oder mit schwachsinnigen Grundlohn für die gesamte Bevölkerung lächerlich machen. Den Medien sind zivile Werte nämlich völlig egal der versifften Presse geht es nur darum, dass die Macht zu hundertprozent in linken Händen bleibt.

    Eine Partei, die bei diesen Medien Lumpen akzeptiert ist, sollte für Demokraten unwählbar sein. Das sich die Freiheit von Parteien distanzieren sollte die ihr Personal im braunsozialistischen Milieu rekrutieren ist selbstverständlich.

    Wir sind die Demokraten in der Tradition von Adenauer und wir müssen uns nur vor uns selbst verantworten, ob unsere Ziele diesem großen Vorbild gerecht werden.

  57. #62 Karl Martell

    Der Kampf gegen Rechts wurde von Anfang an ausschließlich gegen das deutsche Bürgertum geführt. Es ging Schröder/Fischer nie um die Nazis/Rechtsextreme, die sind doch für den Staat gar keine Gefahr, der VS hat die doch komplett unterwandert. Und der Kampf gegen das deutsche Bürgertum zeigt doch volle Wirkung, siehe CDU-OB in Norderstedt, oder Schau dir an wie die CDU in den letzten Jahren transformiert wurde, da kannste auch gleich Rot-Grün wählen.

  58. #61 WahrerSozialdemokrat

    Ein Freund, der noch bei DF ist, hat mir heute erzählt, das morgen sogar ein Kandidat für den Vorstand seine politsche Karriere bei der SDAJ begonnen hat.

    Und das es Leute bei DF gibt, die der Presse den Zutritt bei der Veranstaltung verweigern möchten. Und PI solle gar nicht berichten dürfen.

    Ist das Die Freiheit?

    Da ich wegen der Forderung nach direkter Demokratie bei DF beigetreten bin, weniger aus dem Grunde der Islamkritik (Pi kenne ich im Prinzip durch die Teuflischen Thesen von Pino) hab ich den internen Kampf nicht verstanden. Aber bin ja auch nur ein dummer Ossi. Aber nicht so dumm, das man mich verschaukeln kann wie es die Herren wie obiger schaffen würden. Ich war 25 als die DDR unterging. Und erlebe nun ihre Wiedergeburt.

    Ich bin wirklich zu früh ausgetreten. Das wird morgen spannend. Schade das der Parteitag nicht öffentlich ist.

  59. Ich glaube, das ist gut gemeint, aber auch etwas feige:

    „rational-aufgeklärte Kraft der Mitte“

    Ja, das finde ich gut:

    „Kampf gegen Rechts“.

    Das finde ich nicht gut. Wir sollten definieren wofür wir einstehen und nicht wogegen. Rechts gehört meiner Meinung nach zum legitimen demokratischen Meinungsspektrum in Deutschland. Dagegen sollte nicht gekämpft werden sondern man sollte auch Rechte als Mitglieder werben. Gegen antidemokratische Rechtsextremisten sollte man sich klar abgrenzen.

    Dass es so eine Denunziationskampagne durch die Presse gibt, ist kein Hirngespinst, es ist die Wahrheit. Dagegen hilft nur ein klars Ziel und unbeirrbare Standhaftigkeit. Überzeugen kann man nur, wenn man von sich selbst überzeugt ist. Herrn Broder hat PI und die Freiheit wahrscheinlich bereits davon überzeugt, dass sie nicht Rechtsextrem sind. Weitere Journalisten werden folgen.

    LG

    Bhigr

  60. Ich find seinen Gedanken daran, in den „Kampf gegen Rechts“ einzusteigen gar nicht so verkehrt. Wenn sich die Schlägertrupps von Linksgrün vom Staat finanzieren lassen, warum soll nicht auch DIE FREIHEIT von dem Etat profitieren? Von der Kohle lassen sich zB prima Flyer gegen die faschistischen grauen Wölfe bezahlen, diverse Vorträge gegen den faschistischen Islam organisieren, … 😀

    OT:

    Großbritanniens Werbeaufsicht hat eine durch die palästinensische Vertretung im Vereinigten Königreich veröffentlichte Landkarte zensiert. Die Karte zeigte laut der britischen Tageszeitung „The Guardian“ den Staat Israel, den Gazastreifen und das Westjordanland in den Farben der palästinensischen Flagge.
    (…)
    Die palästinensische Vertretung nannte den Entschluss der britischen Werbeaufsicht enttäuschend. Das meldet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“. Diplomaten suchten nach Rechtsberatung: „Das Problem wird rechtlich behandelt werden“, zitiert die Agentur einen Sprecher.

    Auf
    israelnet.com gefunden.
    Die PA wird auch immer dreister…

  61. Die Rede ist eine endlose Aneinanderreihung von Allegemeinplätzen, wie sie von jeder beliebigen Partei stammen könnte, ein endloses blabla, ein Stapel von Worthülsen. Dieses inhaltslose Geschnatter hören wir seit Jahrzehnten von allen Parteien. Dafür gibt es keinen Bedarf.
    Mein Entschluss, für DF nicht zu kandidieren, scheint die richtige Entscheidung gewesen zu ein. Für solche Schwätzer, die allenfalls als Schlafpille taugen, ist mir meine Zeit wirklich zu schade.

  62. Wäre es möglich, PI weniger als Plattform von DIE FREIHEIT zu positionieren oder aber auch anderen Parteien mehr Raum zu geben? Ersteres wäre da meine Präferenz, denn diese Partei ist für mich bereits gestorben, bevor sie noch jeh die geringste Bedeutung erwarb.

  63. #61 WahrerSozialDemokrat (09. Dez 2011 19:24)

    Ich weiß das es den einen Fall gab. Frank Franz aus dem Saarland. Der auch mit einem FDP-Funktionär Monopoly spielt und dessen (Systempartei-dominierter) Stadtrat mindestens einen Antrag der NPD zum Kinderschutz angenommen hat. Die Freiheit hätte sicher dagegen gestimmt, denn es gibt nichts Wichtigeres als sich zu distanzieren…

    Herr Franz schrieb, dass er Eingeladen wurde und sich die Einladung nochmals bestätigen ließ. Braucht natürlich nicht zu stimmen.

  64. Interessant auch, daß Pokladek erst jetzt solche Worte findet, wo sich DF praktisch ganz von PI verabschiedet hat. Schade, in beiden Lagern gibt es gute Leute, die weder etwas mit Rechtsextremen noch mit Linksliberalen zu tun haben.

    Wobei diese ganze Diskussion um den Rechtsextremismus sowieso langsam nervt. Wenn es nach den Grünen ginge, müßten über 80 Mio. Deutsche erst mal beweisen, daß sie keine Rechtsextremen sind.

  65. Der Großteil der Medien und etablierten Parteien gab die Marschrichtung vor. So lange man sich nicht den rot-grünen Wahnvorstellungen anbiedert, wird die FREIHEIT nur erwähnt werden, um dem Wähler klarzumachen, dass es sich um eine böse „rechte“ Partei handelt.
    Unten zitiertes könnte man sich zwar sparen:

    Das letzte Jahr war geprägt von „Schuldkult“-Reden auf Parteiveranstaltungen, einem politischen Aschermittwoch in einer rechts-nationalen Burschenschaft, gemeinsamen Erklärungen mit bekannten national-konservativen Populisten, der Einladung von NPD-Funktionären zu öffentlichen Treffen, angeblichen Sondierungsgespräche mit dem Vorsitzenden der FPÖ und schließlich einem Briefwechsel mit der Pro-Bewegung.

    Dazu die ausländerfeindlichen Gedichte eines stellvertretenden Bundesvorsitzenden, ergänzt um Thesen zu Arbeitslagern, die Rechtsextremen gut zu Gesicht gestanden hätten.

    Den Kohl macht es aus besagten Gründen aber auch nicht fett.

  66. #73 r2d2 (09. Dez 2011 19:33)

    Wird morgen wird DIE FREIHEIT in DIE FEIGHEIT umgetauft?

    Eine berechtigte Frage!

  67. So oder so wird es am Ende des Parteitages hier sehr viele Enttäuschte geben. Warten wir doch erst einmal das Ende ab. 😉

  68. Wasch mir den Pelz, aber mach‘ mich nicht nass … ist es das, was sich Andreas Pokladek für ‚Die Freiheit‘ vorstellt? Schick gekleidete Herren in Anzug und Kravatte, welche nur warme Luft von sich geben, damit um Himmels willen keinerlei Kritik aufkommen kann?

    Was kann denn Andreas Pokladek vorweisen – was auch nur im Ansatz vergleichbar wäre mit Michael Stürzenbergers zahl- wie geistreichen, islamkritischen Veröffentlichungen und seinem mutigen Engagement auf der Stasse?

    Gestern habe ich beschrieben, dass Islamkritik alleine nicht genügen wird, um Erfolg beim Wähler zu finden – doch warum in dieser Kleinstpartei nun ausgerechnet gegen ihren mutigsten Exponenten Michael Stürzenberger gelästert wird, ist mir völlig unverständlich.

  69. Der Nächste, der sich für den morgigen Tag profilieren will. Unfassbar, wie es manche Leute nötig haben, zu allem immer ihren Senf abzugeben. Herr Pokladek, Leute wie Sie sind es, die die Partei DIE FREIHEIT kaputt machen, durch egoistisches Verhalten und Wichtigtuerei!

  70. #78 CP

    😀 Ja, danke für die Korrektur! 🙂

    #81 kt

    ..und gleich einen intellektuellen Volltreffer landen! 🙂

  71. Der schämt sich für den Stürzenberger und die meisten Freiheitlier schämen sich für ihn. Der morgige Tag wird in der Tat spannend.

  72. Stürzenberger ist über das Ziel hinausgeschoßen und Pokladek versucht die Grünen links zu überholen. Gibt es denn bei der FREIHEIT kein Mittelding? Mit einem hat Pokladek jedenfalls Recht: Allein mit Islamkritik wird man bei Wahlen nicht weit kommen.

  73. Was Herr Pokladek schreibt, hört sich vernünftig an. Meine Stimme hätte er bei der nächsten NRW-Wahl sicher.
    Der von ihm zitierte Holm Ay aus Hamburg macht jedoch einen aber entscheidenden Fehler wenn er schreibt:

    Auch der „Kampf gegen Rechts“ gehört zu unseren Aufgaben.

    Natürlich muß DIE FREIHEIT sich jeder Art von Extremismus entgegenstellen, wenn sie ihrem Namen gerecht werden will – ob nazibraun, islamistisch gün oder blutrot.
    Aber bitte verwendet nicht das gleiche Propagandavokabular, mit dem man auch Euch klein halten will!
    Der „Kampf gegen Rechts“(tm) ist ein leider breit etablierter linker Kampfbegriff, der Andersdenkende und Abweichler unmöglich machen möchte und kommt auch prima ohne Argumente aus.
    DIE FEIHEIT, selbst nach den Vorstellungen von Herrn Pokladek, bricht politisch korrekte Doktrin und macht sich somit auch zum Gegner dieses ideologisierten „Kampfes gegen Rechts“(tm).
    Für meinen Geschmack reicht es völlig, sich gegen jede art von Extremismus zu positionieren. Die Lager „links“ und „rechts“ sind mAn auch nur sehr bedingt sinnvoll und Lagerdenken schränkt mehr ein, als es nutzt. Wenn ihr aber besonders betonen wollt, dass Ihr Euch auch gegen Rechtsextremismus wendet, dann nennt es doch bitte auch Rechtsextremismus.

  74. Der Herr hat Recht, wenn er sagt, daß Deutschland „offen“ sein muß.
    Offen für Jeden, der hier seine Wurzeln finden will und helfen möchte durch seine Arbeit und sein Engagement, daß Deutschland,seine Bürger und er selbst nachhaltig Davon Nutzen tragen.

    Dies bedeutet natürlich nicht, daß hier weiterhin Verfechter einer Ideologie eines wahnsinnigen Wüstenscheichs Einlaß finden oder hier weiterhin ihren Wohnsitz haben dürfen.

    Es bedeutet lediglich, daß nach Deutschland jeder kommen kann, von dem Deutschland und seine Bürger Etwas haben.

    Zum Anderen ist es auch wichtig, daß sich ebenfalls die Freiheit mit dem Thema Rechtsradikalismus beschäftigt. Sie MUß aussagen in Wort und Tat, daß sie sich von Rechtsradikalen distanziert,INDEM sie Hand in Hand mit anderen Parteien gegen diese Form des Radikalismuis vorgeht.
    NATÜRLICH muß die Freiheit hier auch Ansätze gegen Linksradikalismus und gegen den politischen und radikalen Islam an die anderen Parteien liefern.

    Sie darf die eigenen Prioritäten nicht vergessen, aber; sie darf auch keine weiteren wichtigen Prioritäten verleugnen.

    Die Freiheit käme mit den Ideen dieses Herren zweifellos in eine Lage, die die Freiheit stärkt, sie schützt vor weiteren journalistischen Diffamierungen UND sie bekannt macht in der breiten Öffentlichkeit.

    Ich finde diese Ideen gut.

  75. Die Partei Die Freiheit ist tot und das freut mich.
    Sie haben trotz der Geldbombe und der recht ordentliche Summe überhaupt nichts auf die Beine bekommen, nur lächerlich…. und sie werden auch in Zukunft nichts mehr erreichen….
    Mir tun die Leute leid, die Kraft, Fleiß, Energie, Hoffnung und Geld in diese Partei investiert haben….. eine bittere Enttäuschung für jeden Einzelnen…..
    Gut dass ich PRO NRW / PRO Deutschland treu geblieben bin !! Die ziehen nicht den Schwanz ein, sondern ziehen ihr Ding durch, Demo für Demo, gegen Moscheen, gegen Linksautonome Zentren usw. usw……
    Die Freiheit hatte viele Möglichkeiten und hat alles kaputt gemacht….. man sollte sich in Grund und Boden schämen, in Anbetracht der Tatsache, wie man Geld und Leute verheizt hat, Leute, die an was geglaubt haben…..

  76. Aus, was ist Die Freiheit nun, lieber Columbin? Eine CDU-Tarnorganisation? Oder eine des VS? Oder hat die Irrenanstalt mal Ausgang gehabt und als Erstes haben sie eine politische Partei gegründet?

  77. Herr Pockladek flirtet mit den Medien, weil er sich günstige Reklame und wohlwollende Kritik erhofft. Lieber Mann, sie setzen auf ein falsches Pferd. Die Presse verreisst Geert Wilders jeden Tag in Nederland. An ihm bleibt kein gutes Haar und trotzdem stehen die Wähler treu zu ihm, weil er den kleinen Mann und unser Land liebt. Die Medien interessieren ihn nicht.
    Rückgrat muss man haben und viel Mut!!! Jede Drohung von Links ist Reklame! Je mehr Drohungen desto besser! Wenn ihr davor Angst habt ist die Sache verloren.

  78. Eine Verbesserung zu (09. Dez 2011 19:49)
    (…)
    Der von ihm zitierte Holm Ay aus Hamburg macht jedoch einen kleinen aber entscheidenden Formulierungsfehler wenn er schreibt:

    Auch der „Kampf gegen Rechts“ gehört zu unseren Aufgaben.
    (…) sorry

  79. #28 La ola (09. Dez 2011 18:50)

    Ich bin eine von diesen fanatischen und radikalen Kräften.

    „WIR SIND NUR EINE KLEINE RADIKALE MINDERHEIT!“

    war mal ein cooler Spruch der APO – würde morgen, auf einem schönen Banner, aber auch ganz gut passen.

  80. Viele sind hier etwas unfair gegenüber Pokladek. Er wünscht sich in erster Linie keine anderen Themen, sondern ein anderes Auftreten. Das finde ich geht in Ordnung. Letztlich wird es immer Richtungsstreits in einer Partei geben.

  81. Sie haben gar nichts verstanden, Herr Pokladek. Nichts ist im Parteienspektrum überflüssiger als Ihr Kurs. Gehen Sie nach Hause, – treten Sie in die FDP oder CDU ein, versuchen Sie dort Ihr Glück.

    Es ist KEIN PLATZ IN DER MITTE, ist das so schwer zu sehen? Ich kann gar nicht sagen, wie mich so ein Geserm nervt. RECHTS, – RECHTS klafft eine Riesenlücke im Spektrum der demokratischen Parteienlandschaft!

    Wo ist die Partei für Wertkonservative, für Strukturkonservative, Nationalkonservative und Liberalkonservative? Na? Wo? Das sind die Wähler, deren sich CDU, FDP niemals mehr annehmen werden.

    Aber, und das prophezeihe ich Ihnen, sobald DIE FREIHEIT auch nur einen Ansatz von Erfolg mit der von Ihnen vertretenen Linie haben wird, sobald DIE FREIHEIT als wählbare Altenative in unseren Medien erscheinen wird, werden CDU und FDP ihre alten, stiefmütterlich behandelten Werte ganz plötzlich wiederentdecken, das Wählerpotential übernehmen, und dann verschwindet DIE FREIHEIT wieder in der Versenkung.

    Hören Sie auf, Herr Pokladek und Herr Ay, Sie haben den gleichen Denkdefekt wie Aaron König. Ihr linksliberaler Kurs ist völlig überflüssig.

  82. @ Toytone

    Nichts für ungut. 😉

    Ansonsten gut, daß Herr Pokladek hier viel Kritik erntet. Im Gegensatz zur Pro-Bewegung wurde DF von vielen hier als letzte Hoffnung gesehen, eine Bresche in die Mauer der politischen Korrektheit zu schlagen.

    Auch wenn im Berliner Wahlkampf viele Fehler gemacht wurden (Wilders hinter verschlossener Tür), so wäre es doch unendlich schade, wenn auch hier linksgrüne Gutmenschen die Oberhand gewinnen würden und DF zu einer Art BüSo mit islamkritischem Anstrich verkommen würde. Also bitte, liebe DFler, macht uns diese Partei nicht kaputt!

  83. „Radikale Ideen ohne Rücksicht auf Verluste in die Welt zu setzen, ist nicht nur unfair den eigenen Mitstreitern gegenüber, sondern auch der sichere Weg in die Erfolg- und Bedeutungslosigkeit.“

    Ist die Freiheit dort nicht bereits? Oder sehe ich das anders? Aus dem gesamten Text spricht die Angst des leichtgewichtigen Konservativen vor der Schublade: rechtsextrem. Dabei hat euch die Presse plus politische Gegnerschaft dort sofort nach der Gründung hineingesteckt. Und ein Entkommen aus dieser gibt es leider nicht, darüber sollten Sie sich klar sein, Herr Pokladek.

  84. ich hatte schon seit einer weile den verdacht das hier einige die in den grossen parteien nichts gerissen haben hofften so ihre gut bezahlten dauerpöstchen zu bekommen… seit die ernsthaft eine strasse nach ronald reagen benennen wollten hat deren ansehen eh bei mir gelitten also wer glaubt etwas zu ändern indem er sich so verhält wie alle anderen, will garnichts ändern sondern nur mit an den futtertrog…danke…für garnix

    ..verarschen kann ich mich selber..

  85. #83 fritzberger78 (09. Dez 2011 19:42)

    So oder so wird es am Ende des Parteitages hier sehr viele Enttäuschte geben.

    Ich gebe dir ja nur ungerne recht 😉 , aber genau so wird es sein!

    Aber egal wer nun gewählt wird, die Mehrheit dürfte dünn sein… Traumergebnisse über 60% kann ich mir bestenfalls für nen Schriftführer vorstellen…

    Aber wie du es sagst, morgen Nacht bin ich schlauer…

  86. Pokladek versucht sich in Ästhetik: Wir haben es nicht geschafft, auch nur in kleinen Teilen der Medienlandschaft ein halbwegs positives Image aufzubauen.

    Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich gänzlich ungeniert. Statt seitenlangem Geschwafel Islamkritik mit drei Wörtern: Titten und Bier.

  87. #73 r2d2 (09. Dez 2011 19:33)

    Wird morgen wird DIE FREIHEIT in DIE FEIGHEIT umgetauft?

    Ich hoffe doch sehr, nachdem die letzten Mitglieder, die noch einen Funken Verstand im Hirn haben ihren Austritt aus diesem erbärmlichen Pappnasenverein erklärt haben!

    DIE FEIGHEIT ist super! mein Vorschlag wäre „Feige Dhimmi-Piraten“ gewesen, was sich passenderweise als FDP abkürzen lässt…

  88. 46.1% der Deutschen denken, es sind zu viele Moslems in Deutschland

    54.1% der Deutschen denken Moslems fordern zu viel

    52.5 % denken, Islam ist eine Religion der Intoleranz

    76.1% sagen die Haltung von Moslems gegenüber Frauen widerspricht unseren Werten

    27.9% sagen viele Moslems halten Terroristen für Helden

    17.1% sagen, die meisten Moslems halten Terror für gerechtfertigt

    Wovor hat dieser Pinsel Angst?

    Vor potenziellen Wählern???

    Umfragen zur Euro Krise gehen ebenfalls in unsere Richtung.

    Gute Nacht Freiheit, guten Morgen rotes EU Kalifat!
    17

  89. #90 Selberdenker

    Hahaha! Die Freiheit wird doch von der rot-grünen NRW-Presse eh niedergemacht, egal was sie jetzt erzählen. Wenn die Deutschen weiterhin den Medien hörig sind, dann sollen sie halt untergehen, und in 30 Jahren als Minderheit im Kalifat leben. Selber schuld! Wer es nicht raffen will, wird halt von der Geschichte aussortiert, so einfach ist das!

    Welche Argumente brauchen die Deutschen denn noch, die Städte sind weitgehend islamisiert, der Euro ist eine gescheiterte Schrottwährung, unsere Wohlstand samt ersparten Sparbüchern, Lebensversicherungen, Renten, alles Asche; jetzt verlieren wir den Rest an Freiheit an die EU, Transferunion Hurra. Wie blöde ist der Deutsche eigentlich? Wie lange will er sich noch verarschen lassen? Mir kanns eigentlich ja egal sein, meine Zukunft habe ich schon vor 10 Jahren und danach abgesichert.

  90. #23 Rosinenbomber (09. Dez 2011 18:47)

    #8 Rixdorfer (09. Dez 2011 18:35)
    Ideal wäre es, einen offen schwulen Mann, noch besser: eine offen lesbische Frau, mit sympatischer Ausstrahlung an die Spitze der Partei zu stellen.

    Wie wäre es mit einer schwarzen, lesbischen Muslima, die früher ein Mann war?

    auch lesbische schwarze Behinderte können ÄTZEND sein

    http://www.youtube.com/watch?v=YnH1Cfin9TY

    😉

  91. #18 Toytone (09. Dez 2011 18:42)

    „“[…]ohne dabei extrem, volkstümelnd oder dümmlich-populistisch aufzutreten.“

    Ab da wird man mißtrauisch. Volks”tümelnd” mit extrem und populistisch gleichzusetzen ist AgitProp!

    GK, Pokladek!“

    Aber er setzt da doch gar nicht gleich.

    Wenn ich z.B. sage, das Haus ist blau, grün oder grau, dann heiist das nicht, dass blau, grün und grau gleich sind. Oder dass das Haus blau UND grün UND grau ist.
    Wenn mehrer Adjektive/ Adverbien durch Kommas getrennt werden und vor dem letzten Adjektiv/ Adverb der Aufzählung ein ODER kommt, kann man sich das ODER auch an Stelle der Kommas denken. Und kein UND. Und schon gar kein ISTGLEICH.

    Vermutlich ist das für Sie und jedermann unverständlich ausgedrückt, aber die Gleichsetzung, die Sie vornahmen, ist ebenso unverständlich und sinnentfremdend.

  92. #104 brazenpriss (09. Dez 2011 20:01)

    Titten und Bier.

    Na, na, na! Am Ende schlägst du noch vor, das bei Wahlkampfveranstaltungen das Publikum wählen darf zwischen zwei leicht bekleideten GoGo-Tänzerinen oder zwei Burka-Frauen tanzend an ner Stange links und rechts von der Bühne….

  93. Zitat:

    Gegen das Establishment kämpfen nur die Dummen, weil dieser Kampf nicht zu gewinnen ist.

    So denkt man nur, wenn man selbst Establishment werden will und bereit ist, sich deshalb diesem zu unterwerfen, nicht aber, wenn man Überzeugungen und Grundwerte vertritt, die diesem Establishment gleichgültig sind.

    Wer versucht, die böswillig-falsche Ettikettierung von Wertkonservativen durch die Linksgrünen mittels appeasement an den linksgrünen (nur temporären…!) Zeitgeist möglichst zu vermeiden, geht törrichterweise auf ihr Spiel ein – und hat in diesem Moment bereits verloren.

    Meiner Erachtens einzig richtiges Umgehen mit dem „in die rechte Ecke gestellt werden“ ist, den Spieß rumzudrehen.

    Was haben die amerikanischen Schwarzen in den 70er Jahren aus dem abwertenden Begriff „Schwarze“ gemacht? „Black is beautiful“.

    Was machen sie heute mit dem rassisistisch-verächtlichen Begriff „Nigger“? Sie nennen sich selbst gegenseitig so als Zeichen dafür, daß sie „drüberstehen“.

    Was hat Deutschland aus dem ursprünglichen Schmähbegriff „Made in Germany“ gemacht? Ihn solange mit guter Qualität verknüpft, bis er eine positive Weltmarke war.

    Was haben die Homosexuellen mit dem Schimpfwort „Schwuler“ gemacht? Sich selbst mit Stolz „Schwuler“ genannt.

    Glaubt irgendjemand tatsächlich, die Schwarzen hätten schlechte Behandlung durch Nichtschwarze vermeiden können, indem sie ihre eigenen Interessen verraten und sich angestrengt hätten, sich wie Weiße zu verhalten?

    Oder Deutschland hätte sich wirtschaftlich internationales Ansehen erarbeitet, indem es auf die Produktion von hochwertigen Waren verzichtet hätte, um den Stempel „Made in Germany“ zu vermeiden?

    Oder die Schwulen wären selbstbewusst-frei geworden, indem sie sich möglichst „hetero“ verhalten hätten?

    Nehmt den Linksgrünen endlich die Begriffe wieder ab, die sie in den Dreck gezogen haben und mit denen sie nun Euch in den Dreck ziehen wollen!

    „Konservativ“ kommt von „konservare“, lateinisch für bewahren, erhalten.

    Was ist schlecht an einer Haltung die das Rechte konservieren, und das Unrechte loswerden will?

    Die Linksgrünen haben die Begriffe besetzt und diffamiert. Wer die Begriffe besitzt, hat die Macht.

    Nicht wegducken vor den Begriffen – (wieder) wegnehmen der Begriffe ist richtig!

    Demokratisch „Rechts“ ist tausenfach besser als undemokratisch „Links“.

    „Rechts“ hängt sprachlich mit „Recht“ und „richtig“ zusammen – und was fällt uns zu „Links“ ein?

    „Linkisch“?

    „Link“?

    Wenn Ihr auf einer Demo von der „Antifa“ mit „Nazis raus“ beleidigt werden, dann ruft doch zurück „Internazis raus“ – die Nazis von damals waren nationalistische Sozialisten, und die Sozialisten von heute sind internationalistisch, also International-Sozialisten!

    Duckt Euch nicht weg vorm diffamierenden Gebrauch eigentlich neutraler bis positiver Begriffe (es beschleunigt nur den Sieg der Linksgrünen) – kämpft um die Begriffe!

    Wenn mich als demokratischen Rechten einer als „rechts“ bezeichnet“, zucke ich mit den Schultern und sage nur: „Na und? „Rechts“ kommt von „richtig“.“

    Ein rechter Vertreter des Grundgesetz sein – das ist genauso selbstverständlich richtig und wichtig für die parlamentarische Demokratie wie alle anderen politischen Schattierungen ebenfalls berechtigt sind (auch wenn die Linksgrünen genau diesen Pluralismus zwecks eigenem Machterhalt zerstören wollen).

    Im Sinne der Wiederherstellung politischer Ausgewogenheit ist eine demokratische Rechte in unserem Parlament sogar schon seit etwa 2 Jahrzehnten überfällig!

    Was war nochmal mächtiger als das Schwert …?

    Eben.

  94. #108 WahrerSozialDemokrat (09. Dez 2011 20:07)

    Na, na, na! Am Ende schlägst du noch vor, das bei Wahlkampfveranstaltungen das Publikum wählen darf zwischen zwei leicht bekleideten GoGo-Tänzerinen oder zwei Burka-Frauen tanzend an ner Stange links und rechts von der Bühne….

