Necla Kelek hat sich auf welt online mit ihrem Artikel „Wenn Forscher die fatale Rolle des Islam leugnen“ in die Debatte um die Studie zu Zwangsheiraten in Deutschland eingeschaltet. Sie ergreift klar Partei für Familienministerin Kristina Schröder, die sich doch tatsächlich erdreistet hatte, aus den nackten Zahlen die richtigen Schlüsse zu ziehen: Der Islam ist das Problem. Frauen aller islamischen Länder könnten dies bestätigen, wenn man sie fragen würde und wenn sie ohne Angst vor Bestrafung durch ihre männlichen Familienangehörigen sowie der tiefsitzenden Furcht vor Allahs Rache, der sie in die islamische Hölle mit drakonischen Foltermethoden werfen würde, frei reden könnten.

(Von Michael Stürzenberger)

Die in Istanbul geborene Necla Kelek hat die mannigfaltigen islamischen Bereicherungen am eigenen Leibe erlebt und widerspricht der politisch korrekten Leugnung des Zusammenhangs zwischen Zwangsverheiratung und Islam vehement:

Wird hier doch die von Islam-, Migrantenverbänden und Migrationsforschern verbreitete Legende, es handele sich bei Zwangsehen um Einzelfälle, zu Grabe getragen. Es sind meist junge Frauen, die zur Schule gehen, sie sind Migranten der xten Generation und Muslime. Und oft werden sie zur Heirat in die Heimat der Eltern verschleppt. Und doch ist dies nur die Spitze des Eisbergs.

Kelek zeigt auf, dass die Übergänge von der im Islam üblichen „arrangierten“ Ehe und der Zwangsverheiratung fließend sind. Es ist dringend notwendig, dass in der öffentlichen Diskussion endlich der Vorhang gelüftet wird, der den schonungslos klaren Blick auf das System Islam momentan noch verhindert. Es ist ein regelrechtes Verbrechen an den hunderttausenden muslimischen jungen Mädchen und Frauen bei uns, die durch die starren Regeln einer männerdominierten und frauenfeindlichen Ideologie ihrer Freiheit und Selbstbestimmung beraubt werden. Durch das organisierte Wegschauen und die ideologisch vorgeschriebene Islam-Verharmlosung machen sich die „Politisch Korrekten“ mitschuldig an dem immensen menschlichen Drama, das sich mitten unter uns in Deutschland abspielt.

Es ist ungeheuer wichtig, dass glaubhaft säkulare Muslime wie Necla Kelek engagiert in diese verlogene Diskussion eingreifen:

Dass es nachgewiesenermaßen einen „Zwang zur Ehe“ in der islamischen Kultur gibt, wird von diesen Wissenschaftlern geleugnet. Sexualität ist im Islam bekanntermaßen nur in der Ehe legitim, und – ob freiwillig oder mit Druck – die Eltern haben ihre religiöse Pflicht erst erfüllt, wenn sie die Kinder verheiratet haben.

Wer die gesellschaftliche Dimension von Religion negiert, macht einen methodischen Fehler, kommt in der Analyse zu schrägen Ergebnissen und zieht die falschen Schlüsse. Ich bin mir sicher, das Ergebnis einer empirisch sauberen Erhebung über Zwangs- und arrangierte Ehen mit dieser Fragestellung wäre weitaus dramatischer, als die Studie jetzt vorgibt.

Kelek macht mit ihren Ausführungen deutlich, dass der gesunde Menschenverstand bei dieser Schattendebatte kollektiv ausgeschaltet wird und einer geradezu zwanghaft-neurotischen Leugnungskampagne weicht. Opfer dieser politisch korrekten Heuchler soll nun die deutsche Familienministerin werden. Kelek führt diese Doppelmoralisten meisterlich vor:

Auch die Forscher der Lawaetz-Stifung haben sich offenbar gegen diese Peer-Group nicht wehren können. Die monokausale Definitionen der Studie zeigen wie diese Migrationsforscherlobby in der Lage ist, Wissenschaft zu ideologisieren und wie immer Integrationsprobleme zunächst auf ein soziales, wenn dies nicht hilft auf ein ökonomisches und nun auf ein Bildungsdefizit zu reduzieren.

Und wenn das nicht hilft, bemüht man die „Stammesgepflogenheiten“ als Ursache, ohne zu fragen, woher Tradition kommt und wer sie legitimiert. Und warum die Lage der Frauen und die Heiratspraxis sich in islamischen Gesellschaften weltweit so ähneln. Gehören die alle einem Stamm an? Eine naiv-romantische Vorstellung von gesellschaftlichen Strukturen und Verhalten, die an deutschen Universitäten Blüten treibt.

Zur faktischen Anreicherung der Diskussion sei allen Islam-Verharmlosern empfohlen, sich den Koran zu Gemüte zu führen. Er ist kein verstaubtes Buch aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Wüste, sondern das Heilige Buch der Muslime, allzeit gültig, nicht zu hinterfragen, voller Anweisungen und Befehle. Hier finden sich deutliche Richtlinien zur Zwangsheirat, beispielsweise in Sure 2, Vers 221:

„und verheiratet keine gläubigen Frauen mit Ungläubigen“

Oder in Sure 24 Vers 32:

“Und verheiratet die noch Ledigen unter euch und die Rechtschaffenen von euren Sklaven und euren Sklavinnen. Wenn sie arm sind, wird Allah sie durch Seine Huld reich machen.

