Diese Meldung könnte Linke und extrem Linke aufschrecken, wenn sie bereit wären, einen klaren Blick auf den Islam zu werfen. Das ist aber bekanntermaßen nicht der Fall, denn der Islam steht in diesen Kreisen unter Naturschutz, was Kritik anbelangt. Indonesien ist mit 240 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt und gilt in Islamversteherkreisen als vergleichsweise „moderat“, obwohl dort Andersgläubige ebenso diskriminiert, verfolgt und bisweilen getötet werden wie in anderen von dieser „Religion“ bereicherten Ländern. Kürzlich wurden 64 Punks, die lediglich ein Konzert besucht hatten, zwangsgeschoren und in ein Umerziehungslager gesteckt, wie die taz gestern berichtete.

(Von Michael Stürzenberger)

Geschehen in der Provinz Aceh, in der seit 2001 die Scharia gilt. Was das im täglichen Leben für Rockmusikliebhaber bedeuten kann, fasst die taz erstaunlich realitätsnah zusammen:

Nach einem Rockkonzert hat die Polizei in der indonesischen Provinz Aceh mehr als 60 Punks wegen möglicher Verstöße gegen die Gesetze der Scharia festgenommen und zur „Umerziehung“ geschickt. Das Ziel sei, die Festgenommenen von ihrem „abweichenden Verhalten“ abzubringen, sagte Iskander Hasan, Polizeichef der Provinz im Norden der Insel Sumatra, am Mittwoch.

„Eine strenge Behandlung ist notwendig“, fügte er hinzu. Die Polizei hatte die 59 Männer und fünf Frauen nach einem Benefizkonzert am Wochenende festgenommen, bei dem Geld für Waisenkinder gesammelt werden sollte. Sie hätten sich nie geduscht, hätten auf der Straße gelebt und hätten nie gebetet, begründete Hasan die Festnahmen.

Ob das mit dem „nie duschen“ und „auf der Straße leben“ in Indonesien so ungewöhnlich ist, mag dahingestellt bleiben. Schwerwiegender dürfte wohl das „nie beten“ sein – und da muss die Religionspolizei schließlich eingreifen:

Die Polizei brachte die Festgenommenen zu einem zehntägigen Aufenthalt an einen rund 60 Kilometer von der Provinzhauptstadt Banda Aceh entfernten Ort. Kurz nach ihrer Ankunft wurden den Punks die Haare geschoren, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Dann mussten sie in einem See baden und bekamen neue Kleider. Ihre alten Kleider, darunter T-Shirts mit der Aufschrift „Anarchie“, mussten sie abgeben.

Schließlich mussten sie an einem Gebet teilnehmen. „Wir hoffen, dass sie es bereuen werden“ sagte Illiza Sa’aduddin Djamal, die stellvertretende Bürgermeisterin der Provinzhauptstadt Banda Aceh, über das Verhalten der Punks. Einer der Punks sagte, die Polizei habe keinen Grund für die Festnahmen genannt. „Wir haben nichts gestohlen“, sagte der 20-jährige Fauzal.

Alle Anarchisten, Punks, Autonome, „Anti“-Faschisten und andere extrem Linke, denen die Islamisierung Deutschlands gar nicht schnell genug gehen kann: Ihr werdet die ersten sein, die unter den neuen Herren bluten werden. Aber die meisten von Euch sind schließlich zu jung, um sich an die iranischen Baukräne ab 1979 erinnern zu können, an denen viele Linke baumelten. Geschichte wiederholt sich immer wieder, da Menschen selten aus ihr lernen. Und so erfreut sich das Appeasement der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wieder erstaunlicher Beliebtheit – nur diesmal gegenüber einer anderen totalitären Ideologie. PI-Leser und Autoren aber können sagen: Wir haben zumindest gewarnt..

(Spürnase: MuslimNaziWatch)

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91 KOMMENTARE

  1. Als ich noch als Musiker in der Oi!-Punkszene aktiv war hatten wir auch Kontakt zu einer indonesischen Skinhead-Band. Musikalisch waren sie zwar grausam, aber es war uns wichtig, die Saat des „Spirits“ über die Welt zu verteilen und so standen wir in regem Austausch mit den Jungs.
    Die CDs mit unserer und der Musik vieler anderer Deutschen Bands kursieren dort als MCs oder selbstgebrannte CDs und werden wie Götzen verehrt.
    Die Jungs trinken gerne Bier und ihre Mädels (‚Skingirls‘ oder ‚Skinbyrds‘) tragen Miniröcke mit Netzstrümpfen.

