Ich habe den PI-Artikel „Düsseldorf: Halal als Trendfood“ zum Anlass genommen, der Firma Tom’s Original Hot Dogs Germany eine Email zu schreiben, die größtenteils ein Zitat der Ergebnisse des französischen Veterinärmediziners Alain de Peretti zur „Halal“-Situation in Frankreich enthält. Die darin angesprochenen Prinzipien sind m.E. ohne Weiteres auf Deutschland übertragbar.

(Von Peter Shaw)

Meine Email betont bewusst den Gesundheitsaspekt und den Tierschutz:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mir wurde zugetragen, dass Ihr Unternehmen am Düsseldorfer Flughafen Putenwürstchen aus „Halal-Fleisch“ anbietet.

Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, halalgeschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft: Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken – und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung.

Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert: Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das „rituelle Schlachten“ gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: „Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden“, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein.

Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen.

Da ich davon ausgehen muss, dass Ihr Unternehmen potentiell gesundheitsschädliches Fleisch anbietet, werde ich zukünftig Ihre Produkte nicht mehr kaufen.

Ganz unabhängig davon verurteile ich die unnötige und grausame Tierquälerei, die Ihr Unternehmen durch die Verwendung von „Halal-Fleisch“ fördert.

Soweit mir bekannt, ist diese Art der Schlachtung nach dem deutschen Tierschutzgesetz verboten. Ich werde mich an die zuständigen Behörden bzw. Tierschutzorganisationen wenden, um hier Klarheit zu erlangen.

Über eine kurze Stellungnahme zum Sachverhalt würde ich mich sehr freuen.

Tatsächlich kam nur wenig später eine Antwort auf meine Email. Die Tatsache, dass überhaupt reagiert wurde, muss hier lobend erwähnt werden. Große Handelsketten, wie z.B. Aldi-Nord, die ebenfalls Halal-Produkte anbieten, hatten es nicht nötig, auf vergleichbare Anfragen zu antworten. Hier nun die Email von Tom’s Original Hot Dogs Germany:

danke fuer die belehrung. wenn alles war waere wuerden wohl schon wohl alle leute die halalfleisch gegessen haben tot sein…sind aber nicht- sogar ich habe schon welche gegessen und sage und schreibe ich lebe!

eigentlich sollten sie an die industrie wenden.sprechen sie mit denen weil ich werde weiterhin dieses produkt verkaufen- an denen die es wollen. 98% von den verkauften wuerste sind es schweinewuerste der rest halal und rind. es waere leicht zu sagen „kein halal mehr“ aber fuer mich sind moslems(und wenn sie hot dog essen wolle nehmen sie leider gottes kein schweinefleisch-leider) auch menschen- wenn sie andere meinung sind ist ihre sache. aber nochmals danke fuer d. info 🙂

Love, Peace & Hot Dogs
Tom Henriksson

– Leithund –

mob +49 173 / 600 34 50
mail@toms-original.de
www.toms-original.de

Die Antwort ist gleich in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Zum einen wird die Wechselwirkung aus (gesteuerter) Nachfrage und (gewolltem) Angebot deutlich. Ohne „Moslems“, die Halal nachfragen, keine Anbieter, die es verkaufen. Was dann verkauft wird, das interessiert den Anbieter offensichtlich nicht. Denkt man das konsequent zuende, würde Tom’s Original Hot Dogs Germany auch ohne mit der Wimper zu zucken Hot-Dogs aus Walfleisch anbieten, wenn es nur genügend Japaner oder Isländer am Düsseldorfer Flughafen gäbe. Spielt ja keine Rolle, oder?

Zum anderen wird sofort ein zumindest unterschwelliger Rassismusvorwurf unterstellt, der zeigt, dass ein vernünftiges Diskutieren über dieses Thema kaum (noch) möglich ist. Tierquälerei ist aber IMMER Tierquälerei, egal, welchen Glauben oder welches Aussehen der Täter hat.

Dabei findet sich im Koran KEINE Vorschrift, die das betäubungslose Schächten zwingend vorschreibt. Es ist Mohammedanern sogar ausdrücklich erlaubt, in einem nicht-muslimischen Land (z.B. Deutschland) auch Fleisch zu essen, das nicht „halal“ ist. Die Forderung islamischer Verbände und Interessenvertretungen, dass in Kindergärten, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen „Halal“-Essen angeboten werden muss, hat weniger „religiöse“, als vielmehr politische und wirtschaftliche Hintergründe. Es geht hauptsächlich darum, über „Halal“-Zertifikate Geldströme in die Kasse islamischer und djihadistischer Organisationen zu leiten.

Wie das funktioniert kann man z.B. aus der Zusammenfassung der „Fachtagung: Einheitliche Standards für Halal-Zertifizierung“ der vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation Milli Görüs (IGMG) lernen. Hier wird deutlich, mit welchen Tricks die Mohammedaner vorgehen, z.B. indem man „Halal“ mit „Bio“ gleichsetzt.

Nach einer Koranrezitation wurde die Fachtagung Halal-Lebensmittel mit einem Grußwort von Fr. Dr. rer. nat Zahra Mohammadzadeh aus der Bremer Bürgerschaft eröffnet. Sie betonte die Wichtigkeit einer solchen Veranstaltung und plädierte für EU-Richtlinien für Halal-Fleisch mit einem besonderen Kennzeichen, ähnlich dem BIO-Siegel, um die Endverbraucher zu schützen.

„Schützen“ WOVOR?

Weiter heißt es:

Dr. Yavuz Özo?uz, der das Zertifizierungsunternehmen m-haditec vertritt, referierte über die Praxis der Zertifizierung. Er betonte, dass man oft den sprituellen Charakter bei der Schlachtung vergisst. Außerdem gäbe es in Frankreich bereits Halal-Theken, genauso wie BIO-Theken hierzulande.

Wäre dies eine Szene aus einem Monty Python-Film, man könnte fast darüber lachen. Was soll diese Zertifizierung aussagen? Dass der Schlachter wirklich a) ein Mohammedaner (also kein lebensunwerter „Kuffar“) war und b) auch wirklich ganz doll an Allah geglaubt hat, während er die Tiere auf brutale Art und Weise tötet?

Das Bio-Siegel hingegen dürfen

Erzeuger, Verarbeiter, Händler und Importeure auf die Etiketten ihrer Bioprodukte drucken, wenn das jeweilige Produkt die einschlägigen Anforderungen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau erfüllt.

Das bedeutet u.a. keine Anwendung der Gentechnik, kein Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln, Anbau wenig anfälliger Sorten in geeigneten Fruchtfolgen und keine Verwendung leicht löslicher mineralischer Düngemittel.

Merken Sie den Unterschied?