    Ich wette mit Dir, dass diese Wahlkampfveranstaltung mehr internationales Publikum hat als die von Grünen, Linke und SPD zusammen, vor allem wenn wir auf die Burkas verzichten.

  95. Jeder zieht seine eigenen Schlüsse aus bestimmten Ereignissen.

    Andreas Pokladek eben die, die er in seinem bigen Brief verschriftlicht hat.

    Das ist gut so, das soll er tun ohne das er sofort in Bausch und Bogen verdammt wird.

    Was man davon hält und ob man dem folgt was er schreibt ….. ist was ganz anderes!

  96. Erstens bin ich traurig , und zweitens verzweifelt. Entweder ist Herr Pokladek ein U-boot der Linken , dann wär es sehr gut gemacht. Mit diesem Brief hat er wirklich was erreicht.An was kann ich jetzt noch meine Hoffnungen fest machen. Ich wünsch mir ne konservative Kraft im Land , keine CDU light , MITTE LINKS bis nichts sagend.
    Nun ist also auch Die Freiheit auf dem Weg in die linke Mitte.

    Schade !!!

  97. #111 KrullThomas

    Alles drei in einem Atemzug zu nennen, entbehrt wohl einer differenzierten Analyse, oder? Was damit suggerriert werden soll, kann sich sogar ein Neandertaler rein intuitionell vorstellen.

    Pokladek macht so einen links-liberalen Eindruck, dass ich mir vorstellen kann, dass er selbst für die FDSP zu links war…

  98. Gerade wieder hat Scheuble glücklich erzählt, dass es mit den europäischen Nationalstaaten nun vorbei ist, und sich auf die vielen Möglichkeiten des global governance gefreut. Europa habe der Welt bislang in seiner Geschichte nur gezeigt wie man es nicht machen sollte! Nun bricht das neue Zeitalter ewigen Friedens an, alles UNO, alles OIC, alles neu, schön, bunt…

    Statt aufzuklären will „die Freiheit“ am (oder unter dem)Tisch genau der verkommenen Eliten zugelassen werden, die uns gerade endgültig fertig machen wollen.

    Am besten verlangen sie jetzt auch noch die „Klimagerechtigkeit“ ! Ist ja gerade oben groß angesagt.

    So was will ich hören:

    http://www.youtube.com/watch?v=s3u9LB32YYM

  99. Für den Wohlstand. Für die Vielfalt. Für die Integration, nicht die Ausgrenzung. Für die offene Gesellschaft. Kurz: für unser Gemeinwohl

    Danke das wars .. die Vielfalt .. das hat er von Böhmer übernommen
    Für die Integration ? so im Nebensatz streifen ? Das ist das HAUPTTHEMA

    aber dann Seitenweise gegen Mitte-rechts austeilen ..

    Natürlich wollen wir uns weiter gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft engagieren, doch die Menschen – unsere potenziellen Wählen und Unterstützer – müssen wir auch erreichen.

    mal kurz die Islamisierung streifen und gleich relativieren und abschwächen mit dem Folgesatz .. Doch die Menschen..

    Nein da bleibt man doch lieber bei der FDP lol

  100. Dieses Papier koennte von jedem X-beliebigen 0815 Funktionaer einer jeden x-beliebigen 0815 Partei geschrieben sein, von denen wir bereits ueberschwemmt sind. Mit dem Geiste eines Wilders hat das nichts aber REIN GAR NICHTS MEHR ZU TUN. Kein Mensch in DE braucht heute noch eine weitere Mitlaeuferpartei und in Sache Islam ist man entweder entschieden und entschlossen dagegen oder dafuer. Dazwischen gibts im Angesichte einer durchwachsenen menschenverachtenden Ideologie nichts, ausser bei den ewigen Kriechern, Drehern, Biegern und Heuchlern.

    [1]“Gegen das Establishment kämpfen nur die Dummen, weil dieser Kampf nicht zu gewinnen ist.“

    So reden nur die kaeuflichen und die gekauften.

    UMDREHEN!!!
    5VOR[20]12 !
    ANNO DOMINI 2011

  101. Die Freiheiheit ist am Ende. Diese Geheimkult Partei von Stadtkiwitz ist doch sowas von vergeigt worden 😀

  102. #115 trainspotter (09. Dez 2011 20:16)

    Pauli träumt von neuer Partei mit Guttenberg

    Was erhält man, wenn sich zwei Loser zusammentun? Einen grossen Loser…

  103. #106 brazenpriss (09. Dez 2011 20:01)

    Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt es sich gänzlich ungeniert.

    ..was jeder Marketing-Experte und Spin Doctor bestätigen kann.

  104. Ohje…die Freiheit wurde unterwandert, noch bevor ihr Flügel wachsen konnten.
    Das Ding ging ja echt schnell den Bach runter.
    Alle Achtung Herr Pokladek – ich weiß nicht, von wem sie wie viel Geld dafür bekommen haben oder ob es Ihre ganz eigene fehlgeleitete Motivation ist, aber eins muss man Ihnen lassen, Sie haben Ihren Auftrag bestens erfüllt und dafür gesorgt, dass im Wachstum befindliches Vertrauen eventueller Neuwähler und Neumitglieder so im Mark erschüttert wurde, dass die Freiheit viele Stimmen verliert, noch bevor sie sie richtig hatte.
    Mir dreht sich der Magen um….

  105. Was soll das den bitte werden ?
    dieFREIHEIT werde ich NICHT mehr wählen.

    Bleibt eigentlich nur noch eine Patei übrig.
    ***gelöscht***

  106. Jetzt hackt mal nicht so auf der Freiheit rum! Im Bearbeiten von Austrittserklärungen sind die echt schnell. Habe heute Mittag die Austrittserklärung gemailt und am Nachmittag bereits die Bestätigung erhalten. Das ging genauso schnell, wie die Stornierung meines Frankfurter Hotelzimmers. Wer nach den Ereignissen in Fürth noch einen auf Kampf gegen Rechts macht, dem ist echt nicht zu helfen! Die Abgrenzung gegen alte NPDler halte ich nach wie vor für richtig, doch was fehlt ist ein Kampf gegen Links. Aber die FREIHEIT ist m.E. dabei, sich zu einer Partei zu entwickeln, von denen es in Deutschland eh schon zu viele gibt.

    Florian Euring

  107. Ein stringentes, modernes, widerspruchsfreies und von Fachleuten ernstzunehmendes Parteiprogramm fehlt dagegen weiterhin.

    Was sollen das denn für Fachleute sein?

    Es geht in der Politik nicht um richtig oder falsch, sondern darum was man will. Und das bringt Michael Stürzenberger am besten auf den Punkt.

  108. #32 Freyja

    Genauso werde ich es auch machen. Ich habe bei den ganzen Querelen in Hessen schon viele Illusionen verloren. Aus Kaninchenzüchtervereinen kennt man ja das Gerangel um Posten und Pöstchen. Bei DF ist es kein bisschen besser. Ein paar Leute verschiedener Couleur – aber alle mit der Machtgier der Aufsteiger – wollen die Richtung bestimmen.

    Die Helden der ersten Stunde und ihre Ideen gehen dabei unter. René Stadtkewitz hatte den Mut, den Schritt zur Gründung zu gehen. Das löste bei verzweifelten Islamkritikern Euphorie aus. Um ihn ist es ein wenig still geworden. Der geradlinige Kämpfer Michael Stürzenberger wurde von vielen – allen voran Marco Pino – bewusst missverstanden.

    Jetzt toben Flügelchenkämpfe. Plätscher, plätscher Feder. Ich fürchte: das Desaster ist vorprogrammiert.

  109. Die Freiheit kann sich ja der PRO-Bewegung anschliessen, aber diesmal bleibt nur der Name „PRO“ stehen! Nix mit „PRO Freiheit“ oder so! Und alle Anhänger müssen der PRO-Bewegung die Füße küssen!!! Muahahahaha

  110. Geilo! 😉

    Jetzt meldet sich auch noch Pino in der Parteipostille der FREIHEIT (Citizen Times) mit einem Interview zu Wort, bei dem er wahrscheinlich Interviewer unter Interviewter zugleich ist.

    Er antwortet schön auf seine eigenen Mundgerechten Fragen und bringt sich auch für einen Posten im Vorstand ins Gespräch. Ansonsten kommt von ihm nur das übliche pathetische Geschwurbel, welches ihm halt zu eigen ist.

    Eins muss man den FREIHEITsjüngern lassen. Sie haben einen hohen Unterhaltungswert. Ein Grabenkampf vom feinsten. Wirklich ganz großes Kino. 😉

  111. Schon bitter zu sehen, das diejenigen, die schon kurz nach der Gründung der FREIHEIT sagten, dass es diese Partei nicht lange macht, Stadtkewitz nur hinter Geld her ist und der interne Umgang (Bsp. Stürzenberger Rausschmiss, Austritte nach Wahlschlappe) sich nicht groß von der DVU unterscheidet, leider ziemlich richtig lagen.

    Naja noch gibt es die Pro-Parteien, deren Themen und Ausrichtung sind ja ähnlich denen von PI. Sie waren auch im Berliner Wahlkampf deutlich professioneller und sichtbarer.

  112. Ach ja und hoffentlich zieht ihr nicht mal den Schwanz ein!

    Bleibt eurer Linie treu, ihr seid die letzten die es noch zu was bringen können.

    Lasst uns nicht im Stich!

  113. #46 Toytone (09. Dez 2011 19:08)

    Mir düngt, Leute wie Polladingsbums sind nicht ansatzweise mit dem Herzen dabei – und dem Hirn schon garnicht.

    Es ist gar garstig von Dir, dem Herrn Pokladek Opportunismus und Versorgt-sein-wollen-Denken zu unterstellen.

    😀

  114. Was ist jetzt mit der PVV in Holland – sind die jetzt auch gegen Rechts oder nur unsere hier in der BRD?

  115. #134 La Valette (09. Dez 2011 20:41)

    Gut so! Ich hatte mir vor einem Jahr auch überlegt, der FREIHEIT beizutreten. Aber schon bei den Attacken gegen Stürzenberger war ich froh, es nicht getan zu haben.

    Der gegenwärtige dumme und krumme Angriff wird der FREIHEIT den Rest geben. In einem Jahr gibt es sie nicht mehr.

  116. Die meisten Leserbriefe haben es schon auf den Punkt gebracht. Der Autor ist auf die Falle der Linken eingetreten. Rechts ist nämlich wie links eine ganz normale politische Einstellung, die für Freiheit, Unabhängigkeit, Patriotismus, eine restriktive Migrationspolitik, direkte Demokratie und einen schlanken Staat eintritt.

    Der Kampf gegen Rechts ist eigentlich ein Kampf gegen das Bürgertum. Man muss sich nicht von etwas abgrenzen was man nicht ist.

  117. Hier das steht im Koran.
    Diese Ideologie will uns abschlachten, weil wir ungläubige sind !

    Sure 2, 190. Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen.

    Sure 2, 191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

    Sure 2, 192. Wenn sie jedoch ablassen, dann ist Allah allvergebend, barmherzig.

    Sure 2, 193. Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten

    Und dieFREIHEIT wendet sich von der Islankritik ab ?
    Tolle Leistung !

  118. Viele Bürger wünschen sich eine Partei, die man als unabhängiger Kopf wählen kann und für die man sich nicht schämen muss… Was aber interessiert diese Menschen? Sind es wirklich Sure drei oder fünf des Korans, die den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören oder doch eher ihr Arbeitsplatz, eine vernünftige Schule für ihre Kinder und die Sicherheit des Ersparten?

    Leere Worthülsen, inhaltsloses opportunistisches Geschwafel, fehlende Konkretisierungen, billigster Mainstream, hinter dem sich Feigheit, Unwissenheit und Unerfahrenheit verbergen.

    Das brauchen wir nicht. Wir brauchen ein Thema, das offen und gegen alle Widerstände dargelegt werden muss, nämlich die Islamisierung Europas, DAS THEMA des 21. Jahrhunderts. Und dieses Thema interessiert die Menschen, besonders in NRW. Die Menschen bemerken sehr wohl die Bedrohung, die vom Islam ausgeht, sie fühlen sich nicht mehr sicher und spüren, dass der Untergang des Abendlandes bevorsteht, und damit der Untergang aller Werte und Errungenschaften, die das Abendland hervorgebracht hat, wofür auch Blut geflossen ist.

    Nur ein Unwissender, ein Unerfahrener und vom Wohlstand Verwöhnter blendet dieses wichtige Thema, DAS Thema, aus. Das taten 1933 auch viele Menschen, aber viele kannten nicht die Wahrheit. Wir aber kennen sie. Umso schuldiger machen wir uns, und nur ein Feigling verschließt davor die Augen.

    Schulen, Arbeitsplätze und das Ersparte ist unwichtig, denn es hilft uns bzw. unseren Enkeln nicht, wenn hier ägyptische Zustände herrschen, wenn die Moslems in der Mehrheit sind, wenn der Islam herrscht.

    Hier herrschte auch einst der Nationalsozialismus. Menschen haben alles verloren, der WK2 war die Hölle. Meine Familie wurde nahezu ausgerottet, mein Onkel im KZ vergast. Ich will nicht, dass die nachfolgenden Generationen dem Schwert der Moslems zum Opfer fallen. Man schaue sich nur in den islamischen Staaten um bzw. dort, wo die Moslems in der Mehrheit sind (Ägypten, Irak, Türkei etc.). Warum sollte Deutschland verschont bleiben? Deutschland, wo bereits ganze Stadtteile nur von Moslems bewohnt werden (Duisburg-Marxloh, Duisburg-Bruckhausen, Duisburg-Hochfeld). In anderen Städten des Ruhrgebiets sieht es ähnlich aus, auch in vielen Städten Deutschlands.

    Ich muss mich für eine Partei, die das thematisiert, nicht schämen. Ich wäre stolz auf sie, ich wäre stolz auf eine solche „rechtsextreme“ Partei, denn der Autor des Briefes weiss wohl auch nichts von der größten historischen Lüge:

    In fast allen Sprachen ist „rechts“ ein positiver, „links“ ein negativer Begriff.
    Nationalismus, Nationalsozialismus und Internationalsozialismus = Kommunismus sind links (Goebbels erklärte 1931 im “Angriff”, dass die NSDAP die “deutsche Linke” sei), Patriotismus und Liberalismus sind rechts. Kurz: Links = totalitär (antidemokratisch, antiklerikal, antibürgerlich, antisemitisch), rechts = freiheitlich-demokratisch.

    „Prediger 10,2 sagt uns, daß gegen alle Anatomie das Herz des Weisen auf der Rechten und das des Narren auf der Linken schlägt. Welcher konfuse Idiot war aber dafür verantwortlich, die NS-Abgeordneten auf der äußersten Rechten des Reichstags anzusiedeln?“ (Erik von Kuehnelt-Leddihn, Die rechtgestellten Weichen).

    Ja, welcher Idiot fällt noch darauf herein, dass Nazis rechtsextrem sind, wo sie doch totalitär und damit links sind?

    Ich weiss, warum ich niemals Mitglied bei der FREIHEIT wurde. Ich würde es aber werden, wenn Michael Stürzenberger, der einzige Mann mit Mut, Intelligenz und Charakter, morgen gewählt würde.

  119. 141 Jambalaya

    Christian Jung ist doch einer der Spalter.

    Er ist zusammen mit anderen Stürzenberger in den Rücken gefallen.

    Wenn das was mir ein Freund erzählte verifizierbar ist, ist es noch viel schlimmer bei DF. Da steckt dann noch viel mehr dahinter.

    Wer bei dieser Partei ist, lernt das es keine Verschwörungstheorien gibt, sondern nur Verschwörungspraktiken.

    Jung und andere, vorneweg der Hesse Marco Pino sind angetreten, um den bisherigen Vorstand, mit Ausnahme von Strüning der zu ihnen gehört, zu stürzen.

  120. Ich habe von Anfang an gesagt, daß die Freiheitspartei eine Mogelpackung ist.

    Wer EHEMALIGE NPD-Mitglieder ablehnt, macht einen Kotau vor den etablierten Parteien, vor Kirchen, roten Pfaffen, Gewerkschaften etc. Es nutzt ihm aber NICHTS.

    Die Freiheit, nein, danke!

  121. Eines der Gründe in der dauernden Abgrenzung gegen Rechts, ich mein Rechts, nicht Extremismus das ist klar, liegt an der eigenen gesellschaftlichen und finanziellen Existenz!

    Wer Kinder hat besonders oder auch aber keine und weder genügend angespart oder mit Dagobert Duck verwandt ist, hat begründete Angst davor, früher oder später vor dem finanziellen Ruin zu stehen.

    Dieses Problem wird allerdings stärker werden und sogar noch extremer bzgl. Inhalten! Darüber sollte sich niemand eine Illusion machen! Die Schärfe und Vernunft dagegen anzukämpfen kann man nicht unbedingt von Menschen erwarten, die gerade selbst erst eine Familie gründen wollen.

    Mag sich dumm anhören, aber einer Partei würde wohlmöglich ein gewählter Ältestenrat als beratendes und unterstützendes Gremium des Vorstandes, aber auch in aller Schärfe und Kante zeigendes Profil einer Partei gut tun!

  122. „DIE FREIHEIT hält morgen in Frankfurt ihren ersten Bundesparteitag ab.“

    dass man darüber nirgendwo Informationen bekommt, ausser bei PI und extrem linken Kampf-Blogs („campusantifa“, etc.) ist bei der heutigen gleichgeschalteten „Presselandschaft“ eher als „normal“ anzusehen, aber dass dieser armselige Pennerverein auf seiner eigenen Internetplattform nicht ‚mal ein einziges Wort darüber verliert, ist symptomatisch, unwählbar, diese Idioten!!

    http://www.diefreiheit.org/

    „Bundesparteitag“ eingeben bei „Suchen“, NIX!!!

  123. #140 nicht die mama

    Ja, ok. Ich stell mich in die rechtsterrosristisch-braune Sumpf-Terror-Ecke und schäme mich! 😉

  124. Morgen abend werde ich mich entschieden haben, ob ich austrete, oder nicht! Einer CDU/FDP II muß ich jedenfalls nicht angehören!

  125. Thilo Sarrazin, Friedrich Merz, Wolfgang Clement nennt Henkel gern als Mitstreiter. Die sind bekannt und beliebt.

    Wollen sie? Mit Henkel?

    Merz zu BILD: „Ich habe Herrn Henkel einen Brief geschrieben mit der Aufforderung, davon Abstand zu nehmen, meinen Namen im Zusammenhang mit einer Parteigründung weiterhin zu nennen.“

    Auch FDP-Euro-Rebell Frank Schäffler will nichts von Henkel wissen, sagt BILD: „Es gibt keine gemeinsamen Pläne mit Herrn Henkel. Er will eine neue Partei gründen, ich nicht.“

    Dicke Lippe, nix dahinter?

    Das wird wohl auch nichts 🙁

  126. Wer in dieser Partei Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

    Was Herrn Pokladek angeht, verordnet er der Partei ein darmgängiges Immage, daneben sieht Westerwelle obwohl er schwul ist noch alt gegen aus.

  127. … auch diese Partei ist „Opfer“ linker Totschlagargumente geworden ….
    Erst wenn es eine Partei mit einem wirklich charismatischen (heutzutage heißt das: gutaussehenden, denn sex sell`s) Chef kommt, der noch dazu erklärt:“Wenn die linksrote Politmafia sagt, ihr seid Rechtsextremisten und Rechtpopulisten, dann sagen, gerne!, dann sind wir eben Rechtextremisten …!“), erst dann wird es was werden.

  128. Also Moment mal.Bei dem Kerl habe ich schon
    einen bösen Verdacht.
    Es wäre ja nicht das erste Mal,das Maulwürfe
    am Werke sind.Also große Vorsicht.Er will
    es wohl ganz geschickt anstellen?
    Oder nur ein Warmduscher?
    M. Stürzenberger sollte es diesen Leuten ins
    Gesicht sagen.Er ist wohl der Eizige,der
    dieses Potential hat.Und wenn die verschiedenen guten Leute nicht den Mut haben
    nun auch echt etwas zu tun,nämlich wofür
    sie immer propagieren,so sollen sie sich
    am warmen Ofen wärmen.Aber nicht bei etwaigen
    Erfolgen kommen u.“Posten“ beanspruchen.

    Gruß:der Schnitter!

  129. @ #159 gegen_islamismus (09. Dez 2011 21:12)
    Na da wähl mal schön Deinen Verfassungsschutz! U-Boot!

  130. Wozu diskutiert ihr hier noch über diese Flaschen? Der Amateur Stakiwitz hat es total versemmelt. Die Partei gibt es doch gar nicht mehr, nur noch ein paar Heißluftballons die sich um die Reste streiten. Wir sollten lieber darüber reden welche Partei jetzt wählbar ist und unsere Unterstützung verdient.

  131. #153 Toytone (09. Dez 2011 21:04)

    Rück mal ein Stück 😀

    Zumindest hat unsereiner seine Ecke gefunden und steht nicht orientierungs-, halt- und sinnlos mitten im bunten Raum der Beliebigkeit rum.

  132. mit schleimern wie diesem politzwerg wird das nix mit der „freiheit“. der soll sich dem hosenanzug anschließen und auf ein auskömmliches pöstchen hoffen. wenn der nicht sowieso vom verfassungsschutz eingeschleust wurde. die haben ja immer zuviele auf der lohnliste und müssen die pfeifen platzieren …

  133. …übrigebd hab ich gehört, dass man mit ner lila Locken-Perücke ganz doll viel Wählerstimmen bekommen soll…

  134. #158 Tsaerclaes-Graf-Tilly (09. Dez 2011 21:12)
    ”Wenn die linksrote Politmafia sagt, ihr seid Rechtsextremisten und Rechtpopulisten, dann sagen, gerne!, dann sind wir eben Rechtextremisten …!”), erst dann wird es was werden.

    Ja, stimmt auch. Ich bin auch gern rechtsextrem, denn ich bin konservativ, freiheitlich-demokratisch, christlich, patriotisch, traditionalistisch und ich liebe die abendländische Kultur und das, was sie hervorgebracht hat.

  135. @Tsaerclaes-Graf-Tilly

    Genau so sehe ich das auch. Solange wir noch damit bemüht sind krampfhaft ein schädigendes Image samt Schuldzuweisung abzuwehren, passiert noch gar nichts. Erst wenn wir lernen uns davon nicht mehr beeindrucken zu lassen und offen sagen: okay, dann sind wir rechts….wie auch immer ihr uns bezeichnet…okay…das sind wir. Aber das ändert nichts daran, dass wir ein Gottgegebenes Recht dazu haben unsere Meinung kund zu tun ohne diskriminiert zu werden.“, erst dann kann eine vereinte Bewegung, eine vereinte Kraft entstehen, die man nicht so leicht spalten kann, weil sie sich nicht mit dem Nebensächlichen, wie etwaige Bezeichnungen und Titulierungen aufhält, sondern immer wieder zum Wesentlichen findet, nämlich der spür- und greifbaren Bedrohung unserer Menschenrechte in diesem unsere Land.

  136. @#165 Gabriele (09. Dez 2011 21:19)

    Jo so isses! Wenn Du gaaaanz weit links stehst, ist eben alles Andere extrem rechts von Dir! 😉

  137. Wichtig wäre, dass DIE FREIHEIT kompatibel ist für liberale Wähler, die z.B. für Trennung von Kirche und Staat eintreten. Das wäre auch die Voraussetzung, um gegen die Islamisierung argumentieren zu können.

  138. Wer ist mit dem „Aufklärer“ gemeint?

    In letzter Zeit profiliert sich sogar ein „Aufklärer“ mit Thesen, die von mangelndem Verständnis unseres Grundgesetzes zeugen, die fanatische und radikale Kräfte ansprechen und somit die Arbeit unserer Partei nachhaltig schädigen.

    Meine Meinung über die Thesen vom Herrn Pokladek halte ich noch zurück, ich bin immer noch am Einlesen was vorher mit Stürzenberger lief, wer was dazu schrieb. Diese Debatte verpaste ich, da bin ich noch nicht auf dem Laufenden.

  139. Bravo, Andreas Pokladek. Nur in der von ihm skizzierten Richtung könnte die DF – vielleicht – noch was werden.

    Viele der Kommentatoren hier haben doch ein gestörtes Verhältnis zur politischen Realität. Immer der gleiche Jargon, mit dem man sich in einem sektiererischen Zirkel wohlfühlen und gegenseitig bestärken kann, aber politisch im Abseits stehenbleiben wird und n i ch t s bewirkt.

    Bravo, Andreas Pokladek!

  140. #165 Gabriele (09. Dez 2011 21:19)

    Ja, stimmt auch. Ich bin auch gern rechtsextrem, denn ich bin konservativ, freiheitlich-demokratisch, christlich, patriotisch, traditionalistisch und ich liebe die abendländische Kultur und das, was sie hervorgebracht hat.

    Willkommen in der richtigen Ecke. 😀

  141. Oh weh Herr Pokladek, genauso haben Sie herumgeeiert und jetzt mit diesem Beitrag die Katze aus dem Sack gelassen so wie ich es damals immer schon vorausgesagt hatte!

    Was macht bloß ihr „Freund“ Aaron Koenig?

  142. Unwählbar.
    Wenn Herr Pokladek wirklich beim Kampf gegen eine völlig legitime politische Richtung mitmachen möchte, dann muss er auf meine Stimme verzichten. Wer in einem negativen Kontext von den „Rechten“ spricht, unterscheidet sich kein bisschen von den Volksverrätern im Bundestag.

    Ich unterstütze, ohne wenn und aber, jeden Kampf gegen Extremismus. Wer aber rechts und rechtsextrem gleichsetzt, muss auf meine Unterstützung verzichten. Das brauche ich nicht. Vorallem fühl ich mich, als tendenziell rechtsorientierter Bürger, schlicht angegriffen und ausgeschlossen.

  143. #159 gegen_islamismus (09. Dez 2011 21:12)

    „Ich werde die N P D wählen.“

    Dann wähl lieber den Papierkorb oder bleib zuhause. Diese ewig Gestrigen, die schon ihrer ganzen Erscheinung nach ans III. Reich erinnern und sich davon gedankich nicht getrennt haben, sind nun mal nicht etwa die Lösung irgendeines Problems, sie sinnd selbst eins.

  144. Die Freiheit muß sich breiter aufstellen,nur die Kritik an dem/der Terror(Relligion)ist zu wenig!Mehr Kritik auch an dem ganzen EU SCHEISS wäre auch nicht verckehrt(das die Menschen sehen das eine Partei da ist die sich für ihr Land einsetzt.Es gibt ja nur noch Vaterlandszerstörer im Parlament,KOTZ!!!)
    Der wahnsinnige Rollstuhlfahrer in der Regierung hat es klar ausgesprochen in der möchtegern Regierung:Wir sind ein NICHT SOUVERÄNER STAAT!!!
    Den Menschen klar zumachen das wir GIGANTISCH verarscht worden sind 1990 von unseren ach so tollen Politikern.Damit könnte man auch mehr zuspruch beckommen.
    Dem Volk noch deutlicher vor Augen führen von was für Verbrechern Sie regiert werden,und dabei vermitteln das DF für einen echten Neuanfang steht!

  145. #152 Nix denken (09. Dez 2011 21:03)

    Pokladek schreibt:
    „Nur Kopfschütteln bleibt als Reaktion auf dilettantische Wahlkampfmaßnahmen, zu denen noch nicht einmal ein vorzeigbarer Internetauftritt gehört.“

    ebenfalls „Kopfschüttel“

    #36 Knuesel (09. Dez 2011 18:57)
    „Sollte Pockladeck und Co morgen gewählt werden war es das entgültig für die Freiheit und ich bin da weg“

    war ich schon, bevor die miese Schweinerei gegen Stürtzenberger angeleihert wurde und Stadtkewitz seinen idiotischen Ego-Trip in die hinterste Ecke von Manhattan gemacht hat!!

  146. Ich hatte in dieser Sache einen Diskurs gehabt in dem man meinen Primärkommentar einfach gelöscht hat, aber offfenbar die Reaktion unterschätzt hat, da Zustimmungen stehen blieben.

