Man liegt vermutlich nicht falsch, wenn man annimmt, daß viele Leute total den Überblick verloren haben, was die Euro und EU-Krise angeht. In einer sogenannten „Bogenberger-Erklärung“ haben Experten um den Präsidenten des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, die bisherige Entwicklung sehr gut zusammengefaßt. Leider ist der Euro zur Zeit das allerwichtigste Thema, und man muß einfach immer wieder darüber schreiben. 

So denkt die Schweiz bereits an Kapitalverkehrskontrollen!! Die letzten Beschränkungen im Kapitalverkehr des Westens dürfte es vor 30 bis 40 Jahren gegeben haben. Es ist nicht zu fassen, wie wir aufgrund des Euro bereits mit kommunistischen Maßnahmen rechnen müssen – aus der Schweiz!  Freier Geldverkehr so langsam adieu! Auch das ein Menetekel erster Ordnung!

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30 KOMMENTARE

  1. Das stimmt nicht, diese Tendenz existiert schon lange. Bereits vor sechs, sieben Jahren durfte man nur noch UNANGEMELDET 15 000 Euro beim Grenzübertritt selbst aus einem anderen EU-Staat bei sich führen. Dass dieser Dirigismus jetzt verschärft wird, liegt nahe.

  2. Kleine Korrektur, grad gefunden: „…der Ministerrat in Brüssel hat im Juli 2005 eine Verordnung verabschiedet, nach der Barbeträge über 10.000 € zumindest angemeldet werden müssen.“

  3. Ich finde es ja im Prinzip nicht schlecht, wenn die Schweiz die Kapitalflucht aus dem Euro-Raum unterbindet.

    Erstens tuts dann den Euro-Befürwortern selber weh und sie lernen, dass der Euro eine schlechte Weichwährung ist, wenn der Euro plötzlich ihren eigenen Wohlstand bedroht und zweites umgeht die Schweiz auf diese Weise, in die -soeben platzende- Blase der „wundersamen Geldvermehrung“ hineingezogen zu werden.

    Man stelle sich vor, Milliarden Euros werden -auf dem Papier- in SFR getauscht und irgendwann soll der Papierwert dann in realen SFR ausbezahlt werden.

    Wo will die Schweiz diese Geldmenge herbekommen?
    Einfach SFR nachdrucken und den SFR damit abwerten?

  4. #1 TanjaK

    das stimmt schon, das was du bringst, ist nur das deutsche Finanzamt, das nach unversteuertem Geld sucht. Hier ist es aber die Schweiz, die den Run von Euro in Franken stoppen will mit Negativzins etc. speziell für Ausländer! Das heisst, der freie Kapitalverkehr in Europa würde gestoppt.

  5. Halb OT
    Unser HansDampf Sarkozy!
    Sarkozy 2011, letzten Donnerstag in Toulon:
    Sarkozy möchte Schengen neu denken und gründen:
    „…wir können keine unbegrenzte soziale Migration meistern…ein Europa, in dem man sich innerhalb Pass-frei bewegen kann, muss seine Außengrenzen kontrollieren…“
    Sarkozy: passport-free Schengen agreement should be rethought and re-founded
    Sarkozy 2008 in Toulon:
    Sarkozy machte diese Bemerkungen am letzten Donnerstag innerhalb einer Rede über Europa und der tiefen Euro-Krise in der Hafenstadt Toulon, der gleichen Stadt, in der er 2008 über die globale finanzielle Krise und der Notwendigkeit einer Neugründung des globalen Kapitalismus sprach: the need to „re-found global capitalism.“
    http://english.peopledaily.com.cn/90777/7663678.html

  6. Man liest hier immer so viele Artikel, was ja alles schlecht an der deutschen EU-Politik ist und was man besser machen könnte bla bla bla.

    Mich würde bei kewil aber interessieren: Was hat er denn schon geleistet, damit es Deutschland besser geht? Was ist sein persönlicher Beitrag? Organisiert er sich politisch oder beschränkt sich sein Klassenkampf rein auf Artikel schreiben hier bei PI?

    Artikel schreiben und sich ständig beschweren kann jeder, aber eine Leistung ist das nicht.

