Duisburg: Protest gegen KirchenschließungenDie christlichen Gemeinden in Duisburg haben es nicht leicht: Im Norden der „türkischsten Stadt Deutschlands“, wo eine der größten Moscheen Deutschlands steht und die Islamisierung der Stadtteile nahezu greifbar ist, sollen jetzt die ersten Kirchen geschlossen bzw. „umgewidmet“ werden (was immer das auch heißen mag). Jetzt hat sich eine Initiative namens „Rettet St. Barbara – Kein Kirchenkahlschlag im Duisburger Norden“ formiert, die seit Wochen gegen die Pläne des zuständigen Ruhrbischofs Franz-Josef Overbeck mobil macht.

Nachdem im November Unterschriften gegen die Kirchenschließungen gesammelt wurden und Protest-T-Shirts auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt verkauft wurden, kam es am vergangenen Wochenende zum Höhepunkt der Protestaktionen.

BILD berichtet:

Gemeindemitglieder der katholischen St.-Barbara-Kirche in Duisburg haben am Samstagabend ihr eigenes Gotteshaus besetzt. Der Grund: Die Kirche soll geschlossen werden.
Sie wollten mit der Aktion erreichen, dass das Bistum seine Entscheidung überdenkt, sagte Pfarrgemeinderatsvorsitzende Angelika Hoffmann.

„Der Duisburger Norden darf nicht ganz ohne Kirche dastehen!“

Etwa 50 Gläubige richteten sich mit Schlafsäcken, Isomatten und Decken für die Nacht in der Kirche ein.

Das Bistum Essen will wegen nachlassender Katholikenzahlen und geringerer Kirchensteuereinnahmen zahlreiche Kirchen im Ruhrgebiet schließen oder umwidmen.

Im Duisburger Norden sind neben St. Barbara bis 2015 auch die Kirchen St. Norbert und St. Peter und Paul in Marxloh zur Schließung vorgesehen. Die Gemeindemitglieder wollen, dass wenigstens eines der drei Gotteshäuser erhalten bleibt.

Ein Bistumssprecher sagte, der zuständige Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck habe für Anfang des nächsten Jahres einen Besuch bei der Großgemeinde angekündigt. Genaueres zum Grund der sogenannten „Visitation“ wollte der Sprecher nicht sagen.

In der Duisburger Gemeinde wurden bereits mehr 5000 Unterschriften gesammelt, der Bischof sei zudem mit Dutzenden Kinderzeichnungen und unzähligen persönlichen Briefen bedacht worden, sagte Gemeinderatsvorsitzende Hoffmann.

Gemeindemitglieder verkauften für zehn Euro Protest-T-Shirts auf dem Weihnachtsmarkt. Vor der Kirchenbesetzung hatten die Gemeindemitglieder mit einem Protestmarsch durch das Viertel auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht.

Für die Katholiken im Dekanat Hamborn ist es nicht nachvollziehbar, dass sich die Kirche ausgerechnet dort massiv zurückzieht, wo eine der größten Moscheen Deutschlands steht. Mit der Schließung von Kirchen geht für sie der Verlust von geistlicher Heimat einher. Ob die Proteste beim zuständigen Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck allerdings Gehör finden, ist eher unwahrscheinlich. Der islamfreundliche Overbeck war einer derjenigen, der sich vor einem Jahr in einer gemeinsamen Erklärung mit anderen Kirchenvertretern ausdrücklich gegen ein Minarettverbot ausgesprochen und zu einem gleichberechtigten Leben von Muslimen in der Gesellschaft bekannt hat. „Dazu gehört auch das Recht, Moscheen zu errichten“, so Overbeck damals.

Wir hätten da mal eine harmlose Frage, Herr Bischof Overbeck:

Warum haben die Muslime in Duisburg das Recht dazu, riesige Moscheen zu bauen – die verbliebenen Christen aber kein Recht darauf, ihre bestehenden Kirchen zu erhalten?

» Kontakt: Franz-Josef Overbeck: generalvikariat@bistum-essen.de

» WDR-Lokalzeit: Kampieren in der Kirche (Video)

(Spürnase: Kölschdoc)

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69 KOMMENTARE

  1. Wenn man sich mal reinzieht, was dort in den Kirchen so gepredigt wird, dann ist es mir eigentlich gleichgültig, ob so ein Sechziger-Jahre-Zweckbau mit einem Kreuz oben drauf und einem Haufen Kulturmarxisten drin geschlossen wird oder nicht.

    Erhalten möchte ich hingegen unbedingt die schönen alten Kirchen.

    Dort ist Spiritualität möglich.

  2. Wieder ein Zeichen, daß die Islamisierung fortschreitet. Das feige Zurückweichen der Christen ist unverkennbar. Wie in der Politik ist die Rückgradlosigkeit auch in der Kirche allgegenwärtig.

  3. Das sind natürlich alles Rassisten und die Linken müssen zusammen mit den Moslems unsere Republik vor denen bewahren.

  4. Rückgratlosigkeit, ja, auch vielleicht.

    Aber es ist an erster Stelle die demographische Entwicklung.

    Mir kann keiner erzählen, dass das nicht abzusehen war, und ist!
    Wer Augen hat, der kann es sehen.
    Und wer es trotzdem nicht sieht, der will es einfach nicht sehen.

