Lüttich und das Schweigen der Penner Wer die Hyperaktivität der deutschen Presselandschaft nach Oslo noch in Erinnerung hat, sobald klar war, dass der Terroranschlag von einem islamkritischen, blonden und blauäugigen norwegischen Eingeborenen durchgeführt wurde, der wundert sich jetzt über die Totenstille zur Lütticher Szenerie. Henryk M. Broder hat es trefflich als das „Schweigen der Penner“ bezeichnet. Bei t-online ist vorgestern mit „Selektiver Opferkult“ ein beachtlicher Artikel aus der Feder der Münchner Politikstudentin Jennifer Nathalie Pyka erschienen, der die Doppelmoral der linksgrüngestrickten deutschen Mainstreammedien gut aufs Korn nimmt.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir haben es natürlich nicht vergessen, dass sich die gute Jennifer im September mit ihrem weitgehend ahnungslosen Artikel über den Islam, die sogenannte „Islamophobie“ und PI nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Aber ihre Betrachtung des medialen Dauerversagens im Nachgang der Tötungs-Arie von Lüttich verdient Beachtung. Zunächst lässt sie die publizistische Hysterie nach Oslo Revue passieren:

Relevante Gewalt – oder in diesem Fall eher ein relevantes Blutbad – fand beispielsweise im Sommer dieses Jahres in Oslo sowie auf der Insel Utøya statt. „Blond, blauäugig und skrupellos“ soll der Täter „Spiegel Online“ zufolge gewesen sein, zudem auch noch rechtsextrem, rassistisch, christlich und nationalistisch gepolt. Anders B. Breivik hatte damals noch nicht mal seine Zelle in der JVA bezogen, da wusste man sogar schon, welche Bücher er gern las und wer ihn angeblich von Deutschland aus zu seinen Taten inspiriert haben soll. Doch abgesehen davon stand schnell fest, dass einzig Breivik und niemand sonst für das Blutbad verantwortlich war und den Opfern sowie deren Angehörigen vollstes Mitgefühl gilt. Etwas also, was zwar völlig logisch ist, in Deutschland jedoch Seltenheitswert hat.

Es waren damals sage und schreibe 17 (!) Spiegel-Redakteure, die jeder noch so kleinen Spur des „christlichen Massenmörders, der sich auf die Bibel beruft“ nachgegangen sind. Jede Person, die Breivik in seinem „Manifest“ auch nur indirekt erwähnte, jedes Buch und jeder Artikel, den Breivik irgendwann gelesen hatte, alles wurde haarklein mit der Lupe untersucht. Und wer da alles unter Dauerverdacht geriet, für den Amoklauf dieses durchgeknallten Psychopathen mitverantwortlich zu sein – bis hin zu Henryk M. Broder und Thilo Sarrazin. PI sowieso.

Im Vergleich dazu lief die mediale Betrachtung des muslimischen Terroristen von Lüttich völlig anders. Das fing beim übermittelten Täterprofil an: Es sei ein „33-jähriger Mann“, ein „Belgier“ und ein „Waffennarr“. Es fehlte noch, dass ein Qualitätsmedium vermeldet hätte, der Killer sei „ein Mensch“ gewesen, schließlich hätte ja auch ein Alien mit einem Nazi-Ufo gelandet sein können. Außer BILD hat auch in den Tagen danach kaum ein etabliertes Printmedium ihren Lesern die schlichte Tatsache zugemutet, dass es ein marokkanischstämmiger Moslem mit dem Namen Nordine Amrani war, der diese Mordserie zu verantworten hat. Vom öffentlich-rechtlichen Erziehungsfernsehen ist sowieso nichts zu erwarten. Dabei gibt es so viele spannende Details dieser Tat, die mit Sicherheit in aller Ausführlichkeit dargestellt worden wären, wenn der Täter nicht schwarze, sondern blonde Haare gehabt hätte. Jennifer Nathalie Pyka schreibt dazu:

Im Gegensatz dazu erscheint das Attentat von Lüttich vergleichsweise irrelevant. Klar, es war blutig, kostete bislang sechs Menschen das Leben und zog 125 Verletzte nach sich. Aber das scheint irgendwie noch nicht genug Leid zu sein, um den bundesdeutschen Betroffenheitsbürger vom moralischen Hocker zu hauen.

Nunmehr vier Tage nach der Tat wurde der Amokläufer noch nicht mal mit einem Wikipedia-Artikel bedacht, was vermutlich auch daran liegt, dass man kaum etwas über ihn weiß. „Waffennarr“ soll er gewesen sein, zudem männlich, marokkanischen Ursprungs und irgendwie auch ein bisschen vorbestraft. Welche Lektüre auf seinem Nachtkästchen lag, ist ebenso unbekannt wie der Background der Opfer, die Amrani auf dem Gewissen hat. Das waren einfach nur normale Weihnachtsmarktbesucher, die jedoch dummerweise das Pech hatten, nicht einem rassistisch motivierten Täter, sondern schlichtweg einem ganz normalen Irren zum Opfer gefallen zu sein. Deshalb fallen sie auch durch das sauber durchdifferenzierte Raster deutscher Qualitätsmedien und Bildungsbürger.

Dank der „Achse des Guten“ wissen wir schon seit Tagen, dass Nordine Amrani keinesfalls ein „nicht praktizierender Moslem“ war, wie es die Lütticher Staatsanwaltschaft schon kurz nach der Tat beeilte zu versichern. Auf facebook pflegte er offensichtlich Kontakte zu islamischen Hasspredigern, er befürwortete den Schleier für Frauen, da sie sonst in die Hölle kämen, und man dürfe sie korangerecht schlagen, wenn sie mal nicht folgsam gehorchen. Die daily mail zeigt Fotos seines Waffenarsenals, wobei die mit arabischen Schriftzeichen garnierte Bazooka besondere Beachtung verdient. In niederländischen Medien soll berichtet worden sein, dass sich der marokkanischstämmige Täter wohl zuvor bei der Stadtverwaltung von Lüttich über den Weihnachtsmarkt beschwert habe. Er wollte offensichtlich – was aus muslimischer Sichtweise absolut nachvollziehbar ist – daß der Name “kerstmarkt”, also “Christmarkt”, in “Lichtermarkt” abgeändert wird.

Gibt es einen einzigen Journalisten der sogenannten deutschen „Qualitätsmedien“, der diesen spannenden Spuren nachgeht? Fragt einer nach, was Nordine Amrani mit der Putzfrau so alles anstellte, bevor er sie als Auftakt zu seiner Killerserie abmurkste? Interessiert sich einer für die waffenstrotzende und vorstrafengespickte Vorgeschichte dieses muslimischen Mitbürgers? Fragt mal jemand nach, wie die vielen Tötungsbefehle der Religion des Täters zu werten sind, der nach Zeugenaussagen völlig planmäßig vorging und so viele Menschen wie möglich töten wollte?

Fehlanzeige. Seit Tagen ist der Terroranschlag von Lüttich in die kollektive mediale Vergessenheit geraten. Wir befinden uns, was den Themenkomplex „Islam“ anbelangt, in den unseligen sozialistisch manipulierten Zeiten der „Aktuellen Kamera“ der DDR. Die Bundesbürger werden ganz bewusst desinformiert, nur damit der Islam nicht etwa genau das Image bekommt, das er aufgrund seiner Natur verdient. Das sieht auch die erfrischend inkorrekte Münchner Politikstudentin so:

Sollte sich nun jedoch herausstellen, dass der Irre von Lüttich tatsächlich islamistisch motiviert gewesen ist, so würde auch das freilich keineswegs etwas an der Relevanz, sondern höchstens an der Interpretation der Tat ändern. Sodann käme die deutsche Differenzierungselite zum Einsatz, die uns dann im „ARD Brennpunkt“ erklärt, dass der Täter eine schwere Kindheit hatte und von seiner Umwelt nicht genügend Beachtung erhielt, weshalb ihm in letzter Konsequenz quasi nichts anderes übrig blieb, als drei Granaten zu zünden und wahllos um sich zu ballern.

In dem Fall wäre dann nicht mal der Täter, sondern vielmehr die „Gesellschaft“ schuld, zu denen ja vielleicht auch die Weihnachtsmarktbesucher in Lüttich gehören. Hinsichtlich der Schuldfähigkeit des Täters müsse hier säuberlich differenziert werden.

Exakt so ist es. Die volkspädagogisch orientierten Dressurmedien versuchen die Bundesbürger in einer Art „Matrix“ zu halten, was den Islam betrifft. Aber wenn die Menschen immer intensiver durch das unabhängige Internet aufgeklärt werden, wenn sie die klaren Botschaften von Ex-Muslimen wie Sabatina James, Nassim Ben Iman, Mark A. Gabriel oder Ayaan Hirsi-Ali vernehmen, wenn sich die Aufklärer wie Necla Kelek, Tilman Nagel, Hans-Peter Raddatz und Manfred Kleine-Hartlage immer mehr Gehör verschaffen, wenn sich islamkritisch orientierte Politiker wie Kristina Schröder so langsam trauen, portionsweise die Wahrheit über den Islam zu vermitteln, wenn islamkritische Autoren wie Henryk M. Broder ihre TV-Auftritte immer stärker dazu nutzen, den Islam unmaskiert darzustellen, dann wird sich das sorgsam aufgebaute mediale Lügengebäude nicht mehr allzulange halten können. Dann werden die Bürger am Zeitungskiosk, an der Fernbedienung und am PC darüber abstimmen, wie sie sich informieren wollen: Faktenfrei, politisch korrekt und mit geballter ideologisch-pädagogischer Manipulation, oder politisch inkorrekt mit allen Fakten und ohne gesinnungsmäßige Erziehungsversuche.

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167 KOMMENTARE

  1. Das ist nicht nur ein Schweigen der Penner, sondern eine systematische Politabsprache dieser Meinungseliten. Unglaublich und menschenverachtend, wie hier mit Opfern umgegangen wird, die nicht in die politische Ideologie passen.

  2. Wir haben es natürlich nicht vergessen, dass sich die gute Jennifer im September mit ihrem weitgehend ahnungslosen Artikel über den Islam, die sogenannte “Islamophobie” und PI nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.

    Was genau ist an dem Artikel ahnungslos? Ich finde, er passt wie die berühmte Faust auf das ebenso berühmte Auge. Dass dieser Blog nicht so gut bei wegkommt, hat mit Ahnungslosigkeit an sich wenig zu tun.

  3. Diese gängige Praxis der Qualitätsmedien ist uns doch seit Jahren hinlänglich bekannt. Gut das es PI gibt und gut das immer mehr Menschen die Matrix verlassen und beginnen ihren Verstand zu gebrauchen.
    An dieser Stelle auch mal ein Dank an das PI-Team und seine vielen Helfer!

  4. #3 Carlos R. (19. Dez 2011 10:22)

    „Ahnungslos“ war etwa die Beschreibung der PI-Kommentatoren als “…radikale Spinner mit Abneigung gegenüber Ausländern…”

    Ich wiederhole gerne die Einschätzung, die ich gestern bereits im Sabatina James-Thread dazu äusserte:

    Es ist schon faszinierend, wie sehr die Mehrzahl der ehemals – staatsbürgerlich zu Recht, allein schon wegen ihres Passes – als “Ausländer” Bezeichneten bereits im Denken und Handeln der Deutschen “ge-one-worlded” sind, dass sie als “Ausländer” gar nicht mehr wahrgenommen werden – und dass dieser Prozess mit allergrösster Selbstverständlichkeit auch auf PI ausgedehnt wird; auch wieder zu Recht, übrigens.

    Ansonsten hätte Jennifer Nathalie Pyka doch auffallen müssen(!), wie wenig die vermeintlichen “Ausländerfeinde” gegen Amerikaner, Israelis, Franzosen, Kanadier, Thais, Equadorianer, Russen, Polen, Kroaten, Serben, Moldavier, Costaricaner, Australier, Japaner, Koreaner, ja selbst Chinesen (mit Ausnahme von Euro-Vision allerdings) haben.

    Das hätte ihr bei ihrer Formulierung etwas zu denken geben können.

    Aber nein – was verdeutlicht, dass es global betrachtet, neben dem “One-World-Terraner” nur noch eine Art von “Ausländer” gibt: den Moslem; hier vornehmlich denjenigen Moslem, der selbst aus jahrtausendealten Räuber- und Sklavenhändlergesellschaften hervorgegangen ist.

    Falls du hier mitliest, Jennifer (und ich bin sicher, dass du das tust): ich für meinen Teil mag zum Beispiel diesen Ausländer:

    http://www.youtube.com/watch?v=mVMEgVZglAg&feature=related

    Auch wenn das nicht in dein „krudes“ Weltbild passt!

  5. Ihr nun wieder! Die Berichterstattung erfolgt doch politisch korrekt. In einem der ersten Berichte kam sofort, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat und der Attentäter kein sehr gläubiger Moslem gewesen sei. Zudem Gewalt für Bürgerm it Migrationshintergrund was ganz seltenes ist. Und er sei halt ein Waffenliebhaber, ein Waffennarr. Fertig.

