Mythos von „friedlichen, moderaten“ Moslems

Der in Mumbai lebende indische Autor Sujit Das veröffentlicht unter anderem auf Internetseiten wie Faithfreedom, Islam-Watch und Islam-Monitor. Er hat auch ein Buch über den Propheten Mohammed geschrieben: “Unmasking Muhammad – the malignant narcissist and his grand delusion allah” (“Mohammed demaskiert – der bösartige Narzisst und seine Lebenslüge Allah”). In diesem Artikel beleuchtet er den Mythos von den „friedlichen und moderaten“ Moslems.

(Übersetzung von Florian Euring)

“Genau wie der römische Gott Janus hat der Islam zwei Gesichter” (Abul Kasem)

“Der militante Moslem ist der, der dem Ungläubigen den Kopf abschneidet, während der moderate Moslem die Füße des Opfers festhält.” (Dr. M. Sabieski)

In einem Land, in dem die Moslems in der Minderheit sind, fordern sie immer mehr Privilegien und Rechte für Minderheiten vom Gastland. Wenn ihre Zahl durch Geburten oder Einwanderung wächst, wollen sie die Scharia einführen. Wenn sie zu einer Mehrheit werden, fangen sie an, Tod und Zerstörung über ihr Gastland zu bringen und beginnen ethnische Säuberungen. Dies ist die schlimmste Art von Illoyalität und Heuchelei.

Ist das nicht dasselbe, was Mohammed den frühen Mekkanern antat? Als er schwach war, brachte er Verse, die friedlich waren. Er äußerte sogar einige Verse, die die heidnischen Götter priesen (die satanischen Verse) um die Mekkaner zufrieden zu stellen. Doch als er mächtig wurde, begann seine dunkle Seite hervorzutreten und die koranischen Verse begannen ihre Schönheit zu verlieren. Sobald er Mekka eroberte, zeigte er jedermann sein wahres Gesicht – bekehre dich oder stirb durch das Schwert.

Obwohl die besorgten Regierungen Milliarden ausgeben, um ihre Bürger vor islamischen Dschihadisten zu schützen, schaffen es die politisch Verantwortlichen oft nicht dies zu sehen. Sie begehen denselben Fehler wie die frühen Mekkaner. Sie erkennen den Einfluss des radikalen Islam, versäumen es jedoch, auf den gemäßigten Islam zu achten. Sie begreifen kaum, dass der sogenannte moderate Islam viel gefährlicher ist, als der radikale Islam, denn er wächst langsam und tötet leise den Wirt. Es ist unmöglich für einen Moslem mit nicht-islamischen Gemeinschaften zu leben und zu kommunizieren, ohne die Verpflichtung, sie mit Gewalt oder Täuschung zum Islam zu bekehren.

Der islamische Dschihad hat viele Gesichter. Der Dschihad besteht nicht nur darin, für den Islam Menschen abzuschlachten; er ist auch eine systematische Unterdrückung der Wahrheit und Verbreitung von Lügen. Wenn nicht, wie kann der moderate Moslem frech behaupten (trotz deutlicher Beweise des Gegenteils), dass der Islam eine friedliche Religion ist?

Das Schlagwort “Der Islam ist eine friedliche Religion” ist seit ungefähr 1400 Jahren veraltet. Die Saat des Terrorismus keimt im Inneren jedes Moslems. Jeder, der Mohammed und seinem Koran ein einziges Körnchen Vertrauen entgegenbringt, füllt seinen Geist mit unberechtigtem Hass und unberechtigter Paranoia an und er kommt nicht umhin, ähnlich destruktive Ideen zu haben wie sein Prophet. Die dunkle Macht von Mohammeds Narzismus fängt sofort an, in ihm zu arbeiten.

Nach mehreren Jahren Krieg gegen den islamischen Terror, hören wir gleichwohl immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens. Während die sogenannten friedlichen Moslems diesen Begriff aus offensichtlichen Gründen verwenden, nutzen ihn die, die den Islam kennen, sarkastisch.

Terrorismus ist in jeder Zelle des Islam vorhanden. Der Islam kann ohne Terrorismus nicht überleben, denn der Terrorismus ist die lebensspendende Kraft des Islam. Die, die gegen den Terrorismus sind, haben keinen Platz im Islam, sie sind Ungläubige. Wie Habis al Soub in seinem arabischen Dokument Testament eines Märtyrers zitiert (Spencer, 2003, s. 23):

“Die Aussage des Propheten Mohammed aus dem siebten Jahrhundert lautet, dass Aufgeben der Sache des Dschihad eine ebenso schändliche Handlung ist, wie das Verlassen der islamischen Religion.”