Die messerscharfe Analyse des Problems darf in Deutschland aber nur ein Mitbürger mit Migrationshintergrund vornehmen, sonst treten sofort die medialen Zensurwächter auf den Plan und schwingen ihre vernichtende Nazikeule. Wie geistig verkommen dieses frühere Land der Dichter und Denker mittlerweile ist, offenbaren die idiotischen Diskussionen um den Islam mehr als deutlich. Eine Wohltat in dieser ideologischen Geisterbahnfahrt dagegen die klaren Worte Keleks:

Trotzdem: Die Studie ist zu begrüßen, weil sie erstmals aufzeigt, dass wir es bei Zwangsehen mit einem weitverbreiteten Missstand und Straftaten gegen Frauen zu tun haben, dass sie Gewalt in Familien ausgesetzt sind, dass nicht nur die ökonomisch Schwachen, nicht nur die Ungebildeten Täter wie Opfer sind.

Und sie macht deutlich, dass die deutsche Staatsangehörigkeit oder die deutsche Sprache nicht vor Zwangsverheiratung schützt und auch als Integrationsparameter nur bedingt tauglich ist. Zumindest – das ist ein schwacher Trost – versetzen Sprachkenntnisse die Betroffenen eher in die Lage, Hilfe zu holen.

Es wird Zeit, dass sich Politiker und Medien dem flammenden Appell von Necla Kelek anschließen: Die Mißstände klar ansprechen, die der Islam in unserem Land verursacht und pragmatisch an Lösungen arbeiten. Hierbei muss man aber an die Wurzel des Problems gehen, und das ist nunmal die islamische Lehre. Es wird sich jetzt zeigen, wer in diesem Land noch Mut hat und wer feige im Strom der Politischen Korrektheit mitschwimmt. Merke:

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

Beim Thema Islam gibt es fast nur tote und scheintote Fische in Deutschland. Es sind diese unerträglichen Heuchler, die wegen neun Morden an Türkischstämmigen und einem Griechischstämmigen (jeder Tote ein Skandal und einer zuviel !) im Lauf von sechs Jahren durch ein rechtsradikales Gangstertrio ihre tiefe Betroffenheit im Bundestag demonstrieren, aber im gleichen Atemzug beharrlich wegschauen, wenn es um über 150 dokumentierte (!) Tote im gleichen Zeitraum durch sogenannte „Ehren“-Morde mitten in Deutschland geht. Die Betonung liegt auf „dokumentiert“. Bei einer im Vergleich fünffach höheren Selbstmordrate von türkischstämmigen Frauen in Deutschland darf darüber spekuliert werden, wieviele davon verschleierte („Ehren“-) Schandmorde sind. Momentan scheint es gerade einmal zwei Politikerinnen zu geben, die sich an das Problem vorsichtig heranrobben wollen: Kristina Schröder und – man höre und staune – Maria Böhmer:

Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer und die Familienministerin Kristina Schröder wollen ein bundesweites Hilfetelefon einrichten und die Aufklärung vor allem an Schulen verstärken.

Das ist sehr zu begrüßen, denn Zuspruch, Aufklärung, die Kenntnis der eigenen Rechte und die Gewissheit, dass Lehrer, die Polizei, Freunde und Nachbarn einen verstehen und schützen werden, ist enorm wichtig, um durchzusetzen, dass jeder Mensch das Recht hat selbst zu entscheiden, ob, wann und wen er heiraten will.

Von den linksgrünen Politiker_innen à la Claudia „Fatima“ Roth & Konsorten, die sonst sofort voller Betroffenheit aufjaulen, wenn sie in unserer Gesellschaft auch nur die kleinste Benachteiligung von Frauen wittern, ist in diesem Fall nur beschämendes Schweigen zu vernehmen. Ein deutliches Zeichen, dass dieser ideologisch verbohrte Haufen nichts anderes ist als eine Ansammlung von heuchlerischen Doppelmoralisten, die voller Berechnung auf ihr rasch wachsendes muslimisches Wählerpotential schielen.

Dieses Land muss vom Kopf wieder auf die Füße gestellt werden. Dazu braucht es Mut, Engagement, Entschlossenheit und Tatkraft. Von Menschen des Schlages einer Necla Kelek, die unser aller Bewunderung und Unterstützung mehr als verdient hat.

