Innerhalb kürzester Zeit wurde unser politischer Betrieb mit selbst auferlegten sogenannten Quoten versehen. Der Bevölkerung bis vor kurzem noch vollkommen unbekannte Menschen dringen innerhalb kürzester Zeit an die Spitze hoher Ämter ihrer Parteien und in Positionen auf Landes- und Bundesebene vor.

(Ein Kommentar von Maria S.)

Während bislang immer auch die eigene aktive Rolle innerhalb der eigenen Partei und das Engagement auf lokaler Ebene mit entscheidend für den politischen Aufstieg waren, ist heute anscheinend oft nicht mal eine entsprechende Parteimitgliedschaft mehr von Nöten.

So sind wir mittlerweile u.a. im Besitz von mehreren türkisch-muslimischen Ministerinnen auf Landesebene, die zwar weder eine Parteikarriere, wohl aber einen für diesen Posten anscheinend unersetzlichen Migrationshintergrund besitzen.

All das wäre nicht der Rede wert und könnte sogar als ein Zeichen von Offenheit und des Abbaus von sozialen Schranken gewertet werden, wenn diese Ministerinnen und mit ihnen viele andere politisch aktive Neulinge nicht eines gemeinsam hätten: Den türkisch-islamischen Hintergrund.

Sprechen wir noch von Migrantenförderung oder nur noch von der Förderung eines bestimmten Klientels? Was ist gegen einen Minister mit russischem, italienischem oder gar chinesischem Hintergrund einzuwenden?

Nicht einmal atheistische, christliche oder jüdische Türken und Araber sollen in den Genuss dieser Förderung kommen, nein, auch diese sucht man vergeblich auf dem politischen Parkett. Obwohl auch das mal eine schöne Abwechslung wäre.

Wenn wir also anscheinend nur noch von der Förderung eines bestimmten Klientels sprechen, warum fordern wir dann nicht auch für andere Sektoren eine Quote für dieses Klientel? Warum denn nur die Politik beglücken?

Wo man ebenfalls selten oder gar nie Menschen dieser Couleur findet:

Theater

Besuchen Sie einmal klassische oder gar moderne Aufführungen ihres städtischen Theaters. Sie werden erstaunt sein darüber, dass ihnen keine Kopftuch tragenden Damen mitsamt Anhang begegnen werden.

Museum

Ob es sich nun um darstellende Kunst oder lokale Museen handelt, sie werden selten bis nie einen Vertreter dieser Gruppe treffen. Ich habe verschiedenste Kunstausstellungen/Ausstellungen in Großstädten mit hohem Migrantenanteil besucht… nie sah ich ein Kopftuch.

Bücherei

Wissen Sie von einem muslimischen Elternteil, das seinen Kindern abends Pippi Langstrumpf oder Jim Knopf vorliest? Wenn Sie doch einmal muslimische Menschen in Ihrer städtischen Bücherei treffen, dann werden diese mit großer Wahrscheinlichkeit in der Medienecke (DVDs und CDs) anzutreffen sein. Wenn man bedenkt, dass in der arabischen Welt nur wenige Bücher vertrieben werden und die Lektüre von Literatur nur einen geringen Stellenwert hat, erstaunt die fehlende Leseaffinität dieser Schüler nicht.

In bestimmten Studiengängen

Sie werden in Studiengängen wie Latein, Mathematik, Physik, Kunst, Musik etc. äußerst selten einen Vertreter dieser Gruppe antreffen. Eigentlich in allen Fächern mit entsprechenden Zugangsvoraussetzungen oder gar Aufnahmetests.

An anspruchsvollen Gymnasien

An einem humanistischen oder musischen Gymnasium werden Sie Vertreter dieser Kultur kaum treffen. „Abitur“ machen sie an „Gymnasien“, an denen ihr Klientel längst die Oberhand gewonnen hat. Oder an Gesamtschulen, was auf das Gleiche herauskommt.

In bestimmten Ausbildungsberufen

Zur Problematik, dass unterdurchschnittlich wenige Menschen dieser Gruppe überhaupt eine Ausbildung vollenden (denn sie wollen auf Nachfragen ALLE studieren, gerade die Minderqualifizierten), ist auch das Ausbildungsspektrum klein. Der Einfachheit halber sollen hier kurz die wenigen Ausbildungen aufgezählt werden, in denen sie überhaupt anzutreffen sind: Bürokaufmann, Verkäufer, eventuell Handwerkliches (wobei geringe körperliche Arbeit bevorzugt wird), Friseur, Versicherungskaufmann (eher unter der Hand bei einem Onkel, bei großen Versicherungen sind die Anforderungen doch recht anspruchsvoll).

Das Verständnis dieser Gruppe für Ausbildungen jeglicher Art ist sehr gering, denn in ihren Herkunftsländern existiert so ein Ausbildungssystem nicht. Dort gilt nur derjenige etwas, der studiert hat. Deshalb absolvieren viele gar keine Ausbildung, denn diese gilt in ihren Familien nichts. Eher verdingt man sich als An- und Verkäufer, Imbissbudenbetreiber oder Gemüsehändler.

Im Ehrenamt

Begegnen Sie in Ihrem örtlichen Tierheim, Altenheim oder Ähnlichem einem Vertreter dieser Gruppe? Dann lassen Sie es die Allgemeinheit wissen, denn es ist äußerst selten. Jedweges Engagement für eine andere Gruppe als die ihre ist äußerst selten.

In Sportvereinen

Ausgenommen sind hier Fußball- und Kampfsportvereine. Diese Gruppe kennt anscheinend keinen anderen Sport, denn beim Ballet, beim Hockey, Eiskunstlauf, Schwimmen, Handball oder Fechten sind sie beispielsweise nicht anzutreffen.

In der Musikschule

Auch hier werden sie keine Klavier spielenden oder Gitarre zupfenden Kinder dieses Glaubens antreffen, denn mit westlicher oder gar klassischer Musik können sie sich meist nicht identifizieren. Diese Gruppe scheint ohnehin fast nur nationale Folklore, Hip Hop und R´n´B zu hören.

In sämtlichen Jugendgruppen

Haben Sie schon mal einen muslimischen Punk, Gothic, Metal-Freak etc. getroffen? Es scheint nur muslimische Hip Hopper zu geben, jedwege andere Jugendkultur scheint nicht für sie in Frage zu kommen.

Sie glauben es nicht? Probieren Sie es aus! Sie werden überrascht sein…

Eigentlich tritt diese Gruppe in allen Bereichen, die unsere Kultur, unser Selbstverständnis und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt ausmachen, selten bis nie auf.

Was passiert mit einer Gesellschaft, die sich mit einer auf Grund ihrer hohen Fertilität rapide ausbreitenden Gruppe arrangieren muss und die ihre Kultur in Gänze ablehnt?

Wenn unsere Kunst, Literatur, Musik, wissenschaftlichen Disziplinen, unser international angesehenes Handwerk, gesellschaftliches und kulturelles Engagement von einem immer größer werdenden Teil der Gesellschaft abgelehnt und nicht mehr fortgetragen wird, was wird von ihr bleiben? Was, wenn gerade diese unsere Kultur uns so erfolgreich macht? Und damit ist nicht nur deutsche, sondern gesamteuropäische Kultur gemeint. Italienische Oper, griechische Philosophie, französische Kochkunst, deutsches Handwerk, tschechische Kunstfertigkeit, isländische Sagenwelten, spanischer Tanz, britischer Film etc.

Quote ja, aber nicht nur auf politischer Ebene!

» Spiegel: Vorwärts, Migranten! – von Jan Fleischhauer

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118 KOMMENTARE

  1. Habe einen Schäferhund-Terrier Mix aus Kroatien über Vermittlung zu mir genommen.Hat er auch Anrecht auf eine Quote ? Er hat auf jeden Fall mehr Grips als die meisten unserer Polit-Kasperle.Wenn ja wo kann ich ihn anmelden ?