    Willkommen im Lala-Land. Alles so schön bunt hier!

  5. Die ständigen rot-grünen Attacken auf die Kirchen bringen nun ihre Früchte. Man kann heutzutage nicht erwarten, dass sich die Kirchen zur Wehr setzen ohne dass sie als NAZI seitens der Gutmenschen beschimpft werden. Also lieber schweigen und abwarten, was die Zukunft bringt.

    Deutschland ist am Ende. Das sind nur die letzten Zuckungen eines sterbenden Volkes.

    Ich zünde eine Kerze als Erinnerung an die glorreiche Vergangenheit der Deutschen.
    Für die Verursacher diese Misere habe ich nur Verachtung übrig.

    P.S. An die Katholiken in Duisburg.

    Kämpft weiter. Ihr habt Unterstützung vieler Deutschen.
    Niemals aufgeben. Niemals.

  6. Da die Katholiken sagen, der Islam wäre ihre Bruderreligion, können sie doch in der nächsten Moschee beten, bei ihren Brüdern.

  7. Leute, Leute. Laßt doch mal, im wahrsten Sinne des Wortes, die Kirche im Dorf.
    Es ist ein demografischer Fakt, dass die Bevölkerung im Ruhrgebiet immer kleiner wird. Dazu kommt, dass die Zahl der Katholiken im noch größeren Maß abnimmt. Die Gründe sind so vielfältig, dass ich hier nicht darauf eingehe.
    Dem Bistum fehlt einfach das Geld alle Gotteshäuser zu erhalten. Wer Interesse daran hat sollte nicht erboste Mails an Bischof Overbeck schreiben, sondern vielleicht eine Spendenaktion ins Leben rufen oder einfach selbst mal regelmäßig den Gottesdienst besuchen. Vielleicht wird es dann ja was. Denkt aber daran, immer schön reichlich in den Klingelbeutel zu werfen, sonst reicht es einfach nicht.

  8. Leute, lest in der Offenbarung; das Tier beginnt, die Hu re abzuschütteln….schaut euch doch die ganzen ungläubigen Pfaffen an, und den Papst (J.P.II), der den Koran küsst…….

  9. @ #8 BumBum (05. Dez 2011 12:12)

    Die Katholiken?
    Oder nur die Deutschen Katholiken?
    Oder nur ein Teil der Deutschen Katholiken?
    Aber vielleicht nur das katholische Establishment?

  10. Schön, dass ihr über die Problematik bei PI berichtet. Ich war Samstag noch in der Kirche.
    Es ist eine Frechtheit.
    Andereseits wird in ein paar Jahren viellecht eh niemand mehr in die Kirche gehen. Die jungen deutschen sind schon lange weggezogen oder tun es und dafür ziehen Muslime dazu. Die Stadt in der Stadt wächst. Und dafür brauch man Platz. Denn Moscheen brauchen Platz.

  11. Bin zwar keine Christin, sehe trotzdem viel viel lieber Kirchen, unabhängig von ihrem architektonischen Stil, als Moscheen.

  12. Hallo

    In Deutschland gibt es die Kirchensteuer – aus der sich der Klerus und die Gotteshäuser Finanzieren ….

    Da die kirchen einen Mitgleiderschwund verzeichnen müssen sie halt Kirchen Schließen – algemeine Floskel der Kirchen in Deutschland !!!

    Ich meine die Kirchen gerade die Katholische sollte als gegenpol gerade in Stadten wie Duisburg die Kirchen erhalten und sogar die kirchtürme noch ERHÖHEN ;D !! Das Geld ist sicher da …

    Als Gegenpol zu Moscheen dienen die Kirchen Gefühlt auch zur beruhigung von brennpunkten so das sogar der Politik an deren erhaltung gelegen sein Sollte !!

  13. wer gegen kirchenschließungen demonstriert, ist sicherlich aktives mitglied einer neonazi-terrorzelle.

  14. #15 WSD ergänzend

    Und wenn ich sehe, wie die „Protestler“ mit ihrer Kirche umgehen, dann weiß ich nicht ob diese verstehen worum es wirklich geht!?

    Scheinen mir eher Besitzstandswahrer zu sein, als gläubige Katholiken.

    So wird das nie was…

  15. Was soll der Bischof denn machen, egal wie er zum Islam steht?

    Kirchen erhalten, die fast niemand besucht?
    Das wird noch viel schlimmer, in ganz Deutschland.

    Die „harmlose Frage“ geht an den harten Fakten vorbei!

  16. #4 WahrerSozialDemokrat (05. Dez 2011 12:08)

    Herumirrende Schafe ohne Hirten!

    In diesem Fall wohl eher irrer Hirte ohne Schafe drumherum…

  17. „Wo zwei oder drei ….“
    Das genügt aber nicht für die Erhaltung dieser Kirche. Es müssten schon sämtliche Duisburger Katholiken (aus aus anderen Gemeinden!) sich jeden Sonntag in diese Kirche begeben und die Gottesdienste mitfeiern.
    Ein Sleep-In nützt da nichts.