  7. So wie Hr Schäuble und sein Finanzberaterteam
    http://www.dradio.de/images/38136/landscape/

    alle Regeln der Mathemathik aus Kraft setzen und uns die Endlösung der Finanzmarkt-Krise versprechen , so werden heute die Klimaretter , die Hungersnot-Abschaffer die Grünen , die so gerne Schöpfer spielen klar enttarnt
    Die Versprechungen von Saatgutunternehmen wie Monsanto, Bayer und Co auf höhere Erträge, eine bessere Bekämpfung des weltweiten Hungers und den reduzierten Einsatz von Pestiziden hätten sich jedoch nicht erfüllt, sagte die Trägerin des alternativen Nobelpreises, Vandana Shiva, bei der Vorstellung der Analyse in Berlin. „Nichts davon ist wahr“, fügte sie hinzu.

    „Superunkräutern“ ist kaum noch beizukommen

    Stattdessen gebe es immer mehr „Superunkräuter“, denen mit den herkömmlichen Mitteln nicht beizukommen ist, Schädlinge, die bisher keine waren, und Bauern, die sich in völliger Abhängigkeit der Saatgutriesen befinden und von diesen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben würden
    dass sich der Preis für Saatgut in den vergangenen zehn Jahren um über 8000 Prozent verteuert hat.

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13755786/Studie-bescheinigt-gruener-Gentechnik-Totalversagen.html

    Tja Grüne Meister und Zauberer … die Geister die ihr rieft , werdet ihr nicht mehr los

  8. @ Minderheitsregierung

    Finde zwar nicht jeden Kewil-Artikel gut, aber allein die Zeit Hier zu investrieren ist schon eine Leistung für die Gesellschaft, der Mitte (rechts).

  9. Experten um den Präsidenten des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn,

    Dass der Herr ein Lobbyist ist, ist bekannt? Aber immerhin, diesmal wird nicht nur kritisiert, besserwisserisch kommentiert und lamentiert sondern auch Vorschläge aus der Krise gemacht, die halbwegs nachvollziehbar sind. Insbesondere diesem Absatz stimme ich zu:

    Wenn der Weg in die Transferunion aber dennoch gegangen werden soll, müssen zuvor sehr viel weitergehende Reformen beschlossen werden, die eine gemeinsame europäische, bundesstaatlich organisierte Nation begründen und auch anderen Ländern erhebliche Zugeständnisse abverlangen. Dazu gehören nicht zuletzt die vollständige Zusammenfassung der Streitkräfte unter gemeinschaftlicher Befehlsgewalt, eine gemeinsame Außenpolitik und die weitgehende Aufgabe der einzelstaatlichen Autonomie. Dies ist allenfalls langfristig zu erreichen. Im Übrigen müsste sichergestellt werden, dass die Transfers von den reichen an die armen Staaten gehen und nicht wie in der gegenwärtigen Konstruktion von den Regeltreuen an die Regelbrecher.

    Eine Transferunion war das Projekt übrigens schon immer – so wie es schon immer eine Transferunion innerhalb Deutschlands gegeben hat. Das ist das Merkmal föderativer Staaten/Staatsformen – die Starken helfen den Schwachen, um die Lebensbedingungen anzugleichen. Daher ist auch die Diskussion um die Euro-Bonds so verlogen, weil so getan wird, als würde es Transfers erst mit den Bonds geben und als gäbe es Stabilität nur ohne Bonds – eine freche Volksverdummung. Da sich aber nur wenige Bürger in der Europa-und Finanzpolitik auskennen, kommen die Politiker damit durch. Daher mein pessimistisches Fazit: Nicht Wissen ist Macht, sondern Unwissen (der Bevölkerung). Davon leben alle berufsmäßigen Antieuropäer des extrem linken und extrem rechten Spektrums. Daher schreien sie auch so laut nach mehr direkter Demokratie, weil sie die Wissenslücken und Manipulierbarkeit der Masse kennen. So arbeitete schon Dr. Goebbels, der die Demokratie mit ihren eigenen Waffen schlug. Dies soll erneut versucht werden.

    @ Kewil – der Artikel von Sinn und Co ist durchaus lesenswert, von daher finde ich es gut, dass Du darauf verwiesen hast. Aber musste es wieder mit dem polemischen „EUdSSR“ als Schlagwort sein? Das ist doch unnötig….

  10. hätte es nicht für möglich gehalten, das nach dem
    scheitern von bretton woods die snb nochmals so tief in den giftschrank greift.