  2. Dazu hatte ich mal ganz interessante „Kommentare“ von SPD-Mitgliedern auf der SPD Homepage gelesen:

    Peter Hilbich • 16. May 2011 • 22:00

    Qualifikation durch Herkunft? Oder doch lieber durch Kompetenz? Bei Kompetenz ist die Herkunft doch egal.

    Wollen wir solche Szenarien?: „Wir hätten sie gerne als Richter/Polizeipräsidenten/Ministerialbeamten genommen, da sie in höchstem Maße kompetent sind. Aber da sie keinen Migrationshintergrund haben, scheiden sie leider aus.

    Wir nehmen dann den Bewerber aus ….., nicht ganz so kompetent, dafür aber mit Migrationshintergrund.“ Ich fühle mich irgendwie im falschen Film!

    oder

    echterfuffziger • 10. May 2011 • 14:57

    Ist das die Antwort auf Sarrazins Tiraden Doch nicht wirklich! Als jemand der den größten Teil seines beruflichen Lebens bei einem internationalen Konzern gearbeit hat, ist mir der Umgang mit anderen Ethnien kein Problem gewesen. Aber dort haben sich die besten Durchgesetzt, auch ohne Quote…….

    http://www.spd.de/aktuelles/News/11736/20110502_migrantenquote.html

  3. Traurig aber wahr. Deshalb bin ich auch der Meinung das diese Leute mich nicht vertreten als Politiker. Ich kann niemden ein Mandat geben, der in seiner eigenen Welt lebt und mir diese auch noch aufzwängen will.

  4. Das Kalkül der Parteien lautet: x% Quote = X% Wählerstimmen mehr und wenn die anderen das machen,müssen wir es auch tun,sonst geraten wir ins Hintertreffen.
    Vergessen wird jedoch die (noch) deutsche Bevölkerungsmehrheit,deren Stimmen man sich anscheinend ziemlich sicher ist.
    Man sollte sie eines besseren belehren!

  5. Es gibt einen deutschen Ministerpräsidenten mit britischem Migrationshintergrund und dieses Amt übt er ohne Quote aus!

    Es gibt einen Bundeswirtschaftsminister mit vietnamesischem Migrationshintergrund, auch ohne Quote.

    Ein Bundesverfassungsrichter mit italienischen Eltern ohne Quote!

    Ein Bundesverteidugungsminister mit französischen Vorfahren, quotenfrei!

    Nun zu den MinisterInnen, StaatsekretäerInnen und FunktionärInnen, die allesamt gequotet wurden:

    Öney, Kolat, Özkan, Özöguz, Kaykin

    Offensischtlich ist die Quote reserviert für eine Ethnie?

  6. Die Feststellungen von Maria S. teile ich, einzig bei der Graffiti-„Kunst“ sind vielfach auch islamische Jugendliche beteiligt. Für mich sind allerdings all diese Schmierereien, die ungefragt und überall an unseren Bauwerken hinterlassen werden, keine Kunstform – ich finde sie einfach nur hässlich und störend.

  7. Hagen ist rassistisch, weil es keinen Migranten im Ehrenamt auszeichnet:

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/unermuedlich-im-einsatz-fuer-die-mitbuerger-im-hagener-norden-id6152972.html

    Unermüdlich im Einsatz für die Mitbürger im Hagener Norden

    Preisverleihung im Norden der Bezirksvertretung Nord mit Sven Heublein, Alexander Haschmann, Katharina Gerdes, Klaus Peter Pejic, Hildegard Sterk, Georg Zimpel, Hildegard Sichelschmidt, Bezirksbürgermeister Heinz Dieter Kohaupt, Christel Ruhnau, Peter Timm und Marianne Lente

    Bleibt das Ehrenamt den Kartoffeln vorbehalten, so gibt es ja immerhin noch die Möglichkeiten, im Ehrenmord Meriten zu erwerben!

  8. Mal verfolgen, was man z.B. im SPIEGEL-Forum von der Frauen-Quote hält. Jede Quote schließt die Tür, nach einem „Ar***loch“ kann man sich vielleicht noch wieder versöhnen, „Quotenmigrant“ oder „Quotenfrau“ ist so eine schwere Beleidigung, daß es kein Zurück mehr gibt.
    So kann man, besonders bei eher gefühlsbetonen Leuten, Haß und Zwietracht sehen, die „rechte Gefahr in der Mitte“ wird immer weiter ansteigen, es können nun weitere Gelder für den „Kampf gegen Rechts“ bewilligt werden …
    Ein hübsches Beispiel, wie man ein Land planmäßig zerstören kann. Jeder, in dessen Hirn der Virus eines einzigen Wortes, nämlich „Diskriminierung“ bereits eingedrungen ist, spielt das Spiel, wenn auch häufig unbewußt, aktiv mit.

    Wenn mir irgendjemand begegnet, der selber auf Quote surft oder Quoten unterstützt, da ist nur noch reines Aggro-Label, das Maß ist randvoll.

  9. ne türkische funkemariechen mit ne kopftuch hätt ich och ens jern jesehn.

    ewer dat jidet nischt. weisse bescheid!!!

  10. Ein sehr, sehr guter Kommentar!!
    Vielen Dank!
    Maria S. weiss, was Infiltrierung bedeutet und weist auf die Konsequenzen hin.

  11. Hier ist der Link zum Artikel:
    Ausländerquote bei der SPD – Vorwärts, Migranten!
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

    Von Jan Fleischhauer

    Nach der Frauen- kommt jetzt die Ausländerquote. Die SPD ist den ersten Schritt auf diesem neuen Feld der Gleichberechtigung gegangen: Künftig müssen 15 Prozent der Führungskräfte über eine „Migrationsgeschichte“ verfügen. Das Problem: Wie stellt man fest, wer ein Migrant ist?
    😀

  12. Hofbräuhaus München:

    Inder mit Maßkrug, Japaner auf den Tischen tanzend, Amerikaner schunkelnd, mancher investiert seinen Jahresurlaub, um einmal München zu besuchen.

    Und wen treffen Sie dort nicht an?

  13. Zum Thema gibt es einen fürstlichen Spiegel-Aufsatz von Jan Fleischhauer:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

    Nach der Frauen- kommt jetzt die Ausländerquote. Die SPD ist den ersten Schritt auf diesem neuen Feld der Gleichberechtigung gegangen: Künftig müssen 15 Prozent der Führungskräfte über eine „Migrationsgeschichte“ verfügen.

    Das Problem: Wie stellt man fest, wer ein Migrant ist?

    Der Parteivorstand hat in einer gesondert vorgelegten Erklärung ausgeführt, dass als Migrant zu gelten habe, wer bis in die dritte Generation auf einen nichtautochthonen, also eindeutig fremdländischen Familienangehörigen verweisen kann. Doch was ist fremdländisch genug? Reicht eine französische Großmutter, oder muss es etwas Exotischeres sein? Auch Thilo Sarrazin hätte Anspruch auf einen der Quotenplätze, wenn man die Kriterien zu großzügig auslegt. Seine Großmutter ist eine Engländerin, die Mutter stammt aus Westpreußen, was heute Polen ist, woran sich die Frage anschließt, ob bei der Bestimmung des Migrantenstatus die Grenzen von 1937 gelten sollen oder doch lieber die von 1949 (womit automatisch alle Vertriebenen einen priviligierten Zugang zu SPD-Führungspositionen hätten).

    Man sieht schon, die Sache ist furchtbar kompliziert, je genauer man sich mit den Einzelheiten beschäftigt.

    Die Migranten-Quote und die damit verbundene Notwendigkeit der zweifelsfreien Feststellung einer Zuwanderungseigenschaft ist offenbar mit Stolpersteinen übersät und erinnert auf fatale Weise an den sogenannten „Arier-Nachweis“ – nur eben „andersherum“…

  14. #6 Eurabier (12. Dez 2011 13:10)

    Es gibt einen Bundeswirtschaftsminister (Gesundheitsminister!) mit vietnamesischem Migrationshintergrund, auch ohne Quote.

    +++

    Der ist als Baby von dt. Eltern adoptiert worden, also kein Migrant.

  15. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

    Doch wer oder was ist ein Migrant?