    Die Essenz des Kommentars war:

    -ich habe von Anfang an die Meinung vertreten, dass PI eine gute Plattform für die FREIHEIT wäre, da PI -auch international ein Ohr hat

    -ich muss meine Meinung korrigiere!

    – wir brauchen keine neuen Polit-Banden (Parteien) im Gegenteil, Ziel sollte es sein, Banden (Parteien) zu verbieten und eine direkte Demokratie einzuführen. Die Parteien sind der Tod der Demokratie, da sie nur ihre Mitglieder, aber nicht den Staat in den Vordergrund stellen.

    – ich finde es unfassbar, wie diese Plattform für solche politischen Straßenfeger ausgenutzt wird

    – ich finde es dreckig und dreist, dass sich hier streunende Bandenmitglieder (Parteimitglieder) breitmachen und ihre -immer zum Schaden Deutschlands- Bandenkämpfe austragen

    Ganz dreist und ganz übel finde ich, dass hier aufrechte Leute -ich meine hier explizit- Michael Stürzenberger- von solchen marodierenden Tieffliegern und -Schmarotzern!!!- hinterhältig angegriffen werden.

    ***gelöscht***

  147. An die Partei:
    Wirds die FDP 2.0 mach ich den Adler.
    Deutschland braucht eine starke konservative
    Partei, keine Jammerlappen.
    An Herrn Pokladek:
    Einige Leute sind so auf positives Feedback
    fixiert, das sie ihren eigenen Interessen verraten.
    Wohl von Mutti zu wenig Küsschen bekommen wie?
    Ihnen würde ich die Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit im Leben nicht abkaufen.
    Genau dieses Gejammer hat uns in diese unsere
    Wirklichkeit geführt. Demütige rückgradlose
    Weicheier ohne einen Funken Selbstachtung im Leib, die bei der kleinsten Kritik an der eigenen Sache zusammenfallen wie ein nasser Sack.
    Elender Dünnbrettbohrer.

  148. #173 nurmut (09. Dez 2011 21:27)

    “ … aber politisch im Abseits stehenbleiben wird und n i ch t s bewirkt.“

    Ach, und was soll der Opportunismus bewirken?
    Da ist der Stürzenberger wenigstens ehrlich und steht hinter dem, was er sagt.
    Und nicht sowas: „Lasst uns doch bei den Kämpfern gegen Rechts in der ersten Reihe marschieren, dann haben uns auch alle ganz doll lieb!“ – lächerlich so etwas.

  149. #91 Selberdenker (09. Dez 2011 19:49)

    Was Herr Pokladek schreibt, hört sich vernünftig an.

    Dann ließ nochmal!

    „Aber bitte verwendet nicht das gleiche Propagandavokabular, mit dem man auch Euch klein halten will!

    Richtig, aber der Text trieft vor lauter solchem Propagandavokabular. Der „Kampf gegen Rechts“ ist bei weitem nicht das Schlimmste davon. Der Begriff ist sogar ehrlich.

  150. #148 Gabriele

    vielen,vielen Dank fuer den guten Beitrag…mehr kann man dazu nicht sagen…das ist vollkommen treffend…
    ..und ohne Michael Stuerzenberger gibt es fuer mich persoenlich keine DF mehr.. man kann es vergessen..Zeitverschwendung….

  151. #173 nurmut (09. Dez 2011 21:27)

    @nurmut alias Andreas Pokladek

    „Bravo, Andreas Pokladek. Nur in der von ihm skizzierten Richtung könnte die DF – vielleicht – noch was werden. … Bravo, Andreas Pokladek!“

    Herr Pokladek, jetzt hören Sie doch auf sich selbst zu loben. 😉

  152. Wenn ich die letzten Kommentare hier lese, dann bekomme ich echt das kotzen …

    Welche Partei wähl ihr denn in der nächsten Bundestagswahl, wenn die Freiheit nicht mehr unter uns weilt?

  153. Da wird hier auf PI ein Text eines Kandidaten für die morgige Wahl veröffentlicht und schon wird die Partei totgesagt, bevor überhaupt die Wahl begonnen hat.

    😀

  154. http://www.youtube.com/watch?v=_X6afGEkFGA

    Vergleiche mit der in Beitrag
    # 33
    verlinkten Rede sind von meiner Seite aus ausdrücklich gewünscht, dann hat das Thema „Ganzrechts“, „Rechts“, „Halbrechts“, „Nichtrechts“ oder „Links“ in meinen Augen ziemlich schnell erledigt.

    PS:
    Und bitte keine Diskussionen über andere Lieder oder Hintergründe dieser Band, um die gehts hier nämlich nicht im Geringsten.

  155. #181 Rechtspopulist

    Ach, und was soll der Opportunismus bewirken?

    Wer z.B. Bundetagsabgeordnete als „Volksverräter“ bezeichnet, wie es in PI-Kommentaren ja recht beliebt ist, wird nur wenige unserer Mitbürger erreichen, auch wenn er hier und da ganz gute Argumente haben mag.
    Opportunistisch finde ich die Einstellung von Andreas Pokladek überhaupt nicht, sondern realistisch. Wer etwas erreichen will statt nur auf PI starke Sprüche zu kloppen, wird sich da bei seinen Thesen eher wiederfinden.

    Nur ganz wenige Kommentare gehen überhaupt auf seine Thesen ein – da wird mit Schaum vor dem Mund gleich verbal losgedroschen.

  156. Also nochmal !
    Jeder Bürger – JEDER! – der nicht Wählen geht, geht nicht Wählen weil er mit den Anderen zufrieden ist, sondern weil ihm die Politik der anderen Parteien zum Himmel stinkt!
    Das sind annähernd 50% und zudem Vertreter der Meinung eines Thilo Sarrazin, Arnulf Baring, Broder und Giodarnos. Dieses potential gilt es mit allen Mitteln zu heben.

    Mit solchen Meinungsübereinstimmung aktiv in der Bevölkerung zu werben und auf sich aufmerksam machen bringt Erfolg. Dazu muss man allerdings mehr präsent sein als bisher.

    Warum stellen sich nicht mal ein paar Mitglieder mit Flyer aber Pflaster über dem Mund vor die Funkhäuser in Hamburg, Köln, Wiesbaden, und München?

    Action Leute – action muss gemacht werden wie es die Grünen und Piraten gemacht haben!

    So ein Typ wie der Pokladek hat doch eine Ausstrahlung wie ein abgestandenes warmes Glas Wasser – sorry, da gefällt mir der kernige SchWesterwelle noch besser.

  157. #160 gegen_islamismus (09. Dez 2011 21:12)

    Ich werde die N P D wählen

    Hallo gehts noch? Informieren Sie sich erst mal. Googlen sie Udo Voigt und Hizb al Tahir.

    Und Herr Voigt ist auch bei Moscheeeröffnungen gerne gesehen…Er ist ein Muslimfreund.

  158. #141 Jambalaya (09. Dez 2011 20:54)

    Mit Christian Jung als aussichtreicher Kandidat für den Bundesvorsitz tritt ein ausgesprochen Konservativer an!

    http://www.pi-news.net/2011/12/christian-jung-kandidiert-fur-freiheit-vorsitz/

    Der Hr. Jung, der sich übrigens auch nur intern an seine DF-Sektenmitglieder zu wenden scheint wie der Hr. Pokladek, hat einen noch leereren Käse aus dem Worthülsengenerator eines x-beliebigen CDUFDPSPD-Hinterbänklers verbreitet!

    Ich darf nochmal kurz zusammenfassen:

    „neu aufbrechen… Agenda… zusammen umsetzen… Aufbruch… Neuaufbruch… Agenda… epochale Umbrüche… Agenda“

    das wars auch schon ! (die Pünktchen stehen für verbindene Füllwörter)

    Sorry, aber hier war garnix konservativ, hier gabs nur ein Bekenntis zur komplett inhaltsleeren Hohlphrasendrescherei!

    Dem Hr. Pokladek muss man hier wenigsten zugute halten, dass er sich zum linksliberalen Vollspießertum bekennt! (wobei die Tatsache, dass er das erst jetzt tut, wieder eine andere Unverschämtheit ist)

  159. #100 CP (09. Dez 2011 19:57)

    Im Gegensatz zur Pro-Bewegung wurde DF von vielen hier als letzte Hoffnung gesehen, eine Bresche in die Mauer der politischen Korrektheit zu schlagen.

    Ich hoffe, dass das stimmt und diese Menschen hier nun keine Hoffnung mehr in das System setzen. Die Lösung kann nicht funktionieren, wenn man nach den Regeln derer spielt, die uns klein halten wollen.

    Parteien sind keine Lösung. Fragt nicht was ihr für die Partei tun könnt, sondern was die Partei für euch tun kann. Eine andere Bedeutung darf eine oppositionelle Partei nicht haben!

  160. #186 Thundergod (09. Dez 2011 21:37)

    Herr Pokladek, jetzt hören Sie doch auf sich selbst zu loben.

    Daneben. Ich kenne ihn nichtmal persönlich.

  161. #178 Rechtspopulist

    Junge! Hast du vieleicht eine adere Idee?
    Diese Verlierer von der Freiheit sind unwählbar!
    Sie sind irgendwie das Ebenbild von PI!
    Labern labern labern schreiben schreiben schreiben

  162. #Ex-Linker (09. Dez 2011 21:42)

    Und Herr Voigt ist auch bei Moscheeeröffnungen gerne gesehen…Er ist ein Muslimfreund.

    Sag mal gehts noch ?
    Das ist eine herbe Unterstellung !
    Genau so etwas hört man von einem Herrn Schnulzenberger des öfteren.

    Was der hier an Verschwörungstheorien brettert ist mehr als Peinlich !

  163. #159 gegen_islamismus (09. Dez 2011 21:12)

    “Ich werde die N P D wählen.”

    Hab da so`n richtig feines Erlebnis gehabt: Schwiegersohn, stramm SPD/links, VW-Arbeiter, Gewerkschaftsmitglied jubelt bei Schröders Wahl 98 zum Bundeskanzler höhnisch. Ich sag zu ihm „du wirst noch an mich denken“. Gestern frag ich mal nach, wie denn Schwiegersohn nun so aufgestellt sei. Antwort: der wählt NPD.

  164. #152 WahrerSozialDemokrat (09. Dez 2011 21:03)

    Ist richtig und verständlich, aber …
    wenn man sich dann einem Kampf gegen Rechts anschließt, ist man selber das Problem und hätte besser gar nichts getan.

    Als Oppositionspartei muss man sich im Klaren sein, dass der „Blitzsieg“ nicht kommen wird und die eigene Funktion nur darin liegt, was man an das Volk zurückliefern kann.

  165. #199 gegen Islamismus.

    Ist es nicht. Einfach googlen.

    Herr Voigt hielt Reden vor der mittlerweile verbotenen Terrororganisation Hizb Al Tahir und NPD Mannen marschieren zusammen mit Schiitten am Al Quds Tag bei Demos in Berlin und fordern die Vernichtung Israels.

    Die NPD ist eine antideutsche Partei. Wie die NSDAP.

  166. „Die Freiheit“ war stets ein Etikettenschwindel, der jetzt auch noch unappetitlich wird. Freiheitlich im eigentlichen Sinne war die Partei überhaupt nicht. Sie war eine weitere sozialdemokratische Partei mit einem Hauch Islamkritik.

    Es gibt übrigens eine konsequent freiheitliche Partei. Die „Partei der Vernunft“: http://www.parteidervernunft.de/

  167. Lieber Andreas,
    wir kennen uns relativ gut. Mehrfach schrieb ich Dir vom „Weichspülen“ und habe Dir aggressiv (?) wirkende Entwürfe gesendet, um dem „Spüli – Effekt“ in NRW entgegen zu wirken. Meine Stimme verhallte. Trotzdem war ich im Zweifel, ob mein Austritt aus der Partei richtig bzw. voreilig war. Heute muss ich feststellen, dass ich mich anderweitig orientieren sollte. Allerdings hoffe ich auf den morgigen BT in Frankfurt.

    Wird der von mir erwartete kompromisslose Kurs, der am 13.12.2010 von Réné in Düsseldorf propagiert wurde, fortgesetzt oder
    wird DF gesichtslos?

  168. @#142 Karl Martell (09. Dez 2011 20:56)

    „Gut so! Ich hatte mir vor einem Jahr auch überlegt, der FREIHEIT beizutreten. Aber schon bei den Attacken gegen Stürzenberger war ich froh, es nicht getan zu haben.“

    Genau! Was bei mir noch dazu kommt: Ich lese nicht nur seine ausgezeichneten Artikel hier bei PI. Ich kenne ihn auch persönlich sehr gut und betrachte ihn als guten Freund. Politik soll ja ein schmutziges Geschäft sein. Aber man hätte sich auch da mal von den Altparteien positiv abheben können.

    Florian Euring

  169. 202 gegen Islamismus

    Ja Ex.

    Sonst wäre ich wohl auch bei der NPD gelandet. Die hatte auch Verbindungen zur PDS…

    Einfach mal nachdenken. Es gibt NATIONALE Sozialisten und INTERNATIONALE Sozialisten. Bei den nationalen kommt eben noch der faschistische Rassengedanke dazu.

  170. (…)Tatsächlich nähern wir uns gesellschaftlichen Vorurteilen über „Rechte“ sogar selbst immer weiter an und riskieren damit, künftig zum Sammelbecken für chronisch Unzufriedene vom rechten Rand zu werden, die ein neues Trittbrett für ihre Ambitionen suchen.(…)

    Da kann ich sie beruhigen, Sie werden weder von rechts noch von links gewählt….
    ….bleibt nur noch der liberal-humanistische Flügel !

    Gut, daß ich ausgetreten bin .
    Schlecht, daß ich überhaupt eingetreten bin .

  171. #181 Herpes Islamis (09. Dez 2011 21:32)

    ***gelöscht***

    Die Botschaft ist angekommen! PI lebt noch und muss sich offenbar nur mal heiß duschen. 🙂

    WSD, unrein, r2d2, nicht die mutti, ihr seid doch alle von Anfang an dabei. Wollt ihr das wirklich?

    Das streben der FREIHEIT -wie jeder Partei- ist doch nur, einen Platz am Trog zu bekommen- oder anders ausgedrückt, von den Leuten anerkannt zu werden, die man offenbar bekämpft.

    Als Bürgerbewegung kann PI viel mehr bewirken, wie als Prostituierte.

    Leute, wacht auf, ihr werdet ausgenutzt und helft mit eure besten Leute zu eliminieren.

    Hier, damit ihr wisst, was ich meine (das „vornehme Volk“ im Trailer sind die Parteien und wir sollten uns vor keiner Partei, sondern nur vor Deutschland beugen):

    http://www.youtube.com/watch?v=nfoW244cFZM

  172. Nach der Hälfte des textes habe ich aufgehört zu lesen. Mir scheint es dass Herr Pokladek sich bei der Presse beliebt machen will. Das wird aber vergebliche Liebesmühe sein, denn wer ein Nazi oder Rechtspopulist ist, bestimmt die Presse. Das ist unabhängig davon, wer man wirklich ist.
    Ich denke, ein Anbiedern an die Presse wird keinen Erfolg bringen, eher das Anschlagen schärferer Töne gegen den Mainstream, bis die Leute diese Töne trotz des Rauschens im Blätterwald vernehmen.

  173. #196 Herobrine (09. Dez 2011 21:48)

    „Labern labern labern schreiben schreiben schreiben“

    Selbst Lenin hat damit angefangen.

    Immerhin entwickelt sich doch schon eine Szene, denen gewisse Vertreter der Medien und der Politik besorgt Aufmerksamkeit widmen.
    Das sollte man nicht unterschätzen.

  174. Wir haben es nicht geschafft, auch nur in kleinen Teilen der Medienlandschaft ein halbwegs positives Image aufzubauen.

    Wer ist denn so naiv zu glauben, dass die Freiheit in unserer Medienlandschaft positiv erwähnt wird, noch dass sie ein positives Bild aufbauen kann.

    Wir können es nur bei den Menschen, die sehen wollen aufbauen.

  175. #205 Ex-Linker (09. Dez 2011 22:04)

    Diese Rassegedanken ist bei den Internationalen aber ebenfalls vorhanden, nur eben unter umgekehrten Vorzeichen.

    Der Nazi wollte eine „einheitlich reine Rasse“ und der Inter-Nazi hätte gerne eine „einheitliche Mischrasse“.

    Dasselbe Prinzip vom „Idealen Menschen“ nur unter umgekehrten Vorzeichen.

  176. #190 nurmut (09. Dez 2011 21:41)

    „Wer z.B. Bundetagsabgeordnete als “Volksverräter” bezeichnet, wie es in PI-Kommentaren ja recht beliebt ist, wird nur wenige unserer Mitbürger erreichen, auch wenn er hier und da ganz gute Argumente haben mag.“

    Wenn er damit nur wenige erreicht – dann muss er also anders reden? Er muss also so reden, das es möglichst vielen gefällt?

    Und das ist dann kein Opportunismus?
    Mit gesichtslosigkeit udn breitem Bla bla erreicht eine Minipartei niemanden – dassselbe Gerede kann man auch von der CDU, FDP usw. hören.

    Also ist die Frage gerechtfertigt: Wozu dann noch so eine Partei?

  177. #207 Dichter (09. Dez 2011 22:10)

    Das wird aber vergebliche Liebesmühe sein, denn wer ein Nazi oder Rechtspopulist ist, bestimmt die Presse.

    Da gibt es aber Unterschiede. Wilders oder Sarrazin sind in der Presse Rechtspopulisten, aber keine Nazis. Mit ihren Positionen könnten sich in Deutschland viele identifizieren, die mit Neonazis nichts am Hut haben.

    Wer durch seine Sprüche und durch seine politischen Gesprächspartner in Deutschland in die Nähe von Rasse, Blut und Boden etc. kommt, ist politisch tot.

    Aber das versteht ihr hier anscheinend nicht.

  178. #199 Ex-Linker (09. Dez 2011 21:58)

    Die NPD ist eine antideutsche Partei. Wie die NSDAP.“ 🙄

    Übrigens ist Udo Voigt leider abgelöst worden. Der neue Vorsitzende heißt Holger Apfel.

  179. #216 nurmut (09. Dez 2011 22:18)

    „Da gibt es aber Unterschiede. Wilders oder Sarrazin sind in der Presse Rechtspopulisten, aber keine Nazis.“

    Ja, und? Dann werden sie halt als „Rassisten“ bezeichnet und Politik plus Medien verkünden, dass man sich diesem „Rassismus“ gefälligst entgegenzustellen habe.

    Ob Merkel nun zur Literaturkritikerin mutiert oder ob sich irgendwelche Grünen über Sarrazin, Wilders etc. aufregen – das Ergebnis ist eindeutig, dazu braucht niemand als „Nazi“ bezeichnet zu werden.

  180. #215 Rechtspopulist (09. Dez 2011 22:16)

    Und das ist dann kein Opportunismus?
    Mit gesichtslosigkeit udn breitem Bla bla erreicht eine Minipartei niemanden – dassselbe Gerede kann man auch von der CDU, FDP usw. hören.

    Also ist die Frage gerechtfertigt: Wozu dann noch so eine Partei?

    Anscheinend verwechselst Du hier PC und politische Kultur. PC tabuisiert Probleme und redet sie schön. In einer politischen Kultur kann man sie ansprechen und Lösungen vorschlagen, ohne seine Mitmenschen als Verräter etc. zu titulieren und durch seinen unmenschlichen Jargon unglaubwürdig und abstossend zu wirken.

  181. „Wer durch seine Sprüche und durch seine politischen Gesprächspartner in Deutschland in die Nähe von Rasse, Blut und Boden etc. kommt, ist politisch tot.“

    Welche Träumer glauben denn noch an die „Kampf gegen Rechts“ Partei DIE FREIHEIT.
    Egal wie sich Die Freiheit an die anderen ranschleimen will, egal wie freiheitlich Die Freiheit ist.
    Für die anderen Parteien ist „Die Freiheit“ eine Partei, die gerade vom „Kampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln bekämpft werden muß, egal was sie macht.
    Am besten schafft sich Die Freiheit selbst ab, das ist der einzige Weg (wenn überhaupt!) um von den anderen Schulterklopfen zu erhalten.
    Kurz gesagt:
    wer so um Liebe und Anerkennung von den falschen buhlt wie Die Freiheit, hat als Partei schon verloren.
    Was man braucht sind Wählerstimmen und nicht von anderen Parteien oder den Medien anerkannt zu sein.

  182. #214 nicht die mama (09. Dez 2011 22:15)

    Das Problem ist, dass beide totalitären Ideologien ihren jeweiligen „Idealen Menschen“ mit Zwang generieren wollen.

    Wenn beispielsweise Michaela auf Mohammed steht, weil Mohammed „ein ganzer Kerl“ ist, die Michaela beackert, wann er will, unter ein Kopftuch steckt, um sein Eigentum zu markieren und weil er der Michaela nachdrücklich zeigt, „wo es langgeht“, dann soll die Michaela ihren Mohammed haben.
    Bei Mohammed im Land, wo Mohammeds Lebensweise üblich ist und den dortigen Normen entspricht.

    Und wenn die Aisha den Michel mag, weil der Michel die Aisha respektiert und sie nicht behandelt, wie es in Mohammedanistan bei Mohammed üblich ist, dann soll die Aisha zum Michel ziehen und nach deutscher Lebensart leben.

    Aber dieses zwanghafte Zusammenführen von Menschen mit unterschiedlichen Lebensweisen ist ebenso menschenverachtend wie das zwanghafte Getrennthalten von gleichartigen Lebensweisen.

  183. #220 Rechtspopulist (09. Dez 2011 22:23)

    Dann werden sie halt als “Rassisten” bezeichnet und Politik plus Medien verkünden, dass man sich diesem “Rassismus” gefälligst entgegenzustellen habe.

    Eben nicht. Weder SPON noch Welt Online noch Bild noch FAZ haben z.B. Wilders oder Sarrazin einen „Rassisten“ genannt, soweit ich es überblicke. Sarrazin hat innerhalb der SPD so viele Anhänger, dass er nicht rausgeworfen werden konnte. Weil er bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Wer das tut, wird politisch wirkungslos.

  184. #221 Heinemann (09. Dez 2011 22:28)

    Was man braucht sind Wählerstimmen und nicht von anderen Parteien oder den Medien anerkannt zu sein.

    Stadtkewitz hatte mal im Spiegel einen halbwegs wohlwollenden Artikel. Das hat auch potentielle Wähler erreicht. Leider hat er diese Vorlage und die WIldersunterstützung dann total versemmelt, gemeinsam mit dem weitgehend unfähigen übrigen Vorstand.

    Zu glauben, ohne Medien die Wähler zu erreichen, kann man wohlwollend gerade noch „naiv“ nennen. PI ist übrigens auch ein Medium. Durch Gedankenübertragung erreicht man realtiv wenig Wähler.

  185. #216 nurmut (09. Dez 2011 22:18)

    Wer durch seine Sprüche und durch seine politischen Gesprächspartner in Deutschland in die Nähe von Rasse, Blut und Boden etc. kommt, ist politisch tot.

    Aber das versteht ihr hier anscheinend nicht.

    Ich verstehe nicht, warum du meinst, dass Sarrazin, Mr. Judengen und vererbte Intelligenz, nichts mit Rasse zu tun hat.

    Ich kenne kein Thema bei dem ich mehr Zustimmung in der Bevölkerung bekomme als bei den Themen Rasse und Boden. Die Meinung im Volk ist eindeutig dagegen durch Türken ersetzt zu werden oder auf deutschem Boden eine Nordtürkei zu errichten.

  186. #220 nurmut (09. Dez 2011 22:25)

    „Anscheinend verwechselst Du hier PC und politische Kultur.“

    Aber auch nur anscheinend. In Wahrheit verwechselst du den Rahmen eines zu einem politischen Blog zugehörigen Kommentarbereichs mit Parteiprogrammen.

    Dessen ungeachtet empfehle ich dir mal, Reden von Wehner und Strauß zu hören. Das sei nur als keiner Hinweis zu deinem Vorwurf angemerkt, ich sei zu dämlich, Correctness von Kultur zu unterscheiden.

    „PC tabuisiert Probleme und redet sie schön. In einer politischen Kultur kann man sie ansprechen und Lösungen vorschlagen, ohne seine Mitmenschen als Verräter etc. zu titulieren und durch seinen unmenschlichen Jargon unglaubwürdig und abstossend zu wirken.“

    Ach, du meinst, wenn man genug schleimt und ordentlich wohlklingende Worte findet, dann klappt das schon – oder wie?

    Es ist völlig egal, wie du deises oder jenes formulierst. Was zählt ist der politische wille und egel, welcher Wortwahl man sich bedient: Dieser lässt sich nun mal nicht verheimlichen.
    Solche Sprüche wie: „Wir wollen ganz lieb sein, dabei aber nicht brav“, sind leere Phrasen.

  187. #218 Ex-Linker (09. Dez 2011 22:23)

    Leider doch. Sehr weit sogar. So weit ist er noch nie in Richtung der Etablierten gefallen. Abgesehen von der Israelpolitik.

  188. Ich hab es geahnt. So mußte es kommen, das ist eine Frage der Strategie, wie man eine Partei neutralisiert und unschädlich macht. Man schleust solche Leute ein und zersetzt die gesamte politische Linie von innen her.

    Wenn ich schon die Begrifflichkeit dieses Herrn anschaue, weiß ich wo der Hase hinläuft.
    Es ist die Strategie der inneren Linkswendung und Zersetzung.
    Ich sehe schon die Islamkritik in Integrationspolitik sich wandeln. Und interkulturelle Dialogworkshopwochenenden wo über Toleranz und Antirassismus räsoniert wird.

    Oh oh oh!!

  189. #225 kt (09. Dez 2011 22:36) Ich verstehe nicht, warum du meinst, dass Sarrazin, Mr. Judengen und vererbte Intelligenz, nichts mit Rasse zu tun hat.

    Ganz falsch. Sarrazin hat am Beispiel der Inder und Pakistaner in England gezeigt, dass bei sehr ähnlichen Genen die Integration bei den einen (Indern) relativ gut gelingt, bei den andern (Pakistani) sehr schlecht, und hat den Islam als Ursache vermutet. Und eben nicht die Gene.

  190. #224 nurmut

    Ich bin doch der erste, der Der Freiheit Erfolg wünscht.

    „Zu glauben, ohne Medien die Wähler zu erreichen, kann man wohlwollend gerade noch “naiv” nennen.“

    Habe ich das behauptet?
    Man braucht sogar die Medien, ist doch klar.
    ABER:
    Man braucht nicht das Wohlwollen und Anerkennung der Medien. Sondern nur, dass über einen berichtet wird.
    Und ich bin immer noch der Meinung, mit Anbiedrung macht man sich nur uninteressant, so dass überhaupt nicht mehr berichtet wird.
    Wilders hat großenteils seine Erfolge mit NEGATIVEN Medienberichten erreicht. Hätte er sich angebiedert, würde ihn heute niemand kennen.
    Wissen sie jetzt was ich meine?

  191. #224 nurmut (09. Dez 2011 22:35)

    ‚Zu glauben, ohne Medien die Wähler zu erreichen, kann man wohlwollend gerade noch “naiv” nennen.‘

    13% DVU in Sachsen-Anhalt bei der Landtagswahl vor zehn Jahren. Vollkommen ohne wohlwollende Medien und Arschkriecherei.

  192. #229 hans.leonfeld (09. Dez 2011 22:39)

    So mußte es kommen, das ist eine Frage der Strategie, wie man eine Partei neutralisiert und unschädlich macht. Man schleust solche Leute ein und zersetzt die gesamte politische Linie von innen her.

    Um die DF unschädlich zu machen, hat offenbar das vorhandene Führungspersonal bereits voll ausgereicht. Dazu braucht es Andreas Pokladek nicht. Seine Richtung könnte (wird aber wohl nicht) im Gegenteil zu einem erfolgreicheren Neubeginn führen.

  193. „Kampf gegen Rechts“: Zuerst dachte ich, Pokladek hat das unbedacht geschrieben, einfach was übernommen.

    Dann seinen ganzen Text gelesen: Der meint es genau so Nicht Kampf gegen Rechtsextremismus sondern genaus gegen Rechts

    Herr Pokladek, eine kurze Aufklärung: Es gibt weltweit linke/rechte Parteien, in Ländern wo es nie Nationalsozialismus gab. In USA die Demokraten / Republikaner. Großbritannien die Tories / Labour. Frankreich,.. Schweden…
    und in Deutschland gab es schon im Kaiserreich linke und rechte Parteien. Links, Rechts, diese Bezeichnung kommt alleine von der Sitzordnung im Parlament.