    War wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie sich damit den Zorn des muselmanischen Staates einfangen.

    Ich wünsche ihnen viel Kraft ihren ‚Way of life‘ weiter zu gehen, weiter Texte gegen staatliche Repressionen zu verfassen und ein halbwegs freies Leben zu führen.

  2. Dieses Artikel muss man ausdrucken und den Punks in die Hand drücken, die bei Sarrazin-Lesungen vor der Halle herumblöken!

    Auchn interessant, dass sich islamische Jugendliche nie an Subkulturen beteiligen: Es gibt keine türkisch-arabischen Punks, Gothics, etc.

    Die Punks in Deutschland merken aber eh nix mehr, das sind nur noch Bahnhofspenner mit bunten Haaren.

  3. Das hatten wir doch auch schon, – in der DDR!

    In den 70er Jahren war es nicht ungewöhnlich das männliche Jugendliche mit langen Haaren durch die Polizei von der Straße geholt wurden und ihnen auf dem Revier die Haare geükrzt wurden.

    Ja, ihr Linken, so war das damals in der DDR.

    Und merkt Euch, der Islam ist Tausendmal schlimmer.

    Cyrus

  4. Es kommt zwar nur alle paar Jahre vor, aber ab und zu ist die „taz“ richtig islamkritisch und lässt die inzwischen allenthalben übliche Selbstzensur beim Thema Islam fallen. Wahrscheinlich gibt es bei der „taz“ noch ein paar Redakteure und Mitarbeiter, die an der klassischen linken Religionskritik bis Religionsfeindlichkeit festhalten. Die durchschnittlichen Linken und Kampfatheisten aber lassen heute kein gutes Haar am Christentum und an den Kirchen, aber zum Islam fällt ihnen rein garnichts ein.
    Erstaunlich, aber auch der folgende Text stammt „ausgerechnet“ aus der „taz“: http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2002/09/21/a0331

  5. War Indonesien nicht schon einmal auf einem besseren Weg. Ich denke da nur an Habibie.

    Gemäß Wiki: „1954 ging er mit einem Stipendium nach Deutschland und studierte an der RWTH Aachen Luft- und Raumfahrttechnik mit Abschluss als Diplom-Ingenieur 1960; er promovierte an gleicher Stelle 1965 mit der Auszeichnung „summa cum laude“. Im Anschluss an seine Hochschultätigkeit wechselte er zu Messerschmitt-Bölkow-Blohm und stieg dort bis zum Vizegeneraldirektor auf.

    Nach seiner 1974 erfolgten Rückkehr nach Indonesien wurde er 1978 von Suharto zum Staatsminister für Forschung und Technologie ernannt und war in dieser Funktion dessen Stellvertreter. Am 10. März 1998 wurde er Vizepräsident und nach Suhartos Rücktritt am 21. Mai 1998 dritter Präsident von Indonesien seit der Unabhängigkeit.“

    Offenbar kommt nach jedem „Frühling“ in solchen Ländern sehr schnell der „Winter“ – und der bleibt dann auch.

  6. Noch eine wunderbare Ankedote aus der Hauptstadt der Fachkräfte und Talente:

    Der „Ehren“-Massenmörder Mehmet, der im August zwei Menschen auf offener Straße erschossen und 2 weitere schwer verletzt hat, ist mit einem Kochtopf auf Ali, der den Italiener im September vor ein fahrendes Auto zu Tode gehetzt hat, losgegangen!

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/wedding-killer-haut-tot-hetzer-k-o-article1341134.html

    Sowas kann sich nichtmal der beste Satiriker ausdenken!!!

  7. #5 Karl Martell (15. Dez 2011 09:41)

    War Indonesien nicht schon einmal auf einem besseren Weg. Ich denke da nur an Habibie.

    Neben wir mal als Quelle den Koran und Mohammed, als Fluß die Gläubigen und als Großziel die Welt mit einem islamisches Meer zu bedecken.

    Was nützt es den Fluß umzulenken, Staudämme zu bauen, das Ziel ist und bleibt das Meer!

    Vorübergehend mag ein Staudamm ne gute Sache sein, doch so lange die Quelle sprudelt…

  8. So was in der Art wünsch ich mal unseren Ökos und Kastorschotterern.
    Überleben in der freien Natur. Ohne das Teufelszeug der Industriegesellschaft. Also ohne festes Schuhwerk, nur mit Faustkeil und Knüppel.
    Alles was sie brauchen, gibt ihnen sicher die LIEBE Natur.
    Lebenserwartung unter drei Wochen.

