England: „Weiße Nutte“-Treterinnen frei

Wie PI vor wenigen Tagen berichtete, hatten drei somalische Frauen einen interkulturellen Dialog mit einer Engländerin in Leicester geführt. Die Kommunikation begann mit „Weiße Hure“ und wurde mit „Bringt die weiße Nutte um!“ fortgeführt. Dann stießen sie völlig unabsichtlich mit ihren Füßen und Händen gegen die sich plötzlich am Boden befindende 22-jährige Sozialarbeiterin Rhea Page. Dieser Vorfall wurde doch tatsächlich völlig kultur-unsensibel vor Gericht gebracht, wie die Sezession meldet.

(Von Michael Stürzenberger)

Allah-seidank erkannte Richter Brown (Nomen est omen) den Alkoholeinfluß der drei Bereicherinnnen als Entschuldigung an, denn Saufen sind Moslems religionsbedingt schließlich nicht gewohnt. Außerdem hätte Rheas Freund doch tatsächlich versucht, ihr zu Hilfe zu eilen, wodurch sich die armen Musliminnen nun als „Opfer von übermäßiger Gewalt“ sehen konnten (kein Witz!). Und so sind die drei Rechtgläubig_innen wieder auf freiem Fuß:

Keine der Angeklagten wurde der ‚rassistischen Ruhestörung‘ (‚racial aggravation‘, wie im Fall Emma West. M.L.) beschuldigt. … Richter Brown akzeptierte, daß die Frauen sich womöglich als Opfer von übermäßiger Gewalt gefühlt haben mochten, als Mr. Moore versuchte, seine Freundin zu verteidigen. So bekamen die Angeklagten eine Strafe auf Bewährung.

Gleichzeitig sitzt die weiße Engländerin, die sich Tage zuvor in einer U-Bahn nicht ganz politisch korrekt über die ihrer Meinung nach zu intensive Bereicherung ihres Umfelds beklagt hat, im Knast. Die Kinder hat man ihr volkspädogisch sinnvoll weggenommen.

Von einer Verhaftung des farbigen, mit hoher Wahrscheinlichkeit nordafrikanischen Moslems, der in einer französischen U-Bahn das Gespräch wie folgt suchte, ist hingegen nichts bekannt:

„Ich möchte alle Weißen töten. Ihr seid extrem schlecht. Wir müssen Euch töten. Wir sollten Euch töten, Ihr seid sehr schlecht. Die schlechtesten Menschen in der Welt sind die Weißen. Wir töten Euch langsam. Ich hoffe, Gott (Allah?) tötet Euch!“

Merke: Die richtige Hautfarbe und Religionsangehörigkeit entscheiden oftmals über die Strafbeurteilung.

Zurück zum aktuellen Fall in England – die zusammengetretene Rhea Page hat für die somalische-muslimische Bereicherung offensichtlich wenig Verständnis, wie die Sezession berichtet:

„Sogar als die Polizei bereits eingetroffen war, und sie die Flucht ergriffen, kam eine von ihnen zurück, um mich noch einmal in den Kopf zu treten. Ich glaube ehrlich, daß sie mich nur deswegen angegriffen haben, weil ich weiß bin. Mir fällt kein anderer Grund ein.“

Von Reue will Hibu Maxamed, eine der Angeklagten von der Herrenrasse, selbstverständlich nichts wissen:

Zuhause angekommen, sagte Hibo Maxamed (eine der Angeklagten): „Ich bin nicht stolz darauf, ich will auch nicht darüber sprechen. Ich will einfach mit meinem Leben weiterkommen.“ Auf die Frage, ob sie sich entschuldigen möchte, antwortete sie: „Was, gegenüber der Öffentlichkeit? Das ist mir wirklich egal.“

Maxamed hat also maximalen Schaden bei der „weißen Nutte“ angerichtet, die seitdem tief traumatisiert ist, will aber nicht einmal minimalste Anstrengungen unternehmen, um sich bei der minderwertigen Schlampe zu entschuldigen. Warum auch, schließlich gibt ihr die Ideologie der Rechtgläubigen jegliche Rechtfertigung für ihre Tat. Und die englische Justiz drückt gefällig alle Augen zu. Wie die Daily Mail berichtet, musste Rhea Page aufgrund von Panikattacken und fortdauernder Traumatisierung mittlerweile auch noch ihren Job aufgeben.

Wer aber glaubt, diese Potenzierung des multikulturell-fanatischen Irrsinns sei nur in England möglich, der täuscht sich.

Der PI-Redaktion wurde ein Urteil eines deutschen Gerichtes zugespielt, in dem ein bereits vorbestrafter muslimischer Angeklagter bei erneuter massiver Körperverletzung auf Bewährung freigelassen wurde. Hierbei wurde berücksichtigt, dass er eine Zahlung an das Opfer zugesagt hatte, was laut islamischer Scharia eine Konfliktlösung darstellt. Sobald wir die Freigabe von unserer Quelle bekommen haben, werden wir diesen skandalösen Fall veröffentlichen.

Gleichzeitig wird in Berlin offensichtlich immer noch nicht polizeilich untersucht, ob der Imam einer Weddinger Moschee grünes Licht für den Ehrenmord an Hatun Sürücü gegeben hat, wie es in der ARD-Dokumentation „Der Fall Sürücü“ dargestellt wurde. Es könnte ja möglich sein, dass die Berliner Umma das gar nicht so toll findet. Wir bleiben an diesem Fall aber trotzdem dran.

Der ganz normale Wahnsinn geht munter weiter..