    Die einfachste Antwort wäre: Jemand, der nicht in Deutschland geboren ist. Aber nach diesem Kriterium wäre auch jeder Deutsche, dessen Eltern sich zufällig zum Zeitpunkt der Geburt im Ausland aufhielten, ein Anwärter auf einen der quotierten Führungsplätze, was natürlich eine unberechtigte Vorteilsnahme gegenüber den wirklichen Migranten bedeuten würde. Also jemand mit ausländischem Pass. Das klingt ebenfalls einleuchtend, würde aber alle ausschließen, die sich rechtzeitig haben einbürgern lassen oder überhaupt nie auf eine doppelte Staatsbürgerschaft bestanden haben, so wie es mit dem neuen Einbürgerungsrecht beabsichtigt war. Weil auch dies nicht praktikabel erscheint, bleibt nur der Verweis auf die Vorfahren, also die Eltern und Großeltern.

    Warum soll man es bei einer Migrantenquote belassen?

    Der Parteivorstand hat in einer gesondert vorgelegten Erklärung ausgeführt, dass als Migrant zu gelten habe, wer bis in die dritte Generation auf einen nichtautochthonen, also eindeutig fremdländischen Familienangehörigen verweisen kann. Doch was ist fremdländisch genug? Reicht eine französische Großmutter, oder muss es etwas Exotischeres sein? Auch Thilo Sarrazin hätte Anspruch auf einen der Quotenplätze, wenn man die Kriterien zu großzügig auslegt. Seine Großmutter ist eine Engländerin, die Mutter stammt aus Westpreußen, was heute Polen ist, woran sich die Frage anschließt, ob bei der Bestimmung des Migrantenstatus die Grenzen von 1937 gelten sollen oder doch lieber die von 1949 (womit automatisch alle Vertriebenen einen priviligierten Zugang zu SPD-Führungspositionen hätten).

    Das ist Klasse!!!

  16. ich kann es nicht oft genug bestätigen: aus aller herren länder kommen die touristen um sich das brandenburger tor in berlin mal anzusehen. beruflich bin ich dort seit 20 jahren alle 14 tage vor ort. nieeeeee sehe ich dort kopftücher. was schließe ich daraus?
    man sollte das sozialamt samt geldschalter in einem der torbögen unterbringen. dann sieht man auch mehr kopftücher, die sich „für unsere kultur und geschichte interessieren 🙂

  17. @ #8 Eurabier (12. Dez 2011 13:15):

    Bleibt das Ehrenamt den Kartoffeln vorbehalten, so gibt es ja immerhin noch die Möglichkeiten, im Ehrenmord Meriten zu erwerben!
    —————————————

    Nicht auf die Zunge beißen, Sie könnten sich schneiden!

    Absolute Zustimmung.

    semper PI!

  18. …natürlich drängen vor allem „Fachkräfte“ in wichtige politische Ämter hierzulande und werden von einer islamo-xenophilen Politikerkaste eilig hofiert:

    http://freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=209

    Ohne Beruf, aber Volksvertreter

    Omid Nouripour ist Grünen-Sprecher in Frankfurt

    Frankfurt darf sich auf einen umfassend gebildeten Grünen-Sprecher freuen, denn Herr Nouripour hatte als Student an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz nicht weniger als sechs Fächer belegt: Deutsche Philologie, Politik- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Philosophie und Volkswirtschaftslehre.

    Allerdings war das selbst für den extrem beweglichen Ex-Iraner doch ein wenig zu viel des akademischen Ehrgeizes, denn nach der stolzen Aufzählung der sechs Fächer auf seiner Webseite vermerkt der Politiker lapidar in Klammern: Kein Abschluss.

    Was Herrn Nouripour von 2002 bis zu einer TV-Magazinsendung im Jahr 2008 nicht daran hinderte, öffentlich zu verbreiten, er arbeite an einer Doktorarbeit mit dem schönen Titel: „Deutschland: Heimat, Fremde – über Deutsche Literatur von Nicht Deutschen“.

    Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass diese Doktorarbeit jemals Leser bereichern kann. Denn laut Studienordnung der Mainzer Universität hätte der vielseitige Student spätestens August 2006 die letzte Möglichkeit zu einer Doktorarbeit gehabt.

  19. Bitte nicht so einseitig: Nach meinen Gefühl:

    Die Superquote findet man in ärztlichen Wartezimmern!

  20. #19 Gut_iss (12. Dez 2011 13:23)

    Wikipedia:

    Ein Migrationshintergrund liegt vor, wenn 1. die Person nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder 2. der Geburtsort der Person außerhalb der heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland liegt und eine Zuwanderung in das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach 1949 erfolgte oder 3. der Geburtsort mindestens eines Elternteiles der Person außerhalb der heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland liegt sowie eine Zuwanderung dieses Elternteiles in das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach 1949 erfolgte.

  21. Das Verständnis dieser Gruppe für Ausbildungen jeglicher Art ist sehr gering, denn in ihren Herkunftsländern existiert so ein Ausbildungssystem nicht.

    Sorry aber das Duale Ausbildungssystem Existiert nur in 3 Länder auf der Welt und das sind: Dänemark, Deutschland und Österreich. Zumindest so wie wir es kennen.

  22. Die Problematik wurde sehr treffend analysiert und sehr gut dargestellt. Hoffentlich kann man von Maria S. öfter mal etwas hören bzw. lesen.

    Letztlich landet man immer wieder beim selben Problem: die Gutmenschen-Politiker sind nur „gut“ gegenüber den muslimisch-osmanischen Eroberern. Gegenüber uns gehen sie jedoch äußerst brutal vor: Zerstörung unserer Identität und kulturelle Entkernung, bis wir unsere Selbstachtung und unseren freien Willen verlieren.

    Solange das Deutsche Volk nicht aufwacht und für seine Freiheit auf der Straße eintritt, wird sich nichts ändern. Und die Zeit arbeitet für die muslimisch-osmanische Gegengesellschaft.

  23. @ #25 tanjamaria (12. Dez 2011 13:26):

    Musste die Reihenfolge der Aufrufe bei meinem Hausarzt gegen eine keifende junge Türkin und eine schwer jammernde ältere verteidigen….

    Die arme Sprechstundenhilfe war völlig Eingeschüchtert, mir jedoch kam den die Herrenmenschen gerade recht. Zusammen haben wir die beiden dann in Schach gehalten.

    anno domini 2011 in Deutschland………

    semper PI!

  24. die ihre Kultur in Gänze ablehnt?

    Die Lehnen sie nur ab weil Mohammed das so vor gelebt hat. Deshalb Essen die auch kein Schwein. Wenn Mohammed gesagt hätte alle Frauen müssen Nackt rumrennen die hätten das alle gemacht.

    Widerlich diese Sekte.

  25. Die „Migrantenquote“ ist doch nur ein neumodischer Ausdruck für das alte „Gesetz zur Wiederherstellung des deutschen Berufsbeamtentums“. … damit fing es an. Völkermord war der Höhepunkt (nicht nur in Auschwitz).
    …damit sollte für jeden autochtonen Deutschen klar sein, wo die Reise hingehen wird ….. ihr glaubt es nicht? Die Juden des Jahres ’33 haben es auch nicht geglaubt ….

  26. #1 moppel (12. Dez 2011 12:58)

    Dafür hoffentlich gemischtes Nacktbaden und hinterher Schlachtschüssel-Essen.

  27. War es Kewil bei dem ich einen ähnlichen Gedanken gelesen habe? Ich weiß es nicht mehr… -Jedenfalls, analog zum obigen Artikel, folgende Fragestellung zur islamischen Kultur:
    Welche besonderen Opern, Gedichte, Gemälde, etc., welche herausragenden und für das 21.Jh. bedeutsamen Künstler, Wissenschaftler, Philosophen hat die islamische Kultur hervorgebracht?
    Der Islam hat sich über Jahrhunderte andere Kulturen einverleibt- und das wars.