Ich hatte die große Freude, mit ihr am 7. Juli dieses Jahres nach ihrem Vortrag im Münchner Gasteig zum Thema „Freiheit im Islam – können sich Muslime in Europa integrieren?“ anschließend im Muffat-Café ausführlich sprechen zu können. Ihrer Einstellung gehört die muslimische Zukunft in unserem Land: Für sie ist weder der Koran noch der Prophet Mohammed maßgeblich, sondern sie fühlt sich als „Kulturmuslimin“. Solche Menschen, wie auch der den „post-koranischen Diskurs“ fordernde Hamed Abdel Samad, könnten es vielleicht schaffen, dem Islam den Weg in die Moderne zu weisen. Aber solange sie als überaus seltene „Einzelfälle“ wegen ihrer Einstellung von der kompletten islamischen Verbandsmacht nicht mehr als Muslime akzeptiert werden – nicht einmal vom ach so „modernen“, „weltoffenen“ und „demokratiefreundlichen“ Imam Bajrambejamin Idriz – sieht es düster aus mit der trügerischen Hoffnung auf einen „moderaten Euro-Islam“. Der bisher nicht mehr als eine Fata Morgana und ein Wunschkonstrukt der naiven Gutmenschen dieses Landes ist.

Die ideologiefreie Analyse der Studie zur Zwangsverheiratung des Sozial- und Erziehungswissenschaftlers Hartmut Krauss „Zwangsverheiratung zwischen empirischer Realität und idelogischer Verdunkelung“ liefert weitere Erkenntnisse. Und auch das absolut lesenswerte und als Einstieg ins Thema sehr zu empfehlende Buch „Die fremde Braut“ von Necla Kelek.

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45 KOMMENTARE

  1. Eine Forderung zur wirksamen Bekämpfung islamischer Gegengesellschaften: Wer es auch nur wagt, Zwang bzw. Gruppenzwang auf Frauen auszuüben, ein Kopftuch oder gar gleich dunkle Kleidersäcke tragen zu müssen, der wird mit Gefängnis bestraft.

  2. Mit einem Artikel in der Welt werden viele Menschen erreicht, die sich nun wieder etwas mehr Gedanken darüber machen, ob wir nicht doch große Probleme mit dem Islam in diesem ehemaligen unseren Lande haben.

    Von daher mal ausnahmsweise Lob an die WELT, dass sie den Artikel gedruckt hat.

  3. Oups, Frau Kelek wird jetzt dann sicher bald vom Verfassungsschutz beobachtet, weil sie die hemmunmgslose Ausbreitung des Islam in D behiundert und damit auch das „friedliche“ Zusammenleben der in diesem Land durch am Multiwahn erkrankten Politiker zusammengepressten Bevölkerung.

  4. Dass sich Muslime trotz der strengen islamischen Gebote oft wie kleine Gangster benehmen, ist keine Neuigkeit.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/12/02/asyl-vor-barbarei-statt-asyl-fur-barbaren/

    Das islamische Kopftuch-Gesellschaftssystem fördert diese Art von Karrieren sogar:

    Brav müssen nur die Töchter sein.

    Die Söhne dürfen sich im sündigen Westen ruhig noch ein wenig austoben.

    Hauptsache sie ergattern später eine unbefleckte Muslima, mit der sie dann weitere fromme Koptuchmädchen und kleine Gangster in die Welt setzen können.

  5. Natürlich ist Islam verantwortlich für die Zwangsverheiratungspraxis. Der Koran sagt in Sure 24 Vers 32:

    „Und verheiratet die noch ledigen (Männer und Frauen) unter euch und die Rechtschaffenen von euren Sklaven und euren Sklavinnen. Wenn sie arm sind, wird Allah sie durch Seine Huld reich machen. Allah ist Allumfassend und Allwissend.“

    Von dieser Aufforderung zu verheiraten sind natürlich die eigenen Kinder primär betroffen, denn über die hat man Einfluss und wenn die mit 30 noch ledig sind, dann ist man ein schlechter Moslem. Das ist der Ausgangspunkt für diese ganzen arrangierten Ehen.

  6. „Mehr Islam wagen!“
    Willy Brandt, SPD

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/homosexuelle-in-prenzlauer-berg-geschlagen-und-bespuckt/5918462.html

    Homosexuelle in Prenzlauer Berg geschlagen und bespuckt

    Mehrere Jugendliche haben in der Nacht zu Samstag ein homosexuelles Paar beschimpft und angegriffen. Die Täter flohen unerkannt.

    Wären die TäterInnen kahl geschoren und „kaukasisch“ gewesen und mit Springerstiefel und Bomberjacke bekleidet gewsen, der Tageslügel hätte es erwähnt, so ist mal wieder davon auszugehen, dass die TäterInnen nicht indigenen Ursprungs sein dürften, zumal Umvolker Becks (Khmer Vert 90) Lieblingsreligion sehr homophob sein soll!

  7. OT: Talente

    Unter der Überschrift „Jedes Talent zählt“ stellt das bayerische Kultusministerium in seiner Elternzeitschrift „Schule und wir“ fest, dass „schon heute jeder Fünfte (Schüler) in Bayern eine Zuwanderbiografie“ hat. „Schon heute“ bedeutet wohl, wie wird es erst in 10 oder 20 Jahren sein. Dann werden es wohl noch mehr sein. O welche Freude!
    Eine ganz besondere Freude teilt uns „Schule und wir“ in der Nr. 3 von 2011 auf Seite 10 mit:
    „In einem Modellversuch besuchen derzeit an 250 Schulen muslimische Schüler fast aller Schularten ‚Islamischen Unterricht‘ in deutscher Sprache. Auf Basis der Bayerischen Verfassung und des Grundgesetzes werden Kenntnisse über den Islam als Religion und Lebensweise vermittelt: ‚Wir müssen die muslimischen Kinder dabei begleiten, eine geistig-geistliche Heimat in der Mitte der Gesellschaft zu finden‘ sagt Kultusminister Spaenle.