  18. Das Ruhrgebiet ist bereits verloren. Dort ist es nicht mehr fünf vor zwölf, sondern mindestens zehn nach zwölf. Die Orientalisierung bzw. Ghettoisierung des Ruhrgebiets ist unumkehrbar und beschleunigt sich immer mehr. In einigen Stadtteilen sowie Schulen befinden sich bereits jetzt nur noch einige wenige Restexemplare von Bio-Deutschen. Wer einigermaßen klar im Kopf ist, der verläßt das Ruhrgebiet.

  19. @ #10 twice_thinker

    Ich bin zwar kein Christ, aber da muss ich dir recht geben. Die RKK hat sich längst Hure Babylon zu erkennen gegeben. Mit ihren perversen Priestern, ihrer Befürwortung von Massenimmigration und ihrem Kuschelkurs mit dem Islam.

    Ich gehe sogar soweit, die Theorie ins Spiel zu bringen, dass „ROMA“, also Rom, die Verkehrung von „AMOR“, also der Liebe, meinetwegen auch der Liebe Jesu ist. Das Gegenteil also.

  20. Ich weine einer geschlossenen Kirche in Duisburg genauso viele Tränen hinterher, wie einem geschlossenen Theater in Wuppertal:

    0,0!

    Jahrzehntelang wurde in diesen feinen Institutionen das linksradikale Gutmenschentum gepredigt, jetzt haben sie gefälligst auch die logischen Folgen der real existierenden Umvolkung zu tragen!

  21. Würde einer von euch auf die Idee kommen, mit Steinäxten und Faustkeilen gegen eine Atommacht vorzugehen?

    Nein? Gut, dann werdet ihr auch einsehen müssen, dass die Katholische oder sonsteine Kirche keine Waffe mehr gegen die neue Form der Islamischen Bedrohung darstellen kann. Neue Zeiten erfordern neue Strategien, neue Waffen.

    Diese Kirchengebäude – so sehr ich sie auch architektonisch und kulturell im Stadtbild deutscher Städte begrüße – sind für die jeweilige Kirche letztendlich nur Filialen. Wenn die Kundschaft ausbleibt, schließt eine Filiale. Ob ihr das nun gut findet oder nicht – auch der Glaube unterliegt der Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage.

  22. Duisburg? Das Duisburg wo die größte Moschee
    Deutschlands steht? Das Duisburg wo der Oberbürgermeister Adolf heisst?

    Duisburg hat fertig. Schimanski ist pensioniert. 12:50h

  23. Das hat nichts mit der demographischen Entwicklung zu ,die Kirche hält sich aus aktuellen Problemen raus,sagt nichts zu den Christenverfolgungen-selbst der Papst hält sich bedeckt.89(DDR)waren die kirchen voll,obwohl die meisten nicht gläubig waren!Die Kirche-die ihre Augen verschliest und den Mund hält ,hat keine Zukunft!

  24. Wenn und falls die Amtskirchen sich wieder ihres Auftrags, ‚Kirche‘ fuer Christen sein zu wollen, erinnern moechten,
    und sich eines christlich verstaendlich-nachvollziehbaren Programms wieder zuwenden wollten,
    waere sodann eine Schliessung sicher ganz schlimm.

  25. @ #4 WahrerSozialDemokrat (05. Dez 2011 12:08):

    Mir geht das auch nahe. Leider ist in den Amtskirchen der Geist Christi nur noch eine Erinnerung……

    Johannes Kapitel 10 Vers 11:

    11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. 12 Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. 13 Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. 14 Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, 15 wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.

    Tröstet ein wenig….

    LG
    Peter Blum

  26. Als Rheinpreusse treib ich mich auch mal im Ruhrpott herum und vor gar nicht so langer Zeit machte ich an einem schönen sonnigen Sonntag eine Fahrradtour unter anderem auch durch DU-Marxloh und auf der Warbruckstrasse, wo das moslemische Gotteshaus steht. Die neue, prunkvolle Moschee wurde von Kameras überwacht und durch die Fenster sah ich die ganze Pracht: die goldenen, arabischen Inschriften und die Kronleuchter.Moslemische Gläubige sah ich an diesem Sonntag Morgen nicht.
    Nur zwei Strassen weiter, hinter alten, verfallenen Bergmannsmietkasernen aus Backstein, in denen nur noch türkische Mitbürger wohnen, bog ich in die Strasse ein, in der die rußgeschwärzte katholische Kirche St. Peter steht und zu meiner großen Verblüffung sah ich, wie einige alteingesessene Duisburger ihre sonntägliche Pflicht wahrnahmen, und den Gottesdienst besuchten.
    Da wurde mir schlagartig klar, dass die Islamisierung in Marxloh noch nicht zu 100% abgeschlossen ist, und dass es noch eine Minderheit an autochthonen Christen in dieser
    moslemischen Enklave gibt.

    Gegen die Schließung von St. Barbara !

  27. #4 WahrerSozialDemokrat (05. Dez 2011 12:08)
    „Herumirrende Schafe ohne Hirten!“

    Was sollen Schafe mit orientierungslos-verwirrten, hilflosen, kurzsichtig-sprachbehinderten, wetter- u.gefahrenunkundigen Hirten,
    die dazu noch ihre eigene Herde nicht mehr erkennen (wollen),
    noch ihre eigenen Schafe von fremden Ziegen und Kamelen zu unterscheiden vermoegen?