    Weiterentwicklung von historischem Wissen und Können, die ihren Höhepunkt in der Moderne gefunden haben? Pustekuchen.
    Eigenentwicklungen die zu neuem geführt haben? Fehlanzeige.
    Die traurige Wahrheit ist, der Islam hat nichts vorzuweisen, außer seinen „Gesetzen“.
    Ein System aus absurden Verboten und abartigen Strafen.

    Der Islam ist die perfekte Antithese zum „Multikulti“. Ein Moloch der alles andersartige niederwalzt und dann erstarrt.
    Das es allen ernstes „freie“ Menschen gibt, die seine Ausbreitung befördern, ist vollkommen absurd.
    Ich hoffe jeden Tag, dass Europa endlich aufwacht und sich gegen diese Bedrohnug erhebt.

  28. Danke für diesen Beitrag, Maria S.!

    Es ist auch interressant, dass die islamische Türken- ähm… Migrantenquote bei den Feuerwehren gegen Null tendiert, während man bei den Polizeiewachen einiger Großstädte heute schon islamische Türken anderen Bewerbern vorzieht, weil andere Bewerber bei vielen „Deutschtürken“ keinen „Respekt“ geniessen…

  29. #29 Karl Martell (12. Dez 2011 13:31)

    Gegenüber uns gehen sie jedoch äußerst brutal vor

    Weil sie genauso ticken wie die. Alle anderen Meinungen sind zu unterdrücken.

    Gestern wieder bei Jauch gesehen. Die Alte aus Luxemburg: Deutschland ist wegen der Exporte Euro gewinnen.

    Wie geht mir dieses Gelüge auf den Sack. Der Karren muss erst vor die Wand gefahren werden…

  30. Stimmt zwar, was Maria S. schreibt, aber fragt mal die hier versammelten Deutschen, ob sie regelmäßig ins Theater, die Oper oder ins Museum gehen – außer mir sonst noch jemand? Und wieviele deutsche Eltern lesen denn ihren Kindern noch was vor? Hier gibt es Zahlen dazu:

    „Warum lesen Eltern nicht vor? ,Mir fehlt die Zeit dafür‘, sagen 30 Prozent der deutschen und 50 Prozent der türkischen Eltern von Vorschulkindern sowie 46 Prozent der deutschen und 53 Prozent der türkischen Eltern von Grundschulkindern“:

    http://www.lesen-in-deutschland.de/html/content.php?object=journal&lid=786

  31. #31 Islam-Nein-Danke

    Wenn Mohammed gesagt hätte alle Frauen müssen Nackt rumrennen die hätten das alle gemacht.

    Widerlich diese Sekte.

    Naja, also dann wäre die Sekte doch wohl alles andere als widerlich! 😉

  32. #34 holgerdanske (12. Dez 2011 13:35)

    Absolute Zustimmung.

    Wir brauchen auch vor denen keine Angst zu haben, wenn wir alle rechtzeitig aufwachen und entschlossen zur Verteidigung antreten.

  33. @#19 Hausener Bub (12. Dez 2011 13:23)

    Das wird für die SPD jetzt eine ganz heikle Sache: Wer ist Migrant – wer ist „Arier“, wo ist die Grenze?
    Allein diese „Selektion“ der Menschen muss als rassistisch und absolut unangemessen angesehen werden.
    Biologismus vom Feinsten, den Gabriel bei Herrn Sarrazin noch so gegeißelt hat. Das ist jetzt schon ein Eigentor. 😀

  34. Danke für den guten Artikel!

    Noch ein treffender Kommentar auf der SPD Homepage:
    http://www.spd.de/aktuelles/News/11736/20110502_migrantenquote

    04. Mai 2011

    Quo vadis SPD? Dieser Plan sieht so aus, als würde der SPD in Zukunft die Bedürfnisse der Migranten wichtiger sein, als die der „Eingeborenen“. Deutsche Kultur, nein danke? Nur wegen 12 Jahre im vergangenen Jahrhundert? Oder will man sich schon mal den zukünfigen Mehrheiten anbiedern? Allerdings werden arabisch stämmige Menschen so schnell nicht zur Mehrheit in Deutschland. Dank der Osteuropäischen Öffnung gelingt es vielleicht, die Islamisierung Deutschland aufzuhalten oder abzumildern. Ich möchte auch in 20 Jahren keinen Muezzin hören, wenn ich morgens aufwache, denn ich lebe gerne in Deutschland mit seiner Kultur! Das ist meine Heimat und die will ich behalten! Vielleicht ist das ganze Theater um arabische Migranten ja auch dem Plan geschuldet, die Türkei nach Europa zu holen. Damit der heute ja nur mit 50% Abgaben belastete Steuerzahler ruhig mal 60-70% hergeben kann. Alles im Namen einer zusammenwachsenden Welt. Ich habe nichts gegen die fortschreitende Globalisierung der Welt, aber warum soll der Steuerzahler nur Nachteile davon haben?! Bisher profitieren nur multinationale Konzerne. Die Migration arabischer Moslems erfolgt hauptsächlich auf dem Rücken der Steuerzahler. Und das wird so bleiben. Ich sehe nicht, wo sich sunnitische/schiitische Moslems, z.B. in Berlin-Neukölln bemühen würden, selber zu Steuerzahlern zu werden. Ihre Arbeitslosenquote liegt bei ca. 50%. Viele gerade der jungen Araber werden nicht einmal von ihren eigenen Landleuten eingestellt. Warum wohl? Nach meinen Erfahrungen in der SPD Berlin Spandau führen solche Verhältnisse bei arabischen Mitglieder nicht dazu, zu fragen, warum das so ist oder, was man dagegen tun kann. Es wurde vielmehr nach einem Schuldigen dafür gesucht, und jeder arabische Migrant kennt diesen sofort, vor allen Dingen der palästinensische Kreisvorsitzende: der böse Nazi-Deutsche. Jeder arabische Migrant macht ausschließlich Deutschland für seine Schwierigkeiten verantwortlich und verlangt und fordert deswegen auch nur und ausschließlich von Deutschland Anstrengungen zu Änderung. Und wenn nichts fruchtet, steht der Grund natürlich auch von vornherein wieder fest: Deutschland hat sich nicht genug angestrengt um die hilfsbedürftigen, bemitleidenswerten Moslems arabischer Abstammung zu integrieren. Das wird die Zukunft der SPD sein, wenn sie sich noch mehr arabische Migranten in Führungsgremien holt. So wird ganz heimlich weiter islamisiert, und wehe, wer etwas dagegen sagt. Wer den Islam nicht mag, der kann nur Nazi sein. Nicht wahr? Und Ende der Diskussion. Wo gehts bitte zum Ausgang? Ich habe gehört, dass man in Australien die Moslems aufgefordert hat, sich den einheimischen Geflogenheiten anzupassen oder wieder zu gehen. Müssen wohl alles Nazis sein, oder? Ich hätte vor 20 Jahren nie gedacht, das sich meine Heimat so bereitwillig von Moslems erobern läßt…..nicht nur ohne jede Gegenwehr, sondern sich sogar bereitwillig ausliefernd. Oder hatten wir die Aufhebung der Geschlechtertrennung nicht mal als moderne Errungenschaft gefeiert? Der Sieg der Vernuft über den Trieb! In deutschen Schwimmbädern wird das Mittelalter wieder eingeführt. Frauen müssen sich vor den Blicken von Männern verbergen, die natürlich sofort zum unberechenbaren Tier mutieren, sobald sie einer Schönheit auf 1000-und-einer-Nacht ansichtig werden. Welche Frechheit gegenüber Männern sich dahinter versteckt, wird einfach übergangen. Darin sehe ich das teuflischste Vermächtnis Adolf Hilters! Der Haß auf alles deutsche und die Ablehnung der deutschen Kultur sind eine direkte Reaktion auf die Scham und die Schuld, die aus dem Nazi-Regime resultieren. Ich bringe neuerdings immer mehr Verständnis für die Türkei auf, die sich hartnäckig weigert, ihren Völkermord an den Armeniern aufzuarbeiten. In einer solchen Aufarbeitung verbirgt sich die Gefahr des Verlustes nationaler Identität bis hin zur Möglichkeit des Heimathasses. Die Türkei kann besser für sich sorgen als Deutschland. In jeder Beziehung!