Das obige Zitat macht sehr deutlich, dass Dschihad im Namen Gottes ein wesentlicher Bestandteil im Leben eines Moslems ist. Gewalt gegen die Nichtmoslems ist keine Verdrehung des Islam, sondern sie wird wiederholt im Koran, den Hadithen, den Beispielen Mohammeds und den Beschlüssen jeder islamischen Rechtsschule bestätigt. Die moslemischen Terroristen “kapern” den Islam nicht, tatsächlich stellen sie ihn wieder her. Ohne Terrorismus wird der Islam in kürzester Zeit ersticken und zusammenbrechen.

Die Geschichte des Islam ist ein eineinhalb Jahrtausende währender Teufelstanz von Mord, Massaker, Vergewaltigung und Plünderung, Betrügerei, Verrat, Tyrannei und Folter weltweit, seit dem Tag seiner Gründung. Das friedliche Gesicht des Islam ist eine Täuschung. Es ist der politische Islam, der die Maske des gewalttätigen Islam darstellt. Wie der türkische Ministerpräsident Erdogan äußerte:

“Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Der einzige Unterschied zwischen einem friedlichen Moslem und einem terroristischen Moslem ist, dass die Terroristen offen in Aktion sind und sich überhaupt nicht scheuen, ihre Agenda den Nichtmoslems bekannt zu machen, während die friedlichen Moslems still und heuchlerisch in Aktion sind. Moslems können keine loyale Minderheit sein. Mit dem Anwachsen ihrer Anzahl und Stärke werden sie fordern, ihren Gastgebern ihre islamischen Gesetze aufzuzwingen. Tatsächlich leitet der Koran sie an, nicht als Minderheiten zu leben, sondern zu versuchen, an die Macht zu kommen. Ihre Loyalität gilt immer, nationale Grenzen überschreitend, der weiteren Welt des Islam.

Als Beispiel sei Siraj Wahaj genannt, ein prominenter Wortführer der amerikanischen Moslems (zitiert nach Spencer 2005, p. 45):

“Wenn die Moslems nur politisch klug wären, könnten sie die Vereinigten Staaten übernehmen und ihre verfassungsmäßige Regierung durch ein Kalifat ersetzen.”

Islam und Terrorismus sind Blutsbrüder. Im Kielwasser der beiden Londoner Bombenanschläge sagte eine der radikalsten islamischen Gruppen in Großbritannien, al-Ghurabaa, (Dawkins, 2006, p. 307):

“Jeder Moslem, der leugnet, dass der Terror Teil des Islam ist, ist ein Kafir (Ungläubiger)”

Und eine ähnliche selbsterklärende Aussage von Zakir Naik (Al-Kindy, 2005, p.86; Downing, 2009, p.354) lautet:

“Jeder Moslem sollte Terrorist sein.”

Diese sogenannten friedlichen Moslems sind sehr berechnend und gehen durchdacht vor. Zum Beispiel ermahnte der einflussreiche amerikanische Konvertit zum Islam Hamza Yusuf im November 2004 die Moslems, strategisch in Richtung ihrer Ziele voran zu schreiten (zitiert nach Spencer, 2006, p. 189):

“Es gibt Zeiten, in denen ihr wie ein Schaf leben müsst, um in der Zukunft wie ein Löwe zu leben.”

Dies wird im Islam al-taqiyya (rechtmäßige Täuschung) genannt und erlaubt es den Moslems, buchstäblich jeden Aspekt ihres Glaubens zu leugnen und wird wie folgt definiert: (Richardson, 2006, p. 172)

“Taqiyya ist lediglich eine Äußerung der Zunge, während das Herz im Glauben ruht.”

Diese sogenannten „friedlichen“ Moslems halten lange Reden über Menschenrecht und demokratische Wert und singen die friedlichen Verse des Koran, doch wenn der Koran einst mächtig wird, singen sie eine andere Weise. Die elementaren Konzepte der Menschenrechte, entwickelt im Westen mit der Hilfe John Lockes und anderer aufgeklärter Denker, haben bis zum heutigen Tag keinen Einfluss auf den Islam gehabt. Moslemische Hardliner haben diese Tatsache offen zugegeben. Im Januar 1985 erklärte der ständige Delegierte der Islamischen Republik Iran bei den Vereinten Nationen (Spencer, 2002, p. 104):

“Allein schon das Konzept der Menschenrechte ist eine jüdisch-christliche Erfindung und inakzeptabel im Islam.”

Die sogenannten „friedlichen“ Moslems würden nicht zögern, nach dem Gesetz der Scharia die Jyzia Steuer für Christen und Juden einzuführen und Hindus, Buddhisten, Sikhs, Exmoslems, Atheisten und Agnostikern die Kehle durchzuschneiden. Tief im Inneren ist jeder “Gläubige” der Richter und Henker jedes “Ungläubigen”. Schließlich arbeiten die Terroristen und die „friedlichen“ Moslems für die selbe Sache – im Namen des Islam die Welt zu beherrschen.