  8. Zwangsheirat, Ehrenmorde, Blutrache, Massenvergewaltigungen, Intensivtäter…

    Unvorstellbar vor welchen Entwicklungen wir uns mittlerweile fürchten. Diese verdammten Japaner, Österreicher, Italiener und Franzosen…

  9. Kelik und Schröder, zwei engagierte Frauen, von denen wir mehr brauchen. Auch Alice schwaaaaarzer mit ihrem Buch ist eine große Hilfe. Dankee meine Damen!

  10. Lieber Michael Stürzenberger,
    für die Feministinnen ist doch die Frage nach einem Platz im Vorstand oder Aufsichtsrat von Dax -Konzernen viel interessanter, als das Unrecht an Frauen aus muslimischen Familien.

  11. Damit sich später kein LinksgrünIn von den Khmer Vert 90 heraus reden kann:

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/klimaflucht-und-europaeische-fluechtlingspolitik.html

    Die Bundesvorsitzende Claudia Roth lädt im Namen des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am Freitag, 16. Dezember, von 17 bis 20 Uhr zum Fachgespräch zu den Themen Klimaflucht und europäische Flüchtlingspolitik in die grüne Bundesgeschäftsstelle ein.

    Das Jahr 2011 hat einmal mehr deutlich gemacht: Immer mehr Menschen verlieren auch gerade aufgrund des weltweiten Klimawandels ihre Lebensgrundlage und sind gezwungen, ihre Heimatländer auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen zu verlassen. Die Hungerkatastrophe in Ostafrika ist auch dafür ein fürchterliches Beispiel. Daneben ist mit dem tausendfachen Tod verunglückter Bootsflüchtlinge im Mittelmeer der dringende Veränderungsbedarf europäischer Flüchtlingspolitik offensichtlich geworden.

    Im Nachgang zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember) veranstaltet der Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein öffentliches Fachgespräch zu den Themen Klimaflucht und europäische Flüchtlingspolitik mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Dabei sollen die sich verändernden Fluchtursachen analysiert und nachhaltige Lösungsvorschläge entwickelt werden.

  12. Nie hat es früher derartige Themen bei uns gegeben, erst nachdem ein par verrückte Politiker unsere Grenzen geöffnet haben, in der Spekulation, sie könnten damit den Druck auf
    Lohnabhängige dauernd vergrößern und mit der einhergehenden Vernichtung der einheimischen
    Gesellschaft ihre Politik leichter zu implementieren. Die Folge davon, ist es nur wenigen dieser Spekulanten gelungen ihre ergaunerten Rosinen ins Trockene zu bringen
    und für die Politik ist die Lehrlingszauberei
    zu einem Faustschen Problem geworden, welches nun von einer naiven Zaubermeisterin, einer
    ebenso naiven Pastorentochter aus dem Osten, gelöst werden soll!

  13. Die Tatsache, dass es im Islam einen „Vormund“ für die Frauen gibt, der auch die Zustimmung zur Herat geben muss, läßt keinen Zweifel zu,dass der Islam mit Zwangsheirat nichts zu tun haben könnte.

  14. Ja Kelek ist eine der profiliertesten und gebildetesten muslimischen Aufklärerinnen. Trotzdem konnten weder sie, noch Seyran Ates, die beide dem Islam kritisch gegenüberstehen, sich ganz vom Islam lösen, sondern fordern eine „Modernisierung“, „Liberalisierung“ des Islams, der Scharia, des Korans!
    Aber wie es halt „ein bisschen Schwangerschaft“ nicht geben kann- ist bei Islam nicht „Rettenswertes“ zu erkennen. Man muss ihn ganz und gar auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.
    Das konnten aber nur wenige, und mir fällt da nur Ibn WEarraq, Taslima Nasreen und Ayan Hirsi Ali ein. Wobei die Letztere zugab, noch immer manchmal fürchtete „Allah sieht alles, Allah weiss alles = wird mich bestrafen“.
    Denn im Islam wird vor allem mit der massiven täglichen Gehirnwäsche und der Angst vor Strafe, vor dem Verlust des versprochenen (und ersehnten) Paradieses gearbeitet.
    Nein-sorry-der Isam hätte niemals als Religion zugelassen werden dürfen. Moscheen und Koranschulen sind Hass& Gewaltlehranstalten, die sich eindeutig gegen das Gastgebervolk, die Ungläubigen, die Deutschen richten. Dass da Merkel und ihr Underling de Maiziere, als damaliger Innenminister – öffentlich für den Ausbau von Koranschulen eintrat, während in den islam. Ländern die Christen -Andersgläubigen – verfolgt werden , ist ein eindeutiger Skandal. Und wird not bitterere Früchte tragen, als die total unfähige Finanzpolitik
    dieser ruinösen Gurkentruppe in Berlin.
    Von diesen Verrätern am Volk – kann man nur das kommende Desaster erwarten.
    Zurück zu Kelek: Alle ihre 4 Bücher sind gut geschrieben, informativ, lesenswert. Besonders das Letzte: Bittersüsse Heimat zeigt die Verlogenheit -Erdogans Türkeierfolges- auf!