Selbst wenn die Tiere vor dem Schächten betäubt werden, was auch nach mohammedanischer Auffassung in Ordnung ist, bleibt das Problem, dass hier etwas zertifiziert werden soll, was in einer aufgeklärten und modernen Gesellschaft schlicht und ergreifend nicht zertifizierbar ist. Es ist gefährlicher Hokus-Pokus, der nur dem Zweck dient, Geld aus dem Nichts zu schaffen (die „Halal-Zertifikate“ müssen natürlich regelmäßig erneuert werden). Geld, das für die weitere Islamisierung unserer noch freien Gesellschaft verwendet werden wird. Daher sind Halal-Lebensmittel grundsätzlich abzulehnen.

Persönlich habe ich für mich die Konsequenz gezogen, zukünftig einen weiten Bogen um Verkaufsstände von Tom’s Original Hot Dogs Germany zu machen.

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78 KOMMENTARE

  1. Ehrlich gesagt: Was die fressen, ist mir sch….egal.

    Ob halal oder nicht halal abgemurkst.

    Und wer beim Türken „speist“, hat selbst schuld…

  2. Persönlich habe ich für mich die Konsequenz gezogen, zukünftig einen weiten Bogen um Verkaufsstände von Tom’s Original Hot Dogs Germany zu machen.

    Ich schließe mich dem an.

  3. Tierquälerei sollte viel höher bestraft werden. Ich mache aus hygienischen Gründen einen großen Bogen um Halal Fleisch.

    Außerdem hat es für mich einen religiösrassistischen Beigeschmack, dass nur Moslems diese Halal-Industrie beliefern dürfen.

    Würde ich „LALLAL ©“-Schweinefleisch anbieten, welches nur von blonden, blauäugigen Christen zubereitet werden dürfte, hätte ich als Hersteller gleich Presse, Verfassungsschutz und steinewerfende Antifanten vor der Tür.

    So hingegen ist es völlig okay, da diese Religion eben offen rassistisch ist.
    Verkehrte Welt.

  4. #2 ObviouslyIncorrect (24. Dez 2011 13:39)

    Gutes Deutsch in der Antwort. Der Kerl ist wohl in Bremen zur Schule gegangen.

    Bremer Koranschule?

  5. Sollte Deutschland mal rein moslemisch sein, was passiert dann in unseren Wäldern? Mit Büchse oder Flinte jagen, kann ja nicht Halal sein.

  6. Das grosse Halal(li)hat auch den Weihnachtsmarkt einer süddeutschen Kleinstadt erreicht. Dort gab es dieses Jahr Halalwürstchen. So wird den Kartoffeln die islamische Lebensart „schmackhaft“ gemacht. Die meisten werden zunächst gar nicht bemerken, was ihnen da untergejubelt wird.

  7. Uns Christen bleibt dann immer noch ein Ansiedeln nördlich des Polarkreises. Fällt da einmal Ramadan auf den Sommer, dürfen die einen Monat weder Essen noch trinken, die Sonne geht ja nicht unter. Da kommt Freude auf.

  8. In eigener Sache…

    Danke an alle hier und auch an das PI-Team für die vielen anregenden Diskussionen, die tollen Artikel (ja, auch die von Kewil 😉 …), die ungefilterten Informationen usw. usw. Danke auch an die Moderation, meine Kommentare NICHT zu veröffentlichen, wenn mal wieder die Pferde mit mir durchgegangen sind (bei den Themen, die wir hier behandeln, wohl kein Wunder)…

    Allen hier und auch dem Team von PI ein frohes und unbereicherte Weihnachtsfest.

    Danke.

  9. Allein schon die Art, wie hier von „Tom’s Originale“ geantwortet wurde, sagt schon alles. Wie kann man von einer Firma Kompetenz erwarten, wenn dieselbe nicht mal in der Lage ist eine vernünftige und höfliche E-Mail zu schreiben.
    Soll heißen: Wer da künftig noch isst, ist selber Schuld.

  10. Eben bischen in der Glotze rumgezappt. Und? Auf KIKA natürlich über Islam. Mohamed der grösste Prophet. Bla bla.
    Islam ist toll. Islam ist schön. Islam ist Frieden….

  11. Wann wird PI eine Demo vor dem Halal-Laden veranstalten?
    Auch wir müssen Zeichen setzen.
    Die Beschreibung im Text könnte als Vorlage für einen Flyer dienen. So wissen dann die Kunden, dass sie Fleisch von gequälten Tieren essen.

  12. Erstmal danke für die Müh!!!

    Ich bin zugegeben ein wenig überrascht über die Antwort-Mail und kann kaum glauben, das ein internationales Unternehmen Mitarbeiter beschäftigt, die so ne Mail im Namen des Unternehmens schreiben dürfen. Liegt aber wohl eher am Franchising-System!

    Deswegen meine Nachfrage, war die Antwort vom Unternehmen oder von einem Konzessionsnehmer?

  13. Möchte zum Thema Halal noch das Antidiskriminierungsgesetz anbringen, da eine Halalschlachtung ausschließlich von einem Moslem durchgeführt werden darf. Es sollten sich doch bitte nichtmuslimische Metzger & Schlachter bei Halalschlachtern bewerben und bei Ablehnung aufgrund des o.g. Gesetzes klagen.

  14. Der Antworttext spricht schon allein wegen der zahllosen Fehler für sich. Der Typ dürfte ein Paradebeispiel für gescheiterte Schulbildung sein – wie sie ja dank massenhafter Kulturbereicherung auf immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene zutrifft.

  15. Ich habe diesbezüglich meinen „Weihnachtsfrieden“ gemacht.
    Da in diesem Jahr, Chanukkah und Weihnachten fast zusammenfällt und an den Weihnachtsfeiertagen, nichtjüdischer Besuch kommt, habe ich 2 polnische Gänse gekauft. Selbstverständlich, entsprechend dem Kaschrut, geschächtet. Meine christlichen Freunde, wissen auch, dass ich nur Fleisch von geschächteten Wiederkäuern mit gespaltenen Hufen esse. Kritik ist da noch nie gekommen.
    Halalprodukte würde ich aber auch nicht essen. Unser Speisegesetz ist sehr viel strenger.
    In Israel wäre eine Diskussion, wie hier völlig undenkbar. Da ist alles kosher. Nichtkoshere Produkte dürfen auch nicht eingeführt werden. Allerdings gibt es selbst in Israel ein regionales Schächtverbot in Jerusalem. Nur nicht wegen dem Schächten, sondern, wegen dem Verbot, Schlachtvieh in die Stadt zu bringen.