  11. Der Euro hatte seine Chance und er ist für jeden sichtbar gescheitert. Lasst uns sofort aus diesem Wahnsinn aussteigen und die D-Mark wieder einführen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

  12. EU Rettungsschirm für Griechenland

    Es ist ein trüber Tag auf Rhodos.
    Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt.
    Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.
    An diesem Tag fährt ein reicher Deutscher durch Rhodos und hält bei einem kleinen Hotel.
    Er sagt dem Eigentümer, dass er gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100,- € Schein auf den Tresen.
    1. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
    2. Als der Besucher die Treppe hinaufgegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden.
    3. Der Metzger nimmt die 100,- € läuft die Straße hinunter und bezahlt den Bauern.
    4. Der Bauer nimmt die 100,- € und bezahlt seine Rechnung bei der Genossenschaft.
    5. Der Mann dort nimmt den 100,- € Schein, rennt zu seiner Kneipe und bezahlt dort seine offenen Rechnungen.
    6. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
    7. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehenden Zimmerrechnungen mit den 100,- €.
    8. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.

    In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt – und verlässt Rhodos.
    Niemand produzierte etwas.
    Niemand verdiente etwas.
    Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.

    So, nun wisst ihr Bescheid –
    so einfach funktioniert der EU – Rettungsschirm

  13. @Minderheitenregierung,

    wenn Sie Klassenkamp wollen, gehen Sie nach Amerika.Da wird er direkt aus dem Weißen Haus heraus betrieben!

    @Euro Vision,

    Ihre Kritk am Begriff EUDSSR lasse ich nur insofern gelten, als die EU zur Zeit eher das faschistische Wirtschaftsmodell bevorzugt.

    Den totalitären Zentralismus, die strukturelle Repression, das Aufhetzen gegen „Feinde“ im Innern oder gegen das “ Finanzkapital“, teilen beide Herrschaftsformen. Der Rassismus der EU gegen die eigenen Völker, ist eine glatte Spiegelung und den Antisemitismus haben nun wieder alle gemeinsam.

    EUDSSR ist eine möglicherweise etwas ungenaue, aber gut verständliche Bezeichnung für das, was sich über uns zusammen gebraut hat.

  14. #7 Alster (07. Dez 2011 17:42)
    Halb OT

    „Unser HansDampf Sarkozy!
    Sarkozy 2011, letzten Donnerstag in Toulon:
    Sarkozy möchte Schengen neu denken und gründen…“

    ———————————————————

    Tja der kleine Sarkotzi mit dem viel zu großen Kärcher, bekommt es mit dem großen Flattern in der Bux zu tun. Er will halt in aller Panik, schnell noch den sicher geglaubten Transferstrom aus Deutschland und den nordischen Ländern, für seine „Grand Nation“ sichern. 😉

  15. #23 7berjer
    „Tja der kleine Sarkotzi mit dem viel zu großen Kärcher, bekommt es mit dem großen Flattern in der Bux zu tun. Er will halt in aller Panik, schnell noch den sicher geglaubten Transferstrom aus Deutschland und den nordischen Ländern, für seine “Grand Nation” sichern.“ 😉
    ——-
    Der hat doch schon Kakao (Elfenbeinküste) und Öl(Libyen)in Afrika für sich herbeigebombt.
    Der ADSPremier wird so oder so die Wahl verlieren. Für uns ist wichtig, dass seine Panik nicht ansteckt.
    Würde jetzt gerne einen besorgten Smily schicken, habe mich damit aber noch nicht befasst.Bekomme aber immer gerne einen.

  16. Die damalige französische Finanzministerin Christine Lagarde hatte ja schon im letzten Jahr gefordert, dass Deutschland seine Löhne erhöhen möge, um so seine Wettbewerbsfähigkeit zugunsten seiner Wettbewerber zu verschlechtern. … Es ist grundsätzlich nicht Aufgabe des Staates, in die Preis- und Lohnstrukturen der Marktwirtschaft einzugreifen, weil dadurch die Lenkungsfunktion der Preise und Löhne verfälscht wird.

    Würde mich bloß intessieren ob der
    Prof. Bofinger auch unter den „Experten um … Hans Werner Sinn“ war. Denn er hat im letzten Jahr voll in das gleiche Horn, wie Frau Lagarde geblasen. Meinen Leserbrief welchen ich daraufhin an den Münchner Merkur sandte und der dort auch veröffentlicht wurde, hat ihn sicher nicht interessiert. War ich ja doch kein Professor, nicht einmal Volkswirt, sondern nur Chef eines nicht unbekannten zu 99% exportorientierten Maschinenbau-Unternehmens. Seine, im Chor mit Frau Lagarde ergangene Aufforderung lief praktisch darauf hinaus, die Leistungsfähigkeit der deutschen Exportwirtschaft künstlich zu schwächen, damit wir den Fußkranken ähnlicher werden.
    Na ja, auch ein Weg, um die Begehrlichkeiten der Schuldenmacher abzuschütteln. Die dann entstehenden Arbeitslosenheere bei uns hätten dann besonderen Charm. Machen wirs den Spaniern nach, wäre doch gelacht, wenn wir nicht 25% erreichen könnten.