  15. Koran 4:3

    Und heiratet, was euch an Frauen beliebt

    2:221

    Und heiratet keine Heidinnen, bevor sie gläubig werden

    24:32

    Und heiratet die ledigen Frauen

    Heirat zur Inzucht:

    25:45

    Er ist es, der den Menschen aus Wasser geschaffen hat hat und ihm die Blutsverwandschaft und die Verschwägerung gegeben hat. Allah ist allmächtig.

    Ich empfehle zusätzlich immer wieder die Reclam-Ausgabe von Sahih al Buhari (Hadithe), thematisch geordnet. Hier: Heirat und Ehe, S. 326-362. U.a.:

    Eines Tages fragte mich Ibn Abbas: „Bist du verheiratet?“ „Nein“, erwiderte ich. „Du solltest heiraten. Denke daran: Der vorzüglichste Mann von uns (Mohammed) hat die meisten Frauen.“

    Abu Hureira berichtete, der Prophet habe gesagt: „Vier Kriterien sind für die Entscheidung ausschlaggebend, eine Frau zu heiraten: Ihr Vermögen, das Ansehen ihrer Familie, ihre Schönheit, ihre Frömmigkeit. Wähle die fromme Frau. Im anderen Fall könntest du Schaden nehmen.“

    „Und wie gibt eine Jungfrau ihre Einwilligung zur Ehe? Mohammed: „Indem sie schweigt“.

    Zur Heirat Jungfrau vs. „benutzte“ Frau:

    Aisha berichtete: Oh Gesandter Gottes, angenommen du machst in einem Tal Rast, in dem ein Strauch ist, von dem die Tiere schon gefressen haben, und ein zweiter Strauch, der noch unberührt ist. An welchem der beiden Sträucher läßt du dein Kamel weiden? Der Prophet erwiderte: „An dem unberührten Strauch.“

    Außerdem wird dort grundsätzlich klar, daß Frauen ausschließlich Verfügungsmasse der Männer sind – der ihrer Familie, der anderer Familien. Sie heiraten nicht (aktiv), sondern sie werden grundsätzlich verheiratet (passiv).

    Und der Schiss vor und der Hass auf Frauen (weil sie Männer vom Beten und dem Islam abhalten, weil islamischen Männer regelmäßig ein Zelt wächst, wenn sie Frauen sehen):

    Mohammed:

    Wenn ich meinen Auftrag als Prophet erfüllt habe, wird es auf dieser Welt keine Versuchung mehr geben, die für Männer verhängnisvoller sein kann als Frauen.“

    Also: Jungfrau, Familienehre, Männer entscheiden. Das gepaart mit den anderen islamischen Regeln zur Scheidung (3 x Talaq) samt dem Prügelgebot und dem rigorosen Ermordungsgebot für alle, die sich islamischen Regeln widersetzen und damit zu Abtrünnigen (munafiqun) bis hin zu Ungläubigen (kafirun) werden, ist die mörderische Mixtur, die sich „islamische Kultur“/“Stammestradition“ nennt. Von Afrika bis Pakistan, von den USA bis Australien. Uniform, wo immer Mohammedaner leben oder sich niederlassen.

  16. Und sie macht deutlich, dass die deutsche Staatsangehörigkeit oder die deutsche Sprache nicht vor Zwangsverheiratung schützt und auch als Integrationsparameter nur bedingt tauglich ist.

    GENAU das ist der springende Punkt

    Ich muss nochmals auf de aktuellen Fall aufmerksam machen ..

    Eine granze GROSSfamilie von 100 Personen schweigt … und das Mädchen wurde irgentwo verscharrt , weil es einen Deutschen liebte !!!

    angeblich ist die Familie GUT INTEGRIERT und der freundliche Nachbar von nebean ..

    und die Polizei steht einer Mauer des Schweigens (sprich = Einverständis der Grossfamile zum Ehrenmord ) gegenüber

    es ist Heuchelei , Lügerei einfach nur islamistisches Lüge-Verstellungs-Taquiya-Gehabe

    http://politik.forumieren.com/t395-rauhe-brutale-wirklichkeit-der-netten-turkischen-familie-von-nebenan

  17. Komisch, alles dieselbe Ursache: Ehrenmorde, Zwangsverheiratung (insb. auch von Minderjährigen) etc. Man könnte sagen, diese Ursache ist „systemrelevant“.

  18. >… Claudia “Fatima” Roth & Konsorten, die sonst sofort voller Betroffenheit aufjaulen

    „hysterische und sentimentale Anfälle von Ärgernis über dies und das lassen sich einfach als Mangel an ethischem Ernst abweisen und erklären, der kokett damit beschäftigt ist, sich in Anklagen gegen die ganze Welt anstatt gegen sich selbst zu ergehen“ (S. Kierkegaard, Nachschrift).