    Man stelle sich vor da würden die Spiegelredakteure herauskramen, in welcher Moschee der Kerl war und welchen Predigern er so zugehört hat. Das geht doch gar nicht.

  6. @ #1 schmibrn (19. Dez 2011 10:17)

    Es ist nicht das Schweigen der Penner, diejenigen, die „pennen“ wissen ganz genau was sie tun, und sie tun es mit der Absicht, die Masse dumm zu halten. Die Masse ist nicht dumm (siehe DDR 1989). Es müssen nur genügend Menschen aufwachen, dann geht der Rest der Masse mit, und dann wird es schrecklich für die Volksbetrüger.

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    Vom MU*xxel bezahlt, dem Volke zum Spott,
    Doch bald wird wieder Gerechtigkeit walten,
    Dann richtet das Volk und dann Gnade Euch Gott!

    (Nach Th. Körner)

  7. #6 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 10:27)

    Ich fand den Satz schon sehr treffend:

    Ein tüchtiger PI-Kommentator kennt sich mit Koransuren besser als mit Bibelversen aus und liest jeden Morgen in freudiger Erwartung auf türkische U-Bahnschläger die örtlichen Polizeimeldungen.

    Denn das ist so ziemlich das Allererste, was mir auch aufgefallen ist.

  8. @#6 Stefan Cel Mare

    Wo mir spontan einfällt, dass es das schon gibt. Früher..vor dem Beginn der Islamisierung Deutschlands, hat man schon recht oft im MC Donalds gesessen, leckeren Big Mäc gegessen und über die Amerkaner geschimpft.

  9. Das ist auch eine treffende Feststellung:

    Die Kunde, wonach PI und liberale Islamkritik à la Necla Kelek und Ayaan Hirsi Ali ungefähr genauso viel miteinander zu tun haben, wie Adolf Hitler und Mutter Theresa, ist allerdings noch nicht in die Redaktionsräume von FAZ, SZ und Konsorten eingedrungen. Während der politisch inkorrekte „Islamkritiker“ das Problem mittels Koran-Verbot, konsequenter Ausweisung von Migranten und virtuellen Prangern für „zu islamophile Politiker“ (Nürnberg 2.0) lösen will, denken liberale Vertreter vielmehr über Bedingungen eines friedlichen Miteinanders nach.

    Stimmt doch. Also Ahnungslosigkeit ist nicht erkennbar.

  10. #9 Carlos R. (19. Dez 2011 10:32)

    Ich gebe gern zu, dass ich mich weder mit Koransuren noch mit Bibelversen besonders gut auskenne – allerdings weiss ich, wo sie zu finden sind, wenn ich sie den benötigen sollte.

    Die örtlichen Polizeimeldungen lese ich auch nur sporadisch.

    Entweder bin ich also als Kommentator noch nicht „tüchtig“ genug, oder aber: die Welt ist doch – auch bei PI – komplexer, als sich das die kleine Jennifer vorzustellen vermag.

    Ich tippe auf letzteres.

  11. #14 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 10:49)

    Entweder bin ich also als Kommentator noch nicht “tüchtig” genug, oder aber: die Welt ist doch – auch bei PI – komplexer, als sich das die kleine Jennifer vorzustellen vermag.

    Ich tippe auf letzteres.

    Das glaube ich nicht. Die „kleine Jennifer“ hat nämlich noch zwei Kommentare hinterlassen und die sind wirklich gut:

    http://jennifernathalie.blogspot.com/2011/09/die-islamophobie-ist-fur-alle-da.html?showComment=1316496863327#c8921095470865034046

  12. „wie wenig die vermeintlichen “Ausländerfeinde” gegen Amerikaner, Israelis, Franzosen, Kanadier, Thais, Equadorianer, Russen, Polen, Kroaten, Serben, Moldavier, Costaricaner, Australier, Japaner, Koreaner, ja selbst Chinesen (mit Ausnahme von Euro-Vision allerdings) haben.“

    Da fehlen noch ide Afrikaner und dennoch ist dies Deutschland – und nicht alle Aufgezählten sind unproblematisch und schleppen ebenfalls eine merkwürige „Kultur“ mit sich herum. Die MASSENeinwanderung ist an sich nicht gut und wer sie will, ist prinzipiell ähnlich multi-kulti gesinnt, wie die Grünen (nur plus Islamkritik). Das aber reicht nicht aus, weil man sich nur das Straßenbild ansehen muss, um sich zu fragen, welches Land dies ist, in dem wir leben.

  13. #10 Platow (19. Dez 2011 10:32)

    Antiamerikanismus ist noch ein Sonderfall.

    Ich war allerdings auch noch nie gegen McDonalds. Im Gegenteil habe ich bereits an der Universität gefordert, ein McD-Restaurant an der Uni einzurichten, da die Qualität der McDonalds-Burger deutlich höher war als die in der Mensa angebotenen Gerichte.

  14. Wie gesagt… das Attentat im Moskauer Flughafen war auch nach 2 Tagen auf Nimmerwiedersehen in den ÖR verschwunden…
    Würde mich mal interessieren, wie die roten Schmierfinken reagieren würden, wenn sich so ein Marokkaner mit schwerer Kindheit in einer ihrer Redaktionsstuben austoben würde.

  15. Klasse Artikel. Und obwohl ich es ja nun schon so langsam kapiert haben müsste, erstaunt und entsetzt es mich immer wieder, wie tief wir schon in der „DDR 2.0“ angelangt sind.

  16. Die „Linken“ haben sich schon seit meiner frühesten Jugend total disqualifiziert mit ihrer Einseitigkeit, denn das ist nicht nur beim Thema Islam so.

    Ich darf nur daran erinnern, was früher immer los war, wenn die USA in kriegerischen Handlungen verwickelt waren und dann die sogenannten „Friedensmärsche“. Und dann der Vergleich wenn die UDSSR mal wieder irgendwo bombte …

  17. # 3/9/12 Carlos:

    Wie lange lesen Sie eigentlich schon bei PI mit? An welchem Wissensstand müssen wir bei Ihnen mit der faktischen Information zum Thema Islam anfangen? Falls Sie überzeugter Moslem oder Linker sind, wäre dies vermutlich eine vergebliche Aufklärungsbemühung unsererseits.

  18. #15 Carlos R. (19. Dez 2011 10:52)

    Nein. Auch diese Kommentare sind nicht wirklich gut. Allerdings stossen diese Kommentare einen mit der Nase auf ein Problem, das wir bei PI wirklich(!) haben: nämlich die Beschränkung auf eine Blog-Software, die ausdifferenzierte Diskussionen eben kaum zulässt (nach 24 Stunden ist dann eh Schluss) bzw. sie – wenn sie dann doch stattfinden – als ausgedehnten Off Topic-Kram erscheinen lässt. Was sie aber nicht sind.

    Wenn wir wirklich einen Schritt weiterkommen wollen, dann geht das eben NUR mit einem vernünftigen Forum, das Unterforen, länger anhaltende Diskussionsstränge zu spezifischen Themen o.ä. zulässt.

    Das ist keine „Nice to have“-Frage; es ist ein „Crucial Issue“.

    Liebe Jennifer: ich KANN nicht in jedem Beitrag, in dem es um Türken geht, auf die Vielvölkerstruktur der heutigen Türkei verweisen, die durch die „traditionell“ betriebene Assimilationspolitik des Osmanischen Reiches natürlich völlig verkleistert wurde und aus den Köpfen der Deutschen nahezu vollständig verschwunden ist.

    Und natürlich gibt es gerade nicht DIE ARABER – da hatte ich letztens erst eine Diskussion mit Babieca drüber. Und die „Beni Hilal“ sind noch mal ein ganz anderes Thema.

  19. Da schau her – die junge Dame hat dazugelernt.

    Die linksverseuchten MSN kennen wir ja. Aber warum verschließt die Öffentlichkeit die Augen? Sie haben Angst vor der Bedrohung und halten wie kleine Kinder, wenn sie sich nicht verstecken können, einfach die Hände vor die Augen – und schon ist sie weg die Bedrohung. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

  20. wenn man negative Fakten über den Islam in PI oder ausserhalb der deutschen Presse erfährt .. ist es doch interessant , dass GLEICHZEITIG ALLE Zeitungen in Nachrichtensperre verfallen !

    Daraus schliese ich , das es Anweisungen vom Islamistischen Presserat a la Iran gibt , was wann und wie veröffentlicht werden darf!!

  21. Ich frage mich langsam, wer prozentual mehr Anhänger hat oder hatte. Oberst Gaddafi oder unsere Systempresse!?

  22. Will man etwas von Lüttich lesen, so muss man schon seit einigen Tagen die Suchfunktion der Zeitungen benutzen. So tief ist der Bericht bereits verschollen.

    Breiviks Tat hat nicht nur Wochen nach der Tat die Zeitungen gefüllt, nein, jeder Furz den Breivik machte, wurde dokumentiert und als rechtsradikaler CO2 Angriff gewertet.

    Das gleiche Spiel erleben wir zur Zeit mit dem Trio aus Zwickau. Ich bin sogar der Überzeugung, das die Berichte zum Trio nach Lüttich wieder zugenommen haben.

    Menschen müßen aufgeklärt werden und das erreicht man am besten im Gespräch. Wenn ich mit Kunden ins Gespräch komme und Lüttich zum Thema wird, bezeichne ich den Täter bewußt provokant als islamistischen Marrokaner.

  23. @ #32 achot

    Ersetze „rechtsradikaler CO2 Angriff“ durch Nazi-Anschlag mit Methangas – klingt dramatischer und ist auch chemisch richtiger 😉

    Und ja, die „Enthüllungen“ zu den „Vorboten des 4. Reiches“ haben als Gegenbewegung zu Lüttich wieder zugenommen.

    Und was ist an „islamistischer Marrokaner“ provokant? Noch viel zu weich! Muss heißen „den Statuten seines Glaubens entsprechend handelnder marokkanischer Muselmane“.

  24. #26 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 11:09)

    Ja gut, sich eine vernünftige Forensoftware zu beschaffen sollte kein gravierendes Problem sein. Vielleicht lassen sich dann auch Missverständnisse klären.

    #24 byzanz (19. Dez 2011 11:05)

    An welchem Wissensstand müssen wir bei Ihnen mit der faktischen Information zum Thema Islam anfangen?

    Ich kenne den Islam nicht, er interessiert mich auch nicht sonderlich. Allerdings kenne ich einige Muslime, mit denen ich sehr gut zurecht komme. Aber bitte, klären Sie mich auf, ich bin gespannt, was dabei herumkommt.

  25. #34 Toytone (19. Dez 2011 11:22)

    Alle Blgos dem Erlanger „Institut für Medienverantwortunng“ unterstellen.

    „Dr.“ Sabine Schiffer-Nacktarsch zur VorsitzendIn der Bundesspruchkammer machen!

  26. Für Frau Pyka ist zu hoffen, daß ihr mutiger Artikel nicht durch die STASI-Wiederbeleber zu einem Ende ihrer journalistischen Karriere führt.

    Tatsächlich hatte der marokkanischstämmige Attentäter Amrani salafistische Parolen auf seiner mittlerweile entfernten Facebook-Seite und die Fotos in diesem Artikel der DailyMail…

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2073578/Nordine-Amrani-Inside-home-crazed-Liege-killer-launched-Belgium-grenade-attack.html

    …sind ebenfalls aufschlußreich. Man beachte die möglicherweise islamistischen Parolen auf der grünen Bazooka und die Waffen- und Uniformsammlung überhaupt.

  27. #33 Carlos R.:

    Wenn Sie den Islam gar nicht kennen, dann sollten Sie Ihre Postings hier besser überdenken bzw. sich zurückhalten. Es ist sicher auch nicht die Aufgabe von byzanz, Ihre Wissenslücken zu füllen.

    Informieren Sie sich bitte hier selbst, besonders die Download-Links hier sollten da sehr hilfreich sein. Sollten Sie dann noch Fragen haben, helfen wir gerne.

    P.S.:

    Ihnen ist schon klar, dass die Bekanntschaft mit einzelnen Moslems, mit denen Sie gut auskennen, an den katastrophalen Zuständen an unseren Schulen durch diese Klientel, der überproportionalen Vertretung in den Gefängnissen, der Gewalt in den U-Bahnen durch diese „Bereicherer“, der zunehmenden Anzahl von Zwangsheiraten und Gewalt gegen Frauen durch Vertreter aus diesem „Kulturkreis“, der zunehmenden politischen Einflussnahme im Sinne der Islamisierung usw. usf. NICHTS ändert?

  28. #33 Carlos R. (19. Dez 2011 11:22)

    Ja gut, sich eine vernünftige Forensoftware zu beschaffen sollte kein gravierendes Problem sein. Vielleicht lassen sich dann auch Missverständnisse klären.

    Hach, wenn´s denn nur so einfach wäre…
    Auf der anderen Seite muss es natürlich zu schaffen sein – jede kleine Provinzzeitung kriegt das schliesslich ebenfalls hin.