  9. Man muss sich nur ansehen, was für Minderheiten sich bei Linken und Grünen tummeln.

    Haben sich die Feministinnen_innen mal gefragt, wie viel Platz der Islam ihnen läßt?

    Haben sich die „Gutmenschen“ mal gefragt, an welchem Platz der Nahrungskette sie in einem totalitären System stehen?

    Haben sich Homosexuelle mal gefragt, wie ihre Chancen im Islam aussehen?

    Nein, nein, nein. Linke sind zu naiv oder einfach zu dumm und blenden die Realität aus.

  10. Also ich finde es lustig, wenn Linke von Moslems zu Beten gezwungen werden … Schadenfreude ist schließlich die größte Freude.

  11. @ #13 WahrerSozialDemokrat

    Ja, gibt schlimmeres, aber für meine „westlichen“ Ohren ist das sehr orientalische Gitarren-Solo doch äußerst gewöhnungsbedürftig 😉

  12. #11 DieNetteKette (15. Dez 2011 09:52)

    So was in der Art wünsch ich mal unseren Ökos und Kastorschotterern.
    Überleben in der freien Natur. Ohne das Teufelszeug der Industriegesellschaft. Also ohne festes Schuhwerk, nur mit Faustkeil und Knüppel.
    Alles was sie brauchen, gibt ihnen sicher die LIEBE Natur.
    Lebenserwartung unter drei Wochen.

    Gibt dazu nen netten Werbefilm vom Handwerk:
    http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0

  13. Die linken sind nicht wirklich für den Islam. Er hilft ihnen nur, um an die Macht zu kommen … was danach kommt, soweit wollen sie nicht denken. Denn es gilt: Nach uns die Sintflut.

  14. @ #15 BumBum

    Linke Punks sind ein ausschließlich europäisches Phänomen. Der ursprüngliche Punk-Kult richtete sich gegen jede Art von Politik, wurde aber zunehmend von den Erben der 68er als Etikette missbraucht.

    In Ländern wie Indonesien sind die Punks nicht „links“, sondern eher als gesellschaftlicher Gegenentwurf zum islamischen Staat zu sehen. Ob das nun der bessere Weg ist, liegt im Auge des Betrachters, aber die Beschimpfung „Linke“ für Jugendliche die auf ihre Art und Weise dem islamischen Lebensstil entkommen wollen, ist unangebracht.

    Ich kenne sogar Punks, die würden dir ohne zu zögern die Kauleiste massieren, wenn du sie als „Linke“ bezeichnen würdest 😉

  15. Aceh? Ist das nicht die Provinz, deren Wiederaufbau wir nach dem verheerenden Tsunami mit unseren Spendengeldern zu einem erheblichen Teil mitfinanziert haben? Ich muß allerdings zugeben, dass ich mich da rausgehalten habe. Mohammeddaner kriegen von mir prinzipiell nix.

  16. Der „moderate“ indonesische Islam ist so moderat, dass dort keine Kirchenglocken läuten dürfen man aber in jeder Ecke von ein paar Moscheen zugedröhnt wird. Ich empfehle jedem hiesigen Linken einmal Ramadan in Jakarta und der wird geläutert zurückkehren. Sumatra ist noch viel schlimmer und selbst in den überwiegend christlichen Gegenden wie Sulawesi geben Moslems den Ton an.

  17. Die heutige Linke weiß gar nicht mehr, was man mit ihren Genossen der Tudeh-Partei im Iran machte, ebenfalls nicht, was mit den säkularen und prorussichen Kräften in Afghanistan geschah. Deshalb sage ich den Linken immer: IHR SEID DIE IRRATIONALEN RECHTEN UND HANDELT VÖLLIG ANTIMARXISTISCH.

    Allerdings bedürfen Punks auch den einen oder anderen Widerspruch…

  18. Die Menschen verstehen nun mal nicht das hohe Potential der Intoleranz, das der Islam mit sich bringt. Spätestens, wenn die Schwulen durch die Straßen gejagt werden, wachen wir hier auf, oder doch nicht? Denn eigentlich haben wir diese Art von Verhalten in Ansätzen ja auch schon in Deutschland! Antisemitische Parolen, Deutschenfeindlichkeit, Gewalt gegen Andersdenkende. Was, liebe deutsche Gutmenschen, wird wohl passieren, wenn solche Leute erst in der Mehrheit sind? So weit sollten wir es nicht kommen lassen. Freiheit und Frieden sind bedroht und wer das nicht sehen will, der macht es wie der Vogel Strauß: Kopf in den Sand!