  16. Eine Firma mit Mitarbeitern solch „interkultureller Kompetenz“ (wieso ist er kein Bißchen auf den Schächt-Prozess eingegangen?) kann man getrost durchgehen lassen, dass die geistige Befähigung Deutsch zu sprechen/schreiben (auch und vor allem, wenn sie „Sprecher“ des deutschen Zweiges der Firma sind) nicht mitbringen müssen, um solch ein Unternehmen zu führen, in dem man offensichtlich auf die Qualität der eingekauften Produkte keinen Wert legt… Oder habe ich das falsch verstanden?

    Davon abgesehen, kauft sowieso kaum ein Mohammedaner bei einer Kette, die einen „Schmutzigen“ Hund im Firmenlogo hat.

  17. http://www.tierschutzbund.de/

    Der Deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, dass das Schächten ohne Genehmigung streng verboten ist. Zuwiderhandlungen können mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro belegt werden. Schon der Transport von Schafen im Kofferraum des PKW verstößt gegen das Tierschutzrecht und kann geahndet werden. Der Verband fordert die zuständigen Stellen auf, mit umfassenden und strikten Kontrollen gegen das illegale Schächten vorzugehen und Vorfälle strafrechtlich zu ahnden.

  18. Peter Shaw:

    Zum anderen wird sofort ein zumindest unterschwelliger Rassismusvorwurf unterstellt, der zeigt, dass ein vernünftiges Diskutieren über dieses Thema kaum (noch) möglich ist.

    Rassismus gegenüber wem? Dieser Tom Henriksson (gebürtiger Finne!) ist ein witziger Mann, was man schon daran erkennen kann, dass er mit „Leithund“ unterschreibt. Und stimmt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot, in unserem Supermarkt gibt es kein Halal-Food, weil es keine Moslems im Viertel gibt, aber in Frankfurts Kleiner Markthalle gibt es seit Jahr und Tag einen türkischen Metzger neben einem deutschen in bester Harmonie.

    Tierquälerei ist aber IMMER Tierquälerei, egal, welchen Glauben oder welches Aussehen der Täter hat.

    Angesichts des Tierelends in der üblichen Massenhaltung ist es verlogen, den Moslems Tierquälerei vorzuwerfen.

    #15 WahrerSozialDemokrat:

    Ich bin zugegeben ein wenig überrascht über die Antwort-Mail und kann kaum glauben, das ein internationales Unternehmen Mitarbeiter beschäftigt, die so ne Mail im Namen des Unternehmens schreiben dürfen.

    Tom Henriksson hat die Firma gegründet und sie gehört ihm auch, also kann er schreiben, was er will. Und alle, die sich hier kleinkariert über seine Rechtschreibfehler mokieren, zeigen nur, dass sie zu faul sind, Google zu bemühen.

    http://www.toms-original.de/infos.php

  19. Das ist die Sprache von Leuten die nicht zoegern deren Oma fuer 5 Groschen zu verkaufen.
    Ueberhaupt, von was redet der Halunke. Haben wir jemals behauptet Moslems seien keine Menschen? Leidet er womoeglich unter Einbildungswahrn ? Der einzige Unterschied im Verhalten gegenueber Moslems besteht darin dass wir ihnen die Wahrheit sagen und er sie fuer seinen Profit mit Gaudi beim A. nimmt. Uns gehts um Fakten, Tatsachen, Wahrheit, dem Halunken gehts um schnellen Profit um jeden Preis.

    UMDREHEN !!!
    5VOR 12 !!!!!!!!

  20. Aber irgendwie schon drollig, dass ein Unternehmen, dass Halalfrass anbietet, einen Kampfhund (Bullterrier) als Werbefigur hat 😉

  21. Rassismus gegenüber wem? Dieser Tom Henriksson (gebürtiger Finne!) ist ein witziger Mann, was man schon daran erkennen kann, dass er mit „Leithund“ unterschreibt. Und stimmt: Die Nachfrage bestimmt das Angebot, in unserem Supermarkt gibt es kein Halal-Food, weil es keine Moslems im Viertel gibt, aber in Frankfurts Kleiner Markthalle gibt es seit Jahr und Tag einen türkischen Metzger neben einem deutschen in bester Harmonie.

    Der Punkt ist aber der, dass es hier einfach kein Halal geben darf! Allein schon die Art, wie die Tiere getötet werden ist barbarisch!
    Sicher, man findet leider zu oft auch bei uns vergleichbare Vorgehensweisen bei minderbemittelten Metzgern – doch da wird dann breit in aller Öffentlichkeit kritisiert und diskutiert. Und bei Halal? Ach, ist ist nur eine kleine muslimische Macke, da kann man ruhig mal ein Auge zudrücken, was?

    Angesichts des Tierelends in der üblichen Massenhaltung ist es verlogen, den Moslems Tierquälerei vorzuwerfen.

    Warum verlogen? Ist die Tierquälerei der Moslems etwa besser? Es ist eher verlogen, zu behaupten die Tierquälerei der Moslems wäre gerechtfertigt weil diese auch in einigen fragwürdigen europäischen Firmen besteht.

    Tom Henriksson hat die Firma gegründet und sie gehört ihm auch, also kann er schreiben, was er will. Und alle, die sich hier kleinkariert über seine Rechtschreibfehler mokieren, zeigen nur, dass sie zu faul sind, Google zu bemühen.

    Och ja, genau. Der darf alles, absolut. Muss sich nicht mit Höflichkeit und korrekter Rechtschreibung aufhalten, weil er sich „Chef“ auf die Stirn stempeln kann. Der darf mit seinen Hot-Dog-Wägelchen sogar bei Rot über die Ampel, hat einen „Immer-Grün“-Schein. Sonst noch was? Darf er auch in sein Essen pinkeln, weil er ja so toll ist?

  22. Ganz einfach, als Biodeutscher dort nicht mehr essen, wenn die 98% wegbleiben, kann er ja gerne weiter Hallali verkaufen.

    Man muss wohl auch mal verzichten können, vor unserem Werkstor hat jetzt die dritte Dönerbude aufgemacht, ich frage mich wer soll all das Gammelfleisch essen?

    Konsequent meiden, nichts anderes hilft.

    Hippie

    Freu‘ mich schon auf den leckeren Hummer heute Abend, dürfen Moslems auch nicht essen, was ein Glück, bleiben mehr für mich. 🙂

  23. #24 Heta (24. Dez 2011 14:17)

    Du wolltest mir aber jetzt nicht erklären, das Tom Henriksson das persönlich geschrieben haben soll!? Von einem „erfolgreichen Zahnarzt“ erwarte ich doch ein wenig mehr!!!

    Und wenn nun dann doch er es war, dann möchte ich nicht wissen, wie er mit seinen Konzessionsnehmer umspringt und sie ausbluten lässt…

    P.S. Ich habe mich auch nicht über die Rechtschreibung mokiert (gerade ich mach so was bestimmt nicht) sondern nur über den Stil!