    Das sind keine ‚Hirten‘, dass sind Pflegefaelle!

  28. Tja, haltet mich für blöd: Ich lasse meine jüngste Tochter in der Osternacht taufen, obwohl ich selbst dem Agnostizismus anhänge….

  29. Warum haben die Muslime in Duisburg das Recht dazu, riesige Moscheen zu bauen – die verbliebenen Christen aber kein Recht darauf, ihre bestehenden Kirchen zu erhalten?

    Die Frage ist leider falsch gestellt. Es geht hier nicht um das Recht religiöse Gebäude zu bauen oder zu betreiben- dieses wird laut Grundgesetz allen Religionen zugestanden – es geht schlicht um Geld.
    Den christlichen Kirchengemeinden laufen dioe Gläubigen in Scharen davon, weil sie sich nicht mehr mit dem vom Klerus gepredigten und vorgelebten Glauben identifzieren können. Da aber die Gemeinden für Bau und Unterhalt ihrer Kirchen selbst aufkommen müssen, fehlt der geschrumpften Gemeinde schlicht das Geld dafür. Anders ist es bei den Moscheen, die werden vom muslimischen Ausland, vornehmlich Saudi-Arabien und DITIB als Brückenköpfe der Islamisierung installiert und bezahlt, unabhängig von der Größe der Gemeinde. Geld spielt bei den Moscheenvereinen keine Rolle. Es geht weniger darum, den Muslimen einen Platz zum Beten zu verschaffen, als uns ungläubigen Ureinwohnern zu zeigen: ‚Wir sind angekommen! Uns kriegt ihr hier auch nicht wieder weg!“

  30. #32 pro d (05. Dez 2011 12:56)

    Ein Bisschen Demographie spielt da schon mit, ebenso die Erziehung der deutschen Kinder zu Ungläubigen und Kirchenverächtern, noch bevor sie in der Lage sind, zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht, so wie es noch zu meiner Schulzeit war.

    Dazu kommt noch die mediale und gesellschaftliche Propaganda vom „guten, friedlichen Islam“ und den „bösen Kreuzrittern“.

    Und zu guter Letzt, wie Du selbst bereits erwähnt hast, das Nichtstun der Kirchen.

    Wäre ich noch Katholik, ich wäre extrem angefressen, dass die deutschen Kirchen keine Positionierung gegen die Christenverfolgung in Mohammedanerländern beziehen.

    Das muss regelmässig in den Predigten erwähnt werden, auch und gerade weil der Islam „hier“ ist, sich ausbreitet und jeder Mensch, ob Christ, ob Atheist, ob Agnostiker oder ob Angehöriger sonstiger Glaubens- und Unglaubensrichtungen 😉 das verdammte Recht hat, die ungeschönte Wahrheit über den Wahren Islam zu erfahren.

    Das ist dasselbe Problem wie in der Politik:

    Appeasement um den Preis der Freiheit, um den Preis der Souveränität und um den Preis des Friedens und des Wohlstandes und es liegt an den Gläubigen wie an den Staatsbürgern, ihre jeweiligen Vertreter und Vorstände dazu zu zwingen, den Kurs vom Appeasement weg und hin zu selbstbewusster Selbstbehauptung und Reorganisation umzuschwenken.

  31. #9 theShowmustgoon (05. Dez 2011 12:13)

    Das kann niemals reichen, was in die Klingelbeutel kommt wenn es postwendend nach Afrika geschickt wird, um in Somalia angebliche Not zu lindern.
    DIE NOT IST HIER BEI UNS

  32. #38 Hexenhammer (05. Dez 2011 13:29)

    Keine Sorge, damit bist Du nicht alleine.

    Ich kenne im Bekanntenkreis einige, die ihre Kinder taufen lassen, obwohl die Eltern „ungläubig“ sind.

    Credo: „Es schadet nichts und das Kind kann sich später sowieso frei entscheiden, ob es glaubt oder nicht.“

  33. Hab dem „Bischof “ ne freundliche Email geschickt , sein Verhalten a la Judas Iskariot

    schön unterstützt mit seines Bosses jesu Worte

    Sie sitzen im Einvernehmen mit Jesu ärgsten Feinden wie vor 2000 Jahren an einem Tisch und beratschlagen …..

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5 . .

    Jesus würde heute solche Hirten wie die der Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben , Jesu Schafe den Wölfen überlassen und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie er es vor 2000 Jahren getan hatte : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matt23)

  34. #37 WahrerSozialDemokrat (05. Dez 2011 13:22)
    #36 Kueltuervertriebener (05. Dez 2011 13:18)
    „Meine Betonung lag auch auf Hirten!“

    Ja, IHNEN glaube ich das!
    Der ganz ueberwiegenden Amtskirchenfuerstenkaste aber nicht!