  29. @#23 Toytone (19. Dez 2011 11:02)
    Ah, jetzt hab ich bei SOS die Quellenangaben auch endlich entdeckt…, danke für den Hinweis!

  30. OT

    Vielleicht bringt dieser kleine Absatz etwas Licht ins Dunkle.

    BILD am SONNTAG: Waren Sie bemüht darum, keine Vorurteile gegen den Islam zu schüren?

    LARS BECKER: Man muss sich bei so einem Film davon frei machen, politischen Interessen gerecht werden zu wollen. Wichtiger: dass die Geschichte stimmig ist.

    politischen Interessen???
    Verstehe ich das Richtig???
    Es wird alles vordiktiert???

    http://www.bild.de/unterhaltung/tv/tatort/realistischer-al-quaida-krimi-21626446.bild.html

  31. Wir kämpfen gegen MSM „Windmühlen“!

    Je oller, desto doller!

    Wenn man das Gesabbere unserer liberalen „Schnarre hört“, dürfte es wohl bald keine Gefängnisse mehr geben.

  32. #29 armlos

    „wenn man negative Fakten über den Islam in PI oder ausserhalb der deutschen Presse erfährt .. ist es doch interessant , dass GLEICHZEITIG ALLE Zeitungen in Nachrichtensperre verfallen !

    Daraus schliese ich , das es Anweisungen vom Islamistischen Presserat a la Iran gibt , was wann und wie veröffentlicht werden darf!!“

    Glaube ich nicht. Es wird in den Hauptstrommedien höchstens hier oder dort Detailanweisungen oder Absprache geben.

    Für wesentlicher halte ich das Hirn-AIDS. Wenige Diktate, die unter den Wörtern „Diskriminierung“, „Weltoffenheit“,
    „Xenophobie“, „Rääächts“, „Integration“,
    „Islamophobie“, „bunt“, „Kultur(en)“ enthalten sind, können die ganze Software unter den Frisuren von Bevölkerungsmehrheiten sehr schnell vollständig lahmlegen.

    Die Matrix läuft wie geschmiert, hier und dort mal ein Showprozeß gegen Häretiker, die Entlassung von Sarrazin z.B. oder auch eines kleinen Fuzzis in der Provinz, den sein politisches Rückgrat die berufliche Existenz kostet.

    Interessanter wird es erst, wenn die nächste Phase eingeläutet wird, die Matrix mit der freiwilligen Selbstverpflichtung der Untertanen nicht mehr zufrieden ist und Neues ausprobiert wird, wie z.B. gerade die Enteignung der Kleingärtnervereine.
    Die können noch ganz anders im Bunten Wächterrat, aber es ist offen, welche Reaktion bei den Untertanen dann erfolgt.

  33. Der marokkanische Täter hatte sich wohl vorher bei der Stadtverwaltung von Lüttich über den Weihnachtsmarkt beschwert, und wollte daß der Neme „kerstmarkt“, also „Christmarkt“ in „Lichtermarkt“ abgeändert wird.
    Dies fand ich heraus als ich auf holländisch „anslaag in luik“ ggogelte, weil es auf deutsch plötzlich keine informationen mehr gab.
    Die anti-aufklärerische, pro-islamische Haltung der deutschen Medien ist wirklich infam. Wir haben wahrscheinlich nur noch einen gekauften, aber keinen investigativen Journalismus mehr. Ohne Sprachkenntnisse erfährt man in Deutschland fast nichts mehr!

  34. #53 Wilhelmine

    „Wenn man das Gesabbere unserer liberalen “Schnarre hört”, dürfte es wohl bald keine Gefängnisse mehr geben.“

    Die wird man für echte Verbrecher, Raucher, Räächte, Sünder gegen das AGG weiter brauchen.
    Sonst müßte man erst extra Tol(l)eranzlager bauen, das verursacht Mehrkosten.
    Aber ganz so weit sind wir ja NOCH nicht.

  35. #43 terminator (19. Dez 2011 11:32)

    Wenn Sie den Islam gar nicht kennen, dann sollten Sie Ihre Postings hier besser überdenken bzw. sich zurückhalten. Es ist sicher auch nicht die Aufgabe von byzanz, Ihre Wissenslücken zu füllen.

    Lieber Terminator,

    ich gebe zu, ich habe ein bischen taqiyya betrieben, aber ich wollte unbedingt hören, was der Kommentator byzanz mir zu sagen hat. Man ist ja neugierig.

  36. #26 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 11:09)

    Die vorgeschlagene Forenstruktur hat Vorteile, aber auch deutliche Nachteile, die auf der Hand liegen.

    Ich würde bei PI keine Forenstrukturen mit dann hunderten Strängen und Ästen und Endlos-aber-unnütz-Debatten einführen. Hier bei PI als Informationsmedium ist es gut, dass es einen Strang ohne Verästelungen zu jedem Artikel gibt mit zeitlicher Begrenzung.

    Für alles andere gibt es Foren.

  37. #42 Markus Oliver (19. Dez 2011 11:29)

    Ich muss meine Meinung über Frau Pyka wohl ändern.

    Ich nenne sie „die kleine Jennifer“, weil sie – auf der negativen Seite – zwei typischerweise altersbedingte Schwächen kombiniert: das unkritische Hantieren mit ideologischen Kampfbegriffen wie dem der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ mit teilweise recht naiv-weltfremden Wunschvorstellungen.

    Ersteres ist bedingt dadurch, dass sie gerade erst aus dem Indoktrinationsinstitut Universität entlassen wurde und die Verwendung dieser ideologischen Begriffe vermutlich sogar für „wissenschaftlich“ hält.
    Zweiteres ist ihrer fehlenden Erfahrung geschuldet, die sie in dem Alter nun mal nicht haben kann. Auch wenn man das mit paarundzwanzig nicht gerne hören mag.

    Auf der positiven Seite steht demgegenüber zu verbuchen, dass sie über einen passablen Intellekt verfügt und durchaus noch eigene Wahrnehmungen und Erfahrungen in ihrer Gedankenwelt zulässt, so gar verarbeitet . beides ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

    Wenn sie sich zunehmend von ihren Wahrnehmungen und Erfahrungen leiten lässt, die ideologischen Kampfbegriffe durch Begriffe ersetzt, die diese Wahrnehmungen und Erfahrungen reflektieren – dann kann aus ihr etwas werden.

    Ach, und Jennifer: es gibt kein „These, Antithese, Synthese-Schema“. Was glaubst du, wie viele Generationen von Hegel-Rezipienten an einer solch schematischen Sichtweise der Dialektik gescheitert sind?

    Wenn du ein Schema brauchst, halte dich an den Blues…

  38. #43 terminator (19. Dez 2011 11:32)
    und byzanz

    Ich würde keine Sekunde an einen so offensichtlich böswilligen Dummschwätzer verschwenden. (Mist schon passiert 😀 )

    Der braucht sicher keine Infos von uns, die zudem tausendfach im Netz auffindbar sind. Der will nur spielen (sinnlos provozieren) 😛

  39. #58 Phil Harmoniker (19. Dez 2011 11:49)

    Ich sehe als Vorbild die Verzahnung von Informationsmedium und Forenstruktur, wie man es etwa bei Zeitungen und Magazinen finden – Beispiel wäre natürlich SPON; es geht aber auch ein paar Nummern kleiner – was aber am Prinzip nichts ändert.

    D.h. nach aussen hin das Informationsmedium; wer will, wechselt ins Forum über.

    Für alles andere gibt es Foren.

    Die da wären?

  40. #6 Stefan Cel Mare

    „Es ist schon faszinierend, wie sehr die Mehrzahl der ehemals – staatsbürgerlich zu Recht, allein schon wegen ihres Passes – als “Ausländer” Bezeichneten bereits im Denken und Handeln der Deutschen “ge-one-worlded” sind, dass sie als “Ausländer” gar nicht mehr wahrgenommen werden – und dass dieser Prozess mit allergrösster Selbstverständlichkeit auch auf PI ausgedehnt wird; auch wieder zu Recht, übrigens.“

    Da ich nun einmal globosexuell veranlagt bin, habe ich persönlich nichts gegen (gutaussehende) Ausländer_innen.
    Auch für einen phunky Mitmusiker an der Schießbude brauche ich keinen Geburtsnachweis.

    Trotzdestonichts, gilt auch und ganz besonders für Broder:

    Jeden Tag sollte die Definition von unteilbarer Freiheit, Souveränität und Demokratie erklärt werden, die zu 98 Prozent schon verloren gegangen ist, zu großen Teilen auch schon bei Konservativ und Co.

    Alle Macht geht vom Volke aus.
    Ein Eigentümer muß NIEMANDEM Einlaß in sein Haus gewähren.
    Es gibt – von unserem Grundgesetzt ausgehend – kein Recht von MENSCHEN, sich unter den MENSCHEN in Deutschland niederzulassen.

    Dieses Recht der Bundesrepublik Deutschland will man VOLLSTÄNDIG außer Kraft setzen, indem man den MENSCHEN in den Hauptstrommedien ständig die MENSCHENrechtnummer vorleiert.

    Außerdem untersteht die Bundesrepublik ja bereits dem Diktat des Europäischen Gerichtshofes für MENSCHENrechte.

    Wenn man sich also mit dem MENSCHEN Broder bedingunslos anfreundet, dann soll man wissen, daß man damit zwar in Sachen Mohammedaner vielleicht scheinbar in einem ähnlichen Boot sitzt, dafür aber das EINGEMACHTE zum Fenster herauswirft.

    Vielleicht schafft es der eine oder andere unter der Duldungsstarre des Stockholmsyndroms ja doch noch zu begreifen, was es bedeutet, ein Haus zu besitzen: Wenn man gerade Bock hat und bei Laune ist, dann KANN man jemanden nach persönlichem Gutdünken hineinlassen.
    Warum man Strolche, Penner, Unsympathen nicht hineinläßt, geht keinen Nichteigentümer irgendetwas an und interessiert den Eigentümer nicht die Bohne. Dieser verfolgt nämlich sein EIGENINTERESSE.

  41. #33 Carlos R.

    Ich empfehle Ihnen den folgenden Film:

    „Islam what the west needs to know“

    http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs

    Vielleicht können sie danach verstehen, weshalb der orthodoxe Islam verfassungsfeindlich ist. Ich bin auch gerne bereit sie weiter aufzuklären, möchte sie aber bitten sich den Film zuerst anzuschauen, damit gewisse Grundkenntnisse vorhanden sind.

  42. Hervorragender Artikel !!

    Ohne die Immunschwäche – gemeinhin bekannt als Political Correctness oder Gutmenschentum – ist der Organismus gesund und verhindert die Ausbreitung von tödlichen Krankheitskeimen aus der arabischen Wüste. Immer daran denken: der Islam ist Symptom und keine Ursache.

    Der Feind heisst Political Correctness bzw Gutmenschentum. Eine übele, hinterfotzige und gemeingefährliche Ideologie die potenziell noch viel gefährlicher und tödlicher ist als Nationalsozialismus oder Kommunismus.

    Bei PI scheint man sich dessen bewusst zu werden.

    Danke Herr Stürzenberger, diese Richtung bitte beibehalten.

    Was ist der Islam (in Europa) ohne Gutmenschen ?
    Richtig……nichts !!!

  43. #11 armlos, #54 abendlaender11

    Daraus schließe ich, dass es Anweisungen vom Islamistischen Presserat a la Iran gibt, was wann und wie veröffentlicht werden darf!!”

    Glaube ich nicht. Es wird in den Hauptstrommedien höchstens hier oder dort Detailanweisungen oder Absprache geben.

    Glaube ich auch nicht, denn es ist wahrscheinlich so wie in allen ideologisch geprägten Strukturen: Es gibt einen Konsens, der stillschweigend und einvernehmlich eingehalten wird, ohne dass es klare Anweisungen gibt.
    Das hat hier schon mal mitlesender und mitschreibender Kommentator aus der journalistischen Zunft gepostet.

  44. @ Herr Stürzenberger,

    ich will Ihnen keinen Honig um den Mund schmieren, aber Sie bringen das alles wie gewohnt trefflicher zum Ausdruck als es irgendwer anders tun könnte.

    Vielen Dank für diesen Beitrag!
    Mögen Es auch möglichst viele PI Gegner lesen!

  45. Ein Aspekt wurde vergessen.

    Angeblich hatte der Täter die Leiche der Hauswirtschafterin in einer Hanfplantage abgelegt.

    Durch diese Meldung versuchen die MSM unisono nicht nur vom islamischen Hintergrund abzulenken. Die Berichterstattung der MSM suggeriert: Waffenbesitz, Drogenmilieu, Gewalt…

    Hierdurch wird eine weitere Gruppe verfolgter und betrogener Bio-Europäer ins Zwielicht gerückt. Es sind eben nicht nur konservative patriotisch gesinnte Scharia-Gegner im Visier der Mächtigen, auch Unterstützer des Hanfes, Landwirte, Ärzte, die diese von Gott gegebene Nutzpflanze wie Jahrtausende zuvor ökonomisch und ökologisch sinnvoll nutzen möchten, werden seit Jahrzehnten weltweit verfolgt, kriminalisiert und durch Meldungen wie diese diskreditiert.