  24. Mal abgesehen von den gesundheitlich Aspekten und der Tatsache, dass Schächtung grausam ist, kann man aber nicht sagen, dass unsere generelle Tierhaltung wirklich weniger grausam ist! Mal informieren zu dem Thema, da gehen einem die Augen auf. Fleisch ist eh ungesund…also verzichte ich nun erst recht auf Toms Hot Dogs… 😉 Nicht, dass ich vorher nicht schon Vegetarier gewesen wäre hähä…

  25. Viel für wenig Geld! Das ist die Maxime des Deutschen beim Fleischkauf. Solange das so ist, kann man dem Konsumenten jeden Dreck andrehen.
    Ob in jeder Packung, auf der Halal steht, auch Halal drin ist? Nach den Fleischskandalen der letzten Jahre würde ich meinen Zipfel nicht unbedingt darauf verwetten, dass nicht auch in einem Döner so das eine oder andere eher unappetitliche Stück Fleisch verarbeitet worden ist.

    Ich kaufe mein Fleisch beim Metzger an der Ecke. Zahle 1 oder 2 EUR pro Kilo mehr und meine mir sicher zu sein, dass mein Fleisch nicht aus irgendeiner Fleischfabrik stammt, die Billiglöhner aus Osteuropa ausbeutet und zur Gewinnmaximierung nicht auch die eine oder andere für Hundefutter bestimmte Schweinschulter in die Wiener-Würstchen reinmatscht.

  26. Ich habe noch nie einen heißen Hund vertilgt. Und schon gar nicht den eines Abduls, alias Tom Henrikssons.
    Die Sprachkompetenz des antwortenden Tom’s stimmt mich froh: Immerhin hat er sich damit vom Zahnarzt zum Hundeschlachter hochgearbeitet.

    Verhalten würgend
    Don Andres

  27. #31 WahrerSozialDemokrat

    …wie er mit seinen Konzessionsnehmer umspringt und sie ausbluten lässt…

    Ausbluten lassen? Jetzt wird mir alles klar. Jemand, der sogar seine Partner schächtet, hat natürlich auch nichts gegen das Schächten von Tieren 😉

  28. Was soll diese Zertifizierung aussagen? Dass der Schlachter wirklich a) ein Mohammedaner (also kein lebensunwerter „Kuffar“) war und b) auch wirklich ganz doll an Allah geglaubt hat, während er die Tiere auf brutale Art und Weise tötet?

    Na, ja, das passt ja zusammen!

    Ich frage mich immer, warum diese Leute nicht angezeigt werden. Es müsste doch möglich sein den Tierschutz dazu zu bewegen vor Gericht zu gehen.

    Ich habe die Firma auch angeschrieben. Es scheint nur ein kleiner Händler zu sein. Die Antwort, die kam, war flapsig und ging in die Richtung, dass er vermutete, ich sei braun. Dabei habe ich mich nur auf den Tierschutz bezogen.

    Dieser „Leithund“ würde ALLES verkaufen. Es ist ihm egal, was es ist, woher es kommt und wie es erzeugt wurde.

  29. #24 Heta

    Angesichts des Tierelends in der üblichen Massenhaltung ist es verlogen, den Moslems Tierquälerei vorzuwerfen.

    Das ist die übliche Argumentation ertappter Menschen. Man kann aber ein Übel nicht durch ein anderes Übel rechtfertigen. Was schlecht ist, bleibt schlecht, auch wenn Andere ebenfalls etwas Schlechtes machen.

    Zu der Anwort-E-mail:

    Der Sprachduktus scheint mir, wegen typischer Fehler, von einem halbherzig sprachgebildeten südländischer Einwanderer zu stammen.

    Beispiel: („…eigentlich sollten sie an die industrie wenden.“ [das reflexive „sich“ fehlt typischerweise]

    Oder hier: „Sprechen sie mit denen weil ich werde …[sprich das „ich“ wie „isch“ und man wiedererkennt den vom besagten Personenkreis oft gemachten Fehler im Satzbau.]

    Die penetrante Kleinschreibung deutet zudem auf einen „progressiv-linksgrünen“ Denkhintergrund hin.

    Ich glaube keine Sekunde, daß der Text vom Firmengründer verfasst wurde.

  30. #29 real_silver:

    Der Punkt ist aber der, dass es hier einfach kein Halal geben darf!

    Warum nicht geben darf? Es gibt doch auch koschere Metzger und die Schlachtmethode ist die gleiche. Siehe Bibel AT, Deuteronomium oder 5. Buch Mose 12,23: „…du sollst das Blut auf die Erde gießen wie Wasser…“.

    Und was die „reinen“ und „unreinen“ Tiere betrifft: im Detail beschrieben im 3. Mose 11. Kamel, Hase, Schwein sind unrein, „vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein“. Da hat das Ganze ja seinen Ursprung.

    #38 Kartoffelstaerke:

    Der Sprachduktus scheint mir, wegen typischer Fehler, von einem halbherzig sprachgebildeten südländischer Einwanderer zu stammen.

    Jaja, die üblichen Verdächtigen. Der Mann ist gebürtiger Finne, s.o. #23.

  31. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn ein paar von uns ebenfalls Emails schicken, wir viele lustige Antworten von dem Scharia-Laden bekommen!

  32. @39 Heta

    Warum nicht geben darf? Es gibt doch auch koschere Metzger und die Schlachtmethode ist die gleiche. Siehe Bibel AT, Deuteronomium oder 5. Buch Mose 12,23: „…du sollst das Blut auf die Erde gießen wie Wasser…“.

    Auf der einen Seite beschwerst Du dich über Masenhaltung, auf der anderen sprichst Du dich für Halal aus? Halal IST grausam. Und nochmals, nur weil auch andere solche Schlachtmedthoden praktizieren, mindert das die Brutalität von Halal in keinster Weise!

    Und genau deshalb darf es hier auch kein Halal geben. Oder möchtest Du mir erzählen, Du befürwortest hier das qualvolle Daheinscheiden dieser Tiere? Mit Methoden, bei denen die Tierschützer sonst immer auf die Barrikaden gehen?

    Und mit Auszügen aus jedweden religiösen Büchern brauchst Du mir nicht zu kommen, ich bin Atheist 😉

  33. @#23 Heta (24. Dez 2011 14:17)

    Angesichts des Tierelends in der üblichen Massenhaltung ist es verlogen, den Moslems Tierquälerei vorzuwerfen.

    Was ist das denn für ein „Argument“?

  34. #39 Heta (24. Dez 2011 15:15)

    Für Sie dann extra!