Da das edelste Ziel eines Moslems darin besteht, dem Islam zur Beherrschung der Welt zu verhelfen, versuchen diese moderaten Moslems schamlos die Ungläubigen mit ihrer verdrehten Logik und ihrem pathologischem Lügen hereinzulegen. Sie wiederholen sie immer wieder, wobei sie glauben, dass sie wahr werden, wenn man sie oft wiederholt. Wenn nötig, würden sie gemäß ihrer eigennützigen Bedürfnisse die Bedeutung der Koranverse entstellen. Imam Ghazali sagte (Shienbaum & Hasan, 2006, p.63):

“Sprechen ist ein Mittel, um Ziele zu erreichen. Wenn ein lobenswertes sowohl durch das Aussprechen der Wahrheit und durch Lügen erreicht werden kann, dann ist ungesetzlich es durch Lügen zu erreichen, denn dann ist es (das Lügen) nicht notwendig. Wenn es möglich ist, ein solches Ziel durch Lügen zu erreichen, aber nicht durch das Aussprechen der Wahrheit, so ist es erlaubt zu lügen, wenn es erlaubt ist, das Ziel zu erreichen.”

Wie auch Imam Jafar Sadiq (zitiert Richardson, 2006, p.170) empfahl:

Einer, der etwas von unserer Religion bloßstellt, ist wie jemand, der uns vorsätzlich tötet.”

“Ihr gehört zu einer Religion, bei der Allah jeden, der sie verbirgt, ehren und über jeden, der sie offenbart, Schande bringen und ihn demütigen wird.”

Die friedlichen Moslems und die terroristischen Moslems sind zwei Seiten derselben Medaille. Für einen friedlichen Moslem ist es sehr leicht, ein Terrorist zu werden. Hass auf die Nicht-Moslems ist der wesentliche Grundsatz des Islam und Gewalt ist die Lösung. Wie Ayatollah Sadegh Khalkali, ein kompromissloser Iranischer Richter, öffentlich erklärte (Scott, 2002, p. 201):

“Die, die gegen das Töten sind, haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigen gesegneten Händen, Unser Imam Ali tötete mehr als siebenhundert an einem einzigen Tag, wenn das Überleben des Glaubens Blutvergießen fordert, sind wir da, um unsere Pflicht zu erfüllen.”

Ein Terrorist lauert im Inneren jedes Moslems und wartet auf die Möglichkeit, herauszukommen. Ein solches Beispiel findet sich im Koran (Martin, 2010, p. 195):

“Wenn die heiligen Monate vorüber sind, schlagt die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…”(Koran: 9.5)

Ein Sohn eines pakistanischen Geschäftsmannes wurde von diesem Vers inspiriert und leistete einen Eid:

“Ich erkläre in der Gegenwart Gottes, dass ich mein Leben lang die Ungläubigen abschlachten werde. Gebe Gott mir die Kraft, diesen Eid zu erfüllen.”

Während der gesamten aufgezeichneten Geschichte des Islam machte der Koran, das unheiligste religiöse Buch, Menschen zu Ungeheuern. Generation für Generation greifen Moslems diese Worte auf und machen sie zu Waffen, um Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Vorherrschaft zu bewirken.

Islamischer Terrorismus ist ein komplexes Phänomen, daher wechselt das Naturell des Terroristen von Person zu Person. Es wäre nutzlos, ihnen allen ein einfaches und globales Charakteristikum zuzuweisen. Im Islam können Terroristen viele verschieden Rollen annehmen – nur wenige werden tatsächlich die Waffe abfeuern, die Bombe zünden oder zur menschlichen Bombe werden.

Das “Naturell” eines moslemischen Politikers, oder eines Mullahs, oder eines Finanziers des islamischen Terrors oder eine burkagekleidete (Niqab, Tschador, islamischer Schleier) analphabetische Moslemfrau, die ein Dutzend Kinder in die Welt setzt, da eine große Familie Allah erfreut, oder der einfache bärtige Moslem, der der Moschee den regelmäßigen Zakat bezahlt, unterscheidet sich von dem eines Verwalters oder Strategen oder Attentäters oder eines Selbstmordbombers.

Dies ist das Wesen des Dschihad, das in Islamischen Büchern oder religiösen Gesetzen breit diskutiert wurde. Obwohl man einige systematische Unterschiede zwischen denen, die sich am Terrorismus beteiligen und denen, die das nicht tun, erkennen kann, habe beide denselben psychologischen Aufbau. Taylor und Quayle, die beiden wohlbekannten Erforscher des gegenwärtigen religiösen Terrorismus, folgerten (1994, p.197):

“Der aktive Terrorist unterscheidet sich in psychologischer Hinsicht nicht wahrnehmbar vom Nicht-Terroristen. Es gibt keine speziellen Eigenschaften, die den Terroristen charakterisieren.”