    „Kampf gegen Rechts“, das ist die Umwertung von „Rechts“ in ein Schimpfwort von den Linksextremisten, der Nie-wieder-Deutschland-Fraktion.

    Genauso Deutschtümelei, auch so ein Kampfbegriff der Antideutschen, der sofort fällt, wenn jemand Anflüge von Patriotismus zeigt.

    Was wir brauchen ist ein aufgeklärter Patriotismus, so wie Günther Beckstein es so schön formulierte, und mir fällt keine bessere Umschreibung ein.

    Letztens auch Klaus von Dohnany (SPD) bei Phoenix. Der sagte, dass es allgemein an der Identifikation mit Deutschland mangelt.
    Wohlgemerkt, das sagte ein SPD-Politiker.
    (Noch zu sehen in der Mediathek, dort aber nur in den letzten Minuten, und das Video kann man nicht vorspulen:)
    http://www.phoenix.de/content/422266

    Eine Partei mit einem gesunden, aufgeklärten Patriotismus DAS fehlt Deutschland.
    Die CDU ist auch schon nach links verschoben, traut sich selbst nicht mehr, sich als Rechts zu bezeichnen. Obwohl sie es ist, alleine schon wegen der Sitzposition im Parlament.

    Und noch was: Würde die CDU/CSU mehr Patriotismus verkörpern, würde es eine dritte Partei mit gesundem Patriotismus geben, dann gäbe es wesentlich weniger Unzufriedene, die dann von extremistischen Parteien oder Organisationen eingefangen werden, mangels gesunder Alternative.

  194. #231 Heinemann (09. Dez 2011 22:44)

    Hätte er sich angebiedert, würde ihn heute niemand kennen.

    Wilders ist ein Meister der klaren Sprache. ABer z.B. seine Kollegen als „Volksverräter“ zu titulieren käme ihm nicht in den Sinn. Er bewegt sich ohne jegliche Anbiederei innerhalb einer politischen Kultur. Die in den Niederlanden allerdings offener ist als hier.

    <blockquoteWissen sie jetzt was ich meine?
    Ich denke ja – Sie hoffentlich auch, was ich meinte. Vielleicht sind wir nicht einaml so weit voneinander entfernt:

    Offen aussprechen, was Sache ist, ohne Anbiederei. Aber auch ohne Beleidigungen und ohne den Jargon des Unmenschen.

  195. Auch der „Kampf gegen Rechts“ gehört zu unseren Aufgaben.

    Nicht der Kampf gegen „rechts“ sollte zum Programm der Freiheit gehören, sondern der Kampf gegen „Rechtsextremismus“, bzw. noch besser gegen „Extremismus“ im Allgemeinen. Der von der rot-grünen Regierung einst initiierte „Kampf gegen rechts“, dient in seiner bewussten Verallgemeinerung dazu, jedwede Position rechts des rot-grünen Programms und Gesinnungsdiktats zu verunglimpfen, und sogar im Sinne von Marcuses „repressiver Toleranz“ gänzlich verächtlich und unmöglich zu machen: D.h. solche Positionen sollen nicht einmal (ungestraft) „gedacht“ werden dürfen. Die CDU hat unter Merkel dieses Programm übernommen, und sich damit der SPD und den Grünen angenähert.

    Eine neue Partei, die auf den Zug „Kampf gegen rechts“ aufspringt, hat sich gleich wieder erledigt.

    PS: Viele wussten nicht einmal, dass man die Freiheit überhaupt bereits wählen konnte.

  196. Jemand hat gestern einen Link zum Protokoll der letzten Ratssitzung von Pro Köln gepostet und ich habe das mal gelesen. Und egal wie man zu Pro steht, deren Leute benehmen sich gesittet, während die Politiker der anderen Parteien sich benehmen wie, mit Verlaub, undemokratische, asoziale Säcke und sich noch ganz toll dabei vorkommen. Diesen Parteien darf man sich nicht anbiedern, deren Gegner zu sein ist eine Auszeichnung. Ich habe ja mittlerweile ein dickes Fell, aber beim Lesen bin ich so sauer geworden und Hut ab vor den Pro-Leuten, dass die in dieser Atmosphäre ihre Contenance bewahren.

    Wenn die Freiheit etwas von Pro lernen kann, dann ist es Kante zeigen. Sie sollten nicht versuchen, sich ihren Gegnern anzubiedern. Das wird niemals klappen und wenn doch, werden die ihnen sowieso bei erstbester Gelegenheit wieder in den Rücken fallen. Und was das Medienembargo angeht, das wird man nicht durchbrechen können sondern umgehen müssen. Wenn die Freiheit irgendwann soweit ist, dass die Medien positiv über sie berichten, wenn Antifa und die Einheitspartei sie nicht mehr angreifen, dann wird sie für uns keine wählbare Alternative mehr sein. Also nicht anbiedern, sondern kritisieren. Nicht verteidigen, angreifen!

  197. #232 kt (09. Dez 2011 22:45)

    13% DVU in Sachsen-Anhalt bei der Landtagswahl vor zehn Jahren. Vollkommen ohne wohlwollende Medien und Arschkriecherei.

    „Da das Wirken im Landtag überwiegend von internen Querelen geprägt war, die 2000 zur Spaltung der Landtagsfraktion führte, verzichtete sie 2002 auf einen Wahlantritt“

    Da haben Sie sich aber das falsche Vorbild rausgesucht. Eintagsfliege, genau wie die Schillpartei.

  198. #208 Herpes Islamis (09. Dez 2011 22:10)

    Offenbar hat der Link nicht gegriffen:

    http://www.youtube.com/watch?v=nfoW244cFZM

    Der Mohr (PI) hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Keiner der von Anfang an hier ist, ist geeignet den Mohr zu spielen. Keiner, der von Anfang an hier ist, betreibt Verrat an den Besten.

  199. DF soll sich an Sarrazin orientieren? So sehr ich ihn schätze, ist er im Grunde ein Islamverharmloser. Seltsam eigentlich, dass dies hier meines Wissens noch nicht debattiert wurde. Ich meine, wenn in seinem letzten Kapitel der Alptraum darin besteht, dass der Kölner Dom nicht restauriert wird usw., dann ist das nun wirklich sehr naiv. Vielen Leuten fehlt das Vorstellungsvermögen, wie radikal sich die Verhältnisse innerhalb von 50 bis 100 Jahren ändern können. Ob in Deutschland irgendwann mal Schwule an Baukränen baumeln werden? Vielleicht wird es aber auch moderater und man bekommt zum Beispiel für Blasphemie nur eine Geldstrafe? Spaßig wird es in keinem Fall.

  200. #236 Kaventsmann

    Der von der rot-grünen Regierung einst initiierte “Kampf gegen rechts”, dient in seiner bewussten Verallgemeinerung dazu, jedwede Position rechts des rot-grünen Programms und Gesinnungsdiktats zu verunglimpfen, und sogar im Sinne von Marcuses “repressiver Toleranz” gänzlich verächtlich und unmöglich zu machen

    Das hätte ich nicht besser sagen können, meine Rede!

    Ein raffinierter, vergifteter Neusprech. Und die Jugendlichen merken das nicht mehr.

    Mit dem „Kampf gegen Rechts“ wird in Berlin auch die CDU angegriffen, wenn die sich in Kreuzberg sehen lässt.

    Auch Günther Beckstein, völlig abseits vom Rechtsextremismus-Verdacht, dazu ehemaliger Innenminister und ehemaliger bay. Ministerpräsident, wurde Jahre vor Sarrazin von 300 Linkschaoten in Kreuzberg genötigt, das Lokal zu verlassen.

    Wir dürfen uns nicht von Linksextremisten die Begriffe verdrehen lassen!

  201. #220 nurmut (09. Dez 2011 22:25)

    Die politische Kultur im Deutschland des Jahres 2011 reduziert sich weitgehend auf:

    „Hau ab! Hau ab! Hau ab!“

    Wie selbst Ströbele unlängst erfahren musste….

  202. #240 Faktencheck (09. Dez 2011 23:08)

    #236 Kaventsmann

    Der von der rot-grünen Regierung einst initiierte “Kampf gegen rechts”, dient in seiner bewussten Verallgemeinerung dazu, jedwede Position rechts des rot-grünen Programms und Gesinnungsdiktats zu verunglimpfen, und sogar im Sinne von Marcuses “repressiver Toleranz” gänzlich verächtlich und unmöglich zu machen

    Das hätte ich nicht besser sagen können, meine Rede!

    Ein raffinierter, vergifteter Neusprech. Und die Jugendlichen merken das nicht mehr.

    Absolut richtig! Linke Journalisten, Künstler und Politiker beherrschen den sog. öffentlichen Diskurs. Sie prägen Sätze, die jeder irgendwann mantraartig herunterbeten kann, und formen so das Bewußtsein beliebig um. Der „Kampf gegen rechts“ ist ein Unding, weil er eben nicht darauf abzielt, die wirklich Rechtsextremen wieder in die Normalität zurückzuführen, sondern weil er alle Bürgerlichen zu Rechten abstempelt und so versucht, bürgerliche Menschen ins politische und gesellschaftliche Abseits zu drängen. Liebe DFler, bitte springt nicht unkritisch auf diesen Zug auf!

  203. Schon lustig wie hier so viele Leute in einen Blog streiten, obwohl sie im Kern doch die gleiche Meinung haben 😀

    Egal welchen Namen die Partei auch trägt und welche Ziele sie verfolgt – es wird ihr schwer fallen allen zu gefallen. So viel ist schonmal sicher.

  204. #236 Kaventsmann (09. Dez 2011 22:54)

    Eine neue Partei, die auf den Zug “Kampf gegen rechts” aufspringt, hat sich gleich wieder erledigt.

    Gerade umgekehrt, und Andreas Pokladek hat das im Unterschied zu Ihnen erkannt.

    Der „Kampf gegen Rechts“ müsste „Kampf gegen Rechtsextremismus“ heissen, ok. Aber das werden Sie den Medien nicht beibringen können. Neonazis sind rechts und deshalb ist rechts nahe bei den Neonazis, also Kampf gegen Rechts, das ist die Logik.

    Die Sprache entwickelt sich eben, wer dagegen ankämpft hat schon verloren.

    Einfach andere Begriffe wählen, um nicht mit den falschen Leuten in einen Topf geworfen zu werden. Die Republikaner und die Demokraten in den USA heissen auch nicht Rechte bzw. Linke.

  205. Ich glaube, dass Pokladek die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat und das lässt sich mit einem Satz sagen: Die Partei DIE FREIHEIT muss Menschen gewinnen, um Wahlerfolge zu erzielen und nicht von vorn herein festlegen und damit vergraulen. Damit geht Pokladek die Sache wohl ziemlich professionell an, was einige Kommentatoren hier verstört, die den Islam und seine Anhänger in diesem Lande lieber heute als morgen erledigt sehen wollen. Insofern ist sein Satz

    Tatsächlich nähern wir uns gesellschaftlichen Vorurteilen über „Rechte“ sogar selbst immer weiter an und riskieren damit, künftig zum Sammelbecken für chronisch Unzufriedene vom rechten Rand zu werden, die ein neues Trittbrett für ihre Ambitionen suchen.

    so falsch nicht. Lassen wir mal die Schlagworte wie „linksliberal“ links liegen, denn sie treffen nach dem Brief zu urteilen auf Pokladek ganz klar nicht zu, warum kann man nicht als erstes respektieren, dass hier sich ein Mann die Mühe gemacht hat, Auswege für eine Nischenpartei zu suchen, um zu Erfolgen zu kommen? Abstossend wirkt da eher die bornierte Fixierung auf ein Monothema namens Islam, vollkommen ausser Acht lassend, dass der viel gefährlichere politische Gegner ganz woanders zu suchen ist. Hier braucht eine junge Partei wie DIE FREIHEIT Verbündete.

  206. Ich bin gerade auf folgenden Artikel zum Thema gestoßen:

    Die Allgegenwart „repressiver Toleranz“
    (…) Marcuse war überzeugt davon, daß es eine „objektive Wahrheit“ gibt, die „nur dadurch aufgedeckt und ermittelt werden kann, daß erfahren und begriffen wird, was ist, sein kann und zur Verbesserung des Loses der Menschheit getan werden sollte“. Aus dieser Behauptung „absoluter Wahrheit“ leitet Marcuse den Gedanken einer „parteiischen Toleranz“ ab, deren Kennzeichen die Intoleranz gegenüber „Bewegungen von rechts … und Duldungen von Bewegungen von links“ ist. Die „parteiische Toleranz“ verlange, daß „Gruppen und Bewegungen die Rede- und Versammlungsfreiheit entzogen wird, die eine aggressive Politik, Aufrüstung, Chauvinismus und Diskriminierung aus rassischen und religiösen Gründen befürworten …“ (…)
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c007b1f7f1.0.html

  207. Zum Stein des Anstoßes gegen Michael Stürzenberger, das islamkritische Video bei youtube:
    So wie ich das nachlas, war Stürzenberger da wirklich radikal. Er sagte halt was er dachte, und das ganz. Wir Bayern sind halt direkter, das kann man positiv sehen oder negativ.

    Das was Stürzenberger da vom Islam in seinem ganzen Ausmaß sagte, ist ein Endszenario. So weit muß es nicht kommen.

    Die Frage, die ich mir stelle: Kann und soll man das so offen sagen. Zumal wir auch mit islamischen Ländern Handel betreiben und auch auf deren Öl angewiesen sind. Und auch auf Kooperationen mit Geheimdiensten islamischer Länder (Saudi-Arabien, Türkei, lieferten schon mehrmals wichtige Hinweise, darauf konnten Islamisten in Deutschland festgenommen werden, z.B. die Sauerland-Zelle).

    Meine Meinung: In der vollen Radikalität ist die Islamkritik nicht klug. Auch wenn sie richtig wäre. Damit würde man auch die gemäßigten Moslems dazu treiben, sich mit den radikalen Moslems zu solidarisieren, dann bestände die Gefahr, dass sich alle Moslems gegen Deutschland radikalisieren.

  208. Tatsächlich nähern wir uns gesellschaftlichen Vorurteilen über „Rechte“ sogar selbst immer weiter an und riskieren damit, künftig zum Sammelbecken für chronisch Unzufriedene vom rechten Rand zu werden, die ein neues Trittbrett für ihre Ambitionen suchen.

    Wer zufrieden ist, wählt CDU / CSU, wer sehr zufrieden – FDP.
    Unzufriedene vom linken Rand wählen Grünen / SPD, ganz Unzufriedene – die Linke.
    Für die neue Partei bleiben nur Unzufriedene vom rechten Rand.

    Auch der „Kampf gegen Rechts“ gehört zu unseren Aufgaben

    Als ob man nicht genug Feinde hat …

    EINE FDP / CDU 2.0 BRAUCHEN WIR WIRKLICH NICHT.

  209. #245 nurmut

    Wer den Sprachgebrauch des linken Mainstreams übernimmt, diesem aber eigentlich nicht angehören will, untergräbt damit die eigenen Absichten, und schießt sich selbst ab. Genau das ist ja auch mit der CDU geschehen.

    Wer genau hinschaut und mitliest, der wird sehen, dass die öffentlich-rechtlichen Medien, sowie diverser andere (Spiegel, SZ, FR, taz… ausgenommen) sehr wohl im Text von „Rechtsextremismus“ sprechen, wenn er gemeint ist. Die Indoktrination war noch nicht völlig erfolgreich, sie ist noch in vollem Gange. Daher sind die obengenannten linken Klatschblätter auch derzeit so bemüht die günstige Gelegenheit bzgl. des „Terrortrios“ zu nutzen, um ihre Leser weiter zu indoktrinieren.

  210. #243 CP (09. Dez 2011 23:14)

    Linke Journalisten, Künstler und Politiker beherrschen den sog. öffentlichen Diskurs. Sie prägen Sätze, die jeder irgendwann mantraartig herunterbeten kann, und formen so das Bewußtsein beliebig um.

    Es hat doch jeder das Recht, mit eingängigen Sätzen die Öffentlichkeit zu überzeugen, oder? Ich halte auch meine Mitbürger nicht für ganz so dumm, manches werden sie übernehmen und anderes eben nicht.

    Wenn man es wie die DF in Berlin nicht schafft, die Wähler zu erreichen, hat man vielleicht selbst irgendwas falsch gemacht. Nur ein paar Plakatautos durch die Stadt zu fahren reicht offenbar nicht.

    Wie Andreas Pokladek ganz richtig schreibt:

    Hören Sie auf, die Schuld für Misserfolge bei anderen zu suchen, zum Beispiel bei der „Systempresse“, der „linken Meinungsdiktatur“ oder „dem Mainstream“.

  211. Nix von mir zu diesem ganzen Humbug, da ich sowieso nur zu den „dümmlich-populistischen “ gehöre, die mal so mit einem Info-Stand anlässlich einem Moscheebau oder der Christenverfolgung in islamischen Ländern öffentlich aufgestanden bin.
    Was für eine Chance haben wir da vertan?
    Jeder (vielleicht mit Ausnahme Bayern – sprich Stürzenberger) sogenannte Landtagsverband brachte alle die Weicheier hervor, die niemals öffentlich für unsere Sache eintreten wollten!
    Kann nicht, trau nicht, will nicht!
    Mit mir nicht!!!

  212. #245 nurmut (09. Dez 2011 23:14)

    „Gerade umgekehrt, und Andreas Pokladek hat das im Unterschied zu Ihnen erkannt.“

    gut, dann frag ich einfach mal: Warum soll ich den wählen statt CDU?

  213. #252 nurmut (09. Dez 2011 23:26)

    „Wie Andreas Pokladek ganz richtig schreibt:

    Hören Sie auf, die Schuld für Misserfolge bei anderen zu suchen, zum Beispiel bei der „Systempresse“, der „linken Meinungsdiktatur“ oder „dem Mainstream“.“

    Wenn man sich dort anbiedern will, sollte man denen gegenüber auch artig sein. Das leuchtet ein. 🙂

  214. So bedauerlich es auch sein mag: Seit dem Wahldebakel in Berlin ist diese Partei verbrannt. Ohne prominentes Zugpferd läßt sich auch das größte Wählerpotential nicht erschließen, denn der frustrierte Schwarz-Gelb-Wähler bleibt lieber daheim, als seine Stimme einer No-name-Liste zu schenken.

    Was die PRO-Bewegung betrifft: Auf Landesebene wird es auch für PRO NRW, PRO Deutschland usw. nicht einfach werden, die Fünfprozenthürde zu nehmen, aber gerade bei PRO Köln (und auch in einigen anderen Städten Nordrhein-Westfalens) ist die kommunale Verankerung dieser Partei relativ weit fortgeschritten, so daß zumindest die Chance auf eine dauerhafte Etablierung in zahlreichen Gemeinden besteht.

    Bei Stadtkewitz und seinen Mitstreitern (oder auch innerparteilichen Gegnern?) scheint eine solche Strategie völlig utopisch.

  215. Der Wählerwille!
    Ich erwarte morgen Unterstützung für Persönlichkeiten wie Michael Stürzenberger. Ehrlichkeit in der Argumentation ist in der heutigen Politiklandschaft gefordert. Das will der Wähler. Keine Anpasser.

  216. #245 nurmut (09. Dez 2011 23:14)

    „Einfach andere Begriffe wählen, um nicht mit den falschen Leuten in einen Topf geworfen zu werden. Die Republikaner und die Demokraten in den USA heissen auch nicht Rechte bzw. Linke.“

    Damit ist diese Partei erledigt.
    Die Richtungsentscheidung ist schon getroffen.
    Abkehr von der durch die MSM erfundene „rechte Ecke“ ist das, worauf sie da oben warten.
    Damit wurden ungezählte Personen und Gruppen erledigt.
    Immer das feige Herumschleichen um den heissen Brei. Ein Sprachgebrauch, der vorschreibt, welche Wörter man benutzen darf. Überall, auch teilweise hier bemängelt.

    Über diese Anpasserei jubeln die Machthaber. Sie haben wieder eine Konkurrenz aus dem Felde geschlagen.

    Wer sich schon sprachlich der der grossen Weisung anpassen, wird NICHTS, GAR NICHTS verändern.

    Jeden Tag immer öfter zu hören: in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei der Rechtsextremismus. Will heissen: die meisten Mensche sind Nazis.
    Und die müssen bekämpft werden.

    Zum Schluss sind wir alle dran!
    Weil wir sogar zu feige sind, Dinge und Zustände als das zu bezeichnen, was sie sind.

  217. @ #243 CP

    Die SPD flankiert ihren Kampf gegen unerwünschte Positionen rechts der eigenen auch dadurch, dass sie Studien in Auftragt gibt, die einen „Extremismus der Mitte“ ausgemacht haben wollen, der Kampf richtet sich also de facto gegen die Mitte, ja die Mehrheit dieser Gesellschaft.

  218. @ Faktencheck

    Es ist auch nicht klug, einen Moslem in der U-Bahn auf ein Rauchverbot hinzuweisen. Er könnte sich „radikalisieren“ und gewalttätig werden.

    Moslems müssen die Wahrheit aushalten und wenn jemand sich dadurch radikalisiert, hat er sowieso nie unsere Werte geteilt. Auf so jemanden können wir verzichten. Wir dürfen uns nicht vorschreiben lassen, was wir sagen und was nicht.

  219. @#248 Faktencheck

    Du hast Recht und auch wieder nicht. Was meinst Du wieviele Tipps wir von den „islamischen“ Geheimdiensten noch bekommen, wenn dort in diesen Ländern erstmal die Demokratiebewegung™
    Einzug gehalten hat.

    Außerdem kann sich hier jeder entscheiden, ob er es lieber ein bißchen „radikaler“ hätte oder gemäßigt. Nur zum Appeaser darf man nicht werden. Und Erdöl. Ob das nun knapper wird oder nicht, unsere Politiker sorgen schon dafür, dass Du es Dir nur noch so gerade eben leisten kannst…..

  220. #254 Rechtspopulist (09. Dez 2011 23:27)

    gut, dann frag ich einfach mal:Warum soll ich den wählen statt CDU?

    Der richtige Platz ist nicht rechts von der CDU, sondern vor den etablierten Parteien, näher am Wähler.

    Mehr direkte Demokratie wie in der Schweiz, konsequente Einwanderungspolitik wie z.B. in Kanada, geringere Staatsquote, keine Kompromisse gegenüber religiösen Ansprüchen (Schariagesetzgebung), Opferschutz vor Täterschutz, Integration als Bringschuld, usw.

    Ich muss jetzt aber nicht ein ganzes Parteiprogramm für die DF hier reinschreiben, oder?

  221. Zum Glück bin ich im November ausgetreten nachdem der LV Bayern Stürzenberger erledigt hat.

    Eine weitere linksgrüne Partei?

    Nein Danke!

    Aber Herr Podalek hatte schon im DF-Forum komische ansichten.

    MilitesChristi

  222. Alle, die Pokladeks Meinung sind, ohne Bezug auf Deutschland, ohne Rechts, ohne Deutschtümelei würde die DF nicht mehr von den Medien geschnitten, der irrt.

    Alleine schon die Islamkritik ist von allen etablierten Parteien verpönt, von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten genauso. Und allen großen Zeitungen. Von der Antifa, indymedia-Gemeinde brauche ich gar nicht zu reden. (Letzteren ist der Islam willkommen, weil der Islam gegen die Christen ist und gegen die westliche Welt, USA, usw.)

    Dazu würde die DF ein wichtiges Feld aufgeben, woran es bei den etablierten Parteien mangelt: Den aufgeklärten, gesunden Patriotismus. Weil sich keiner mehr traut sich mit Deutschland zu identifizieren, weil mit „Kampf gegen Rechts“ auch der Patriotismus verunglimpft wurde, deswegen die große schweigende Unzufriedenheit, weil keine Partei die „Mehrheitsgesellschaft“ noch vertreten will; davon profitieren nur die rechtsextremistischen Parteien. Die sind aber eine Sackgasse.

    Und dadurch, dass mangels gesunder Alternative Leute zu den Rechtsextremisten flüchten, davon profitieren die Antifaschisten, die freuen sich darüber, das ist deren Lebensberechtigung, endlich Grund zur Randale!

  223. #248 Faktencheck (09. Dez 2011 23:19)
    Sehe ich auch so (ähnlich). Es ist für „unsere Verhältnisse“ schon radikal genug, deutlich auf die Unvereinbarkeit von „echtem“ Islam mit Demokratie hinzuweisen.
    Das tut ja auch z. B. Bischof Huber, der skeptisch auf die theoretische Möglichkeit eines „moderaten“ demokratieverträglichem Islam verweist.
    Solange der nicht in Sicht ist (und wohl auch nie kommen wird), bleibt daher zwangsläufig der Islam in Deutschland ein Hauptthema.

  224. #238 nurmut (09. Dez 2011 22:58)

    Da haben Sie sich aber das falsche Vorbild rausgesucht.

    Was denn für ein Vorbild?
    Ich habe nur ein Beispiel dafür gebracht, dass du in #224 nurmut (09. Dez 2011 22:35) falsch liegst und deine Anschuldigung an Andere naiv zu sein, unzutreffend ist.

  225. Um Gottes Willen, was ist das denn?? Lese ich hier etwa in der TAZ? Was ist „Volkstümelei“? Gibt es auch „Norwegertümelei, „Koreanertümelei“, wie „tümelt“ man überhaupt?
    Was ist „spießig“ – wenn der Autor einer solchen Rede über siebzehn Jahre alt ist?
    Was ist „modern“?
    Mann, Mann, Mann …

    Und dann den Kampf mit dem Establishment zu führen? Nee, Leute, wenn der Feind bereits das Hirn erobert hat, wenn noch ein weiterer Spaßpirat in einer weiteren Quasselshow im Fernsehen sitzt, die ich mir nie ansehe, ich kriege schon einen Krampf im rechten Bein, ich muß aufhören, …

    Forget it!

  226. Eine 180Grad wende ist schlimmer als zu seinen Prinzipien zu stehen. Es nützt auch nix .. zu machen. Letzen endes kann man nur versuchen laut genug zu sagen was passiert und wenn man nix macht kommt das. Es geht darum vertrauen aufzubauen.

    Letzen endes hat keiner wirklich vertrauen in CDu/spd/fdü/grüne/linke. Denn jeder fährt mit der nächsten entscheidung 180° andere Richtung.
    Das volk will jemanden der klar sagt was er will und keine Politikkaste die Heute so morgen so denkt.

  227. #262 nurmut (09. Dez 2011 23:40)

    Der richtige Platz ist nicht rechts von der CDU, sondern vor den etablierten Parteien, näher am Wähler.

    Und will der potentielle Wähler, dass er durch Türken ersetzt wird oder das auf deutschem Boden eine Nordtürkei errichtet wird?

  228. #264 Faktencheck (09. Dez 2011 23:42)

    Alleine schon die Islamkritik ist von allen etablierten Parteien verpönt, von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten genauso.

    Das stimmt nur dann, wenn Islamkritik sehr pauschal daherkommt und eine generelle Abneigung gegen Fremde durchscheint.

    Stattdessen: Frauenrechte, Ehrenmorde, Schariagerichte ansprechen; Fatwas, die den Tod hier lebender Menschen fordern, etc. Da wird kein Journalist die Kritik daran als „rechts“ oder „rassistisch“ bezeichnen.

    Ist das „duckmäuserisch“? Überhaupt nicht. Es spricht genau die Probleme an, um die es geht.

  229. #258 winter

    „Damit ist diese Partei erledigt.
    Die Richtungsentscheidung ist schon getroffen.
    Abkehr von der durch die MSM erfundene “rechte Ecke” ist das, worauf sie da oben warten.“

    Gut gesehen. Mehr habe ich dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Wer sich von dem Feind die Muster der Tapete im eigenen Hause diktieren läßt, der braucht erst gar nicht anzutreten und hat die ersten drei strategischen Grundregeln nicht gelernt.

    Als Allererstes muß man diesen ******* den Schnurrbart sofort wieder zurückgeben, den Sie auf alles kleben, was nicht linksradikal ist und nicht für die Masseninvasion der Moslems. Es ist eine UNERHÖRTE Verharmlosung von 33/45, und es muß ein ganz massiver Gegenangriff wegen der Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus erfolgen.
    Wer öffentlich erklärt: „Ich sperre meine Frau nicht tagelang in den Keller, ich stehle nicht bei KARSTADT“, der macht sich nur zum Trottel.