    Grundsätzlich ist das Schächten (betäubungslose Schlachten von Warmblütern) verboten, in Deutschland und in der EU!!! Weil die Schlachtverordnungen klare Regeln vorgeben und es Tierquälerei ist!!! Darin gibt es keinen Zweifel!

    Und dieses Gesetz gilt für alle Menschen! Es gibt zwei Ausnahmen davon!

    Das eine ist die Jagdverordnung, da funktioniert das betäubungslose Töten aus der Logik als solches nicht! Aber auch die ist für alle Menschen gleich, man muss halt einen Jagdschein machen und die genauen Regeln befolgen.

    Nun gibt es aber auch eine Ausnahme, die nicht für alle Menschen gleich ist! Das Schächten! Diese Ausnahmenregelungen sind religiös bedingt und das obwohl mit dem Wissen das es Tierquälerei ist!

    Jetzt dürfen Sie als Christ oder Atheist das aber nicht, auch nicht beantragen! Im Gegenteil sogar, sie werden dafür bestraft und verurteilt, für etwas was einem Moslem oder Juden erlaubt wird!

    Sorry! Aber das verletzt das Gleichheitsprinzip! Entweder alle oder keiner!!!

    Was sonstige Tierquälereien angeht, werden auch alle dafür bestraft, auch für nicht Einhaltung der Tierzucht und der Schlachtverordnung!

  35. #39 Heta (24. Dez 2011 15:15)

    „Tom Henriksson“ ist eindeutig KEIN finnischer Name, sondern ein SCHWEDISCHER Name. Er ist KEIN wahrer Finne.

    „Alles Schlechte kommt aus Schweden.“
    (Altes finnisches Sprichwort)

  36. Die Industrie reagiert auf die Nachfrage. Es it mit Halal Gewinn zu machen. Etwas anderes interessiertn icht.
    Es gibt in Deutschland keine Gegenbewegung. In Frankreich oder England hat man mal Supermäkrte gestürmt und alles Halal-Zeug auf die Straße geworfen.
    So etwas wirkt.
    Wenn sich endlich mal alle Islam-Gegner der bürgerlichen Mitte zusammenschließen würden und Aktionen folgen würden, dann wäre Tom Henrikson mit seiner Hot-Dog-Matschkette der erste, der einknickt.

  37. #40 Wittekind (24. Dez 2011 15:22) Ich könnte mir vorstellen, dass wenn ein paar von uns ebenfalls Emails schicken, wir viele lustige Antworten von dem Scharia-Laden bekommen!

    na… spätestens bei der dritten Mail die dieser „Sprachwissenschaftler“ beantworten müsste, dürfte dann aber das übliche Islam ist Frieden un-Prinzip angewandt werden.
    Sprich „Wir“ sind dann sowieso wieder „Rassisten“, Ansatzweise war das ja schon in Sachen:

    aber fuer mich sind moslems(und wenn sie hot dog essen wolle nehmen sie leider gottes kein schweinefleisch-leider) auch menschen- wenn sie andere meinung sind ist ihre sache. aber nochmals danke fuer d. info

    zu erkennen.

    Nochwat, gibts keine Rind´s Hot Dogs oder vegetarische ? nur mal so anspinn

  38. An den Autoren,

    haben sie Herrn Henriksen nach dieser Antwort auch mal gefragt das sie ihn jetzt so verstehen dürfen das er wenn die Nachfrage stimmt auch mit Nashornpulver gewürztes Walfleisch als Hotdog verkaufen würde und er um des Geldes wegen um Tierschutz, Gesetz und Gesundheit besorgte Bürger mit dem Rassismusverdacht mundtot machen möchte?

  39. Ich möchte die Frage einwerfen ob es klug ist den Spaltpilz Tierschutz dauerhaft in das PI-Repertoir aufzunehmen. Zumal bei diesem Thema auch immer ein indirekter Fingerzeig Richtung jüdischer Schächtung vorhanden ist.

    Was bringt es noch mehr „Pressure Groups“ zu mobilisieren wenn das aktuelle Problem darin besteht bereits vorhandene Kräfte zu bündeln und deren Kraft auf die Strasse zu bringen?

    Hat sich das, Beispiel Homo-Lobby, denn bisher gelohnt?

    Es besteht mehr denn je die Gefahr sich mit einer solchen Vielzahl von Gruppen gemein zu machen dass es in der Folge unmöglich wird diese auf ein gemeinsames Ziel einzuschwören.

    Ein Gedankenexperiment: Man versuche die hier auf PI vertretene Positionierung in ein Parteiprogramm zu fassen – ein Ding der Unmöglichkeit. Den Homos z.B. wird das Homo-Sein immer wichtiger sein als die Islamkritik, die Tierschützer sind auch so ein kompromisunfähiger Verein.

    Am Ende tummeln sich alle hier im Kommentarbereich, streiten sich teilweise wie die Kesselflicker und es kommt nur Stückwerk hinten raus.

    Merke: Eine Mehrheit muß nicht immer quantitativer Natur sein!

  40. Scheint, als würde der Tierschutz dem Moslemschutz geopfert…

    Produkt kommt bei mir auch auf den Index. Allerdings nehme ich an, das dieses Produkt eh nicht meinen kulinarischen Präferenzen entspricht.

  41. #49 Dick van Cock (24. Dez 2011 15:37)
    Vor einigen Wochen war mal, ich glaube in der FAZ, ein längerer Artikel über das Problem „Schächtung“ und Tierschutz. Dort konnte man lesen, dass es längst „halalgerechte“ Schächtungsmöglichkeiten gibt. Wenn ich mich richtig erinnere, besteht die Lösung in einer kurzen Betäubung des Tieres, die nicht tötlich ist.
    Das soll so für die Herstellung „koscheren“ Fleisches z. B. in Benelux angewandt werden (wie stark, weiß ich nicht).
    Eine konsequente Anwendung des Tierschutzes wäre also durchaus möglich und keinesfalls im Widerspruch zu angeblich religiös vorgeschriebenen Schlachtmethoden.
    Leider fehlt aber die öffentlich vernehmbare Lobby, obwohl seltsamerweise die Sensibiliserung bei Käfighaltung etc. extrem ist.
    Eine klare Haltung zu Homophobie ist m. E. kein Nebenschauplatz von unnützen Partikularinteressen. Es hängt im Gegenteil mit allem anderen zusammen. Auch Frauenfeindlichkeit, Hass auf Andersgläubige, Verachtung unser „westlichen“ Wertvorstellungen und der Gesetze, es ist alles im selben kulturell-religiösen Hintergrund begründet.

  42. Er betonte, dass man oft den sprituellen Charakter bei der Schlachtung vergisst.

    Oder anders ausgedrückt, Halal = Tieropfer.
    Übrigens ein super „Deutsch“ in der Antwort-E-Mail!