  19. Die Typen auf dem Bild sehen eher Kühl denn cool aus, ob der ein oder andere Hautausschlag von der ungewohnten Seife bekommen hat?

    PUNX NOT DEAD!

    Yet….. 😉

    Wer sein Leben auf Selbstbetrug aufbaut kann leicht den Boden unter den Füßen verlieren, in Islamischen Ländern nicht nur im übertragenen Sinn.

    Die Erkenntnis, wie wertvoll das eigene Leben und die eigene Kultur sind, kommt zu spät wenn die Hydraulik den Arm des Baukrans ausfährt.

    Daher wäre es für jene, die eine der Todsünden des Islam begehen (Schwulsein), dringend angeraten sich Ihre grünen Freund_Innen mit dem Rauschebart einmal genauer anzuschauen.

    semper PI!

  20. #21 TanjaK (15. Dez 2011 10:16)

    Man darf nicht verkennen: das, was seit Anfang der 80er in Deutschland als „Punks“ herumläuft, ursprünglich Sponti-Hausbesetzer waren, die sich 5 Jahre zu spät die Haare abschneiden liessen – ohne ihre Einstellung in irgendeiner Weise zu ändern.

    Zudem nannten sie sich lächerlicherweise mindestens eine Dekade lang „Punker“ – ein Begriff, den es so nicht gab, sondern erst von der Bild-Zeitung(!) erfunden wurde. Auf einer Doppelseite(!) wurden zudem alle Accessoires vorgestellt, die ein „richtiger Punker“ benötigt.

    Wahre Punks begannen am gleichen Tag, sich anders zu stylen. Die „Punker“ wurden zum Gespött.

  21. Das ist ja eh der größte Witz, dass gerade die Linken so für die Islamisierung sind, die dran arbeitet, all das, was sie wertschätzen, abzuschaffen.

  22. Irgendwie macht Ihr es Euch hier aber zu einfach:
    Ich habe den Artikel in diversen anderen Zeitungen durchaus mit einem gewissen Vergnügen gelesen; wenn man die dekadenten Teilnehmer der diversen Love-Parades, sowie die verlotterten Grünen, Punks etc. einer entsprechenden Behandlung unterzöge, wäre das durchaus ein Gewinn für die Gesellschaft.
    Erst recht, wenn man die Antifanten mal gründlich waschen, scheren und in schöne Kleider hüllen täte.

    Leute, Leute, es gibt noch Zwischentöne zwischen greller Libertinage und dem Islam, muß ich Euch leider mal ins Gebetbuch schreiben.

  23. #19 Kaiman Mazyek (15. Dez 2011 10:02)

    Linke Punks sind ein ausschließlich europäisches Phänomen. Der ursprüngliche Punk-Kult richtete sich gegen jede Art von Politik, wurde aber zunehmend von den Erben der 68er als Etikette missbraucht.

    In der Tat. Siehe auch
    #29 Stefan Cel Mare (15. Dez 2011 10:32)

    Du warst schneller.

  24. #29 Stefan Cel Mare – weiß ich. Seit gut 25 Jahren ist die authentische Punkbewegung tot. Es folgten jugendliche Asoziale, insofern: bitte keine Heroisierung, die ticken fast alle nicht richtig und sprechen wie die Freibeuter oder Okkupys.

  25. Obwohl G.Bush natürlich auch die Taliban förderte, genauso wie die Linken. Linke und Rechte lieben den Islam, weil sie wissen, dass er Chaos schafft.

  26. Apropos, die wundervollen Punks:

    am letzten Vatertag mit meinen Kindern auf dem Fahrrad unterwegs gewesen; zuerst kamen uns bürgerliche Leute mit ihren Bierkästen entgegen, die boten halbbetrunken zwar auch keinen schönen Anblick, hielten sich aber auf der Gegenseite und machten keine Randale.

    Als uns eine halbe Stunde die Scheiß-Punks entgegenkamen, hochbesoffen und aggressiv, die den kompletten Radweg in voller Breite versperrten, da mußten wir uns an diesen Viechern vorbeiquetschen und ich hatte wirklich Angst, daß dieses Gesocks meinen Kindern eine Flasche an den Kopf wirft.