    Oder er will nur – ohne das geringste politische Ziel zu haben – seinen Narzißmus befriedigen, Gelder einsacken und in Talkshows herumsitzen.

  230. Nur mir Michael Stürzenberger hat „DIE FREIHEIT“ noch eine Perspektive und eine Chance als Partei und auch Stadtkewitz und Doll halte ich nicht für so schlecht wie hier von vielen hier gemacht werden, auch wenn sie sicherlich Fehler gemacht, vor allen Dingen im Berlin-Wahlkamp, aber Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon mal eine neue Partei gegründet und aufgebaut?? So etwas macht man schließlich nicht jeden Tag !!!!
    Einiges was Andreas Pokladek schreibt ist auch gar nicht mal so falsch nur macht er einen ganz großen Denkfehler: Wer die Politicall Correctness und ihre Regeln und die großen negativen Folgen die dadurch enstanden sind bekämpfen will, kann das natürlich nicht machen wenn man sich der PC selbst unterordnet aus dem Glauben heraus sich dadurch bei den etablierten Parteien und der linken Mainstreampresse lieb Kind zu machen.

  231. #265 johann, es gibt ein paar Linien, die sich im Islam abgrenzen lassen, auch wenn es Unterschiede von Land zu Land gibt:

    Die arabischen Richtungen: Wahabiten und Salafiten/Salafisten. Beide wollen zurück zur Umma, zur Ursprungsgemeinde, zwingend verbunden mit dem Gottesstaat. Das sind meines Wissens die radikalsten und starrsten Richtungen. Da gibt es keine „Gemäßigten“ in diesen Glaubensrichtungen.

    Da gibt es auch nicht mehr viel zu deuteln, ob die mit Deutschland kompatibel sind. NEIN.

    Dann den türkischen Islam, sunnitischer Herkunft, aber durch Atatürk kastriert geworden. Wenn der türkische Islam freie Hand hätte, wenn er nicht dauernd vom Militär und der türkischen Verfassung zurechtgewiesen würde, würde der sich auch radikalisieren.
    Aber davon ist die Türkei noch weit entfernt, in der Türkei gibt es Zinsen bei Banken, und auch halbwegs Freiheiten für westliche Touristen.

    Ich will damit sagen, es gibt Richtungen, die sind durchwegs radikal-rückständig, und andere, kastrierte Richtungen. Daneben noch die halbislamischen Aleviten. Soviel Unterschied muß sein.

  232. #246 Carlos R. (09. Dez 2011 23:16)

    Damit geht Pokladek die Sache wohl ziemlich professionell an, was einige Kommentatoren hier verstört…

    Diese „einige Kommentatoren“ bilden 1. die überwältigende Mehrheit in diesem thread und sind 2. nicht „verstört“, sondern halten diesen Mann in einer wählbaren(!) Partei schlicht für unerträglich.

    Und auch immer Sie auch mit „professionell“ meinen…

    wer einen CD-Laden direkt neben dem Saturn aufmacht, und nicht eine einzige andere Schallplatte als der Saturn anzubieten hat, und das auch noch zu einem höheren Preis – der kann nur ein Idiot sein.

    …wobei der Vergleich hinkt, denn der CD-Ladenmann wird wohl kaum länger als 1 Monat brauchen, um zu erkennen dass seine Geschäftsidee idiotisch war – bei DER FEIGHEIT wirds offenbar noch deutlich länger dauern…

  233. #208 Herpes Islamis (09. Dez 2011 22:10)

    Als Bürgerbewegung kann PI viel mehr bewirken, wie als Prostituierte.

    Sie meinen wohl Bürgenbewegung. Und wer bürgt wird gewürgt.

  234. #271 nurmut (09. Dez 2011 23:53)

    Es reicht keineswegs, den Islam nur moderat zu kritisieren. Das mindeste was verlangt wird um nicht als Rechter vom diskurs ausgeschlossen zu werden, ist ein klares Bekenntnis dazu, dass Islam Frieden bedeutet, die Moslems friedlich sind und alles, was es zu kritisieren gibt, Ausnahmen und Einzelfälle sind, die nichts mit dem Islam, den es ohnehin nicht gibt, zu tun haben. Um auf der sicheren Seite zu sein, ergänze man dies noch mit einem Hinweis auf die Verbrechen der Kirche und der Deutschen. Wer dazu nicht bereit ist, gilt als Rassist, und zwar bei allen Medien.

    Aber nun warten wir erstmal ab, ob der Bundesparteitag überhaupt stattfindet. Möglicherweise haben ja wie in Fürth drei Schulbuben davon erfahren und vertreiben die Delegierten aus der Stadt, so dass es überhaupt nicht zur Entscheidung kommt, wer Deutschland am Besten retten kann.

  235. #271 nurmut

    „Das stimmt nur dann, wenn Islamkritik sehr pauschal daherkommt und eine generelle Abneigung gegen Fremde durchscheint.“

    Habe nicht den Eindruck, daß Sie Mut besitzen. Man kann nicht mit bereits gekrümmtem Rücken auf dem Schlachtfeld erscheinen und dann betteln, daß man mitspielen darf.

    Die Vorschrift, Fremde lieben zu müssen, ist mit Demokratie nicht zu vereinbaren. Wenn ich Eigner eines Hauses bin, dann KANN ich anderen Einlaß gewähren, ich MUSS es aber nicht.

    Alles andere ist Unfreiheit und Enteignung.

  236. #269 kt (09. Dez 2011 23:50)

    Und will der potentielle Wähler, dass er durch Türken ersetzt wird oder das auf deutschem Boden eine Nordtürkei errichtet wird?

    Nein, kt, das will er nicht. Aber im Moment kümmert es ihn nicht besonders. Genaugenommen möchte er von solchen Warnungen garnicht belästigt werden, genausowenig wie von Weltuntergangsprophezeiungen der Zeugen Jehovas.

    Er hat aber vielleicht etwas dagegen, dass sein Sohn keine Ausbildungsstelle im Amt X bekommt, weil der Migrantenanteil dann nicht erfüllt wäre. Die DF könnte also sagen: Wir sind gegen Migrantenquoten, die unserer Ansicht nach gegen den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verstossen. Er ärgert sich auch, dass seine Tochter nicht mehr riskieren kann, im Viertel X ins Kino zu gehen.

    Es gibt doch genug konkrete Themen.

  237. #278 abendlaender11 (10. Dez 2011 00:08)

    Habe nicht den Eindruck, daß Sie Mut besitzen. Man kann nicht mit bereits gekrümmtem Rücken auf dem Schlachtfeld erscheinen und dann betteln, daß man mitspielen darf.

    Ihre Ferndiagnose zu meinem politischen Mut in allen Ehren, aber es ging mir weniger um persönlichen Mut als um den politischen Erfolg der DF.

  238. #271 nurmut (09. Dez 2011 23:53)

    „Frauenrechte, Ehrenmorde, Schariagerichte ansprechen; Fatwas, die den Tod hier lebender Menschen fordern, …
    Es spricht genau die Probleme an, um die es geht.“

    Und ich dachte schon wir würden in einem überfremdeten und überschuldeten Land leben, in dem man teilweise nicht mehr sicher auf die Straße gehen kann und das gerade auf eine große Wirtschaftskatastrophe zusteuert, während wir medial und erzieherisch verblödet in einen ethnischen und kulturellen Selbstmord getrieben werden. Dabei sind die großen Probleme, um die es geht, die Sitten, die die Eingewanderten untereinander pflegen und zweieinhalb Fatwas gegen einheimische Karikaturisten. 😉

  239. Warum wurde die Partei DIE FREIHEIT im letzten Jahr gegründet?

    Wegen dem Nichtraucherschutz? Gegen Fluglärm? Für mehr Krippenplätze? Wohl kaum.

    DIE FREIHEIT war ganz eindeutig als parteipolitischer Arm der islamkritischen Bewegung geplant und hatte auch eine starke Wurzel in der Kriminalitätsbekämpfung (Kirsten Heisig).

    Was ist davon geblieben? Leute wie Pokladek wollen das wichtigste Gründungsthema, die Islamkritik, schnellstmöglich entsorgen und von Forderungen bei der Kriminalitätsbekämpfung hört man auch nicht mehr viel.

    Fazit daraus: Wenn die Partei DIE FREIHEIT diejenigen Themen, die zu ihrer Gründung führten, nicht mehr ernsthaft vertritt und sich lieber den angenehmeren Dingen widmen will, dann machen Mitgliedschaft und Mitarbeit in dieser Partei für die meisten Leute hier keinen Sinn mehr.

    Für richtig halte ich nach wie vor meine Auffassung, daß man sich nicht so sehr an einzelnen Organisationen festbeißen sollte. Das galt früher für die PRO-Bewegung, genauso wie jetzt für DIE FREIHEIT. Wenn man merkt, daß eine Organisation nicht die erhoffte Entwicklung nimmt, dann sollte ihr man keine Träne nachweinen und sich anderweitig engagieren.

    Für die islamkritische Bewegung haben sich manche PI-Gruppen und der Verein PAX EUROPA bewährt. Beides keine Parteien. Ist vielleicht auch besser so und sollte so bleiben.

    Die Linksgrün-Fuzzis, die nun nach und nach bei der FREIHEIT das Kommando übernehmen, die sollen ihr Ding drehen. Aber besser ohne uns. Wir als deutschsprachige islamkritische Bewegung, versammelt auf unseren wichtigsten Blogs PI und SOS Österreich, wir sollten uns weiterhin auf unsere Kernthemen konzentrieren, nämlich die Abwehr der Islamisierung, die Bekämpfung der Kriminalität (insbesondere der Migrantengewalt), dem Stopp der Masseneinwanderung, die Überwindung der herrschenden Ideologie des antinationalen Multikulturalismus und die Zerschlagung der EU-Diktatur mit dem Ziel einer Rückgewinnung der nationalen Souveränität.

    Themen, die zweifellos durchweg dem rechten politischen Lager zuzuordnen sind. Wem das nicht schmeckt und wer sich lieber mit dem Ettikett „Mitte“ schmücken will, der soll sich halt bei dem grauen Einheitsbrei der etablierten Blockparteien einbringen. Ist der Karriere sicherlich eher dienlich (Parteibuchwirtschaft), als sich in Opposition zum System zu stellen. Es hat halt nicht jeder das Zeug zum Freiheitskämpfer, eine Rolle, die mit großen Entbehrungen verbunden ist, die aber auch Respekt und Anerkennung mit sich bringt, bei Freund wie Feind. Und vor allem Selbstachtung. Wer Rückgrat beweist und für sein Land kämpft, der kann guten Gewissens in den Spiegel schauen.

    Kurs halten, egal wie und wo!

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!

  240. #8 Rixdorfer

    „Spießige Deutschtümler, verkappte Nazis und bigotte Evangelikale gibt es woanders schon genug. Vorbild in allem sollten die Niederlande (Wilders, Fortuin) sein.“

    Die Moslem sind EIN – ganz furchtbares Problem. Es ist aber nicht das einzige. Der FÜHRERKULT in IHREM KOPF ist genauso eine Pest.
    Und zwischen dem Haß auf das Christentum und der Invasion des Islams besteht auch ein großer Zusammenhang.

    Das allmähliche demographisches Sterben durch die Dekonstruktion der Geschlechterrollen, die Bevorzugung von „Fun“ statt Kontinuität und Verantwortung und der Verlust jedes kulturellen und religiösen Bezugsrahmens erzeugt ein Vakuum, in das der Islam eindringt und in dem man auch keine Anpassung (sogenannte „Integration“) verlangen kann. Anpassenn – an was denn, das ist nichts!

  241. #269 kt (09. Dez 2011 23:50)

    Wenn ich Eigner eines Hauses bin, dann KANN ich anderen Einlaß gewähren, ich MUSS es aber nicht.

    Richtig. Die Eigner des deutschen Hauses haben aber einigen Millionen Einlass gewährt -sie hätten ja andere Politiker wählen können, oder? Ihnen persönlich passt das jetzt nicht. Dann überzeugen Sie doch eine Mehrheit Ihrer Mitbürger und versuchen, die Sache rückgängig zu machen, soweit es innerhalb unserer Verfassung möglich ist.

    Aber tun Sie nicht so, als seien Sie persönlich der Eigner. Um den demokratischen Prozess, andere zu überzeugen, kommen Sie nicht herum. Und dazu bedarf es guter Argumente, guter Öffentlichkeitsarbeit, populärer Gesichter an der Spitze, Medienarbeit, keine Patzer.

  242. #276 brazenpriss (10. Dez 2011 00:03)

    Sorry, das habe ich jetzt nicht verstanden. Eine Bürgengenmeinschaft sind wir ja, dank Vosskuhle, Merkel, dem fetten Gabriel und dem Rest, der vom Steuerzahler Schutzgeld erpresst, schon lange.

    Ich persönlich habe keine Lust eine weitere Bande zu finanzieren. Egal, wie die heißt!

  243. Ich möchte nicht vorschnell oder einseitig über diesen Brief urteilen.

    Möchte man in der politischen Auseinandersetzung etwas bewirken, braucht man zuerst einmal das Mandat eines ausreichend großen Wählerkreises. Um dieses zu gewinnen, ist auf die Befindlichkeiten der Zielgruppe einzugehen. Dies ist ohne geschickten Opportunismus nicht möglich, also hat man sich dessen zu bedienen. Die Partei muss einem grösseren Teil der Bevölkerung, als dem ohnehin überzeugten Kern, schmackhaft gemacht werden.
    Einige Überzeugungen und Ziele sind deshalb besser in die Zukunfts-Schublade mit der Aufschrift „Januar 2014“ abzulegen. Mit dem Kopf durch die Wand geht es halt nicht.

    Unangehm empfinde ich jedoch Aussagen, wie z.B diese:

    „…ohne dabei extrem, volkstümelnd oder dümmlich-populistisch aufzutreten“,

    „spießiger Rückwärtsgewandtheit einiger Mitglieder“,

    „…angeblichen Sondierungsgespräche mit dem Vorsitzenden der FPÖ und schließlich einem Briefwechsel mit der Pro-Bewegung.“

    „Was aber interessiert diese Menschen? Sind es wirklich Sure drei oder fünf des Korans, die den Untergang des Abendlandes heraufbeschwören oder doch eher ihr Arbeitsplatz, eine vernünftige Schule für ihre Kinder und die Sicherheit des Ersparten?“

    „… durch fanatisierte Autoren in Misskredit gerät“.

    „…die Thesen von Michael Stürzenberger. Ich halte ihren Inhalt für alarmierend. Radikale Ideen ohne Rücksicht auf Verluste in die Welt zu setzen, ist nicht nur unfair den eigenen Mitstreitern gegenüber, sondern auch der sichere Weg in die Erfolg- und Bedeutungslosigkeit.“

    Es hätte geradezu noch gefehlt, sich von der „Lufthoheit über den Stammtischen“ zu distanzieren. Was meint er mit“volkstümelnd“?
    Meint er vielleicht „deutschtümelnd“, um sich bei den medien belibt zu machen?
    Ein besonderes Kapitel stellt die, unter voller Namensnennung, angestrebte Eliminierung von Michael Stürzenberger dar. Stürzenbergers Thesen, so nachvollziehbar wie sie auch sein mögen, waren sicher nicht gerade High Lights politischer Weisheit. Aber das was Herr Pokladek hierzu vollführt, ist schlichtweg unanständig.

    Die Verharmlosung des Auftrages aus dem Koran und dieser simple Hinweis auf die kurzfristigen Interessen der Bevölkerung, könnten genausogut von der CDU oder Spd stammen. So weit und so dumm hätte er mit dem Opportunismus nicht gehen, bzw. umgehen dürfen.

    So bleibt für mich schlussendlich die Erkenntnis, dass dieser Brief, trotz seines pragmatisch politischen Ansatzes unakzeptabel ist. Ich glaube nicht dass ich eine partei unter solcher Führung wählen möchte. Da sie sich laut dem Briefschreiber, ohnehin „in der Mitte“ sehen möchte, kann ich dann ja frohgemut bei der ungeliebteb CSU bleiben.

  244. #271 nurmut

    Das stimmt nur dann, wenn Islamkritik sehr pauschal daherkommt und eine generelle Abneigung gegen Fremde durchscheint.

    Stattdessen: Frauenrechte, Ehrenmorde, Schariagerichte ansprechen; Fatwas, die den Tod hier lebender Menschen fordern, etc. Da wird kein Journalist die Kritik daran als “rechts” oder “rassistisch” bezeichnen.

    Die negativen Seiten des Islam kommen genauso ganz alltäglich daher. Wenn es um Jugendliche /Minderjährige geht darf alleine schon wegen dem Pressegesetz und auch wegen Jugendschutzgesetzen nicht ausführlich berichtet werden wie über Erwachsene.
    In den Schulen z.B., wo überwiegend Moslems sind. Da gibt es keine Toleranz mehr von islamischen Schülern gegenüber Nichtmoslems.
    (Gesehen bei ARTE, als die Rütlischule als Vorbild gezeigt wurde, naja nebenbei erwähnte eine Lehrerin gegen Ende, dass keine Toleranz der muslimischen Schüler gegenüber Nichtmuslimen vorhanden sei).
    Da passiert so viel Alltäglich, auch auf dem Fußballplatz die Gewalt bei den Jugendligen aus moslemischem Haus, man liest erst davon, wenn es zu einem Brandbrief kommt, wenn es fünf nach 12 ist.

    Katharina Saalfrank, die Super-Nanny, war noch nie in einer türkischen/arabischen Familie, nur in deutschen Familien. Ist doch merkwürdig.

    Wann kommt dazu mal was im Fernsehen? Ich weiß nur die eine Sendung „Kampf im Klassenzimmer“.

  245. #279 nurmut (10. Dez 2011 00:15)

    Aber im Moment kümmert es ihn nicht besonders. Genaugenommen möchte er von solchen Warnungen garnicht belästigt werden, genausowenig wie von Weltuntergangsprophezeiungen der Zeugen Jehovas.

    Also, die Menschen die ich kenne, interessieren sich sehr wohl dafür, möchten aber nicht öffentlich zu Stellungnahmen gezwungen werden.

  246. „Rechts“ ist ein schwammiger Begriff unter dem jeder etwas anderes versteht. Der „Kampf gegen Rechts“ hat längst Dimensionen erreicht, die es in einem Rechtsstaat überhaupt nicht geben dürfte. Wenn das Establishment „das Gute“ wieder ungestraft mit Rechtsbeugung und Rechtsbruch durchsetzt, dann müssen wir jetzt gegensteuern! Das wird mit solchen feigen Zersetzern wie Pokladek, die sich bloß nicht mit dem Establishment anlegen wollen, nicht gelingen!
    Leider ist aber genau das der Typ von Politikern, die sich schon in allen anderen Parteien durchgesetzt haben.

  247. #284 nurmut (10. Dez 2011 00:27)

    #269 kt (09. Dez 2011 23:50)

    Wenn ich Eigner eines Hauses bin, dann KANN ich anderen Einlaß gewähren, ich MUSS es aber nicht.

    Ich habe keine Ahnung was du da zitierst. Von mir ist es jedenfalls nicht.

  248. #281 kt (10. Dez 2011 00:23)

    Und ich dachte schon wir würden in einem überfremdeten und überschuldeten Land leben, in dem man teilweise nicht mehr sicher auf die Straße gehen kann und das gerade auf eine große Wirtschaftskatastrophe zusteuert, während wir medial und erzieherisch verblödet in einen ethnischen und kulturellen Selbstmord getrieben werden. Dabei sind die großen Probleme, um die es geht, die Sitten, die die Eingewanderten untereinander pflegen und zweieinhalb Fatwas gegen einheimische Karikaturisten.

    kt, Sie verstehen die deutsche Seele noch nicht. Zum Beispiel, da in hundert Jahren ein Temperaturanstieg von 2 Grad droht, der die Eisbären zwingen könnte, etwas weiter in Richtung Nordpol zu ziehen, ist der Deutsche bereit, hohe Abgaben zu zahlen und seinen Müll in sieben Behälter einzusortieren.

    Ebenso findet er einen einzigen Ehrenmord schlimmer als eine Reihe von Morden an Einheimischen.

    Ja, wie wollen Sie denn Wahlerfolge haben, ohne elementare Kenntnis der deutschen Seele? Das wird wohl nichts. Die Grünen verstehen das z.B. einfach besser.

  249. #282 Mastro Cecco

    Sie sprechen mir aus der Seele.
    Hätte DF Ihren Slogan beim Wahlkampf in Berlin verwendet

    Islamisierung stoppen!
    Freiheit verteidigen!

    Und hätte Stadtkewitz als Abgeordneter mit lauter Stimme immer wieder diesen Slogan vor dem Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Oder hätte mal dort einen Eklat riskiert (z.B. nach Redezeit einfach weitersprechen, anstatt brav wieder auf sein Hinterbänklein zurückzugehen).
    DF hätte vielleicht die 5% Hürde übersprungen, aber Stadtkewitz und DF wären heute deutschlandweit bekannt.

    Er WAR doch Abgeordneter, diesen glückshaften Bonus hat er voll verspielt.

  250. #289 kt (10. Dez 2011 00:31)

    Ich habe keine Ahnung was du da zitierst. Von mir ist es jedenfalls nicht.

    Tschuldigung, das war

    #278 abendlaender11 (10. Dez 2011 00:08)

    Kann zu später Stunde mal passieren. Die Aussage würde auch nicht zu Dir passen.

  251. Was wollen Pokladek und der KÖNIG lich FrankFurter‘ sche Humanist_innen Kranz „eigentlich“ ?

    Eine Konkurrenzpartei gegen die Pirat_innen, oder ein Sammelbecken für die Wähler_innen aus dem Spektrum der „humanistischen Dreifaltigkeit“ (Humanistischer Pressedienst, Humanistische Union, G. Bruno Stiftung) ?

    😯

  252. #289 Heinz (10. Dez 2011 00:31)

    …feigen Zersetzern wie Pokladek…

    Also feige finde ich es nicht, sich mit seinem vollen Namen für eine ziemlich angefeindete Partei wie die DF zu engagieren.

    Ihnen passt offenbar seine Meinung nicht und das wollten Sie mit „feiger Zersetzer“ hier ganz mutig zum Ausdruck bringen?

  253. #282 Mastro Cecco

    Für richtig halte ich nach wie vor meine Auffassung, daß man sich nicht so sehr an einzelnen Organisationen festbeißen sollte. Das galt früher für die PRO-Bewegung, genauso wie jetzt für DIE FREIHEIT.

    Wenn man merkt, daß eine Organisation nicht die erhoffte Entwicklung nimmt, dann sollte ihr man keine Träne nachweinen und sich anderweitig engagieren

    Du vergisst, dass JEDE bzw. noch zu gründende islamkritische, einwanderungskritische, prodeutsche Partei
    vor den gleichen steinigen Weg steht und stehen wird wie die Partei Die Freiheit.

    ALLE müssen da durch, von den Medien geschnitten zu werden, um Räumlichkeiten für Versammlungen sich bemühen, dann wieder abgewiesen werden, von der Antifa/Indymedia Angriffen ausgesetzt zu sein, von den etablierten Parteien diffamiert zu werden – da muß die Partei Die Freiheit durch!

    Politically Incorrect, Bürgerbewegungen schön und gut, aber wirklich bewegen kann man nur was wenn man mitbestimmen kann! Andere Länder haben das bewiesen, Schweden, Norwegen, Niederlande, Schweiz, dort gibt es islamkritische Parteien, alle hatten zu kämpfen, und die Partei Die Freiheit muß da auch durch.

  254. #284 nurmut

    „Ihnen persönlich passt das jetzt nicht. Dann überzeugen Sie doch eine Mehrheit Ihrer Mitbürger und versuchen, die Sache rückgängig zu machen, soweit es innerhalb unserer Verfassung möglich ist.

    Aber tun Sie nicht so, als seien Sie persönlich der Eigner.“

    Diese rabulistischen Faxen kann ich mir jeden Tag mit Linksgrünen antun, die haben nur ihren Addi und solchen Schabernack auf der Hand, den Sie hier betreiben. Sonst ist da keine geistige Substanz vorhanden, nur noch Asche.

    Es gibt eine Mehrheit in Deutschland, denen die Masse an Mohammedaner hier grundsätzlich nicht paßt. Ich teile hier nicht meine persönliche Befindlichkeit mit, es geht um das politische Ziel des Widerstandes gegen die Meinungsdiktatur in Deutschland und die Invasion aus dem Orient.
    Und Sie müssen hier auch nicht weinen und meinen, daß ich Ihre persönliche Haltung hinterfrage, allerdings finde ich Ihre politische Argumentation und Navigation so jämmerlich, daß ich Ihre Richtung für genauso indiskutabel halte wie die Piraten und die Grünen.

    Der „Bitte habt mich doch lieb“-Konservative hat in Deutschland schon seit mindestens zwanzig Jahren verzockt. Wenn er die Klappe hält, bekommt er seine Gelder, seinen Platz am Katzentisch und das war es dann. Auch Josef Kraus, Bahring, Schönbohm und Co. sind entweder tot oder Natziehs.

  255. Was sagt der Weichspüler Pokladek dazu?

    http://michael-mannheimer.info/2011/12/08/phanomen-massenvergewaltigung-von-europaern-durch-muslime/

    Wir müssen unseren Kernthemen treu bleiben, das sind wir den Tausenden und Abertausenden Opfern des Multikulturalismus schuldig!

    Denkt an die Menschen, die totgeschlagen, abgestochen, überfahren oder vergewaltigt wurden, denkt an die Opfer der U-Bahn-Schläger, denkt an all jene, die keine Kraft mehr haben, um ihr Leid und ihren Schmerz über den Verlust eines geliebten Angehörigen zum Ausdruck zu bringen und politische Forderungen zu erheben.

    Gebt den Vergessenen eine Stimme, kämpft für Gerechtigkeit!

    -Für einen Systemwechsel in der Rechtsprechung: Strafe vor Resozialisierung, d.h. harte Bestrafung von Gewalttätern;
    -Für schnelle und kompromißlose Abschiebung krimineller Ausländer;
    -Stopp der Masseneinwanderung (insbesondere von Moslems);
    -Abschaffung der asozialen Multikulti-Ideologie und Rückbesinnung auf unsere abendländischen Werte, Islamisierung stoppen;
    -Für das Selbstbestimmungsrecht der Völker mit direkter Demokratie, also Stopp der Entmündigung durch Obrigkeitsstaat und EU-Diktatur. Wir brauchen starke, mündige Bürger, die über ihr Schicksal (und das ihres Landes) eigenverantwortlich entscheiden können. Das Ziel der BRD-Obrigkeit sowie der EU, eine graue Masse unmündiger und unterwürfiger Untertanen zu erschaffen, muß überwunden werden.

  256. Dieser Verein hat sich von Anfang an als unwählbar dargestellt und verfolgt dieses Ziel mit immer mehr Erfolg.

    Habeas!

  257. #296 abendlaender11 (10. Dez 2011 00:52)

    Es gibt eine Mehrheit in Deutschland, denen die Masse an Mohammedaner hier grundsätzlich nicht paßt. Ich teile hier nicht meine persönliche Befindlichkeit mit, es geht um das politische Ziel des Widerstandes gegen die Meinungsdiktatur in Deutschland und die Invasion aus dem Orient.

    Deshalb hat z.B. BW jetzt eine links-grüne Regierung… Die Mehrheit denkt offenbar etwas anders als Sie es hier darstellen. Es hat doch keinen Zweck, sich da dauernd was vorzumachen. Genauer gesagt: das ist ziemlich gefährlich, weil es zu der Annahme verleitet im Sinne einer „Mehrheit“ zu handeln.

  258. #296 abendlaender11, Josef Kraus, ich nehme an, du meinst den (von mir geschätzten) Präsidenten des Bay. Lehrerverbandes?

    Ich frage nur, weil Josef Kraus viele heissen können.

  259. #298 nurmut,
    die SPD-Grüne Regierung hat Baden-Württemberg nur wegen Fukushima und den irreführenden Versprechungen der Grünen, dass der Bahnhof nicht den Stresstest besteht und eine Volksabstimmung den Bahnhof verhindern kann.