  35. Nur gut , dass Gott bald diese untreuen und egoistischen „Hirten “ entfernen wird und sich persönlich um seine zerrupften und geplünderten Scafe kümmert wrd

    (Hesekiel 34:2-10) 2 „Menschensohn, prophezeie gegen die Hirten Israels. Prophezeie, und du sollst zu ihnen, zu den Hirten, sagen: ‚Dies ist, was der Souveräne Herr Jahwe gesprochen hat: „Wehe den Hirten Israels, die solche geworden sind, die sich selbst weiden! Sollten die Hirten nicht die Kleinviehherde weiden? 3 Das Fett eßt ihr, und mit der Wolle kleidet ihr euch selbst. Das feiste Tier schlachtet ihr. Die Kleinviehherde selbst weidet ihr nicht. 4 Die Erkrankten habt ihr nicht gestärkt, und das Leidende habt ihr nicht geheilt, und das Gebrochene habt ihr nicht verbunden, und das Versprengte habt ihr nicht zurückgebracht, und das Verlorene habt ihr nicht zu finden gesucht, sondern mit Härte habt ihr sie untertan gehalten, ja tyrannisch. 5 Und sie wurden allmählich zerstreut, weil es keinen Hirten gab, so daß sie jedem wilden Tier des Feldes zur Speise wurden, und sie wurden weiterhin zerstreut. 6 Meine Schafe gingen ständig irre auf allen Bergen und auf jedem hohen Hügel; und auf der ganzen Oberfläche der Erde waren meine Schafe zerstreut, ohne jemand, der sich auf die Suche machte, und ohne jemand, der [sie] suchte. 7 Darum, ihr Hirten, hört das Wort Jahwes: 8 ‚ „So wahr ich lebe“, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jahwe, „sicher deswegen, weil meine Schafe Plündergut wurden und meine Schafe unablässig jedem wilden Tier des Feldes zur Speise wurden, weil es keinen Hirten gab und meine Hirten nicht nach meinen Schafen suchten, sondern die Hirten sich ständig selbst weideten und sie meine eigenen Schafe nicht weideten“ ‘, 9 darum, ihr Hirten, hört das Wort Jahwes. 10 Dies ist, was der Souveräne Herr Jahwe gesprochen hat: ‚Siehe, ich bin gegen die Hirten, und ich werde meine Schafe gewiß aus ihrer Hand zurückfordern und sie aufhören lassen, [meine] Schafe zu weiden, und die Hirten werden nicht länger sich selbst weiden; und ich will meine Schafe aus ihrem Mund befreien, und sie werden ihnen nicht zur Speise werden.‘ “

    und nun das Positive der Herrschaft und Führung des wahren Hirten

    (Hesekiel 34:11-16) 11 Denn dies ist, was der Souveräne Herr Jahwe gesagt hat: „Hier bin ich, ich selbst, und ich will nach meinen Schafen suchen und mich ihrer annehmen. 12 Gemäß der Fürsorge jemandes, der seine Herde weidet an dem Tag, an dem er kommt, um inmitten seiner Schafe zu sein, die weithin ausgebreitet worden sind, so werde ich mich meiner Schafe annehmen; und ich will sie aus allen Orten befreien, wohin sie zerstreut worden sind am Tag des Gewölks und dichten Dunkels. 13 Und ich will sie aus den Völkern herausführen und sie aus den Ländern zusammenbringen und sie auf ihren Boden bringen und sie auf den Bergen Israels, an den Flußbetten und an allen Wohnorten des Landes weiden. 14 Auf guter Weide werde ich sie weiden, und auf Israels hohen Bergen wird dann ihr Aufenthaltsort sein. Dort werden sie lagern an einem guten Aufenthaltsort, und auf einer fetten Weide werden sie auf den Bergen Israels weiden.“ 15 „Ich selbst werde meine Schafe weiden, und ich selbst werde sie lagern lassen“ ist der Ausspruch des Souveränen Herrn . 16 „Nach dem Verlorenen werde ich suchen, und das Versprengte werde ich zurückbringen, und das Gebrochene werde ich verbinden, und das Leidende werde ich stärken, aber das Fette und das Starke werde ich vertilgen. Ich werde jenes nach Recht weiden.“

  36. Dass die gleichgeschalteten Medien das alles totschweigen wollen und kritische Kommentare abblocken wo es nur geht zeigt überdeutlich auch der Beitrag auf der T-Online Seite “Duisburg: Gläubige besetzen von Schließung bedrohte Kirche” Die Kommentarfunktion wurde gestern nach 2 Kommentaren schnell abgestellt, heute sind auch diese kritischen Kommentare verschwunden. Man will nicht des Volkes Stimme hören.
    http://regionales.t-online.de/duisburg-glaeubige-besetzen-von-schliessung-bedrohte-kirche/id_52048626/index

  37. Die Hirten ziehen es vor, mit den Wölfen zu heulen und zu tanzen, anstatt sich um ihre Schafe zu kümmern. Paradoxerweise geleiten die Hirten die vermeintlich gezähmten Wölfe zu den Schafen, weshalb die Letzteren verständlicherweise in Panik Reissaus nehmen. Zurück bleiben allenfalls ein paar versprengte Schafe, welche verzweifelt mähen, insbesondere angesichts des Zähnegefletschers durch die Wölfe. Doch die Hirten zeigen sich weiterhin solidarisch mit den Wölfen und schimpfen: „Ihr dummen Schafe! Glaubt mir, die Wölfe werden euch nichts antun“. Während sich das Rudel der Wölfe laufend vergrössert, verharren die verbliebenen Schafe in Angst und Schrecken, Tag und Nacht. Sie hören auf, Lämmchen zu bekommen – wer will schon seinen Nachwuchs den Wölfen zum Frasse vorsetzen. Die Schafe hatten das Land über viele Jahrhunderte kultiviert, das Gras kurz gehalten und Baumwuchs verhindert. Die Wölfe tun nichts dergleichen, weshalb das Land allmählich verkommt und die Schafe zuletzt kaum noch Nahrung finden. Werden die Hirten dereinst einsehen, dass sich Schafe und Wölfe nicht zusammen halten lassen?