Wer kann die Tatsache leugnen, dass die Geistlichen und die militanten Gemeindeleiter von diesen moderaten Moslems gewählt werden? Obwohl der Terrorismusexperte Daniel Pipes schätzt, dass 10 bis 15 Prozent der Moslems weltweit die Agenda des Dschihad unterstützen, gibt es Anzeichen aus verschieden Teilen der islamischen Welt, dass die tatsächliche Anzahl viel höher ist.

Während eines Prozesses in Sachen Terrorismusfinanzierung in New York im Februar 2005, schätzte Bernard Haykel, ein außerordentlicher Professor der Islamwissenschaft, dass 90 Prozent der arabischen Moslems die Hamas unterstützt. Eine Organisation, die Zivilisten in Bussen und Restaurants in die Luft sprengt, um ihr Ziel eines palästinensischen Schariastaates voranzutreiben. Dr. Imram Waheed, der Londoner Sprecher der internationalen “friedlichen” Dschadistengruppe Hizb ut-Tahrir, bekräftigte im Mai 2005, dass 99 Prozent der Moslems weltweit wollen, dass ein Kalifat die Welt regiert (Spencer. 2005, p. 192).

Diese Statistiken bestätigen, dass jene Moslems, die den Terrorismus unterstützen, keine verschwindende Minderheit, sondern eine riesige Mehrheit sind. In der Realität existiert kein friedlicher Islam. Ein friedlicher Moslem ergibt soviel Sinn, wie ein friedlicher Nazi. “Al Islam huwa al hall” (Islam ist die Lösung) ist keine Parole, die nur von den moslemischen Terroristen ausgegeben wird, sondern von allen Moslems.

Die Nomen “Terrorist” oder “Terroristen” gelten nicht notwendigerweise für jeden in einer Terrororganisation. In einer Armee trägt nicht jeder ein Gewehr. Es gibt viele nichtkämpfende Mitglieder, z.B. Buchhalter, Köche, Geldbeschaffer, Spezialisten für Logistik, Ärzte, Krankenschwestern oder Werber – die nur eine passive Rolle spielen mögen. Aber alle haben sie das ultimative Ziel, den Feind zu besiegen. Neben persönlicher Gewalt gibt es viele Wege, den Dschihad zu unterstützen. Die friedlichen Moslems, die wir kennen, spielen diese passive Unterstützerrolle. Das ultimative Ziel ist es, die Welt für den Islam zu erobern, indem man die Ungläubigen und ihre Zivilisation bis zum letzten Rest ausradiert.

„Er braucht einen neuen Kopf“

Quellenangaben

1. (Eds) Shienbaum Kim and Hasan Jamal (2006); Beyond Jihad, Critical Voices from the Inside. Academica Press, LLC. Bethesda.
2. Al-Kindy, Farahat (2005); The Comprehensive Guide For Da’wah In Mosques (Masjids). Ahmad Al-Fateh Islamic Center. Bassam Bokhowa Publishers. Bahrain.
3. Dawkins, Richard (2006); The God Delusion. Bantam Press. GB.
4. Downing, Terry Reese (2009); Martyrs in Paradise: Woman of Mass Destruction. Author House Publication. Bloomington. USA.
5. Martin, Gus (2010); Understanding Terrorism: Challenges, Perspectives, and Issues. SAGE Publications Inc. California.
6. McCarthy, Andrew C. (2010); The Grand Jihad: How Islam and the Left Sabotage America. Encounter Books. NY.
7. Phares, Walid (2005); Future Jihad: Terrorist Strategies against the West. Palgrave Macmillan. NY.
8. Richardson, Joel (2006); Antichrist: Islam’s Awaited Messiah. Pleasant Word. A division of WinePress Publishing. Enumclaw.
9. Scott, Peterson (2002); Me Against My Brother: At War in Somalia, Sudan and Rwanda. Routledge. London.
10. Spencer, Robert (2002); Islam Unveiled: Disturbing Questions about the World’s Fastest-growing Faith. Encounter Books. San Francisco.
11. Spencer, Robert (2003); Onward Muslim Soldiers: How Jihad still threatens America and the West. Regnery Publishing. Washington DC.
12. Spencer, Robert (2005); The politically incorrect guide to Islam (and the crusades). Regnery Publishing. Washington DC.
13. Spencer, Robert (2006); The Truth about Muhammad. Regnery Publishing. Washington DC.
14. Taylor, Maxwell, and Ethel Quayle (1994); Terrorist Lives. Brassey’s, London.