    Die hätte ich auch gerne mal gebadet und einiges darüber hinaus…

  27. Gestern sagte der Kommunist Jürgen Trittin in der ARD, dass er zwar Wulff nicht gewählt habe, ihm aber den Satz „Der Islam ist auch ein Teil von Deutschland“ hoch anrechne!

  28. #31 In_Virem_Veritas (15. Dez 2011 10:40)

    Ich kann das nachvollziehen. Aber das ist in dieser Form weitgehend ein deutsches Phänomen. In Indonesien können die Frontlinien völlig anders verlaufen.

  29. @ #36 Eurabier (15. Dez 2011 10:49)

    Ich musste gestern schnell umschalten, Talkshows mit Giftspritze Trittin sind für mich eine Qual.
    Bin froh, dass sein Traum bei den letzten Wahlen in Berlin für das Bundeskanzleramt gescheitert ist.

    Trittin im Deutschen Bundestag: 23.4.1999

    „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten rassistisch infiziertes Land“

  30. @39
    Die meisten weiblichen asozialen „Abhauer“ hauen ab, weil sie vom Lebensabschnittspartner der Mutter vernascht werden. Das ist ja in Deutschland Volkssport, sogar bei Priestern kommt es nicht selten vor.

    Also nur nicht zu selbstherrlich.

  31. @ #38 Frankoberta

    Wie gesagt: Die Entwicklung in Indonesien ist ca. 30 Jahre hinterher (wenn nicht sogar noch mehr) – das ist zwar im Vergleich zur gesellschaftlichen Rückständigkeit anderer Muselmanen-Staaten wenig, aber doch ausreichend genug, damit sich dort erst vor ca. 10 Jahren überhaupt die Punk-Szene entwickelt hat.

    Das bedeutet, dort lebt man Punk noch als Rebellion gegen eine in ihrem Dogma gefangene Gesellschaft – oder einfach nur, um ein wenig frei zu sein.

    Mit den Schnorrern, Autoabfacklern, Klebstoff-Schnüfflern und obdachlosen Suffkids aus Bananistan hat das nichts zu tun!

  32. @ #43 widerstand

    Damit hätte Clown-Bandit ja wohl endgültig zugegegeben wohin der Zug der grünen „Sexualitätsbefreier“ hingehen soll.

    Na, immerhin dürfte ‚Baccha Bazi‘ für ihn nix neues sein.

  33. Es wird Krieg herrschen, bis die ganze Welt zu „Allah’s Gottesreich“ gehört!
    Das ist das Motto der jungen fanatischen Muslime, auch in Europa, und besonders in Deutschland – und man muss sich fragen, wie lange die EU-Regierungen sich die Dreistigkdeiten, Insolenzen, und die – dem Steuerzahler schon Milliarden kostenden . Indolenzen – noch gefallen lassen wird.
    Niemals hätte man den Islam, also religiöse Muslime – erklärte Feinde der Demokraten, Christen, etc. hereinlassen sollen. Und niemals den Bau von Moscheen und Koranschulen, eindeutige Hasszentren, gestatten dürfen.
    Wir haben eine katastrophale Zeitbombe im Westen, die jederzeit, gut vernetzt, zum Djihad aufgerufen werden kann.
    Nichts was sie bieten können, was sie verkörpern – braucht man.
    Pest und Cholera sind passagere Pandemien, aber der Islam zerstört alles, Land und Menschen gründlich.
    Denn was sind Muslime anderes als willige Marionetten, gehorsam und willig, einer desaströsen Welteroberungsideologie.
    Jeder! im Westen der den Islam fördert – ist ein Verräter, und verkauft sein Land an den Islam, an den Untergang.
    Übrigens wurde der Terrorist von Lüttich, Liege, Nordine Amrani- lange in den News, als Belgier, eigentlich Schweizer !! geführt. Als ich sein Bild sah, wusste ich sofort, das ist ein Bereicherer, dem noch viele folgen werden.

  34. Zu #42 widerstand

    Abgesehen von seiner jahrzehntelangen radikalen „Multikulti“-Politik seinem Gang über Leichen,(wie bei den Grünen aber nicht unüblich ist):

    Die Redensweise von Cohn-Bendit könnte langsam wirklich stärker vermuten lassen,dass der schon längst zum Islam konvertiert ist.