  38. #46 Richtig erkannt

    nur werden untreue Hirten ihre verdiente Strafe so sicher wie das Amen in der Kirche bekommen !!

  39. Das wird nicht die letzte Kirche sein.
    Die Gender-Dame erzählt etwas von „katholischer Erziehung“, wo findet man denn wirklich katholische, also wirklich mutige und konsequente, katholische Erzieher denn noch?

    Die Sache in Deutschland ist folgende: Keine Kohle, keine Kirche. Und das ist tatsächlich krass. Es gibt keine Kirche in der Welt, die soviel Geld hat wie die der deutschen Bischöfe. Gleichzeitig gibt es auch kaum eine Kirche in der Welt, die so wenig Glaubenpotential und -bildung nach den 1968er Erziehungsjahren noch in sich trägt…

  40. @ #42 nicht die mama (05. Dez 2011 13:33)
    Die meisten Kirchgänge sind wie eh und je nur Mitläufer.

    Solange man gewisse Vorteile daraus ziehen kann, lassen selbst die „ungläubigen“ Eltern ihre Kinder taufen. Schließlich wollen auch die Atheisten die Leistungen der Diakonie (Kindergärten) weiterhin möglichst kostenlos in Anspruch nehmen.

    Bin gespannt, ob die Vertreter der Friedensreligion ggf. auch die Aufgaben der Caritas und Diakonie übernehmen.

  41. Nun Die Schriften warnen vor solchen absichtlich blinden Wächtern oder Hirten , -wie der obige „Bischof“ der bereits mit Jesu Feinden offen paktiert -, die die Gefahr kommen sehen und anstatt ihre Schafe in Sicherheit zu bringen , sich lieber nur um sich selbst kümmern

    Die Schriften sagen über solche pennenden Wächter folgendes :

    (Hesekiel 33:2-9) . . .,Was ein Land betrifft, falls darüber Feinde ( ISLAM ???) kommen und das Volk des Landes, samt und sonders, tatsächlich einen Mann nimmt und ihn sich zum Wächter setzt, 3 und er sieht wirklich das Schwert über das Land kommen und stößt ins Horn und warnt das Volk, 4 und der es hört, hört wirklich den Schall des Horns, nimmt aber überhaupt keine Warnung an, und ein Schwert kommt und nimmt ihn weg, so wird schließlich sein eigenes Blut auf seinem eigenen Haupt sein. 5 Den Schall des Horns hörte er, aber er ließ sich nicht warnen. Sein eigenes Blut wird schließlich auf ihm selbst sein. Und hätte er sich warnen lassen, wäre seine eigene Seele entronnen.

    6 Was nun den ( blinden Bischof) Wächter betrifft, falls er das Schwert (islam) kommen sieht und er tatsächlich nicht ins Horn stößt und das Volk selbst überhaupt keine Warnung erhält, und ein Schwert kommt und nimmt von ihnen [eine] Seele weg: Sie soll wegen ihrer eigenen Vergehung weggenommen werden, doch ihr Blut werde ich von der Hand des Wächters selbst zurückfordern.‘

    7 Was nun dich betrifft, o Menschensohn, zu einem Wächter habe ich dich für das Haus Israel gemacht, und aus meinem Mund sollst du [das] Wort hören und sie von mir aus warnen. 8 Wenn ich zu einem Bösen spreche: ‚O Böser, du wirst ganz bestimmt sterben!‘, du aber nicht tatsächlich freiheraus redest, um den Bösen vor seinem Weg zu warnen, wird er selbst als Böser in seiner eigenen Vergehung sterben, aber sein Blut werde ich von deiner eigenen Hand zurückfordern. 9 Was aber dich betrifft, falls du wirklich einen Bösen vor seinem Weg warnst, [damit er] davon umkehrt, er aber tatsächlich nicht von seinem Weg umkehrt, so wird er selbst in seiner eigenen Vergehung sterben, während du deinerseits bestimmt deine eigene Seele befreien wirst.

  42. #30 1683 reloaded (05. Dez 2011 12:46)

    Würde einer von euch auf die Idee kommen, mit Steinäxten und Faustkeilen gegen eine Atommacht vorzugehen?

    Nennt man ein solches Vorgehen nicht heutzutage „asymmetrische Kriegsführung“?
    Dem Vernehmen nach soll diese gar nicht so unerfolgreich sein…

  43. #2 Aufpasser (05. Dez 2011 12:02)

    „Wieder ein Zeichen, dass die Islamisierung fortschreitet.
    Das feige Zurückweichen der Christen ist unverkennbar.
    Wie in der Politik ist die Rückgradlosigkeit auch in der Kirche allgegenwärtig.“

    Sätzen 1+3 stimme ich zu. Die Islamisierung schreitet voran und es stimmt, wegen der Rückgradlosigkeit in Politik und Kirchen!