  260. Schade ist auch, daß nach dem großen Hipe um das humanistische Phantom der Oper, genannt „Die Freiheit“ und den „wegweisenden“ Wahlen zu Bürlün, daß die Besucherzahlen bei PI auf durchschnittlich 50.000 zurückgesunken waren. Seit gestern hat sich diese Tendenz wieder eingestellt. Schon langsam sehe ich dieses Tohuwabohu als Attacke gegen PI.
    DF ist tot. Lasst ruhen die Toten !! :mrgreen:

  261. #297 Mastro Cecco (10. Dez 2011 00:52)

    Denkt an die Menschen, die totgeschlagen, abgestochen, überfahren oder vergewaltigt wurden, denkt an die Opfer der U-Bahn-Schläger, denkt an all jene, die keine Kraft mehr haben, um ihr Leid und ihren Schmerz über den Verlust eines geliebten Angehörigen zum Ausdruck zu bringen und politische Forderungen zu erheben.

    Die Emotionalisierung auf diese Art ist der falsche Weg. Es führt ganz schnell zu Debatten, in denen Armeniermorde mit dem Holocaust und dieser mit Stalins Massenmorden aufgerechnet werden. Oder Irak, Libyen,… oder quer durch die Jahrhunderte christliche Massenmorde in Südamerika usw.

    Weder wegschauen vor der viel zu hohen Gewaltkriminalität der Migranten, speziell aus dem islamischen Kulturkreis, noch eine pauschale Schuldzuweisung, insbesondere mit dem emotionalen Unterton wie hier, führen in die richtige Richtung.

    Besser sachlich bleiben; die Emotionen anzuheizen (Vergewaltigungen unserer Frauen, Morde an unseren Kindern etc.) führt zu nichts Gutem. Ich würde mir wünschen, Michael Mannheimer würde seine Kenntnisse des Islam nüchterner rüberbringen und konstruktive Lösungen vorschlagen.

  262. Die FREIHEIT führt uns ja dieser Tage vor, wie es nicht geht.

    Wie man es besser macht, und vor allem wie man sich in der Öffentlichkeit präsentiert, kann man nachfolgend am Beispiel von Judith Wolter und Gereon Breuer von der PRO Bewegung sehen.

    Judith Wolter, „Wir sind der Anwalt der Bürger“:
    http://www.youtube.com/watch?v=ID-w2Gi6Xwk&list=UU6-jmf30sDr652DrtHQs0KQ&feature=plcp

    Gereon Breuer, „Veedelstour 2011“
    http://www.youtube.com/watch?v=wgXLEJ6ytMk&list=UU6-jmf30sDr652DrtHQs0KQ&feature=plcp

    Judith Wolter, „Unseren Lebensstil verteidigen“
    http://www.youtube.com/watch?v=B-GQBGHFsEs&feature=related

  263. #299 Faktencheck (10. Dez 2011 01:00)

    #296 abendlaender11, Josef Kraus, ich nehme an, du meinst den (von mir geschätzten) Präsidenten des Bay. Lehrerverbandes?

    Ich frage nur, weil Josef Kraus viele heissen können.

    Achtung: Der äußerst kompetente und vielseitig gebildete Herr Kraus ist Präsident des (politisch neutralen) Deutschen Lehrerverbands. Präsident des (linken) Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes ist der Hauptschullehrer Klaus Wenzel, ein Gutmensch par excellence.

  264. #295 Faktencheck (10. Dez 2011 00:48)

    Andere Länder haben das bewiesen, Schweden, Norwegen, Niederlande, Schweiz, dort gibt es islamkritische Parteien, alle hatten zu kämpfen…

    Du sprichst hier exakt DAS Alleinstellungsmerkmal Deutschlands an, welches uns von den genannten Ländern ganz klar unterscheidet!

    Dass es hier keine rechtskonservative Partei zw. 5-15% gibt, ist kein Zufall, liegt nicht am mangelnden Engagement, nicht an der dt. Behäbig-/Bequemlichkeit, nicht an der Zerstrittenheit, nicht an der Eigenwilligkeit der agierenden Egomanen, etc…

    Es bleibt für mich nur noch eine Möglichkeit übrig: die Zerstörung jeder solchen bürgerlichen Bewegung im Stadium der Parteibildung, kann nur ddr-mässig gezielt gesteuert sein!

    DIE FEIGHEIT ist war da nur ein weiteres Beispiel…

  265. #300 Faktencheck (10. Dez 2011 01:10)

    die SPD-Grüne Regierung hat Baden-Württemberg nur wegen Fukushima und den irreführenden Versprechungen der Grünen, dass der Bahnhof nicht den Stresstest besteht und eine Volksabstimmung den Bahnhof verhindern kann.

    Ja, das hat eine grosse Rolle gespielt. Und es zeigt genau, dass den Wählern solche Themen wichtiger waren als Islamisierung, EU-Macht oder direktere Demokratie. Ich finde das nicht gut, aber muss es doch erstmal konstatieren.

  266. #302 _Kritiker_

    „…Deutschen Lehrerverbands. Präsident des (linken) Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes…“

    Muß jetzt gerade lachen, Lehrerverband versus Lehrer-und-Lehrerinnenverband, da wird einem die Wahl heute sehr einfach gemacht … nur einer kann gut sein.

  267. #295 Faktencheck (10. Dez 2011 00:48)

    Eine parlamentarische Vertretung der islamkritischen Bewegung wäre zwar wünschenswert, ist aber unter den bestehenden Bedingungen in der BRD noch auf viele Jahre äußerst unwahrscheinlich. Trotzdem lohnt es sich natürlich, aktiv Strukturen aufzubauen und sich für zukünftige Entwicklungen vorzubereiten. Ob DIE FREIHEIT eines Tages tatsächlich zu unserem parlamtentarischen Arm werden wird, hängt davon ab, ob bei den anstehenden Richtungsentscheidungen die harte konservative Gruppe siegt oder ob die linke Weichspülerfraktion in Zukunft das Kommando hat. Ich gehe davon aus, daß das Projekt gescheitert ist, wenn die Weichspüler gewinnen.

    Erfolgreich Einfluß auf die politische Entwicklung ausüben kann man aber auch indirekt, wie andere politische Bewegungen bewiesen haben. Man braucht nicht unbeding eine Partei im Parlament, es geht notfalls auch ohne (bzw. muß notfalls auch ohne gehen). Über das selbstverständlich auch uns zur Verfügung stehende Instrumentarium im politischen Kampf wurde hier schon oft genug diskutiert, bisher wurde es aber kaum real umgesetzt. Da geht noch mehr, viel mehr.

    Ich meine, man sollte sich verstärkt bei den PI-Gruppen und PAX EUROPA einbringen. Dort gibt es Gleichgesinnte, und dort können konkrete Aktionen geplant und umgesetzt werden.

  268. Ich war Mitglied der Partei Die Freiheit seit „fast“ den ersten Stunden.

    Je länger man den „komischen“ Weg dieser Partei ertragen mußte, desto schlimmer wurde es.

    Bis gerade war ich noch Mitglied dieser Partei; jetzt nicht mehr (die Kündigung ging raus).

    „Die Freiheit“ und der Stadtkewitz können mich; einfach nur ein verlogenes Volk…

    Schaffen und Streben
    ist Gottes Gebot.
    Arbeit ist Leben,
    Nichtstun ist Tod.

  269. #298 nurmut

    „Genauer gesagt: das ist ziemlich gefährlich, weil es zu der Annahme verleitet im Sinne einer “Mehrheit” zu handeln.“

    Die erdrückende Minderheit des sozialistischen Einheitsblockes handelt gegen den Willen eines großen Teils der Bevölkerung, wer gegen die sogenannte „Integration“ ist, ist ein „Natzieh“. Was die machen ist BRANDGEFÄHRLICH.
    Jetzt kommen Sie her und finden es gefährlich, wenn ich oder ein paar Hanserln, der Handlungsmacht genau bei Null liegt, die Wahrheit über die Stimmung gegenüber dieser Masseninvasion anzusprechen.
    Das kann doch nur ein Scherz sein. Mit Ihrer Politik bemühen Sie sich zu verhindern, daß es eine Meinung außerhalb der Zwangs“integration“ geben darf.

  270. Leute wenn ihr euch nun auch am Krampf gegen Rächtzz beteiligt macht ihr euch nur unglaubwürdig. Welche verdammte Partei quatscht denn nicht tagein tagaus davon ?

  271. #274 Faktencheck

    Was Türken betrifft ist der Aspekt „Islam“ gar nicht mal das große Problem: Die Themen Kemalismus (mit seinem Chauvinismus) und der ausgeprägte türkische Nationalismus (graue Wölfe) müssten und könnten GERADE von die FREIHEIT aufgegriffen werden, wenn sie „den“ Islam nicht in der Öffentlichkeit angehen wollen. Kemal Atatürk dürfte nun wirklich nicht beklatscht werden.

  272. #303 unrein,

    Es bleibt für mich nur noch eine Möglichkeit übrig: die Zerstörung jeder solchen bürgerlichen Bewegung im Stadium der Parteibildung, kann nur ddr-mässig gezielt gesteuert sein!

    Dann hau mal rein, unrein.

  273. Lehrerverband versus Lehrer- und Lehrerinnenverband, amüsant. Der Unterschied wurde mir erst jetzt und hier durch PI bewusst. Sollte doch korrekt heissen: Lehrer_innenverband. Das muss der(linke) Verband noch lernen.

    Nichtsdestotrotz: Lang lebe Josef Kraus. Der Mann lebt in der Realität, die norddeutschen Lehrer in ihren Wolken. Aber von der Realität will keiner der norddeutschen Lehrer lernen; es wäre so einfach.

  274. Sehr geehrte Damen und Herren, eine neue Partei hatt nur dann Erfolg, wenn sie sich kurz fasst;…** Wir sind gegen Links-Grün und gegen Exkonservative, die sich anbiedern und abgleiten.
    In der Kürze liegt die Würze, ähnlich sind ja auch die Piraten auf die Bühne getrampelt, ohne jegliches Juristengeschwurbel.
    Nur so geht es, diese ewigen Richtungserklärungen langweilen den poteniellen Wähler schon seid jeher. 💡
    In der Kürze liegt die Würze, das versteht der kommende Wähler.
    Und das Thema Religion gleich mal raus….einfach sagen das ist eh Privatsache *und vieles wird leichter. 😀

  275. #291 nurmut (10. Dez 2011 00:37)

    Ja, wie wollen Sie denn Wahlerfolge haben, ohne elementare Kenntnis der deutschen Seele? Das wird wohl nichts. Die Grünen verstehen das z.B. einfach besser.

    Ha, das ist doch mal ein interessanter Punkt. Weil an der Idee etwas dran ist.

    In der Tat: während die Franzosen gegen Ende des 18. Jahrhunderts erst den Regierenden, dann sich selbst und schliesslich anderen Völkern die Schädel einschlugen, fand dergleichen in Deutschland nicht statt.

    Vielmehr beschäftigten sich die Deutschen mit der Auseinandersetzung der Ideen (ich höre bereits im Hintergrund die Rufe: „Tastaturhelden“). Die Deutschen brachten in rascher Folge Philosophen wie Kant, Fichte, Schelling und Hegel – sowie etwas später Epigonen wie Feuerbach, Marx, Schopenhauer und Nietzsche – hervor, deren Ideen das Gesicht der Welt in den nächsten 2 Jahrhunderten mindestens ebenso prägen sollten, wie die Aktivitäten der Herren in Paris.

    Der Deutsche steht auf, wenn es um grosse Ideen geht – die Rettung des Universums bietet sich hier bestens an, etwa vor dem Atom, dem Klima, den Bankern o.ä. Sie stehen idR NICHT auf, wenn es um – auch nur vermeintlich – partikuläre Interessen geht.

    Die Geschichte der Grünen bietet hierfür hervorragende Lehrbeispiele.
    Bis ca. 1973 interessierte sich de facto KEIN MENSCH für Fragen rund um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Die Bundestagsparteien unterstützten Kernenergie im wesentlichen; den Linken war das Thema gleichgültig, da sie primär mit dem Kampf gegen die „bürgerliche Gesellschaft“ oder dem „staatsmonopolistischen Kapitalismus“ beschäftigt waren.

    Mitte der 70er befanden sich alle Linken – mit Ausnahme der DKP und ihrer Vorfeldorganisationen – in einer existenziellen Krise. Die K-Gruppen-Maoisten, da deren revolutionäres Weltsubjekt, die Arbeiterklasse, unwillig war, ihrer Rolle gerecht zu werden; die Jusos, da deren Doppelstrategie durch die Ersetzung Brandts durch Schmidt erst einmal ins Stocken geraten war und die sich zudem innerorganisatorischer Konflikte mit extrem radikalen Positionen: der Stamokap-Fraktion (Butterwegge) und der Antirevisionistischen Fraktion (unter Gerhard Schröder) erwehren mussten. Auch den Spontaneisten (Joschka Fischer) und den Trotzkisten blieben vergleichbare Probleme nicht erspart.

    Nun kamen ihnen allerdings zwei Aspekte zu Hilfe: die Veröffentlichung des Clubs of Rome zu den „Grenzen des Wachstums“ (deren Interessantheitsgrad allerdings erst durch die Ölkrise 1973 massiv anstieg) und die Tatsache, dass sich – man höre und staune, weitgehend aus partikulären Interessen heraus – in einigen Kommunen (Gorleben, Wackersdorf) Anwohner gegen die Errichtung spezieller Anlagen der Kernindustrie wehrten. War hier gar das lang gesuchte revolutionäre Weltsubjekt zu finden?

    Flugs die wichtigsten Parolen zum Thema auswendig und hin zu den revolutionären Brennpunkten.

    Als erstes trafen die Spontaneisten am Ort des Geschehens ein und begannen sofort, den Widerstand der Anwohner auf eine neue Qualität revolutionärer Begeisterung zu heben – etwa durch Steinwürfe, Angriffe auf eingesetzte Polizisten etc. Die K-Gruppen trafen kurz danach ein und verständigten sich – angesichts ihrer verzweifelten Situation nachvollziehbar – relativ rasch mit den „Spaltern“ der anderen K-Gruppen sowie den Spontis darauf, eine neugegründete Gruppe idealistischer Öko-Spinner, repräsentiert etwa durch Jutta Ditfurth, in kurzer Zeit zu übernehmen, was ihnen aufgrund ihrer überlegenen Kaderstruktur auch nicht schwerfiel.

    Innerhalb eines Zeitraums von nicht einmal 2 Jahren wurden in der Folge sämtliche Kader- und Vorfeldorganisationen der Linken auf das neue Thema eingeschworen. An den Universitäten begannen jetzt diejenigen marxistischen Dozenten, die zuvor vor 15 Studenten Seminare zur Rolle der Geldtheorie in der Kritik der Politischen Ökonomie von Karl Marx gelehrt hatten, Vorlesungen zu den grundlegenden Aufgaben des Umweltschutzes zuhalten – vor 150 Studenten.

    Die mittlerweile gut geölte Indoktrinierungsmaschinerie der Linken brummte.
    Kurz darauf lösten sich die K-Gruppen auf; sie waren überflüssig geworden. Reste der Spontibewegung agierten in den 80ern in der Hausbesetzerszene, bevor sie sich als „Autonome“ zu formieren begannen, die wiederum heute den harten Kern der Antifa personell unterfüttern.

    Der Rest ist Geschichte.

    Natürlich haben sich die Grünen noch niemals wirklich für Eisbären interessiert.
    Vor zwei Jahren wusste kein Kadergrüner überhaupt, dass es so etwas wie Juchtenkäfer überhaupt gibt.

    An Zirkussen und Zoos interessiert die Grünen nur, dass es Orte sind, an denen die verhasste Bourgeoisie sowie die bourgeoisierte verräterische Arbeiterklasse SPASS haben. DAHER müssen genauso ZERSCHLAGEN werden, wie alle anderen Orte, an denen Deutsche Spass haben könnten. Raucherkneipen. Kleingärten. Freiwillige Feuerwehren. In kurzer Zeit wird man sich auch dem Thema Fussball widmen, der allein schon deshalb furchtbar ist, weil dort regelmässig DEUTSCHLANDFAHNEN geschwungen werden. Müssen alles Nazis sein. Ausserdem stört die ..innen der Fussbal schon, seit er erfunden wurde. Weg damit.

    Der Erfolg der Grünen liegt – spezifisch deutsch – darin begründet, dass er ein 120 Jahre altes Erfolgsmodell – den Marxismus – mit einem neuen Themenspektrum kombinierte und somit dem Hang der Deutschen zur „Auseinandersetzung der Ideen“ nachkam.

    Es gibt daher in der Tat nur eines, den Kampf der Ideen aufnehmen, die Schlachten der 70er erneut schlagen und diesen Kampf gewinnen:

    „Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (Victor Hugo)

    Aus diesem Grund sind wir HIER an genau dem richtigen Ort zur richtigen Zeit.

    NB Aus meiner Sicht ist es für unser Anliegen MASSIV wichtiger, endlich ein vernünftiges PI-Forum mit geeigneter Forensoftware zur Verfügung zu haben, als die Frage zu diskutieren, was wer wo mit der „Freiheit“ anstellen könnte. Die „Freiheit“ hat sich durch die Kapriolen der letzten Monate selbst für zumindest geraume Zeit ins Aus manövriert. Und die Berliner Wähler haben mehr Weitsicht und Vernunft bewiesen, als ihnen manch einer zugetraut hätte.

  276. #311 Faktencheck (10. Dez 2011 01:42)

    Lehrerverband versus Lehrer- und Lehrerinnenverband, amüsant. Der Unterschied wurde mir erst jetzt und hier durch PI bewusst. Sollte doch korrekt heissen: Lehrer_innenverband. Das muss der(linke) Verband noch lernen.

    Nichtsdestotrotz: Lang lebe Josef Kraus. Der Mann lebt in der Realität, die norddeutschen Lehrer in ihren Wolken. Aber von der Realität will keiner der norddeutschen Lehrer lernen; es wäre so einfach.

    Ganz so einfach ist es nicht, aber das berühmte -innen hat hier ausnahmsweise einmal keine allzu große Bedeutung.

    Es ist vielmehr so, daß der Deutsche Lehrerverband (DL) die deutsche Dachorganisation der Realschul- und Gymnasiallehrerverbände des Beamtenbundes ist. Diese konkurriert mit den Verbänden, die der (linksextremen) GEW nahestehen oder mit ihr verbandelt sind.
    In Bayern konkurrieren hauptsächlich der Philologenverband (Gymnasiallehrer) und der Realschullehrerverband, die beide dem Deutschen Lehrerverband, dessen Präsident Herr Kraus ist, angehören und sich für den Erhalt des bewährten dreigliedrigen Schulsystems einsetzen, mit dem (linken, aber nicht zur GEW gehörigen) BLLV (Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband), welcher Grund- und Hauptschullehrer vertritt und um jeden Preis die Einheitsschule durchsetzen möchte. Die GEW spielt hingegen in Bayern fast keine Rolle. Kompliziert, ich weiß …

  277. #311 Faktencheck

    „Nichtsdestotrotz: Lang lebe Josef Kraus. Der Mann lebt in der Realität, die norddeutschen Lehrer in ihren Wolken. Aber von der Realität will keiner der norddeutschen Lehrer lernen; es wäre so einfach.“

    Was Kraus zur Schule sagt, unterschreibe ich alles Eins zu Eins.
    Aber auch die CDU gehört zum sozialistischen Einheitsblock, der das Bildungssystem zerstört. So kann Kraus nicht das Geringste bewirken. Und er raubt vielleicht auch immer noch rechte Stimmen, die bei der CDU verloren gehen

  278. #314 _Kritiker, interesssant, interessant, das wusste ich noch nicht. Obwohl ich fast die ganze Palette der bay. Schulen durchlaufen hatte.
    Von der Realschule über die FOS bis zur FH.

    Dann ist also die Lehrerschaft von der GEW durchsetzt, aber die GEW nicht die Kraft mit der Mehrheit in Bayern unter den Lehrern.

    Wie werden eigentlich die Rektoren in Bayern besetzt, direkt vom Bay. Kultusminsterium?

  279. #306 Mastro Cecco (10. Dez 2011 01:28)

    Ich meine, man sollte sich verstärkt bei den PI-Gruppen und PAX EUROPA einbringen.

    was ich seit Jahren getan habe, aber zukünftig erhebliche Konsequenzen haben MUSS!

    Es kann ja wohl nicht angehen, dass ich meine Fresse auf der Fußgängerzone gegen die Mohammedanisierung hinhalte, um damit verächtlichste Pappnasen von DIE FEIGHEIT zu befördern!

    Da kann ich ja gleich gemeinsam mit dem örtlichen Bündnis_gegen_Rechts und ev. Kirche unter der Schirmherrschaft von Türkenwulff „für einen kultursensibeleren Dialog mit Muslimen“ eintreten…

    Ich hoffe wirklich sehr, dass viele meiner (evt. ehemaligen) Mitstreiter in AC/K/BN, sofern DF-Mitglied, morgen heute endlich ihren Austritt aus diesem unerträglichen Pappnasenverein DIE FEIGHEIT erklären (sofern nicht schon geschehen)!

  280. @kt (09. Dez 2011 21:35)

    Du hast nicht ganz Unrecht.
    Der Text hört sich etwas so an, als wolle Andreas Pokladek eine weitere „Partei der Mitte“, die möglichst verträglich sein soll.
    DIE FREIHEIT kann mAn aber nur Erfolg haben, wenn sie (mit selbstbewußt und vernünftig vorgetragenen klaren Positionen) feste und laut aneckt und so Aufmerksamkeit erregt.
    Es wird auch ohne Anecken nicht gehen.
    Wenn man dann noch Leute hat, die wie Stadtkewitz durchdacht formulieren und bei Provokationen ruhig antworten können, kann man in Diskussionen nur gewinnen, weil gute Argumente vorhanden sind, die Gegenseite sich mir hoher Wahrscheinlichkeit schrecklich emören wird und dann zumeist immer der besser aussieht, dessen Argumente sich entfalten, während die Gegenseite sich immer weiter aufplustert.
    Wenn man sich dem Zeitgeist zu sehr anpasst, wird die Vertreter der Linkspresse zwar noch weniger berichten als eh schon und vielleicht etwas weniger böse – DIE FREIHEIT wird aber mit ihren Positionen weiterhin nicht ans Gehör der Menschen dringen.
    Pokladek hat bei aller Kritik dennoch die Hauptpositionen überzeugend formuliert und mAn auch verinnerlicht.
    Das sind alles Positionen, die automatisch anecken – damit kann man sich beim derzeit herrschenden politischen und medialen Establishement (ja, ich find die Formulierung passend) unmöglich einschmeicheln oder sich mit ihm gutstellen. Das geht mAn garnicht.
    Die kleine FREIHEIT kann und muss natürlich nicht irgendein Imperium zerschlagen oder die Mächte des Bösen… ähm „des Guten“ besiegen – das ist Blödsinn und natürlich ist dieses Establishement kein homogener Block.
    Man kann aber schon davon reden, dass eine politisch inkorrekte Partei sich mit allen derzeit herrschenden Parteien und mit den einflußreichsten Massenmedien anlegt.
    Nur sehr freigeisige und mutige Journalisten werden es in diesem Zeitgeist wagen, einen ansatzweise objektiven Artikel über eine politisch inkorrekte Partei wie DIE FREIHEIT zu schreiben.
    Erstens gibt es nicht viele solcher Journalisten und zweitens würde ihre Arbeit wahrscheinlich eh nicht veröffentlicht.
    Trotzdem müssen die (tatsächlichen) Positionen der FREIHEIT bekannt werden, wenn sie Erfolg haben will und wenn sie nur von ihren Anhängern vorgetragen werden, dann in jedem Fall selbstbewußt, durchdacht und deutlich – es hat überhaupt keinen Zweck, mit solchen Positionen dem Mainstream gefallen zu wollen!

    Dann noch einige Gedanken zu „rechts“ oder „links“:

    Diese Begriffe dienen mAn der FREIHEIT nicht, weil sie völlig verdreht wurden und so bei den Leuten wahrgenommen werden.
    Die FREIHEIT muß ein konservatives Profil erhalten, wenn sie irgendwann einmal das erreichen will, was man ein ansatzweise parteipolitisches Gleichgewicht – engegen der derzeitigen Schieflage in Deutschland nennen könnte.
    Dieses Ungleichgewicht besteht zwar augenscheinlich zwischen den vielen linken und den fehlenden demokratisch rechten Parteien (die CDU ist keine rechte Partei mehr), die Positionen der Freiheit sind aber auch nicht so einfach alle als „rechts“ (konservativ) zu bezeichnen.
    Islamkritik ist aufgeklärt – früher hätte man Aufklärung als progressiv bezeichnet.
    Basisdemokratie richtet sich gegen zu mächtige Herrschaftsstrukturen und nimmt das Individuum ernst – keine ausdrücklich konservative Position.
    Konservativ wäre vielleicht Kritik an dieser EU oder das Bekenntnis zu Traditionen und Werten.
    Es ist übrigens nicht „Volkstümelei“ (auch das Vokabular der Gegner der FREIHEIT, lieber Herr Pokladek), wenn man die eigene Tradition, das eigene kulturelle Erbe wertschätzt, vertritt und nicht reflexartig anderen Kulturen gegenüber belächelt und es im eigenen Land erhalten will. Patriotismus kann und sollte die FREIHEIT sich leisten.
    Ich schätze, was Herr Pokladek zurecht nicht haben möchte, ist Nationalismus.

    DIE FREIHEIT sollte für ein modernes Deutschland als eine selbstbewußte gewachsene Kulturnation einstehen, mit Bewußtsein und Verantwortung für die Geschichte aber ohne permanenten Schuldreflex, eine Nation, in der auch unsere Sprache gesprochen wird – für den Kulturrelativismus stehen die Anderen.

  281. Genau die hier so heftig kritisierte Vorgehensweise des Herrn Podladek ist es, die ein Überleben der DF überhaupt ermöglichen kann. Man kann nichts im HAU RUCK Verfahren von heute auf morgen ändern. Falsche Integrationspolitik von mehr als 30 Jahren können nicht von heute auf morgen umgekehrt werden. Das muss Step by Step geschehen. Da ist pragmatisches, diplomatisches Vorgehen angesagt.Sehr wichtig dabei ist es, auch die linksorientierte Journaille soweit zu bringen, die Inhalte DF in den Medien zu veröffentlichen. Da sehe ich derzeit als das größte Problem. Noch wichtiger allerdings ist es. sich nicht intern zu demontieren. LETZTENDLICH HABEN WIR DOCH ALLE EIN GEMEINSAMES ZIEL!!!???!!!???

  282. Für den Wohlstand. Für die Vielfalt. Für die Integration, nicht die Ausgrenzung. Für die offene Gesellschaft. Kurz: für unser Gemeinwohl

    Danke das wars .. die Vielfalt .. das hat er von Böhmer übernommen
    Für die Integration ? so im Nebensatz streifen ? Das ist das HAUPTTHEMA

    aber dann Seitenweise gegen Mitte-rechts austeilen ..

    Natürlich wollen wir uns weiter gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft engagieren, doch die Menschen – unsere potenziellen Wählen und Unterstützer – müssen wir auch erreichen.

    mal ganz ganz kurz die grösste Gefahr , die Islamisierung anstreifen und gleich relativieren und abschwächen mit dem Folgesatz ..

    Doch die Menschen unsere potenztiellen Wähler ( des Islams???) müssen wir erreichen

    NEIN Danke so ein SPDFDPGrüneLinke -Einheitsbrei nicht schon wieder

  283. Gepaart mit spießiger Rückwärtsgewandtheit einiger Mitglieder und lähmendem Zentralismus in der Berliner Parteizentrale.

    Ja, dies ist insbesondere im Falle Europas ein Übel. Wer glaubt, mit Konzepten des 19. Jahrhunderts dieses Jahrhundert politisch, wirtschaftlich und kulturell zu überstehen, irrt gefährlich (siehe den völlig isolierten Cameron). Ein zersplittertes Europa wird gnadenlos überrollt werden und keine Rolle mehr spielen. Dann bestimmen chinesische nationale Kommunisten über unsere Zukunft und unseren „way of life“. Dass muss jedem Anti-Europäer klar sein.