  46. #68 HKS

    „Glaube ich auch nicht, denn es ist wahrscheinlich so wie in allen ideologisch geprägten Strukturen: Es gibt einen Konsens, der stillschweigend und einvernehmlich eingehalten wird, ohne dass es klare Anweisungen gibt.“

    Die „Struktur“ muß man sich näher ansehen.

    Stufe I: Konsens von Denkenden, ja.
    Stufe IIa: bereits vollständig abgeschlossen GEHIRNWÄSCHE, keine Übertreibung meinerseits!
    Stufe IIb: soziale Existenzangst Denkender (reale Furcht vor den Folgen der Ketzerei)
    Stufe IIc: alle, die schon immer einfältig waren und/oder nicht von der Vernunft, sondern von sentimentalen Launen angetrieben gewesen sind.

  47. @30, armlos

    Daraus schliese ich , das es Anweisungen vom Islamistischen Presserat a la Iran gibt, was wann und wie veröffentlicht werden darf!

    Das vermutlich weniger, aber oftmals wird heutzutage eben nicht mehr selber recherchiert, sondern die Agenturmeldungen einfach übernommen.

    Die Konzentration auf wenige Medienkonzerne, wo sich nur noch der jeweilige Lokalteil inhaltlich unterscheidet, sowie der Zeitgeist tun dann ihr übriges.

  48. Mich wundert sehr, dass man wieder mit zweierlei Maß mißt. Man müsste den Anschlag von Lüttich doch genauso verurteilen und in der Diskussion behandeln, wie die Anschläge der Rechtsextremisten und Linksextremisten. Nein, man verharmlost dies. Geht in Haarspaltereien über, von wegen „nur“ ein Amoklauf – kein Terroranschlag. Die Opfer und deren Angehörigen leiden und werden ein trauriges Weihnachtsfest haben.

  49. @ #65 abendlaender11 (19. Dez 2011 12:00)
    #6 Stefan Cel Mare

    Da ich nun einmal globosexuell veranlagt bin

    Hä?
    Globosexuell? Was ist denn das schon wieder?

  50. Der Unterschied zwischen den Taten Breiviks und der des Einwohners von Lüttich war, dass Ersterer einen größeren Leichenberg hinterliess und er dazu ein dickes Manifest verfasste. Seine Ausländerfeindlichkeit (Moslems) ist zu belegen.
    Das hat der belgiche Staatsbürger versäumt, seine Inländerfeindlichkeit zu dokumentieren.

  51. #71 abendlaender11 (19. Dez 2011 12:23)

    Mit Stufe IIb ist jetzt bereits auch die kleine Jennifer konfrontiert, die, gemäss ihrer eigenen Aussage, als „Multiplikatorin für das deutsch-völkische Pi und NPD Publikum“, die „von den rechtskonservativen Islamhassern von Achgut vor ein paar Monaten rekrutiert“ wurde, bezeichnet wird.

    Da half es eben auch nicht, noch 3 Monate zuvor die PI-Kommentatoren als „radikale Spinner mit Abneigung gegenüber Ausländern…” charakterisisert zu haben.

    So schnell wird man Natzieh…

  52. #74 Wilhelmine

    „Hä?
    Globosexuell? Was ist denn das schon wieder?“

    Die gnadenlose Ausweitung der Kampfzone unter dem globalen Markt.
    Wenn das „Beziehungsgespräch“ mit der biodeutschen Soziologiestudierenden Gudrun scheitert, man der Gudrun überhaupt leid ist, dann haben auch die Mütter Moldawiens oder der Ukraine mitunter noch schöne Töchter.

    Angebot und Nachfrage …

  53. Lüttich und das Schweigen der Kenner

    GRUND:

    Die Richtlinie 12.1 im Pressekodex verlangt bei der Berichterstattung über Straftaten, die „Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten“ nur dann zu erwähnen, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht“.

    Dabei sei besonders zu beachten, „dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.

  54. @ #80 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 12:38)

    Jetzt wirst Du aber ganz schön frech… bin schon lange wach, aber diese „Neigung“ kannte ich nicht, bin da vielleicht „altmodisch“.

    Und wer nicht fragt bleibt dumm.

    @ Abendländer

    Ah so…Danke.

  55. #26 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 11:09)

    Man könnte die Zeitdauer, wo die Threads zur Diskussion offen stehen, heraufsetzen, aber dann bräuchte man letztendlich mehr Moderatoren.

    Auch wäre ein Dauerthread für Off Topic Themen keine schlechte Sache, weil die Autoren dort durchaus brauchbare Hinweise für ihre Artikel finden könnten.

    Ein angehängtes Forum hätte auch seinen Reiz.
    Zettels kleines Zimmer ist ein gelungenes Beispiel dafür:

    http://83273.homepagemodules.de/

  56. #76 Stefan Cel Mare

    „Mit Stufe IIb ist jetzt bereits auch die kleine Jennifer konfrontiert, die, gemäss ihrer eigenen Aussage, als “Multiplikatorin für das deutsch-völkische Pi und NPD Publikum“, die „von den rechtskonservativen Islamhassern von Achgut vor ein paar Monaten rekrutiert“ wurde, bezeichnet wird.“

    Das ist ja diese Scharniertheorie. Die ist an den deutschen Universitäten bereits verifiziert worden.
    Habe früher mal mit jemandem Musik gemacht, den ich ab und zu noch treffe, der übt jetzt mit seiner Combo in so einem Schuppen, wo sich nebenan auch ein Charter von irgendwelchen Rockern trifft. Mit einem dieser Rocker hängt er dann auch manchmal ab. Dieses Charter nun supportet einen anderen ganz schön heftigen Club. Einige Promis aus diesem Club nun wieder sind aus einschlägigen Meldungen der Tagespresse bekannt.
    So kann ich sagen, daß ich ein gutgetarntes, eigentlich sehr gesetzt und bürgerlich-unscheinbar wirkendes Bindeglied zur Bandenkriminalität und organisierten Zuhälterei bin.
    (Ganz zu schweigen davon, daß ich beruflich mal einen Kollegen hatte, der allen Ernstes mit Nachnamen Adolf hieß und sich überhaupt nicht darum gekümmert hatte, den Namen zu ändern. Ich muß ehrlich gestehen, daß ich zu dem eigentlich immer ganz freundlich war, schon deshalb, weil der den Kaffee immer gekocht hat und wirklich bei jeder Fußballwette verloren hat, ich mochte den einfach.)

  57. #76 PeterT.

    „Der Unterschied zwischen den Taten Breiviks und der des Einwohners von Lüttich war, dass Ersterer einen größeren Leichenberg hinterliess und er dazu ein dickes Manifest verfasste. Seine Ausländerfeindlichkeit (Moslems) ist zu belegen.“

    Was ist an Breivik denn bitte „ausländerfeindlich“, wenn er Niederländer oder Östereicher nicht prinzipiell ablehnt?
    Wäre Breivik JEDEM einzelnen Moslem feindlich gesinnt, hätte es in seiner Stadt drei Dönerverkäufer, vier Fließbandarbeiter, zwei Taxifahrer und einen Sozialhilfeempfänger aus der Türkei gegeben?

    Ist man ein Natzieh, wenn man auf einem absolut präzisen Umgang mit der deutschen Sprache (Duden 1967) und der Aussagenlogik mit Referenz auf Aristoteles/Mengenlehre/Boolesche Algebra beharrt?

  58. Danke an PI für diesen aufklärenden Artikel. Mir wurde mal wieder bewusst, wie linksverdreht unsere Medien sind.

  59. Eine noch viel grössere Schande als die Presse, ist die belgische Ermittlungsbehörde, die schon nach einer halben Stund wusste, dass der Anschlag, der durch einen Islamisten verübt wurde, nichts mit Islamismus zu tun hatte.

    Während bei Breivik allen Medien hingegen klar war, dass es sich um christlichen Terror eines christlichen Fundamentalisten handelt, obwohl Breivik sich selbst als kaum gläubig definiert.

    Das gleiche kann man auf die ganze Politik ausweiten. Da wurde der Irakkrieg als christlicher Terrorismus tituliert, nur weil George Bush einmal das Wort Kreuzzug in den Mund nahm, was aber in diesem Zusammenhang nichts mit Christentum zu tun hatte. Das Ziel des Irakkriegs war auch nicht die Ausbreitung des Christentums. Doch es wird immer noch als Beispiel einer christlichen Gewalt angesehen.

  60. @ #90 Heta (19. Dez 2011 13:10)

    Du Heta, aber dannn sind doch die Deutschen Frauen die total auf „Südländer“ abfahren auch „globosexuell“ oder?

  61. #41 Hausener Bub:

    Tatsächlich hatte der marokkanischstämmige Attentäter Amrani salafistische Parolen auf seiner mittlerweile entfernten Facebook-Seite.

    Wenn das überhaupt seine Seite ist und nicht die einer Person mit dem gleichen Namen. Die Seite gibt es nämlich nach wie vor und wurde in den letzten Tagen verändert, unter den „friends“ fehlt eine Céline Ballot, eine blonde junge Frau, Tiissém, die aufreizende Schöne, ist aber immer noch da, passt nicht ganz zu einem frommen Moslem. Und der Bruder des Täters gab an, dass dieser „kein Internet“ gehabt habe.

    https://www.facebook.com/nordine.amrani1

  62. Noch vor Broder war auf der Achse bereits dieser ausgezeichnete Artikel von Manfred Gillner erschienen:

    Der diskrete Charme der Berichterstattung
    … wieso stellt man hier nicht so weitreichende Mutmaßungen an wie im Fall Breiviks oder der Döner-Mörder? Warum wird ein so ungeheures Verbrechen nicht von allen Seiten beleuchtet wie jedes andere auch? Was soll dieses Schweigekartell bringen, das es nicht einmal erlaubt, alle Fakten zu publizieren und eilends auf eine genehme Variante – Einzeltäter ohne erkennbares Motiv – drängt?“
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_diskrete_charme_der_berichterstattung/

  63. #92 Wilhelmine

    „Du Heta, aber dannn sind doch die Deutschen Frauen die total auf “Südländer” abfahren auch “globosexuell” oder?“

    Frauen, Migränekranke und Homosexuelle haben etwas miteinander gemein: Sie sind nämlich Opfah.

    Für Opfah gibt es in Deutschland biologistisch/sexistische Sonderparagraphen.

  64. @ #86 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 12:56)

    Als „moldawischer“ Fürst und Ihro Gnaden Durchlaucht „Stefan Cel Mare“ zähle ich als gute „Kriminalistin“ 1 +1 zusammen. Du hast selber eine „Schöne“ von dort Zuhause!

  65. @ #94 Heta (19. Dez 2011 13:16)

    Haha, der „Kutulus“ ist aber auch eine „Schnitte“… Die „Desirée Nosbusch“ kann ich schon verstehn 🙂

  66. @6 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 10:27)

    …(mit Ausnahme von Euro-Vision allerdings)…

    Du meinst bestimmt „Euro-Vison“, den EU-philen Nachtarbeiter.

    Guter Clip, habe mir auch schon in den 90ern Fela Kuti, Papa-Wemba & Consorten reingezogen.

  67. “globosexuell”

    Aha, nach der erhellenden Diskussion hier, muss ich zugeben, das ich mit meiner Vorstellung, was sich hinter diesem Begriff verstecken könnte, vollkommen auf dem Holzweg gewesen bin.

    Habe erst gedacht, der Abendländer fühle sich zu Globen hingezogen…

    Nun ja, was es nicht alles geben könnte. 😛

  68. Ist doch klar; wenn sich der Michel wirklich über die Ziele des Islams klarwürde, hätte man in Deutschland jetzt schon Bürgerkrieg. Das wäre natürlich der Untergang der Linken. Also wird gelogen, verheimlicht und so ein dhihadistisches Verbrechen verniedlicht. Weiter so im Lande der Dichter und Denker. Bis zum Zusammenbruch Deutschlands ist es nicht mehr weit!

  69. #91 RDX

    „Das gleiche kann man auf die ganze Politik ausweiten. Da wurde der Irakkrieg als christlicher Terrorismus tituliert, nur weil George Bush einmal das Wort Kreuzzug in den Mund nahm, was aber in diesem Zusammenhang nichts mit Christentum zu tun hatte.“

    Jein. „Kreuzzug“ könnte auch ein Kürzel für „Mutterkreuzzug“ sein. Als Teilnehmerin an einem solchen wurde Eva Herman – eine engagierte Mitstreiterin im „Kampf gegen Rechts“ – aus ihrem Dienstverhältnis im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (NDR) als Sympathisantin des Nationalsozialismus von ihrem Vorgesetzten entlassen.