  35. Sehr guter Artikel. Zur Ergänzung: Es gibt auch nahezu keine nahöstlichen Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr und beim Blutspenden. Man nimmt wie selbstverständlich diese Dienste in Anspruch,lässt aber die „Ungläubigen“ für sich arbeiten. Auch in den Organisationen für
    Umweltschutz, Menschenrechts- und Minderheitenschutz, Tierschutz etc. sind Türken so gut wie nicht zu finden.

  36. Solange die Spd von Türken-Liebchen geleitet wird , wird es nur noch schlimmer kommen .

    z.B. Gabriel , Schmid sind türkisch infiziert…man könte fast meinen .. die stehen auf der Payroll Erdo-khans

  37. Wenn ich jetzt zur Adventszeit sehe, wie am Fernsehen und an Wochenenden rundherum auf Weihnachtsmärkten und in Weihnachtskonzerten und Weihnachtsfeiern deutsche Kultur gelebt und weitergegeben wird, dann bin ich geradezu froh, in dieser Zeit mal nicht mit islamischen Quotenmigranten und Dialügen konfrontiert zu werden.
    Ich danke Gott, dass es immer noch Nischen gibt, wo wir uns ohne den Islam wohlfühlen können.

    Wohl gemerkt, ich habe nichts gegen Türken und Araber, wenn sie sich vom Islam lossagen.
    Aber da Islam nicht mit Christentum und abendländischer Kultur kompatibel ist, halte ich auch nichts von islamischer Migrantenquote jedweder Gestaltung.

  38. Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mit meiner Frau mal in ein tradtionelles Cafe bei uns gehe, ist mir noch nie eine Kopftuchfrau begegnet, obwohl Türken einen sehr großen Anteil der Bevölkerung bilden. Kaffee und Kuchen gehört anscheinend nicht zur türkischen Tradition und scheiden damit aus. Weder beim Italiener, noch beim Griechen oder Spanier ist mir jemals in meinem Leben eine Kopftuchfrau begegnet. Türken essen halt nur türkisches Essen.Türken leben in Deutschland, als wenn sie noch in der Türkei leben würden. Wenn ich in meiner alten Studikneipe hocke, sehe ich NIE ein Kopftuch, obwohl man da nun wirklich kein Bier trinken muss und an der Uni nebenan es nur so von Kopftüchern wimmelt. Türken wollen mit Deutschen so wenig wie möglich zu tun haben. Und so kann Integration nicht funktionieren. Warum gehe ich in ein Land, dessen Tradtionen und Lebensweisen ich komplett ablehne? Und warum schmeiße ich solchen Leute Steuergelder in den undankbaren Rachen? Die Türken sind die Integrationsversager Nr. 1 in Deutschland, wenn man Migranten unterschiedlicher Herkunft vergleicht, die in Deutschland geboren wurden. Warum ist das so? Was können die anderen, was Türken nicht können? Und warum wird das nicht thematisiert?

  39. Die Bildungsferne ist natürlich religiös bedingt. Der Prophet war selber vermeintlich Analphabet. Daher kann es nicht wundern, wenn Bildung keinen hohen Stellenwert hat, mit einer Ausnahme: Das Auswendiglernen des Koran.

    A propos Musik: Musik ist haram im Islam. Der Prophet hat außer Menschenstimmen, das Abspielen von Musikinstrumenten verachtet. Deswegen gibt es auch keine nennenswerte islamische Musiktradition. Das Bilderverbot im sunnitischen Islam führt auch dazu, dass bildende Kunst kein Ansehen genießt.

  40. Wie wird das eigentlich sein, wenn in Deutschland die Organspende verpflichtend werden soll?

    Muss eine schlimme Vorstellung sein, dass nach dem Tod nun ein dreckiger Ungläubiger mit den eigenen Organen weiterleben darf!

  41. Meine Stimme bei Wahlen bekommt niemals eine Partei bei der in den oberen Führungsebenen muslimische Immigranten vertreten sind. Deutschland schafft sich so noch schneller ab. Selbst die CDU geht da nicht mehr, von dem linken Gesockse SPD; GRÜNE und LINKE ganz zu schweigen.

  42. Dieses Land wird systematisch von einer Kultur der Unterdrückung unterwandert und von Vertretern dieser Ideologie infiltriert,die die Interessen einer ausländischen Regierung vertreten und in den Parlamenten und Stadträten durchsetzen.
    Was steht nochmal in riesigen Lettern am Giebel des Prachtbaus unterhalb der Käseglocke in B-Mitte ?
    Einige Volksvertreter haben schlichtweg keinen Bezug zur Kultur und zur Historie des Volkes zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen, zwischen Aachen und Frankfurt/Oder .
    Aber der deutsche Michel soll ihre Integration finanzieren.Durch zuviel Zuwanderung werden die Sozialsysteme unbezahlbar und ein Volk unregierbar, da es niemals Konsens bei den unterschiedlichen Interessen und deren Vertreten geben wird.

  43. @ #38 Heta (12. Dez 2011 13:39)

    Stimmt zwar, was Maria S. schreibt, aber fragt mal die hier versammelten Deutschen, ob sie regelmäßig ins Theater, die Oper oder ins Museum gehen – außer mir sonst noch jemand?

    ..süß!

  44. Deutschland 2011:

    „Migranten“-Quote in der Politik = Doppelplusgut!

    „Migranten“-Quote im Schreberverein = Doppelplusungut!

  45. OT OT OT

    Die Zeit ist reif..

    für einen neuen PI Kalender !

    Auf der Downloadseite (Spalte rechts oben)
    gibt es immer nur noch den 2011-er.

  46. OT
    Auf Yahoo lassen sich seit heute keine Nachrichten mehr kommentieren. Geht das den nutzern hier Von Yahoo auch so?
    Bitte feedback!

  47. Sehr guter Beitrag. Sind genau die Erfahrungen die ich selbst gemacht habe. Und wenn von „Migrantenquote“ geredet wird, ist Moslemquote gemeint. Wo sind den die Kopten in den Parteien? Oder die kurdischen Jesiden?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

    Wenn hier mal bemerkt wird, dass alles nur im Zuge der Islamisierung geschieht, ist es entweder zu spät oder kann nur mit Bürgerkrieg rückgängig gemacht werden.

  48. Man scheint der Leistungsfähigkeit der also Gehätschelten wenig zuzutrauen.
    Wunderbar der zweideutig ironische Spiegel-Artikel von Jan Fleischhauer. Man sollte vielleicht alle Vorstöße der tapferen Kämpfer gegen Rechts und für die soziale Gerechtigkeit mal ernst nehmen und nur logisch zuende denken. Dann sind sie unschwer ad absurdum zu führen.

  49. Die SPD hat beschlossen, dass 15 Prozent ihrer Führungskräfte künftig einen „Migrationshintergrund“ haben müssen – doch was genau heißt „Migrationshintergrund“, fragt Jan Fleischhauer, nach SPD-Definition hätte nämlich auch Thilo Sarrazin einen solchen:

    „Der Parteivorstand hat in einer gesondert vorgelegten Erklärung ausgeführt, dass als Migrant zu gelten habe, wer bis in die dritte Generation auf einen nichtautochthonen, also eindeutig fremdländischen Familienangehörigen verweisen kann. Doch was ist fremdländisch genug? Reicht eine französische Großmutter, oder muss es etwas Exotischeres sein? Auch Thilo Sarrazin hätte Anspruch auf einen der Quotenplätze, wenn man die Kriterien zu großzügig auslegt. Seine Großmutter ist eine Engländerin, die Mutter stammt aus Westpreußen, was heute Polen ist, woran sich die Frage anschließt, ob bei der Bestimmung des Migrantenstatus die Grenzen von 1937 gelten sollen oder doch lieber die von 1949 (womit automatisch alle Vertriebenen einen privilegierten Zugang zu SPD-Führungspositionen hätten).“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,803115,00.html

    SPON-Leser Martin Franck hat die richtige Assoziation: „Da müssen die Älteren nur ihren Ariernachweis ausgraben. Damals gab es den kleinen und den großen Nachweis. Peinlich nur, dass die SPD sich immer als einzige Partei gegen den Nationalsozialismus dargestellt hat und nun Begriffe wie deutschblütig wieder aus der Mottenkiste holt. Selbst wenn das Ziel nicht die Förderung der Volksdeutschen ist, so ist dieses Gerede von Blut, Volk und Rasse ekelhaft.“

  50. DIE FREIHEIT sollte Klage erheben gegen die SPD, weil ein Abstammungsnachweis als Qualifikation für Parteiämter gegen das Grundgesetz verstößt, nach dem niemand wegen seiner Herkunft (also auch autochtoner Herkunft) diskriminiert werden darf.