  35. Ich war vier Mal in Indonesien, meist auf Bali (damals rein hinduistisch) und Djakarta (damals ohne Kopftuch, und Muezzinrufe).
    Erfuhr über einen grossen Künstler auf Java, der wunderschöne Holzschnitzarbeiten aus verschiedenenHolzarten schnitzte, meisselte.
    Inzwischen höre ich – hat er nichts als Ärger. Denn seine Kunst fällt unter das dümmliche „Bilderverbot“,und er kann nur unter grössten Schwierigkeiten arbeiten!
    Mein jüngerer Sohn war einige Male in letzter Zeit beruflich in Djakarta.
    Fuhr mit dem Taxi, plötzlich Stop für den ganzen Verkehr. Der Taxilenker stieg aus, breitete auf der Hauptstrasse den Gebetsteppich aus (wie alle anderen Autofahrer) und alle beteten gegen Mekka.
    Also -im Jahre 1975 überhaupt keine religiöse Gesellschaft! Heute, aufgehetzt von ihrem Klerus – ist Indonesien eines der intolerantesten Länder.
    Friedlich – ist er nur in den Köpfen unserer bekannten Gurkentruppe und Anhänger. Das kommt alles auf uns zu!
    Danke ihr Versager und Verräter!

  36. Wenn die Mohammedaner hier in Deutschland das Sagen haben werden, werden es die Schwulen sein, die als erste an Baukränen baumeln. Danach kommen die Punks dran.

  37. Bin ich jetzt ein Neurotiker?
    Das Erleben einer neuen schlimmeren Weltdiktatur? Eines Islamischen Weltkommunismus?
    Reflektiere ich mein Erlebtes mit dem was ich jetzt Erlebe so ist es ein schlimmes (derzeitiges) Erleben.
    In Bezug auf Frau Böhmer. Sie will Ihr Erlebtes, mir, meine Erinnerungen, neu erlebbar machen. Es ist schlimm Erlebtes wieder erleben zu müßen. Wer gibt diesen Leuten das recht das Leben Anderer für Ihre Sache bewußt zu steuern? Kommunismus = Diktatur. Islamisierung = Diktutur.
    Ich bin verärget.

  38. #52 Rixdorfer

    hallo berliner …

    wat haben die aus unserem schönen Richardsdorf (so hiess das mal) jemacht

  39. Was mir unerklärlich ist:

    Indonesien wurde hpts. ab dem 15. Jh. und so richtig erst ab dem 17. Jh. islamisiert. Also in einer Zeit, in der zunächst Portugal und dann die Niederlande Kolonialherren waren.

    Warum wurde Indonesien dann nicht viel eher christianisiert als islamisiert?

  40. Die rotgrünen Chaoten sägen eben mit Begeisterung an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Dies stört mich in dem Falle, als es der Ast namens Deutschland ist, auf dem ich auch sitze. Oder sollte man als Konservativer sagen: wenn ich mir das Bild ansehe, sollten wir vielleicht überlegen, gewisse Aspekte der Scharia zu übernehmen? Denn so sehen die Punker doch besser aus als vorher.

  41. #44 Kaiman Mazyek

    Tja,“unser Dani“,wie die Grünen den Spinner heute noch liebevoll nennen und gegen jede „Hetze“ gegen den bekämpfen,…ist in dem Verein kein Einzelfall.

  42. #62 Phil Harmoniker (15. Dez 2011 11:37)

    Hat man ja versucht, aber die Indigenen wollten nicht. Die Moslems hatten da wohl die überzeugenderen Argumente.

  43. @ #41 BumBum (15. Dez 2011 10:56)

    Nö, ich glaube das hat eher was mit Drogen und auf die schiefe Bahn geraten zu tun….

    Probleme in der Schule, zerrütetes Elternhaus = Patchworkfamilien begünstigen diese Umstände sicherlich, aber mehrheitlich die kath. Kirche und alle Stiefväter für eine Punk- und- Leben- auf- der- Strasse Entwicklung verantwortlich zu machen?

  44. @67 Frankoberta

    Das sind immer halbentschuldigende, hilflose Pseudoerklärungsversuche; damit soll meist nur geleugnet werden, daß die Menschen über einen freien Willen verfügen und diesen auch gebrauchen dürfen. Wenn meine Eltern Penner sind, so sollte mich das eigentlich abstoßen und erst recht einen brauchbaren Menschen aus mir machen.
    Wer sich lieber verrotzt und versufft auf die Straße hockt und Passanten anödet, kann über keine guten Gene verfügen.

  45. #7 Maethor (15. Dez 2011 09:40)
    Der Kohlhammer-Text ist aus 2002 (!), sowas islamkritisches würde heute nicht mehr in der taz veröffentlicht werden.