    Es ist aber nicht richtig, wie in Satz 2, ganz undifferenziert Christen als feige zu bezeichnen.

    Johannes 14,6: „Jesus spricht zu ihm: ICH BIN der Weg und DIE WAHRHEIT und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“

    Menschen, die die Verbindung zu dem HERRN Jesus verloren haben, haben entsprechend auch keine Hoffnung mehr auf Rettung. Statt sich auf Gottes Wort, die Bibel, zu verlassen, versuchen sie, eigene Mittel und Wege zu finden, die sie aber zwangsläufig ins Chaos führen werden. Sie wenden sich von der Wahrheit ab, hin zu den Lügen. Das ist, was wir beobachten und das könnte man als feige bezeichnen.

    Wie aber werden Sie reagieren, wenn plötzlich säbelschwingende Dschihadkämpfer vor Ihnen stünden und unmissverständlich mit dem Tod drohen, wenn es Ihre einzige Chance wäre, um am Leben zu bleiben, niederzufallen, Satan anzubeten und freitags zur Moschee zu gehen???

    Für bekennende wiedergeborene Christen gibt es keine Wahl:

    Lukas 12,4 „Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.“

    Wir Christen werden uns Messern lassen. Wir wissen, was danach kommt, ist allemal besser, als das, was hier ist. Diese Hoffnung kann man aber nur entwickeln, wenn man den HERRN Jesus wirklich kennt und ihm bedingungslos vertraut.

    Alle anderen werden sich schnell Hassbärte wachsen lassen. Emanzen werden Schlange stehen für ein Kopftuch! (s. z. B. C. F. Roth bei ihrem Trip zu den Ölmullahs, natürlich mit Grünem.)

    Sicher ist die Schließung von Kirchen ein Zeichen des zunehmenden Nicht-Glaubens in unserem Volk. Auch das ist ein Ergebnis der andauernden Gehirnwäsche durch die MSM.

    Aber das ist nur die 1 Seite.

    Es gibt viele freie Gemeinden, in denen das Wort so verkündigt wird, wie es geschrieben steht. Und diese Gemeinden sind voll! In meiner Gemeinde sind die Geschwister gut informiert! Dieses Video macht zurzeit die Runde. Es klärt auf, was sagt die Bibel zum Islam? Schon über 1000 Clicks in den letzten 3 Wochen:

    http://www.youtube.com/watch?v=80llFSVFgsA

    Wir lieben die Freiheit!
    Schalom

  44. Die dekadente deutsche Kirche würde eher ihre Sakralbauten wegsprengen, profanieren und/oder den Muslimen überlassen, als sie den Piusbrüdern zur Nutzung anzubieten – selbst gegen einen guten Kaufpreis.
    Daran kann man übrigens ablesen, wessen Kritik die Kirche wirklich bis ins Mark trifft!

  45. Die Kirche (die katholische) wäre ein äquivalentes Bollwerk gegen den immer mächtiger auftretenden Islam. Die Linken, die 68er, ja der Zeitgeist ist desaströs; Spiritualität gilt nur noch für Eso-Spinner, die Werte, an denen sich noch eine Gesellschaft ausrichten könnte, fehlen immer mehr. Der geistige Sumpf triumphiert (noch), aber das Pendel wird zurückschlagen, unbarmherzig & folgerichtig! Deshalb sollten wir die kleinen Inseln des Bewahrens schützen und pflegen und unterstützen.

  46. Ich war seit meiner Kommunion nicht mehr in einer Kirche,zum Gottesdienst jetzt, im Urlaub in alten schönen Kirchen oder im Aachener,oder Kölner Dom war ich schon
    Ich bin auch vor 10Jahren ausgetreten ,aus steuertechnischen Gründen
    meine Mutter musste damals extra wieder in die Kirche eintreten,damit Sie einen Halbtagsjob in einer Bücherei bekommt!!!
    Bei ihrer Beerdigung vor 6 Jahren,war ich auch nicht beim Gottesdienst,weil ich diese 45Minuten lieber an ihren Sarg stand,und Ihr tschüss sagte,danach in der Friedhofskapelle war ich aber schon.
    Wenn ich Sonntags morgens hier mit meinem Hund spazieren gehe,finde ich das schön,das ca 30-40 Menschen hier vor unserer Kirche stehen,man kennt sich ja auch mittlerweile
    auch dieses Glockengebimmel Sonntagsmorgens,das erinnert mich an meine Kindheit,wenn ich bei Opa&Oma war,da war es nur noch lauter,weil die Kirche gefühltermassen gerade Sonntagsmorgens direkt hinterm Fenster stand
    Das will ich mir nicht nehmen lassen
    Da aber diese Kirche auf dem Foto nicht gerade danach aussieht,als ob sie unter Denkmalschutz steht, und wenn da sowieso keiner hingeht,vielleicht kann man ja ne Zeche daraus machen,für alternative Brennstoffe 😉
    Fazit: Ich kann auch ohne Kirche(nsteuer) gläubig sein,Moscheen müssen erstmal lange hier stehen,bis sie unter Denkmalschutz kommen

  47. Es kann doch niemanden ernsthaft wundern, wenn Gebäude, die für ein Vielfaches an Menschen ausgelegt sind, aufgegeben werden müssen, wenn sie nur noch von einem Bruchteil genutzt wird.