  51. @ Maria S.

    Danke für diesen Bericht. Im Großen und Ganzen teile ich Ihre Beobachtungen. Neben den Aspekten, die bei pi täglich beklagt werden, ist davon auszugehen, dass unsere lokale Gesellschaft aus Gründen der geopolitischen Veränderung und aus Gründen des wirtschaftlichen Wandels mit gewissen Ethnien infiltriert werden soll um den Interessen der Finanzmärkte nicht im Wege zu stehen. Auch die derzeit diskutierte Führerschaft Deutschlands in der der EU soll augenscheinlich das nationale und patriotische Denken stärker begrenzen. Deshalb soll auch eine nationale Parte verboten werden. Dass jetzt unsere Politiker und Eliten so funktionieren wie diese entscheiden und mehr und mehr Facharbeiter infiltrieren wollen, hängt auch damit zusammen, dass Großkonzerne in den arabischen Ländern mehr Umsätze machen wollen und auch mehr Investitionskapital von diesen Märkten generieren wollen. Das ist alles von den internationalen Eliten, denen viele Billionen Euro oder andere Währungen als Investitionskapital zur Verfügung stehen, politisch gewollt und wird hier umgesetzt.
    Ich habe beruflich ab und zu mit Geschäftsleuten dieser Ethnien zu tun. Mir fällt dabei auf, dass auch türkische und arabische Immobilienmakler mehr und mehr den Markt erobern. Ferne fällt mir auf, dass die sogenannten „Türkischen Händler und Verkäufer“ verstärk um jeden Preis versuchen von in Existenznot geratenen Deutschen, Häuser und Eigentumswohnungen zu kaufen bzw. zu ersteigern. Ob das jetzt immer von deutschen Banken und Sparkassen finanziert wird, bezweifle ich. Man sollte hier auch die Einflüsse des DTIB, die sich inzwischen auch in Gemeinden auf dem Land wiederspiegeln, näher untersuchen.

  52. das gute an der migrantenquote bei der spd ist, daß dadurch immer mehr spd-stammwähler und aktivisten vergrätzt werden und die wählerstimmen immer weniger werden.
    sie werden schon sehen, was sie davon haben werden.

  53. Die SPD kriegt ihren Migrantennachweis um die Ohren geknallt, hier noch ein SPON-Leser, bigboley:

    „Wenn ich anfange, in wichtigen Bereichen Menschen nach Rasse, Geschlecht oder Herkunft zu diskriminieren, dann kommt dabei nie etwas Gutes heraus! Denn mit welchem Recht verurteilt man dann, wenn andere Änliches tun. Ich erinnere nur an die vom Spiegel aufgebrachten Debatte zum ,Ariernachweis‘ in der deutschen Burschenschaft. Dass die SPD es schafft, das Instrument des Herkunftsnachweises weniger menschenverachtend dastehen zu lassen, ist schon bezeichnend.

    Wir empfinden diese Maßregelungen durch Quoten schon als so normal, dass es keinen mehr stört, wenn vorgegeben ist, wen man wählt oder befördert. So hat der Studentenrat der TU Dresden den Fachschaftsräten einfach mal eine Frauenquote aufgebrummt, ohne dass jemand in Frage stellt, ob er überhaupt das Recht hat, anderen öffentlichen Organen vorzuschreiben, wen sie wählen sollen. Warum hat keiner mehr Vertrauen darauf, dass Leistung sich durchsetzt?! Trauen wir Minderheiten wirklich so wenig zu? Und wo ziehen wir die Grenze? Unterteilen wir noch nach gutem und schlechtem Migrationshintergrund?“

  54. #51 Rheinpreusse (12. Dez 2011 13:59)

    „Durch zuviel Zuwanderung werden die Sozialsysteme unbezahlbar und ein Volk unregierbar, da es niemals Konsens bei den unterschiedlichen Interessen und deren Vertreten geben wird.“
    ——————————————-
    Genau das ist gewollt.

    http://euro-med.dk/?p=25246

  55. Ich kann mich nur endlos wiederholen.

    Sobald der deutsche Wähler begreift, das er auch konservativ und bürgerlich, also rechtsradikal, ungestraft wählen darf (noch), wird dieses Unheil aufhören.
    Ansonsten dreht sich die Spirale nach links immer schneller.
    (CDU/CSU ist NICHT konservativ/bürgerlich!)

  56. #73 Uohmi:

    Wenn schon Korrektur, dann richtig: nicht der, sondern die DITIB, die im Übrigen schon lange „näher untersucht“ wird. Und jedes von Türken gekaufte Haus bleibt auf ewig in türkischem Besitz, erobertes Terrain, das heißt darf nicht wieder an Deutsche verkauft werden. Deutsche Banken brauchen die nicht, die haben ihre eigenen, die nach islamischem Gesetz „zinsfrei“ arbeiten, also andere Gebühren bzw. Finanzierungsmethoden erfunden haben, um auf ihre Kosten zu kommen.

  57. @ #38 Heta

    „…Stimmt zwar, was Maria S. schreibt, aber fragt mal die hier versammelten Deutschen, ob sie regelmäßig ins Theater, die Oper oder ins Museum gehen – außer mir sonst noch jemand? “

    Also bei Opern und Konzerten bin ich eigentlich nie die einzige Zuhörerin. Wo geht denn die liebe einzige Heta immer hin? Auch da sind oft viele sympatischen Asiaten, und wie Maria richtig schreibt, keine Kopftücher.

  58. Die Migrantenquote ist nicht grundsätzlich
    schlecht. Sie muß nur mehr differenziert werden!

    Beispiel für eine mögliche Gruppenaufteilung:
    1. muslimische Türken
    2. muslimische Andere
    3. Nichtmuslimische EU-Bürger
    4. Nichtmuslimische andere Europäer
    5. Nichtmuslimische übrige Welt

    Die Posten müssen dann nur noch nach Anzahl
    und Bedeutungsstufe proportional zu den
    Gruppengrößen aufgeteilt werden. Die Obergrenze wird durch den Bevölkerungsanteil der einzelnen Migrantengruppen festgelegt.
    Es muß gesetzlich festgelegt sein, daß die
    Obergrenzen nicht überschritten werden dürfen.

  59. „Was passiert mit einer Gesellschaft, die sich mit einer auf Grund ihrer hohen Fertilität rapide ausbreitenden Gruppe arrangieren muss und die ihre Kultur in Gänze ablehnt?“

    Was dann passiert? Kann ich euch sagen, früher oder später gibt es Krieg zwischen den ethnischen Gruppen!

  60. @ #68 Heta

    Kein Problem, je mehr Bürger diesen invers-rassistischen Wahnwitz durchdenken -auch doppelt gemoppelt-, desto besser ist das. Den „antifaschistischen“ und „antirassistischen“ Linken und Sozen muß man die häßliche Maske des „Gutmenschen“ herunterreißen.

  61. wer tatsaechlich glaubt dass das alles nur aus Gutherzigkeit passiert, dem ist so oder so nicht mehr zu helfen. Hier wird das Deutsche Volk per Strich und Faden an die Tuerkisch-islamische Besatzung ausgeliefert.

    Die Linken haben schon immer ein anderes Demokratieverstaendnis gehabt, und das ist jenem des Islam nun mal naeher als dem des christlich-juedischen Humanismus.