    Wenn eine ganze Generation die „Valuta des Ethischen“ nur noch im System sucht und findet, und nicht in der Innerlichkeit des einzelnen Individuums („Jeder klage sich selbst an!“), dann haben wir es wesentlich mit einer „Generation des Bankrotts“ zu tun. Here we are:

    „Wie Papiergeld ein wichtiges Mittel im Austausch unter den Leuten sein kann, an sich aber eine chimärische Größe darstellt, falls in der letzten Instanz keine Valuta da ist:

    so ist die komparative, konventionelle, äußerliche, bürgerliche Auffassung des Ethischen in Handel und Wandel gewiss brauchbar; falls man aber vergisst, dass die Valuta des Ethischen, wenn es überhaupt irgendwo sein soll, in der Innerlichkeit des Individuums sein müsse,

    falls eine ganze Generation dies vergessen könnte, so ist sie, (selbst wenn man annehmen wollte …, dass es keinen einzigen Verbrecher, sondern lauter brave Leute gäbe) so ist sie doch ethisch wesentlich verarmt und wesentlich eine Generation des Bankrotts. (S.K., aaO)“

  19. Neues aus Frankreich: Jeannette Bougrab, Frankreichs Ministerin für „Jugend und Gesellschaft“ mit islamischen Einwanderungshintergrund – in diesem Fall wohl Fluchthintergrund vor dem Islam – , sagt klipp und klar: „Es gibt keinen moderaten Islam. (…) Jede Regelung der Scharia bedeutet eingeschränkte Rechte und eingeschränkte Freiheiten.“

    http://english.alarabiya.net/articles/2011/12/03/180637.html

  20. „… die sich doch tatsächlich erdreistet hatte, aus den nackten Zahlen die richtigen Schlüsse zu ziehen: Der Islam ist das Problem.“

    Und da Frau Schröder und Frau Kelek, NICHT jedoch die beteiligten „Wissenschaftler“ es fertigbekamen, die richtigen Schlüsse zu ziehen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    1. Diese „Wissenschaftler“ sind so strunzendumm, dass einem die Tränen kommen!

    Da jedoch jeder normale PI-Leser, jeder Schüler aus Schulhofgesprächen, jede Einwohner, der ‚bereicherte‘ Viertel noch nicht verlassen konnte, diese Schlüsse ganz ohne Studien zu ziehen vermag, gibt es daher tatsächlich nur die 2. Möglichkeit:

    2. Diese „Wissenschaftler“ wissen, was läuft, ganz genau, belügen und betrügen die Bevölkerung aber ganz bewusst!

    Und deswegen stimmt genau genommen dieser Satz nicht:
    „Der Islam ist das Problem.“

    Denn er wird nur durch solche Gestalten wie diese „Wissenschaftler“ und deren Brüder im Geiste zum Problem. Richtig lautet der Satz:

    Die Spät-68iger, diese grauenhafte, amoralische, antidemokratische, selbstgefällige Bande von arroganten, nichts könnenden, verbrecherischen Besserwissern:

    DIE sind das wahre Problem!

    Man kann es gar nicht genug bekämpfen.

    Verlieren diese Menschen- und Freiheitsverachter Steuerungs- und Deutungshoheit, erledigt sich das Problem „Islam“ ganz von selbst.

    Denn: gegeben hat es ihn immer.
    Aber wo hat er z.B. in den 50er bis 70er Jahren jemals ein Problem dargestellt?

    Sogar bis 1989 in der „DDR“ hat er nicht die geringsten Probleme verursacht.

    Komisch, nicht?

  21. Ich danke Gott für Necla Kelek und auch für M. S.
    „Es ist dringend notwendig, dass in der öffentlichen Diskussion endlich der Vorhang gelüftet wird, der den schonungslos klaren Blick auf das System Islam momentan noch verhindert. Es ist ein regelrechtes Verbrechen an den hunderttausenden muslimischen jungen Mädchen und Frauen bei uns, die durch die starren Regeln einer männerdominierten und frauenfeindlichen Ideologie ihrer Freiheit und Selbstbestimmung beraubt werden. Durch das organisierte Wegschauen und die ideologisch vorgeschriebene Islam-Verharmlosung machen sich die “Politisch Korrekten” mitschuldig an dem immensen menschlichen Drama, das sich mitten unter uns in Deutschland abspielt.“

    Besser kann man es nicht ausdrücken. 😐

  22. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Das Buch von Stefan Luft (Abschied von MultKulti) zeigt glasklar auf, dass bereits in den 70-er Jahren die kommenden Probleme prominent benannt wurden. Die Fakten sind den Politikern alle bekannt, nur niemand reißt das Ruder rum. Schon damals wurde auf die zunehmende Parallelgesellschaft hingewiesen. Was ist den folgenden 30 Jahren passiert? Nix. Frau Kelek schreibt seit xx Jahren gegen die Misere der Frau im Islam an. Was passiert? Nix. Wir lassen türkische Politiker offiziell in Deutschland auftreten, die massiv gegen die Integration anreden (Integration bedeutet in the long run immer Assimilierung), wir lassen die DITIB als offizielle Religionsbehörde der Türkei in Deutschland mitentscheiden. Was geht da ab?