    Überall gibt es Menschen, die für ähnliche Ziele stehen – ob Hans-Olaf Henkel, Frank Schäffler, Thilo Sarrazin, Friedrich März oder Joachim Gauck, ein herausragender Vertreter bürgerlichen Engagements.

    Nein danke, bis auf Gauck ein Horrorkabinett von Schwarzmalern oder egozentrischen Persönlichkeiten, die ihre Ideologien ohne Rücksicht auf Verlust (etwa den Verlust der Schwarz-Gelben Regierungsmehrheit) vertreten. Es gibt auch Werte wie Solidarität, Loyalität und Rationalität. Andere wiederum stehen schlicht gerne im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und wissen ,wie man öffentlichkeitswirksam nebenbei auch noch gut an diesem Interesse verdient ( bewusstes Provozieren als PR- Gag).

    Radikale Ideen ohne Rücksicht auf Verluste in die Welt zu setzen, ist nicht nur unfair den eigenen Mitstreitern gegenüber, sondern auch der sichere Weg in die Erfolg- und Bedeutungslosigkeit.

    Richtig, aber wie passt es zusammen, einige der oben genannten Personen als „gute Beispiele“ zu benennen. Dass sich einige von ihnen unfair den eigenen Mitstreitern gegenüber“ verhalten haben und „ohne Rücksicht auf Verluste“ agierten, ist doch offensichtlich. Man muss als mündiger, verantwortungsvoller Bürger immer auch die Konsequenzen seiner Thesen zuende denken.

  284. #322 Euro-Vison (10. Dez 2011 04:12)

    Wer glaubt, mit Konzepten des 19. Jahrhunderts dieses Jahrhundert politisch, wirtschaftlich und kulturell zu überstehen, irrt gefährlich.

    Hmmm… wann hat der gute alte Kalle Marx noch mal gelebt? Ahhh, ja.

    Ein zersplittertes Europa wird gnadenlos überrollt werden und keine Rolle mehr spielen. Dann bestimmen chinesische nationale Kommunisten über unsere Zukunft und unseren „way of life“. Dass muss jedem Anti-Europäer klar sein.

    Uuuuh… die „gelbe Gefahr“ droht! Rette sich wer kann!

    Ist das nicht ein ganz klein wenig…. „rassistisch“?

  285. Ich werde mit meinem Rechtsanwalt Rücksprache halten!
    Ich bin ein Demokrat; ich habe meine Meinung und vertrete dieselbe.
    Dazu gehört auch, das ich die Meinung eines Anderen gelten lasse.
    Wenn Deutsche eine rechte oder linke politische Meinung haben so ist das legitim und vom Grundgesetz geschützt. (eine Verfassung haben wir ja leider nicht)
    Ebenfalls dürfen Minderheiten nicht verfolgt oder diskriminiert werden.
    Wer sich aber als Demokrat ausgibt und das Verbot und die Vernichtung (Kampf gegen Rechts) einer Minderheit wegen derer politischen Meinung fordert sollte entweder bekennen das er kein Demokrat ist; oder aber diese Forderung widerrufen.
    Und dieses kann möglicherweise über eine Abmahnung (Abmahnverein) erreicht werden!!
    Nächste Woche weiß ich mehr

  286. Ich als aussenstehender Schweizer kann nur hoffen, dass es mit DIE FREIHEIT aufwärts geht und sie den Weg aus der 1.0 Prozent Ecke heraus findet.

    Zu Michael Stürzenberger, den ich sehr schätze, kann ich nur sagen, dass ich als Klosterschüler und alter Kathole den Gedanken dahinter verstehe.
    Wir sollten aber nicht in den Fehler verfallen, Moslems zu guten Christen konvertieren zu wollen.
    Es reicht, wenn sie lernen, zwischen Religion und Ideologie zu unterscheiden und zu trennen. Die islamische Ideologie ist nicht demokratiefähig. Wer sich davon nicht lösen kann, stellt sich in Widerspruch zum Grundgesetz und sollte das Land verlassen.

    Anders sieht es mit den Menschen aus, die ihre Religion für sich leben wollen, ohne dass sie ihre Umgebung gleich islamisch verändern müssen. Die gibt es tatsächlich, Herr Stürzenberger.
    Ich gebe Ihnen recht insofern, als es für Aussenstehende nicht einfach ist, zu erkennen, wer den Chip drin hat.

    Die Grenze festzulegen, kann aber nicht Aufgabe einer deutschen Inquisition sein.
    Die Gesellschaft kann allerdings Regeln festlegen, die es dem ideologischen Islam verunmöglichen, sich weiter in die Köpfe der Menschen zu arbeiten.

    Ich finde die Abgrenzung gegen Rechtsaussen als das Wichtigste überhaupt in dieser Phase, wenn man den nicht als Zielpublikum die Wähler der Splittergruppen aus der Ecke anvisieren will.

    Die CDU hat sich so weit nach links verschoben, dass da unterdessen eine riesengrosse Lücke klafft. Eine grosse Zahl der Nichtwähler, würde gerne einer Partei ihre Stimme geben, die wieder gesunden Menschenverstand in die deutsche Politik bringt.
    Eine Vielzahl von Themen werden von der herrschenden Politik umgangen, beschönigt, verdrängt und jede Diskussion darüber tabuisiert. EU, Islamisierung, verrottende Infrastruktur, Schuldenwirtschaft, Arbeitslosigkeit etc.

    Das enstandene Frustpotential über diesen „Deckel auf dem Topf“ ist im gesamten politischen Spektrum zu finden.

    Wenn sich DIE FREIHEIT dieser Themen annimmt, dann darf das nicht aus der rechten Ecke heraus geschehen, sondern sollte im Idealfall weder links- noch rechtsbegrenzt angegangen werden.

    Meine Meinung.

  287. Wer ist eigentlich dieser Andreas Pokladek?
    Ich habe bei meinen Recherchen nur einen
    „Mediengestalter“ mit einer kümmerlichen Website gefunden?!
    Welchen Background hat dieser Mann?
    Schon einige Worte in seinem Pamphlet lassen darauf schließen das er stark links beeinflusst ist.
    Kampf gegen rechts, Deutschtümelei,mangelndes Verständnis des GG, (was immer das heißen soll)
    Das Deutschland souverän bleibt, (Siehe Schäuble)
    Also wer mal dieses Geschreibsel kritisch liest; das könnte an ein paar Abweichler der Linken gerichtet sein.
    Wenn ich für so jemand mal 100 € gespendet habe tun mir diese heute leid.
    Ich stand damals zu den Ansichten von Marc Doll; wenn der diesen Thread liest soll er sich doch mal zu der Sache äußern!!

  288. #326 ExLieberNetter

    Der Satz

    „sondern sollte im Idealfall weder links- noch rechtsbegrenzt angegangen werden.“

    ist missverständlich.

    Meiner Meinung nach muss man sich klar von Extremen abgrenzen, sollte aber nicht in den Irrtum verfallen, eine Partei, die Lösungen für die angesprochenen Themen anbietet, sei nur von Rechtsaussen bis rechte Flanke CDU wählbar.
    Das Spektrum der potentiellen Wähler geht quer über alle Parteien und ist auch für die Gruppe der Nichtwähler ein Grund sich wieder mal am Wahltag aus dem Sofa zu fläzen.
    Deshalb versteh ich die beinahe schon religiös geführte Diskussion nicht wirklich, wo genau DIE FREIHEIT zu verorten sei.

    Wie gesagt. Die CDU ist soweit nach links gerutscht, dass eine Mittepartei die nach links und rechts offen ist, grosses Potential hat.

  289. #327 Watchdog39 (10. Dez 2011 06:51)

    Wer ist eigentlich dieser Andreas Pokladek?
    Ich habe bei meinen Recherchen nur einen
    “Mediengestalter” mit einer kümmerlichen Website gefunden?!
    Welchen Background hat dieser Mann?

    Ja, er macht wohl irgendwas mit Medien.
    http://www.camcar.de/kontakt/

    Und er ist Buddhist.

  290. Blablabla.
    Der Herr müsste konkreter werden.
    Wir brauchen eine Partei rechts der CDU, die dieser in einigen Dingen Beine macht.
    Europa und Eurorettung ja, aber ein Maximum an Eigenständigkeit der Länder im Kulturellen.
    Nivellierung und Entfremdung von Europa her? Nein.
    Das Programm von Christian Jung sagt mir eher zu.

  291. Noch ’ne linke Partei, hä? „Klassenziel verfehlt“,
    hätt mein alter Deutschlehrer das kommentiert. Und mein Großvater hätte gesagt: „Alle in einen Sack …“

  292. Der Kampf gegen den militanten Islam wie auch gegen dei schleichende Islamisierung ist kein Widerspruch zum Kampf gegen politischen Extremismus von Links – und Rechts!

    DIE FREIHEIT ist demokratisch, und damit gegen Ideologien wie sie von NPD, SED 2.0 und Islamverbänden mehr oder weniger offen propagiert werden.

    KEIN Faschismus, KEIN Kommunismus, KEIN Eurabien. Und auch keine Ökodiktatur, keine EUDSSR, keine Gedankenpolizei.

    Nur DIE FREIHEIT.

  293. @#59 Ex-Linker (09. Dez 2011 19:21)

    Ich kenne mittlerweile etwa 30 Leute die wie ich aus DF ausgetreten sind. Aber angeblich steigt die Zahl der Mitglieder. Seltsam.

    Grundlage solch einer wundersamen Mitgliedervermehrung trotz anzunehmenden Überwiegens der Austritte dürfte die dieser Tage erfolgte automatische Umstellung aller Fördermitglieder zu regulären sein – insofern ist bei der Zahl der Vollmitglieder sicherlich durchaus ein, vermutlich gar massiver, Anstieg zu verzeichnen…

  294. ich musste gerade schmunzeln als ich das hier bei bild-online entdeckt habe:
    http://www.bild.de/news/inland/familiendrama/killer-vater-lockte-tochter-mit-brief-in-todesfalle-21487502.bild.html

    Ali Barakat, der Dönerverkäufer, schreibt seiner Tochter einen Brief in fehlerfreiem Deutsch, mit solchen Sprärenskes wie Semikolon und anderen Satzzeichen auf denen er penibelst achtet. Nicht zu verachten, dass er natürlich auch einen Füller benutzt…

    NUR wer diesen Schlag von Ausländer nicht kennt, wird sich nun denken: „Na und, Dönerverkäufer hin, Dönerverkäufer her, kann doch sein, dass er den Brief geschrieben hat!“ :)))

  295. In der Kompromisslosigkeit liegt der Verhandlungsspielraum!

    Wenn ich eigene Positionen und Standpunkte formuliere, dann einen Auftrag dafür erhalte, ja dann kann ich auch in Verhandlungen treten.

    Wer aber in Verhandlung mit netten lieben Worten ohne Auftrag und auch noch die letzten Positionen und Standpunkte bekämpfend treten möchte, ist nicht mehr berechenbar!

    Jetzt frage ich mal und die wenigsten bis keiner werden sich das Grundsatzprogramm durchgelesen haben, wenn die Islamkritik bei dF zurück gedrängt wird, für welche Positionen und Standpunkte steht die dF dann? Also Positionen die man nicht auch bei den Alt-Parteien finden könnte? Wurde irgendetwas bisher erarbeitet…

  296. #318 Selberdenker

    „… eine Nation, in der auch unsere Sprache gesprochen wird – für den Kulturrelativismus stehen die Anderen.“

    Ein Frankreich, in dem „auch“ französisch gesprochen wird, eine Türkei, in der „auch“ Türkisch gesprochen „wird“ … Also die Regierungsmitteilungen werden mit deutschen Untertiteln versehen und einige Gerichtsprozesse müssen auch in der deutschen Sprache abgehalten werden?

    Nee, im Ernst, ich stimme Ihren Ausführungen vollständig zu. Eine sinnvolle Partei MUSS und WIRD kräftig anecken, auch ein Eintreten für unsere deutsche Muttersprache ist Schnäuz! Wer einfach mal ausprobiert, nur aus Lötzinn von Netzseiten, dem Weltweiten Netz oder gar der e-Post zu schreiben, hat gleich die Staatssicherheit an der Hacke.

    Hätte auch auf Nationalisten überhaupt keinen Bock: Nationalismus ist ein pervertiertes, sinnvolle Grenzen übersteigerndes Eintreten für nationale Interesse auf Kosten anderer. National und eine gesunde Portion libertär sollte es sein.

    Aaaber: Unsere Sprache ist durch die Kulturrevolution viel weiter beschädigt, als die meisten es glauben wollen, denn „national“ ist Schnäuz und es gibt zwischen national und nationalistisch nach dem Diktat der Kulturrevolutionär_innen keinen Unterschied, hier hat die Proganda noch mehr gegriffen als bei dem minimalen Unterschied zwischen der Agenda von Eva Herman und der NSDAP.

    Bei der ganzen Diskussion fühle ich mich ununterbrochen an den gottjämmerlichen Zustand der Union erinnert und bei so Stichworten wie „modern“ oder „offene Gesellschaft“ weiß ich einfach mit Sicherheit, daß mir niemals mehr LENOR in meine Waschmaschine kommen wird, es ist schlicht und ergreifend unappetitlich, so ein Geschleime und Gekrieche vor dem Feind.

  297. #334 ExLieberNetter

    „Die CDU ist soweit nach links gerutscht, dass eine Mittepartei die nach links und rechts offen ist, grosses Potential hat.“

    Dazu fällt mir gleich ein gutes Wahlplakat ein, daß auf den größten gemeinsamen Nenne aller potentiellen Wähler abzielt:

    Ein Schrank, in dem kein einziges Täßchen fehlt!

    Oder ein gutes Wahlreklamevideo: Eine Schule, in der statt Sackhüpfen und Eierlaufen das Bürgerliche (au weia!) Rechnen gebimst wird, also Prozentrechnen statt Sackhüpfen und Eierlaufen.

  298. Will der oberschlaue Herr Pokladek nun eine Grüne Partei oder eine FDP mit schwulenbeschützender Islamkritik? – Ich habe das Anliegen noch nicht ganz verstanden. Im Zweifel kann er bei denen ja ein „islamkritisches Forum“ aufmachen, als eine Art Sarah Wagenknecht. Aber eine neue Partei braucht’s dafür nicht…
    -gelöscht-

  299. Teile der Analyse sind richtig, manche aber nicht. Man muss an konkreten Punkten festmachen was gemeint ist. Die werden aber kaum erwähnt.

  300. #319 Stefan Cel Mare

    „Die mittlerweile gut geölte Indoktrinierungsmaschinerie der Linken brummte.
    Kurz darauf lösten sich die K-Gruppen auf; sie waren überflüssig geworden.“

    Klasse Beitrag, lange darüber nachgesinnt.
    Zu meiner Zeit – Mitte der Siebziger – waren die Sekten der K-Gruppen an den Universitäten etwa so populär wie heuer die Zeugen Jehovas in Deutschland, allerdings hat man über die K-Gruppen mehr gespottet, die Zeugen Jehovas werden wohl eher einfach ignoriert.

    Dieser winzige Haufen von Zauseln und Vollproleten hat die Agenda für das Abrißbirnenkommando für unsere Schulen, die Jagd auf alles Vernünftige und Bürgerliche usw. gesetzt.

    Was aber bedeutet das für das Procedere der Rechten? Der „rechte“ Weg heißt doch ursprünglich mit Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, ohne krumme und „linke“ Dinger zu agieren, niemanden zu „türken“, alles klar beim Namen zu nennen.
    So eine Unterwanderungsstrategie, wie sie die Kommunisten betrieben haben, würde bei mir im Innersten sofort heftige Abwehrreaktionen hervorrufen.
    Eigentlich ein großer strategischer Nachteil, wenn man nicht bereits ist, jede unappetitliche Waffe – wie der Gegner z.B. auch mit seinem Schnäuz – zu verwenden.

  301. Mehr direkte Demokratie wie in der Schweiz, konsequente Einwanderungspolitik wie z.B. in Kanada, geringere Staatsquote, keine Kompromisse gegenüber religiösen Ansprüchen (Schariagesetzgebung), Opferschutz vor Täterschutz, Integration als Bringschuld, usw.

    Wenn Sie jetzt noch Freibier für alle und ein 78-teiliges Messerset für die ersten 100 Wähler drauflegen, dann wähle ich die Freiheit auch 🙂

    In welchem Luftschloss muss man eigentlich leben, um zu glauben, dass eine 1-Pozent-Partei irgendetwas davon liefern kann?

  302. @Hoffmann v. Fallersleben :

    Das [Nichtwähler]sind annähernd 50% und zudem Vertreter der Meinung eines Thilo Sarrazin, Arnulf Baring, Broder und Giodarnos. Dieses potential gilt es mit allen Mitteln zu heben.

    Da bin ich nicht so überzeugt.

    Warum Leute nicht wählen, ist nicht sonderlich gut erforscht, man ist wirklich auf Spekulationen angewiesen. Ich weiß lediglich, warum ich nicht wähle. Es hat mit Sicherheit absolut nichts damit zu tun, dass „Thilo Sarrazin, Arnulf Baring, Broder und Giordano“ nicht zur Wahl stehen.

    Ich wähle aus demselben Grund nicht, aus dem ich auch nicht bei Deutschland-sucht-den-Superstar wähle.

  303. DF ist vom Programm her doch eh schon eine linke etatistische Partei, insofern ist das doch ganz normal.

  304. Der gute Herr Podladek macht mit seiner windigen Campagne alles kaputt.
    Ich hatte mich am Anfang auch für die „Freiheit“ interessiert, aber als ich jetzt diesen “ Schmäh“ den er hier losgelassen hat mit seiner eigenen Einstellung, werde ich einen großen Bogen um diese Spinnerpartei machen.
    Aber es ist gut so, da hat er die S… rausgelassen und man weiß, daß man diese Partei in der Pfeife rauchen kann und ein Ei drüber backen. Schade Herr Podladek- absolut durchgefallen.

  305. Eieiei…..

    Hätte gedacht, die stehen drüber, wenn sie als rechts(extrem) bezeichnet(!) werden. Passiert eh jeder Partei, die sich rechts neben der CDU, positioniert.

    Wahnsinn, wie extrem der linkskonforme Druck mittlerweile auf alle wirkt.

  306. Dieser Text ist ja schon wieder eine absolute Anmaßung.

    Um zummindest einen Punkt gerade zu stellen.

    Burschenschaften sind nicht rechts-national! Sie sind grundsätzlich politisch neutral, es wird nur ein politisches ENGAGEMENT vorausgesetzt.

    Das Haus, auf dem die FREIHEIT zum politischen Mittwoch auftrat, war das Haus einer Landsmannschaft, nicht Burschenschaft!

    Wie kann man nur wieder alles über einen Kamm scheren?!

    Ich bin Mitglied des Landesvorstandes in Schleswig-Holstein, selber auch Burschenschafter und war bereits mehrfach auf dem Hause der erwähnten Landsmannschaft in Berlin zu besuch. Diese schlichtweg als rechts-national abzustempeln ist eine unverschämtheit.

  307. Na ja, was der sog. FREIHEIT passiert ist, passiert jetzt den Kleingärtnern.
    In UN-Kulturzeit hat die Schweizerin Meier nun den, wie am Montag PI, zur Schnecke gemacht bwz. machen wollen.

    Und wir zucken hier nun auch schon zusammen.
    Da wird eben gelöscht, was vermeintlichen Anstoß erregen könnte.

  308. wie man neuerdings hört wollen sich selbst die sg „Rechten“ dem Kampf gegen Rechts anschließen.
    Bis heute habe ich allerdings noch keine verbindlichen Richtlinien gesehen welche Eigenschaften, Verhaltensweisen, Überzeugungen etc die Einordnung als „Rechter“ bedingen. Meine diesbezüglichen Anfragen beim Ministerium für Staatssicherheit blieben bisher unbeantwortet. Nur die linken Dumpfbacken habens da leicht, alles ist rechts, was nicht tobt, kreischt, jault wie sie selbst. In Bananistan kommt man mit bodenloser Dummheit anscheinend relativ leicht durchs H4 Leben.

  309. Ich vermisse hier immer noch Felicitas, die/der hier vor den Berlin-Wahlen sehr kämpferisch für die Freiheit gestritten hat.
    Gibt es Sie noch, kann jemand was über ihren Verbleib sagen?

  310. #355 Chorleiter (10. Dez 2011 10:18)

    „Ich vermisse hier immer noch Felicitas“

    So mancher ist verschwunden.

  311. als ich diese mail in meinem postfach gelesen habe,musste ich sofort darauf antworten.
    u.a. habe ich geschrieben: wie unterscheidet sich der text von der cdu-in nichts rein garnichts-. wo ist von konservativen, christlichen Werten die rede, nichts, garnichts.nichts von der ungebremsten Einwanderung in unsere sozialsysteme usw.
    nach einem jahr mitgliedschaft droht mein Austritt.ich warte den bundesparteitag ab.

  312. Das ist klingt doch Alles gar nicht so unvernünftig.
    Wer den Kampf gegen die Islamisierung Europas führen will, kann dies aus einer extremen Rechtsaußen Position niemals gewinnen.
    Die Liberal Konservative Variante ist den Deutschen evtl. vermittelbar,
    aber garantiert keine politische Philosophie die aus der braunen Ecke kommt.
    Es ist wichtig Prioritäten (Islam nein Danke) zu setzten, und Mehrheiten zu finden.

  313. Als früherer REPUBLIKANER weiß ich, daß es zwecklos ist, der Gunst der Medien nach zu laufen:
    Als Schönhuber wegen seiner rechtsextrem anmutenden Redeausfälle abgesetzt wurde und der lupenreine Demokrat Rolf Schlierer sein Amt übernahm, da hatte das keinerlei Wirkung auf die Berichterstattung. Auch alle Abgrenzungen zum „rechten Narrensaum“ einschließlich der NPD wurde nicht nur ignoriert sondern als Augenwischerei gebranntmarkt. Alle Parteiausschlüsse von Leuten, die den REPUBLIKANERN zu rechts waren, wurden lediglich als Beweis für die „unerträglich rechte“ Position der REP gewertet.
    Man sieht also, daß es viel wichtiger ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Soziale, ethische und wirtschaftliche Positionen müssen unabhängig von der Meinung des Mainstreams artikuliert werden. Wenn andere dann meine, dies sei „rechts“, dann darf uns das nicht beirren.
    Es geht nicht um „rechts“, „mitte“ oder „links“: Es geht um „richtig“ oder „falsch“!

  314. #359 Hardy (10. Dez 2011 11:37)

    „Als früherer REPUBLIKANER weiß ich, daß es zwecklos ist, der Gunst der Medien nach zu laufen:
    Soziale, ethische und wirtschaftliche Positionen müssen unabhängig von der Meinung des Mainstreams artikuliert werden. Wenn andere dann meine, dies sei “rechts”, dann darf uns das nicht beirren.“

    Das ist auch in anderen Parteien oder Vereinen so.
    Sollen sie doch die patriotische = nationale Gesinnung als rechts brandmarken.
    Wer davor zurückzuckt, hat verloren. Für immer.
    Das Gegenteil davon kann doch nur volksfeindlich sein.
    Wie die gesamte Politik mit ihren MSM.

  315. #358 tk356super

    „Die Liberal Konservative Variante ist den Deutschen evtl. vermittelbar,
    aber garantiert keine politische Philosophie die aus der braunen Ecke kommt.“

    Es ist erbärmlich, wenn jetzt schon – ausgerechnet auf PI – solche „argumentativen“ Häuflein ausgerechnet in diesem Farbton abgesetzt werden.
    Das riecht denn doch sehr nach der Gehirnwäsche, die uns der Gegner mit seinem Führerkult tagtäglich und neuerdings bereits stündlich verpassen will.

  316. #359 Hardy

    „Auch alle Abgrenzungen zum “rechten Narrensaum” einschließlich der NPD wurde nicht nur ignoriert sondern als Augenwischerei gebranntmarkt.“

    Es gibt eine Forschung, die behauptet, man bräuchte ein Kette von nur sieben Zwischengliedern, um von einer beliebigen Person X in Deutschland die Verbindung zu einer beliebigen Person Y in Patagonien oder Hinterthailand herzustellen: Ich kenne jemanden, der jemanden kennt, der jemanden …

    Die Inquisition arbeitet mit Ketten (Scharniertheorie). X saß im Cafe mit Y, der ab und an mal in die Junge Freiheit hineinschaut, in der ein Interview mit Z stand, von dem man doch weiß, daß der mit Herrn A ….

    Nach den Regeln der Scharniertheorie könnte man jede einzelne Person im öffentlichen Lebens Deutschlands ohne Ausnahme so fertig machen,daß der beruflich keinen Boden mehr uner die Füße bekommt, ohne eine einzige Ausnahme. Man muß nur die Scharniertheorie durch die gleichgeschalteten Medien hypen und das war es dann auch schon.

  317. Wer die Begriffe übernimmt, übernimmt auch die Meinung. Als der „Kampf gegen rechts“ von der linksgrünen Regierung Schröder-Fischer initiert wurde, wollte man bewußt nicht die Rechtsextremen eingrenzen, sondern die gesamte Rechte und Konservative verunglimpfen. Wie das gediehen ist, erkennt man an der Übernahme der Begriffe durch die gesamte Bevölkerung, auch ein Herr Pokladek von einer rechten Partei durchschaut das nicht und springt übers Stöckchen.

  318. „Auch der ‚Kampf gegen Rechts‘ gehört zu unseren Aufgaben.“

    Dann treten Sie doch der islamistischen BIG-Partei bei (Wahlslogan: „Gib Rechts keine Chance.“

  319. Was Herr Pokladek korrekt begriffen hat, ist:

    Um als Partei über in die halbwegs erfolgreiche Klasse aufsteigen zu können (um 5%), muss man den Medien in den Hintern kriechen. Denn es sind die Medien, die wählen, nicht das Volk. Das Volk bildet sich nur ein, es würde wählen, in Wirklichkeit agiert es unwissentlich als Agenten der Medien.

    Daran kann man auch nichts ändern. Die Propaganda ist perfekt, sie lässt nur eine marginale Minderheit unbeeinflusst, das stört aber in einer Massendemokratie nicht.

    Man kann die Medien aber nur gnädig stimmen, indem man ein Programm vertritt, das mit absoluter Sicherheit nichts bewirkt.

    Man hat also entweder:

    – eine Partei, die nichts bewirkt

    – oder eine Partei, die von den Medien nicht geduldet und damit nicht gewählt wird.

    Einen Unterschied macht es aber eigentlich nicht.

  320. Linksextreme Unionsminister wollen auf rechte schießen!!!!

    Artikel im Bonner General-Anzeiger vom 10.12.: „Angst vor dem Scheitern – Die Innenminister wollen beim NPD-Verbot auf Nummer sicher gehen“:

    … „Der nächste Schuss müsse definitiv sitzen“.

    Ach, dann haben wir wohl demnächst erst alle NPD-Leute und dann natürlich die restlichen Patrioten alle ein Loch im Kopf.

    Na, dann wundert euch aber auch nicht, liebe Stasi, wenn demnächst vielleicht mal zurückgeschossen werden sollte.

  321. Herr Pokladek, Sie wollen eine andere Partei. Dann gruenden Sie doch eine andere. Und, wer in dieser Medienlandschaft ein halbwegs positives Image aufbaut, hat schon verloren. Das krasse Gegenteil brauchen wir, unversoehnlich klare Worte, ganz bestimmt nicht den Kampf gegen Rechts!

  322. #359 Hardy

    Du hast völlig Recht. Da mag sich die Freiheit jetzt noch so CDU-nah geben – es wird ihr nichts nützen. Sie wird immer als „rechtsextrem“ verschrien werden und wie gehabt Probleme haben, Räumlichkeiten für Versammlungen zu bekommen.
    Davon abgesehen: Für was brauchen wir eine CDU 1.01? Die Partei muss ihr Programmm zwingend von dem der Parteien der Einheitsliste abgrenzen.

  323. Was ein Schwaller…..

    nach seiner Kritik an Herrn Stürzenberger habe ich aufgehört zu lesen.

    Das ganze ist doch nichts weiter wie ein gespielter Witz auf Kosten der Hoffnungen vieler Menschen. Regelrecht Unverschämt.