  17. #12 Lupulus (07. Dez 2011 18:02)

    Auch in D. Schäuble will Banken notfalls zwangsweise retten

    Und ich würde Schäuble gerne zwangsweise aus dem Ministerium entfernt sehen. Ist Geisteskrankheit in Verbindung mit Boshaftigkeit und dem triebhaften Zwang, sein Vaterland zerstören zu wollen, kein zwingender Grund? Oder befähigen ihn diese Eigenschaften etwa sogar zum Bundesminister?

  18. so etwas kann nicht funktionieren. man stelle sich ein hochhaus vor mit einem stromzähler. das ist ärger vorprogramiert. der eine fühlt sich übervorteilt, der andere läßt tag und nacht alle verbraucher laufen, der nächste zahlt nicht usw. man kann nicht mit anderer leute geld haushalten. eine alte weisheit. bei der € einführung ging man von der „anständigkeit“ der teilnehmer aus. das prinzip: „vertrauen ist gut, kontrolle ist besser“ wäre angebrachter gewesen. wenn wir in die EUROBONDSGESCHICHTE einsteigen, dann werden die schuldenstaaten, weil sie ja sowiso nicht mehr daraus kommen, auf deubel komm raus kredite aufnehmen und unsere bonität ist futsch. und am ende müssen wir alles bezahlen. denn die gläubiger können sich ja an den solventesten halten. macht mal einen test: für wen und für wieviele die ihr kennt, würdet ihr bedingungslos bürgen?

  19. #8 Minderheitsregierung (07. Dez 2011 17:53)

    Wenn Sie folgenden Satz verstehen, dann verstehen Sie auch Kewil.

    „Man ist nicht behindert sondern wird behindert!“

    Die etablierten Parteinen haben nur noch einen Sinn: Sie behindern die Problemlösungen für die Bundesrepublik Deutschland.

    Da brauchen Sie nur die DFB-Elf vor Jogi Löw in Erinnerung zu rufen. All die Fußballer wie Frings beanspruchten einen Stammplatz. Und was bewirkten die damit? Bessere Fußballer durften nicht spielen und konnten somit keine besseren Ergebnisse für die Nationalmannschaft erspielen.
    Und wie ist es jetzt unter Jogi Löw. Jogi hat jetzt große Auswahl unter guten Spielern. Und was bewirkt das? Schönere, ansehnliche Spiele und Siege.
    Und das wünsche ich mir für die Politik. Worum sorgt sich der Hosenanzug am meisten? Daß ein besserer ihren Platz einnehmen könnte. Und welche Voraussetzung ist nötig, daß wir wieder bessere Amtsinhaber bekommen. Der Wähler muß flexibler werden. Der Wähler muß die etablierten Parteien wieder in die Niederungen schicken, damit die endlich wieder die Realität wahrnehmen. Diese Funktionäre müssen wieder Tränen in den Augen haben. Nicht nur im Reichstag Däumchen drehen und auf den nächsten Monatsersten warten, wenn die Diäteneuronen wieder auf dem Konto landen. Die sollen auch mal wieder Beleidigungen ertragen müssen. Und nicht fähigere Leute am Regieren „behindern“.

  20. Kapitalflüsse zu kontrollieren ist nicht kommunistisch. Das dt. Reich (1871 bis 1945)war all sein Leben ein Devisen-Kontrollstaat. Die Überprüfung des Kapitalverkehrs ist natürlich schlecht für die Unternehmen, aber kommunistisch ist die Forderung meines Erachtens nicht.

  21. Negativ Zins ist doch Schwachsinn hoch drei, dann kann man ja gleich ein Schliessfach nehmen und die Zettel reinlegen, ist sogar anonymer, oder man macht ein Fremdwaerungskonto ausserhalb der Schweiz auf und kauft dort CHF.

    Wenn die Berner es wirklich schaffen den CHF so zu verteufeln, dass ihn keiner mehr will, kommt das boese Erwachen, es ist viel schwerer eine Waehrung zu staerken als sie zu zerstoeren…

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