  23. #10 Eurabier (04. Dez 2011 11:18)

    Homosexuelle in Prenzlauer Berg geschlagen und bespuckt

    Mehrere Jugendliche haben in der Nacht zu Samstag ein homosexuelles Paar beschimpft und angegriffen. Die Täter flohen unerkannt.

    Der Schmierfink kennt nicht einmal den Unterschied zwischen einem Paar und zwei Personen.

  24. Habe gerade meinen sonntäglichen Spaziergang in Hünxe am Niederrhein gemacht. Ländliche Gegend, Kühe, satte Wiesen, Bauernhöfe- das reine Idyll.
    Als ich zum Parkplatz kam, sah ich eine deutsche Frau mit einer voll verschleierten Frau in Schwarz auf ihr Auto zugehen und einsteigen. Mich traf es wie ein Hammerschlag!! Sie rücken immer weiter in islamfreie Zonen vor, in die letzten Bastionen, die noch frei von Arabern und Türken sind.

  25. Solche Menschen, wie auch der den “post-koranischen Diskurs” fordernde Hamed Abdel Samad, könnten es vielleicht schaffen, dem Islam den Weg in die Moderne zu weisen.

    Michael, der Koran ist unveränderlich und wer das versucht wird mit dem Tode – oder schlimmerem – bestraft

  26. Die monokausale Definitionen der Studie zeigen wie diese Migrationsforscherlobby in der Lage ist, Wissenschaft zu ideologisieren und wie immer Integrationsprobleme zunächst auf ein soziales, wenn dies nicht hilft auf ein ökonomisches und nun auf ein Bildungsdefizit zu reduzieren.

    Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, wie verlogen der Hauptgrund „Islam“(kulturelles Umfeld) aus Diskussion herausgehalten werden soll. Obwohl es offensichtlich ist, wird dann mit absurden Verweisen auf Einzelfälle in anderen Kulturkreisen von den Fakten abgelenkt.

    #20 Babieca (04. Dez 2011 11:50)
    Wirklich gute Beispiele. Für die vielen Neuleser hier müssen diese Dinge regelmäßig gepostet werden. Viele haben ja bisher überhaupt keine Ahung und denken immer noch, was ihnen vorgekaut wurde, nämlich dass der Islam eine der „drei großen monotheistischen Religionen“ sei und sozusagen allen ebenbürtig oder sogar „überlgen“.

  27. Es gibt keinen gemäßigten Islam, nie und nimmer! Und die Beweise hierfür kann jeder nachlesen im Koran!

  28. Bekir Alboga sagte in der Moschee in Nagold anläßlich einer christlich-islamischen Dialogreihe bei Aufzählung seines Lebenslaufs:

    …..wurde ich verheiratet

    Er wurde in der Fragerunde von einem Zuhörer darauf angesprochen, ob es an seinen Deutsch-Kenntnisen liege, oder ob er wirklich verheiratet wurde. Da eierte Alboga aber rum.

  29. #26 Babieca:

    Jeannette Bougrab, Frankreichs Ministerin für “Jugend und Gesellschaft” mit islamischen Einwanderungshintergrund – in diesem Fall wohl Fluchthintergrund vor dem Islam – , sagt klipp und klar: “Es gibt keinen moderaten Islam.“

    Hier sind Auszüge aus Bougrabs Interview in „Le Parisien“, Bougrab sei mit ihrer Meinung aber in der Regierung „isoliert“, merkt die Zeitung an. Es gebe keinen „moderaten Islam“, sagt Bougrab, und es gebe auch keine „Scharia light“. Als Bürgerin und Französin arabischer Herkunft sage sie: „Ich werde niemals eine islamistische Partei unterstützen. Niemals. Im Namen der toten Frauen, im Namen aller, die vor allem in Algerien oder im Iran getötet wurden, weil sie keinen Schleier trugen.“ Sie weigere sich aber auch hinzunehmen, „dass über diesen arabischen Ländern eine Art Fluch liegt, dass die Wahl sich zwischen Diktatur und Islamismus bewegt, zwischen Pest und Cholera.“

    Bougrab ist wohl eher Staatssekretärin für Jugend im Bildungsministerium, Tochter eines „Harki“, also algerischen Moslems, der
    im Algerienkrieg auf Seiten der Franzosen gekämpft hat.

    http://www.leparisien.fr/politique/jeannette-bougrab-je-ne-connais-pas-d-islamisme-modere-02-12-2011-1749609.php

  30. Altkanzler Schmidt fordert, dass Deutschland auf ewig Nettozahler sein muß „wegen der Geschichte“:

    Viele seien sich „nicht ausreichend im Klaren darüber, dass bei fast allen unseren Nachbarn wahrscheinlich noch für viele Generationen ein latenter Argwohn gegen die Deutschen besteht“. Auf absehbare Zeit werde Deutschland kein normales Land sein. „Wer das nicht verstanden hat, dem fehlt eine wesentliche Voraussetzung zur Lösung der gegenwärtigen Krise“, sagt er.