    Schrumpfende und schließende Kirchgemeinden zeigen zwei Dinge auf: den demografischen Wandel und den Trend zur Individualisierung (oder eher Vereinzelung) der Gesellschaft. Schließlich haben wir seit 40 Jahren eine Geburtenrate, die unter der Erhaltungsziffer liegt. Die wurde lange überdeckt von der Zuwanderung. Während die Gesamtstatistik nicht abbildet, wie der Schrumpfungsprozess wirklich ausfällt zeigen die Kirchen das deutlich, dass sie sich nicht reproduziert haben und dies nicht kompensiert wird, weil die Zuwanderer überwiegend eben aus der islamischen Welt kamen. Die Leere der Kirchen ist allerdings momentan eine Überzeichnung der wirklichen Zustände, da man ja auch austreten kann und fernbleiben kann.

    Außerdem macht ja viele eh nur noch was ihnen nutzt. Das klingt hier in den Kommentaren ja auch schon an: man hat ein funktionalistisches Verhältnis zur Institution. Man klopft sie ab danach ob sie notwendig ist (für den Job) oder hilfreich (für den KiTa-Platz oder abstrakt als kulturelle „Waffe“ gegen die Islamisierung), aber man schreibt der Institution keinen intrinsischen Wert mehr zu. Finde ich persönlich ziemlich unehrlich. Aber ist halt die heutige Zeit, jeder für sich.

    Alle die aus solchen funktionalistischen Gründen an den Gebäuden/Institutionen hängen sage ich, dass das langfristig nicht funktionieren wird, denn Tradition ist bekanntlich nicht das Aufbewahren der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers!

  48. Zumachen, Kirchen zumachen. Für alle besser. Ich bin aus der Kirche ausgetreten trotzdem seit 5 Jahren beim chirstlich-islamischen Dialüg, auch auf Akademietagungen und es ist alles noch viel schlimmer mit unserer Kirche als ihr es euch vorstellen könnt. Macht den Laden bitte dicht, zahlt denen noch ne Schließungsprämie. Die Freikirchen welche das Christentum der 50-er Jahre darstellen, die sind noch gläubig und überleben auch so, ohne unsere Käsmanns und Co..

  49. Die Duisburger Katholiken müssen der Realität ins Auge schauen: Sie haben mit den Füßen abgestimmt. Sie haben bestimmte Stadtviertel aufgegeben, statt sich schon vor 20 Jahren mit Zähnen und Klauen gegen die Orientalisierung ihrer Heimat zu wehren. Sie haben die Politiker immer wieder gewählt, die für diesen Driss verantwwortlich sind und in der Kirche die Klappe nicht aufgemacht, wenn vollpfostige Gutmenschenpfaffen darauf verwiesen haben, dass man die Konkurrenz nicht kritisieren, sondern ihr in den Brsch kriechen soll. Das haben sie jetzt davon!

    Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass solche Dinge, wenn sie Überhand nehmen, viele Menschen aufwecken; auch jene, die keine Kirchgänger oder ungläubig sind. Auch in der DDR hat die Revolution in den Kirchen ihren Anfang genommen. Hat die atheistisch geprägte DDR-Bevölkerung etwa über Nacht zur Religion zurück gefunden? Nie im Leben! Aber die Kirchen waren damals prallvoll, denn sie boten Raum und Gelegenheit zu Versammlungszwecken…

  50. Wenn immer mehr Katholikenn keine Kirchensteuer mehr zahlen, dann können viele Kirchen nicht mehr finanziert werden und müssen aufgegeben werden. Das ist einfach und logisch, da nützen auch keine Demonstrationen.

    Die Moscheen haben es da wohl besser, die können noch erhalten und sogar vervielfältigt werden.

  51. Der Protest kommt zu spät. Als der Papst den Koran küsste, als verräterische Pfaffen die Kollekte für die Moschee spendierten und Seit an Seit mit Linksextremisten islamkritischen Bürgern Bürgerrechte gewaltsam verwehrten, da wäre die Zeit gewesen, dass Christen die Kirchen besetzen.

  52. Im Artikel stand: “umgewidmet” werden (was immer das auch heißen mag)“
    Das bedeutet das vom Bauamt für das Kirchengebäude eine andere Nutzung genehmigt wird. In Hamburg-Eimsbüttel wurde z.B. aus einer Kirche gerade ein Restaurant gemacht.
    Das nennt man umwidmung.

  53. „Liebe deine Feinde!“ Das haben wir jetzt davon.
    Aber die Feinde lieben uns nicht, tja, was machen wir dann? Wir ziehen uns feige zurück!
    Diese Feigheit kostet das Christentum immer mehr Gläubige. Wer als Hirte seine Herde nicht schützt und nicht verteidigt verliert seine Schäflein. So ist es lieber Clerus!!! Ihr seid schlechte Hirten!!!

  54. Obwohl ich ungläubig bin, finde ich den Opportunismus der christlichen Kirchen so beschämend, dass ich aus WUT darüber in die Kirche eintreten könnte, um dort STUNK zu machen.

  55. wenn ich sehe wie mit Kirchen umgegangen wird denke ich mir ich kann garnicht soviel kotzen wie ich gerne möchte!

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