    Dieser Terminus weist darauf hin, daß es zwischen dem Nationalsozialismus mit seinen Millionen Opfern und verzweifelten Hinterbliebenen dieser Opfer und der christlichen Kirche einen unmittelbaren Zusammenhang gibt.

    Die Achse des Bösen reicht hier also von George Bush über Eva Herman und den Papst und Thilo Sarrazin direkt zur grauenhaft Tat in Oslo.
    Und das vor dem Hintergrund unserer Geschichte.
    Im Grunde bleibt uns also gar nichts übrig, als uns endlich durch die Masseneinwanderung der Mohammedaner von unserem nationalen Sozialismus zu befreien, der wohl bis heute immer noch nicht so richtig aufgearbeitet worden ist.

    Die Achse des Bösen reicht hier also von George Bush über Eva Herman und den Papst und Thilo Sarrazin direkt zur grauenhaft Tat in Oslo.
    Und das vor dem Hintergrund unserer Geschichte.

  70. #97 Wilhelmine (19. Dez 2011 13:20)

    Ich hatte…

    Übrigens im „Stefan Cel Mare“-Park in Chisinau kennengelernt…

  71. hier noch einmal die erklärung des ganzen: mit dem kampf gegen LINKSFASCHISMUS, ISLAMFASCHISMUS und AUSLÄNDERKRIMINALITÄT lässt sich keine müde MARK verdienen. und da politiker, medien, ngos, aktivisten, künstler, eliten und sonstige auf kosten anderer lebende rechnen können, greifen sie eben nach jedem „rächten“ strohalm und halten sich damit über wasser. alles klar?

  72. #26 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 11:09)
    #15 Carlos R. (19. Dez 2011 10:52)
    und andere…

    Pyka mag intensiv von einer „liberalen Islamkritik“ träumen, die Wirklichkeit ist aber anders.
    Kelek wurde systematisch gemobbt und hat kaum noch irgendwo ein Forum, bei Güner Balci ist es ähnlich. Übrigens ist der in letzter Zeit öfter zitierte Bassam Tibi schon lange aus Göttingen ins Ausland gezogen (USA glaube ich); da hat die PC in Deutschland vermutlich auch eine Rolle gespielt. Eckard von Hirschhausen hat neulich mal im ZDF-nachtstudio zum Thema Humor etc. ironisch festgestellt, dass nur der Islam im deutchen Kabarett verboten sei (Ausnahmen wie Nitsche und Nuhr bestätigen die Regel).
    Auch Broder u. Co. sind nach „Oslo“ unter Druck gekommen. Ralph Giordanos islamkritische Äußerungen kommen fast nie in der Öffentlichkeit vor, und wenn, dann würde nebenbei auf sein hohes Alter hingewiesen…

    Ohne PI hätte Islamkritik in deutschen Öffentlichkeit keine Chance. PI ist vielleicht in gewissem Sinne eher wie BILD, aber so werden eben auch größere Kreise angesprochen.
    Im übrigen sollte man den Wert korrekt recherchierter Polizeimeldungen nicht unterschätzen. Viele Leser, ob hier oder woanders, möchten schon wissen, was sich da und da abgespielt hat und WER die Täter waren. Schlimm genug, dass dies oft vernebelt wird.

  73. “Selektiver Opferkult” wird seit zig Jahren betrieben.
    Und seither wird jedes Jahr grausamer deklamiert:
    Deutsche sind Täter, aber keine Opfer.

    Egal, ob Frauen oder Kinder im Bombenhagel oder auf der Flucht. Ob vergewaltigt oder erschlagen. Oder verhungert oder erfroren – nach Kriegsende.

    Man behandelt sie wie die schlimmsten Bestien, selber schuld. Gnadenlos wie unter den Kommunisten wird ein antinationaler Rassismus betrieben. Kein Paragraf wird in Anwendung gebracht. Die Selbstverachtung steigt mit dem Abstand zu den EReignissen.

    Schlimmer kann Opferselektion nicht sein. Ist auch einmalig erbärmlich.

  74. @ #96 abendlaender11 (19. Dez 2011 13:17)

    Für Opfah gibt es in Deutschland biologistisch/sexistische Sonderparagraphen.

    Ja mei … und manche Frauen stehen eben auf S& M.

  75. #106 johann (19. Dez 2011 13:35)

    Jennifer führt ja nun offenbar aktuell einen Kleinkrieg mit Ruprecht Polenz. Mal sehen, wie der ausgeht und wie sich danach positioniert bzw. positionieren muss.

  76. #109 Wilhelmine

    „Ja mei … und manche Frauen stehen eben auf S& M.“

    Es ist ein uralter Zyklus, daß das Weib eigentlich nur auf Kerle steht, diese werden dann ganz allmählich unter der Methode Zuckerbrot und Peitsche, also weibliche sinnliche Verführung und Femotherapie im kontrollierten Wechsel nach der Salamitaktik verabreicht, domestiziert, lernen die Verwendung des Schneuztuches statt der Vorhänge, verlernen das Trinken aus der Flasche … und verlieren nach und nach unter ihrer zunehmenden Verhausschweinung ihren Reiz.
    Also wird wieder nach dem Wilden Ausschau gehalten …

  77. #100 exKomapatient (19. Dez 2011 13:26)

    Du meinst bestimmt “Euro-Vison”, den EU-philen Nachtarbeiter.

    In der Tat. Denn wir brauchen den Euro, um die „gelbe Gefahr“ abzuwehren…

  78. Danke Herr Stürzenberger für diesen sehr guten Artikel.

    Der Artike von Jennifer Nathalie Pyka ist ja gerade zu Beispielhaft.
    Das der Artikel bei t-online erschien verwundert mich schon.

    Gibt es doch noch Hoffnung im deutschen Dumontverseuchten Blätterwald?

    Cyrus

  79. #114 abendlaender11 (19. Dez 2011 13:48)

    Mit anderen Worten: Frauen sind von Natur aus die geborenen Sozialingenieure – jedenfalls halten sie sich dafür.

  80. …(auch hier muss man letztlich differenzieren – wenn der Islam rein auf dem Koran basiert, dann gibt es keinen säkularen Islam, was jedoch nicht die Existenz säkularer Muslime ausschließt, die den Koran einfach nicht bierernst nehmen – wer hingegen alle Suren brav befolgt, ist meistens Islamist bzw. Terrorist) …

    Die Jennifer ist, wie man dies aus ihren recht widersprüchlichen Aussagen ihres blogs entnehmen kann, eine Suchende, welche ihren Standort noch nicht gefunden hat. Dies sollte man ihr angesichts ihres jugendlichen Alters zubilligen und im Übrigen froh sein, dass sich junge Menschen abseits des Mainstream engagieren.
    Einerseits vertritt sie nichts anderes, als das, wofür auch Pi steht, andererseits hält sie es für nötig, sich von PI zu distanzieren, da Pi nun einmal bähhh ist.

    Man müßte ihr auch raten, sich sprachlich etwas präziser auszudrücken. So passt das Wort „bierernst“ welches für den Biergarten hergehen mag, zum Thema Islam so überhaupt nicht. Dieses ganz einfach durch „ernst“ ersetzt, lässt den vorstehenden Satz dann ganz anders klingen, nämlich „…die den Koran einfach nicht ernst nehmen..“. Ja , liebe Jennifer, die gibt es, aber das sind dann keine Muslime, auch keine „säkularen Muslime“ mehr. Das sind überhaupt keine Muslime, vielleicht ja Scheinmuslime. Die irritieren uns ja auch nicht. Es müssen sich ja auch nicht all diese als Ex-Muslime outen. Auch sie haben verständlicherweise Rücksicht auf die Sicherheit ihrer Familien zu nehmen.

    „..wenn der Islam rein auf dem Koran basiert…“. Ja, auf was denn sonst? Was wird denn in den Koranschulen als Unterichtsmaterial verwendet, was wird im islamischen Religionsunterricht hierzulande verwendet? Darf ein wahrer Muslim an Gottes Wort zweifeln, welches im Koran niedergeschrieben ist?

    Fern jeder politischen Radikalitätet gebietet uns die reine Logik, die diesbezüglichen Thesen von Michael Stürzenberger zu akzeptieren. Die einzige Chance für den Islam auf friedliche Art und Weise eingang in die europäische Kultur zu finden, wäre seine Reformation. Das wesentliche Ergebnis der Reformation müßte es sein, dass der Koran ähnlich behandelt wird, wie das alte Testament der Christen, nämlich als ein Geschichtsbuch, welches menschengemacht und entsprechend fehlerbehaftet ist, und welches trotz vieler Änderungen und Anpassungen letztendlich die Gesetze und Verhaltensweisen einer vergangenen archaischen Kultur mit all ihren Brutalitäten und geistigen Einengungen wiederspiegelt.
    Erst dann könnte es gläubige und gleichzeitig „säkulare“ Muslime geben, so wie es auch gläubige Christen gibt, welche die strikte Trennung von Religion und Staat unterstützen.

    Die Chancen für die notwendige Reformation schätze ich allerdings nahe Null. Ich fürchte, der Islam ist nicht reformierbar, Muslime sind nicht integrierbar. Was übrig bleibt und leider kommen wird, ist die Unterwerfung der schrumpfenden, angestammten europäischen Bevölkerung, nicht heute, nicht morgen, aber innerhalb dieses Jahrhunderts. Wer nicht glauben will, soll von Bat Ye`or „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“ lesen.

  81. #101 schweinsleber

    “globosexuell”
    Habe erst gedacht, der Abendländer fühle sich zu Globen hingezogen…“

    Ach Du liebe Zeit, bis man ein Mißverständnis aufgeklärt hat …
    Natürlich fühle ich mich in erster Linie zu Globen hingezogen, die Berechnungen von Volumina z.B. anhand der Kugel, geographische Studien, Geopolitik, Erdgeschichte usw.
    Das sollte doch eigentlich klar sein, daß die Biltung im Vordergrund meines Interesses steht, meistens immer jedenfalls.
    Daß manch AUCH dann und wann im Hintergrund noch andere Themen hat, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt geschreiben …

  82. #117 Stefan Cel Mare

    „Mit anderen Worten: Frauen sind von Natur aus die geborenen Sozialingenieure – jedenfalls halten sie sich dafür.“

    Das ist immer so. Nur rohe ungebrochene Männlichkeit kann ein echtes Bollwerk gegen den immer wieder drohenden Sozialismus sein.
    Jede Form der Zivilisierung ist eine sanfte langsam, aber unaufhaltsame Droge, die den Widerstand gegen den Tugendterrorstaat und den Stalinismus allmählich zersetzt.
    Eine Zivilgesellschaft zu schaffen heißt nichts anderes, als die vollständige Wehrlosigkeit eines Staates herzustellen, so daß dieser sich schließlich kampflos den Roten Brigaden übergeben muß.

  83. Ach so, Herr Stürzenberger, wenn es Ihre Zeit erlaubt würde ich mich über einen Rezension zum gestrigen TATORT von Ihnen freuen.

    Das wäre sicherlich köstlich!!

    Cyrus

  84. #69 justice70 (19. Dez 2011 12:18)
    @ Herr Stürzenberger,

    ich will Ihnen keinen Honig um den Mund schmieren, aber Sie bringen das alles wie gewohnt trefflicher zum Ausdruck als es irgendwer anders tun könnte.

    Vielen Dank für diesen Beitrag!
    Mögen Es auch möglichst viele PI Gegner lesen!

    Ich schließe mich dieser Ausführung zu 100% an.

    Was verwundert, die Deutsche Welle DW-TV hat es fertig gebracht, den Lütticher Moslem-Mörder in ihrer Wochenzusammenfassung gerade mal nebenbei zu erwähnen, während täglich die Zwickauer Zelle als Beispiel für deutschen Terrorismus erwähnt wird.

    Sechs Morde und über 120 Mordversuche mit Schwerverletzten zählen wohl dann nichts mehr wenn der Mörder ein Moslem ist. Wohin steuert das Schiff Europa?

  85. #60 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 11:52)

    Auszug aus dem Blog Beitrag von Jennifer Nathalie:

    Zudem habe ich den Eindruck, dass Liberalismus von vielen mit „laissez faire“ gleichgesetzt wird. Was allerdings Schwachsinn ist – eine liberale Politik, die es dem Individuum überlässt, aus seinem Leben was zu machen, würde bspw. auch die Einwanderung in die Sozialsysteme verhindern.

    Drei Fragen:
    – Gibt der Liberalismus die _richtigen_ Richtlinien zur Lösung des Problems mit dem Islam?
    – Kommt der Liberalismus ohne Verbote aus?
    – Gibt es ein nachahmenswertes Vorbild eines liberalen Staates welcher mit der Islamisierung erfolgreich zu Gang kommt?

    Ich als Schweizer glaube, dass ein liberaler und demokratischer Staat eine gute Sache ist um den Menschen möglichst viele Freiheiten zur Entfaltung geben zu können. Aber ob er geeignet ist der speziellen Gefahr der Islamisierung zu begegnen bezweifle ich, leider.