    Altkanzler fordert „mitfühlendes Herz“
    Der zweite SPD-Kanzler der Bundesrepublik lässt keinen Zweifel daran, dass für ihn eine Transferunion der einzige Ausweg aus der Krise ist. Seit Adenauers Zeiten sei Deutschland immer Netto-Zahler, Griechenland, Portugal und Irland seien immer Empfängerländer gewesen. „Diese Solidarität mag heute der deutschen politischen Klasse nicht ausreichend bewusst sein“, beklagt Schmidt.

    bisher 55 Kommentare, davon einer zustimmend…

    http://www.focus.de/politik/deutschland/altkanzler-auf-dem-spd-parteitag-helmut-schmidt-fordert-mitfuehlendes-herz-fuer-griechenland_aid_690709.html

  31. Der für mich beste und wichtigste Artikel der Woche. Das liegt zu gleichen Teilen an Frau Kelek wie Herrn Stürzenberger – und an der Wichtigkeit des Themas für unsere Gesellschaft.

  32. Respekt für Frau Kelek – auch in der Sarrazin Debatte bezog sie klar Stellung in Talkshows. Ich finde es gut, dass eine Frau mit Migrationshintergrund klar und deutlich diese Aussagen macht. Sie kommt aus dem Kulturkreis und kennt sich aus. Man kann doch nicht sagen: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ – so wie es viele sagen. Der Islam und die „Kultur“ hängen doch eng miteinander zusammen, das kann man doch nicht trennen. Und damit sind auch Zwangsehen ein Teil der islamischen Kultur. Und diese können wir nicht dulden.

  33. „Die dort unter anderem versammelten Professorinnen Ursula Boos-Nüning, Birgit Rommelsbacher und Gaby Straßburger und ihre Mitstreiter in den Instituten setzen seit Jahren alles daran, die „Kulturalisierung“ von Integrationsproblemen speziell auch der Heiratspraxis zu verhindern.“

    Sind die politisch-korrekten Damen etwa über die politisch-korrekte Quote zu ihren Titeln gekommen?

  34. Dann brauchen wir ja keine sozialwissenschaftliche Forschung mehr wenn es Frauen wie Necla Kelek gibt, die ohne wissenschaftliche Fundierung auskommen.

  35. … wegen ihrer Einstellung von der kompletten islamischen Verbandsmacht nicht mehr als Muslime akzeptiert werden …

    Nun Muslima ist sie ja auch nicht mehr! Wer die im Koran festgeschriebenen menschenverachtenden Brutalitäten ablehnt, zweifelt an den Worten Allahs und ist damit raus aus dieser uns so bereichernden Glaubensgemeinschaft. Ich mag damit ja falsch liegen, aber Frau Kelek nehme ich als Agnostikerin war. Sie ist aber geborene Türkin (ihren jetzigen Status kenne ich nicht, ist auch egal) und das muss reichen, von diesen hohen Herren als Wissende und geachtete Diskussionspartnerin zu den berichteten Praktiken respektiert zu werden.

    Im Übrigen war ich auch in der von Michael Stürzenberger berichteten Veranstaltung am 7. Juli in München. Ich war enttäuscht – nicht von Necla Kelek, nein, sondern von dem Auditorium. Lauter ältere Herrschaften, wie ich auch einer bin. Die Leute unter 40 scheinen sich herzlich wenig für die epochalen Ereignisse zu interessieren, welche sie mit größerer Härte treffen werden, als uns Alte, denen dann schon in Allahs Hölle die Haut immer wieder neu wächst, damit unser Vergnügen am ewigen Feuer nicht erlahmt.

    Die Diskussionsbeiträge waren zum größten Teil verzichtbar, zum Teil sogar ausgesprochen dumm. Umso mehr hoben sich die beiden von Stürzenberger und einer Dame gestellten Fragen an die Referentin, positiv ab. Ich frage mich manchmal, ob der Altersdurchschnitt im PI-Forum auch so verheerend ist, wie bei dieser Gelegenheit?
    Für wen oder für was legen wir uns denn ins Zeug, wenn nicht für unsere Kinder und Enkelkinder?

  36. Also, wer die Zwangsehe im Islam leugnet, ist voll daneben. Es gibt im Islam den Begriff der „Genussehe“ (nichts ist pervers genug), der historisch gesehen seinen Ursprung darin hatte, legal Ehebruch zu treiben oder einem angesehenem Gast im Haus seine Töchter anzubieten.

    Dass dies seitens der Töchter nicht immer freiwillig war/ist, liegt auf der Hand. Das Khomeini, die Ausgeburt islamischer Perversion, sogar mit Kindern die „Genussehe“ vollzog, wurde schon des öfteren an einem hier bei PI gezeigten Video eines „Berichterstatters“ aus Neanderthal dokumentiert. Einfach mal im Buch der tausend Perversionen blättern, dann erkennt man die Schönheit des Islam in seinem ganzen Ausmaß.

    Hier noch einmal -auch für C. Wulff und C. Roth- ein unverdächtiger Zeuge (Video wurde schon mal auf PI gezeigt):

    http://www.youtube.com/watch?v=oLT9ExCihgM

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