    SINNFREIHEIT

  324. Der Herr Pokladek hat was nicht verstanden:
    Eine Partei muß Image bei den Wählern haben, nicht bei den (RotGrünen) Mainstreammedien!!! Nur so wirds was mit den Wähler-Stimmen!!! Und allein DIE machen den Erfolg einer Partei aus.
    „Negative“ MSM-Schlagzeilen machen bekannt und neugierig 😉

  325. #343 Reconquista2010

    Die FREIHEIT könnte RICHTIG was reissen, wenn sie ihre Islamkritik mit dem Schutz von Homosexuellen erklären würde. Vermutlich ist aber der „rechte Flügel“ der Partei zu bigott dafür…

  326. Wenn so ein Kurs eingeschlagen wird, kann sich die Partei gleich begraben lassen. Derart profillose Parteien gibt es genug. Die Kritik an Stürzenberger kann ich nicht nachvollziehen. Für die Wahrheit muss man manchmal eben bereit sein, sich beschimpfen oder als rechtsaussen diffamieren zu lassen. Das hat Pokladek nicht verstanden – jeder, der die Wahrheit sagt, wird heutzutage in die rechte Schublade gesteckt.

  327. Ein bischen Bereichterstattung vom DF-Parteitag gefällig?

    René Stadtkewitz mahnt an, das Gemeinsame zu suchen und zusammen daran zu arbeiten, unsere Sache politisch erfolgreich machen…

    http://www.facebook.com/DieFreiheit.org

    wow! na, nach dieser mitreissenden Rede des grossen Staatsmannes wird wohl endlich ein Ruck durch die Partei gehen und ich werde meine Position wohl nochmals überdenken müssen… :sarkasmus off:

  328. #341 abendlaender11 (10. Dez 2011 08:27)

    Hier ist zu präzisieren. Versuche, die eigene Muttersprache zu „reinigen“ gab es in der Vergangenheit immer wieder – sie sind alle gescheitert, aus guten Gründen: „Das heisst nicht Nase, das heisst Gesichtserker!“ führt heute mit Recht zu einem lauten Auflachen.

    Dies ist kein deutsches Phänomen. Lateinamerikaner machen sich zu Recht über die spanischen Versuche lustig, Computer-Fachbegriffe in ein „Alt-Spanisch“ zu übertragen.

    Das Problem sind doch nicht die ins Deutsche übernommen Fremdworte – wie müssten die Finnen dann erst ins Grübeln kommen, die ihrerseits zahlreiche deutsche Wörter ins Finnische übernommen; am besten gefällt mir immer noch „Bratwursti“ -, sondern die Umdeutung vieler – und perspektivisch aller – deutscher Worte im Rahmen des NEUSPRECH.

    Ein sinnvolles Projekt wäre mittlerweile das Anlegen und Pflegen eines Online-Wörterbuchs Deutsch – Neusprech und Neusprech-Deutsch. Einen Online-Translator könnte man auch zügig angehen. Das würde beim Verständnis und der Bearbeitung der diversen Artikel, auf die in Bezug genommen wird, ungemein helfen.

    Bei Licht betrachtet, besteht ein grosser Teil der vielen PI-Beiträge in der – nicht-automatisierten – Übersetzung Neusprech-Deutsch. Stichwort „Südländer“ etwa.

  329. @dresdner61: Leider nicht.

    Die Medien sind natürlich auch nur ein Werkzeug, aber das führt zu weit hier. Sie lenken die Wählerschaft aber vollkommen. Innerhalb des von den Medien geduldeten Parteienspektrums ist der Wähler frei, unterschiedliche Medienerzeugnisse bevorzugen auch unterschiedliche Parteien (CDU-nah, SPD-nah, wirschaftsliberal, grün etc.)

    Das Spektrum erlaubter Parteien wird aber von den Medien festgelegt, und außerhalb dieses Spektrums wird nicht gewählt.

    Um in das Spektrum aufgenommen zu werden, muss eine Politik der Abschaffung Deutschlands vertreten werden, d.h. unter anderem keinerlei Opposition gegen Masseneinwanderung. Islamkritik ist ein Grenzfall. Ich denke, wenn die Medienzare sicher sind, dass sich die Islamkritik nur auf Frauenrechte in Afghanistan beschränken wird und bei Bedarf auch zur Kriegshetze gegen ein unbotmäßiges islamisches Land benutzt werden kann, ist der Freiheit eine Chance beschieden, ein weiterer nutzloser Esser am Trog des Steuerzahlers zu werden.

  330. Knapp 200 Delegierte und Gäste applaudieren: Kritik am Islam, Kampf gegen die Entmachtung unseres Volkes durch die Euro-(Rettungs-)Politik

    http://www.facebook.com/DieFreiheit.org

    Moment mal, das muss sich um einen Druckfehler handeln, richtigerweise müsste es „Kritik am politischen™ Islam“ heissen.

    Also „Kritik am Islamisiisimus“ in Abgrenzung zur wunderbaren Religion_des_Friedens… alles andere wäre ja auch rechtsradikal!

  331. Mehr Stuerzenberger, weniger Koenig und Pokladek bitte. In einer FREIHEIT mit Pokladeks Linie werde ich auch nichts verloren haben. Wenn wir in Massenmedien Gehoer und Akzeptanz faenden, wuerde m.E. bedeuten, dass wir was falsch machen.

  332. #374 Stefan Cel Mare

    „Ein sinnvolles Projekt wäre mittlerweile das Anlegen und Pflegen eines Online-Wörterbuchs Deutsch – Neusprech und Neusprech-Deutsch. Einen Online-Translator könnte man auch zügig angehen.“

    In Bezug auf unsere Sprache scheint mir dieses Prójekt tatsächlich erste Priorität zu haben. Ich bin Feuer und Flamme. Wie ich schon sagte, an den ersten beiden Positionen möchte ich dann den „Natzieh“ und die „Diskriminierung“ sehen. Die ersten hundert Begriffe hätte ich in einer halben Stunde ohne Pause in die Tastatur gekloppt.

    Öhmmh, könnte es manchmal vielleicht sein, daß Du EINE gute Theorie zu einem Thema hast und dazu neigst, einen anderen Blick auf das gleiche Thema mit dieser Theorie zu negieren? Z.B. Dein ökonomischer Ansatz bei der Suche nach der Triebfeder der Gutmenschen oder hier das Neusprech-Projekt?

    Ich bleibe bei meiner Sprachschutzperspektive. Ich will an erster Stelle NEUSPRECH entlarven, erklären UND ich will aber auch an zweiter Stelle sagen, daß ich in Deutschland zu Hause bin. Dort empfange ich fünfzig Gäste, hundert oder zweihundert, aber nicht beliebig viele.
    Für mich ist das eine Art Fremdbesatzung, wenn in meiner Stadt das Hafenamt „Port Authority“ heißt, diese Wut bekommste mit Deinem Gesichtserker bei mir nicht besänftigt. Könnte noch einige Beispiele aufzählen, wie den Bekannten, der mittlerweile Fatziliti-Männätscher geworden ist.
    Aber es ist keine Besetzung, sondern Nationalmasochismus einer Minderheit von Deutschen, die globaltümelnd durchgeknallt sind.
    Und die Alternative ist eben nicht „Ausländer“ raus, sondern ein behutsamerer Umgang mit Gästen, schon rein quantitiv. Wer nicht will, daß Deutsch stirbt, muß sich außerdem für neue Dinge wieder deutsche Namen ausdenken, sonst war es das bald.

  333. #366 Skuld (10. Dez 2011 12:55)

    Was Herr Pokladek korrekt begriffen hat, ist:

    Um als Partei über in die halbwegs erfolgreiche Klasse aufsteigen zu können (um 5%), muss man den Medien in den Hintern kriechen.

    So etwa wie

    – die FPÖ
    – die PVV
    – die Schwedendemokraten
    – die Wahren Finnen
    – Marine Le Pen
    – Alles für Lettland

    etc.

    Oder sie die Medien nur in Deutschland allmächtig?

  334. #378 abendlaender11 (10. Dez 2011 14:00)

    Öhmmh, könnte es manchmal vielleicht sein, daß Du EINE gute Theorie zu einem Thema hast und dazu neigst, einen anderen Blick auf das gleiche Thema mit dieser Theorie zu negieren? Z.B. Dein ökonomischer Ansatz bei der Suche nach der Triebfeder der Gutmenschen oder hier das Neusprech-Projekt?

    Ich hoffe nicht.

    So banal es klingt: ich fürchte, das ist wirklich ein Problem dieser Blog-Postings, die einen dazu zwingen, jeweils auf EIN (maximal zwei oder drei) Mosaiksteinchen zu fokussieren. Was soll ich tun – in jedem Posting eine komplette Gesellschaftsanalyse, mit zugehöriger politischer Strategie, den wesentlichen Hauptprogrammpunkten eines Parteiprogramms, Details zur Wahlkampftaktik etc. posten? Eher wohl nicht.

    Mein Hinweis auf die Bedeutung vernünftiger FORENSOFTWARE ist verdammt ernst gemeint.
    Dort könnte man solche Diskussionen nämlich wirklich zu Ende führen und die Ergebnisse RUND machen – übrigens auch über die 24-Stunden-Grenze hinaus.

  335. FREIHEIT, gib mir meine Stimme wieder.
    Herr Pokladek spekuliert auf den Platz neben Sarah Wagenknecht in der Talkshow.
    Quatscht mal aqlle schön weiter, nehmt intellektuell und feingeistig die diversen philosophischen und parteipolitischen Strömungen auseinander. Die Ereignisse werden euch überrollen.

  336. #379 abendlaender11 (10. Dez 2011 14:00)

    Für mich ist das eine Art Fremdbesatzung, wenn in meiner Stadt das Hafenamt “Port Authority” heißt, diese Wut bekommste mit Deinem Gesichtserker bei mir nicht besänftigt. Könnte noch einige Beispiele aufzählen, wie den Bekannten, der mittlerweile Fatziliti-Männätscher geworden ist.

    Kommt drauf an.
    Wenn etwa 90% der einlaufenden Schiffe unter fremder Flagge einlaufen, ist es SINNVOLL, die Hafenverwaltung PORT AUTHORITY zu nennen. Sind es nur 10%, ist es nicht sinnvoll.

    Bei Flughäfen ist es noch offensichtlicher. Der Vorteil für unsereinen ist nämlich umgekehrt, dass man sich dafür unproblematisch auf allen Flughäfen der Welt zurechtfindet und Begriffe wie Check-In und Departure Gate von jedem verstanden werden.

    Ich fand es auch ungemein hilfreich, dass Strassenschilder in Tokio sowohl in japanischer als auch in englischer Sprache beschriftet sind.

    Bei „Facility Management“ oder auch „Portfolio Management“ steckt ebenfalls mehr dahinter als die blosse Koketterie mit Anglizismen. Die zugehörigen Ansätze und Techniken stammen hier nun mal aus dem englischsprachigen Raum.

  337. Seit über einer Std. stockt die Facebook-Berichterstattung mit den Worten:

    Verschiedene Redner geben sich das Wort, die Stimmung ist emotional aufgeladen…

    es wird doch wohl nicht bereits zur Saalschlacht gekommen sein…? 🙂

  338. #383 Stefan Cel Mare (10. Dez 2011 14:33)

    Ist es auch ein Zeichen von „Fremdbesatzung“, wenn Kindergärten nahezu überall auf der Welt als „Kindergarten“ bekannt und benannt werden?

  339. Deutschland braucht DF!

    Von allen Führungspersonen gefällt mir Herr Stürzenberger am besten! Ehrlich, engagiert tritt er ein für uns alle. Immer wieder hält ER seinen Kopf hin, wird so zur Zielscheibe der friedsamen Herrenmenschenbesatzungsarmee! Ich habe diesen Mut nicht!

    Um als Partei wirklich Erfolg zu haben, braucht es Gottes Segen! Den erhält man, wenn man für Israel eintritt! Wirklich ein ganz simples Erfolgsrezept!

    Statt sich für einheitliche Schuluniformen einzusetzen, um so der Islamisierung entgegenzutreten, wäre ein deutlich wahrnehmbares Engagement für Israel die erheblich bessere Alternative.

    Solange wir mit Israel-Flaggen auftreten, verpufft die beliebte Nazikeule der MSM. Selbst Frau Meyer in 3Sat kam ins Stottern, als sie den Zuschauern zu erklären versuchte, warum bei PI „PROISRAELISCH“ steht. Der saudumme Spruch dann: „…wohl nur zur Tarnung?“

    Außerdem reizen wir die Dschihadkämpfer mit Israel-Flaggen. Nachrichten über deren zu erwartende Aggressionen gegen uns würden sich nicht fortwährend unterdrücken lassen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man so weit gehen würde, uns das Zeigen der Israel-Flaggen generell zu verbieten. Das hieße ja, die deutsche Regierung sei antisemitisch.

    Gezieltes, nachhaltiges Engagement für Israel, das ist so, als wenn man in ein Wespennest sticht!

    Dabei wird der entstehende Ärger für uns zum Guten wirken. Israelfreunde stehen unter Gottes Schutz!
    (s. http://www.pi-news.net/2011/12/rosenheimer-christen-stehen-ein-fur-israel/)

    Die Zeit für DIE FREIHEIT wird dann kommen, wenn die Leute merken, das eben die Freiheit des Einzelnen mehr und mehr bedroht ist. DAS WIRD KOMMEN!!!!! Und dann werden sie schreien nach einer Partei, die genau den Kampf um die Freiheit glaubwürdig vertritt. Wir müssen uns jetzt in Position bringen, Strukturen aufbauen, im Untergrund für PI werben (u. v. m.)… und abwarten. Wie der Bauer, der im Frühjahr sät, aber im Herbst die Ernte einfährt.

    Antischarianer, wir haben PI und brauchen Geduld!
    Ohne Fleiß kein Preis!

    Wir lieben die Freiheit!
    Schalom

  340. #383 Stefan Cel Mare

    „Wenn etwa 90% der einlaufenden Schiffe unter fremder Flagge einlaufen, ist es SINNVOLL, die Hafenverwaltung PORT AUTHORITY zu nennen. Sind es nur 10%, ist es nicht sinnvoll.“

    Sehe schon, hier fahren wir beide nicht auf dem gleichen Kutter. Ich bin für Vielfalt, auch und gerade sprachlich. Im Moment – das kann sich schnell ändern – ist Globalesisch (keineswegs Englisch oder Amerikanisch) – die Leitkultur. Unter diesem Dach und viel mehr in die Tiefe gehend, konkurrieren sehr verschiedene Auffassungen der Welt, der Amerikaner, der Deutschen, der Türken, der Chinesen …

    Der „Job“ ist nicht der Weisheit letzter Schluß. „Arbeit“ oder „Beruf“ bieten eine andere Perspektive. Das ist neutral, sowohl der Einstellung „Job“ als auch der Einstellung „Beruf“ lassen sich unterschiedliche Vor- und Nachteile entnehmen. Wenn Deutschland
    ver-[i]“jobbt“[/i], dann ist das Selbstaufgabe. Ohne eigene Sprache kann man keine Führungsposition wieder zurückerobern.

    Mein Ziel ist radikale Mehrsprachigkeit: Kein deutsches Lehrfach darf an den Universitäten in BSE (Globalesisch, „bad simple English“) vorgetragen werden, es ist wissenschaftlicher Selbstmord in BSE zu publizieren oder zu konferieren (auch politisch), es muß aber, um international mithalten zu können, jede Menge sehr gut bezahlte Übersetzer geben mit mindestens exzellenten Fähigkeiten.

    Bei funktionellen Verkehrsthemen: Deutsche Sprache verwenden und bei jedem tatsächlichen Bedarf Untertitel in Globalesisch ergänzen, z.B. „Hafenamt“/“Port Authority“. Und Deutsch nach oben, in jedem Haus muß man Dominanz zeigen, sonst fangen allmählich die Mäuse damit an, auf dem Tisch zu tanzen.

  341. @ #383 Stefan Cel Mare

    Das Hafenamt hieß früher „Hafenamt“ (Port Authority), und jetzt nur noch „Port Authority“. Der dt. Begriff wurde sinnloserweise einfach gestrichen. Genauso wie bei den Flughäfen in Deutschland, die zumeist nur noch „Airports“ heißen. Auch die meisten großen Firmen haben in den letzten Jahren ihre Namen geändert: „Deutsch“ wurde meistens gestrichen, so dass es jetzt nur noch „Die Bahn“ oder „Lufthansa“ heißt, aus „Gruppe“ wurde „Group“, usw. und in einigen Firmen darf nur noch Englisch gesprochen werden.

    Derartige Beispiele gibt es viele.

    Eine solche Verachtung gegenüber der eigenen Sprache gibt es sonst nur noch in Österreich.

  342. Herr Polkadek hat sich wohl verlaufen. Wenn er sich unbedingt mit den Medien anbiedern will, dann bitteschön ab in die SPD aber nicht die FREIHEIT für seine Profilneurose mittels Verungimpfung anderer, weit verdienterer Mitglieder schlechtmachen. Warum bietet PI diesem Schwachmaten eine Plattform? Würde mich nicht wundern, wenn Herr Polkadek demnächst beim einträchtigen Ramadan-Feiern neben Mazyek gastiert.

    Solche Linkskandidaten haben keinen Platz in der FREIHEIT, schon gar nicht in der Leitungsebene. Was ist los im islamgebeutelten NRW dass so ein U-Boot ausgerechnet einen Landesvorsitz bei der FREIHEIT hat? Leute, das geht gar nicht..

    Schon jetzt zeichnet sich deutlich ab: Wenn dieses Irrlicht auch nur eine Randposition im Vorstand der FREIHEIT innehat, werden ETLICHE Mitglieder der FREIHEIT den Rücken kehren. Count on it.

  343. Neues vom Bundesparteitag:

    Der stellvertretende Vorsitzende Marc Doll ruft in seiner Rede zu mehr Gemeinsamkeit auf und dass keine Tabus herrschen dürfen…
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    …mit grosser Spannung werden auch noch die Gastredner Armin Laschet und Prof. Dr. Christoph Butterwegge erwartet!

  344. #355 Chorleiter (10. Dez 2011 10:18)

    „Ich vermisse hier immer noch Felicitas, die/der hier vor den Berlin-Wahlen sehr kämpferisch für die Freiheit gestritten hat.
    Gibt es Sie noch, kann jemand was über ihren Verbleib sagen?“

    Auch ich vermisse das U-Boot Felicitas sehr. Wahrscheinlich hat er sich aus Scham den bekannten Müllsack übergestülpt und ist abgetaucht. Oder nach Saudi-Arabien ausgewandert.

  345. #389 unrein (10. Dez 2011 15:40)

    „…mit grosser Spannung werden auch noch die Gastredner Armin Laschet und Prof. Dr. Christoph Butterwegge erwartet!“

    Ich brüll mich weg vor lachen – so viel Sarkasmus ist ja fast schon gemein …
    Ja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

    Milli, ein kleines, fleißiges rechtes Bienchen, das noch stechen wird, wenn DF im Kampf gegen Rechts zusammenbricht!

  346. Jetzt gehts Schlag auf Schlag:

    Marco Pino kritisiert die Schwarz-Malerei in der Islamdebatte und fordert die absolute Achtsamkeit des Rechtsstaats.

    Marco Pino und Michael Stürzenberger gehen nach einer aufgeladenen Rede aufeinander zu, schütteln sich die Hände und umarmen sich…

    Jetzt ist es raus: René Stadtkewitz gibt seine erneute Kandidatur für den Bundesvorsitz bekannt *viel Beifall*

    Und noch der absolute Oberhammer – als Überraschungskandidat für den Bundesvorsitz steigt tatsächlich noch eine Frau in den Ring:

    Die Grande Dame des Linksdralls, Prof. Dr. Rita Süssmuth! 🙂

  347. #388 Kaventsmann (10. Dez 2011 15:28)

    Das wiederum ist alles richtig. Bei den Österreichern sind solche Auswüchse schon vor 20 Jahren klar sichtbar gewesen, häufig in sehr peinlicher Form – wenn der Dialekt dann am Ende doch die Oberhand gewinnt.

  348. #387 abendlaender11 (10. Dez 2011 15:13)

    Sprache transportiert IMMER Konzepte, Denkansätze, Ideen, die ihrerseits vor einem kulturellen und geschichtlichen Hintergrund entstanden sind und letztlich nur in diesem Zusammenhang verstanden werden können.

    Ein Job IST eben etwas anderes als ein Beruf. Wer das Konzept des „Jobs“ nicht mag, muss das Konzept angreifen, nicht aber den Begriff.

    Übersetzungen sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Der Glaube an die jederzeitige Möglichkeit, jede Sprache in jede andere Sprache „perfekt“ übersetzen zu können, geht unterschwellig davon aus, es gäbe EIGENTLICH nur EINE globale Supersprache und die unterschiedlichen Völker hätten aus mehr oder weniger zufällligen Gründen einfach nur unterschiedliche Worte für eigentlich dasselbe gewählt (wenn das so wäre, könnte man sich ja in der Tat recht schnell auf eine globale Einheitssprache einigen).

    Dem ist aber NICHT so. Es gibt Sprachen, die z.B. den Begriff „bitte“ (im Sinne von „Kannst du mir bitte das Salz reichen?“) nicht kennen. Ein solches „bitte“ käme im kulturellen Kontext einer Erniedrigung gleich, daher existiert es nicht.

    In noch mehr Sprachen gibt es keinerlei Entsprechung zu dem Wunsch „Guten Appetit“.

    Umgekehrt kann man Hegel eigentlich auch nur in Deutsch lesen, wenn man ihn denn verstehen will.

  349. #395 Stefan Cel Mare

    Ich schätze Ihre Kommentare, aber dem hier Gesagten kann ich nicht 100%ig zustimmen. Es ist wahr, Shakespeares Sonette kann man nicht wirklich in eine andere Sprache übersetzen, Hegel dagegen schon – und, um den Faden weiterzuspinnen, den Koran kann man auch übersetzen, auch wenn bei den kurzen mekkanischen Suren das Poetische verlorengeht, den Sinn derselben kann man gut in eine andere Sprache transportieren. Auch wenn in selbiger manchen umständlich umschrieben und erklärt werden muss.

  350. #397 AtticusFinch (10. Dez 2011 16:41)

    Hegel spielt sehr gern mit der deutschen Sprache:

    „Das Bekannte ueberhaupt ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt.“

    Man kann das übersetzen, das Sprachspiel geht dabei in der Regel verloren. Und – viel wichtiger – häufig auch die dahinterstehende Idee.

    Auch die Araber haben, was den Koran angeht, gar nicht mal so unrecht – insbesondere schon allein deshalb, weil Poesie in der arabischen Kultur einen Stellenwert hat, den wir uns gar nicht vorstellen können.

    Insofern liefern Übersetzungen häufig nur erste Annäherungen an das Geschriebene. Wenn man der Meinung ist, das Buch sei die Mühe wert, es näher zu betrachten, ist die Originalsprache zu empfehlen – die man dazu häufig, was der Ärger dabei ist, erst erlernen müsste. Beim Koran ist mir das die Mühe ehrlich gesagt nicht wert.

  351. #398 Stefan Cel Mare

    D’accord! Japanisch zu lernen, um die Haiku in der Originalsprache lesen zu können, bleibt für Normalos eben ein Traum, Russisch für Bulgakow, Italienisch für Dante, Hebräisch für die Psalmen … Man hat ja sonst auch noch Verpflichtungen. Aber Sprachgenies, die mehrere Sprachen fließend sprechen, lesen, schreiben, beneide ich schon ein bisschen.

  352. Wir haben es nicht geschafft, auch nur in kleinen Teilen der Medienlandschaft ein halbwegs positives Image aufzubauen.

    Natürlich wollen wir uns weiter gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft engagieren, doch die Menschen – unsere potenziellen Wählen und Unterstützer – müssen wir auch erreichen.

    Das klingt beides danach, als wollte Pokladek DIE FREIHEIT von der Islamkritik trennen.
    In welchem Fall ich mich von der FREIHEIT trennen würde.

    Der Würfel fällt morgen.

  353. #399 AtticusFinch (10. Dez 2011 17:10)

    Ja, es gibt sie wirklich, diese Sprachgenies. Ich habe einmal auf einer Konferenz einen Georgier kennengelernt, der 15 Sprachen beherrschte; darunter in der Tat auch Japanisch. Beim Japanischen ist das Sprechen das geringere Problem, das Lesen – aufgrund der vielen Zeichen – das Schwierige. Es gibt kaum Nicht-Japaner, die das fertigbringen.
    Der Georgier brachte es fertig und verblüffte damit einen ebenfalls anwesenden Japaner zutiefst.

  354. @ #401 Israel_Hands

    Als deutscher Patriot (nicht: Nationalist) und Christ sehe ich eine klare Interessengleichheit mit Israel im Kampf um die Freiheit des Geistes und das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit im Angesicht der Bedrohung durch den Islam.

    Israel hat nicht weniger als das christlich-abendländische Rest-Europa das Recht, sich gegen die zu wehren, die uns ins Meer werfen, unsere Völker austauschen und schließlich uns „Ungläubige“ unterjochen wollen.
    Die Liebe zum eigenen Volk, die Verteidigung des eigenen Glaubens und unserer in weiten Bereichen gemeinsamen Kultur gibt uns das Recht unsere Position mit aller Konsequenz zu verteidigen.

    Um Erfolg zu haben gegen einen moralisch stark aufgerüsteten Gegner bedarf es Mut und Entschlossenheit. Und es bedarf der Fähigkeit, dem Gegenwind der political Korrekten, der Angepassten, der Gutmenschen zu widerstehen.
    Ich bin fest überzeugt:
    Menschen mit einer Rhetorik wie der des Herrn Pokladek wählen den falschen Weg!

  355. #398 Stefan Cel Mare

    „Man kann das übersetzen, das Sprachspiel geht dabei in der Regel verloren. Und – viel wichtiger – häufig auch die dahinterstehende Idee.“

    Es geht bei der Übersetzung darüber hinaus noch viel mehr verloren. In der Moderne kommt zunehmend die Möglichkeit abhanden, diesen Verlust überhaupt noch benennen zu können.
    Heimat, Bindung, der Eros der Sprache, die reine Lust am Spiel. Das ganz feine Gespür für die Reichweite eines jeden Begriffes, das 99,9 Prozent aller Sprecher nur in ihrer Muttersprache besitzen (in welcher Situation darf ich gerade noch salopp „geil“ sagen, ab welcher Situation ist das schon daneben).

    „Kommunikation“ ist nur ein Prozent dessen, was Sprache vermag. Für jemanden, der in Frankfurt Kind war, kann „The moon is rising“ niemals etwas annähernd ähnliches bedeuten wie „Der Mond ist aufgegangen“.

    Aber Funktionalität wird die verbliebenen 99 Prozent zunehmend nur als Störung oder jedenfalls unnötigen Ballast der Nachrichtenübertragung wahrnehmen. In der Linguistik sind eine Reparaturanleitung und ein Heine-Gedicht bereits per Oberbegriff das Gleiche, nämlich „Texte“.

  356. Ich denke, Parteien, die sich den KAMPF GEGEN RECHTS aufs Pannier geschrieben haben, gibt’s zuhauf! Und zwischen den Etablierten wird DIE FREIHEIT keine Nische mehr finden!

    Hab im Frühjahr – als ich auf PI stieß – sogleich einen Beitrag (Euro-Spende) für eine „Bomben-Platzierung“ geleistet. Die Explosion war leider nicht bis Württemberg hörbar . . .

  357. #406 abendlaender11 (10. Dez 2011 19:09)

    Ja, astrein, hier werden wieder einmal die MENSCHEN “dort abgeholt, wo sie sich gerade befinden”.

    Sie befinden sich grundsätzlich immer erstmal am Flughafen (oder besser doch Airport?). Von dort holen wir sie per Bus ab, bringen sie zum Clubhotel und überlassen sie dort der Obhut der Sozialanimateure.

  358. @391 Milli Gyros:

    „Auch ich vermisse das U-Boot Felicitas sehr. Wahrscheinlich hat er sich aus Scham den bekannten Müllsack übergestülpt und ist abgetaucht. Oder nach Saudi-Arabien ausgewandert.“

    Deine Vermutung entbehrt nicht eines gewissen Charmes 😉

  359. Lange, lange habe ich überlegt zum ersten Mal in meinem Leben Mitglied einer Partei zu werden. Vielen Dank für die Entscheidungshilfe, Herr Pokladek! Selbstverständlich werde ich Ihre Partei in Zukunft nicht nur nicht wählen – sondern meiden wie die Pest!

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