    Befürchtung:
    – Das Problem der Islamisierung von Europa ist IMHO mit rechststaatlichen Mitteln nicht mehr zu lösen.

    Wenn du ein Schema brauchst, halte dich an den Blues…

    🙂

  86. Unsere Systemmedien haben jetzt endgültig das Niveau des DDR-Fernsehen erreicht.

    Desinformieren, verschweigen, lügen und einfach wissentlich falsch informieren ist billigste Propaganda!

    Ich denke mal man kann sich nicht mehr objektiv von unseren Gutmenschen-Massenmedien informieren.

    So müssen sich die Bürger der ehemaligen DDR vorgekommen sein!

  87. #124 Heimchen am Herd

    „Da lobe ich mir die Abendländer!“

    Heinz Abendländer, Mike Abendländer, Thomas Abendländer … und dann auch noch Deinen komischen Kaminer. Polyandrie in Reinkultur.

    Gestern hast Du noch gaaanz anders, da hast Du böses Heimchen noch gesagt, es gäbe NUR EINEN Abendländer! Da hättste Deinen Abendländer mal sehen sollen …

    Na denn, Heimchen, dann seh mal zu, stelle ich mir ja ganz schön anstrengend vor, aber Ihr macht ja eh alles, was Ihr wollt.
    Wirst schon sehen!
    Nix mit hutschi, nix mit putschi, …
    Ab dafür!

  88. #119 abendlaender11:

    Nur rohe ungebrochene Männlichkeit kann ein echtes Bollwerk gegen den immer wieder drohenden Sozialismus sein.

    Sie sollten sich mit unserem Konvertiten Christian Marshall zusammentun: „Es gibt keine richtigen deutschen Männer mehr“, sagte der gestern abend. Die Türken hätten da einiges anzubieten.

  89. #122 yam850

    „Ich als Schweizer glaube, dass ein liberaler und demokratischer Staat eine gute Sache ist um den Menschen möglichst viele Freiheiten zur Entfaltung geben zu können. Aber ob er geeignet ist der speziellen Gefahr der Islamisierung zu begegnen bezweifle ich, leider.“

    Von Deutschland aus gesehen: Es gibt den deutschen Staat nicht.
    Natürlich läßt sich das Grundgesetz nicht mit Masseninvasion und subtilem Dschihad vereinbaren. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“
    Die Abgeordneten verpflichten sich dem Wohle des deutschen Volkes.
    Das Terrain Deutschland unterliegt einer MENSCHENrechtsdiktatur.
    De facto finden, nimmt man das Grundgesetz als Referenz, permanent Rechtsbrüche statt. Die Asylrichtlinien der EU-Diktatur brechen die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland, wer sich in Deutschland auf das Volk bezieht, als Subjekt des Grundgesetzes, wird als Natzieh verfolgt als Feind der Republik.
    Über Europa dominiert der Europäische Gerichtshof für MENSCHENrechte, was in Deutschland einen gesetzlichen Umgang mit Schwerstkriminellen und Illegalen oder abgelehnten Asylbewerbern verunmöglicht.

    Aber die EU ist nicht die höchste Instanz, weil die führenden Köpfe der EU die Grenzen Europas nicht verteidigen, auch die EU ist nur ein Vasall einer weltweiten MENSCHENrechtsdiktatur, denn auch die NATO, international operierende NGOs und die UN mit den MENSCHENrechtskonventionen spielen eine ganz enorme Rolle.
    Letzlich ist es trotz regionaler Rechte nicht mehr möglich, partielle Rechtsansprüche zu erheben, z.B. als Mann oder als Deutscher oder als Christ.
    Als einzige Subjekte bleiben noch die Opfergruppen, Transsexuelle, Mohammedaner, Frauen, Homosexuelle, ansonsten herrscht das Diktat, daß man MENSCH sein muß, eine Ameise unter 7 Milliarden.

    Zusammenfassend: Gäbe es den liberalen souveränen Staat, dann könnte dieser sich rechtlich und militärisch betrachtet durchaus behaupten, aber wie gesagt, Deutschland ist nur ein geographischer Begriff.

  90. #125 abendlaender11 (19. Dez 2011 14:45)

    „Gestern hast Du noch gaaanz anders, da hast Du böses Heimchen noch gesagt, es gäbe NUR EINEN Abendländer! Da hättste Deinen Abendländer mal sehen sollen …“
    ————————————————
    Es gibt auch nur einen Abendländer für mich,
    und das bist Du!!!

    Aber, wenn mein Abendländer hier groß betonen
    muss, dass er globosexuell veranlagt ist…
    Dann darf ich ja wohl auch meinen „Senf“
    dazu geben!

    Und Du hättest mich mal gestern sehen sollen,
    ich konnte gar nicht einschlafen!
    Du machst mich verrückt!
    http://www.youtube.com/watch?v=5wiKDvb2IXs

    Komm Du mir nach Haus…

    Du lieber

  91. #81 Wilhelmine

    Pressekodex?

    Ich würde das eher als knallharte Zensurvorschriften bezeichnen!!
    Der Pressekodex erinnert mich irgendwie an das DDR-Strafgesetzbuch

    㤠106. Staatsfeindliche Hetze.

    (1) Wer mit dem Ziel, die sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik zu schädigen oder gegen sie aufzuwiegeln,
    1. Schriften, Gegenstände oder Symbole, die die staatlichen, politischen, ökonomischen oder anderen gesellschaftlichen Verhältnisse der Deutschen Demokratischen Republik diskriminieren, einführt, herstellt, verbreitet oder anbringt;

    3. Repräsentanten oder andere Bürger der Deutschen Demokratischen Republik oder die Tätigkeit staatlicher oder gesellschaftlicher Organe und Einrichtungen diskriminiert;“

    Ersetze einfach „sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung“ durch „multikulturelle Gesellschaftsordnung“, Deutsche Demokratische Republik“ durch Bunte Republik und schon paßt es. Und ersetze „Repräsentanten“ durch Islam und das DDR 2.0 Strafgesetzbuch/Pressezensurvorschriften sind fertig!

  92. #122 yam850 (19. Dez 2011 14:17)

    Liberalismus könnte sicherlich die Einwanderung in die Sozialsysteme verhindern – insofern, als dass es im Liberalismus keine ausgeprägten Sozialsysteme gibt.

    Ansonsten besteht das Hauptproblem darin, dass der Liberalismus de facto nirgendwo die dominierende politische Strömung darstellt, sondern bestenfalls eine liberale Komponente zu einer konservativen oder sozialdemokratischen Regierung bereitstellt. Die Länder, in denen der Liberalismus eine etwas stärkere Rolle spielt, haben bislang mit der Islamisiserung noch wenig zu tun gehabt.

    Formal könnte man natürlich die Niederlande aktuell als Beispiel eines liberal dominierten Landes heranziehen. Die Aktivitäten von VVD und PVV kommen allerdings keineswegs ohne Verbote aus.

    Alles in allem denke ich nicht, dass Liberalismus allein die Lösung aller Probleme darstellt. Aber zu diesem Problemkomplex gibt es interessantere und weiterführende Vorträge von PJ O´Rourke; ich suche gleich mal einen Link dazu.

  93. #131 Stefan Cel Mare

    „Das kann hier noch richtig munter werden…“

    Ach was! Nixe Nudelholz, es sieht natürlich absolut unkuhl aus, aber ich habe mir hier vor meinem Schoßrechner jetzt schon den Fahrradhelm aufgesetzt, denn meine Webcam ist ja schließlich ausgeschaltet.

  94. #127 abendlaender11 (19. Dez 2011 14:59)

    Uuups!

    Mit anderen Worten:
    Bestätigung meiner Befürchtung, dass das Problem der Islamisierung von Europa mit rechststaatlichen Mitteln nicht mehr zu lösen ist.

    Wir in der Schweiz haben einmal mit viel Blut und Tränen dafür gekämpft, dass wir keine fremden Richter mehr im Tal haben.

    Und was machen wir jetzt? Wir unterwerfen uns denen freiwillig. Und die einzige politische Kraft, die sich noch dagegen wehrt wird im Moment von den meisten Medien und Parteien genüsslich in die Pfanne gehauen.

  95. #126 Heta

    „Sie sollten sich mit unserem Konvertiten Christian Marshall zusammentun: „Es gibt keine richtigen deutschen Männer mehr“, sagte der gestern abend. Die Türken hätten da einiges anzubieten.“

    Meine Schwester ist beim Arbeitsamt tätig, die macht überhaupt keinen Hehl daraus, daß sie ihre türkische männliche Klientel am attraktivsten findet.

    Vom ästhetischen Standpunkt finde ich einen beliebigen Türken X zusammen mit der beliebigen Türkin Y liebenswerter anzublicken, weil sie sich in ihrem ganzen Auftreten als Mann und Frau zu erkennen geben.
    Das ist bei dem deutschen Durchschnittsspießerpärchen, die der fiese Broder – ich distanziere mich hier aber von jeder Form von Gewalt! – wegen ihrer gleichfarbigen Windjacken am liebsten „ins Steinhuder Meer“ schubsen möchte.
    Der durchschnittliche Frauer mit seiner Männin gibt wirklich nicht viel her unter diesem Aspekt.

    Bin schon lange zu dem Schluß gekommen, daß ich ein Rechter bin und ein Reaktionär, weil ich die Vielfalte schätze (die Deutschen in Deutschland, die Türken in der Türkei … statt EinheitsMENSCHEN in Form von arbeits- und konsumfixierter Weltamerikaner_innen).
    Und zur Vielfalt gehört eben auch die Distinktion zwischen Mann und Frau, aus der heraus nicht zuletzt die vielen lieben Kinderlein entstehen.

    Aber Schluß mit albernen binären Mustern, falls Sie mir billigen Apfelkorn anbieten wollen (entweder der weichgeeierte teutsche DurchschnittsMENSCH) oder als einzige Alternative einen Cognac (das Mohammedanertum), dann entscheide ich mich doch lieber am frühen Tag für ein Mineralwasser, zumal ich später noch mein Lauftraining absolvieren muß.

  96. #128 Heimchen am Herd

    „Aber, wenn mein Abendländer hier groß betonen
    muss, dass er globosexuell veranlagt ist…
    Dann darf ich ja wohl auch meinen “Senf”
    dazu geben!“

    Jetzt guck mal, Du liebes, liebes Heimchen … Busserl erstmal … also das ist doch bei uns Männern, wir als Jäger … Busserl … Du hattest doch in der Schule bestimmt Biologieunterricht … Wir sind doch schon körperlich ganz anders, wir müssen eben hinaus … noch a Busserl … weißt Du doch, Äpfel und Birnen …
    Apropos Senf, haste etwa wieder Deine supi-dupi-läkker-Frikadellen gemacht, die fast keine so gut hinkricht wie mein liebes, liebes Heimchen?

  97. #136 abendlaender11 (19. Dez 2011 15:36)

    Ich weiß, Liebe geht durch den Magen!

    Es ist angerichtet… 😉
    Busserl.. Busserl…

    Ich muss jetzt noch schnell was erledigen..
    Bis später..

  98. Kaum zu glauben das sowas bei t-online erscheint. Da haben wohl die Administratoren nicht aufgepasst? Vielleicht war es ja auch ein technischer Fehler?

  99. Naja, Schweigen der Presse hin oder her. Ändert alles nix.

    Der deutsche Michel würde sich auch nicht wehren, wenn der Bundes-Wulff persönlich die Sharia ausrufen würde. Er würde weiter brav CDU und SPD wählen. Er würde sich auch nicht wehren, wenn sein Nachbar im Zuge einer deutschlandweiten Übernahme durch Scharia-Treue gelyncht würde. Der Michel bleibt noch auf der Couch sitzen und sieht im Fernsehn zu, wenn seine eigene Stadt inkl. Nachbarhäuser von allen „Ungläubigen“ „befreit“ wird. Erst wenn man ihm ganz plastisch, sichtbar vor seinen Augen, die Butter vom Brot nimmt, dann wehrt er sich.

    Das Problem ist nicht die Presse, sondern der fette, faule Schulterzuck-Michel.

  100. #134 yam850 (19. Dez 2011 15:18)

    Man könnte das Problem ja auch von einer anderen Seite her betrachten.

    Im Jahr 1970 – das ist gerade mal 40 Jahre her, also ein Wimpernschlag im historischen Kontext, war der Islam mausetot.

    Im Jahr 1990 – gerade mal 20 Jahre her – war der Sozialismus / Kommunismus mausetot.

    Heute feiern beide fröhliche Urständ. Aufgrund ihrer Stärke? Wohl kaum.

    Eher aufgrund der Schwäche der westlichen Gesellschaften, ein Modell zu kreieren, das a) funktioniert und b) zudem den Kern einer „positiven Utopie“ in sich trägt, die die Menschen begeistert.

    Solange dies nicht (wieder), kämpft bestenfalls jeder für seine persönliche Utopie, die häufig eine andere als die des Mitstreiters ist. Wie hier auf diesem Blog häufig zu sehen.