  43. #41 real_silver:

    Auf der einen Seite beschwerst Du dich über Masenhaltung, auf der anderen sprichst Du dich für Halal aus?

    Du kannst demnach nicht lesen: Ich habe mich nicht über Massentierhaltung „beschwert“, ich habe nur festgestellt, dass es so ist. Und für „halal“ habe ich mich auch nicht ausgesprochen, ach, was soll’s.

    Und mit Auszügen aus jedweden religiösen Büchern brauchst Du mir nicht zu kommen, ich bin Atheist.

    Heißt das, das Atheisten ahnungslos bleiben müssen? Ich bin übrigens Vegetarierin.

  44. Die Antwort hat wohl ein Muslim mit höchstens deutschem Ausweis geschrieben, ein Deutscher Hauptschüler würde wenigstens die Sätze richtig formulieren können. Das ist klares Kanackspack.

  45. @55 Heta

    Du kannst demnach nicht lesen: Ich habe mich nicht über Massentierhaltung „beschwert“, ich habe nur festgestellt, dass es so ist.
    Wenn ich nicht lesen könnte, würden wir diese Diskussion hier gar nicht führen können, oder?

    „Angesichts des Tierelends in der üblichen Massenhaltung“ ist für mich keine Feststellung, da Du damit pauschalisierst. Klingt für mich eher nach einer Vermutung. Und die Annahme, dass Du selbst diese Zustände nicht gutheißt, klingt für mich umgangssprachlich nach „Beschweren“. Ist mir aber ehrlich gesagt auch egal, ist nur Wortklauberei.

    Und für „halal“ habe ich mich auch nicht ausgesprochen, ach, was soll’s.

    Doch, das hast Du, indem Du es mit den unrechtmäßigen Methoden anderer gerechtfertigt hast.

    Heißt das, das Atheisten ahnungslos bleiben müssen? Ich bin übrigens Vegetarierin.

    Habe ich nie behauptet. Wollte nur andeuten dass solche Dinge für mich in dieser Diskussion vollkommen irrelevant sind.

  46. #39 Heta :

    … und Zitronenfalter falten Zitronen.

    Nur, weil mit Firmenlogo zurückgeschrieben wurde, bedeutet das für Dich, daß der Chef persönlich in diesem schlechten Deutsch an einen an 2% seiner Produktpalette Herumnörgelnden zurückgeschrieben hat?

    Du weißt schon, daß so was in Firmen delegiert wird?

    Vermutlich hat der – wie seine Spezialkundschaft möglicherweise ebenfalls immigriert-muslimische – Einkäufer für Halal-Fleisch geschrieben.

  47. Der im Artikel genannte Dr. Yavuz Özoguz ist mit seinem Bruder Gürhan Betreiber des Internet-Portals „Muslim-Markt” (MM), islamische Propaganda und Geschäftemacherei „Im Namen des Erhabenen“ (so in der Überschrift der Website).

    http://www.muslim-markt.de/

    Gleichzeitig sind die Brüder die Geschäftsführer der in Bremen ansässigen m-haditec GmbH &Co. KG, welche neben allerlei Angeboten (hauptsächlich für muslimische Kundschaft)
    für Unternehmen im deutschsprachigen Raum auch Halal-Zertifikate anbietet.

    http://www.mhaditec.de/

    Ich wiederhole mich: Geschäftemacherei „Im Namen des Erhabenen“

    Wer die gequirlte (???) Gesellschaftsauffassung des Yavuz Özoguz kennenlernen möchte, lese bitte seine Artikel in muslim-markt,z.B.:

    „Herrenmenschenjustiz in der Westlichen Welt und Leugnung eines Pascha“ vom 23.12.2011
    anlässlich der aktuellen französischen Gesetzgebung zum Völkermord an Armeniern.
    http://www.muslim-markt.de/forum/messages/3483.htm

    oder den Einblick in die Wunschvorstellung über ein „integriertes“ Deutschland (zum Lachen, zum Weinen oder zu Fürchten ??). “ Wenn Muslime wirklich integriert wären“ vom 25.03.2010
    http://www.muslim-markt.de/forum/messages/1659.htm

    Yavuz Özoguz hat eine Schwester Aydan Özoguz. Diese war von 2001 bis 2008 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Dort war sie migrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Seit 2009 ist sie Bundestagsabgeordnete und neuerdings auch Mitglied im Bundesvorstand der SPD.

    Ihre bundespolitische „Kompetenz“ hat sie im September 2011 anlässlich der Bundestagsentscheidung über die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF in Höhe von 211 Milliarden Euro dadurch nachgewiesen, dass sie kurz vor der Abstimmung keine Antwort zur Höhe der Bürgschaft geben konnte. 211 Milliarden sind für Migrationsfachleute sicherlich nur Peanuts.

    Aydan Özoguz ist mit dem Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) verheiratet!!!

    Laut Wikipedia hat Aydan Özoguz der taz in 2005 erklärt, dass die Ansichten ihrer Brüder in ihrer Familie die Ausnahme seien. Ihr Mann (der Innensenator) verwies in diesem Zusammenhang auf andere Verwandte, ihre Cousins, welche die Punkrock-Band Athena bilden (welch überzeugendes Argument!!!).

    Nur so nebenbei aus PI vom 22.12.2011 mit der Überschrift „Der Islam soll zu Hamburg gehören“:

    Zitat: „Hamburg will nicht nur wie in NRW islamischen Religionsunterricht einführen – Hamburg will mehr, Hamburg will mittels eines Vertrages islamischen Organisationen den Status von Religionsgemeinschaften zuerkennen“ usw….

    Es wird alles besser werden. Demnächst. Oder irgendwann.

  48. Will gar nicht wissen, wie jemand der so mit der deutschen Sprache umgeht, mit Lebensmitteln umgeht…

  49. #44 Stefan Cel Mare (24. Dez 2011 15:28)

    “Tom Henriksson” ist eindeutig KEIN finnischer Name, sondern ein SCHWEDISCHER Name. Er ist KEIN wahrer Finne.

    Noch nie was von Finnlandschweden gehört? Schwedisch ist neben finnisch offizielle Amtssprache Finnlands, und in einigen Regionen ist sogar die Mehrheit schwedischsprachig.
    This is finnish, but not the end!
    Ajaa hiljaa sillalla illalla!

  50. Und wieder ist der Gesetzgeber schuld – nicht die Mohammedaner.

    Wir haben hier ein Tierschutzgesetz.
    Wir haben bestimmte Hygienevorschriften bei der Fleischverarbeitung.
    Niemand zwingt Schulen, Kindergärten und irgendwelche Kantinen Halalfrass anzubieten.