  46. Ihr Beitrag:
    Ja und?
    Die 200 Millionen Muslime in Indonesien praktizieren eine moderate Form des Islam, … Wir werden es doch wohl abwarten können. Dann wird der Islam nicht mehr so moderat sein…

    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

    Ihr FOCUS-Online-Administrationsteam

  47. @ #69 Poison_Idea

    Oho, ein Kenner 😉

    Ja, auch in Malaysia gibt es eine sogar sehr bekannte Band namens „Roots and Boots“:

    http://www.youtube.com/watch?v=eWB_l7CbMiY

    Was mir sauer aufstößt, ist dass im Booklet der CD (ich habe das Kaufexemplar) neben Freunden und Familien explizit „the almighty Allah“ gedankt wird.
    Seitdem ich das entdeckt habe, kann ich die nicht mehr hören.

    Aber wie auch immer: Ich bin mal gespannt, wie lange sich in diesen Ländern noch Subkulturen halten werden.

  48. #73 Kaiman Mazyek

    Stimmt, die gibt es ja auch noch!

    Hatte damals das genial „Working Class Heroes“-Album.

    Wenn das alles so weiter geht, frage ich mich, wie lange es hier noch Subkulturen geben wird.

    Und damit meinte ich nicht die „Antifa-pseudo Punks“

  49. #4 Stefan Cel Mare: SEHR schräg, die Jungs… erinnert mich irgendwie an was: Was haben Modern Talking und (Skin)Punk-Musiker gemeinsam? Sie können beide mit 3 Akkorden einen ganzen Abend gestalten…

  50. Die Linksfaschisten und die Faschislamisten werden in Europa bald ziemlich heftig aneinander rauschen.

    Die stecken sich dann gegenseitig in Umerziehungslager.

    Correctional-Rape für Punklesben und Zwangsarbeit-Gulag für antilinke Moslems, oder wie? Scheiß Extremistenpack. Das eine wie das andere.

    Wenn es nicht so schrecklich wäre, dann wäre es irgendwie witzig.

    Gute Nacht, Abendland.

  51. #3 Jim Panse (15. Dez 2011 09:31)

    Auchn interessant, dass sich islamische Jugendliche nie an Subkulturen beteiligen: Es gibt keine türkisch-arabischen Punks, Gothics, etc.

    Das stimmt so pauschal sicher nicht aber die Anzahl religiöser türkischer Punks dürfte sich allerdings in Grenzen halten.

    #34 TanjaK (15. Dez 2011 10:46)

    #29 Stefan Cel Mare – weiß ich. Seit gut 25 Jahren ist die authentische Punkbewegung tot. Es folgten jugendliche Asoziale, insofern: bitte keine Heroisierung, die ticken fast alle nicht richtig und sprechen wie die Freibeuter oder Okkupys.

    Und das ändert bitte was an Ihren Grundrechten?

    Man muß weder Punks oder sonstige Jugendkulturen mögen, aber es sollte eigentlich selbstverständlich sein, daß diese keine Repressionen ausschließlich aufgrund ihres Kleidungsstils o.ä. befürchten sollten.

  52. #6 Kaiman Mazyek (15. Dez 2011 09:38)

    Auch ich sag, dass die so schlecht nicht sind.

    Bei uns gibts „Bands“ mit Plattenverträgen, die ohne Studio unhörbar sind.

    Auch kann man diese Punker nicht mit unseren linksversifften Assis vergleichen, der Grossteil unserer sogenannten „Punks“ würde diese Punks verbieten wollen. 😀

  53. Und, oh Wunder, das Lieblingsregime unserer Linken, welches durch den linksverehrten Che Ernesto Guevara mitermöglicht wurde, geht ebenfalls restriktiv gegen wen vor?

    😀

    http://www.zeit.de/2009/01/Kuba-Postpunk

    Genau, gegen die, welche dieses Sozensystem gerne weltweit „geniessen“ würden:

    Unsere angepassten Linkspunks, die genau das sind, was Punk nie sein wollte:
    Angepasste Systemlinge, welche übrigens im realexistierenden Sozentum der SED ebenfalls in den Genuss der „Veranständigung“ gekommen wären.

  54. „Umerziehungslager“ sind aus allen totalitären Diktaturen bekannt. Ob Stalin, Adolf, Ulbricht, Honecker, Mao oder Mohammed und Achmadinedschad…
    Abweichler werden ermahnt, in geschlossenen Lagern „umerzogen“, wenn´s nicht hilft: vernichtet.