    Die Massen schlafen indes und die korrupten Eliten boykottieren die Stimme des Himmel.

    Nicht des Himmels Problem, sonder WAHRLICH der Menschheit ihr VERDAMMT GROSSES Problem.

    UMDREHEN!!!
    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011

  62. Ethnozid an den Tibetern

    schaut mal hier, da jammert der scheinheilige rot-grüne ARD-Sender rum, weil die Chinesen gerade die tibetische Kultur platt machen:

    Tibet: Pure Verzweiflung
    http://www.daserste.de/weltspiegel/beitrag_dyn~uid,tzc5p11l19xedb6z~cm.asp

    dass aber auch mit Hilfe der deutschen Fernsehsender in Deutschland mit den Deutschen und ihrer Kultur ähnlich verfahren wird, davon will man nichts wissen in der Bunten Republik. Wenn Tibeter für ihre Zukunft und Kämpfen kämpfen dann hat der Gutmenschenjournalist und Politiker höchsten Respekt vor den Tibetern. Wenn Deutsche die nichts anderes wollen als die Tibeter, nämlich weiterhin in Deutschland zu leben, und nicht in einem multikulturellen Nirwana, dann sind diese Deutschen angeblich Nazis.

    Was in Deutschland mit den Deutschen geschieht kann man nämlich durchaus mit Tibet vergleichen, es fehlen nur noch die Umerziehungslager und die Zwangsabtreibungen, aber die machen die Deutschen dank Propaganda ja schon freiwillig. Das Ergebnis wird aber in Tibet wie Deutschland dasselbe sein, dass Ende von zwei jahrtausendealten Kulturen noch dieses Jahrhundert! 🙁

  63. #43 Heta (12. Dez 2011 13:39)
    teilzitat
    Stimmt zwar, was Maria S. schreibt, aber fragt mal die hier versammelten Deutschen, ob sie regelmäßig ins Theater, die Oper oder ins Museum gehen – außer mir sonst noch jemand?
    teilzitat ende
    so kennen wir Sie und immer schön relativieren, Heta.
    hauptsache, die deutschen bekommen eins auf die schnauze.
    selbst wenn ich nur gelegentlich ins kino..theater gehe und die anderen deutschen auch, werden die veranstaltungsorte meist voll genug. wir deutsche wechseln uns eben ab. 🙂
    ich füge noch mit an: nieeee sehe ich in berlin einen normalen buchladen für türkische und arabische literatur. lohnt offenbar nicht. dafür…döner..handy…gemüse…handy..gemüse…döner.
    auch wenn in deutschland durch die neuen medien weniger bücher gekauft werden, leben buchhändler immer noch und es entstehen neue buchläden. die kunden sind aber nie türken oder araber.
    ach, und tatsächlich, ich war letztens taaaatsächlich das erstemal in meinem leben im naturkundemuseum. und welch ein zufall: 🙂 gleich und prompt sah ich kein kopftuch im museum.

  64. Ost-deutsche Ostsee Küste

    im Sommer waren wir in Kühlungsborn/ Meck-Pomm.

    wirklich tagelang kein einziges Kopftuch zu sehen, am Strand natürlich erst recht nicht

    ein Einziger maximal pigmentierter Mitbürger wurde gesichtet

    #40 Selberdenker (12. Dez 2011 13:38)

    bei den Polizeiewachen einiger Großstädte heute schon islamische Türken anderen Bewerbern vorzieht, weil andere Bewerber bei vielen “Deutschtürken” keinen “Respekt” geniessen…
    ********************************************
    zu dem Thema gab es mal eine Spiegel TV Reportage, Polizist mit türk.MiHiGru in Hamburg.Als „Erfolg“ für gelungene Integration wurde folgender Fall dargestellt:
    der Polizist und seine Kollegin stoppen eine Mecedes E-Klasse, darin befindlich einige türk.Frauen mit Kindern, wieviel genau weiss ich nicht mehr, jedenfalls viel zu Viele, die Kinder, wei üblich übrigens, auch nicht im Kindersitz, Keiner angeschnallt. Die Damen sprechen nur sehr schlecht deutsch, daher durfte der türk.Kollegen die Konversation übernehmen. Er erklärte den Damen, das der Wagen überladen sei und die Kinder im Kindersitz sitzen müssen. Eine der Frauen rief daraufhin ihren Mann zu Hause an und bat um Abholung, der verneinte aber, hat wohl gerade Fussball geguckt und war daher unabkömmlich. ES dauerte dann eine ganze Weile, bis einer der Ehemänner erschien und einen Teil der Daimler-Besatzung übernahm, so das diese dann weiterfahren konnten. Ich frage mich, was die Polizei gemacht hätte, wenn kein tükischstämmiger Polizist bei der Kontrolle dabeigewesen wäre?

  65. #88 zarizin

    und wir lassen immer mehr dieser Leute als angebliche „Bereicherung“ ins Land. Dumm dümmer deutscher Gutmensch kann ich da nur sagen.

  66. #82 BePe

    „Was dann passiert? Kann ich euch sagen, früher oder später gibt es Krieg zwischen den ethnischen Gruppen!“

    Hahahaha … 3 Red Devils, 7 Hell’s Angels, 5 Bandidos, 154 Glatzen, 4 Hooligans und 9 erzürnte Kleingärtner mit einer Harke gegen ein Millionenheer?

    Oder sollen unsere Soldat_innen dann aus der Rita-Süßmuth-Kaserne ausrücken, um mit deskalierenden Schlichtungsgesprächen die Situation wieder entspannen?

  67. Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:

    “Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die “Frieden” heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.” (Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 44).

    Ganz richtig benennt Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt:

    “Die Lizenz zum Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen”.

    Es ist eine bodenlose Dummheit Menschen mit diesem Gedankengut in einem demokratischen Land an die Regierungsverantwortung zu lassen.
    Wieso soll die NPD verboten werden während gleichzeitig diese Schlächterideologie hofiert wird? Die Ideologieen sind beide ziemlich ähnlich: „scheußlich, abstoßend und unmenschlich“ Wenn Gott Gott ist, dann kann Allah nur der Teufel sein.

  68. #90 abendlaender11 (12. Dez 2011 16:11)

    Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.

    Michael Klonovsky

  69. Wir -unsere Parteien- sollten eine Deutschenquote fordern, dann abwarten, bis von Linksgrün das übliche „Nahssi, Nahssi“-Geschrei erklingt und dann öffentlich klarstellen, dass eine Nichtdeutschenquote automatisch eine Deutschenquote beinhaltet.

  70. #90 abendlaender11

    habe ich gesagt dass die Deutschen dann noch eine Rolle spielen in der Bunten Republik. Die alten Deutschen sind dann nur noch Opfer der Geschehnisse! Das läuft dann eher wie im Libanon od. auf dem Balkan, jeder gegen jeden, da wußte am Ende auch keiner mehr, wer gegen wen. Bisher werden alle Spannungen durch massive Umverteilung unterdückt, wehe die Kohle ist alle.

  71. Belgien: Sicherungssysteme durch Migrantenzustrom gefährdet

    Der Lütticher Generalstaatsanwalt Piet Van Den Bon hat in Belgien eine erhitzte Diskussion losgetreten. In einer Rede warnte der Spitzenjurist am Wochenende davor, »dass der massive Zustrom von Asylbewerbern die sozialen Sicherungssysteme des Landes untergraben und damit die Demokratie gefährden könnte«.
    http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/belgien-sicherungssysteme-durch-migrantenzustrom-gefaehrdet.html

  72. #94 BePe

    „Das läuft dann eher wie im Libanon od. auf dem Balkan, jeder gegen jeden, da wußte am Ende auch keiner mehr, wer gegen wen. Bisher werden alle Spannungen durch massive Umverteilung unterdückt, wehe die Kohle ist alle.“

    Korrekt! Der Balkan ist ein gutes Beispiel. Die Ehrenwerte Gesellschaft jagt uns die Masseninvasion der Fellachen an den Hals, um ganz gezielt eine Tribalisierung zu erzeugen. Der Feind Nummer I ist NICHT die Rockerbande, die man auf unser nobles Restaurant hetzt, der Feind Nummer I ist der Pate!
    Die Stütze, die die Fellachen abgreifen für lau, sind die Schutzgelder. Sobald es mit der Zwangsenteignung des leistungserbringenden Steuerzahlers durch unser kommunistischen Führer der aufgeblähten Stäätin nicht mehr klappt und die Kassen der Stütze also leer sind, dann ist ASCHE.