    Der Gesetzgeber aber sagt, dass die Mohammedaner machen dürfen was die wollen.
    Oft im vorauseilenden Gehorsam – ohne das ein Mohammedaner eine Forderung gestellt hat.

    Wenn der Gesetzgeber konsequent sagen würde, dass dies hier in Deutschland nicht geht, dann würde es auch nicht gemacht werden.
    Und wenn es doch gemacht wird, dann droht Strafe.

    So bleibt es am Verbraucher. Der Verbraucher hat die Möglichkeit ein Produkt zu kaufen oder im Regal liegen zu lassen.
    Aufklärung über diese bestialische Art fühlende Lebewese zu töten, ist auch hilfreich.

  51. Schreibstil und Intention lassen auf einen beleidigten Quotenmoslem schließen.

    Und so eine „Fachkraft“ repräsentiert ein Unternehmen in Deutschland?

    Inzwischen scheinen die Abgesandten der wahren Religion überall zu sitzen. Ich denke, das halal-Getue kommt nicht vom „Markt“, sondern wird durch das gezielte Einsickern von Moslemvertretern (über Quoten oder Beziehungen) an Schaltstellen erst ermöglicht.

    Oh Schande!

  52. Die Antwort ist doch nicht ernsthaft vom Chef dieser Kette, oder ?
    Eine solche Rechtschreibung ist ja mehr als blamabel für den Laden. Ich weiß gerade nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

  53. Leider kann ich nicht anders, als an diesem Weihnachtsabend Defätismus zu verbreiten.

    Die Dummheit der Menschen ist unendlich und besonders die Dummheit derer, die ihre eigene Kultur verachten (unsere Kultur) und den Islam hier bei uns befördern.

    Wir werden es nicht verhindern können, daß unser aller Leben zunehmend islamisiert wird. Dazu gehört eben auch, daß mehr und mehr „halal“-Lebensmittel angeboten werden. Allein schon die rasante zahlenmäßige Zunahme der Mohammedaner in der Vergangenheit und noch mehr in der Zukunft hier bei uns bedeutet ganz einfach als logische Konsequenz, daß wir mit unserer Lebensweise mehr und mehr verdrängt werden, zuerst in den Großstädten und später auch anderswo. Das ist eine ganz einfache mathematische Rechnung.

    Und die Mehrheit bestimmt nun einmal, wie es läuft.

    Hoffnung, daß es anders kommt, habe ich nicht mehr viel.

    Aber niemand kann in die Zukunft schauen. Fast immer kam es anders, als die Zukunftsforscher vorausgesagt haben und als die Menschen selbst gedacht haben.

    Das bedeutet, daß es zwangsläufig nicht so kommen muß, wie ich es oben beschrieben habe. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Es könnte ja auch noch schlimmer kommen. Bürgerkriegsähnliche Zustände zum Beispiel … viele Anzeichen lassen das befürchten. Wir werden es sehen.

    Aber die Waffen strecken oder aufgeben- NEIN!

    Allen frohe Weihnachten!

  54. HAb gerade mal die „Visionen“ der Herrn Ozdingsda durchgelesen.
    Auffallend:
    „Beim Innenminister dürfen aber ernsthafte Zweifel angebracht sein, ob er wirklich das Wohl Deutschlands über sein eigenes Wohl stellt. Derzeit leben offiziell nur fünf Millionen Muslime in Deutschland. Tatsächlich aber dürften es mehr als zehn Millionen sein; wer registriert das schon bei einer Religion, die nirgends vermerkt wird. Und mit Hinweis auf das christlich-jüdische Erbe des Landes sei darauf verwiesen, dass es bereits heute größtenteils die Muslime im Land sind, die die Menschenwürde der Heiligen Maria und das Ansehen Jesu wahren! “
    Das sind doch Zahlen, die unsere Politiker immer noch bestreiten…..

  55. eines muss man den Muslimen lassen,sie sind gegen Menschen mindestens so grausam,wie gegen Tiere,die sie nach der barbarischen Art ihrer Wüstenreligion umbringen. — Ein Traum:
    Wenn in den muslimischen Gegenden Sunniten und Schiiten in gleicher Stärke verteilt und alle mit Messern ausgerüstet wären, könnten sie ihre Schlachtrituale gegenseitig sinnvoll einsetzen.

  56. Ich habe mal sogenannte Halal-Hacksteaks gegessen, danach ging es mit tagelang schlecht.
    Das Fleisch hat muffig geschmeckt und die eine Person, der solches Fleisch öfters kauft, meinte, das die Türken das sogenannte Halal-Fleisch länger liegen lassen und dann bekommt es solch einen muffigen Geschmack.

    Außerdem ist es tatsächlich Tierquälerei und dem Tier wird wenig Respekt entgegengebracht.

    Ich denke das Fleisch ist schon ein wenig gegammelt, sozusagen schon ein wenig verwest, nicht empfehlenswert für empfindliche Mägen.

    Und ich habe mal den Koran, die Sira, die Hadidte weiter studiert und bin zu folgenden Schluß gekommen, diese Person Mohammed hat nie existiert, diese Person ist erfunden, reiner Lug und Betrug. Und zwar besteht der Koran aus vielen apokryphischen Fragmenten, die noch ergänzt worden sind.Da haben sich allerlei Fragmente zusammengesammelt, die auch aus griechischen Quellen stammen, apokryphischen Evangelien die auch fremdergänzt worden sind.

    Besonders ist eingehend der Befehl zur Ermordung von Menschen die sich nicht unterwerfen gegenüber ihren Gott, sie sollen geköpft oder ihre Nacken gebrochen werden, nun soll das auf befehl ihres Gottes gemacht werden, ein Gott der direkt ein Befehl ausgibt alle Ungläubigen die sich nicht bekehren wollen, was kann das für ein Gott sein. denn es ist ein Gott der die Schlachtung von Menschen verlangt, also ein Gott der Menschenopfer verlangt, sozusagen die Opferung von Menschen.

    Im Alten Testament besteht eigentlich kein Befehl, das sich alle dem israelitschen Gott unterwerfen sollen und alle Ungläubigen ermordet werden sollen, denn da heißt es explizit Gott der Herr wird strafen, Er bringt den Tod oder das Leben. Also wird es nicht von den Menschen verlangt, sondern das Strafgericht liegt bei Gott.

    Jesus Christus hat ja nun bekanntlich nie befohlen Menschen zu ermorden, sondern die Menschen zu retten.

    Nun ist es beschrieben das jener Mohammad die Schlachtung, also die Opferung von 900 Juden befahl. Also welchen Gott folgen sie denn eigentlich, einem Mörder einem Satan, der nur Lust am Töten hat.