  55. Na wenn das nicht die Friedlichkeit, Toleranz und Güte der Scharia (bei harter Auslegung) belegt.

    Nicht nur die taz berichtet darüber auch die FAZ gestern schon.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jung/groteske-in-indonesien-polizei-rasiert-punks-11562883.html

    Diese Punks aus Indonesien haben es 2007 sogar in die Sendung Tracks auf Arte geschafft. Dort durften die Punks dann ihre Band Skinlander vorstellen.
    Der Typ oben im Bild, der den Stinkefinger zeigt, war der einzige richtige Voll-Punk (die meisten von denen sind eher Wochenendpunks – eigene Aussage der Punker). Der hatte (soweit ich mich an den Tracks-Beitrag noch erinnere die härteste Attitüde. Lebt in einer schäbigen Behausung und Ernährt sich von Reis, Nudeln und Bier und wartet nur auf’s Wochenende um bei den „Proben“ von Skinlander zu Pogen.
    Beim Pogo hielten sie alle dann eine art Wettbewerb, wer am heftigsten abgeht, ab. Die Anwohner um den Proberaum und die Orte wo die sich aufhielten haben die alle immer Angesehen als ob die von ’nem anderen Stern kamen.
    Oder war’s Bewunderung über den Mut dieser Burschen oder gar offener Argwohn?
    Alles Spekulation. Jedenfalls wird’s sich für die Leute dort aus-ge-pogt haben 😉

    http://www.arte.tv/de/1533146,CmC=1536026.html
    (Leider nur ein Bericht und kein Video, wer die Sendung zufällig mal runtergeladen hat, bitte den Link posten)

  56. #3 Jim Panse ich muss dir leider wiedersprechen, mein bester freund hat einen indonesischen vater und gehörte jahrelang zur oi-skin zene, ich kannte einen algerisch-französischen jungen der als ganz junges kind nach deutschland zog und später in jungen jahren sich der punkzene zufügte, und vor einigen jahren war ich im ruhrpott auf ner riesen gothicparty und begegnete dort eine türkische frau die durch und durch sexy gekleidet und tättowiert in ihren schwarzen lack rumlief.

    diese dame kannte ich nicht jedoch über meinen freund und den algerier kann ich dir berichten das sie ‚NICHTS‘ mit dem islam zutun haben wollen.

    erst wenn die türken, araber etc sich los machen von ihrer religion ( ich gebe zu, es gibt nur ganz ganz wenige davon)

    hat der mensch die chance sich zu individualisieren.

    tun sie es nicht sind sie alle gleich (muslimisch geprägt in jeder hinsicht ihrer denkweise)

    du hast grösstenteil zwar recht jedoch die ganz wenigen beweisen mir das es gehen könnte.

  57. Es waren und sind immer die absoluten Loser einer Gesellschaft, die sich als skrupellose Handlanger einer totalitären Ideologie verdingen. DAS ist für sie die einzige Chance im Leben, um von anderen Menschen überhaupt wahrgenommen zu werden. Wenn auch negativ…
    Das waren die ersten im braunen Hemd, mit dem roten Halstuch, mit dem Palituch und mit Häkelkäppi und Bart….

  58. Sowas sind letztlich sinnlose Versuche Jugendliche zur eigenen Sache zu bekehren, in Deutschland Ost und West gabs das auch, genutzt hat es nur wenig. Im Grunde ist es nur eine Spießerattitüde, wer Geduld beweist mekrt dass sich vieles mit dem Älterwerden der Protagonisten abschleift. Übrigens kann sich auch religiöser oder politischer Eifer abschleifen.
    Interessant ist an diesem Fall immerhin, dass es früher, bevor der Islam zur Kampfideologie wurde auch in den Moslemstaaten mit den diversen Subkulturen funktionierte.

  59. Soooo, nach diesem Thread warte ich mit Freude auf den nächsten MSM-Artikel, in dem PI-User als alte Spiesser mit Lodenmänteln beschrieben werden…

  60. IRGENDWIE HABE ICH MIT PUNKS ÜBERHAUPT KEIN MITLEID…

    #3 Jim Panse (15. Dez 2011 09:31)
    Auch interessant, dass sich islamische Jugendliche nie an Subkulturen beteiligen: Es gibt keine türkisch-arabischen Punks, Gothics, etc.

    Gott sei Dank! Das hat uns noch gefehlt.

    Die Punks in Deutschland merken aber eh nix mehr, das sind nur noch Bahnhofspenner mit bunten Haaren.

    Die sind zu dumm, um zu merken, dass sie ihr eigenes Grab schaufeln.

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