    Die Bilder der Tribalisierung sind im Kleinformat schon überall in den U-Bahnen und auf den Schulhöfen vorhanden, die Stammesführer erhalten schon „Integrations“-Preise, die Obernutten der Stämme studieren an der Bremer Universität und nehmen barbarische Sprechgesänge wie „Deutsche Schwä**e“ auf.

    Wer wirklich dermaßen blind ist, daß er immer noch nichts sieht, der muß mal gucken, was beim französichen Nachbarn in den letzten Jahren alles schon passiert ist oder nach England, wo die Uhr eine Stunde vorgeht.

  73. „Migrant“ heisst im Klartext „Türke“ oder zumindest „Mohammedaner“. Am besten beides.
    Niemals sind Italiener, Franzosen, Koreaner, Russen, Polen, Australier, Chinesen oder Ungarn gemeint. Diese integrieren sich aus eigenem Antrieb und stellen keine dreisten Forderungen. Für die Integrationsindustrie völlig uninteressant.
    Quotenregelungen sind auf jedem Gebiet verfassungsfeindlich.
    — Wir nennen die linksfaschistische Diskriminierung „Quote“ und hoffen, dass es niemand merkt…–
    Wer Quoten statt Kompetenz fordert hat den Boden des Grundgesetzes schon verlassen.

  74. #92 Eurabier

    „Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.

    Michael Klonovsky“

    Weiß Bescheid!
    Überhaupt, wer es im Kopf einfach nicht mehr aushält, bei http://www.michael-klonovsky unter „Allerlei“ lesen, von A bis Z, vielleicht die letzte Medizin, die den Abend noch retten kann. Ganz großartiger Schriftsteller!
    Oder sogar den Roman „Land der Wunder“ lesen, mit DER Satire über die politische Korrektheit, Diktatur Ost und Gagaland West.
    Oder den neuen Band „Der Held“, eine „Liebeserklärung“ an den Neuen Mann …
    (Eigentlich müßte ich als armer Kleingärtner jetzt Provision bekommen!)

  75. #69 Theo

    „DIE FREIHEIT sollte Klage erheben gegen die SPD, weil ein Abstammungsnachweis als Qualifikation für Parteiämter gegen das Grundgesetz verstößt, nach dem niemand wegen seiner Herkunft (also auch autochtoner Herkunft) diskriminiert werden darf.“

    Ja, ja, und diese Klage wird dann von einer Roten Robe ganz wohlwollend und objektiv geprüft …

  76. #21 Hausener Bub (12. Dez 2011 13:23)

    Die Migranten-Quote und die damit verbundene Notwendigkeit der zweifelsfreien Feststellung einer Zuwanderungseigenschaft ist offenbar mit Stolpersteinen übersät und erinnert auf fatale Weise an den sogenannten “Arier-Nachweis” – nur eben “andersherum”…

    😀 😀 😀

    Genau, die neuen Schädel- und Nasenvermesser heissen nicht länger Mengele sondern Gabriel, Roth, Ötzogutz und Ötzkan und sie vermessen und klassifizieren für das Gute.

  77. Mit Migrantenquote sind ja nur die Moslems gemeint.(So verstehe ich es.)An anderen Minderheiten ist die SPD überhaupt nicht interessiert,denn die bringen nicht genug Stimmen bei den Wahlen. Auch die „Grünen“fahren die selbe Schiene.
    Darum wird es höchste Zeit, dass sich eine Partei um die deutschen Wähler bemüht!!
    Welche Partei tut es?
    Eben gut nachdenken!

  78. #105 Runkels Pferd 17:45
    Dein Video hat mir gereicht!!!
    Wer jetzt noch Friede, Freude, Eierkuchen erwartet, sollte sich heute schon aufhängen.

  79. … um Himmels Willen!
    Ich gehe gern in die Oper und besuche Ausstellungen, Museen, das sind die einzigen Räume, wo man vor denen Ruhe hat, weil sie offenbar zu … naja, lassen wir es …. sind eben religionsgehandicapet…. soll ich mir da den Tag verderben, bloß weil mir diese Steinzeitypen mit Kopftuch und Burka über den Weg laufen ….?

  80. an #23

    Dieser Rassenachweis erinnert doch fatal an den Arier-Pragraphen der Nazis.

    Ach ja, stimmt ja, Rote und Braune haben die gleiche Kinderstube. Auch A.H. war erst einmal roter Sozialist, bis er dann zum braunen Sozialisten mutierte, sich aber nicht änderte, außer, dass er nun die kackfarbene Uniform trug.

  81. Oh ja, im Ehrenamt, bei den Tafeln bsp., habe ich schon Angehörige jener Gruppe gesehen!

    Allerdings nur VOR dem Tresen, als Kunden. 🙂

  82. Schöner Beitrag. Volle Zustimmung. Jeder, der offenen Auges durch die Welt geht, kann all das bestätigen.

    Weiteres Beispiel: Tanzen.

    Meine Erfahrungen der letzten 12 Jahre in bezug auf Tanzschule, Weihnachts-, Sylvester- und sonstige Bälle oder diverse andere Tanzveranstaltungen zeigen hinsichtlich des Teilnehmerkreises folgendes: Deutsche, echte Südländer wie z.B. Italiener oder Spanier (die oft alle an die Wand tanzen) und erstaunlicherweise vermehrt Asiaten. Letztere beeindrucken immer wieder durch ihre außerordentliche Höflichkeit und Freundlichkeit.

    Moslems? Komplette Fehlanzeige.

    Man muß den Realitäten ins Auge sehen: Der Islam ist mit anderen Kulturen nicht kompatibel. Oder zutreffender ausgedrückt: Der Islam ist mit Kulturen nicht kompatibel.

    Der Mummenschanz, den interessierte Kreise mit der sogenannten muslimischen Integration betreiben, ist abwegig. Die etablierten Parteien erkaufen sich damit zu aberwitzigen Kosten Wählerstimmen zu Lasten der Zukunft unserer Kinder. Erfreulicherweise läuft die Aufklärung auf Hochtouren. Die NEUE ZEIT hat schon begonnen. Laßt sie weiterhin sich selber feiern. Etwas Geduld noch.

  83. Ich kann dem Beitrag nicht zustimmen.
    Sowohl Frauen als auch Minderheiten müssen im gleichem Maß wie sie in der Bevölkerung vertreten sind, auch in den höheren Posten vertreten sein.
    Da reichen einige Alibi-Frauen und Alibi-Minderheiten lange nicht aus.
    Auch in den Medien sind Frauen und Minderheiten kaum bis gar nicht an den Schaltstellen vertreten.

  84. Wo bleibt die Migrantenquote bei den Tätern in der Kriminalserie „Tatort“ ?

    Im realen Leben sind sie doch in dieser Hinsicht weit überrepräsentiert, aber in den einschlägigen Filmen kommen sie immer noch zu kurz.

  85. Die Politiker, die das verantworten, müssen vor das Bferfg gezerrt werden. Schließlich sollen sie für die Deutschen da sein und Elend von eben diesen abwenden.
    Zudem muss ja auch dann Artikel 33 geändert werden, wenn Migranten in den öffentlichen Dienst geschleust werden.
    Das ist eine Unverschämtheit und Verrat am deutschen Volke.
    Im öffentlichen Dienst werden massig Stellen abgebaut und dem Deutschen (vor allem Männern) wird der Zugang immer schwieriger gemacht.
    Und dann redet man von einer Migrantenqoute, zusätzlich zu der Frauenquote.
    In diesem Land ist echt nichts mehr zu retten.
    Verrat am deutschen Volk, jeden Tag auf’s neue.
    Es ist echt eine Schande.

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