    Also ist das der Antichrist Mohammed ist der Antichrist, der Lügenprophet der dem Satan folgt, dem siebenköpfigen Drachen mit den 10 Hörnern.

    Kein Mensch mit gesunden Menschenverstand braucht einer solchen Irrlehre nicht zu folgen, da ist Buddhas Lehre millionenfach besser und die Lehre von Jesus Christus ist da auch himmelhoch besser.

    Im übrigen wurde ein Geschichtsrevisionismus vom Mittelalter betrieben und die Rolle byzantinischen Reich vollkommen unterschlagen, insbesondere wohl von der deutschen Geschichtsschreibung, denn die Kreuzritter haben die guten Manieren und die Minne nicht von den Arabern erlernt sondern von den Byzantinern, welche über eine hochentwickelte Kultur verfügten, eine große Bildung besaßen und das römische und griechische Erbe sehr gut bewahrt hatten. Die Stadt Byzanz selbst besaß in ihren Glanzzeiten über eine Million ( in mittelalterlichen Zeiten!)Einwohner, das bei den weströmischen Reich oder was davon übriggeblieben war ( das war zum einen das Heilige römische Reich deutscher Nation), nicht der Fall war.

    Byzanz hat auch den christlichen Glauben in Russland verbreitet, so kann Russland als eine Ableger des ehemaligen byzantinischen Reiches angesehen werden. Möglicherweise gab es Streit zwischen den Byzantinischen reich und dem weströmischen Reich, welche dann zum Untergang des byzantinischen Reiches führten.

    Die Türken bzw. die meisten Türken sind sozusagen zwangsislamierte. Die Armenier waren christlichen Glaubens und sind wohl vom osmanischen Reich deswegen umgebracht worden wegen der Angst der osmanischen Eliten vor den russischen Reich, die politischen Gründe des armenischen Genozids.

    Und nach den vorherigen Ausführungen waren die
    christlichen Araber, die Syrer, Kopten, die Maroniten und sonstige kleine arabische Kirchen die kultivierten, diese haben die Kreuzritter kennengelernt und die anderen waren also die islamischen Araber waren einfach Barbaren, schon allein mit ihrer barbarischen Scharia die sie immer noch konservieren wollen.

    Natürlich waren die arabischen Christen von den Kreuzrittern begeistert zumindest froh über ihre Ankunft in ihrer Hoffnung von der Unterdrückung der islamischen Arabern befreit zu werden.

    Aber da müssen sich wohl einige Mißverständnisse sich ereignet haben, zum Teil wurden auch arabische Christen von den Kreuzrittern ermordet.

    Nun das sich die arabisch-christlischen Gemeinden im Nahen Osten sich halten konnten ist dem Byzantinischen Reich und den Kreuzrittern zu verdanken.

    Da auch Nordafrika ursprünglich weitgehend christianisiert war, sind fast alle christlichen Gemeinden mit Ausnahme der äthiopischen Kirche ausgerottet worden.

    Der Heilige Augustinus(ein bekannter Kirchenvater) selbst war auch ein Nordafrikaner, die meisten Geschichtsrevisionisten des Mittelalters zeugen von einer kompletten Unbildung denn solche Details wissen sie überhaupt nicht sondern erzählen Schauermärchen von den wüsten und brutalen Kreuzrittern, die schlimme Blutbäder angerichtet haben.

    Die Geschichtsrevisionisten sind fast genauso schlimm wie die Geschichtsrevisionisten der früheren Geschichte.

    Und wenn da einige behaupten das Christus nie existiert hat, so gibt es genausowenig Belege für die Existenz jenes angeblichen Mohammeds.

    Und die Menschen dieses islamischen Glaubens merken gar nicht einmal, nein es ist ihnen überhaupt nicht bewußt an was für einen Unsinn sie glauben.

    Da ich Kenntnisse über alle Religionen und Weltanschauungen habe und das fernöstliche Religionen und Philosophien mich besonders stark faszinieren und beeindrucken, kann ich den Anhängern des islamistischen Unsinns nur raten das sie ihren geistigen Horizont mal gewaltig erweitern sollen. Und am Besten sie treten alle aus dieser Schwachsinnsekte islam schnellstmöglichst aus.

    Und die Indonesier müßten sich ihre Köpfe von den Saudis nicht abhacken lassen, schlecht bezahlen, sich prügeln lassen usw.

    Sollen doch die arabischen Weiber ihren Kram selber machen.

  57. Die ausgezeichnete Untersuchung des Veterinärmediziners Alain de Peretti werde ich weiterverbreiten. Vielen Dank dafür.

    Das Ergebnis kann man aber in einem einzigen Satz zusammenfassen:
    Da ist Scheiße drin.

  58. #1:
    SO sieht das aus!

    Im Übrigen:
    Meine Frau und ich haben damals, als die Klage wegen Schächtung beim BVerfG entschieden wurde, die Frage gestellt, ob das Leiden der Tiere der sogenannten Religionsfreiheit nachrangig ist, leider wurde nicht geantwortet; nein, es wurde garnicht geantwortet.

    Nun gut oder schlecht.

    Wir erleben jedes Jahr zu dem Ramadan genannten Fastenmonat und dem sogenannten „Zuckerfest“ wieder und wieder, daß Schlachtabfälle aus illegalen islamischen Schlachtungen in die Landschaft geworfen werden.

    Diese Kerle wissen also ganz genau, daß sie Gesetze brechen, wissen aber auch, daß die deutsche Justiz in dieser Frage zögerlich bis feige ist.
    Da traut sich kaum ein Amtstierarzt ran, weil der sogleich die einschlägige Meute am Hals hätte!

  59. #74 manto:

    wer erklärt mir mal den unterschied zwischen schlachtungenritualen von moslems und juden?

    Das Internet! Die Juden sagen, dass das Schächten bei ihnen kurz und schmerzlos vonstatten gehe (Fotos aus England zeigen das Gegenteil), während das Tier bei den Moslems „oft qualvoll“ verende. Bei Hagagil gibt es mehrere Artikel dazu, einer beginnt mit dem schönen Satz: „Islamische und juedische Gesetze schreiben seit vielen tausend Jahren das rituelle Schaechten von Tieren vor.“ Zum jüdischen Schächten siehe Bibelzitat in #39.

    http://www.hagalil.com/judentum/koscher/m-kosher.htm

    Ob der von Peter Shaw zitierte französische Veterinär Alain de Peretti eine zuverlässige Quelle ist, weiß ich nicht, er wird nur in rechten Blogs rumgereicht; Peretti war Aktivist bei der Front National, jetzt organisiert er die „Identitaires“ in der Aquitaine und macht Reklame für Bio-Tiernahrung.

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