  101. Und warum kann ich das mit so einer Gewissheit sagen? Was macht der Michel beim Quasi-Freispruch des zwanzig Cent Mörders? – Nichts macht der Michel. Was macht der Michel, wenn ein anderer Michel von „Herrenmenschen“ totgetreten wird? – Nichts. Er schaut zu, bzw. weg.

    Der Michel weiß doch genau was abgeht, er sieht doch jeden Tag wie die „muslimischen“ Zuwanderer mehrheitlich zu (bzw. gegen) uns stehen. Wäre dem Michel das Alles nicht egal, würde er nicht wählen wie er wählt.

    Kein Michel ist so blöd, dass er der Presse glaubt. Dazu müsste der Michel ja blind sein.
    Es ist dem Michel nur egal, da er noch genug Geld hat, um seine Lieblingssalami bei Lidl zu kaufen, und weil er bisher noch nicht selbst in der U-Bahn bereichert wurde.

  102. #137 Heimchen am Herd

    „Ich muss jetzt noch schnell was erledigen..“

    HAAAALT, Moment, zu wem gehst Du???

  103. #14 Carlos R. (19. Dez 2011 10:52)

    Das glaube ich nicht. Die “kleine Jennifer” hat nämlich noch zwei Kommentare hinterlassen und die sind wirklich gut:

    Ach ja?

    Haben Sie die anderen Kommentare (nicht von ihr) auch gelesen? Die waren viel aufschlussreicher. Ich möchte der Jungen Frau nicht zu nahe treten, aber man bekommt den Eindruck, dass sie durch ihr Junges Alter noch experimentiert. Auf kosten einer ganzen Gesellschaft und merkt nicht dabei, wie unsäglich sie dabei ist und was sie alles verunglimpft, um es mal diplomatisch zu äußern. Aber eine positive Entwicklung ist zu erkennen. 😉

  104. #135 abendlaender11:

    Aber Schluß mit albernen binären Mustern, falls Sie mir billigen Apfelkorn anbieten wollen…

    Die „albernen binären Muster“ stammen von Ihnen, erlaube ich mir anzumerken, um von der noch alberneren „rohen ungebrochenen Männlichkeit“ abzulenken, die das Land angeblich braucht. Ich darf nochmal unseren Konvertiten von gestern abend zitieren: „Wollt ihr“, fragte er die Jungs in der Schule, „dass eure Schwestern einen Hans-Jörg aus Buxtehude heiraten – oder einen Mann, der bereit ist, für seine Familie und seinen Glauben zu sterben, einen Krieger?“ Vom ungebrochener Männlichkeit.

    Sie? Lauftraining? Ich glaub kein Wort.

  105. #141 patriotischer Demokrat (19. Dez 2011 16:04)…. und weil er bisher noch nicht selbst in der U-Bahn bereichert wurde.

    Der Beitrag trifft 1000%!

    PI sollte doch mal diese Meinungsmacherpresse namentlich noch etwas genauer Veröffentlichen. Vielleicht auch mal solche Schmierer befragen, wer ihnen den Auftrag zur Manipulation der Massen gegeben hat.

    Das ist alles so ekelig in diesem Land….. geworden !!

  106. #140 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 16:02)

    Eher aufgrund der Schwäche der westlichen Gesellschaften, ein Modell zu kreieren, das a) funktioniert und b) zudem den Kern einer “positiven Utopie” in sich trägt, die die Menschen begeistert.
    Solange dies nicht (wieder), kämpft bestenfalls jeder für seine persönliche Utopie, die häufig eine andere als die des Mitstreiters ist. Wie hier auf diesem Blog häufig zu sehen.

    Einverstanden.

    Die grosse Mehrheit will und kann ja gar nicht mehr kämpfen. Man wirft sich an linke Ideologien, die die süsse Lüge verbreiten, dass sie schon für unser Wohlergehen sorgen werden.

    Mir scheint, dass ebenso eine Mehrheit die Freiheit gar nicht will. Denn damit würde ja auch eine Verantwortung einhergehen und es würde auch eine Kraft und Anstrengung erforderlich sein, der Verantwortung gerecht zu werden.

    Wer formuliert glaubwürdig eine „positive Utopie“ für die sich zu kämpfen lohnt?

    Wir hier auf PI verteidigen mit Worten den _Erhalt_ einer zum Teil erfüllten Utopie. Das ist leider viel weniger attraktiv aber trotzdem sehr nötig.

  107. Ich war letztens in Bergedorf auf dem Weihnachtsmarkt- schätze 9o +X Prozent urdeutsche Menschen!

    Könnte nicht immer Weihnachten sein ???

  108. #144 Heta

    „Die „albernen binären Muster“ stammen von Ihnen, erlaube ich mir anzumerken, um von der noch alberneren „rohen ungebrochenen Männlichkeit“ abzulenken, die das Land angeblich braucht.“

    Wenn meinen, ich sehe es so, daß ich eben keine Lust habe, mich über diesen Konvertiten zu empören und auch keine Lust habe, unter dem Kontext Mann-Frau unsere Hans-Wolfshaut-Unkultur zu verteidigen.

    Nun geht es aber nicht nur um den Eros, die Ästhetik und die Fortpflanzung, sondern der subtile Dschihad droht ja generell. Und da meine ich schon, daß es nicht gut ist, die Bundeswehr kaputtzureformieren und daß eine deutsche Truppe, die zur Not MENSCHEN in Uniform abberufen kann aus einer Rita-Süßmuth-Kaserne, mit ganzheitlicher Orientierung auf Deeskalation getrimmt, eben nicht einsatzfähig ist.

    „Ich darf nochmal unseren Konvertiten von gestern abend zitieren: „Wollt ihr“, fragte er die Jungs in der Schule, „dass eure Schwestern einen Hans-Jörg aus Buxtehude heiraten – oder einen Mann, der bereit ist, für seine Familie und seinen Glauben zu sterben, einen Krieger?“ Vom ungebrochener Männlichkeit.“

    Das ist korrekt. Das ist EIN Beispiel ungebrochener Männlichkeit.
    Man könnte x Beispiele anführen, z.B. die Kinder in den Schulen wieder männlich zu erziehen, nicht sandalenschlurfend, mit Duzkomment und weiblichen „Kommunikationen“, sondern mit ungebrochen männlichen Ansagen.
    Oder in der Debatte beginnt man wieder männlich Tacheles zu reden, statt als gebeugter Konservativer darum noch zu betteln, doch einmal ein wenig mit der Deutschlandfahne schwenken zu dürfen.

    „Sie? Lauftraining? Ich glaub kein Wort.“

    Wenn ein Frauer oder eine Frau es mit ad hominem versucht, gut, dann fällt die Achilles-Färse eben getroffen um und steht nicht mehr auf. Deux points 4U!!

    Sie können sich mich auch ohne den Lauf, in meinem Trachtenanzug, beim Sortieren meiner Münzsammlung vorstellen, wenn denn es der Debatte behülflich sein kann.

  109. Hallo,
    das hat mit Sicherheit nichts mit der Religion zu tun.
    Der Islam ist Frieden, über den Gräbern seiner Opfer.
    Die Verlogenheit hat einen Namen, „die Medien“, aus dem linken Lager.

  110. #140 Stefan Cel Mare

    „Eher aufgrund der Schwäche der westlichen Gesellschaften, ein Modell zu kreieren, das a) funktioniert und b) zudem den Kern einer “positiven Utopie” in sich trägt, die die Menschen begeistert.“

    Konnotativ finde ich die „Utopie“ nicht unproblematisch. Meine, daß eine Utopie so in Richtung eines perfekten Zukunftskonzeptes geht.
    Behaupte mal, daß Rechtssein heißt, erwachsen zu sein und sich durch die Unvollkommenheit der Gegenwart zu arbeiten und zu wissen, daß auch die Zukunft unvollkommen sein wird.

    Wir benötigen Symbole – ganz unbedingt an erster Stelle die Nationalfahne -, dann wird es schwierig, denn es sollte ja wohl gelten, möglichst alle Nichtlinken zu vereinen. Die VIELFALT unserer Regionalität könnte man herausstellen vom Meer bis zu den Alpen, die BUNTHEIT verschiedener Paare, Mann und Frau, auch mit Kindern (statt unfruchtbare Pappenheimer_innen). Die Offenheit, von deutschem Jazz mit Weltradius (Doldinger) bis zur bayrischen Zupfbrett-Stubenmusi …
    Und ohne Persönlichkeiten als Symbole geht wohl auch nichts. Finde z.B., daß der Professor Bolz schon einen ziemlich guten Öffentlichkeitseindruck hinterläßt.
    Irgendetwa brauchen wir, das zeigt, daß nur die Rattenfänger von Hameln die ganz heile Welt vorgaukeln und daß das Kinderkram ist.

    Eigentlich gefällt mir „Ideale“ auch besser als „Utopie“. Wenn ich das Ideal habe, 80 Kg zu reißen, dann machen sich 55 immer noch sehr gut, mit Utopien ist das so eine Sache.

  111. #59 Stefan Cel Mare (19. Dez 2011 11:52)

    Ich bin gespannt, welche Artikel Frau Pyka in vier bis fünf Jahren verfassen wird.

    Gute Ansätze hat sie, allerdings verbleibt sie -politisch korrekt erzogen- in der vorherrschenden Sozialromantik, ohne die Konsequenz dieser angewendeten Sozialromantik erkannt zu haben.
    Oder erkennen zu wollen?
    😉

    Fakt ist, dass ich die Probleme, die „der Islam“ (auch hier muss man letztlich differenzieren – wenn der Islam rein auf dem Koran basiert, dann gibt es keinen säkularen Islam, was jedoch nicht die Existenz säkularer Muslime ausschließt, die den Koran einfach nicht bierernst nehmen – wer hingegen alle Suren brav befolgt, ist meistens Islamist bzw. Terrorist) hierzulande zweifellos verursacht, keineswegs verharmlose.

    Immer schön unterscheiden zwischen den Guten und den bösen Moslems, wie Churchill auch die Unterscheidung zwischen Viertel-, Halb- und Vollnazis hätte treffen müssen.

    Dass der gute Moslem durch einen kleinen Auslöser zum Vollkorangläubigen umschnappt, das „darf“ man als Überlibertärer nicht unterstellen. Verstösst ja gegen die eigene Ideologie des Libertarismus.

    Tut der gute Moslem das dann aber doch und djihadisiert er ein paar Tote herbei, haben die eben Pech gehabt.
    Ist ja immer noch besser als gegen die ganze „Gruppe Moslems“ eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ zu entwickeln und die hinter dem Djihad stehende Ideologie zu ächten und nicht zuzulassen. War die Entnazifizierung dann auch die Folge eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die sich fälschlicherweise und undifferentiert auch gegen Halbnazis richtete?
    Immerhin könnte sich die Ideologie ja doch noch reformieren, obwohl Reformbemühungen ja mit Blasphemie gleichgesetzt sind…

    Ja, ja, blablubb.

    Business as usual.

    Bis jetzt zumindest.
    Bei Frau Pyka ist der Chip nun schonmal drin.
    😉

  112. Wir diskutieren hier zuviel die Extreme und lassen das, was wirklich wichtig ist aussen vor.
    Ehrenmorde, Drogenhandel,Sozialbetrug. Alles das ist schlecht, aber, nicht das Problem.
    Gewalttätige Aussenseiter hat es immer gegeben, Kriminalität auch, Mafia und Banden gab es vor Einzug des Islams auch.
    Das alles hat mich nur beim Lesen der Zeitung berührt, persönlich komme ich damit nicht in Berührung.
    Das wirkliche Problem mit dem ich täglich in Berührung komme ist die Hässlichkeit und die Dummheit. Die bunten, unansehnlichen Gestalten, männlich oder weiblich, kaum in der Lage sich zu artikulieren, aufdringlich und unhöflich belasten sie mein tägliches Leben. Meine Töchter finden diesen Dummspreche lustig, in der Schule gibt es nur Probleme und ich muss die Faust in der Tasche ballen wenn mal wieder eine teure Lederjacke in der Schule gestohlen wurde.
    Ich muss mich mit Menschen umgeben die in ihrem gesamten Leben niemals den Unterschied zwischen SIE und DU verstehen werden, etwas auf das wir stolz sein können, muss mir dumme Vertraulichkeiten zu meinen hübschen Töchtern gefallen lassen, aber am schlimmsten ist die Hässlichkeit so weit entfernt von Goethes Farbenlehre, jeder Punk oder Hippie hat da ja mehr Geschmack. Ich muss dieses zur Schau stellen von Herumlungern ertragen, jeder Italiener kann das auch, aber mit Würde, muss diese unerzogenen Blagen ertragen die mich grundsätzlich duzen. Ist das der gesellschaftliche Fortschritt den ich mir nach dem allgemeinen Kurzhaarschnitt nach dem Krieg gewünscht habe? Ist das Erfolg der damals von der SPD gestarteten Bildungsoffensive geplant war, das Niveau immer weiter runter zu ziehen? Ist es erstrebenswert im Fernsehen über Gettoslang aufgeklärt zu werden? Morde, Amok, Terror, das alles beeinflusst nicht mein Leben, die alltägliche Dummheit und Hässlichkeit, das will ich nicht, muss es aber ertragen, Tag für Tag trifft es mich und ich kann dem nicht aus dem Weg gehen.
    Über Geschmack lässt sich streiten, wenn ich eine Burka sehe trifft das nicht mehr zu. Das ist keine Frage des Geschmacks, das ist Vergewaltigung meiner Sinne. Und es ist mir so was von egal ob das religiös motiviert ist oder ob man meint es ist eine neue Hip Hop Mode, es ist hässlich, hässlich, hässlich.
    Ebenso hässlich sind Tatoos und Piercings für mich, und ich bitte um nachsicht wenn ich all dem aus dem Weg gehen möchte, leider erfolglos.
    Dara2007

  113. #154 nicht die mama

    „Verstösst ja gegen die eigene Ideologie des Libertarismus.“

    Eigentlich ist das ja alles traurig, habe mich aber sehr gefreut über Deinen Kommentar, weil er so richtig Schmackes hat.

    „Da muß man differenzieren ….“

    AAAAAAAAAAAAARRRRRRRGHHHH ….

    Hast recht, das bekommen die per Chip implantiert.

    Eine Anmerkung: „Libertarismus“ heißt, daß ich absolut frei bin, ich kann mit niemandem Verträge machen, nur mit Marsmenschen oder mit Rothaarigen, Gewinn UND Verlust gehen auf meine Rechnung. Wenn ich Bock habe und gerade Langeweile, dann kann ich sogar „differenzieren“, muß aber nicht, warum sollte ich denn.

  114. Nach Oslo darf es doch politisch kein Gegenstück geben.
    Der Marokaner hat genau das getan, was Breivik tat.
    Ein Haus voller Waffen und dann mit diesen menschen ermordet.
    Er ist ein muslimischer Gewalttäter bzw. gewesen. der zur Adventszeit auf Menschen in Belgien losging.
    Ein Krimineller? Sicher ein ilamisch orientierter Gewalttäter in dessen ideologisch verkorkstem Hirn gleiches stattfand wie bei jedem Attentäter

  115. Ich finde diese Diskussionen sind nur Nebenkriegsschauplätze.
    95% der Probleme die wir mit nicht integrierbaren Einwanderern aus dem muslimischen Raum haben, beruhen auf ihrer schlichten Anwesenheit. Währen sie nicht hier, könnten sie nicht dreist fordern und fordern, kriminell werden und uns auf der Tasche liegen!
    Deshalb ist nicht die Frage, wie können wir uns mehr anstrengen oder mehr Geld für irgendwelche Integrationsprojekte bereitstellen.
    Nein die Frage ist wie führen wir diese Leute wieder zurück in die islamische Welt, in der sie nicht mehr Respekt und Geld für ihre krude Ideologie fordern müssen. Dort können sie sich ausleben und ihren Traditionen ungestört nachgehen.
    Und eine zweite wichtige Frage ist, und die ist meiner Meinung nach von immenser Wichtigkeit, wie verhindern wir deren Rückkehr und wie verhindern wir in Zukunft den Zustrom dieser bildungsfernen Schichten und wie schützen wir Europa, vor dem in absehbarer Zeit stattfindenden Bevölkerungskollaps?
    Wer Kinder wirft wie ein Kanninchen und sie selbst nicht ernähren kann, muß irgendwann für die Konsequenzen selbst einstehen und kann nicht von anderen verlangen, das gerade zu biegen.
    Deshalb brauchen wir eine starke Armee, die dafür Sorge tragen kann, das unsere Außengrenzen geschütz werden und niemand gegen unseren Willen unser Land betreten kann.

  116. #159 parachuter

    „Deshalb ist nicht die Frage, wie können wir uns mehr anstrengen oder mehr Geld für irgendwelche Integrationsprojekte bereitstellen.“

    Bei mir im Haus gibt es überhaupt keine „Integration“ (NEUSPRECH). Pöbel lasse ich erst gar nicht herein, und wenn das Ding wirklich mal schieflaufen sollte, dann sage ich als alter Schäntelmann, wenn ich zufällig gerade bei guter Laune bin:“Da ist die Tür!“. Das ist dann mein „Dialog mit anderen Kulturen.“(NEUSPRECH)

    Es gib auch keine erwachsenen Idioten, von denen man sagen kann:“Na ja, der Karl-Heinz hat sich in meinem Haus im Laufe von Monaten integriert, er ißt jetzt schon mit Messer und Gabel und macht kein offenes Feuer mehr im Wohnzimmer“.
    Für solche Imbezillität gibt es ganz spezielle Häuser, wo das in betreuten Werkstätten dem Rest der Bevölkerung erspart wird.

  117. #155 Dara2007 (19. Dez 2011 18:48)
    Ja, Sie haben recht.
    Was in meiner Stadt auch an der Tagesordnung ist, das ist der allgegenwärtige Diebstahl auf den Straßen, in den Supermärkten und in den für nur kurze Zeit verlassenen Wohnungen.
    Inzwischen wurden fast alle meine Bekannte und Verwandte auf irgendeine Art bestohlen, auch schon mehrmals. Und auf ganz unerklärliche Weise wurde von einer gestohlenen EC-Karte sogar Geld mit einem Datum von vor dem Diebstahl abgehoben. Wie kann denn sowas überhaupt gehen? Aber es ging!
    Nicht nur abends, sondern auch tagsüber, wenn ich durch unbelebte Straßen gehe, schau ich immer mal um mich, ob mich jemand verfolgt. Habe wohl schon neben Islamophobie auch schon Verfolgungswahn. Traurig. In meiner Tasche trage ich schnell greifbar Pfefferspray.
    Durch Tunnels gehe ich nicht mehr. Ist schon zuviel passiert.

  118. #155 Dara2007 (19. Dez 2011 18:48)
    Ebenso hässlich sind Tatoos und Piercings für mich, und ich bitte um nachsicht wenn ich all dem aus dem Weg gehen möchte, leider erfolglos.

    Das eine ist Pseudo-Religiös motivierte Vermummung, oft ohne Wahl. Das andere ist „freie“ Wahl. Der Vergleich zu Tatoos und Piercings ist zum Ende Ihres Beitrages sehr merkwürdig. Körperschmuck aller Art begleitet die Menschheit schon sehr lange und auch heute noch. Sowohl im Urwald, wo die letzten unbekannten Menschen noch leben, oder in der „Highsociety“. Es ist eine subjektive Wahrnehmung des „Geschmacks“. Der Vergleich zum Schluss hinkt.

  119. #153 abendlaender11 (19. Dez 2011 17:09)

    Es gab mal eine Zeit, da bestand eine „positive Utopie“ im möglichen Besitz eones Kühlschranks, einer Waschmaschine und eines Farbfernsehers.

  120. OT:
    BILD-Artikel mit Kritik an TATORT Sendung:

    .Weil TV-Krimi syrischen Geheimdienst als Partner der deutschen Behörden darstellt, laufen Experten Sturm Heftige Kritik an Hamburger Terror-„Tatort“

  121. #150 abendlaender11

    Man könnte x Beispiele anführen, z.B. die Kinder in den Schulen wieder männlich zu erziehen, nicht sandalenschlurfend, mit Duzkomment und weiblichen “Kommunikationen”, sondern mit ungebrochen männlichen Ansagen.

    Ich bin ehrenamtlich in der Weiterbildung tätig und habe da viel mit Schulklassen zu tun. Mir sagte mal eine erfahrene Lehrerin, dass sie es für eine Katastrophe halte, dass Jungs von der Kita bis ins Gymnasium fast auschließlich von Frauen unterrichtet werden!

  122. #165 HKS

    „Ich bin ehrenamtlich in der Weiterbildung tätig und habe da viel mit Schulklassen zu tun. Mir sagte mal eine erfahrene Lehrerin, dass sie es für eine Katastrophe halte, dass Jungs von der Kita bis ins Gymnasium fast auschließlich von Frauen unterrichtet werden!“

    Na ja, wenn die Kinder von unseren modÄrnen Frauern unterrichtet werden, dann ist es noch viel schlimmer. Frauen sind heute im Zweifelsfall eher in der Lage, doch noch einmal eine männliche Ansage zu machen.
    Bei Frauen ist Männlichkeit ja auch nicht verpöhnt.

  123. Erst heute sagten Radio-Nachrichten, dass der Täter „gebürtiger Marokkaner“ war.
    Diese Aussage war mit Sorge verbunden, dass die Tat zur Hass auf Muslime führt.

    Also man spricht solche Sachen nur dann aus, wenn alle schon Bescheid wissen.

  124. #162 B.Leon

    „Körperschmuck aller Art begleitet die Menschheit schon sehr lange und auch heute noch. Sowohl im Urwald, wo die letzten unbekannten Menschen noch leben,…“

    Eben-t. Die Zeichen passen alle zusammen. Auf den Straßen zunehmende Tribalisierung, die primitiven monotonen Rhythmen der Räpper, dazu die Kriegsbemalung, der durchschnittliche Teutone ist heute weniger ein urbaner Christ, als ein zurück zur Natur regredierter Animist.

  125. #168 abendlaender11 (20. Dez 2011 00:02)
    Zitat:
    „Eben-t. Die Zeichen passen alle zusammen. Auf den Straßen zunehmende Tribalisierung, die primitiven monotonen Rhythmen der Räpper, dazu die Kriegsbemalung, der durchschnittliche Teutone ist heute weniger ein urbaner Christ, als ein zurück zur Natur regredierter Animist.“

    Danke, gut erklärt. Ich gestehe den Damen in Saudi Arabien ihren Burka zu und den Maoris ihren Körperschmuck sprich ihre Tätowierung. Das sind gewachsene Strukturen und die Menschen sind daran gewöhnt, warum und wie auch immer. Und ich maße mir nicht an dieses dort zu kritisieren. Nur mir, aufgewachsen mit dem griechischen Schönheitsideal und einer humanistischen Bildung, die übrigens Pflicht sein sollte, mir ist das auf „Meinen Strassen“ zuwider. Es beleidigt meinen Sinn für Schönheit, das ist absolut subjektiv.
    Ihr Hinweis auf diese gräßlichen Laute, Rap genannt, trifft es auch sehr genau. Aber das kann ich halt gerade noch als Protest abtun, wissend das in hundert Jahren die Beatles noch bekannt sein werden, über einen Buschido aber niemand mehr sprechen wird.
    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
    Dara 2007

  126. #106 johann (19. Dez 2011 13:35)

    Pyka mag intensiv von einer “liberalen Islamkritik” träumen, die Wirklichkeit ist aber anders.
    Ohne PI hätte Islamkritik in deutschen Öffentlichkeit keine Chance.

    Es kann aber doch nicht ausschließlich darum gehen, daß „irgendetwas“ von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Denn wenn es dann bspw. nur kewils undifferenziertes Geplärre ist, können die hiesige Islamkritiker sich besser ohne seinen Bärendienst leben.

    Im Übrigen glaube ich, daß Frau Pyka mit ihrer Heransgehensweise richtig liegt. Islamkritik kann eigentlich nicht heißen, sich ebenfalls ausschließlich auf Verbote, Strafandrohungen oder Schlimmeres verlassen zu wollen. Genau das ist es schließlich, was es am Islam bzw. insbesondere den islamischen Staaten zu kritisieren gilt.

  127. #170 wie auch immer

    „Es kann aber doch nicht ausschließlich darum gehen, daß “irgendetwas” von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Denn wenn es dann bspw. nur kewils undifferenziertes Geplärre ist, können die hiesige Islamkritiker sich besser ohne seinen Bärendienst leben.“

    Oooch, es reicht eigentlich – sollte die Öffentlich tatsächlich ganz doof sein – eine einzige Sache wahrzunehmen: Daß keine Namen plus Herkunft in den Zeitungen stehen, wenn über bestimmte … öhmmh … Verhaltensweisen berichtet wird.

    Oder, als einzige Sache: Unsere lieben Kleinen mal fragen, „na-ha, wie war es denn heute so in der Schule?“.

    Aber gut, der Biedermann weiß eben seine Biltung zu schätzen, es gehören immer zwei dazu („das Schaf und der Wolf“), wer A sagt (den Erkan und den Ali hier aufnimmt), der muß auch B sagen (Millionen anderer Fellachen hier reinlassen).

    Und der Biedermann hat natürlich recht bei seine differenzierten Analysen: Man sollte immer den einzelnen MENSCHEN sehen, der eine Brandstifter macht einen viel offeneren und fröhlicheren Eindruck als der andere, der eine hat ein gepflegtes Äußeres, sehr gute Tischmanieren, der ander nicht, der eine hat tatsächliche schon viele Brände gelegt, der zweite erst einen, der dritte hat – noch – keinen Brand gelegt ….

    Biltung gegen „ischmachdichMässer“: Ist doch logisch, das Erstere immer siegt!

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